f eure. S
în U Vorkrieg8ze#t fèmalïs vorbanden gewesen find. Wenn 1 das lediglih eine Frage der ‘gewerlschaftliten Schulung. Das Bei- Abg. EhrHarbi (Zentr.): Uni bas ciufzubaüert, was bey i R L A / ; diese | auch einen wirt{hafilichen und nicht bloß | spiel tex englischen Arbeiterbêwegung zeigt zur Génüge, daß die Be- AEnE O ate Mgr n Me eri Gege “Bireinen N R s I M Meri an L en e e Mats E ole t Gen m die Dolubal 4jgteen), (Gélonias, Mat R chn ollie Siam afer falen, dar mah Ne dus fe, die | afiung geueefasiji Gauntlèe di Aekeatinpf dus G | [ier di "Unt: Wo cten Wollin ci F „22e; L E/B, Nederteea fe unser Euturguahae | m asria) ins (ilt set wf ielo bede s gat | "Ma De Le) | ‘untu des 1 zirtschafislébens durch Machtkämpfe der beiden | halten von Kündigungsfristen, das wochenlange Versuchen. friedlicher | große Streiks ganz vèän Melis Folgen für die t\Gaft ist Dae N mstañd, daß wir ès hier nit mit einem Werk dex Selbst= | deutschen Reich und lehnen jede Graldeid iti ndétung ab, | von s De dig Mg 18 Shlu Bis (a6 Parteien in und mehr einzudämmen. Nerständigung ohne Gefährdung des Kampfzieles taisählih möglich | haben. Streiks und Aussperrungen dünian „ zit Selhjiw En Deo M. éine UREIRE Aufbau bon | so lange nod eine fremde Gesahung vorhanden ift. (Lebhafter Lärm béi dên Kommunisten: Pee terstäiler Héil- Ah dlé wirtshaftlihen Voraussekungen und | is. Wie gründlih twerden in England alle Verständigungs- | stin. „Bei der heutigen Verarmung unser bon fragtos 2) (Ne Organisation doe Edblldamatämer dex tercciorialin Oran: | eta iet Boten D (e e E eln in | gang Pér Tanf Weidsebrfer Lerinag e Minisier mus ib Wirkungen der Arbeitskämpfe - haben sich im Vergleich | möglichkeiten vor Beginn der Kämpfe ershöpft? Wie wohlüberlegt | ßrethen em deutschen Volke. Aa nile Stelle von wirtshatttiäe sation SULDIERA, Dex im Entwurf vorgesehene behördlithe lufbau Heltd: ta E as el BEos Die Kette Uen äitb dêr fi id örfer. „Fonag, i l fir uns über Ó i zur Vorkriegszeit gewaltig verändert. Die Volkswirtschaft und die | und wie frei von jeder Ucberstürzung find dort die Streik- | Machtkämpfen muß wirtschaftlihes Recht treten. Die geseßliche hèdeutet eine unethörte Vershwendung und eint ungeheutt | ¿eben eiten Raik an: dätäuf hinstreben ille Deuts may diése Ani heit etivas mitzuteilen? Wi S leider heuté - A Interessen der Allgemeinheit wurden durch die Arbeitskämpfe der | besclüsse! Dort bedeutet es au für jeden Arbeiter eine Selbst- | Regelung des Schlihtungswesèns ist daher notwendig. Die Schematisierung, Wix wünschen, daß män das Sé Res wesen } die öh fù unétlösten ébiétèn wöhnèn, beim Heutfhtum fe: agi il alt pee Ungóme 1g AWiigeg -Lath 190 E Vorkriegézeit viel weniger berührt. Oeffentlich-recktl Arbeitgeber | verständliékeit, da im élgenen tele im:Gesa j , | Organisation muß abèx so gestaltet werdén, daß sie praktish ver- der Selbstverwvaltu derx iteber und Arbeitné mèr überließe. | zußöten 8 A E F E UDEE alten zu müssen, Erst vor J : f ia g erf: Gfkeit, daß man im eigen Gesaintinteresse nicht über y : t dè für d i : * f zuhälten, (Lebhafter Véifall eechts und im Zenteum.) Präsident tiéfen S bér de : wie das Reich, Linder und Gemeind den ber wendbar ist. Erfxeulich il daß der Entwurf die durch freie Die Gründe für die Einbeziehung der Lehrlinge in dit Tarifvertrüte Aba. v ¿v Öli Nat): We A ' en Snterg êr dén ust ét I l taa lig e Mga Gene INEVON Ee 00S: ln: dan E aaa «agen vas E bad trádk | ce arune M asfenen SMUh Ums en mh beseitigt, Soll Pi eb t E N P den Fabrilbetrieben goenatt don eiter Acbee c nt Gal Tbras T mt id aen al pat auf die *ustände gg s ‘Rheinprov! Sis Pie / bestre : ' atte G S 8 ; ‘ ü iti y h ¿ rig he E T j , ägéli; i : 6, wenn ein ige gewerkhaftliche \taa ie Schlihtungs8ordnung ie Ziel Freie müssen die riGtigen Chrlingèn, Ras G in ed, da vie bitten Etagen Und hat si vier füx die außerhälb déx Koalition stehenden Pärteien | wix begrüßen bie i arung die éx bägit äbge éa t ú
Es ali Persönlichkeiten fü ier dée den und Beisiß ig hi on E: Es galt au fast als selbfiverständlih, daß gemeinnötige Be- | bürgerliche Disziplin bet uns infolge des {nellen Anwathsens der | Persönlichkeiten für E ech S Gli@tungösitellen [chnell audUiEeT weht die ursprünalih vorgesehene Bestimmung enthält, S gezeigt, daß die Sözialdèmokratie ih der Köalitton auf det ganzen freu e, Wir sund st avon ügt, daß alle diese Grenz. : ébieté wirt rbe 9, " itisch uny fultitxell hre Eitivickling an
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triebe nit unterbroGen werden dürften. In der Vorkriegszeit waren | Gewerkschaften nidt allen Mitgliedern eigen i — aud der Herr | efunden werden, müss ! 8 ani : Sieotys aats mie si Zusti g ir iert os
