Odilon-Barrot dasselbe eifrig unterstägte. wurde zulekt dem gesammten Minister - C Am Schlusse der Sibung beschäftigte die mit dem Antrage des Herrn Salverte i aufnahme der Untersuchung in der An General-Kassirers Keßner; sie wurde o angenommen. — Da mittlerweile sich rücht von der in der Pairs-Kammer posction wegen Aufhebung der Trauer hatte, so verlangten mehrere Deputirte, 6 Uhr war, die Fortseßung der Berat daß die betreffende Botschaft noch im Laufe Wirklich trafen die Minister de gelegenheiten, des Jnnern, des Handels und der Marine aus
lgemeiner
Die Petition onseil Überwiesen. — Versammlung sich noch n Betreff der Wieder- elegenheit des ehemaligen ne irgend eine Berathung im Saale bereits das Ge- erfolgten Annahme der Pro- feier des 21. Jan. verbreitet obgleich es bereits nahe an in der Hoffnung, der Sißung einge- r auswärtigen
dem Palaste Luxembourg ein; die Botschaft selbst bl so daß, nahdein noch abgestattet worden, Proposition wird also erst am nächsten Montage, betage Ludwigs XVT. selbst, in der Deputirten-K rathung fommen.
Sämmtliche Blätter stellen heute, ihre Betra Paírs - Kammer an. erste Kammer des hiesigen Königl. Gerichtsho schieden , daß der 21. Januar noch stets als trachten sey und daß ste ten werde.
Durch eine Verordnung des Handels - Ministers fînd die
Anzeiger für die Preußi
Johann Mathias Suhr ngedroheten Nach- erselbe sich bin- dem unterzeichne- rt seines Aufent- , das demselben ¡uste- mögen nach
ieb aber aus, | einige unerhebliche Bittschriften - Berichte die Sißung aufgehoben wurde. Die gedachte
Akerbau-, so wie die Handel!s- und Fabrik: C 15. Februar zu einer Sißung zusammen Der bekannte Komponis? Herold ist übel hierselbst mit Tode abgegangen. Der kürzlich in Dôle (Departement des tirten ernannte General Bachelu ist vor
29, Jan, De 2: proc. 451,
Part.-Öbl. 1295. 1
: a gestern an einem also am Ster-
ammer zur Be-
Jura) zun
gestern in der Hg ein jedes im Sinne seiner
chtungen über die neue Proposition der Dem National
eingetroffen. Sau 4proc. 767. 76. Actien 1405. 1403. “ Br. Holl. 5proc. Obl. v. 1832
Redacteur Co
sterr, Zproc. Metal 1proc. 192, Br. 294. Loose zu 100 Poln. Loose z
nf
atte S Ä dene E O D C T E A L T O L
s sich dafür ent- ein Feiertag zu be-
daher an demselben feine Sißung hal- hen würde.
f (M E R E Li An Br ac S Suiadds iiaRE N o Ea S D L K E IRE E
Gedruckt bei A. W. Hy,
rte Ausgabe, die Auésprache, das Ge- gelmäßigen Zeitwörter, weäig gebrauchlichen und eichnet , ferner die Hin- ung der Zeitwörter und Mannigfaltigkeit des abetisches Verzeichniß der Tauf- und anderer Namen,
Abkürzungen, und eine Ta- Zeicwörter beider Sp
Englisch - Deutsch. Deutsch - Englisch. 1833. 8vo. mit ganz neuen Perl- ruckpapier.
Sta
worden. Alles prafci des aroßen Berzelius ter, flarer und auch stellung gegeben, zug Erfindungen und welche das große Berzelius'sche W nehmen fonnte, da seine Jahren gedruckt worden. Druckbogen mit 6 bis 8 und in 12 bis 13 Liefer die si rasch folgen, auêgegeben. preis für die Lieferun Ganze wird also höct Durch die Erscheinung auch weniger Bemittelten Subscription wird bis zur Buchhandlungen
bei Ludw. Oeh langen Brücke, Ferd. D und der Stuhr? schen bei Gräfe und Unz Breslau bei Max sohorsfky,
Bekanntmachungen.
Publikandum.
Die Vexrdußerung des Vorwerks Bord- zehow Domainen-RNent-A betreffend.
der vorläufigen Ankündigungen vom 9. November v. J
Amtliche Nachrichten. Kron des
Des Königs Majestät haben den Kaufmann Jo ht Bock in Odessa zu Allerhdchstihrem Vice-Kon jennen geruht.
gegeben hat, wird der gedachte
Zweite vermeh hierdurch unt
in welcher die Betonung, schlecht, die Mehrzahl, die technischen, veralteten,
niedrigen Wörter genau bez weisung auf richtige Anwend deren Vorwörter, Auëdrucks, auch ein alph wichtigsten Länder, Oerter, so wie der gewöhnlichsten belle der unregelmäßigen
Zwei Theile. Zweiter Theil: “ede Seite in drei A gedruckt.
sche oder theoretisch Me; schen Werks if hier ing für Anfänger verständ!idi leich sind alle neue ch
Entdeckun
Tages er dem ein für allemal a
theile edietaliter geladen: daß, i
nen 2 ahren a dato edictalium bei ten Gerichte nicht melden oder den O halts nicht bekannt machen wird hende sub eura befindliche Ver der Gesetze, seinen nächsten Verwandten gefallen erklärt werden soll.
Amt Meklenbur Juli 1832.
ann Al- ul daseibst
mts Stargardt gen nag erf noch n ersten Bände schy Das Ganze wird 9 Tafeln Abbildungen von 1e 8 Dig Der Subsy g beträgt nur 2 Th!r. Pr, stens auf 61
r R
Mbgereist: Der Königl. Großbritanische Kabinets- e, nah London.
