1833 / 355 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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Literarishe Anzeigen.

\0 eben erschienen und in allen Buchhandlunge

Berlin bei E. S. Mittler, Stechbähu Nr. 3,-sowie[Theaterdirektionen sié in Scene zu setzen; sìe wird | in dessen Haudlungen zu Posen, Bromber und Gté- [jetzt in'Wien, | Ham überhaupt alle von andern : éinstudirt und ist bereits in toite gesêtzt. Í TiTov in, arr, f. d. Me alle g ¿0 in}. Norma, Iyrische Oper arr. Ï. d. Pite. t es 32 eo ctne f. d. Pfte 15 sge. zu 4 Händen 17% sgr. / i u e Geund Galop de Ludovic p. Pfte. 12} sgr. Adam. Liecblingsmelodien oder Mosaic aus Lu- doyvic- f. Pfe. 2 Heste à 20 sgr. : / —…— Enfantillaze de Ludovie 3 Rondos, leicht. beil- lant u. mit Fingersatz f. Pfte. 3 Heste à 125 u.

sen) zu haven: Die Bibliothek unterhaltender VVissen- schaften.

P o..m- Þ 6 j:..i

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Die Neuseeländ e-r

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Von der Bibliothek unterhaltender| Wissenschaften sind feúher erschienen: I. Alexander von Humboldts Reisen und Forschungen, 2 Abtheilungen mit vielen Abbildungeo, Karten 2c. 4 Thlr. 10-sgr. —Di&Büäl funft der Vogel, 2 Abtheilungen mit 82 Abbildungen 1 Thlr. 20 sgr. Uater der Presse: V. Polarreisen. VI. Africa. _VIL. Die Menagerien. t

Lehr- und Lesebuch für deutsche, insbesondere für Preußische, Volksschulén | eine leine Encyelopádie für den Bürger ün! Landmann, von mehrern practischen Schulräaäniérn. ,__374 Seiten in 8vo. Preis 125 sgr.

Dieses Buch behandelt in einer allgemein faßlichen Dar#ellung diejenigen Wissenschafteu, welche dem ge: meinen Manne, dem Bürger und Landmann, zu wis-

Zeit übrig bleibt, es wäre denn, daß sie L t beim Lesen oder in den Stunden der gemtignagi f er ein

Kenntnisse vorkämen. Damit nun der Sth

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Allgomeiner Anzeiger für ßischen G y Dieses von Bérold. hinterlassene und von Halévyy|Almangqche pro 1834 (worunter pad das beliebte beendigte Werk

gehört jetzt

rag,

allein v. Ebers 34 Thlr,

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21 Thlr. nen. __ Robert der Teufel f. brielsky. 2 Hefte à 20 sgr.

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Beethoven. Auber. Zank-Duett a. d, M

deutschem Text 10 sgr. Délasrement de lEtude' p. Lieder aus den

Reissiger.

ription de tous les peupl

Anhalten habe, um über dás Gehörte nazuleseén Ub) h arbeitet.

die durch die Kürze der Zeit in der Schule bedingten Lücken ausfüllen zu können, find von der Naturge- schichte, Gewerbéfunde (Technologie), Geographie, Ge- {ichte und Formenlehre hier systematische. Abrisse in

durfnisses wegen noch Rechaúnasaufgaben angehängt find. Haltpunkte aus den Disciplinen ( Unter-

richts-Gegenständen) der Volksschule. Als Gedächtniß-Uebung für Schüler. i 78 Seiten in 8o, Pieis 5 sar.

E3 ift hier das Wesentlichfie aus den Unterichtäge- gensiänden gegeben, welches als Fachwerk dient und der Schüler wissen und hehalten, der Lehrer in sei- nem Unterricht dann auéfüllea muß.

Bei dem Unterzeichneten erschien so eben: Novellenkranz für 1834 von Ludw. Tie. :

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Fnhalt: Tod des Dichters (Ludw. Camoens). Die beiden frühern Jahrgänge dieses Taschen-

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Goldschnitt' in Futteral 22 Thlr.

