1841 / 148 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

vg V j A Ï T7 t j ao (Find Ii j ifarigs ungefäßr 10 Mitrglied weiche | furchtbare Ängesicht die Steile bezeichnet, Wo er dem Cilbritig mehcte. Es R ahrhundert auf 600 vermehrt haben inge das Ziel seßte. Neben ihm steht, Unzertrenniic) E 4 Inc G19 E D » 1 ck A4 L % D + h No liohonán N Ï fich na f jevt in zwei Ver ine getrennt werden mußten, in einê le Hat und That , Ug Dic HCHTIIDLL z - } car p qr E G S R e (R Q N S 18 z B Im Aantol 4 À j E d R ine Sing-Akademie. Aus den Räumen der Haus: | GVneltsenau s, im langen Kriegsmankei, s j arot nd 11C€ls E E A S - G A I De 0 N „L + n f TT e grope Me unter Fash's Nachfolger, Zelter, diese Akade: | Schwert, in der Rechten die Rolle zu del 4 | » + P _ eit Ap 9 P \ (s G, msi Î idi 0 9 ilgun e F inen gi Fern Raum verlegt werden, zuerst in die ate ic) meine, zur ewig rußmreichen Bertilgur ï _ i) L DrE a E E S I ä A, g - s - : Y Í Z ck { » 41114 (n - D L Q ven C Alo N A1 r io s doit von M ad on ur Nollo- F ne r c) a) f Mw ( der Akademie der Künste und Wislenichasten dann in die ic Veutichen Bodert zur DBelle-Alitance- D l V) É _ t - 4 k b or Lat h 54 q 9 1 H A his ch teibii e i etgenen CLacliien: ZCmpPeci fl 4 ' even Jo unvergeBiuc) rieden ha! in eren Van l sterfirhe, bis fle nd Es - 5 A D - j e » 94. y t » T ine heilige Halle für Heilige chi levft Kolberg 150 4) zur [e El Io Es i ug U G BLES i pautanbs H h ¿ 9 D, C 7 q î » » Xm Vorigen Ycontaate IPLITOE [Un Ine Lc 1) Ì [Me , S X 0e “ano DI 16 M ü 5 E ck T 17 f 7 Cs N orr M Nt î Ti 'anaeRr , cine J J aupt UI G 1} {Ct v n V L Innen Xeiderrn acIvIomect , 10 N E D M f L . 0 ) » f t versammelten ? etiva cilgii e l L Weite feine reit unentge L 4 7 n T y tom (Graf! 211 Halloichet fe » (33111 ff ») iat ! »Ute nit H umen Qt V 1 LcITI ( C ¿Li L „A L165 E I trl 14 L L und sangen ein 5 von Fasch, worauf der jel 5 t\chenb } ei 1 ne | » I y » yI ( x Ç fl Í N ¡ 5 1B r a i 6 L ® y au ei Al )ETI L 1 C ' " Ti l } Ï len * Ul Ï Hn U CSNa li Cnanii E i ck en Q | I DTLLUN Vi i Br (7 n: it +11 i an \ F L j SL i e DN 5 al î \ î arren 1 ( i I D (i 9 U) ¿ L i l nz a et d 1 L 0 ici A ( r n » eifal t l k 1 Ç A E Cm i ati i j wu L il l ° Cr ) ck H 9 ck i {e 7 1 L 1 4 n 4 irie ! ì Tciaende ch2 «4 r ) ( F V! î 1 J C in in 1 C Y Y 9 4 » ( 2 Av i ) j 5 j c Q 4 i i i B \ j i ácine ged } : s B n 2/7 unaen hätt fern nicht stlicher Rose et | n Stiste zesenkt u ie j r 1 (2 ó E ( n“ ngen, w “Vorwärts. )“ von F Ler Un G 9 Non Nad Ito schienen zu fsnden das le 2 T G Babylon , welche durch die Sendung der j chlichtet wu ind d ) 4 thn 9 L J \ ) À ch5 § N Selter so tressend ge\{ili Fbenbild, Zeltet | f h) mischten sich erhebende eden tenstein und Anderen, und Kungenha 2 heit purde mitt rich C) em (o das Wohl der Frauen im Ulla n in Bezug au ? l in Voitus, B H oilige 2 timn ? 5 t + e X YOT TTECL i » N 4, i cs ' : ) 5 (Q L E i J en mil vel c L l n »et 3 ct in? eist erke llen (eî QUI Ven QVOBCN S UN j Ier Ii einher\chrett 14 î das riejearoße X ] : \chent Sr. Mai ( ì ; cl De ene í Befährte uf etnen Wutert ì (äßt und au Ten Gi c H A A R 04 E Ap 11:4 x x P 1 f I E n Un ê í j E (8 b 9 Î § L ¿4 26 (h e E h F q §9 Y n » v 15 L 62 of RTRTE i j | ne Pram l - Pri 2 Ii e fonvertirt ) f a 3 11 r Ï T4 î 73 z uel l iaî Î L B WDLTURGLIAWWBAUNnNaGch i Cu S 21:01 B ermer folgenden Inhalt n i Vel = He & De s} î y 2 er mit C on L ( i t « 10G L j ] 1s UIGeI i 19 a G S ; achdem der Engere Ausschu Kur ¡u lassen, wenn sie die Pfandbriefe bis z1 R R) dit rfen Ritter e A \ R SP Et Ä Bui In il 20 \ márî Jen D terschast es für nothwen erachte i, dieses Tabres, Bebufs der Konvertirun Men M / | vei dew fortwährenden Sinfen doa J RS O vnuinita m 4! Er l “d gt lbb ad 4 Uen Des e Xin- |Zinse ei uns oder einer der Prov1nz! i 5 en VLe Ur und MeEumariidzei Ç Vorl el renziau und F Li s j B Ï 4e wo î Lz LEVera ren tiau unD 7 ferneren Herabsekung zu unterwerfen n} l 2 i DerieVerg j A Peru Kur und Neun l ar erien uanächsi \einreichen, daß aber von diesem Termiut Direction bei Den ReITTeTen 7IPPpoInis u 50 Thlr. und 100 Thir. [tere Prämien-Bewilligung vicht stattfinden 1 | / S B 1 eintreten zu lasen, die desfallsigen Beschllife auciz durch S | verfeven und dicjem ZBermetril L Allerhöchste Kabinets-Ordre vom 31. August v X. Al Yugleich machen wir hierdurch betannt iverden, welcher ihn auf} eine in die W , - R . E S A E A K p 1 L j » ä e Kat 6 l, \ C Ner Gerat lerbochft aenehmigt worden tint jo machen wir hier i) daß auch für die auf 3 pro (ent insen herabge:}j ete von bem [TUDeTcI bei Der E E [ durch befannt daß wir von jeßt an, bis auf Weiteres ekten Pfandbriefe die durciz die Allerhochzie Ka insen von + pre ent alis 3x Pro Cell | diese fleineren Appoints à 50 Thlr. und 100 Thlx. mit binet: Ordre vom 17. November 1835 festgestellte) ten, unterscheidet ;

