sein. man brauckt abe: doch nit tie nöti ? h rau; ¿ d mcht i ! aufzubringen. d 9 My y
Abg. Ur. Pjeiffer (Zentr): Undedingî noiwendig über den Urli pretatlon herbeizuführen, und zur Untersuchung getrennt zu behandeln ift.
ve: do gen Charafktereigenschafien ? Ich rüge diesen Ausdruck als ungebörig. E Nath meinem Gefühl is es / likel 37 eine authentishe Juter- od die Genehmigung zur Strafverfolgung Das Recht der
fordern schleunige Regelung der Bezüge der Altpensionäre u der Hinierbliebenen, Neusfestsezung der Pensionsgehälter
noch afiive Beamte, bie Besoloungsreform in Ländern u 0 itve Beamte, die Besoldungsreform in Ländern u
JImmunität muß: Kommu Üf ic} ¡ Kommunen und Nachprüfung, ob diesem Verlangen
einwandsrei ptesigeleat werden.
i ( I / ¡ Miran A
25 as T Ie LA, Nat.): Abg. Brodauf hat entgegen sprochen wird.
tiger Wepslogenhei 1tteilunas Va E A è © j dos Aus ee e TLLGIURgEN ber iajeene Verhandlungen |} Berichterstatter Abg. Allekotte: Die Vorlage ist das Preo- volles Berstäntnis dafür, dak E t ge E 1. Ich habé allerdinzs } dukt außerordentlichen Fleißes, sowohl der Ressorts wie auch des Aus- Laçe hberautfommen mödte Schr i R agngenshmen j scusses. Wie gut es gewesen ist, die ursprunglawe Abhicht, die 01 28e j
L j ir dage n Þbi punebmen nit auRKufiühren zeigen Di a M baben uns im Falle Bray wie im Falle & raub ut don bandpieilen j 60 bioc anzunehmen, nit auWuführen, zeigen die v.elfachen Abänte- |
@ 1ndounti aeftell (X
O E aMteUlt, Fus haben den Fall Traub aus dem ahmen
us roth. Mer NEE L ihn einer besonderen Prüfung L 4 . LRLULHCITCUR e i tos 4 1 j
dun. Bei Traub Lek 5a, Sei Le #5 jeyt auch beim Falle Bray | E Zrauv hieß es: Kreuziget ihn! und bei A |
ist durchaus ungerehtfertigt, Wir brauchten zur Prüfung der Sa 3 dieje Sachverständigen, SBarabam los! Wir h j ólli i
Drinzivielle aae S ausl E O0, Note 909 Harp b W T L Deiitte auf das schäcfste. luidig oder uns{uldig,
i ind an das gebunden. Wix verabscheuen derartige ._Wir haben hier nicht zu entscheiden, ob C E soudern nur die Behaupiunzen des Ober- Berin l ien 00 hle einc geeignete Grundlage für unsere EnideBuna A geten fönnen Als der Artikel des „Journal“ mir gejlern zuging, habe ich mi sofort mit den Abgeordneten Hoch
An Stelle der ursprünglich vorgesehenen 180 Bes sen si S der ursprünglich jexen 190 BesoldungÆlassen sind n nur noch dreizehn vorhanden. Der Ausschuß hat beschossen, dem §
die Bestimmung anzusügçen
jährigen Dienstzeit seit Beendigung des Probedienstes in die Sefkretärstellungen befördert werden. Weitere Entschließungen f
ent-
rungen, die die Vorlage im Au&scusse erfahren hat. Der Vonpurf, dag zuviel Beamte im Auéschusse gesessen hätten von den Abgeordneten, !
] Finanziell bedeuten die vom Ausschusse vor- ! Gib uns genommenen Abänderungen eine Viehrausgave von 2 Milliarden Mark. |
Zestimmu) usügen, daß die Besoldungsordnung spatestens bis i zum 31, Dftover 1920 einer Nachprüfung zu E oben (3 und zwar | mit rückwirkencer Kraft vom 1. April 1920. Hinsichtlich der Ein- | stufung der Beamten in die einzelnen Gruppen sollen folgende Ge- j sicht8punfte maßgebend sein: die sculwissenschafilihe AuW&ildung der
Whg. Frau Dr. Lüders (Dem.) verliest eine Erklärung der weiblichen Abgeordneten, in der gefordert wird, daß die Härten des Gesegos die hinsihilid der meid iden Beamten bestehen, bei der Neueinteilung der Gruppen beseitigt werden.
| Ministerialdirekior Maeder: Derartige Härten sind nit vor- | handen, bei gleicen Leistungen stehen den weiblichen Beamten dis i |
t
nd î Ll nd gleichen Bezüge zu.
Die Anträge der Unabhängigen werden abgelehnt.
Q , Va ch .
In § 7a wird der Zusaz beschlossen, daß die vor dem vollendeten 18. Lebensjahre zurückgelegte Dienstzeit bei An- | rechnung der Diätarzeit unberüdsichtigt bleibt.
Nach kurzer Erörterung wird die Fassung beschlossen: „Vor dem vollendeten 20. Lebensjahr“.
_Veim 8 32a: „Jedem Beamten steht bei nahgewiesener Befähigung und erprobier Berussbewährung ‘ ohne Rücksicht auf die Art seiner Vorbildung der Aufstieg in höhere Stellen nah Maßgabe reihsgesecbliher Regelung frei“ beantragt Abg. Allekotte (Zentr.) Streichung.
Ava. Steinkopff (Soz.): Dieser Paragraph sollt î Sees „[{reie Bahn dem Llihtigen rid ‘Wir T E reichung.
Mi leiertalitehior Maeder:
de !