j : L : N owerblicen Friede : lehenswithtigen Betriebe besonders vor Streiks "Sia | Linie siegt. (Zustimung rets.) Wir werden nientäls dié Statts- ete die Nücklagen an Kapital, de Vorräte an Rohstoffen und Wären | Vorredner hät auf diese Tatsache Hingewiefew —, so ist es eben Mng Bay Ae Ler Vite zum goerb “u ‘vetsanen, Bestrebungen auf die G eines solében E autorität hintanseßen, wir halten es aber für uünñset Réht und sesten im s preußishen Stäates auch êir Zukunft - so reihlich bemessen, daß die Bedürfnisse der Allgemeinheit au über | Aufgabe der Gewerkschaften, diese Disziplin herbeizuführen, | wenn der Wille zur Verständigung fehlt. Auf diejem Gebiet ist der Anssthnßheratung sicherlich wieder auftenhen Vor moralischen | L11ere bia selbstverständlih in vornehmer und anständiger | sördern werden. Was die innere Verivältuita angeht, fo haltéi: Lie Sue dais Auinpfes lsa Kaplial und Anbeit Pinaus be» | aber nitt bre dein Mangel an Disublin ¡u kapitoliecen | noth ine 6 roße Exrziehungsarbett zu leiflen. ß für die Nicht Standpunkte aus können wir ein Streikrecht für lebenswichtige Be- Sa Kritik u, üben. (Lachen links.) Wer uns das Atientat an | jx unbedingt dara el dah ein vrdnutgsmäßli vorgebilbêtés friedigt werden konnten. Die Wirkungen des Streiks und- der Aus- | zum Schaden der Gesamtheit und nit zulegt au der | Lefolgung von für verbinali erun hig C ies ile ins Eier une A Bde Olo, der diesem Sinne hautels mte Aud wie velencoR die Bee | Dar L, D MNENNTE VNUIL-IIS, TiggIN Min ao N u j 2, a. 4 þ Ÿ ù L M x * i - a6 2 a à ¿ i s mittel nit vorgesehen sind, erscheint zweckmüßig, st ans Gerichte tse. Un è Sache. Das Neben- | ¿inpfung des Wüchers, die auserordentliche Teuerung lähmt dle | K h ti hérvorragend tühtigér Mätitier äus andérén
sperrungen blieben deshalb meist auf die zunächst beteiligten Parteien | Arbeiter und der Gewerkschaften selber, Dieser Weg der Diszi- | zesihts der hien Staatsgewalt richtig, niGt Zwangs: pinanderarbeiten der "und der Schlichtungsftellen ift ei reifen it di bs g t x wähte ihtig, à Ì Y ] ZA R hal Es S / 1 it it diese Sphäre darf itnmêr hitr die Ausnahme sein. L D den ers E der E ms e ven plinierung is ja auch tatsählich în den Gewerkschaftén beschritten. maßnahmen chgubroben, die A M Ms gefllhrt erbo A TttS a Sutourin, E Frant q în Line dèr fr6s e a E g S R D “v L! Meg jer e A os fann, muß et inánder w inet, ¿ Beo re rx ur VoIls aß estal I LOEE MURNEL. 1 oe L, órbilhit t dex tslellung seiner wi G U egung z r it auf einen Seite und dem | Sowohl in den Saßungen der Gewerkschaften wie in zahlreichen das Ge i érintt odér erdrosselt werden. Dem ê áliótungsördming miterbeilen. (Beifall bet wet Boitoëc as politishèn Eñntwicklüng dêx lebten Jah. Die Methoden dès | unh pu ition “mnerhalb h Es fest gie) 4
itn Privatkapitak auf der anderen Seite, ein Streit um den Anteil at | Tarifverträgen sind eine Reihe von Bestimmungen getroffen, die bei [ev nicht e 3 di : ; Ministers teeffen vièlfach gêrade eil d legiti bél oth tei ; S Grundgédankèn der tungsordniung stimmen wik zit unh Abg. Wei chsker (Bayer. Vp.): - Wir stimmen der Ueber- | nisters treffen vielsach gérade den rellen und legititnen Handêl, | Gewiß teilt der Minister au diese Auffa ih géwin Produktionsergebnis. rechter Handhabung geëignet find, den Kämpf wirklich zum letzten S INEEE Aus\{ch1uUß R R E, — wir die Herbeiführung weisung än den Ausshuß zu und werden tätkräftia mitarbeiteon, m (Sehr wahr!) Wenn dék Mies von dex Notivendigkeit prä, | hann die Frage ber Medio unk bex Bitanciettvna Let ilde cus der Bevölkerung Deutschlän né große Familie zu machen, | jyuchses in der allgemeinen Verwaltung noch än Bedeutung, ‘unr
Ganz anders liegen die Dinge heute. ute spielen abe z “_— i i Î : i rauésehung fü E die Unzulänglichkeiten und Härten auszunmèkrzè i A E s  nz eg ge He p fi ger Mittel zu maden. Aber feder von uns weiß — und die Erfaßrungen | des wirtschaftlihen Friedens als die Voraussetzung für dêù l Härten auszumèerzen und in der die sich niht aus parteipolitish@& Gtünden belebde, so deutet | s9 mehr, áls E bér leyten Fähre der Bcamte vor einé
die erbittertsten und die folgenschwersten Kämpfe in den geimein & i ätigt — Wiederaufbau Unsêres Vaäterländes bêtrachter Schlihtungsordnung ein brauchbäres, dent Wirtschäftsfried- A i FUS ; ris: folgenshwers pfe 0 » | der leßten Jahre haben es vielfa bestätigt —, daß troß der Sähungen. Abg. Gx a «FTihrin gen (D. Nat,): Unsere endgültige Haltun dienendes Geseß zu schaffen. Frsbesondère iden iri Beo. unserer Auffässüng at r 19as int der Verwältung Ftivehen ist, ate néitèr Ausgäben gestéllt worden ist. Fin Unterrichtöausschuß d inistée noh völlig auf dem Bode seiner | ist die Ausbilduig der höheren E ays bis
nötigen Betrieben ab. Die fortschreitende Zusammenfassung gemein- | und troß gewerks{haftliher Ueberlieferungen oft der Nadikalismus i t ‘e Hi ct i l i è i dar hi y : x St6lithtungsordnung behalten wix uns vor, da wir bisher stimmungen über die endersäabpfliht dex Géwerkshafte arauf hin, daß dex x | nötiger Betriebe, namentlich derjenigen für die Versorgung der | fiegt und die Vernunft beiseite gesGoben wird. (Zuruf auf der g f dem Ai ake ervorfenen N coblemen, babn weitgehend, um so mehr, als {hon das Bürgerliche n Partei seht, Das ist nicht der Wes, bie Stäaitsautöritat qu stäxken. | behandelt worden. Dabei nußte leider eine erstaunlihe pathie- Îchtungöotdnung ist auf ‘wirb die Möglichkeit der HaäftbarmaGung der Arbeitnehmerorgani- | 29 srhte, daß bei dèr unglülichèn Lage diese Pacieipolitik ein | ¿s Ministeriums dieser Frage gegenüber festgestellt werdèn. Dis ist,
