1832 / 178 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

E E E E

I T

es ursprünglich zu Adalia zusammengezogen war, wird seine Operationen mit denen der Haupt-Armee vereinigen. Auf allen von den Truppen bis jegt passirten Punkten waren Lebensmittel in Ueberfluß vorhanden, und die Vertheilungen geschahen mit der größten Gewissenhaftigkeit. Das 6te Linien - Jnfanterie- Regiment, welches der Oberst Ferhad Bey befehligt, und welches die Bestimmung hatte, sich den zu Adalia unter dem Kommando des Brigade -- Generals Haydar - Pescha vereinigten Truppen an- zuschließen, ist jeßt vervollständigt und auf der Flotte eingeschifft worden; an seiner Stelle wurden die zu Smyrna befindlichen Bataillone und das von dem Stadthalter von Silistria, Mehe- met Pascha, befehligte Bataillon nach Adalia beordert. Diese Position bildet nämlich den Mittelpunkt der Operationen der aktiven Ar- mee; man erkannte gleih anfangs ihre Wichtigkeit, und die ersten militairischen Dispositionen hatten die Beseßung dieses Or- fes zum Zweck. Von Adalia kann man mit Leichtigkeit Trup- pen nach allen Punkten der Syrischen und Aegyptischen Küste hin aussenden. Wegen der großen Vortheile, die dieser Posten darbietet, wird man neue Streitkräfte dort konzen- triren, die eine Art von Reserve- Armee bilden und nach allen Punkten hin, wo es erforderlich ist, detaschirt werden sollen. Nach dem lesten aus Koniah datirten Bericht des Feldmar- schalls Hussein Pascha, haben si die verschiedenen Armee-Corps in folgender Ordnung von dort nah Antiohia in Bewegung geseßt: Am 14. Mai die Infanterie-Brigade Bekir Pascha’'s mit dem 2ten vom Oberst Jsmet Bey befehligten Kavallerie-Regi- ment; am 16ten eine starke Brigade irregulairer Truppen, ÎJn- fanterie und Kavallerie, unter den Befehlen des Statthalters von Silistria, Mehemet Pascha, der vor wenigen Tagen von Adalia im Hauptquartier angekommen war; am Wsten die Infanterie - Brigade Skender Pascha's und das vom Oberst Mehemet Ali Bey befehligte 6te Kavallerie - Regiment; bei dieser Brigade béfindet sich der Divisions - General Mehemet Pascha; am 24sten die Jnfanterie - Brigade Nedschib Pascha's und das 9te Kavallerie-Regiment, kommandirt vom Oberst Mu- stapha Bey; am 28sten die von Dilaver Pascha kommandirte Garde-Jnfanterie:Brigade und das 1ste Garde-Kavallerie-Regi- ment. Jedes dieser Corps is von den dazu gehörigen Artillerie- Battericen, Munitionskasten und einer Compagnie Mislitair- Handwerker begleitet. Der Feldmarschall wird sich unmittelbar nach der Garde-Brigade mit dem Generalstabe und der übrigen Kavallerie in Marsch seßen.“

Ein von der Allgemeinen Zeitung mitgetheiltes Schrei- ben aus Alexandrien vom 9. Mai meldet, nach den daselbst durch Englische und Französische Schiffe eingegangenen Nachrich- ten aus Syrien, daß in der Gegend von Beyrut eine mörderi- sche Pest herrsche, und daß St. Jean d’Acre sich wahrscheinlich noch lange halten werde, da dessen Besaßung noch úber 2000 Mann regu- lirter Truppen betrage, die alle bis zum leßten Blutstropfen die Stadt zu vertheidigen geschworen haben sollen. Auch soll es Jbrahim Pascha gänzlich mißlungen seyn, die verschiedenen gegen ihn ge- schickten Pakcha's für sih zu gewinnen. „Hier macht man (heißt es weiter) die wenigen noch übrigen Männer zu Soldaten ; die Stadtleute werden in der Nacht überfallen und sogleich auf Kriegsschiffe gebracht. Bediente, Eseltreiber, Bauern u. \. w. werden bei hellem Tage auf den Straßen ergriffen und ohne Weiteres fortgeschleppt. In Kairo haben die Hin- richtungen aufgehört, nachdem ein Kopte Muth genug hatte, einen Spion beim Minister anzuklagen. Es war nämlich so weit gekommen, daß allerlei schlechte Menschen umher- gingen, unschuldigen Leuten Geld abforderten, indem sie sie mit einer Anklage beim Ministerium bedrohten, wor- auf dann ohne weitere Untersuchung ein Todes - Urtheil folgte. Nun kam ein solcher Spion zu einem reichen Kopten und verlangte von ihm 100 Charie (9 Piasterstücke); als Leßterer sih weigerte, sagte ihm der Spion, er werde ihn sogleich als e des Sultans angeben, und morgen werde wahrscheinlich sein Kopf zu seinen Füßen licgen. Der Kopte gab ihm nach dieser Erklärung die verlangte Summe, ging aber sogleich zum Minister und erzählte ihm diesen Vorfall; er be- wies durch das Zeugniß mehrerer angesehener Türken, wie we- nig er fähig wäre, an irgend einer Vershwdrung Theil zu neh- men. Der Spion ward sogleih aufgesucht und, als man jenes Geld noch bei ihm fand und er nicht im Stande war, sich úber die gegen ihn eingegangene Klage d vertheidigen, gehenkt, und seitdem hat Chalib Efendi aufgehört, solchen Leuten aufs bloße Wort zu glauben.“

