1833 / 40 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

0 L T C D

R E iu E A

De D idi t

Königlihe Schausptel

B Freitag, 8. Febr, Jm Opernhause: Die Pagen des Her- ddgs v, Vendôme, fomishe Oper in 1 Akt, von Georg v. Hoff- mann; Musik von C. Blum. (Dlle. Len6: Elise. Dlle. Leh- n 2a Aeruile Mol S großes pantomimi-

zes Balle eilungen. (Dlle. Th. Elsler: j Dlle. F. Elsler : Amalie.) s C A Im Schauspielhause: 1) L'Oubli, vaudeyvill act Q Q et la danseuse, vaudeville en L 0E T Cn E Sa Ua Gan Je: Robert le diable, à-propos-vau-

Sonnabend, 9. Febr. Im Schguspielhause: Di

GCN ; E A C C Ie H

Lustspiel in 1 Akt, von Marfano. (Fräulein N Hagn: A

Hierauf: Die Benefiz - Vorstellung, Posse in 1 Akt und in 5 |

Abtheilungen. Und : Mirandolina, Lustspiel i i: i

(btheilu A spiel’ in 3 ¿

(Fräulein v. Hagn: Mirandolina, ‘als Gastrolle.) S Im Konzertsaale des Schauspielhauses: Subscriptions-Ball.

Königstädtisches Th

ust : : : eater.

g „Freitag, 8. Febr. Das Abenteuer in der Neujahrsnacht, A in J Akten. Hierauf: Variationen für die Violine,

Lubi Gn vorgetragen vom Hrn. Konzertmeister Léon de Saint-

D Ce folgt: Die Nasen - Harmonika. Zum Beschluß:

Der Eckensteher Nante im Verhör. p:

G O 0A Des Adlers Horst, romantisch - ko- ea en, von Karl v. Holtei; Musi /

pellmeister Franz Gläser. N Joltei; Musik vom Ka-

S L M Tan

M2 u ete Ma Vi Ot En,

__ Paris, 1. Februar. Der Kaiserl. Oesterreichi / schafter hatte gestern nach einer Relferem mit A Mae dee auswärtigen Ängelegenheiten eine Audienz bei dem Könige.

_ Die Pairs - Kammer hielt gestern wieder eine öffentliche | Sißung, in welcher zunächst die Erneuerung der Bureaus und darauf die Ernennung einer Kommission zur Prüfung des Ge-

l \e5- Entwurfes úber das auf dem Bastille- Plaß zu errichtende | Pconument, so wie einer zweiten fün or esdncHs A Ny vúrfe von örtlichem Interesse, erfolgte. An der Tagesord- nung war darauf die Berathung über den Gesc6-Entwurf we- gen des Verkaufs der noch auf dem Halme stehenden Feldfrüchte. Die Z ilung mußte inzwischen, da die Versammlung nicht voll- zählig war, eine halbe Stunde suspendirt werden. Mittlerweile hielt der Graf von Portalis dem verstorbenen Marquis von Maleville eine Gedächtniß-Rede. Die gedachte Berathung selbst bot nit das mindeste Jnteresse dar. Der aus einem einzigen | Artikel bestehende Gese -Entwurf wurde zulegt einmüthig mit | 783 Stimmen angenommen und darauf die Sizung aufgehoben.

In der Deputirten-Kammer war gestern die allgemeine Berathung über den Gese6-Entwurf wegen der Exmittirung von | Grund - Eigenthümerú an der Tagesordnung. Herr Réallier- | Dumas war der erste Redner, der sich über diesen Gegenstand |

vernehmen ließ. Er bemerkte, daß der vorliegende Geses- Ent- | wurf zwar nicht allen Erwartungen entspreche, “daß P doch ein wesentlicher Fortschritt zum Besseren sey; nehme man | vollends noch die von der Kommission und von einigen Depu- | tirten beantragten Modificationen an,' so werde hieraus ein Ge-

fel hervorgehen, daß, wenn auch unvollkoninen, von bedeuteudem

derjenigen des Antragstellers anzuschließen Herr F Celin | | : gILENE 7 D j T G al : Mai S

t C R O, „Jousselin Der General - Major Bugeaud ; | ce R T a und zählte in wenigen Worten | Kammer, ist zum Konimandanten E U kovtas Obetrsse | eile auf, die seine Proposition darbieten würde. „Jcch | nannt worden und gestern auf seinen ee on B ae fi

| System der Regierung, so falle der Antrag des Herrn Jousselin | 91%. 4proc. 802, 80 *,.

