1935 / 82 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 06 Apr 1935 18:00:01 GMT) scan diff

Reichs8- und Staatsanzeiger Nr. 82 vom 6. April 1935. S. 2

Anorduung liber den Betrieb von Leihbüchereien in Warenhäusern. Auf Grund des § 25 dex ersten Verordnung zur Durch- führung des Reichskulturkammergeseßes vom 1. 11. 1933 (Reichsgesebßbl. 1 S. 797) ordne i folgendes an: 1. Der Betrieb von Leihbüchereien in Warenhäusern, Kaushäusern und Einheitspreisgeschäften is untersagt. 2. Bestehende Leihbüchereien in solhen Geschäften sind bis zum 1. August 1935 aufzulösen. Berlin, den 25. März 1935. Der Präsident der Reichsschrifttumskammer. F. V.: Dr. Wi8mann,.

Vekanntmacß ung, betressend Ungültigkeitserklärung von Sprengstoss- erlaubnisscheinen. Die in der nachstehenden Zusammenstellung auf- geführten Sprengstofferlaubnissheine werden hiermit für ungültig erklärt.

=—

Aussteller Muster GR. = Gewerberat S D E Name und Wohnort des Nr. BR, ch— Borgtevier- JFnhabers beamter des Scheines3 l 2 3 Adelfang, A., Maxsein . . | A 59/34 GR. Limbuxg a. d. L, Berges, R., Dortmund . . .| B 12/24 BR. Dortmund Cierzigere, V., Süplingen C T7 GR. Magdeburg IT Dahm, J., Fell b. Trier . . « | B 12/34 BR. Koblenz Degenhardt, A., Bickenriede . | A 60/34 GR. Halberstadt Dehme!, A., Essen-Rüttenscheid} B 1/33 BR. Werden Digzel, K., Hailer/Gelnhausen. | B 23/33 GR. Hanau Dornuf, E., Münster (Oberl,

D A E A 10 GR. Weßgzlar Ehlert, K., Duisburg . « « . | A 9/34 GR. Duisburg Faust, W., Freirachdorf B 86/32 GR. Limburg a.d.L, Freund 11, W., Schmitten/Ts. | A 7/34 GR. Frankfurt a.N, Geßner, J., Holzhaufen b. Gl, | B 104/33 GR. Weßlar Greven, H., Schloß Drachen-

burg b. Königëwinter .| B 13/32 GR. Siegburg Heidemann, W., Bochum Á B 2/98 BR. Bochum

cinz, H., Laubuseschba Y CDUeriahut I e A GR. Weßlar Holtmann, H., Eunigerloh . . | B 23/33 GR. Münster Hoppe, W., Caftrop-Rauxel . | B 1/32 BR. Herne Jödicke, E.,, Naumburg Krs,

B oa is t B Lag BR. Waldenburg-

Nord Kiejewetter, O., Nelben . « , C 64/34 GR. Sangerhausen Dr. phil. Klüg, A., Hönningen

N S s B 29/94 GR. Neuwied Kreye, F., Harsum . « « « « |. B 181 GR. Hildesheim Ne J Do s B 65/34 GR. Sangerhausen Lünstroth, A., Loxten Kr. Halle

e A 1/34AH.| GR. Bielefeld Mühlenbein, R., Ellers . « . | B aler BA Sen

2, H., Hache E C 122 . Arnsber Nene, D Daten E Ta GR. Sroroewuty Ristenbieter, M., Ermsleben . C 52/34 GR. Sangerhausen Schlauch, O., Kalthaus Krs.

O E E B 15 GR. Liegniß Schmitz, G., Fernthal b. Neu-

fat i B 66/33 GR. Neuwied Schottmann, O., Großkayna. | €© 6/25 BR. Naumburg a.S. Schreiber, K., Oberhausen-

R s C 4/34 GR. Mülheim-Ruhr Schulz, G., Dittersbah Krs. :

E A 346 GR. Liegniß Sprenger, W., Weringhausen. | B 86/34 GR. Arnsberg Weiß, H., Roßberg Beuthen

Be L e E a8 BR. Beuthen-Nord Weßlex, C., Hüsede . « « « «| B 58/34 GR. Osnabrück Weßler, R., Hüsede. . « « « | B 21/34 GR. Osnabrück Zimmer, V., Uedersdorf « „1 B 26/30 BR. Koblenz

Jn der Bekanntmachung vom 30. 10. 1934, betr. Ungültigkeits- erklärung von Sprengstosferlaubnisscheinen (MBl. Wi A. S. 339), heißt die Nr. des Sprengstofferlaubnisscheines

bei Karl Schunk, Hanau-K. richtig: C 16/32 und bei Rudo!f Narz, Lieblos (Krs. Gelnhausen): A 12/32,

Verlin, den 2. April 1935. Zugleich für die Preußische Geheime Staatspolizei. Der stellvertretende Chef und Fnspekteur. Der Reichs- und Preußische Wirtschaftsministexr. F. A: Ulri chs.

——

Dritte Bekanntmachung bes Reichskommifsars für das Kreditwesen.