industriellen und landwirtschaftlichen Betriebe mit Kraft sowie der | äußersten Unken: Durch die Provokationen der Unternehmer!) — | Stellung nehtnen fönnew. Die Schl N | G i l Bevölkerung mit Licht, die Ueberführung vieler Privatbetriebe in ge | Nit bloß dadurh! Es ist darum berechtigt und shaftlihem Gebiete von sv einschneidender Bedèutung wié kein sationon gibt. Nágel zum Sake Déutschlands sein könnte. (Widerspruth links.) | Frage, ob es möglich eine selbständige Verwaltunäskarriere ch ß dh \ tigt und meines Erachtens Nunmehr beriagt das Haus die Weiterberatung! auf Wix häben es üäußeroxdentlih bedauert, daß in Oberschlesien vort | jgis bidshee, ein Sie U A, ‘aufebtinerhalten dns: --
inwirisGaftlide Betriebe d t : | anderes Geseß der leßten zwei Jahre. Jhr Kernstück ist dex ü 1dräte oVi : meinwirts{aftliche Betriebe tnaGen die Streiks in diesen Betrieben heute | auch wertvoll, wenn Geseh und gewerkscchaftliGe Praxis auf diesem 8 65, der den Schlihtungëszwang vorsieht und auch eine gewisse Sonnabend, 12 Uhr (außerdèm Gesehentwürfe Uber die lontven, ohne dah, ihnen ete Vemnasidssigun thter Psllten ad: E E O l r pre S fet h iy t : joll, è O : Ee H e tin eiti lung im Staate behauptén folk,
natürlich besonders eins{neidend. Am meisten fällt in die Wagschale | Gebiete Hand in Hand gehen und einander unterstützen. Es i | zivilcochtli tung der Geiverkshaften enthält. Sö lange O EE s i E ü
der Mangel an Waren, insbesondere an Lebensmitteln und Rohstoffen. | keineswegs angebracht, ein solches Bestreben durch Schlagworte wie aber M A finanziellen Haftung dêr Arbeitnek Hildes Mst rung der deutsh-französishen Ablommen über Sach- gewiesen werdên fônnte. Einänt Ls chèn Ländrát, déx añ einét | derén es bedarf, s muß mit unbedingter Energie darauf gehalten
Wenn große Verkehrsunternehmungen auth nur wenige Tage still- | „Polizeigeseß* und dergleichen zu brandmarken und in den Augen der | 2tganisaltonen (i Sre d gelöst h a C D „auf 28 dey Einfonemèn] und Erbichafimmbcloda)e: qua-Randérung | Lern aluad, in vex ein Doc U dn eite cutgebeat wezben daß in blefem iveilveuwelgten Möepts Wiiziplin a5 oben:
stehen, wenn die Versorgung mit Rohstoffen, etwa mit Kohle, au | Arbeitnehmer zu verdächtigen. (Sehr richtig! bei den D. Dein. und h ng der rljchaslen Ur El ne. WE _Staa 4 n ads N is i _| und üniten geübt . (Hustiitimiunig rechts.) An alle Parteien | : i ‘ P i y at die Aufgabe, im Jnteresse der Allgemeinheit die wittschäft« Schluß nach 614 Uhr. a s{limmeren Verfehlutigèn von Landräten in Pommern, wovon det | ¿ergeht deshalb j
nur éine Woche stockt, wein in Zeiten der Aussaat und Ernte die im Séntr.) Mas wir mit der Vorlage wollen, ist im Grundgedänken- ichen Kä tf è gu 0 neresl Deshalb stehen ivie dem irgalh ) ß Ÿ 12 hr Da 1 N R a eine Géldex ähñ Partéifunde hat gelangen lä ét, ist dex Mittistér Sa: bei ubs ml L oldt Geis L e
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Arbeit versagt, so steigen die Preise sofort ins Unendliche, dann | vereinbar mit gewerk\Gaftlichen Grundsäßen und bewährter gewerk- prnn des Geseyes sympäthisch gegenüber. Lebhäfte Ba keineswegs so sttèng eingeschritten. In bèr Behandlung höbérér sind; daß es aber in seine Schtanken zurüälgetviesen “Pet fnuß--
Véxivältungsbeamten sGeint älso keine Parität zut beste weni es in die Otganisation, den Aufbau uyd die otalivfi
ist sofort die Bevölkerung in allen Zweigen von Arbeits- | {chaftliher Praxis. nken bestehen aber gegen die von der Regierung eingeschlagenèn ; n. 18 e Ic i d be & i i i . e, Die vorgesehenen neuen Schlichtungsinstanzen bergen dié das Attentat auf Schesdémänn anlangt, so bedarf 6s leinet Er | dex etinzeltien Renrieten eilzugreifen si Sit. u f “rp he E rae r D ia ( Neber Einzelheiten der Vorlage läßt fi fa im Ausschuß und in Gefabe etner Bilrokrati ierung und einer Uéberorganisièrüng in Preußischer Landtag ühnung, 9a Dit DON JeRr O Ateniate aitfs allershürfsie ver- | rets.) Für die Lösung der großen politi A t chn en : : i i èen späteren Verhandlungen des Plenums reden. Soweit gegen die | si, Es wäre zweckmäßiger gewesen, den bestehenden Schliche N ucteilt haben. (Widerspruch links.) Jn anderen Kreisen scheint abet | gufgahen auf dem Gebiete dêr Verwältungsreform und dêr Nesormt gegen das Privatkapital, Jn sehr vièlen, wenn nicht in den meisten | streikverhlitenden VorsGriften der Vorlage Widerspru erhoben ist, | tungsstellen die Aufgaben guüzuweisen, die die S A sotdnitng. 148. Sißzung vom 16. Juni 1922, Vormittags 11 Uhx. eint nteekwoürbige Gé} nine sich völlzogeit zu haben. J | hex lommunalen gau alo halte ih unséte Zeit für nicht Fällen, richtet si der Wirtshaftökampf heute, wenn auch ungewollt- | rihtet er fh tatsü{hliß au wentger gegen den bezeihneten lösen will. Vei der Abstimmung über Annahme oder Ubléhnung Bericht des NabtlGtenbüros d du i erinnere nux n die Ermordung des Ministers Stürckh dur einen | recht reif. Schon jeßt abér melde ih für alle «fle unsér s tatsächlich gegen die Volksgesamtheib (Sehr richtig! im Zentrum und Grund sah als gegen Le Folgen seiner Aufnahme in das Geseh vont Schieds prüchen muß eine ausreichende Kontröllé übêt das (Dericht es Naht ¡tenbüros des Vereins béutscher Beitungövérlèger*).) 