ter dem Vorsibe des Kaisers zu einem Kapitel, in welchem Leopold Ludwig, Sohn des Erzherzogs Rainer, d F Thurn und Taxis zu Rittern dieses Ordens ernannt wurden. Die Jnsignien des Ordens wurden 1 am folgenden Tage im Ceremoniensale nah alt hergebrach Sr. Majestät, dem Haupte und Souverain Ordens, überreicht. Säâmmlliche Ritter erschienen hierbei in sir Stiftung des Ordens (1430) dem Einflusse der Zeit und Mode glücklich entzangenen hôchst malerischen Ordenstracht “An demselven Tage beehrte der Kaiser in Begleitung der gesamm Faiserl. Familie und der hier anwesenden Prinzessinnen von n den Fürsten von Metteruich in seiner Villa mit einem Besuche. — Die Frau Erzherzogin in náchster Wo verlassen inen Besuch
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{ugust Gottlieb lichen KFriedrichz-Wilhelms-Gymnasiums, der zule, Ritter des Rothen Adler: Ordens dritt ck. Mai 1778 zu Halberstadt gev werci besaß. Diesen verlor er in früher Ju ter der strengen und einfachen Erziebung ls einziges Kind heran. Seine Schulbildung vei Spmnasium feiner Vaterstadt, welches unter F nals in großem Rufe stand. Er that {id rn ervor, und auch ihn bealeitete, ais er {t Halle bezog, Gleim*s Fürsorge, so wie 10 seiner mit väterlicher Freundschaft eologie zu studiren, blieb er treu, wiewohl au nagsfraft ergriff und zu cifrigen philologiszen Studie da sein hon von Kindheit an gehegter Wunsd sich allmälig in ihm zum deutlichen Bew Berufs ausgebildet hatt Auf F. A 1 im Fahre 1798 der Ober-Konfsistorialrath G seines Sohnes, des vo1 in Ftalien verstorbenen Raths Gedifkfe in sein § [ leich ir auf: und so begann er in demseiben Ja fentliche Unterrichtsihätigfeit am Gvu1nasium Aus diesem Verhältniß trat er zu Ostern 1800 Tr iedrih-Werdersche Gymnasium über, wurde eben »refior erwählt, und 1804 zugle Frühprediger an 2Werderschen und Dorotheenttädtschen Kirche l bekleidete 1810 bis 1827 eine wo er sich vornehmlich durcl) feine 2 Deutschen Literatur großen Beifall erwarb. m damals zufolge der besonderen Gesch seiner Amtsführung vielfach ehrende Anerkenuung durci; Bernhard is Tod erledigte Direftorat des l ymnasiums undder mitdemselben vereinigten Anstalten 1 Februar 1821 eingeführt, und hatte damit einen Wirküungskrcis rreicht, welcher Jedem, der ihn darin zu beobachten Geiegenbeit hatte ir die Bethätigung seines eigenthümlichen pädagogischen Taicnis
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nicht sein eigenes Wesen eine feste Einheit gebildet hätte? Durch diese Eigenschaft war der Unterricht des Verewigten so belebend und eruchfbar : er würde leicht baben in philologishe Stunden genauer in Ege Iten eingehen, in philosepbischen systemat:scher verfahren, und beim Religionsunterricht mehr theologische Gelehrsamfeit aufwenden fónnen, wenn es ibm jemals darauf angekommen wäre; indem er aber selbsi von dem Geist des Ganzen, das er behandelte, von ihnen erarif: fen schien, nichts bioß aus dem Gedächtuiß als fertige Formel E
menes oder nur durch Reslerion vermitteites gad tbeilte sid ; ibr 1 Geist unvermerkt dieselbe Angeregt in 1hnen zu einem Xa p [3 fur selbsithätiges Studium und le dic Anuffa}sunasweise bos Vorherrschend war in ihm die Phanla} a6 eben beim
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Majestät der König haben Allergnädigsi geruht Dem regierenden Fürsten zu Schaumburg-LipÞ Adler-Orden erster Klasse zu verleihen; ferner
Den Steuer-Rath Breitbach zu Krefeld zum Regterungs- Rath und die Kataster -Búüreau- Vorsteher Wagner Aachen Zuccalmaglio zu Trier zu Steuerräthen zu ernennen.
