1837 / 332 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

Pina hat sich demse gewußt.“

Großbritanien und S la nd

Parlaments - Verhandlungen. zung vom 23, November. eine Petition, worin über das Le Beschwerde geführt und um die Un Neger gebeten wurde. Insel Antigua al Zustand zwischen der als untweise sey. sey seit 1834 im Werthe g gefehlt, die Zahl der Ausfuhr der Erzeugnis der Annahme der mehrt, obgleich im Insel gewüthet und Zolgen gehabt habe. Diese verechtigten ihn, Jamaika, B aufzufordern, ihre G spiele ihrer Schwe zoge von Nov Registrirung und um Abhä Drougham eber ann, wie ich glaube sich in jene Bill Zuf der Erfahrung ergiebt Jch würde indeß be gen mich selbst und gegen meine früheren ih nicht zugleich hinzufügte, Verbesserungen und Ämende hinreichen werden, um die fie den Zweck erreiche, terstügen und annahmen, schen Volke eine terhause zu fichern. es absolut nothwendig ist, die lich) in einigen wichtigen Thei hier in dieser B wendigkeit dieser Amendirut ten Erfahrung eben so fest Ihre Herrlichkeiten die Bi keit der Maßregel selbst w

Unterhaus. Sißung vom 23. November. , welche Jhre M ilt hatte, zeigte F ovember darauf antrager

daß es gegen die Privi Wahl eines Unterhaus - M órig autorisirte

Oberhaus. Lord Brougham überreichte hrlings-System in Westindien sofortige gänzliche Emancipi-

Se. Herrlichkeit führte die um zu zeigen, daß ein Miktel- klaverei zu der absoluten

Das Eigenthum au estiegen, es habe nie an Arbeitern | erbrechen habe abgenommen und die Antigua's sich in den drei Jahren seit

ill um nicht weniger als" 24,000 Ctr. ver- Jahre 1835 ein zerstôrender Orkan auf der e 1836 eine Dürre gleichfalls traurige atsachen, bemerkte Lord Brougham, arbadoes und das Britische Guyana ründe anzugeben, weshalb sie dem weisen Bei- gten. Eine andere, vom Her- ängel in den

Freiheit eben

jo unnút f jener Insel

ster: Kolonie nicht fol folk überreichte Petition, Klauseln der Reform - lfe derselben gebeten

¡falls und sagte in d , gegen die Abhülfe solcher M g eingeschlichen haben und, wie sich aus wirken, keinen genheit ungerecht ge- Kollegen seyn, wenn wie ich nicht glaube, daß bloße ments in dem Detail der Bill nicht Bill so brauchbar zu machen, daß jenigen, welche sie entwarfen, un- dabei beabsichtigten, nämlich dem En präsentation im Ün- hrung hat deutlich gezeigt, daß Maßregel (die Reform-Bill nám- len zu amendiren,

worin auf die M Bill aufmerksam gemacht wurde, unterstüßte Lord ieser Beziehung: „Man ißbräuche, die

nachtheilig : i dieser Gele

freic und volíständige Re Die Erfa

und ich nenne Wahlrecht. Von der Noth- 1g bin ih nah der darüber gemach- überzeugt, wie ih es damals, als ll annahmen, von der Nothwendig-

ichung nur das

ajestät auf die Adresse Herr Blewitt an, daß er 3 werde, die Resolution an- legien dieses

Verlesung der des Hauses erthe am 29. N zunehmen, wenn Jemand die als durch eine geh eine Verschwörung, wie die v telte, cine Verle Privilegien des Nacht und die Prärogativen (Von dem genannten" Herrn angen, in England eine S Jrländischen Wahlen zu ver

Hauses sey, itgliedes anders Petition anfechte, und daß on Herrn Spottiswoode Ung der Landesgeseße so wie der Re sey und darauf hinauslaufe, die Hauses herabzuwürdigen. kanntlich der ubscription zur Anfech- anstalten.) Es wurden ge Petitionen gegen Parlaments - Wah- London, Newcastle und Durham und

Queen's County , Lord Stanley wünschte von den Mini- Petition eher e Veränderung Untersuchungen vorgenommen seyn, so würde die Opposition schlagenen Aufschub dieser Un- Lord J. Russell erklärte, daß er i uf keine bestimmte Ant- fast scheine es aber, als ob jenes Geseves umzustoßen,

um voll- Wahlen durch ndung des gegenwärtigen (Großer Beifall von der Absicht sich deutlich ofenba- gs sehr ernstlich zu erwägen seyn, irgend ein einzelnes Mitglied die- Beziehung vorzuschlagen ganzen übrigen Abend füllten ivillijte, über welche de dem Hause sehr gleich vorschlug,

Parlaments

voode ist be Plan ausge tung vieler dann abermals den Städten

Grafjchaften Wicklow eingereicht. y w fern zu wissen, ob es wahr sey, daß keine Wahl- in Erwägung gezogen werden solle, als bis ein in dem Geseß uber die Wahl - wäre, denn sollte dies die Absicht in den von dem Ministerium vorge tersuhungen nicht willigen. vor Ablauf von vierzehn Tagen hiera wort ertheilen könne (hört, hört!); die Opposition sich

Huntingdon

jeßigen Zustand

nicht weil diejelben unrehtmäßig erfolgt, sondern rechtmäßige und geseßliche drehung und mißbräuchlihe Anwe UÜntersuchungs-Gesezes ministeriellen Seite.) Sollte diese ren, dann würde es allerdin ob nicht die Regierung oder ses Hauses eine M

annulliren.

