geordnet, in Betreff chen Verzögerung 8 wenn ih
abe, auch einerseits hervor-
find am 15., 16. und deshalb zur Zeit vont Rede jein können. Ich Interpellanten ret verstanden st, daß der W
M. ansteht. erordentliche Verzögerung
hat ihrerseits bereits er Person des 3
ofen, Der Wahl stellung der neué eamten resp
ar noch nicht ratifizirt, 20. Januar meiner Mittheilung v vervollständigcn, t und in Ueberseßun ilung un den } e vor ihrer Unterzer Sr. Majestät dem Kaîjer g außer Zweifel ist. Dcx Reichskanzler v. Bismarck.
Uebereinkunft lautet in der Ueb Zahlung der dur tai 1871 festgesebten Kricgsk bhängige Räumung des französi
Deutschen Reichs, schen Kaiser und
Uebereinkunft ist zw Wahlbezirk
da sie indessen dazu
ignet ist, das -in 12. d ( \ so nehme ih umso- r g Ew. Hochwohl- Reichstag hierbei ganz er- chnung ihrem Wort-
bemerke übrigens, wa
gehoben worden i bezirk am 27. d. 29. resp. 31.
züglich der Die Bezirksregierung den Wahlkommissarius in d Stadt ernannt und die erforde für die Wahl getr gez°-igt, daß Seitens der ser leßtexen gefördert wor wahl der Wahlmän Minister hat fich Wahl anzuordnen und der Hiergegen ist neuer stellig geworden, ind gestellten Aufgabe ni Ein- außerorden zug auf die Neuwa gierung hat diese Verzögerung Ersatwahlen von Ein Hauptgrund der scin, daß ‘ciner der als Mitglied die ist und daß in und die exforderlichen Urwa
Es bleibt die Neuwa die ih augen itzutheilen nicht im Star eriaube mir dem thatsächli tion die Bemerkung hinzuzufügen, fih ihrer verfassungsmäßi es an ihr liegt, dafür zu sorgen, Wenn der Herr Inte Verzögerung der Wah der er ange daß sie der Régierung in t, schon deêwegen rn zu liegen f des 6. Frankfurte tärfkfen würden.
ordneten is folgender Entwurf. ng der Gebühren ten im Bezirk des ln, vorgelegt worden: naden König von Preußen 2.
des Landtages Unserer chtsgerichtshofeë zu Cöln,
lligen Mitthe f zu übersenden, laute nah bereits von Q ihre diesseitige Ratifikation
er und 2. Coblenzer am utgeheißen , also en anzuerkennen be- ezirk — Stadt Breslau. unterm 2. November v. J- weiten Bürgermeisters der gen wegen der Vorarbeiten der Regierung indeß an- und Abtheilungslisten er Ueberhäufun cchenswerther Februar die Ersaß- gen können. D die Beschleunigung der kte Frist von 4 Wochen on Breslan vor- er Frist der ihm
Die beigefügte
In der Absi
verträge vom 26.
Entschädigung, 10w
Gebiets endgültig z
der Fürst Otto vo bevollmächtigt
König von. Preußen, und
der Herr Vicomte
Mitglied der Nat
bei Sr. Majestät
dem Herrn Präsid
s übereingekommen: /
Nachdem auf die im Frie
1871 festgeseßte Kriegskosten
on drei Milliarden gezal
hundert Millionen auf d
flichtet sich Frankreich
00 Millionen zu z
99. Juni 1
, die vollständige ch die Friedens- ebruar und 10. ie die davon a sind die Unterzeichneten Bismarck, Kanzler des
von Sr. Majestät dem. Deut
._ in Folge d cht in wüns lb bis Anfang t hätte ‘ erfol
städtischen B mit sonstigen Geschäft den sei und daß des ner noch nit k deshalb veranlaßt ge Regierung €i | Magistrat vi! nnerhalb die}
de Gontaut-Biron, Botschafter Frankreichs er, bevollmächtigt von
rmand Elie ionalversammlung, dem Deutschen Kais enten der französischen cht genügen zu f tlihe Verzögerun hl im dritten
uerkennen in Be- irk. Die Re- tothwendigkeit {huldigen versucht. ch darin zu suchen fang Februar Amte entfernt gewesen n eingetreten
g ist ferner anz Aachener Wahlbez Hinweis auf Wahlmännern zu en dürfte aber ‘au s Wahlbezirk es von seinem en den Geschäfte chtzeitig abgehalten wor»
über Folgende | Art. T densvertrage vom 10. Mai f Milliarden, der ch ein Betrag von rúdckitändig
entshädigung von
leßten Milliarden zum 10. M ch Art. I. der ärz 1874 fällige vierte ahlungen werden deutschen Regie- zeigt werden. 1875 fällige ilzahlungen von Je 5. Juli, 5. August t der leßten Theil- 73 ab erwachsenen Zinsen
: Verzögerung von jeßt ab bis ras
ablen. welche au Landräthe de 872 erst am 1. M Die einzelnen Theilz betragen und der t vor der Einzahlung ange Konvention am 1. Mä freih in vier The zwar am 5. Juni, Gleichzeitig