Ferner erscheint binnen 8 Tagen: Shakspeare’s dramatische. Werke,

überseßt von A. W. v. Schlegel und L. Tieck,

ie if ‘dies es Puun Hiermit ift diese Uebersehung dramatischen Werke des! großen: Dichters ‘liegen in derselben vollständig dem Publikum vor. Esne Ver- gleichung mit den bisher: erschienenen: Ueberseßun- gen, so wie mit den Proben Mena E R red am sichersten erkennen lassen, welcher Bearbeitung der Vorzug gebühre. Die Anmerkungen L. Tieck' s- welche die gegenwärtige begleiten, werden gewiß als cine willlommene Zugabe zu betrachten séyn. “Der Preis von 47 Thlr. für die Ausgabe auf 0rd. Pap., 55 Thlr. auf weiß Pap. und 8 Thlr. auf Velin- pap., welcher gewiß für etwa 200 enggedrückte-Bo= gen als schr mäßig wird aterkannt Ti r cdas Begegnung der eingetretenen Concurrenz noch einige

Ansichten in Spanien. :

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So eben erschienen im Verlag dèr Séhlesin-

gerschen Buch- und Musikhandlung in Berlin, un- ter den Linden No. 34: h:

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und ‘Alt mit ‘gléichem Interesse gelesen werden wird, älfniérksam. Der Preis is so billig, daß Jeder se kaufen fanu.

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44 V

Bei

Eine Erzählung. ‘Wir machen j

Dr. Kranichfeld.

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‘in Maröquin P 62 Thaler. geb. ‘5- Thlr. geb. 18 Thlr. Bände, f

Lessings

exicon 2

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Sämmtliche Kalender, j

n Baum hand j ip i Paris: Dass diesè Oper von sehr grossem 7 gettners aae ie \ N gelegt das Beatibhen der déutsclien

Hamburg, Dreéden, Leipzig

Berlin aufdas Réper-

in v. Ebers. 234 Thier.

Fantaisle de . Viol. ou Veelle. na agIAne Meyerbeer. Ouverture, Introducli Chor aus Robert der Teufel f. d Orchester Die Stimmen dazu einzeln.)

K. Preass. Militairmärsche. P: erlin be Steyriaoken, Alpen DerRraße: Nt: Ll, vor eoN, der Hausgdttér eine freundliche Gabe sein

Musen niederlegt, wünscht er damit zuglei \ lligen Kreise des Frohsinns zu beleben undi tern! Die in diesem Tas-henbuche enthaltez Angabe des Costúms der in den Polteraben) auftretenden Personen, wird den gleichen Scherzen, bei Ausführung d. selbi 1ehr angenehm L : Ô

Sonate op. 22 f. Plle. 25 sgt.

HWünten, Fr. Erheiterungen für die Jugend. Lieblingsstücke mit O 2 Helte à 20 sgr. c

von Stiegliiz m. Begl. d. Pfte, op. 87. 20 sgr.

i Anfang 1834. erscheint in wöchentlichen Liefe- rfen zu sehr môßigem Preis die deutsche Auëgabe

des Univers pittòresque ou histoire et des-

zemälde der Länder und Völker mit

ihrer Geschichte,

begleitet von den beften Stahlftichen. Die ersten Gelehrten any Lnieatioer der Bolemie i j ¡j ungen. a- sen nöthig sind, wozu aber in der Volksschule keine e F e BOLT Le Graf de Borde über- ommen, Aegypten ivird durch Champollion F i- eNsgeac, Brasilien durch F. Denys, Italien durch rtaud, Griechenland durch Pouqueville zc.

Siegmund Schmerber in ues fommen: L a. V. Vorläufige Beftellungen bittet man an die nächst-

il | belegenen Buchhandlungen gelangen zu lassen, in Ber- [leicht verstäudlihér Sprache geboten, denen des Be- |[in E Lde Debmigte, I Nr. 8.

Weihnachts-Geschen k.

: A | Stadt Rom bis zum Untergang des abendländi- r. Sam. Dea me mt ist so eben] hen Kaiserthums. 2 Bände. gr. 8vo. Dritte tubrschen Buchhandlung zu verbessérte und vermehrte Auflage. Mit 2 Ku-

Bei C. H. Jonas, Schloßfreiheit Nr. 9, i| so

eben erschienen : ¿ / y | ; e Erwiederung auf die Schrift des Herrn Professor| und Jnteresse, und die vorliegenden beiden Werke in

Ueber die Nothwendigkeit |einem äußer angenehmen Styl abgefaßt und hübscher ründlicher pharmacologischer Kenntnisse etc. Von außerlicher Aut stattung eignen sich C. F. Báerwald, Apotheker in Berlin. Preis

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Jnt allen Buchhandlungen (Berlin bei Dümmler, unter dén Linden Nr. 19) is zu haben: § eyde, v. d. vollständige Anleitung zur Geschäfts- führung für Schulzen, sowohl in Gemeinde- als Polizei - Angelegenheiten. 8xo.

gade Weihnachts- Zeit fortbestehen. Berlin, im Dezember 1833," Fzy haben bei L. HIld s ‘Buchhändler in Berlin, verlassen: TRdnigsfiraße Nr. 62, neben der Post:

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Schillers Werke, Ausgabe in 1 Band, gebunden in 15 Bänden scchdn gebunden ju 13 Thlr. und n 18 nden n gebunden zu 1: r. un Klopstocks Werke 12 Bände chöón Lessings Werke 32 Bände schön|der Hauptzúge der bestehenden ftaatswirthschaftlichen

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ände. {hön. g en - Napoleons 7 Bände, {dn Scott póetical Works, shôn geb. 3Thlx. Shaks-|gr. 8vo. ‘auf ‘weiß éares Plays and Poems. 45 Thlr. Schneideë

drfetbuch, der griechischen Sprache 3te Ausg:

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Wilhelmi's, Elementargeographie- 22 sgr.

