1877 / 88 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 14 Apr 1877 18:00:01 GMT) scan diff

Tod oder Pensionirung, wie viel neue Stellen geschaffen werden } Wolmirstedt gegen den Landarmenverband der Provin Sawsen ] ernannten Abtes Blaæs und ernannte den Landeshaupt- worden, um die besten Mittel zur Unterstüßung beschäfti- Holms, die Nachricht des „Nord“, Lord Derby habe Schweden und Norwegen. Stoholm, 9.April. (H.C.) durch Vermehrung des Betriebes, Ausdehnung des ganzen Neyes | vom 17. März 1877, von dem fürsorgepflihtigen Armenver- mann-Stellvertreter Bossi Fedrigotti zum Landeshaupt- ungaloser Arbeiter in Erwägung zu ziehen. Es wurde in einem nah Konstantinopel gerichteten Schreiben | Der Militär-Aus\huß des Reichstages hat nunmehr der Anlagen n [uge UN ect nicht N Ms ée a E s bande nicht zu erstatten. mann von Tirol. : F besch sen, dem Senat eine Denkschrift zu überreichen, worin fategorish erklärt, a die Pforte in keiner Weise auf Eng- Bericht über die Wehrpflichtsvorlage erstattet. Der efühl r de L A a gu angen R hat als tos Die Einnahmen an Zöllen und gemeinschaft- | ,.; Heute Mittags unterschrieb, wie die „Bud. Korr.“ von er ersucht wird, der Regierung zur Erwägung anheimzustellen, | land rehnen dürfe, fei ohne Grund. Unter-Staatssekretär | Aus\{huß beantragt für die Landwehr eine Uebungszeit von eweis dafür, daß dieser \chwere Vorwurf begründet wäre, eine | lien Verbrauchssteuern haben im Reih für die Zeit hier meldet, die in Angelegenheit des Militär-Bequar- wie wünschenswerth es sein würde, dem gegenwärtigen Noth- Bourke erwiderte dem Deputirten Johnstone, er sei ohne | 62 Tagen, nämli 42 Tage im ersten und 20 Tage im zwei-

: 4 tierungs-Geseßentwurfes seit drei Monatem hier tagende stande durh Jnangriffnahme öffeutliher Bauten abzuhelfen. jede offizielle Mittheilung darüber, daß zum Aufstand an- | ten Jahre. Diese längere Uebungsdauer soll jedo erst mit

Gescichte von einem Blatt erzählt, der Deutschen Poft, das er | vom 1. ¡Fanuar i m S{lusse des Monats März 1877 i : i: s - s 7 s e B N Bi F selber als ein albern redigirtes bezeichnet, und von dem i nur die Mit- O mit bm uf demselben D cen des gemischte Kommission das Schlußprotokoll. Die vereinbarte Frankreich. Paris, 12. April. Das ournal officiel“ reizende russische Agenten in Bulgarien wahrgenom- | dem Jahre 1879 eintreten. Für 1878 ist die Dauer der

