1891 / 152 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 01 Jul 1891 18:00:01 GMT) scan diff

debatte über die Antisklaverei-Akte, wel, «lg8- mäßige Zustimmung erhielt, erklärte der Ocräzierstatter Kozlowski, Oesterrei - Ungarn werde Alles zur Aus- rottung des Verbrehens der Sklaverei aufbieten. Der Justiz-Minister legte den Entwurf eines Strafgesehßes für Verbrehen, Vergehen und Uebertretungen sowie L Abänderungen der Strafprozeßordnung vor. Ja der gestern Abend abgehaltenen Sizung betonte in der Spezialdebatte über das Budget des Unterrichts- Ministeriums der Abgeordnete Massaryk, als General- redner gegen das Budget, die Nothwendigkeit einer zweiten czehishen Universität. Der Generalredner für das Ldget Exner hob die Wihtigkeit der experi- mentellaà, Forshung hervor, in welher Oesterreich gegen Þ. „aßen zurüstehe, Der Referent Pininski wünschte eine allmähliche Steigerung der Ausgaben für den Unterricht und erklärte, die Polen wären nicht für eine Ab- änderung des Reichs: Volksschulgeseßes, stimmten dagegen den Erklärungen von Plener's über das Verhältniß der Religion . zur Schule bei. ? I ungarischen Oberhause gelangte gestern die Brüsseler Antisklaverei-Akte nah einer warmen, von ( Fürsprache des Grafen erdinand Z iy einstimmia zur Annahme. Der Handels- inister Baroß dankte im Namen der Regierung. Das 00 nahm die Antisklaverei-Akte gestern in dritter esung an. : König Milan ist nach einer Meldung des Wiener „Fremdenblatt“ zum Kurgebrauch in Karlsbad eingetroffen.

Großbritannien und Frland. ,

Bei einer Besprechung des bevorstehenden Besuches Seiner Majestät des Deutshen Kaisers in England sagt die „Times“: Die Vereinigung der beiden Staaten in der Sache des Friedens und der Civilisation sei eine ebenso feste, als ob sie durch Verträge stipulirt wäre, Und stüße sich, wie bisher, auf die Verbindung der größten Seemacht mit der

rößten Militärmacht der Welt. L i “Sm Un terbaus e Vers der Unter-Staatssekretär Fer-

gusson gestern mit, baß die persishe Regierung Truppen mit mehreren Kanonen nah So-uj-Bolak ‘ab- esandt habe, um das daselbst gefangen gehaltene englische

äden Katie Greenfield zu befreien. Da mehrere von den Jndividuen, welhe das Mädchen zurüchalten, türkische Unterthanen seien, suche Persien die Zustimmung der Pforte nach, bevor sie zur Anwendung von Gewalt schreite, Der englische Botschaster in Konstantinopel White unterstüße das

Gesuch Persiens.

allgemeiner Zustimmung begleiteten

, '

Frankrei.

Die Deputirtenkammer begann gestern, wie „W. T. B.“ berichtet, die Berathung der Wein- zölle und vertagte die Fortseßung auf Donnerstag. Die Kammer beschloß ferner, an jedem Montag, Dienstag, Donnerstag und Sonnabend Vormittags und Abends Sißungen zur Berathung der Zolltarifvorlage abzuhalten.

Der Handels-Minister Jules Roche hat nah der „Fr. C.“ an die Vorsißenden der Handelskammern ein Sqreiben gerihtet, worin er die Mittheilung macht, er habe im Einvernehmen mit dem Minister des Aeußeren besondere Maßregeln getroffen, damit die französishen Kaufleute und Industriellen in allen Fälleu, wo die Mitwirkung der diplo- matishen Agenten oder Konsularbeamten im Auslande er- wünscht sei, rashe Auskunft auf ihre Fragen erhalten könnten.

Die Verhandlung in der Melinitaffaire vor dem Appellgerihte wird dem „W. T. B.“ zufolge in der Zeit vom 9. bis 11, Zuni stattfinden.

