See der Direction der Disconto-Gefell- schaft, Bank für Handel und Industrie,
erliner Handels-Gesellschaft, der Firma S. Bleichröder, der Dresdner Bank und der Nationalbank für Deutschland Kom- manditgesellshaft auf Aktien, hier, ist der
qestelli worden, j Antrag 20/50 000 neue Aktien der
Gesellschaft für ele Unter- hak Berlin, Nr. 75 001 - bis 150 000 zu je #4 1000, i ¿um Börsenhandel an der biefigen Börfe
zulassen. E bi den 3. Mai 1922,
{16457] R pra Mandsfeldjhe Lubsorlthieser Die in mserer Bekanntmachung ' vom 7. April d. I. für “die Einreichung der Anträge auf Zuteilung ) van Eten der Mansfeld aipese schaft ; für Bergbau und Hüttenbetkieb fest- gesetzte Frist ist bis, zum | 1.:Juni 1922 verlängert. ; Gine weitere isrist- verlängerung is j¡édoh - apógesWlesen, Alle uno ausstehenden "Zuteiltengöanträge find deshalb möglichft:umgehend, ‘)Þätesténs
”
. Zulaffungsstelle an der Börse zu Berkin. L K'opet ky. y 100) : | Von der Firma S. Bleichröder, hier, ift der- Antrag gestellt worden, : 412 500 000 ueue Vorzugsaktien der Waggon- und Maschinen- fabrik Rie evt gnt Ho Busch zu augen, it. 4 Nr, 12 492—24 991 in je .# 1000, zum Börsenhandel an der hiesigen Börse uzulassen. : / Verlin, den 4. Mai 1922. Zulaffnngsfstelle an der Börse zu Berlin, Kopvetzky.
16110; : | is ber Direction der Disconko-Gesell- saft, der Firma S. Bleichröder, der Dresdner Bank und der Firma Hardy & Co. Gesellschaft mit beshränkter Vaftung, hier, ist der Antrag gestellt worden, 4: 20500000 nene Aktien, Nr. 10902—31401 zu je Æ 1000, umd „f 33 000 000 miît 59% ver- zinsliche, zu 103% vom 1. Januar 1927 ab rüdzahlbare Teilschuld- verschreibungen der Rofigzer Braunkohlenwerke Actiengeselle schaft in Altenburg S-A. zum “A an der biesigen Bôrse ¿nzulaffen. i “Berlin, den 4. Mai 1922. Zulassungsstelle an der Börse zu Berlin. Kopepuky.
1
[16111] Von der Deutschen Bank und der Dreédner Bank, hier, ist der Antrag gestellt worden, N « 20 000000 nene Aktien dek j wgr idi idi rár Landesbank in elan, Nr. 1-—-20 000 zu je M 1 _—,
zum Börsenhandel an der btefigen: Börse zuzulassen. i
Berlin, den 4. Mai 1922, ;
Zulassungsstelle :
an der Börse zu Berlin. is
Kopet ky.
Menzel. Scheller. -Gaedicle. [16120] i : °
liher Eintragung. oom 12. April 1922 die Gesellschaft, N
»„Diliwema‘“ Düsseldorfer Werkzeug u. Maschinen-
zu Düisseldorf in Liquidation getreten - Gläubiger genannter Gesell-
schaft auf,
bei mir anzumelden. :
Gesellschaft mit beschränkter Saftung.
[16119]
umscchreibung®Efstelle déèr Mans
werkschaft in Eisleben - einzusenden. Nus Ablauf dieset Frisi- wird auf jeden dann noch angemeldeten Kur nur eine Aktie zugeteilt werden, ' während - der: Än- spruh auf die’ von dém Bankeukonsortium angebotenen weiteren “je? fünf „Aktien: end
gültig erlischt. n Lp Eisleben, den 2. Mi 1922, Die -Liquidatoreu:
Nachdem laut handels8geriht-
Industrie G. m.:b. H.
ist, forderte ih die
ihre ¿Forderutigen
Der Liquidator: Eduard. Hedrich. Düsfseldorf-Gerresheim, Sonnbornstraße: 59.
PNNIRG H G Cat Eb E 15469) Vekauntmachtn
Wiesbaden, den 1. April 1922. Der Liquidator der Hotclbetriebs-
Hendrik Gustavus-Fermin :
bis zum 1. Funi. 1922, an die E schen Kupferschiefer' bauenden :Ge- |
Die Hotelbetriebs-Gesellschaft mit Dr beschränkter Haftung: in Wiesbaden ist aufgelöst, die Gläubiger der 'Gefell- saft werden aufgefordert, fich bei, mir zu melden.
{16124} i Allgemeiner : Deutscher Musikverein. Eiñladurig-zu. der .am Dienstag, den
6. Juni 1922, Vormittags*10 Uhr,
im Ibach « Sâal’i zu Düsseldorf statt--
findenden ordentlichen Hauptversamm-
sung. T Lb i ate ‘Tagesorduung: l." Geschäftss "und RechnungsberiGt des 4 NEBE Me E 2. Ersaßtvabl für: deu Musikausshuß.. 3. Wähl von zwei für das -Geschäfts- jahr 1922’ zu. bèstellenden Vertrauens- }- . mättnern- zur. Prüfung der - Kassen- VENVALEUNA S ias «a ; Berlin; den 5. Mai 122. Der Vorstand. Or. Fr. R ô f ck.