160

(eulages des Prívat- Interesses oftmals gehemmt worden, jebt 4 cichtigkeit würden fortgesegt und beendigt werden können. bes allgemeine Berathung wurde hierauf geschlossen, und man A e R den einzelnen Artikeln des Geseß-Entwurfs. MAOE worden. de Mon (ela hente allein Tee Mett | De de Nr Syed, dax IuNllBeßdeden erfolgen oli R O Uf : ? neue Artikel | wie der 1ste g. des 2t Artitels 2 E ) in Vorschlag gebracht, die im Wesentlichen darauf hinausli ¿eti q Des Zelt Arurels (wona®, die -Sevichts Vorschla: ht, uf hinausliefen, | Exmitt h ( ; hôse daß zu jeder Exmittixung eines Grundbesiß in besi Li ittirung nur dann sollen verfügen därfen, wenn d d ( S ers ein besonderes | entspri i i Í er dy g A LLENY d pringende allgemeine Nußen erwie j L E M M De are | L folgenden geseßlichen Formen M A L N Wi: Ee i 9ründen, einma eiteres angenommen. Ueber 2 / a Peil derselbe nicht der betreffenden Kommission zu âfung 3 E eder den Zten §. des 2ten A E 164 Nl | zur Prüfung | dagegen, der von jenen Formen handelt, er ine | A E N e A n | läuftige Debatte, worauf derselbe endlich 1A Had ebener A | Le A S S : ‘ch ganz und | angenommen wurde: „Diese For b , j | gar umgestoßen würden, und es nicht erlaubt sey, amendements- | seß urde: „Bieje Formen estehen: 1) in dem [L GINL a | ne ubt sey, amendements- | seße oder der Königl. Verordnung, wodurch di i | C e A M Rh E | O Baues, um dessentwillen die D ititliouaa ct | s 102 ' Se d L 46 tut? ; j rigen DVCOS gene m gt worden Zieht det! Dat di S) s j ners, daß das Projekt des Hrn Sousselin ein aanz neues se e G Ps e) er DaU Lic Einführung elnes | O | Hrn. „Fousjelin Q p, nach sich, so ist ein Gescb 1 R O e | Und unterstüßte dasselbe. Namentlich erhi ° j S A seß nothweadig; 2) in der Verf | erg . Veamentlih erhob er sih gegen die im | Präfekt Cn i: UgUn/ : Ee E BEE r n gegen die ekten, worin das zu benugende : | [uen Are L S niipurss dey! Regierung, enthaltene Bestlme | wirdz 3) in del spâtern Verfügung, Verde Lee G LE G | ies Grütid, Et I OIO ob das allgemeine Beste die Exmittirung hinfichtlich dessen die Exmittirung erfolgen soll Are | E E ind-Eigenthümers erheische, nicht von der Verwaliungs-, | Die Berathung über die übrigen Artifel ivu d u N Fes Uen O Behörde entschieden werden soll. | den Tag verlegt. Am Schlusse der Si Q N i 0 By Da haie S Se u a A rant eine von ihm herrúhrende E Dravefiten M R LIENS U ent des Herrn . Jousselin nachträglih | halts mi S G O H | noch e Kommission zur Pröfung úberweise. Der B ndels- | U SOP A IRS: Ag Nav atas Me uge «oLOa E , Minister erklârte, daß er sich einer solchen Ueberweisung nicht | Bei dem vorgestrigen Ball in den Tuilerieen war di | - eh

Gunsten des Entwurfes der Regierung entschi f dul iedett Jousselinsche Amendement als vei N 0 der That wurde der 1ste Artikel des ursprünglichen Enty (des Inhalts, daß die Exmittirung im Interesse des allgem

a

_

| widerseße, insofern die Kammer der Meinun Z Í És M

D M : Meinung sey, daß der An- | von dem Architekten Fontaî ; : i

| trag des Herrn FJousselin über j 2 {rchitekten Fontaine nach dem Garte S j ustiz-Kommissarius

j frag des Herrn Zousselin überhaupt eine Berückfichtigung ver- | prachtvoll dekorirte Gallerie zum ation Male aedfier, 1 o boben Ma Dan E V L E I 9 S ¿

im Regierungs-Bezirk Kös|

diene. Der B 7 F j i . . ( L Í A [0E er Derichterstatter hielt die Ueberweisung für vdl- " so wie in dem Saale der Marschälle, wurde getanzt; das 4A ( ; ]|

| . e U e a T6 : J 6 [fig Überflússig, da die Grundlage der Proposition des Herrn | ter war in einen Saal verwandelt, in weld

)em das Souper z

dazu verstehen würde, ihre eigene Ansicht aufzugeben, um sich | gens auf.

Ba zu behaupten, äußerte er, „daß ih die Sache besser ver- | Der Vicomte v. Ch stehe, als die Kommission.“ ,¡„Das is sehr bescheiden!// rief | structionsrichter wegen se

Rio ofno “s 9 L R D : , A hier eine Stimme, und Herr Karl Dupin meinte, es sey | der Herzogin von Berry vernommen worden

Qimmerei- und Stadt -

Posten abgegangen. Mnjeck ist zum Justiz - ateaubriand ist gester von eine cs Ratibor - und Rybnicke iner Broschüre ber die Gefangen(Mnorts in Ratibor, bestellt worden.

Allgemeine

reußische Staats-Zeitung.

Amtlihe Nachrichten. Kronik des Tages.

Seine Majestät der König haben dem Pfarrer und Kreis-

nspektor Ulrich zu Baldenbu é , desgleichen dem penstonirten Kreis-Steuer-Revi-

Steuer - Einnehmer Schwanebeck eyda, den Rothen Adler - Orden vierter Klasse zu verleihen

t.

nburg, Regierungs-Bezirk

Prediger Hanisch zu Rüken-

s in, den a 4 O |Douseli der Komtmissi ? | chwerli i Kreis -Schulzen Schulß zu Neu- | Mein der Koramission bekannt sep, Und letztere sich schwerlich | getragen wurde. Die Gesellschaft brach erst nach 5 Uhr M N ini Regierungs-Bezir Gumbinnen, das Allgemeine

¡ichen zu verleihen geru andesgerichts- Referendarius Gustav

Kommissarius bei deù Unter - Gerich- r Kreises, mit Anweisung seines

Berlin, Sonnabend den 9fen Februar

doch wunderbar, daß derselbe Deputi y i ( putirte, der si{ch besser auf die In dem Befi H i B w . "J « V 4 (2 e . . ; 1nd d S i 3 i Sache verstehen wolle, als die Kommission, nichtsdestoweniger ver- | 26sten v. M. e As dies, “d ( ( gen; an diejsetn

lange ß Rer ber i , Fi 4 ; ck ange, daß leßtere über sein vortrelihes Projeke zu Rathe | hatte sie das {dne Wetter zu einem anderthalbstündigen M ZEitungs- Na crihten.

U 0.1. an Di

ante O.