1 iy pte Tr : Un n N littfs) sol üs g ard länge an, daß nah blaif det Se gen Wahlperiode für d e A La dle Aedeitoabtam.ifiherlis alcht din silüfsita Feil | Diese Folom find nat dex Borlent iedlalid:puibacreckSitiGer | 2 L e Eee ena im Kulldit uy M ire wei Beratung bs Pau halts bes (Hbhafier Beifall recht.) Wenn dex Aba, Hauscilo ein Audnahtne- | sr ted ja ol bus Slaatansleru m und eia E der Volksgesamtheit darstellen, kann man in sehr vielen Fällen | Art. Im Gegensaß zu dem ersten Entwurf sieht die Heutige Vorlage | kräftig mitzuarbeiten, Wenn die Schlichtungsordnung Segen F e R des Fnnern wird in Vetbindung | gefey zum Sthupe der P ubiie forderia, 19 mot O fragen, wie | wix biiten aber um éine ausdrückliche Bestätigung im Laufe e sagen, daß die bösen Folgen des Streiks si mehr gegen Arbeits: | von der Aufnahme von Strafbestimmungen vollständig ab. Die | bringen joll, jo kann das nicht geschehen auf dem Boden des R r Ee E es A Aw RNIN a egen | man 6s aufgènöómmen hätle, wein ein solches i gr der | Aussprache. Die Eitigemélndungsfrage gehört zu den Mer kollegen in anderen Berufen richten, als gegen das Privatkapital. | zivilrechtliGen Folgen einer Zuwtderhandlung gegen die Vorshriftén Ala entampled sonder nur auf dem Boden unserer Weltz U A He E es e gièn Pau halts rets ge 8 E angel at ven d 28 quo En, auf dem Gebiete det Kottimuttalrefotrim. Das Elend dér j ! Dts.) Das gilt ti ür bi i anshauung, auf dém Boden der Volksgemeinshaäft, (Beifäll der S )ußpolizei für das Rechnun; sjahr 1921 Zurufe links.) Wir stehen auf vem Boden der De ana méindefinanzen tlihrt nicht nüx von den elenden Witlschasts- (Sehr wahr! rets. gilt namentlich für è | des Gesetzes sind aber im Ergebnis keine anderen, als wenn die | rets.) : fortgeseßt und die allgemeine Besprechung, für welche jede | (Hört! Hört! links), werdên uns aber itinerhalb déx Verfassung F verhältnissen Deutschlands, sondêrn auch von dèr Siéeiüetgé)ty- Arbeitskämpfe, die fich in gemeinwirtschaftlichen Betrieben | Verpflichtung zur Durchführung des Schlichtungsverfahrens vor | Abg, ALIGa ies (U. Soz.): Diese Schlihtung8ördnung is Frâïtion über eine Redezeit von zwei Stunden verfügt, wieder Ae ug s nie untta fit ypstanben, E ran Tak geblng hex, die sich an déêti amen Ergbergex fnüpft. Um bert. ps gegen E Verwaltungen e Aus Anlaß des lezten | dem Kampf von den Beteiligten selbs itn Tarifvertrag ver- aus andère äl L Ds E gweoifelhaft bestehen heule fut die Vepublil Aroßle WeElahret, essortfanatiónmus in das Fahrwásséx dex ruhi én Veritünfk übéêts. . treiks der \tädtisGen Arbeiter in Berlin haben damals „Vorwärts" | einbart ist oder als wenn Tarlfveriräge überbaupt verlekt _} säße. än sucht jeyt durch einen Druck auf die Arbeiter die alls Abg. Loèn@ärb (Zentr.): Wenn @ckuch die roßes Koalition G j atel i Avischetts l “ und „Freiheit“ und das „Korrespondenzblatt des Allgemeinen Deutschen | Die Geundiähe ded bürgerlichen Getts über Eaallaam s Notwveht d Silichtanes: «s E inte ey teht nit Pee wirth aft do A unsercs falièn Ueberzeugung dis (igs D iy jfeit, aus tufen dee Upsen u) dsa Quit jf Mgen anl Mi tet Gewerkschaftsbundes“ auch in aller Deutlichkeit auf diese Eigenart | oder über Auss{luß oder Minderung der Sthadenbersaßpflicht bei lichen ‘Reeittion ‘bie aigenblitlich durth die gange Welt vet Et do nâch unserer fèsten Ueberzeugung die eingige Möglichkeit, auf | Hindenburg-Besuches zu sprechen und flhrt dabei u, à. aus: Hinden--
é unhoöpulärét éx ist, desto tü
i tiger ift êr Q Aus entjheidèhnbé@ ründen der Stäatsraison können koir d
\è Auffassung mitt
E ues n «alis ebote Da M ba 00 man hält jevt iur aus e I an ihr fest. Dex Redner P muh einé Stelle da sein, und das ist dex Finanzminister:
s i ag | , dem Gebtîète der inneren Konsolidierung Fortschritte zu machen, A; p j billigen. Etfreulichetweise kommen auch jeyt, nah hem Ktiége,. der heutigen Kämpfe hingewiesen. Im „Vorwärts" war die beherzens- | mitwirkendetn Verschulden des Verlehßten finden auch bei Zurwider- | handelt sich um einén Kampf gegen dèn Une und gegen: und solle Fortschritte haben fh in B RUlA ‘ikeariunbas voll: n E fis alen A pn riedét aus allen Ländern Männer nd Feetuüen tiäch Deut land, werte Whre gezogen: „wenn die Arbeiter, Angestellten und Beamten | handlungen gegen die Vorschriften der Vorlage selbstverständlich Aus» das Koalitionsrecht, es handelt. sich überhaupt um die künftigeit. zogên. Für ceinó tätkräftige Politik ist dié inters Et seinen Dank auszusprechen und die elder auf Mg auf deten | U deutsche Wissenschäft kénténzulékneit, Deutschlättb ist álso auf i nicht - begreifen, daß zwischen gemeinwirtschaftlichen und privat- | wendung. Ih wiederhole dedhalb: an den Grundsäßen