1902 / 287 p. 12 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 06 Dec 1902 18:00:01 GMT) scan diff

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bruh3, mit dem Antrage auf Scheidung der Che. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Erste Zis ammer des Königlichen Landgerichts zu Aachen auf den 10, Juni 1993, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, éinen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Aus- Ing er Klage bekannt gemacht.

achen, den 1. Dezember 1902.

¿ Schommerß, Aktuar,

Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. [71158] Oeffeutliche Zustellung.

In Sachen der Korbmachers-Ehefrau- Marie Glaser, einer geborenen Bürchet, aus Safssanfahrt, nun in Straßburg im Elsaß, Klägerin, vertreten dur Rechtsanwalt, K. Justizrath Düll in Bamberg, * gegen deren Ehemann, den Korbmacher Georg Glaser von Sassanfabrt, nun unbekannten Auf- enthalts, Beklagten, wegen . Ehescheidung, wurde unterm 2. Dezember l. Is. die öffentlihe Zustellung bewilligt, und ist zur Verhandlung über die ein-

eichte Klage die öffentlihe Sitzung der II. Zivil-

mer des K. Landgerichts Bamberg vom Dienstag, deu 3. Februar 1963, Vormittags 9 Uhr, bestimmt, wozu Beklagter Georg Glajer geladen wird- mit der Aufforderung, rechtzeitig einen beim K. Landgerichte Bamberg zugelassenen Nechtsanwalt zu bestellen. Klägerisher Rechtéanwalt wird be- antragen, zu erkennen: Die Ehbe- der Streitstheile wird geschieden; der Beklagte wird für den allein \{uldigen Theil erklärt; der Beklagte hat sämmt- liche Kosten des Rechtsstreits zu tragen.

Bamberg, den 3. Dezember 1902.

Der Gerichtss{reiber des K. B. Landgerichts Bamberg :

(L. S.) Hahn, Kgl. Ober-Sekretär.

[71150] Oeffentliche Reus

Die verehelichte Arbeiter Elisabeth Werner, ge- borene Holzhüter, in Berlin, Prozeßbevollmächtiater : Rechtsanwalt Dr. Pick in Berlin, klagt gegen ihren Ghemann, den Arbeiter Max As Werner, früher in Berlin, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß Beklagter Ehebruch getrieben, mit dem Antrage auf. Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Nechts\treits vor die 22. Zivilkammer des König- lichen Landgerichts T in Berlin, Grunerstraße, Haupt- portal, 11. Stockwerk, Zimmer 2—4, auf den 5. März 1963, Vormittags x0 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zu- gelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlihen Zustellung wird diefer Auszug der Klage bekannt gemacht.

Berlin, den 3. Dezember 1902.

__ Hahn, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts T. Zivilkammer 22.

[71236] Oeffentliche Zustellung.

Der Kellner Johann Hillebrand zu Cöln, Kläger, Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Dr. Sceiff und Dr. S@&hnitler in Cöln, agt gegen seine Ehesrau Maria, geb. Lipp, ohne bekannten Aufenthalt, Be- Uagte, wegen Chescheidung, und ladet die Beklagte von neuem zur mündlichen Verhandlung des Rechts- eits vor die 11. Zivilkammer des Königlichen

dgerihts zu Cöln auf den 4. März 19083, Vormittags 40 Uhvr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelafjenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlihen Zustellung wird diese Ladung bekannt gemacht.

Cöln, den 1. S

rebl,.

Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. [71159] Oeffentliche Zustellung. Ñ Die Ebefrau Puddlers Wilhelm Weber, genannt umann, Maria, geb. Welte, zu Dortmund, Prozeß- ollmächtigte: Rechtsanwälte Dr. Berend u. Stein- berg von Dortmund, tagt gegen ihren Ehemann, den Puddler Wilhelm Weber, früher in- Dort- mund, jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grund des § 1568 B. G.-B., mit dem Antrage auf Tren- nung der Che. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Vierte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Dortmund, Zimmer Nr. 50, auf den 12. Fe- bruar 1903, Vormittags 9 Uhr, mit-der Auf- forderung , einen bei dem gédahten Gerichte zu- gelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird diese Ladung bekannt

gemacht. Dortmund, den. 2. Dezember 1902. Cramer, Aktuar, : Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

N Oeffentliche Zustellung.

