1874 / 107 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 07 May 1874 18:00:01 GMT) scan diff

Fälle bedarf es einer Unterscheidung. Der Hr. Abgeordnete Virchow beantragt, die Möglichkeit folcher Entscheidung zu nehmen, indem er bittet, das Alinea 2 - des Paragraphen, welches nah den Vorschlägen der Kommission in Uebereinstimmung steht mit den Anträgen der Staatsregierung, zu streichen. Meine Herren! Es würden dann eben die Rücksichten, die ih in Kürze bezeichnet habe, gar keine Berüdckfichtigung finden können, und Sie würden dann die Staatsregierung auf einen Standpunkt drängen, der eben na ihrer Auffassung politisch unaklug und ungerecht sein würde, Dies ist für die Staatsregierung unannelmbar. Nicht viel anders steht es mit dem Amendement des Hrn. Abg. Jung. Ich gebe zu: wsêörtlich genommen ist der Antrag des Herrn Abgeordneten sehr anders wie der Vorschlag des Herrn Abg. Virchow, aker ‘praftisch wird er ziemlich auf denselben hinaus- kommen. Er verlangt cinen Nachweis der Bereitwilligkeit zur Wahl: der Antrag mißachtet nah seinem Jnhalte sehr berücksichtigenswerthe Empfindungen der Kollegialität und des Anstandes. Es ist ein ganz ander Ding, wenn die Staatsregierung sich aus ibrer eigenen Erwä- gung und Initiative überzeugt hält, daß die Stellung eines solchen einzelnen Mitgliedes eines Domkapitels so sei, daß sie sich für bercch- tigt halten könnte, von der Befugniß des ersten Absaßes des §. 13 feinen Gebrauch zu machen, als wenn eine Aufforderung ergeht an diese Mitglicder, um den Beweis zu führen, daß sie so gesinnt seien. Jch muß wiederholen, daß mir dieser Antrag ebenso wenig wie der zuerst erwähnte als ein solcher erscheint, auf den man eingehen könne. Wollen Sie und ih kann ja selbst gegenüber der Vorlage der Staatsregierung und den Vorschlägen der Kommission anerkennen, daß in ihnen, wie sie formulirt sind, immerhin ein Moment drückender Aus}onderung anerkannt werden kann in Bezug auf dieje- nigen Mitglieder der Domkapitel, welhe von der Einbehaltung der Temporalien freibehalten werden wollen Sie die Sache korrekt stellen, so glaube ih, ist es am geeignetsten, ganz den Weg zu gehen, den in Bezug auf ähnliche Bestimmungen die Maigeseße innegehalten haben, einen Weg, den Sie wiedergespiegelt finden in dem Amendement des Herrn Abg. Krah. Es handelt fih hierbei nicht um ministerielle Willkür, sondern nur um eine Alternative, um die Alternative, ob ein- zubehalten sei oder nit einzubehalten sei, und darum die Enticheidung Über - diese Alternative in das Ermessen des Ministers zu legen. Es ist, meine Herren, eine politishe Maßnahme, und eine politische Maßnahme legt man, wie ich glaube, am Besten zu freier Beurtheilung der Verhältnisse an die politische Stelle. Ich würde also glauben, am richtigsten würde verfahren, wenn dem Amendement des Hrn. Abg. Krah nachgegeben würde. Jch greife nun aber zurück auf Einzelnes, was ich vorhin sagte. Sollte die Ma- jorität geneigt sein, das Amendement des Hrn. Abg. Jung anzunehmen, dann würde i glauben, niht gegen den Sinn der Staatsregierung zu sprechen, wenn ih sage, es ist ihr lieber, daß der §. 13 gar nicht aufgenommen wird. Denn, meine Herren, die Staatsregierung will nicht mit sichtigen Augen unklug und ungerecht sein. Man hat allerdings sich die Frage vorzulegen, ob bei etwaigem Strich dieses Paragraphen das Geseß nicht in seinen Wirkungen gelähmt wird. Jch finde darin allerdings eine Shwächung, das kann ih nicht leugnen, aber, meine Herren, die wangsmittel, wenn ih den Auëdruck gebrauchen darf, die übrigen ittel, welche das Ziel der Staatsregierung erreichen helfen sollen nah den Bestimmungen dieses Entwurfes, die find nach der Auf- fassung der Staatsregierung weitaus kräftiger als das Mittel des È 13. Das sind die beiden Mittel der Vermögensverwaltung ih abe gestern deswegen nicht umsonst den Ausdruck „exekutive Mittel“ gebraucht, ferner die Bestimmungen der §§. 14 ff. Freilich, meine Ma wenn diese Bestimmungen der §8. 14 f. Ihre Zu- timmung nicht erhielten, dann würde auch auf die \{chwäche- ren Mittel unter allen Umständen Seitens der Staatsregierung ein entscheidendes Gewicht gelegt werden müssen. Wenn Sie aber die betreffenden betden Paragraphen annehmen, den bereits in der zweiten Lesung angenommenen definitiv und heute und in der dritten Lesung die §8. 14 ff., dann muß ih sagen, würde die Staatsregierung die Streichung des ganzen §. 13 entschieden vorziéhen der Streichung oder dex Abänderung des Alinea 2.

