¿in i 1-000 ommisionsgebühr der Bankiers «64,0 Sie a in den Händen der griechischen Kom- S mission in London für vershiedene Ausgaben 41838
Total 1,110,000
Aus dieser Berechnung sieht Jeder, daß nur 216,114
_St._in die Hände der griehishen Regierung ge- nba sind, L daß sie mit diejer geringen Mtne ihre Land - und Seefkráfte unterhalten, und die fur Its A bare Expedition des vorigen Jahres, das hetßt, die ver! A einigten Kräfte des türkischen Curopa 6/ Asiens A 2 Afrika’s, bekämpft hat. Und wenn mit solchen P 4 shräuften Mitteln die Griechen die Angrisse abge \ch as gen haben, |o fragen wir nicht/ ob Mphe dus yorge gangen sind „sondera ob es möglich war, dergleichen Uz begehen? Die Freunde der Wahrheit werden die Ver- A jäaumdungen gegen Griechenland gewiß nicht glauben, sondern daruber erstauuen, daß mit so geringen Mit- A teln ein so úberlegener Feind abgehalten werden konnte, 28 — Die Zeitung von Genua enthält folgendes angeb lih offizielle Schreideu über die Vortheile, welche as Mainotiten über Jbrahim „bei Armiro erfochten. ¡An Seine Excellenz dea Herrn (Regéerungs-) Prásidenten. é Verga- amiro, 26, Juni (8. Jult) 1820. ne 24 von meinem Oheim Mauromicale aus Capo - Grasso 5 mir zugesendeten Eilboten erfahre ich, daß die Zahl der f bei Zimova auf dem Plabe gebliebenen Feinde si) auf 2 mehr als 1000 beläuft. Der Bote,- der dem Tressen beiwohnte, berihlef, daß von den 1500 Arabern, welche ans Land gestiegen waren, faum 200 dadurch sich rer- teten, daß sie ins Meer |prangen, und auf dreien ihrer Schiffe Zuflucht suchten. Während ihrer Flucht verfolg- tei sie die Unsrigen, um sie zu tôdten oder lebendig zu sangen; das Feuer der feindlichen Schiffe hac ihren Muth in Verfolgung der Araber nicht ab gefühlt. Die Schisse entfernten sich. Wir haben das Vevggugen Ew. Exc. der Wahrheit diejer Thatsache zu versichern. Cbe terz.) B- A area tes P. Capitenachi, G.
acchi.
A Ein Schreiben aus Constantinopel vom 11. Aug. (in der Allgèmeinen Zeitung) enthält Folgendes:
Obgleich die Strenge der Regierung seit Abgang der leuten Post Etwas nachgelassen hat, so ijl doch an eine Einstellung der beschlossenen Reformen nicht zu Ses denken, Die Fahne des Propheten das eigentliche Zei- _ On hen der Gefahr, ist noh immer m ersten Hofe Des A Serails aufgepflanzt, und der Zustand der Hauptstadt zwar weniger bewegt allein im Wesentlichen der alte. Die ergriffenen Polizeimaaßregeln wegen Schließung
Ln us tten den Unmuth 4 der Kasfeechäuser und Schenken, ha i S4 des L so vermehrt, daß für den Sultan jelbjt die 2 größte Gefahr zu befürchten war. „Die Großen des E Reiches, von dem Mufti unterstüßt, machten darüber
Sr. Hoheit die triftigsten Bor: stellungen. “Der Sultan \chenfte denselben Gehör, und ließ theilweise die verfúg- ten Maaßregeln zurücnehmen. Ein anderer Schritt des Sultans macht noch größeres Aufsehen. Das Korps der Bostand\chis, welches zur- Unzufrtedenheit aller mä cch- tigen Familien aufgelôst werden sollte, wird jeßt, gegen Annahme des neuen Exercitiums, beibehalten. Man schreibt diesen mildernden Entschluß den nemlichen Vor stellungen der Großen zuz selbs der Groß Welssier soll dazu gerathen haben. Von dem Korps der Bombardiere sind dagegen gegen 70 Jydividuen hingerichtet worden, weil sie die Erlernung des neuen Exercitiums verwei: grrten, Das Murren vieler Korporationen dauert Udri gens fort. Se!bst die Topdschi's, Úber die Einsührung der Bastonade, der in Zakunst Christen, Juden und Túrken unterliegen sollen, vorzüglich aufgebracht, geben Zeichen von Unzufriedenheit, und die Sophtas (Rechts-
beflissenen) weigerten sh, ihre seit Ausbruch der id chischea Revolution getragenen Wefsen abzulegen.