diejenigen 5 Konvention vom 29. - Milliarde noch s{uldig er 100 Million destens cinen Mona der angeführten fen wird Fran
Folge dessen en Franken hlen nicht re anffurter Wahlbezirk, in
hl im sechsten Fr D deren Gründe der V
A e , e \ , S Milliarde Fran Bezug auf blicklich die -bejon 550 Millionen Franken und 5. September 1873 za
wird Frankreich die v deutsche Regierung entr d
Art. 11. Die im d densvertrages vom 10. Ma vom 12. Oftober 1871 getro
Maßgabe des vorstehenden 2
Se. Majestä et Sich, den deuts {rrondissement Belfort Vogesen, der Meurthe- g Verdun und eines alb vier Wochen,
eil der Beantwortung der ' daß die Königliche Pflicht wohlbéwu} day dieses Hohe ryellant andeut len ein Manöver hört, so glaube i
derzeit voll- wollén schien, zum Nachtheil der ch, daß diese An-
nicht gerechtfer- iwas gewagt ist, cheint, daß auch die r Wahlbezirks
rtikels des Frie- arat-Protokollen auf alle nach ahlungen An-
Alinea des' siebenten A i 1871 und in den Sep Verabredungen finden zu leistenden Z
als ob der Partei zu Grunde liege, deutung, abge} tigter Weis weil die A Neuerwählten
chen davon, la fides imputir nnahme dech ziemlich fe der Stadt Breslau und die Reihen der Ceutrumsfraktion ver
— Dem Hause de eines Geseßes, bet der Advokat-Anwa ellations-GerichtSLhofe
Wir Wilhelm, von verordnen mit Z Monarchie für den was folgt:
König von Preußen, Befehle zu er- Departements der Mosel und der Maas, mit Aus- Bezirks von 3 Kiiometern um vom 5. Juli an gerechnet, voll-
t der Deutsche Kaiser, ppen die nöth theilen, das 2 uyd die vier Ardennen, der nahme der F dieje Festung inner zu räumen
reffend Erhöhu lte und Advoka
Rie PE A ict A S: E R U T,
dachte Bezirk werden inner- September 1873 an gerechnet,
Sr. Majestät dem Deutschen die Straße von Meß nach
u diesem Zwecke die bei-
{tappendienst mit einer Bataillon beseßt zu h d auf der Et pirten Gebiete ausgeübt
NVerèun [und halb vierzehn. Tágen, vom ustimmung beider Häuser Bezirk des Appellations-
er Advakat-Anwalte und der -Gerichtshofes zu Cóln d Verordnungen geltenden Stelle von Franken Mark oder Bruth-
ten des Appellations-Gerichtsbezirks sind cht auf die Einwohnerzahl der Städte, in welchen
die Gebühren der
er dur §. 1 b l Gebühren für Prozeßh Kraft getreten,
mung steht as Recht zu, benußen und Etain für den
Bis zu dieser leb ex, König von Preußen, d 18 Etappenstraße zu den Städte Conflans - und Garnison von je eine Militärbehörd die‘Rechte, welch
ist darüber einversta für die Räumung von Verdun
Die für die Gebühren d m Bezirk des Appellation ehenden Geseßen un e erhöht, daß üb nes Franken eben]
Advokaten 1 den gegenwärtig bef werden in der Wei] oder Bruchtheilen et theile einer
ben in Verdun un appenstraße
her in dem ofkktu
en verbleï oviel deutsche Mark treten.
Bei allen Landgeri fortan ohne Rücksi sie ihren Siß haben, Ndvokaten nah d Säßen in d
nden, daß die Etappenorte an ‘dem, festgeseßten Termin werden geräumt Advokat-Anwalte und - der Landgerichte zu Cóôlu gel- estimmten Erhöhung zu b andlungen oder
vorgenommen find, X riften in Ansaß, auch wenn
für den Unterhalt der in partements der Vogesen, as dislozirten deutschen dieser Departements eiden Etappenorten ung dieser letzteren die Stärke der, am rtigen Vertrages daselbst befind- 000 Mann übersteigen.
rden das Arrondisse- ments nach ihrer Beziehung für pen außer den
eich trägt die Kosten Belfort und den De Mosel und der Ma digen Räumung dun und den b llständigen Käun Verdun soll
Art. 1V. Frankr dem Arrondissement der Ardennucen, Truppen bis
der Meurthe- Tage der vollstän Unterhalt der in bis zur vo Besaßung von ung des gegenwÄä nicht mehr als 1 Räumung von Verdun we Art. 3 bezeichneten Deyzarte ppen in militärischer hin feine andere Trup thwendigeu Garniso st keine neuen Fortifikationen
welche, bevor diejes Ge
men nach den b sherigen *
stanz noch nicht beendigt ist. Urkundlich 2c,
Im Bezirk des Appellation die Gebühren, welche die A
dislozirten Truppen Oecrtlichkeiten. L Tage der Unterzeichn
lichen Gaxnison um Motive.
s-Gerichtshof fat-Anwalte 1 stentarif vom 16.