[15104] -
Deutsche Lrient- Gesellschaft
: Eingetragener Verein. Die-verthrten-Mitglieder der Deutschen
Orient -Gesellschaft beehre ih mich,
geuiäß S 19 utid 20 der Saßungen zur
zweinndzwvanzigsten ordentlichen
Hauptversammlung auf Montag,
den ‘2W. Mai ‘d. F., Nachmittags
5 Uhr, na! - der Handelskammer zu
Berlin, Dorotheenstraße 8, im ersten
Stock, Zimmer 13, ergebenst einzuladen. Berlin, -den/ 6. Mai: 1922
Freibert-von-Thielmann,
: i eiliteneer
“_ Tagesordvuung:
1 Jahreäbecicht, :
2 und Entlastnng des
2, Kaßenbert{ht -- Scbagimelsters.
?
Sahungen). 4." Atitträge des“Vorstands' und ‘der Mit-
alièeder.*)... - “) Nad §21 der Saßungen müssen Anträge ‘von Mitgliedern mindestens zehn Tage’ bor der Hauptversammlung \chrift- lich im Woctlaut angemerver tverden. CEhvaige ‘Anträge - und Mitteilungen bitte ih anden Schriftführer, Herrn Prof. ._Brittto Güterbock, Nikolassee, der NRebroiete 12, zu richten.
[12800] --_ i
Die bisherige Firma Dr. AckXermann & Ochs: G. m. b. H., Elbing, ist am 4. November 1920 aufgelöst. Sollten Gläubiger noch Ansprüche haben, so wollen solche ‘si an den Liquidator Herrn
van's Heer,-Hendriksfinderen.
Áan:
Nominal 1000 je 1090.,.4 Nr. 3001.
Breslau, den 25.“ April 1922.
[16113] j Von ter Sächsischen Staatsbank und | der ‘Firma Philipp Elimeyer, beide in |{ Dresden, is der Antrag gestellt worden, nom. .£ 5500 000 nueue Stamur- aktien mit voller Dividendenberechti- | gung für das Geschäftsjahr 1921/1922, 2500 Stück über je 1000 4 Nr. 4501—10 000, | nom. ./ 10 000 000 nene Stamm- | aktien mit halber Dividendenberechti- | “ gung für das Geschäftéjahr 1921/1922, 10000 Stück über je 1000 .4, Nr. 10 001—920 000, nom... 15 000 000 5 °% vom Jahre 1927 ab ¿zu 102% rüdzahßlbare Teil- fchuldverschreibungen von 1921, 600 Stüd zu je 5000 4, Nr. 6901 bis 7500, 3000 Stück zu je 2000 4, Nr. 7501---10 500, 6000 Stück zu je 1000 4, Nr. 10 501—16 500; der Elektra, Aktiengesellschaft in Dresden, zum Handel und zur Notierung an der hiesigen Börse znzulassen. Dresden, den 3. Mai 1922. j Die Znlafsungsfstelle der Börse zu Dresden.
Julius Heller, Vorsigender.
{161[2] Beklauntmachuug. Von. der Filiale .der Bank für Handel und Industrie und - der Firma Otto Hirsch &. Co., Frankfurt a. M., ifi bei ns der Antrag auf Zulassung von :#29 0600 000 neue Stammaktien, Nr. 19 001-—48 000 über je 4 1000
mit Gewinnanteil8genuß ab 1. August“
1921 der Reiniger, Gebbert & Schall Aktiengesellschaft in Er- langen
zum Handel und zur Notierung an der |
bièfigen Börfe eingereiht worden.
.Frantfurt a. M., den 2. Mai 1922,
Die Kommission für Zulaffung von Wertpapieren an der Vörse zu Frankfurt a. M,
16114]
T du
_- - Vekanntmachung-
Der Schlesische Bankvertin Filivle dar Deutschen: Bank. zu Breslau beantragt : h .# “nene Aktien -—-eingeteilt in 1000 Stück zu
bîs 4000
t Aktiengesells{haft‘“ zu Breslan 2
i zum Handel und, zur -Notietimg ander hiesigen Börse zuzulassen.
Die Zulassungsstelle für Wertpapiere. r. inr. Georg Heimann.
\ Bekanntrnachttng. : ; Die Allgenteine _Deutsthe Credit-Anstalt *in- Leipzig hat ten Antrag. gestellt,
Kirk Os, Elbing, wenden.
— “der „E. F. Ohle's Erben
BVBibliographifches
3. Neuwahl des * Vorstands (§& 10 der |_
An |(
aaa A-D 208 14
[16115] i Die Dresdner Bank“ und ‘die - Allgemeine haben dèn Antrag“ gestellt; 4 31 200 000 Stammaktien ‘der vorm. Rich, Hartmann A.-G.: in Chemnitz, 26 000 Siñck über je 4 1200, ‘Nr. ‘525091/02 106 999/107 000, zum Handel und“ zur “Notiz Leipzig, den 29. - Die Zulafsnngêftelle für Wertpapiere au ver Börse Steeger, Vorsihendér.
Mia ame
nom,
Fnftitut Aktiengesell haft in Leipzig, 7500 Stôück zu je N 1000,— O 1 N i :
,
zum Handel und zur Notiz an- hiesiger: Leipzig, den 29.- April 1922, Die ‘Zulassungs Steeger,Vorfigetder.
lle für Wertpapiere an der
Stammaktièn der
Nr.-1 4
Börfe zuzülassen.
Vörse zu Leipzig. Dr. Kiefer, Börsensekretär.
16123}
oder
“Binnenschifsahrt-Treuhand-Gesellschaft m. b. H.,
Dre folgenden Fahrzeuge. find : auf Grund" ‘des Gesetzes über Enteianu d Entschädi ola des Friedentverttags ignumgen- und. oRdinungen aus assozuerten Vióten vom ‘31. Angust-1919 - (Net / enige gust 9 Reich9gefetzblatt
auf Grund - des Waffe
‘ Bekanntmachung. : : ‘Deutsche Credit-Anstalt in Leipzig
. Sächsischen ' Maschinenfabrik
— 102 499/500 . und Nr, 105 001 bis
B“ biefiger. Börfe zuzulassen. : i
pril 1929: A u Leipzig. nsekretär.