Im Verfolg 20. Augu| und äußerung des Vorwerks B Amts Stargardr wird hier der Termin der Veräuße 24. Juni 1833 ab, an de von des Vormittags der unterzeichne und werden Ka nen-Grundstücke zu erwer feit voliftdndig nachweise Gebote in dem vorstehen
: und auf die . wegen der Ver- für anheim ordzechow Domainen-Rent- durch bekannt gemacht, daß rung dieses Vorwerks vom m 16. Februar dieses Jahres um 40 Uhr ab, in dem Lokale ten Regierung abgehalten werden wird welche befugt find, Domai- ben und ihre Zahlungéfähig- n konnen, aufgefordert, ihre den Lizitations- Termine ab-
g- Redentin zu Wismar, den 11. Großherzogliches Amtsgericht.
Erster Theil:
Nachrichten. A084 0: 1: d.
Rußland.
St. Petersburg, 19. Jan.
dem wirklichen Geheimerat Wladimir - Ordens 1ster Klass heime ator Grafen Tolstoi den St. Annen-Orden 1ster Klasse ver-
Unterm 13ten d. M. haben Se. Majestät ein Ailerhêchstes ript an den General- Adjutanten Grafen Golcnischtschef- so} erlassen, worin Sie demselben für die aufmerksanie ung aller Verwaltungszweige der Kadetten-Corps in Moét- Tula und Tambvow, io wie fúr die von ihm gemachten chlâge zur Abstellung der noch bemerkten Unvollkommenhei- nd zu durchgängiger Verbesserung der Lokal - Verhältnisse, i Danét zu erkennen aeben. | 0 i
Im Hafen von St. Petersburg belief si die Einfuhr im ssenen Jahre auf 156,976,657 Rubel, nämlich Goid und er für 16 Millionen, gesponnene Baumwolle für 40 Misllio- Kaße für 4,510,000, roher Zucker fár 25,500,000, Seide'1- en für 5,700,000, olienwaaren für 8 Millionen y: Bauti- n: Fabrikate für 3,400,010, linnene Waaren fúr 500,000, n für 7 Millionen, starke Getränke für 86 :/000, Dreguerieen Der Totalwerth der Ausfuhr betrug 543,825 Rubel, nämlih Hanf fúr 15 Millionen, Flachs für Pillionen, Potasche für 2,500,000, Seife für 37,650,000, e für 430,000, rohe Háute fúr 2,750,000, JZuchten für 000, Cisen für 7,500,000, Kupfer für 5,900,000, Borístcn 5,500,000, Taue und Stricke für ( Mifllion, Leinwand für ),000, verschiedenes G:treide für 5 Millionen. : infte betrugen 48,267,378 S Ee während sie im Jahre | 4, 367 Rubel ergeben hatten. r E für medr als: 4) R Waaren am ‘Plalz,
) keine Zoll-Gebühren entrichtet hatten. G Das N Orenburg, welches von den Bergketten Ural durchschnitten wird, besikt so wenig Communicationen, es außerordentlih \{chwierig ist, von einigen Städten und en im Osten nach dern westlichen Theil des Gouvernements gelangen. Die Industrie der Bewohner des östlichen Theilé, Ach ausschließlich dem Handel mit den Völkerschaften von el- Asien widmen, leidet durch diescn Mangel an Straßen t wenig, indein der Absatz der Tauschwaaren dadurch behin- Dieser Zustand der Dinge hatte die Aufmerfsamètcit Orts-Behdrden erregt, und der Lieutenant Balkaschin vom im Monat April D E 1 Mitte! Abhülfe zu forschen un ie ertlichkeiten ovp va rgl Pran 40. 1s Handelsstraße durch die te des Gouvernements Orenburg von Osten nach Westen Seinen Jnftructionen gemäß, nahm ev“ die Stadt rlitamak als Ausgangspunkt dieses Projekts an; sie liegt lih gerade in der Mitte des Gouvernements; von dort aus dte er sch dann nach allen Richtungen, zog die genauesten richten ein und entwarf bis Werchne Uralsk eine Cart municarionélinie, die sich úber 252 Werst ‘weit erftrec f Bevölkerung des Gouvernements Orenburg ist sehr gerin, es fehst daher dort sehr an Mitteln und Kräften zum Bau Tagelöhner - Arbeiten werden daselbii r theuer bezahlt, und nach den in diesem S nden Arbeitösprcisen würde jene Straße nicht weniger a! Aber das Gouvernement wird von un- hr 160.000 Baschkiren bewohnt, die nur sehr leichten A- n unterworfen : nis [e u filichen e noch nicht kennen, so daß sie fast all olgt oie änzlichem Müßiggang hinbringen. Diese nun glaubte der Mili- ¿Gouverneur von Orenburg sehr zweckmäßig zuin Straßen- U gebrauchen zu E I er ihnen nur einen geringe )! N useßzen brauchte. _Sud ug En ez e nan 1800 Baschkiren nebst 120 Pav) d Wagen hierzu nehme; er berechnete, daß die Straße von erlitamak nah Werchne Uralék im Lauf eincs Jahres been- t werden könnte, und daß der Arbeitslohn, zu 25 Kopeken Ganzen 67,500 Rubel betro- würde, wovon die Baschkiren E A E uchet 7 daß ann
brauchen wúrden,. so daß ihnen U a iser vorgelegt, und Se. Majestät genehmigten es, indem Sie Ausführung der V rs von Orenburg üb Hrichtigte der
Thlr. zu feMZ Ci un gs g in Lieferun, die Anschaffung y Vollendung în alla Preußens angeaommen , in Burgstraße Nr. 8 ummler, E. S. N Buchhandlung, in Kiy Borntrá; W. G. Korn
U Ver tau fem
Hannover, den 19. Januar 4833. Hofbuchhändlers Helwing in it einer langen Reihe ate Verlags- und g aus der Hand zu ver- so wie das Nähere dar- efe bei der Frau Wittwe in Hannover und in der ng in Lemgo zu erfahren.
