1875 / 84 p. 8 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 10 Apr 1875 18:00:01 GMT) scan diff

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at man das Glück solhe alte Exemplare in den Anlagen zu eigen, so sollte man niemals die abgestorbenen Aeste und Theile von ihnen entfernen, da diese den Bäumen, auch wenn fie nur noch Baumruinen sind, gewöhnli eine sehr malerische Wirkung verleihen, während das Unterlassen dieser Operation bei jungen Bäumen unschön is und als eine Nachläffigkeit erscheint.

Unsere heimische Eiche neigt ebenso wie die burgundische Eiche am meisten zum Variiren, theils in Beziehung auf die Farbe und Form der Blätter, theils in Beziehung auf den Habitus. Es find das Naturspiele, die nur dur Veredlung sicher festzuhalten find; durch Samen vermehrt, fallen diese Varietäten mit wenigen Ausnahmen wieder in die Grundform, die Spezies, zurück. Dies i| ¿. B. mit der Blutbuche der Fall, deren Mutterpflanze \ih nach Bechstein (Forstbotanik) in den Forsten bei Sondershausen gefunden hat. Sie is} eine Varietät unserer Rothbuche (Fágus sylvatia C.) und fällt, aus Samen gezogen, zum allergrößten Theil wieder in die Farbe der Mutterpflanze zurück. Denn das is der Charakter der eten Spezies, daß sie stets samenbeständig ist, die Varietät aber nicht.

Von den Varietäten der Quercus pedunculata, welche si dur die Farbe der Blätter besonders auszeihnen und einer größtmöglihen Verbreitung werth sind, verdienen besonders ge-

nannt zu werden :

Quercas pedunculata Concordia die Goldeiche. Sie hat goldgelbe Blätter, mit denen sie den ganzen Sommer prangt. Sar Ursprung i niht näher bekannt, zu uns ist sie aus Frank- reih gekommen.

(Quercus pedunculata foliis argenteo-pictis, die Silbereie. Dies ist eine Eiche, welhe im ersten Triebe gewöhnlih grün kommt, wie die Stammform. Der zweite oder Sommertrieb ist inden Stielen wie in den Blättern ganz milchweiß. Hierdurch erhalten diese Bäume ein höchst eigenthümlihes und \{chönes Ansehen, sie erscheinen um diese Zeit von Weitem gesehen, wie mit Blüthen bedeckt. Die dem Verf. bekannten Mutterstämme dieser ebenso interessanten als \{önen Spielart sind ziemlih alte und starke Bäume und befinden sich im Park des Grafen von Görg zu Schliß bei Fulda.

(Quercus pedunculata foliis atropurpureis, die Bluteiche, mit

dunkel braunvioletter Belaubung, ähnlih der Blutbuche. Sie ift, wie die Blutbuche, eine Thüringerin, Der Mutterstamm dieser Spielart befindet oder befand sih im Lauchaer Holze des Herzogthums Gotha, woselbst sie Forst- rath Bechstein (Forstbotanik pag.332) zu Anfang dieses Jahr- hunderts gefunden hat.

_ Außer tiesen dur die Färbung der Blätter ausgezeihneten giebt es noch verschiedene Varietäten mit charakteristishen Blatt- formen, von denen nur (Quercus pedunculata filicifolia, die farrenfrautblättrige, Qu. p. asplenii folia, die geshlißtblättrige, und Qu. p. pectinata, die kfammblättrige Stieleiche als die inter- effsantesten erwähnt werden mag.

Die Varietäten unserer Eiche mit abweihendem Habitus oder Tracht begreifen zwei Formen in sih, die hängenden oder Trauereihen und die Pyramideneichen, von denen es wieder verschiedene giebt,

Die beste Trauereihe i CQuercus pedunculata Dauvessei, welche wir aus Frankrei erhielten.

Die beste Pyramideneiche ist Quercus pedunculata fastigiata.

Die Anwendung der Pyramidenbäume in der Landschaft darf nur unter Umständen und mit Verständniß erfolgen, für

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Dann sollten fie nur mit größter Vorsicht angewendet werden.