Iun—egngwari

Der dem Hause der Abgeordneten vorgelegte Entwurf eines Gesegzes, betreffend die Einstellung der Er- hebung des Chausseegeldes-auf den Staatssiraßen, hat folgenden Wortlaut:

Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden König von Preußen 2c., verordnen mit Zustimmung der, beiden Häuser des Landtages Unserer Monarchie, was folgt:

__Vom 1. Januar 1875 an findet die Erhebung von Chausseegeld auf den Staatsstraßen nicht mehr statt.

Der Finanz-Minister ist mit der Ausführung dieses Gesetzes be- auftragt.

Der Entwurf eines Gesezes, betreffend die im Jahre 1875 vor Feststellung des Staatshaushalts- Etats zu leistenden, Staasausgaben, lautet:

Vir Wilhelm, von Gottes Gnaden König von Preußen :c., verordnen, mit Zustimmung der beiden Häuser des Landtages der Monarchie, was folgt: i

Einziger Artikel.

Da für das Iahr 1875 der Staatshaushalts-Etat niht vor dem Beginn des Jahres zur Feststellung gelangen wird, so wird die Staats- regierung, unter Vorbehalt der verfafsungsmäßigen Feststellung des Staatshaushalts-Etats für das Jahr 1875, ermächtigt, die im Staais- haushalts-Etat für das Jahr 1874 unter den dauernden Ausgaben vorgesehenen Staatêausgaben bis zum 1. April 1875 in den Grenzen der bei den einzelnen Kapiteln und Titeln für das Jahr 1874 be- williaten Summen förtleisten zu lassen.

U pati s gleihe Ermächtigung wird ertheilt zur Fortleistung von usgaben :

a. zur Fortseßung von Bauten, für welche in dem Staatshaus- halts-Etat für 1874 unter den einmaligen und außerordentlichen Aus- ett R E von dem verinSlagtäs Gesammikostenbedarf ausgebra nd,

b. für Déelentgen Zwecke, welche ebendaselbft im Kapitel 3. Zur Fortseßung der beshleunigteren und vervollkommne-

ten topographischen

Kapitel 4, Titel 8. Zu entshädigungen für diejenigen Beamten, welhe mit der Ausführung der Verordnung vom 28. September 1867, betreffend die Ablösung der dem Domänenfiskus im vormaligen Königreich Hannover zu- stehenden Reallasten, beauftragt werden. Titel 9. Zu Unterstühun- gen für die in olge der Ausführung der Kreisordnung vom 13. Dezember 1872 aus ihren bisherigen Dienststellungen zu ent- l Merdtes zum Bezuge von Pensionen oder Wartegeldern. nicht be- rechtigten interimistischen Domänenpolizeiverwalter, Amtsdicner und Gefangenwärter. /

Kapitel 5. Titel 1. Zur Ablösung von Forstservituten, Reallasten und Passivreñnten. Titel 2, Prämien zu Chausseebauten im Jn- teresse der Forstverwaltung. Titel 3. Zuschuß zu Forstkulturen Ne l. Kapitel 2 Titel 18 des Ordinariums). Titel 4, Zur Be- chaffung fehlender Försterdienstwohnungen.

Kapitel 6. Zur Ansführung der anderweiten Regelung der Grund- steuer in den Provinzen Schleswig-Holstein, Hannover und Hessen- Nassau, sowie in dem Kréise Meisenheim.

Kapitel 9, Titel 56. Zu unvorhergesehenen Straßen-, Damm-, Brücken-, Stadt- und Landbauten, sowie für Vorarbeiten. Titel 58. Zuschuß zum Chausseeneubaufonds.

Kapitel 10. Titel 1. Zur Ausführung von Bohrversuchen. Titel 2. Zu Bauprämien für Berg- und Hüttenleute, welhe in_ der Nähe der Saarbrücker Steinkohlengruben,. der oberslesishen Steinkohlen- bergwerke Königsgrube und Königin Louise-Grube und der Eisen- gießerei bei Gleiwiß fich Woklinhäuser für eigene Rechnung bauen.

itel 3. Zur Gewährung unverzinslicher Darlehne an solche Berg-

ufnahme und deren Vervielfältigung.

und Pitt eute welche fich ENT für eigene Rechnung bauen.

Titel 5, Zür egeberger Steihnfalzshacht-Unter-

ortführung des nehmens.

Zu Remunerationen und Dienstaufwands- .

Á

Kapitel 11. Titel 49. Dispositionsfonds zu unvorkßergeschenen Aus- gaben für die Staatseisenbahnen.