Nach einer Meldung des „Standard“ aus Bangkok aben die Franzosen die östlich vom Mekongflusse belegene rovinz Luang Prabang belege Das Blatt fügt hinzu, uang Prabang sei ein Vasallenstaat von Siam. Die

Nothwendigkeit ciner Annexion von Lao und selbst von lam sei von der französishen Diplomatie zugestanden worden. Siam sei jedo China tributpflichtig und dieses könne insgeheim alle möglichen Schwierigkeiten schaffen. ? Rußland und Polen. 7 28 „Regierungsanzeiger“ veröffentliht ein Geseß,

Der durch welches titut der Landschafts- Haupt- ä her. p Abänderung der ursprünglichen

Paris, 1. Juli,

männer unter theilwei eilweiser rung iceglemenis, auch f den zwölf nördlichen Gouvernements, Petersburger Gouvernement be-

nter welchen sich das Sk. ndet, Sa ub E Ferner veröffentlicht der „Re ie- rUngsanzeiger“ die Einführung des Velocipeds bei der rid sen Infanterie zur schnellen Beförderung von Nach-

Der in au erscheinenden polnishen Zeitung ¿Kurjer v ist (ar Prei Monate das Recht der Wieraten - Veröffentlihung in Gemäßheit einer von der wor gurbehörde über das Blatt verhängten Strafe entzogen en.

Ftalien.

estern den deutschen O

Der König empfing ter

Feen Solms und den österreichish-ungarishen Botscha

Freiherrn von Bru ck i Der Senat genehmigte gestern mit 79 gegen 18 Stimmen Gesezentwurf, betrofend die BETTangerung. Des s der Banken zur Banknotenausgabe. Als-

dann vertagte sich der Senat auf une ns ta

as Wiener „Fremdenblatt“ bespricht I des Minister-Präsidenten Marchese E i in E ee Die Worte desselben hätten mächtig 1m Lan! l M Wi E iru 3: gewirkt; sie benähmen den geschäftigen Zweif envèrnünfti en mäßigen Gegnern des Dreibun des auc den leb ilt 11 fe vorDie orwand zur Fortseßung ihres Gewerbes und ste L eldes dis vollendete Thatsache und vor ein gesichertes 0A und schirmen wigpfer desselben gegen Ie A ur Nen freudig als will en. Die beiden ermächte 7 : kommenen aigeA bes in den Dienst des Völkerfriedens ge

unter ellten Bündnisses angenommen und bewahrten f denselben

allen Umständen Treue, Der Dreibund be

Grundlacg ort, auf denen er erbaut sei: D ind

sGardele di udini mit der gleien Hera e ® ther in anl Ztaliens für land geden men,

den ie Tad die, österreichisch-englische Freundschaft g&

feiert worden sel. i

den Re

Portugal. ; : | W. T. B,

Der Mi Präsident hat si, wie , ! s Anb V mit bestem Erfolge einer Operation Unterzogen,

"und Lenbach, die mit

Schweiz.

Dem Verlangen von 40 Nationalräthen, daß, Falls die Revision der L UnS betreffend die Einführung der Fnitiative in der Volksabstimmung vom 5, Juli, angenommen werden sollte, die Bundes- versammlung für den 27. Juli d. F. zur Feststellung des Abstimmungsergebnisses zu einer außerordentlichen Sißung einberufen werde, wird, wie „W. T. B.“ aus Bern erfährt, gutem Vernehmen nah Seitens des Bundesraths Folge gegeben werden. Gleichzeitig wird das Departement des Fnnern den Entwurf eines Ausführungsgeseßes zu der Jnitiative vorlegen.

Niederlande.

Der „Staats-Courant“ von gestern Abend enthält, wie „W. T. B.“ aus dem Haag meldet, die offizielle Mittheilung, daß Jhre Majestäten der Deutsche Kaiser und die Kaiserin heute gegen Mittag in Amsterdam eintreffen. Dieser Besuch werde von Jhren Majestäten der Königin und der Königin-Regentin sowie von der Bevölkerung der Niederlande als hohe Ehre aufgenommen. Wie verlautet, hat die Königin angeordnet, daß das Deutsche während des Aufenthaltes Fhrer Majestäten des Kaisers Wilhelm und der Kaiserin Auguste Victoria Hofsprache sei.