aßregel in dieser

lange Verhandlungen úber die C Schabkammer, Herr Spring-Rice, ittheilungen machte, indem erx zu j ssion des Unterhauses zur Prüfung Regierung dem Hause voll- die Pensionen der Civilliste dem Hause inskünf- enaueste Re- {nlaß zu Be- inister sich auch hwendigkeit, für die Ehre und gehörige Sorge zu tragen, nur Ein Ge- ien des Hauses herrsche. sagte er, stehe ganz im Ein- die Minister über diesen Ge- sich in der Opposition befunden, etste, um die Sache auf eine all- Herr Spring Rice Details über die Königlichen Reve- den früheren

ausführliche M daß dieselben einer Kommi vorgelegt werden möchten , kommen das Recht zuerkenne, und sich freiwillig vetpflichte,

untersuchen, e noch zu bewill

tige über all igenden Pensionen die chenschaft zu geben, womit hoffentlich ein bedeutender schwerden hinwegfallen werde. Indeß erklärte der M für überzeugt, daß über die Not Würde der Krone die fähl unter allen Parte ner von ihm gemachte Vorschlag, flange mit den Ansichten, welche genstand ausgesprochen, als sie und er scheine ihnen der geeign gemein befriedigende Weise ging nun in weitläuftige núen und über Souverainen

u erledigen.

den Betrag der Civilliste unter ührte namentlich an, daß dieselbe etragen habe, daß sie aber jest auf folle. Dann verglich er die Ko- Königin Anna mit denen der Hofhal- ch, daß die ersteren sich während die leßteren nur §800 1 der hohen Staats-Beam- aushofmeisters, des Stall- nd der Kammerherren soll 829 Pfd. bewerkstelligt werden. Civilliste anbetrifft, so beliefen ch auf 203,058 Pfd., sind aber Die Haupt-Ersparniß auf der allenden 50,000 Pfd., welche hlin bewilligt waren; da- ivilliste um einige Tausend die Pensionen sind zu 75,000 Pfd. zuleßt unter Wilhelm IV. betrugen. Der

Englands ein und unter WilhelmI1Ÿ. 510,000 Pfd. 479,000 Pfd. reduzirt werden sten der Hofhaltung der tung der je auf 14,800 Pfd. ausmachten. ten, des Lord-Kammerherrn, meisters, des Garderobenmeisters u eine Reduction von zusammen 9 Was endlich die Pensionen der dieselben sich im Jahre 1820 no je6t auf 194,802 Pfd. reduzirt. jesigen Civilliste sind die weg dem vorigen Könige für seine

gegen sind einige andere Posten der C Pfund erhöht worden; helassen, so viel als sie

gen Königin und wies na fd. belaufen hätten, In den Gehalte

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lben Schicksale durch die Flucht zu entziehen | Minister rechtfertigte einzelne dieser Pensionen und stellte es

der beantragten Kommission des Hauses anheim, zu prüfen, ob die Regierung nicht mit der größten Sparsamkeit dabei zu Werke gegangen sey und keine Pension wider Verdienst ertheilt habe. Herr Harvey fand sich durch dieses Entgegenkommen der Minister in Bezug auf die Untersuchung der Pensionsliste veranlaßt, das Amendement, welches er zu diesem Zweck vor- zuschlagen beabsichtigt - hatte, zurückzunehmen , hielt jedoch vor- her noch eine ziemlich lange Rede, auf die er sich (wie die mi- nisteriellen Blätter meinen) wahrscheinlich nicht umsonst wollte vorbereitet haben. Der Antrag des Kanzlers der Schaßkam- mer wurde sodann vom Hause genehmigt und die vorgeschla- gene Prüfungs-Kommission aus 2i Mitgliedern zusammengestellt.

London, 24. Nov. Jhre Majestät die Königin nahm vor- gestern im Neuen Palaste die Adresse des Unterhauses entgegen und antivortete darauf: „Jch danke Jhnen für Jhre loyale Und pslichtgetreus Adresse. Es ist Mein sehnlichster Wunsch, Mein Volk gläklich und einig zu sehen. Jch verlasse Mich mit größtem Vertrauen auf die Mäßigung und die Weisheit des Unterhauses, auf den Entschluß desselben, die Würde der Krone zu erhalten, und auf dessen Wunsch, die Wohlfahrt der ganzen Nation zu fdôrdern.““ F

Der Herzog von Sussex is nach seinem Fall zwar noch nicht wieder im Stande gewesen, auszugehen, da ihm das Knie etwas aufgeschwollen ist; übrigens aber besindet sich Se. König- liche Hoheit ganz wohl. S

Das Oberhaus is heute mit einer eifrigen Diskussion über das Geseß zur Aufhebung des Schuldgefängnisses, das Unterhaus hauptsächlich mit der Frage wegen Anordnung der Geschäfte des Hauses beschäftigt. Ein darauf bezüglicher Antrag Lord J. Russell’'s wurde mit 354 Stimmen gegen 66 angenommen. i

Am Mittwoch hielt das Unterhaus nur eine kurze Siz- zung des Vorwittags, in welcher nur die Vorlegung einiger Berichte angeordnet wurde, worauf Lord J. Russell anzeigte, daß die Königin bereit sey, die Adresse des Unterhauses entge- genzunehmen. Mehrere Mitglieder begaben sich demnächsè nach dem Buckingham-Palaste, und das Haus vertagte sich.