Kapitel 13. Titel 4. Kosten für diz Polizeianwaltschaften,

Kapitel 14. Titel 11. Zur Förderung der Obftkultur mit Eins{luß der Ausgaben für die Einrichtungen des pomologischen und Wein- bau-Instituts zu Geisenheim und des pomologischen Jnstituts zu Proskau. Titel 16. Zur Hebung der Fischerei. Titel 17 für die wissenschaftliche Kommission in Kiel zur Erforshung der Meere im

nteresse der Seefischerei. Titel 19. Extraordinärer Zuschuß zu

apiteï 111 Titel 9 des ordentlichen Etats unter den nämlichen Verwendungsbedingungen. Titel 23. Für das Dünenwesen in den Provinzen Preußen und Pommern

vorgesehen sind. 4

Urkundlich unter Unserer Höchsteigenhändigen Unterschrift und bei- gedrucktem Königlichen Insiegel.

Gegeben 2c.

Motive,

Da voraussichtlih der Deutsche Reichstag im Herbst dieses Jah- res zusammentreten wird, so werden die Häuser des preußischen Land- tages erst im Januar 1875 berufen werden können. Damit ift dic rectzeitige Feststellung des preußishen Staatshaushalts-Etats für das SFahr 1575 von vornherein ausgeschlossen. Die Staatsregierung wünscht, durch das im Entwurf vorgelegte Gesch die Ermächtigung zur einstweiligen Fortleistung der Staatêausgaben für den ersten Theil des Jahres 1875 zu erhalten. Jn der Annahme, daß der Staats- haushalts-Etat in der Mitte des Januar zur Vorlage und im Laufe des März zur Feststellung gelangen wird, ist diese Ermächtigung in dem Entwurfe für die Zeit b's zum 1. April vorgesehen. Sie bezieht sich unter Anlehnung an den Staatshaushalts-Etat für 1874 auf die im Ordinarium ausgebrachten Ausgaben und auf eine Reihe von extraordinären Ausgaben, für welhe pro 1875 zur Fortseßung frühe- rer Bewilligungen weitere Kredite in Aussicht zu nehmen sind, und bei welchen eine Unterbrechung der Ausgabeleistungen zum Nachtizeil ge- reichen würde.

Statistische Nachrichten.

Berlin, 7. Mai. Aus der heut zur Berathung in der Stadtverordnetenversammlung gelangenden Vorlage des Magistrats über die Eintheilung der Standesamtsbezirke heben wir Nach- stehendes hervor :

„Mit dem 1. Oktober d, J. tritt das Geseß über die Beur- kundung des Personenstandes und die Form der Eheschließung vom 9. März d- J. (Geseßjammlung Nr. 7 S. 95) in Kraft. Nach 8. 2 des Gesetzes sind in den Stadtgemeinden die Geschäfte des Standes- beamtea von dem Bürgermeister wahrzunehmen, der leßtere Vp jedoch befugt, diese Geschäfte widerruflich einem Beigeordneten oder jonstigen Mitgliede des Gemeindevorstandes zu übertragen. Auch können die Gemeindebehörden die Anstellung eines besonderen Standesbeamten beschließen, der auf den Vorslag des Gemeindevorstandes von dem Ober-Präsidenten ernannt wird. Für jeden mit Wahrnehmung der Geschäfte des Standesbeamten Beauftragten ist in gleiher Weise wenigstens ein Stellvertreter zu bestellen. Auf Beschluß des Gemeinde- vorstandes rach Anhörung der Gemeindevertretung können größere Stadtgemeinden mit Genehmigung des Ober-Präsidenten in mehrere Standesamitsbezirke getheilt werden.

Es bedarf keines Nachweises, daß in der größten Stadt der Mon- archie von der Befugniß der Anstellung besonderer Standesbeamten EOuS gemacht werden muß und daß für die ganze Stadt ein Standesbeamter niht auszureichen vermag, daß vielmehr die Stadt in mehrere Standesamtsbezirke getheilt werden muß. oll die Frage beantwortet werden, wie viele Standesamtsbezirke O e, nen, so muß zunächst ermittelt werden, wie viele Akte der Standes- beamten im Laufe eines Jahres etwa im Stadtbezirke Berlins bei einer L Bevpölkerungszahl vorkommen können. |

Bei der Volks uns vom 1. aner 1871 fanden sih im Stadtbezirk 822,569 Einwohner: Ende 1873 wird die Zahl von 900,000 bereits überschritten e sein und am 1. Oktober d. J. dürften ca. 950,000 Seelen gezählt werden können. Die Zahl der Geburten betru im Jahre 1873 36,281; die Zahl der Gestorbenen belief sich c 28,078; an_Eheschließungen wurden 11,884 gezählt. Was die Auf- gebote betrifft, so sind sie nicht zahlenmäßig festgestellt : mit Rücksicht darauf, daß viele Ehepaare in mehreren Bezirken aufgeboten werden und daß auch oft Aufgebote solher Personen, welche sih außerhalb Berlin verheirathen, in Berlin vorgenommen werden müssen, kann man nah dem Urtheile Sachverständiger annebmen, daß die Zahl der Auf- gebote doppelt so groß ist, als diejenige der Eheschliezungen. Nimmt man hiernach 23,000 Aufgebote an, fo ergeben sich, die Aufgebote mitge- gerechnet, welche die größte Arbeit verursachen, rund 99,000 Akte der Standesbeamten für das Jahr 1873, oder bei durchschnittlich etwas weniger als 200,000 Seelen ein Akt auf 9 bis höcstens 10 Personen.