es zu Cöln find für ment Belfort und n-Civilrehts-Streitig- Räumung von den neutral erklärt und es werden Aufrechthaltung reich wird daselb denen nicht verf
Se. Majestät der in den von den Arrondissement als, jet vorha
behält sich
oder nicht zu r tungen nit er
deutschen Tru cinige ipâtere; maßgebend. es Appellatio Sn demselben sind den sverrichtungen bestimmte ischen den Gerichten, welche auß Die Gebühren de lten fich, zu denjenigen, t find, überall wie 3 llatior.s-Gerichtshofe zu chen das Doppelte, che derjenigen Gebühr den Gerichten * erster ff. des Tarifs). — D es Dekret is der in d Gerichte des
des Avpellations-Gerichtshofes in diesem Gerichtshofe ons - Gerichtshofe lte bei dem Landgerichte in Städten, deren Bevölker erfeld), 2/10 Paris zustchend andgerichten (Bonn, Gebühren, wel
Spezial - Materien wähnte Tarif ist für d aris erlasser. nzelncn Amt wird hierbei zw t und. denjenigen,
N I) i der Ordnung no ns-Gerichts der
Anwalten erster Gebührensäße welche in der erselben ihren rx Anwalte bei den le für die Anwalte 4, während den An- aris der Regel nah dinären Sachen da? illigt ist, wel
Instanz innerhalb der H
en Sprengel d anlegen und auptstadt P
für ihre ei ausgeworfen Un Hauptstadt selbst 1 Siß haben, unterschie leßteren Gerichten verh bei den ersteren festge) walten bei dem Ap in summaris Anderthalbfa Anwalte bei fixirt sind (Art. 147 1807 erlassenes zweit übrigen Gerichtshöfe un
die vorhan j f : König von Preußen , wird en Departements, sowie im efestigungen errichten lassen,
eutsche Kaiser, schen Truppen bese Belfort keine anderen 2
König von Preußen, Uebereinkunft be- eder zu eseben,
Se. Majestät der Deéeuische Kaiser, die in der gegenwärtigen U dem Falle wi
en eingegangenen Verp
das Recht vor, Departements und Pl äumen, wenn die füllt werden sollten. Urkund ha eidersettigen Bevollmächtigten den
, V C 4 Akt unterzeichnet und unterfiegelt. ch ein am 16. Februar
Rede stehende Tarif auf die Reiches mit gewissen Modifi-
gegenwärtigen Geschéhen Berlin, (gcz.) von Bismarck. de Gontaut-B iron.
(L. B.) (L. S.) Cóln ant:elangt,
er den Anivalten
8 bewilligten Ge- Cöln, sowie bei den 000 Seelen übersteigt en Anwalten bei den Ge- en Gebühren, — endlich die Cleve, Coblerz, Saar- je der Tarif für die Ge- ptstadt festgeseßt hat. Die en in Bonn, Cl - gemäß 15 Prozent (°/10 x Anwalte bei den Land-
Anwalten Amts- e vom 16. Februar 1807 en nothwendig gemacht. züglich jener Amis- festgeseßten Gebüh- 1. April 1852 inheitstheilun- Mai 1858, be- eilungen und gerichtlichen
j den Bezirk ines Münzgeseßes vor- 60 und 61 diejes Blattes esrath zur Beschlußfassung vo ellten Entwurf sind jedoch i martkstücke (das Pfund usgebracht) aufgenomme
t der Entwurf e Derselbe ist bereit welche dem Bund In den fest
— Dem Reichstage if gelegt worden. in der Fassung, abgcdruckt worden. als Reichsmü bers zu 900
dem Appellati bühren, — die Landgerichten in St (Aachen, Düsseldorf, Elb richten erster Instanz, in Anwalte bei den librigen L brüdcken, Trier) diejenigen rihte erster Instanz Gebühren der Anw blenz, Saarbrück minus 3/4) weniger, gerichten in Aachen,
Einzelne spätere verrichtungen übertrugen, nicht vorgesehen sind- eine Diese ist durchgängig in der verrichtungen die für analog e als maßgebend bezei die Kosten des gerichtlichen genz Gesez-Sammlung S treffend die Gebühren un Verkäufen; Geseßz-Sammlung S.
Es bedarf keiner Ausführung , 1807 für ançemessen erachte Lebensbedürfnisse und d Eine Verbe
01 feinen Sil- Einfünftelmarkstücke a
Lalb der Hau den Landgericht d Trier betragen als die Gebühren de Cöln, Düsseldorf und E Geseße hab
Landtags - Angelegenheiten.
. März. Die Antwort, welche der Regi ungs - Rath Steinmann es der Abgeordneten auf die en von Grand - Ry in Betreff der atte folgenden Wortlaut: ;
en begründete Interpellation beant- Staatsregierung wie folgt: terpellation genannten Wahl- Innern sofort nach Eingang treffenden Man uer Wahlbezik am ezirk am“ 9. Dezember, ber v. J., für den 4. Aachener Wahlbezirk hlbezirk endlich am 20.
Berlin, 21 Kommissar Gehei gestrigen Sizung des tion des Ab Mandate ertheilte, H
Die so eb dex Königlichen hlen füx die in der In m Herrn Minister des ie Erledigung der be den 4. Bresla 3. Aachener Wahlb Wahlbezirk am 26. Dezem ezirk am 15. Janucr, für den 8. Breélaue
mer Regier en, indem Interpella dem Tarif Ergänzung ; rfolgt, daß be e Geschäfte im Tarif chnet find (cfr. Ge Verfahrens in
Meine Herren ! worte ih Name Die Neuwa bezirke sind von de der Anzeigen über d net worden und -zwar: für tober, für den 6. Frankfurter lenzer Wahlb am 16. Januar, Januar d. I. iermit darf ih d e für erledigt auschen und wende mi heil der Interpellation Die Neuwahl von A laturperiode mat beka Ersazwahlen der Wah neuer Urwähler- und Ab sind unvermeidlich en der Anor bhaltung des MWahltermins ein Zeitraum v
date angeord- ¿ Ref T d Kosten bei
).
