1920 / 141 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 29 Jun 1920 18:00:01 GMT) scan diff

Ein alliiecter Aus\chuß erwäge augenblicklich Schritte, um ficher- zustellen, ou das Verfahren nicht ungehörig hinau8gezögert werde. Das Nichtzustandelommen des Kaiserprozesses bedeute keine Pflicht- versäumnis der englishen Regierung, da der Kaiser nicht erreibar sei. Er e nicht, daß der Kaiser weiteres Blutvergießen wert sei. ottomley fragte, ob Lloyd George tatsächlich glaube, daß die Aufrechterhaltung der Auslieferungsforderung zu Blutvergießen führen würde. Lloyd George erwiderte, Holland habe es abgelehnt, und es gebe nur einen Weg, um ein Land zu zwingen. Auf eine Be- merkung, daß die Auslieferung des vormaligen Kaisers auf jeder Wählerversammlung in England ausdrüdlih versproßen worden sei, entgegnete Lloyd George, es sei nicht versprohen worden, die Auslieferung des Katsers zu erzwingen, wenn er sich in den Händen einer neutralen Macht befinde, die die Auslieferung ablehne.

Frankreich.

In Auftrage des Finanzaus\schusses der Kammer hat Loucheur einen Bericht über die Regelung der Kriegskosten und die Wiedergutmachungen aus-

earbeitet, der demnächst zur Verteilung gelangen soll. oucheur soll den Standpunft vertreten, N man die Schuld nicht in dem E festseßen könne, in dem der Schuldner die geringste Hoh ungsfähigkeit habe, umso weniger, wenn diese Schuld auf is 40 Jahre verteilt werden so

Jtalien.

der vorgestrigen Kammmersißung legte der Schaß- minister den aus halt für 1920/21 vor, der eine Ein- nahme von 101/z Milliarden Lire vorsieht. Die vor- gesehenen Ausgaben belaufen sich auf 11 Milliarden 535 Millionen, dazu kommen noch 13 Milliarden 200 Millionen für außerordentlihe Ausgaben. Um dieser Lage zu begegnen, müßten die Einkünfte erhöht und die Ausgaben ein- geshränkt werden. Die Erbschaftssteuer werde gute Er- gebnisse zeitigen. Was die Beteiligung Jtaliens an den Ent- schädigungen, die ihm geschuldet würden, anlange, so zog es der Minister vor, fie nicht zu berücksichtigen, denn die Beteiligung verdiene als Gegenrechnung betrachtet zu werden, die die aus- ländishe Schuld ausgleichen könnte. Die Wirkung der neuen Maßnahmen würde fih bei den Ausgaben erst tim nächsten Fahr bemerkbar machen.

Der Ministerpräsident Gioltitti hat seiner Erklärung in der Kammer, daß die Beseßung von Valona durch eine andere Macht eine A e für Jtalien bedeuten würde, hinzu- gefügt, die Frage sei sehr verwickelt; immerhin dürfe Jtalien feine Ne priógs entsenden.

er „Agenzia Stefani“ gusolge ist der Baron Aliotti am Montag als at ordenttiGa Jevollmächtigter der italienischen Reglerung nach Albanien Dare um die italienischen Jnter- essen in Albanien zu regeln und ie Ruhe wieder herzustellen.

Laut Meldung des „Corriere della Sera“ ift der Ausstand in Ancona ein Teil eines weiter verzweigten Komplotts gegen die staatliche Ordnung und zufällig von den S A Mp in Ancona e zum Aushruch gebracht worden. Verschiedene Truppenteile seien durch Gerüchte von einer bevor- stehenden Expedition nah Albanien und Lybien bearbeitet und unzufrieden gemacht worden; ferner hätten die Anarchisten voll- ständige Revolutionskaders gemeldet. Die Regierung sei aber fester denn je entshlossen, alle Anschläge gegen die Sicherheit des Staates zu unter en.

Fimtlaud.

Wie dîe ag be Tidende“ meldet, haben die \{chwedi- schen Mitglieder des finnishen Neichstags von der Negierung eine Geseßesvorlage, betreffend Selbstverwaltung der drei \{hwedisch sprechenden finnischen Landschaften Nylan.d, Aaland und Desterbotten, gefordert, ferner die Ver- einigung der shwedis{h sprechenden andschaften zu einem ge- meinsamen Verwaltungsgebiet. Der Justizminister Söder- ölm stimmte dem Schritte zu und trat darauf aus der Re- gierung aus. Zu seinem Rachfolgee wurde Granfelt ernannt, der ebenfalls der Forderung der schwedischen Mitglieder Eut- gegenkommen zeigt.

Griechenland.

Die „Evening News“ meldet aus Konstantinopel, daß am Freitag griechische Truppen in Panderma an der Süd- füste des Marmäarameeres gelandet worden seien, um die Dardanellengegend von den Nationalisten ea zu helfen.