Da am Ende des Jahres 1874 mehr als 950,000 Einwohner vorhanden fein werden, so kann man pro 1875 rund 104,000 Akte, also pro Monat 8666 oder pro Tag 280 bis 290 Akte annehmen, welche je in. zwei Register eingetragen werden müssen. Jn Betracht ist hierbei noch die Verpflichtung der Standesbeamten zu ziehen, die Register auf Verlangen offen zu legen, zahlreiche Bescheini- gungen zu crtheilen, Anzeigen an den Magistrat, die Polizei, die Gerichte, die Militär - Behörde u. #. w. zu machen, und namentlich auch die Säumigen zur Meldung der Geburten und Todesfälle durch Strafverfügungen anzuhalten und die Aufgebote in Berlin und, wo es erforderlich ift, auch außerhalb bekannt machen zu lassen. Hieraus ergiebt fich, daß, da ein Standes- beamter nicht wohl mehr als 8000 Afte und die sih an dieselben knüpfenden anderweiten Arbeiten erledigen kann, ein Standesamts- Bezirk nicht mehr als höchstens 80,000 Einwohner haben sollte. Ueber die nothwendige Thätigkeit der Standesbeamten sagt die Vorlage:

„Die Thätigkeit der Standesbeamten E nicht nur, zumal es sih bei den Akten nicht allein um Angehörige Preußens, sondern auch anderer deutschen und nihtdeutshen Staaten handelt, die genaue Kenn der s fert geseßlidken Bestimmungen, sondern auch die größte Gewissenhastigkeit und Sorgfalt und, da die Fristen des Ge- seßes zum Theil nur kurz reelle find, die Einhaltung fester Umtsstunden. Ferner mlissen Ae giee Lokalitäten für die Vornahme der Amtshand- lungen, fowie Einrichtungen für die Sicherstellung der Register gegen Zerstörung derselben, unbefugte Veränderung der Eintragungen, Feuers- gefahr u. st. w. vorhanden sein. Daß aber hierdurch und durch die Anstellung geeigneter Beamten, wenn viele kleine Bezirke vorhanden sind, sehr bedeutende Kosten entstehen müßten, bedarf keines Nach- weises. Außerdem dürften aber au bei den nur kleinen Besoldungen, welche den einzelnen Beamten gewährt werden würden, zahlreiche Per- sonenwechsel zw erwarten sein und die nothwendige Aufsicht über die Standesbeamten ershwert werden.“

Der Magistrat nimmt 13 Standesamtsbezirke in Aussiht und beantragt, fich über die Eintheilung auszusprehen, mit Anstellung be- sonderer Standesbeamten und einem monatlichen Gehalt derselben in-

kÉlufive Stellvertreter von 130 Thlr. sich einver|tanden zu erklären und

für die Bureaulokalitäten derselben sorgen zu wollen.

___— Die Königliche Regierung zuP o f en veröffentlicht im Amtsblatt einen Generalberiht über den Verlauf der Cholera im Regierungs- Bezirk Posen für das Jahr 1873, Nach demselben kamen im Ganzen in - der Zeit yom 12. Mai bis 12. Dezember 1873 1488 Cholera- erkrankungen im Regierungsbezirk vor; von . den Erkraukten starben 799, genasen 689, Die Cholera trat nur in den von der Warthe durchstrômten aht Kreisen auf, mit Ausnahme des Kreises Meseriß, wohin sie von Landsberg ‘aus vershleppt worden war. Unter den 79 res in welchen überhaupt Cholera beobachtet wurde, war dies in 19 Orten nur 1mal, in 15 2mal, in 11 3—5mal und nur in 34 mehr als 5mal-der Fall. Jun diesen 34 Orten erkrankten 1412 Per- onen (1,51 4% ihrer Einwohner), davon 120 (0,21 %) in der Stadt

osen, in 10 kleineren Städten 703 (2,90 %), in 23 ländlichen Ort- daften 589 (5,40 %). Die Epidemie war also verhältnißmäßig auf em Lände am weitesten und in der großen Stadt am wenigsten verbreitet. Dagegen war die Mortalität in der Stadt Posen 67,5 %

der Erkrankungsfälle, in den kleinen Städten aber nur 51,62%, auf dem Lande 51,61%. Die ens erreihte ihren Höhepunkt in der Zeit vom 23. August bis 7. September (44 Orte, 550 Erkrankungen), bis wohin au die Todesfälle von 40% progressiv auf 56,1% gestiegen waren; am Schluß der Epidemie hoben sich die Todesfälle aber noch weiter auf 64 und 70%. In mehreren Fällen ist ein progressives Fortschreiten der Cholera von den zuerst ergriffenen Individuen auf ihre Umgebung und eine Verschleppung von Ort zu Ort unzweifel- haft niébpewiesen, doh hat sich in mehreren Fällen die Entstehun

durch Infektion auh nicht erklären lassen. Die Epidemie hat sich überwiegend auf die niedere Bevölkerung Nene, Der Desinfektion scheint ein großer Einfluß auf den leichten Verlauf der Epidemie zu- geschrieben werden zu müssen.