ß Gebühren, dem gegenw m dermaligen Werthe des G sscrung des Einkommens der
welche im Jahre
1 eldes“ nicht mehr entsprechen. (dvofat-Anwalte erscheint daher geboten.
Von der Revision d
Interpellanten gestellte
von dem Herrn ch nunmehr dem
estimmungen des Kostentarifs n Taxe für die rheinischen Abstand genommen werden, Fin 1g einer allgemeinen deut heitliche Regulirung der Gebühren
um das in Rede stehende j Kostentarife festgeseßten bestimmt, daß die hiernach s 30,000 Einwohnern züstehende Anwendung finden solle. Diese
ex einzelnen B e der Einführung einer neuc indessen zux Zeit Einführung ei
beziehungémeis Advokat-Anwalte muß da die in Aussicht stehende Civilprozeß-Ordnung. die ein Anwalte bedingen wir __ Der vorliegende el zu erreichen, einen Zus währt und auße 1 tädten mit mehr al auf sämmtliche Anwalte erster Instanz
der Dauer der Legis- ne größere Anzahl von olge dessen die Aufstellung Diese Operationen ¿mäßig fest, daß
inisteriums on etwa aht Wochen
bgeordneten während nntlich in ‘der R lmänuer und in- theilungslisten erforderlich. end, und es steht erfahrung dnung der Neuwahl Seitens
Entwurf hat daher, lag zu den im
euwahlen im 2. Coblenzer, 4, Aachener und 8. Breslauer
Gleichstellung der Anwalte findet ihre Rechtfertigung darin, daß in der Rheinprovinz bezüglich der Theuerungsver ältnisse zwischen kleineren Orten und größeren Städten keine wesentliche Differen obwaltet, und daß in Anerkennung bres Umstandes auch die bisher gangenen Geseße, welche vérwändte alerien des Kostentarifs von 1807 anderweitig ge- regelt haben, an der Unterscheidung zwischen größeren und kleineren Städten niht mehr festhalten (cfr. Notariats-Ordnung vom 25. April 1822; Geseß-Sammlung S. 109; — Gebührentaxe für die Gerichts- vollzieher vom 29. März 1851, Geseß-Sammlung S: 73; — Ge- bührentaxe für die Friedensgerichte vom 93. Mai 1859; — Geseß- Sammlung S. 309). 3 Í
Durch die in den §8. 1 und 2. des Entwurfs enthaltenen Be- stimmungen sind die bisherigen Gebührensäße für die Anwalte bei dem Avvellations-Gerichtshofe sowie bei den Landgerichten n Aachen, Cöln, Düsseldorf und Elberfeld um 9H Prozent, für die Anwalte ‘bei den Landgerichten in Bonn, Cleve, Coblenz, Saarbrücken und Trier, im Interesse der beabsichtigten Gleichstellung der Anwalte erster Justanz, im Ganzen um 50 Prozent erhöht. Diese Erhöhung muß ils eine den gegenwärtigen Verhältnissen entsprechende erachtet werden.
Bei der Fassung des §. 1 ist es nicht zweifelhaft, daß sowohl die Säße des Civilkostentarifs vom Jahre 1807 als auch die S welche in den späteren, die Gebühren der Anwalte betreffenden GVe- seßen und Verordnungen, — überall unter Verweisung auf Positionen jenes Tarifs, — bestimmt sind, in gleicher Meise erhöht werden.
__Der Ausdruck „Gebühren“ ist hinreichend bestimmt
läßt keinen Zweifel darüber, daß alle im Tarif vorhergesehenen Vergütungen für Anwaltsakte und Denkscbriften, sowie Abschristen derselben, für Kopialien der- Schriftstücke, für Vakationen und son- stige Anwaltsgeschäste verstanden find. Eine Aufzählung der Arten Mer Gebühren würde äußerst umständlich sein und in den Entwurf, e der Konstruktion desselben, faum vollständig aufgenomm-n werden önnen. E R
Neben den Anwalten | hat auch der Advokaten gedacht werden müssen, da der Tarif von 1807 in einzelnen Artikeln (3. B. Artikel 80, 140) Geschäfte der Advokaten taxirt. h
Der §. 3 des Entwurfs soll einer Streitfrage, welche leicht auf- eworfen. werden könnte, durch eine dem System des Kostentarifs ent- sprechende Bestimmung vorbeugen.
Landwirthschaft.
Berlin, 21. März. Im weiteren Verlaufe der Sißung vom 14. März beschäftigte sich das Landes-Oekonomie-Kollegtum noch mit der Berathung bex die Aniräge der gewählten Kommisfion, betreffend Abänderungen des revidirten Regulativs für das Landes- Oekonomie-Kellegium vom 20. Mai 1879. Zunächst hatte die Kom- mission in Bezug auf die Mandatédauer vorgefhlagn!