theilung maten kann, daß ih es überhaupt niemals zu schen bekommen. Dans c E i Vorlage wird nunmehr den beiderseitigen Regierungen zur x ; ; s 3 men worden seien. Hartington brachte seine für heute an- Uebungen auf 30 Tage für die Jnfanterie und auf 50 Tage Es werden ab und zu von den Behörden einzelne Gremplare einge- e E 0 R I A S A4 Approbation unterbreitet. Honved-Minister Szende begiebt E ette die Beförderung des Genera StR B bens gekündigte Res olution ein und griff die Politik des Ka- | für die Spezialwaffen und die Marine festgeseßt. Für die reiht mit der Anfrage, ob dieselben niht dem Staatsanwalt zur Ver steuer 7,743,167 M ( rf 995,049 M) Tabakssteuer 127 019 M sih morgen nah Pest. Gestern hat, dem „Fremdenbl.“ zu- der Ehrenlegion "— Der Her 50 g Decazes hat nach seiner binets heftig an, das an der gegenwärtigen Lage die Schuld | Stellung der Landwehr, welche zunächst, wie bisher, von Sei- folgung es Blattes Pberliefert B sollen. Diese De die (— 66 429 M) Branntweinsteuer 14 622 220 (+ 1 598 201 folge, Aleko Pascha dem Minister des Aeußern die Rückkehr, am 11. d. M, die Leitung seines Ministeriums aus den trage und dafür verantwortlich erscheine. Hartington ver- ten der Grundbesißer zu geschehen hat, zahlt der Staat eine hende S L Wene LSe e d anf S iofort glei E Sa f zw K Uebergangsabgaben Lon Branntwein 26,459 C 6200 Antwort der Pforte mitgetheilt, die nicht absolut ab- Händen des interimistis{ damit betrauten Vize-Admirals Fou- langte in seiner Rede zunächst eingehende Aufklärungen über | bestimmte Entschädigung, zu welchem Zwecke pro 1878 505,000 die keine TE riese Bedeutung haben, an die Abtheilungen über- E Brausteuer 5,128,814 # (+ 70 191 M) Uebergangs- lehuend laute. i : : rihon wieder übernommen Der „Frangçais“ bestätigt daß die die Ansichten der Regierung, und erklärte, das Protokoll | Kronen und 1,037,000 Kronen für die folgenden Jahre ange- wiesen, also entweder an das Gencral-Postamt oder an das General- abgaben von Bier 998,046 M (— "1858 MÆ) Summa Pest, 12. April. Wie dem „Pst. Ad.“ aus Wien ge- Regierung die Zahl der Staatsräthe zu erhöhen beabsichtigt bedeute entweder eine Aktion oder Nichts. Wie wolle die Re- | wiesen werden sollen. Telegraphenamt, je nahdem der strafbare Artikel si auf das Post- | 61 044715 M (— 12 768 791 N M) E meldet wird, sind die beiden Finanz-Minister übereingekommen, Der: Entwurf ist fertig. Sobald derselbe von den Kammern an- | SIerung das Protokoll mit der Unabhängigkeit der Pforte ver- Christiania, 9. April. Ueber die im Storthing oder Telegraphenwesen bezieht; und in den Sißungen dieser Abthei- A As j at : s : i vorbehaltlich der Zustimmung ihrer Kollegen, beîm Wieder- enommen worden, wird im Staatsrath eine neue Abtheilung einbaren? Hartington wünschte ferner zu wissen, ob die Regie- | zur Verhandlung gekommene Frage wegen Zutritts der lungen, wo i nit zugegen bin, denen ich gar nit prâsidire, wird Jn den deutschen Münzstätten sind bis zum | zusammentritt der beiden Parlamente gleichzeitig vermuth- ür Geseßgebung t gebildet werden. Der Deputirte rung jezt ihre Bemühungen, den Frieden zu erhalten, einstellen | Minister zu den Verhandlungen des Storthings auf Vortrag des Justitiarius beschlossen. Soweit ih persönlich Cin- | 7. April 1877 geprägt worden an Goldmünzen : 1,097,700,280 4 | lih am 23. d. M. vorläufig das Bankstatut, den Geseg: Brame Nepublikaner ist heute gestorben werde, und sprach sein Bedauern darüber aus, daß das Protokoll | wird den „Hamb. Nachr.“ geschrieben: Der Vorschlag wegen fluß darauf E as, s gelegentlich eh gesprächsweise, habe | Doppelkronen, 337,530,330 / Kronen; hiervon auf Privat: entwurf über die Ahtzig-Millionen-Schuld und jenen t f d ein Separathandeln zulasse; durch das Protokoll habe die der Reform wurde zum ersten Male im Jahre 1821 von dem- un G a eiw S on De deln, GLIREA G s n re unge 171,423,459 6; an Silbermünzen: 71,653,095 M | über die Quote vorzulegen und dann möglichst bald auch die __ Spanien. Madrid, 11. April. (Ag. Hav.) Der | Regierung die Integrität der Türkei gefährdet. Der Staats- | selben Manne, Chr. M. Falsen, welcher auf Eidsvold die Pr ipien eatspriht. s / MARERNN 5-Markstüde, 86,549,172, 2-Markstüe, 143,512,165 M 1-Mark- | zur Verhandlung der beiden leßteren Gee zu exmit- päpstlihe Nuncius, Mlgr, Catani, ist von dem König | Sekretär des Krieges, Hardy, erwiderte, die Lage der hervorragendste Rolle bei dem Grundgeseßwerke gespielt hat, Na dem Aba. Lingens nahm der General-Postmei- stüde, 57,605,287 J S 50-Pfennigstüde, 35,717,922 M | tirenden Regnikolar-Deputationen vermuthlih für beide empfangen worden und hat fein Beglaubigungsschreiben über- | Regierung sei unverändert; Hardy weigerte sich auf das eingebraht. Später wurden Vorschläge in derselben Richtung z a Ta U L R G n er General P09 180 S 20-Pfennigstüe ; an Nickelmünzen: 23,502,530 H Entwürfe eine und dieselbe Deputation wählen zu lassen. reiht. Der Madrider Korrespondent des „Standard Entschiedenste, den ersten Entwurf des Protokolls und - die auf den meisten Storthingen bis 1851 verhandelt, ohne daß s Epe S ee f Anführun L bés Gen, Abz, Vir, Angers 70 S 10-Pfennigstüdcke, 11,657,813 Á6 75 S 5-Pfennigstüde; an | Die Vorlage des Zoll- und Handelsbündnisses werde wohl bis telegraphirt unterm 11. d. M. : „Das Kabinet hat die Pläne | darauf bezügliche Korrespondenz vorzulegen, und erklärte, jedoch irgend ein Vorschlag die erforderliche Zweidrittel- éeciea E 5 Hélder Üngers tigkeit "as Sétanaei Pas i Kupfermünzen: 6,168,559 H 34 S 2-Pfennigstücke, 3,377,119 | Ende Mai auf sich warten lassen. Der allgemeine Zoll- des Budgets erörtert. Das Ministerium \{lägt vor, die | England verhandle niht mit Rußland allein; die Antwort | Majorität erreichte. Bis zum genannten Fahre war es die D ach einer einzelnen Thatsache, ohne deren Beweggründe und M 13 -S 1-Pfennigstücke. Gesammtausprägung an Gold- | tarif, wie er zwischen den beiden Regierungen ver- Steuern zu erhöhen und große Reduktionen in den Gehältern | der Pforte auf das Protokoll sei nicht dazu angethan, den | Regierung, welche für die Durchführung der Reform stritt, L münzen: 1,435,230,610 4; an ilbermünzen: 395,037,641 M | einbart wurde, ist fertig; nur könne er wegen der Ver- und öffentlichen Ausgaben zu machen. Den herbeizuführen, aber das leßte Wort Englands zu | und die Grundanschauung, welche in jenen Jahren das

Zusammenhang zu kennen, urtheilt und darauf hin {were Vorwürfe x p - , : k i: N ) h y v ge ti die Verwaltung richtet, die mich übrigens ganz unberührt | 80 S; an Nickelmünzen: 35,160,344 4 45 Z; an Kupfer- | handlungen mit Deutschland nicht son jeyt vorgelegt werden. Italien. Rom, 9. April. (H. N.) Gestern Vormittag unsten des Friedens sei noch nicht gesprochen worden. Die | Storthing zum Verwerfen des Vorschlags brachte, war, daß O )