Der Marschall Gérard und der Graf rivat-Audienzen beim Könige. Die demours ließen auf dem Marsfelde

gezogen werde. Nachdem noch Herr Réallier-Dumas eben- | ziergange benußt.

falls gegen die Ueberweisung an die Kommis ti | 8, L Ole Lever jton gestimmt, be- | Baron Nothschild it dem pp C i é E atte (t M E De Me N zum, drittenmale die Rednerbühne. Er | eine e Li Ge wu id B rzoge von Bri | , es sey nicht seine Absicht gewesen, die Einsichten der | Bergeron und Benoist, von N : Cine dlé U | ! r Erstere als Urlg

Kommissions - Mitglieder in Zweifel zu stelle

S n, und wenn er be- | der Leßtere als Mitschuldi ;

4 h Î S T C l L i Á

Mae AUE Teihe Red N Als San eue d Mae cêdas M ee N Assisenhof gestellt ist, e 1 | Ingenieur im Auge gehabt. Der | in welcher sie in H ; :

Präsident fand sich jeßt veranlaßt, ut iese; : A ) in Haft sigen, an mel

P nt / um aus dieser verwickelten | tion gegen die Anklage - Akte einge i

L U, nd u E Les A festzustellen. | sie R: M R A Sale O

: 2, daß diese fich um drei Haupt-Punkte drehe: um | u ie Bosheit s

x M e ; ; | um die Bosheit der ge :

den Entwurf der Regierung, die Amendements der Kommission | darzuthun. Benoist vat dn Advota

i L (

schnurskracks zuwider laufe. Es sey hierna endi | as A sey hiernach nothwendig, daß | 104. 35. 3proc. pr. compt. 77. 85. fin cour. 78. 10. 5

zwanzig Redner für und wider sprehen würden, ohne daß es | 592. | A S A zu einem Beschlusse käme. Entscheide die Kammer sih fúr das | A “L a M. T 4A

Nutzen für Ackerbau, Handel und Gewerbe seyn werde. D

et C S L wer Königliche Commissair, Herr Renouard, hob die Vortheile hervor, die der Geseß- Entwurf insofern darbiete, als mehrere

öffentlihe Unternehmungen, wie Kanal- und Anlegung von Eisenbahnen u. #. w., die bisher

Sctraßenbauten,

durch die An-

von selbst weg; stimme sie dagegen für das System des Herrn | Actien 1448. 1445. Part.-Obl, 13921 G. Loose zu 100 F. 19 bl 1321 G 7 1

r (; - « ) i - Jousselin, so müsse alsdann der Antrag dieses Leßteren der | Br. Holl. 5proc. Obl. v. 1832 852. 854. Poln. Loose 60. 50hesolge der Artikel und des Re

| | | Kommission zur Berichterstattung überwiesen Hi | ' on zur s ng werden. Hiernach handele es sich zunächst um die Prioritäts - Frage. Als es L | auf über diese Frage zur Abstimmung kam, wurde selbige zu |

M S E A (l j I S S g “i O O E O I S H A L I A A EPOT M A E A N? T E E L S MELESE A L A E A S in VeNIBIEDeNe Klassen zu theilen. O Minister A , - A az e T : ; f Ç litet r ; G 4 6 3 ad n ——— R emáß nur der Fonds für die gehcime ‘Poiizei zur Dersu- j acm Ci li é L H n z Éî d Ç f L D î Ç 1 TC M ß Î \ h {i S T d a ie f | L aónv E Gelehrten und Sre U L! er für tod erflárt e oi E d sigenden Fonds würden auf das Ministerium des öfseulichen Bekanntmachungen. S Va Ae as E Ueb „Inhalt des erüen Hefts. Röhr’ s, D. I. F., zwei Schul tis rann A terricht übertragen werden. Der Bericht wird in den näch- Auf de d vert A eme n t. Schdnflies, den 18. Juli 182 E L eeueung dér Provinzial-Stände in| 1832 auf Anlaß der Prüfun eren u Jayre l Tagen in öffentlicher Si6ung der Kammer vorgelesen wer- Ticlütacins iat a Ce als] Das von Platensche Patrimonialgericht aeustándische Warfalia, dearüniee S A die] schen Gymnastums cédalten. Gr Es und die Berathungen úber das Budget können unmitteibar s er ausdo te A t 1 ; M2! P Cgri y 0 L R E T j ° \ . T . Í á 5 R f é, Ss

nialige Handlungédiener Julius Heinrich Prochnow i D genstände der Verhandlung der Provinzial - Stände | 26. Me, perworte bei von Göthe's Bestattun Annahme des Exmittirungs: Gelehes beginnen. welcher am 29. Dezember 4806 zu Landebe / Kane Uebersicht der Leist der( ¡tal.- Stande. 26. Marz 1832. 3 gr. Bei dem Wahl - Kollegium zu Pontoise,* welches statt des elcher am 29. Dezember 1806 zu Landsberg a. d. W. (stungen derselben auf ihren erfienlDanz, D. I. T. L., Encyklopädie und Methode Tode abgegangenen Herrn von Lameth einen neuen Depu-

pag / ) | “- 2 e

gebore, ein Sohn des jezigen Steuer-Aufseher Proch- now ¿u Calau ist, und im Jahre 1828 s Étued: migung der Behörde und ohne seiner Militair-Pflicht genügt zu haben, sh nach Brasilien begeben hat, des- sen Aufenthalt auch seitdem nicht hat ermittelt wer-

A Landtagen. Das Beamcenwesen in Preufen; Spiegel| der theologi

Auf Ersuchen des Herrn Quittet zeigt unterzei e on hi i ID : erzeih- |Geschäftégang in Preußen, über die Z - : nete Direktio ' E \ejCYUTTSgANI Preußen, über die Busammensezung |. : e Hus Acttaeninee Dag N e U I E S (Matoe, Alloemeine Bemerkungen V E V E Ta der hebräischen M Das General - Conseil auf Nr. 965. 1 Toilettentisch, : |das Gemeindewescn in Preußen: die künfcige Ge- E ine hat dem Erzbischof von Rouen

e . ° fur die Preußischen Beamten; über den kollegialischen| 21 gr.