Dre. Kiefer, Bör
Ey
e
Duisburg.
zwischen Deutschland : und den a zerten und
S. 1527)
zogen worden : B L ewe aues
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Gigentimer
nttülstandävertrags“ vom. :11. November 1918 - ent-
———— E Rd
Name des- Fäbrzeina “
Eur
B Schiffsregistec und Nummer des Amtsgerichts
Duisburg-Ruhrorter * Schleppyerein,
G. m. b. H., Dck-Nubrott ;
Rhein-Hannever-Fano1-Schiff., Ge. m. b. H., D.-Rohrort /
Bavaria Schiff. & Spetd. A5. E 4 3
B t -Die Deutsche nf, iale § Fuma L Behrens & Söhüe, burg, und der B deutschlard, Ariienga eLiGa}t, Labén den Antxag gestellt,
«4.4 500
dis
000 neue Staniumaktiien,
Ausgabe November 1921, 4500 Stück __ über je 1000, Nr. 45019000 / Stu rone en:
zugs Birsenbandel un Notierung an der
de tischen T E, & Ube
igen Börse lassen.
Mlmiava: Le D Mai 1922.
e E angosiclie ' au Ham urg.
Bankverein für Nordwest. Bremen, |
Krupp A.'G.
ried.
V7. Stromeyer Duisburg -
H. R. Heymann, fßr, Wi. m. H. Da E
Éagerhausgeien sthaft, |
Die Ei -Treuhand-GessUschaît m: Saug amd Han
ibregijlter e jund, durch Gitocieet ihre lihung an,
ei ber. 2
werden fönnen. É E
Duisburg, den Mai [922 Binn | '
- Schleppyerein | Wilhelmine "Bavaria 28! ‘ burg, | : Efsea | Rheinhalisen 1-11 burg B Noll & Co. Franffüti ‘d M Ftaten 1.7 Stromeyer 1, 3 Brüssel 9, 11°
POanfa.IL Wilmar und Charlotte:
vo t á i N Un Ln L ea ita entümer fh ese haben Gnlgbigunz durch dia Binnenschiffaßri-
ih, Beréchtigten,. soweit sie nit aus teu li vêr C R A Dlibee D
e Redite 1 drei Wote i: f bei ver innen al / pu e der Véeröffent- anzumelden, widrigenfalls fie Mae s O Hast, Du 11g, Bbcsenkeus,
iffahrt:Treuhand-Geselschajt m. b. H, Duisburg.
D.-Ruhrort .802 D.-Rubcort 286 Aschaffenburg 11/76 Essen 1, 2
E 249 Mannheim 1322, T0214, 1805
Hamburg 11 112, a B
argareta
; beantéagt;;
vom-T qung nicht berückfichtigt
[13882] / r}
Gothaer Feuerversihe
3. Beiträge r der: Rückbuthungen:
2. a) Scbâäden aus den Vorjahren; abzügli{h
8. 9. Letf 10. Sonstige Ausgaben: A 11. Uebers{huß und dessen
Nücflage für außergewöhnliche ‘Sbäden L UebersWußrüklage zur SiWhetrüng der Ansprüche
in Go
rungsbank auf Gegenseitigkeit
J
L. Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr
A) Einnahme.
. Vortrag aus dem Vorjahr... 2, Ueberträge (Rüdcklagen). aus. dem Votjahx :
& «27 649 624, — d4 799 240,60
Beitragsübertrag: E TI ee Teruns Einbruüchdiebstah Schadenrücklage: erve ung Einbruchdviebstah
a) versichertng G 46
b)
versiherung .
vom l. Januar bis 31. dezember 1921. 5 á
1025 000,—
—————
4“ ia
l 2 Ï M la ; 358 410/56 f
f Ht } !
i | 32 448 864/60
Fenerver enne
Einbruchdiebstah versicherung E
. Nebenleistungen der Versicherten . 5. Kapitalerträge
3. Gewinn aus Kapitalanlagen
. Sonskige :Einnahmen Feb O!
1) Ansgabe.
. Rückversicherungsbeiträge :
Feuerversicherung Einbritchdiebstablvetsiherung ...
teils’ der Rückversicherer: Fenerversicherun
des An-
Finbrudiebstabiverfühernng, E ven
0.075 000|— & 293 864/69
-_, 55 38010140 j ‘ 12 114 869/90 67 494 971/30 | o 175140
| 3 459 245/10 95 202)
188 517/49
t
109 625 486130
. 113 653 esáiac! j 18 854 117/20
5 200 434/30
|
¿ 4 896 509/60) j 5 568 864110
672 35450
b) Schäden im Geschäftsjahr,“ abzüglich des Anteils 5 |
dèr Rückversicherer : Mever fuperug s
Sinbruchdiebstablversiherung
jahr : ¿ a) Beitrag8übertrag : i euerverfitherung Sinbriuthdiebstablverstcherung .
Jahre vorausbezahlte - Beiträge
- Hauptrückage (§8 7 der Saßung) 9. Abschreibungen 2% ¿ . Verlust aus Kapitalanlagen: Dirsverlüust e . Verwaltungskosten, abzüglih des Anteils der Nück-
.
«
erer:
verfi
a) Verwaltungskosten- der Generälagenturen - sowie Gebüßten und soriftige Bezüge der Agenten: 12 857 413,80
1/930 068.10
euerdetsfiherung :
Einbrubditbstablveefibernng
b) fonstine ‘Verwaltungskosten : Feuerversicherung Einbruchdiebstahlversithernng . -.'