S / j : münzen: 9,545,678 M 47 -S. Da indessen die deutshen Uhkterhändler Mitte April in Wien ist in Gegenwart des Kön igs, des Kronprinzli 8 des | englishe Regierung habe immer im Einvernehmen mit den die Veränderung ein Verrücken des Machtverhältnijses zwischen Die Nichtveröffentlihung der personalen Nachrichten im Post- _— Bis Ende März 1877 waren zur Ausführung des einträfen, veffe man binnen sechs Wochen bezüglich der wih- Geivain Carl und der Vrimessin E iten Fe Mächten zu Gunsten der christlichen Bevölkerung der Türkei | der Regierung und dem Storthinge, zum Nachtheil des lebte-

amtsblatte hat ihre Quelle ledigli in einer Ausstellung des Rech- Mee : Î tiast iti it im Rei in, d : : r E chandelt, ab cht eine den Kri die Türkei tre- verursad ird An 1851 ward ei vater Vor- E eun e Val eG A. J men cas S G April 1874, auf ven wefinitiven. Arttail O eg, die auf diese bezüglichen Zollsäße bei Borlage des Zoll- und Gegenwart der Minister Depretis, M a s der bende Politik gewünscht. Die Pforte habe England fein Un- | {lag genehmigt, wonah den Ministern Zutritt zum Storthing

die Bemerkung MaB t blatt der Post- und Telegraphenverwaltung | kassensheinen (120,000,000 #) B66 „Antheil an L | Handelsbündniß-Entwurfes bekannt gegeben werde! können. Spißen der Behörden, des Sindaco und des Munizipalraths recht gethan, und England habe troß seiner Sympathien für | gegen h wer sollte, jedo so, daß es jedem Stortuge enthalten wären, auf ein T bglihst geringes Maß zur Ersparniß der | baar) angewiesen, so daß noch 1,608,555 Á ridftánbig blieben | Ob die beiden Parlamente geneigt sein werden, auf die Ver- dur den Präsidenten des Comités, Fürsten Spinelli, mit | de Christen kein Mandat Gottes, den Krieg für dieselben zu | überlassen werden follte, über die Ausdehnung dieser Ein- Druckosten zurückgeführt werden möchten. Und es ift allerdings Auf die Vorschüsse waren 53,904,483,4z 6 überwiesen, so daß handlung der oben erwähnten drei Vorlagen einzugehen und einer kurzen Festrede die Kunstausstellung in Neapel unternehmen. Wenn die Türkei die Ehre und die Interessen | räumung zU bestimmen. Diesem Abhängigkeitsverhältnisse dem diese Ausstellung vollkommen berechtigt, wenn man erwägt, daß das | zur Erfüllung des Maximalbetrags der Vorschüsse noh sich mit der Zusicherung der Regierung zu begnügen, daß zur eröffnet worden. Auf den Straßen der Stadt welche der Englands beeinträchtigt hätte, 10 würde die Sache anders | Storthinge gegenüber wollte sih aber die Regierung nicht unter- Postamtsblatts jet in einer Auflage von 14,000 Eremplaren gedruckt | 985 458,9 6 erforderlih waren Allerhöchsten Sanktion nur sämmtliche Ausgleichsgesete gleich: Monarch mit dem Kronprinzen und der Prinzessin Margaretha stehen, sonst sei nihts vorhanden, was England rechtfertigen | werfen, und der Beschluß wurde nicht sanktionirt. Das konservative wird, daß alle Woche in der Regel 2 Mal eine Nummer erscheint, E i zeitig vorgelegt werden sollen darüber lasse sich heute noh dur{fahren mußte, hatte sich eine ungeheure Volksmenge ein- | fönnte, das Schwert zu zichen. Die Regierung habe das | Element in der Nationalrepräsentation ist in den leßten Zahr- Ag sich ia hierbei um einen pekuniär ganz bedeutenden Gegen- _— Nath inem Reskripte des Finanz-Ministers und des nichts sagen. i gefunden, die ihn enthusiastisch béatite: Fremde, Künstler Protokoll unterzeichnet, weil sie davon benachrichtigt worden | zehnten von einer Partei allmählich zurückgedrängt, welche stand handelt. Ministers des Jnnern vom 31. v. M. gehört die Unt er- Schweiz. Bern, 12. April. Aus den Verhandlungen aus allen Theilen der Erde hatten sich 10 zahlreich ein- sei, daß die Unterzeihnung Rußland die lebte Ghance geben | mit Sverdrup an der Spive das Machtgebiet des Storthings

Sodann hat der Hr. Abg. Dr. Lingens gesagt, der Etat sei nicht ; : , ; d l C i A: e! téagg fa ¿et l tes S abersihtli. Nun, meine Herren, das ist das beste, was ih hôre, shrift des Bestbietenden niht zu den wesentlichen Er- sratlfes 11. April theilt di . Zürd gefunden, daß in den Hotels kein Unterkommen mehr würde, abzurüsten. Hardy \{loß, indem er der Politik | auf Kosten der vollziehenden Gewalt auszu. ehnen strebt, und vie alteren Mitglieder des hohen Laie lub ich, A es | fordernissen eines Auktion sprotokolls. Dies sei so wenig A Tae "mit: BA AcitweGhetungs 5 R zu finden ist. Die italienischen Bildhauerarbeiten uns N: der das Vertrauen Europas erworben habe, volle weshalb die Regierung befürchtet, daß die Einführung der

