1922 / 116 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 19 May 1922 18:00:01 GMT) scan diff

Dor NotBarat A ntats %t uan dor M ortorit - E E E M uv 29 E Ñ e j s 5 Zu u z L E ¿ E t s E tht eft and ind (eh E D n S A S A Der Neich3rat genebmigte die von der Negterung vorgeTkegten i 6t3 aenftaen it 21 ibrer wi en f Der H O-rston 5+ a8 Wortfshrer derienigewm Kreise nicht inber anden sind, (sehr rihtîig f Tie in thren Statuten ! ober der AusdruE „Verkürzung des Ahtstunder u A h S es E Gru Ca Prag Os Yrer M1 8 l t als Ort tit DELIENTYEN urs L L, ( D Ile 1n Statute l L 1 des Achtstundentages“ war in den ! gegenwärkigen Stfkuafton, da i fn riens qefä Arien Metall- l nl - 1D ( [ nt ; + "n {ore Zat alnnl t; mens nit in IDAAL cha XWortTehrunaen treff m t aon è 5 y c É i N O N o 1 : Ç ; ç s j “ee E 5 f UNnCL 05101 l if Cnt Dprame TI1WI Ci î N : L / Ç ] m ODeCrartiüen 1 o l Í ) Zie ch doch etwas unaena arbeiterstreit { en da wir an die Ber ant ded "fen, nt ch » ck : I L L e vons Neti Ad N l \ öglichkteten Zckeine Aus zu begegnen. (Zuruf von den Unabhängigen Soz notraten.) ft Serr bren ie Ke nbols. L Patent: m E dea. L Z Z L F Feen : ) E i S T 1E WETDEN Deußigga ijl aller aj! 13 : #- 4e Ì j ( t r! ¡li : y S : E T E E damtt fle n machen, dergleichen Schwierigkeiten ent- L bal nen an, n Des it f m tichaf 1 Leben nur en liefen gar darauf hinaus, als ob er einc E E al M Sopialis en gegeben, die einer Schlichtun | em n l her in Brauch gewesenen Arbeitszeit, | ständen. Jh glaube, es is} besser, wir halten an dem Geist der ç + 10 s ; F ( R i Í ck or Z 4 4 A Gs E E E e OTDNUNA S XDOTI AereDet ihtial) roten: Tie arr d f S s ati, s S e : J G c i ' E z6 E E M V erre 1m f G [politik unsererseits annehme. Nun, t s E EEE ytg:) troßdem ste durch [1 i ingerung der bisherigen | Abmahungen vom November 1918 fest, als daß wir jeßt von y I sf J lon Kortrotinat rT +4 Q 7 j 1! ANAohrlinn y Q 7 F E L L Ü m: Ÿ A aus fitr daë ; « A H ¿ L: i: j DCR DTL jet DoOUN Ai auna: soll dutGAyite: 1, E E E L Ra A C i ne Damen und Perren, jeten Wir fen. Wir treibew hier i C e E I 10D etiSzeT1 gt 46 E n die Woche und | diesem Geiste tatsählich abrückten. (Sehr richtig! Î I l Ì I r i l C U1 rit 7 111 ( {1 1110 ; 7 7 t e 0,0 heute moraen în S L M) LLLILUC 1 m1 mmun eid ts seit Rtenschenfindes zu einer brauchbaren nze. Ein Lel j p0ii id reden nicht etwa über soziale oder LpoLItMe . Doc Radi is “Be D, wo es Heißt: [oll [ 40 StundDen s würden dann allerdings erst die vollen Zurufe von der E itshen Volkspartei.) Wenn 2A, i y ( V i ) ì i f, wir machen praktische Politik. Vie WP E] arbeiterbverbandes hat 11 Stunden pro & jein ausgedehnt werden. Von den nicht billigen und fih dagegen erklären, treffen Sie i S s 1 t D1Ie Fre de deé Herrn L risten fteben halt in der Oppos tion zu Der C7 |chIlaagt ta +13 A | Arbei v c4 ho cktund als Re 1relleistuna zugegeben Ult ternehmerkreiie welche bese Abmachunaen damals s ] ? m nact o ao) | +t füt Vei ris E r vegterung, und 1ch vin :xzeugt, daß seine Ausführungen auch i [ | d als UVeber- babe aub ia im €£ ß im vorigen U 2 0 P j l UT DCICII Und DeCriam en C1 j 2M „Dei E ¿ & dh r n L i i j] : Lo E E 7 E L iplinarvergehen fonnten bisher nur von den Difzipli ¡ [1 Lj Tonnen wir ¡5 lgen De zu einem guten Teil von diesem Geiste eingegeben gewesen: sind. STapas H Vell i l ? ALTDeI ) ist der Forderung etner es Fahr darauf hingewiesen, daß das Kabinett 4 cue: smäßig geringen Strafrahmen geahndet | Mens 1 , welcher Segen ( t t, die nit Jch darf auf einige Beispiele dieser Art hinweisen. Herr R S hi L ol i ing der Arbeitszeit hon sehr weit entgegengekommen. | auch zu dieser Frage Stellung genommen hat, und hi j n die bürger! Serid n 1 j deë einzel 1 t A : : Ï 2 rz: ÆWaHrend dieser Zett sollen die Arbeî auf die Voranstaltuna Dage Tze i 7 E is j ; A Ee A die : durch mit : l ) tTeine Mr CA 2 F ne M oges i L R | Karsten beklagt den konservativen Geist unserer Versiche VEND DIGET HEIt jolen 9 Arbeiter auf die Veranst d 18 Taßt vertennen, Der Streit geht ieser Situation | die Stellung, die das in innimmt L H eil ORCI J í ner m rider j Al aeleititet 1 erlanaet 11 daß da Fe y : u s L : L von Streiks d die Arbeitaeber auf die Au S N » | r. Ld c E Ztr t belastet oen, 1 Erledi ird : E j Gas A E e h f rungs8novellen. Er erblickt ihn darin, daz wir an die be- x D E rbeitgeber auf die pPeLLUNIY 4 D) 2 einmal um | selbe Kabinett gewesen, dem auch r D mili tärishe Instanzen in dringende! nteresse der Manns- | nur den & inn „Züchtigung“, so bin: ih mit ian Savpbérina ans | henden Geleße anfnpsen, U) er geht dann bei der Kritik dieser „O ujw. ine unde, jon Form diese | | angehört haben. u Treoa Gf ott ck (Fn ty n Ç 7 nhortrA at : | rf a R 1E M E T, Ge | FA ck. S 2 Une X u orre! Sh fann o Nthtigfott oi M44 | e a . r j s j ht Ltegl l E: Es dvs [ v 4 UDETITAGI V {Anden, Aber Val rliche Ut Tit Do LetC}D UTenD m (L | Latlace it erhaubt vom Yerticer ung8gedanke i ab, verläßt ihn j le “ANtEN Und He Tel. „S H LITIT die Richtigk I DICIeTr L j ne Stunde ein ft noch | ben 5 L ai : M er SApe Un orn : u Kammera L 15A end ist leider vorden. (Wider- | vollständig, vertritt lediglih das Fürsorgeprinzip und will im teilung im Augenblick miht E: aber 1 s 1ch 1 egenstand De e Arbe rdnete i : mit zw tnitan n, dit mit | 1Do7 N y ega +4 h eli Y mnen