1875 / 207 p. 1 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 04 Sep 1875 18:00:01 GMT) scan diff

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ädigft der Univer ine m

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g zu Charlottenbur

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örde zu melden und ihnungen einzureichen.

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en Angelegenheiten Dr. Fr ied en= hen, er Geheimer Ober-Re

Heusinger von Walde

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Cöln, den 2. September 1875.

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. ,

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\hränken,

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fung als Bauf

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hen, Unterrihts- und eime Ober-

al-Angelegenheiten.

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Leonhard Len g i. Pr. ift das

ifsarishe Kreis

Der bisherige kommi

Eisenba

Arbeiten. ge Baumeister Wilhelm Herborn zu Burg-

st| als Königlicher Kreis - Baumeister daselbst angestellt

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Berlin \hede

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preu ür tember 1875.

üßer den Poft- Anstalten bung na

und Auslandes nehmen : SW, Wilhelurstr. Nr. 32.

önig,

t der Uni Obe in Ingenieur in

iten, Wirkli

p ; Königliche technische Bau-Deputation. erium

zwar mit enden Schi Elsaß-Lothringen. Julius Blandin iva Blümner, sber zt 2c. Dr. Kreises Oft Minifterium für Handel, Gewerbe und eile zu be jenem T en Staa hierdurch au Se. E rthschaftl ist

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ch dem angegebenen Term

Der Chef der Admiralität.

tenthu ptember 18

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ä Umfang des preußisch

, zum orden rsità

t der Unive onig ung zur P en

na leiben.

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Anzeiger.

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ch SBeihnun zur Herstellu Die Kandidaten der Baukun

ffnet werden.

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ch in Me gsbezirk Arnsber

fang des g bekannter T gf

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Königreich Preußen. \chrei feld; he Geh eihskanzler-Amte von A m

cchifsjungen haben fortan M Se. Majestät der K

f und „betre

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gliche Kreis zum Dirigenten des

5 Kaiserliche Telegraphen-D irektion. Franz K Fakult hl des Gymnasium Medizin rige Pr zu K aus

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isherigen Professor f

ch Weber ä

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Ministerium der r die landwi

gimF worden. Zusa ekannter T drei Jahre, von t

praftishe Ar lin, den 1. Se

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Das dem Ober in Hannover und dem Ober-In

unter dem 19. Juli 1874 au

Dem Notar inal-Angeleg

chte Entlafs

gesu theilt.

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in Caffel i Der

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Berlin,

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und mit dem medizinischen Dr.-HU Hermann Ko im Regierun Kreis-Wundarzt des den ganzen Um

der Anwendun

ges{lossen in

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anch die Expedition

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über dem unklaren und Obergefreiten

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Shloß Babelsberg, den 17. August 1875.

An den Chef der Admiralität. jest

ch.

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den 4, September, Abends,

sollen die Namen der chlachten der von Deulsh-

Chef im 5. Badischen rei

r, 113 Seinrich F ür die Jade der Stabs-

sen - Divifionen dürfen en.

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Chef im 2. Bad an Nr. 21 Hans

Sekretär a. D. Adolf Axel von Dehn ge Meiner Mar ren werden nen Offiz gefreiten und Abtheilung nôp

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Fre es von entscheide ören ürstenh enboote n führen und

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dem Superintendenten Garde-Husaren-

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serve des Garde Y,

n von Poser 4

endorf im Kr gge zu

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er Schleife; , und dem

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ggrafen und Gra

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Deutscher Reichs-Anzeiger

Solms-Braunfels

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herrn Rudolf von L

. von Bredow, auf Briesen yeri

ichsbevollm \hen , zu Str

von Jena chen Lan Reg n der Landen, auf Mulitz

zu Strzebin im

horcontroleur B gnie-Chef

lius pagnie-Chef im 1. Hanseatischen

Commandeur im Hohenzollern-

und Dr. juris ger Wil lle bei Gingft, ax Freiherrn von Puttkamer, egiment Nr. 40 Friedrich Julius Freiherrn Hessen ftein