Mir bestätigen, daß bei den verschiedenen sehr gründlichen Behand- | der Fall, daß die für Auktionatoren aufgestellten Regtements | fati i if i Gemälde - ziehen besonders die Aufmerksamkeit der Anerkennung zu Theil werden ließ. Nach Hardy sprachen | Reform pure et simple zu parlamentarisher Regierung „würde Tungen, die vcm Vostetat zu Theil geworden sind, bei den Berathun- | für die Protokolle derselben die Unterschriften der Bieter nicht talion duN P Lee en Mer Aendüsd 2 O liaee D Besucher aut a nit minder aber au E L Auslande | noch mehrere Redner, darunter au Goschen, welcher erklärte, leiten können. Sie hält aber das Land während seiner jeßigen gen je E Mae wie im Plenum es wiederholt vorgekommen verlangen und daß insbesondere im Ressort der Steuer: | stimmungen über die Fischerei im Rhein und Min n eingesandten Werke der Kunst. Bewundert werden ferner Europa sei in den Krieg hineinprotokollirt, England sei von politischen und sozialen Verhältnisse für nicht reif genug zu einer ist, daß der Verwaltung eine ausvrüflihe Anerkennung darüber aus- f verwaltung die Behörden ausdrücklich angewiesen worden ) Y antike Skulpturen und alte Gemälde, welche die Patrigien: der Türkei hintergangen und von Rußland s{hachmatt ge- Majoritätsregierung, und der vorliegenden Königlichen Propo-

d bemerkt wurde, daß der E ; i L, Zuflüsfen, einshließli des Bodensees, vom 25. Mär Le : : ¡ Sha: ; ; 243 R Gt 20 G f s E a ehr Hax und ibersihtlich aufgestellter Poser ieses as von bet Verlangen dieser Unterschrist in der Regel, s h A ache, daß dic A ührung und fünf: familien der Stadt und der südlichen Provinzen ausge tellt a Der S O 0E wies die gegen agde O A S E 4 day RO V p gehal ufstellung ist nichts geändert worden; es kann jener jeßt hier ver- | h. namentli dann abzusehen, wenn der Zuschlag soglei | tige Beibehaltung der in der Uebereinkunft enthaltenen Vor- haben. Nachmittags wohnte König Victor Emanuel, begleitet | die Regierung gerichteten orwürse qurgck und (spra sein | 190woN A i ausl (r ao iet 2M t G oer of A cinzelt auftretende Tadel also nur in der subjektiven Auffassung des ertheilt, auch das Kaufgeld alsbald gezahlt wird. schriften auch in Elsaß-Lothringen als Bedingung der f von den genannten Hohen Herrschaften, einem dur die nea- | Bedauern aus, daß keine andere Politik vorgeschlagen worden | von der Reform aus\{chloß sind darum eimge konjervative t )

Hrn. Vorredners liegen. _ Den Seitens des Wahlkommissars ; ; : : O I olitanishen Sportsmen veranstalteten Pferdewettrennen bei sei; die Regierung habe einen moralischen Zwang ausgeübt, Garantiebestimmungen angeknüpft worden. zur Ermittelung Wirksamkeit derselben zu gelten habe. Das Reichskanzler-Amt Po V , eten P} 4 | aber die D it Waff lt hätten diese Voliti Aba. ; F ._ | des Wakhlergebnisses d i 8 7; Ei i j troiafelt b wird aber noch heute mit den Ministern hierher zurückfehren. aber die Drohungen mit Waffengewalt hätten diese Politik Dänemark. Kopenhagen, 12. April. (H. N.) Das Der Abg. von Bonin spra den Wunsch aus, daß die 3 Wahlergebnisses der Reichstagswahl als Beisißer | Ur Elsaß-Lothringen hat nunmehr die Bereitwilligkeit, dem h jierh ren. | vereitelt. Hartington zog scließlih seinen, Antrag zurü. unter dem heutigen Sabem Ma Ce ovifo ride E,

Landbriefträger bei ihrer Rükehr zur Postanstalt die in den berufenen Wählern steht, nah einem Reskript des Ministers | angegebenen Vorbehalte zu genügen, ausgesprochen und für Das Kronprinzliche Paar dagegen wird noch einige Tage bei K s T einzelnen Ortschaften cingelieferten Briefe a en möthten, | des Innern vom 4. d. M, ies Anspru auf Tage older | die bezügliche Verhandlung den Regierungs-Rath Friedberg dem Prinzen Carl und der Prinzessin Elisabeth in Neapel | ¿e An) Oberhause erklärte der Staats-Sekretär Derby auf | durch welches die Aegierung ermächtigt wird, na den gelten- Lait eine raschere Beförderung für das platte Land eintrete. | und Reisekosten niht zu, da nah §. 9 des Reihswahl- in Straßburg als Bevollmächtigten bezeichnet. Jn Folge dieser bleiben. Abends gab der König im Residenzschlosse | eine Anfrage Lord Granville 8, das Rundschreiben der Pforte | den Regeln die nothwendigen Ausgaben zu Heflkelten und die Der Antrag Bebel wurde hierauf abgelehnt und die Titel be- | gesebes vom S1. Mai 1869 die Funktion der Beisißer bei der | Mittheilung ernannte der Bundesrath den Ständerath ‘0 großed Diner, an dem wiederum die 6 sei ihm gestern zugestellt worden, 2x. habe dasselbe auf den | Steuer zu erheben, tritt am 16. April in Krast und dauert willigt. Um 5 Uhr vertagte sih das Haus. Ermittelung h ‘ia Wahlergebnisses der Wahlkreise ein unent- | Dr. F. Sulzer in Winterthur, der auch die Uebereinkunft mit nannten Hohen Herrschaften und die Minister Theil nahmen. | Tisch des Haujes niedergelegt. Seiner Ansicht nah habe | bis ein TFinanzgesez für das Finanzjahr gegeben ist. Die eltliches. „Ehêbnaint“ ist, und deshalb Tagegelder und Reise- | Baden unterhandelt hat, zu seinem Bevollmächtigten in der _ —10. April. Das neu einzurihtendeShaß-Ministerium | dasselbe keinen befriedigenden Charakter und erscheine dasselbe | Holbäkshe Adresse, welche im Kallundborgkreise 771 Unter- Die Erklärung, welche in dex gestrigen Sißung des Rèichs- osten derselben. nicht zu den in Gemäßheit des 8§. 16 des Angelegenheit. Der Große Rath hat das .Wirth- wird über das Eigenthum des Staats zu wachen, d'e Bilanzen der | n t geeignet, eine friedliche Lösung herbeizuführen. Lord | schriften erhalten hat, wurde dem Conseilspräsidenten tags det Bevollmá tigte zum Bundesrath, Staats-Minister Reichswahl esehes von den Bundesstaaten zu tragenden Kosten shaftsgeseß in der Shlußabstimmung mit 126 gegen N Verwaltung aufzustellen, die Rehnungslegung, und den Dienst | Granville zeigte darauf an, daß er nächsten Montag die Auf- | am Montag zugesandt. Bei einem 1n Grenaa in Veran- von Bülow, auf die Anfrage des Ab Dr. Hänel in B etreff für die Feststellung des Wahlresultats in den Wahlkreisen ge- | Stimmen genehmigt. : des Stacts]chaßes und der Staats\schuldenverwaltung, auch | merksamkeit des Hauses auf den gedachten Gegenstand lenken | lassung des Königs Geburtstags abgehaltenen Feste wurde in var. Be étretüna dos Net Sala idre währ Gd ines Urinibs zählt werden können. Großbritannien und Irland. Lond 12. Avril die Papiergeld-Emissionsbanken und die Eintreibung der Ab- | werde. Folge allgemeiner Aufforderung ein Telegramm an den Con- gers jeines rau e E. i E es s ndon, 14. APpll gaben zu beaufsichtigen haben. Dem Chef desselben soll das Der „Standard“ bringt vom 11. ein Telegramm seilspräsidenten abgesandt, worin der Dank der Versammelten Anga U E een N Men OA S M A U L Entscheidung der Kom- | (E. C.) Bei der Mintsterberathung am gestrigen Nach- Recht zustehen, bei der Ernennung von Präsidenten und Rüthen | aus Konstantinopel: Der Minister des Auswärtigen war kür seine Standhaftigkeit im Streite gegen die Ginte aulde . e orredner hal zwet N peltenz1io Î 1TLe Ira heute ormittag um 11 Uhr zu einer mittage waren sämmtli e itg ieder des Kabinets vereint, des Ober-Rechnungshofs Kandidaten vorzuschlagen. Un während der Behandlung der montenegrinischen Vor- \prochen wird.