Auf Grund des § 21 des Reichsgeseßes über das Kredit- wesen vom 5. Dezembex 1934 (Reichsgeseßbl. I S. 1203) sowie auf Grund von Artikel 2 Abs. 2 der Ersten Bekanntmachung des Aufsichtsamts für das Kreditwesen vom 13. März 1935 (Deutscher Reichsanzeiger und Preußischer Staatsanzeiger Nr. 63) wird, soweit exforderlih im Einvernehmen mit dem Reichsbank-Direktorium, folgendes bestimmt:

Artikel 1.

(1) Von den im § 20 Abs, 1 Buchstabe e Ziff. 2 des Gesetzes angeführten Monatsausweisen gilt dex Monatsausweis für den Monat Juni als Rohbilanz.

(2) Die im Arkikel 2 Abs. 1 und 2 der Ersten Bekanntmachung des Reichskommissars für das Kreditwesen vom 26. Februar d. Fs. (Deutscher Reichsanzeiger und Preußisher Staatsanzeiger Nx. 49) ansgesprochene Befreiung von der Einreihung von Monats- ausweisen umfaßt nicht die Einreichung des Monatsausweises für den Monat Juni (Rohbilanz). Artikel 1 der Ersten Bekannt- machung des Reichskommissars für das Kreditwesen bleibt un-

berührt. Artikel 2.

(1) Eingetragene Genossenschaften sowie L StOAO A und ländlihe Zentralfkassen in der Rechtsform der Aktiengesellschaft haben die im Artikel 2 Abs. 1 dex Ersten Bekanntmachung des Aufsichtsamts füx das Kreditwesen angesührten Rohbilanzen und Monatsausweise nah dem anliegenden Muster (Muster 1) und unter sorgfältiger Beachtung dexr anliegenden Richtlinien (Musier 2) aufzustellen. : __ (2) Die im Artikel 3 der Ersten Bekanntmachung des Auf- sihtsamts für das Kreditwesen angeführten Erläuterungen zu den Rohbilanzen sind nah dem beigesügten Muster (Muster Hh das die Anlagen B/C und D umfaßt, zu exstatten.

(3) Die im Artikel 4 der Ersten Bekanntmachung des Auf- sihtsamts für das Kreditwesen angeführten Erläuterungen zu

den Monatsausweisen sind nah dem Muster 3 aufzustellen und hiervon die Anlage B/C den Monatsausweisen, die Anlage D dem Monatsausweis vom 30. Juni beizufügen. Für gewerbliche und ländliche Zentralkassen wird vorstehende Anlage D dur eine besondere Anlage D na dem beigefügten Muster erseßt (Muster 4). Diese Anlage ist allen Monatsausweisen beizufügen.

Artikel 3.

(1) Oeffentlih-rehtlihe und auf privatem Recht beruhende Sparkassen haben die im Artikel 2 Abs. 1 der Ersten Bekanut- machung des Ausfsihtsamts für das Kreditwesen angeführten Rohbilanzen und Monatsaus\weise nah dem anliegenden Muster (Muster 5) und unter sorgfältiger Beachtung der anliegenden Richtlinien (Muster 6) aufzustellen.

(2) Die im Artikel 3 der Ersten Bekanntmachung des Auf- aae für das Kreditwesen angeführten Erläuternngen zu en Rohbilanzen sind nah dem beigefügten Muster (Muster 7), das die Anlagen B/C und D umfaßt, zu exstatten.

(3) Die im Artikel 4 der Ersten Bekanntmachung des Auf- fihtsamts für das Kreditwesen angeführten Erläuterungen zu den Monatsausweisen sind nah dem Muster 7 aufzustellen und ager die Anlage B/C den Monatsausweisen, die Anlage D dem

onatsausweis vom 30. Juni beizufügen.

Artikel 4.

(1) Die Einreichung der Rohbilanzen und Monatsausweise nebst Anlagen hat bei der Volkswirtschaftlihen und Statistischen Abteilung dexr Reichsbank, Berlin SW 111, erstmalig für den Monat März d. Js. bis zum 20. April d. Js. zu erfolgen.

(2) Vordrucke können von der Druckerei und Materialienver- waltung der Reichsbank, Berlin SW 111, bezogen werden.

‘Berlin, den 6. April 1935. Dex Reichskommissax für das Kreditwesen. Exn st. Muster 1 Genossenschaften

Name der Genossenschaft:

eee. eee...

Monatsausweis | für Ende {{geur Reichsgeseß über das Rohbilanz / «.......* | Kreditwesen [KWG] § 20) Beträge in RM (unter Weglassung der Pfennige) Fälligkeitsfristen vom Stichtag der Bilanz ant gerechnet

Aktiva

1. Kassenbestand (deutsche und ausländische Zahlungsmittel) ....«

2, Guthaben auf Reichsbankgiro- und Postscheckonto ...........

