die Bill an und fär sich brachte er vor, stenschon durch die bloße Einführung ver das Auslage: Kapital zur allein auf 1 Mill. Pfd-; dennoch, der Armuth abzuhelfen, verfehlen,
meinte er, wer
sey, als daß ihr durch solche | / and gebe, radifal geholfen werden könne; eine radikale Hülfe l i y sey überhaupt nur möglich, wenn man ein Mittel ausfindig derselbe seinem Verleger aufträgt, unter feiner Bedingung machen könne, die Klasse der kleinen Grund - Eigenthümer in ihm eine Meldung unter der gewöhnlichen Adresse zukommen Bevölkerung. ehalt dem Maße zu vermehren, daß sie zu der Votteza im richtigen | zu lassen, bevor er wieder von ihm höôre; unter den “eigen- i der Gouverneure Verhältniß stehe. Der Redner hatte der Miß ráuche erwähnt, | händigen Briefen aber, die man von Sir Philipp Francis noch | Nieder-Kanada . - - - - 600,900 Seelen. 4,500 Pfd, welche durch die Armen - Gesetze in England erzeugt worden esikt und deren Schriftzüge viele Aehnlichkeit mit den Manu- | Ober-Kanada - - - + - - 400,000 » 3,000 5 seyen, und Lord John Russell, der hierauf das Wort nahm, | fkripten des Junius haben sollen, ist einer, aus ivelchem her- Neu-Braunschweig - - - 90,000 » 2,760 » gab zu, daß außer Holländ und dem Kanton Bern fein Land vorgeht, daß er am 19. Dezember 1771 von London nah Bath | Neu-Schottland . . - - - 160,000 » 2,760 » solche Mißbräuche in dem Armenwesen aufzuweisen habe, wie | zu seinem Vater reiste und sich dort bis zur Mitte des Fanuar Neufundland L L aths 70,000 » 2,100 s England; dessenungeachtet aber , behauptete er , lasse sich nicht | des folgenden Jahres aufhielt. Auch von Junius wurde erst | Prinz Edwards Insel R - A Ly 2,100 y leugnen, daß die Lage der Armen in keinem der erwähnten drei | am 21. Januar 1772 wieder ein Brief publizirt. Welcher Werth 1,350,000 Seelen. 17,220 Pf Länder \o elend sey, wie in Arland oder wie in irgend einem auf diese Umstände zu legen ist, über welche die ,¿ Morning- | Maine .…-- +-+ -(- 512,600 » 320 Lande, in welchem feine Armen - Geseke vorhanden wären. Chronicle ‘“ berichtet, muß dahingestellt bleiben ; gewiß (t daß | Bermont. -- -ch+ + 322/000 » L Schon gleich nach der ersten Einführung der Armen-Geseße in die Bemerkungen des Auctions - Kommissarius auf die Käufer New-York . . . . - - - 2,456,000 t 850 » Enaland unter der Regierung der Königin Elisabeth habe sich | einen guten Eindruck gemacht haben, denn die Ausgabe der | New-Hampshire . - - 291,000 » 212 » der Nuben derselben durhSicherun( der öffentlichen Ruhe und Ord- riefe des Junius von 1783 wurde mit 12 Pfd. 12 h., und Pennsylvanien. - - - - 2,764,000 » 850 5 nung und durch Verminderung der erbrechen erwiesen. In Jrland fünf andere Aua en are m B “er alte AREREESE 1,405,000 » 950 '; T750,000 Seen. 2542 J
nun aber sey offenbar die Unsicherhei Hauptgrund, weshalb sih unter wenig Vermögen vertheilt finde. aber
mindêr Wohlhabenden den größten Theil de | | Armen - Unterstüßung abnehme und auf die ret-
Last fallenden cheren Grundeigenthümer übertrage. kannte Toryistische Repräsentant der sich im Ganzen mit der ministeriellen er die Unterstüßung auf die Alten und den Uebrigen aber durch Befdrderung der durch Verwendung Den wahren Grund der
Herr
Opposition des
gen die Maßregel suchte er in dessen Besorgniß, Abhängigkeit des
Führer desselben, vernichten wärde. Zeugniß ab von dem
unter den gegenwärtigen Ümständen auf der minder
führung der Armengesebe die
dem bisherigen | ( dische Mitglieder von beiden Parteien legten Druck, welcher
wohlhabenden Klasse laste. Herr Lucas,
naghan, erzählte unter Anderem, daß einer der Pächter auf Gute gegen das Anstreichen seiner Wohnung,
einem großen
welches der Gutsherr vornehmen lassen wollte, protestirt Bettlern in sein Haus
weil er dadurch eine so große Menge von locéen wúrde, daß nichts ihn vor gänzlichem Nur bei sehr Wenigen fand das terstúßung. Stimmen verworfen. forma zum Ausschusse, seßte aber die noch aus. Unmittelbar nah
Das Haus kon
sell und Herrn Jervis, statt, der auch noch nicht beendigt war, als der auf die Gallerieen zugelassen wurde. Streites konnte man _nicht erfahren. sich sodann in einen Subsidien-Aus\{chuß.
: London, 9. Febr. Ihre klärt, daß sie auch in Zukunft ten Choral - Fonds, der dazu bestimmt is, Musikern oder ihren Wittwen und Waisen dienen, beibehalten werde.
Der Herzog von bei dem an seinem Geburtstage in
zu erscheinen.
lautem Beifall
dert, vern veranstalteten Feste bei seinem Eintritt mit derte auf den von Lord John auf das „Wohl des Grafen selben nah Kanada und cine baldige Rú daß er bei die man ihm bei seiner Mission auferlegt, eingedenk zu bleiben, daß Die Morning - Chronicle meldet, daß Privat-Secretair des
klärt hätten, sie fühlten sich durch die au um Theilnehmer an der schwierigen am selb| geehrt und wünschten daher,
seinen Tôchtern
ein Kapital Kapital von 5000 Pfund vermacht.
fommt 100 Pfund; jeder seiner Diener, von Jahren bei. ihm war, 50 Pfund; B Alles N und auf Lebenszeit. ermdgeus erbt sein Sohn, der jebige bindlichkeit der Weitervererbung au Schwestern, wenn er
sollte.