Auch unter dem Titel :

j fs G S . L 2 N N 5 _ meinde - Ordnung ; die Verhältnisse der Dorfgerichte:| H. E, Warnekros, 10,000 Fr.

; ats gegen den ¿WParis, 1. Febr. haben von der ConciergeriWCelles hatten gestern P rere Blätter eine PreMoge von Orleans und J Theil der Garnison mandövriren. : Verhandlungen entgegen Die Budget-Kommission Hat die Herren Calrmnon, Lepelletier vorgebrachten BeschuldiguMilnoy, Rambuteau,

| und das Projekt des Herrn Jousselin. -Lekteres Ey ten Mouli I Dupin und Legrand zu | i enthalte offfen- theidizer gewäh! _oulin zu seinem f upin SEg Ì bar ein ganz neues S das i Roai diger gewählt, 5 nannt. ganz (es System, das demjenigen der Regierung Heute {loß 5proc. Rente pr. compt. 103. 85. fin a M Ma rtonal enthäle folgende

man sich zuvörderst über das Prinzip ei : f i Kommission: „D fich zuvörderst Über das Prinzip einige, da sonst noch | Neap, pr. compt, 89. 15. fin cour: 89. 70. 5proc. Span A Tee Sipung beta n 24. 5proc. Röm. Anl. Fn Duvergier de Hauranne ü Febr. Oesterr. 5proc. Metall. (F des Kultus zu vernehmen; fn 22proc. 47. 1proc. 21. Br. 6WMauctionen , wohl ab

“Redacteur Cattel. Regelmäßigkeit zu bringen. R L O ——— r des Jnnern bewogen haben, H P | Gedrukt bei A. W. Hayn Mtignac gegebene

chen Wissenschaften. Gr. 8vo. 2Men zu ernennen hat, trit

von einem Posten auf den andern vorgeschlagen, Um ín die chnungs: Wesens mehr Ordnung

Die K das schon von Herrn von

Versprechen zu erfüllen und die geheimen

den Domherren der dortigen Kathedrale Seminar 11,000 Fr. bewilligt. Der welcher im vorigen Jahre nur mit

den können, hierdurch aufgefordert, ungesäumte in die G ; , l Königl. Preuß. Lande zurückzukehren und si - #, 881. 1 großer Spiegel, die Frage ob die Theilung des Grundve G A ‘Eros, Entwurf der hebräischen U A seines Austritts bei den iesigen Königl. lte Berlin, den 31. Januar 1583. U beschränken sey? die Rechtéverhältnisse der Landbauer, e ate gánzlich umgearbeitete und 1 dus für V Er bischof desgerichte binnen 6. Monaten und spätestens in dem auf Die Direktion F Luisen Ueber die Versuche eine allgemeine Tar-Orduung für N il - : L 4 zt “r Stimme den 22. April 1833 E ijenstiftes. die Preuß. Staaten zu bearbeiten ; die Landschafilichen Wilh, Hoffmann in VY D réiminia bewilligt. Für VIEO c ( L. 7

vor dem Referendarius Keller ais Deputirten ange- setzteu Termine zu verantworten, und scine Zurük- kunft nachzuweisen, im Fall seines Ausbleibens aber zu gewärtigen, daß er seines sämmtlichen Vermögens auch der ihm noch etwa zufallenden Erbschaften für verlustig erklärt, und solche der Königl. Regierungé- Hauptkasse zuerkannt werden sollen. Franffurt a. d. O., den 18. September 1832. Konigl. Preuß. Ober-Landesgericht.

s A-tt§---§--Ge stellt werden ; auch bleibt es den Herren Besikern úüber-| d; Uber die Versuche Friedenêgerichte einzuführen ; is of i

. Durch die am heutigen Tage von uns erlassenen lassen für die Fourage selbs Sorge zu tragen. das prozessualische Verfahren aile dder ohne A ovotara E: M SNLLLEUNE ¡um Branntwein Sohn des Grafen von fentlichen Ladungen werden diejenigen, welche an | G tritt durch seine Leistungen den aus-| Bemerkungen zu den Vorschriften des 20. Titels des A. V Lr 2 oi Beschreibung des Bre!Yimliche Anwesenheit. in der diz Verlassenschaft des. zu Niederhof verstorbenen tciGnetsten Pferden an die Seite, derselbe gewann: L. R. 17; über Nothwehr und Beleidigung der Ehre I. H. L. Pistor ius. ifzufinden; zugleich

Pächters Joachim Friedrih Maehl aus irgend einem Rechtêgrunde Ansprüche haben, zu deren bestimmten Angabe und rechtlichen Bescheinigung auf den 31. SXanuar, 28. Februar und 28. Marz d. J. bei

Strafe der Ausschließung durch den am 22. April d.|-

À, zu publizirenden Präc{usiv-Abschied vorgeladen. Greifswald, den 8. Januar 1833. Königl. Preuß. Hofgericht von Pommern und Rugen. v. Mvller, Pracses.