Kunst, Wissenschaft und Literatur.

Leipzig, 4. Mai. Der außerordentlihe Profeffor Dr. phil, Heinrih Rudolph Hildebrand in Leipzig ist zum ordentlichen Pro- essor der neueren deutschen Literatur und Sprache in der philosophi- cen Fakultät der hiefigen Universität ernannt worden. Heppenheim, 4. Mai. Die am 2. und 3. l. M. hier und par in dem großen Saale der Landes-Jrrenanstalt abgehaltene ersammlung südwestdeutscher Irrenärzte war von 84 Aerzten besucht und hatte den glücklichsten Verlauf. Vorträge wurden A von den HH. Professoren Eckhard aus Gießen, Friedreich, Moos und Erb aus Heidelberg, Privatdocent Emminghaus aus Würz- burg und den HH. Doktoren Otto aus Pforzheim, Hirn aus Jllenau und Bandorf aus München. Zum Versammlungsort für das nächste Jahr wurde wiederum Heppenheim gewählt.

Das dritte und vierte Heft der „Zeitschrift für deutsche Kulturgeschichte“ (Neue Folge, I[. Jahrgang), herausgegehen ven Dr. J. H. Müller, Studienrath. Hannover, Schlütersche Hofbuchdruckerei (in Kommission bei Carl Meyer), hat folgenden Bur halt: Göß von Berlichingen und seine Denkwürdigkeiten. Von Fr. X. Wegele. Die volkswirthschaftliche Anschauung der Reformations- zeit. Von Johannes Falke. Petrarka und Deutschland. Von Lud- wig Geiger. Altdeutshe Schnißwerke. Ven J. H. Müller. (Fort- seßung.) Bücherschau: Anton Birlinger, Aus Schwaben. O. Frhr. v. Reinsberg - Düringsfeld, Kulturhistorishe Studien aus Meran. Eberhard de Claer, Geschichte der Schübengesellshaft und Bruders haft zum h. Sebastianus zu Boun. Der Holz- und Steinbau West- falens in seiner kulturgeshihtlichen und systematischen Entwicklung. Ron Dr. J. B. Nordhoff. Ostfriesishes Monatsblatt für provinzielle Interessen. Herausgegeben von A. E. Zwißers. Buntes: Alte gute Hausreime. Mitgetheilt von A. Birlinger.

London, 4. Mai. Jn Burlington-House gaben am Sonn- abênd der Präsident und Rath der Königlichen Kunstakademie ihr jährliches Festhankett, das in diesem Jahre von einer überaus glänzenden Gefellschaft besucht war. Unter den zahlreihen Gästen befanden sich, außer den Celebritäten der Kunstwelt, der Prinz von Wales, der Erbgroßherzog von Mecklenburg-Streliß, der Herzog von Cambridge, Prinz Christian von Schleswig-Holstein, Fürst Teck, Prinz Eduard von Sachsen-Weimar, Graf Gleichen, der AiG Disraelîi und die übrigen Kabinets-Minister, der deutsche Botschafter, Graf Münster, General Sir Garnet Wolseley, Lord Granville, der Erz- bis{chof von York, Lord Selborne und andere Personen von Distinktion.

Tübingen, 1. Mai. (Tüb. Chr.) Der gestrige Morgen (30. April) brachte mit einer Trübung des Himmels zugleich eigen- thümliche optijche Erscheinungen. Von 7 Uhr bis nach 8 Uhr sah man erstens zwei s{chwach gefärbte Ringe um die Sonne, der klei- nere von 22° Halbmefser, der größer? von 46°. Der Raum zwischen den Ringen war in der Nähe des kleineren von ziemlicher Helligkeit. Zweitens ging ein ungefärbter horizontaler Ring durch die Sonne und lief in gleicher Pen Über dem Horizont rings herum. An den zwei Stellen, wo dieser Ring den kleineren um die Sonne schnitt, sah man die in {wachen Spektralfarben. Auf demselben Horizontalring zeigte si der Sonne diame- tral gegenüber die Gegensonne als s{chwache Luftscheibe mit Andeutungen von zwei schiefen Kreisen, die um etwa

egen den Horizont geneigt waren, und außerdem zwei verstärkte Licht-

ha: in Abständen von 120° von der Sonne. Drittens sah man im höchsten Punkte des größeren Rings um die Sonne einen Berüh- rungsbogen, dessen Qeffnung von der. Sonne abgekehrt war und der einem Kreise mit dem Zenith als Mittelpunkt anzugehören schien. Dieser Bogen zeigte sehr lebhafte, an einen Regenbogen erinnernde Farben, die ziemlih lange anhielten; am längsten waren aber die Nebensonnen in der Nähe des Rings von 22° zu beobachten. Alle diese Erscheinungen, ja noch verwickeltere, sind {hon mehrfah beobachtet und Uw größten Theil in befriedigender Weise durch Zurückwerfung und Brechung des Sonnenlichts an und in Eisnadeln, die in der Almolp ire schweben, erklärt worden. Ein feuhter Südostwind, der gegen Morgen in die tief durchkältete Luft von oben eingebrochen ift, mnß als Ursache der Erscheinung angesehen werden.