Numänien.

Bukarest, 30. Juni. Der Thronfolger ist laut Meldung des „W. T. B.“ nah Sigmaringen abgereist.

Die Deputirtenkammer seßte die Berathung des Zolltarifs fort und genehmigte die von der Kommission fest- geseßten Zölle von 70 Fr. ‘auf Medikamente, Parfümerien, hemische Predutte Färbestoffe, Häute, Fußbekleidungen, Oele, Fette, spinnbare Stoffe, Gewebe und Hansleinwand, sowie einen Zoll von 100 Fr. für Zwirn und gefärbte Leinwand.

Dänemark.

Anläßlich der Anwesenheit des französischen G e- \chwaders in O gab der französishe Gesandte Graf Daunay, wie „W. T. B,“ berichtet, ein Festmahl, welchem alle Minister, mit Ausnahme des Minister-Präsi- denten Esirup beiwohnten. Der Gesandte brate einen Toast auf den König aus; der Admiral des französischen Ge- shwaders Gervais toastete auf die dänische Flotte.

Der Ankunst des Königs in Kopenhagen wird am Sonnabend entgegengesehen.

Amerika. Vereinigte Staaten. Das Staatsdepartement hat eine Depesche des diplomatischen Vertreters der Vereinigten

1 Staaten in Caracas erhalten, nach welcher der Kongreß von

Venezuela dem Präsidenten Palacio Vollmacht ertheilt, mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten Harrison über den Abschluß eines auf Gegenseitigkeit beruhenden H andel s- vertrags in Verbindung zu treten und denselben sobald wie möglich in Kraft treten zu lassen.

Argentinien. Nah in Paris eingegangenen Mitthei- lungen aus Buenos-Aires hat Dr, Bernardo de Jrigoyen, welcher als Kandidat für die Präsidentschaft auf- getreten war, seine Kandidatur zurückgezogen. Die Radikalen stellen Saen Pena als Kandidaten für die Präsidentschaft und Maxime Paz für die Vize-:Präsidentschaft auf. Wie ferner ebendaher gemeldet wird, sind die Behörden der Provinz Catamarca wieder eingeseßt.

Parlamentarische Nachrichten.

Bei der am 30. Juni in Solingen stattgehabten Ers L wahl zum Hause der O für den 1. Wahl- bezirk des Regierungsbezirks Düsseldorf (Lennep- Remscheid-Solingen) erhielt der Bürgermeister a. D. Theodor Kelders (nationalliberal) 468 Stimmen, auf den “Rechts- anwalt Lenzmann in Lüdenscheid (Dem.) fiel eine Stimme. Déer Erstere ist somit gewählt.

Kunft und Wissenschaft.

Ms Aus München wird uns geschrieben: Morgen, 1. Juli, wird im Königlihen Glaspalast die dritt e Münchener Fahres-Ausstèllung von Kunstwerken aller Nationen eröfsnet. Eine eigentlihe Eröffnungsfeier findet nit statt. Vielmehr erfolgt in der Zeit zwischen 9 und 11 Uhr durch Seine Königliche Hoheit den Prinz-Regenten in Begleitung der zur Zeit anwesenden Mitglieder des König- lichen Hauses eine Vorbesichtigung, an der außer den führenden Herren des Ausstellungs Comités nur die Staats-Minister fo- wie fünf oberste Hofhargen S nehmen. Von 11 Uhr an wird der Glaspalast E e adenen ne d 1 Uhr

jedem Besucher gegen Entrée zugäng emacht. : D Die Äuastelluns t heute {hon erfreulich vollendet, bis auf einige kleinere Nebensäle sind bereits sämmtliche Bilder ehängt und nummerirt, auch die Saaldekorationen im Wesent- lben fertiggestellt, sodaß, da morgen auch der gedrudckte Katalog ausgegeben wird, das Ausstellungs-Comité mit Be- friedigung auf ein wohlvollendetes Werk schauen darf, M