Dem „Daily Expreß“ wird aus Konstantinopel gemeldet, daß der Waffenstillstand mit Kemal Pascha auf 6 Tage verlängert worden sei.

Auterika.

Wie der „Nienwe Noiterdamshe Courank“ aus San Francisco meldet, vollzieht sih unter den Mitgliedern des demokratischen Konvents eine scharfe Spaltung zwischen den Anhängern Wilsons und Bryans. Die Anhänger Wilsons bestehen darauf, daß die Politik Wilsons uneingeshränkt gut- t e werde, während Bryans Anhänger auf die Herbei- führung eines Vergleiches mit dem Senat bezüglich des Völker- bundes hinarbeiten.

Nach einer Havasmeldung berichtet die „Daily Mail“, daß Luis Barros Bogorna mit 10 Stimmen Mehrheit zum Präsidenten von Chile gewählt worden sei.

Verkehrswesen,

Ausbau des Neichsfunknetzes. Zur Ergänzung des vorhandenen Taae und zum Crsaz in besonderen Fällen, wie bei Massenstörungen S B E dur Unwetter, durch gewaltsame Beschädigungen usw., ist das Neichspostministerium seit über einem Jahr damit beschäftigt, ein über das ganze Reich ausgedehntes Reichsfunkney zu schaffen. Nach dem augenblicklichen Stande gehören L die zum Senden und Empfangen eingerichteten : L eichaL Berlin, Breslau, Darmstadt, Dortmund, Frankfurt (Main),

fie be ohlen, Hamburg, Hannover, Königsberg (Pr.), Königs- Ma Dea en, Konstanz, Leipzig, Stettin, ferner Danzig. Außerdem lia die eilen von den vorgesehenen zahlreichen Funk empfangsstellen jeßt in Braunshweig, Breslau, Chemxit, Cottbus, Darmstadt, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Duisburg, Elberfeld, Ti Ge Main), Halberstadt Hamburg, eee wie Königsberg (Pr.), Konstanz, Leipzig, Gegniß, Magdeburg, NRostock, Stettin und Stuttgart in Betrieb geseßzt. Das Reichsfunkneß ist in stetem Ausbau begriffen. Auch Bayern und Württemberg werden jeßt dur Anlagen mit Sende- und Empfangsapparaten in München und Stuttgart an das Ne angeschlossen werden. Die Arbeiten zur Einrichtung der Funkstelle in eini e sind bereits so weit er IeIeR, daß hon bald mit deren Inbetriebnahme zu rechnen i; München wird einige Wochen später folgen. Die soeben fertiggestellte Funkstelle in Düfseldorf wird in eme g gWa S T ia Gie

uch in zurzeit von der Entente ten Gebiet find s fiellen vorgesehen. Die interalliierteu Behörden haben dine veriid

ißre Zustimmung zur Errichtung derartiger Aulagen im beseßten

| Gebiet versagt.

Funkverkehr mit Königsberg S Um den an- gesihts der politishen Verhältnisse besonders wichtigen telegraphischen Verkehr Ostpreußens mit den übrigen Reichsteilen von dem polnischen Korridor unabhängig zu machen, hat das Neichspoftministerium in R fe Funks\endestellen und, getrennt von ihnen, zwei Funk- empiangs ellen eiagerihtet. Das Königsberger Tele; anen kann der- gestalt mit den entfprehend ausgerüsteten Reichsfunkstellen omerihagitio, verkehr ausüben, d. h. zur selben Zeit zwei Funktelegramme nad ciner beliebigen Funkstelle des Neichs absenden und zu gleicher Zeit zwei Funktelegramme von irgend einer Funkstelle des Reichs auf- nehmen. Der Hauptverkehr widckelt sich zurzeit zwischen Königsberg und Stettin sowie zwischen Königsberg und Berlin ab.

_ Aufs\chriftdoppel in Postpaketen. Nach den Vor- schriften der Postordnung ist der Absender eines Pakets verpflichtet, in das Paket obenauf ein Doppel der Aufschrift zu legen. Leider wird diese Bestimmung viel zu wenig beachtet. Die Fälle, in denen sih die Aufschriften der Pakete während der Postbeförderung losklösen, find Era en zahlrei. Wenn in einem solchen Paket das vor- geschriebene De der Aufschrift fehlt, bedarf es stets umfangreicher und zeitraubender Ermittlungen, ehe die Sendung untergebraht werden fann. Die i: e davon ist, daß die Sendung oft ihren Zweck ver- fehlt, der Inhalt vielfach verdirbt und Weiterungen für den Absender und den Empfänger entstehen. Hierzu kommt, daß der Absender für die Zeit der Lagerung des Pakets bei der Postanmeldestelle die post- ordnungsmäßige Lagergebühr von M 30 9 bezahlen muß. ß derartige Pakete in erhöhtem Maße der Gefahr der Beraubung aus- geseßt sind, bedarf keiner weiteren Ausführung. Gs liegt daher im eigenen Nußen der Absender, das Einlegen eines Doppels der Auf- rift in die Pakete niemals zu unterlas}en.