3. Fällige Zins- und Dividendenscheine «eee. ede eee... 10 4, Wechsel

a) Wechsel (mit Ausschluß von b) j

davon entsprechen den Bestimmungen des Bankgeseßves § 21

Abs. 2 (Handelswechsel im Sinne von § 16 Abs. 2 KWG)

b) Vorschußwechsel .........« O S ea Les eo eee eee u nee 5, Schaßwechsel und unverzinsliche Schaßanweisungen des Reich und der Länder „...... E E T S o fe Í

davon entfallen auf solche, welche die Reichsbank beleihen dar 6, Eigene Wertpapiere ; a) Anleihen und unverzinsliche Schaßanweisungen des Reichs und dêe Lände, eona von oa c epo oe U Ls Gt .. b) sonstige Wertpapiere, welche die Reichsban beleihen darf c) sonstige börsengängige festverzinslihe Wertpapiere „.....- d) sonstige börjengängige Dividendentverte „e... ... e) sonstige Wertpapiere „eo o ooo... p 7. Guthaben unzweifelhafster Bonität und Liquidität bei Kredit- instituten a) mil einer Fuülligfoit bi2 zu 2 Monuten bei genossenschaftlichen Zentralkreditinstituten „......... bei sonstigen Kreditinstituten .......... LEC C T dis Von der Gesamtsumme (7) sind täglich fällig (Nostro- guthaben) ...... cebé ata aaen E G E CER b) längerfristige Guthaben bei genossenschaftlihen Zentral- kfreditinstituten 8, Schuldner a) Kreditinstitute ae 000000000.......... b) sonstige Schuldner 1) in laufender Rechnung „««eeoo eco c rc ccccccecerocets 2) fest befristete Darlehen .......-.- Von der Gesamtsumme (8) sind gedeck „eee 9, Hypothekenforderungen „eee. co cor ccccoco ence cou ees 10, Durchlausende Kredite „eee ce cccccccocrccccc co ces 11, Dauernde Beteiligungen einschl. der zur Beteiligung bestimmten Wertpapiere ¿Vis davon Beteiligungen bei anderen Kreditinstituten .......«..- 12. Grundstücke, Gebäude, Geschästs- und Betriebsinventar ....-«.. 13, Sonstige Aktiva .…...... : Summe der Aktiva (übereinstimmend mit der Summe der

Passiva) ee oa oooooo eee ea ooooo e... 9......0.0 Rückständige Einzahlungen auf Geschäftsanteile „.........-

ee... o...

e... .. ooooooooooo... ...

A 1 Barreserven nach § 16 Abs. 1 KWG „ooooooo

A TI Anlagen nach § 16 Abs. 2 KWG eee eere rere A TIT Wertpapiere nach § 17 Abs. 1 KWG ............. Lee A IV Anlagen. nah § 17 Abs. 2 KWG „eere ree r E

Posten A I bis A TIL sind erst nah der Trennung des Spar- geschäfts vom sonstigen Geschäft auszufüllen

Paffiva l. Gläubiger if

a) Aufgenommene Gelder und Kredite (Nostroverpflichtungen)

1) bei genossenschaftlichen Zentralkreditinstituten .......

2) bei sonstigen Stellen R

b) Einlagen deutscher Kreditinstitute „.......

e) Sonstige Gläubiger .…............. I E T C L ES

Von der Summe þÞþ) —+ c) entfallen auf

1) jederzeit fällige Gelder ........... T Ad ae S4 M T

2) feste Gelder und Gelder auf Kündigung „........---

2. Eigene Akzepte und Solawechsel im Umlauf „eo 3, Spareinlagen

a) mit geseygliher Kündigungssrist ........... i ea C A0 Altd

b) mit bejonders vereinbarter Kündigungsfrist „„...... eo 4. Hypotheken eco C C L ea 60-0 MEA G00 E 5. Durchlaufende Kredite C S E o Se) E Er 6. Geschäftsguthaben .................. R Hs bis C G Sd: Ed/GS 7. Reserven im Sinne von § 11 KWG eere cs 8. Sonstige Rücklagen, Delkredere- und Wertberichtigungsposten ..

9, Sonstige Passiva Summe der Passiva (übereinstimmend mit der Summe der

Aktiva) oco ua aaa aa ao aaa ao aco) e... e004 . Eigene Ziehungen im Umlauf „eeres E Außerdem:

Aval-, Bürgschafts- und Garantieverpflichtungen Giroverbindlichkeiten aus weiterbegebenen Wechseln

eee aa aa oa a0

P 1 Gesamtverpflihtungen nah § 16 KWG P II Gesamtverpslichtungen nach § 11 Abs. 1 KWG*) P III Gejamtes haftendes Eigenkapital!) nach § 11 Abs. 2 KWG a) tatsächlich vorhandenes Eigenkapital

b) Haftsummenzuschlag #

Posten P I11Ib is erst nach Erlaß der Bestimmungen über den Zuschlag für die Hastsummenverpflichtung nah § 11 Abs. 2e KWG

auszufüllen.

ea aaa aaa aaa aa aaa aa oa)

E

Rüsragen, die infolge undeutlicher oder dem Vordruck nicht ents»

sprechender Ausfüllung dieses Formulars erforderlich werden sollten, bitten wir telefonisch oder telegrafish zu unseren Lasten zu erledigen,

So... ea De s omp Ca S 000d E

(Unterschrist der einreichenden Genossenschaft)

*) Bruttozahlen, ohne Abzug der liquiden Mittel im Sinne von § 16 Abs. 1 und 2 KWG.

Zu

Zu

1) a) Zahl 1) der Genossen...