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Der Haude- und Spenir'schen und der Vossischen Zzeilurg is für deren hiesige Leser in diesen Lagen ein, durch Reichhaltigkeit und wohifcile Preise dh beachtungswerthes | A

* Verzeichniß literarischer und artistischer

Weihnachtsgeschenke. i beigelegt, welches in der unrerzeihneten, so wie in allen übrigen Buchhandlungen Deuts:-hlands, gratié

ben ist. (u haben M ucbhandlung I. A. Li in Berlin, Burtgfraße Nr. 9.

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uction und Istes

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d. Flöte arr.’ v. Ga-

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Caroli Kaercher, Orbis terrarum antiqui et medi acvi, Forma maxima delineatus XXIV Tab. Herabg:seuter Preis 8 Fl. 6 Kr: oder 5 Thlr. Die Karte einzeln 36 Ki. oder 113 sgr. Index. 4) Peloponnesus. 2). Thracia. 3) Hellas 4) In- sulae Maris aegael. 5) Gallia. 6) Africa. T) Judaea. 8) Hispania. 9) Imperium Augusti. 10) Aegyptus et ‘Aethiopia. 11) Asía minor. 12) Syria. 13) Insulae Britannicae. 14) Germaniae. 45) Italia superior. 16) Italia inserior. 17) Sarmatia Europaea et Asîatica. / 18) Regnum persicum. es untér dem Titel: |notus. 20) Migralis gentium. 21) Imperium Romarum. 22) Regnum chalilarum. 23) Imperium Caroli M. pl 24) Jmperium romanum app. Belli sacri. R

aurer, mit franz. u.

Pfte., enthaltend 25

Bildern des Orients

Vorzügliche Jugendschriften. Jn der Stahel schen Buchhand{ung in Würzburg erschien, und if in allen guten Buchhandlungen , in Berlin bei E. S. Mittler, Stechbahn Nr. 37 (so]p vie in dessen Handlungen zu Posen, Bromberg, Gne- jen) bei Bechrold u. Hartie, Dümmler, Oeh- migke, Plahn, Nicolai, Enslin u. A. zu be-

Goldsmith, Dr., Geschichte der Griechen, von den frühesten Zeiten bis auf den Tod Alexander des Macedoniers. 2 Bande. gr. 8vo. Dritte ver- besserte und vermehrte Auflage. Mit 2 Kupfern und s{dônem Einband. Preis 2 Thlr.

Gescichte der Rômer, von Erbauung der

pfern und {önem Einband. Preis 2 Thlr. “Zwei bedeutende Auflagen diéser Werke vergriffen sich in einem kurzen Zeitraume. au Gebrauch für Schulen ‘uüund Gymnaäflen bestimmt, sind solche an meh-

tif hat ihrer Zweckmäßigkeit in- mehreren Literatur- Blättern das Wort gesprochen. Die Uebersezung oder vielmehr ganz¡lihe Umarbeitung wurde von einem, der gelehrten Welt sehr wohl bekannten Mana, Dr. Jo- seph Stahel besorgt, dessen Lieblingsstudium siets die alte klassische Geschichte gewesen is. Auch für Nicht-Studirende i|ff die Geschichte von (ohem Werth

4 vorzüglich zu Prä- mien und Leseblichèrn für Jünglütge. vom 12ten bié

zum 20cen Jahre. Die Schulausgabe unsebunden

So eben ift nachstehende, namentlich für Bibel-

belle forsher höchst interessante Schrift, bei Unter-

In ele-

Die stillstehende Sonne zu Gibeon.

leitung über die Wunder des Alten Teftaments im Allgemeinen versehen von Dr. G. F. G. Gols. (Archidiaconus zu Fürstenwalde)

Einige Wunder des Alten Testaments.

Erläutert und vertheidigt von Dr. G. F. G. Gols.

Erfter Theil. 8vo. 125 sgr. : Bechtold und Hartie,

fen in Commission. (Iâgerstraße Nr. 27 a).