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Kunst Sd N acwe.t zu überlassen nleiben, oder legte neue Geschmacf daran verloren. was die Tories thun würden, 1m dasselbe ecten. 21 vielleicht eine Vermögens Steuer vorschlagen Dies heißt mit anderen Worten: Un\ere ministerielle Existenz i Die T ories be friegten uns im Parlamente und wir führten deshalb Krieg in der Levante, in Îndien und in China. Diese hônen Feldzuge haben uns viel Geld gekostet; wir haben Schulden gemacht und unsere Einnahmen verpfändet. Wenn ihr unjere Erbschaft wollt, so nehmet sie mit allen ihren Lasten und zieht euch aus der Œache wie ihr könnt. Wir haben den von dem Enalischen Ministe rium vorgeschlagenen Reformen augenblicklich unseren Beifall er theilt, und werden dieselben auch in dec Folge unterstüßen; aber ir müsen auch sagen, daß die Art, wie das Ministerium diej\e ze Krisis herbeigeführt und gefördert hat, nicht strenge genug delt werden kann. Von allen Fragen, die in der Enalischen itik gähren, ist die Getraide-Frage gewiß diejenige, welche es u meisten bedarf, daß man sie nicht durch den Parteigeisï an- tasten und verderben läßt. Es ist dies, mehr wie jede andere, cine soziale Frage, eine jener gefährlichen und glühenden Fragen, die die verschiedenen Klassen der Gesellschaft gegen einander e wasfnen können. Lord Melbourne fühlte dies mehr als irgend emand, als er im März 1830, wo die Reform der Getraide Gesebe angeregt wurde, ausrief: Lch erfläre vor Gott, daß ich diesen
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für verwahrlo 7 | in ganz Deutschland sich bildeten, sind auch in Frankrei) verhuca,t worden. Die entrales de détention, in welchen die zucht lose Jugend die höheren S Gaunerei vorbereitet wurde, erletten die traurtgen Resultate, daß wenigstens drei Viertel der Entlassenen nah fkurzer Abwesenheit zurückkehrten, weil sle sih neuer Verbrechen schuldig gemacht und zulelzt auf der Hochschule der Bagno's endeten Zuerst in Lyon, \päter 1n Bor- deaux, Paris und Marseille hat man versucht, ein besseres Pôniten tiar-System einzurichten, aber obgleich hier mehreren Gewerbe gelehrt werden, die den Entlassenen ihren Unterhalt sichern kdnnen, obgleich in Bordeaux durch den jetzigen Bischof von Algier diejungen T.nge\pette im Schiffbau unterrichtet und zu Seeleuten gebildet, aus dle Marine gebracht und ihrem \chlechten Verwandten- Anhang ent rissen werden , so darf man doch dem Versuche in Mettray bei Tours die Priorität einer neuen pädagogi\chen Behandlung der jungen Diebsbrut nicht versagen. Der Abbe Four, Kanonikus zu Marseille und Direktor der daselbst gebildeten Erziehungs- Anstalt für Verbrecherjüugend, führte in diejen Tagen 34 im hie sigen Zuchthause sibende Knaben einer Anstalt zu, um sie in del Industrie oder dem Ackerbau zu unterrichten und als gebesserte und wohlunterrichtete Jünglinge der Gesellschaft zurückzugeben. einer hmuctlosen ‘Predigt hat er verwichenen Sonntag úber sein W« und die Wichtigkeit desselben in der Kathedrale vor einem zahlrei Publikum gesprochen und Aller Herzen gewonnen. Do wte ohne Gendarmen und Schließer, jondern nur tn \el niger Brüder des Ordens St. Joseph, seine kleine Marseille führte, so werden sie auch dort in ein i: Ringmauern und Schließer im Zaume gchalten werden. Frères St. Joseph sollen die Aufsicht úber alle Besserungs At stalten, Zuchthäuser und zuleßt über die Galeeren-Sträflinge vom Gouvernement erhalten. Das is der Wille Regierung, das ist die Uebereinkunft mit dem Kardinal Bonald, der ín diesen praktischen Dingen das Heil der katholischen Kirche Frankreichs erbliét, und mit unendlicher Thätigkeit wirkt