Es sei hierbei nur an die Pyramidenpappel erinnert, welche, zeilenartig an Landstraßen gepflanzt, bei der bedeutenden Höhe, die sie erreiht, ganze Gegenden zu verunstalten vermag, dazu kommt, daß dieser Baum fast fkei- nen Schatten giebt, durh seine weitverbreitete Be- wurzelung den anliegenden Feldern bedeutenden Schaden zufügt, auch zur Verbreitung \{hädlihen Ungeziefers beiträgt ; sein Holzwerth is \ehr gering, als Brennholz, wie als Nugzholz.

Am reten Ort für die Lañdschaft verwendet, find die Py- ramidenbäume aber dur feine andere Bäume zu erseßen, na- mentlih da, wo es gilt, Horizontallinien zu charakterifiren, seien dies lange, einförmige Linien der Gegend, langweilige Linien von Dächern (Gebäuden), welhe man, wie das namentlich bei Anlagen in der Nähe der Städte häufig der Fall ist, durch Pflanzungen nicht zu verdecken vermag, seien dies endlih Hori- zontallinien, welhe durh Bäume oder Pflanzungen von gleicher Höhe entstehen, und die man nit los werden kann.

In diesen Fällen myß man sie brechen, d. h. dur den Kontrast interessant machen, dadur, daß man ihnen- vertikale Linien entgegenseßt, und dies geschieht am Wirksamflen durch spibkronige oder Pyramidenbäume, welhe man aber nie einzeln oder zeilenweise, sondern stets gruppen- oder klumpweise pflanzt. Auf diese Weise wird das Gleichgewicht im Landschaftsbilde her- gestellt. Für \olhe Verwendung sind die Pyramidenbäume oft von wunderbarer mächtiger Wirkung.

Die Pyramideneiche sollte unter allen Umständen hierbei die Pyramidenpappel verdrängen, da sie mindestens ebenso hoh und \{lank 1oird wie diese, da sie cine viel \{chönere Belaubung hat, da fie durhaus nicht langsam wächst, und da fie ein Alter von Jahrhunderten erreiht, während die Pyramidenpappel nur ein durchschnittlihes Alter von 80 Jahren erlangt.

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Unter dem Titel „Das Großherzogthum Hessen in