Laud- und Forstwirtschaft,

Die Förderung des Getreidebaues in Frankrei

Wie die „Mitteilungen ‘der Deutshen Landtoirtschaftsgeselschaft" berichten, hat die erste Sitzung der neugebildeten Nationalen Getreide- stelle (Comité National du Blé) am 30. April stattgefunden. Das Komitee fezt sich nicht uur aus Parlamentariern, sondern auh aus Vertretern der etnzelnen Ministerien, der großen landwirtschaftlichen Verbände, der Transportgesellshaften usw. zusammen. Nach den Aus- führungen des Landwirtschastsministers Peliebe die Aufgabe des Komitees in der Zusammensassung der wirksamsten wissenschaftlichen und p Hilfsmittel zur Förderung des Getreidebaues. ür eine möglichst große Pee neuzeitliher Arbeitsmethoden soll Sorge getragen werden. Man beabsichtigt, die bestehenden Vereine und Berbände, Unterrichtsanstclten und die ins entsprechend bheranzu- ziehen. Außerdem sollen Bezirlswettbewerbe eingerihtet werden. Das Komitee wurde in vier Abteilungen gegliedert: für Technik, Propaganda, Genossenschaftswesen und Wettbewerbe. Nach dem Bericht des Generalsekretärs des Komitees beträgt die diesjährige Anbauflähe des Landes etwa 4,8 Millionen Hektar. Die Bestrebungen des Komitees gehen dahin, in Zukunft außer den 6,5 Millionen Lt die vor dem Kriege in Mae bestellt wurden, weitere 5,5 Millionen Hektar dem Acker- au dieustbar zu machen. Besondere Aufmerksamkeit soll der Steige- rung des Hektarertrags gewidmet werden. Man will in Zukunft Leislungen von durchshnittlih 15—16 àz auf dem Hektar erzielen. Die VerwirkliGung dieser Pläne foll durh Verbesserungen in der Bodenbearbeitung, ferner eine gesteigerte Verwendung von Düngemitteln, Gebrauch von ausgewähltem Saatgut sowie durch zwectmäßige und vereinfahte Pflege der Frucht errcichi werdeu.

Theater und Musik,

Sm Opernhause werden morgen, Mittwoch, als lebte Vorstellung vor ven Ferien, „Die Metstersinger von Nürnberg", mit den Damen van Endert als Gast, von Scheele-Müller und den Herren Hutt, Bischoff als Gast, Laas als Gast, Sommer,

bih, Stok Philipp, Krasa, Bachmann und Lüde beseßt, gegeben. irigent ist Professor Dr. von Schillings. Anfang 5 Uhr.

ImSchauspielhause wird morgen, ebenfalls als letzte Vor- ftellung vor den Ferten, „Peer Gynt“ aufgefübet. Die Titelrolle spielt Hcms Mühlhofer, der sich darin vom Staatlichen Schauspielhaus ver- abschiedet, die Salveig: Johanna Hofer. Spielleiter 1st Dr. Bruck. Anfang 64 Uhr.

Der Wiederbeginn der V Lees in den N S ELENA findei am Sonutag, den 29. August,

Im Scchillertheater beginnt am Donnerstag, den L Juli, der Direktor Maximilian Sladek jeine Sommerspielzeit mit dem für Berlin neuen Kadelburgschen Lustspiel „Der ehemalige Leut- nant“. Dieses Stük wird am Freitag, Sonnabend und nächsten

Sountag wiederholt. Mannigfaltiges.

_ Das Wohlfahrtsministerium teilt dem „W. T. B.“ mit: In den vor dem 25. Juni 1919 abgeschlossenen Miets)- verträgen über Wohnungen in Zentralheizungs- häusern findet sich vielfach die sogenannte Koksklau sel, das heißt eine Klausel, welche bestimmt, daß für den Fall der Erhöhung des Kokspreises über den zugrunde gelegten Betrag sich auch die vereinbarte oder festgeseßte Miete erhöht, und zwar für je 15 Pfennig Preissteigerung um eins D thres Jahresbetrages. G2 hat Gl in der Praxis herausgestellt, daß diese Klausel den Interessen der Mieter im allgemeinen M ist. Insbe- sondere verschafft sie dem Vermieter bei hohen Wo )nungsmieten E für die Heizung oder Warmwasserversorgung, die die hierfür tatsächlich 4 ryB bas Kosten in ganz erheblihem Maße über- steigen. Die Mieterkreise werden deshalb darauf aufmerksam gemacht, daß bei Preisvereinbarungen über die Wohnungen, die nah dem 2%. Juni 1919 erfolgt sind, die abgeschlossene Koksklaufel nichtig ist. In diesem Falle muß vielmehr cine Trennung der Mieten von der L p nad deu von den Schiedsstellen beschlossenen Grundsäßen

attfinden.