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Parc C dlungen. Unterhaus. Sißung vom ll Fortseßung Debatte úber die Zuckerzölle : Die Opposition hat ihr Terrain fehr aeschidckt ge-
wählt, denn der Zucker ist ein Anlaß zur aufbeschwörung tieferer und beiligerer Sympathieen, als das Bauholz und Getraide. Das Ministerium will ja aber den Kolonial-Zucker nicht ungeschügtt lassen ; es foll immer noch ein Schug- Zoll von 50 pCt. zu Gunsten desselben verbleiben, ein Zoll, der weit Leträchtlicher is, als der wärmste Vers theidiger des Grundbesitz Ynteresses ihn für das Getraide zu verlangen gewagt haben würde. Em Zoll von 63 Sh. aber ift ein gänzlicyes Verbot der Einfuhr von fremdeu1 Zucker; ja, selbst bei einem Zoll von 36 Sh. auf den durch Sflaven Arbeit gewonnenen Zucker wird dieser nicht auf unseren Markt gelangen fönnen, wenn der Zuckerpreis hier inter 60 Sb. stebt. Jch freue mich des Gedeihens, welches in den Ver- \Altnissen der Neger sich zeigt; aber ich fann micht einwilligen
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Herr Ward: \ A
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d orps viel daß man dem Englischen Armen deshalb cinen Penny mehr Abgaben anderen | auf das Pfund Zucker auferlege, damit die Weslindischeu Neger spazie- Eskorte zu die- | renfahren und Champagner trinfen fonnen. Jch habe dem Hause selb} eine Petition überreicht, welche über die dort herrschende Noth klagt. Fin Drittel der Arbeiter sind in jener Stadt ohne Beschäftigung, und die beiden anderen Drittel subsfkribiren großmüthig fleine Summen ¡ur Unterstüßung ihrer Genossen. Die ehrenwerthen Herren gegenüber A drohen uns mit einem Bündniß zwischen dem Zucfer-, dem Getra1de- ale V G j U i tapferen oba; und dem Bauhol¡-Fnteresse, welches jeden Vergleich mit der anderen den Kanonen unseres Forts niedermebeln können. Sieht Seite verwerfen würde; aber wie wáre dies mit den freisinnigen Hans ute i daß dieser Mangel an Vorsichts - Maßregeln von | dels-Grundsäten vereinbar welche dem konservativen Führer von den- i Me n S EjeNttchen Í E ein Beweis unserer Ohnmacht betrachtet wird; jenigen seiner Freunde zugeschrieben werden, die ibn am besten fennen? Mai. Der Talisman itisweichende Bere n A G R Mee E E lee daß sie unsere Stärke weniger nah dem Uebel abmessen, | Was die Korngeseyze anbetrifft, so sind die Meinungen über den Belauf
S L niczt annehmen fonne, da es zun Qwecf habe, einen heu C E H E is nad du I iy ichr Vot des festen Zolls sehr verschieden; Einige halten § Sh. sür cinen V ck ummen zu verweigern, welche für d1e Regimenter nötbig wären es wir ihnen zufügen, als na dem, WEIDeS WIN I n S Ade N R CRA 4 Ke i L O E E E E Nai 6 1 Dot Stande sind? geringen Schu , Andere meinen dies sey schon weit medr, : is jeyt noch existiren, Er bose gier vor S S AYIUENEEN H e ren ilber: den Bätmésschen Prozeß als der Gutsbesizger mit Recht fordern fkonnc Jedenfalls T O cdruckt bei 4 aur Sessien_ vou der Kommission gewünschten Beranderungen ui e Die Trössnung O er 2 ebatten uer den Darméséschen *Prozeß schcint mir das Prinzip, von welchem das Miuisterium ausgehzin will, i H s neuen Cadres vornehmen zu bun. , ist nunmehr auf den 2ästen d. M feskge|eßt worden nämlich ein fester Joil, der shwanfenden Zoll -Sfala bei weitem ver Gecr Billault warf dem Ministerium vor daß es ntc Die Mitglieder der linken Seite beabsichtigen, gleich nach zuzieben. Es wird sür den Händler von größerem Vortbeil scvn, und A as ms E s e R Ä ein großes Bankett zu Ehren des Herrn | wir werden dann nicht nöthig haben, in Jeiten der Noth uns an den An ( l / E v3 R Gé A e N schlechtesten Markt zu wenden. Auch wird es dazu beitragen, den aus «4 V il as (l d € 444 G N le B Ss S S den Geld-Schwankfungen enispringendeu Uebeln vorzubeugen die baupi: 4 A aunulel unzusrieven zu machell. E : S ; fächlicz von dem jeßigen Korngeseu Spvstem hyerrübren. Von Senti derr Teste erklärte hierauf im Namen des Kavinete ; mnentalitáten der Art, wie: man solle das Brod des Armen nich! an