det Vorlage | Säwertshaften im Staate, darum, ob die N noch {hra. des deutschen Volks unter möglichster Ausshaltung der Partei- | ex niht nur Östprevßen, sondern gang Deut Vländ aus schwerstex | dem Wege, {i auf diesem Gebiete bie frühere Anerkentming zue wirtscaftlihen Betrieb in Untéisßiés it, dann ift di E i iataheds O M E Autonomie aue Yan en können odex zugunsten der Staats; gegensäue die alleinige Voraussezung. Die NRegicrungskoalition | Russêènnot befreit hat. Wis Cin tUefes Ula ang es durG guerobern, ie wollen deshalb àuth nitht étwaà eine spexrung, ; E e E ied zu machen ist, dann e | muß die Regierung festhalten; übér Einzelheiten der vorgeschlagenen | hürokratie abdanken sollen. Dies ewertschaften müssen. ist keine Gesinnungs=-, aber eine Arbeits entisDakt. In dieser | Deutschland, als damals dié shwere Gesahr beseitigt wär. Selbst utiserer Grenzen. Abet wix wérden andererseits vön Tausénden O, des e verloren. (Hört! Hört! im Zentrum.) | Regelung läßt ch selbstyerständlidß verhandeln. Stellung gegen den kapitalistishen Staat néhinen, sie müssen ihtè- muß die Rüdcsicht auf dis Notwendigkeit des Husammenarbeitêns | dex Reichspräsidont Ebext hat auésdrücklih Hindeitburgs Verhietsté E fr D ar lin Zis pl rel N G iele
uf gleihlautende Stimmen aus Sowjetrußland sowie auf Zwangs Meine Datien und Herren! Es erübrigt sich {ließli nux noch eund) \tide Stellung gêgen die E che Gesellschaft zuni die Parteigegensäße zurückdränge und Aen die grohan All» | fn den Novembertagen 1918 änerkannt. Das Auswärtigé Amt, der often Berlins {n der Untergtünd- oder auf der Sttaßenbahis.-
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maßnahimen, die dort gegen solche Streiks gebrauGßt werden, hinzu usdeuck bringen un rè Betvegungsfreihëäit währen, deren gentsininiteressen wahrgenommen werden. Ein größer Gegensaß, | Oberpräsident und der Minister sind: eingehend verständigt tvördtn, : | f weisen, kann: i nir Uata wt Z sind ja Tas antes L n | zu zwei Vorwürfen Stellung zu nehmen, die wiederholt gegen | leßter Bel ihnen jeyt genömmen wérden soll. Diese Ani der im deutshen Volke besteht, findet seiten Ausdruck im Kampf | daß iebivela varteipolitisch@ Aaltatlon der Veranstaltung fernliegt. res so gee e oft den amn als n ch id ente PeE f die Vorlage erhoben worden find. Es is gesagt worden, die | ordrung bedeutet bie As UgterbedSung, und sle ist die um die Staatsform. Auch dieser Kampf- hat gegenübêr dei | Dä erging im Mai das Verbot des Staätsministértitits, ärt der O E Bio uns potnise nE U vg E va
Aber au für die Arbeitnehmer war in der Vorkriegszeit | S{hklihtungöordnung \Ghaffe einen ungeheuren Abparät neuer Be- | |V e Fortséhung der alten Politik dex bitrgerlihen Geselle aroßen allgemeinen Volkstnteressen gurüzutreten. Selbst- Feier teilzutithmen, Das steht mit bex eletmentärsten Pflicht dex ges 0 po s 3 e uno L pr A Ds as u Ï meines Erachtens der Streik leiter als heute. Der Realkohn stand | hörden, Au dieser Vorwurf ift bei der Beratung des Haushalts b: äft, Man sieht die Me EEr atn äls einen Ftrettidlörper int verständlih lehnen wir auch auf diesem Gebiet jede Revolution | Dankbarkeit hes ganzen deutschen Volkes, einschließli der Arbettet- G ias dee fis j ils La Meisel N 6 fe f T “U ens damals höher. cht word Das Gegentelil i Hädlid b 2 2 ütgerlihen Staäte . an Und will ihre Wirksamkeit durch däs ab, Man foll àber aucch nicht allzu ängstlich sein. Wéün bor- | fläfss im Widerspru. Der Name biefès roten Mannes der i it ad t d 10.) B lente Entt Cl s zu M Sus nen Was 1” bon Vorrüiten béi G bu l gemacht worden. Das Gegenteil ist tatsählih beabsictigt. (Zuruf | Schlihtungswesen abshwächen. Wir brauchen ein Arbeitsrecht, gestern der Abg. Häitsthild das Auftreten der Miiltebr in Ver- | leßten zehn Jahre ist bei unsern Feinden geachtet, geehtt und ges Dee brs Uo ros S i M
on Dorruten der Gesamtw rts{aft gesagt | von den Unabh. Soz.: Aber nit erreiht!)) Witd auch erreicht | das nicht nur sozial, sondèrn auch autonon ist. Man will nicht bindung mit dox Amvesonheit Hindenburgs in Ostpreußen als | fürchtet. Es zeigt dio tiestraurige Verwirrung der sitilithen Bes mus Lai diten hne A ht a H „vei albe Mi ck ti gas
D S C Bas As e A weden E Ge werden! Zunrzeit zählen wir 264 S@(hlihtungsauss{lisse. Wenn eel bbes Sirgieh sondern as pie g e hen Wis an Uu E E Monar s A L Rtavand so nee gn eas griffe, ivenn in Deutschland UOS Lide auteren CharalttS, N E p pte Duck A s E zte E, iat êen 0 riba der orkriegözeit. ie - | nach der Vorkage die Schlihtungsämter in Zukunft nur noG füx äupt reglementièren. öhin dà ti, sehèn Wir än Ausiräliety sagen, daß der Gênerälselomar[Ga Hen butg ) der Mann | dieses genialen Mannés, einé solche Hebe gegen - dieje einzig Lichl- dadur gesteigert ‘baß eins Rethe von Häusern in dét Besi des wo dur den SHlichtungszwang die Streiks erst recht entstanden ist, der das deuts Volt dadurch mitgerettet hät, däß er sih in |* gestalt entfaltet wikd, di E. int dem dunflèn Deutshtand leuchtet. | cu8lánblshèn Kabitals übérgeht, und daß auh alähald det aus?