die Ent\d E E an 4 E Ma, VCrirIili VCDIHLTO) î ¡C V1 l balb ah E T l j chALDCI | DTITETE Do C be Y 4 ( £ j { UVILCIS L L IOLTUCLIL DTC j - « ch: C J L è S ( } DDe 2ur rten 04 p t A C i a E find nen unterlteaen f l Berf aeaen | Vorlegung eines Gesetzes über die B i nend- 1 großen und ganzen die sofortige Aus\hüttung und Benußung Hir i E —_ O e V avs q E 1 l l Un diese ganze | Frage des j U z : bn T A ) f x ; C j HDLES | i“ y : ; 2 M mnt Fu DETle (Sehr aut! in der L E A y A | L á x militärische ht und Dr ( [ n 1 Diszti) lo | | aller Ÿ hauvt heute den Versicherungen, auch an if (Er 8 t OEL ) rbeitsftunde am errungen | ruf betraf he G S L, Vorgelett N VEIECIE, werden 1onnen, Tas Di lufflarung be- | ; Iba. Frau WUr m (Unabh. D )1 net er | Favita zur Ve rfügung stehen. Fh möchte die Klagen F kann den Widerspruch, der in folgender Tatsache lieat | JUr ganze Zwo [f hme hier zu keiner konkreten Frage 3 Koalitions8z A i 1OnDerS Iamwteria U CTNt I Â iTctet t ler CIneYy ari l, DIe DIC TU( ( l L Cnt | L S . E Q s . Ey 0 [7 ç analt o é L, i, S A A R D s - 2 Le % N e M S. R «A A Li LO 1 CES ber Dienstaradkerabseuunaeca "für - Géetreite S A 26 | hne um d E ] gt 7 E E nat U N und 2 sehen, mit denen das Ministerium überschüttet cigentlih niht recht verstehen: Die Freunde des Herrn Karsten Sollen wir uns d lung 4 Ld aimiigl av N i 1D ICNITATaD Der nagen [U HeTTette und 2 JDeraeTreite, i 5 e um nt jammelin wtll, und macht uns en X | \ T2 I d Mol V4 L A V E ' , ck : L E A : weil mit diesen eine nug d i erbunde | tugendf m Ge ogensc j y | werben in wir den gungen des Herrn Abg. Karsten wollen den politischen Krieg zwischen ca n dure n den C ganz feststellen: [ition al he oh et i D i} j 1291} E y V \ . x G2: Í f ch - c Ber ( 7 ck 7 +5 22A 4s í 5) Mr S r ú le 2 “AULAN - C, Z äs N l Ver Krets Der DUZIP u ahn i l auf die À 1 en | nsb | ären, 1 ht an die bestehenden Geseße Verständigung und Schiedsgerichte aushalten. We ehnen? Jch met ist doch mein Vorgehen, das ich geübt hab nuch in de j T { 5 a ee A e R M S E del 15- | angeknüpft hätten, wenn. wix dem Wes der Notgeseße be- daran gehen und den wirtshaftlihen Kampf innerhalb der eigenen | und auch weiter üben möchte, durhaus berechtigt, nämlich beide | anerkannt. Wenn die Koalition abe t sih etw 8 mittleren Arrestes auf. les XWocher anaen müssen. | Se L Le S s Natione L - 2 E L Á y i | Mat ainis V Ai e é mati | : e En A E Fs ein dem Diszipl e rfabren des Beam E F hi | schritten hätten. Der Erfolg würde lediglih der gewesen sein, daß “C LLOM auf ver achen Grenze 16 zurüdzuführen suchen mehr ; zien dringen en, unter augenblidckl » / auch nicht Leiches | 3 | wix uns heute noch über Theorien siceiten würden, und die be- tun wix ja niht in der Shlihtungsordnung —, dann geraten Sit ihrer leßten Biele n Weg zum Frieden zu rfi Soldaten w ( | dürftigen Sozialrentner hätten gar niht3 von diesem Streit. Die außer sich und klagen, daß man den Arbei itern liaste: r Schlim n l werden. Zutweilen k _ d u A L Á Z + | t t] 7 [s . x Ä , ¿ L V N Ae i gutes. (Widerspruch rets | Politik des Herrn Karsten läuft {ließlich auf das Prinzip Recht greife. (Sehr gut! in der Mitte und rets.) sehe darin Feind des Guten sein, und die eien j A “ift e MIIEIL UIE ft linge | ha nig die Au g L Wir wollen leben von der Hand in den eine sonderbare Logik. (Zurufe in der Mitte und rechts: Gar keine! en überlegen, d er h i L y vuUr0tg 1 es gebejjert hat, jo 1j das em x | : E : A : G y G tg links / entsprechend N | denn von Zuchtlosigkeit | Mund. Ih glaube aber, daß dieses Prinzip keine gesunde Wirt- Diese Haltung können Sie auch nicht damit begründen G t fetter Pro ederh vas ih h i 1 71 j T4 nto T ï ore E j 1 - 2 ”- pg C « . îagge b B mffe! N “a l, Ber! valtungsbebörde1 s Mans | ist dieje dur die bon den = haft bedeutet, und möchte annehmen, daß es auch auf dem Gebiet S Ja, hier handelt es sich um Mossenkämpfe! Die ver he f Immer D 12 Miaa Tf n Kal V ontalits rine mar j N Tro dons c +4 i es Á . E e e i M. : m C1 Tammer 1 orgesd lagen. U A DOIT L Dtentalitat verur lacht IVOrDEen. | der Versicher1 ungs nel co gebung besser nicht angewendet wird chne dene n Icattonen sind auch noch nit alle demokrati\h reatert r bten A1 ] ien Wea i : "rah » Norfaft 8 Tir id „d ( r inr 115 Nnhro Hat DET DECI M Or 1” et R LEY D O " nit S, . : on z P S B erwähnten Verfahrens u ich, nad ein Frafktio1 l Andre hat | wh L S / : s auch da sichen Regierungen gegenüber, die wahrhaftig red idung der / tden i 2 Tzlere aufgehoben worden 1 l 111 1 wir der Entschließ zu- | Ein anderes Beispiel für den Geist, der die Ausführungen milttarit tavitalistis6 sind. A das : E N f ; . L E als ve Manns{aften Berufs\oldaten geworden sind n ist, daß ein M j | des Herrn Aba Karkión beseelt? Er betlans cin Aabicte des nt N und apitalistish sind. | T Herr Ab ( t ferner beklagt, daß durd L An n ck A s : M n D Bestin f D 1 ? enen F Î D . Ÿ he Das AaToORNTe | pa u M i d 5 N aud Sia À 1177 at Der e Ak Cor ck*TC p Mette ne rfrTa t [1na Don (5 î H ( Y ham n montateng 2 De! Roy 4 au noch Bestimmungen über die Zutammen)t z A | Arbeitsrechts die Vorwegnahme einzelner Materien, er ver- N ÿ Herr Abgeordnete Karsten weiter vertra Oa obdahlos, wenig]tens fer n n [k8vart s die Art des Verfahrens, über die StrafvoUl! T ldung recht vieler tühtiger Facharbe | G