1923 / 61 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 13 Mar 1923 18:00:01 GMT) scan diff

1 der

: Abgabe M 1 f {3} 5 . Tarifnummer Q —tnlsilerlum für an L E L O : y / ; R ; i (Sundéraelo h f U Mi Le ets aft, Domänen D Bekanntmachun g. . v Sicuerausschuß des Reichstags sich über das Lande2- | Umbauten, Aufstockung usw. im Zusammenkang stehen“. Die- 1 Wir haben in der uf Grund der Bekanntmachung zur Fernbaltun aj h nicht einigen kann. Zentrum und Sozialdemokraten | selben Abgeordneten beantragen ferner die Einschaltung: „So- | hören müssen, daß di

929b —: aus Silber, auH vergoldet ) dg . 3 [& G goldet oder mit Gold Als Regierungs- und Bauräte osind planmäßig angestellt pons neue: Handel vom 23. September 1915 (RGBlä L ein Teil der übrigen Parteien können sich nämlich

Io 4 ) f tletten R armt i h T1 chSOTIDUT ONTUDECT

daß die Reichéregierung zu zaghaft gewesen sei mit weit die Abgabeneinkünfte aus der Belastung landwirtschaft- diesec Vorlage, daß sie sich von den Ereignissen habe überraschen

Bügeln oder Knöpfen verjeben worden : die Regierungsbaumeister (W.) Wilhelm Hartmann otsdam, Spandauer Straße 24, dur I „Zimmer S. s ! rhöhung der Umsaßsteuer auf 214 Prozent |. licher Gebäude stammen, De sie zu Bauten für landwirt- | oder treiben lassen,“ und daß ihre Vorschläge nit genügten Fd C —_—: aus Rd PVeetallen oder aus Legierungen beim Das G Peine, Rose (beurlaubt), Stahl in E den Handel mit alten a s Verfügun, om beut n nden woraus den Gemeinden besondere Einnahmen schafiliche Zwecke in erster inie heranzuziehen“. möchte demaegentüber feststellen daß die Reichsregierung Gilrl im haet Metalle auch vergo!det oder versilbert Schwicheldt, Kuthe beim Neubauamt in Burg, Franz Al- | Unzuverlä\sigkeit in bezug auf diesen Handelsb i Möbeln p eret sollen. Auf Antrag Preußens haben die Ausschüsse In bezug auf die Höhe der Abgabe beantragen die Abgg. | Juni 1992 mit vom Wobnun 2- E dee cia enze Mil Mex qut Aud oder Süiber belegt (plattiert) oder bre t heint Neubauamt in Fürstenwalde a. Spree, Wichert | und seinen Betrieb geschlossen. Sbetrich unters s grflieb ¡hsrats folgende Entschließung angenommen: Leopold und Genossen die Wiederherstellung der Re- Ls Si tes t Meg Fug Verwirkl; I O Dee T E Dligein J R in Münster L: W., Nütjerodt beim Potsdam, den 10. März 1923. de E „baldige Verabschiedung des zurzeit dem Reichstag vor- | gierungsvorlage mit 750 Prozent. D E Dauprogramti piere und fene Gn hu g in 930a Uhrgehäuf Tafch G i A anatbauamt in Hannover, Bastian beim Saale-Talsperren- D lizeibräsid Z e S ese es (Finan ausaleid eseves) jedenfalls Dio 9 N ; E L Derhandlungen getreten ist, Schon damals ift vom Arbe tsminister, 9806 —: aus Sild o)Genubren: aus Mold Neubauamt in Saalfeld, Regierungsbaumeister (M.) Ho ff- er Polizeipräsident. J. V. : Süßenbag liegender n L d J ist angesichis e 748 Taae der Die Abgg. Winnefeld (D. Vp.) und Genossen | wenn auh nur andeutungsweise die damals vielleicht noch „ominöse® —: aus Ciliber : . E e x s M dem . Til D. . Ang 9 F1inanzzag beant bei de Erlaß d Abaabe für alte oder erwerbs8- auth: Erie E E "E LE A DTILLTNONE

L: M { nenb t Emd ch vor Ñ E antragen vei dem Crlazg der LUbgabe Jur alte oder erwerbs S Mad: alis A E R

aus unedlen Metallen oder aus Legierungen un- mann beim Maschinenbauamt in Emden. 10 en dringend geboten. Der Gesamtbetrag der den Ländern “A s 1E s Zahl von insgesamt 1500% genannt worden. Die Damen

T 0 erfo ie Wort nz j ; : 5 2 n ¿ D i A Auf Grund der Bekanntmachung vom 23. Sey se Personen die Worte „ganz oder teilweise“ zu streichen Derren werden sich erinnern, daß damals der Reichstag diese Summ

Þ B Q

i ind N L ib z edler Metalle, au vergoldet oder versilbert oder Auf seinen Antrag aus dem Staatsdienste entlassen: der ; : tember 191- S einden nah diesem Geseß zusließenden Einnahmen kann , E \ mit Gold oder Silber belegt (plattiert) oder mit Regierungs- und Baurat (W.) Bühri a S treffend die Fernbaltung unzuverlaisiger Personen Le 1915, U d Spere Schädigungen der Länder und Gemeinden nicht ge- Die Abgg. Esser (Zentr.) und Ge nossen beantragen z ch befunden hat und nah der Sommervause im