Vergangenheit und Gegenwart® hat die literarisch: artistische Anstalt ' von A. Lange in Darm stadt eine illustrirte Landesbe- \{hreibung des Großherzo,thums Hessen begonnen. Das Werk soll in drei Abtheilungen zerfallen, Die er ste Abtheilung wird nach einer all- gemeinen Einleitung, cine turch Stahlstihe und Holzschnitte illu- strirte Beschreibung der einzelnen Provinzen, ihrer Städte und Dör- fer, ihrer landschaftlihen Schönheiten, ihrer Bau- und Kunstdenk- mäler enthalten. Ein kurzer Abriß der Ortsgeschichte, sowie die Sagen, welche fich an die einzelnen Oertlichkeiten knüpfen, werden in diese Schilderung verflochten werden. Die zweite Abtheilung, illustrirt „durch die Porträts der hervorragendsten Regenten und Staatsmänner des Landes, wird der Gesammtgeschichte des Groß- herzogthums gewidmet sein und namentlich die neueste Geschichte ein- gehend behandeln. Hieran wird eine Darstellung der durch die Er- rungenschaften der Neuzeit geschaffenen wirthschaftlihen Lage des Landes, seines Handels, seiner Industrie, seiner Landwirthscha\t sich anschließen. Die dritte Abtheilung wird den literarishen und künst- lerishen Größen des Landes g-widmet sein. Die Abfassung des Textes hat die Verlagshandlung Hrn. Ferdinand Dieffenbach übertragen. Die Ausführung der dem Werke beizufügenden Jllustrationen, Stahl- stiche und Holzschnitte, ist bzwähuten Künstlern anvertraut. Die erste Abtheilung wird im Text oder in besonderen Beilagen Ansichten aus Stadt und Land enthalten, während den beiden folgenden die histo- rischen Bilder und die Porträts einverleibt werden sollen. Der Um- fang des Ganzen wird die Zahl von 20 Heften (zu je 60 §) nicht Überstcigen, Die vorliegende 1, Lieferung, welche ein Porträt Justus von Liebigs und eine Abbildung der Burg Friedberg in Stahlstich, sowie eine Beschreibung der Residenz Darmstadt enthält, berechtigt zu den besten Erwartungen. Eine Landes-, Volks- und Ortskunde von Deutsch - Lothringen hat Dr. E. H. Th. Huhn soeben bei J. G. Cotta in Stuttgart erscheinen lassen. Bei dem bisherigen Mangel eines derartigen Werks, der von den vielen Beamten und Neuansiedlern des Landes unangenehm empfunden wurde, dürfte dasselbe ciner freundlichen Aufnahme ficher seiv. Im 1. Theile, welcher sich- über Land, Volk und Verwaltung verbreitet, wird der Leser belehrt über die allgemeine Bodenbeschaffenheit, die Wasser, Straßen, Eisenbahnen, geologische und klimatische Verhältnisse, die Zusammenseßung und Eintheilung und die Bewohner des Landes, die Sprachverschiedenheit, die Gemeinden, Häuser, Familien, Wohnungen, Trachten, Sitten, Herkommen und Feste, Landwirthschaft, Weinbau, Thierzucht, Wald- urd Baumkultur, Bergbau, Salzwerke, Steinbrüche, Industrie, Han- del, Wissenschaft und Kuoft und Verwaltung. Der 2. Theil bietet eine eingehende Topogravhie des Landes, welche selbt die kleinsten Ortschaften nicht übergeht. Beilagen enthalten ein Verzeichniß der Maître-Echevins von Metz bis August 1692, die frühere Ein- theilung des Metzer Landes, „das Verzeichaiß dec Bischsfe, der Re- geuken von Lothringen und eine Uebersicht der Literatur über Deutsch- Lothringen Durch ein genaues alphabetishes Ortsverzeihu:ß am Schluß erhält das Werk einen erhöhten Werth als Nachschlagebuéh für Beamte, Kaufleute und Industrielle.

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e Beilage

zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.

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Inhalt: Chronik des Deutschen Reiches. Die Triangulation der Königlich

miden-Cichen und ihre älteste Tochter T. Literatur.

Chronik des Deutschen Reiches.

11, Juni 1874. Postvertrag zwischen Deutschland und Peru.

10. März 1875. Im Mecklenburgishen Landtage wird der Antrag kommissarish-deputatishe Verhandlungen über eine Ab- änderung der Verfassung, eventuell auf Grundlage neuer Regie- rungsvorlagen einzuleiten, von der Landschaft abgelehnt, von der Ritterschaft mit 108 gegen 25 Stimmen angenommen. Ein An- trag, an die Landesherren das Ersuchen zu richten, dem Ver- suche einer dur die Reichsverfassung nicht gerechtfertigten Ein- wirkung des Reichs auf die Verfassungs\ahe mit Bestimmtheit entgegenzutreten, wird von der Ritterschaft mit 90 gegen 25 Stimmen angenommen, während die Landschaft eine Erklärung dahin ab- giebt, daßsie, da sie sich in reihstreuer Gesinnung mit den Landesherren und der großen Mehrheit der Bevölkerung in Uebereinstimmung wisse, niht in der Lage sei, den Antrag auch nur in Erwägung zu ziehen. Die Landschaft hege das Vertrauen, daß die Landes- herren aus eigenem Antrieb die Landesinteressen wahren und geeignete Wege zur Durchführung der Verfassungsreform auf Basis der Vorlage von 1874 finden und einshlagen würden.

12. März. Auf- Vorschlag des Bundesraths werden vom Kaiser der Vize-Präsident des Königlich sähsishen Appellations- gerihtes in Dresden, Lothar Schilling, und der Großherzoglich hessische Hofgerihts-Rath Wilhelm Buff zu Gießen zu Räthen bei dem Reichs-Ober-Handelsgeriht in Leipzig ernannt.