un j ô4 |
In das Besoldungsgeseh gehört
und Geyer in Vervindung geseßt, beide hie : e 4
E A a “Ug geIeB!, elte bmali 18 Gf ; uts P s e lil, e FE n. TIOL L i S
1@u}veratung [Ur überflülig, (Bebbeaftes Hört! E Bde Beamten, . ihre sachliche Ausbildung, die Dienstleistung mit VBerart- | dieser Sag ilt hinein, sondern in das Beamtengeseß. r Tendenz
Geyer ruft: Viißverständnis.) Das Deliki E. its p Abg. Ae und Gefahr und die Aufstiegmöglichkeit. Besonders ijt ! dieses Paragraphen stimmen wir durchaus zu. fi
DÍ! * N & s ( 7 J - D 1 Q, 4e J 1 e ' 1 L L , Aw r
politisches, das des Abz. Braß ein außenpolitisches, ei u Ver E d da „mit Gefahr verbundene Dienstausführung zu berücksichtigen. | Der Paragraph wird geftrichen. i
ist nicht gegeben, wir sti f po j s, eine Parallele | Es ist nit glei, ob ein Beamter im Büro \tatistische Arbeit C : è i x i A L
verfolgung | immen für die Genehmigung der Straf- | mat oder ob er eine Lokomotive führt und nicht var fr sih Gefahr | „1 Cäbriner Di §04 a wird gesagt, daß Hvilanmier Âbg. Burlage (Zentr): läuft, sondern au die Verantwortung für Gut und Leben der Passagiere nach fünfjähriger Dienstzeit 80 % desjenigen Ortszuschlags
i: Wenn wir unparteii Ï 0g. ] e (Zenta enn arteii el O Bie aud in Een Falle wie im Falle Traub für E en tolgun immen, Bir N80 e gs d i L Der per olg Len i r hnd allerdings der Ansicht, daß der Au 9y po ut die S'eñebunigune auf Verhaftung in si {ließt 3m F Tau lauteie der Antrag des Oberreichs l | m Zane Traub lautete D anwalts auf inieliung des Siraspersabrens und der L ‘vit. Finleikung des Q rs\abren8 u ex Verhaflung. Der Vor- wurf der politischen Gharafkterlosigkeit läßt uns E pn
zu übernehmen hat. Wir g!auven mit
finden sich eimas mehr als 40
Vir haben dafux : M diese nicht vollbeschäftigten Personen in personals t
Vir haben do A fortan E O La Ei i fal die vollbei en Personen 1n perjonalschmwache Betriebe ver-
bleibt. Howverräler e gn L Ma fusratht erhalten | [eßt werden können, Da kommen in Frage Landwirtschaft, Bergba
r 4 einen Freibrief N und die kle:ngewerblihen Betriebe. Wo Vergehen der eamtensaft lautgeworden sind, handelt es sih meist um Aushilfs-
Ab 5 ) z Brf Hotr ein (Dem.): Uvg. Warmuth hat meinem Freunde | k rodauf den Vorwurx} gemacht, er habe Vorgänge aus vertraulichen Zungen bes AusS|chusses maitergegeben Bertraulih waren di Sibungen nicht, auch erjceinen Prelleberi@ie darüber, jedes Mit- glied der Nationalversammlung hat Zutritt. Es ist a s d E ublich, Namen auge den ani od baden us N e Bee AIAR O) Nag bleiben N | wurd pt, w e partlomente mcht mehr geschlossen, sondern ‘nu fernen. Ginem Ängeoreneiga fers gf ne Pugefle Fafiien Dauer gegeben werden : Fine lia Vors L OPES [L Me g6nde é en. i Frmo Neichspräsidenten ware auch ein poliisches Verbrechen “f dun } | mumlat nicht verfolgt nerden. Das führt 4 L Mat rungen. Auch der politische Verbrecher darf der Strafe Ma p48 gogen werden. Due Verhastuny wollen wir nicht zulassen; jollte sie erfolgen, jo könnten wir sie jederzeit aufheben. Ich habe auch im Saa Liebkneht und im Falle Traub mckt für die Aufhebun, der &mmunität ge\t:mmt, aber beute liegt das Verhältnis inderd d die Nationalversammlung durch der neuen Neichétag abgelöst L, e En um Falle Hs muß ermöglicht R oiTen Lie r: peung eines ‘geordneten, daß er unschuldig sei ist noch fein Ab ; : vit Wg, Bblern elmebde: Ge La 4 Df 00 bo Naauiis } V 2) / 1 LUyUHT U , { 1 C s darauf antwortet, Ich habe noch kein Urteil über L E I A Briaß ausgesprochen, aber es liegt Material genug für die Sinléltung | eine Untersuchung vor. Wenn wic das Genehmigungsrecht lenaatd 0 | ausüben, wird es zu einer Farce, In dem Necht, die Genehmigung | u versagen oder zu erteilen,” liegt es begründet daß wir jeden al esonders prüfen. Ich beantrage noch die Entschließung, daß pie Ge- nehmigung je Strafverfolgung noch nicht die Genehmigung zur Ver- | haftung in sich schließt, sondern diese besonders naczusucen ist | c 1 Ç y vate „B Ul p Bromberg (D. Nat.): Jh muß mich en Besen s N sprechen. He ist nicht verständlich, daß man im Falle Regu Me L es juaeta/sen hat, im Fall Braß sie nicht zulassen | Gehälter auskommen?“ (l, obwohl diesex Fall vie schwerer liegt. Wenn wir übrigens so | Wir baben | weiter disfutieren, fann der Fall Braß E verjähren, (Heiterkeit) | N / Die Abgg. Warmu th und Burxlage erklären sih gegen den | Antrag Brodauf weil damit eine niht angebracbte autbentische Aus- legung deé Artikels 37 de: Verfassung auégesprocben würde.
Die Entschließung Brodauf wird gegen die Stimmen des entr, der Rechten und einiger Demokraten angenommen, ! Die Anträge guf Zurückverweisung an den Ausschuß und auf | Leantragen, daß den verbeiratcten weiblicten Beamten der Orts-
/ zushlag und die Kinder- und Teuerungézuschläge voll (zahlt werten Knd daß nur, wenn Pr (nd Frau eide A sind, die Kinder- zusceläae nur cinmal gezablt werden. Die Verfassung st a und Frau vollkommen glei, aber diesclben “ia N ug E
ra
J,
daß der Ausshuß das Juteresse für die Angehörigen unserer Weh
bringen, Da schien uns eine Trennun gegenuber der Worlage i} namentlich
21. Lebenéjahr monatlich 60 M.
gehört nicht in das Besoldungsgeseß hinein, deshalb werde ich de
jezung in eine höhere Gruppe betrafen.
von zwei der Auss{uß nit als berechtigt anerkanat.
Die Anrechnung de
{ließ ich tie Mittel für eine zu große vermetdliccen Katastrophe.
Ubg. Frau Zieß (U. Soz): Der Regierungsentwurf
exhöht worden. Da aber die unteren
Die D
)iätare werden
Beamten verlangt.
die Ortézuschläge nur zur Höälfte, die Kinderzuschla
e O) „ D ge nur dann ge- währt werden, wenn ter Elz: mann die Familie nicht standes. i unterhalten fann. Jm Augenblick, wo eine ledige Beamtin sih ver-
Zus epuns der Entscheidung zur Vorlage weiteren Ÿ i durch den Neichsanwalt Ca “tf eau E E über den Ausschußantrag stimmen die beiden sogial- emofrattichen Dees und einige wenige Demokraten für die Versagung er Genehmigung. Die Abstimmung durch | Probe und Gegenprobe bleibt zweifelhaft, die Auszählung er- e die Beschlußunfähigkeit des Hauses, da 99 Abgeordnete ür L f mea der Genehmigung und 9 dagegen stimmen. __Vizepräsident Lö b e beraumt ge 4 1 ie nä Hie A IE E gegen 214 Uhr die nächste
verheiratet, Die Teuerungézulagen können zurzeit. noch niht abge- baut werden, sondern wien im Gegenteil noch weiter von Zeit zu Q E werden, ir beantragen deshalb zu § 18 an Stelle der Bestimmung, daß der Teuerungszusclag dur den Reichshaus- haltéplan bestimmt wird, einen Busaß dabin, daß die Teuerungs- gulagen alle drei Monate von der Regierung nachgeprüft werden und das Etgebnis E dem Reichótag pu Genehmigung vorgelegt wird. Das Elend der Pensionäre ist fast ebenso groß wie das der Jnvaliden der Arbeit. Ein Staat, der ine Pensionâre verhungern läßt, sinkt auf die Stufe des Varbaren. Wir beantragen deshalb, daß allen bis-