Vorläufige Anzeige. Nachstehendes Werk wird in kurzer Zeit die Presse

Die Neueste Zoll -Geseßgebung und Zoll - Verwaltung in den

Königlich Preußischen Staaten in Folge des deutschen Zoll-Verhandes. Enthaltend: I. Einleitung: a) eine fürze Uebersicht

\chön geb. 21 Thlr. teselben

Systeme. b) Eine kurze Ueberscht des Zollweséns c) Größere Vereinigung deutscher Staaten zu einem Zoll - und Handels - Ver- ein durch die Zoll- und Handels-Verträge. 11. Praf- rganisatioa und Verzeichniß

schöônw. Schriften 7

Mozin dict. franc.

Krafft deutsch - lat. [ßen und Haupt - Zoll - Aemter. b) Die Zoll - Verord: eh. 7 Thlr. Scott Le-\nungen. 9 der Zoll - Tarif mit nöthigen Erläuterun- eh. 5 Thlr. en u. stw.

ruckpap. mit einer Charte zur __ Pebersicht des Zoll- Verbandes. Der Preis läßt genau noch nicht bestimmen, wird ‘aber jedenfalls sehr billig gestelit ‘séyn. Bestel-

, Breite Straße Nr. 23). 1833. Ferdinand Riegel.

s Potédam, im ‘December Tascheitbücher T) O

d  , s S ; : die Preußischen Staaten: Al ne Durch den angekündigten: und- erschienene:

ieblings- jou mamácch:à 10 gr )-cin Í el tergartén D en Su endschriften M icdes. Alter, Gesell-| finde ich_mich veranlaßt bekannt de machen, di s \chaftsspiele und eine reiche Auswahl der besten|selbe in Beziehung auf die gun

j inbänden, so wie |reits ausgeführten neuen j;

aitdlungen angezeigtelist, und von meiner Seite alle Anstalten 4}

us sind; einen Plan herauszugeben, wie der Thl

theilweise bereits gestaltet ist oder noch gestalt;

Ein solcher getreuer Plan wird F

zem in der Buchhandlung der Herren Dy

und Humblot erscheinen.

den dürfte.

Die Kreuztraägung von P. Toschi 38 Thlr-— Die heil. Mj nach Raphael von Desnoyers 6 Thi

andere Gemälden Raphaels Madonna

handiung (E. H. Shröder), Königssiti zu haben:

Ausgabe Nr. 1.

Ausgabe Nr. 3.

Stituations-Plau des Th

So eben if in der Buch- und Mufsifalienh des Unterzeichneten erschienen und dasclbst, allen übrigen Hendlupgen zu haben: )

Euphrosine. Spenden auf dem Altar der Lar

Ein Taschénbuch, enthaltend:

Redespiele, Scenen, Trinksprüche bei gesellch Vereinen, Polterabend - Scherze , Neujahj

Sylvesterabend-Lieder. Herausgegeben von Karl cle, Mit einem illuminirten Titelkupf:r, Zweite Autaabe. Preis sauber geb. A Sndem der geshäßte Dichter hier auf dei

Freunden

. F. Kecht, Brüderstrejt| und in Wriezen a. d,

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bcendem Werthe können wir unter j 19) Orbis terrarum veteribus dern schönen neuen Kupferblättern gal auch nachstebhende in ersten Ab drüd

‘ellen, nämlich: Eine heilige Famil aphael von P. Anderloni 15 Thlr Christi nach

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Allgemeine

p 355.

Beim Ablaufe des Quartals wird hiermit in Erinnerung gebracht, daß die Bestellungen auf diese Zei j i r am Orte dei : }

uen aber bei den Kbniglichen Posi-Aemtern zu machen sind, und daß r Greis g f diese E E Pränumeration hier am Orte dei der Redaction j das Blatt am Vorabende seines Datums durch die Stadtpost frei ins Haus gesandt wird. iten, die Beslellungen bis spätestens den 31sten d. M.

Berlin, Montag den 23a Dezember

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R c t r U G P t U A0 T4, F aier Gh R Cx M L: D R VEA Dic ct B U DRE D en Sf nbaber id

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Ur den ganzen Umfang der Monarchie auf 2 Rthlr.

an uns gelangen zu lassen, indem sonst die

Um iedoch die erforderliche Stärke der

A E EARA ah Bi d 10 fit dd (G G G A E Es B H G J R IEGT c 92D ‘O GNORIOVITIE A AEF I IE

H Redaction ( Mohren-Straße Nr. 34), in den reuß. Cgur. vierteliährlich festgeseßt is, wofür den hiesigen Abon- uflage für das fommende Viertelfahr abmessen zu können, müssen

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Blattes eine Unterbrechung erleidet und niht sämmtliche Rummern vom Anfange des Quartals an nachgeliefert werden können.

——

Amtliche Nachrichten. M Kronik des Tages.