T / g g ( ring (beurlaubt). (NGBl. S. 603) ist d bom st{we : é A : als zu ho befunden hat und nah der Sommerpause im Q vergoldeten oder versilberten Rändern, Bügeln Witten bse Bi em Händler Nu dolf Kin; Ma n werden. Jnsbeiondere ist es unerläßlich, daß den Gemeinden | folgende Entschließung: Vit E S lien wob bad G ¿ft ag ag Taz oder Knöpfen versehen; aus anderen Stoffen . . E ß Dürgermeisferstraße 10, durch Verfügun 8 fut die Erhöhung ihres Anteils an der Umsaßsteuer in Aus- Die: Neih8reaioru tan. dent Reichataags baldiaft- eins ant arie, A /0 Waren wont das Pochste, was man bewillige

Q. e i beutigen Tage der Handel s „Betfügun , dur : : rg le „Vie Reichsregierung zu ersuchen, dem Reichstage baldigst einen Pönnt P S R ob 4 E L Uhrweike zu Taschenuhren, fertige, und Rohwerke . metall, Alt f Laut ve C TTUEE e, insbesondere mp, 1 d estellten Mehreinnahmen in vollem Umfange zufließen. Da | Geseßentwurf vorzulegen, der unter Wahrung aller sozialen und Onnte, ie Felchbregierung hat troßdem bei der Ausarbeitung der Triebe und Unruhen (Balancen) aus Stahl für ; , uf dier el x e pen und Knochen, wegen Unzuverlässigkeit f, A : Peich seinerseits zurzeit auf eigene Einnahmeckz zugunsten der bevölkerungspolitishen Gesichtspunkte die Schaffung einer Pslicht- Taschenuhren; andere Teile von Taschenuhren Beschrei b ung AT-D E Handelsbetrieb Une r ge m b L meinden ohne erhebliche Schädigungen nicht verzichten kann, sparkasse zwecks Kapitalbeschaffung für den Kleinwohnungsbau zum | griffen, hat sich später bei Gelegenheit (Ubrfurnituren) aus unedlen Metallen oder aus der Darlehnskassenscheine über 1 Mark Wittenberg, den 3. März 1923. r der Reichsrat nah wie vor die einzige Möglichkeit, den Ge- | Ziele hat.“ : Neilérat aud bereit etit bes beso Zegierungen unedlèr Metalle, auch vergoldet, ver- vom 15. September 1922. Die Polizeivenwaltung P i die ihnen unentbehrlichen Mehreinnahmen zu sihern, in Die Reichsregierung zu ersuchen, auf die I ip E E t E p diese u 0, ¿ ck; ? eiden Uft 4 s Sollto Á E ¿ 2 1A Age E E E 7 O )eule Tant! ) nur ertlaren, day wir auc der im 2 L E E R, Gold „oder Silber belegt Der neue Darlehnskassenschein zu 1.4 ist 59 x 85 E der Erhöhung der Umsaßsteuer auf 2% Prozent. Sollten die Be- | einzuwirken, die volle Auswirkung des Reichsmietengeseßes nicht pf Paas ager De i Ry a Erin plattiert) oder in Verbindung mit anderen ck ô i 99 X mm zu überwinden sein im Augenblick, so würde äußersten- f ; iz T a geschlagenen Erhöhung auf insgesamt 3000 vom Hundert gern 1 S ie tr ng roß und li ; : : ; ; Auf Grund der Bek, venken nicht zU UvELV1 „Ug ! zu ershweren oder zu verhindern, damit die Erhaltung der vor- g g “l ck cl i Tala O 1 Miervalmulite ae E Wasserzeichenpapier mit dem bisherigen treffend die Fecbalbung 1e Pers 23, September 1915 lis cine Hinausschiebüng der Erhöhung der Umsaßsteuer auf den | handenen Wohnungen nah Möglichkeit gesichert wird.“ Zustimmung geben. Da sih die Unterlagen für die (ummern fallen .. ; gedrudt. H / alhger Per]onen vom F 00 12, 00 E LUAA mmen können.“ A i » G f a A i E e E e R Wand- und Standuhren sowie alle anderweit Die Vorderseite trägt in dunkelgrüner Farbe die Be- S. 603) ist dem Klempnermeister Karl andel (RGY 1 guli in Frage ko 11 s &t Le lets Entltickaka än Abg. Knie sst (Dem.) berichtet über die Aus\Gußverhand- zwischen noch weiter verschoben h ven, sind wir sogar nicht genanrten Uhren mit Uhrwerken (auch \hriftung in deutichen Buchstaben Als oberste geschwungene Wittenberg, Berliner Straße 16, VDlPpler j Die Vollversammlung s{chloß sich dieser Entschließung an. lungen. daß dieser Prozentsaß das Mindestmaß der Wohnung e E e oder elektrisch Zeile steht das Wort „Darlehnsfassenschein“, Vi cuer die Wert- E eder O s ‘Frit Art, insbes ni N Der Neichsrat hält am Donnerstag, den 15. März MNeichsarbeitsminister Dr. Brauns: Meine Damen und | stellen muß. dungen unter fiber Reli A L 2 bezeihnung „Eine Markt“, Diese beiden Wörter sind durch die | bezug auf diesen Handelsbetrieb d tee agi 1923, 5 Uhr Nachmittags, im Reichstagsgebäude eine Voll- | Herren! Die Verabschiedung der vorliegenden Novelle zum Geseß Die verantwortlide Neichsstelle ist sich darüber klar Cbar Ea T Form ¿n Wertziffer E ‘getrennt, die nach oben ‘und unten über Wüttenderg ten L. Mas 1a . iung. Etat über die Wohnungsbauabgabe ist schon lange