Gestern wurde eine Konferenz der Londoner Börse gehalten. chieden ; Einige für erforderlich. Kanzler der Schaßkammer abzusenden.
Die Bibliothek des Sir fär den Verfasser der berühmten Briefe
wurde voë einigen Tagen
wegen
Umstände erwähnt, welche es, " folge, schr wahrscheinlich machen / daß der Verfasser jener Briefe ist. Unter
sich nämlich mehrere Exemplare der Briefe des Junius, sámmt- n und Korrekturen des Textes verse
Ín der ersten vollständigen Ausgabe Verleger ,
1783 erschien, waren durch den Woodfall , mehrere Namen von Person schaltet worden, welche der Verfasser nur a Ausgabe von dem erwähnten Jahre, Biblothek befand , sind mehrere jener
hatte bezeichnen wollen. Verbesserungen des
Hand;
von 1783 aus det hatte, nach
Ostindien, wo er ein hoh England zurückgekehrt.
daß sie unberechenbare Ko- ursachen würde; er \häkte Erbauung der nôthigen Arbeitshäuser
da diese allzusehr verbreitet Mittel, wie sie das Armen-Geseb an die
tdes Lebens und Eigenthums ein den niederen Die vorliegende Bill könne
chon deshalb ihren Nutzen nicht verfehlen, weil sie den
Universität Dublin, erklärte Bill zufrieden, nur wollte Schwachen beschränkt, Auswanderung und
bei dffentlichen Arbeiten geholfen wissen. Herrn O’Connell
Amendement Es wurde (wie schon erwähnt) mit 277 gegen 25
ituirte sich darauf pro Berathung über die Bill der vorerwähnten Abstimmung fand ein sehr lebhafter Wortwechsel zwischen Lord John Ruf-
dem radikalen Mitgliede für Chester,
Das Haus verwandelte
Majestät die Königin hat er- das Patronat
Sussex war durch Unpäßlichkeit ver
Lord Durham wurde empfangen und erwie- Churchill ausgebrachten Toast urham, eine glückliche Bee des-
den wichtigen und zugleich sehr schweren Pflichten,
eines der Hauptprinzipe der rer Nachsicht und Vergebung gegen alle Menschen sey.
Grafen Durham ernannten
die Aufgebung seines Mandats nicht genehmigt, f ihn gefallene Wahl
Mission des Grafen Dur- : daß er nach wie vor. } ihr Repräsentant im Unterhause bleiben möge. “ Der verstorbene Graf von Eldon hat in seinem Testamente , Lady Elisabeth Repton und Lady Francis Ban- kes, jeder cine Leibrente von 4000 Pfund, jedem seiner Enkel von 10,000 Pfund, jeder seiner Enkelinnen ein
Sein Haushofmeister be- der eine gewisse Reihe jeder übrige
raf Eldon, f die Sdhne seiner drei selbst ohne männliche Leibeserben bleiben
Die Ansichten p 150,000, Andere gar s wurde beschlossen, eine Deputation an den
Philipp Francis , welchen einige
hier dffentlich verkausft. bei dieser Gelegenheit durch den Auctions-Kommissarius mehrere der Morning Chronicle zu-
welche Namen durchstrichen und durch andere ersebt worden, welche der Verfasser wahrscheinlich Diese Korrekturen sowohl, als andere Textes, sind von Sir er war unmittelbar nach dem Erscheinen der Ausgabe
de sie ihren Zwe,
Volksklassen \o
r ihnen jeßt zur
haw, der be-
ge daß die Ein- Volkes von ihm, Mehrere Jrlän-
Mitglied für Mo-
abe,
Ruin retten könnte. O'’Connell's Un-
das Publikum wie- Die Ursache des
über den sogenann- armen und kranken zur Unterstüßung zu
der Freimaurer - Ta-
ckfkehr,‘/ die Worte,
dennoch hoffe, dessen Freimau-
die Wähler des zum Herrn Ellice vielmehr er-
Diener 20
Den Rest des großen mit der Ver-
des Wiederaufbaues waren schr ver- 500,000 Pfund
des Junius halten, Es wurden
Sir Philipp wirklich seinen Büchern finden
der Briefe, welche den Buchhändler en in den Text einge- ngedeutet hatte. In der sich in Sir Philipp's
Philipp's eigener es Richter- Amt beklei-
lend is der erschienen „ der Verfasser derselben während
don verlassen
aufhielt. an den Buchhändler Woodfall ,
herausgegeben hat, einer vom
vor Bahia liegenden Britischen
dort wohnenden die Sichetheit der Britischen Einwohner gesorgt
selben Schuß auf sie ausdehnen würde, ein
vinz und die haben, anzuerkennen.
gungs- Anstalt im in seinem leßten nennt.
noch immer sehr trocken und die rathen war, nichts Besseres verhießen. allen seinen Hinduischen Unterthanen verboten (der Muhammedaner) durch den und so ist denn das Hindu- Fest Aschtumi Trauer begangen wor- Singh hatte dem Beherrscher von Kabul,
scheln zu betäuben,
200
und seine Korresponden
S4 4 Pfd.,
ús Lissabon erfährt man, daß der | Schaluppe ,, Portugiesen angezeigt hatte,
Autorität derjenigen,
Am 24. Januar
Willen sich Karl Kierrulf,
Aus Agra ist die Nachricht
und daß auch — Der neue
Gläubigen oder die Geburt der Kunaya, in tiefer den. — Rundschit Dost Mohammed wieder aussdhnen wolle, schaft von Lahore anerkennen, den
Pferden und Persischen Säbelklingen ernennen wolle, den diese freundlichen Vorschläge
Khan andeuten lassen, daß
liefern verworfen,
fen, Kabul zu unterjochen.