Daß Herr Harvey in der gestrigen Si6ung des Unter- hauses scin Amendement über die Civilliste fallen und daß die Regierung durch Herrn Spring Rice das Recht des Hauses, die Pensionen der Civilliste zu prufen, anerkennen ließ, dürfte, wie der ministerielle Courier meint, die Hoffnung der Tories auf eine Spaltung der Liberalen, die in den lesten Sißungen O schien, vorläufig wieder vollkommen niederge- chlagen haben.

Herr O’Connell hat si seit der Erôffnung des Parlaments im Unterhause noch nicht über das Ministerium ausgesprochen ; er nahm jedoch vorgestern in einer Versammlung der hiesigen Arbeiter-Association Gelegenheit , seine deéfallsige Meinung zu äußern. Nachdem nämlich daselbst die Radikalen Roebuck, Oberst Thompson, Fielden, Leader und Wakley sich aufs hef- tigste gegen die jeßigen Minister ausgesprochen und namentlich mit Hinsicht auf die von Lord J. Russell im Unterhause abge- geöenen Erklärungen den Stab über die Whigs gebrochen und dieselben mit den Tories in eine und dieselbe Kategorie gewor- fen hatten, nahm O’Connell das Wort und sagte, er wolle sich zwar seit Lord John Russell’s Aeußerung, daß die Reform- Bill den Zweck gehabt habe, den Englischen Grafschaften mehr Macht zu verleihen, als den Städten, und daß das Ministerium sich dem allgemeinen Wahlrecht aufs entschiedene widerseßen müsse, nun nicht mehr, wie bisher, cinen Whig-Radikalen, sondern schlecht- weg einen Radikalen nennen, aber erx tônne doch nicht umhin, zwischen den Whigs und den Tories noch einen Unterschied zu machen und zu glauben, daß Deide nicht gleichen Haß verdien- ten, denn die Tories hätten sieben Jahrhunderte lang Zrland aufs grausamsie behandelt, die Whigs aber, namentlich die jeßi- gen Minister, seven aufrichtig Willens, Irland Gerechtigkeit angedeihen zu lassen, davon jey er überzeugt, und er wänsche daher um Jrlands willen dies Ministerium gern noch länger am Ruder zu sehen; in allen Punkten aber, wo ihm dasselbe Unrecht zu haben schiene, würde er dessenungeachtet gegen das- selbe stimmen, so besonders auch in der Kanadischen Frage, und er würde bei den von Herrn Wakley zur Adresse vorgeschlage- nen Amendements ebenfalls gegen die Minister gestimmt haben, ja, er habe lange geschwankt, ob er fortgehen oder an der Ab- stimmung Theil nehmen solle, und er würde, wie gesagt, im Hause geblieben seyn, um für die Amendements zu stimmen, mit deren Inhalt er ganz einverstanden sey, wenn er nicht der Meinung geweseu wäre, daß Herr Wakley mit seinen Vorschlä- gen bei einer unpassenden Gelegenheit hervorgetreten sey. i

Der Westminstersche Reform - Verein hielt vorgestern eine zahlreich besuchte Versammlung, in welcher beschlossen wurde, baldigst über die zweckmäßigsten Maßregeln zu berathschlagen, um dem Parlamente, als Protestation gegen die am Montag und Dienstag von Lord J. Russell im Unterhause dargelegten Ansichten, die Einführung der geheimen Abstimmung, die Äus- dehnung des Wahlrechts, die Abkürzung der Parlamentsdauer auf drei Jahre und die Aufhebung der auf die Abgaben - Ent- richtung bezüglichen Klauseln der Reform-Bill als höchst noth- wendig darzustellen. :

Der (in der Thron - Rede erwähnte) Freundschafts- und Handels-Traktat zwischen England und der Peru-Bolivischen Republik ist am U8ten hier ratifizirt und unterzeichnet worden. Dieser Traktat enthälc nicht allein Stipulationen zur Unter- drückung des Sklavenhandels, sondern auch Bestimmungen zur leichteren Ausführung derselben. /

Aus Manchester wird über Unruhen berichtet, die zu Brad- ford in Yorkshire stattgefunden haben , aber nicht von Bedeu- tung gewcsen zu seyn scheinen; die Einführung der neuen Ar- men-Geseße war die Veranlassung ; der damit beauftragte Kom-

missarius wurde durch das Militair geshüßt, mußte aber ent- ichen. 0 G Courier hat ein Schreiben aus Alexandrien vom 27. Oktober erhalten, worin sehr Erfreuliches über den Fort- ang des Unternehmens der von Herrn Waghorn eingerichteten

ampsfschifffahrts-Verbindung zwischen England und Ostindien gemeldet wird. Man dürfte danach je6t in #5 bis 52 Tagen von Eurova nah Jndièn gelangen können; die Reise von Ín- dien nach Europa dauert etwas länger, weil die Quarantaine dabei einen Aufenthalt von 14 bis 25 Tagen verursacht. Jbra- him Pascha war am 25. Oktober von Kahira in Alexandrien angekommen - und hatte sich sogleich mit einer Anzahl Truppen nach Syrien ine denen noch mehr folgen sollten. Es ieß, er wolle alle Festungswerke an der Syrischen Küste be- Medlges und alle Satte berühren, wo Aegyptische Truppen stationirt sind. Mehmed Ali befand sich noch zu Ka- ira, wo er den Winter zuzubringen pflegt. Große Be- E hatten einige am Bord der Kriegsschiffe. und des

in Alexandrien vorgekommene von denen zwei Drittel Seit einigen Tagen war jedoch keine neue mehr gemeldet worden, und bis keinen Europäer betroffen. Der Y bien und an den Ki