Sn der That ist der Gesammteindruck der Ausstellun ein ganz vorzüglicher, und es braucht diefelbe den Vergleic mit der diesjährigen Berliner keineswegs zu scheuen. Die neueste französische Kunst bleibt hier zwar- etwas hinter dem von uns Ecwarteten und hinter den Erfolgen des Er tlahres zurück, Dagegen haben / die Spanier, vor Allen Engländer und Schotten, ferner die, Dänen und Norweger, endlich die Holländer und" Belgier quantitativ wie qualitativ hervor-

nd ausgestellt. : N e lienisGe Abtheilung scheint hinter der Berliner zurü zu bleiben, ebenso} Ungarn und Amerikaner, die nicht einmal eine Kollektivaussstellung zusammengebracht haben, sondern unter den übrigen Schulen vertheilt sind.

Die deutschen S S # den linken Aas A N

, sind nicht na S{hulen géordnet. Nur BöcUn,

Ld deu diteren Werken vornehmlich vertreten

ind, wurden in einem Ehrensaale vereint.

; Schon jest darf mon E daß ein Besu dieser Münchener Ausstellung r amentlih Denjenigen, die bereits die Berliner studirt haben, eonso belehrende als genußreiche E weiterung ihrer Kenntzisse vor Allem der fremden Schulen

bringen wird.

S, De Hofftede de Groot, bisher Assistent am Königlichen Kupferstichkabinet zu Dresden, ift soeben zum Zweiten Direktor der Gemäldegalerie des Mauritshuis im Haag ernannt worden. Er gilt für einen der besten Kenner der holländischen Kunst.

Wie in früheren Jahren \o findet au in diesem Herbst in den Tagen vom 28, September bis zum 10, Oktober an der Universität Jena ein pertiodischer Kursus zur Fort- bildung für afademisch gebildete Lehrer und Lehrer an Seminaren Deutschlands, Oesterreihs und der Shweiz statt. Die Kurse umfassen physikalishe und naturwissenschaftlihe Arbeiten und Experimente, Schulbygiene, psychologishe Grundlagen des Unterrichts- E, „hylische Erdkunde, Darwinis:nus, physiologishe Psycho-

gte u. st. w.

Laud- und Forftwirthschaft.

Saatenstand.

Die Nachrichten über den Stand der Sommerung und der Kleefelder im Regierungsbezirk Königsberg lauten recht befrie- digend, sodaß die Ernährung der Viehstände keinen Swhwierigkeiten unterliegen wird und, wenn die Entwickelung der Sommerung weiter jo La vid einiger Ersaß für den Ausfall an Winterung zu er- ofen ift.

Ernte-Aussichten,.

Nah den am 19. v. M. in Italien von amtlicher Seite ver- öffentlihten Nachrichten find die dortigen Ernte- Aussichten im Allge- meinen als gut zu bezeihnen, Nur im Norden (Piemont, Lombardei und Venetien) sowie in den Bergbezirken der südlichen Mittelmeer- Region haben Regen und Kälte einigen Schaden angerichtet, Den von dem indischen Revenue and Agricultural Depart- ment unter dem 27. v. M. veröffentlihten Berichten über die dies- jährige Weizen-Ernte in den Central-Provinzen und in Berar entnehmen wir folgende Mittheilungen: In den Central-Provinzen hat der Ernteausfall in Folge der seit Ende März dur Hagel und Regen bewirkten Verschlehterung des li Ae den anfänglih gehegten günstigen Erwartungen nit öllig ensprohen. Hinter dem Durchschnitt der leßten fünf Jahre bleibt der dies- fährige Weizenertrag um ein Geringes zurück.

uch in Berar haben die Weizensaaten unter der Witterung gelitten. Die dortige Ernte wird auf etwa 2886 805 „«Maunds*

geschäßt.