Der Arbeiter Wilhelm Vogt zu Dortmund, Prozeß- bevollmächtigter: Nehtsanwalt Frank zu Dortmund, Tagt gegen seine Ehefrau Louise, geb. Diestelkamp, früher zu Dortmund, let unbekannten Aufenthalts, auf Grund des § 1565 B. G.-B., mit dem Antrage auf Trennung der Ehe. Der Kläger ladet die Bee HAagte zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Vierte Zivilkammer des Königlichen Land- gerichts in Dortmund, Zimmer Nr. 50, auf den 12. Februar 1903, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird diese Ladung bekannt gemacht.

Dortmund, den 2. Dezember 1902.

Cramer, Aktuar, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgeric;ts. [71154] Oeffentliche Zustellung.

Die verehelichte Arbeiter Auguste Goy, geborene Paulich, zu Guben, Kahnbaustelle 2, Prozeßbevoll- mächtigter: Rechtsanwalt Dr. Lewin zu Guben, flagt gegen ihren Ghemann, den Arbeiter Adolf Goy, früher zu Guben, Werdermauer 11, jeßt un- bekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß e von ihrem Ehemann mehrfah geschlagen worden ei und Beklagter für den Unterhalt der Familie nicht gesorgt babe, mit dem Antrage, die zwischen den Parteien bestehende Ehe zu scheiden und auszu- sprechen, daß Beklagter Schuld an der Scheldung trägt. Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd- lichen E des Nechtssteits vor die Dritte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Guben

auf den 9, März 1903, Vormittags 97 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge- Lite L Ennl zu E ep Zwecke en- e wi Klage Pekaunt-aëmadt, A ubeu, den 2. De ember 1902.

y übner, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[71153] Selma, geb. Messin

Oeffentliche Zustellung. Die Ghefrau des Bergmanns Franz Wächter, On zu Neviges, Bauerschaft Nr. 4, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Justiz- rath Bloem in Elberfeld, lagt gegen ihren genannten Ehemann, früher in Neviges, jeßt ohne bekannten Wohn- und Aufenthaltsort, unter der Behauptung, daß Beklagter die Klägerin im Jahre 1897 böswillig verlassen und sich um dieselbe nit mehr gekümmert habe, -mit dem Antrage, die zwischen den Parteien am 13. Dezember 1894 vor dem Standeëbeamten zu Neviges ges{lossene Ebe zu scheiden, den Beklagten für den huldigen Theil zu erflären und demselben die Kosten zur Last zu Een Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsftreits vor die Vierte Zivilkammer des König- lichen Landgerichts zu Elberfeld auf den 28. Januar 1903, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforde- rung, einen *bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwede der öffentlichen Zustellung wird diefer Auszug der Klage bekannt

gemacht. Elberfeld, den 2. Dezember .1902. h omas, Aktuar, als Gerihis\chreiber des Königlichen Landgerichts. [71155] Landgericht Samburg. Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau Anna Caroline Dorothea Detlefsen, geb. Krüger, verw. Wolff, zu Hamburg, vertreten dur Rechtéanwalt lr. R. Lehmann, klagt gegen ihren Chemann Iohann Heinrih Detlefseu, un- bekannten Aufenthalts, auf Ehescheidung, und ladet den Beklagten zur Beweisaufnahme und weiteren mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Zweite Zivilkammer des Landgerichts zu Hamburg (altes Rathhaus, Admiralitätstr. 56) auf den 28. Ja- nuar 1963, Vormittags 12 Uhr, mit der Auf- forderung, einen bei dem gedachten Gerichte zuge- aer Anwalt zu besiellen. Zum Zwecke der offentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Ladung bekannt gemacht.

Hamburg, 1. Dezember 1902.