. Ueberträge (Rücklagen) auf das nächste Geschäfts»
«2 233 595 — t... 4791 513,20 b) für Rü@Fgewähr auf nach alter Forin für mehrere |
3 253 727,40 710 651,70
10 087 718 10) j 2 087 730/30) 12 175 448/40
j r ï
S 50) 34985 314/70 10 000 000|— 791 563/90 17 363|—
[14 787 481/90
3964 379|10] 18751 861]
Kapifälertragsteuer sowie - sonstige Steuern und
öfentlihe Abgaben … iftungen zu gemein für das: Feuerl3s{wesen
fäabrt3zwecken- für. die “ E
erwendüng:
a b) der Anteilseigner (§ 7’ der Satzung)
e) Neberweisung an den Rubegehaltsftock der Be-
amten der Bank |
a) Ueberweisung an den Witwen-, und- Waisen- verforgungsverein der Bearkten dér Bank
o) Ueberwéisung an die. Gaupttücllage.
)-Vortrag-auf neue -Rehnuitg: „4 e « «
nüßigen-Zwerken, insbesondere üfwendungen zu Wohl-
413 65Ô|7ch
t 471 608/90 251 26550
, 4 2/000 000|— ;
L e Le: 100 000k: 500 000!— 750 000|—
3 000 000/— 994 416/90 71
7.344 41680 4 109 625 486D
LE. Vermögensrehnung für den Schluß! des Geschästsjahrs 1921. annen E L E E T
i L 4 g A Ey , j z R
: Forderungen : N s i a2) nit gera Beiträge ‘ zum Sicerßeits\teck
„Grundbesiß. .. «s 5. Inventar (abgeschrieben) : . Sonstige
. Fehlbetrag .
« els . * . j 4. Soüuslige Verbindlichkeiten: {4 i d ; a) Girthaben anderer Versichexungsuntèrneßmungen ; 976) / |
Ueberfchuß
4a) Werte.
b) Rückstände der Versicherten
c) Ausstände béi Generalagériken bzw. Agenten
a) Gnißaben bei Banken e) Guthäben bei
nehmungen
f) im folgenden Jahre fällige, Zinfen, | soweit fie
anteilig auf des laufende ¡Jahr treffen . . . 2. Kassenbestand a e o’ eo oe oe . Kapitalanlagen : /
a) en und Grunds{hülden .
b) Wertpapiere -. = « « « *%
5 Darleden an Gemeinden und Der o m O
le
»
sTRerte J
. - s. i - J v
. . B)- Verbindlichkeiten,
1, Sicherheitöstock «(S § der Satzung)...» « 2. Ueberträge auf das. nächste Jahr nah ‘Abzug des
Anteils! der Rükversicherer : a.) Beitragäübeërtrag::
FenerversiGetung« - - « “9B 233 595 — | Ce 4 791 513,20 [31 095 108/20]
h) für Rütfgeroähr ‘auf die nah älter! Form tür iehrére' Zabre vorausbezablten Beiträge .
6 800 000,— |
775 000, —- '
3. Hypótbeken auf 4 neu ‘erworbenen Generalagentut-
Einbrrchdiebltahkversiberung .
e) SchabertrüÆlage : / - Féuerrersiherung : „Cinbruchdiebstahlverficherung-.-
grunöftückên .
b) nochck nit abgehvbene Uebershüßanteile
fonflige juristische
*
e jou. fe eis
Versiéherten ‘aus srüheren. Jahren? 1,
Rüd
e) d) Zinsênrü&lage für den Nülage ir’ Kapitalver!
.. . ck 0 S * . .* * . . t E 4
Goiha, ten 1. Aptil 1922: Dr. D ted iM Dein
obbe;
abr an a nah Le Jorm im Um-
waudlüngsjahr 1921" eingezahlten Beiträge . xû Bicherheitöftor E
». Hauptrücklage (§- 7 Eri Sagulig) :
eo «a «“ E eto o. S §7 P e Ta d P
E 4 ¡5 h “ 7 500 000|— |
: [11 830 93Ÿ— | 4 333 826,8
anderen VersiWeriing8uuter- j |
601 6877 j
i 24 545 482/10 303 424/80
279 0356
11 088 270|—
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bank auf Gegenseitigkeit.
“vouHaselberg. Vollert':
Erste
Jentral-Handelsregister-Beilage
um Deutschen Reichsanzeiger und Preußischen Staatsanzeiger
tr. 105.
Der Inhalt dieser Beilage, in welcher echts-, 6. Vereins-, 7. Genofsenschafts-, 8. Zeichen:, der Eisenbahnen enthalten find, erscheint neb ver
Zentral-Handel8regíster für das Deut
Das Zentral-Handelsregister für das Deutsche Neich erscheint in der Regel tägli. — Der Bezug #-
Das Zentral - Handelsregister für das Deutsche Reich kann {x Selbstabboler aub dur die Geschäftsstelle des Neichs- traße 32, bezogen werden.
die Bekanntmachungen über 9, Musterregister,
und Staatsanzeigers, SW. 48,
Vom „Zentral-Handelsregister für das Deutsche Reich“ werden heute di
Verlin. Sonnabend, den 6. Mai
1. Eintragung 2c.
Biatt unter dem Titel
dur alle Postanstalten, tn Berlin
Wilbelm- | preis beträgt 36 .4 für das Vierteljahr. — Einzelne Nummer
für den Naum einer 5 gespaltenen Einheitszeile 15 .4.
i ter, 10. der Urheberreckchtseintragörolle jowie 11. über Konturse und 12. die Tarif- Warenzeichenbeiiage in einem beionderen
e Nen. 105A, 1058, 105C und 1050 ausgegeben
1922
von Vatentanwälten, 2. Patente, 3. Gebrauchsmuster, 4. ans dem Handels:, 5. Güter-
unD Fahrplanbektanntmachungen
sche Neich.
n kosten 1,25 4. — Anzeigenpreis
R
v Befristete Anzeigen müssen drei Tage vor dem Einrücungstermin bei der Geschäftsstelle eingegangen sein. “Wg
Entscheidungen des NeichSfinanzhofs.