Der bei dem Land- und Stadtgerichte zu Vreden ange- Zustiz- Kommissarius Möllmann ist zugleich zum Notar zirke des Ober-Landesgerichts zu Münster ernannt worden.

i Im Bezirke der B Regierung u Münster is der bisherige Kaplan zu Nienborg, Ber- )Schaten, an die Stelle des verstorbenen Pfarrers We- inn, zum Pfarrer in Telgte ernannt worden.

Angekommen: Se. Excellenz der Großherzogl. Mecien- Schwerinsche Staats- und Kabinets - Minister, Freiherr dlessen, von Neu-Strelib.

Zeitungs-Nachrichten. Ausland.

Franfkreid.

Jaris, 15. Dez. Die Merdogín von Dino, die heute London abreist, hatte gestern noch die Ehre mit ihrem e, dem Herzoge von Valençay und seiner Gemahlin, bei Rônige zu speisen. Der Tag der Abreise des Fürsten von hrand steht noch nicht fest.

Der Erzbischof von Besançon, Abbé Dubourg, (geboren t, Domingo am 14. Februar 1765, im Jahre 1815 zum of von Neu-Orleans, im Jahre 1823 zum Bischof von tauban, und am 15. Februar 1833 ‘zum Erzbischof von con ernannt) ist am 12ten d. M. ‘im 68sten Lebensjahre ¿eser Stadt mit Tode abgegangen.

Cn Dejus auf -den gestrigen Artikel des Journal des Dé-

eute die Gazette de France: ;¿¿Niches däucht:

hütiger , als die Geständnisse dieses Blattes. Zum ersten seit der Juli - Revolution erklärt dasselbe dem Lande, daß sultate dieser Revolution den Erwartungen, die man da- 4d nicht entsprächen , daß die materielle Ordnung nicht he und daß die moralische Ordnung noch im weiten Felde An der That ist eine moralische Ordnung undenkbar, man dem -empôrten Volke den Lorbeer zuerkannt hat. Journal des Débats führt jest vollkommen die Sprache, vir bereits im August 1830 führten; was wir pro- , das bestätigt dieses Blatt jest. Man sieht daraus, vir noch - nicht ganz verloren sind; Frankreich wird nit Hülfe jener royalistishen Partei wieder erheben, die Begriffe der moralischen Ordnung und. der wahren it mit einandèr verbindet, und somit den beiden Theilen Revolution ein gemeinschaftliches Terrain bietet, auf dem

Winteressen der Nation ihre Befriedigung finden werden.“

das ministerielle Journal de Paris findet sich dagegen ) die glänzende Lage des Landes zu folgenden Betrachtungen laßt: ¿„„Köstliche Erfahrungen sind gemacht worden! sie lie- Medermann vor Augen. Nichts kann die Kammern fernet- jon der Berathung der, ihrer harrenden, wichtigen Gesebzes- fe abhalten. . Unsere National - Vertreter werden in Zu- niche mehr das Tosen der Straßen - Aufläufe 196: Saal umlagern hören; nicht ferner werden sie sich ge- m- sehen , Leidenschaft mit Leidenschaft zu bekämpfen, und be zur Ordnung in ihrer ganzen Energie gegen die Zú- igkeit anarchistischer Angrissfe zu entwickeln; nicht ferner en \ie die Antriebe ihrer Empfindungen in einen, der Aus- jung bedürfenden Konflikt, mit den höheren, vom Staats- e gebotenen Rücksichten versezt sehen. Die Zeit jener im- enden Debatten, deren Ausgang das Schicksal von ganz ja gefährden konnte, ist vorüber; jene stürmischen Dis- m, in welchen es sich darum handelte, ob die Re- m ihren natürlichen, angemesßenen Lauf bewahren, {h in voller Waffen - Rüstung, sonst aber aller Ord- haar, auf die übrigen Nationen Europa's geschleu- schen sollte, sie kehren nicht wieder. Erleuchtung ist das Mat jener erbitterten Meinungs-Kämpfe gewesen; ein System Nd als die Frucht derselben ergeben, welches der Revolution Abschlusse eines Definitiv- Friedens mit Europa und mit jelbst verholfen hat. So erfreuen sih denn unsere Kam- | des unermeßlichen Vortheiles, den Boden nicht mehr 'un- h zittern, den Frieden gesichert, die Factionen abgenußt, éclamationen und die Uebertreibungen der Presse durch Mißbrauch unschädlich gemacht, und endlich das Volk ‘auf jede- Weise und bei jeder Gelegenheit seinen eifrigen { und sein lebhaftes Bestreben: kund thun zu sehen, mit illzemein n Freiheit zugleich die Ordnung aufrecht erhalten Wir haben demnach zum ersten Male seit vielen in eine Session, die frei seyn wird von allen politischen Vietigkeiten des Augenblicks und die deshalb vorzugsweise ldrterung der Geseße gewidmet werden kann, deren die vliständigung der Organisation des Staates annoch bedarf, die zugleich geeignet ist, die dringendsten Bedürfnisse des dels und der Jndustrie zu befriedigen. Auf die Aufforderung des Grafen Delaborde, Quästoren