H. Schröder, Gerichtsschreiber des Landgerichts. [70845] Oeffentliche Zustellung.

Die Ebefrau Meta Hesse, geb. Stahblhut, in Griesheim a. M beabsichtigt, gegen ihren Ehemann, den Taglöhner Arnold-Hesse, früher in Griesheim, jeßt mit unbekanntem Aufenthaltsorte, auf Grund des § 1568 B. G.-B die Ebescheidungéklage zu er- heben. Die Antragstellerin ladet daber ihren Che- mann zur Vornahme des erforderlichen Sühneversuch8 vor das Königlide Awtégeriht in Höchst a. Main auf Samstag, den 2. Februar 1903, Vor- mitiags S2 Uhr. Zum Zwedte der öffentlichen Zuftellung wird dieser Auszug der Ladung bekannt

mund,

nna, leßtere geseßlich vertreten durch ihren Vor- t ' Bru E ttor Anton Reitsamer in Prozeßbevollmäctigte: Rehtéanwälte Justiz- Oskar Ulrich in Chemniy, klagen gegen den Kellner Franz Gottfried Lucha, früher in Chemnitz, jeßt unbekannten Aufenthalts, wegen An- sprüche aus außereheliher Beiwohnung, mit dem Antrage, 6 gen dur g vollstreckbares Urtheil kostenpflichtig zu verurtheilen, 1) der Klägerin Julie Kramer 340 Æ Kosten des Unterhalts für die am 4. Januar 1901 geborene Bertha Kramer auf die Zeit von deren Geburt bis zum 4. September 1902 nebst 49% Zinsen vom Klagzustellungstage an zu zahlen, 2) der Klägerin Bertha Kramer vom 4. September 1902 an bis zur Vollendung ihres 16. Lebensjahres in vterteljährlißen Vorauszahlungen eine monatliche Unterhaltsrente von zunächst 17 M zu gewähren. Die Klägerivnnen laden den Beklagten zur münd- lien Verhantlung des Rechts\treits vor das König- liche Amtsgericht zu Chemniy auf den L2. Februar ea S N HEE, das

emnit, den 1. Vezember h x Der Gerichts\hreiber des Königlichen Amtsgerichts. {71160 Bekanntmachung. i Fn Sachen Dittmann, Anna und Klara, in Breslau, minderjährige Kinder der Seilerschefrau Klara Ditt- mann dort, geseßlich ‘vertreten durch diefe als flegerin, Klagetheil, vertreten im Armenrecht durch Rechtsanwalt Justizrath Bienenfeld hier, gegen Dittmann, Nobert, Seiler, zuleßt in Mieébac, run unbekannten Aufenthalts, Beklagter, wegen Unterhalts wurde die öffentlide Zuftellung der Klage bewilligt, und ift zur Verhandlung über diese Klage die öôffentlihe Sitzung der 7. Zivilkammer des K. Landgerichts Müncen 11 vom Freitag, den 13. Februar 1963, Vormittags 9 Uhr, be- stimmt, wozu Beklagter durch den klägerischen Ver- treter mit der Aufforderung geladen wird, rechtzeitig einen bei diesseitigem K. Landgerichte zugelafienen Rechtsanwalt zu bestellen. Der flägerische Anwalt wird beantragen: Beklagten zum Unterhalte seiner Kinder Anna und Klara zur für sie an deren Mutter und gerichtlich bestellte Pflegerin Klara Dittmann in Breslau vierteljährig voraus zu leisten- den Entrichtung von monatli je 7 M, zu- sammen 14 MÆ, für die Zeit seit 1. Mai 1901 bis auf weiteres kostenfällig zu verurtheilen, vorläufig, soweit geseßlich statthaft, vollstreckbar.

München, am 2. Dezember 1902. 4 Gerichtsschreiberei des K. Landgerihts München Ik. Der K. Ober-Sekretär: (L. 8.) Heß.

[70844] / In der Prozeßsahe der unverebelihten Stickerin

Meran, rath Ulrih und

gemacht. Ï Höchst a. Main, den 29. November 1902. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Anitsgerichts. 3.

[71237] Stuttgart. Oeffentliche Zustellung. Die Christine Fink, geborene Kloß, zu Mühl- hausen a. Neckar, vertreten durch Rechtsanwalt Thal- messinger in Stuttgart, klagt gegen ihren Ehemann

Karl Fink, Taglöhner, zuleßt in Ditzingen, O.-A. Leonberg, nunmehr mit unbekanntem wesend, mit dem Antrage, durch Urtheil zu erkennen: Die zwischen der Klägerin und - dem Beklagten am 14. November 1889 zu Hemmingen, O.-A. Leonberg,

ufentbalt ab-

geichlofsene Che wird wegen Chebruhs des Beklagten eschieden, die Kosten des Rechtsstreits hat der Be, lagte zu tragen, und ladet den Beklagien ¿ur münd- lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Zivil- Tfammer 11 des Königlichen Landgerichts zu Stuttgart auf Freitag, den 6. Februar 1963, Vormittags Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge- dachten Gerichte ivgeialenen Anwalt zu bestellen. Stuttgart, den 3. Dezember 1902

h Gebhard, H.-Gerichtss{reiber des Königlichen Landgerichts.