— —_
174. Sipung vom 28. April 1920, Nachmittaas 8 Uhr.
Als erster Punk! steht auf der Tagesordnung die zweite Beratung des Entwurfs eines Beamtenbesol-| F f : | : d un asgeseß es. t Miet E L vor dem 1. April verstorbenen
trâ d C . : . h en €vensa ana emellen wer Í 3 E Rede 200 N mh daß sich _im Aeltesten- | fein Geld hat, soll er an die Sozial fieruna tag A Ee Lait) die eingehende Scar io Lo 2h lärt N Lw g | S N : aar T Apanie e J Arbeitskrafl in den Wortmeldungen mit Ausnahme der des Berichterstatters id Ua D de 2 Buro 2 L N L
l ] dus | atters nicht | Beamten regelmäßig mindestens 48 Stun : “4 â stattfinden mögen. Mit einer Ausnahme seien R rf unaen 0 i e Berges cke nlE:
] hat der Aus\chuß gestrichen. Die erstere Bestimmun t ers nicht eingereiht worden. “Auf Grund dieser Wortmeldung . ‘us Beit fü
Zeuerungszulagen auf Grund dieser ngêordnung gezablt und
dings beseitigt werden, da der moderne Kulturmensh aud Zcit für ih und wo Familie behalten muß, wenn er nicht zum Sklaven 0
p g : ag ; ; E Parteien es überlassen bleiben, Folgerungen zu Meeren sol n der Festseßung der Arbeitézeit von 48 Stunden is. rau 00 d eide 68 nid Ven Sbidits Zir | R O M ARO E ONS Tae O O r A E 2 8. : „m1 ben, b: ; ondern überhaupt 48 \ müssen grundsäßlih unsere Stellung prägisieren und auch unsere An- | Die wertvolle Errun les dee eiben bis ‘Ubisinndentag
Ran E S, s Präsident Fehrenbach: Die Beschlüsse 1a [ines kaben e E Kraft, sie sind feeun!ide Vexeinbazungen Parteien, den {Fraktionen i freund(i üdfi Ne P has onen werden jie zur freundlichen Rücksicht- Der Ausschuß empfikhlt zu dem Geseg eine Rei Entséhliezungen. Danach soll bei einer Ln regelung der Ortsfsasseneinteislung « eine Nachprüfung der Grundsäge für die Gewährung der Ortszuschläge eintreten wobei zum Zwecke der Gründung von Eigenheimen und Förde- xung von Stcölungen der Oriszuschlag zu einem Teile kapitali- sier! werden lann. Es soll nahgeprüft werden, ob und inwie- weit die für die Eisenbahnbeamten eingeführten Betriebs- ulagen auch auf Beamté anderer Verwaltungen auszudehn:n ind. Die L A R erteilte Ermächtigung zur Durchführung einer Personalreform bei der Reichs-Post- und eLelegraphenverwaltung soll auch sinngemäß für den Bereicz des Neich®verêehr@minisieriums und anderer Verwaltung:n
wollen wir erhalten. Im § 9 werden die Bütrobeamten des Reiehs- präsidenten und der Meich8kanglei von den Grundgehältern nach Dienst: altersstufen ausgenommen. Wir sind grundsäplich gegen das Amt des Meichêpräsidenten und des Reichskanzlers und wünschen nux ein kolle- giales Ministerium. Wenn aber diese Aemter bestehen, würde man ihre Inhaber zu Autokraten machen und das persönlihe Regiment fördern, wenn 1hre Beamten nicht in die übrigen Beamtenkategorien eingereiht würden. Dadurh würde der Korruption Tox und Tür ge- öffnet und das Strebertum großgezogen werden. Gegen die Einreihung ter Wehrmacht in die Beamte oldungsordnung, auch in hypothe- lischer Form, legen wir entschiedenen Protest ein. Die Angehörigen der Wehrmacht müssen endlich der Kulturarbeit wieder zugeführt werden sie dürsen nicht wie die Hunnen im Ruhrgebiet vorgehen, sondern si als Söhne des Volkes betrachten. Bei der Beamtenschaft würde die G.eichstellung der Soldaten Unzufriedenheit erregen, Das Geseß fann nur als ein Provisorium verabschiedet werden, der neue Reichstag muß eine gründlihe Reform vornehmen.
Ministerialtirektor Maeder: Der Vorwurf, die Negie 8e vorlage sei unsozial aufgestellt worden, ist vollkommen leereditiat
Anwendung finden. Planmäßi i j litäár- | Sine Besserstellung der Alipensionäre konnie nicht gleicgeiti endun; . Planmäßige Assistenten aus dem Militär- O D cipensionäre konnte ici gleidweitig durch anwärtersiande sollen jeweils nach Vollendung einer fünf- delle Mittel einstrooilen, G A0! wenn, E E,
O A E E D E R E L D L E A R D É D A E Ad R A I-M
1 der Besoldungsordmun allen Beamten gerecht zu werden, so doß auch im Jnteresse des Mioder- ausbaues eine gesteigerte Leistung zu erwarten ist. Besondere Nücksicht ijt auch auf die Personalreform genommen morden. Bei der Post be- s
ih, ehr zuviel Aushelser, bei ter Cisenvahn | gsschGädigt werden, sollen es scgar weit über 100 000 sein. Da ist zu prüfen, inwieweit |
te, die Boamtenschafi se:ber hat ein Interesse daran, diese in den Vetrieb mcht hineingehörenden Köpfe abzustoßen. Gs if niht richtig,
naht habe vermissen lassen. G8 war überaus jwierig, die Angehörigen | der Wehrmact mit der Bescldung der Beamien in Verbindung zu | Po A M A Verbessert : Dié Q N s gegen! Î r § 17 der die Kinderzulage | Diätaren nur den Untertanensinn aufrechterhalten. abstuft. Danach werden Kindergulagen gerahrt bis zum 6. Lebensjahr | : A monatlich 40 6, bis zum 14. Lebensjahr monatli 50 M, bis zum L r monat! Der Saß, wonach auf Grund der |
orbildung des Beamten der Aufstieg in höhere Stellen möglich sei, j
j Antrag auf Streichung dieses Saßes stellen. Der Auésc | nb mit über 690 Veiitlonen zu beschfligen, die E agel Bio |
in e Vere Die Ortszusch/à j Aut#\chuß anders gestaffelt. Dadurch ergeben si E E | \{lechterungen, aber alle Parteien haben den Wuns& daß diese ander- | weitig wieder ausgeglichen werden, und bitten die Regierung um eine | entsprechende Grflärung. Die Anregung, die Dienstalters\tufen nicht | u zwei Jahren, sondern alljährlich ansteigen zu lassen, hat |
Diätarzeit ist vereinheitlickt und dabei de sowi ilità Diätarzeit reinhei lit xi den Beamten sowie den Militär- | anwärtern besondere Nücfsicht gewidmet worden. Wenn große finan- zielle Opfer erforderlih sind, so muß der Betrieb dadurch verbilligt werden, daß die Zahl der Beamten nicht weiter steigt, denn wenn ck ! Beamtenzahl nit mehr auf- gebracht werden können, dann leiden die Beamten selbst unter der wi |
\ ; war hödst unsozial, aber der Aus\{uß hat ihn verbessert. Das Grund- ebalt if bei den Unterbeamten erhöht worden, bei den mittleren | Beamten elwas weni(s:rx und bei den oberen Beamten noch weniger | hò abe ¿ren Klassen nur das Existenz- | minimum erbalten, wie sollen da die Anwärter mit der Hälfte der j 1 | ; geradezu ausgebeutet, im Mut de M eGNung der Dikitare mit n ! am Zin bitteres Unrecht will man den verheiratcien | sition fa ine N i
weiblichen Beamten zufügen, indem nah dem Ausschußbes{luß ihnen ' h Reibe Sil u
heiratet, soll ihr also die biéherige Ortszulage entzogen werden. Wir |
M L T b der | 199 2 E A e | Heiligkeit der Ehe iprecen, wollen die Krau bestrafen wenn lie G | 1920 verlängert wird, da die Herausgabe von Normalarbeits-
berigen Pensionären vom 1, Upril d ab das Nuhegehalt und die ! esoldu
erhalten, den jie als planmäßige Beamte in der betreffenden Besoldungsgruppe beziehen würden.
