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Thalerstúck wat. Sobald dieses eintrat, hôrte der Rechnungs- thaler auf 7+ Mark Silber zu seyn, und überhaupt einen fe- sten Metallwerth ju haben. Um diesen Abweg zu vermeiden, welcher die Grundlage der ganzen Múnz-Verfassung einem nach Meinung und Bedürfniß auf- und ab-s{chwankenden Kurse Preis egeben hätte, entschloß sih der größte Theil der Deutschen Reichsfür sten - den in allen Stúrmen des sechszehnten und siebzehnten Jahrhunderts festgehaltenen Metallwerth des aiten “ Thalerstücks zu verändern. - Am Gewichte wurde so wenig . gekürzt, daß die neuen Thalerstücke den alten im Zustande Betväbélichor Abnußung ziemlich nahe kamen: hundert neue Thalerstücke wogen zwölf Mark, das ist so viel, als sechs und neunzig alte vollwichtig wiegen sollten. Beträchtlicher war die Verringerung im Gehalte: der Kupferzusaß in den alten Thalern betrug ein Neuntheil, in den neuen ein Sechs- theil des Gewichts der Maße. Jn hundert neuen Thaler- stücken waren demnach zehn Mark Silber und zwei Mark Kupfer: oder zehn neue Thalerstücke enthielten grade eine Mark fein Silber. ; Diese neuen Thalerstúcke, von einer zwischen Oesterreich und Baiern deshalb geschloßenen Uebereinkunft Konven- tionsthaler genannt, wurden die Grundlage eines neucn Müänzsystems,. das von ihnen die Benennung Konventions- geld erhielt. Indem man sie, gleih dem alten Thaler, zwei und dreißig Groschen, folglich 17 Rechnungsthaler gelten ließ; so war fortan in 137 Rechnungsthalern zu 24 Groschen cine Mark reines Silber. Jm südlichen Deutschlande, wo man aus Gründen, deren Entwickelung hier übergangen wer; den mag, längst gewohnt worden war, nach Gulden zu sechs- zig Kreuzern zu renen, ließ man das Konventionsthalerstück
theils hundert und zwanzig, theils hun dert und vier
und vierzig Kreuzer gelten : jenes geschah in den deutschen Erblanden des Hauses Oestreich, die größtentheils eine sehr beträchtliche zusammenhängende Maße bildeten, worin dem Eindringen fremder geringhaltiger Münze leicht gewchrt wer- den fonnte ; dieses in dem südwestlichen Deutschlande, damals unter viele Reichsstände vertheilt, welche in ihren vielfach
zerstückelten und zerstreuten Besißungen den Umlauf der klei--
nen Münzen keinesweges auf Geld „mit landesherrlichem Stempel zu beschränken vermochten. Der Gulden zu sechs- zig Kreuzern enthielt demnach, wo man 120 Kreuzer auf das Konventionsthalerftück rechnete, 2, und wo man 144 Kreuzer auf dieses Geldstück rehnete, 2 Mark reines Sil ber; und es ist daher gewöhnlih worden, jene Rechnungsart dén Zwanzig-Guldenfuß, diese den Vier und zwan- zig-Gulden fuß zu nennen. t