„Se. Excellenz den Herrn Minister ‘füx die landwirthschaftlichen
Angelegenheiten zu ersuchen, 1) den §. 4 des revidirten Regulativs durch folgenden Zusaß zu vervollständigen: „die dreijährige Wahl- periode läuft bis zum Zusammentritt des für die ibiten drei Jahre neu ergänzten Kollegiums.“ 2) dem S. 7 folgenden Zusaß zu geben: „die dreijährige Wahlperiode des Ausschusses läuft mit der Wahl- periode der gewählten Mitglieder des Kollegiums (§8. 4
Der 8. 4 des revidirten Regulativs lautet : „Außerdem wird von den Central-Vereinèen eine Anzahl ven Mitgliedern des Landes-Oekonomie- Kollegiums auf je drei Fahre gewählt, so daß einschlie!.lih der Vereins-Direktoren die Zahl der Mitalieder aus A S Preußen; Schlesien und Rheinpreuzen je 5, aus den Provinzen Brandenburg, Sach- sen, Hannover und Westphalen je 4, und aus den Provinzen Pommern, Posen, Schleswig-Holstein und Den Raa je 3 beträgt. Jn den- jenigen Provinzen, in welchen die nah Abzug der Nere ns-Direktoren Deputirten sich: ergebenden Zahl der Vereins-Deputirten geringer ist, als die Zabl der zu wählenden _ Gentral-Vereine, wird beim Mangel der Einigung die Reihenfolge ‘der Wahl vom -Mini- sterium für dic landwirthschaftlichen Angelegenheiten bestimmt ;“ — der 8. 7: „das Kollegium wählt aus. seiner Mitte einen ständigen Aus\chuß auf drei Jahre, und zwar für jede der 11 Provinzen ein derselben angehöriges Mitglied und eine gleiche Anzahl von Stellver- tretern. Außerdem gehören zum Aus\{usse der Vorsißende und der Gencral-Sefretär als stimmberechtigte Mitglieder Der ständige Aus- schuß hat die unaufs{icklichen und laufenden Ge|\chäfte zu bearbeiten, die Interessen der Land- und Forstwirthschaft in dringenden Fällen wahrzunehmen und die dem Plenum vorbehaltenen Fragen vorzube- reiten. Der Ausschuß tritt auf die Einladuig des Vorsißenden zu- sammen. Eine solche muß erfolgen, wenn wenigstens sechs Mitglieder des Ausschusse? darauf antragen. Dem Minister für die land- wirthschaftlichen Angelegenheiten bleibt die Anordnung besonderer Kommissionen für Einzelfragen vorbehalten.“ — Die vorgeschlagenen Aenderungen der §8. 4 und 7 “des revidirten Reglements wurden von dem Plenum acceptirt.
Ferner hatte dic Kommission folgende Abänderungen des Regu- sativs, welche sich auf die Stellung des General-Sekretärs beziehen, in Vorschlag gebracht : ; ;
Zu F. 7. Den Schluß des exsten Absatzes wie folgt zu_ fassen: „Außerdem gehören zuni ‘Ausschusse dex Vorsißende und sein Stellyer- treter, als stimmberechtigte Mitglieder. “ |
Zusaß zu §. 8. Zur Vertretung des Vorsißenden in der Leitung dex Geschäfte d s Kollegiums und des Ausschusses erwählt das Kolle- gium ein Mitglied aus feiner Mitte. Dasselbe fungirt bis zum Zu- sammentritt des nah S. 4 neu ergänzten Kollegiums.“
Zu 8. 9. - Den Absaß im 8. 9, welcher lautet: „Die Redaktion der als Organ des Landes-Ockonomie-Kollegiums geltenden Zeitschrift, feruer die Worte des nächsten -Absaßes: „und in Behinderungsfällen zu vertreten“, endlich den vorleßten Absaß zu streicheu.
u §8. 11, Statt der Worte: „und der“ zu sagen: „durch den.“ er G s des revidirten Regulativs lautet: „Der Vorsißende leitet die Geschäfte des Kollegiums und des Ausschusses. Ex ernennt die Referenten, beraumt die D E an und leitet die Berathungen. Dem Minister für die landwirthschaftlichen Angelegenheiten bleibt vorbehalten, dem Vorfißenden die Dekretur ‘im Ministerium für die
im. Landes-Oekonomi:-Zelegium bearbeiteten Sachen zu Übertragen.
Der §. 9: „Dem Gencral-Sekretäc liegt unter der Kontrolle des Vonsißenden ob: 1) die Führung der Protokolle in den Plenarver- sammlungen und so weit nöthig in den Ausschußsißungen, 2) die Sorge für die Sammlungen des Kollegiums, für deren Nervollständi- gung und zweckmäßigste Benußung, 3) die Unterhaltung einer möglichst ausgebreiteten Korre]pondenz in landwirtbhschaftlih - tcchnisher Bezie- hung, 4) die Redaktion der als Organ des Landes- Oekonomie- Kolle- giums. geltenden Zeitschrift. — Er hat den Vorsißenden bei Grledi- gung der im Landes - Ockonomie - Kollegium bearbeiteten Sachen zu unterstüßen und in Behindernngsfäller zu vertreten. — Dem Minister für die landwirthschaftlichen Angelegenheiten bleibt vorbehalten, den General-Sekretär zur Dekretur 1m Ministerium für die im Landes- Oekonomie-Kollegium bearbeiteten Sachen und für andere landwirth- schaftliche Gegen]tände heranzuzichen. — Der General - Sekretär be- zieht den im Staatshaushalt für ihn ausgebrahteà Gehalt;“ — der 8. 11: „Alljährlich erstatten der Vorsißende und der General-Sekretär des Kollegiums an den vorgeschten Minister einen wescntlih auf die Vorarbeiten der Centralvereine gestübten Bericht über den Zustand Le R in der Monartie, welcher dem Kcllegium mitzu- eilen ift.