[71166] Oeffentliche Zustellung. 3

Der Handelsmann Heinrich Rößling zu Quedlin- burg, als Vormund der minderjährigen Marie Röß- ling, klagt im Namen seines Mündels gegen den Kaufmann Emil Diebow, früher zu Berlin, jeßt unbekannten Aufenthalts, mit der Behauptung, daß der Beklaate der Vater des ‘am 16. Januar 1800 von der ledigen Olga Rößling geborenen Kindes Namens Marie Nößling sei, da er der Olga Rößling in der gesepficen Empfängnißzeit, nämli in der Zeit vom 20. März bis 19. Juli 1899 beigewobnt habe, mit dem Antrage: den Beklagten zu ver- urtheilen, dem Kinde von feiner Geburt an bis zur Vollendung seines sech{zehuten Lebensjahres als Unter- halt eine im voraus am Ersten jedes Kalender- vierteljahrs fällige Geldrente voy vierteljährli 54 M, und zwar die rückständigen Beträge fofort zu zahlen und das Urtheil für vorläufig vollstrekbar zu er- klären. Der Kläger ladet den Beklagten zur münd- lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das König- lihe Amtsgericht 1 Abtheilung 12 zu Berlin, Jüden- straße 59, 1 Treppe, Zimmer 60, auf den 28. März 1903, Vormittags 92 Uhr. Zum Zwecke dèr öffentlihen Zustellung wird diefer Auszug der Klage bekannt gemacht.

Verlin, den 3. Dezember 1902.

Der Gerichtsschreiber

des Königlichen Amtsgerits T. Abtbeilung 12. [71165] Oeffentliche Zustellung. 1) Die unverehelihte Jda Shwuchow in Köslin, 2) der minderjährige Dtto Schwuchow, vertreten durch seinen Vormund, den Kuhfütterer Karl Schwuchow in Schübben bei Zanow, Prozeßbevoll- mächtigter: Nehtsanwalt Beer in Freienwalde a. O., Tagen gegen den Konditor Hermann Knaack, zuleßt in Freienwalde a. O. wobnhaft, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß er der Vater des von der Mitklägerin zu 1 am 5. März 1901 geborenen außerebelihen Kindes Otto Shwuchow des Mitklägers zu 2, Jck mit dem Antrage auf Zahlung von 30 #4 Entbindungs- und Sechswochen- kosten, jowie 27 M vierteljährliher Unterhaltsgelder. Die Kläger laden den Beklagten zur mündlichen

Amtsgericht zu Freienwalde a. O. auf den 10. Fe- bruar 1903, Vormittags 9 Uhr. ae der öffentlichen Zustellung wird dieser zug der Klage bekannt gemacht.

Freieuwalde a. O., den 24, November 1902. '

„_ Kummer, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.- [71162] Oeffentliche Zustellung. Das Dienflmtdchen Julie Kecitildv (s Gries bei

1 Bozen und die mindérjährige Bertha Kramer in

[66790]

Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche |} N

Katharina Heinrihédorf in Cöln-Lindenthal und des dur 4 August Heinrihsdorf daselbst vertretenen minderjährigen August Josef Heinrichsdorf gegen den Monteur Jakob Bach aus Siegburg, jeßt ohne be- kannten Aufenthalt, wegen der Ansprüche aus außer- ehelicher Beiwohnung, ist Termin zur Fortsebung der mündlichen Verhandlung auf den 3. Februar X 993, Vormittags 9 Uhr, vor dem Königlichen

wozu der Beklagte geladen wird- Siegburg, den 27. November 1902.