eine der größten Sorgen | mit einer Wohnungsabgabe in dieser Höhe nur ein sehr bescheitenet Taschenuhren (auch mit eleftrisch betriebenen Uhr- die Wertzeile hinausragt. Die untere Hälfte der Vorderseite Die Polizeiverwalt 06 unseres Ministeriums und der Neichsregierung gewesen; bedeutete doch | Wohnungéprogramm durcgeführt werden kann. Freilih stehen j werken), soweit sie nicht durch ihre Verbindungen enthält den Ausfertigungstag: Berlin, den 15. September 1922, 09 2E andere L imeners fn E T Se R „Reichsschuldenverwaltung“ und die Unterschriften : Auf Grund Xa!chen- und andere Zählwerke sowi äti alle Vlere idi Syri ° j) 1 uf Grund der S i ; ; A ; E : : Í Ò C VE, D Meß- und Roe «S Hientsch Echalzenficue Eieg. 0 Lees A E treffend die Sernbalteng m V eeplember 1915, M ast werden bis auf weiteres von dem Legalionsrat Panagiols | esends. (Sehr wahr! rechts.) Angesichts dieser Bedeutung der Vor- | Mittel gestatten \{ließlich doch rur eine bescheidene Bautätigkeit teirtiGe Instrumente (Instrumente zur Messung ein ebenfalls in dunfelgrüner Farbe gedructer Kontrollstempel (NGBI. S. 603) ist dem Alt händler Gu ny Wel Hand Garasfevopoulos geführt. lage seien hier einige Furze Ausführungen gestattet, die dem Geseg | Man wird also auch auf die Anwendung des § 6, der ten Gemeinden der Wassergeschwindigkeit, Negistrierpegel) sowie mit dem Reichsadler und der Umshrift „Rei s\chulden- Wittenberg, Markt 4, durch Vertügung vom beutigen Laer | aa auch draußen in unserem Volke die Wege ebnen sollen. die Möglichkeit gibt, höhere Zuschläge zu beschließen, wahrsceinlidß E 0 E fie nige verivaltung *#* 1 » “, - z E E R ien B Altmetall, Alti Für Pottasche, für Salmiakgeist, für Salmiak weiß nah Die Reichsregierung hat dem Reichstag schon im &Sebruar 1922 | nit verzihten können. Jedenfalls glaube ich aber nach dem Gesagten durch ihre Verbindungen unter andere Nummern Die Rückseite trägt ebenfalls in dunkelgrüner Farbe eine | Handelsbetrieb untersa gt. zuverlässigkeit in bezug auf diese éngland und für Hirschhornsalz nach Dänemark sind die Aus- | eine Denkschrift über die Maßnahmen auf dem Gebiet des Wohnungs- | feststellen zu dürfen, daß die Reichsregierung kein Vorwurf trifft, daß kreuzförmige Guilloche, die fich in ihren Ausläufern auf eine Wittenberg, den 6. März 1923. j 1hrmindestpreise geändert. Näheres durch die Außenhandels- und Siedlungswesens seit dem Jahre 1914 unterbreitet. Heute | sie in dieser Angelegenheit zu zurückhaltend gewesen sei, Mile D E Ne L, den Fs umschließende Linie stügt. Der einzeilig Die Polizeiverwaltung elle Chemie in Berlin W. 10. | müssen wir leider mit Bedauern feststellen, daß die Lage auf dem Jn den Jahren 1921 und 1922 hatte es sih als außerordentlich Metalle zu den untee die Nen: Ach fallenen | nebor der Vere’ Qm gehaltene Strafsay beginnt rechts weile zuaespibt bolie, uh no erheblu] vershloleet bas, Ubiee | ter dnMniduoll ervielen, daß bei der fortschreitenden Geldenhwertung n ; ; ; ) n weile zuge]pißt hatte, fih noch erheblich vershlehtert hat. Unter Si - Verfü stehenden Mittel ni usreibten. Ib babe be- c i; ; anderen ; nne : : O I i ie zur Verfügung stehenden Mittel nicht ausreihten. Ih habe be 9356 Uhrenteile (Ubrfurnituren) zu Ühren der Nrn. 934a/b nderen Seite Junerhalb der Guilloche steht oben halbfreis- i : j : dem Einfluß der allgemeinen Preissteigerung sind die Kosten für eine 8 Gouhi Va B bst 1022 blreie Bauten ftilf- i : förmig in heller Farbe das Wort Darlehns-“ und unten Die heut : S reits vorhin angedeutet, daß im Herbst 1922 zablreihe Bauten ti p lg Sant Sud) A Sade ber CDOO mus ebenfalls als Halbfreis die Fortsezung fassenschein“. Jn | der Sreubisdzi Gese ur de be angende Nummer ( Deutscher Reichstag. Wohnung von 70 qm Grundfläche ständig höher geworden. Sie gelegt werden mußten. Ihre Vollendung kostet jeßt das Vielfache von L , Aug e der Gehaute un ; ec ¿S A I I ) . 3 n l , ; A j : : : : y E S 2 - E | Q gleichen Schriftzügen befindet sich in der Mitte die Wertzeile Nr. 12450 das Geseß über “wh bie 317. Sißzung vom 12. März 1923, Nachmittags 2 Uhr. betrugen im Ppieden etwa 4000 M im April 1920 180 000 Æ und | dem, was die Vollendung im vorigen Herbste uns gekostet haben Jimigung voy Gnde Dezember 1922 son 3 bis 5 Millionen Mark, Dieser Vetrag | würde. Der Entwurf wollte ähnlichen Vorkommnissen in diesem