Veputirten-Kammer, versammelten sich die Eigenthümer der

senen Pariser Zeitungen vorgestern Mittag im Sißungs- f er Kammer, um über verschiedene, sie interessirende Ge- nde Rüfsprache zu nehmen. Man überzeugte sich bei die-

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ser Gelegenheit, daß die Tribune für die Geschwindschreiber zu beschränkt sey, und es wurde dahér beschlossen , derselben fär die nächste Session noch eine zweite hinzuzufügen, dergestalt, daß jede Zeitung mindestens einen Redacteur dicht vor der Brü- stung zu sisen habe, um hier nicht dsoß gut hôren, sondern auch die ganze Versammlung übersehen zu fönnen. „Diese Vorrich- rung‘, sagt ein hiesiges Blatt, ¿beweist hinlänglich, wle grund- los das verbreitete Gerücht is, daß die Regierung die Publici- tât der parlamentarischen Debatten hintertreiben wolle.“

__ Herr Lascases der Vater, Deputirter für St. Denis, hat einen Bericht an seine Kommittezten abgestattet, worin er ihnen seine Absichten für die nähß|e Session auseinandersett und zu gleicher Zeit erklärt, daß er nah der Auflösung der e die Stelle eines Deputirten nicht wieder annehmen werde. :

Die geraeinschaftlichen Berathungen der drei General-Con- seils für Ackerbau, Handel und Manufakturen, wurden gestern | unter dem Vorsize des Herrn Thiers beendigt. Nur zwei Ge- | genstände waren noch an der Tagesokdnung, nämlich der Ein- suhr-Zoll vom Salpeter und von Leinen-Waaren, Nachdem je- des Conseil sich einzeln die Abgabe seines Votums hierüber vor- behalten , forderte der Handels - Minister die Versammlung auf, diese gemeinschaftlichen Sibungen zu schließen. ara ließ er sih noch in einige ausführliche Details über den Zustand der Landstraßen und Kanäle in Frankreich ein, wobei er ankündigte, daß die von den Kammern zur Verbesserung der Straßen be- willigten Summen wahrscheinlih nicht hinreichen würden. Jn Bezug auf die Eisenbahnen stellte Herr Thiers der Versammlung die dreifache Frage, ob es besser sey, daß man die Anlegung derselben bloß als Privat-Unterñehmen betrachte, oder

Bewilligung gewisser Procente in Entreprise gebe. Die drei, Conseils werden, ein Jedes für sich, über diesen Gegenstand be- rathschlagen. Am Schlusse der Sigung ergriff der Präsident des Aerbau-Conseils, Herzog Decazés, das Wort, um in Na- „men aller drei Conseils, die ihn zu ihrem Dollmetscher gewählt “Hatten; dem ‘- Ministes irie Art- und Weise, wie er die Berathschlagungen geleitet, ju danken. Herr Thiers erwie- derte aber, daß er das ihm ertheilte Lob nur annehme, um es auf die Regierung und auf den König selbst zu übertragen, dessen rege und unausgeseßte Sorge für die Jnteressen des Lan- des er bloß zu der seinigen gemacht habe.

Das gestern erwähnte Urtheil des Cassationshofes gegen den Herausgeber des National, Herrn Paulin, ist dahin ausgefallen, daß der Assisenhof des Seine-Departements allerdings befugt ge- wesen sey, sich für kompetent zu erklären, daß er indessen, da Herr Paulin angekündigt, daß er auf Cassation dieses Kompe- tenz-Urtheils antragen werde, nicht sofort zu einem Erkenntnisse in der Sache selbst hätte schreiten, sondern die Entscheidung des Cassationshofes úber die Kompetenz-Frage hätte abwarten- müssen. Der Cassationshof hat jeßt Herrn Paulin vor den Assijenhof des Departements dev Seine und Marne verwiesen, damit dieser in der Sache entscheide. Das Urtheil spricht sich übrigens dahin aus, daß, wenn irgend ein Gerichtshof einer Zeitung verbiete, während einer gewissen Zeit über gerichtliche Verhandlungen zu referiren,

dieses Verbot sih nur auf die Verhandlungen desjenigen Ge- |

ihren

richtéhofes, von dem dasselbe ausgegangen, erstrece,

Auch das Cassations-Gesuch der Brüder Priou, welche we- gen des zum Nachtheil des Herrn Alcobert verübten Betruges zu 10 jähriger Gefängnißstrafe verurtheilt worden siand, is vor- gestern verworfen worden.