äâumen | Sißung zusammen. auch der seit einiger Zeit leidende Kriegs-Minister war er- Justiz-Minister Mancini sind in der lebten Leit 70 Gesuche von | \chläge in der Kammer der Abgeordneten anwesend. Der Amerika. Die neueste westinbische Post meldet: Jn

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aufgestellt, auf die eine Antwort zu ertheilen ich nicht

werde. : ; A i Im Unterhause fand gestern die zweite Lesun F H 8 ; ; ; 5

Die erste dieser Voraussezungen war, daß jede Kontrasignat Eine drohende Zwangsvollstreckung im Sinne schienen. m g s E Bishöfen um Ertheilung des Exequatur zugegangen. | Vertreter von Aleppo fragte ihn, ob die Abweisung dieser | @ : ; ; 8 L E

eines Kaiserlichen Erlasses 4s aken M Miceleubuna ns des 8. 288 Strafgeseßbuchs, betreffend die Vereitelung der | tines von Mr. Waddy vorgeschlagenen Geseßes, be- (H. N.) Jn Turin is die Prinzessin von | Vorschläge n E e Eliaa M Rußland N Ja. C E E Ma as, hat M d C Reichskanzlers von dem Herrn Reichskanzler selbst ertheilt werde; Befriedigung des Gläubigers, seßt, nah einem Erkenntniß des lrefsend die Registrirung der Zeitungen, stall. Wales angekommen und wird nah kurzem Aufenthalt da- | Er erwiderte, Krieg wäre in dem Falle nicht gewiß, aber E Aa: L E Ï U e on Stell Sadin die zweite, daß mit der Stellvertretung, wie sie in dem vorliegenden Ober-Tribunals vom 21. März 1877, nicht cine bereits Als Zwet desselben bezeichnete der Antragsteller, Perjonen, selbs nah Brindisi abreisen und sih nah dem Orient einschiffen. | wahrscheinlih; er bäte die Mitglieder , ernstlich über die E and “asorett Maden s Aae iteddd

Streiben vom 11. April dem Reichstage vorgelegt ist, die Verant- i n ; ; è | die in ehrenrühriger Weise dur die Presse angegriffen wor- S Hwiériakei ; ; ; bten S wortlihkeit des Herrn Reichskanzlers, die oberste Leitung, das Ge- erlassene Exekutionsverfügung oder au nur eine bereits rechts- den, die Möglichkeit zu geben, gegen eine bestimmte Persön- Türkei. Konstantinopel, 12. April. Wie die W. Sia en O r iloiadestómeniger vero e Gun

des | ers, DIC 0 : kräftige Entscheidung voraus, sondern kann unbedenklich auth | 1; 46+ 6 i j S R _… | Finan t lt z - / : , L ‘en Dis- Rrefsse“ H : : : pn vis M r A e ea dann angenommen werden, wenn ein bedingtes Zahlungs- lihfeit eine Anklage zu erheben. Fm Laufe der längeren Dis „Presse“ erfährt, werden die türkishen Truppen selbst für ov A Vorschläge mit 75 gegen 18 Stimmen. Auch wird e Gt G dem „Standard“ aus Konstantinopel vom 11. telegraphirt : us dem Wolffschen Telegraphen-Bureau.

kussion erklärte der General-Staatsanwalt, es sei zwar wün- den Fall, daß der Waffenstillstand mit Montenegro nicht

Ghre, darauf zu erwidern, daß die Voraussezungen richtig sind, dem- mandat erlassen, aber noh nicht vollstreckbar geworden U. i irf\ ihkei le örmli ä / \ ül iellei : 0 F : ; 2 ; na bejaht werden können. Es wird, da es si um eine Beurlau- Ebenso wie dem Thäter gegenüber ist auch seinen Gehülfen [Ry 8 Bedaner e a in o A mt da Fe indseli, O r io „Kapitän Burnaby is von Kars zurückgekehrt und geht St. Petersburg, Sonnabend 14. April, Bormittags.