1. Abzugs8fähigkeit von Stenern bei Veranlagung zur Friegsabgabe vom Vermögenszuwachse. Nach § 6 Ziff. 10 es Gesches über cine Krieg8abgabe vom Vermögenszuwatse Tind die teuern für das Rechnungsjahr 1919 oder für frühere Jahre nur in-
M oweit abzugstäbig, als sie am geseßlihen Stichtag nicht bereits ent-
Sihtet sind, sondern noch geshuldet werden. Denn der Zweck des jesetzes, die Steuern 1919 vom Endvermögen in Abzug zu bringen, pird dadur erreicht, daß sie, soweit sie am Stichtag {on gezahlt aren, von selbst das Endvermögen vermindern. Keinesfalls kann ber der Abzug doppelt, zunächst infolge der tatsählihen Zahlung ind dann nohmals nah § 6 des angeführten Geseßes vorgenommen erden. (Urteil vom 2. März 1922 111 A 62/22.)
2, Voronssetßung für getrennte Veranlagung der Ver-
Mnögen der Ehegatten zur Kriegsabgabe vom Vermögens- Spuwachs. Die Zusammenrehnung der Vermögen der Ghegatten ift
n dem gemäß Z 9 des Vermögenszuwachssteuergeseßes auch für die Mermögenszuwachsabgabe geltenden 8 14 des Besiysteuergesetzes vor- jeschrieben, der lautet: „Für die Veranlagung der Besißsteuer wird das Vermögen der Ehegatten zusammengerehnet, sofern sie nicht dauernd voneinander getrennt leben.“ Ob dauernde Trennung vorliegt, st im wesentlichen eine Tatfrage. Zur Annahme dauernder Trennung der (fhegatten im steuerrechtlichen Sinne wird völliges Getrenntsein im ehelichen Leben, im Haushalt, in der Wirtschaftsführung erfordert, nd zwar derbeigeführt in der erkennbaren Absicht, die Trennung tür ängere Dauer festzuhalten. Die Unterbringung eines Ehegatten in iner Kranfen- oder Irrenanstalt is für \sch allein nicht als die Mauernde Trennung begründendes Moment anzuerkennen. (Urteil vom 1, März 1922 111 A 337/21.)
3, Zulässigkeit der Aufrechnung als ein das Erlöschen iner Steuerforderung des Reichs begründender Umstand ? bin Steuerpflihtiger will auf Grund des § 103 der Reichsabgaben- Prdnung gegen das Reichsnotopfer die ihm nah dem Friedensvertrage, Mltifel 227 und § 8 des Enteignungsgeseßes vom 31. August 1919 egen das Neich zustehenden Entschädigungsaniprühe aufnehmen.
Nit der geltend gemachten Aufrechnung wird nit die Entstehung
der Notopterforderung des Neichs bestritten, sondern, wie es dem Desen der Aufrechbnung entspricht, das Erlöschen des Anspruchs des Reis bezweckt. Als einen Grund für das Erlöschen eines Anspruchs pehandelt das Bürgerliche Geseßbuch in 8&8 387 f, die Aufrehnung iner Gegenforderung. In gleihem Sinne faßt auch § 103 der Reitabgabenordnung die Au!rehnung auf. Das Erlöschen eines Steueranyruchs fann vom Steuerpflichtigen nur nah Maßgabe des S 300 Abs, 2 der Neichsabgabenordnung geltend gemacht werden,
d h. der Pflichtige hat auf die Anforderung und Beitreibung der Steuer zunächst zu zahlen und fann die Tilgung des Steueranspruhs nur durch den Antrag auf Erstattung des angeblich zu viel bezahlten Betrags zur Geltung bringen. Damit ist die Einwendung des Er- lôschens eines Steueranspruhs im Veranlagungsverfahren oder durch die gegen cinen Steuerbescheid gegebenen Rechtsmittel ausgeschlossen. (Urteil vom 1. März 1922 111 A 99/22.)
4, Zur Grunderwerbsteuerfreiheit beim Erwerb von Verträgen, die zwischen Miterben zum Zwecke der Teilung der zum Nachlasi gehörenden Gegenstände abgeschlossen werden. Nach § 8 Ziff. 3 des Grunderwerbsteuergeseßes wird die Steuer unter anderem nicht erboben bei dem Erwerb auf Grund von Berträgen, die zwischen Miterben zum Zweck der Teilung der zum Nachlaß gehörenden Gegenstände abgesdlossen werden. Dem Zweck der Bekreiungsvorschrift, den Erben die Aufhebung der Erbengemein- schaft zu erleichtern und damit mögli bald einfade Nechtsverhält- nisse zu schaffen, würde es nit ent|prehen, wollte man ihre An- wendbarkeit für den Fall ausschließen, daß dir die Ausführung des zwischen den Miterben zum Zweck der Teilung ge|chlossenen und anch auf Nachlaßgrundstücke \ich beziehenden Vertrags die Erbengemeinschaft nicht vollständig zwischen allen Miterben und bin- sichtlih aller Nachlaßgegenstände aufgehoben wird. Ein folher Fall tritt ein, wenn die Miterben im Wege freier Vereinbarung zunächst nur einen Teil der Nachlaßgegenstände unter {ih aufteilen, binsichtlich der übrigen dagegen die Gemeinschaft einstweilen noch fortsetzen, oder wenn zunähst nur ein Teil der Miterben von dem Nachlaß ab- gefunden wird, während die übrigen noch weiter in ibrer Erben- gemeinschaft verbleiben. Eine derartige objektiv oder subjektiv be- Fhränfte Erbauseinanderseßzung ist zulässig und rechtswirksam. Bei den nah § 8 Ziff. 3 des Grunderwerbsteuergesetzes begünstigten Teilungs- verträgen fann es sich aber nur um solche Verträge handeln, die von säâmt- lichen Miterben oder, wenn bereits einige abgefunden sind, von den übrigen noch in der Gemeinschaft verbliebenen Miterben abgesch{lossen werden, foweit niht etwa an ihrer Stelle ein Nachlaßverwalter, Lestamentsvollstrecker oder Konkursverwalter handelt. Denn einerseits können die Miterben nach § 2040 Abs. 1 BGB. über die Nachlaß- gegenstände auch - zugunsten eines “oder einzelner Miterben nur ges meinsaftlich verfügen und andererseits fann ein Vertrag, dur den ledigli ein einzelner Miterbe seinen Erbteil einem der anderen Mit- erben nah § 2371 BGB. verkauft oder nah § 2033 Abs. 1 BGB. dinglih überträgt, den Zwecten der Teilung nit dienen, da er die Gemeinschaft der Erben sahlich unberührt läßt und nur die Wirkung hat, daß in dem Personenstand der Gesfamthandsgemeinschaft ein Wechsel eintritt. (Urteil vom 3. Februar 1922 IL A 503/21.)