dem Persischen Monarchen in Gunst zu seße
Navy-:Jsland an eltet die Eurem Vaterlande angethanen ärger! Eine Faction, Britische Bayonette, herrscht über Euch, best
und hat es endlich so weit gebracht, daß sie
auf Eurem eigenen
lichem und verfassungsmäßigem Wege das Eure
patt Das Britische Parlament, annt hat, verweigert Euch seit zwanzig Das liberale Ministerium, Großbritaniens leitet, Euren Unterdrückern zu Handlungen unerhörter gewürdigt. Besteuerung ohne und seine tapferen Genossen gezwungen, treten. Besteuerung ohne Repräsentation ist Sklaverei.“ Jn diesem Tone bewegt si Es wird der Spruch Knechte, wißt Ihr “nicht, frei wird nur Fessel bricht‘/, und der angebliche O „Freiheit oder Tod: Nieder mit den lich wird mit Repressalien gedroht , Tropfen Kanadischen Blutes durch würde. die Belohnungen der freiwilligen falls vom i. Januar datirt ist,
überliefern; € Ungerechtigkeit
rieger
erwähnten Erlaß werden Jedem der ersten aus den Vereinigten Staaten, England o sich bewaffnet und einexerzirt stellt, 100 Do gen Landes, jedem mit einem Karabiner Eingeûübten 100 Dollars und 200 Morg waffneten 100 Dollars und 100 Morgen auf diese Weise verliehene Grundeigenthum jährigen Steuerfreiheit genießen. Zu Freiwilligen werden London New-York bestimmt. Endlich wird festgese stellen, bis zu denen der Generale, durch
sollen. Zeitungen von
chließlich, melden,
Trinidad, bis zum
daß die {on
die auf dieser Insel eine
von Ausländern, Gouverneur d
nehmen wünschen, von dem definitiv dn entschieden worden, fommende Fremde, der
de sacto als ein naturalisirter Unterthan Insel anzusehen, und zu allen Aemtern men) zuzulassen sey.
Aus nuar: „Die Post von Portland hat die daß die Freiwilligen, welche größtentheils und Vermont angehdren, mit den Associationen bewafsnet und equipirt in das Kanadische Gebiet eingedrungen
Ganz besonders auffal-
sellschaft befindet sich* auch ein Theil der
Umstand, daß zux Zeit, als die Briefe des Junius
einiger unterbrehen mußte, erade als auch Sir Philipp Francis {ich außerhalb Londons sich nämlich unter den Briefen des Junius welche der Sohn des Leßteren 18. Dezember 1771, in welchem
Befehlshaber der
welche die Macht usurpirt
starb hier. in einer dffentlihen Verpfle-
T9s}ten Jahre ein Schwedischer Baron, der Brigade - General,
eingegangen, daß das Wetter Zucker - Aerndte gänzlich miß- die Baumwollen- und JIndigo-Aerndte König von Audeh hat
wenn das lebtere Land die Oberherr- gewöhnlichen Tribut
um am Hofe von Lahore zu residiren. so werde der Maha
Radscha, sobald die Regenzeit vorüber wäre, Maßregeln ergrei- Der Sirdar von
Mohammed Khan, hatte dem Schach von Persien geschickt, von denen jede 10,000 Rupien werth ist , n.
Éin hiesiges Blatt theilt die Proclamation mit, 4. v. M. von der sogenannten provisorischen Regierung auf die Kanadier erlassen worden ist.
ginnt mit folgenden Worten: „Kanadier, schlagt drein! Beleidigungen !
die sih Regierung nennt,
Heerde verbrennt, nur weil Jhr auf gesel- Eure Rechte ausgeübt
Jahren deren Abhülfe.
welches gegenwärtig die Regierung
hat Euer Eigenthum Ed um es s
zu Sklaven herab- Repräsentation hat Washington das Schlachtfeld zu be-
: ch das Aktenstück fort. O'Connell’s wiederholt :
othrôcken !‘‘ für den Fail, daß ein das Henkerbeil verspribt
Diese Proclamation faoy wie ein Dekret, welches
hat der Secretair schen Regierung, Jesse Lloyd, unterzeichnet.
Sammelpläßen für die Liverpool, Havre, Bordeaux und
alle Befdrderungen aber nur auf dem Schlachtfelde stattfinden
seit längerer Zeit zu mehrfa- cher Diskussion Anlaß gebende Frage wegen der Naturalisirung
daß jeder nah der Kolonie sich dort mit Bewilligung rung niederläßt und sein Domizil 10 Jahre lan
Salem in Massachussetts schreibt man unterm 6. Jaga- Nachricht mitgebracht,
in Tage Lon-
ál
Samarang“’ den daß, sobald er für abe, er den- mstand, welcher
fommt, da eine
der Portugiesischen Regierung sehr zu Statten i | regatte, die sie absenden wollte, aus Mangel an Geld zu | so hohes Gehalt bezieht, als der Präsident der Verity ause bleiben mußte. Der Portugiesische Konsul in Bahia soll Staaten, deren Bevölkerung sich auf 16!/, Millionen d cs úber sch genommen haben, die Unabhängigkeit jener Pro- beläuft. ““ |
Der Herzog von Wellington sagte vor kurzem:
, die Ohren der Ton ihrer Mu-
er sich mit Kabul
von Vakil Wüúr-
und einen
Sind, Mir zwei Perlen um sich bei
welche am
Sie be- Ver- Mit- unterstüßt durc) euert, bedruckt Euch Euch erdrosselt und
Beschwerden aner-
at Euch durch
das Brandmal der
„Leibeigne der, der selbst die ruch Washington's: Schließ-
bestimmt und eben- der provisori- Durch den lekt- 10,000 Freiwilligen der Frankreich, der llars und 300 Mor- Bewafsneten , nicht en, jedem Nichtbe- versprochen. Das soll einer hundert-
t, daß alle Offizier- ahl beseßt werden,
19. Dezember ein-
n festen Wohnsiß zu er Jusel jet endlich der Regie- im Lande hat, des Souverains der (geistliche ausgenon!-
den Staaten Maine
etwa hundert Jrlätdern, die von worden, am 1.