hiáberigen Rüstungen so laugt beibehalten weiden Und
Af i j S i C 205 Neg Hau rühren, bi ) fern. An selben Tage, wo dics an einem anderen wird sib der ausübende Ar¡t Dr. Falleti aus H§ams N e L adt 0A M A Jo i me Vene Lage Hauses ward Vet ausoreGendem Set dl e Dreiond G Au den festen Zoll von 8 S ge burg wahrend der Kurzcit in Wildbad aushalten neue "RNeaimente! Lei id wieder uffen cbné een die Trup- L a G A I 2 @ Ehr lan Nav Stv tod braucht wurde, stand der fluftuirende Ga Me es Se 2 Pee. Uebzigcns bleibt die Benukung der durch ihre Badz- at 8 Be I O vfren “vine grose Unagerechti feit S 9 A, a Entsuyrung E Töchter des (Höri, bört!) Der jeßige Schritt des M e il der E wärme bcver¡ugten und von ¡cher ècn Born Gastein, (i beotbîni an Le Ti an Ls luwandlina iner uet Infanten, Don Sgranziéco de Paula, welche mit einem ‘Polen die den es jeit mehreren Jahren gethan, und ich fürchte E N bio Psäfers und Leuk an die Seite gestellten Duellen, desz Regimenter arbeiten und ersuche die Kammer in diese A dem Flucht ergriffen. Das Signalement der Flächtlinge wurde gleich | pt |dmml da unfer Prebibitiv-S vstem den Handel N L Xndeß ren Wassermasse durch die angestellten Bcbrrersi che Ministerium ibx Vertrauen ¡u schenken. E S nach der Entdeckung ihrer Entweichung durch den Telegraphen Märkien auf die Amerikanischen und Deutschen hingedrän g N das Volk D E wordeu ist das ganze Jahr übcr Nach dieser Erklärung nahm Herr S d nach allen Richtungen hin abge hickt. — Nach Galig nani s ift es immer noch ein Schritt in der rechten Rie
cingeschränlt. Dcn 8. Mai 1841. Messenger ijt der Pole, welcher das junge Mädchen zur Flucht überredete, 50 Jahr alt. Die schône junge Prinzessin befand sich
| i ird gewiß so viel gesunden Sinn haben, ihn zu untersügen.“ h z A D i En R. Inglis fam wieder auf das alte Argument der e. Der Vorstand der Ebnigl. Bade: Aussichts:Behörde ; terung des Sklavenhandels zurück 1nd schilderte die Grdue csselden. und abgeordnete Regierungs: Kommissär, in einem Kloster bei Paris; die Flucht aus demselben wurde ( Freiherr von Linden, Regierungs-Rath- mittelst einer Strickleiter bewerkstelligt. Die Flüchtige und ihr (Befährte sind, wie man vernimmt, in Valenciennes, wohin ihnen
fanníie!l wird die Erinnerun y L Anacly / interrichteten versonen melden a! das yeditions
: ( 000 Mann Tetinet Nemours zur nun aber, daß unsere Herrschaft in Algier sich die Kolonisation sich verbreiten soll, wenn die nächste Umgegend
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der alleraeeigne!ste erscheinen mußte; auch er selbs hielt ihn dafür und 4 _sich durch wiederholte ehrenvolle Anträge, die Leitung auówártiger | ihn
lien 41 Übernehinen, niht von demselben abwendi lassen. | nes
r einfache äußere Lebensgang eines Mannes |