werks{haften konnten dank der steigenden Mitgliederziffern und aus | Gesamitstreitigkeiten und nicht mehr für Einzelstreitigkeiten aus | f; ie H i ; i »e Fa ist ei i i | : ; i ind, ir find bereit, im Ausshuß dés Reichstags tun dét Sot und Gefähx éuf die Seitz des Volks gestellt hat; er ist eit | (Lachen und Lär lin Von wetthèr, stunden- und tägeläng US Î ; j R L äahderen Gründen zwar ihre Beiträge und Einnahmen beträchtlih er. | dem einzelnen Arbeitsverhältnis zuständig find, dann können die Bé | SGhlithtungswésen niuarbelltn, äber wix bieten nicht dié Händ großer Feldherr ewesen, auf den die Deutshen n können. | stônite die Bevölkerung hètbei, unt Hindenburg zu sehen. Es var E E ies ile A E teilen
höhen, ob aber ihre Mittel den heutigen Erfordernissen längerer | zirke der S&lichtungsbehörben vergrößert werden, und dann kann | gu irgend einem Schlihtungszwang, die Formulieëung dex Gé (Lebhäflèr Beifall rechts.) Mit dem Abg. Hauschild stehen wir | dex elèmentaré Ausdru einex eten Begeisterunk, eittes natiönalen ; i L r ( N Seve Sorbnung ist so, daß aus die auf dem Boden, daß die Staatsautorität unter allèn Uniständen | Bewußtseins und däs Gefühl, daß hiex ein großer Maun eb I 2 Cu M San uaiceaitie wait e ¿
Streiks oder Aussperrungen verhältniömäßig so wie früher gewachsen | infolgedessen ihre Zahl vermindert werden. Die Zahl ber Landes, | verkshaflen in dieser i ; ; ; y a * } gelben Gewerkshaften als Gêwerkshaften anerkannt werden. Das actördert werben Muß. Wie fügen abet ausdrücklich — mit | wieder zum Aufbäit einér bésserên Zukunft vöoranleuchtet. ( y roe I y k N Erschapfu A a big E Jedenfalls steht E {lichtungsämter wird von selbst nur gering sein, und auch bei dem | nnen \i bie Arbeiter nit dies lassen. Wir halten es. für Rücksicht auf einen dabêt von dem Abg. von der Osten gemachten | Sh ulze Neukölln; Millionenmörder! - Pfui-Rufe rets.) Der ah en P O eie nat dis nang E r]chSPsung der asse heute vielmehr als ehedem auf dem Spiel. | Reihss{hlihtungsamt ist an keine große Reichsbehörde gèdacht. Viel- | unerträglich, daß man den organisatierten Arbeitern und Anges 2wischenruf — hinzu, daß dèr Staät duth seine bétfässungs- | Zusammenhang ztvischeit dei fürGhtbarêint Ziviesßalt itd dem Elend h (nber E i g S Ÿ S ird. G Rolle L Nimmt inan noch hinzu, daß angesichts des {chwankenden Geldwerts | mehr soll die Tätigkeit, welhe tezt \chon das Ministerium selbst auf | slellten zumutet, LO dém Hiwang unt Antusert des Schiédss mäßige Regierung: vertreten wird, daß der Staat kein Ding an | von heute und den Zuständen vön einst wurde jedem tlar: (Großer of 25 Pr RRD Y aa E g fin of Frein M Lehe und der fortgéseßzten Prelssteigerung gegenwärtig die elne Lohn- | diesem Gebiete ausgeübt hat und ausüben mußte, elner selbständigen pruches zu fügen. Die Gewertschafièn habèn ihre eigeite Dis! litt sich, sondern die Organisation des Volkes i, und daß man | Lärm links. Abg. Scholem : Wir pfeifen auf den nationalen R O R f dd d it e raben “rge ichs No E 2 bewégung die andere jagt, so kann man nit umhin, aus der be: | Behörde übertragen werden : e t fel t 4 eri C Und an “hot | | egierung bor Si ats tot handelt ‘Die tavaritänd Mrg wiGanth " inan Ordaungoru y erode dei feine glüidlije Hand géhäbt abet "sónvéta uh i haben ' andern se er E é und jw ei éin es sih Unt die Währung dèr Steätsäu andelt. tänblihen Z! ittuf éi i ) QroH i \ A t N Ls is Q bs, sMriebenen gänzli veränderten Lage den SGhluß zu ziehen, daß es Eine andere grundsäglihe Kritik des Entwurfs geht dahin, baß Mittel dés treits Gebrauch ‘malen Vollen, Man ne jé t fogat Citacitat fa Berträtet Vi b aatsretierung darf unter keiten vgs ófattken indaédung auf hett Exsrziérplaß Hunbetktäüsende ats machen cal E E lite A gelval ige heute mehr denn je Pflicht aller Betetligten ist, die Wirtschafts- | auch in dieser Vorlage zuviel büroktatishe Sozialpolitik und zu | den Arbeitèrn vorschreiben, mit welcher Stimmenmehthel, sié Uniständen aa Bwugt werden, Etne Hauptaufgabs der Politik ist | vor Ménschén teiliähttèn, hät bér Pee L eitié Gégeits ive T En Vionen Ee Ofidteuhen in m U kämpfe auf das äußerste Maß zu béf{chränken. wenig soziale Selbstverwaltung fteck, (Sehr wahr! Unks.) Aus übex ihre éigettén Ne IO R beshließen sollen. Dabei soll es, unserem Volke mehr Selbstbewußtsein zu gebeit. Da it dee demonfteation untér Flihruütig dèc Kömmmititistèn zugelässen, die uk hébirtit und dex vaterländilbèn Anerlennung, (Lä nts.) Us 28 Wetn dieser Grundsay anèrkannt wird — und ih meine, ex | dieser Vorwurf trifft metnes Erahtens niht das Richtige, Die jevt r N L in E U Loe dds bei Stad “de Deuts f d R e Mi T Erei, Mr aur Mr at t Se S with gear deti Hutbatltausenben, dié Qindenea ih Pedai ili unt eas
éßte Eisêtbähnerst®éi Abt éxt worden ware, ven Gewer Hd q der deuten KNearuttà i es qmis. | Demoynsttätivnsz h ett O be € Î D | Vegrüßt haben, waren uuch Ünendlih vièlée deute Af
müßte anerkannt werden —, dänn folgt däaráus für die Gesehgebung, | Vorlage stellt bas tariflihe Schlichtungswesen, also die Selbslz aufsihtsbeamté bei der imtutig zugegen gewesèn wären? Ait Meint politishèn Freunde steher durhaus auf dem Bobeit bé | aiss derjenigen die Str laffen, bié ztekst gemeldet ist. U ; A L | i A : ci è ; di l j : ? T 64 42s Auf f beg i ; 6 ; e male j a f Aa K afi R (Lébhäfté Zuüstitimung vehts.) __ Kocilition heißt doch
daß fle die Wege der Verständigung zwischen den Parteien nach | verwälkung an bie Spige. Sie räumt äuh sachlich ben tariflichen | gesichts dieser Schlihtungsordnung müssen die Urbeiter sage lußenpolitik des Fides Eine Dae Jer Ciltarhoen, qu Das is das E E ode, fn auf der Dingén sorgfältig äuf dié Gésinning A che l ; i