Die Allgemeine Zeitung enthält auch in den neuesten Blättern eine Reihe von Briefen aus Kairo vom 15. Januar, 15. Februar und 19. März d. J., welche manche nicht uninter- essante Nachrichten über die Lage der Dinge in jenem Lande Ms (Einige Mittheilungen daraus müssen wir uns vor-

ehalten. Vereinigte Staaten von Nord-Amerika,

New-York, 19. Mai. Der Washington Telegraph meldet Folgendes: „Als sih am láten d. das Repráäsentanten- haus vertagt hatte und der Abgeordnete für Tennessee, Herr Arnold, von der Treppe herabstieg, wurde er von dem Major Heard, mit dem er während der Verhandlungen einen Wort- wechsel gehabt hatte, angefallen; Leßterer suchte ihm einen Schlag mit seinem Stock auf den Kopf zu versezen. Aber Herr Arnold wich aus und schlug seinem Gegner den Stock aus der Hand. Dieser zog nun ein Pistol aus der Tasche hervor und {oß auf Herrn Arnold; die Kugel streifte ihm den Arm bis an die Schul- ter hinauf und nahm ein ziemliches Stück Fleisch mit fort. Da Herr Arnold fürchtete, sein Feind möchte noch mit einem zwei- ten Pistol bewaffnet seyn, so sturzte er sich guf ihn und brachte ihm mit einem Stockdegen mehrere Stiche bei, bis derselbe zer brah. Er warf nun Herrn Heard zu Boden und hätte ihn wahrscheinlich getödtet, wäre er niht von dem General Duncan aus Jllinois verhaftet worden. Auch Herr Heard wurde ergrif- fen und ins Gefängniß gebracht.‘

Der hiesige American meldet: „Die legislative Ver- sammlung des Staats New-York hat sich am 26. v. M. vertagt und eine Bill angenommen, wonach die Wahl der Kongreß- Mitglieder von nächstem November bis zum November 1833 verschoben werden soll, wenn die Repräsentations - Bill nicht in

der gegenwärtigen Session des Kongresses durhgeht. Sollte

dies aber der Fall seyn, so ist der Beschluß gefaßt worden, daß dann noch eine Extra Session der gese6gebenden Versammlung stattfinden soll.//

Inland.

Berlin, 26. Juni. Aus Münster vom 23. Juni mel- det der Westphälische Merkur: „Se. Excellenz der kom- mandirende General des 4ten Armee-Corps, Herr General-Lieu- tenant von Jagow, haben nachstehendes Schreiben an die hie- sige Königl. e ige S erlassen: „,,„Nach dem nun erfolgten Abmarsche der 7ten Division des meinem Kommando anvertrau- ten 4ten Armes-Corps nah dex Provinz Sachsen fühle ih mich,

712 bei meiner Abreise von Köln nah Magdeburg, gedrungen, meinen ganz ergebensten und aufrichtigsten Dank auszusprechen für die Fúr- jorge, welche den in dem Regierungs-Bezirke Münster gestandenen Truppen-Theilen derselben, sowohl von Einer Hochlöblichen Regie- rung, als von allen untergebenen Lokal-Behörden, zu Theil worden ist. Eben so fühle ih mich aber auch den achtbaren Bewohnern des Regierungs-Bezirks zum herzlichen Danke verpflichtet für die Freundlichkeit, mit welcher sie die Truppen gleich anfangs bei sich aufgenommen, so wie für das wohlwollende Benehmen, welches sie denselben fortdauernd gezeigt haben. Es haben dies die Truppen auch im vollen Werthe erkannt und find ge- wiß stets bemüht gewesen, nah allen Kräften das bezeigte Wohlwollen zu erwiedern. Mit Aufrichtigkeit spreche ich daher jest beim Scheiden meinen und der Truppen lebhaften Wunsch aus, daß das Andenken derselben in Westphalen eben so- fortle- ben möge, als sie eine theure Erinnerung an die in dortigèr Ge- | gend verlebte Zeit mit sih nehmen und stets bewahren werden.“

Köln, den 16. Juni 1832. (gez.) - von Jagow.“/‘/ ¡Dies schône Anerkenntniß (sagt die hiesige Königl. Regie- rung in einer Bekanntmachung im neuesten Stücke des Amts- blatts, worin sie das obige Schreiben zur öffentlichen Kenntniß

i Preise der vier Haupt -Getreide- Arten

bringt) giebt uns die Ueberzeugung, daß wir uns in dey

Meinung der bequartiert gewesenen Einwohner hinsichts i angeerbten patriarchalischen Gastfreundlichkeit nicht getäuscht ben. Wir müssen aber auch das gerechte, genügsame bescheidene Benehmen dieser Truppen, wodurch das gute | verständniß hauptsächlih erhalten und durch feine einzige | schwerde gestört worden ist, dankbarlichst anerkennen. L ; nun beendigte Cantonnement hat dazu beigetragen, daß y pen aus einer entfernten Provinz Westphalen kennen und j

G E G A E ris, f m M10 zj li l o ta O ita EOS A S R E T Trient E n S Ei ERA L

Allgemeine

Preußische Staats-Zeitung.