bung handelt, in dem juristishen Verhältniß des Herrn Reichs- | gegenüber der Begriff der drohenden Zwangsvoll treckung in i j ae ; ; L D ; eute nach Hause. Er glaubt, weder das russische, no das | Die in auswärtigen Zeitungen enthaltene Mittheilung, daß fanzlers zu den beiden in Anregung gebrachten Fragen eîne Aenderung | der erwähnten Weise aufzufassen. S f E da M zu rigoristish sei. Es entspann beginn an, e T G CRR en s E C will, frkische E s Asien sei genügend zum ie rüstet an den diesseitigen Geschäftsträger in Konstantinopel der Be- nicht beabsichtigt und nicht eintreten. A A sich darauf eine errezte Debatte, die durch den Vertheidiger ihre jüngste Note in Erwägung zu ziehen und darauf zU ant- 3 : A fehl zur Kriegserklärung an die Pforte abgesandt sei, kann A i / | Der Staats-Minister a. D. Dr, Delbrück ist nah | des Tichborne-Prätendenten, Dr. Kenealy (Vertreter für Stoke worten. Aus sollen zuerst die Miriditen gänzlih wehrlos | Ragusa, 12. April. Der W. „Presse“ wird telegra | nah authentischer Jnformation als völlig unde ate be Jn der heutigen (21.) Sißung des Reicz4ta1es, | dem südlichen Frankreich abgereist. upon Trent), provozirt wurde, welcher in seiner Rede gegen gemacht werden. phirt: Fürst Nikola geht am Sonntag in das Lager der in ichnet ra N Y g B Í welcher der Präsident des Reichskanzler-Amts, Staats-Minister Anhal ; A | das Geseh bie englische Presse verunglimpfte. Sir H. Selwiw 13. April. (W. T. B.) Die montenegrinischen | der Herzegowina operirenden Truppen. Die montenegri- h Ga gts p und andere Bevollmächtigte zum Bundesrath, sowie | , nha e A 12. April. (St.-A.) Die Vermäh- | Zbbetson, Unter-Staatssekretär des ZJnnern, erilärte, wenn Bevollmähtigten hatte heuten eine leyte Konferenz | nishen Abtheilungen stehen seit vorgestern auf ihren Posten mehrere Kommissarien beiwohnten, seßte das Haus die zweite ungsfeierlihkeiten am Herzoglichen Hofe werden am Mon- | Mr. Waddy seine Vorlage umändern wolle, fo werde die Re mit Safvet Pascha, welcher ihnen rundweg erklärte, daß | geordnet. Das Verhalten in der Defensive ist für den Beginn : : R den N ort und zwar N mit iee 0b A u Herzoglichen Hof- | gierung sie unterstüßen. Da Mr. Waddy darauf nicht eir ihre Forderungen abgelehnt würden. Der Großvezier der Operationen wahrscheinlih. Die seit einigen Tagen nas e R N Lad inl A es Etats der Post- und Telegraphenverwaltung. Die Q r beginnen am und Freitag (20. April) mit einem Galla- | gehen wollte, wurde das Geseß mit 169 gegen 69 Stimmen richtete darauf ein Telegramm an den Fürsten von | zwischen Türken und Miriditen stattfindenden Kämpfe werden | kalt: Kibeieine ° Berwaktungssacen ° Mittheilung, O H