2) der Geschäftsanteile .….... ä b) Höhe 1) des einzelnen Geschäfts8anteils RM .…..«..- «0 2) der Haftsumme je Geschäftsanteil RM e

Muster 2

Richtlinien für die Ausstellung der Monaisgausweise und Rohbilanzen

I. Aktiva.

Posten 2. Ein bei der Reichsbank in Anspruch genommenes Lombarddar!ehen y niht von dem Guthaben bei der Reich3s bank abzuseßen, sondern unter den Gläubigern (Passtvs _posten 1 a 2) auszuweisen. Posten 3. Zins- und Dividendenscheine gelten dann alz fällig, wenn sie bei den Zahlstellen bereits eingelöst werden; unter dieser Vorausseßung können hier auh_ gekündigte und verloste Wertpapiere ausgewiesen werden. Sonstige verloste und gekündigte Wertpapiere sowie hereingenommene, noch niht fällige Zins- und Dividendenscheine gehören unier Eigene Wertpapiere“ (Posten 6), und zwar in den der zuges hörigen Wertpapiergatiung . entsprehenden Unterposten. eberfällige Zins- und Dividendenscheine, die gegebenenfall3 erst später ganz oder teilweise eingelöst werden, sind ebenfalls unter Posten 6 (Eigene Wertpapiere), jedoch in Unterposten e), zu erfassen.

Zu Posten 4. Wechsel und Schecks, welhe nux zum Einzug oder

Zu

Bu Poken 6. Unter 6b sind alle sonstigen Bestände auszuweisen, -

Zu Posten 7.

ux Gutschrist nah Eingang eingereiht sind, dürfen in die Bilanz niht eingeseßt werden; ebenso dürfen Rückwechsel nicht im Wechselbestand enthalten sein. Um eine einheitliche Liquiditätsberehnung zu ermöglichen, ist der Wechselbestand mit seinem wirklihen Wert am Bilanztag (Nennwert ab-

üglich Rüdiskont) zu erfassen. Falls eine genaue Exrechnung des Rücfkdiskontvetrages auf Schwierigkeiten stößt, genügt seine Ermittlunag durch Schäßung.

Zu den Handels1wc{ seln im #1n1uc von § 16 Abs. 2 KWG rechnen auch alle Wechs®! fix welche eine Rediskont- zusage der Reichsbank vorliét Muspojcn dh im Bilanz posten 4b ‘ausgewiesene Vorschuzwr.zje:. “lnter Borschußs wechseln sind die besonders bei gewerblichen reditgenofjen=-

S

haften vielfah üblihen Abzahlungskredite zu verslshen, di lediglich zur Erleichterung der Mobilisierung mit cine wechselmäßigen Verpflichtung des Kreditnehmers verlnüp? und in der Regel in die Form einer Ziehung der Genojje! schaft auf den Kreditnehmer odec eines Solawechsels des Kreditnehmers an die Order der Genossenschaft gekleidet sind. Posten 5. Hinsichtlich des einzuseßenden Wertes gelten die zu Posten 4 getroffenen Bestimmungen. Jn den Posten 5 sind auch Steuergutscheine aufzunehmen, nit aber Zinsvergutungs- cheine, die in den Posten 6 e gehören. Jn dem Unterposten N nicht nur die Werte derjenigen Papiere auszuweisen, die bereits laut Verzeichnis der Reichsbank tatsählih zur Be- leihung zugelassen sind, sondern au alle Bestände, die nah den Bestimmungen des Bankgesebßes 21, 3) zur Beleihung zugelassen werden dürfen. :

die nah den Bestimmungen des Bankgeseves 21, 3) zue Beleihung zugelassen werden dürfen (vgl. auch Erläuterungen u Posten 5). „Börsengängig“ sind Wertpapiere, die an einer örse des Jn- oder Auslandes notiert werden. Unter 6e sind auch die überfälligen Zins- und Dividendenscheine sowie A L ees aufzuführen (vgl. die Bemerkungen zu osten 3 und 5). - Soweit solche Guthaben bei anderen Kredits instituten als dem eigenecu Zentralkreditinstitut *) unterhalten werden und eine Fälligkeit von mehx als drei Monaten haben, L sie unter den „Schuldnern“ (Posten 8a) zu verbuchen. eruhen die Guthaben darauf, daß andere Kreditinstitute auf ihr Ersuchen feste Darlehen bekommen haben, so sollen sie als weniger liquide ebenfalls unter die Schuldner aufgenommen werden.