gelernt haben, deren die bequartiert gewesenen Einwohne, S stets mit Achtung und Liebe erinnern werden. So (|- 178 Angehörige verschiedener Provinzen ein festes Band de, W ° tracht und des Zutrauens geschlossen.‘ A

*

S De Jn Halle waren erkr. genes. gest, y

Amtliche Nachrichten. bis zum 20. Juni Mittags 835 357 470 / Hinzugek. vom 20. bis 25. Juni / 9 5 M s A nit des Ta ges. R 05 Seine Majestät der König haben dem Postmeister, Ober- M S 7 yon Dessauniers zu Elbing, den Rothen Adler - Orden 1 Klasse zu verleihen geruht. i Seine Majestät der König haben - dem Geheimen Rath

X

X

in den für die Preußische Monarchie bedeutendsten Markftstädten im Monat Mai 1832, nach einem monatlich, búnau und dem Geheimen Legations-Rath Günther,

Durchschnitte in Preußischen Silbergroschen und Scheffeln angegeöven.

dnigl. Sächsischen Diensten, den Rothen Adler Orden drit- slasse zu verleihen geruht:

Seine Majestät der König haben dem Ingrossator Adami,

Namen der Städte. Weizen | Roggen Gerste Hafer Namen der Stádte. | Weizen | Roggen | Gerste | H54Mem Ober - Landesgerichte zu Insterburg, den Rothen Adler- atur nazarens n vierter Klasse zu verleihen geruht. s L E E E L E E Sus A | 60| 50 37-2 N! Mee L L M8 201 2077 | Stendal 6775| 9 4455 R bgereist: Se. Excellenz der General-Lieutenant und S 6612| 36 25 17 D 9717| 9012| 39,5 qMWal-Adjutant Sr. Majestät Us Kaisers von Rußland, von S E 65 39 25 O Eo 5725| 502) 382; N! idhardt, nach Lübeck. Rastenburg L 62-5 D 20S 22/5 C 6255| 49] 392 2M Der Königl. Dänische außerordentliche Gesandte und be- DRCIDeNDUPg «air 01487 6872| 3715| 28 20 D U Al 29 *| 9 Mnihtigte Minister am Kaiserl. Oesterreichischen Hofe, Graf Da U O 2 U 6) 51 36 M vernstor}ff, nach Leipzig. S Ds eN 4 O A E E 7525| 635) 5020 O L R d M R a 70,5| 60. | 4216/0 Sn S 0 p Mh L Pader. 0E 582, 445 2 eitun gs Na ch ri ch t M ou d Di Wrxl rel Domu 88 8j 5 | - î (N. V ea 66 49% 3822| 252. E E 18 67. : ; U 08s 40912. 40% l 36 G S O 69% Ausland. SROTOIE 4 t 6917|) 4912 39 O Of 91 7355| 665 9 Frankrei. Rawitsch S L 4 eru E A S 90 73 66? 0MParis, 20. Juni. Der Baron Pasquier und der Admi- Kempen... o 2 0e ch2 E 89% 69S 57 Villaumez hatten gestern Privat-Audienzen beim Könige. D a c A 69) S6 Al] 33,5 e 8712| 0572| 62,27| 4M Die Nachrichten aus dem Westen“, sagt der Moniteur, Banden, « 98x 43 2015| A 94s) 83]. 535 hränken sich auf die Anzeige einiger Verhaftungen und S T3 57 e e 1062, 90 59 suchungen; die Entwaffnung der Gemeinden wird fortge- S «o R 7912) 6075| 4312) 3312 || Trier E D T 085 von allen Seiten gehen Unterwerfungen ein. Am 16ten Os ade Wes 4 it 56 4 E E O N 5 e O ids ist der Graf O P 4 Pair, in Daguenière E T0 95 Ie U ena [2 2 O iftet und in dem Kastell von Angers gefangen geseßt wor- Staud 65 : 4T, 32s 24 k: Simmern C Das 35ste Regiment steht n D: ate d E T3) S9) 4927 L a O E T4 60 foire. Das Kriegsgericht zu Laval hat seit einigen Tagen S. 2 A S L ea 88 72 5) 2 POperationen begonnen, aber noch kein Urtheil gefällt. Ver- Bea N B A 8B 23O A n denen Berichten zufolge, wäre die Herzogin von Berry ent- G a 740 GB L -45 29.2, Durchschnitts - Preise (n; man will dies aus den vielen eingehenden Unterwerfungen G 5810) 3 41 26 der 11 Preußischen Städte 70 4121 324 im; diese erklären sich aber hinlänglich durch den Schrecken, Lea E L O22 - 5 Posenschen Städte G4 4272| 398 der Belagerungs-Zustand den Häuptlingen der Chouans ein- O 642; 49 38 21-57 9 Brandenb. u. Pom- \ , so wie durch die gänzliche Entmuthigung der Landleute M 62 4825| 34% 19 merschen Städte. . |} 712,| 5475| 4111\ die Nähe der Ernte. Mittlerweile werden die Nachforschun- S 4a M 0 O0 10 Schlesischen Städte Dos 402 O nah der Herzogin noch eben so thätig wie zuvor betrieben. Qs A 46 i 2 Ql 20 N S lla 60 4921 372.0 M Ange Da lan f de M d. N: U ver- U Als] 395 2717| 20% | - 4 Westfäl. Städte... | 7625| 65%| 4611| zte G ignè 1st ‘ein Verwandter des Deputirten