Sch!ffleute sind wegen der neuen Reform in Unr è 4 : und die Derwische erfüllen alles mic Klagen Über l c U l C S { d d f B 2 C Î f U N Auflôsung der bekannten Klöster, wobei sich auch F 6
Profanation ihrer Moschee zugetragen hatte. Es [heinen noch immer Libelle“ gegen den Sultan und G Wessiler, wodurch die Unzufriedenen ihren Klagen f
Ta Cen
zu machen suchen, Aus allem Diesem ist leicht zu (F daß die Ruhe noch keineswegs ganz - verbürgt ist. Regierung aber schreitet in ihrem Systeme fort, | yat auf den Rath des Groß - Wessiers so eben ej Polizeiminister ernannt, dèr außer den Vorrechten
Me 217.
Pascha au das Recht úber Leben und Tod erha hat. — Die Adbrichtung der neuen Truppen geht t vorwärts, und scheint auch unter den jungen Leuten Hauptstadt Beifall zu finden, da man in den l# Tagen viele derselben, mit Stöcken statt der Flin das europäische Exercitium nachmochen sah. Der
tan betreibt die Waffenübungen per!'ödnlich mit Ley haft, Er erscheint mit dem Silichdar Aga und der Baschi, so wie mit seinen übrigen Lieblingen, den Hôfen des Serails, und übt sich selbst nach fri scher Weise. Sein Lieblingsgedanke scheint die Ey tung eines, gleichsam adelihen Gardeforps von Mann zu sein, das aus den Söhnen der Großen Reichs gebildet werden soll. An ihnen würde er zuz Geißeln der Treue ihrer Väter erhalten. Schon
ungefähr 100 derselben in das Serail gebracht wo welche in Gesellschast des fleinen Thronerben sich in neuen Woaffenkunst Üben.
Smyrna, 28. Juli. (Schluß der Auszüge aus den! "en Blättern des Spectateur Oriental.) Jn Napoli di mania herrschen jezt3 Partheien. Die Regierung, dem Schloß BDudga eingeschlossen ist, und tagt Befehie erláßt, denen Niemand geho:cht; die Sul und Rumelioten, die Meister des Forts Palin ind; Kolokctroni, der mit ungefähr 2000 Manu Stadt iyne hat, und sich bis jèst vergeblich bem das Fort in die Hände zu befommen. Die Sul sind die Einzigen, die die Nähe der Gefahr nicht |húchter. Sie bringen freudig ihr Leben dar, warten mit Ungeduld auf den Augenblick, wo st auf dem Altar des Vaterlandes opfern sollen. — terdessen greift der 4000 Mann starke türkische Vi sten bei Athen tagtäglich die Stadt an, die nur einer kleinen Anzahl Griechen vertheidigt wird, ih nach und nach. in der Dunkelheit der Ÿ nah Salamine zu retten suchen. Oberst Ja liegt zu Methana mit ungefähr: 500 Mann in shanzungen und beobachtet jede Bewegung des des, ohne jedoch einen Angriff zu wagen, Ein
Amtliche Nachrichten.
Lf dd Tages
Se. Majestät der König haben dém Staats s-Mi- r Grafea zu Dohna, dem wirklichen Geheimen h und Ober-Präsidenten v. Schôn, den rothen er'Orden erster Classe mit Eichenlaub; dem Ober- rshall Grafen v. Döôuhoff auf Friedrichsstein, rothen Adler -Ocden erster Classe ohne Eichenlaub ; General-Major und Commandeur der 1. Division, fen v. Lottum, dem General-Major und Com- deur der 3, Division, v. Zepelin, den rothen Adler- en zweiter Classe mit Eichenlaub; dem General - jor und Commandeur der 3, Kavallerie-Brigade, Sandrart, dem Obersten und Commandeur des Dragoner Regiments, v. H iller, dem Obersten und. mandeur des 3. Jufanterie - Regiments, v. der dben, dem Obersten und Commandeur des 4, Ju- erie Regiments, v. Braunschweig, dem Obersten Commandeur des 5. Husaren - Regiments, v. Ar- , dem Odersten und Chef vom Generalstaabe des ten Armee - Corps, Grafen v. der Gröben, Obersten und Commandeur des 9ten Jnfan- „Regiments (genannt Colbergschen), Grafen v. iß, dem Ritrergutsbesißer v. Fahrenhaid auf erapp, dem Landrath des Fürstenthumsch:n Kreises interpommern, v, Gerlach, den rothen Adler. Or- dritter Classe; dem Oberst-Lieutenant und Chef vom eralstabe des 1. Armee-Corps, v. Auer, dem Gene- Landschafterath v. Brand auf Rossen und dem erzutsbesißber v. Saucken auf Terput]chen in Ost- hen, den St, Johanniter - Orden zu vetleihen geruhet.
feinem Frieden wissen.
seiner Truppen steht in Napoli di Romania, ein | rer auf Hydra, wo 150 Mann Tacticos mit Y und Gepáck desertirt sind. ‘
Rio de Janeiro, 30, Juni. Lord Ponsou fortwährend bemüht, Frieden zwischen Brasilten Buenos Ayres herzustellen, allein der Kaiser will Der Krieg kostet schon seh! und Rio muß mit den Umgebungen die Kosten bestreitèn, denn in Bahia und den nôrdlichen Pu zen if man allgemein“ gegen den Krieg» Die ? Americaner erfennen auch die Blockade des La | nicht an.