Frankfurt a. M._28. Juni. (W. T. B.) Der Haupt - aus\chuß der hiesigen Stadtverordnetenversammlung beschäftigte sich in mehreren Sißungen mit der Magistratsvorlage wegen der Erhöhung des städtischen Beitrags zur hiesigen Universität. Es rourde beantragt, der Universität erst- malig eine Znwendung von: 750000 4 zu machen, an welche Gewinnvorreßte gefnüpft sind, und des weiteren fo lange Kassen - zushüsse zu gewähren, bis der Staat die in Ausficht gestellten Subventionen bewilligt habe. Der Magistrat wurde ferner ersucht, si für die baldige Einbringung eines Universitätêgeseßes bei der Ne- gierung einzusetzen.

Mainz, W. Juni. (W. T. B) SwGhon in den frühen Pegroeznden hatten fih auf dem Marktplaze Tausende vou Menschen verfammelt, meist Janhagel, darunter viele der eue wohlbekannte Persönlichkeiten. Zu Störungen von Ruhe und

dnung ift es bisher noch nicht gekommen. Französische Gendarmeriepatrouillen durhziehen die Stadt. Außer- dem sind 3 Panzerautos und 3 Tanks in der Nähe des Marktplagzes 164 Unter dem Drucke der Zwangs8verkäufe wurden

die Preise der meisten Verbrauchsartikel ganz wesentlich herunter - esept. Am Sonnabendnachmittag wurden Kirschen zu 1,50 , sen zu 90 und 90 9 das Pfund verkauft. In den haupt- sächlichsten Orten, die die Obstmärkte beschicken, haben LtA die Landwirte zu bewaffnetem Widerstand or-

ganisiert, weil sich das Gerücht verbreitet hat, die Mainzer Arheiterschaft würde auf das Land kommen, weun die Märkte nicht

genügend beschick würden. Wie bereits angekündigt, haben gestern vielfah Sitzungen zwischen Vertretern der Behörden sowie der Erzeuger- und Verbraucherkreise stattgefunden, um eine allgemeine Hera egan der Preise herbei- zuführen. Mit Vertretern landwirtschaftlicher Kreise wurde bereits eine Vereinbarung dahin erzielt, daß in den Haupterzeu wg gebieten die Erzeugerpreise derart festzu'eßen seien, daß fie Wéent id unter den bisherigen Preisen stehen.

Curhaven, 28. Juni. (W. T. B.) Hier ist eine Nenner- kommission eingeseßt, die in Verbindung mit dem Magistrat eine Herabseßung der Preise vornimmt und Zei Giebene Geschäftsleute verpflichtet hat, eine Woche lang ihre Ware an die minderbemittelte Bevölkerung ohne jeden Nußen zu verkaufen.

Wien, 28. Juni. (W. T. B.) Wie die P denz" meldet, ist beim Staatsamt für Aeußeres eine Mitteilung des Kriegsgefangenenamts eingegangen, wonach es sich bei einem an der Newamündung untergegangenen Dampfer um ein russisWes Spital\chiff Yanbelt: Sechzig ussen und zehn Angehörige des ehemaligen österreichis\ckch- naar Ren Staates sind dabei ums Leben gekommen.

Nr. 2% der t p sundheitsamts" vom 23. Juni 1920 hat folgenden Inhalt:

¡“vom 28. Juni 1920 Yat des Reihs- ang der Volkskrank-

ersonalnachhrihten. Gesundheitsstand und eiten. Zeitweilige Maßregeln gegen Pest. Gesetzgebung usw. (Deutsches cin Deutsche Ar e 1920. (Preußen. Neg.- Bez. Schneidemühl.) B - und Fleishbeshau. (Sachsen. Krankenpflegepersonen. (Baden.) Nahrungs- und Genußmittel. —— Nets üringishe Landesanstalt für Viehversicherung. Schlachtviehversicherungsanstalt. L L L inisterium. Vermischtes. (Anhalt.) Krankenpflege|chule in Cöthen. de Cn i G in Christiania, 1918. Wodchentabelle über die Geburts- und Sterblichkeitsverhältnisse in deutschen Orten mit 40 000 und mehr Einwohnern. Desgleichen in einigen größeren Städten des Auslandes. Erkrankungen in Krankenhäusern deutscher Großstädte. E in deutschen Stadt- und Landbezirken. Witterung. e Gerichtliche Entscheidungen auf dem Gebiete der öffentlichen {undheitspflege (Heilmittel, Gifte).

Aeronautishes Observatorium. Lindenberg, Kr. Beeskow. 27. Juni 1920. Drachenausstieg von 5} a bis 7} a.

T m :00 Relative Wind Seehöhe | Lufkdruck| Femperatur Be Nistung Seswind. Pen unten of ‘\Nichtung| Sekund.-

m mm Meter

122 | 750,6 14,0 94 | WzS 3 734 12,2 9 0 |NWz;W| 8 10,7 H |NW;W| 10 70 8% | NWzW| 10 4:0 % |NWzW| 12 LA 100 | NWzW| 12 12 | 130 | 10 |NWzW| 14 4/0 100 | WNW| 14 E % | WNW 6 100 | WNW Bedeckt. Nebel. Sicht 8 km.