der nit zugehörigen Gewichte Ö 936 Turmuhren, auch eleftrishe, und Teile von folhen „Sine Mark“, die wiederum durh die große glei i i | : j | i l aug i : : j gleichartige | Siedlungen na 1 des Neichsfiedlt 7 l ¡ht des Nachrichtenbüros des Vereins deutscher Zeitungsverleger.)*) | . i , ; of gi g ch 8 chsfiedl ingsgeseßes vom 1. Mr (Bericht des Nachrichtenbüros de G 3 9 g ist seitdem noch um ein Mehrfaches gestiegen. Diese Verteuerung Jahre vorbeugen. Er sah deshalb vor, daß die Reichsregierung mit

belegt (plattiert) oder mit vergo!deten Nändern, a Möbelbändler Gustav

Vorlage im November vorigen Jahres auf insaesxmt 1500 % cée 2 :

der Verhandlungen mit- dem S

umme bhinauszugeben, und f

ufrommen

———- Der bisherige Königlich griechische Geschäftsträger No ulis | jede Verzögerung des Gesehes eine ebensolce Verzögerung der Bau- | auch noh andere Mittel zur Verfügung, zum Beispiel das Au |st von hier abberufen worden. Die Geschäfte der Gesandt- | tätigkeit und eine Vermehrung und Verlängerung unseres Wohnungs- | aus der Kohlenabgabe, die Arbeitgeberzushüsse. Aber auch alle diese

o

aus unedlen Metallen oder aus Legierungen un- iffer „1“ getrennt ist. ‘Die deutschen Schriftzeichen und die | 1923, unter f i

edler Metalle, mit Ausnahme der nit zugehsöri CroINer 1“ t i J O A e E H Fn dritter Beratung wird der von den bürgerlichen Par- H N HT& E E A E A : N Z

Gewichte und Kèttoa in dite E EIPGgER j L ff l E N tiefe Schatten. a Nr. 12451 eine Verordnung über Aenderungen deg ei i und den Soz ialdariiadtaten eingebrachte Geseß- L ias ie E und die So Zustimmung des Neichsräts ermächtigt sein sollte, im Laufe des

aus 938 Zungenorgeln (Harmoniums), Harmoniuuzzungen erein, den 6. März 1923. eamtendiensteinkfommensgesezes vom 13. Februar 1923, unte {wurf «UbéL die Anlegung geseLlicher 'angniSoo. geyemmi, teilweise vollständig lahmgelegt. Wenn wir | Rechnungsjahres den im Geseh vorgesehenen Saß abzuändern. Die Hauptverwaltung der Darlehnskassen. Nr. 12 452 eine Verordnung über Abänderung der Ver ge serven der Aktiengesell j hastenin Dollar- E i 2

( ganz beträchtlihe Mittel zum Bauen beschaffen, steht das Bau- und Vorslhlage gefolgt, der von allen an der Wohnungswirtschaft

aus 939 Klaviere aller Art: mit einer Fabrikationsnummer d Pom E Apñl 1920 ab j i ordnung vom 27. September 1921 (Geseßsamml. S. 916), bes shaßzaunweisungen des Reichs ohne Erörterung