N; L A a Maf A Verhandlungen, wie er sagte, im Reichsarbeitsm if irbeitsIos8 1 t hat gefragt, ob Mittel verfügbar f R a A j Kosten und legt das Aufsichtsrecht des Neid) dung aber kann nur erfolgen durch die geordnete | weist auf die Vielheit der Gesehe, ganz besonders auf dem Gebiete Arbeitskämpfe und Verrufserklärungen angezoge ) hie t N ß ih : ie : 2 hain as Gnadenrecht des NReichspräfidenten fett g e VBOrMUrse (egen dDIc Hand! j C | der Arbeitszeit, und alaubt aus diefer Tatsache {ließen ¿Uu e S ; E Ì I R gs 7 es \ f 44 i: d 4% S L ah !r Teit, Da s dg nich tntter x Umständen rats baben an der Vorlage nur die etne welent es Beweises Wir find gerne bereit, mit den oll R N vf : act Ü i G iGfsk handelt t Sa | { # T DIEje Ausführungen den Eindruck eriweckt, als ob innerhalb de ing drn, daß 1 vorhandenen Fonds Mittel aenug vor4 orf mo x s Gs 1 G 10s S, L P SRLIS ME L C ANLIE A IOY M af ot Mee: GOIL JIRY NETNE VELEIL, NTIS LEI | sollen, daß wir nach dem Grundsaß handelten: Divide et 1mper: Villers TBivavie MK ; R : i E L E d) 11, und mehr I 1 nit ge}a en. (Abgeordneter ge! nomztnen, baß in etnem Unwürd ( feiténerfabr : E | i ¡T 11 8 DCI Le Y zu V it digen, welche | inb G Er laubt, Kak it ; Sa oULS die Interes L Ce Liunms [{chwarze Pläne tin Deer Richtut q geihm1iedet 1 n t î n Fällen Hilfe zu leisten %ch q aube, n Bedor-Sessen Da 5 ula 44 E u Ste E BM Nangklasse des Beschuldigten nur au| Antrag sind, um das Lehrverhältnis in Zukunft nach jeden R s O beitei fte n U ih vit fab fen würden. Was hat es damit für eine Bewandnis? Es besteht beim wir über V j können, um n Kai : L E E ( hrend die Regierungsvorlage die ziehung allgemein mehr zu fördern, aber wenn wir mit Fhnen (zur | der Arbeiterkreise beîiseite {ieben und thnen entgegen handeln H rbe Ai : L: E A E 5 ( Ea ] t ort Ko n3zwan c 1e Art 1e hen ift, wi ät y T Q DIe VLEQIET 1g L riage Le Ld Hung „Au( ( A in FIN Hh T Rit e ez “ron Sts B E y ph Z | | “l : L \ tj [ci gege A Arbeits mintst rium ein Arbeitsrechtsaus\{chuß, der nit von mi dera1 n Fällen n et ed e1 insen vecks Siede R Mi ey j z R h 2 » festseßte. Das Plenum [@loß fich den Beschlüssen - des Aus- || l Ey Arvetien 0e, ien Sie LOPA ALBFY | wollten. Es kommen zurzeit etiva sech3 Geseße in Frage. (Zuruf H ; : z Sredge]penst fur politishe Kinder ußt us? 8 vin J l | y ° V | erbhältnis mit Bedingungen ait k e ; E O E E E E 07 S j lbe I N s O B E dl geb ildet, sondern von einem meiner Vorgänger einberufen worden ngen, Xceubau - von [ert sw. ent enzukommen M D ay D | Sali ma "4 : | 9 den Un Ang 03 ratem: eut 8 handelt 12 Cut | Meine Damen und Herren! Der Herr Aba. Erkelenz h | 2 | meister unmöglih machen, erha ie aufzu L Den E “a epa: : u vf anbe: ist. Dieser Arbeitsrechtsausschuß seßt sih aus gelehrten Kreisen | Ter Sorr Thaocnrbnete Andr; bat dem Bedenken Au3drud S R ELTEIN, - ZEL, PErr Lg: MLIMEUS. V | Bus Ra G5 et R at e R, s aut | {G um die Arbeit8zeit :rabatr n das Hausgehilfenaese! S / O E E er Derr Abgeordnete AnD at dem BVedenten ZUSDTUd m d zraae der aler b f s ¿ : \ LC le Per bießuna derx Arbeitszeit f1 ie Lehrli ge uf 1 Unt ALTOLlI zeit 1m BVergbau, Um as DauSgeh l enacic2, ind Sc L Q E ü : 1 Frage d ozialen lb altunc u Die vereinigten Aus\hü}se des Reichsrats für Steuer- | ' S O 9 S lid N git au | E C L Le 9 L E und Sachverständigen der verschiedensten Art zusammen, arbeitet | gegeben, ob nicht unsere Notstandsmaßnahmen für die Fnvaliden- e i i O pduo: | vis ha 7 Lid 2 | Ul A ese Forderung ist lächerlich und Zeug! von | um den GejeBentivur}, betreffend die Kran! ah: um ein G ; Vorschläge aus über die Fra des Arbeitsrechts. Er hat aud Stg E d da A E Ot. 0 e ja eie in meinen A1 unD Bollwes en, für Haushalt und RNechnunaswejen, für Volks- | l e1 Berlta für die tatsählihen Verhältnis se. Auch e l es 08 Royvfohraver l n die Arbeitszeit der Arbeit R ed e VTage DES 1 yE 4 141 rentner Dur È Tatsache gefährdet würden, daß etne Rethe von E f i; tba M6 | c it E Pg P PIE D E i | für das Verkehrspersonal, um die Arbeitszeit [rbeîter und dit einen Unteraus\& tre iber die Svez C S d, is é : y wirtschaft unD für Rechtspflege hielten heute eine Gißuna. | For derung auf Gewährung des Ur ubs im Sommeôerhalbj | y ; E f a g d 1 K / C n eraus\{chuß eingeseßt Uber dte ME ztalsrage des Ta Gemeinden nich!t itunasfähia se %ch alaube, di Befürhtuna | unter Weitergewährung des Lohnes und aller. sonstigen Ver- | zeit der Angestellten. (Zuruf von den Unabhängigen rechts. Aus diesem Unterausshuß stammt nun ein Entwurf, CotBte L L L L S 5 ria e fred Das Bosch Von I aûtt { l 10 ) 10 r In ti hne hn of 02 a2 j ck ( 67 Kay 7 R 2E f 4 7 f Cx No “bai d R d L j E | L L 1G l á i Ls [ DUITCO i © »CIEB DD L E | O tung n! jt \ : 4 L o ser ihn m t E hne g e C ja N i 7D al motraten. ) A 2 Ste L ruhig ah! aÎM C0 au auf (91 Und eines Bes uff es dieses A rheit vectsausihussce nt Dit bis Hy) i Qs e, N Cd x R Gez meinde | teren. %beller 1Leynen wir die iterstellung der Lehrlinge unier | Handelt es fh bei diesem Teilgese 8 vorlie ine Be- L A : l s “} D LCTIUNg en ) G | » Tarifverträge und die Arbeitsgerihte ab. Wenn wir mit las de Bas da PGSS A 5 S Se n Spitenverbände mit dem Vermerk „vertr Q K nit Zuschüssen ein 4 î o I N i E C R Í N a o J t A î rh N tit Pr § ol 4 M E. . Nr D ¿ L 1 L71441 4 Deuts ¡her Reichst ug. e Fhnen (zur