98. Juni 1920. Ballonaufstieg von 5} a bis 6 a.

rae e a pr mm e Seuctie Wind euhtig- leit | Richtung G m

Meter

Secehöhe| Luftdruck Temperatur unten

m | mm %

122 750,6 5 96 300 735 12,8 77 500 719 j 72 1000 676 78 1500 635 81 2000 597 85 2300 576 50 9500 aigintis em

Bedeckt. Nebel. Sicht 80 bis 150 m. Zwischen 122 und

440 m überall 12,89. Inversion zwishen 2030 und 2300 m von

1,2% auf 3,09,

SWzS WzS W

V 00 —I N N if do do

Fortseßung des Nichtamtlichen in der Ersten ; und Zweiten Beilage.)

U T I E I I E A

Theater.

Opernhaus. (Unter den Linden.) Mittwoh: Karten- reservesat 36. (Letzte Vorstellung vor den Ferien.) Die Meister-' finger vou Nürnberg. Anfang 5 Uhr.

Schaufpie!ßaus.(Am Gendarmenmarkt.) Mittwoch: 144. Dauer- bezugsvorstelung. (Letzte Vorstellung vor den Ferien.) Peer Gynt, Anfang 6F Uör.

Donnerstag und folgende Tage: Operetten - Gastspiel: Die Strohwitwe. Musik von Leo Blech.

Familiennachrichten.

Verlobte: Frl. Elisabeth von Wichelhaus mit Hru. Hauptmann Alfred von otow ete far S.). Frl. von Prinßz a iat leutnant a. D. Ernst von Schtveinichen (Hannover- welrwtßB). Verehelicht: Hr. Joseph Limburg, Bildhauer, mit Gräfin von Franken Sierstorpff ( o Er August Karl von Joest mit Frl. Gabriele von Mallinckrodt (Wachendorf).

Verantwortlider Schriftleiter: J. V.: Weber in Berlin.

Verantwortlich für den Anzeigenteil: Der Vorsteher der Geschäftsstelle F. V.: Rechnungsrat Meyer in Berlin.

Verlag der Ges{äftsstelle (J. V.: Meyer) in Berlin.

Druck der Norddeutschen Buchdruckterei und Verlagsanstalt, Berlin, Wilhelmstraße 32.

Acht Beilagen (eins{ließlich Börsenbeilage und Warenzeichenbeilage Nr. 52 A und B) und GErsde, Zweite und Dritte Zentral-Handelsregister-Beilage.

zum Deutschen Reichs

Ir. 141. Amtliches.

(Fortsezung aus dem Hauptblatt.)

Deutsches Reih. Bekanntmachung.

_Der Deutsche Holzarbeiter - Verband, München, Vestalozzistr. 40/42, hat beantragt, imz Anschluß an den allgemein verbindlichen Tarifvertrag von?24, Juli 1919 den zwishen ihm, dem Verein bayerischer Holz- intere ssenten, dem Zentralverband christlicher Holz- arbeiter S anbe: dem Gewerkverein der Holz- arbeiter Deutschlands, dem Deutschen Transport- arbeiterverband und dem chriftlihen A und Transportarbeiter-Verband Deutschlands am 18. Fe- bruar 1920 abschlossenen Tar ifvertrag nebst Aende- rungen vom 29. April 1920 zur Regelung der Lohn- und Arbeitsbedingungen für das bayerishe Sägegewerbe und war für Sägewerke, in welchen mehr als zwei Arbeiter eschäftigt werden und in denen die S nicht Haupt- betrieb ist, und für Nebenbetriebe von Sägewerken, wie grobe D Kisten-, Holzwollefabrikation, Holzlager- pläße, „Ho E gemäß §8 2 der Verordnung vom 283. Dezember 1918 (Reichs-Geseßbl. S. 1456) für das Gebiet des Freistaates Bayern rechts des Nheines für allgemein E zu erklären.

Der Arbeitgeberverband im Verband Pfäl: ge Sägewerke in Landau (Pfalz), Königstraße 40, der Deuts e Holzarbeiter- verband und der Zentralverband christliher Holzarbeiter haben ferner beantragt, die allgemeine Verbindlichteit auch auf das Gebiet der Rheinpfalz auszudehnen. ;

Einwendungen gegen diese Anträge können bis zum 10. Juli 1920 VI. R. 260 an das Reichs8arbeitsminisierium, Berlin, Luisen- straße 83, zu richten.

Berlin, den 15. Juni 1920.

Der Reich3arbeitsminister. J. A.: Dr. Sitßler.

Gau

Bekanntmachung.