Gehalts- und Avancementsverhältnisse der Postbeamten gaben alle im Herzoglihen Schlosse enden. Die Trauung des j ; ; i ; irfisher Sei i E i : i „FULE! : : : abgelehnt. Es kam darauf noch zu einem bedauerlihen Montenegro, in welchem demselben angezeigt wird daß | von türkischer Seite dementirt. "est; Bekanntmachung, betr. die Abänderun der 8. 4 und ò der 1b e E S Le Ai s E N Ben ia Andit ita o E G A 4 dd Zwischenfall zwishen Mr. Sullivan und Dr. Ke der Waffenstillstand nicht mehr verlängert werden St. Petersburg, 11. April. Zur augenblicklichen Viraktion für den Recnungshof des Deutschen Reis ; Verwei- s gg. Dr. 8 d n Schorlemer-Alst, Berger, Rit- tete Bes: Mi bfels T n G se statt. Jm Mo- | nealy, in Folge dessen der Leßtere zur Ordnung würde, da die S0 at A resultatlos gewesen | Situation bemerkt das „Journal de St. Petersbourg fung von Ausländern aus dem Reich8gebiet. Marine und Scif- inghausen, Windthorst (Meppen) und Dr. Lasker betheiligten. | E di ingwechsels werden die Geschüße gelöst und be- gerufen wurde und seine Beleidigung zurücknahm. seien. Die Abgesandten Montenegros verlassen Konstan- | u. A. : „Zn Konstantinopel scheint man hinter den Wünschen fahrt : Bestimmungen über die Anerkennung der in niederländischen Der Co Dr. Stephan erklärte, daß er die peku- | Fo Bar E du läuten. Nach der Trauung | Das Haus trat dann in die Berathung der Congé d'Llire: linopel am Dienstag und gehen über Varna na Montenegro | des Parlaments Shugwehr suchen und die Sache durh mehr Stiffspapieren enthaltenen Vermessungöangaben in po Be nien. niäre Stellung oer A unterstehenden Beamten stets mit | is Cour, der der ie Hohen Neuvermählten die Glückwünsche | i11 ein, dur welche die zur Zeit Heinrichs VI. gültige Praxis zurück. Dem Vernehmen nah werden die türkischen Truppen | oder weniger öaernde Antworten in die Länge ziehen zu | Münzwesen: Uebersicht über die Ausprägung v n Neict6mlünzen, Wohlwollen im Auge ehalten werde, und daß das Aufsteigen der Anwesenden entgegen nehmen. Am Mittwoch früh 11 Uhr O A O ; ) » ; Er; : ; ; ger 50g i; : Lang ) zU | __ Militärwesen: Ertheilung der Berechtigung zur Ausstellung gül- : “t c / , Zu}leig » : : : wieder eingeführt werden soll, die der Krone das Recht der demnächst angewiesen werden Niksiczu verproviantiren ll Wir glaub cht wiederhol daß d ; e S : A t s 9, in höhere Gehaltsstufen keineswegs durch Willkür der hält das Hohe Paar Kirchgang in der Shloßkirhe, Nachmit- 7 r 7 n y / i ; il, | wouen. ir glauben nicht wiederholen zu mil en, daß die | tiger Zeugnisse über die wissenschaftliche Befähigung für den einjäh- Oberbehörden sondert “V Anci tät fags 3 Uhr findet Galla-Diner im Schl tatt und Abends Bischofsernennung ohne Einmischung der Geistlichkeit ver und steht damit wohl der Wiederbeginn der Feindf elig- | Zeit für dergleichen Auskunftsmittel niht mehr vorhanden | rig-freiwilligen Militärdienst an eine Privatschule. JZustiz- l rden, jondern nua er Anciennetät , wenn | V ¿c wieder Festvor : osse statt, und Abends | [eiht. Die Berathung konnte indessen niht zu Ende geführt keiten bevor. Zum Abgang nach den Sulinamündungen | und die Situation eine derartige geworden ist, wo allein be- | wesen: Verlegung, der Diensträume des Reichs-Justizamts. nicht besondere diszipl Gründe d 7 Uhr is} wieder Festvorstellung im H lid theat : Dn ; ge g t | gung 7 ; Reh ? isziplinarishe Gründe dagegen sprächen, ) d) g im Herzoglichen Hoftheater. | werden. d dem Schwarzen M 1d 6 Kriegsschiffe | sti ise die C Einen Goltant Seitens der Reichsbank. eregelt würde. Außerdem ff f B f e L und nach dem S zen Meere sind g ffe | stimmte Beschlüsse die Chance haben verstanden und auf- na aelen oldankäufe eitens er Reichsbank. L ori vie Abgg. Richt e en zu a bin Rifert, (A. A. e Mr. Layard, der zum interimistishen bestimmt, während im Mittelländishen Meere 5 | genommen zu werden. Mas das türkische Parlament betrifft, ahwei¡ung der Einnahmen an, Zöllen und gemeinschaftlichen Ver- gg. Richter (Hagen), von Adelebsen, Rickert, britischen Botschafter bei der -Pforte_ ernannt worden, kant Freaa h Ei freuzen sollen. Der Kriegs-Minister wird | so wissen wir, daß es groß und e Maa Maste brauhssteuern im Deutschen Reich für die Zeit vom 1. Januar Lts i

Schmidt (Stettin) und der Bundeskommissar Geheime Post- im Köniali j e ; ; ; ; : ¿um Schlusse des Monats März + Nachweisung der bis ; gestern im Königlichen Hoflager in Osborne an, hatte ein ch nach Erzerum begeben. sein Prophet, und noch mehr sein Diktator ist. Ende Sue 77 stattgehabten Ausführung des Gesetzes, betreffend

Rath Mießner, welcher die Erklärung abgab, daß die Postbe- Oesterreich-Ungarn. Wien, 12. Apri | i i ónigi i i i i j i j ; A r i ), „Þ0 :Ungarn. 2 è . April. Wie das | Audienz bei der Königin und kehrte dann wieder na Londol London, 13. April. (W. T. B.) Nach einer dem | Wenige Wochen haben genügt, die Versammlung zu ‘formiren, | si Pet E ; R L : anen N 2 P tes ee E „Fremdenblatt“ erfährt, trifft man , in militärischen | zurück. Am nächsten Montag sit si Mr. Saar in „Reutershen Bureau“ vorliegenden Privatmittheilung erer Artident é ist, Und ‘welhe er Ls Gutdanen in Be- B e sicht N Vie ViLeead 18 eie fnierteljahes 1877 im “1e iliat Es folgte de Vetat e 0 etats wur Gr Aaran Kreisen große Vorbereitungen zum vierzigjährigen Dien st- Marseille an Bord der „Antelope“ nach Konstantinopel ein aus St. Petersburg dürste die Kriegserklärung nit | wegung seßt und nach seinen Angaben votiren läßt. Dieselbe deutschen Reichs-Postgebiete eingerichteten ‘und aufgehobenen Post- Sariiend der But, etko 2 ifsio beant A V e L jubiläum des Feldmarschall-Erzherzogs Albrecht. | Lord Derby empfing gestern eine_Deputation voll unverzüglich erfolgen und werde Rußland wahrscheinlih | ist ein Meisterstück von parlamentarischer Disziplin, gegen | anstalten ; Uebersicht über die während des ersten Vierteljahrs in Kap. 51 Tit S d M r A L Ai Stell iert, | Diese Feier, für welche vor Allem eine große Truppen- | Repräsentanten der Städte Coventry, Derby, Leicester und erst eine die Situation erklärende Note an die Großmächte | welche nur einige der christlichen Deputirten, welche auf Ver- 1877 im deutschen Reichs-Telegraphengebiete eingerichteten und auf- Bi rvettzitfta itäns s aci L N Vaieut E E parade in Aussicht genommen ist, welche auf der Schmelz | anderer Städte, welche seine Aufmerksamkeit auf die gedrüdtt rihten und die Gesandtschaft aus Konstantinopel fowie | anlassung der eneral-Gouverneure in die Kammer geschickt gehobenen Reichs-Telegraphenanfstalten, bezw. über cingetretene Ver- u frei Ga Via H N Ö bm ; e E ns as . Klasse | stattfinden soll, wird am 18. April begangen werden, | Lage der Seidenbandfabrikation in England ln seine sämmtlichen Konsuln aus der Türkei abberufen ; | worden find, Klage erheben, indem sie es für erniedrigend | änderungen der Dienst bunden z See-Postver N mit Norwegen. B agi aus nahm bei Schluß des Blattes diesen | denn an diesem Tage werden es 40 Jahre, daß der ruhm- hervorhob, daß dieselbe den Wirkungen des britis französische! alsdann dürfte sich Kaiser Alexander nach Kischeneff | halten, daß der Präsident ihnen Beschlüsse aufdrängt, welche | sei Heimathwesen « brer A Ein at pat R IDE O Bs volle Feldherr im Kaiserlichen Heere aktiv wirkt, ein Zeitraum, Handelsvertrages von 1860 zuzuschreiben sei, und die Regi® begeben, von wo die Kriegserklärung datirt werden soll. fie gar nicht votirt haben: dafür zeugt die Art und Weise, mit Heimathwesen. Konsulatwesen: Ernennungen.