Englisch D Die Erben weiland Hannover sind gewillet voi Jahren ruhwmlich| bekan Sortiments - H kaufen. Die Bedingungen, über find auf frankirte Bri elwing, geborne Ramberg, deper' schen Hofbuchhandlu
Vorschule der Engl. S mit besonderer Berücksichti Anfänger, nebs Uebungen z ten zum Schwerern übergehend, zw
spielen und leichtfaßlichen Le Von G. F
prache für Deutsche, gung der Auésprache für ßen, vom Leich- eckmáâßigen Bei- seubungen.
. Burkhardt, aus Lodon. 1833, 2 kompresse Bogen im größten 8xo. 2 Thir.
Der tleine En oder Sammlung der int ften vorkommenden Wörte wendiglernen. ¡v Erlernung der Englischen Sprache, zur Uebung des Gedächtnisses,
G. F. Burkhardt, aus Zweite mit Phrasen und kleineu E vermehrte Auflage. Wenn auch die hier a cke in der Englischen sie doch mit vollem Recht als die mittel zur Erlernun len werden. Dictionary nicht blo England selbst eine daß ein beträchtli Auflage nach dem — Die Vorschule der Englische an die von dem Herrn Veifa dein Herrn Dr. Jost schon fr so beifällig aufge
Se. Majestät der Kaiser h Chitroff das Großkreuz des und dem Geheimerath und
Das auszubieter
1de Vorwerk Bordiechow mit den A befindliche
Wohn- und Wirthschafts-Gebäuden Ruth. an Aker,
um Ueberse er, Gebr.
Aderholz.
- Brücher, - Hofund Baufelle, - der kleine Bord- zechoiver See. - Wegen incl.6 Mor- gent 150 [IRuthen mit der Dorfschaft gemeinschaftlich.
- Unland.
gländer; Oesterreichische milit gemeinen Leben am häufig- r und Redensarten zum Aus- Ein Hülfsbuch und vorzüglich herausgegeben von
R
airische Zeitschrift Zwölftes Heft.
fr wird so ehen das ¡uy Dieses enthält: Il. Di er untern Schelde, Schluß der Ski IIL. Ueber ische Gren dadurch bedingte VI. Die neuesten
Kunot-Anroige. A Die mir verbliebenen Gemälde und Kunstwerke rden, indem ieh in diescn äfte gänzlich aufgebe. 8, auch ausgezeichnete und die Besichtigung überzeugen e darüber werden bei mir
Von dieser Zeits. Heft 1832 versendet tairische Beschreibung d einer Karte. Oporto und d festigungen. nach seinen
sollen billiget verkaust we beeilen Artikeln die Gesch deren Güte und Erhaltun wèltene Gegenstände, wird
Gedruckte Verzcichniss ausgegeben,
Eine Anzabl Gemälde und Hestc, eollen — auf Ver- anlassuug — bei baldiger Ánreigo nen Locale Stfentlich verauctionirt
Jacoby, Kunsthändles.
Englisch und Deutsch,
essen Umge IV. Der Oesterreich Pflichten und V. Literatur. Veränderungen.
Alle Buchhandlungen neh Jahrgang 1833 dieser mit aht Thal ieseiben die l Preis zu erhalten. Wien, den 8. Januar 1833.
I: G. Heubner, Buhl
rzählungen sehr Geheftet 4 Thlr.
ngezeigten Werke gerade feine füllen, so fönnen trefflihsten Hilfs- Sprache empfoh- Complete Pocket-
Gr. 12mo. Summa 1703 Morg. 57 J Ruth.
Handelsstadt Danz hrenden Chaussée, ardt entfernt.
Preuß., und ist 8 ig und nur 5 Meile 2 Meilen von der
Meiien von der von der dahin fü Kreiëstade Starg
In dem Dorfe Bordze gelisches Kirchen-Gebäude lisches Pfarrsystem mit la grundec worden.
Dem Erwerber des Vorwerks mit den Propinations - schen Brauerei- und B das lebende und todte W die kleine Jagd in den
des Tagea, in mei- Literatur au
men auf den nil Zeitschrift y er säch sisch an. Jahrgänge sei
g der Englischen Auch hat bereits das ß in Deutschi so günstige Aufnahme cher Theil der sehr st leßtern Land
chow if neuerlich ein evan- aufgeführt und ein evange- ndesherrlichem Patronat ge-
meration soudern in/flnd durch d
pferstih- Auction zu Dresden gefunden, !für eben diesen
. beginnt zu Dresden gerung der 1ften Ab: ledelschen Kupfer- enthaltend die Ita-
Große Ku
1,400,000 Rubel. Montag de
n 25. März d. ch Unterzeichneten die Ver g der Gräflich Eins g aus Reibersdorf, e und Niederländis gen Königl. Kupfer
arken erften e gesendet worden ift. 1 Sprache {ließt sich sser, in Verbindung mit uber herauêgeaecbene und
Bordzechow werden h auch die inventari- ftich j erâthschaften, ferner irthschafts-Inventarium und Vorwerks - Grenzen überlassen
welche die Steuerbehörde einem Antheil des Rein- eworfen 70 Thlr. targardt zu ent-
es Kaufgeldes ist: s reinen Verkaufs, Fleinen Jagd, der Þ Brauerei - und ten, der inventarischen le cenîânde auf 7937 T 2) für den Fall des Domainen - Zinses von 2 schließlich der unter 1. au auf 3437 Thlr. 7 sgr. 8 P Der Zujchlag auf die hoden Fina1z-Ministerio Zugleich wird dem Käu der Krúce und Schankhäuse Kasparus, Ossteczno, in der Art in Zeitpa unterzeihnuece Negier Zeirpachts-Verhältn lichen öder wegen e der berechnecten kündigung vorbebdle. ur Sicherheit für die rer in dem Licitations ) Thlr. in baar
Gebäuden, rennerei-G
von dem hiesi tor Herrn J. G. A. Noten kritisch abgefaßte K Seiten mit 3797 Nummern die seltenen Prachtwerke u keiten sowohl der alteren dum einer Privatsam1 g iff seit längerer Ze gekommen.