Januar
verschafft er Im
das übertrieben vergleiche nur die Gehalte der sechs Gouverneure unserer Ney 1
amerikanischen Kolonieen mit den Gehalten, welche die G, verneure der sechs benachbarten Saaten der E beziehen.
Gouverneure der sechs Englischen Kolonieen sechsmal soi,
Gehait empfangen,
Staaten der von Nieder-Kanada, welches 600,000 Einwohner zählt, tin
unmöglich für England, einen Morning Herald bemerkt hierzu: „Das is sehr wahr, (
land -kann es nicht, zu den anderen Mächten in einen kleinen Krieg nicht eini
die Umgegend von St. Alban geflüchtet und dort Waffey
pectator liest man: „Eine der bezründetsten y testen Ursachen der Beschwerde von Seiten der Kanadier nd hohe Gehalt der Regierungsbeamten. Me
Aus dieser vergleichenden Uebersicht geht hervor, \jy
Gouverneure der sechs bli,
als die Amerikanischen Union, und daß der GoUtty
fleinen Krieg anzufangen.“ Y es kann sich in seiner gegenwärtigen
mit Amerika würde uns sicherlich in einen Kriy möglicherweise aber auch mit Frankreich und Hil
¿Man bedenke, daß England keine Freunde | und wenige Mächte würden sih weigern, einer Verbindun! zutreten, welche gegen die ausgedehnte Herrschaft, die Gri tanien so lange in jedem Theile des Erdballs ausgeübt ha, richtet wäre. Die Vereinigten Staaten betrachten England ihren einzigen furchtbaren Gegner auf der Bahn des fon iellen Gewinnes. Wenn es den Republiken von Nord-Ant f esonders den Bürgern in den nôrdlichen Staaten, zu fönnte, die produktive Energie Englands zu lähmen, nj cheln sie sich, daß dann der ganzé Welthandel in iht hin kommen werde. Die Größe Englands steht zwischen ihn der Erfúllung ihrer goldenen Träume.“/
Niederlande.
Aus- dem Haag, 12. Febr. Das Journal dt Hay é meldet, daß in Folge der von der Niederländischen lonie auf Cape Coast eingegangenen Nachrichten úbtr den tigen Neger- Aufstand die Regierung beschlossen hat, Try nebst dem nôthigen Kriegsbedarf dorthin zu senden, un St. Georges aus die Neger zu Ashanta anzugreifen.
Schweden und Norwegen.
Stockholm, 6. Febr. Se. Majestät der König hi einem gestern gehaltenen Conseil dem Hofkanzler, Freihern Schulzenheim, die interimistische Leitung des Ministeriuni auswärtigen Angelegenheiten übertragen.
Ftalien.
Am Lten d. M.-hat Se. Heiligll des Herzogs Bernhat!
Ein Krieg Rußland, verwickeln.
Rom, 6. Febr. Ar den Besuch Sr. Hoheit achsen - Weimar, begleitet von dem Niederländischen
ten, Grafen von Liedekerke- Beaufort empfangen. Der Reisende is mit allen seinem Range gebührenden Auszeid gen aufgenommen worden. Dem Kardinal Odescalchi ist zugleich das Groß-Þ des Jerusalemitanischen Ordens in Rom verliehen word
S panien.
Llodio, 21. Jan. (Schluß der gestern abgebid Mittheilung des Herrn von Vaerst in der Bresl. Ztg) Leyta ging ih mit Herrn H— zu Fuß voraus ; wir fol einem kleinen artigen Gebirgsthal, vielleicht 2000 Schri endlich wieder einmal dem Lauf eines Gewässers, eint lichen Zeichens des Bergabsteigens. Es war der Wh die Gränze von Navarra und Guipuzcoa macht. v ist der gutmüthigste Pferdehändler , -der mir noch vot)
ist; ih glaube nicht, daß er bis zur Stunde baaren W aus seinen Geschäften für die Armee des Königs gez da er fúr einen Theil der Pferde Königliche Bons eh, er nicht für 30 pCt. verkaufen will. Jch hatte feinen V seinen Glauben zu stôren. An der Guipuzcoa forderten mir die Duaniers den Paß ab; ich_gab ih Peseto und sie waren vollkommen zufcieden. Hier hot ganze Karavane ein. Jm ersten Dorfe der Provinz, il p guy , sah ih das erste Bauernwägelchèn; es war, wie 0 dern des Landes, mit zwei Ochsen bespannt, hatte zu ohne Speichen, aus bloßen Holzscheiben mit Eisen (N Da dieselben nie, oder doch sehr selten, geschmiert wh geben sie einen durchdringenden , feinen Ton von d linartig klingt. Das Thal war jedenfalls seit dem Vi das breiteste; die niedern Bergabhänge waren mit WA allerlei Grünzeug bebaut, vou welchem Wasserrüben Wi beln die gewdöhnlichsten sind. Wir folgten einem zweit, chen, welches, wie das erstere, în die Orio fließt, W j über Elduain, Eldua und Berrovi. Die reichen g Waldungen hatten uns seit Mittag verlassen, L den nur einzelnes Kastanien - und Eichgebüsch. Dit war eingebrochen; wir glaubten in einem hene thurm, der ‘im Mondlicht leuchtete, das erste J lang ersehnten Tolosa vor uns zu sehen; es wak Jal f verschiedenen Höhen brannten Signalfeuer, welche A ten unterhalten, eine Art von Nacht - Telegraphenlin und die Nachrichten mit Feuerzeichen von Berg zU
gen, — eine Vorsicht, welche, da wir hier wenige S den Linien von Hernani sind, hdôchst zweckmäbig ist. tet Tolosa, wo wir, nachdem wir 9 Leguas gemachk t 7 Uhr ankamen, sahen wir nichts, bis wir fast !n Feri waren. Die Fenster sind mit Láden n
ind. Jn ihrer Ge- uswanderer, die sich
geschlossen; ö C haben die Häuser der den