Zu den lehten Anträgen ihrte der Referent, Herr Holß, aus, daß si. gerade jeßt cine pa sende Gelegenheit biete, die beregten Aenderungen zu beantrage, da in Felge der Vakanz des General-
Sefretärs keinerlei persönliche Rücksichten eine unbefongene Berathung
und Beschlußfassung behindere. Die bisherige Stellung des General-
Sekretärs sei einzig in ihrer Art. Leßterer sei Beamter des Landes
Oekonomie-Kollegiums und könne als solcher, wie das Regulativ vor-
schreibe, niht in Vertretnng den Vorsiß führen. Die Vorschläge wä-
ren in der Sache selbst begründet und bedürften' keiner weiteren Em-
psetaua. — Das Landes-Oekonomie-Kollegiuma nahm s{ließlich- die nträge der Kommission an.
Zweite Beilage
Deutscher
Se. Majestät der König haben Allergnädigst /
dem Superintendenten Blech zu Danzi Li Rot iee: Past L ae Sa ne der Sie: O SACIB S-M zu Poln. enberg, dem Sanitäts-Rath Dr. Ma -
dorf zu Liegniß und dem Superintendeten a. D und dect ere zu Zig im ersten Jerichow schen Kreise den Rothen | seßen. 7 er-Orden vierter Klasse; dem Rittergutsbesißer und Kreis- eputirten von Reichel auf Terpen, Kreis Mohrungen, dem Kaufmann und Königlich portugiesishen General-Konsul Gribel gu Stettin und dem Kaufmann Johann Karl August Auras zu Breslau den Königlichen Kronen-Orden vierter Klasse; dem Lehrer Dornseiff zu Neuludwigsdorf, Kreis Biedenkopf, dem geen Lehrer Mevius zu Domsel, Kreis Wartenberg, dem teuer-Aufseher Hauer zu Hildesheim, dem Chausseegeld- SL= heber Rennow zu Oberröblingen, Kreis Sangerhausen, dem pensionirten Kreisgerihts-Boten und Erekutor Piel e zu Lübbecke und dem Gerichtsschreiber und Kirchenvorsteher Baumann zu Gießmannsdorf, Kreis Bunzlau, das Allgemeine Ehrénzeichen ; sowie dem Füsilier Richar d Leu im Pommerschen Füsilier-Re- giment Nr. 34 die Rettungs-Medaille am Bande zu verleihen.
dem Kreisgerichts-Rath
Se. Majestät der König haben Allergnädi den nahbenannten Offizieren 2c. die Erlaubniß S A ira
der ihnen verlichenen nic tpreußi ; l len, und zwar: h ¡tpreußishen Dekorationen zu erthei-
des Kaiserlih russischen Kl
dem eates zur See Bat} ch; er dritten Klasse de elb i béni: Radi Galenati Wer uer: In des Kaiserli h österreihishen Ordens der Eisernen D Os AEREEE Klasse: - -Stabsar . Bô i - Batailln Veri “e r. Börner im Reserve-Landwehr- e omthurkreuzes zweiter Klasse des Königli M d Albredts-Drdens: a et / aumbach, persönliche j - heit des Herzogs von Sal serAlienburg, M s des Ritterkreuzes erster Klasse des Königlich A E L E Q L n muten t zt Dr. Großheim v izinisch-chirurgi- schen Friedrich-Wilhelms-Justitut ; E der Ritter-Insignien zweiter Klasse mit Shwertern anhaltishen Hausordens Albrechts dem Seconde-Lieut er Schnei _Seconde-Lieutenan neid Í i Infanterie-Regiment Nr. 87, O fr R ae A des Fürstlich shwarzburgischen Ehrenkreuzes erster | ion ats Ale e Schwertern: d r Baumbach, persöónlihen Adj / Hoheit des Herzogs von S lteubune Ra DA
St. Annen-Ordens zweiter
des Herzogli
Deutsches Neicech. Berlin, den 22. März Se. Hoheit der Erbprinz von Hohenzollern ist Abend hier eingetroffen und im bnialidon Slof ite
Einzieh R N Gm Gay g,
ehung von Geldern durch Postmandat. U Um bei Wechseln, welche - der Post durch latte zur N ung übersandt werden, für den Fall der Nichteinlösung rechtzeitige es e S zu ermöglichen, j . 21, X1V. des Post-Regl i ati U gegeben, auf der -Rückseite des S m Wohnung eines Notars oder Gerichtsvollziehers anzugeben, chsel im Nichtzahlungsfalle unverzüglih Üüber-
«Da den Absendern die Namen der an dem W Wechselshuldners zur Protestaufnahme befugten i
ist dem Absender durhch
an den der We sandt wird.
Berlin, Sounabend
den 22, März, Abends.