Blätter nah Raphae worunter die ganz ticans auf den K die herrlichen Mar Blätter von Re Edelink, wobei die dem Wappen,
und nach v. Dy vor der Ver Verlangen die Kunsifreunden zur Ansicht Auf portofreie
So eben ist bei uns Enalishe Gram-| handlungen, in Be Auflage erschei-| und Mufikhandlung Auflage erschei Krinio H: E B ctoris Brandenburgici, quas Borussía est nac gyrici formam redacta
ftich-Gallerie-Inspef- l genau und mit vielen atalog (1. Theil aus 426 ) nennt den Kunsifreunden nd einzelne Merkwürdig- teuern Zeit. Ein solcher lung voi der schönsten cht zum öffentlichen wenn wir die herrlichen | auf .300 vorhanden und fein ausgemalten Stanzen des Va- upferblättern K. Morghéns: dann Ferner gegen 390 radirte uber 100 Blätter von Raphael vor Blätter von
erschienen und in allen rlin in H. Wagaenfügr'4 - Leipzigerstraße Nr. 50 Guilielmi, Mani qui magnitudinis opun ta, autar exstitit, in atque edita. brosch,
nommene größere
matik (von der nächstens die zweite nen wird) würdig an, die billigermaßen machen sind, auf’'s genügen nicht minder loben Engländer, ¿wecckmäßigen Vocabulärs
Die Zoll- rliche Grundsteuer, find für jet nach ertrages vom Werke Bordze die der Käufer au die Kreis-Ka richten hat. Das Minimum d 1) für den Fall de des Werths der
und wird gewiß alle an ein solches Buch zu dste entsprechen. — Einer den Erwähnung dürfte
i R Ü D d ei i ais I L fi nbi iti Li
Am 1. Jän. 1833
der Kleine| eben so vollständigen als) / verdienen.
Kriegéslieder, für Preuß. Krieger, geh. 2 Salina. Eine Zeitschrift für gebild Kunst und den Sitten des Jahrgang 1833. Ál 1 Gelehrten berauŸ ann, Wöchentlich : Jahrgangs 6 Th|
einschließli ropinatcions? Brennerei-Geräthschaf- benden und todten Ge- blr. 7 sgr. 8 Pf. und è mit Vorbehalt eines 50 Thlr. jährlich ein- faeführten Gegenstände festgeftell
gemachten Offerten bleibt dem vorbehalten.
r auch der Getränke-Verlag r zu Bordzechow, Zdlew von Trinitatis cht überlassen werden, g sh die Aufhebun ses entweder wegen der imzelner Krug achtsumme na
Literatur, der Bei G. P. Aderholz in Brècl in der Stuhrsche r. 2, ju baben : Schlesischer Musen-Almanach, für d Herausgegeben von T h. r.
au ist erschienen
und in Berlin 1 Buchhandlung,
bindung mit mehrere Schlofplay 9
von Dr. Fr. We idem Bogen; Preis des gan
heilige Familie nach Merseburg, im
und dann die fosibarften F und Rubens vorkommen. steigerung werden Vormittaas
Blätter und Werke denen
Briefe ist der Ka m Herrn Kansthändle g, bei Herrn Kunfihdändler in Berlin, bei den Gerftäcker und
Brand. 6r Jahrg. Januar 1833
Die Buch - und Kunsthandlu
Wochenblatt für das Volks- Schulwesen Friedr. Weideman
Herauégegeben von I. G.
eralstabe wurde beauftragt, nach Jahrganges von 52 Numn
Diens scckch. Lern 2 Tblr
__ Für Oekonomen un ift so eben folgende, höch erschienen, un
Erfahrungen über [ Aussonderuna
d Landmänne siwichtige und nügzliche d Buchhandlungen zu| wohlfeil der aller treidefkdörner auch Fi ju ähnlichen Zie
talog zu haben, in r Franc. Buffa, in Ferdinand Ebener; Herren Kunsthändlern Schenk und ch bei Herrn Bücher- reslau, bei Herrn Auftions- Dresden, in den Arnold, Waaner und kerl’shen Kunsthand{una : Buch - und Kunst / bei dem Herrn eipiig, bi den Kunst- Herrn Geyser, und in eratur des Herrn Rud. ! fibandlung der um Munchen , in dér ; in Mainz, in Nürnberg, F. A. Börner ; andlung des Herrn Rittner der Buch - und Kunfshand tgart, bei Herrn |d ; in Wien bei dem Bermann, Seigzergasse Dresden am 15. Januar 1833
Carl Ernft Heinrich,
ireral - Kriegsger. s, und Raths - Auktionator 1
untersuchen,
F . -* d In unserm Verlage e’ schien o eben: » our. alle
General G Dae Gedicht vor F. Thora, imme mic B
d I. B. Weiß, au air Suin; in B ar Pfeifer j er Herren wie in der Moratc in Frankfurt a. M., bei dem händler Willmann ; Kunsthändler E. H händlern Herrn B der Anstalt sür Kun| und Lit Weigel; in Mannheim, in erren Artaria und Fontaine: mnfthandlung d Bucbhandlung de bei dem Herrn Auk [n Paris, in der Kunfih und Gupil ; in Prag, in lung des Herrn Enders ¡Buchhändler Löflund un ren Kunsthändler Sigism.