ind zu einer Zeit abgerufen worden ist, wo es für die Hoffnunge cáftiger Wirkjamfkeit noch auf lange nicht an Raum zu fehlen schien _ Die Früchte seiner Thätigkeit liegen der Welt vor Augen, drei n: stalten, von gänzlich verschiedener Tendenz, durch ihn seit Jahren ¡u n e erhoben der jede in ihrer Art den ausgezeichnetsten unseres n al andes an die Seite slellt, wie schon ihr äußerer Umfang beweist E Anstalten zusammengenommen jeßt über 1400 Zög fo it rêaieren At E L E unterrichtet werden. Diese Schukwelt RGinfz um fülteundd N Drdnung und die Einrichtungen bis in das an batte, Ge S rang, das wardie großeGabe, dieihm Gott ver- Bw r L ein entschiedenes Talent zu organisiren, neu E bib@en Einb o r Getrenntes zusammenzuhalten im Dienste cl oheren ZIngell. le hâtte er dies aber dauernd vermocht, wenn
N SILLeN, Die 101 ls an einen wahrhaften und ga! irdischen Daseyns durch himmiilisd
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und ( Maßregel ergreift, um auch n u stellen; wenn die Araber, ck chelif aufiuchen, 40 unserer
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p A La c s i: f — : Bekanntma ch Ungen. (hr z Srbse: mittel; Haare: braun; Stirn: frei ;[und die Allerhöchsien Orts genehmigte Einrichtung Augenbraunen: braun; Augen: graublau; Nase und |einer Relais -Posihalterei zu Herrenatb, welche ciner-
M erei M ‘ Mund : nic i : a ; E A 4 Di : nd: nicht ausgezeichnet, gewöhnlich; Kinn und Ge- [seits mit der Station Neuenburg, audercrseits mit der
Die unten näher bezeichnete unverehelichte Johanne [si E
E: ; , JELLCYLE e sicht: rund; Farbe: ck n S T
Elise Hillenz ist wegen Diebstahls von uns zur Un | ;z Harbe: gesund. G S d A 1E P P i U E ITALI C) Sadcr PwIT urdc) £1 "01
tersuchung gezcgen, vor ihrer Verhaftung aber heim: E G — |der K. Staatéfinanz-Verwaltung unterucmmcnen Neu!
li von hier entwichen. Es werden daber Ale Le A 16 si | M ilitair- und Civil-Behörden, unter Erbietung zu ähn- Ißildbad 1m Königreich IVürtte b O bauten nicht gejtort ; cs sind rielmehr neben mehreren tom E GIGAR Begendiensen, bierduvechz ‘ergebenst er-1 Die diesiührige Vad- S aiso G - emberg. bis jeyt unverändert gebliebenen ältercn Baderäumen sucht, anf die gedachte 2c. Hillenz vigiliren, sie im Ein K. Reaierunas: @ aison beginnt am 15. Mai. [als Ersaß für das dermalen 1m Neubau begriffene (SQE, Au NE A ad argen N luna deren M ADIDGAD Cerea LE wird während dersel-|Fürsien- und Herrenbad zwei neue nicht minder aerâu- Kosen an unsere Gefangen-Anstalt abliefern zu lassen. |wagen-Verbindungen mit & e e peloole lind Eine Ns O N RNlenillcbsalt na fiber C tere Gefangen Ln L Mal an eilt in R ee Calw werden |BVder an Pn und Bequemlichkeit noch über-| u | Vai an der Woche, vom 1. Juni treffen. Für die Aufnahme der Fremden is binrcichend Königl. Stadtgericht hiesiger Residenz. an aber täglich hin und zurüd Falifinden O gesorat, und es finden sich auch in den Gasiböfen ‘ers
âgliche Postverbindung
Signalement. ‘genanntem Tage wird auch di - j j 7 : : j 121 D ) die t ten Ranges nicht allein reich ausgestattete 2 | Namwen: Johanne Elise Hillenzz; Alter: 26 mit Karlsruhe über Pforzheim ihren Anfang nehmen für das Bedürfniß vornehmer Giste, E A O
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die Beendigung der Session, Thiers zu veranstalten.
Das General - Conseil det Seine: Devartements hat gestern Beschluß gefaßt, daß das aroße Opernhaus abgebrochen neues auf dem Plaße des Chateau d’eau erbaut werden
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„Ginge dieser Vorschlag der Minister durch“, rief N 2 ties “a unserer Stellung an der Spiye der moralischen Mac) Ende seyn.“
Paris, 13. Mai. Das Journal des Débats enthält heute } abermals cinen Artikel úber die Englischen Verhältnisse, dem wir Fol- | gendes entnehmen: „Die zu berühmt gewordene Maxime: Nach uns
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