Ein legitimistishes Blatt enthält Folgendes: „Der

, Kommandant Delpire, dem die Bewachung der vier Minister

in Ham anvertraut ist, übt sein Amt mit solcher Strenge aus, daß er einem Hutmacher, der Herrn Guernon de Ranville Maß

| zu einem neuen Hute nehmen wollte, den Eintritt in das Jn-

| nere der Festung nicht gestattet hat. Man erwartet jeßt die Be-

fehle der Minister des Krieges und des Jnnern, um diese wich- tige Angelegenheit zu eriedigen.“‘

lassen, um die Seine herauf nach Paris zu kommen; man glaubt, daß es es in 10 12 Tagen hier eintreffen werde.

Die Zoll - Einnahme in Marseille betrug im November d. J. 2,441,780 Fr. und im November v. J. 2,540,167 Fr. Die Ausfuhr-Prämien beliefen sih in demselben Monate d. J. auf | 227,019 Fr., des v. J. dagegen auf 1,159,285 Fr.

__ Der Algierishe Moniteur vom 23. Nov. enthält in seinem amtlichen Theile einen Beschluß, wodurch die abgaben- freie Waaren-Einfuhr in Bugia vom 7, Nov. ab auf 2 Mo- nate verlängert wird. Ju demselben Blatte liest man einen Ta-

die Mannschaft, die an dem lezten Gefechte gegen die Kabailen Theil genommen, öffentlich belobt wird. „Einige 20 Afrikani- sche Jäger“, heißt es in diesem Tages-Befehle, „die, taub gegen die Stimme ihrer Offiziere, sich allzu weit vorwagten, verdienten eig ntlich Vorwürfe; durch den Verlust dreier ihrer Kaineraden aber, die unter ihren Augen ermordet wurden, haben sie ihren Fehler hinlänglich gebüßt. Diese Truppen müssen es erfahren, daß die Tapferkeit nicht eben lobenswerth ist, wenn sie gegen die Subordination verstößt.// Der Verlust der Franzojen in dies;,m Gefechte, das am 1. Nov. stattfand, wird nur auf 4 Todte uno 12 Verwundete angegeben.

Großbritanien und Jrland. London, 17. Dezember. Der Marquis von Sligo trifft

daß die Regierung sie übernehme, oder daß man sie gegen die |

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d vepnttae des Eindrucks, | es Dom Miguel, sogleich

Das Dampfboot ¿„LUxor“’, an dessen Bord sich der bekannte | 2 A EEN | Aegyptische Obelisk befindet, hat am 12ten d. M. Rouen ver-

ges-Befehl des General Trezel aus Bugia vom 4. Nov., worin

Vorbereitungen. zu seiner Abreise nah Jamaica, wo er zum

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Gouverneur ernannt is. Die Equipagen Sr. den nächsten Montag eingeschifft werden. Der Marquis arbei- tet jeßt täglih mit dem Unter - Secretair im Kolonial - Amte, Herrn Lefevre, und hat seine Secretairé bereis ernannt.

Es heißt, daß entweder der Graf Cadogan oder Lord Rad- stock die durch den Tod des Viscöunt Exmouth erledigte Stelle eines Marine - Adjutanten Sr. Majestät erhalten werde. Beide sind jest Capitaine. Mit dem Amte eines Marine - Adjutanten des Königs. sind keine Emolumente verbunden.

Fürst Aechaw hat sih gestern zu einem Besuch bei Lord M nach Broadlands Lg At

us ‘Paris gingen am Freitag Depeschen bei der hiesigen Französischen Gesandschaft ein, in Folge deren sogleich in Bien Hotel» derselben Anstalten zum Empfange des Fürsten Talleyrand 9etyofen: Ps e P Me nächsten Woche hier erwartet wird. x ord ohn Russell ist vorgestern von hier raf: schaft Devon abgereist. S E pi

Der Globe bemerkt, daß die Englischen Zeitungen nun endlich den Gedanken an einen Minister-Wechsel aufgegeben hät- ten, was er für sehr vernünftig erklärt, denn in dem ganzen leb- ten Jahrhundert, meint er, habe noch fein Kabinet in England existirt, dessen Mitglieder so wenig unter einander und im so vollen Besis des Vertrauens ihres Souverains gewesen wären, wie die jeßigen Minister.