fommenf/f fel zur Saat u gr. 8vo. geh 10 sgr. a dieses Schrifichen nur Erf sammelt von cinem rheoreti euchtig ausgebildeten £ bei der Wichtigkeit d Empfeblunag. Schlesinger sche Buch - und Mustfhan| Beriin, unter den Linden Nr 34
für eine Singsi der Guitarre, compon Tz sgr. (Mic dem
stellen gegen Erlaß halbjäyriger Auf-
gemachten Offerten hat der «Termin eine Summe von Staatépapieren | Amts-Kasse von owo niederzulege Y gen fönnen in der hiefigen atur nachgesehen werden. anuar 1833.
Regierung. e Steuern, Domai-
éulcttuna des Pianof. oder irt von E. Sallenenuve. Preis (sé'é 4125 sar.)
artie in Berlin
Buchhand- : : Walther, so Bildniß CH Bechtold und H Jâg-rftraße Nr. 27 a.
vid A
In meinem Verl11e der Euelinschen Euchha1 Straße Nr. 23, zu haben: Enae!, M. M. im chriß|[.
6 sgr. 3 pf. Unter den vie reics úber d
l ahrungel { uud praktisch, andwirth enthält, fo bel ¿s Gegeufiandes feiner m
i em Gelde oder in L I: mit Coupons bei der Domainen-Renr- targardt zu Kucbor Die Verkauf:b Regierung Finanz
Danzig, den 9. G Königl. Abtheilung für direkt
projektirten Straße. orer und ist so eben ershenen und in 1d[un F. Müller. ), Breite g9 (F. Müller. ), Breite 000 Rubel kosten. E. Communionbuch für Ge- Noh 5 gr. odcr' 7 gr. oder 8 sgr. 9 pf. len tri ichen Schrifcen,, die wir be- uber diesen Gegenstand besizen, angezeiate sicher einen ehrenvollen L irdiae Herr Verfasser — „Geis der Bibel / und hriflichen Religion und Kirch hafceste befannt — sich den Haupt¡weck d und an’s Herz zu legen Gouvernements -|auUch der billige ind Tarator.
Beachtungéwerthe Kun ¡_ Um auch dem Unben ch in den Besiz cines Majeftäc unseres gelieb habe “ih na der K:üger einen Steindruck anf, wohl in dec Aehnlichkeir als nichts zu wünschen übria [l Nur durch eine Aufla nd bei adnzli cu vor Auaëen|Nutßen s Eben so azereicht vielleichr papier Preis dem Schrifcchen ¡ur lung, und gern bin ich aenviat 25 Erempl. fi
anzeigt iftelten Gelegenheir zu wohlaëtroffenen Portrait ten Königs seyen zu ki es Herren Pi rigen lafs:n, wel auch in der Auésuh
es Herrn Hahn
Bedürfnisse des geseli-
errn Kupferberg ; Commissair wird die hier laß einnehmen, da dem Pubtikum durch die „Geschichte der; e‘ auf dais voriheil- angelezentlichs| bemüht har |tlaren u er Abendmahl: feier tr
Zeichnung d m
A us ¡iu s: gen Tage von uns
Niederhof ve
; in Stutt«
Der Graf von Suchtelen Durch die am heuti entlichen Ladungen die Verlassenschaft * de Joachim Friedrich Ma sprúche haben, chtlichen Beschei jebruar und 28. Mâ durch den am 22. ril schied vorgeladen.
ge von vielen Tausend E cher Aufopferung al - war es möglich dieses auf schönem B in dto. gedrucête Bild für d gen Pteis von 2x sgk. zu liefern. / George Gropiu
Schloßplag Nr. l.
welche an rfiorbenen ! ebl aus irgend einem | ¡u deren bestimmten | igung auf den 31
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n beispiellos K. S. Ge t ep
D Ea
Angade und re Januar, 28. Strafe der Au I. zu publizirenden Prêclu
Greifèwald, den-8, Januar 1
Königl. Preuß. Hof
Literarische
Den Verehrern der În der Bu
Olm ai Berlin bei «lnzeigen. Straße Nr Englischen Sprache!
C. F. Amelang ín )/, erschienen und sind
Buchhandlungen des Jn-
Dunker und Hu 20 a, ist so Neue Beiträge zu lien und comm Preus. V Von C. W. Ober - Fin
mblot, Franzd eben erschienen :
r Kenntniß des gew! erziellen Zuftandet Aus amtlichen Qui Ferber, Königl. Preuß. Gehe anzrathe. Mit 13 Tabellen. Gr.
¡u erlassen. Leipzig, im Januar 1833.
Gustav Schaarschmidt.
Militair - Gouver- Am 22sten Auguft v. J. be- f Suchtelen de Ee cus gane V ; “mi oße tigkeit beg ( deliddiua Si A ottaon daß die Baschkiren mit der nag sehr zufrieden wären, und daß gegend ihre Erkenntlichkeit für die Sorge, man ihnen durch Anlegung dieses neuen Weges für ihre dustrie bewieseh, laut‘ an den Tag legten.