Marine - Hospitals

e Reclamationen wegen Nicht- fälle erregt, 9 9 d

an Mönche, Nonnen, Witt- , sind noch einige atdere Vor- en ohne weitere Be ahre 1835 befand sich 6 mehrerer, Éleinen Insel be hlshaber des it n Nord-Amerik jud eines mit dem dasigen S offenen Abkommens bese rine abgetreten hatte, ¡Mittelländischen M |z nun die Französi (sener hielt, über die E f längere Zeit mit der handeln, und der otschafter den Befe ritte zu thun, iden auf Minorca sich hten dawider aus yon Latour - Y September d.

f welche größtentheils vielseiti zahlung bewilligter Pensionen egenstande hatten

hlágè der verschiedenen Section ¿hmigt worden. Seit dem J anzdsische Marine im Besi «sea von Mahon belegenen dine, die früher der Befe qtionirt gewesene

; jen ?(y zUm hatte die Kra es ees

tissionair Wolf, sten des Rothen Meeres den zu erleiden gehabt und dem Tode schon nal sich nach den Vereinigten Staaten eingeschi S zugleich sind auch Depeschen von Herrn angen, denen zufolge, wie der „Courier“/ eine Empôrung unter den Truppen giment zum Feinde übergegang 1annte Blatt hinzu, sey also wohl der

wenn my}

die Königl. auf einer im Kriegs- findlicher Y dischen Meere schwaders, auf den n Militair-Jutendanten Französischen für die Dampfschifffahrt infohlen aufzubewahren. es ihrer A werbung jener N gierung dire ofe affred , zu diesem Ministerium

große Bescqy

b i n Mittellän Schreiben anischen Ge hier eingeg in Syrien haben und ein Re Dies, fügt das get der schnellen Abreise Ibrahim Pascha's, und

ypter in Hedschas dazu ne Tehmed Ali's Stern im Si Septemby Die leßten j rischen Sty

sen und späterhin der um daselbst die eere benöôthigten Ste Lürde für ange- Tcagazin- Gebäude U Un: itirte Französische Dehufe die nôthigen obschon die Be- en verlangten Gut- aßt, dem Gra- er Noten vom 17. wie die Spanische Re- acht gefällig zu wer- Marine die in Rede Steinkohlen gegen auf zwei Jahre erheischen sollten, ewilligung der Syg- auf den Antrag cines den Cortes zur Sprache ie auswärtigen An- , derrer, Almodovar annullirt, der Fran- Magazine auf der klei- norca selbst zu dem be- indem sich auf diese , mit den zwischen en Verhältnissen in g wurde denn auch stimmig angenommen. origen Freitag ein groj glieder beiwohnten. Generale der Königin assen, haben bereits zu Anlaß gegeben. Kürze inz Lerida in der Klageschrift eise zum Difkta- t zu schießen ge- und im Ganzen herbeischafften. fahren hatte die n Grade aufge- as beste Mittel

Niederlage der Aeg man glauben, daß D Nachrichten aus Kalkutta bis zum 27. ten sehr ungünstig in Bezug auf den Handel. rigen Nachrichten aus Europa hatten einen pat am Markte von Kalkutta erzeugt. Die hier eingegangenen Jamaika-Z

am hiesigen H hl erhielc fand das

( eitungen rei zum 14. Oktober; sie liefern aber nichts Neues, ausgenz ein Gerücht, daß der q werden und den Marquis halten wúrde. Den leßten Nachrichten aus New -Y sich der innere Handel des Lan wärtigen Handel zeigte sich diese fürchtete, es möchten noch M in seinen vorigen Stand käm mehr die Rückkehr zu den hofft, frühzeitig im neuer

gesprochen, sich denno mittelst offiziel! I. anzuzeigen , (rung, Um einer so eng verbündeten 4, geneigt sey, der Königl. hnden Gebäude zu Aufb «n monatlichen Miethszins jberlassen, auch, w zu verlängern.

gegenwärtige Gouverneur zurü oon Clanricarde zum Machfoly Französischen hrung von von 300 Real enn die Umstände es Als diese B wie man versichert, den Diplomaten, in racht wurde, verlangte die Section egenheiten, deren Mitglieder d Onis waren, daß jener ischen Regierung jedo, anstatt der en Jnsfel, die besten sihtigten Zweek eing 2 Maßregeln, welch iden Nationen bestehenden inflang bringen ließen.“/ ne irgend eine Debatte am Der Englische Gesandte dner, welch Die Geld den Provinzen (hrsachen B

ork zufolge, l andes fortwährend, aber iy Besserung noch nicht, uy onate vergehen, ehe Alles y Der große Punkt wir Baarzahlungen seyn, die, wi 1 Jahre allgemein stattfinden \ einige Banken haben schon erklärt, daß sie bereit wäre Zettel in Münze zu bezahlen, aber deren sind nicht vie die Operationen derselben sind beschränkt. anciro sind Berichte vom 22. Septemby eingegangen, welche in politischer Beziehung sehr ungünsti Der Regent von Brasilien, resignirt, weil er sich nicht für fähig hielt, den Uebeln ab fen, unter denen das Land leidet. September zeigt er dies der dem Präsidenten des Senates und dem Premier-9 de Aranjo Lima an, welcher Lestere prov nen zu übernehmen hat. Folge dieser Nachricht an der hiesig al “Die Bogota-Zeitungen vom 10. September (\ Details eines ausschließlichen Privilegiums, zur Anlegung einer Eisenbahn zwi vinzen Antioquia und Cauca bewilligt war. Berichte aus Montreal vom 27. Oktober melden die liche Vervollständigung des vollziehenden Rathes, der nuny Männer von allen Parteien umfasse. gung den Revolutionairs genúgen d Aus Demerara erfährt man, bare Verheerungen unter gerichtet, und da Leute verloren habe.