_ Abg. Steinkopff (Sog.): Den alten Diätaren muß der volle Ort8zuschlag zustehen. Die Diätare dürfen niht auch noch finanziell
Mini.sterialdireßtor Maeder: J bitte, diesen Vorscbla y- lehnen, Eine Differengierung zwischen Diätaren und lls ar u, Beamten ¿t durchaus berecktigt.
Abg. H o ch (Ecg.): Dieser alte Mißstand s endlih aufbören. Wenn die Diátare die volle Arbeit leisten, müssen sie auch die ganzen Bezüae erbalten.
| Abg. Deglerk (D. Nat.): Das Diätarelend ist der Angelpu
; ) Eg s s Al. 4 nkt
i | S „Sen Am Srus Mir stimmen für den on ein Top.
u Abg. Frau Zieh (U. Soz.): Der Antrag Sieinkopf ist das Mindeste, mas wir annehmen müssen, Durch die 80 24 will man in den
| Nach weiteren Erklärungen der Abgg. Beuermann | (D, V.) und Allekotte (Zentr.) wird der Antrag Steinkopf angenommen.
Der Nest des Besoldungsgesepes bleibt unverändert. Damit ist die zweite Lesung erledigt; die Entschließungen Nutschusses werden im ganzen angenommen.
Es folgt die dritte Beratung.
Beim § 9 beantragt Abg. Delius (Dem.) Wieder- herstellung des vom Ausschuß gestrichenen Satzes:
„Das Besoldungédienstalter very Soldaten der Wehrmatt welche unter Verbleiben in derselben Besoldungsgruppe befördert werden, wird um zwei Jabre vorgerüdckt.“
General Reinhardt: Die Heeresverwaltu 6 l Neinh D s ng legt den größten Wert darauf, diese Fassung wiederherzustelen. Damit würde uns die Vioglichkeit gegeben, Mannschaften, die zuk Gefreiten befördert werden, Unteroffizieren, die Sergeant werden, Unterveterinären und Unterärzten, die aufrücken, auh innerhalb ihrer Besoldunosgruppen j De Gehaltéaufbesserungen zuzumenden. Wird uns dieser Meg | nit geöffnet, îo müssen wir wieder zu dem Zulagensystem komy das endlich beseitigt werden sollte. i idt it
n
Des
L: 4
Abg, S {ul þ- Brombero (D. Nat.): Dieser Antrag wir | : / ibero (D, Nat): D: ! rd uns ohne jede Vorbereitung vorgelegi. (Zuruf: Stand in der Vorlage!) ir Bao telt iecan gegen piel UWeberrumpelung. L mw. Steinfkopf (Soz.): Éé war ein Fehler, die Wehrmacht überhaupt in das Beamtenbesoldungsgeseß aufzunehmen, M red | eine besondere Besoldungéordnung für die Wehrmacht schaffen sollen. Abg. Delius (Dem): f e Veterrumpelung de: Oppo- i f i Wir haben uns erst im leßten Augen- T R Rücksprache mit der Regierung zu diesem Antrag entsließen l . Der Antrag Delius wird angenommen und damit das
ganze Besoldunasgeseß, im übrigen in der Form der zweiten | Lesung. Y :
| Es jolgt die Beratung eines Geseves zur Abänderung | des Betriebsrätegesebves, wonach die Frist für die | Aufstellung neuer Arbeitsordnungen bis zum 1. September
ordrungen durch das Reichsarbeitsministerium durch die | politischen Wirren der leßten Wochen verzögert ist. zu j Abg. Koenen (U. Soz.) wünscht, daß in den neuen | O anae B Erhöhung der Entschädigung für die Teilnahme der Arbeitervertreter an den Schlichtunasauss sibungen Me werde, O Damit schließt die erste Beratung. Jun der zweiten Beratung wird das Geseß ohne Erörterung ¿Ao MEA, | __ Hur zweiten Beratung stehen fecner die Geseßentwürfe über die Versorguna der Militärpersonen und | ihrer Hinterbliebenen bei Dienstbeschädigung | (Reichsvecsorgungsaeseß) und über die Ko sten der sozialen | Kriegsbeshädigten- und Kriegshinters | bliebenenfücrsorge. Der Ausschuß beantragi eine E a ca S ui Rentenempfsängern und Kriegs- eilnehmern aus früheren Kriegen möglichst ilfe gebra: e (4 S g glichst bald Hilfe gebracht Reich8arbeitsminister S@licke: Es ist an die Regierung tas Ersuchen gerichtet worden, bei der Gewährung von Badekuren wohl- E L perjahreu, Aus dex Begründung dieses Entwurfs geht ervor, die Negierung bei der Handhabung des Gesetzes den Wun | hat, daß wohlwollend verfahren wird, / f N Sodann ist Aufklärung verlangt worden über den § 2 Absaßy 2. Î t
A E E ORD E
Diese Bestimmung soll ausschließlich dem Schuß der KriegEbeschädigten | dienen, soll eine Mindestgrenze regeln, unter die fein Schwerbeschädigter | sinken soll, auch wenn er in seiner Erwerbckfähigkeit mckt oder nur " wenig beeinträchtigt ist. So kann beispielêweise eine starke Gnistellung
des Gesichts vorliegen, die an si keine Erwerb8beschränkung zur Folge haben muß; ebenso ist es bei dem Verlust irgendwelcher inneren Organe, | ¿um Beispiel der Nieren oder dergleichen.
Der Herr Abgeordnete Laukant hat die Streichung des § 28 beantragt und ist für die Einheitsrente eingetreten. J darf wohl darauf hinweisen, daß vor noch gar nicht langer Zeit die Verbände der Kriegsbeschädigten in ihrem Programm eine Unterscheidung nah Be-
rufen hatten. Der Entwurf geht nit so weit, sondern will lediglich
| eine Entscheidung haben nah den Fähigkeiten und Fertigkeiten, die einer besißt, um eine bestimmte Stellung zu bekleiden. Jch me: ne, eine Berücksichtigung dieser Eigenschaften i unbedingt geboten; das geschieht ja auch bei anderen Geschen, ih erinnere nur an die Wer- * sicherungsgesebgebung.