Indem man sich ausdrücflich verband, auf das neue Geldstück nicht. das Wort „„ Thaler“ oder eine andre M ü nz- benennung, fondern uur allein die Worte ¡Zehn eine feine Mark “‘/-zu seben, fügte sich dasselbe ohne: Shwürig- keit in alle diese Rehnungsarten , und noch andre, die hier Übergangen werden. “Man konnte nach Thalern oder Gul- den, Groschen oder Kreuzern rechnen, und fonnte den Me- tallwerth dieser Rehnungsmünzen hoch oder niedrig anseben : das Konventionsthalerstück, welches sich bloß als cin Zehntheil der Mark reines Silber ankündigte, blieb-überall anwendbar als Zahlungsmittel. Es mag. nicht verkannt werden, daß hierin eine Bequemlichkeit für das deutsche Reich lag, wie es damals war; wenn. nur auch gegenseitig nicht übersehen werden will, daß es nicht minder eine. Bequemlichkeit ist, wenn die ge- prägten Geldstúcke Einheiten und leiht übersehbare Vielfache der Rechnungsmünze darstellen. Der Franzose rechnet in Franfen und Centimen, und hat in seinen Zahlungen fünf, zwei, ein und halbe Frankenstücke in Silber, und Kupfergeld
und Billons für ein und mehrfache Centimen: seine Regie-
rung läßt es sih ein Beträchtliches kosten, die alten sechs und drei Livrestücke, welche. nicht in die neue Rechnung paßen, zu Frankfengelde umzuprägen. Der Britte besikt jeßt wieder den Vortheil, in Goldstücken zu zahlen , welche. grade scine Rechnungsmänzen , Pfunde , - ‘chillinge und Pence ein - und mehrfach, auch in Hälften getheilt, darstellen: die Nation hat
Der Deutsche besibt in seinem Konventionsgelde kein Thaler- süd, und bei dem 24 Guldenfuße auch kein Guldenstúcf; die Gewohnheit erleichtert wohl diese Unbequemlichkeit , aber sie vertilgt sie nicht.
Hierzu fommt, daß der Metallwerth der Rechnungs- münze auch fester steht, wenn er an das sinnliche Zeichen cines Geldstúcks von bekanntem Gewichte und Gehalte ge- knüpft ist, Es ist befannt, wie {nell und willführlih der Metallwerth eines Rechnungs - Thalers am Niederrhein her- abgedrückt wurde, so lange man dort noch nach Thalern Ber- gisch zu sechszig Stüvern rechnete, die nur in andern Mänz- jorten, welche man willkührlih immer mehr und mehr Stü- ver gelten ließ, gezahlt werden fonnten. Auch im südwestli- chen Deutschlande is der Gulden nicht mehr 57 der Mark reines Silber geblieben, seitdem man den Kronenthaler zu 162 Kreuzern giebt und nimmt.
(Forts chung: folgt.)
n E -
Königliche Schauspiele. „Dienstag, 27, Juli, Jm Schauspielhause: Der Frei- {üß, Oper in 3 Abtheilungen; Musik von C. M. v. Weber. (Dlle. Franciska Ganz: Agathe, als Gastrolle.) Mittwoch, 28. Juli. Im Schauzpielhause: Der Kauf- man von Venedig, Schauspiel in 5 Abtheilungen, von Sha- espeare. Wg
Eingetretener Hindernisse wegen fann das zu diesem
Tage angekündigt gewesene Trauerspiel : König Lear, nicht gegeben werden,
Dounerskag, 29, Juli, Jm Schauspielhause : Zum er- stenmale wiederholt : Die junge Pathe , Lustspiel in 1 Aft, nach Scriebe, von L. W. Both. Hierauf : Das Räuschchen, Lustspiel in 4 Abtheilungen, von C. F. Brebner.
Königstädtisches Theater. Dienstag, 27. Juli. Fra Diavolo, oder: Das Wirths- 108 zu Terracina, komische Oper in 3 Akten; Musik von uber. Die bereits gelôsten, mit Freitag bezeichneten Billets bleiben zu dieser Vorstellung gültig.
Berliner Börse. Den 26. Juli 1830.
