1826 / 151 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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“Amtliche Nachrichten. Kronik des Tages

* Seine Königliche Majestät haben den- bisherigen Kammergerichts - Assesso.ck Grafen von Alvensleben, zum Kammergerichtsrath za ernennen geruhet.

Seine Königliche Majestät haben den bisherigen

Oberlandesgerichts - Assessot Herzog zum Oberlandesge- richts Nath bei dem Odverlandesgerisdt in Glogau. al!» gnädigst ernannt. * M

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Seine Königl. Hoheit der “Prinz August von Preußen siad nach Pommern abgereist. A

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4 Montag den 3,° wil diè Königliche Af Feier des Leid ischeid*

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Angekommen, Der ‘F Pos - -und Polizei ¿Dictetor, Suminsfi, vou Warschau: é

Zeitungs : Náh iten,

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ris, 24, Juni. Die Pairs-Kammer hat bere beiden Gesebe, wegen definitiver Regulirung der Mechnungen von 1824, und wegen Genehmigung . der im J. 1825 über die Bewilligungen hinaus veraus- gabten Summen, angenommen. e Der Moniteur theilt Auszüge aus dem zu Rio Janeiro erscheinenden Diario - Fluminense mit , wonach" -S, M. 24 Marquis, 40 Grafen, 4 Erzbischöfe und 13 Bischöfe zu Pairs von Portugal ernannt hatz der Cardinal, Patriarch, die Herzöge von Alafaes und Ca-- _davol . sind. ebenfalls zu diejer Würde erhoben, der leßte ¿um Prásidenten und der Patriarch zum Vice - Prôsi- denten ernannt worden slnd. Die an jeden einzelnen gerichteten Ernennungsschreiben lauten wie: folgt: „Jch, der König,' grüßge Sie als eine Person, die ih sehr liebe. - Im Betracht Jhres Verdienstes und Jhrer vorzüglichen Eigenschaften. habe ih die zum Pair des Königreiths etnannt, was ich Jhuüen zu wissen thue. Gegeben im “Pallast zu Rio - Janeiro den 30. April 1826. (unterz.) Der König. ‘/ Ein Dekret vom nämlichen Datum

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aats - Zeitung.

befiehlt, daß sofort zur Wahl der Deputirten, dem V.

Capitel der fon, *ut werde, Die Autüht [haft anvertr* en Die Cor '

- Charte gemáß, geschritten eses Dekrets ist der Regent-

Pairs-Kammer, welche mit elegenheit, betreffend die Lie, gt ist “sebt, hre Arbeiten mit

O ¡pyard ist abermals ver- N worden, A P! Jucendant -Renaud und der Ge! ¿f Berge, welcher in _ Det” Großzerzna von Héessén: Darmstadt hat den Componisten Cheru 5 j itier seites ‘Hausordens

ernan. s s Besiker von Laumwoll-

großer Thâkigkeit nommen worden ,

Mehrere Fabrikan:

i spinnereien haben, um die“ inder, welche in großer

Anzahl von ihnen bes&ästigt werden, zu-nüblichen Mit- gliédern der Gesellsch, Zu bilden, bêschlossen „. in ihren den nöthig: Untékri ilen ZÞ-lassen, Es ist be- reits in der Fab? ch ¿ ¿Anfarig ge- macht, worden, “Und dies Unternehrnen äßt den besten Erfolg hosen, indem die Kinderz vermöge der leiten und anziehenden Lehrmethode , wklihe angewendet wird, die Lehrstunden als Erholungtskünden hetrachten, : Die zu Nantes aus Vera-Cruz angekommene Brigg „Aurelia hat die Bestätigung der Nachricht vom Brande des Zollhauses dieser Stadt gebrachte. Am 8. April fam Feuer in einem Speicher der Douane aus; die beivassaete Modi sogleich zur Hülfe herbei ; man bemühte sich so. viel Waaren wie möglich in Sicherheit zu bringen, das Feuer fonnte- man aber nicht. bemeistern und es brannte drei Tage lang ununterbrechen fort, Glücklicherweise herrschte eine vollkommene Windstille, sonst wäre ein bedeutender Theil der Sradt ebenfalls ein Raub der Flammen geworden. Am 17, April fam die franzöósische Fregatte, die Nymphe, mit einem Abgeordneten der französischen Regierung an Bord in Verg - Cruz an. Er soll den Au {ray haben, mit der mexicanishen Regierung wegen Abschliegung eines Han- delsvertrages zu unterhandeln y ‘und ist sogleich na V Abaegghge. A L Ein Gendarme, welcher mehrerer Mordversuche an- eflagt war , stand in“ dieser Wochs- yor dem. hiesigen Assisengericht. Es de. durch Zeugen bewiesen, daß er im vergangen Monat September fünf Menschen “in der o verfolgt und s{wer ver- t habe,” Das Gericht nahm auf, den Einwand, ‘daß er betrunfen gewesen sei, feine-Rücksicht; und er iude zu lebeaslängliher Strafarbeit uhd zÿür Brand- nir oturtheilt,: E nfprocentige Rente 98 Fr. 15.C. —- Dreiprocent.

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