Der Ankrag des Abgeordneten Bruhn auf Abänderung L Kapitalabfindung ist {hon in weitgehendem Maßs durch die Vor- schriften über die Pfändung und über die Uebertragung der Rente berücksihtigt worden. Wenn aber der Abgeordnete Bruhn beantragt, den Krieg&Weschädigten die Wahl zwischen dem alten und dem neuen Necht zu lassen, so muß i son sagen, würde das eine Belastung der Behörden bedeuten, die den Vollzug des Gesetzes zweifellos in Frage stellen würde. Herr Bruhn hat auch gemeint, daß für die Kriegs- besdädigten - noh mehr getan werden sollte, daß lieber an anderen Stellen gespart werden sollte. Auf einen Zwischenruf hat er darauf hingewiesen, daß beispieläweise gestern 500 000 Mark für die Universität Frankfurt am Main bewilligt worden sind. Eine einfache Rechaung ergibt, daß dieser Betrag um ganze 15 Pfennig pro Kopf des Kriegs beschädigten die Rente jährlih erhöhen witrde. Ich meine, das kenn- zeihnet den Antrag.
Es ist weiter die Notwendigkeit betont worden, für die Personen, die dur den Krieg eine Beschädigung erlitten haben, ohne daß sie unter dieses Geseh fallen, zu sorgen, zum Beispiel für die Opfer von Flieger- angriffen, für die Opfer der Nussereinfälle usw. Für alle diese Opfer ist das Ministerium des Innern zuständig, und es wird ein Gesch aus- gearbeitet, das sich im großen und ganzen diesem Geseh anpassen wird.
Gegen den Antrag der Herren Abgeordneten Dr. Luppe, Andre, Meier (Sachsen) zu § 87, die Möglichkeit zu schaffen, daß die Grenze des steuerpflichtigen Jahreseinkommens erhöht werden soll, möchte ih erklären, daß wir uns diesem Antrag nicht widerseßen. Zh halte mich aber für verpflichtet, darauf hinguweisen, daß der Vollzug einer solchen Aenderung mit erheblichen Scwierigkeiten verbunden ift. Es trifft aub nicht zu, daß alle Neserveoffiziere durch dieses Geseß schlechter gestellt werden. Das Geseh wird für diejenigen Neserveoffigiere, die in ihrer Erwerbsfähigkeit stark beeinträchtigt sind, insbesondere diejenigen, die einer Heilbehandlung oder eines orihopädischen Mittels bedürfen, eine wesentlihe Besserstellung gegenüber früher bringen. Cine Ver- \ck{lechterung könnte nur bei denjenigen Reserveoffizieren eintreten, die verhältniëmäßig wenig in ihrer (Erwerbstätigkeit beeinträhtig sind. Aver auch diesen Beschädigten bann ja in der vorgesehenen Abfindung ein erbeblicher Geldbetrag zugewendet werden. Herr Laukant hat dann gebeten, daß aus den „Reichskrankenhäusern" die dort behandelten Jn- sassen nicht vor der Zeit entlassen werden sollten, sondern daß ein Zustand des Uebergangs geschaffen werden sollte. Zunachst möchte ih kemerfen, daß ih Neichskrankenhäuser nicht kenne. Sollten damit die bisber auf die Versorgungsabtoilung deb Arbeitsministeriuums über- nommenen Lazarette gemeint sein, so habe ich allerdings den ernsten Willen, diese Lazaretite möglichst schnell abzubauen. Dazxunter soll aber die Behandlung der Lazarettinsassen nicht leiden. Ich stehe aber auf bem Standpunkt, daß es nur im Jnteresse der Lagarettinsassen selbst liegt, wenn sie nit wie bisher in Gruppen unter fi behandelt, sondern möglichst in allgemeinen Krankenhäusern untergebracht werden. Das
Iann überall da geschehen, mo die Zahl der Lazarettinsassen nit mehr groß ist. Dadurch kann zweierlei erreidht werden: sie fönnen viel leichter, als jeßt in den Lazaretten, in der Nähe ihrer Familie unter» gebracht werden. Weiterbin meine ih aber auch, daß die viel umfang- acicbere Tätigkeit der bürgerlichen Krankenhäuser, eine viel größere Erfahrung auf allen Gebieten namentlich den Lagarettinsassen gang wesentlich zugute kommen wird, die an inneren Krankheiten oder Be-
\chädigungen leiden, L A :
Weiterhin bin ich der Meinung, daß möglichst früh dazu bei- getragen werden sollte, daß die Lazarettinsassen unter andere Venschen Tommen, wieder dem bürgerlichen Leben zugeführt werden. Dazu erscheint mir die Ueberführung in bürgerliche Krankenhäuser der erste geeignete Schritt zu sein. Jh erfläre aber noch einmal; Das Heil- yerfahven soll darunter feineêwegs leiden. i
Gs ift dann noch Beschwerde über das sangsame Arbeiten der Ver- sorgungäbehörden geführt worken. Jch habe schon früher einmal darauf hingewiesen, daß es mein ernstliches Bestreben und ernster Wille ist, gerade auf diesem Gebiete eine Aenderung herbeizuführen. Jch kann heute nicht auf alle Einzelheiten eingeben; ¡ih bemerke nur, daß es zum Feil fehlt an geeigneten Personen, zum Teil aber auch an geeigneten Unterkunftsräumen für die Mer’ orgungsbehörden. Das sind Schwievig- Xeiten, die sich nicht im Handumdrehen beseitigen lasen. Jch glaube aber, dur die Neuorganisierung und durch den neuen Aufzug, den das ganze Verjorgungéwseen durch das Geseg bekommt, wird eine wesenb {iche Förterung der Arbeiten herbeigeführt werden, und hoffe, in einer nit zu fernen Zukunft vernehmen zu dürfen, daß Beschwerden in größerem Maßstabe nicht mehr vorkommen. (Bravo! bei den Mehr-
heit8parteien.) 2 Abg. Meier - Sadbsen (Soz.): Dieses Gese halten wir für eine brauchbare Unterlage, Die Fürsorge für die Kriegöbeschävigten Und die Hinterbliebenen \st unsere vornehmste Pflicht troß unserer lehten Finanzlage. 10 %_ unjerer Bevölkerung, m diesem eseg betroffen Vollen Schaden kann das Mei mck erseßen. Wir begrüßen es, daß Vorsorge getroffen 1t, den, Kriegvbeschädi ten Heilbehandlung und Badekuren zu gewähren. dieje T Ee qu möglichsstt wohlwollend bewilligt werden, damit em Wir schafts- leben neue Kräfte zugeführt werden fönnen. Wir begrüßen es, daß wir für Offiziere und Mannschaslen endli zu CEinheitsrenten ommen werden. Das im Geseß vorgesehene Sterbegeld ist nicht e. Luppe (Dem.): Der Grundgedanke dieses Geseh- entwurfs wird von allen Parteien anerkannt. Die S0 diejes Gesebes ist außerordentlich gründlich gewesen. le Es lage dzs Yeiches hcit f Oi Bes As i mden M rge ijt. Beitergehend Q -
E, R eute ersorgung ge\chasfen werden
elehnt werden, zumal eine dauernde |
fol, dabei ist es dem neuen wal E E A Reosonders zu begrüßen ist es, daß ble, | D Pan è in besonderen Notfällen au be-
chematisiert wird, sondern daz In ondere Zuwendungen möglich sind. Abg. Bruhn (D. utt Latte und
interbliebene segen große Possnung au i t E bac Unterlage vockelli Wenn auch die M nang pee Neiches groß ist, so muß doch für diese Zwecke noch Geld vorha n Fein ‘das um jo meh, als für die Frankfurter Universität, die sich angeblich selbst erhalten sollte, M Uion lm Handumdrehen e- willigt wurde. (Sehr ruhtig!) Diese halbe Million hätte besser den Kriegsbeschädigten zugute fommen sollen. Wir beantragen, je nah dem Grade der Crwerbsunfähigkeit, die Renten höher zu be- messen als die Ausschußfassung e vorsieht. - Wo bisher höhere Säße müssen den Kriegsbeschädigten und den
ezahlt wurden, : ) ep! alnen di-e höheren She auch weiter gesichert werden. E R soll do eine
Ia ändern.