Zins-Coupons à 3 pro Cent Zinsen ausgeben und die zu diesen Beträgen mit Coupons à 32 pro Cent im

| Cours befindlichen Pfandbriefe im nächsikommenden | Monate Juni kündigen und nach Ablauf der Kündi: | aungsfrist im Januar 1842 einziehen werden. Um indessen diese fleinen Pfandbriefe den gegenwärtigen énhabern, wenn sie dieselben behalten wünschen sollten, nicht zu entziehen, und ibnen den Berlust, den sie durch Einbuße des gegenwärtigen Agio's derselben erleidea fónnten, möglichst wenig fühlbar zu machen, sind wir bereit, allen denen, welche in dem Besige th- rer ‘Pfar

sich die

zu

7 Gerabsezung der Zinsen von 34 pro Cent auf

dbriefe zu bleiben wünschen und erböôtig sind, |

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und durch unsere Bekanntmachung vom 28. 20: vember 1835 zur allgemeinen Kenntniß gebrachte)

Bedingung gilt : |

ie auf diese Weise mit Zins-Coupons à| Cent ausgegebenen Pfandbriefe à 50 Tylr.) d 100 Thlr. dergestalt unkündbar sind, daß| le von den Jnhabern derselben dem Kredit-| Znslitute nicht ferner gekündigt werden dürfen, | daß den Juhabern dieser 3procentigen Pfand-| oriefe aver wegen pünftlicher Zahlung der ihnen | versprochenen Zinsen alle ihnen durch das Rit-| terschasts-Kredii-Reglement vom 15. Juni 1777| eingeräumten Rechte und Garantieen ve: bleiben ;|