Deut G lt&n d.

Hannover, 27. Nov. Man lie „Es sind der Nedaction me New - York in Deutscher Sprache e Staats - Zeitung“/ mitgetheilt wor Annoncen in derselben geht hervor, daß unse dort im Volke sehr verbreitet seyn müsse.

unter Anderem:

«a Termin Regierung,

r'anwesenden frem für die au Arguelles

Aus Rio Magazine auf Mi eräumt würden, e die Vorsicht er freundschaftlich Dieser Vorschla 2ten d. M. ein gab am v em auch mehrere Corte ssungen, die sich die en zu Schulden kommen ( eshwerden in den Cortes t erst wieder der Kommandant tadt gleiches Namens it der Benennung skanda( jf etflârt, und die begüte oht, wenn sie nicht in 000 Piaster außerorde ieses einer Plúünde richt erstattende Ko u der Bemerkun l der Karlisten durch de ehren Der hierauf gefaßte Be é gesebgebenden Körpers und 1 Mitteln, um solchen täglich dranfen zu seßen. Es wurde näml gli) außer Stande is, die Ausga t, bloß beschlossen: 1) den komma thlen, sih gegen die Behörden it ragen; 2) ihnen zu verbieten, pressen, indem, wenn Vorschüsse 1 nôthig würden, die Prden freundschaftlichst Yaffen wären, und fenden Gelder zu Es geht aber , denn wenn dies der inerale, deren Streifzü un Vließes zum a ale befinden, die Die Deputirten Kommittenten aus nen beabsichtigte Ha irt werden sollte, guelles, ungeachte hin gekonnt hat,

Diego Antonio Feijo |

n einem Manifest voy Nation und durch

isorisch Diese Fund silianischen ‘Papiere su en Börse sehr genten,

Die Bra

welches gi}

der Yrov schen den Y N

sich auf eine, in ds bezeichnete W rtsten Einwohner tod zwei Stunden 5000 Contribution rung gleich zu achtende Ver der Cortes im hdôchst aßt, „daß dies d n Abfall reicher Städte zu ver- {luß zeugt von der Ohnmacht

von dem abfoluten and nehmenden Ex ich, da der Staats; ben für die Armee ; ndirenden Generalen anzu- nzen höflich zu Weise Gelder zu Unterhalt der Trup- mit den Civil -Be- solche herbeizu- zial-Kassen ein- Vorschüsse zu ver- ovinzial- Kassen fast nichts jo ivürden die fig nur das Aufsuch wecê haben, sich n Zeit zu Zeit auszuplündern. l aben ihre im gestoßenen Drohungen, ins ndels-Convention mit En vor kurzem so laut werden t seiner Sympathie für

der Meinung der vatr Freunde des Landes“ die sich auf das entschied klárt hat.

Individuen

Ob aber diese Be úrfte, wird sehr bezw daß das gelbe Fieber su den Europäern in jener Kolon faum ein Schiff sey, welches nicht

st in der hiesigen?) hrere Nummern ei tscheinenden „New-Ÿ) Aus der rve Deutsche Sy Angekündigt w hâlische Schi chenwasser, 9

i dent Provin auf ahnliche

Echte Weskp Schwarzwalder Kir aden, und indien in son Deutscher Cico

in derfelben Schwarzwalder Uhren, gräfler Wein aus dem Großherzogthum B würdig, in einem Lande, welches mit W und genauer Verbindung steht be

Militair - Chefs sicl berathen müßten, wie

n in die Provin ererstattung jener bei den Pro Fall wäre,

3) die erste

patriotischen en des gol- icht in dem

Deer Le O

Nachrichten aus Triest n und Se, Kli am 19ten Nachts ¿Marianna im n angelangt. en in die vier

O 253 O serl. Hoheit der Erzherzog Johan it der Prinz Adalbert von Preußen halb 12 Uhr am Bord des Dampfschiffes wünschtesten Wohlseyn im dortigen Hafe hohe Reisende sind am folgenden Morg ten, in welche die Reisetage mit dem Bord vom löten d. M. an eingerehnet wet

Sani en

Mao S MIO: | l

sich fast zwei Jahre lang der Ausweisung über die Verwey der Staatsgelder aus der Zeit, wo er die Finanzen leitet sonders aber auch úber die Ausúbung derx ihm im jr èonate ertheilten Vollmacht, in deren Gemäßh Namens der Krone ungeheure Geldgeschäfte gemacht, untt , daß durch Bekanntwerdung der 11 fahr gerathen til hat derselbe endlich de (i

alleinigen Z Einwohner von Catalonie znteresse ih- insofern die von gland nicht rati- n lassen, daÿ Herr England, doch nicht iotischen „Gesel(- zu Barcelona beizu- ensle gegen die Ratification uf den Grund des die den Cortes das Re Macht abzuschließend U untersuchen, faßten soll daß jeder Versuch, die zu bringen, zu bestrafen Spanischen Hafen egierung nich

Kontumaz getre Wächter am

Nachdem Herr Men\er Convention er tifels der Verfas]