Abertausende Krieger diese Vorlage, die ih
Wohltat Le und ene Mie
e Anträge beschränken sich auf das äußerste, 14 1e Sie S aa A Machen æwir das Wort pom Denk des Vater- ) (Beifall.)
f
fass ag
kuren werden wir Mindestgrenze gegangen werden, Teait nur wenig 0
möglich
genügen
verstan
einen hat si
über
gegen Der
doch
in m
in N
r! i e : E E bxs (Zentr.): Das Geseß bringt für die Kyiegovfer sine Eristenzsicherheit und bedeutet einen großen sozialen Fortschritt. Der Widerstand in den Kreisen der Krieosbeschädigten beruht wohl dara}, daß die Beteiligten noch nichi die bewilligten Säye kennen. Hoffentlich findet das Geseß eine weitherzige Auslegung, Die Be-
LI
—
weni das i
Die anderen Kranken 1 unteroebrachbt werden.
Ministerialdirektor Maederx : es Grund von Verhandlungen mit den ODrganitationen beschädigten um ungefähr eli der Negierung h! um etwa 400 Mi
äge der Unabhängigen und Deutschnationalen werden abgelehnt. Das Reichsversorgungsgeseb wird mit der beantragten Sterbegelderhöhung und einigen weiteren fleinen Mehrfkosten angenommen, ebenso das Gescb über die Kosten der sozialen Kriegsbeschädigten- und Krieashinterbliebenenfürforge. Die Entschliezung zugunsten der erwerbsunfähiaen Veteranen aus früheren Kriegen wird ebenfalls angenommen.
Beide Geseße werden sodann in der dritten Lesung bei der Gesamtabstimmung unter Beifall ei1flimmig Nächste Sitzung Donnerstag, 10 Uhr: geseh, Wohnungsgeseß, Postgebühren, Tumultschäden u. g.
Schluß 834 Uhr.
Die Antr
sondern 1 und untereinander über die Gestaltung des Nus der Nede des Vertreters der großten 1ch eine solche Verständigung. ha j Mehrbeitssozialdemecfkratie in manchem wichtigen Punkt schon eiwas stack festacleat für sich und seine Freunde. nicht sein lebtes Wort gesproten: wie man niemals „niemals“ sagen soll, so soll man das ersten Lesung eines Gescyentwurfs tun. auf der anderen Seite tun das bekannilih niemals, und manchmal weiß man sogar in der dritten Lesung noch Gnischeidung fallen wird. ( S wird sich auch über die wenigen einungsverschievenheit seitens der \1 gesprodben wurde, eine Verständigung finden lassen. die Verfechter der Opposition von Taktik der Rechten in den Neden flüger als die der äußersten Linken, ne Freu verwerfen vie Revolution und ihre Folgen, versucben aber im übrigen darzulegen, daß man sich über die praklischen und positiven Forderungen gar nicht so sehr weii voneinander entfernt und daß sie gar nicht so böse sind, wie man vielfach annimmt. E die äußerste Linke die esultate als unzulänglich hinzustellen. A rbeiterscaft für diese Auffassung noc : bedauerlich für den politisden Anschauungsunterribt, Säißungésaal nur einen Kreis; dann würde man On Nechten zusanimenfällt. ch in seiner Rede nur gan Wenn gestern Adolf Hoffmann bei der Debatte
befinde, könne uns richtig.
auc von der
Demokratie
Demokratie é ußland ist elend, aber die Lage der ß Marx, den der Abg. Stöer nicht selbs anhören und widerlegen Mund legt: i bin do i Abg. É lhelm Liebknects lesen „Ein Blick in die neue obgesang auf die Verhältnisse der großen über- Allerdinas erinnert sich
bedauere, da
seeischen Nepublik. daran, daß dieses Land “A
keine
abubauen
sassen.
Preußische Lanvesversaurmlung- 143, Sivung vom 28. April 1920, Mittags 12 Uhr. (Bericht des Nachrichtenbüros des Vereins deutscher Zeitungsverleger.) '
Das Haus seyt die erste Beratung des Entwurfs | einer Verfassun Abg. Dr. Preuß ( des Innern bei Vorlegung des besondere Begeisterung für diesen Entwurf. druck eines lachenden Erben, als er erklärte, daß mit dem benèficium inventarii antrete. G j Hauses war mit dieser Haltung des Ministers im wesentlichen ein- Der Viinister sagte aud, ex habe hier nur ein feine Meinung; hoffentlich hat er diese Aeußerung nur getan, denn ih wüßte mcht, worin vornehmlicher das Des D antwortliben porlamentarisden Ministers bestünde, als darin, eine eigene Meinung zu haben. ch des parlamentarischen Systems aus ist es von entscheidender Bedeutung, daß das Ministerium die Meinung des Minist der Minister die Meinung seines Ministeriums. ( der Minister seine Meinung, die zwischen den Zeilen deutlich erfennbar
den.
vollen
mit der äu
Verfassung bescbäftigt.
den 1.
organischen bg.
aterieller, moralif
in den ( j müßte die Schrifi Wi Welt", Es ist ein L
sten entwielte i st alles vorzüglich,
1 {eide an die Beshädigten müssen beschleunigt werten. Die Un- | abhängigen stellen Äbänd liarden kosten würden.
nicht zu parteitaktischen die Anträge von re
erung8anträge, die d Die Kriegsbeschädigtenfürsorge Zwecken ausgenußt werden. ts wie von links ab. L Abg. Dr. Runkel (D. Nat.): Es ist hoberfreulih, daß sich alle arteien in dieser Frage zur üdsiht auf Parteipolinik. 4 Abg. Laukant (U. Soz.): Unsere aus agitatorishen Gründen ge U / mil Ausnahme der Offiziersorganisationen, sind damit einverstanden, daß die Grundrente gleihmäßng bemessen wird; [1 eiche Sache gekämpft und müssen gleichmäßig ür diese Sache mu wird das Gese Abg. S
Gesd vorhanden un / rubigung unter die Kriegsbeschädigten bringen. warzer (Bayer, Vp.): Wir stimmen zu, sie ist ein bedeutsamer Fortschritt, eisarbeitsminister Sli cke : so weitherzia wie . der Entschädigung kann auch dann nit herunter- wenn der Kriegsbeshädigte in seiner Grwerbsfähig- der gar nit beeinträchtigt ift.