L vielwerfe Spi eldofentve ite) obne G ch n Gi . —— en die Ausdehnung der Bestimmungen der Bundesrats Mramien. Wohnungswesen geradezu vor einer Katastrophe. Wie Sie wissen, interessierten Kreisen, auch vom Unteraus\huß des dreizehnten Augs=

g ücies don 8 oder Beschreibung drs Una n SeiltdE 1917 O S..683) qu Es folgt die zweite Beratung der zweiten Novelle zum hat die Reichsregierung in Uebereinstimmung mit dem Reichstag zu- schusses, empfohlen worden war. Der Ausschuß hat nun wiederholt

e, vom. 22; Februar 1923, unter heseß über die Erhebung einer Abgabe zur nächst einmal den Ländern und Gemeinden zur Fertigstellung der | die Streichung dieser Bestimmung beantragt und i} dabei von der

darunter, und als folche erfennbare Teile davon . s ; g Andere medanisckhe Spielwerke, nicht, ‘aitter D4De e Va on M Vedseiie Lee 2 Mark Nr. 12453 eine Verordnung über die Neuregelung d fangenen B allend, fertice Spieldosen sowie : . September E ] ceuregelung der L. angefangenen Bauten verhelfen wollen. Sei ; 22 sin! ä ; die E zur mechanischen d ea S Der neue Darlehnskassen\chei ; Dienstaufsicht und des Kassenwesens in der Landjägerei vom Förderung des WoHnungsbaues, i ; (ubert 14 a ves N e A e [a t 4 E A O A è Bd die (ur o nedanisben Wiede i nsfassenschein zu 2 A mit den Ausm aßen | 9. März 1923, und unter L Der Wohnungsausshuß bat die Wohnungsbauabgabe, die t : ) wed zur erfügung Gesetz selbst bestimmt werden könne. Vielleicht hat dabei au die mit einer Fabrikationsnummer vom 1. April bisheri n Vi ist auf rötlihem Wasserzeichenpapier mit dem Nr. 12 454 eine Bekanntmachung über den Bezugspreis M bon den Wohnungsinl,abern in solchen Gebäuden, die vor dem geste worden. Außerdem hat noch die Reichskredithilfegesellshaft Befürchtung mitgesprockten, daß die Reichsregierung von der über- E 1 Die Voede e (ede O ___| der Preußischen Gesezsammlung vom 2. März 1923. l, Juli 1918 fertiggestellt sind, durch die Länder erhoben wird | gegen Leistung einer Bürgschaft 4 Milliarden Mark zum Bau von | tragenen Befugnis vielleicht einen zu weitgehenden Gebrau mcchen Als ide ink ; 5 deutschen Bull tab 4 Ala ie bräunlich-rote Beschriftung in Berlin, den 12. März 1923. umd die bisher insgesamt fünfzig Prozent des Friedens- | Bergmannswohnungen bereitgestellt, fönnte, Aber ich glaube, diese Befürchtung ist ganz gewiß un- E S E BusticiR, für Wort «Darlehnsfassenschein“ tatt N 7 (Beseßsammlungsamt. Krüer. tugungsweries nah dem Stande vom 1. Juli 1914 betrug Anläßlich der gewaltigen Schwierigkeiten auf dem Baumarkt, begründet, denn von einer E A mechanische Spielwerke oder für Vorrichtungen („Zwei Mark“. Zwischen diesen beiden Worten ist ls Mert N j ate L Z E g E C e798 de N O S L E R C E rfte cine aide e E M E E ; Di e as Während die Regierungsvorlage /o von 1. Januar S worden sind, ist nun hier und da die Frage aufgeworfen worden, ob | Sache, die sich jede Regierung wohlweislih überlegen wird. Jeden- E E Voten A über die Wertzeile hinausragt. Die untere Galits ber Moder, der Preußishen Gesetsamm enn Ce Dane N h tende Abs beit S dice Tas Fol fie 1993 unter diesen Umständen die Bautätigkeit weiter geführt werden falls kann ih für meinen Teil versichern, daß ih persönlich mich gar ; S seite enthält den Ausferti gungstag: Berlin, den 15. September “Nr. 12455 das Gefeß e E fe Gesetes, t E 24 Gallen: (Die Roiies ntSvorlgar ermächtigte die könne. Jch glaube, meine Damen und Herren, der Zustimmung | nicht danach sehne, eine solhe Verantwortung zu übernehmen. Troß- Diefe Bekanntmachung tritt mit dem 20. März 1923 in Kraft sd rift ias Dle geihs|huldenverwalumg“ und die Unter- | treffend die Beteiligung Preußens an einer gemeinnüßigen Fegierung mit Zustimmung des Reichsrats zur vierteljähr- des ganzen hohen Hauses gewiß zu sein, wenn ich mit allem Nach- | dem würde ih es bedauern, wenn nah dem Aussußantrag der Berlin, den 12 März 1923 . z rft. Mücke Moll Hien caegoe Pre rio Springer v. Drenkmann Grundkreditanstalt, vom 20. Mai 1922 (Geseßsamml. S. 117), lichen Abänderung des Satzes.) Dazu kommen aber noch Zu- dru ertläre: der Gedanke, ob wir die Bautätigkeit einstellen | Reichsregierung die Möglichkeit genommen werden sollte, die Abgabe A E M ed E - A feht A of g ente S Rechts und links | vom M. Februar 1923, und uner shläge in gleicher Höhe durch die Gemeinden, so daß die ge- könnten, kann ernstlich überhaupt gar nit erwogen werden. (Sehr | im Laufe des Nechnungsjahres auf diesem Wege den Bedürfnissen t Rei )swirischaftsminister. Der teidsminister der Finanzen. Rontrollilvel 0 L, M OG E Datve gedrudter ; Nr. 12 456 eine Verordnung über Erhöhung der Schreib F samte Abgabe \ich auf 3000 % des Friedensmieiswerts steigert. | rihtig Die Wohnungsnot, unter der wir heute leiden, lastet \o anzupassen. Gewiß sind die Bedenken des Ausschusses gegen eine c Be t g. . V.: Schroeder. shuldetberalkna 4 2 S 8a und der Umschrift „Reichs- eis ega blhren des Preußischen Gerichtskostengeseßes (Die Befugnis der Gemeinden, außerdem eine Wohnungs- drückend auf fast allen Schichten unseres Volkes, daß das aus- | derartige Bestimmung verständlih. Aber bei der im § 5 vorgesehenen De R A f dieies Ste S & h nt S gebühren der Gebührenordnung für Notare luxussteuer zu erheben, bleibt bestehen.) Die Länder liefern | geschlossen ist. Sie bildet, wie fürzlih sowohl hier im Reichstag | Erhöhung handelt es sich lediglih um die Anpassung der nach dem E nende E Lie E A A P vom B, ; ärz E E von der Einnahme 40 Á (Regierungsvorlage 10 #) auf den | wie auch im preußischen Landtag von Vertretern der Sozialhygiene | Geseß zu erhebenden Abgabe an die Veränderung des Geldwertes, Der Firma Chemische Fabriken Ritter in Stuttgart und | deutscher Schrift das Wort „Darlehnskassenschein“ und im r n A M T0. 5 Mer So UUE s 5 LOS G S ns Die Hälfte in beredien Worten festgestellt worden ist, eine ständig wachsende | Die bisherigen Erfahrungen haben aber klar und deutlich ergeben, daß e E As E M i durs Erlaß Buchstaben Q Id as als Halbfreis (E Stat in lateinischen Gesepsammlungsamt. Krüer. Us Betroces E E ee von Set SUE ein- E für u E für die geistigen und sittlihen | der geseßliße Weg dafür außerordentlich E E E G « Liarz 1923 IV./3. M. für die ihr unter : lem, in Splgen endenden Bande steht. Da- icher s E ustände unseres Volkes. (Sehr rihtig) Sie stört ferner auß | Bauen allzulange verzögert und ershwert. (Sehr richtig! bei den dem 31. Mai 1922 IV./3. M. 57 zur Herstellung | ¿wichen befindet fich hellfarbig die Wertzeile „Zwei Mark“, S ; : : die ruhige soziale und politische Entwicklung. Dies alles legt der | Vereinigten Sozialdemokraten.) Wir haben auf anderen Gebieten genehmigte Mischung liht im D i die wiederum durch die e ße arabi d ; Ler Ausschuß hat ferner die Unternehmer, die gewerb- ihsregi i fi i tas i | anzeiger Jahrga1 1999 N Frs Dn Hs Die deuishen Schriftzeicl ine groye arabische „2“ getrennt ist. Bekanntmachung. lihe Räume 1 ) tehto flichtet, für einen Teil der mehr Reichsregierung die strengste Pflicht auf, mit aller Energie an der | bereits eine Erleichterung der Anpassung an den gesunkenen Geldwert zeiger Fa es dio HET s Stelle der Bezeichnung Sa Sirafiayes : A i fe eat E „2“ und das Band Nach Vorschrift des Geiet,cs vom 10. April 1872 (Geseßsamml, belhäftigten Arbeiter S Moa au Cn, wofür sie Verbesserung der Wohnungsverhältnisse zu arbeiten, und dies, meine geschaffen, könnten sie also meines Erachtens au auf diesem Gebiete eeSewürzter Futterkalk, Marke Drei Bauern“ (mit [ en, S. 357) sind bekanntgemacht: bon der Abgabe befreit werden. e | Damen und Herren, muß vor allem geschehen durh die Schaffung