Die für die Auswanderung nah Brasilien be- der einen vielbewegten Abschnitt_in der österreichischen Armee | rung ersuchte, entweder von der französischen Regierung eil! Die Morgenblätter besprechen fast sämmtlich die, bevor- | welcher er das Resultat bei der Abstimmung über die Adresse sonders thätige Firma R. O. Lobedanz in Hamburg hat ihr bildet. Bezüglih der übrigen Festlichkeiten an diesem Tage wesentliche Ermäßigung der au] englische Seide in § / stehenden FrtegeriiGen Eventualitäten. „Times“ | proklamirt hat.“ ; : bekanntli vor einigen Jahren auch in Antwerpen unter der wird dem genannten Blatte mitgetheilt, daß das Offizierscorps reit erhobenen Eingangszölle zu erwirken, oder fra! meint, daß die Türkei dur ihr Cirkular ihr Bestes gethan : Statistische Nachrichten. Firma Lobedanz & Co. begründetes Geschäft aufgegeben. R Marschall-Erzherzog eine Glückwunschadresse überreichen | zösisher Seide einen solhen Eingangszoll aufzuerlegen, e die Kriegserklärung zu beschleunigen; möge auh vielleicht Rumäniey. Bukarest, 13. April. (W. T. B.) (Leipz. Ztg.) Nachdem Dresden längere Zeit immer eine asselbe ist von dem bisherigen Mitinhaber Johannes Schulz wird, am Abend ist große Serenade sämmtlicher Militär- | die englischen Fabrikanten in den Stand seßen würde, ußlands Haltung Tadel verdienen, so habe doch die Türkei | Gestern fand ein Ministerrath statt. Dem Vernehmen nah | allmählihe Zunahme seiner Bevölkerung dur Zuzug von auswärts

übernommen worden, welcher nah Jnhalt der von ihm auä: fapellen Wiens vor dem Erzherzoglichen Palais. den Franzosen auf englishen Märkten zu konkurriren. Lof unbestreitbar das Protokoll in ein Kriegsinstrument verwandelt. | ist die Einberufung der Reserven beshlossen und über aufzuweisen gehabt, hat si gegenwärtig nah Mittheilung der König-

gegebenen Prospekte zugleih als A i ; n ag, : : ) i : l ; Es : li ; andi i (A Danibueg hatt gleich als Agent der Firma PLobedanz | eine Gesammtkonferenz des österreihishen Épisko- | um in den eßt mit Frankreich gepflogenen Unterhandlung? den Streitfragen zwischen Rußland un der Türkei durch eine | über berathen worden. zu Olten B ia und einzelnmegene drt Présoues hierher

D S fo : pats stattfinden. Jn derselben sollen der „Presse“ zufolge f den Abschluß eines neuen i hevaio. v die größtm08 Mediation, wie sie im Pariser Vertrage vorgesehen sei. : geieac z e iet O bege gee A E a E caGträalió beine, e A ein Armenverband | auh Angelegenheiten, betreffend das Verhältniß zwischen | lihen Konzessionen für englische Produzenten zu erlangt „Daily Telegraph“ dagegen bezweifelt, daß die Diplo- Nußland und Polen. St. Petersburg, 11. April. | bklfen angemeldet 581, buidegén vbgemelbet 680. Uelaben dieseo

i züglih demjenigen vergütet, der, | Staat und Kirche und speziell auch das Verhal“‘en der öster- | aber sie könne niht daran denken, fremden Erzeugnissen iatie in dem gegenwärtigen Stadium der Sache noch etwas- (J. de. St. P.) Am 9, d. M. wurde der spanische Bot: | Erschei ind jedenfalls, wie i ¿en Städten, di E dazu ZONEURS zu sein, für die Beerdigung des ver- reichischen Bischöfe zu den Sulgeseden zur Sprache kommen. | torsionszölle aufzuerlegen. ! S ausrichten fönnte. \hafter Marquis von Bedmar von dem Kaiser in Ab- Teoueean L E s E Pete eit, T stor M L rmen gesorgt hat, sind, nah einer Entscheidung Die „Wiener Zeitung“ meldet: Der Kaiser genehmigte Canada. (A. A. C.) Aus Ottawa wird unte! (W. T. B.) Jm Unter ause antwortete Schab- \hiedsaudienz empfangen und hat Sr. Majestät sein Ab- Den Statistiken des „Bureau Veritas“ zufolge gingen im des Bundesamtes für das Heimathwesen in Sachen das Enthebungsgesuch des zum Landeshauptmann von Tirol * 10. d. M. gemeldet: Eine Versammlung is hier abgehaltd ? kanzler Northcote auf eine nfrage des Deputirten berufungsschreiben überreicht, Monat Februar im Ganzen 192 Segels chiffe zu Grunde.

Wie bekannt, wird am nächsten Montag, den 16., hierselbst | Derby erwiderte, die Regierung würde ihr Aeußerstes thun Die „Morningpost“ fordert die S lihtung der vorliegen- | die Haltung Rumäniens bevorstehenden Eventualitäten gegen- lichen Polizeidirektion dieses Verhältniß geändert. Hiernah waren