Ddôrfer gar nicht, und in Lt nur die vornehmsten derselben; an cine Straßenbeleu®
die schweren Unzen "auf den
ene Fall eintritt,
schen E
zu deufen. — Die Bergketten waren in den leßten Stunden bedeutend flaher geworden, zugleich weniger nd mehr bepflanzt; die Luft war nach Sonnen- milder in der - Mitte des Aanuar , als ih sie f den Bergen der Grafschaft Glaß in den hei- ¿n Sommerabenden fand. An den Flässen, wir hatten noch át die Lizenza passirt, waren in neuester Zeit einige Kupfer- “d Eisenhämmer angelegt, wie auch Pulver- und Gewehr- . ‘eine Kapelle war zur Kugelgießerei umgewandelt; b i hatte auch mit Erfolg Salz aus einigen Bergflüssen zu ewinnen gesucht. So zeigt sih auch hier die Noth erfindungs- Lic und schafft úberall lebendige Quellen. — In Tolosa sehr emúdet angekommen, ließ mich noch spät der Minister Sierra ur seinen Schwagel freundlichjt begrüßen, indem er bedauerte, Laß ihn Krankheit verhindere, mich persönlich zu besuchen. Des Nachts war wiederum das Haus voll unerhdrken Lärms ; die tube neven mir war, mit spielenden Offizieren überfüllt und (eine Goldmünze von 4 Frdchsd'or) rollten Tischen: Ein so großer Feind der König vom x, so eifrig liebt es die Nation, die unbedenklich leidenschaftlihsten spielende ist. Wenn der sel- eintr daß nach Monden ein Terzio (10 Tage, ex dritte Theil des Monats) den Soldaten ausgezahlt wird, vergessen sie alle shreienden Bedürfnisse, um Kopf oder chrift (ihr Lieblingéspiel) zu spielen, und keiner will aufhdren, ) lange noch eine Kupfermünze in seiner Tasche ist. Am lten rúh um Ö! /2 Uhr aufgebrochen, hatte ih, weil ih mich äußerst nwohl fühlte, das sehr bequem und sicher gehende Maulthier estiegen, Und da wir auf der Königlichen, nah Madrid fäh- enden Straße (Chaussce) reisten, so war dieser Tagemarsch veniger beschwerlich. Obgleich seit 4 Jahren nichts für El “mino reale gethan worden, so war diese Straße immer noch (bst ohne Nebenblicke auf unsere seitherigen Felspfade, trefflich i nennen. Mach zwei Leguas hatten wir das weltöerühmte (oster Ignacio de Loyola erreicht; es ist über dem Geburtshause es Heiligen von Carl Il, dem lesten Könige der Habsburgi- hen Dynastie, erbaut. Don Carlos stiftete cin Seminar in emselben far 60 adelihe Zöglinge, und versprach den seit der eit des Erbauers noch unvollendeten Flägel, nach glücklich er- ngenem Siege, aufzuführen. Das Kloster ist in kolossalen Rerhältnissen von Quadersteinen, innen mit den kostbarsten Narmor - Arten und Basreliefs verziert, sein Grundriß in der estalt cines Hierosolymitaner - Kreuzes. Die Kuppel gleicht er des Pantheons, eine achtfache Treppe, gleich der des Qui- inal's, fahrt hinauf. Hier sah ih den bekannten Pater Gil en Freund des verstorbenen Königs, ein vollendeter Jesuit im esten Sinite des Worts, ein Mann von eben so viel Verstand [s Einsluß- — Bald überschritten wir den reißenden Urola nd famen in das Thal von Azcoita und Azpeitia was durch en Urola gebildet, das Spanische Georgien genannt wird s ist in der ganzen Halbinsel wegen der Schönheit seiner Frauen , die von feuriger Natur seyn sollen, berühmt. Jm eten Ort, der eine halbe Stunde vom ersten liegt blieben vir zu Mittag. Wir waren an einigen schdnen "Klöstern porbeigekommen, an zwei St. Claren-, einem St. Croce- nd einem Benediktiner - Kloster. Ein dicker Nehel ver- hüllte „die Bergwände umher wie die ganze Gegend. Es par Mittag, als wir in Azpeitia , dem Si6 der Junta, anka- en, nachdem wir in Schlangenlinien von einer bedeutenden Hdhe ins Thal gestiegen waren. Wir hatten 4!', Leguas zu- gelegt. Es war Sonntag, ich stand auf dem kokett Mit unten Tüchern geschmückten Balkon der Venta, als die gepukz- n Leute aus der Kirche kamen. Jch sah in der That kein ißliches Gesicht, alle Frauen waren unter der shwarzen Man- lla halb versteckt, aber ganz anmuthig. Bald, unter wildem Pubeigeichret des Volés schleppten zwei kolossale Hunde einen L m chlachten bestimmten Ochsen an den halb ‘abgerissenen hren herbei. Jung und Alt prügelte und stach das gequált p D D G S um die Hörner gewunden, festhielt, joran sich ein Dußend D eßgerknechte gehangen hatten, j Piderstand, jede Gefahr unmöglich zu ‘V Bleses Schauspiel zeigte im größer Maß M en A e gerüpfte M Volkes. Das 4 . A 5 4 4 . 2 2 0) : / L E P E L R ie vielen fremden Offiziere und der ‘oße n 21e K hier so theuer wie in E O S EO ustribs gemacht. Bie batten USt in ed h immer einen gutschmeccktenden
piel ll am
D 1 ci : die S ? ci, der die Suppe vorstellt, dann den berühmten Puchero
. ç (*. . , -
S QARTO d. i. Rindsleisch, Wurzeln, Kohl, Zwiebeln spe: D P auf als morceau de préférence oben auf eine ev L a Sat C Ee Mei, R ite wou e e S en / Königssohn wie d