Zu Posten 8. Hier sollen alle in laufender Rechnung und im

Zu Posten 9.

sonstigen Kreditverkehx entstandenen Sollsalden, mit Aus- nahme der in den Posten 7, 9 und 10 bereits enthaltenen, ausgewiesen werden. Unter den Schuldnern soll nux die Summe der tatsählih beanspruhten Kredite erscheinen; st jus Vorschußkonten dex Kunden gegen freie, keinerlei Bin- ungen unterliegende Guthaben derselben Kunden auf Scheck- konto oder in laufender Rehnung zu kompensieren, wenn Be leihe Fälligkeit haben und auf dieselbe Währung lauten. icht zu kompensieren sind u. a. Spareinlagen und befristete Guthaben eines Kunden gegen einen etwaigen Sollsaldo in laufender Rehnung. ; i i Unter 8a sind Forderungen gegen alle Kreditinstitute, die dem Reichsgeseß über das Kreditwesen unterliegen, zu erfassen. , u den „gedeckten Schuldnern“ gehören auch die teilweise edeckten, und zwar in Höhe des Betrages, für den die eckung reiht. Zur Deckung rechnen niht Wechsel und andere Obligationen, aus denen der Schuldner allein haftet. Hierunter gehören alle Grundschulden und Hypo- thekenforderungen ohne Rücfsiht auf die Länge der Laufzeit oder Kündigungsfrist. Forderungen aus anderen Rechts- verhältnissen, für die eine Sicherungshypothek bestellt oder für die eine Hypothekenforderung verpfändet ist, fallen nihf hierunter.

Zu Posten 10. Hier handelt es sich um Ausleihungen von zweck-

Zu Posten 13.

ebundenen Mitteln der öffentlihen Hand oder sonstiger tellen, ohne daß damit eine mehr als treuhänderishe Hastung für das berichtende Kreditinstitut verbunden ist (Gegenposten Passiva 5). i Hier ist „sonstiges Vermögen“ einzuseßen, d. h alle sonstigen Aktivposten, soweit sie sich niht in den Bilanz- posten 1—12 unterbringen lassen, z. B. transitorishe (Ver“ rechnungs-) Posten; ebenso gehören Dei, Verlustvortra\}, Verwaltungskosten, gezahlté isen, Provisionen, Spesen usw. sowie bei ländlichen Genossenshaften Warenbestände.

E }

Zu A I—ITII j /

Anlagen nach § 16 und § 17 Abs. 1 KWG dürfen keint

Beträge enthalten, die zur Anlage von Spareinlagen dienen und als solche in Anlage A ausgewiesen sind.

i}

II, Passiva.