Linken) Hand in Hand an der Ve rbesserung des Lehr- | engung dex ArveitSgelt Nes Ber s zt S E L G E worden iffst. Diese Kennzeihnung als te d h für dies vet B 913. Sißung vom 18. Mai 1922, Vormittags 11 Uh j verhältni ses arbeiten sollen und zu diese Zusamm ena sind | unse LEL, Geseßesvorlage würde tatsählich die Siebenstundenshicht Zweck, zu verhindern, daß der Entwurf irh i e E ia ba zlihtungswesen L. GALD f VC Oi L L) Cid) DTIN l wir ber ‘eit “a dann dürfen Sie r g 1 de 2 j e lo 4+ 2 F E E I S 5 / ! v] L t 7 7 nent r Der zua T n I Fs p u S (ZUT 4 zin en) aber an L C. [4 in. Da E in solches Ge ¡€B etwa den Kam 7 gegen den Acht- gebe und der Verdad rinedck+ ab G Hlij (Bericht des Nachrichtenbüros des Nereins deutscher Zeitungsverleger *).) | regelten Lehrverhältnis niht so rütteln, wie das ihrerseits ge=- ‘j tundentc hs bedeut ift doi Wobl voli: C Eu weil wir baid fntvdagren G E bt Es, E T x E y G cmen ) erl T beträahtlich a S 2 E én di | {chieht. Der Vorwurf der Lehrlingszüchterei gegen das Sandwerk | Bag eDeute, DOC) ) lg AuSgCIM0 En, Els ZWIL irgendivie mit diesen Entwürfen tidentifiziere. Das ist ausd ï ; t dann im S Kj Fri 3 N Â 4A sf \ y At D de S C 2 Sto Roh B nor 2 HtHt ortan R S6 Eva ; L * l ei E Ein von fast allen Parteien eingebrachter Gese - | ist unberechtigt. Die Lehrlinge, die „der Meister selbst ausbildet, | bei diesem Gejeß eben innerhalb des Achtstundentages bleiben und ausgesprohen worden. Es ist auch den n gege t E A e at Nov a0 Bie Do X F dae Larit[parteien entw Wr f, „HUL ch wel hen den Angehör gen | werden die tücht igsten Facharbeiter. Dié Frage des S Jugendschues | für diese. Kategorie von Arbeitern we eniger als acht Stunden fest übe vollständig UAargelegt worden, daß d L A a O 4 e S a: i [chentreten einer der B ereinig ten Staaten von A iy er T A V und DEL peren b1LD uni 1 Von Foharbeite iter tjt Tetne Gefäl 21TaAfe | seben wollen. würfen feinesweas ide ntifizieren und daß es si gar L M E s h T ) 2 . U, A “e S A 1 f F y Ï ent n2 Un 1Imitan Un eidlich tvird K ; »NHNorGhoHhorromteo Mor Sor Ritoratitr Benn Unse ckerstorbener Führer Trimborn BOT eNeY DeTADIDUnNg | T ume L ° 4 Z E E is E r. Us s Ls Lch bin seitens meiner Fraktion beauftragt: an den HetMS- ei iges ad B L Ï ‘e Urhe rrecmhteanWerken Der Pireraluyr, l Ö Daß E A i K L A E : HOROE A i er) R L B R E P E R A E ti L L L Lie de A A d A N g toar a im Hinblick.| der Gel tdheit der Jugend gesprochen hat, so hat er dabei keines- | Daß man ferner die Arbeitszeit der Hausgehilsfen und de irgendwelche Gedanken des Ministeriums handelt. Wir sind ledig- | iRoile lad g O Mia 4 7 | haben ja übrigens niht einmal für alle Arbeitsverhältnisse tarif DELT i n UND Der PYUOTOILAPYTE 1M U Ab | o O 1 R A 2) fen pflegepe [8 ht aleistell f der : T: Vit e C E T , i S GEREE G Ad liche Abmachungen 5 : s N 2 C d | wegs. das Handwerk im Auge gehabt. Wir sind mit thm in dieser | Krank tp] f JCPer] sonal nicht g ei ste len ann etwa mit der li ve crpflih et, auf Grund des Beschlusses I rbeitarecht : y De ADmaMuntgelt, a U die in den Vereinigten Staaten den'| « T L T E di I A U g e t : A S y Len | L E f 4 A n ehörigen des Deuts hen Reiches zuge- Q Uns A GEIUEIEN Allerdings A N E daß | Arbei zeit in den Fabriken, das müßte doch eine Selbstverst tands ausschusses, diese Entwürfe der Mitglieder des an Meine Damen und Herren! Zu der Ent tihließung Sc Jes T R UP P TN : I D tände tim Lehrlingswesen bestehen. Wir sind aber bereit, die] t Eo; M8 c ; P g Ai O: t: h tas 2 ry ) Z 2 S G red, A e S H stät S E LIgSI Le H2 S S Tele | lidfeit sein. Es ist doch ni aleihgültig, ob ih vielleicht eine Syißenverbän! | Das ift aud F Müller-Franken und Crisvier, auf Druefsache ; 5 \ i ch erfte G1 le i ch st Ç l lun G e eBlTiMer G h u B j l ane au ckZUrottec1 1 Und auch die gejeßlid ven Vertre tunge n des | E E S | ch tit D E Jg 9e i ) b ; / SN1B( nverbande weiterzugeben. QMILS t auc) 2 T0B v j ; | n A urüdcäesebt we den ZCULLer-7Frantien Und Q {Die au} tCiae 4268, die ebenmni 8s . (t n c j G l O na mo of q » » Vahri Ah A . s e E E E S f ß 1Y s ! n ach dem Uebereinkommen von 1892 tin | Handwerks gehen nachdri ‘üdlidh gegen Mißstände vor. [ SPHLEDE M mehr Hon NLEINEE Wohnung in eine Fabrik gehen dem ist der Entwurf dann veröffentlicht worden. Als daraus de Renn ich auf d Vort aecwerkschaftli“ den Nat- zu sagen: eutschland gegedven w ird, wird ohne Erörterung | “Abg. Beythin (D. Vp.): Die Entschließung zeigt, wie ver- | muß, um dort meine Arbeit zu leisten, oder ob ich sie in dem SRs S wurde, als handele id Ansichte druck en i y Aufforderuna des Herrn Ben in allen drei Lesungen angènommen | stämdnislos „die beiden sozi ischen. Parteien dem dwerk k | Hause leiste, in dem ih, zumeist wenigstens, auch wohne. Ministeriums, haben wir ein au8drücklid in der Pres Oln Vie 9 L A S G evett ebenden Körve1 T Ç F . 5 t if ste e Die S T teR 31 (Mi )L it F Y 7 4 E 3444 7 [a4 wo T o 75A 4 M A4 i is ! E PEJD-Sv P CEA Ey L A E U LLG T D M \ J T ITLCLA ¡fs drs B Der Geseyentwurf zur Verlängerung | ZeA enüberstehen. O Ene eh ung 5 N, Pari C es Ge E Daß die Krankenpflege im Jnteresse der leidenden Menschheit A Auch das hat nichts genutt. is L A : G Rode ewerlchaft ch3taa qaelangen A 1990 2 17. PLAGE Die Sogzialiste nten, daß, der die Jugend hat, die | S E : R e E L Ls ; ; ; E - l ( (l D geverllMalT- | I E ( der Pahtshußordnung “2 on 192 L bis zum | Zukunft hat uns wollen nun utt allen Viitiolnt Ju Jugend hre | ihre besonderen Anforderungen stellt, ist doch auch eine bekannte wieder die bezeichnete Berdähtigung l ta | / L o) ddbtia! im [rbeitszeita A Cv O9 F va oa Nh: a O l Ee L E N E E R E D Ie 3 L I R Zt n L i 2 L ch1 1 l ( l DCI Tg. Im T 90. 