Amil. Fonds- und Geld-Cours-Zeltel. (Preufs. Cour.) |Zf.| Brief.| Getd h St, «Schuld-Sch.| 4.1003 {1005 [Ostpr. Ptandbrf. Pr. Engl. Anl. 18! 5 | —- [1025 Pomm. Pfandbrf.| Pr. Engl. Anl. 22 5 | — |102# JIKur- u.Neum. do. Pr. Enel. Obl. 30 4 | 982 è ISchlesische do. Kurm.Vb.m.1.C.| 4 [1005 | 994 Dum. - Pfandbrf. Neum.lat Sch.d.i 4 [1007 Rkst. C.d:K.-u.N. Berl. Sladt-Ob,| 4 102 L.-Sch. d.K.- u N. Königsbg. do. |4 | 995 f Elbinger do. | 47 1022 “Woll. vollwv. Dak. Danz. do. in Th.|—| 382 4 Neue dito VVestpr. Pfdb. | 4 11011 é riedrichsd’or . Grosshz.Pos. do. 4 ¡1025 Disconto . ..,
Auswärtige Börsen.
Hamburg, 24. Juli. Oesterr. 5prec. Metall 993. 4proc. 964. Part, - Obligat. 136. Bank- Actien 1343. Engl. Rass. Anl. 1063. Silber- Rubel 1021. Dän. 715. Poln. pr. 31. Juli 1265. Engl Neápol. 927. Fale. 862.
Lendon, 29. Jali. 7 Îproc. Cons. 927. 3zproc. 1013. 4proc. 1054. Brasil. T3E Columb, 227. Din. 743. Griech. 393. Mexic. 36x. Russ. 11x.
i K, Wien, 21. Juli. 95proc. Metall, 1005, 4proc. 96. Loose zu 100 Fl 182z. Part -Oblig. 1347. Bank-Actien 13592.
dagegen ‘gern die Guineen zu 21 Schillingen aufgegeben. |
E
Paris, 20. Juli. Der Moniteur enthält einen offiziellen Bericht des Ober : Befehlshabers aus Algier vom ey
8. Zuli mit mehreren interessanten Details. Der
hatte Tages zuvor dem Grafe von Bourmont einen Besuch auf
der Cassaubah abgestattet und den Wunsch. ausgesprochen, ih in Livorno ansássig zu machen. Eine Fregatte sollte ihn da- in bringen. “ Die“ Türkische Miliz hatte die Waffen niedergelegt und der Bey von Titterie sich unterworfen. Der Sohn des. Gráfén von Bourmont war in. Folge seiner im Gefechte vom. Lásten v. M. erhaltenen Wunden gestorben.
— Heute {loß Z3proc. Rente per compt. 78 Fr. 85 Cent. Z3ptoc.- fin cour. 78 Fr. 90 Cent. 5proc. per compt.
105 Fr. 15 Cent. 5proc. sin cour. 105 Fr. 20 Cent. éap. L Srauffurt, a. M., 23. Juli. Oesterr. 5proc. Metall. Loose zu 100°
Fl. 1824, ‘ 2äproc. A. W. Gedruckt bei Hayn.
87 Fr. 50. Cent. Span. perp. 74.
100x7. 4proc. 953. Bank-Actien 1631. Part.-Obl. 1342. Geld. etall. 595. 1proc, 253. Poln. Loose. pr. ult. 63. Brief.
Sedan D Satt erzaree O VESONGNC S S E T G I SE A E I tren E
Redacteur John. Mitredacteur Cottel.
Allgemein?
Preußishe Staats-Zeitung.
Me 207.
Amtlihe Rachrichten. Kronik des Tages.
Se. Majestät der F Oa dem Kaiserl. Russischen Staats - und Legationsrath, Baron von Maltikß, den Ro- then Adler-Orden dritter Klasse zu verleihen geruhet.
Se. Königl. Majestät haben den Appellationsgerichts - Rath und Senats- Präsidenten Friedrich Ludwig Umb- scheiden zu Köln zum Geheimen Justizrath, den Ober-Se- cretair bei dem Rheinischen Appellationsgerichtshofe zu Köln, Joseph Themer, den Friedensrichter Karl Anton Deu- ster zu Rheinbach, den Friedens-Richter Johann Frie- drich Schöler zu Waldbröl, den Friedens-Richter Vale n- tin Daniel Wiihelm Heusner zu Kreuznach, zu Ju- stizräthen , ss wie den Advokat -Anwalt bei dem Rheinischen Appellationsgerichtshofe, Johann Joseph Gadé zu Köln, zum Justiz-Kommissionsrath zu ernennen geruhet.