Kil 0e O1 LE Freitag, 15. Septbr. Jm Opernhause: Zun stenmale wiederholt: „Die Dame auf Schloß (vi Oper in 3 Abtheilungen, mit Tanz, nach dem des Scribe bearbeitet vom Hrn. Baron v. Lichten
Im Bezirk der Königl. Regierung
Flachen ist der bisherige Hülfspfarrer zu Caster im lerungsbezirfe Köln, Wilhelm Anton Wolff, in L Eigenschaft nah Conzen im Kreise Montjoie
Zu Danzig ist der Pfarrer Blech von Bohl Bohnsack verseßt. M | s As
Zu Köln ist der bisherige Pfarrer zu Canßen,
y an die Stelle des verstorbenen Pfarrers Krup, [R Esatter zu Gymnich im Kreise Lechenig er- it, un
zu Stettin, der Rector zu Treptow a. Tollense Prediger in Grapzow bei Treptow a. T. befördert
F Vei der am 13. und 14. d. Mets.
Musik von Boyeldieu, i Mg der dritten Klasse 54. Königl.
geschehenen Zie-
Gedruet bei Feister und Eisersdorff.
Redacteur Jf
1E 1 E
as hiesigen Hofe,
Berlin, Sonnabend, den 16ten September 1826.
fiel der Hauptgewinn von 8000 Thlr. auf Nr. 57806; 2 Gewinue zu 3000 Thlr. ficlen auf Nr. 5147 und 39331; 3 Gewinne zu 1200 Tolr. auf Nr. 5165, 12469 und 22810; 4 Gewinne zu 800 Thlr. auf Nr. 20098, 27,483, 41717 und 89492; 5 Gewinne zu 500 Thlr. auf Nr. 26964, 50097, 54573, 71143 und 88554; 10 Gewinne zu 200 Thlr. auf Nr. 12609, 13521; 13768, 16505, 32045, 39056, 51613, 74156, 84462 und 85477; 25 Gewinne zu 100 Thtr,- auf Nr. 3010, 6796, 7120, 8765, 11462, 18054, 18953, 19765, 33617,
40198, 43683, 44329,.51082, 59377, 59551, 64461,
69581, 74609, 74975, 75201, 75709, 81030 / 86368 und 89019. f : A Der Anfang der Ziehung der üten Klasse die Lotterie ist auf den 11, October d. J. féfigeiian m Berlin, den 15. September 1826. Königlih Preußische Geueral- Lotterie-
Direktion. i
Angekommen. Se. Exc. der Wirkliche Gebei Staats, und Kriegs-Minister, General der s v, Hake, von Wrießèn a. O. : E
Se. Exc. der General ‘der Kavallerie und fomman- dérende General des 6. Armee-Korps, Graf v. Zieten, und
Se. Exc. der General-Lieutenant und Kommandeur der 11. Division, v. Naßmer, von Breslau.
Se. Exc. der General Lieutenant und Kommandeur der 5. Division, v. Brausê, und
Der General . Major und Kommandeur der 5. Ka- vallerie Brigade, v. der Marwiß6, von Franffurt a. O.
Se. Exc. der General Lieutenant und Konmanudeur der 9, Division, v. Grolmann, von Glogau.
Der General-Major ‘und Kommandeur der 10. Dée vision, Freiherr Hiller v. Gärtringen, von Wolstein,
Der Königl. Baiersche Kämmerer, Geheime Rath, außerordentliche Gesandte und bevollmächtigte Minister Graf v. Luxburg, von Dresden.
Durchgereist. Der Königl. Französische Oberst und Legations, Secretair d'Horrer, als Kourier von Mosfau nach Paris. + :
“Der- Königl.
Zeitungs-NachrisSten. A ln
Paris, 9. September. Ein Kaufmann aus Havre
Klassen-Lotterie | beklagt sih im Cour. fr. darüber, daß während der Trak-
Großbrittanische Kabinets - Kourier iaungsbezirf Aachen, Herrmann Joseph Schief- |Kliusz, von Moskau nach London. :
ugrcas-
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E C2: P Pz E R
E E S LEE S A
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