Frankr% ic.
i i i i irs- Paris, 20. Jan. Der in der gestrigen Sißung der Pa ammer Soi Antrag des HerrnCousin hinsichtlich der
ntwortlichkeit des ericht von Pomm zuhatidlung
/ 9 es (Brüderstraße Nr. 141 ; © wie in allen
und Auslandes ¡u haben : Volständiges Englisch-Deutsches u. Deutsch-Englisches
T enwörterb orzüglisten übe ren Wörterbüche 1g, Johnson und C urckhardt, aus £
onarchie.
v. Möller, Praeses.
te Lieferung von:
Were us, M er Semi,
Auszuge mit Zusäßen und Nach- "gea und Erfindungen, | Selbftstudium für Aerzte, Kameralisten, Landwirthe, arbeitet von den
So eben if die vier Edictal -Ladung,
Auf den Antrag der Ges: abwesenden Johann Mathia am 29. Mai 1780 geboren und nach veräorbenen Vaters, als Schneidergeselle
, Segangea und seit diese
Mittheilungen aus amtlichen Quellen | i(te dar, welche Pr
Ee Eu in vollsiändigem tragen aller neue
Bewohner der L nah den y nenen grdge
voin Adel u
die Fortschr
chwister und Curatoren des
r beide Sprachen erschie- r von Lübow,
besonders nach denen hambers
eußens Handel und s 1831 gemacht h! welche die früheren, 1828 erden diese neue! ste noch reicher als jet zur Beurtheilung des ge! des Preußischen Staates und |
werbe in den Jahren 1829 bi Dle gute Aufnahme, schienenen Beiträge v mehr verdienen, als wesentlichen Materialien chen Zusßandes Handels sind.
l ren Ezutdecku sungen und zum Fabrikanten, ende 2c., be » und Hering,
Meßgzler' sche Buchhandluna, e
dem Zeugni theilers Suhr zu vor 30 Jahren in die r Zeit feine Nachricht
des Altentheile
âdtischen Ge-
Gewerbtreib und mehreren|E isen ba ch
Professoren L Stuttgart, rschieuen und versandt
f
Allgemeine
de Staats-Z
eitung.
Berlin,
Montag den Wie Januar
A S D O C AIE E Ritt C E,
v Ai kd D D R M B A cite
Feier des 21. Januar lautete ursprunglih also: „Das Bes vom 19, Januar 1816, in Betreff des unheilvollen (funeste Ereignisses vom 21. Januar 1793, wird hiermit aufgehoben.“ Herr Cousin entwickelte denselben etwa in folgender Weise : ¿Der neue Kommissions - Bericht, den Sie vernommen haben, so verständig und gemäßigt er ach is, erdffnet nothwendig die ganze Debatte noch einmal; ich weiß, daß es gefährlich is, daran Theil zu nehmen, aber meine Ueberzeugung und ein lebhaftes Gefäß für die Ehre Frankreichs gebieten mir, es zu thun. Meine schwache Stimme unterstügt den Jhnen neuerdings von der Wahl- Kammer vorgelegten Antrag auf Abschaffung eines Reactions-Gesches, das unter dem Vorwande, ein mit Recht allgemein verabscheutes Attentat zu brandmarken, Frankreich anflagt und mir nur geeignet scheint, unheilvollen Verdacht und Zwiespalt zu nähren und unter uns den Schein eines revolutionnai- ren Zustandes zy erhalten. Jede Jahresfeier eines unglücklichen Ereignisses ist, dêm Prinzip nach, cin Widersinn. Eine Jahresfeier hat den Zweck, das Andenken an ein glückliches, glorreiches Er- eigniß im Volke zu bewahren und durch die Erinnerung an große Thaten zur Nacheiferung anzufeuern. Dies ist der na- türliche Sinn einer Jahresfcier. - Was anders bedeutet hingegen die Jahresfeier eines unheilvollen Ereignisses, als die Erinne- rung an ein Unglück oder an einen begangenen Fehltritt , als eine feierlihe Lamentation und Buße, die einer stolzen Nation eben so wenig, wie einem Jndividvum ziemt. Die Nationen feiern das Andenken an ihre Fehler nicht; diese der Religion angetnessene Demuth taugt nicht fürdie Gesetzgebung. Der Stolz einer Nation ist ihr Lebenshauch, und die Weisheit des Gescizgebers hütet sich, ihn, „zu verlesen. Nein, m. H., keine Jahresfeier eines unglücklichen Ereignisses kann cine aufrichtige und nationale seyn und schrweriich wird man mir in der Ge- schichte eine solche aufzeigen, die nicht das Werk einer Partei gewesen wäre. Als der Konvent , um der alten Monarchic ein Ende zu machen und eine Republik ju versuchen, cinen Künig aufs Schaffot brachte, war sie mit diesem furchtba- ren Trauerspiele noch nicht zufrieden, sondern befahl, daß dieses Ereigniß jährlich gefeiert werde. Nicht Blutgier, sondern Be- rechnung gab diese Maßregel ein; der Konvent hielt es sciner Politik aemáß, alle Beamten und mit ihnen die ganze Nation an der Verantwortlichkeit für seine That Theil nehmen zu lassen. Diese Jahresfeier konnte aber die Republik nicht retten; als sie ihr Zeritörungswerk vollbracht, verschwand sle und machte dem Kaiserthume Pleß, welches Wieder aufbauen sollte. Napoleon rettete zunächst die Revolution im Jnnern und nach außen, E tete dann die guten und dauernden Elemente derselben von den schlechten und zufälligen, organisirte die ersteren und s ihnen eine neue Gesellschaft, eine neue kräftigere Ordnung der : nge, der er einen Thron zur Grundlage gas. Aber