Zu S 1. Wegen der Kompensierung von Guthaben eines

chuldners gegen gewährte Kredite ‘vergleiche die Bemen4

*) Zentralkreditinstitute sind die Deutsche Zentralgenosse“

ane, die Dresdnex Bank sowie die ländlichen und gewerb“ ichen HZentralkassen. y

Neichs- und Staatsanzeiger Nr. 82 vom 6. April 1935. S. 3 aaen au MELLEEN 8. Zu Een Nostroverpflichtungen (1 a) Muster 3 Attiva rechnen jolche Gelder, die den Charafier von - Schulden und L y E E E, L : i Krediten, niht von Einlagen, haben. So sind beispielsweise | Nicht zur Veröfsentlihung im einzelnen bestimmt! | 37 Lassenvestand (deutsche und ausländische Zahlungsmittel) alle Geldaufnahmen gegen Verpfändung von Aktiven (z. B. Genossenschaften | 3. S Sine S Us O arate Reichsbanklombard) oder gegen Bürgschaft als Nostro- (ohne Zentralkasse 1 Sd n “Ub. DIvIDeNDeNIMEE a aao ti B A irn 000) . verp lichtungen anzusehen; ausgenommen hiervon sind Ein- ohne s ra E E Wechsel E La Du e C E E Lou 4 . agen, die aus Gründen der Mündelsichecheit von der ; ntiage : E A G i S Es E A ran ' Deutschen HZentralgenossenschaftskasse Valeiint werden. | Name der Genossenschaft zum Monatsausweis | vom 30. Juni 19 9 Don un D ela entsprechen den Beltmmungen des Banl- Nostroverpflichtungen sind ferner E 4 Sils f eanesierchene irn tf zur Rohbilanz j j L gesebes § 21 Abs. 2 (Handelswechsel im Sinne von § 16 Abs, 2 onten sowie Schulden aus Warenbezugsgeshäfsten. Ueber- Gliederung der Kred KWG) Ee 2 Seer ete Be e As eto 20259 haupt fallen alle Gelder und Kredite hierunter, deren Herein- S N E D Pages b) Bon den Wechseln entfallen auf solche öffentlich-rechtlicher nahme oder Jnanspruhnahme auf die Anregung des berich- O Stand vom 30. Juni 19 Körperschaften S ¿ tenden Kreditinstituts zurückgeht; über Monatsende von Beträge in 1000 RM (unter Weglassung der Nullen) E darunter Wechsel des eigenen Gewährverbandes ......, anderen Kreditinstituten hereingenommene Gelder sind im = s. Schapwechsel und unverzinsliche Schaßanweisungen des Reichs Zweifelsfall als Nostroverpflichtungen zu betrachten. Zu den Schuldner!) S der Länder see A A Es: a0 eee oos Nostroverpflichtungen im Sinne des § 11 Abs. 1 KWG ge- i (Bilanzposten 8b) „davon entfallen auf solche, welche die Reichsbank beleihen darf hören nicht die unter Posten 4 auszuweisenden Hypotheken Größengruppen T, Eigene E E / S sowie Verpflichtungen äus durchlaufenden Krediten (Posten 5). Kundenzahl | 1000 RM a) An eihen und verzinslihe Schaßanweisungen des Reichs und Inter 1b sind die Einlagen aller Kreditinstitute zu erfassen, ï b) Las E S A E E Sao e aao ° die dem Reichsgeseß über das Kreditwesen unterliegen. Gut- onstige Wertpapiere, welche die Reichsbank beleihen darf haben von Zentralfkreditinstituten sind regelmäßig als Nostro- Insgesamt L sonstige börsengängige festverzinslihe Wertpapiere Í Der Mien zu betrachten. Unter le sind alle Kund- _davon Beträge 8 Se 0e R ra G L 2 Mul Sit. [Paas außer den Spareinlagen aufzunehmen. Es | bis 300 RM * Gucjaven unzweifelhafler Bonität und Liquidität bei Kredit- allen also unter die „Sonstigen Glaubiger“ Kontokorrent- | über 300—-1000 RM E tet T ott Nt guthaben der Kundschaft, ferner Scheckguthaben, Kündigungs- | über 1000—5000 RM B 4 bei 6 Vel his zu 2 Monaten i: gelder und feste Gelder. L über 5000—20 000 RM 2 4 A a R E S C E L Ÿ Zu Posten 2. Eigene Akzepte und Solawechsel gelten als im | über 20 000—100 000 RM i G4) ind old alto (M oan i Umlauf befindli, wenn sie sich niht im Eigenbestand der | über 100 000—500 000 RM b) längerfristi 6 (aben Vei de rap ag A R Î berichtenden Genossenschaft befinden. über 500 000—1 000 000 RM 9 Schuldner S r a Zu Posten 3. Als Spareinlagen gelten nur solche Einlagen, die | über 1 000 000—5 000 000 RM i Kreditinstitute den in den #8 22 und 23 des KWG festgelegten E über 5 000 000 RM B A D Hes Fie E s S4 x und den vom Aussichtsamt sUr das Kreditwesen erlassenew É öffentlich-rechtliche Körperschaften . Bestimmungen über Kündigungsfristen voll entsprechen. i s D Cedie: G E E Zu Posten 5. Wegen der durchlausenden Kredite vgl. die Be- Wechselobligo der Einreicher?) 2e GIDELE C e e e e Sa ada bios oie Vir . merkungen zum Afktivposten 10. (ohne Privatdiskonten, Schagwechsel des Reichs Von dex Gesamtsumme sind gedeckt durch Zu Posten 6. Unter Geschäftsguthab2a der Mitglieder sind nux und Arbeitsbeschaffung8wechsel) 1. börsengängige Wertpapiere ........................... ° die wirklich auf Geschäftsanteile eingezahlten Beträge ein- 2. sonstige saßungsmäßige Sicherheiten .................... zuseßzen. Bei genossenschaftlichen Aktiengesellsc E N Kundenzahl | 1000 RM 10, Hypothekenforderungen ........... Calais eo tas eee ee die Stelle der Geschäftsguthaben das eingeza!;|!e Aktienkapital. Z darunter solche mit einer Fälligkeit oder Kündigungsfrist von Zu O f L M von §11 KW find die geseh- 11 Diiblaufeubs Sebi ihen Reserven und diejenigen außerordentlihen Reserven, = : Ï li Or Sa i Bad ina Hol Ia E nicht gebunden sind und ibt bestimniten Sn ededen Sonstige Gläub z S G oe A E L Sg Velten ienen. onstige äubige : 4 e eee o e aaa a eo e o o e o o e n a o o n a a a a n e a a a a uo . Zu Posien 8. Hierunte: Rüdstellungen und Wert : C E 13 Grund e G L R Si ‘i x | A D, l l n UCHITC ge SPYT- s " "“ E S S. q . ¿i berichtigungsposten gemäß 5 5 4 des Genossenschaftsgesepes. Kundenzahl | 1000 RM Kundenzahl | 1000 RM 14, S ide dae : E s : L S e anch alle jonstigen gebundenen Rücklagen 3 4 O der Aktiva (übereinstimmend mit derx Summe der n E S : P ei U A E Zu Posueit »{UnoF alle Passivposten einzusehen, die uicht e den AUlagen nah 17 A 2 NWG cin aae Es ë unt die Pojièn 8 fallen; fo gehören hierher transitorische . 900000 4.0/7.0:0/0:00:0 00:05 000000... 0.0. cechmungs-) Posten, der Gewinnvortrag und alle auf den ooo a on e eee ooo on none eee era ac o e eee Passiva e D (3. B. Zinsen-, Provisionskonto) stehenden (Unterschrift der einreichenden Genossenschaft 1. Spareinlagen E ine. 4 i : Be - : : a)’ mit geseßliher Kündigungsfrist ........................ s 2er Linie. „Eigene Ziehungen im Umlauf“ sind nur solhe |, ?) Die von ein und demselben Kunden auf verschiedenen Konten b). mit besonders vereinbarter Kündigungsfrist „............. Wechsel, bei denen die berichtende Genossenschaft Ausstellèx | in Anspruch genommenen Kredite sind in der Aufgliederung stückzahl-

Auch Giroverbindlihkeiten aus Reichs\habßwechsel L unberüsichtigt bleiben. S i Muster 3 Nicht zur Veröffentlihung im einzelnen bestimmt ! Genossenschaften Anlage B/C Name der Genossenschaft: zum Monatsausweis R R j zur Rohbilanz vom

O DD t

=

10,

]

Nur

12, Feste Gelder und Gelder

[E

13, Noch offene Kreditzusagen ............. Ee T O

f ——

sremden

I

. Jn den Schuldnern (Bilanzposten 8b 2) enthaltene Darlehen mit

. Unter den sonstigen Aktiven (Bilanzposten 13) enthaltene Waren-

. AuslanDdsaktiva

ist, und ‘die sich nicht im Eigenbestand der Genossenschaft befinden, sondern weiterbegeben sind.