R e bei dem Mittagsessen. s ei Ker ‘Seines a e edel Puchero ißt, so steht er unbefriedigt auf. 2 bee D os essen wird auch wohl Vino generoso (súßer Wein) e A N fommen Schweine- und Hammelfleisch 1a Spieße gebraten, tresfliche Seefische, Nieren und Schweine; anien; den B Ne A A Le Le P A eles, gesunderes und (vohischimeckenderes MMeO L cte erdols
s, wie hier zu Lande, habe i i 15 M ¿ habe ich nie gesehen. — G 2 Uhr auf- dem Hale des reisenden Deva zu, den wi ih verinerfi) úberschritter , wie auf vielen Charten fälsch- iber bedeutende Felse iten, In großer Tiefe braust der Fluß o ì en; noch vor 5 Jahr V, üen Abge Nt i i dran: Yatte E Aa Berin n S i ind in der Gegend von Bergara Ö er mit sich fortgerissen. Zur n Bergara 50 Hâu- Höhen. ortgerissen. ur Rechten lagen uns bedeu e Felsen aufhören, fangen die Kastaniengebüsche Albhängen. Ba 10 Se R L Bed selbst an den steilsten E o 24, Pfünd en und 4 Maulthieren bespannt, kam Veva begleitete uns ider entgegen. — Ein Nebenflüßchen der 1s auf dem Wege nah Eybar ; ; der mehrer j ) Sybar. er B A Se e hen 1 L dratte wohnt, von desse ‘ei (7 Munde ein uns auf seinem Maulthier begleitender Arz Mend i Z I Dry ,_ welches der einzige Ort der B wische M christinish gesinnt seyn soll, ist eine Wasfenfabeit bte Ort a V Ermua is die Grenze Biscayens Der 10h sicht tian Vi. E ita im Sturm genommen; A itätten. Die Christino i i a G D oIpalais des berühmten Marcuis Vrlen roflamirte nd S0 E S A A er Kla}e er y nft des Kdnigs zum Gr f er Klasse ernaunt wurde. Die Christinos Aiherten ibm 45 Pa;
lâste ï s e, Landhäuser und Vorwerke ein, wodurch er eine Rente
von 120,000 Pese lor * 2 enten Peseten verlor"). Jn Ermua is, wie in Eybar,
2 ) Don Carlos hat bis jest nur 3 Granden ernanat:
1) den
val lu; pr H
__ ES
eine Waffenfabrik. Jun beiden Orten arbeiten me : beiter, von denen jeder als ganze Bezahlun ete Hundert e, die Flintenläufe werden 4 Meilen weiter, in ‘Placencia las Armas e irt; hinter Ermua passirten wir den Menaría und kamen S tondschein Abends § Uhr in Durango am Fluße gleiches c awens an. Eins meiner Pferde war lahm geworden, alle Auen und Thiere aber so ermúdet, daß wir am ‘löten uhetag machten. Jn Durango traf ih den Fürsten Lichnowsky U O Hauptmann von Keltsh, einen zweiten Landsmann a Pen bei ihm. Sie können es mir ohne Versiche ans s auben, daß ich mich herzlich mit den lieben Landsleuten é E: wir blieben den ganzen Tag zusammen. Leider wurde ich Abends von den übetgroßen Anstrengungen, der noch un- gewo Kost, dem Kohlenbeccken, welches ih seit meiner Kopf nach Jtalien nicht gesehn und welches im Anfange leicht NeN hmerz und Uebelkeit erzeugt, so krank, daß _ ih am 1ôten Pecde voraus- sendetêé, mir blos die Soldaten und A e E Jd. sah mich HenGMat, vier m. go eiben, da auch eins mei r tigt und so lahm war, daß es Ae imi ms e é 0s 10 ale BRGE Oa: ea gegen alle Preu- \ ie Rede esen; ih sage nur, daß er sei Fen A daß wir ihn in Schlesien nicht esen S V R6 ou n 2 ahre älter geworden und bei dem Könige, dem Jn- h ten u den ersten Personen der Königlichen Umgebung in S nsehn und in wohlverdienter und allgemeiner Achtung eht, die er ganz besonders seinem Benehmen vor dem Feinde zu La hat. Sie wissen bereits, daß er General, die Herren T aiserling und v. Rahden Obersten sind. Die wenigen Tad die ih în der heiteren Gesellschaft des Fürsten zugebracht ren rir úberdem von vielfachem MNubten, da Niemand das gate Terrain hier besser kennt, als er. Obgleich mich die Güte Jes BION noch länger als die Krankheit aufzuhalten drohte A x sich eine kleine und artige Diskussion- zwischen uns er e N ih doch am 19ten früh endlich von Durango auf. E L Made e Fs E e a bis Zornaza. Es hatte 2 Nächte A atte mich {hon um 5 Uhr E 206g emar, der Mond beleuchtete die Cine e: i 4 S die sich in geringer Entfernung von Zeit zu Zeit U Ee De ia rechts waren die Höhen l i j flachten sich einigemal. i i Os Surgse folgt den Thälern, die oft eine halbe Sit Beri L F egen halb 8 Uhr hob sich in unserm Rücken die N E über das Hochgebirge und verkündete den s{önsten Tag. ach etwa 4 Leguas bogen wir linfs von der Straße ab, wir waren auf Kanonenschußweite von Bilbao, was ich prächtig von nee e herab im Thale des Nervian liegen sah. Vor Bil- L: lea durchschnitten ; eine steinerne Brücke führt o n Durango, der nach der Vereinigung mit dem Unbi edeutend breiter ist; einige Verschanzungen liegen zweckmäßig auf einer Anhöhe gegen die Stadt; mehrere zerstörte Häuser Pr krenelirt und pallisadirt worden. Noch vor Arrigoriago amen wir wieder auf die Straße, die lebhaft von Manag ewa gen, Reitern, beladenen Maulthier - Kolonnen durchzogen war und auf welcher uns ein Bataillon aus dem Königlichen Haupt: Mee entgegenkam. Jmmer dem Nervian durch anmuthige s E folgend, kamen wir nah Miravelles, wo ih den ermüde- a Ee, cine DeE Bube gnt. leber Areta gelangte : a. ir mochten 7 Leguas