2 On

L E MNI Dée Mibd ase red Wige nie 2100 LaSt Preuß. Kriminal-Ord . - die Dinner-Stakes s 1000 s 1. Kriminal-Ordnuna. Die Kosten der Kriminat-|3 Thlr. sind die E i A : 5 119. die 2000 Gs.-S "100 4 |Woriciesbarteie in Séleñen 7 1 der Kriminal-|- r. stnd. die Exemplare du * Wositions-Blätter beschweren si - ie 2000 G8.-Stakes - 1600 - u. )töbarkeit in Schlefien; Uber die Dienstzeit im D uns zu beziehe. rch die untere sie auf Nachforschungen, Der Nuf des Verfassers macht es fast zur PsilMarquise Larochejacquelein, 020er Nechtfertigung der judishen Religion|29 dachte Werk, in dem seine V ¿nechäft, nämlich für die Sicher Anmeldungen sind an den Herrn Stallmeister S und des ¡di : Lon einem | Gew irbe: der n f aus nacl it den Herrn Stallmeister Seeger d des judishen Charakters. Von e e e O au Dei ? augen A einzuscnden und werden die Stuten nach der Reihen Juden. Erste Lieferung. Broch. 73 A einem / ¿ug auf das auëzgebreit!!War vernachlässige ; Stim eters, demselben ausgestellten Anmel- | ( ruckiichtigt werden. Berlin, den 1. Februar 1833 Im Verlage der unterzeich Ó Een Nt n, den 1. 8884. Im Verlage ¡eichneten Buchhandlung i | Detreidens bedarf, wenn es reichlid P Die Comittee des Aftien- Vereins, [0 kben erschienen, und durch alle Buchhandlungen | (l- "an Lee N Q ate, verwitt

die Newmarketr-Stakes - 1000 - [stehenden Heere.

|Credit- Systeme; Plan zur Errichtung einer Privat-

Cholera im Preußischen Staate während des

v

legt sind, dem betreffenden Publikum nd, dem betref u empfehlt da gerade jenes Gewerbe so sehr eines verstándit

zu beziehen: ¡wein nach den Prinzipien des Verfassers verfahrtt

Edictal-Citation. 1E] D ‘nft in ei j ird. Boerli 3 Der am 1. März 1795 zu Pâßig geborne Kossäthen- , H ; Dorow, Einführung in eine Abtheilung der P n U E îllig ungegründet erklärt. i die Er sohn Christian Friedrich Hempel if im Jahre A Literar ise An zeigen. Vaseusammlung des Königl, Museums! Haude- und Spenersche lun Im heutigen Bulletin des T e mos liale og ag di Dee Rekrut ausgehoben, um den Feldzug gégen Frankreih| Bei G. Wolbreccht in Leipzig if erschi : iu Berlin r sche Buchhandlung des Englischen Parlaments folgende Bemerkungen: zmitzumachen, Er soll auc den Rhein passirt sein, je-|in allen soliden Buchhandlungen ist erschienen und} Die vier Steindrucktafeln earalten Nachbildungen L Lid Aus der ersten Operation des Unterhauses kant man auf den doch find weiter keine Nachrichten von ihm zu ermit-|Stuhr' schen zu Berlin, Schloßplas zunächst in der altgriechischer Inschriften auf Vasen des Köniel. Mu-|,„ Del E. F. Plahn in Berlin, (Jägerstraße Nr. 87) eist desselben schließen. Der Sprecher des aufgelösten Parla- teln gewesen. Der Christian Friedrih Hempel oder Vahrbüder De Bie DEL I Bd E) haben: |seums. Preis 10 (gr. “ift so eben angekommen: E ents und Kandidat -des Ministeriums , Manners Sutton, ist E ane Erben werden daher an- Stände. Eine Zeitschrift zur Besprechuna e Lei A A Lun L augamelne Naturgeschichte 72 Mis A N D E erklä ten sich 241 / em i meinsamer Angelegenheiten des Vate “Her- P für alle Stände. Mit dem nreisterhaft i 72 Mitgliedern, die der Sißung beiwohnten, er harten LO - À E jr Seis e 2 D an L ibe 22 D N voi! De: Neaube n A Sen, Bei Gie A j ogishe Wer!e. ftochenem Bildnisse b Dhefefers VEL e úr den Abidnridden Mann, den das M e ¿n "téstube zu Pd enden Termine, * Svo: Lil ; Des. x U : Ivois GL C glei iner refor en L Se A zue schriftlich oder persönlich zu mel- Verzeichnis, Dre? tp Vor 4 HMN T R P E &, Predigten Uber das neue Evan-|und werden daselbsi C fue U vollftändiger Pr! N oe Eiipfodlunz Tee, ‘Aus den Sin, O'Con- en, veitere Anweisung zu erwarten, widrigenfalis Preuß. Cour. è A Ae 4 freie Texte. Erster Band. Mey ju ¿oe is fortwährend BestellunstFnells und Cobbets kann man schließen, daß die 31 Stimmen ge- aats « 8,91. auf dies schone Werk angenommen. |

61 Mk L: bi T 2 G Bf T E

die Richtung, des dentlichen Unterrichts i ; : »ts in Preußen; res 1831. Nach den bei E . cht wurden; der Jnhalt | L ei dem statistischen BuP zu machen. Im Perso derungen statt; der Gast erdahte Karlistischer Gesinnungen

ei war gestern in großer Bewegung, um St. Leu (Louis Buonaparte), dessen Hauptstadt man ihr gemeldet hatte, ; A : nahm sie eine Menge von Proclamationen

u. s. w.; Uber die Bedeutung der Schöffen nach der |mit 1 Tabelle und 6 Tafeln in Steindruck. Pr Gunsten der ga part B N wit , , f

wie die obige und die nach der ihre Zeit verwende, ihr Hauptge- heit der Stadt zu wachen, ganz und in der That haben, nah den Meldungen der Diebstähle auf eine höchst be-