5 n A L wird auf „A O Hr 11 h Le BET | Anschauungen beibringen. Der deutsche Handwerksmeister, der | Tatsache. Auch wenn wir die Frage der Arbeitszeit für alle diese rechts.) Jch E ausdrüdlich erflären, O A S Der Herr Abaeordnete Dr. Moldenhauer hat um (rbeit8s 2 d Son s E1eDLUI S-Z1US MKtY=- | f +6 e L s 6e 9422 G 1 iz s r c á As Ä I LLIIL 11D 11111 AL L L DVUCDTOUTICWE ZADLDCIDCGLUET VOAI j +4 Li (D. Bp.) dem A hnungs- und Siedlung3-Aus[uy Uvex [aufmännische Lehrherr erzteHt aber die «Jugend noch nach seine m | Kategorien in einem einzigen Gesch gzusammenfassend regeln diesen Ent! D um den es sih hier hc aber bei seinen Ausführungen einen Zusaß 'gemacht, der unbedingt | es }e “bet deni ih, daß wiesen. i ; Q L 4 Vorbild und pslanzk dadurch andere Anschauungen in die Seele | vollten viibén wir doch unbedingt diesen Verschiedenheiten s sem Stda andpunkt sehe. Nun hoffe { N e C A R e S S A 1 B T H an s Darauf wird Di Cp ; Haushalts Des | der jungen Leute. Wir geben zu, es mögen manche Mißstände im | A 2 ils N E E E i N M S j E E n en Schluß nahelegt, daß er mit seinen Ausführungen den fi : l n Nejolution auf Einzel= dat F 4 b j j rin aSmA ohe or oino Bosser 5 oto Rechnun ; l ten! wir ten diese Dinge 1 11ch alle eler Cnte der d 3 be eht (Auruf i ; N S c r e e heiten vervflihten, die Geaen bor Bona it D : Reichs8arbeitsministeriums fori gese! mit der- Er- | Lehrlingswesen bestehen, aber eine Besserung kann nur dur eine | Rechnung tragen mujjen! wir Töonnien DIe]e inge unmögli alle Ente der Hals herumgedreht ist. (Zuruf im e | Nationalverk verkschaften, also Fortseßung der | Vttten verpilihten, die Gegenstand der Beratung bei der Erledi- a i 4 ' T4 Ad 5 H j all ä lid e 5 wid ( “31 ere Mir ind 1 of 7A l Ter inn Le F Taae o t H ) R i J \ M L o : Auma i toio7r o Be m 1115 ov So A5 G Ta Ÿ orterunq Uber die N1Crzu cid Otan Ente ß UNA C N, N eh S S N enger Wen Bee baß N E oa, über einen Leisten {lagen. (Sehr ritig!) 1) L : | alten gelben i ten im Auge hatte. Da kann ih nun zu gung dieser Geseße sein n üssen, und über die auch im Zusammen- : g s LE 1) naSAuUc) eret, D L : D de Ir LTNaS- A: C E H L L A0 fra 9 geor R 5d Y d * (S i A L ; : Í bana mit diesen C ati h ohon T » Zäh, í 9 X ; & : 3 in S ) : E j e D: : : Die Fraae der Arbeitszett des 8verson rer 2 l eordnete Schröder hat den langsamen Gang der Ver- | meinem Bedauern dem Her: Ahacordneten Molden 4 hang mit diesen Geseße3materien, die ih eb w2cidnet habe f j Aba. S ch re G 04.) be fürwortet De von | seiner Pa he: L a ausbildung ausgestaltet wird, Die Lehrlingas züc chterei A aber im | d i 75 Tage L aus 1rbeits jc 5 D 9 Verkeh 19 erfo nals ressortier! 1d1 G rae A “as E 4 AgrA | e [nem Vel u en De m Pe1 "n Ul 1601 dneten Moldenhauer nit E A 4 i E r1 ( en C e hnet He UNnD den Unabhängigen beantragte Entschließung E ausreiGenden | deutshen gewerblichen Mittelstande die Ausnahme. ie Ent- | gar niht vom Arbeitsministerium, sondern ist zu behandeln beim hand! ungen E das Arhbeitsnahwe i8geseb beklagt. Dabei is auf Hört, hört! bei der Deutschen Volkspartei.) Jch ia kée |: DU in Behandlung fut A, meines Erachtens entschieden werder sollte. M Ah E nes o enäAD E Ta al g 8s aae | schließung läßt deutlih erkennen, daß die sozialistischen Parteien | Verkehrsminaisterium. die Dringlichkeit gerade dieses Geseßes hingewiesen worden. Jh | U ¿euguna, daß die gelbe Bewegung keine wirklihe Gewerkschaft Zustimmung in der Mitte und rechts.) Die Regierung hat aus 1)V è VoMentaglit 1d nger als Jes SQDIunveni | der e1 Ti ziel nute Mir fi v Ansicht 15 | l Î ise f j nte T 206 on 9 : N | j a : d N : |: dtof chJA ne: A, : . / SaYren jo E 1 Me Ma 1) M Wn ) Z M : | N vHoitetaas| del «Uge nd mcckcht V1eLl zumuten. Wir sind der Unsicht Daß man d1e | Fn Konsequenz der Washingtoner B Besc hlüsse wir aller- ndite auf die Diff Terenzen, die zwischen den einzelnen Parteten | darstellt. (Unruhe rufe bei der Deutschen Vol kap irtei: | DIejem Grunde, ohne zu Einzelheiten der Eritschlic eßun( Stelluna arbeiten dürfen, die Ueberschreitung des achtstündigen Arbeitstags | Jugend scharf herannehmen, ihre Kräfte aber niht überspannen | M S E Es A i i über diese Gesebesvorlage noch bestel : »/ f 4 as S iy E e faaieta cie va Ade f Ras ateA : e Ee q Mat s c dl ‘Li 1 Î A X n sei ‘4 di ck: i 020A 5 e A C Dinas T! Q Z ad P INN er die Arbeits= UDECL ele WelCBeSDD "t bestehen, in diesem Augenblick nicht. | Unerhört!) trton Sis ruhta ab! Dor Name h É ; d [gu me Xe n dageqen, daß diese Resol1 3 y Bo für Fugendliche und Lehrlinge über 16 4 Jahre 011 Vervoren (eri, ; | O1, aber Sie (zur Linken) wollen nur Gefühlsduselei in die Seele dings barangegangen, zunäcjl einma! ein Gese Uber f +LOCILS A Gi E Agaab S m Bet Ie nie} Unerhörtl) Warten Sie ruhig ay, Verx: Name zur es O E E DaD, TIE ARINLUCN bei der Be der Sonnabendnachmittag soli sret „bleiben, Él SommerhalbjaHhr | der Fugend pflanzen. Neben der gründliche n Fachausbildung | zeit der M éfotter vorzulegen, weil wir geglaubt haben, daß bei näher eingehen. JFch habe mich gefreut, vaß auch die Parteien, die | ih sehe weniger auf den Namen, sondern vielmehr auf die Sache. | ratung des Etats des KRetichsarbeitsministeriuums angenommen : Buen, ano Le ter Mea 2e 14 Sab E ‘in Gewerbe pes | müssen au hes d zieheri hen 9 Momente Feen. beachte E E | diesem Teil mehx Schwierigkeiten für die Roatifizierung der über das Gesez anderer Meinung sind, als die Partei der Frau trum und links.) Fch bin der ‘Meinung, | IrD. zeschästigung von De LLED 44 ) VELDE | Sn den staatlihen Werkstätten werden keine Qualitätsarbeiter | 98.76; j è á : » Z Mhaonrdnoten CSdräber G6 do arundiätlig für bas Geseti 2 A j : di Mot C nile D E a 8hotriohen f ) soin dio väterliche Lucht des Lehr- | D n ; c By ag i L 2A R E i “. | Washingtoner Beschlüsse zu überwinden sein würden, als etiva aut Abgeordneten Schröder, sh doch grundsäßlih sür das Geseß aus ] inter Gewerkshaften eine Fnteressen- Meine Damen und Herren! Der Herr Abg. Bart (Hannover) Handelsbetrieben soll verboten jein, die D äterliche Zucht Lehr- | ßerangebildet werden, gerade Qualitätsarbeit aber brauchen wir |, l | \ / A oa haB E S t Bie Leist e l Ge 9 herrn soll aufgehoben werden ujw. Redner führt insbesondere | zum Wiederaufbau unseres Volkes. Was wissen Sie (zur Linken), | dem (Bebiete der Arbeitszeit der Angestellten. Aber daraus braucht Je|Procen JAVEN. | Or | des Berufes verste hen, und zwar eine solhe Organi- hat die Leistungen deë Arbeits ministeriums natürlich niht gut be- j aus, daß die Mißbräuche am besten durch Ausllärung zu be- | die Sie völlig geshichtslos sind, von der alten deutschen Hand- | gar kein Streit zu entstehen. Wenn man im Verlauf der Behand- Fh möchte in diesem Zusammenhang meinerseits dem Ge | sation, die auch von den Beteiligten als Stande8vertretung und wertet. Das haben wir auch nicht anders erwartet. Er ift so weit / »ckitine oto 6 io S alo 3 me Wit gon A ner cine | ortan G \ i É2 Dur e Anmaß s is | j 0 B N 2 L 4 ¿s L F Y: Et t A S S i d L L | T L N E L i L 1 seitigen ‘Jeten M M M U Una Der OUNeUD La N E MELIBRUIS (Wi Dey pru) S U Anmaßung.) Ne | [ung der beiden Geseße dazu kommt, diese Materie in einem danken der Dringlichkeit dieses Geseßes doch noch einmal besonders | Fnter vertretung anerkannt wird. Auf leßteres kommt es doch | gegangen, zu jagen, selbst wenn ich den besten Willen hätte, so Wirkung der Ausbeutung seien. Be «Fugend musse nicht nur | Fugend muß mit f alten Pflichtbewußtsein erfüllt werden. | : Uf fn, Î ntt d beim Arbeitsministeri unterstreihen. Jch glaube, das hohe Haus muß darauf Bedachl! l sentli i G J d M könnte ih als „Kapitalist“ niht anders hand o Bui i Í î F111 ï De f Ir E Î | f TELY 4 § T rf j inzige CICB CAe IM1TLTL s N rbetts P T1 4 P . L U y VUl( C 1 ( b ele ( ( DOTtT De I N 5 t 2 nie L 19 „oll Q (C T3 î n ck Pf Zeit fur bie {Fortbildu ngsid "1 hule, londern aud ly U DEN S port UNnD | Fachsc hulen UND Fort tis ungsschulen müssen mit dem prakti hen | el INZIge t DeleB U M gein, Dan 1rd man im rbeit SmIinTtertu l : 7 Z N E x 7 E Ag l eda U D ese ntltch an, auc : DeT i DEN Arbe itgebern, die doch zum Be : s Ah ; p F y Lid ) R ers Yan eln und kL nnte einge für die En rfrishung in der freien Natur sowie Gelegenheit haben, | Leben engste Fühlung haben, aber wir sind gegen cine | keine Hemmungen finden. Frgendeine F Zusammenfassung ist ließ; ß= nehmen, recht bald dieses Geseß zu verabshieden. Fm Augenblick | großen Teile gerade der Parte1 e, die diese Anfrage hat wirflihe Sdzialpolitik nicht durchführen. Nun, ih gehöre nicht. zu | in den Fe S die deutsche Heimat und deutsches Kulturleben | bezichung dex Schulzeit in M Breite s E Unterstellung_ | lih doch nôtig. Fch kann genau so gut die Fragen der Haus haben wir ja eine verhältnismäßig s99r geringe Arbeitslosigkeit in | an mi richten lassen. (Sehr richtig! links und im Zentrum,) Wie den Kapitalisten. (Heiterkeit in der Mitte und rechts.) Aber der Eh enne nen. Leh e unter die La nen auch wix ab Der Berlin, A nire ; t s Ee A A Wu f fis K j j ÖL, E41 z E P, E : A A B y K » 7 (D. Nat.) Auch wir wollen die Jugend {hüben ber E ADAE werbe E Me al den T ari fen nil 4 N gehilfin ae in einem einzigen Geseß regeln, wie etwa umgekehrt Deutfhland. Es besteht aber meines Erachtens gar kein Zweifel, | steht es denn tatsächlich? Rehm wir an, es ist irgendein. | Derr Abg. Barß scheint nur zwei Kategorien von Menschen zu | N G L dee GEUYe 7ST s Ns E R h Ur L} y (S t) s t, L di G U o 0 : A : c 5 x da pa ) d of tis 4 E N M A T. Ou [7 7 0p (D) L uwd sie vor Ausbeutung und gesundheitlichen und sittlichen (Lebhafter Widerspruh links.) Fn den Haushalten sind die die Frage ver Arbeitszeit - in einem einzigen Geseh. Jh kann so es sich da um eine Scheinblüte handelt und daß wir in naher Tarifvertrag abzuschließen. Fn dem Augenblick, wo der gelbe kennen. (Zustimmung und Zurufe recht3: Kommunisten und f 7 7 j \ U DULi P V L A 2 E G : f E B Ce x . , . fo 4 ; ¿ è G M: B L R Z L Wn in n P ra. Hat enf E x Pie ¿ ¿usammenfassen und kann auch anders zusammenfassen. Das :st Zukunft mit einer wesentlihen Vershlechterung unserer ganzen | Verband auftreten und das Lokal betreten würde, um einen Larif- Kapitalisten!) Er scheint nur Sozialisten auf der einen Seite und j