Abg erei st: Der Großherzogl. Meklenburg-Schwerin- sche Wirkl, Geheime Rath Sänger, nah Ludwigslust.
Berichtigung. Nicht der Fürs von Habfeld (wie gestern gemeldet worden), sondern der Graf Max von Haß feld ist von Dresden hier eingetroffen.
Zeitungs-Nachrichten. Ausland.
Frankrei.
Paris, 20. Juli. Gestern bewilligten Se. Majestät dem Kaiserl. Brasilianischen Gesandten an AllerhöchstJhrem Hofe, Grafen von Santo - Amaro, so wie Jhrem Gesandten in Hamburg, Herrn v. Roth, und dem aus Haiïti zurückge, kehrten Staatsrath, Baron Pichon, eine Privat - Audienz, JFhre Sicilianische Majestäten sind am 8ten d. M, in Chambéry eingetrofsen, wo sie von ihren hohen Verwandten, dem Könige und der Königin vón Sardinien, empfangen wurden ; sie gedachten dort bis zum 18ten zu verweilen und dann über den Simplon die Reise nah Jtalien fortzuseßen. Der Fürst Talleyrand is von seinen Gütern hier ange- fommen. i Nachstehendes ist der Jnhalt des lesten (in der Nach-
{rift zum gestrigen Blatte der Staats - Zeitung erwähnten)
Berichts des Grafen v. Bourmont an den Präsidenten des Minister -Raths, datirt von der Cassaubah, 8. Juli 4830: “_¿¿Mein Fürst! Die Einnahme von Algier wird, wie es scheint, die Unterwerfung aller Theile der Regentschaft zur Folge haben. Je gefürchteter die Türkische Miliz war, um o mehr hat die schnelle Vernichtung derselben in den Augen der Afrikaner die Kraft der Französischen Armee erhöht. Die Miliz - Soldaten selbst haben ein Beispiel des Gehor- sams R in jeder ihrer Kasernen waren wenige Solda- ten zu i ertheilten Befehl haben sie Alle ihre Gewehre und. J atis nach dem ihnen- bezeichneten Orte gebrachte. Es wurde ihnen angezeigt, daß “den Familienvätern unter ihnen erlaubt seyn solle, in Algier zu bleiben, Mantgen die Unverheiratheten zur See nach den von ihnen gewählten Punkten gebracht wer- den würden. Dieser Beschluß schien wenig Eindruck auf sie zu machen. Die Mehrzahl derselben ist in Klein - Asien ge- boren und hat gebeten, daß man sie dorthin zurücfführe. Die Zahl der in den Kasernen befindlichen Miliz - Soldaten beträgt ungefähr 2500. Diese find alle unverheirathec ; viele von ihnen sind alt und untauglich zum Kriegsdienste. Die
Berlin, Mittwoch den 2Wfen- Juli
rer Entwassnung hinreichend. Auf den ersten ihnon-
1830.