ge- macht und noch eine halbe Stunde von Llodio e c N ia A L erinn Be zur Deckun E s Bal Ahg t ;z mehrere leichte Kanonen wei ungeheur - nene More und einige Vierundzwanzig Ge E fié Ente 6 is D Mp R I UAG N meine as, Ende eines kleinen, aber rei aue F Miadlzamn Es war A Oberst Graf Kaißrling, i j inen, mir sehr vergnügt e da er eben die Vollmachten zu Tos eies Kav dlbrie Re- ne L hatte. Er und der gute Herr H— hatten mir S uartier gomacht, und obgleih der alles vermögende N M er Arias Teyeiro mich am liebsten noch des Abends ge- s Ae Mie D A du an zu abgespannt und ermü- i ( rde urch das spielende. Gefol Se E e M R, gelder and edes CÁBas N ira Morc | | ng. — Nachdem ich gestern ei tage E s A Adl A N Minister A be bitte, e ), an Derichte reibend, zu Hause, weil — N Es Ls E vin Hand fub es Sf n war — icklich fan rüher meine Empfeh- lungsbriefe abzugeben und mich úberhau ot e A bis ich die Ehre gehabt, mich Sr. Maje “f N V tiren, ads: geschah gestern Abend. Ju der len abe U iA Gl ekannten ‘Padre Don Juan Echeverria und den einflußreichen S En odar UAD var’ E die für sie bestimmten | ( meine Cigarren mit i A R Ba ich bei dem O E oractaset, , von der Prinzessin von Beira län ine A A O LNppns E dan Belang (sturien wie den eiden Sdhnen Jnfanten eifrig fr 7 Vielleicht gebe ich Jhnen gelegentlich es L Jauptquartiers. Jedenfalls dürfen Sie nächstens zwei Auf- säße über die Armee und die berühmtesten Guerilla-Führer er- warten; ich habe vieles Jnteressante gesehen und gesammelt e C 4 P A der Aufsäße gewiß seine Leser , ese Persdnlichkei i Ca 4 chkeiten wenig gekannt und eben fo Z TULL E i Konstantinopel, 13. Jan. Man spricht seit ei dden viel von einem neuen Versuch, M Srl E Mee Wi eichung seiner Differenzen mit Mehmed Ali zu bewegen. ep )er Art die dem Sultan gemachten Vorschläge sind, weiß E L Dee sie müssen indeß wohl nicht besser gewesen Man G Be Bic i de Saa id lezdege eti raa B ( j : Sultan, u i bandeia atn Widerwillens, mit einem a ta E enim dennoch “geneigt ist. billigen Vorschlägen Gehör zu Soi tz nur den Frieden seines Reiches zu befestigen Mehmed Ali soll sehr geneigt seyn, sich zu einigen Geldopfern
unter dem ‘Titel cincs Duc de la Victoria i H i ö a — nicht v Et E E NE Mi n O S e es Titels, womit cin Majorat errích den soll, welches auf ihren Gemahl üb i B ditauna, 1 ) zl übergeht, uuter der Bedi dan Sei C areA Stor, Vei ATEnE Der dritte Grand 0 Hervez, dessen Vater in Valencia ers wurde. Der verurtheilte Sohn cutfa gli, von Samiter Grand erster Klasse b In Gen iriia fu -Comabiaa Mltalled dét Ae van Valtnel und ist gegenwärtig in Cantavieja- | cia, deren Präsident, Graf von Ci Grand von Spanien ‘und der größte Herr im Königreich Suieacia (Aumerk. des Korr )
| Kurden-Stämme hervorgebracht, als man erwartete.
u verstehen, wenn dafür seine Unabhängigkei
“ Le | ngigk
liner Familie die Msloe im, Aeguvien und Syrien gescbar
gen ader R: ill jedo von diesen beiden Bedingun- ie Regierung hat vor wenigen Tage insti
e, aus Diarbefkir erhalten. Die gen, Febr günsüge Be- evandus-Bey hatte keinen so großen Eindruck auf e
E LONE Banden hatten zwar diese Gelegentas
e S Wil um die Zahl ihrer Anhänger zu vermehren
Thorheit Arg rere utte dázie, hee. MRMANE O die
: ffandes zu beweisen, d i i pen des Frahlinss velfdnt/a) ves veri, Be Ut
ter denen, die persdnlich mit R e pers evandus - B / det. Man, zeigte sich zwar einige Aufregung d Sebaur e mit der größten Leichtigkeit und ohne Anwendung
strenger Maßregeln unterdrückt. Die Ar z g . rmee de ¡ hatte ihre Winterquarticre bejos Mae 2M Ge ürchten, daß man sie beuntUbigen Bee Va L Me: | an | gen werde, da d i Befebietab Tann Fo Sultan unterworfen hat. Der Dbeer haber hält sich überzeugt, daß die ersten Streifzü i dem Eintritt der besseren Jahres eit hinrei E fei insurgirten Horden zum Ge orsani Ard T ORGKe 1 i zurücfzubringen oder si zwingen, das Land zu verlesen, Die militairi fti: tungen Jbrahim Pascha's in Syrien, u r R Ara «1 ai der sich diese Provinz fortwährend befi e T O us | f det, nehmen die Auf- merksamkeit Hafiz - Pascha's fortwä s 6 S E H d in Anspruch hat alle Maßregeln getro N s d aer Seite her sicher 2 geo, um vor einem Ueberfall von jener er Englische Jngenieur - Capitain Duplatt F j welcher N L Sa Be aen um die Sade Varna, [ d Schumla zu besuchen, is hierher zurückgekehr Die Witterung is fortwährend Eu \chneit unaufhörlih und man eri T ie felt Wn en i : innert sich seit vielen Jahr nicht eines so strengen Winters. Trob di U ichfeit der Jahreszeit kündigt sich jedoch vird Sans én ic  arneval au so glänzende als heitere Weise an; die Bälle R N e, gonnen qu wenn man nach den ersten urtheilen darf, so scheint uropäische Bevölkerung sih in diesem Jahre mehr belusti- gen zu wollen, als eé im vorigen Jahre der Fall war.