Haefeker, Gerichtsshreiber des Königlichen Amtéegerichts. Oeffeutliche Zustellung.

nton Haggenmüller, zuleßt in Wurzen, jeßt in ist als Termin zur Fortsezung der mündlichen Ver» bandlung Sonnabend, der 31. Januar 19083, Vormittags 9 Uhr, vor dem Königlichen Amts- geriht Wurzen bestimmt worden. Der Beklagte wird zu. diesem Termin geladen. :

Wurzen, am 15. November 1902.

Der Gerichtëschreiber des Königl. Amtsgerichts daf.

[71167] Oeffentliche Zustellung.

Der Haußseigentbümer Eduard Ziehm zu Schöne- berg, Luitpoldstr. 34, Prozeßbevollmächtigte: Rechts- anwälte C. Mengel und Dr. Kraemer zu Berlin, Potsdamerstr. 55, klagt gegen den Kaufmann Ferdinand Keller, unbekannten Aufenthalts, früher in Schöne- berg, Gothaerstr. 6, wobnhaft, unter der Behauptuns, daß der Beklagte dem Kläger aus einem Mieths- vertrage über im Hause des Klägers Martin Luther- firaße 7 belegene Näume den E von 168,66 A verschulde und demnach verpflichtet sei, in die Aus- ¿ablung des im Antrage näher bezeichneten Auktions- erlôses, welcher aus einer Versteigerung der dem Vermietberpfandrcechte des Klägers unterliegenden Sachen berrübre, zu willigen, mit dem Antrage, den Beklagten koftenpflihtig zu verurtheilen, darin zu willigen, daß die in Sachen des Kaufmanns Karl Martschink gegen ihn 9. C. 102. 02 des Amts- erihts 1T und des Kaufmanns Arnold Posner gegen ihn 9. C. 226. 02. des Anitsgericzts T1 durch den Gerichtsvollzieher Weise hier am 18. April 1902 hinterlegten Betrage von“ insgesammt 110,14 4 nebst den davon aufgelaufenen Hinterlegunc8zinfsen an den Kläger ausgezahlt werden. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts- streits vor das Königlidbe Amtsgericht 11 in Berlin, Hallesches Ufer 29/31, Zimmer 10, auf den 4. März 19083, Vormittags 93 Uhr. Zum Zwede der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Berlin, den 29. November 1902.

(L. S.) Scheding, Gerichtsschreiber

des Königlichen Amtsgerichts 11. Abth. 10. [71169] Oeffentliche Zustellung.

Der Besiber Anton Tolksdorf. in Knipstein, Pro- eßbevollmächtigter: Re{tsanwalt Gallien in Heils- berg, klagt gegen den Arbeiter Andreas Hein, früber in Königsberg, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß die für den Beklagten im Grundbuche von Markeim Nr. 35 Abth. Til Nr. 1 eingetragene Erbgeldforderung von 125 4 bezablt sei, mit dem Antrag, den Beklagten zu veruribeilen, die Löschung der für ihn im Grundbu@je von Markeim

r. 35 Abth. 111 Nr. 1 eingetragenen Hypothek von 125 M zu bewilligen und das Urtheil für vor- läufig vollstreckbar zu erklären. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtéstreits vor das Königliche Amtsgericht in Heils- berg auf den 2, März 1963, Vormittags 10 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

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ehrmann, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts. Abth. 2h.

71164 Oeffeutliche Zuftellun C LL0E) britbesiger Paul Lübke zu L Wilhelmstraße 60, Prozeßbevo anwalt Jaffé in Breslau, Ohlau gegen den Sdlgllermeisee Paul # Breslau, jeßt unbekannten ufen L Theilbetrages an rückftändiger Miethe pro 1902 für die in dem Seitenhause des Grundftücks Kaiser Wilhelmstraße 60 n E, mit E ¡AREOA den 2 kostenpflihtig zur verurtheilen, ole E 9/0 E seit 1. Januar 1902 zu und das Urtheil für vorläufig vollstreckbar flären. Der Kläger ladet den Beklagten zur" lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das liche Amtégeriht zu' Breslau auf den 23. F 1903, Vormittags 18 Uhr, Him I. Sto des Amtsgerichtsgebäudes, Schweid stadtgraben 4. Zum Zwede der ö stellung wird dieser Auszug der Klage bekannt ge! Breslau, den 28. November 1902.