tapfersten und fräftigsten sind im lebten Feld uge gefallen. Der verheiratheten Miliz -Soldaten, die ín rivathäusern wohnen, scheinen nicht mehr denn tausend zu seyn. Seit drei Jahren machte unsere Blokade die Rekrutirung der Mi- liz fast unmöglih, was eine bedeutende Verminderung der- selben zur Folge hatte. — Der Dey besuchte mich gestern in der Cassaubah und äußerte den Wunsch, sich in Livorno ansässig zu machen. Eine Fregatte wird ihn dorthin bringen. Der Admiral Duperré trifst Anstalten, díe unverheiratheten Miliz - Soldaten fast zu gleicher Zeit einzuschiffen. Die Mau- ren und Juden sehen der Abfahrt derselben mit lebhafter Ungeduld entgegen ; denn erst dann werden sie glauben, daß ihr Joch auf immer go Sen sey. — Der Bey von Titerë hat zuerst die Unmdg ihkeit “erkannt, den Kampf länger fort- zuseßen. Am Tage nach der Besibnahme von Algier durch- unsere Truppen meldete sich sein faum 16 Jahr alter Sohn. bei mir, um mir anzuzeigen, daß sein Vater bereit sey, sich zu unterwerfen, und daß dieser sih selbst stellen werde, wenn ih ihm die Erlaubniß dazu ertheilen wolle. Der junge Ab- geordnete entledigte sich seines Auftrages mit einer Naivetät, die an die alten Zeiten erinnerte. Jch ertheilte ihm einen Geleitsbrief für seinen Vater, der am folgenden Tage in Algier anfam, und dem ich die Verwaltung seiner Provinz: unter der Bedingung gelassen habe , daß er uns denselben Tribut, wie bisher dem Dey, zahle. Er nahm diese Bedin-- ung danfbar an. Die Einwohner scheinen überzeugt zu eyn, daß die Beys von Oran und Konstantine nicht säumen
werden, dem Beispiele des Beys von Titeri zu folgen. —
Das* Vertrauen beginnt bereits si wieder ein ustellen, und viele Läden sind geöffnet. Die Märkte füllen s{ch mit Vor- râthen, und wenn die Preise der Lebensmittel hdher sind, als in gewöhnlichen Zeiten, so wird die Konkurrenz dieser vors übergehenden Theurung bald ein Ende gemacht haben. Die Polizei-Direction habe ih Herrn von Aubignosc, einem Fran- zosen, der: lange Zeit im Orient gelebt hat, anvertraut. Eine Kommission is unter dem Vorsibe- des General-Jntendanten Deniée beauftragt, die durch die neuesten Ereignisse nöthig Es Veränderungen in der Verwaltung und in der
egierungs - Form anzugeben. General Tholozé ist zum Pla6 - Kommandanten ernannt worden. Sein fester und eh- renwerther Charakter macht ihn zu diesem wichtigen Posten in hohem Grade geeignet. — Die Communications-Linie von Sidi -Ferrüch hierher wird nunmehr überflü sig, da die Vor- räthe für die Armee von jeßt an nah dem Hafen von Algier geschicft werden follen. Die Transportkosten werden dadurch bedeutend vermindert werden. Jy einigen Tagen wird von den zwischen Sidi-Ferruch und dem Lager vor Algier errih- teten Schanzen das Geschúß abges und der Depot- Plak selbst soll verlassen werden, sobald man die Lazarethe anderswohin gebracht und die dort befindlichen Mundvorräthe verzehrt oder eingeschifft. haben wird. — Es ist bereits Be- fehl ertheilt, das noch nicht ausgeschiffte Artillerie : Geräth nach Frankreih zurücfzubringen. Wir haben hier eine un- geheure Masse Pulver und Kugeln, so wie 2000 Kanonen, beinahe sämmtlich von Erz, gefunden. Der Werth dieses Kriegsgeräths , so wie des der Regierung gehörenden Eisens, und vornehmlich der Schaß, von welchem dex General-Zahl- meister ein Jnventarium aufnimmt , werden , wie es scheint, hinreichen, um einen großen Theil der een zu deen. — Alle gefangenen Franzosen," die sich hier befanden, wurden - mir am 5ten frúh, noch ehe die Französischen Truppen. den Plab beseßten, überliefert. — Seit einigen Tagen haben wir starke Hiße; der Réaumürsche Thermometer zeigte e Male 28 Grad. Obgleich die Belagerung nur sechs age gedauert hat, so haben dennoch die Truppen bei der Eile, mit. welcher die Arbeiten betrieben wurden, große Stra- pazen zu erdulden gehabt. Die Ruhr ist häufiger ge- worden, - doch sind diejenigen , die daran leiden, nicht so