Jn voriger Woche kam ein Spanischer Diplomat, der Mar- quis von Rocquellois, mit einer Mission der verwittweten Kö- nigin von Spanien an die hiesige Regierung hier an. Er hielt sih aber nur 48 Stunden hier auf und reiste dann wieder nach Paris ab, von wo er gekommen war. Vor seiner Abreise hatte er jedoch erst noch eine Unterredung mit dem Spanischen Ge- sandten, Don Juan de Vial. Auf seinem Wege nach Dover suchte ihn ein Expresser der Spanischen Gesandtschaft cinzuho- len, konnte ihn aber nicht mehr erreichen.

Dem Globe zufolge, bedürfte das Gerücht , daß der Her- zog von Lucca sich geweigert habe, die Infantin Donna Isabella als Königin von Spanien anzuerkennen, noch der Bestätigung ;

wäre_es. gegründet, so würde der Herzog seine ; s manderieen verlieren. Herzog. seine Spanischen Kom-

Auf die von der Times gemachten Bemerkungen S sten des Herzogs von Palmella und gegen Dom Pete ee ges Ministerium (s. das gestrige Blatt der Staats-Zeitung ) durch die der Courier sich getroffen fühlt, erwiedert leßteres Blatt unter Anderem: „Die große Macht der Times giebt selbst ihren Jrrthümern die größte Wichtigkeit. Was in einem min- der einjiußreichen Journal unbeachtet vorübergehen würde, fann in den Spalten der Times die Quelle zum Siege oder zur Nie- derlage einer nationalen Sache werden. Diejenigen, welche Dom Pedro s jeßige Minister kennen, schildern uns dieselben als sehr tüchtige und uneigennú6ige Männer. Die Times ist im Stande, sie zu stürzen und der Sache, für die sie arbeiten, den größten Schaden zu bringen. Wir sprechen nach Analogie eines früheren Vorfalls. Jn der Times vom 12. März näm- lih erschien folgender Artikel: „,„,Es ist uns sehr schmerz- lich, melden zu müssen, daß die beunruhigendsten Nachrich-

Herrlichkeit wer-

ten in Bezug auf Dom Pedro's Sache aus Porto hi y g ier eingegangen sind. Wenn das gestern verbreitete Gerücht

in den heute zu erwartenden näheren Details seine Bestätigun findet, so zweifeln wir kaum, daß der Kaiser edt Pert dba verlassen hat, und daß die Truppen seines Bruders Dom Mi- guel sich im Besiß von Porto befinden. Wenn dies der Fall ist, so hoffen wir, daß éine Capitulation, welche die Constitutionnellen von der Armee Dom Miguels zu fordern berechtigt sind, der sonst bei dem Eindringen der wüthenden Guerillas unvermeid- | lichen Plünderung vorgebeugt haben wird.“ Von wo diese Nachricht der Times zugekommen, und wo sie ihren Ur- sprung hatte, das hat man niemals erfahren können; ihre Folgen waren aber für Dom Pedro’s Sache höchst unglücklich ; , den Ee ra machte, gelang D } / eine Anleihe in Paris zu negociiren, vas ihm bis dahin fehlgeschlagen war, und ohne diese Anlethe würde jeßt wahrscheinlich kein Bürgerkrieg mehr in Portugal seyn. Bei so weit reichender Macht, die der Times zu Gebote steht, fann sie in ihren Anklagen nicht vorsichtig genug seyn und es würde ihr ohne Zweifel leid thun, wenn sie, da die Tory- Zeitungen jene von ihr gemachten Bemerkungen sogleich auffaß- A E zum tik der Lebigen Minister Dom Pedro’s und gar zum gänzlichen Rui ' constituti Sache t Porcugal eitrlige L in der constitutionnellen Sache Der Globe sagt: „Jn Bezug auf die angeblicl ige- rung Dom Miguels, der V ebiaineiuno “Äb ardt v E Spaniens Gehör zu geben, hat ein Mißverständniß obgewaltet. Diese Weigerung bezieht sih auf einen früheren, von Lissabon ien M gemacten eas: M Erfolg der späteren Mission n hn ist noch nicht bekannt, obglei i it ziemlicher Gewißheit vorhersehen D gleich man ihn mit ziemliche: em Vernehmen nah, würde der Contre-Admiral Willi Hall Gage den Contre-Admiral William Parker in dessen Wine: tionen als Ober-Befehlshaber der Station im Tajo ablôsen, da die e lin S N abgelaufen ist. : r F. M. Doyle wird London nächstens wieder verla}, und nach Lissabon da edel: Er ebe De A die Regentschaft. Man betreibt hier die Anwerbungen von Mannschaft, namentlich von Kavallerie, und den Ankauf von Pferden und Kriegs-Vorräthen für Donna Maria's Armee noch immer sehr eifrig. Es sollen auch wieder zwei Dampfböte für die Regterung Donna Maria?s angekauft und mit Britischen Matrosen bemannt werden.

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