53 ; 5 T) (@ . . Gewerbe der Branntwein - Fabrifation ofen niede!Weitungen, die Mordthaten und ugenommen. Die von dem

drglihe Weise in der leßten Zeit zu: ne von d ourrier francais verbreitete Nachricht, daß das Ministerium Herrn Gisquet, sehr unzufrieden sey

it dem Polizei-Präfekten, nd ihn fe La c fh wird von den ministeriellen Blättern für

a,

Der Vollbluthen Riddleswor l | bank in Preuf i : ; z Tp Preufen zur Ausg Hyv i ; tar:-Unterrichts wurden 15,000 Fr. gez. vom Grafen R vom Emilius 4A der fen. Außerordentliche “Untersgung des Acebacees E Qummler, Linden Nr. 19, ¡a Der Courrier de l’ dur Staate (Lnol, L N Buch Vol. IIT. pag. 135) durch Vorschüsse des Staats; die fúr Rechnung desgl 90 Émaen S G e E ITO \ Ken v, M. : ¡Die Herzogin von Berry hat vor einigen Ta- geld beträgt S erd q Ae Sprung-| Staats angelegten Merino -Stammschdfereien. Ueber] * - F G. die Wirtungen der astat\ Briefe von ihrer Familie erhalten, ) Di or. ui zlr. als rinfgeld. Der ) Hengst stehr zu Schöneberg in der Trainir - Anstal. allgemeine Bemerkung über die bürgerli etge j / Fur die Unterbringung von Stuten sind Dortartie bung; über die Provinzial - Gesege ; Blu der O E D E M Gugel getroffen uid wird von dem Trainer Herrn Civilgerichte ; Berechaung des Zeitaufwandes bei dem A de 1 a Stallung möglichst wohlfeil und die Fou- collegialischen Geschäftécange der Preuß. Gerichte;! Von dem, im Verlage des Vetfasers / i de ge nach dem hiesigen Marktpreise in Rechnung ge-| Vie mit unter die Patrimonialgerichte verwalter wer-| Werke: ge des Vetfasserê, erschien R, hiesige Poli:

Mosboura, Eschasseriaux, Lefebvre, Louié, Mitgliedern der Kommission für

Details über die nenestes ie Kommission war gestern mmelt, ber das Budget des Innern diesem Berichte werden keine er Uebertragungen der verschiedenen Kres-

t der hiesige General:-Advokat, Herr ville, mit großer Aussicht auf Erfolg, als Kandidat auf. des Departements der Niedern-

votirt ' worden war, ward

urope meldet aus Blaye vom

derseiben schien ihr lebhaftes Vergnü- nal der Citadelle finden häufige Ver- wirth der Garnison ist, weil er im steht, plöklih entlassen

“gi

um den Bericht des

ommission soll den Mi-

einen Gehalts - Zuschuß

die Beförderung des Ele- votirt.

die ihr entsiegelt über-

gen Herrn Sutton den Radikalen und den Jrländern ange d: | ten, und zu jenem hohen Po

mit demselben stimmen, wo die

1833.

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E T Eh, De: O E N

E A L A N

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sten einen Andern, der besser ge- eignet dessen Verrichtungen wahrzunehmen - erwählen werden.

ren. Die Tories haben also mit dem Ministerium bei der Lr- ) nennung des Sprechers gestimmt und werden in allen Fällen | Der Lord Kanzler erwiederte: „Herr Manners Sutton,

Regierung die Radikalen zu | wir sind von Sr. Majestät beauftragt, Jhnen zu sagen, daß

; i OYA ; i i { it wel Gegaern hat. Die Radikalen (hrerseits werden, wie sie es bei | Se. Majestät, wohl wissend, mit welchem G et Su Z

der Reformfrage gethan, der ministeriellen Partei überall beistehen, | cher Fähigkeit Sie dem Staate dienen , ganz wo in die ae der mes ju bekämpfen hat. Lord Grey durchdrungen von dem Werthe Jhrer Arbeiten in e Vie fann bei jeder Reform, die er in Vorschlag bringen wird / auf | Reihe von Jahren und unter sehr {hwierigen Umständen,

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den Beistand der Radikalen renen und eben so auf den Wahl seiner getreuen Gemeinen durchaus billigt, un die se lbe ie es i t die nde ar ci i U alten. jebzt durch uns bestätigt.“ E Der S p re ch er: Mylords / jeßt der Torie 1 wo gil 1 i g rté P t im Zaume z i) j fs / i 11 (

Diese Verhältnisse machen das Ministerium im Unterhause stark, | ist es mei i ( ? dig Gu eide A N RAN und in dem Zustande des | reihs zu verlangen- daß ihm alle von seinen o T Landes Hindernisse finden. Die Tories besiken die Majorität | nossenen Rechte und Privilegien juzestañden werden, namen in dèm, Hause der Lords, und diese Majorität hat sich durch Freiheit von Personal - Arrest für die M an s A die Schottischen" Pairs noch vermehrt. Beide Häuser wer- | nerschaft, beständig freier Zutritt zu Sr. Najestät; un V N den in offenen Krieg mit einander gerathen. Die Pairs, noch | len Dingen, Freiheit der Verhandlung. n hoffen fle, da s erbittert über die ihnen abgezwungenen Zugeständnisse, wollen | Maj. Nachsicht haben werde mit allen Frrthúmern, die im E

i i i illiaen ; die Mi ._ Für mich selbst aber der Reform keinen Fuß breit Terrain mehr bewilligen ; die Mit- | der Verhandlungen entstehen möchten M ieder ? Zemei naegen haben, als die Man- | ich zu bitten daß alle Verschen, in welche ich bei der ch uéúbung e E A Cen e 1 ; lies Amtes gerathen könnte, von Sr. Maj. im wenigst un-