In Balingen wurde außer den von anderen Orten aemeldeten Erscheinungen noch ein genau im Zenith stehender, zu zwei Drittheilen sich schließender Ring beobachtet, der in den Farben des Regenbogens leuchtcte und arn Himmel etwa 20 bis 25 Grad einnahm.

Neapypolitanische Blätter melden, daß der Vesuv am 1. d. M. mit Schnee bedeckt war.

zwei sogenannten Nebensonnen

Verkehrs-Anstalten.

Die Nr. 35 der „Zeitung des Vereins Deutscher Eisenbahn-Verwaltungen“ hat folgenden Juhalt: Zur Verein- fachung des Personen-Billet-Apparates. Schweizerische Eisenbahn- Statistik für das Betriebsjahr 1868. Zur Reformfrage für den Eisenbahn-Güterverkehr, von Trommer. Zur Erhöhung der Eisenbahn- Tarife. Aus Sa©cHsen' (Betriebsergebniß der Chemniß-Würschnißer R A im 1. Quartal 1874; Geschäftsbericht der Bockwaer Eisen- bahngesellschaft pro 1873). Berlin-Anhaltishe Eisenbahn, (deren Bauten nach dem Geschäftsberichte). Berliner Nord-Eisenbahn (Ge- neralverjammlung). Saal-Eisenbahn T M Ober- hessishe Eisenbahnen (Geschäftsbericht pro 1873). Personalnachrich- ten. Ausland: Jtalien (Konvention der italienischen Regierung mit der Gesellschaft der südlichen italienishen Eisenbahnen). Unglücks- fälle auf russishen Eisenbahnen im Monat März 1874. Zunahme der eta ea dem atlantishen und dem stillen Ocean. Technisches: Lokomotiven für Gasheizung. Neue Signalvorrich- tung für Eisenbahnen. Miscellen: Die Eisenbahnen der Erde. Eisenbahn-Kalender. Nachträge zu den offiziellen Mittheilungen über Einnahmen bis ult. Februar 1874. Offizielle und Priyat-Anzeigen.

Die „Ztg. des V. deutsch. Eisenb.“ theilt nah dem Enginering Über die Eisenbahnen der Erde Folgendes mit: Bekanntlich wurde die erste Loksmotiv-Eisenbahu zwischen Liverpool und Manchester 1830 eröffnet; jeßt, 44 Jahre reits 234,000 Kilometer (31,700 geographische Meilen) Eisenbahn vor- handen, wevon auf Europa 112,000, Amerika 110,000, Asien 8500, Australien 1800 und Afzika 1700 Kilometer fallen. Die dazu ver- wendeten Schienen wiegen etiva 330 Millionen Centner, die Zahl der Schwellen etwa 250 Millionen. Die Betriebsmittel bestehen in 48, Lokomotiven, 96,000 Personen- und 1,280,009 Güterwagen, welche, in ‘einer Reihe hinter einander aufgestellt, 1600 Meilen Gleis- länge beansptuchen würden. Die Gesammikosten aller Eisenbahnen hatt man nuf 18,000 Millionen Thaler; die Zahl der dabei be- \chäftigten Männer beträgt 1,9 Millionen, die einen Familienstand von etwa 5 Millionen Menschen repräsentiren.

Southampton, 6. Mai. (W. T. B Norddeutschen Lloyd „Main“ und „Kronpr helm *“ find heute hier eingetroffen.

New-York, 6. Mai. (W. T. B.) Der Hamburger Post- dampser „Westphalia* ist heute Morgen hier eingetroffen.

Die Dampfer des nz Friedrich Wil-

Nachweisung

pâter, find auf der ganzen Erde be-

der

vou den Eisenbahnen Deutschlands (excl. Vayerns) im Monat März 1874 beförderten Züge und deren Verspätunugen,

aufgestellt im Reihs-Eiseubahn-Amt.

S Æ: S f 3 Á

IEAAIDSSES

Zug- verspätungen (Gol. 20 u. 23)| zur Anzahl der Achskilo- meter (Col.33)) ?

Anzahl der entfällt je Eine Ver- \spätung auf

Achskilometer.

Nach dem Verhältniß der

-_

-

M A

Auf jeden Kilometer Bahnlänge den zurüdkge- filometern Gol. 32

kommen von

und | legten Achs-

Davon ent- fallen auf die fahrylan- mäßigen Courier-, Personen-Züge

Col. 5 u. 6.