_Abonnements-Bestellungen auf den Deutschen Reichs önigli ; il n
i F MPLRE La : - und Königlih Preußischen Staats- j ü ;
Berlin die Expedition dieses Blattes, Wilhelmstr. 32, sowie die hiesigen Post-Aemter, e alb jedo ae e das mit- dem 1. künfti
Ga , Der Abonnementspreis für das Quartal des aus dem Deutschen Rei | M M veip. Seunss- ei verspätetem Abonnement kann eine Nachlieferung bereits èrschienener Nummern nur soweit erfolgen als der Vorrath reicht
Während der Dauer der Sessionen des Bundesrathes, des D i 1 - ; ; : eutschen Reichstags und des ischer - : übersichtlih. darstellen und die Beschlüsse der Versammlungen enthalten, in denselben fam en Mer dereg-Sihungen: Referate
Sodann publizirt derselbe den Wortlaut der Gesezentwürfe neb i : i t Motiven, welche im Staatsregierung dem preußischen Landtage vor M Ld : t gi vorgelegt werden, sowie die nah dem stenographischen Berichte mitgetheil ( : ' j tage vo! | i ( i ten A ächti resp L d Pre sofern dieselben im Anschlusse an die Motive für E tai die Wesel G E i r Deutsche Reichs- 2c. Anzeiger den authentischen Wortlaut derjeni en lan i O Mud, welche nah M Ap sE E 10. April 1872 nur dur die Regierungs-Amtsblätter Sub A : E Vie gerichiaigtón zciad: le e Beilagen zum Deutschen Reihs- und Königlich Pr i ts- i u L i m Dé i g eußishen Staats=Anzeiger, wie i i \{ch Ge ians Partie E pes deutsche und preußische Geschichte, Landes- und Staatskunde, sowie über E ne atr . jeden Monats ein „Postblatt“ zum „Deutschen Reihs? nnd Königlich Preußischen Staats-Anzeiger“ E E its G RIE gé?) richten von allgemeinem Jnteresse ü über
den Verkehr mit der Post 2c. auf Grund amtlicher Maleriali i
: erialien bringt, und unter Y i A
Waarenproben nah dem Inlande und dem Auslande enthält. E C E e s e Ueberfiht der geltenden Portosäße für die frankirten Briefe, D
PIOS 2E ( SCMEESCEDTST A V N MOL L TA C A E MNNS T S D SS N A PN n ASEZI - rie €, rucksachen,
chs-Anzeiger und dem Königlih Preußischen Staats-Anzeiger best
Namen. der verbündeten Regierungen dem Deutschen Reichôta
merke ohne Angabe einer bestimmten Adresse, wi Sofort an einen Gerichtsvollzie Me E
oder auch blos „Sofort E zieher oder: Notar zuin Protest“
Postanstalten gleihfalls berü
röotest“, versuchsweise von den | dem Geheimen Sekretär Wilhe Der Vermerk is auf die Rückseite des “ Postmandats zu E S
tigt werden.
Die Gebühr für Postmandate beirägt 3 Sgr. bz. 11 Kr. Gesetz, betreffend die außerordentliche Tilgung von Staats-
Für die Weiterfendung an den Gerichtsvollzicher 2c. kommt eine \hulden.
Gebühr niht in Ansaß.
__ Mit der Weitergobe des Mandats an d i - Vir Silb elm
gieher 2c. is die Mitwirkung der Post adet; eliec gehende Brin 26: C C ug
Verpflichtungen werden nit übernommen. : Berlin, den 21. März 1873.
Kaiserlihes Genetäls
Bekanntma i H Vere A E aas La Gbengversiherung Albert. schen vom 10, Mai 1858 (Gefe Sem S e. nah den Ge- tages Tat A 1800 Pei M Ends | d: Wau 1999 (ey Simi S ats dan Geh zan S Ma: S f 0 L m alle Rüsorder pat 186 Nane Nassauischen Staatsanleihe: vom 17. Juni bowell” Price, und Fohn Young, 3 Wesuminier- Chambers, und lehtere gut Konkursmasse g der gedachten Prämien verfäl auch \{hon vor dem Ablauf de Derselbe wird zugleich ermächtigt, London, den 18. März 1873. 7
Der General-Konsul pen Deutschen - Reiches. ilk
óniglich Preußischer Staats-Anzeiger.
Á : Das Abonnement beträgt 1 Thlr. 7 Sgr. 6 Pf.
L für das Vierteljahr. Insertionspreis für denRaum einer Druzeile 8 Sgr.
Alle Post-Anstalten des In- und Auslandes unehmen Bestellung an, für Berlin die Expedition: Wilhelmstr. Nr. 32
18783.
gen Monats beginnend 2 Anstalten atte e Quartal nehmen für
ehenden Gesammtblattes beträgt 1 Thlr. 77 Sgr
welche den Gang der Verhandlungen
ge und von der Königlich is preußischen Bundesrath und ee A,
stätigten Urkunden 1.,
find, werden auh ferner
E O, E L AZEIRPSA
Dein in Allerhöhstihrem Geheimen Kabinet angestellten Ge
men Registrator Seiffert den C e
harakter als Kanzlei-Rath; j é o ln Bußmann den r flgerei
Vom 13. März 1873.