E D E ini Städte 4 77 &| 63,25| gMigné de la Blanchaye, der sih übrigens keinesweges zu den- Leobschüß s a A D S Mes O I Sholiifchen Grundsäßen bekennt. ° Das in Asche tigte loß la Pénissière, unter dessen Trúmmern die Herzogin von Meteorologische Beobachtung. Königliche Schauspiele. tty umgekommen seyn sollte, ist von den Truppen genau 1832 | Morgens | Nachmitt. | Abends j Nach einmaliger Mittwoch, 27. Juni. Jm Opernhause : Johann von \hsuht worden; man fand cinige funfzig verbrannter oder 25. Juni. | 6 Uhr. 2 Uhr. | 10 Uhr. Beobachtung. L in O, mit R Musik von Boy n ee f U zershhmetterter Chouans; A v A : 90 Fräul. v. Sc{ äßel: Prinzessin von Navarra. igens hat sich ergeben, daß keine einzige angesehene Person R S : 333,8 as s A 333,7" o M A E N Ím S E lP’avaut Prede représenMdiesem Schlosse umgekommen ist.“/ dig geseh E Lbau unkt . 4,9 ° R. 4,9 R. 490 R. S bäitw dns 124° R du théâtre srançgais: 1) La seconde représenlation de Das Journal des Débats erzählt Folgendes: „Als Dunfstsättgg.| 65 pCt. 45 pCt. 53 vCt. B bei : R Ne, E E nouveau en Ó V erog n ns bei B e er am Ae M. etter... | trúbe. trübe. trübe. / mr. Bayard. 4a première représeutalion de: Happ allonai -Varde und die Linien-Truppen von Toulon Wind E SW. B W. u 1271. Malliéng vaudeville ¿viiique en f acte. L Ana i a N p ritt, viéf ein Corps - Chef, Wolkenzug . W. Abwechselnder Regen. Vontasradtisches Theatiy # Anhänglichkeit an die jeßige Dynastie übrigens von Nie- ___ Mittwoch, 27. Juni. Die gefesselte Phantasie, Zun bezweifelt wird, nachdem er dem Könige der Fran- Derlin Bos in 2 Akten, von Ferdinand Raimund; Musik von V. 9 A S s b er ¡Es Me e Den 26. Juni 1832, V E h U T R S U Prinz sah a „tatt: ebe der erzog von Orleans. : gleich, daß es ein bloßer Jrrthum war, und Ámil. Fonds- und Geld- Cours- Zettel. (Preuss. Cour.) Neue st t Ma ch V ch ten M! lichelnd : „Ei, Herr Kommandant! .. T// Man fann sicl Gas E C T E C Paris, 20. Juni. Das zweite hiesige Kriegsgerl Lerlegenheit dieses Offiziers denken. Der Herzog seßte seine N g : 4 GORAN : ‘| ; | urtheilte gestern einen gewissen Margot, welcher úberflh0 serung fort, als ein General im Voräbergehen jenem Stabs- St.-aichuld-Seh. | 4 | 94 | 934 JUstpe. Plandbcf, | 4 | | 992 | den isf, bei den Unruhen am s6ten d. M. auf die Nation? jer Arrest ankündigte. Als dies dem Prinzen bei seiner Pr. Engl. Anl. 18| 5 | [1017 JPomm. Pfandbrf. | 4 [1052 —_| und die Linien-Truppen geschossen zu haben, in BerüúésdhWtehr nah Hause hinterbracht wurde, schickte er sofort zu Pe, Engl. Anl. 22|/ 5 E 1024 Kur- 1. Neum. do.| 4 [106 105% der mildernden Umstände zu 15jähriger Galeerenstrafe. Der Min Offizier und ließ ihn zur Mittagstafel einladen.‘/ Auf k r. En s u J I ebr S Ne 4 ee 1057 Tode verurtheilte Maler Beoffroy hat, wie voraus zu sh WMAdresse des Stadt-Raths von Draguignan, worin das gegen- Nus Int Seh hd L Z Ach d A N 2158 E ein Revisions- und ein Cassations-Gesuch eingereicht; e Regierungs - System hart getadelt wurde, erwiederte der Berl Stadi ObL: 4 | 941 P 2e d Revisions - Gericht das Todes - Urtheil bestätigen sollte, 19/ daß er als einfacher Bürger eben so wenig ein Recht R eda a Herr Odilon-Barrot als Rechts - Anwalt des Verurthit J dergleichen Bemerkungen über die Regierung anzunehmen, Elbinger do. 44| | 944 fHoll. vollw. Duk.|—| 18 | | Kompetenz der Kriegsgerichte vor dem Cassationshofe ist D Stadt-Rath berechtigt sey, dieselben ihm vorzulegen. Das docdla Tuer 84. |: «s None, dito |.= | 481 Der amtlichen Angabe des Moniteur zufolge, si) Das Journal des Débats sucht sich gegen den ihm Westpr. Pfandbr.| 4 | 984 | fFriedriched'or .… |— | 1311| 1355 Unruhen des 5ten und 6ten d. M. 55 Mann von dl thten orwurf zu rechtfertigen , daß es Hrn. v. Chateau- Grosshz. Pos. do.l 4 | -—— | 982 SDiseonta. —| 4 Truppen und der Municipal - Garde, worunter 3 Off" d vertheidige und doch zugleich die liberale Opposition an-