13. März. Die bayerishe Abgeordnetenkammer nimmt den Gesezentwurf, betreffend die Bewilligung eines Kredits von 3,827,800 Fl. für außerordentlihe Heeresbedürfnisse mit 78 gegen 68 Stimmen in namentliher Abstimmung an.

14. März. Bankgeset für das Deutsche Reich.

15, März. Der Kaiserlihe Bezirks-Präsident von Ernst- hausen zu Straßburg wird zum Kaiserlichen Bezirks-Präsidenten für den Bezirk Ober-Elsaß an Stelle des in den Ruhestand ver- segten Freiherrn von der Heydt und der Kaiserlihe Vize-Prä- sident Ledderhose zu Straßburg zum Kaiserlihen Bezirks-Prä- sidenten für den Bezirk Unter-Elsaß ernannt.

20. März. Oeffentliche Feier des Geburtstages des Kaisers und Königs, da der 22. März 1875 in die Charwohe fällt.

Die Triangulation der Königlich preußischen Landesaufnahme.

Die Anregung zu einer zusammenhängenden Detail-Trian- gulation der öôstlihen Provinzen des miei de Staates findet sih in einer vom General Baeyer im Jahre 1851 ver- faßten Denkschrift, in welcher der Vorschlag gemacht wurde, eine Karte der genannten Provinzen im Maßgabe 1: 2000 anzu- fertigen, deren Genauigkeit eine jede spätere Messung überflüssig machen sollte. Durch Allerhöchste Kabinets-Ordre vom 9. Februar 1854 wurde diese Denkschrift dem Staats-Ministerium zur so- fortigen Prüfung und “zum Bericht übergeben. Die von dem- selben zu diesem Zwecke berufene Kommission befürwortete im Februar 1862, daß einstweilen nur ein trigonometrisches Neg herzustellen sei, mit welchem, unter Benußung der bereits vor- handenen und noch zu \sammelnden Kartenmaterialien, sowie der ergänzenden \päteren Aufnahmen eine Karte vom preußischen Staate im Maßstabe 1: 5000 anzufertigen und die Triangu- lation von dem Großen Generalstabe auszuführen sei.

Darauf wurde durch Allerhöchste Kabinets - Ordre vom 19. Juli 1863 die Herstellung eines trigonometrischen Neyes über die öftlihen Provinzen genehmigt und deren Ausführung I trigonometrischen Abtheilung des Großen Generalstabes über- ragen.

__ Nach dem von derselben aufgestellten Arbeitsplane soll die Triangulation in der Weise zur Ausführung kommen, daß sie für alle Zeiten den Detailvermessungen und Kartirungen in einem entsprehend großen Maßstabe als \ihere Grund- lage dienen kann. Zur Erreichung dieses Zweckes ist vorgeschrieben worden, daß auf jeder Quadratmeile mindestens 9—10 Punkte trigonometrish bestimmt und derart im Terrain markirt werden müssen, daß ihre Erhaltung für die. Zukunft ge-

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10. April 1875.

preußischen Landesaufnahme. Die Mutter unserer Pyra-

fichert ist, Die Dauer der ganzen Arbeit wurde au 10 Jahre veranschlagt, so daß jährlih etwa 420 Quadratmeilen trigono- metrish bestimmt werden mußten.