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N S. ; ; 46 : tel Lottane | : is hièrhex und nicht weitexl Demoktätis ist, d e M 1bberiñg, dds ei «THignHÄBAr tot e: Möglichkeit zu ebnen und zu erleichtern hat. Das, meine Damen | Sehlichtungöstellen dèn Vorrang vox den staatlichen ein. Die hierh iht weiter A t hacnidE Kat Wheoret Lübberiñg, bs einen Kvalitiönsparteien Rüesitht zu tiéhmen. A L z leren è
ass, zwiscèn Stäät urtd
ba. Di, y e Dit it isch ist in Preußêit zurzeit | Finken, Präsident Le iter t ersucht die Linke, ihre Uebettreibungen is Mi M ; i E n Inne N R N: haste Zustintimüng aim Lngustéten ugd. da Nöphet nicht moe ju sthr, Abg. Me let - | 17 Parteien fh um den Weg vet Verstandigung und der milileren d fe Bexlin (Unaäbh.): Gereiht dênn diese Rede deim Ländtag zur Ehrè? | igs bermüheit, au wein wir init ohne Rühalt in allen Einzel=
und Herrèn, und nichts anderes ist der Zweck biefer Vorlage. Sch | staatlichen Schlichtungsstellen sollen nur érgänzend tätig sein HEE, D N : L Maafras ¿ 18 Lo glaube, agr ort Arbeitgeber und Arbeitnehmer in die hier vöt- | wö A Bais A Ba féhlèn, odér wo fie versägen au doe Gran dp, i er (assentamy} n38 nid weir Jettrum.) Wie p gf diuffassüng, das im pie tine fin dts, i getragènen Gedankengänge fiber Streiks von früher und heute | und die Beteiligten auch bisher hon bas staatliche Gingteifen ge | bringt, und däß übet dêm Gedanken des Klassenkämpfes der Ges Autorität des Staates bestehen muß, die sich aber äf inen starken | Präsident Leine t: Jh hahe dis Pflicht, die Redefrétheit tit | Fassen ben andetén Köalitionsparkteien dieses gitte Zeugnis geben éintnal ruhig vertiefen und dabei die Erfahrungen der leyten Jahre | wünscht haben. Wenn biese Vorschriften über das tarifliche | danke der Arbeitsgeméitishäft und dée Golts waer stehen Eulhslvectoaltu mf untau u iri N Qiis Sn ider E gas zu süße.) Rédüér fährt orft Ueber 2000 oute ften Pun (Héiterkeit.) éder Minister eh d Ä alitionss: auf si wirken lassen, werden se dein Grundgedanken der Vorlage | Schlihtungswesen im Vergleich zu denen über das behördliche | Uh, hon um déswillén, dämit bie {werken wirtschäftlichen O Ot Pn L 9! E e wed -balai an | jg, aus 6iñé Gruppo. Neihows rsoldaten. (Abg. Sulz 2 Nel | jminister und versucht, inttethälb der Arbeilsgeneinshaft dén Aus- M ¿(ènso aber uu, um die Wirkungen des pärläimentärisch A Haas bent Linért nat d f : i; i ihre Zustimu t Séóiliht | : Na ; Schäbigutigett vechitidert wérden, uttët dênèn in erster Linic df A L ¿ h bie abi, | oll! Auf dié Vérbréchêr! Prasthent X11 k e arauf auf- | sei zu finben. Dié Koslitionspolitif ift cas det \chwêten Not hre Zustirmmung nicht vrsagen können. Glihtungowesen in dér Vorlage nur einen geringén Räum eiw | Arbeiterschaft leidet. Die Shlichtungsörditung soll die Stréitigs Régimès daduth abgubiegèn, däß dié Finktin der Sb | jarksam, daß ér, wenn dié Ruhe absi{tlih gestört erde, bof | dés Zeit geboten, sie kant nir von Tag zu Tag arbêiténz vie. Gléiwohl ist das Urteil über den Weg, den dle Vorlage zur | nehmen, fo ift das eben auh nur ein Beweis dafür, däß wix det | keiten vetmeiden, sie richtet h ict allein gégeit bie {wilden verldaltung von den dauernden politishtt e le illen Mitteln der Geschäftsotdtutig Uniiae tis, Gebrau aden | Lien vel RGLLA lls dabei tut par Man L Erreichung des bezeichneten Zleles gegängen ist, sehr verschieden. | soziälen Selbstverwaltung möglichst fteien Spiéltäum lassen. Streiks, sondern will überhaupt den Straits durch Verständigung Eu blaible n dien 4%, Ls E n Ie das Mitta {werdé, wyrduf die Wehrheit mit stürittisheti Bêifäll a s Belt \vièdér empotführèn iwölletn, und mit Herrü voti dét Osien. Schon bei der Beratung des diesjährigen Haushalts bes Reihs- Meine Damen und Herren! Schon bei det bisherigen Vor- | vorbeugen. Deshalb stimmen wix den Grundtendénzen boo L inte bere in dên Komitiunsn das | bähtend dor Lättit dék Föntmitnislèn soeibaiert, ‘täsideitt | hoffen wir, haß einst det Täg kommen tvird, wo alle Mänitér C iein, E l i _| Sqchlichtungsordnung zu. Selbstverständlih muß die Förmülierutis siérium muß! immar mehr dagu Ubergezen, j j Leiner t: Hièr hat jeder Abgeordnete däs Recht, seins. Méinuïs | und FranewWeutschlands sich zusämimenfiüden, um in Wort d arbettêministèriums ist der Shlihtungsordnung der Vorwürf gemacht | berätung bes Gésezes und au bei seiner Beratung iü Réihswirt | 5"; i : u i tis, Bewußtsein dèr eigenen Verantwortlichkeit zu stärken, Und és d jédet if flihtet, dieje Mei añzüuhöten. Die l E E Mais Varia utte worden, se nebine ben Arbeitern das Strélkrecht, wentsstèns führe fie | sGaftörat hat f gezeigt, daf die Wünsche det unmittelbar beteiligten | (Kattliee Bote bunng werdet, denn sié greift äu in bie wir: nuß ih sine ewtsprechènde Sel fibeschränkung auferlegen. Mit | {1 sagen, und jedek 1st berpslichtet, diese Meng Ang e i | Dat vositid füx ben Aufslie tras armen geknéehteten Deutsch“. L I Vrofes félgen u nam folien Ergebnis, Aus in der | Keelse indfasonber IORANE der Scuptoibeiften eige tsi | vab Lie M Mtiue A taltalaca’ wúnttbar,: dit I VV ülerslkfsigen Sivilheninsmnzen tru s9oeit mögli aufs | Ned i Me het vie Kedesevthäit zu beschweren, Den | (0105 M arbeiten, (Baifell teht) D Meins Vi Vorr 0e B, f, ba en igen In O e WE Vas Mi L2 Elusreifind m did iti eftliie gêräumt wêrden;, Jn diesem Sinite können wit és nicht billigen, ividortoltett Uufserberungdn des Pri Ui ait dié Abgeordmetén, Abg. Räbokb (1. Soz): Es iff ra e day Î ¿t Stat j