4,276,000

971/620 2,212,152 1,004,271

der Züge Col. 5 bis 10, Shnell-

Achskilometer

3/255,756

12 15

7 16 10

nitt kommen:

ch\ch den

A

bei Personen- bei Courier- S und Schnell-

wurden

In Folge Bos \spätung

14} 17,835,802

3} 23 12| 37 4 22

2 2 9 2 2 8 2 3 2 9

2 7 3 M 1 3 3 3 9

Anzahl.

|

4 2 3

E

3) Im Dur

bei Personen-

bei Courier- „; und Schnell- c v:

verlängerten Aufenthalt aufsAnschlüsse den Stationen ;| versäumt} Zurückgelegte

Fahrzeit :

bei Courier- und Schnell-

Von den Gesammt-Verspät. Col. 20 u. 23 entfallen auf :

verlängerte

bei Personen- 5 |*

Minuten.

260| 161 175] 725 180 194 366] | 331 384| 1201 441 A 1921 23 780) 43| 875 322 783

39| 397| 201 135

7

9

| j | t | l | \

4

198) 137 207| 1,025]

656| 1,522 474| 1,375| 348 1,066

140 176 s) 47 9216 203 49) 20 99| 80 105 36 36 978 121! 462 150 38 1 161 99|

18) 34

i FECeH

13,330] 58/ 118] 562,469,990 [111,626,459 |

l /

Fi

388 167 384 86 20 124 71 99 200 24 4 152 31| 315 132 9 178 27 32 2 15 97 152 23

P44 E44

| |

39 101 26 127 10 8 69 15 376 67 39 8 30 15 74

347

33 127 118

P

Pi

2.

Gesammt-Prozeutsag der auf der eigenen +

Bahn verspäteten Courier-, Schnell- und Pe

sonenzüge Col. 20 u. 23 im Verhältniß zur :

Gesammtzahl Col. 5 und 6.

Te f

14 88

4,26 3,22 3

D

Lo

_

SS A L

0,87| 1,931| 2,919, 4,548| auf die Sächsische

al

24.

| 92 [93 |

21,

19. | 20. |

+ .

Personen-

spâtet.

im Ganzen.

Prozentsaß d. auf d. . eigenen Bahn versp.

Züge(Col.23)i.Ver- 2 hältn. z. Anz. Col. 6. Davon find auf der eigenen Bahn ver-

Anzahl.

3,1

2,6

0c

Ri

Pal

0,7

cam

E

R

448|

Es verspäteten demna

\pätet

im Ganzen.

Prozentsaß d. auf d. eigenen Bahn versp. Züge(Col.20) i.Ver- hältn. z. Anz. Col. 5. Davon sind auf der eigenen Bahn ver-

Prozent.

Unzahl.

T G50

Bahn, wel

P P L D

f E

|

2952|

11112715 | 14 | 6:1 16 | 1

tung Über

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Durchschn. # d. Verspät.

Anzahl.

D E D S L E

| 3809|

M L C E

T

von den Personen- mit Ver

von 20 bis

D . E PESE

Anzahl.

E S d. Verspät.

20 E L E

d E

5982| |

T

tung über

spä

Anzahl.

19 23 16 21

L L

eimr iw fv E E R T M E E

L L El

a

S

An den Endpunkten der Fahrt trafen ein :

Schnell-Zügen. mit Ver

von den Courier- und von 10 bis

30 Minuten. 30 Minuten.60 Minuten.|60 Minuten.

32 1 14 5

E

Gîüter-

Courier-, Schnell- u. Personen-

außerfahr- planmäßige

Güter-

gemischte

Summa der beförderten Züge:

Personen-

fahrplanmäßige

Courier- und | Schnell-

80 542 345

1

97

192

C5 S S S

17 1 1 31 1,690 35 2/564 9%

Qu

62

62 93| 1,937

782| 4,697

' 62

5527| 208

86 831 310

,263| 2,820 248) 4,432

248

124 496 176 948

2,266 903

41

958

399

992| 2,717

9598| 1,032

403

186 208 A42 729 930| 682

2271| 1,998 310 248 1,517 62 186 31 651| 4/959

868| 1,488 310| 642

744 341 186| 1 186

620

2,325| ‘271 217 124

806| 1,364

124

989| 938

939

919/ 6

62 92

124 310 320 124 186 186 186

1

998 186

(642| 9534| 7,300 67

428! 744 1 750) 2,418| 7,306

Tol] 2 596

186

"178

395

124 217 286| 3 310

l

2860| 1 310 806 155 279 279 434 984 806 434 496 598 ,147 186 ,497 806 248 387 496 5

L

496

310 1,348| 2,036

217| 1,395| 310 1

372 1,922 806 5,735 310| 3,658

124| 2,449

372| 1 62 310 157 186| 1 155 310 1 496 62 186 620|/ 3 62 279 1 372 124 5989/3 31 465 7 806 5 248| 1 496 462 744 2 124

|

864

1

217 496

830| 1 279

4

_

I

93

E E L)

M

O Länge der im Betriebe befindlichen

Davon sind zweizeleisig.