Preuss.Cour, N Wechsel-Cours. Brief Geld U d M L R A JAEI PEIR E SE R A L A RE 10A E ERNE O E Aera 250 Fl. |Karz 114414 O c M 20 2 M 11435 P 350 Mk. [Kurz 1524 [152 M r, A 300 Mk. |2 Mt [1512 |151 MODUON L T E, 1 LSti. [3 Mit. 6 2826 285 E, 300 Fr. |2 Mt. 80s | Wien 20 Nes i e 150 Fl. [2 Mit. 1035 | U T a 150 Fl. |2 Mt. 1035 | B A 100 'Vhl. |2 Mt. 9815| O 100 Thl. |8 Tage [1024 Vrankfürt a. U V2 10 [2 11021 Feter N. A 100 Rbl. [3 Woch. | | 2921 NMATaCHAN «as Ait 600 Fl. |Kacz —— ——

Nicht- Amtliche Cours- Notizen. Berlin, 26. Juni. (Ende der Börse.)

Oest. 55 Met. 897. 48 do. 783. B.-Actien 786 Russ. Engl. 1004. do. Holl. A 941 Poln: Pfbr. 834. do. Part. 545, Dän. Enel —. Nied. wirkl. Sch. 414. do. 68 Anl. 95. Neap. Engl. 623. do. Fale. T4L. Amsterdam, 21. Juni. Nied. wirkl. Sch. 413. 58 neue do. 791. Kanz-Bill, 158, 63 Anl. 947. Oest. 55 Met. 83. Kuss, (v. 41822) 94. do. (v. 1831) 841. London, 19. Juni,

3 ß Cons: 844, 85: Bras; 454. Dün: 67, Russ, 984, Neus do, 944, |

t, Und erhebt aufs neue seine Sti ; : Vicomte u “f seine Stimme, um die Freilassung Y Das (gestern unter den „Neuesten Nachrichten“/ erwähnte) des Vicomte v. Chateaubriand, worin dieser erklärt, ia des Vicomte von Chateaubriand an Herrn Bertin nur die Kompetenz der Kriegsgerichte leugne, sonder i pt weiter unten ausführlich mittheilen) hatte derselbe mit ganze bestehende politische Ordnung der Dinge nic! t Le gesapeBieitungs- Schreiben an den Redacteur der Quoti-

Das nämliche B latt enthält ein Schreiben de y A -

v. Fiß-James an den Polizei-Präfekten, worin der Erste? Pruf der Polizei - Präfektur am 19. Juni 1832. An den Re- die Kompetenz des Kriegsgerichts protestirt 19s ne rlUokidienne. Jch hatte das nachstehende Schreiben T R I, DeS MEOCOEIEELES PLOdel Renouvier und 88 meinem alten Freundê, Herrn Bertin dem Aelteren, zuge- Die Deputirten Perreau (Vendée), Renouv te derl it, ließ es mir aber zurückerbitten , weil ih glaubte, es md "te (Hérault), und Gavarret (Gers) sind dem Berich [n Ansichten zuwider seyn, die uns leider in diesem Augenblicke

sition beigetreten. le F wende mich daher an Jhre hnte Güt i : ¿ zw * Cholera und ersuche Sie, d L S gewohnte Gute, m. H., Gestern sind hier 35 Personen an der Cho daselbe aiéve ales Schreiben morgen in Jhr Blatt aufzuneh- anderen Krankheiten gestorben. 5. fo Theile des Publies ichen Aufschluß über eîne Lage, die von ci- Heute {loß 5poroc. Rente pr. compt. 97. 9- h Publikums, nach verschiedenen Zeitungs-Artikeln zu \chloß 5p P P j

i ) 5 prod l tilen, nicht richtig au efaßt wor j F 97. 10. Zproc. pr. r A 67. 70. fin cour. 67. T9 Span Ehre u. \. 1. (Gez) Chatenarben du, seyn E S

: D j : . 65. 5proc. 4 N ; 0 Fd Me is A a 65. 9P 0 Das C O os Aelteren lautet also : ‘Frar a. M23, Aunt. . Sproc. Mett Bevti «Präfektur, am 18. Juni 1832. agi Fr U 4 a. M., 23 H E 901. Br. heren ate De Q ugeneren, Redacteur des Journal des Débats. e Be aan E Ee LOL 1223. Loose zl Fîtet/ werther Bertin; *) ° blese heu ten, Freundschaft von Jhnen Actien 1364. 1362. Part. - Obl. 123. ‘goose 04H 1 O t; 2 diese hat sich.in der Stunde des Un- 177. Holl. 5proc. Obl. v. 1832 804. Poln. über die wegateaubriand meint hiermit den Artikel des Journal des De,

A tung des Briefstellers und s i - iv C i ar C t V d E s Hyde de : selner beiden Gefährten, des Redacteur Fohn. Mitredacteur Cottel. WPeigéitungz c euvillé und des Herzogs von Fig-James, (Vergl. Ne. 175 der e due hei i: W

tôdtet und 240, worunter 18 Offiziere, verwundet worn Die Quotidienne enthält ein an Herrn Been Haupt-Redacteur des Journal des Débats, gerichtetes S

Berlin, Donnerstag den 2gfin Nun i

P

1832.