Darlegung des Herrn Vorredners sind derartige Vorwürfe durch- | Streiks sich niht mit der Vorlage decken. Der Herr Vorredner hat | sonst dem Staat das Recht des Eingreifêns in die wirt] Dein bie Reaten ¿j (Godait Min Wänds ' t asidéittèit b Gi R Uh p | : a Q itische Ftsihei ina indiafte gierung sich mit dem Godaikétt twägt, if dén Lan id. uni die Rednertribilné geschart hatten, dié Pläye einzu- | sür die Schuhpolizei ein besörtdertr Etät it geklungen. És handelt sh bei diesen Vorwürfen botnehmlih um | ja diese abweichenden Wünsche gerade in diesem Punkte auch bereits und politische Fteiheit des eingelnen bindigteten, D i bürgerisisiereien éine neue Bürokrätie zu schaffen. Man son | dié sich uni diè Redner ¿ge L E Way its ¿rfalbe Béi dei Chataties der Polizei sahlihèt und grütbl absolut, wenn ex den Gewetkschaftèn den Willen tut! Wir | de übèr einen Käm | néhmen, leistét A S ai Voi 1 : S ‘Dak vbhjlon Vot berätén wérden fkänti. Die Leute in der Sau
die Bestimmungen des § 55 der Vorlage, Ih habe schon damals | hier dargelegt, Der einen Sette erscheint bér vón der Vorlags vors ¿ ¿x St ; i Elf ¿teifeit, ouch in der Verwaltungsteform nicht les | N ft j z ligei wolléf | (l g ch tlägé b meinen, dêt Stäat hat ein Neht, in dn Elñzelwillen aure Leit heren. Tatsächlih ist die Selbstverwältuitg d Fotttimtunên L ADIL Éóldaten gegen die Angrellór vorteidigen, Wir sind vóié NRékeutén béhaüdelt wèrdén, fié wollen gnt eti Ul durch die Finänzlà eis aufs äußeïsté beschGräntt uns b& “g s attett géhandelt hat, wie sié P it áls var étfüllêti. Sie stehen gui dem Bodén dex Repu
A Z Beratungen H P N 2 E S Schuß zu schwah; fie “art Strafbestimmuügen zur | und daf ug, nid get änd m Bas lien Bere guts inde ny E bés R e dia Bais ia f i Sordnung Télnésw äm echt rütleln will ün érung der Durhfü d tei añde ¿ | mátheñ, Fi der Lehrlingssräge [té it Teil mêitter Fette I alien ad, Ä | Lorveétitsi ké ér Anst, daß dié Hehsi J E | L E N i L, auch. talstclih tar nit rüttelt, daß fle also imelnes Er- cet ay chon I O e art Maia e nid auf dèm BVodên de f orla U ondern a beit Hein Unsichechoit übér die "Pbhe bet ‘ebe U efunden aud det fis men a, Die Breit unsfti\de Partei 1 “Allein beige ta jên. pol iei, W hei dee è vábtts erband ien din buouben achtens auch nicht gegen § 159 der Neichöberfassung verstößt. | Sie erblickt darin nur eine utzulässigé Einschränkung géwétk- Lebelis e ay N a E eug Mm. 2 R N anne efoimensteutr. B muß das Ministerlüm f Abhilfe agner “Un ej liche Aeußscun dn dis ber fommunistif n | ti fu : isk Die olizéi tax bitrch ihre tit dé Jch bin vielmehr det Ueberzeugung, daß sich die Arbeitskämpfe in | schaftliher Bewegungsfreiheit. (Sehr richtig! bet ben Ünabh. Soz.) iG habe iwentostens für die Landwittshaf! gege Bedenken due B n Us albetmeiniden in n e Mee ARiAMII crsalión Presse: Eins Po ifit, di lind - jorNMgN s Lp N DeL volitii&e Vacbdî Das Ty itc ng ges bi ; : : A z : Mcdddeads / i; Pet ( E kir : L ) | AYLEL M IETY Z arts führt, miu ¿Llassen redet: e / áld hat sur h j i \ ' _ Uto). X den au von den Gewerkshaften als vernünftig anetkannten Grenzen | Vielleicht beweist gerade au diefer Gegensaß în der Beuxteilutg ber | gegen. Fn der Organisationsfräge shreckt auch uns däs a ih Ae, dal N n 4e Bustimmung verfihern, Einer fine bef tre Volitit (eht batclenemetie Finger ige ge ben. Auth dex Minister getan, damit hierit ein andel eingtiret M bbáter Zeit das efühl Ür dàs geitieints Dasein en Seit Pa tione&it én n froh
halten sollen und den wilden Streiks vorgebeugt werden soll, und daß | unmittelbar Beteiligten am besten, daß die Vorlage den reten malige Anschwellön des großen Beanténappatates. Der 0a it, mitsarbeiten und sl unsérer Zustimmung vétsiherit, Einer foi hoff i i y 4 U 4 á / z Ÿ A. 5 N “i Ï Ho \ ent dá in ä i í é k mit Austrälièn trifft nit ohñé wéêitères zit, deni nebelt Nênsitnteilittig dek 'Ktetsé find wix zurztit tiicht gEnetgt, wwéil wir i@aitliche Luibimndk rkeit das Trerinende überwinden witd, was |- sein denn je. D chießung von enn auf r igen Volkes heuté io fn ev 1 ist, Nicht | ist gEtadezu legalisiert wotden. Was n qutn Schuße dor Ÿ Gr is jeht hä L No i O 1 Ï f j ti
nur dies der Zweck der Vorlage ist, Dié Befürchtung des Abge- | Mittelweg zwishen diefen Gegensähen gefunden hat. (Widetspruh.) | SHlichtunäszwäng bestéhén Me die bie Avo neigt, weil it ordneten Giebel, aus dem § 66 fénne gefolgert werden, daß aud | Jh hoffe deshalb, daß das Gesetz im tvesentlichen in setnen Grunb- bettsbedingunen -festsehön, Veh begeie ed, Vas ma in dét dollen t e U Lirdueitet sid übet die Viagt der Lot: Vas Sthädezi des déi | Einspruchöfxisten gegen den Schiedsspruch vorx dex Eröffnung | gedäankèn doh die Zustimmung des hohen Hauses \chließlih finden | SHlihtungsordnung auf Strafsvorschriften verzihtet ha und, deß M ildung bes Verivälkungäbéäntentums und liber Cingerge | Paárteipolitik, sondérn tationálpolitif ind damit ht zu dem | sit dém fhergt- ord efeiGehen i : ampses - a Geist! (Stürmischs Untetbrechitigen béi fiders on hen : ten utid nionarchistishen dh ml Heil Dir im | wixd dis s{häml Republik gésüthr Dittstéléi in j j _ _Dii M auf éine geweltsams Beseitigung dex Kepu
: en ) e, ite dêr E
des Kanibfes abgewartet werden müßten, trifft keineswegs zu. | wird und spreche fHon jegt den Wunsh aus, daß bie Verwirklichung | Vie, Fiplrehtlihe Haftung für Verstöße sich nah, de bürgerlichen Vérivältüngäreform und kömmt dann auf die héséytett Gebiets iutên éltén preußisthétt
Jch kann deshalb nit rers däß E F 7 I diesein Geseh dlebiihelaitin Gebdänket ben ciitietdit Be S eiden joll, urt Gesege wet en dh Schles sten [ÿGziell af das ‘Rheinland, ju sprechen. g edlárt E Ln Mom E 1 Muse: p! Hod f L Ban daran Fu gi d e ijen Mi das Streilret praktisch gemacht wi ist | teiligien und der Gesamtheit zum Segen gereichen möge. (Bravo!) | an die Stelle des Klassenkampfes treten. Wir werden im Au®% F _* tânähn tétdrut hervorgehobenen Reden | wet den NKelég geivoniten öder vetloren hät, der yreußisthe Geist : M En De E ; lassenkampfes treten. Wir werden be Gut: i a | E (6 HolebaraeA Len sind, E wird os do \ettibeingen, uñser Vall wi us eine ‘bia a
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