Unter „Giroverbindlichkeiten“ sind nur die wechselrecht- lihen Eventualverbindlihkeiten aus weitergirierten, nicht auch aus, lombardierten und in Pension gegebenen Wechseln aufzunehmen. Nicht zu erfassen sind Giroverbindlichkeiten, die hon unter den „Eigenen Ziehungen“ enthalten sind.

Bilanzwert in RM

(unter Weglassung der Pfennige) Sonderaugaben

Arbeitêbeschaffungswechsel (Bilanzposten 4)... Privatdiskonten (Bilonzposten 4)... Jn den eigenen Giroverbindlichkeiten enthaltene Rediskontierungen a) bei der Reichsbank b) bei genossenschastlichen Zentralkreditinstituten Von þÞ) entfallen auf Vorschußwechsel S E

einer Fälligkeitsfrist von mehr als einem Jahr .…..

Von den Nostroverpflichtungen (Bilanzposten 1a) sind durch Ver- pfändung von eigenen und fremden Wertschriften 1) gesichert

a) A Z t L Belastung | bér UnleLpfändeL. e cs iba e orene b) von den eigenen Unterpfändern entfallen auf Werte, die nach § 16 Abs. 2 KWG deéckungsfähig sind

Bi S j Beletiig | der deckungsfähigen Unterpsänder.........

best T E La Unter den sonstigen Passiven (Bilanzposten 9) enthaltene Ver- pflichtungen aus der Reichsgenossenschastshilfe

a) Fremde Geldsorten T eie E C b) SQUSRLL E Uln ia anaber Ca e C Ce Ce Ca au oe í c) Hypothekenforderungen im Ausland ................... L a) Sonstige Auslandsaktiva .….…... C Ee E LSCA t Auslandspassiva a) Gläubiger im Ausland .…........ V C E b) Spareinlagen aus dem Ausland .…......... M O é c) Sonstige Auslandsverpflichtungen (ohne Giro- und Bürg- schaftsverpflichtungen) .…......….. C C G 64 é

eee oa o oan ooooo ooo ea aaa oer 00

ooooo aaa oa a eo aa aa aa e a oa oa aaa oa oa aaa aao a u a aaa aa ao aao

zu den Monatsausweisen für Ende März, Juni und September bzw, zur Rohbilanz für Ende Juni

Spareinlagen mit besonders

auf Kündigung vereinbarter Kündigungsfrist

Insgesam Los a ais 4A davon entfallen auf solche mit einer Kündigungsfrist oder ursprünglichen Laufzeit von weniger als 3 Monaten 3 bis zu weniger als 6 Monaten 6 bis zu weniger als 12 Monaten .…......... E C Gs z 12 Monaten und darüber Nur für Ende Funi Diskont- und Buchkredite Anzahl RM

aao aa aao oa aaa aaa ooo

90e oco oto Den v6 e040

(Unterschrift der einreichenden Genossenschaft)

?) Dazu rechnen u, a. Wechsel und Wertpapiere jeder Art.

zu betrachten.

behandeln,

Einheit zu erfassen.

Name der Zentralkasse

L A N

zum Monats8ausweis vom EEETITTTO

und betragsmäßig als ein Kredit zu betrachten.

2) Die Verpflichtungen ein und desselben Kunden aus Geschäfts- und Vorschußwechseln sowie aus im Bestand befindlichen und weiter- begebenen Wechseln sind stückzahl- und betragsmäßig als ein Kredit

3) Forderungen ein und desselben Kunden auf verschiedenen Konten, auch solche mit verschiedener Befristung und Fälligkeit, sind in der Aufgliederung stüczahl- und betragsmäßig als ein Posten zu

4) Mehrere Sparkonten desselben Sparers sind statistisch als

für Zentralkfassen Nicht zur Veröffe ntlichung im einzelnen vestimmüt!