Der Arbeitgeberverband für den Einzelhandel Groß Dresdens E. V. in Dresden, Wallstraße 6, der Arbeitgeberverband des Dresdner Großhandels und der Deutsche Transportarbeiterverband, Ver- waltungsstelle Dresden, haben beantragt, den zwischen ihnen in Fortsezung des allgemein verbindlichen aae vom 929. Januar 1920 am 28. Mai 1920 abge¡chlofßenen Tarif vertrag zur Negelung der Lohn- und Arbeitsbedin- gungen für die im Handelsgewerbe e Kraftfahrer, Kutscher, Packer, Mar Babe Hausdiener, Pförtner, Ma M führer, Kassenboten, Radfahrer, Lager- und sonstige Handel3; hilfsarbeiter und Arbeiterinnen gemäß § 2 der Verordnung vom 23. Dezember 1918 (Neichs-Geseßbl. S. 1456) für das Gebiet der Stadt Dresden und der eingemeindeten Vororte für allgemein verbindlich zu erklären.

Einwendungen gegen diesen Anirag können bis zum 5. Juli 1920 erhoben werden und sind unter Nummer VI. R. 1441 an das Reichsarbeitsministerium, Berlin, Luisenstr. 33, zu richten.

Berlin, den 15. Juni 1920.

Der Reichsarbeitsminister. J. A.: Dr. Sißler.

Bekanntmachung.

Der Verband von Arbeitgebern der Sächsischen e zu Chemniß, Waisenstr. 13 L, hat be- antragt. im Anschluß an den allgemein verbindlichen Tarif- vertrag vom 6. November 1919, den zwischen thm, dem Zentralverband der Maschinisten und Heizer und dem Aas Textilarbeiterverband am 27. Mai 1920 gel )lossenen Tarifvertrag zur Regelung der Lohn- und Arbeitsbedingungen für die Maschinisten und Heizer in den Textilbetrieben gemäß § 2 der Verordnung vom 23. Dezember 1918 S Adl S. 1456) für das Gebiet des Frei- staates Sachsen östlih der Elbe mit Ausnahme der Stadt Dresden für den genannten Berufskreis für allgemein ver- bindlih zu erklären.

Einwendungen gegen diesen Anirag können bis zum 10. Juli 1920 erhoben werden und sind unter Nummer VI. R. 1779 an das Reich3arbeitsministerium, Berlin, Luisen- straße 38, zu richten.

Berlin, den 15. Juni 1920.

Der Reichsarbeitsminister. J. A. : Dr. Siyler.

Bekanntmachung.

Der Gewerlschaftsbund kaufmännischer An? estellten-Verbände, Ortsausshuß Schönebeck-Elbe, edrichstr. 92, hat aa die zwischen ihm, dem Ge- werkschaftsbund der ngestellten, der Arbeits- emeinshaft freier Angestelltenverbände und der rbeitgebervereinigung von Schönebeck und Um- gegend E. V. in Schönebeck a. Elbe am 25. März 1920 abgeschlossene Vereinbarung zum allgemein verbindlichen Tarifvertrag vom 830. Januar 1920 zur Negelung der Gehalts- und Anstellungsbedîn ngen der kaufmännischen und technischen Angestellten andi 2 der Verordnung vom 23. Dezember 1918 (Reihs-Geseßbl. S. 1456) für das Gebiet des Stadtbezirks Schönebeck-Elbe und die Orte Gros Salze, Felgeleben, Mole, Grünewalde und Elbenau gleich}alls für allgemein verbindlich zu ecklären. i Einwendungen gegen diesen Antrag können bis zum 5. Juli 1920 erhoben werden und find unter Nummer

erhoben werden und sind unter Nummer |

ESrste Veilage

anzeiger und Preußischen StaatS8anzeiger

Berlin, Dienstag, den 29. Funi

VI. R. 1404 an das Reichsarbeitzministerium, Berlin, Luisen- straße 33, zu richten Berlin, den 16. Juni 1920. Der Reichsarbeitsm inister. J: Dr VBUS

Bekanntmachung.

Die Revisionsinstanz der landwirtschaftlihen Provinzial- Arbeitsgemeinshaft der Provinz Ostpreußen beim Oberprä- sidium in Königsberg i. Pr. hat beantragt, den zwischen dem Arbeitgeberverband für die Landwirtschaft im Kreise Elbing und dem Deutschen Landarbeiterverband am 7. April 1920 abgeschlossenen Tarifvertrag zur Regelung der Lohn- und Arbeitshedingungen der landwirischastlichen Arbeiter gemäß § 2 der Verordnung vom 23. Dezember 1918 (Neichs-Gesezbl. S. 1456) für das Gebiet des Landkieises Elbing mit Ausnahme des Kleinen Marienburger Werders an Stelle des allgemein verbindlihen Tarifvertrags vom 19. Mai 1919 für allgemein verbindlich zu ertlären.

Einwendungen gegen ia Antrag können bis zum 10. Juli 1920 erhoben werden und sind unter Nummer VI.R.575 an das Reichsarbeitsministerium, Berlin, \ Luisenstraße 33, zu richten.