20 9% phosphorsaurem Kalk) Berlin, den 6. März 1923. 1. der Erlaß des Preußischen Staatsministeriums vom 18, No : vember 1922, belresenb h Belaibeata de leinen an die Die Zwekbestimmungen der Vorlage hat der Ausschuß im

niht mit größter Eile in höchster Anspannung aller unserer Kräfte Reichsregierung ist damit, wenn auch niht ohne Bedenken, einem

einführen, neuen Wohnraumes, Beim Ausgleichsfonds ist der Ausschuß über den von der Neichs-

die Führung der Bezeichnunc dauptverwaltung der 21 : ; : : j i s Gewürzt d: Fu E Marke Botoval“ (mit 200 Vanp 3 Darlehnskassen. Stadtgemeinde Sorau für die Erweiterung des Friedhots, dur das wesentlichen dahin gefaßt, daß aus der Abgabe gedeckt werden Auch wichtige ; allgemein volkswirtshaftliße Gründe zwingen | regierung vorgesehenen Saß hinausgegangen und {lägt nunmehr L phosphorsaurem Kalk) o1ovar (mi /o E E E Frankfurt a. O. Nr. 49 S. 21, aué N Kosten der Wohnungsbauten, die nah dem 1. Oktober 1920 | uns, die Bautätigkeit um jeden Preis aufrechtzuerhalten. Das Bau- | vierzig Mark vor. Auf Grund der Verhandlungen im Reichsrat muß