Nach § 288 Abs. 2
wenn die Zuziehung notwen
lih zu prüfen, ob die
arbeitung obne Zuziehung
selbst, sei es durch seine bearbeiten, II A 176/21.)
6, Begriff des gem licks. Nach § 138 Abs.
aller den Pueis beeinflusser erzielen wäre. Diese Vors bebauten Grundstücks nur Bauwert bestimmt wird.
neu und zweckmäßig bebaut gewöhnlich nach Grund- u
Auch der Ertrag, bildung erbeblih stände verstößt gegen den
Anhalt für die Bewertung erzielt werden könnte.
ohne weiteres zugrunde g spielt der Verkaufêswert ket
zu einer (Urteil vom 21. Fe
ob die Zuziehung eines Bevollmächtigten (Rechtsanwalts) war, darf, sofern es sich um rechtlich )chwierigere Sachen handelt, nur von objefktiven Merkmalen ausgegangen werden. zur Entscheidung stehende Sache in der Tat in rechtlicher Hinsicht derartige Schwierigkeiten bietet,
pflichtigen nicht wohl zugemutet werden fann. bejaben, fo ist das subiektive Hilfskräfte, in der Lage ist, ganz auszuscheiden.
Dieser darstellen, braucht es aber nicht. dann als maßgebend angesehen werden fönnen, wenn das Grundstüdck
e Bedeutung.
ruar 192
4) Handelsregister.
Handelsregister Abt. B ift beute ‘D. 20 die Gesellshaft mit be- der Gesellschaft mit | 2. r Haftung mit dem Siß in eingetragen worden. Der Ge- ertrag ist am 13. Dezember 1921 Gegenstand des Handel mit Spiri- Art sowie mit Lebens- und Das Stammkapital be- Æ und ist geleistet von dem Nudolf Behrle in Renchen bestehend in Eisen- jjern, einem Stangenwagen, Korbflaschen und ppei Pferden reise von 25 000 M, und von ter Gustav Scitt in Bareinlage & ebenfalls durh Sacheinlage, be-
in Eisenfässern,
-Vehrle und Schitt, beschränkter
bbgeschlossen worden. nternehmens ist der Ha
huttermitteln.
r Sacheinlage, össern, Holzfäss
1, einer Büroein- l Pritshenwagen Litern Branntwein im Gésamipreife äftsführer sind: rle und 2. Kauf-
jon 23000 G . Kaufmann Nudolf Beh
erteilt. Das Amtsgericht.
Alfeld, Leine.
[14497]
Ee ¿Frma
Deutsche Spiegelglas
das Geschäftsjahr 1922, Die
von
1922.
Das geseßliche und
ausgeschlossen.
Im Handelsregister B ist zu der
Dem Kaufmann Johann Friedrich Wil- helm Scharbau in Ottendorf ist Prokura
Ahrensbök, den 26. April 1922,
[14500] Firma
ftien
Gesellschaft in Kl. Freden heute ein- getragen: Die Generalversammlung vom 11. April 1922 hat beschlossen: À) das Grundkapital wird um 13 000 000 M auf 26 000 000 M erhöht durch Ausgabe von a) 1000 Stük neuen auf den In haber lautenden Vorzugsaktien über je 1000 M mit % Gewinnberechtigung für A aktien sollen den bestehenden Borzugs- aktien in jeder Beziehung gleichberechtigt und zu denselben Bedingungen einziehbar sein, wie diese Vorzugsaktien; b) 10 (00
JIn-
Stüdk neuen auf den Inhaber lautenden Stammaktien über je 1200 Æ mit voller Gewinnberechtigung für das Geschäftsjahr iche Bezugsrecht der Aktionäre wird sowohl hinsihtlich der neu auszugebenden Vorzugsaktien,
auh hinsitlih der neuen Stammaktien Die neuen Vorzugsaktien
wie
den Uebernehmern der Stamm- und Vor- zugsaftien zu treffenden Vereinbarungen, festzuseßen. B) Die Sabungen werden wie folgt geändert: Das Grundkapital der Gesellshaft beträgt 26 000 000 und ist eingeteilt in 22500 Stamm- aktien, nämlich 5000 Stük über je 600 Æ und 17500 über je 1200 M sowie in 2000 Stück Vorzugsaktien über je 1000 A Sämtliche Aktien lauten auf den Inhaber. Die Erhöhung des Grundkapitals auf 26000000 M ift durchgeführt. Der Ausgabekurs von 6 000 000 Æ# neuer Stammaktien ist auf 220 % festgeseßt, während die restlichen 6 000 000 # neuen Stammaktien und 1 000 000 #4 neue Vorzugsaktien zum Kurse von 100 % ausaeaeben sind. Amtsgeriht Alfeld, den 30. April 1922.