datarien des Voiks, die Verpflichtung übernommen, auf alle für eine l ) das Wohl seines Landes nach n Ansicht nöthigen Reformen zu | günstigen Lichte betrachtet werden mögen. E e de dringen. - Cin Konflikt ist unvermeidlich und das Oberhaus wird | Antwort des Lord-Kanzlers, in welcher g T ne A sich nicht nur gegen den Einfluß des Unterhauses, sondern auch | nigl. Auftrage gewillfahrt wurde, Tafen h S L E fine n gegen die politischen Vereine zu vertheidigen haben, die | Gemeinen ab. . Die anwesenden Pairs ita e Da E Wébn über ganz England verzweigt sind. Lord Grey fürchtet | benen, Eid, unter ihnen auch der neue Pair Daron Page;

eben so sehr wie die Tories die Macht der Vereine. | des Marquis von Anglesey. , Eine Pairs: Promotion würde vielleiht als Mittel angewandt _— Unterhaus. Sißung vom 31. Januar. Gegen werden, um die Majorität in dem Hause der Lords zu brechen, | 9 Uhr hatten si{ch ungefähr 200 Mitglieder eingefunden. Die aber diese Majorität ijt die leßte Zyflucht der Konservativ-Partei, | ministeriellen Bänke waren schr beseßt; auf der entgegengeseß- welche von der leßteren nicht ohne Kampf aufaegeben werden | ten Seite sah man nur wenige Mitglieder, unter ihnen dieses- wird. Indessen ist der Widerstand in dem Ráderwerk der | ial das Mitglied für Oldham (Herrn Cobbett). Nachdem der Staatsmaschine unbedeutend, im Vergleih zu den Schwierig- | Sprecher aus dem Oberhause zurückgekehrt war, und das keiten, welche der Zustand des Landes darbietet. Die Deputir- | dort Vorgegangene der Versammlung mitgetheilt haîte, wurden ten der Fabrik-Städte dringen in das Miniserium, sich ouf zwei | die Eidesleitungen fortgeseßt, worauf sich das Haus vertagte.

big drei Geseze zu beschränken, mit denen die Kammer inder L R Session Li Na ‘Dieser Vorschlag ist verständig ; London, 1. Febr. Jhre Königliche Hoheit die Werkosn steht es aber in dem Willen des Ministeriums, darauf einzu- h Kent besuchte bers rar esellschaft der Prinze}

ochen? Eine Menge von Jnteressen verianzen dieselbe Aufmerk- ictoria das Drury- Lane - ¿ 2 : R T die Lee des Volks sind so groß, dafi es Heute Nochmittog versammelte sich ein Karge Lay nit warten kann. Das Ministerium scheint die Reform auf | der VGohnung des Grafen Grey; es waren fast sämmtliche Mis

¿ ; - E ¡{3 * die Kirche ausdehnen zu wollen, die Zeitungstaxen sollen abge- | nister zugegen. / L: \chafft Oi l Lrspricht die Aufhebung der Sinekuren. Heute beschäftigte man sich im Ober- und lutethanfe pu Mas will das ober sagen, wenn der Durst Enalands nach | mit Vereidung der anwesenden Mitgliederz au cus ENIe Reformen gestillet werden soli? England befindet sich in | Rede des Fdngs (‘am 5ten Febr.) kein anderes eschäft vors oer le Zeri i t rischen Krisis; seine Fa- | genommen werden. | j R eti V e, Mit i s Herr Cobbett hat seine Wohnung nach Fludyer- Street in

briken stehen verlassen, feine Waaren - Magazine sind überfüllt, ert S seine Arbeiter unbeschäftigt; die Armentaxe, welche der Ruin Westminster verlegt, um dem Parlamente Dee zu seyn. 2 der Grundbesiser- ist, kann doch nicht verhindern, daß die Pro- | er diese Wühuunge/ Be N v D p Cd ier H : rirte Bil ieses Elend er Freunde gesagt haben, bei dew nachit sel feines Log etarier Hungers sterben. Das konzentrirte Bild dieses Elends | ner Freunde ge! ) e 2 nächsten Wechsel seines | i Seis I i den politischen Redaek werden Ministerium | gédenke er in Don g Fett bekanntlich die Straße, wo die "Parla iellei cichres Spi 1: die Bittschriften | Minister wohnen, einzuzichen. und Parlament vielleicht leichtes Spiel haben; die Bittschrift (en, einzuz : d S: s ; für Miioie Abstimmung bei den Wahien Und fúr die Dreijäh- F Die Du bliner Epentng/ 20 st ane Ge rigkeit des Parlamentes werden feine Majorität finden, aber | (28 wird allgemein erzählt daß erc S T dem Nothrufe des Géwerbfieißes wird das Unterhaus sein Ohr | Staats-Vecreiatk für Jrland niederlegen un T Ms nicht verschließen können. Der Stillstand der Hammerwerke, der Goderich im Kolonial: Amte erseßen werde. genie E Spinnereien, der Seideustähle, der Fabriken von Artikeln des | zu glauben, daß diese Gerüchte nicht ganz Mggenrqu en Beo e Luxus waren bekannte Thatsachen ; aber England vertraute bié- it aber nicht wahrscheinlich, daß ein solches ege ereits her wenigstens auf seine Marine. Diese Fnselbewohner rühm- wirklich stattgefunden hate. Es würde bei dem noch id (ebene ten sich, die Geschäftsführer der Welt zu seyn und ha- an a dee Sue geroos clfgustellen; man wert indessen i ief C ie Enidec? mad Nachfolger des Herrn E ; zennt indesse ben nun mit tiefem Schmerze die Enidecküung gemacht, Na folger des Deren L BERO E: E S S ACEK 8 AG - Di roßen die Namen Avercromby, Parneli, Duncannon Und HobZoute. daß die Marine nichts einbringt, und daß die großen, | die Itame! ercromby, Par in Heu ag 50,000 Schiffen stectenden Kapitalien nicht mehr pro: | Der Courier bemerkt hierzu: „Ohne behaupten zu wo duftiv sind. Die Amerikaner haben \chnellere Schiffe und wohl- | daß wir wüßten / welche Ernennungen hard oder spâte t fôle feisere Mannschaften und die Großbritanischen Schifssrheder gen werden , #0 fühlen wir e doch a Arien e S erinnern jeßt, um die Marine vor dem allgemeinen Schzissbruche | rung berechtigt, daß die Nachri Yt van Denn V S der Gewerbe zu retten, das Ministerium an das berühmte Wort n d R T es em jest von ihm verazaltete Husfi : N er s ieber zu Grunde gehen, als inte durchaus ungegru : E E S S AME E, der Handel (l ä geen, In einer der lebten Versammlungen der Jriäudischen Frei: Sn der ersten Hälfte dieses Monats werden vor dem hiesigen | willigen sagte unter Andevom der Ent E e Assisenhofe mehrere Preßprozesse verhandelt werden, worunter | daß bereits zwet ‘Drittheile der Jrlän Aa E On eaten zwei gegen die Quotidienne, einer gegen die ‘Gazette und einer Sache der Freiwilligen gewonnen seyen, n ß n n Che gegen das Album anecdotique drei Wochen auch der übrigen gewiß seyn fônne; dann würden Aus Vannes wird vom sten v. M. geschrieben: „Die | die Freiwilligen 4 E in Händen haben, um Jriand Ges- Chouans, welche durch die angestrengten Bemühungen der Trup- | rechrigkeit zu vera}? e pen und der Gensdarmerie zerstreut worden waren, haben sich Dem Vernehmen nah, Ie Zu M epeuene Ver E an mehreren Punkten des Departements des Morbißhan gesam- Huddersfield angezeigt, daß die Reg g rneh