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gts-Rhegt, zu

g haben Allergn pa

der Reserve des

gutsbesi in der Landwe

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herrn von Gleich

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Das Abonnement beträgt 4 A 50 S önigin Geor

ge zu Würsch . von Sha

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der, und den Vertretern der Wissenschaften und Künste näher einzu- Noch kurz vor seinem Tode, im Frühling des. Jahres 1828, Jahren bekannt*), hat vor wenigen Jahren auch ein Buch über Das Bedürfniß der Aufzeihnung von Gedanken, um dur gehen, welche Carl August, ein neuer Mäcen, um fih versammelte | eilte der Herzog an den Königlichen Hof in Berlin, um jenes „Die Entstehung der Schrift, die verschiedenen Gestalten, die für das Auge sihtbar blieben, das Gedächtniß und welche Weimar unter seiner Regierung zum Mittelpunkt des Verlöbniß zu feiern, in und mit welchem dem Deutschen Vater- Sriftsysteme und das Shrif tthum der nicht alpha- | des Vergangenen festzuhalten, haben au rohe Geschlechter geistigen Lebens in Deutschland erhoben. Wie befruchtend die An- | lande sich die nationalen Hoffnungen erfüllen sollten, deren betarisch \chreibenden Völker“ veröffentliht (Leipzig, | empfunden. Aber die Mittel, zu denen man zuerst griff, weil regung des Fürstén auch in dieser Beziehung gewesen ift, das hat die | Verwirklihung Carl August den besten Theil seiner Lebenskraft E. Fleischer, 1872), ein Werk der ernstesten Forschung, voll Geist | fie fich am natürlichsten darboten, reichten niht weit, und ihre Literaturgeschihte thatsählih festgestellt, und bezeugen aufs neue | gewidmet hatte. Tief betrauert starb der Herzog auf seinem Rück- und Gelehrsamkeit und in fesselnder Form geschrieben. Unzulänglichkeit reizte die Erfindsamkeit, zweckmäßigere und durh- die erst in jüngster Zeit vollständiger veröffentlichten Korrespon- | wege nah Weimar zu Gradiÿ am 14. Juni 1828. Der 1. Band (782 S.), der bis jeßt erschienen, behandelt | greifendere Mittel zu erfinnen. Jahrtausende haben in unaus- denzen Schillers und namentlich Goethe's aus der Zeit ihres das Schriftthum der eingebornen amerikanishen und der geseßtem Schäffen gerungen, die Anfänge fortzubilden; von ver- Weimarer Aufenthaltes. Es wird immer das höchste Verdienst afiatishen Völker (mit Aus\{hluß der Phönizier und Hebräer), | shiedenen Ausgangspunkten aus haben die verschiedenen Ge- Carl Augusts bleiben, daß es an seinem Hofe war, wo dur E sowie des alten Aegyptens und enthält die Resultate der | \hlechter der Menschen das ursprünglich von ihnen erwählte Goethe dem deutshen Schauspiel die erfte Kunststätte geschaffen langjährigen gelehrten Forshungen Wuttke's, während die | Prinzip der Bezeihnungsweise zu möglichster Leistungsfähigkeit und die sorgsamste Pflege zu Theil wurde, deren Einfluß auf Zur Geshihte der Srift erhärtenden Beweise derselben in einem Beibande nachfolgen | u erheben stch abgemüht. Zwei Systeme haben \{ließlich den das ideale Leben des deutshen Volks noch heute in herrlichen : sollen. Daß auch dieser legtere veröffentlicht werde, erscheint un: | Sieg behalten, beide innerlih gleich vollendet, jedes mit eigen- Dichtungen veredelnd fortwirkt. ' y L so wünschenswerther, als W. in seinem Werke über die Ent- artigen Vorzügen ausgestattet, aber mit sehr verschiedenem Maß Noch lebt in Weimars Mauern Manher, der als Jünger Die Entstehung der Sgrift. ftehung der Schrift mögen wir das Schriftthum der alten | der Leichtigkeit und Erlernbarkeit, die Ideenshrift der Chinesen, E mit danten E E Le i e E u era Die Sprache ist ihrem Wes ch ein freies Produkt des De i Vie aur - babylonische Keilshrift oder aus Brit d n Ss U E E e und mit da / e a lhre ejen nah ein frei odufkt de die Hi ten i j E rist der Semiter und Arier. Carl August in die Pfade geebnet. Niemand besser, als shaffenden Geistes. Noh' viel augenscheinliher gilt dies von Seles fe A fee e E v A A h Ursprünglih war Sreiben Malen, die schriftliche Bezeich- Programm gur * Gdätztnisfeiee des green! zen men, follte diese leere hee tultacfocbent gee Pingufom gehaltenen Anfichten nee Menden und für unumstößlih wahr | nung "Wie weit wir dad ver zee, ie U Gage (4 r D 1 l in wenig lateinishen Worten verewigt, indem er sagt: „Der vom | gleihliche Bedeutung für die Vermenschlihung des Menschen Sid ist. nsihten mehr oder weniger a weichenden Ergebnifsen bis man zu dem gelangte, was uns \so einfah und \elbstver- Aberglauben angefeindeten Vernunft unwandelbarer Schirmherr, | in vollem Maße ausüben. Ohne alle Ansäße zu sihtbarer Während man bisher die Buchstaben aus à tischen Zei- | ständlih erscheint: nämli, die Gedanken und Begriffe dadurch der Natur leger SariBer, s E E be- E S es e Berta, E e E die hen herzuleiten, wenngleich vergeblih, versucht h SL feige 9. Erne H C al an M9 u - : Beide T E reundet, nicht zur Schau, sondern zur Ausbildung der Gei er, zur | rohesten Stämme der Menschen geblieben. er für die Aus- M 4 t ,_| des \sprahlichen Ausdrucks ban , Und in den Zeichen für die e des Gewerbesleizes, zu seiner Unterthanen enb ea bildung der Schrift find nur ánite der höchftstehenden Völker, dagegen durhaus die Entstehung derselben aus Bildern. Ebenso 2