das E L das so viel fürdie Ordnung that, opferte die Freiheit auf und ü A E der Restauration das Werk, beide zu vereinigen. Die 4 gad dieses Versprechen und der Tag, an dem sie promulgirt e y war ein Tag der Hoffnung, der allein für die Nachwelt hinrei- chen wird, um das Andenken König Ludwigs XVIII. zu ehren. Fern von mir sey der Gedanke, erbitternde Erörterungen zu e neuern und geaen eine Regierung aufzutreten, von welcher n mehrere geschickte und mit Recht geachtete Minister in dieser L sammlung sigen; wenn ih aber die Abschaffung eines S E Geseges dieser Regierung verlange, so fann man nicht Die G daß ih ihr eine Lobrede halten soll. Das Geseg über die E resfeier des 21, Januar war ein Reactions-Geseß,/ dessen aas ges Gefolge aus dem Gesetze Über die Prevotal- Gerichte, au N Amnestie - Dekrete und andern ¿hnlichen bestand. Den Zweek, die von dem Konvente angeordnete grausame Feier zu S L gen, fonnte das Geseg von 1816 nicht heben, denn ape o hatte jene Feier bereits aufgehoben. Oder will man zur ae fertigung jenes Geseßes etwa die darin enthaltene Ee ors anführen? Allerdings muß jedes gute Geseß mit der n übereinstimmen, denn sonst würde es mit dem Gewissen » h f derspruch stehen und die Uebertretung desselben würde eine edle : seyn; aber eine politische Versammlung giebt nicht rein S he Geseke. Eine moralische Lehre dieser Art war B f ; das Frankreich von 1816 überflässig geworden; denn in A gemäßigt, verständig, durch eine funfzehnjährige energis, e gierung an die Ordnung gewöhnt und verdiente nicht, ge De maßen zum Mitschuldigen eines Verbrechens gemacht zu E O dessen es sich beinahe- niht mehr erinnerte. Zur Ge! aus gung des Besekes von 1816 berust man sich auf das darin en E pw monarchishe Prinzip und auf den politischen Uge E en entstchen könne, daß man jährli den wohlthätigen L e O dem größten gegen die Monarchie begangenen Ver ige a neuere. Wozu aber eine monarchishe Lehre nach dem H thun? Waren wir denn 15 Jahre hindurch Demagogen ge G sen? Die Restauration fand ein in hohem Due Es chisches Frankreich vor, viel monarchischer, als sie es ver! La y g Die beiden natürlichen Stützen der Monarchie, die E und Aristokratie, waren von dem Kaiserthum der L worden; dieses hatte die Altäre wieder aufgerichtet, die Avgg oe geöffnet, ein Konkordat abgeschlossen, die Geistlichkeit wie E ju Ansehen gebracht und den Religions-Unterricht aufs mia Mi ay führt; es hatte auch die aa rata e Mttzas e er hergestellt, und eine solche war m Übrig Gieielt frebenven E e is 2e Ui Mani ¡eie Bauer schlägt noch jeßt das Herz, s Sn: Und Herzoge und Fürsten hört, die an gewonn S O Ua abers an die Ausführung großer Werke erinnern. P | ß; ih i sche Lehren zu er flüssig, Frankreih im Jahre 1816 Mee 2 L Saiei theilen. Der eigentliche Zweck des Gesetze f A Lie ier des 21. Januar war dieser, einen eigenen / / Heide Souleinn sondern für eine einzelne Dre P idi richten, und zu diesem Behufe war das Geseß L Snis ‘tivfer faßt. Allerdings muß der 21. Januar A A Gene S RIe R ‘nur T ine diesér Tpóuvr eine geseßliche Be- ragt sich hier nur, dung veitihen soll? Ein Geseß muß in einem allgemeinen,
politischen Jnteresse gegeben werden; ein solches könnte im vor- liegenden Falle nur der monarchische Geist seyn. Jenes Geseh ist aber, ich wiederhole es, nicht im Jnteresse des monarchischen Geistes, sondern in dem einer besondern Dynastie gegeben; kann ein solches Gese nun wohl noch bestehen, nachdem jene Dyna- siie aus dem Lande verbannt worden? Besser wäre es allerdings gewesen, das Geseh außer Gewohnheit kommen zu lassen, und es würde der Würde Aller angemessen gewesen seyn, die trau- rige Proposition wegen Abschaffung der Trauerfrier nicht ¿u machen; diese liegt Jhnen nun aber ein Mal vor und Sie mûs- sen sch darüber aussprechen. Jch, ein Freund unserer ersten wie unserer zweiten Revolution, stimme in der Ueberzeugung, daß das Geseß von 1816 den Zweek hatte, die erstere zu brandmarken, für die Abschaffung desselben. Das erste Amendement Jhrer Kommission
„entsprach der Art, wie ich die Abschaffung wünschte; nur war