Schäden bewahren, weil in der Fugend ein großer Fundus von jungen Mädchen sehr gut aufgehoben. (L bhafter Widerspruch i Wirtschaftslage rechnen müssen. Jch für meinen Teil sehe die | vertrag gemeinsam mit den anderen Organisationen abzuschließen, Kapitalisten auf der andern Seite zu kennen. Da er nun den

l | | I | [Ce Frage der Praxis. | J l

Kraft und Entwicklungsmöglichkeit ruht. "Der Nachwuhs muß | links.) Mit den gegenwärtigen Verhältnissen is die wei C M | daher betreut, gepflegt und gefördert werden. Auf diesem Wege S ugend durchaus nicht einverstanden. Gegen den Vorwurf. der A G E iy ; G ; L e Lar A “2 R P L : E E e A “r: i Da N : innen ‘wir "ate Dos Antragstellern ein qut Stü héieirdarn usbeutung ist das deutsche Handwerk? ‘gefei Was L Be Der Herr Akgeordnete Karsten ift so weit gegangen, anzu- Pand mit warnender Jnschrift an der Wand, die uns diese Zeit | würden eben alle anderen Organisationen der Arbeitnehmer das Sozialismus natürlich nur so für recht und gut hält, wie seine D gehen. Aber aus dem Wortlaut der Ent hließung geht doch | gründung der Entschließung vorgebracht wird, im wesentlihen | deuten, unser Ministerium würde wohl besser „Arbeitgeber- anzeigt. Die Tatsache, daß heute große Sendungen von Eisen aus | Lokal verlassen. Auch die Unternehmer beugen sich diéser ih darf wohl in diesem Falle sagen kleine Partei ihn versteht, | hervor, daß die S Zozialdemokratie nicht so sehr die Jugend schüßen, auf Agitation be rehnet. Wir lehnen aus allen diesen Gründen | ministerium“ als Arbeitsministerium genannt. (Lachen im Frankreich den süddeutshen Markt überschwemmen, die Tatsache, Situation. Sie verzichten eben in solhen Fällen auch ihrerseits glaube ih, wird er zu den Kapitalisten auch noch manche rehnen ; î » NMty horntilfon # dio ck Unf nere tiomale i 2 | L P i ú N Ó y E M s D 208 A es 7 E: s L | p A y á 4 5 er R als sie vielmehr für ihre Fdeen einfa nagen wi ill, Wir vermissen in die E! ntc hließung ab. Sie (zur Linken) werden ntemals in uns | Zentrum und rechts.) Meine Damen und Herren! Fch sel e aller- Daß Mir mächtige Bestände ausländischer Kohle einführen müssen, auf die T eilnabhme des Nationalverbandes am Tarifvertrag und müssen, Die auf der. linken Seite des Hauses siben. (Sehr rihtig! O rschied von Herrn Karsten, in unseren | daß wir unsere eignen Arbeiten in der Eisenindustrie mitten im | {ließen lieber den Tarif mit den der Zentralarbeitsgemeinschaft | !? der Mitte und rets.) E

Jugend. vor Vollendung des 17. Lebensjahres nicht gewerblih zu erziehen. Wenn die Fugend einst ihr Vaterland wieder wird

tätig sein darf, denn aus der so frühzeitigen Beschäftigung - der verteidigen müssen, dann wird sie das nur tun können, wenn fie Herzen unserex Fndustriebezirke wie Rheinland und Westfaleu nur angehörenden gewerktshaftlihen Organisationen ab. Wenn aber die Meine Damen und Herren! Jch bin selbstverständlih nicht

mit englisher Kohle durchführen können (hört! hört! rechts und“ | Mitglieder Jhrer Partei selbst praktisch niht anders handeln, als | Sozialist. Aber das eine glaube ih doch sagen zu dürfen, daß die

. D V l pl C1 | der Entschließung vor allem die Forderung, daß die weibliche | die Sehnsucht erstiken können, unsere zzugend zur Wehrhastigkeit (1 va O TAtHS 4 | j ings, vielleiht 1m Untersc | | Unternehmertum einen wichtigen Faktor unserer Wirtschaft. Fch j

jungen Mädchen in Fabriken usw, ergibt a eine sehr shwere | in Es Anschauungen M ist, L i fat das auch tun, wenn selbst eine Sowjetrepublik heute den