P E L EI

——

glücks nicht verleugnet. Gefährten der Verbannung und der Ge- | úbersenden in i i i i fangenschaft sind, wie Schulfreande, durch die Erinnerung an die BUR ei E Boge rale pad De t MELE

emeinschaftlichen Freuden und Studien j j Z : schaftlichen Freude Studien auf d Lehn an einander ge: | Frucht einer Berathung mit Herrn Hennequin, den ih, sobald

nüpft. Wie gera möchte ich Sie besuchen un

: i en mei : : aussprechen; wie det möchte ich dasselbe bei aUen Lola E cin Verhaftsbefehl gegen mi erlassen worden, zu mir rufen o viel Theilnahme für mi gezeigt und sich des | ließ ist in meinen Augen die Erfúllung einer Pflicht gegen Vert e ‘eßfr “erinnert hc meine Mitbürger und gegen mich selbst; er würde nöthigenfalls ich in Gefangenschaft bin, die mir übrigens durch die Höflichkeit | von meinem ertrauen gegen die Geseße zeugen, denen ih mich meittes Wirths versüßt wird. Jch kann das Wohlwollen und die unterworfen habe, und von meinem Vertrauen zu einem berühmt Aufmerksamkeit des Herrn Polizei-Präfeiten und seiner Familie | gewordenen Worte: ¡Die Chartc wird künftig eine

tionen thun, die ; Vertheidigers der Preßfreiheit erinnert haben; aber Sie wissen, daß

nicht genug rühmen und bezeuge ihnen mit Freuden meine ganze Wahrheit seyn.“

E-kenntlichkeit dafür. Eine Sache betrübt mi tief, i i j ; : i Kummer, den ih meiner Gattin verursache. Sie i S ‘fie ba Die Protestarion selbst lautet folgendermaßen :

unter der Schreckensherrschaft eine funfzehnmonatliche Gefangen-= „Jn Betracht, daß das Geseß vom 13. Brumaire de Hi oites Lebens (e R i v2, fn ele Das auc) der Mes | d gien el 9 die verschiedenen Klasen von Zndipiduen licgt nicht an mir, werther Freund. Man hat mich durch meine | Önenund daß für diejenigen Bürger, welche in keine dieser Ka

Berhaftung in eine unselige Lage verseht, an die man vielleicht vor- | cen gehbren, die MGegt T N 1A Bes i d: (D

d darf scinen natürlichen Richtern

„kung als Staats-Minister eingesandt und auf meine Pairs-Pensi eutzogen werden, und daß, um Úber den Sinn dieses Artikels ges ! meine Pairs-Pension | reinen Zweifel übrig zu lassen, die Kammer von 1830 im Art. 54

meines Lebens ihr noch Gram verursachen soll; aber die Schuld

her hâtte denken sollen. Fh hahe der gegenwärtigen politischen bri e 08 2

Ordnung der Dinge jeden Eid verweigert; ih habe meine Abdan-

verzichtet; ich kann also weder ein Verräther ntoch ein Undankbarer | j: gege die Regierung Ludwig Philipps seyn. Nimmt man mich fúr 9 einen Feind? Nun, so bin ih wenigstens ein loyaler und entwafi-

efänglicher Haft und verhört mich Über ein angebliches politisches Be brecet oder Vergehen, dessen ih mich chuli U

nicht anerkenne, wie kann man verlangen, daß ich die Kompetenz eines aus dieser politischen Ordnung hervorgegangenen Gerichts aner-

ich das Prinzip läugne, dieFolgerungen aus demselben zugeben wollen? Dann wäre es ja besser gewesen, ih hätte in der Pairs - Kammer meinen Eid geleistet. Es liegt hierin von meiner Seite keinesweges

richte), sondern nur die Ueberzeugung von einer Wahrheit und ciner | fentliche Freiheit aber als gefäh

Gründe nicht aus der handgreiflichen Ungeseßlichkeit des Belage-

lagerungs-Zustand is aur ein unbedeutendes Nebenereigniß und eine

twort anzudeuten scheint ,

würde, zu antworten und dée Kompetenz der Gerichte in gesell-

politischen Verbrechens angeklagt und “habe mich: also auf keine

oie L in ihren Augen eines politischen Vergehens für führten Geseße dur Mie déx Titel 6. der Kr

schuldig lte, sie um ihrer eigenen Vertheidigung willen ver- nung bildenden Geseße vo

und meine Straffälligkeit, wenn sie es vermag, zu bewei- Bürger zustehende Recht,

anerkenne, habe das Recht, auf meine eigene Gefahr hin nicht zu

sen. Jch aber, der ih die Regierung nur als eine faktische R verfolgt und nas nur nach den bestehenden Formen verhaf-

ebenen Handlung geltenden Strafen gerichtet zu

antworten; meinen Anklägern selbst muß mein Schweigen zum Vor- assungsmäßiges Recht ist, welches durch keinen Aft der Regierun

genie l be “t schuldigen machen wei Gründe gestüßt : 1) Die Ae Monarchie besißt nah meiner Nationen anerkannten und durch den Art. 2 des Cv Gele ct bestätigten Grundsaßes: ¿Daß das Geseß nur für die Zu -

keine rückwirkende Kraft hat“, die Meglerungssorm gu entscheiden. M 5 omit dem offiziellen Blatt (Womit Ter: c aven, mögen diese Theoricen mehr oder weniger gewagt seyn uni i d M delt, M el so i das nicht die Frage, um die es si ban- A he j 9