Kaßner, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerith [71161] Oeffentliche Zuftelluug. Es klagen Î 1) der Maurér Iohann Sykullà Und tessen C frau Susanna, 2) der Maurer Anton Kaczmarek und dessen Eh frau Marie, ceb. Syfulla, sämmtlich zu Botland Glashütte, 0 Prozeßbevollmäcktigter : Rechtsanwali Mit Kreuzburg O.-S., gegen den Arbeiter I Skaletz, früher in Laskowiß, jeßtRunbekanntenY enthalts, und Genossen, unter der Behauptung, Beklagte \sich weigern, die Löschung der für die zügler Johann und Barbara Skaleß’s{en Chel in Abth. 111 Nr. 1! bezw. 1 auf Blatt 386 und Bodland eingetragenen 160 Thlr. Restkaufgeld bewillizen, troßdem die Schuld bereits getilg mit dem Antrage auf kostenpflihtige Verurtheil der Beklagten dur vorläufig vollstre@bares Urk anzuerkennen, daß ihnen Ansprüche an die bezeichnete Post von 160 Thlr. nicht zusteben und die Wschung dieser Post zu willigen. Die Kläg | laden die Beklagten zur mündlichen Verhandlung d Rechtsstreits vor das Könialiche Amtégeriht P Kreuzburg O.-S. auf den "7. Februar 190 N Vormittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichew Zustellung wird dieser Auszug der Klage beka!

gemaht. 4 Kreuzburg O.-S., den 2. Dezember 1902. * Der Gerichtêschreiber des Königlichen Amtsgerichts. [71170] Oeffentliche Zustellung. 0 Die Stiftsbrauerei Aktiengefell(chaft in Minden, vertreten durch ihren Vorstand, Prozeßbevollmächtigte:" Rechtsanwälte Justizrath Bernau und Blackert. in Minden, Élagt gegen den E Emil RNie- maun, früber zu Bölhorst, jeßt unbekannten Auf- enthalts, unter der Behauptung, taß er ihr 4% Zinsen für die Zeit vom 1. April bis 30 Sep- tember 1902 von einer im Grundbucje von Minden

entitten

Band 42 Blatt 25 Abtheilung II11 Nr. 16 eins Amtsgericht in Siegburg, Zimmer Nr. 16, bestimmt, getragenen Raufgelderforoerung von 1800 vers{ulde, m

it dem Antrage auf Verurtheilung des Beklagten

zur Zablung von 36 A bei Vermeidung der Zwangs- vollstreckung in die auf vorbezéihnetem Grundbuh- blatte eingetragenen Grundftüde Flur 52 Nr. 769/292 und 932/365. Die Klägerin ladet ‘den Beklagten zur „DUJLENU mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor das In Prozeßsachen der minderjährigen Helene Rosa | Königliche Amtsgericht in Minden auf den S1. Ja- rrmann in Beiersdorf, Klägerin, gegen den Konditor | nuar 1903, Vormittags 10 Uhr. Zum Zroecke der öffentli ustellung wird dieser Auszug der Süd-Amerika, Beklagten, wegen ÜUnterbalttansprüchen E R E O L

Minden, den 2. Dezember 1902. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[71163] Oeffentliche Zustellung.

Die Handlung Samuel Heimann & Co. wit Wreschen, vertreten durch den Rechtskonsulerien Fenske in Strelno, klagt gegen den Gutsbesiße von Steinbornu, früber in Fünfhöfen V. bei Wojen, jeßt unbekannten Aufentbalts, unter der Bebhauptüs daß der Beklagte als Cigenthümer des Gutes Fünss bôfen V. von ibr am 4. bezw. 10. September 1901 je 10 Brunnenringe zum Gesammtpreise von 2504 fäuflih entnommen habe und ihr nah Abzug dex von thm verauslagten Fraht und- des Werthes vou zwei zecbrohenen Brunnenringen 42 # noch 208 vershulde, mit dem Antrage, den Beklagten kosten- pflichtig zu verurtheilen, an Klägerin 208 „4 nebst 4% Zinsen seit dem 15. Dezember 1901 zu zahlen und das Urtheil für vorläufig vollstreckbar zu l. Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd Verhandlung des Rectsftreits vor das Kön Amtsgericht zu Strelno auf den 20. Januar 1903, Vormittags 1A Uhr. Zum Zwedcke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Strelno, den 1. Dezember 1902. E Sai Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

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