T d n am 9. Dezember 1922; (gonnen sin : Z ) Fin- - i ntlih eirtes 0 d wichti Sew ib da inweis er Saß in de i vorlage auf ei bewilligt worden. A der Eilaß y 28 Preuf isen Stil 0D vom 6. bunt A A und ists S aba N gewerbe ist bekanntli eltes der größten und wichtigsten Gewerbe, ich darauf hinweisen, daß der Saß in der NRegierungsvorl ge A Y Berlin, den 10. März 1923. Bekanntmachun g. 1923, betreffend die Verleihung des Enteignungsrechts an die Berg! tue 1 2 ifsto ungen und L2e1 ung großer oynungen, Je Viele andere Industrien stehen mit ihm im engsten Zusammenhange. Kompromiß mit den Ländern beruhte, und daß bei den Ländern

Der Reichsminister für Ernährung und Landwirt Auf Grund der Bekanntmachung zur Fernhaltung unzuverlässiger | wiber Braunkohlenwerke in Bergwit für die Erweiterung der Abs de ‘atn die, Neubauten dauernd in öffentlih rehtlihem | Jh erinnere an die Baustoffindustrien, einen Teil der Holz- | Bedenken gegen eine weitere Erhöhung bestehen.

L i L zus 1nd Landwirtschaft. O Vom E vom 23. September 1915 (NGBl. S. 603) raumhalde ihrer Grube Noberts-Hoffnung bei Bergwißz im Kreise 4 M N Eigentum verbleiben oder im T berarbeitungsindustrie, an mannigfahe andere Gewerbe, welche bei Nun noch ein Wort über die Wirkungen der Abgabe 5 T. em Händler Isaak Scheindling in Berlin, | Wittenberg, durh das Amtsblatt der Regierung in Merseburg Nr. M des Qlbink G Rg B cue E I eri ages der Innenausstattung der Wohnungen in Tätigkeit geseßt werden. auf dieLohn-undGehaltsempfänger! Eine Steigerung Dato bth: bura dre iben baa Käme die Bautätigkeit zum Erliegen, so würden auch diese wichtigen | Abgabe von dem bisherigen Saß von 50 % auf 3000 % erscheint,

Dragonerstraße 11, durch Verfügung vom heutigen Tage den Handel | S. 42, ausgegeben am 24. Februar 1923, y mit Gegenständen des täglichen Bedarfs wegen U von Siedlerstellen gefördert werden. Ein Arbeitgeber ; L, S A rUg 2 d Gewerbezweige in Mitleidenshaft gezogen werden. Die Zahl der wenn man sich nur an diese nackten Zahlen hält, zunächst außer-

Unzuverlässigkeit in bezug auf diesen Handelsbetrieb unters lann seine K ir di : i agt. E N R R N I S S E M L E R I S DE R E C E n seine Kosten für die Herstellung von Werkwohnungen : : i ; : : G i S Preußen. Berlin, den 15. Februar 1923. auf die Abgabe A A Mer Grwerbslosen, die sowieso fortgeseßt im Steigen ist, würde sih | „rdentlih ho. Um aber ihre wirtschaftlihe Bedeutung richtig zu Bekanntmachun Der Polizeipräsident. Abteilung W. J. V.: Dr. Hintckel, Nichtamtlich 8 ZU den von der Abgabe befreiten Personen (Sozialrenten- dadurch um Hunderttausende vermehren. Es würden erhebliche Auf- würdigen, muß man das Verhältnis dieser Steigerung zu der Steige- über den Bezugspreis der P ßi : S Cs. tnpsänger, Kriegsbeschädigte, Krleinrentner, Pensionäre wendungen für die Zwede der Erwerbslosenfürsorge nokwendig rung der hne und Gehälter berücksichtigen. Die in der Begründung L R E Bekanntma Deutsches Meich. e104 bat der Ausschuß auch die Personen hinzugefügt, die nah | werden. Wir würden dann für diese Zwecke viel mehr und viel mitgeteilten Zahlen sind inzwischen überholt. Jh möchte deshalb n 5 ; Auf Grund des § 1 ter Bundesrat E Dex Reichsra t erklä in tot trigen öffent bis des Einkommensteuergeseßes wegen hohen Alters oder unwirtshaftlicher zahlen müssen als wenn wir das Geld für Baus nachstehend die heute maßgebenden Ziffern mitteilen. Der Stunden- | Vom 2. März 1923. tember 1915, betr. Fernbaltu n ua De tliffiger Paci pot P S idw Slnd gs L R in iner gestr Vereins he coslosigkeit steuerliche Vergünstigungen genießen; diesen | zwccke aufwenden. Wer weiß, ob nit für die nächste Zukunft bei lohn eines verheirateten Reihhs- oder Staatsarbeitevs mit zwei Vom 1. April 1923 ab beträgt der Bezugspreis der | babe ih dem Händler Jojer Müller in Brat da deutscher Zeitungsverleger R bere voin Reichstag die Abgabe ganz oder teilweise erlassen werden. den wachsenden Schwierigkeiten unseres Außenhandels die Belebung | Fi; ndern beträgt in der niedrigsten Lohnklasse zurzeit im mittleren Preußischen Geseßsammlung vierteljährlih 5600 A, Handel mit Ziegen, Ferfeln, Kaninhen, Geflügel, | auf Grund eines Fnitiativantrags angenommenen Gese{“ blie schuß schlägt ferner eine Reihe von Ent | des Baumarktes eine der Hauptstüßen unserer ganzen Wirtschaft Durchschnitt mit sozialen Zuschlägen 917 4. Das ergibt auf das Berlin, den 2. März 1923. N ia Les Heu, Stroh, Lumpen, altem Eisen, | entwurf über die Anlegung gesebliher Reserven der M ie ungen vor, wegen Verbilligung der Baustoffe, Ein- | sein kann. Daß aber die Wohnungsbauabgabe den Eckpfeiler Fahr bei 300 Arbeitstagen 2200 800 A. Nehmen wir nun eine