, E: : i . | Sprachlaute die vollkommensten ülfsmittel für die \chriftliche gebot er den Lehrenden , in göttlihen Dingen gewissenhaft zu | die das größte Maß von geistiger Kraft, Einsicht und ausdauern- bestreitet W. den Charakter der hebräishen Schrift als einer Konso- Wiedergabe der Gedanken r nant ! S

S : i i cu T e : z ten- oder Sylbenschrift und legt den Matribus lectionis reinen ; e ae prüfen, in menschlichen nichts unversucht zu lassen, bald kräfti- | der Energie besessen, die berufenen Kulturträger geworden. nan S . Und ¿egt Den Matrib h : Die Bedürfnisse, welche den ursprünglichen Menschen zum gend zur Ermunterung, bald anregend dur ‘Beispiel, bald er- Das Dunkel, welches die Anfänge der Sprache umgiebt, ist sah qu allen jehigen Specverclenee ammt. im Gegen- Gebrauche der Schrift drängten, waren vielfah. Die Srift muthigend durch Belehrungen, den Schulen ein Gründer und für menshlihe Erkenntniß wenigstens bisher völlig unaufhellbar ne Bun Lidben h e blos 3 Vokale gelten lassen nah Grote- | War eine Waffe im Kampf ums Dasein. Sie erhöhete die Erhalter, der Akademie ein ftets erhörender Schutzgott. geblieben; die Anfänge der Schrift verständlich zu machen, ift fends Vér E e 5 Volale' 5a S belm Gs Die Wieder- | Macht des Menschen, sie erweiterte seine Wirkungssphäre. Das Indem Carl Auguft in dieser Weise für sein Land, für | aus vielen Gründen ein weit weniger hoffnungsloses Unter- gang p 2 ,_| Zusammenwirken getrennter Menschen! zu gleichen Zielen ward