König von verordnen, mit Zustim ; f
der Monarchié, oa folgt: der beiden Häuser des Landtages
§. 1. Aus dem Verwaltungsübers : | gsübershusse d
find 12,774,000 Thir. zur vollständigen A Di E neten 43 prozentigen Staatsanleihen : E O
Das 7. Stück des Geseßblatts für Elfaß-Lothri i
is E E r Elsaß-Lothringen, wel- 1) der fünf Staatsanleihen, welche a
die Weinsteuer beteeffend. Boi 20, März 10S E U N. ¡modi bere: Que 2 fl 1348 (Geseh - Sa Berlin, den 22. März 1873. E
Kaiserliches Poft-Zeitungsamt.
April 1848 ¿ S. 117), b. nah dem Geseg v k » (Geseg - Samml j om 20. M z- Dn Gs 0 L E uan den E 313 und 316), é: nad i Le 1 , 2 1855 (Geseh - Samml. S. G E G O 22. Oktober
vom 7. Mai 1856 (Geseß - Samml. S. 402) t E Ss
4 E ; N 3 Westminster - Chambers, Skin Zu welchem Zeitpunkte die einzelnen Anleihen dur die
( verwaltung der S “Ae PO fimmt der Fin A e S aufzukündigen sind, be-
: AUD. r Kündigungsfrist Obliga- 3 R e zur Einlösung präsentirt ale, die Eiben 1 laufen s E nebst den bis zum Tage der Einlösung auf E
7 Zinsen dur die Hauptverwaltung der Staatsschulden
auszahlen, sowie au i stattfinden L luffes den Rückkauf zu anzumessenen Kursen
7. Plenarsihung des Deutschen Reichs
Montag, den 24. März 1678 Mita 19 U 1) Zweite Berath L B b
/ t rathung des Geseßentwurfs, betreffend di dent Reichs-Oberhandelsgerichte gegen T ritoaenalie en Adv: (L. S e en zustehenden Disziplinarbefugnisse. — 2) Zweite Berathung 9 E Gesehentwurfs, betreffend die Rechtsverhältnif eamten. — 3) Schreiben des Reichskanzlers, betre| N zwischen Deutschland und Frankreich vom 29. Juni a M der Termine der Abtragung der am 2. März / cntrdatig A e E Milliarden der Kriegskosten- A e adm 1 E reiben de i ) die Uebereinkunft mit Frankrei C 19 N 1873 fiber Hie
se der Reichs- | Gr. zu Eulenburg. Leonha : . rdt. fend die Spe- von Kameke. Se Lon Königsmarck.
8. 3. Ucber die Ausführung di i D ' g dieses Gesetzes - tage bei seinem nächsten Zusammentritt Rechenf haft Me
Urkundlih unter Un S A , und beigedrucktert Köniali L Bande Unterschrift
Gegeben Berlin, den 13. März 1873.
L: Wilhelm. Gr. von Roon. Fürst von Bismarck. Gr. von Igzenplig.
Camphausen. Falk.
Das Königlih württembergishe Finanz-Ministerium hat
vom 15. März 1873 ü L | in Folge des Geseßes vom 27. Januar d. Js. (Wür s Mad bes Dla Se Sg 16 1 | S E cie weh Dutee V Bitt U Var de ranzöfischen Gebietes. — 5) Erste und zweite a
E E E n Alis bec die Etatsüberschreitun- | segen vom 26. Juti und 27. Oktob i gen bel den übertragbaren Fonds der Marineverwaltung. in den | 25 Fl, ausgegebenen verzinölicen Kafsetifedeite * csiesotvea A a Gd oe A e he uf Grund des eßes vom 21. Juli nommenen fünfprozentigen Anlethe, L. Age
einen Aufruf erlassen, durch welchen die Besi "” ., f er e württembergischen S arine adt note nt ben Ge:
worden sind, dieselben vom 3. Februar d. J i ¡ 1 L, “J. an h BUOn bei den württembergischen Staatskassen zur Einlösung us egen. Zugleich ist in dem Aufrufe bemerkt, daß diejeni R cheine, welche nicht binnen der bezeichneten Frist Sbeteieat
Rath; sowie
und Ludwi
immer bekannt find, so werden vom 1. April d. I. ab Ver-
Königreich Preußen.
Se. Majestät der B g E E geruht : | ôlner Dombaues betr Bau-Rath Voigtel den. Charakter als Regierungs- und Da
Dem mit der Leitung
Den Eisenbahn-Bau-Inspektoren Hermann Ro ck | u Sorau Suche zu Tilsit den Charakter als Bau-Rath; Ea Ame ga Kanzki vom ) -Amt und Gott\chow ónigli i Ober-Marstall-Amt den Charakter als Doftcib; L Lo
Den Hoff Königlichen Ho
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Berlin, den 14. D BIE O ver Betheiligten gobriatht, Der Minister für Handel, Ge- werbe und öffentliche Arbeiten. Izenpliy.
Ministerium der geistlihen, U i
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Sir er-Lehrer Dr. Ludwig Matthiesen am Gymna-
Bei der Realschule E e n bie: verliehen worden. oña find die L . Bö
cher und Dr. Deey zu Ober-Lehrern befdederl ode As
Der Finanz-Minister. Camphausen.
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E E E E T Ie Sa S A SRES C T R C N