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sie

3) daß wir, um in gleicher Art auch

auf die Coupons die Unterscheidung gegen die 31 pro Cent lautenden zu erleichtern, den Linien

auf welchen der Betrag des Pfandbriefs-Kapitals und der zu erhebenden Zinsen gedruckt ijt, slalt der schwarzen Farbe, welche sich auf den Coupons zu 32 pro Cent findet, auf denen zu 3 pro Ceut

eine rothe Farbe geben lassen werden. Berlin, den 25. Mai 1841. : Kur- und Neumärksche Haupt-Ritterschafts (gez.) Graf v. d. Schulen durg, L. Frhr. v. Monteton.

\Vorräthig in Berlin bei E. S

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(E M? ¡E S Zu OE A A i H M C A A E N ET I E N A A

z Anzetgen. E isherabsetzunc auf sechs Monate Damen-Con tions-Lex1ikon. \ Ba Ie: 10 Titelkupfern. [Ladenpreis 10 Thlir., ermässigt auf 5 In

Der Werth obigen Werfcs ist dem Publikum zu oefannt, als daß cs nothwendig sevn dürfte, Seitens der Verlagshandlung etwas zu dessen Empfehlung zu aan Die Herabseßung des Preises von 10 Thlr. auf die Hülfiec geschieht gewiß in dem Juteresse Vie- ler, dene es dadurch möglich wird, sih in den Besiß eines Buches zu seyen, dessen praktischer Nugen nis bezweiselt is. Nach Verlauf von 6 Mouaten tritt der srühere Ladenpreis ein.

Mittler (Stechbahn 3?

Adorf, im März 1841. Verlags-Büreau.

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reit und (Bröoße, seinen C {taaten BVercine, dem es einen )j Entfaltung seiner Kräfte nach allen ten ZUhtitullonen verdanfte: dessen Ruf fünfmal dic rovinz hier versammelte, und der ibren Wünschen untd desóväterlicher Mitide stets entgegenzufoimmen g inem besseren Leben hinübergegangen !! ht, welches schon die heilige Schrift als das gc menschlichen Lebens bezeichnet, nachdem Er die Segnunge hm erfämpften und sorgsam gepflegten Friedens in den G

1e Frieden mit det

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bon seincs Reiches und in den Schaaren seiner V8

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der Deputation aus dem Saal Herr Landtags - Marschall verlas die übergebenen Königlichen Propo sitione!

Demnach wurde der - ; eines Mitaliedes aus dem Stande

her sett

reicht

er Ritterschaft, daß in üblich gewesenen Weise

Adresse

werden

Sr. Majestät eine môge, einstimmig angenommen und ein Auss{chuß mit dem Entwurfe derselben heauftragí Ferner wurde die durch die Königlichen Propositio- nen gestattete Verdffentlichung der Landtags - Verhandlungen in

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einer größeren Ausdehnung als bisher d

den Vorschlag des Herrn Landtags - Marschalls ein Mitalied der Versammlung mit der Redaction beauftragt und die Versamm lung aufgelöst.

dankbar anerkannt und auf

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Gor iter È 4 f D 1m resse des L Î eschlcssen mw 1 3 dem Liefe | Zl é ne Bi er verlangt, und n Z heu

nicht bedarf. Abk 11 Direkftoriu

as Direktorium lonnte sich ehe E V ( fühlen; denn damals befand fich ankreich im K mit (E die Minister des 1. März befanden sich im Frieden. Wenn \ragt, welches die gehetnen Ÿ ner Unr i 4 ubereilten Kontrafte wai s r d Explicatione! am besten von den Vertraute Mini}?

s 21 fa Z gegeben werden fonnen. Will it wiff © man eine Unterfuchyung vor, und tat dei nister des 1. März rechtfertigt, d Rccht, micl Widerruf zu zwingen. Vis dah 1 em Ce

augenfälliasten Ungeseßlichfeiten. Der General Cubieres re

fcrliate dara waltung abgeschlossenen Lieferungs - Koutrafte

mit seiner Person gemachte Ausnahme nicht an! allen scinen Kellegen für das, was gesehen 1cp hätte.

Die demnächst erfolgte Annahme bereits gemeldet worden.

« Nontli d ? ‘r auferordentiichen der al rUCiiit

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