5 P ¿Llo 8, t “NoOY » 2 é V y &“ Coly nhovohvrto Nano A! ù L z c : S A, K ° o 3 « s x. E : t 0E ¿ G A ; + L S S Ns P A ine eines A N L Ne e, . fende gt Mb ing t Es n 4 Ms N U Pesvutnnteze nage auf Um! wegen wieder hereinholt. (Sehr gut!) im Bentrum), die Tatsache, daß 9 die Mp ise so unglaublich gestiegen a eben dargeltelt YEDE, und auch gar nicht anders handeln Geseßgebung, die ih vertrete, von einem sozialen Geist ein- bildung der Jugendlichen, und zwar fordern wir eine Ausbildung und Herren! Gestatten Sie mir, zum Abschluß der Beratungen | Jch fühle mih aber keineswegs als der Juteressenvertreter der at daß wiederum so etwas wie ein Käuferstreik einseßt und ein- | fönnen, wie wollen Sie dann vom Arbeitsminister verlangen, | gegeben ist, und das muß für die gegenwärtigen Verhältnisse in allen Wirtschaftszweigen. Zu einer gründlihen Ausbildung | Uber Kap. 1 Tit. 1 noch einige Worte zur Entgegnung auf die | Arbeitgeber und ih glaube, das tut niemand iz unserem eßen muß, weil eben ein großer Teil der Bevölkerung niht mehr |. daß ex anders handele? (Zuruf bei der Deutschen Volkspartei: | genügen. Es muß nicht bloß genügen, sondern ih bin sogar der gehört in erster Linie eine gute Meislerlehre und eine gute Ve- Aussprache zur Beantwortung der verschiedenen Anfragen. Die | Ministerium j mit diesen Preisen mitkommen kann, das alles gibt uns zu denken | Artikel 159 der Reichsverfassung!) Fch komme noch darauf zurück, | Ueberzeugung: auf einem andern Wege kommen wir überhaupt rufs\{hule. Eine gründliche Ausbildu ng wird aber nimmer mehr | meisten Redner haben dem Ministerium für seine Arbeiten im | Mir ist es auch unverständlich, wie Herr Karsten den Vorwurf und muß uns sagen, daß die ganze Konjunktur sich bald über- | Fch bin aber auch der Meinung, daß diejenigen, die diese Anfrage heute gar nicht voran. Fmmerhin ist der Herr Abg. Barß do

Y p e Le ) t j

G A, monn gewünschten Mas E E A großen und ganzen Anexkennung gezollt. Fch freue mich dessen | aufrecht erhalten will, wenn er sih die Presse draußen ansieht \chlagen kann und wir recht bald wieder vor einer großen Arbeits- an mich haben richten lassen, in etwas mit dem Verhalten der. | noch auf die Sache eingegangen. Das wirkt immerhin meines 36 Arbeitsstunden in der Woche, die die Entschließung nur zulassen | Und danke dem hohen Hause meinerseits dafür. Die ausgesprochene | Der einzige Beweis, den er für diesen Gedankengang erbracht hat, losigkeit stehen können. Unternehmer in Widerspruch geraten sind,- die im November 1918 | Erachtens wohltuender als die Haltung gewisser Kreise, die aller- P E EOON Or A Ee R 1D A E beziehe ich auf dje Bevmten und Rnigesteltén meines | ist der Hinweis auf die Schlichtung8ordnung gewesen. Er und ins- Áus diesem Grunde möchte ih meinerseits die Parteien des die Arbeitsgemein {ch at ges lossen haben . Diese Arbeitsgemein- dings in diesem Häuse keinen Widerhall findet, die sich an meiner i so * kommen jährlih höchstens 1000- Arbeits O e LRE l | GMmts, Die nicht bloß äußerlich ihre Pflicht getan aps sondern | besondere auch ein anderer Redner des gestrigen Tages hat davon hehen Hauses bitten, auf die bal dige Verabschiedung dieses Geseyes | schaft ist unter der Zusicherung abgeschlossen worden, daß die gelbe | Sozialpolitik stoßen und reiben, weil sie aus unverbesserlicher 13 denen wiederum noch die Urlaubstage in Abzug zu bringen sind. auch mit-innerlicher Hingabe an die Aufgaben, die ihnen obliegen, | gesprochen, daß diese Schlichtungs8ordnung dazu bestimmt sei, das Bedacht zu nehmen. Jch meinerseits werde das nötige dazu tun. | Bewegung nicht weiter gefördert werden solle, Das ist damals die | Kulturkampfstimmung an meinem Rock keinen Gefallen finden M Hierbei möchte ih betonen, daß die Handwerksmeister auch jept die Arbeit unter Aufopferung ihrer ganzen Kraft geleistet haben. | Stveikrecht beshneidèn. Meine Damen und Herren! Das ift Dann, meine verehrten Damen und Herren, möchte ih auf Vorausseßung des Abschlusses der Arbeitsgemeinschaft gewesen, und | Jh glaube, das hohe Haus wird mit mir darin einig sein, daß A schon Dees r V Le Ie Urlaub nach Möglichkeit | Wie ih das nicht anders erwartet habe, hak gleihwohl das | durchaus nicht der Fall. ‘An dem Streikreht wird durh die - Ausführungen des Herrn Abg. Behrens zurückommen. Er hat | ih meine, wir sollten im Fnteresse unseres wirtschaftlichen und | wir über derartige Kritiken hier zur Tagesordnung übergehen # gewähren. uch wix sind der Meinung, daß man der Jugend. | Ergebnis unserex Arbeiten nicht auf allen Seiten des hohen | Schlihtungsordnung nicht gerüttelt, höchstens könnte man | bedauert, daß selbst der Arbeiisminister Vermittlungsversuche | sozialen z an diesem Grundsaß festhalten. Jch würde es | (Lebhafter Beifall in der Mitte und rets.) j ; : ;

*) Mit Ausnahane der durch Sperrdruck hervorgchobenen Iauses vefriedigt. Dieses Ziel du FESES Yen, Ou E wohl keinem | daß den w1lden Streiks “vorgebeugt werden soll. unternommen habe m dem Ziele einen Verkürzung Des Acht außerovi dl edauern, wenn irgendwie angeregt würde, ‘davon Die Entschließung Schreck wird qegen die M der Herren Minister, die im Worilaute wiedergegeben 4 Ninisterium beschieden sein. Das liegt jenseits des Möglichen. | glaube, daß auch die Gewerklschasteu mit devartigen Bewegungen stundentages. Jch habe jeßt nicht den genauen Wortlaut zur Hand, | abzugehen. Fch wÜrde es ganz besonders bedauern, wenn in der: | Stimmen der dvei Link8parteien abgelehnt. T

C

163 A 4 I) u 2 PVE a "0: AGSRS Arien BL T B I R L E E E Ba Ie 7 MARLESR 03/0 O R Q CRITEA 2