/ s

ch unter den Schuß des gemeinen

theil gereichen, indem ich mich freiwillig des größten Vertheidi- r: 4 | gungsmittels begebe. Jch habe meine Verweigerung des Eides auf tbe, wenn man fia in 8 man sd a Mit

Ansicht ihr Recht nicht durch die rbfolge der alten Monarchie; 2) ihr Recht gründet sich eben so wenig auf die Volks-Souverainetät, kunft bestimmt, ab weil kein National - Kongreß zusammenberufen worden is, um úber ohne Widerrede f Q eX ll die Regierungsform zu entscheiden. Mag ich nun Recht oder Un- zeichnete allerdin L D NIAS

delt. Fch habe cine Ueberzeugung; dieje werde ich bewahren und eines Jeden anerkennt

ihr Alles, selbs mein Leben, aufopfern. Mein Benehmen gegen den ; ; : Fnstructionsrichter ist iss vonn onfegutne IK könnte auf u felen, deset Wirksamkeit und Wahrheit alle

eine Frage i / e i / s Fragen nicht antworten und werde es nicht können: denn wissen und dessenun eachtet

agte ih thm auch nur mei j 2 Nu gefänglich eingezogen, zu einer Zez sagte ich th cch cinen Namen, wenn er mi als Richter Ausnahme-Geseze herrschen, die x5 Staats: Necht verafa b

gen jeden Regierungs-Aft zu )te/ ihn als Angeklagten oder

sen. Jch habe mich bereit exklärt, und thue es noch jeßt, aus Höf- e untes den Einfluß einer rüctwineenie (Seide Iu V Der

fragt, so würde ih eben dadurch die Kompetenz eines Gerichts in | A 2 e v sei ; v olitif chen Dingen anerkennen, und nachdem ls einmal die erste | £2 e Bnete für seine Pflicht, ge Frage beantwortet, würde ich auch alle folgende beantworten mús- ut nue Are N Sen Labeit nid

ichkeit und in Form einer ‘ichtli Auf- j : lich in Form einer außergerihtlichen Unterhaltung alle Auf So geschehen in der Conciergerie am 19. %

chlüsse zu geben, die man nur wünsche ; (i in- ; L ) unt 1832. ; schlüsse zu geben, nur wünschen kann, aber darüber hin Fib-James. Hennequin, Advokat ? Herzog v

aus vermag ich nichts. Was wird man mit- mir, was wird man mit dem trefflichen, herzlichen, muthigen und ehren-

aufs neue die Verfolgungen zu erfahren beginnt, die seine Treue in wackeren, geistreichen und beredten chemaligen Kollegen, dem Her-

kommen der Stuarts, der den Lbten der Bourbonen verthei- inisteri

digte? Und wenn man mich 20, Fahre hinter einander von cinem Le C Behörden von Ausnahme - Gerichte zum anderen \chleppte, man würde mich doch : rgehens er angeklagt sey. nicht zwingen, zu sagen, daß ich Franz August von Chateaubriand

E und man könnte, wenn man wollte, mir für immer Still- nehmen. chweigen auferlegen. Der Capitain Lanoue, werther Freund, war

ein Bretagner wie ih; mit diesem meinem berühmten Landsmanne

hen, als Heinrich 1V. ihn dahin sandte, um den Herzog | Leßtere wird allein über die Kompetenzfrage vor dem von Mercoeur zu bekämpfen. Lanoue ward bei der Erstürmung | hofe plaidiren. Die Vertheidiger dés S ric

erzeigt, mir im voraus und auf einem von mir bezeichneten Eilande

cin Grab zu errichten. Hierin liegt das Geheimniß meiner geheim- | Frage hätte vorlegen müssen, ob keine mildernde Umstände zu

nißvollen Korrespondenz mit den Chouans der Bretagne. Gleicht | Gunsten des Angeklagten vorhanden seyen ? das nicht einer furchtbaren Verschwörung? Jh wünsche Jhnen

wohl zu leben, werther Freund, und Freiheit, wenn Sie können. jähriger Zwangs- Arbeit (jedoch ohne Aus ellung am Chateaubriand. ff M | R Nadler Margot Rene sich v Advokatet Die Protestation des Herzogs von Fiß - James gegen die zum Vertheidiger gewählt. Dieser bestritt zunäch{t in wenigen

Kriegsgerichte war von folgendem Schreiben an den Polizei- | Worten die Kompetenz des Geri iderles / s 1 ! DOLTe richtshofes und widerlegte sod Präfekten begleitet: „Jch habe die Ehre, Ihnen eine Akte zu | die beiden gegen seinen Klienten Le Anklage; Punte