: S Ï : : : be arabisher Eigennamen im Mittelalter von Byzantinern und ; ; ; ; deutsche Wissenschaft und Kunft thätig war, hat er zuglei nehmen. Zu den Quellen der Sprache reiht keine men\{hliche E ; : von- | dur sie erleichtert, der Mächtige befahl vermittelst der Schrift seine deutsche Gefinnung sein ganzes Leben hindurch | Erinnerung empor; der ursprünglihe Laut selbft ist verhallt, E Geke Me Ee Bokale wis uen» auch wo er nit persönlich anwesend war. Einrichtungen und

i i t und kundet, i i i [pd ift- ee : E e ä ä i i Ginfreind_ in ine via neue Zeit, der riedri 11 vie | farm ur ve mere Bermuthen führt pon der pdecen Schif Ferner hat W- die gézemväctig mes Sf blos 3. | Dante und Einslu auf di aud und Hie Sheis Bahn gebrochen, erfaßte er mit glühendem Eifer die Idee von | si selbst redende Denkmal, ein Zeuge von unverwüstliher Dauer, lontfd, E E, Rg ang O Ce E Genauigkeit und Schärfe in Denken und Sprechen wurde dur Preußens deut\chem Berufe. Ihm galt es unter den deutschen | der sih allen späteren Geschlehtern verständlih macht; erst mit E E A n mo A E g sie gefördert. Gewiß diente die Schrift, wo fie einmal vorhan- Fürsten in erster Linie, die Form zu finden, wie dieser Staat, | der Schrift beginnt die nicht wieder abgebrochene Reih: der aff rish- bab lonischen Shriftthums, die Stufenfol g da den war, von vornherein auch \{chon dem Bedürfniß des Ver- der den fremdherrlihen Einfluß vernichtet, das nationale Geschick Ueberlieferung, so treu und so sicher, als sie menschliche Fähigkeit P ny ; E e ER kehrs und der Praxis des täglihen Lebens. Aber ihrem Wesen in die Hand nehmen und ficher leiten könne. Ihm lag daran, überhaupt zu erzeugen vermag. Ban t aner M aar R d La aas “ret nah war sie ursprünglich ein Priesterlihes und Königli- daß „der Nationalgeist im deutschen Vaterlande erweckt werde.“ Tie Söhne eines \pätgeborenen Geschlehtes, fühlen wir uns Auß d haldä irft V « id di elye L s d c ische ches Hülfsmittel, um die Gemüther der Menschen zu lenken, In Lese! E L A U emer Weise thätig gewesen: er Wri aer a ift de der kostbarsten Kulturgüter, die uns oder utaliaifle Völker E in Sit dee A um dem Bestehenden Dauer zu leihen, dem Gegenwärtigen war die Seele des Fürstenbundes. zugesaüen sind. Es ist heilsam, uns daran zu erinnern, ZTS Sir 5 , welche

: ; ; Nachwirkung und Erinnerung zu sichern. Je größer die Macht Als der Plan desselben scheiterte, war er trozdem weit entfernt, | Fülle von Arbeit und Schweiß der Besten und Edelsten garen. ibt ie gere Ba dae a grie ugang A der Schrift ift, um so eher i| es begreislich, daß Menschen, an dem endlichen Gelingen zu verzweifeln. In dem Maße, als er | Gurs der Umstände, welche continuirlihe Reihe von Anregungen Halev E Paris j eit dem Erscheinen e Wuttke'schen Wei kes welchen der Mechanismus, der solche Wirkungen hervorbringt, erkannte, daß beim Mangel des Gemeingeistes, die Wiedergeburt | und Versuchen dazu gehört hat, um unter tausend Hindernifsen 9 eines einigen, kräftigen Vaterlandes unmögli sei, belebte er die- | für die späten Enkel zu erringen, was fie jeßt als ihr Erbtheil