Add cht einráumt en mit einer :

en Handels - Ver- )e daher einstimmig den gedachte Convention z 2) daß es verboten Freihafen zu erheben; e Ermächtigung zu er- forderlich scheinenden Mo- Berücksichtigung der DProhibitiv- Systems, daß die in diesem T n Oscillatione

auf sechs Y nichtigen Vörwande t h, irgend e ergriffenen Maßregeln das Vaterland in Ge geschickt zu entziehen gewußt, h eine Relation vorgelegt, wonach nur er als Opfer ael Wohlunterrichtete Personen, die bei jenen Geldgeshißm ausgegangen seyn mögen , versichern aber auch, daß dit 1 faßte Vertheidigungs- Schrift nur diejenigen Opera fasse, über welche Herr Mendizabal, der die Spanische N chie stets als eine Stock-Bôr Stande gewesen ist. Dieselben Personen behaupten, daß 9 Summen in Staatspapieren, nachdem sie dur die Ma Zeitung als amortisirt angekündigt, Tages darauf nach ft j daselbst anfänglich zur proviso! Operationen deponirt, späterhit Die früher | richteten Beschuldigungen, daß et | hen und Klöstern entwandt und thes ren Besiß geblieben sey, theils solche, um sich im Minist! zu erhalten, an einflußreiche, verschenkt habe , unbeflecktei R versicherten, die Freundin des Herrn M ih lles, häufig mit einem prachtvollen Perlenha dem Eigenthume der heil. Jungfrau in der Kathedrale M ledo, auf dem Prado gesehen zu haben. Der Heuga dessen Mitglieder von der verwittweten Königin uar den, besteht aus hôchst heterogenen Elementen. Es wird} einen seltsamen Anblick gewähren , den sogenannten chen Arguelles (el divino) seinen Plak zwischen dem von Hijar und dem dreimaligen Bischof in partibus, Garcia, nehmen zu sehen. Außer mehrere aufgelösten Cortes in ihren leßten Sibungen ge

t die verlangt i den Zöllen er n zu treffen, digkeit der Au vitres in einer We

und daß 4) in frechthaltung des ise festzustellen sey, bisher stattgehabte Es wird bezweifelt, da nung der Cortes fes Nan reist je6t hier in Vorgestern langten Cadix, Sevilla, Cordova und at dalusien belegenen Städten h senden Wochen lan atten.

n tänftig ver- ß sämmtliche Deputirte Tage hier ange- Karavanen und 3 bis 400

dem zur Ers

gt seyn G ter starker Bedecluna. auf diese Weise a be nach An ehrere der Rei aravane gewartet h 000 Mann Fußvolk, 800 Pferden un Besaßung von Valencia wa Die Behörden jener Sta , der, um nicht « Fuße zurücklege zeige gesandt, b Le die arlisten fallen wür Mendez Vigo na Do icht gestellt, on Valladolid

se angesehen, sich auszuweist!

Börsenpläßen gewandert,

Deckung für neue Wechsel- wieder in Circulation gesezt worden seyen. Herrn Mendizabal ge Kostbarkeiten aus Kirc

g auf den Abgang a bedroht Valencia d 7 Stück Geschüs. gt es nicht, einen dt haben einen als esangen zu iver- n mußte, an die daß, wenn ihnen Stadt unausbleib- | Die Gene- n Carlos Espinosa wer- um sih wegen ihres zu vertheidigen. inen Ultra - Royg- nisters Conga Ar- Annäherung der sich in einem fe- gen in ge- cken zusammen-

le schwa e sfall ul e Uer verfleideten C sten vier Meilen ung mit der An j: mee - Corps u ie Hände der

fremde und einheimische Pa widerlegt er durch seinen allgemein be j uf. Es giebt aber Leute, die zur Zeit b

endizabal, Donn Ft ein Ar

chita Argue

Kriegsger Affaire v wiegersohn d x- Deputirten uz be, der im ruppen die 54 bei Coruña we befanden, pa

tragens bei der er, ein Sch en geltenden E 1d Ex - Mi Jahre 18 Royalisten , die gen politischer arweise mit dem

Meiße .

faßten BWMglicher Haft

1343

binden und ins Meer werfen ließ. Seit jener Zeit nennt man | ihn, dem die Amnestie von 1834, so wie vielen Anderen seines | Schlages, die Pforten seines Vaterlandes wiederum geöffnet | hatte, nicht anders als ol Verduzo de la Coruña (den Henker | von la Coruña).

Madrid, 15 Nov. - Die politischen Chefs von Albaceta, Avila, Cadix, Jaen und Cuença sind. durch Andere, die der gemäßigten Partei angehören, erseßt worden.

Der Brigadier Leon el Conde ist zum General - Major er- nannt und hat zugleich ein sehr schmeichelhaftes Schreiben von der Königin erhalten, worin sie ihm dankt, daß er in dem un- ter seinem Befehl stehenden Corps die Disziplin zu erhalten gewußt habe. Er soll mit 11 Bataillonen Infanterie und eini- ger Kavallerie die alten Linien von Navarra beseten.

Der General Narvaez hat bereits für die Bildung der Reserve - Armee mehrere Summen Geldes erhalten. Zu den V Ad bei der Reserve-Armee sollen nur Spanier gewählt werden.

Einem Königlichen Befehl vom 10ten zufolge, soll das Land für die Familien derjenigen sorgen, die im Aulte 1823 für die Zreiheit gefallen sind. Diejenigen der Hinterbliebenen, welche zu Staatsämtern fähig sind, sollen angestellt werden, die übrt- gen aber Pensionen erhalten.