es zu unbestimmt und zweideut:g, und ih {lage Jhnen ein ziveites Voe welches alle Vortheile des ersteren in sich verei- nigt, ohne die Uebelstände desselben zu theilen. Was beabsich- tigten Sie mit dem von Jhnen früher angengnmenen Amende- ment? Sie wollten der Welt unsere einmüthige Gesinnung Über das befklagenswerthe Ereigniß vom 21. Januar 1793 dar- legen und zugleich das reactionnaire Geseß vom 19. Jan. 1816 mit politischer Klugheit abschaffen. Beides wird durch mein Amendement erreiht. Der Unterschied zwischen demselben und demjenigen der Kommission besteht nur darin, daß in dem leßteren die Abschaffung das Beiläufige war, während sie in dem meini- gen die Hauptsache ift. Mein Vorschlag bedarf keiner weiteren Entwickelung; Sie werden seine Bedeutung von selbsi fühlen. Er hat den Vortheil für sich, daß er neu is, daß er aus dieser Kammer hervorgeht und also von Jhrer Unabhängigkeit zeugt (?); er trägt ferner das Gepräge jenes Geistes der Mäßigung, welcher der Ruhm einer permanenten und hohen Staats- Gewalt wie die Jhrige, ist; zugleih wird er für uns die unübersehreitbare Gränze unserer Mäßigung seyn. Unser Beispiel wird auch die andere Seite gewinnen; diejenigen, die es niht nachahmen, wür- den den Geist unserer Verfassung übertreten und gegen die Bil- dung und Sitten unserer Zeit verstoßen. Das Amendement Jh- rer Kommission hat hier bereits eine Majorität gefun- den; das meinige enthält dieselben Bestimmungen in ei ner versdhnliheren Form und ich wünsche lebhaft * daß es eben so gläcklich seyn möge, wie das erstere. ‘/ — err Villemain, der bei dieser Gelegenheit in der Pairs- E net um erftenmale die Rednerbühne bestieg, äußerte sich im Wesentlichen folgendermaßen: „Man muß von dem Gefühl seiner Pflicht tief durchdrungen seyn, um den Versuch zu wa- gen, auf eine so eloquente und vorbereitete Rede, wie diejenige, welche Sie so eben vernommen haben, unmittelbar zu antworten. Ich will meinem ehrenwerthen Freunde nicht in allen von ihm aufgestellten Gesichtsöunkten folgen ; einne seiner Behauptungen bedürfen indessen einer Widerlegung. Er stellt im Allgemeinen den Sat auf, daß eine jede, jährlih wiederkehrende, Trauerfeier ein Widerfinn sey, indem die Nationen nicht das Andenken an begangene Fehltritte forczupEen geneigt wären. Dem mag allerdings so seyn; zuweilen aber wollen die Nationen auch durch eine solche Feier zu verstehen geben, daß sie an dem begangenen Fehltritt unschuldig gewesen. Seit dem Tage z. B., an welchem vor 40 Jahren die Appellation an das Volk verworfen wurde, steht die Nation als vollkommen gerechtfertigt da, und Niemand. wird sie der Theilnahme an dem verübten Frevel bezüchtigen. Ss giebt Erinnerungen, welche die Nationen zu bewahren wünschen, und zu diesen gehört das Andenken an den 21. Januar. Was hatte unsere Kommission verlangt? Daß man jede äußere Feier die- ses Tages abschafse, zugleich aber die s{chmerzliche Erinnerung bewahre, die sich an diesen Tag knüpft. Die andere Kammer hat diese Ansicht vtelleicht mit einer allzugroßen Hast verworfen ; sie will darin eine Erniederung für die Nation finden. Jech fann diese Meinung nicht theilen, und bleibe mit der Kommis- sion dem Grundsatze getreu, der ihr das, von Jhnen schon ein- mal angenommene, Amendement eingegeben hat. Die Kommis- sion glaubt, daß, wenn eine Jahresfeier, insoweit äußere Zeichen der Trauer damit verknüpft sind, aus dem Geseßbuche gestrichen werden könne, mindestens ein religióses Andenken an dieselbe bewahrt werden müsse.‘/ — Ds d M Ter ernns n usin, ließ dex roßsiege Sn R Ra Len heiden vorigen Rednern insoweit bei, daß bei der Abschaffung des Gesehes vom 19. Jan. Le dor 21. Jan. allerdings als ein unheilvoller gestempelt werden müsse; diese Absicht werde aber durch das Amendement des Hrn. Cou- sin vollkommen erreicht; jedenfalls sey es besser , daß man dieses Amendement annehme, als daß man einé Kollifion zwischen den verschiedenen Staatsgewalten herbeiführe. Der Graf Phöélipy von Ségur rügte es dagegen, daß man auf diesen leßteren Umstand ein so großes Gewicht lege. „Heißt es nicht‘/, äußerte er, „die Wahl-Kammer selbst in der dentlichen Meinung her- absezen wenn man fle als so reizbar und so überzeugt von ih- rer Unfehlbarkeit darstellt, daß man ihr zumuthet, sie könnte S ner andern, ihr gleihstehenden und aus gereiften Staatsm b nern bestehenden Versammlung jede unabhängige g reten u ‘ sprechen, sie könnte verlangen, daß der Palast Luxemburg nichts mehr als der getreue Widerhall des Palastes eue, bon sey? Begreifen Sie denn nicht, meine Herren, s Sie die Wahl-Kammer selbst entwürdigen , indem sie selbige fl L so unvernünftig, verfassungswidrig und unbekümmert A Ne Erhaltung des dffentlichen Friedens halten. Nein, m. Y., bese S E über die Schwachheit, die w . iledrlichen unsere innere Ueberzeugung einer so w t Beraneiania leuten Und warum sollten Laa deus e rufen, was wir vor vier Mgen beschlossen haben ie Iukern eine Berathung gepflogen wörden, die Unsern Sinn
nkonsequen können? und würde man uns nicht mit tf A Le Ink Der
inen beshuldigen, wenn wir ohne irgend e S E vas t wollen wir eine so große pa A4 5 ßverständniß zwischen den beiden Staatsgewal-
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