Deutschnationalen und Unabhängigen geben zu weit. bei Fliegerangriffen, von denen
Personen betroffen sind, wird ein des Innern ausgearbeitet. soweit es verden dann in bürgerlichen Krankenhäusern
el
naus und 1 bu : 4 [lionen Mark erfahren. Daxan dürfte sih das Haus
war, und sih mit der Meinung eines großen Weils des Hauses sehr nabe berührt, gegenüber dem Amt eine Verständigung
lich erleitern. C parteien sein, si nicht in | mit allen Kräften darauf bhinzuarbeiten,
über die efffektive Gestaltung der Berfassuna wesent- 8 wird selbstverständlich die Aufgabe der Mek r heits-
Mai sagte, , ) nur die Arbeitershaft retten, so ist das bedingt Obne den guten Willen der Arbeiterscaft wird Deutschland aus feiner Misere niemals herauskommen. Aber mit Deutschland geht auch die Arbeiterscaft zugrunde. Ditses Scharfmacten der Arbeiterschaft
jeden ; t Verfassung dient nicht dazu, sie Stöcker hat
wickelt. Er sagte, die M lassen, die sie durch die Vev: Nechte bekommen, (Hôrt, Arbeiterschaft die demokra!ischen Lage der Arbeiter in der Die soziale Frage im Sinne der äußer s Westens nicht gelöst. r ist
gelöst? Wo ist sie überhaupt gelöst? Ist die Lage scher und ideeller |
besser oder im Sa ane Die
s
I —
en würden sich die Nechte nicht mehr nehmen
die uns weitere 244 Mil- follte aber :
Mitarbeit bereit erklärt haben, ohne
Abänderungsanträge sind nicht ellt worden. Alle Kriegsteilnehmer, mit sie alle haben für die entschädigt werden. sein. Ohne unsere Anträge der Ausshuß-
Gewährung von Bade- Unter die
Zn der inóglich vorgehen.
Die Anträge der
Für die Opfer außerhalb dieses Geseßes stehende besonderes Geseß im Ministerium Die Lazarette suce 1ch so {nell wie die Heulbehandlung der Kranken zuläßt.
Der Gesehentwurf geht auf der KTtiegse- ne Milliarde über den ursprünglichen Plan hat im. Ausschuß eine weitere Stärkung
angenommen. Heimftätten-
E Mf V 0 A E A P R A E
für Preußen fort. N em): Aus der Nede des neuen Ministers Entwurfs der Verfassung sprach keine f Ex machte nichi den Œin- er diese Erbschaft nur Ich glaube, die Mehrheit des Amt und dem Zitat zuliebe Amt des ver- (Sehr ribbig!) Auch vom Slandpunkt ers habe, und nicht etwa Wenn
(Sehr gut!)
Faupt în einem fapitarreisthen Yande sein fann. Unter Demokratie der großen ein besseres Dasein. ert ; Wir lehnen | sogialdemokraten und auh Minister Severing
Fh lehne es ab, dieses Bekenntnis in der (Hört, hört!)
nur schädigen, ihre wir gerade von Preußen staates voranstellen. Zentralisation und Dep eng, die Neicbseinheit, die Sr die zum großen Teil
durzuseßen versteht, so wird das
r großen Kritik des Eniwurfs zu erspöpfen, sich mit der Regierung Entwurfs zu verständigen. Mehrheitsvartei erbhoffe Allerdings bat si der Vertreter der Hoffentlich hat er aber überhaupt in der Politik noch weniger bei der Ünsere Kvalitionsgenossen
nicht ganz genau, wie die auc bier mal in der Mitte. Punkie, wo eine prinzipielle sebrveitésomaldemofratie aus- Sodann haben red:ts und links gesprocben; die des Vbgeordneten v. Krics war Herr y. Kries und seine Freunde
Das Gute liegt
Fm Gegensaß hierzu ver- Nevolution, tut aber alles, ihre Ich weiß nicht, ob die so bogeistert ist. Es ist daß unser Halbkreis bildet, und nit aritektonisch sehen, wie die äußerste Linke Der Abgeordnete Stöcker zuleßt und sehr kursorish mit dexr
in der Lage, in der sich Deutscbland jebt
ufbau, auch gegen die denkbar demokratischste selbst und das deutsch4Vaterland zu retten. ih in merkwürdige Selbstwidersprüche ver-
evolution bekommen haben. Sie haben also ortl) Kein Menich denkt daran, der echte zu nehmen. Abg. Stöer sprach roßen Demokratie des Westens. n Linken ist auch in der großen Aver ist sie auch im Näterußland der Arbeiterschaft in der westlichen Lage der Arbeiter i der, Jch itierte, seine Ausführungen Mar , dem mon das Wort M3rrist. Abg. Stöcker
ziehung
ourgeois ist noch élender,
konnte, nicht etwa
Liebkneht immer wieder fopitalistis&ste der Erde und das sozial am Alle paar Seiten sagt er: Wenn ih sage,
ver formalen Republik führen also au die bre;ten Massen Die Vertreter der Linken und der Mehrheit& haben das Bekenninis um deutsden Einheitéstaat an die Spibe ihrer Ausführungen gestellt.
j jeßigen Lage nod hp es, Zett können wir die Einheitlichkeit des Deutschen eibes, wie sie auf Grund der Verfassung von Weimar erreicht ift, Entwicklung und Ausgestaltung nur kemmen, wenn aus allzu beflissen den Gedanken des Cinheits- (Sehc richtig!) Da denken viele stets ag Die Aufgabe urserer Zukunft is wir auf und unserer Verfassung haben, und nech formal rechtlich ist, wie alle Verfassungs» bestimmungen, alle Rechtsbestimmungen überhaupt formaler Natur sind; alles Necht is seinem Wesen noch formal. Erst das wirkliche Leben er- füllt es mit Inhalt. So würde es Aufgabe der Zukunft sein, die Einbeitlichkeit wie sie auf der Grundlage der Verfassung gegeben ist, mit warmem Leben zu erfüllen, Das kann nur erschwert werden, wenn wir das Dogma vom Einheits\taat allzusehr betonen. Bis zu einem ien Grade gilt das auch für den Zusammenhang und Zusammens- alt Preußens; au hier kann die Betonung zentralistis{cher Gedanken den Zusammenhalt eher sckädiaen als fördern. Die Vorredner baben den ersten Sab des § 1 des Verfassungsentwurfs je na ihrem Stand- vunkt mit \chmerzlicher Wehmut oder mit freudiaer Begeisterung 09€- prochen: Preußer. ist eine Republik. Wir müssen uns die Konse- quenzen flar maden, die in diesem Sab stecken, Cs ist die aewaltiaste Umwandlung politiser Dinge. die vielleicht je in der Geste da war. In keinem anderen Lande war der dynastis%-monarchishe Cha- rakter fo stark ausgeprägt wie in Preußen und daher der Vebergana zur Nepublik am einscneidendsten. Die Sekwieriakeiten kommen jektt erst be: der Au&ührung und Durcführung der Republik. Der Mecbsel der Staatéform ist gerade für Preußen kein isoliertes Problem, sondern stebt im urlösbaren Zusammenhang mit zwei anderen von einander ebenfalls untrennbaren Problemen, die in dieser Bedeutung für kein anderes deutsches Land geaecben sind: das Verhältnis Preußens zum Reich und das Verhältnis Preußens zu seinen Provinzen. Beides war bisber dur dic preußische Monarchie entschieden bedingt und bestätigt. Die Verbindung des Kaisertums init der preußisher. Krone war der Ausaangspunkt all der anderen Bindungen und Ver- bindunaen pwisken Reih und Preußen, die in der prakt:\#en Mirkuna Deuts&land an die preußisde Hegemonie banden. Meil alle diese Bindungen spezifish monariscber Natur waren, ist es ganz unmögli, daß die preußische Republik einfach an ‘die Stelle der preußischen Monarchie aestellt wird. Jch bezweiféle, ob der § 1 in Verbindung mit den Bestimmungen der 88 58 und 99 das Problem befriedigend löst. Die Jdee freilich, vom ostelbischen Preußen aus die Wiederher|tellung Preußens und Deutschlands zu