Ste Konstantinopel, 30. Okt. (Journal de Smyrne.)

Man hat seit einiger Zeit viel von einer gewissen Kälte gespro-

chen, die zwischen der Pforte und der Französischen Gesandt- schaft eingetreten, und manche Leute haben sogar schon den | Bruch verkündet, der nächstens zwischen beiden Mächten eintre- | ten werde, Diese Gerüchte, die seit einigen Tagen eine ge- | wisse Konsistenz zu gewinnen schienen, sind indessen völlig unge- | gründet. Der Admiral Roussin steht im besten Vernehmen mit | dem Sultan, und einige Erklärungen von seiner Seite waren mehr als hinreichend, um das, einen Augenbli bedroht gewe- sene Einverständniß wieder herzustellen. “Man hatte in Paris geglaubt, die Türkische Regierung habe auf der Flotte des Hamid-Pascha Truppen und Munition nach Tunis gesandt, um den Bey von Konstantine damit gegen die Franzosen zu unterstüßen. Aus diesem Grunde erhielt der Admiral Lalande | den Befehl, den Hafen von Tunis zu blokiren und alle Bewe- | gungen des Kapudan- Pascha aufmerksam zu beobachten. Da jedoch der Admiral Roussin sich sogleich nach seiner Ankunft in Konstantinopel überzeugte, daß die Flotille nach Tripolis in der Berberei bestimmt sey und keine Landungs- Truppen , ja nicht einmal die hinreichende Schiffs-Equipage am Bord habe, so stattete er sogleih hierüber einen Bericht an seine Regierung ab. Die Erklärungen, welche er über die Bewegungen der Flotte des Contre-Admirals Gallois gegeben, scheinen der Pforte geügend gewesen zu seyn, da er mit derselben fortwährend im besten Einverständniß lebt.

Fúr den Augenblick ist hier in der Politik alles still. Nur behauptet man, Privatbriefen aus London zufolge, daß das Englische Kabinet sich auch ferner in Bezug auf die Angelegen- heiten des Orients streng neutral verhalten wolle.

Nedschib - Pascha, Gouverneur von Varna, der vor kur- zem zum Muschir (Wesir erster Klasse) ernannt wurde, hat das wichtige Paschalik von Adalia erhalten. Er befindet sich jeßt hier, und wird in kurzem auf seinen Posten abgehen.

Seit einiger Zeit sind keine direkte Nachrichten aus T scher- kessien hier eingegangen. Die Blokade der Küste durch die Russen wird mit der größten Strenge beobachtet und, wie es heißt, jeßt auch von feiner Macht mehr angefochten.

Die in voriger Woche über Trapezunt angetfommenen Nach- richten aus Persien scheinen sich nicht zu bestätigen, denn man schreibt aus Teheran vom 2. und aus Tabriz vom 8. Of- tober, daß der Schah, ungeachtet der ihm zugestoßenen zahlrei- chen Widerwärtigkeiten , mehr als jemals entschlossen sey, die Expedition gegen Herat zu unternehmen, und daß er schon bis Mesched vorgedrungen sey. Dieser Entschluß des Schah's hat einen úblen Eindruck in Persien hervorgebracht, da man fürch- tet, daß die kriegerische Gesinnung des Herrschers dem Lande große Opfer an Geld und Menschen kosten und es vielleicht noch größeren Uebeln ausseben werde. Der Schah hatte sei-

1 nah Tiflis gesandt,

um den Kaiser Niko- nkunfc in dieser Stadt

zu bewillfommnen und hend in Shawls, Perlen, kostba- rden, zu überreichen. D u beleben.

tanufaktur:W aber doh ohne Verlu er noch immer ab, und man gen Woche wurden e Hospital gebracht. úhungen des Doktor

nen áltesten So laus bei seiner ihm kostbare Geschenke, beste ren Steinen und \{dnen Pf del Persiens scheint sich wie bedeutende Käufe in Englischen sehr niedrigen Preisen, Die Pest nimmt hi nicht mehr davon. Kranke in das Griechisch | unterstüßt jeßt die Bem «Weise. Halil-Pascha h mes fehlenden Gegenstände, als bensmittel u. Auch rechtfertigt der seßte Vertrauen, 10 werden gen sind in der Be Doktor Bulard die an der Die erste Numme Journals, „die Pest“, ist ber Smyrna, 3. Nov: Pascha stehende Ottomani die Dardanellen passirt. Lande nach Konstantinopel be Das Französische Geschw ist, nachdem es einige Zeit | Dardanellen verweilt hat, hierher zurüczukehren. Der Admiral Sto ekommen, wo er sic lotte noch) befindet. Der berüchtigte Wasso fentlichen Blättern die Re Zeit in dem Oesterreichische durch einen Konsulats - Befehl nach gänzlich verboten worden, nach Smyrn genfalls man ihn der Lokal -B

In Tabriz sind

st, gemacht worden. spricht fast nur sieben

Bulard auf alle 1 Hospital des Leander-Thur- Leinenzeug , Le- Bulard gestellt. n denselben ge- nicht Einer ge- rlassen, und die übri: Pascha will jest auch dem erkrankten Soldaten anver- r des von Dr. Bulard redigírten eits erschienen und versandt worden. Die unter dem Befehl des Kapudan- sche Flotte hat am vori er Kapudan - Pascha

In der vori

at alle den Arzneimittei,

zur Disposition des Doktor Erfolg vollkommen das i denn von 30 Kranken ist ihm eute das Hospital ve

gen Dienstag wird sich zu

ader des Contre: Admirals Gallois an dem Eingange der Straße der wieder unter Segel gegangen, um

pford ist am 16. Oktober in Malta an- h mit dem größeren Theile der Englischen

(von dem bereits mehrmals in df- de gewesen) ist, nachdem er cinige Gefängnisse gesessen hat, cetelino exilirt und ihm a zurückzukehren, widri- chörde ausliefern werde.