Bei der Berehnung des Personals für das Bureau der Landestriangulation (welche 1865 eingeführte Bezeihnung nun- mehr wieder in trigonometrische Abtheilung der Landesaufnahme abgeändert worden) nahm man an, daß 1 Chef, 1 Abtheilungs- dirigent, 5 Vermessungsdirigenten, 6—8 kommandirte Offiziere zur Messung der Dreieckte 2.Ordnung, 24Ober-Fèuerwerker für die Detail- triangulation, und ein Ingenieur-Geograph genügen würden, um dies Arbeitspensum zu bewältigen. Es sind aber bisher nur „etwa 200 Quadratmeilen jährlich zur Vollendung gekommen, obgleih das Personal, in vorgeschriebener Stärke, außer dem Chef des Bureaus, dem General-Major von Morozowicz aus 6 Dirigenten, 8 kommandirten Offizieren, 8 etatsmäßigen Trigonometern, 18 Ober -Feuerwerkern als Hülfstrigonometer und den sonst nöthigen Bureaubeamten besteht. Diese Minder- leistung wird dadur erklärt, daß zur Ausführung jener Arbeiten wohl eigentlih erst ein Personal ausgebildet werden mußte, daß es also bisher an jegliher Erfahrung gefehlt hat, wieviel Quadratmeilen ein Trigonometer bei dem verlangten Detail von 10 Punkten auf die Quadratmeile jährlih würde liefern können, und daß seit 1867 die Ausführung (geometrischer) Nivellements dem Arbeitsplane des genannten Bureaus angefügt, ohne daß das Personal dem vermehrten Arbeitspensum entsprehend ver- größert worden ist, E

Seine eigentliche Thätigkeit begann die trigonometrische Abthei lung der Landesaufnahme im Jahre 1865 mit der Triangulation der Umgegend von Berlin, welche im folgenden Jahre vollendét und 1867 in einem Werke, betitelt: Die Königlich preußische Landes. Triangulation (Triangulation der Umgegend von Berlin 2c., herausgegeben von dem Bureau der Landes- Triangulation) als Probearbeit veröffentliht wurde. Wir ver- weisen noch besonders auf dieses Werk, weil in demselben die ganze Organisation der Arbeit, sowie deren Ausführung bis in die Einzelheiten hinein dargelegt ist.

Bei dieser Arbeit haben die Nivellements außer den trigonometrischen Höhenbestimmungen noch gar keine Anwendung gefunden. Diese find erst später, nachdem die Bevollmächtigten der mitteleuropäishen Gradmessung ihnen den Vorzug von jeder anderen Art der Höhenbestimmung zuerkannt, im Jahre 1867 dem Arbeitsplane des Bureaus angefügt worden. Sie sollen eigentlich nur als Gruudlage für sämmtliche trigonometrischen Höhenbestimmungen aller trigonometrishen Punkte dienen, und zu diesem Zwecke wird ein großes nivellitishes Ney üher das ganze Land gelegt, dessen Anfang und Basis in den großen Präzisionsnivellements besteht, welche die diesseitige Gradmessung unter der Leitung dés General: Lieutenants Baeyer seitdem aus=- führen läßt. S : :

Der fehr bedeutende Werth der Nivellements i| somit von wissenschaffliher Seite vollständig anerkannt. Nicht we- niger aber macht sich die praktishe Bedeutung der Nivellements immer mehr geltend, indem bereits ein offen- bares Bedürfniß nach einem vollständigen nivellitischen Höhennege für die verschiedenen volkswirthschaftlihen Jnteressen besteht.

! S Verwirrungen in allen bis jegt bekannten Höhenan- gaben nah \o vielen unsicheren Pegeln, der Mangelhaftigkeit genügender und geeigneter Firpunkte zum Anschluß der teh- nischen Arbeiten für M een, Kanäle 2c. wird auf diefe Weise, wenn auch ohne direkte Absicht, zur allgemeinen Zufrie- denheit Abhülfe verschafft. Bei der einheitlihen systematischen Durchführung dieses neuen Arbeitsplanes der trigonometrishen Abtheilung der E ist es andererseits aber au um so wünshenswerther, daß derselbe mit entsprehender Be= \{leunigung und entsprehend vermehrtem Personal seiner Vol- lendung entgegen gebraht wird. :

Indessen scheint hier überhaupt Mangel an geeigneten, zu- verlässigen tehnishen Kräften der Ausführung eine „gewisse Grenze zu stecken. Nur ia sehr wenigen vereinzelten Fällen ist die für die Grundsteuer-Regulirung in den östlihen Provinzen 1862—1865 ausgeführte Vermessung brauchbar zu nennen.

Auch bei den Vermessungen der neuen Provinzen hat si ein