; 6 n S eser Stadt gegen künftige Unruhen bei reu rfolat, welche | kônne, zum Schuß diejer Stadt ge‘ Q melt; sie wurden aber aufs neue von den Truppen verfolgt, welche | den Wahlen, Kasernen erbauen zu lassen; dagegen foll der ges

derselben, worunter einige Häuptlinge, gefangen nahmen Le i 7 i : S n tôdtlich Veantuinketen. ‘Bei den Gefangenen, Gie aas Minister My E D eines Corps von Yeomanrys- e , : : Vai ; 4 5 q / R erie a en E sámmtlich widerspenstige Militairpflichtige waren - fand man Ro- | Kavallerte anempfote Set dét: in: Meitsigee Wi } i / R I Die Times widerspricht den, in Französtschen : âttern nie „Medaillen mit dem Bildnisse der heiligen Anna Aa Nachrichten über das vdllige Mißlingen der Sen- Gestern fam ein Courier aus Madrid mit Depeschen vom dung des Sir Stratford R RAeAN nach Dn da behauptet, 93sten v. M. anz er hat, wie man sagt, die Nachricht von be- | daß dieselbe sehr gu ra Masten i ihr cis ‘lis deutenden, in der Provinz Leon ausgebrochenen Unruhen mitge- Der Albion e I uviRunt Volitif bracht; die Insurgenten jollen in großer Anzahl seyn und zwi: | gene Fehr A a aols Eén sich ‘Aemano elnbildét, paß die schen ihnen Und den von Valladolid und Zamora gegen sie aus- | n Bezug auf ore d di «F s Maschi ß d esandten Truppen sollen {on mehrere Gefechte stattgefun | Unterhandlungen zu Ma rid die zertrümmerte Maschinerie ih- 3 l ? i rer Politik in diejer Angelegenheit wieder aufbauen werden, und

den haben. daß es der Diplomatie besser gelingen wird, als der Piraterie, Großbritanien und Jrland. Dom Miguel des Portugiesischen Thrones zu berauben, so kôn-

s n wir solchen Spekulanten auf zukünftige Ereignisse versichern, ents ¿Nebbandiungèn, Oberhaus. Sflz- | nen iee soli : j :

E o Dag Daus versammelte sich um | daß ihre Metnung nicht den geringsten Boden hat. _Wir be- d Uhr und nachdem díe Si6ung durch die Königl. Kommissidn | haupten als eine Thatsache, über die wir uns jedes Urtheils ent- eröffnet worden, erschien der neuerwählte Sprecher, von etwa halten wollen, daß die Dauer von Dom, enes Regierung, hundert Mitgiedern des Unterhauses begleitet. „Es ist meine | als Souverains von Portugal, in diesem Augenblick so voilkom- Pflich ce, sagte er, „Zhnèn, Mylords dn uzeigen, daß Sr. Ma- | men gesichert ijt, wie es nur irgend Q Souverainetät in diesen Pl Gemeinen, (1 Ausfbung ihres Psuche, Und gehorchend | Tagen} np von der Spanishen Regierung abhingt, feht

S | in acschritten sind. | hen Volk und von der S en I angt, J Winia l Oen freie Sin Tae: Sahl auf mich | p Souverainetät in Dom Miguels Person unerschüt- i i áhig bin, die | terlich fest.‘ ; i gefallen ist, Indessen weiß ic/ wie he ih unt | ‘i Di hat Sir George Cofburn seine Flagge i i tes zu erfüllen Vorigen Dienstag hat Sir Georg Pflichten dieses hohen und verantwortlichen Amtes zu erfüllen, | n Me ion zu Plymouth aufgesteckt.

j llen, die Wahl seiner getreuen i Sama e Sr billigen, so ¿weist ih nicht, daß sie abtre- Man meldet aus Plymouth vom 27sten d. M., daß das