bie Bildligfeit der Zeichen, Gese ved, Gndlid leugnet B. | aeheimmihvalle Kraft erbieieg p00 civas Baubershes, eine sen Gedanken in seinen Musensizen zu Weimar und Jena. preisen und was ihnen \o selbstverständlich erscheint. Wie stolz die Vildlichkeit der Zeichen. Ebenso weiht au Wuttke's Dar- verehrt wurde. y D e „Witte weit hin über SeiGlans die befruhtende | find wir auf unsere dampfenden Schiffskolosse, mit denen wir O dee LoRIpRt der alten Aegypter vollständig von der dee, daß die Nation zu ihrer Er ebung eine geistige und \itt- | das Meer befahren! Aber darf uns darum minder gro er- E lihe Wandlung durleben müsse. scheinen, wer zuerst das Se an den Mast zu binden ‘An Auf Grund dieser von Wuttke gewonnenen neuen Re- Ganz unzweifelhaft bewährte er fih in seiner deutschen Ge- | nahm? "Die tausendrädrigen Maschinen, mit denen wir die Natur- sultate wollen wir nun versuhen, in Naftehendem in kurzen i finnung, als die \{hweren Jahre der franzöfischen Kriege und der | kräfte zwingen, unsere Arbeit zu thun, find gewiß ein erhebendes Zeug- Umrissen die Entstehung und die ersten Anfänge des Shrift- Reiseblätter. Fremdherrschaft über das Vaterland hereinbrachen, sei es, daß | niß für den Sieg des Menschengeistes über die Sprödigkeit der thums zu zeichnen. V e E Oas L Zelsälbe zog , Fei E, ges er h die E aus, A mewundernswürdigeres ug do das Geschlecht, S Die Glet\ cher. *) es Friedens pflegend, an der egeisterung der Zugen as zuerst Hammer und Nagel, Keil und , Schraube und * i i ied itschrift ten Abhand- ; irae ü für die nationalen Ziele weiter arbeitete. Der Herzog stand | Säge zu gestalten und zu Cebeiudhen Decsiand: Mit unserer linge und Klundclttn ad von Peiria M nende Sva E D L ‘Anger Us S Ae u Iahr fest zu Preußen, dem Staate, der nah seiner unwandel- | der Schranken der Zeit und des Raumes spottenden Kunst des schienen : König Friedrichs des Großen Besißergreifung von Schlesien und Kenntniß derselben ift eine eigene Wissenschaft eworden J baren Ansicht berufen war, der deutschen Nation die Zukunft | Telegraphirens, mit der hochausgebildeten Fertigkeit der Schnell- die Entwickelung der öffentlichen Verhältnisse in diesem Lande bis Mw : E S lei Ld d O on zu retten. Ihn \chreckten nicht die Drohungen Napoleons, | schrift, die uns gestattet, den flüchtigen Hauh des lebendigen um Zahre 1740. Au u. d. T.: Die Entwielung der öffentlichen d ayrheis jeyt ir us RURPEIR E n N der {on in den Tagen von Jena Carl Augusts hohe Be: | Wortes im Verfliegen für immer festzuhalten, mit der Leistungs- oa nisse Silestens, namentli unter den Habsburgern. 1841 u. cénbe ati arate pa lieblichen Alpentriftes. deutung für die deutshe nationale Sache erkannt hatte. Nur fähigkeit unserer Swnellpresse sheinen wir an ein kaum wesent- 1843. 2 Thle. e u.284 B.) Persönliche Gefahren Friedrichs d. Gr. H Dot S l "rei f s auf dringendes Anrathen des Königs Friedrih Wilhelms 11. lih zu übershreitendes Maß von Vollendung in der Gedanken- vei as Men Sibi i ¿n 8B * S Ee Die veel europäischen Hodgebrge der Alber iee T ngianten Ls cin f ff die Wolarh eine Lande und enes gau C | Siu hee" 2e elung gelangt zu sin. Uber dies: Mi (ablreichen) Grgängungen von Pelanid B, hercuguencben, M | 2 senken, Das Verdient, i dieser Beziehung, die Bahn ge nl „[UL L s EITIT De UYrt zuru us 0 en, der it (zahlreichen Frgänzungen von Heinri . Herausgegeben. a " 5 N die bestmöglichfte Weise zu arrangieren“, und, si beugend den | das Prinzip einer Lautschrift ersann und mit kindlih unbeholfenen bisher unbenußten Archiven. 1856 (723 S.). Die \{lesishen D îe Genf vort ia E M dna, traurigsten Verhältnissen, aber genährt von Hoffnungen auf | Mitteln verwirklihte, und darüber hinaus auf die noh Stände, ihr Wesen, ihr Wirken und ihr Werth in alter und neuer Reisend de 1741 den E ria quan r bessere Zeiten, heimzukehren, bis dann endlich jener | viel weiter in graues Alterthum und primitive Zustände der Beit. 1847 (246 S.). Die Versuwe der Gründung einer Uni- | Reisenden Pocode äher fendruß faßte, den Montblanc Kampf um Deutschlands Befreiung beaann l 1 i oi fn „Pr : versität in Schlesien. 1842 (24 B.). Ueber das Haus- und Tage- | und seine Umgebungen näher kennen zu lernen. Nah vieler l \{ freiung begann, a er | Menschheit zurückreihenden Versuche \riftlicher Gedankenfixirung Mlesic i E j M lang es mit Hül d l neben seinem gleih tapfern Sohne Bernhard eine her- | mit weniger weitreihenden Hülfsmitteln unter dem Aufgebot Liegniß unt Br e ors Mrd zogin Dorothea Sibylle von | Mühe gelang es mit Hülfe einiger der QUENI: Tai Ta:

; : L : L Liegniß und Brieg, geborene Markgräfin von Brandenburg. Eine | bewo ner, von Chamouny aus den Mon u ersteigen ; HeageiGe Stelle einnahm. Herzog Carl August war es, der in eines- wahrhaft erstaunlihen Scharffinns und einer fast unglaub- lintechuttes: SEEA 1839 (5 A Städtebuch veR Landes } aber ge E als das bisher E ain S en verhänguißvollen Tagen von Leipzig in der Erneue- lichen Ausdauer. Diese Mühen früherer Geschlechter haben es Posen. Codex diplomaticus, Allgemeine Geschichte der Städte im bekannte Chamouny den Reiselustigen eröffnet zu haben, hatte rung seines Hausordens aufforderte „zur Treue und Ergebenheit ermögliht, daß jeßt jedes Kind, das in einem Kulturvolke ge- Lande Posen. Geschichtlihe Nachrichten von 149 einzelnen Städten. | dje Reise niht. Erst im Jahre 1786 kam der Dr Paccard von gegen das gemeinsame deutsche Vaterland“, und, wie.er d per e boren wird, mit dem Erlernen der Sthriftzeihen den Zugang 1864. gr. 4. (X, 472 S.). _Accessiones ad codicem diplomati- Chamouny aus auf her Monlane uud Kad ‘Fahr daratf für seinen Standpunkt, hinzuseßte, „gegen die jedesmalige rechtmäßige | offen erhält zu allen Schägzen der Erkenntniß, zu den herrlichsten cum qui continetur libro Städtebuch des Landes Posen. 1866. folgte ihm der Genfer Na turforscher Horaz Benedict de Saufsure Nationalbehörde,“ weil er in der Ausbildung wahrhaft vater- | Kleinodien der Literatur, welche die eigene Nation und welche gr. 4. (24 S.). Die Völkershlat bei Leipzig. 1863 (228 S.). welher als der Bear ! des Alvini i ländisher Gefinnung, in der Fortentwickelung des nationalen Ge- | die Geschlehter vor uns in vielen Jahrtausenden aufgehäuft Rede zur Feier der Leipziger Schlacht, in Leipzig am 16, Oft. ( a er S der Physik de pinischen Hoh- dankens die einzige Garantie für die Kräftigung des Vaterlandes haben. eg 1862 gehalten. 1863 r Polen und Se L Lee der Kenntni seiner geologischen Struktur, seiner Wärme- E T August war der erfte deutsche Fürst, der seinem Ueber die Entstehung der Schrift besien wir jeßt ein Werk Uet Blungen, A S 226 DE Er Erden verhältnisse und atmosphärishen Zustände anzusehen ist. Zwar ande eine Verfassung gab, in der er, wie er betonte, die für | von hervorragender Wichtigkeit. Professor Dr. Heinri halbjahr 1842/43 1842. (244 B.). Die deutschen Zeitschriften und *) Nah einem Aufsatze des Oberlehrers Dr. Trotha in dem Deutschland aufgegangene Hoffnung seines Theils zu verwirk- W uttke in Leipzig, dur seine zahlreichen, gediegenen und die Entstehung der öffentlihen Meinung. Ein Beitrag zur Geschichte | Programm der Realschule 1, Ordnung im Waisenhause zu Halle für lichen hoffte. inter essanten historishen Schriften der gelehrten Welt {hon seit des Zeitungswesens. Hamb. (1866) 2. Ausg. 1875. das Schuljahr 1874—1875.