versuchen wäre mit dem Untergang “Preußens und Deutschlands gleihbedeutend. Wir sind verloren wenn wir uns nicht auf ein demokratishes Preußen-Deuts sand stüßen Fkönnen. Das Problem des Cinheitsstaates Deutschlands dur Ausdehnung Preußens bätte vielleicht 1871 gelöst werden können, wenn man
damals ganze Arbeit gemacht hätte; aber dieses neue Staatswesen bätte dann au ein demokratishes und dezenfralisiertes jein müssen. Heute würde es nicht Einheit, sondern explosiven Verfall bedeuten wollte man preußische Landräte nah Bayern s{icken. Ft es do auch nicht gelungen, in 50 Jahren das ferndeutsche Elsaß an Deutschland zu ketten; in der modernen Zeit versagen eben die alten zentralistishen Methoden. Nur die Frweiterung der Selbstver- waltung, die Gewährung der vollen Autonomie hilft hier werter. Mit der alten brandenburgi s -preußischen Staataräson des Großen Kurfürsten und seiner Nabfahren is es vorbei. Dem Zusammenhalt Preußens kann nur eine demokratisb organisierte Verfassung dienen; joll ein Preußen ohne shwere Gefährdung des Reiches fortbestehen, so kann es nicht dem bewußt dezentralisierenden Reiche einen aroßen zentralistihrorganifierlen Block qgegenüberstellen. Auch die Demos fratisierung der Verwaltung kann nur auf dem Wege über die Vers fassung erfolgen, sonst bleibt es bei einem absolutistis{en Präfektur} vitem. Demokratie von unten auf ist auch bei der Bestellung dex Beamten notwendig, soll nit die Selbstverwaltung eine Karikatur werden. Ohne dielen festen Unterbau einer freien Autonomie wird auch die parlamentarische Parteireglerung stets auf schwankem Boden stehen. Die Moglichkeit, daß dann ctwa Pommern konservativ regiert werden könnte, muß ebenso ertrggen werden, wie ein radifales Regiment in Berlin. Zu einem derariigen Verzicht aus einen Teil der Macht wird si die Zentrale entschließen müssen. Die Demo- fratifierung der Selbstverwaltung, dab demokratische Wahlrecht für die Provinziallandtage gy unbedingt in die Verfassung hinein. Die preußiscben Provinzen find ja bereits. durch die Reichsverfassung dur ihre Vertretung im Reichsrat mit dem Reiche verbunden, aber diese Vertretung stellt sich noch a8 einigermaßen unorganis{ dar. Ein Fortschritt ware es zweifellos in beiden Richtungen, wenn man diese Vertretung in einen preußischen Staatsrat zusammenfaßte. Der uns Dorge jc) agent Fipanzrat ist nur ein Verlegenheit&produkt. Auch 1h emp ehle met etwa ein me Eeraeictitn. aber der \hrankenlose Parlamentscbsolutiósmus kann doch nit als demoe kratishes Ideal gclten. Nach dem Entwurf steht neben dem Lands tag nicts, keine Volks8abstimmung und au keine selbständige NRe- ierung. Ein preußischer Staatspräsident ist gerade wegen der Ver« iltnifse Preußens zum Reiche politisch nit möglich; aber der Landtagspräsident kann ihn mcht erseßen. — Dann wäre es schon besser, wenn das Vo!k den ersteren direkt wäblte, dazu aber pu Preußen zu groß und zu kompliziert usammengeseßt. Wenn also ein Staatépräsident unmöglich ist, so kann eine selbständige Potenz neben dem Landtag nur in dem Staatsrat gegeben sein. Der Prösident desselben kann auh als unabhängiger Mann die Er- nennung des Ministeriums vollziehen. Die Entstehung der Doppels- rage „Deutschland oder faigy HOA und „Preußen oder seine Land- haften?“ muß unter allen Umständen vermieden . werden, (Leb- after Beifall bei den Demokraten.) Abg. Dr. Leidig (D Vp.): Ueberaus charakteriftisch für die Wertschäßung dieses Entwurfs und seiner Beratung ist die Ta!sacbe, daß der Ministerpräsident seine Anwesenhei: nicht füx nôtig hält. (Lebhafte Zustimmung recbts.) Der Entreurf illustriert das Goetbesche Wort: „Das Unzulängliche, hier wird's Ereignis“. Der Entwuif ist der Ausdruck einer gang und gar gedankenarmen und öden Demokratie nid des reinen Parlamentsabolufiêmus. Der großen Verdienste der Stein-Hardenbergschen Periode hat Dr. Preuß in feinem geschichtli Len Grfurs gar nit gedacht. Damals wurde der zentralisierte Staal des 18. Jahrhunderts weitblickend mit dem Gedanken der Dezentralisation, der Autonomie durbset und befruchtet, und diese Gedanken hoben bis hinüber nah Frankreich gewirkt. Die Eniwiklung zum naiionalen Einheits\staat ist durch die Weimarer ReichwWerfassung auf gang falsche Wege geleitet worden; in geistloser und völlig 0er Weise hat man darin diese Entwicklung mit aller Gewalt zu beschleunigen untere nommen. Wird doch jeßt sogar schon der Gedanke der Verreichlicung der ganzen Justiz von jener Seite angeregt! Was bleibt denn vom selbständigen preußischen Staatswesen überhaupt noch übrig? Dia gemonie Preußens im Deutschen Neiche is unwiederbring!ich dahin. Jeßt ist Preußen auf gleiche Stufe gestellt mit den übrigen ändern, ja, es ist sogar heute trop seiner Größe das einflußloseste Land unter allen Ländern. (Sehr richtig!) Jedenfalls nimmt die Reichsregierung (orgfältia Nücksicht auf jeden Wuns und jede Drohung aus den andern ändern. Auch von den Mitgliedevr. der pre Staatsreaierung haben wir beweglide Klaoen aeœhört, daß die Reichäre-"ieruna Preken als eine vôllige Quantité négligeable behandelt. Daß diese Gut- wicklung uns im höchsten Grade trauriq und \{meralich is, werden Sie verstehen. Es it Pfliht und Schuldigkeit des preußisdhen Staats ministeriums und der preußisccen Landesversamm'ung, dofür zu sorgen, daß hier Wandel geschaffen wird. Wir müssen preußen als ein lebendiges und machivolles Glied innerhalb des Deutschen Neicbes er- Fp und es na jeder Nicbtung hin fördern und n, (Beifall) ollege Preuß stimme i vollständig bei, wenn er sagte, doß wir bie nationale Ginheit und das nationale Bewußtsein zu unserem deuiscben
o heißt das natürlich nur so weit, wie es über-
Volke zu stärken suchen müssen, daß nur in der nationalen Einheit