Blan D nigl. Hoheit der Prinz Al- ten zum 25sten d. M., aus orf ein und sezte, nachdem Ihrer Königl. Hoheit der ch abgestattet ,

n Konsulats -

Berlin, 29. Nov. brecht traf in der Nacht vom 2A dem Haag kommend, in Düsseld Höchstderselbe am folgenden Morg Frau Prinzessin Friedrich einen Bes die Reise nah Berlin fort. ach dem kürzlich erschienenen Bibel - Gesellschaft zu Köni samkeit vom 1. Oktober 183 cher Zeitraum das 23ste J derselben in diesem lebten Testamente mit als in dem unmittelbar voran Exemplare der heiligen Schri sher Sprache vertheil Gesellschaft hat, mit Einsch Vereinjahre von 137 Rthlr

um 1 Ube

N Berichte der Preußischen gsberg in Pr. über ihre Wirk- 6 bis Ende September 1837, wel- ahr ihres Bestehens ist, sind von Jahre 1707 Bibeln und 1438 Neue noch einmal so víel, egangenen Jahre, nämlich 3145 t in Deutscher, Polnischer und Die Einnahme der luß des Bestandes aus dem vorigen ./ 1505 Rthlr. betragen, die Aus- 67 Rthlr., und ist daher ein Bestand von 138 Rthlr.

Psalter und Syrach, d. i. t worden.

gabe war 13 verblieben.

Es is heute der vierte Tag,

mand mehr an der Cholera erfran Sowohl in der Stadt Danzig als in n des Danziger Regierungs- ts Oktober nur wenige Er r Cholera stattgefunden, heit bald zu erwarten ist zirk in diesem Jahre an der Ende des Monats Oktober der Gestorbenen §98 und die der Gene Die Epidemie ist im Ganzen diesmal wei ‘wesen als im Jahre 1831. schaften verbreitet,

Ortschaften beschränkt gestorben und 2002 genesen.

daß in hiesiger kt oder verstorben is. den verschiede- Bezirks, haben im Laufe kranfungs- und Sterbe- so daß das völlige Erlöschen l der im ganzen Cholera Erkrank: überhaupt 1509, die senen 611i betragen. t weniger verder Denn damals hatte sie si im laufenden Jahre aber auf 65 waren 9714 erkrankt, 3709

nen Kreise des Mona fälle an de der Krank Regierung ten hat bis zu

Die Zah

; und damals

: A | Preise der vier Haupt-Getraide- Arten in den für die Preußische Monarchie bedeutendsten Marktsiädten

Durchschnitte in Preußischen Silbe

Namen der Städte. Weizen } Roggen | Gerste | Hafer

Königsberg 375/ 2, (285/, |936 Meme 2107 (Q ck cemel 43 /12 1D /1 j Insterburg 32 246/, | Rastenburg A: | j

|

|

|

12 (1410, 12

4/ 114/ 2 16 10% »

-

12 (15 12

/ | : 2s 2 /12 Neidenburg 59 33/2 Sans 12/12 1297/2 /12 (19/2 Elbing 39 29% 2 2 114 Konis 3810/ 1257/2 118 Graudenz A000, 1s 00/5 Kulm 10/2 13422 [21% 2 144/, 2 Zoe 8/12 134% 21211% 2/1815

/

1 1 /1 /1

l

6

/ / 1

Posen 844» (Bi 2/857, [A Bromberg e 420/2182742 (01/2 /15%, Fraustadt A 9: 4 O 6 Rawitsch 492/, 1365 c 2/. Kempen 13% 2 134% 2 [2442 (20% 2 Berlin 51/, A De /12 : [80/18

S é Y/12 Ba S0 0& | f D L é 12 Landsberg Oi . Jt 12 (a 2A 20/4 A Stettin 44 354/, [248/

als 3010/25102 [o7112 Stralsund 3 2, Kolberg 482 409/ , (2965/5 Stolpe 3 31/5 |263/ - E - ar 1F Breslau G 3219/212167, Qua. 3 5 Glogau Liegniß Görliß

irschberg

Dchweidniß Gla6

e

Leobschüß N

im Monat Ofktobe Scheffeln angegeben.

r 1837, nach einem monatlichen rgroscheu und

Namen der Städte. ÉRECCIEZ H SRRE L ET A T RPU Ee A OOE S I E E NEE R S E

Magdeburg ..

G U LA ZAO: aier A H Knit ren c A E | Noggeu | Gerte | Hafer

[38% , [272 471/427

4154, [298

2811/ 21198/ ,

2 O

[35% 2 {30

Sis R 2 Paderborn Dortmund [M ra (04a E 41

Düsseldorf

Kreuznach Simmern

Durchschnitts: Preise

der 12 Preußischen Städte 5 Poseuschen Städte 9 Brandenb. u. Pom-

merschen Städte. . 11 Schlesischen Städte 8 Sächsischen Städte 4 Westfäl. Städte 14 Rheinischen Städte

2 7 laas/ 46!14, 9835/2

43! Va 8