Berlin, den 16. Juni 1920.

Der Reichsarbeitsminister. J. A: Wulff.

Bekanntmachung.

Der Arbeitgeberverband für die Stadt Halber- stadt e. V. in Halberstadt hat beantragt, den zwischen ihm und der Freien Schmiede-Vereinigung für Halber- stadt und Umgegend, der Vereinigung selbständiger Schlossermeister Halberstadts, der Klempnerzwangs- innung Halberstadt und dem Deutschen Metall- arbeiterverband, Verwaltungsstelle Halberstadt, am 90. März 1920 abgeschlossenen Nachtrag zu dem allgemein verbindlihen Tarifvertrage vom 14. Februar 1920 zur Regelung der Lohn- und Arbeitsbedingungen der R A n Arbeiter und Arbeiterinnen in der Metallindustrie einshließlich der Handwerksbetriebe gemäß § 2 der Verordnung vom 93. Dezember 1918 (Reichs-Gesehbl. S. 1456) für das Gebiet L Stadt Halberstadt gleichfalls für allgemein verbindlich zu ertlären. N Ï Einwendungen gegen diesen Antrag können bis zum 10. Juli 1920 erhoben werden und sind unter Nummer VI. R. 1420 an das Reichsarbeitsministerium, Berlin, Luisen- straße 33, zu richten.

Berlin, den 16. Juni 1920.

Der Neichsarbeitsminister. J A: WUlfk

Bekanntmachung.

Der Allgemeine Arbeitgeberverband für Weimar und Umgebung in Weimar (Handelskammergebäude) und der Werkmeisterbezirksverein im deutshen Werk- meisterverband Düsseldorf, E Weimar, Bürgerschulstraße 8, haben beantragt, den zwishen ihneu am 3. Juni 1920 ab ad: Tarifvertrag zur Regelung der Gehalts- und Änstellungsbedingungen der Werkmeister in der Industrie nebst Vereinbarung über die Gewährung von Teuerungszuschlägen für die Monate Mai und Juni 1920 gemäß 8 2 der Verordnung vom 23. Dezember 1918 (Neichs- Geseßbl. S. 1456) für das Gebiet von Weimar, Oberweimar und Ehringsdorf für allgemein verbindlich zu erklären. |

Einwendungen gegen diesen Antrag können bis zum 10. Juli 1920 erhoben werden und find unter Nummer VI. R. 1783 an das Reichsarbeitsministeriuum, Berlin, Luisen- straße 883,. zu richten.

Bexlin, den 17. Juni 1920.

Der Neichsarbeitsminister. J. A.: Dr. Busse.

E.

Bekanntmachung.

Der Arbeitgeber-Verband der Deutschen Buch- händler, Siy Leipzig, Landesgruppe Bayern in München, e bliSa 1a, hat beantragt, im Anschluß an den allgemein verbindlichen Tarifvertrag vom 3. August 1919 zwishen ihm, dem Angestelltenverband des Buch- handels, Buch- und Zeitungsgewerbes, Gau Bayern, dem Allgemeinen Deutschen Buchhandlungs gehilfen- verband, Kreisverein Bayern, dem Zentralverband der Angestellten, dem Gewerkschaftsbund kauf- männisher Angestelltenverbände und dem Gewerk- \haftsbund der Angestellten am 18. Mai 1920 abge- E Tarifvertrag zur Regelung der Gehalts- und Anstellungsbedingungen der Angestellten in Buch-, Kunst-, Musikalien-, Zeitschriften-, Verlag3handelsbetrieben und Leih- bibliotheken gemäß § 2 der Verordnung vom 283. Dezember 1918 (Reichs-Gesezbl. S. 1456) für das Gebiet des Freistaates Bayern rechts des Rheins für allgemein verbindlich zu ertlären.

Einwendungen gegen diesen Antrag können bis zum 5. Juli 1920 erhoben werden und find unter Nummer VI. R. 708 an das Reichsarbeitsministerium, Berlin, Luisen- straße 33, zu richten.

Berlin, den 17. Juni 1920.

Der Reichsarbeitsminister. J. A.: Dr. Sißtler.

Bekanntmachung. Der Verband

1920 trma E

r Metallarbeiterverband, Bezirksleitung des 9. Bezirks, haben beantragt, den zwishen ihnen am 14. April 1920 ab es 2, Nachtrag zu dem allgemein verab Kolle tivabkommen vom 11. Oktober 1919 nebst Nahtrag vom 21. Januar 1920 Regelung der Lohn- und Arbeitsbedingungen der ewerblichen Arbeiter in der Metallinduftrie mit Ausnahme der handw Nen Betriebe gemäß § 2 der Verordnung vom 28. Dezember 1918 (Reichs- Geseßbl. S. 1456) für das Gebiet des Freistaates Württemberg für allgemein verbindlich zu erklären. / : «Einwendungen gegen diesen Antrag können bis zum 10. Juli 1920 none werden und unter Nr. VI. R. 571 an das Reichsarbeitsministerium, richten. Berlin, den 18. Juni 1920. Der Neichs3arbeitsminister. J. A.: Wulff. ide Bekanntmachung.