Bahnen.

Kilometer.

6

327,7 0,7 137 112,6 118,6 218,7 322,2 224,6 190,7 204,4 878,5 485,4 339,3 31,9 347,5 92,8] 1,333| 4 77,7 | 479,3 286,2/ 409,3 67,5 152,7

124,5

992,1

1,011 214,5 362,8 471

88,7 109,5 | 892

914,5 |7,405,5¡11,906/68,861|29,981/63,344| 623/18,616] 291

[0

Bezeichnung Eisenbahnen.

Han-

ine! hn her Bahn . B hn en hn :

hn fishe Bahn Ï

fish-M ische Bahn

agdeburger B

n. n hüringische incl. Werra -

i

halter Ba Rhein-Nahe Bahn

‘brü Badische Bahnen . hau

erstädter bn 2 -Bahn Bahn.

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Friedrih-Franz-Bah j d

n furt-Bebraer Ba er Bahn .

chle Csln-M

Ü kishe Bahn .

ingishe Bahn

Os ns G-M

ttiner Ba

e Bah

osener Bahn.

e und Taunus-Ba

er Bahn 2 chweidni

S

gische

e

sen-Erfurter ‘Bahn

Ludwigs cchener Bahn .. ershe Staats-Bahn

Halb ltenbekener Ba sishe Bahn..

indener Ba he S weigische Bahn Potsdam- der und ü ambur

l

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[isch ur

h te-Oder-U e fer @ id -H 1 auif rttem

a alle-Sorau-Gubener Ba

ain-Neckar Bahn .

nover-A Re Bréslau- stpreu Braun f if Rheini Saar essische beck-B Hannov Berlin-, Oldenb i} ü

Laufende Nr.

3|Magdeburg-Leipziger incl.

1|Magdeburg - NBerlin-Görli d 6 7 Main-Wes NBerlin-Ste 10|Berlin-An 11|Medcklenbur 12NWesif 13{Frank 14|Obers 15 16|O 17 18|Berlíin- 12 T 21 Ê 23|B 24 25 26 “e Nord 99 F i 30|Lü 31 32 33|Nieder 3 3

22 Na 36|[W

B E

rgi ch

hes e Ba

37|Ober

38iLeipzi

resdener incl. i Cottbus-Große

atg- Tat

ainer Ba

s Staats-Bahnen .

Fn

39 40 41 42

Sächsi

A . .

er Bahn . \chauer De.

horner Bahn

Bahn.

A Georgs-M G heile l s

Kir 43\Til

arien- las

Insterburg ar

r 45\[Glüdstadt-E 46¡Eutin-Lübécker

44|Breslqu-

pener Bahn

Bahn.

enbuürger Bahn

47|Crefeld-Kréis Kein 48¡Halberstadt-Blank

mmtsumme.

Kilometer Bahnlänge von der Gesa

a. auf

kfilometer kommt Eine Ver-

, 23, 33, 35);

er Zugverspätungen im Verh

he feine Verspätung hat,

b, die größte Zahl der zurüdckgelegten Achskilometer aller

400 Aché

hn (auf 3,024, tung; lfde. Nr. 39, Col. 20

Staatsba

m mit 57,845,862 Achskilometern

Sol. 32), und der

elbe Bal)

e auf dies Nr. 39

Züg

Bemerkungen.

Die Reihenfolge der Ei

es der Versp

3 u. 32) Achskilo-

filometer (Col.

900 Achs

tung

cchsfkilometer 26

der

e, die grd a

Courier-, Schnell- und

chskilometern

(lfde.

159,500

üge

von der Summe der - und Personen-Z

Schnell

ä

Achskilometer (Col. 20, 23, 33).

b. auf je Eine Versp meter der Courier-

13 zur eburg-

[ini

ä

000 Achskilometer kommt Eine

Col. 20, 23, 33, 35);

gten E auf die Magd

zurückgele dter Bahn (auf tung; lfde. Nr. 1,

ßte Zahl d ä

hl der alberst Verspä

d

etufällt,

e auf die sfilometern ß zur

(Col. 33); d

Bahnlä 69,500 A

ometer nächst der Homburger

i tungen im Verhältni

9,073,300 A Leistung pro Kilometer -Märkishe Bahn mi Col. 3 und h

ugverspä Ugatil

e mit Zahl der

nzüg : hte

\ch

e. Nr. 33,

gr Niederschlesi

(lfd die

geringste : Zahl der zurückgelegten

Persone c. die

d,

0, 21, 23,

2

chsishe Staatsbahn

ä 9, Col, 5—10) ;

Nr. 3!

üge auf die S

senbahnen is nah der Höhe des Pro- e,

3

(9 Zügen (lfd

âtungen auf der eigenen Bahn (Col hl aller

ßte Za

ö 22

a, die gr mit

) geregelt. 2) Vorstehende Nachweisung ergiebt, daß:

1) g

Ll