Wie wir aus Algier erfahren, qualifizirt sich die diesjährige Getreideernte für die Provinz Algier als Mittelernte, für die Provinz Oran als gute beziehungsweise gute Mittelernte und für die Provinz

Constantine als gute Ernte.

Handel und Gewerbe,

Durch Beschluß des Norwegishen Storthings sind die im be- stehenden Norwegischen Zolltarif iviglctien Gi id

zölle für die Dauer des Rehnungéjahres vom 1, Juli 1891 bis 30, Juni 1892 u. A, in folgenden Punkten abgeändert worden: ae : Neuer Nr. des Waarenbenennung Zoll Tarifs Kronen

Branntwein, alle Sorten:

599 Anmerkung 2. Wird Branntwein dur Zusay dazu unbrauchbar gemacht, zu einem Getränke verarbeitet zu werden, oder auf andere vollauf genügende Weise die - Ueberzeugung gewonnen, daß er als Getränk nicht zu verwenden ist, so kann vom Zolldepartement auf Einfuhr zu einem ermäßigten Zollsaze erkäntt werden, nämli:

a. Spiritus 1 1 0,10 Kr. b, Spiritusfirniß 1 kg 0,10 Kr. Essig und Essigsäure:

1) in Fässern: __ a, wenn der Säuregehalt der Waare 10% nicht Aoerneioss bis eins{ließlich 31, Dezeinbe# 1891 1 kg 0,16 vom 1. Januar 1892 ab eir{chlich{l. 1 kg 0/05 77 b. wenn der U der Waare 10% übersteigt: bis eins{ließlich 31. Dezember 1891 1 kg 160 vom 1. Januar 1892 ab einschließl. 1 kg 0;10

2) in Flaschen oder Krügen: 78 a. wenn der Säuregebalt der Waare 10% nit

Vis as@ließlih #1. Dejemb s ein e . i vom E roe 56 db einshliefl, 25 j . wenn der Säuregehalt der Waare 10° ersteigt : bis einschließli 31 B ezéiüber 160 eigt vom 1. Jánuar 1892 ab A2 ad einshli{l, , 11 0,10 Kupfer, li Fronje, Neusilber und andere kupfer-

baltig Meta 1) Außer Platten, Blechen, Bolzen, Nietringen, Niet- tangen, Negen und unpolirten

0,17 79 0,10 1,60

e

338 Dae Men S todren, auch) Patronenbül ünd- bit Aitud Kopfbülfee a mit oder ohne Zünd Oele: 1) feibge: raûtfib

c, Amerikanishes Oel (01 icini

d. Butterfarbe , j P G 1 do

2) ätherische : Paraphin, Photogen, Holzösl und Erd- 1 kg

357 398

360

a. Kamphin, ähnlihe Leuchtmaterialien, amerikanische "oder Steinöle (petroleum) Zucker und Syrup: Zucker aller Art, desgli aufgelöster Zucker und anderer flüssiger Zucker, also auch Saft, welcher mit Zucker eingemaht ift, welcher nicht unter Syrup oder Melasse gehört, Trauben- und Stärke- zucker sowie Trauben- und Stärkesyrup . . 1 kg 0,80

P E O E

456

Submisfionen im Auslande.

Belgien. B Nästens, Brüsseler Börse: Lieferung von 40 Brückenwaagen für Waggons typ. A und 5 in 4 Loosen und zwar: I. und II. je 10 Brückenwaagen typ. E

III. und IV, je 10 x 9 Sicherheit für jedes Loos typ, A Fr. nt Nätstens, Brüsseler Börse :" Lieferung von Holzblöcken für

if Bremsen und Keilen.

N 6, _ Lieferungöort V Wlscke für Bremse Nr. 6,

O 90 000 Keile B, aus weihem Holz,

IIL, Lieferungsort Gentbrugge-Sud. 180 Blôcke für Bremse Nr. 4,

1 v y o j

O

% 000 Keile B. aus c 8

eile B. R: At I, Lieferungsort Braine-le-Comtee Holz, Blöde für Bremse Nr. 4,

5 000 9,

v v 1

22 000 Keile aus weidem ou