Gliederung der Kredite und Einlagen bei den Zentralkassen

Beträge in 1000 RM (unter Weglassung der Nullen)

Kredite

Muster 4

Anlage D

Von der Gesamtsumme entfallen auf

Südaeluni Einreicherobligo aus B Durdh- a) Bestands- L Le os forderungen laufende wechseln B. L seln Kredite

1 2 3 4 5

Kreditnehmer- und Gläubigergruppen

6

1, Kreditgenossenschaften 1E, Warenzentralen IIL, Warengenossenschaften IV, Molkereigenossenschasten V, Viehverwertun VI, WSluzcegenofientettten VIL, Sonstige Genossenschaften VIIL, Sonstige Kreditinstitute IX. Sonstige Kunden

s8genossenschasten

Name der Sparkasse

Lud «aaep ere eto é für Preußen auch

Monatsausweis Rohbilanz

©) Bei den eigenen Wertpapieren is der Bilanzwert, bei den der Kurswert einzuseßen, |

Regierungsbezirk eee eo | für Ende

eee 009

Summe I—IX E ra Einlagen deutscher Kreditinstitute, sonstige Gläubiger und Spareinlagen Von der Gesamtsumme entfallen auf | davon ¿ feste Gelder P: Jnsgesamt| jederzeit | und Gelder | Wit einer Spar- fällige auf Fälligkeit Sinlangën Gelder Kündigun bis zu 9 gung } 3 Monaten 7 8 | 9 | 10 | 11 e I L L De C Ca E L Tes (Unterschrift der einreichenden Zentralkfasse) Muster 5

(gem. Reichsgeseß über das Kreditwesen [KWG] § 20) Beträge in RM (unter Weglassung der Pfennige) Fälligkeiten vom Stichtag der Vilanz an gerechnet,

Sparkassen

2, Gläubiger 8) Aufgenommene Gelder und Kredite (Nostroverpflichtungen) 1. bei der eigenen Girozentrale 2. bei sonstigen Stellen b) Einlagen deutscher Kreditinstitute ...................... ¡ B O C E S é Von der Summe b) e) entfallen auf 1. jederzäit fällige Gelder eaen ps S s 2. feste Gelder und Gelder auf Kündigung Von 2.. werden durh Kündigung oder sind fällig a) innerhalb 7 Tage b) darüber hinaus bis zu 3 Monaten ................, c) darüber hinaus bis zu 12 Monaten Ra 20 s S : L GIOene See E G o o o ea se ec oed ea ad e s U L ¿ N E U: DYPOTELCE ee ae u a s e ou d 0s C66 ene eon éa c e ë Durchlaufende Kredite Reserven im Sinne von § 11 + Außerordentliche Rücklagen, Delkrederereserven und Wert- BELIBHIGUNGSPONEN none ca obe Lci iei Cd C E Sonstige Passiva Summe der Passiva (übereinstimmend mit der Summe der Aktiva) SIaee Sichunden int UNAÜE ao nop o e ss e pre e r abad G Außerdem: 1. Aval-, Bürgschasts- und Garantieverpflihtungen 2. Eigene Jndossamentsverbindlichkeiten ................ é Von 1. und 2. sind entstanden aus Krediten an den eigenen Gewährverband T Gesamtverpflichtungen nah § 16K W G TI Gesamtverpflichtungen nach § 11 Abs. 1K W G*) IIT Gesamtes haftendes Eigenkapital nah § 11 Abs. 2K W G a) tatsächlih vorhandenes Eigenkapital .............. b) Zuschlag. auf Grund der Haftung des Gewvähr- verbandes**) Rükfragen, die infolge undeutlicher oder dem Vordruck nicht Entsprechender Ausfüllung dieses Formulars erforderlih werden sollten, bitten wir telephonisch oder telegraphisch zu unseren Lasten zu erledigen.

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(Stempel der Sparkasse und rechtsverbindlihe Unterschriften)

*) Bruttozahlen, ohne Abzug der liquiden Mittel im Sinne von

8 16 Abs. 1 u. 2K W 6,

*s) Posten II1b is} erst nah Erlaß der Bestimmungen über die An- rechnung der Haftung öffentlich-rechtliher Gewährträger auf das

Eigenkapital öffentlih-rectlicher Sparkassen gemäß § 11 Abs. 5e

K W G auszufüllen.

Muster 6

Richtlinien für die Aufstellung der Monatsausweise und Rohbilanzen.

I, Aktiva.

Zu Posten 2. Ein bei der Reichsbank in Anspruch genommenes Lombarddarlehen ist niht von dem Guthaben bei der Reichs- bank abzusehen, jondern untec den Gläubigern (Passiv- posten 1 a) auszuweisen. Posten 3. Zins- und Dividendenscheine gelten dann als fällig, wenn jie bei den Zahlstellen bereits eingelöst werden; unter dieser Voraussetzung können hier auh gekündigte und verloste Wertpapiere ausgewiesen werden. Sonstige verlosté und gekündigte AEECtN anes sowie hereingenommene, noch niht fällige Zins- und Dividendenscheine gehören unter „Eigene Wertpapiere“ (Posten 7), und zwar in den der zu- N en Wertpapiergattung Le Unterposten. eberfällige Zins- und Dividendenscheine, die gegebenenfalls erst später ganz oder teilweise eingelöst werden, sind ebenfalls unter Posten 7 (Eigene Wertpapiere), jedoh in Unterposten ad), zu exfassen. Zu Posten 4. Hier sind auf das eigene Justitut gezogene, dem betreffenden Kunden aus irgendeinem Grunde noch nicht belastete Abschnitte nicht E; g solhe auf andere Niederlassungen des eigenen Fnstituts können ius als Durchgangsposten hiex verbuht werden. Schecks, welche nur

Zu

fun inzug oder zur Gutschrift nah Eingang eingereiht

ind, darf die Vilanz nicht enthalten.