Altdamm. : : [14501]
In unser Handelsregister B ist beute bei Nr. 14 (Natronzellstoff- und Papier- fabriken, Aktiengesellschaft, Zweig- niederlassung Altdamm) eingetragen worden als Prokurist Friß Giese, in Berlin. Er ist ermächtigt, in Gemein- schaft mit einem ordentlihen Vorstands- mitglied die Gesellshaft zu vertreten. Ferner: Die Prokura des August Huf ist
standsmitgliedern oder in Gemeinschaft mit einem Prokuristen dazu berechtigt sein sollen. Die Vorstandsmitglieder Herbert Stroth und Wilhelm Bruns sind jeder für [0 zur alleinigen Vertretung der Gesell- haft berechtigt. Gegenstand des Unter- nehmens ist die Fabrikation von Wasser- filtern für Trink- und Nußzwedcke sowie die Herstellung von künstlichen und natür- lichen Holzkohlen für Schmelz- und Löt- E ür die Edelmetallindustrie, insbe- ondere die Fortführung des bisher unter der Firma Filterwerke „Neptun“ Bruns & Stroth, Kommanditgesellshaft in Altona, betriebenen Geschäfts. Ferner aber auch die Anfertigung gleichartiger oder ähnlicher Artikel und der Handel mit thnen, die Beteiligung an Unternehmungen der gleichen und verwandten Art und der Betrieb von Handelsgeshäften überhaupt. Das Grundkapital beträgt 2 500 000 A. Vorstandsmitglieder sind Herbert Stroth, Kaufmann, Altona, und Wilhelm Bruns, Kaufmann, Altona. Dem Ingenieur Johannes Stroth, Altona, ist Prokura erteilt; er ist zur alleinigen Vertretung der Gesellschaft berechtigt.
Nicht eingetragen: Das Grundkapital zerfällt in 2500 auf den Jnhaber und über je 1000 4 lautende Aktien, welche sämt- lih von den Gründern übernommen sind.
eschäfts of). t intögeriht Adorf, am 28. April 1922,
ann und Wirt Gustav Schitt, beide in enchen. Feder der beiden ist berechtigt, je Gesellshaft allein zu vertreten. Die pustimmung beider Gesellschafter ist er- orderlih zum Erwerb, zur Veräußerung nd zur Belastung von Grundstücken. Acheru, den 26. April 1922. Badisches Amtsgericht.
zum Nennwert begeben. ausgabefurs der neuen wird auf 100 % gebung der neuen Stammaktien hat im Einvernehmen mit der Maßgabe Uebernehmern der dorf, Vogtl. [14498] Auf Blatt 263 des Handelsregisters ist ute die Firma Anton Haber in ldorf mit dem Kaufmann Anton Haber n Adorf als Junhaber und dem and- dorb als P Hermann Schönfelder in
tragung der
T1 zum Bezuge anzubieten, Ger als Prokuristen eingetragen worden | einer eschâftszweig: Fabrikation und Handel on Tasch
enmessern und Perlmutterwaren. | neue Stammaktie über
Peschäftsräume: Am Bahnh des M das Hiesige Handelsregister Abt. A ie r, 94 beute folgendes ein- Firma Rein old
leschendorf Aue,
aufmann,
zu verwenden. mächtigt,
Siß: Bhf. | mäd Aufsichtsrate
Jnhabèr Reinhold Luthe, oltersmühlen. Prokura:
die
sind mit 25 einzuzahlen und werden e Der Mindest-
festgeseßt. Borzugs-- und neuen durch den Vorstand mit dem Aufsichtsrat zu erfolaen, daß den neuen ammen die Verpflichtung aufzuerlegen ist, einen Teilbetrag von 6 000000 4 nach Ein- durchgeführten erhöhung in das Handelsregister den habern der alten Sn derart da Frist von mindestens einer Woche je 240 ste Stammaktien eine auf je 2400 M alte 100 f Kurse von 20 % zuzüglich der Kosten Sch{blußscheinstempèls ehwaigen Bezugsre! steuer
neuen Stammaktien sind von den Ueber- nehmern nah Weisung der Gesellschaft Der Vorstand wird er- im Einvernehmen mit dem näheren Einzelheiten
der Aktienausgabe, insbesondere die mit
Die Ausgabe der nicht durch Einlage ge- deckten Aktien E zum Kurse von 1124 %. Alle von oge de pa aus- gehenden Bekanntmachungen erfolgen nur im utshen Meichsanzeiger. Die Generalversammlung der Aktionäre wird durch den Vorstand oder den Aufsichtsrat mit einer Frist von mindestens 14 Tagen durch öffentlihe Bekanntmachung im
erloschen. A n, den 11. April 1922,
Stammaktien Das Amtsgericht.
Die Be-
Altdamm. : _ [14502] In unser Handelsreaister B ist beute bei Nr. 14 (Natronzellstoff: und Papier- biw I S Yiveige nicderlassung amm) eingetragen Deutschen Reichganzei E ¿ : ; nzeiger einberufen. worden: Direktor Dr. Netter ist nit Die Grühber bee Gesells chaft E
mehr Vorstandsmitalied. 1. Filterwerk : i) y Î e „Neptun“ Bruns & Altdamm, den 28. April 1922. Stroth, Kommanditgesellshaft in
Das Amtsgericht. Altona, . Kaufmann Wilbelm - F ins Handel®êregisterx. ; / ; R Avril 1929: M . Direktor Wilhelm Reinhold in Ham- ann
Altona, ).-N. B 456: Filterwerke „Neptun““ burg
: t, Altona. Ge, - Kaufm bert Stroth in Altona nftiengesellscha! : e e . Kaufmann Serte Meior-Sulenkampi in Bremen,
sellshaftêvertrag ist am 28. Februar 1922 . Direktor Carl Kirchner in Altona,
festgestelt. Der Vorstand reutot aus einer oder mehreren eco i einer Bankier Wilhelm Fricdrib Bul’ in Hamburg.