s Jahres

nzugefügt hat: Demzufolge dürfen, aus welchem Grunde Feind dentl ith e Lum it Mo L P R R A neter Feind, ein Besiegter, der sich in die Nothwendigkeit: eines ; m liistonen und Gerichte eingeseßt wer- Faktums fügt, ohne um Gnade zu bitten. Jeßt hält man mich in A M die Roland d R Veo di Ie E Mita, : A / dig aemacht: -Paben | erordnungen, insoweit sie den von der Charte von 1830 an- soll. Wenn ich aber die besichende politische Ordnung der Dinge Liber eiti 0 A cibeic, uud V adauT L aue h 2 / / - politisch Geseße Uber den Belagerungs - Zustand , insofern sie zum Zwecke kennen soll? Wäre dies nicht der größte Widerspruch ? Wie kann ih, wenn bie p v ad Said Gebtcheat L “Un dea » , C / sind; in Betracht, daß és der Zweck der im Fahre 1830 bewirkten constitutionnellen Reform war, die Regierang einer Macht zu berau- Geringschähung des Gesehes (i ehre die Richter und achte die Ge- | L, dic man für die T geübt O Me A Ge für die Le , , F . , é i t ? j 4 , Pflicht, von der ih nicht abgehen kann. Sie sehen, daß ih meine 4 ber Tete ial dor ieder bear E Seim rungs-Zustandes {dpfe; ich gehe tiefer in die Sache ein; der Be- e f O «dg M V TE I IDNOrEE D0Ma0O E nothwendige Folge der ersten großen Ungeseßlichkeit. Jn meinen | ! diesen dem gemeinen Rechte gegen die E ngriffe des lebten Schriften habe ich gesagt, daß ich die in Frankreich bestehende und das die feige, egi asten der anze Sieg von 1839 beftcht, gesell \chaftliche Ordnung anerkenne, daß ih zur Bezahlung der Ursprung und das Prita ibrer E if t aufheben kann, ohne ihren gebens ‘gean die Bt E aid At E U Ger: daß, wenn die Militair Gerichtster? Vie dics Hie 190 J egen die / - Angriff auf Per- : ; m Cendint ; sonen oder Eigenthum u. \. f.) angetlagt wäre, i alten ten des zweiten Kriegsgerichts dem Vertheidiger eines der Ängeklag- / angeklag / Lo n e } ten ertheilte An "A nur auf die Gesetze

schaftlichen Angelegenheiten anzuerkennen, : : vom 309. Prairial des Jahres 11 und vom 1. Vendemiaire des Fah- B g zuerke So bin ih aber eines | ¿g 1Y gründet, dieselbe auch nur auf die mit den Waffen in der Zas

Erdrterung einzulassen. Dessenungeachtet gebe ich zu, daß, wenn die e A R ger Tendung funden kann und daß Fhnehin diese, E erveige-

l l i | instrui m 13. Brumaire d iminal- Gerichts-Ord- anlaßt seyn würde, einen Prozeß gegen mich zu instruiren 5. September 1808 abgeschafft worden. n E d O, von

ung, daß usnahme-

n Betracht,

den im Augenblicke der ihm Schuld ge-

imkeit un! n Franzosen dur Geseß verbürgt ist; im Vertrauen auf Ae S

Die Quotidienne erklärt die Behauptung der ministeri DSO nisteriel- werthen Hyde de Neuville machen, der ein wahres Wild für | len Blätter, daß die Verhaftung der Herren von Chátentteino; Gefängniß und Verbannung is und auch am Ende seines Lebens R de Neuville und Fiß - James in Folge eines Verhörs des f zu i derrn Berryer angeordnet worden sey, für eine Unwahrheit, da der Jugend erduldete? Was wird man mit meinem cdlen, loyalen, i a bereits am 16ten d. M. stattgefunden habe und

eistrei gen derr Berryer sih in einem vom 17ten datirt. j j zoge von Fiß-James, machen, was mit einem leßten Nach- Familie darüber beklage, daß man ihn B Or E, S

antes noch nit angezeigt

Der Courrier français er ählt, daß auf die wiederholte heiße. Brächte man mich nach Nantes, um mi mit Herrn Ber- | Weigerung des Hrn. v. Chateaubriand, s Pifterceicaoridece lyer zu konfrontiren (das is der Ausdruck), so würde ih im Jn- seinen Namen zu sagen, dieser sich genöthigt gesehen habe, Hrn teresse eines Dritten Alles sagen, was ih von ihm weiß; er würde | Bertin den Aelteren und den Advokaten Ledru, als zwei genaue rein wie der Schnee aus meinen Aussagen hervorgehen. Was meine | Bekannte des Vicomte, kommen zu lassen und in ihrer Gegen- Person anlangt, so würde ih fie, ohne ein Wort zu sagen, preis- | wart ein Protokoll úber die Jdentität seiner Person aufzu-

) Das Revisionsgesuch des vom zweiten hiesigen Kriegsgericht habe ich keine andere Aehnlichkeit, als die Achtung, womit mich die | zUm Tode verurtheilten Geoffroy wird vor dem Revisions-Rathe verschiedenen Partcien beehren, und die den Stolz meines Le- | nächsten Freitag oder Sonnabend von dem Advokaten bens ausmacht. Lanoue hatte die Bretagne lange nicht gese- | unter Assistenz des Hrn. Odilon-Barrot behauptei werden. Cassations- cines Schlosses getödtet; er hatte cine Ahnung seines Schicksals ge- | dem Revisionsgerichte außer der Bekämpfu M dor

| 3 9 Lb \ ( z n E dem Hafen/ der fich in feln Sager Salete ut ind A keit des Bela ind f Zustandes und S cücsiverbendes Die

in" î E ; 4 de desselben als Grund für die Ungültigkeit des Urthei

mein "Lager ist fertig, meine leine Geburtsstadt hat mix die Ehre das anführen, daß der Präsident des Gerichts e A LE

Der von dem zweiten hiesigen Kriegsgerichte zu Pranger ) 1 Levèque

7e

A i 3 e +

piwa