Konstantinopel, 24. Jan. J t 24. In der Nacht vom 23 aus van Lde u r INOSE Qs des Sie L G / ; ahre seines Alters, und wurd r A Mer O zur Erde bestattet, I i urden in der Hauptstadt und der Um drei leichte Er i i währte e Erdstdße verspürt, welche gegen eine halbe Minute Am 13ten d. M. hat der Königl. Franzósi s gi. isl after Admiral Roussin, den beiden Ministern O u ec auewärngen Angelegenheiten Besuche bei der Pforte abgestat- tee us ugleich ein Notifications- chreiben seines Monarchen g en Sultan über die unlängst stattgefundene Vermählung er Prinzessin Marie mit -Sr. Königl. Hoheit dem Prinzen Alexander von Si übergeben. ô y m 16ten hatte der bisherige Königl. Griechische Gesand ‘ E f bei der hohen Pforte, Hr. Zographos, aus Aus De Rae ns B berde i LED Angelegenheiten und sei- U i en Abreise na sthen, zum erste i Ehre, bei Sr. Hoheit zur Audienz ed R zu E Bis zur Ankunft des Herrn Trikupi wird der Legationsrath Herr Argiropulo die Leitung der Geschäfte führen. ;
Smyrna, 19. Jan. Das hi ay i , 19, Jan. iesige Journ einen längeren Artifel, worin es auf die N E bielt Ms U in den größeren Städten der Türkei Quarantaine - An- sa qi zu errichten; es macht zugleich darauf aufmerksam, daß E N Meile geUngen sey, die Pest von seinen S i 2A S verhüntzern. f och deren weitere Verbreitung zu Nachrichten aus Tripolis zufolge, ist d i ) er Gesun ; stand der Regentschaft vollkommen Léèfriedigend! Dis D due an a Pest gestorbenen Personen \{häßte man auf 70,000. R A aus Syra melden, daß Herr von Rudhart und af raf vou s: am L Januar daselbst angekommen
) J Franzdsi dien abgehen der erf Französischen Packetboote nach. Alexan-
ie OVesterreichishe Kriegs-Korvette „„Elisabeta“/ is
3 e h t ist vor fern V E U auaEE R anae e
s nd der tigkeit ihres Capitai weder auf offenem Meere noch in den viel (68 bf ren
l l i och in elen von ihr be e O S T R A Rot etn Die en
r ürfte auch wohl {wer anders, als mi
U Dia ua en A zu bewirken ani i j n sie ein i} bemerken, von dem sie L Siena TuvREelede N seyn, sich a Ae Hä ücfziehen, wo sie ihre Fahrzeuge verbergen.
] Ey Schwedische Flotte hat (wie bereits, Femé(déed e cis oe agen die Rhede von Vurla verlassen, um die vorzüg- ichsten Häfen von Syrien und Aegypten zu besuchen. Se Zeit vorher wurde der Befehlshaber dieses Geschwaders n dem Capitain Trewavas, von der Britischen Handels - Bri “ea Rowlin“/ um Beistand ersucht, da sein Schif Unie N weiterhin auf den Strand Q sey. Der e l (ages (E VUNS eine Korvette ab und es gelang
( elche feinen bedeu i ; wieder 8, ju maden tenden Schaden gelitten hatte,
us dem Jnnern laufen die trauri Beri in ú
i l laufen gsten Berichte ein die E der seit einigen Tagen hérrid eden Mangan
u: n einigen Orten haben die Heerden außerordentlich q en, da sie keine Ställe haben, sondern die Nächte unter reiem R zubringen müssen. Die Sterblichkeit ist daher namentlich unter den Schaafen, sehr groß, und wenn dies noch LUG Zeit fortdauert, so sind die traurigsten Resultate für den ckerbau und der Ruin der Hirten zu erwarten.
Aegypten.
Alexandrien, §8. Jan. Bith i i
ien, 8. p er pflegte die Regieru
elten, die sie im Marine- Arsenal beschäftigt, ihr Lohn e
ax acht oder zehn Monate auszuzahlen; diese Verzdgerun
richtete die armen Leute ganz zu Grunde, Und während se
hagen nur eine sehr geringe Besoldung empfatigen, sahen sie
LA E NN e die Aligeisuugen, welche man ihnen an
mit 30 bis 40 pCt. Verlust zu ver
U HE e S Ae IE dre: Caen Bedürfutise zu sen. J , n die Regierung endlich auf di
On Ersparniß verzichten zu wollen, die ihr My pielenas tér
in Aegypten üblichen Gebrauch erwuchs. Jn diesen Tagen näm-
lich ist den Arbeitern des Arsenals ihr Lohn vollständig ent-
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