Mehrheit von Personen bestimmt der Auf- Von den Gründern bringen auf das
sichtsrat, insoweit einzelne Vorstand8mit- ¿leder allein zur Vertretuna der Gesell- € )
Grundkapital in die neue Gesellschaft ein:
L Filterwerke „Neptun“ Bruns &
Kapital- JIn-
innerhalb
Altona, Elbe. [14503] Bruns iîn
zum und einer
bezogen wer- 6 000 000 MÆ
schaft berechtigt sein sollen oder wieweit sie in Gemeinschaft mit anderen Vor-
5. Zur Erstattung der Kosten der Zuziehung eines Be- vollmächtigten (Rechtsanwalts) im Rechtsmittelverfahreu. der Neichsabgabenordnung sind die Kosten der Zuziehung eines Bevollmächtigten oder Beistands nur erstattungsfähig,
Bei ter Entscheidung der Frage, notwendig
dig war.
Es ist »aher ledig-
daß ihre Be- eines Nechtsverständigen dem Steuer- Ist diese Frage zu Moment, ob der Steuerpflichtige, lei es ; die Sache zu (Beschluß, vom 14. März 1922,
einen Werts eines bebauten Grund 1 der Reichsabgabenordnunz wird der fes
meine Wert durch den Preis bestimmt, der im gewöhnlichen Geschäfts- verkehr nah der Beschaffenheit des Gegenstandes unter Berücksichtigung
iden Umstände bei einer Veräußerung zu chrift wird verleßt, wenn der Wert eines durch Zusammenrechnung von Grund- und Betrag kann den gemeinen Wert Er wird mit einiger Sicherheit nur
ist. Denn dann wird der Kaufpreis
si nd Bauwert richten. V
Im übrigen aber
liegen der Regel nah noch andere den Preis beeinflussende Umstände vor. Zu diesen gehören z. B. Angebot von Grundstüdcken der Art oder die Nachfrage nah solchen. Wird das Zwee, für den es eingerichtet ist, untaugli, so der in Zukunft zu erwarten ist, hat
in Frage stehenden Grundstück zu dem verliert es an Wert. ju ert at für die Preis Die Nichtberücksichtigung solber Um- § 138 der Reichsabgabenordnung. Der
Wert der einzelnen Bestandteile eines Grundstüds fann zwar einen
des Ganzen geben, immer aber ist {ließ
lih zu ermitteln, welcher Preis für das Ganze im freien Verkehr Auch die Brandversicherunassumme kann nicht
elegt werden. Bei der Brandversicherung ne Rolle, sondern lediglich der Bauwert,
so daß er prox pn Unterstüßung herangezogen werden, aber niemals elbständigen Festießung des Verkaufswerts führen fann.
IL A 31/22.)
Stroth, Kommanditgesellschaft in Altona, das von ihr unter Meier Firma betriebene Unternehmen mit allen Aktiven, insbe- sondere auch allen Patenten, Geschäfts- geheimnissen und Kunden, nah Maßgabe der Bilanz vom 31. Dezember 1921. Bon den aus dieser Bilanz ersichtlichen Passiven wird das Kommanditkapital in Höhe von 710 000 M und die Einlagen der persön- lih haftenden Gesellshafter W. Bruns und Johannes Stroth in Höhe von 90 000 4 nit übernommen.
2. Herr Wilbelm Bruns seine ibm gegen die Firma Filterwerke „Neptun“ Bruns &* Stroth, ommanditaesellschaft;, zustehende Forderung von 200 000 M.
Der Wert der Einlagen ist für Filter- werke auf 800 000 Æ#, für Bruns auf 200 000 M festegesekt und den Ein- bringenden auf die gezeihneten Aktien von 800 000 bezw. 200 000 Æ# voll angerechnet.
Den ersten Aufsichtsrat bilden:
1, Direktor Wilhelm Reinhold
Hambura, . Kaufmann Carl Kirchner in Altona, j oanlier Ferdinand Sturm in Ham- Urg,
. Direktor Dr. Bamberger in Berlin
. Kaufmann J. E. Meier-Kulenkampff
in Bremen,
6. Needer Gustav Meyer in Geeste-
münde.
Die gesamten Kosten der Gründung werden von den Gründern nach Verhältnis des von ihnen übernommenen Grund- kapitals getragen bis zur Höhe von 1214 des Aktienkapitals, etwaige weitere Kosten werden aus dem Aufschlag gedeckt, der auf die aegen Barzahlung begebenen Aktien ge- zahlt wird.
Von den mit der Anmeldung einge- reihten Schriftstücken kann bei dem unter- zeichneten Gericht Einsicht genommen werden, von dem Prüfungsbericht der be- stellten Revisoren au bei der Handels- kammer in Altona.
21. April 1929:
H.-R. A 1318, Krahl «& Freunden: thal, Altona: Die GesellsHaft ist auf» gelöst. Der bisherige Gesellschafter Kauf- mann Carl Paul Krahl, Altona, ist alleiniger Inhaber der Firma.
22. April 1922:
H.-NR. B 434, Altonaer Webwaren Aktiengesellschaft, Altona: Die Herren Carl Schmidt, Hamburg, und Conrad Richter, Altona, sind zu Prokuristen be« stellt in der Weise, daß dieselben nur be»
in