Der Verband der Sattler, Tapezierer und Poríte- feuiller, Filiale Wiesbaden in Wiesbaden, Goebenstr. 12, und die Tapeziererzwangsinnung zu Wiesbaden haben beantragt, den zwischen ihnen am 17. Mai 1920 Pg enn Tarifvertrag zur Regelung der Lohn- und Arbeitsbedingungen der Arbeitnehmer im Tapezierer-, Polster- und Dekorations- ewerbe gemäß § 2 der Verordnung vom 23. Dezember 1918 (Neichs-Ges bl. S. 1456) für das Gebiet des Stadt- und Landkreises iesbaden an Stelle des allgemein verbind- lichen Tarifvertrages vom 15. Oktober 1919 für allgemein verbindlih zu erklären. á Einwendungen gegen diesen Antrag können bis zun 10. Juli 1920 erhoben werden und find unter Nummer

VI. B. 902 an das Reichsarbeitsministerium, Berlin, Luisen- straße 83, zu richten. Berlin, den 18. Juni 1920. i Der Reichsarbeitsminister. J. A.: Wulff.

Bekanntmachung.

Der Damenfriseur- und Perückenmacher-Gehilfen- Verein Celle, Mitglied des Verbandes Sitte Damen: friseur- und Perückenmacher-Gehilfen und d nnen, Sitz Berlin, in Celle, Altencillerto ros 6, hat beantragt, dei zwischen ihm und der Barbier-, Friseur- und Perücckcn- macher-Innung Celle am 15. Mai 1920 gr Tarifvertr ag zur Regelung der Lohn- und Arbeitsbedingunge: im Herren- und Damensriseurgewerbe einschließlich des Haar- S gean 8 2 der Verordnung vom 23. Dezember 1918 ‘(Reichs-Geseßbl. S. 1456) für das Gebiet der Stadt Celle für allgemein verbindlih zu erklären.

Einwendungen gegen diesen Antrag können bis zun 10. O 1920 erhoben werden und find unter Nr. VI. R. 17953 aj as Reich3arbeitsministerium, Berlin, Luisenstr. 33, zu richten.

Berlin, den 18. Juni 1920. f

Der Reichsarbeitsminister. . A.: Wulff. É

"Bekanntmachung.

Der Gewerkschaftsbund kaufmännischer Ange- sielltenverbände, vertreten durch den Dent nationale Handlungsgehilfenverband, rge c Gera-Reuß, Böttcher- gasse 5, hat beantragt, den zwischen ihm und der Dari}f- Commission der Arbeitgeber in Gößnig am 19. Magi 1920 abgeschlossenen Tar ifvertrag zur Regelang der Gehalts und Anstellungsbedingungen der taufmänaishen Angestellten in der Industrie und im Großhandel gueis icßlih Einzelhandel ) gemäß § 2 der Verordnung vom 28. Dezember 1918 (Reichs- esebl. S. 1456) für das Gebiet der Stadt Gößnitz (S.-A.) für allgemein verbindlich zu erklären. Einwenduugen gegen diesen Antrag können bis zum 10. Juli 1920 erhoben werden und sind unter Numn-r

straße 83, zu richten. Berlin, den 18. Juni 1920. + Der Reichsarbeitsminister. J. A.: Dr. Busse.

Bekanntmachung.

Der Verein E gor Handels- und Gewerhe- treibender Beeskows und der Zentralverband der Angestellten, Ortsgruppe Beeskow, haben beantragt, den zwischen ihnen am 20. Mai 1920 abgeschlossenen Tari f- vertrag zur Regelung der ' Gehalts- und bedingungen der Fan Res gemäß Verordnung vom 23. Dezem

für das Gebiet der Stadt Beeskow zu erflären. i

allgemein verbindlic)

10. Juli 1920 erhoben werden und sind R. 1771 an das Reichsarbeitsministerium, Berlin WW. 6,

Luisenstraße 32/34, zu richten. Berlin, den 18. Juni 1920. Der anien, J. A.: Wulff. ß;

Bekanntmachung.

Das Angestelltenkartell Flensburg in Flensburo Bismarckstr. 69

und dem Arbeitgeberverband

art L Metall- industrieller E. V. in Stuttgart, Keplerstraße 5, und der

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erlin, Luisenstraße 38, zu

VI. R. 1791 an das Reichsarbeitsministerium, Berlin, Luise:

Einwendungen gegen diesen Antrag können bis zum unter Nummer V7.

hat beantragt, an Stelle des allgemein ver: bindlichen Tarifvertrages vom 9. E 1919 den zwischen ihin -

. V. in Flensburg an 1. Mai 1920 abgeschlossenen Tarifvertrag zur Regelung

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