¿ g ing eines Beirats beim Reichswirtschaftsministerium zur | für die Finanzierung unseres ganzen Wohnungsbaues bildet, dürfte Friedenêmiete von 400 # an gewiß ein ziemli hoher Durh-

s Zigaretten, Speil- und Zuter! ; ;

Das Preußische Staatsministerium. Obst und Gemüse untersagt. aen, WELEU gesell |cha ften ih Dollarschayanweisungen de ri N : i [a j ' 1 Braun. Höxter, den 10. März 1923. s Reiches einverstanden. So wie dieser Geseßentwurf die E bten, Se, Berau guten beim L - | heute wohl unbestritten sein. schnitt —, dann würde eine Abgabe von 3000 % einen jährlichen nisse beseitigen soll, die der Zeichnung zu der neuen Anleihe 7, 00g JUr gemeinnüßige Genossenschaften, Herabsetzung der Auch der Wohnungsaus\huß des Reichstages bat si auf diesen Balihs von 12000 14 bedeuten «lis ict mehe als bon Ertrag voni

Der Landrat. Freiherr Dro st e. ; / ; TUansporttarife fity 6 z i E que aus den Bestimmungen des Aktiengesezes drohen, foll es [ile für Baustoffe, Vorlegung eines Kartellgeseßes Boden gestellt. Die Frage ist heute niht mehr, ob überhaupt eine | ¿twa 12 Arbeitsstunden oder 14 Arbeitstagen. Das bedeutet den

iat F É Ó E N Lt ; „n Dollar- gen die Auswüchse der K L g eines Ge- i i Ministerium für Handel und Gewerbe e sMahaniwei singen di der Eeeecieouns ae Citenner, 19 [F f, ie Eierssltung von “Berwohnungen “del” neuen | std Winke ehoben merken fal, sondem m 106 bie wie ho | 183" Tel tes Aneitmedienses, Ven dem Siunenlehn (7 Bergrat Hasse Us e A L West Relinghausen, Auf Grund der Bundesratéverordnung vom 23. September 1915 | Körperschastssteuer Hemmunisse beseitigen, die der Zeichnung “0, 9er Schachtanlagen. PELOR N Q noV, dex rgenwäctigen. Ngs sein, iküsse. Damit würden auf die Abgabe 5 # entfallen, also ungefähr "/s en i worden Aergrevier Magdeburg übertragen | (RGBL S. 603) und der Ausiührungeanweisung des Heere Mini | sur Dollarschazanweisungzanleihe aus den Steuervorschriften dortla 00, Silber\{ch midt (Soz), Bahr (Dem.), | omme ih zu. einigen Einzelheiten des Entwurfs, CTHEREN 1D De SUISENRG E 1E DAYEUng e nur dey Ml ; für Handel und Gewerbe vom 27. September 1915 habe ih dem | entstehen könnten, wonach u. a. Spekulationsgewinne, perthaus (Zentr.), Sch i r: me r (B. Bp.) beantragen, die Es ist zunächst, wie ih {on andeutete, die Höhe der Ab- | Wohnungsbauabgabe, sondern auch durch die Auswirkungen des

sreiung von der Abgabe bei Herstellung neuer Arbeiter- | gabe. Jch gebe zu, daß es in der heutigen Zeit immerhin noch

Justizministerium. Altwarenhändler Theodor Keilhoff in Schkeudig | durch Veräußerung von Wertpapieren erzielt sind, der Neichsmietengeseßes, und darauf wird zweifellos hingewiesen werden. GerAssej]. Dr. Borchers ist zum AGRat in Golda E a A Se g Zal ns de d des täglihen Be- | steuerung unterliegen. Der Reicdgoet erklärte sich mit dieset fig ungen zu streichen und den Saß von 1500 Prozent nur s{wankenden Geldwertes niht möglih ist, einen absolut siheren | Da liegen nun die Verhältnisse bei den einzelnen Landesteilen und y 9 P elall, Vetallbruch und dergl. Verordnung einverstanden, die vorschreibt, daß Dollarscha e 1923 gelten zu lassen. Plan zu entwerfen, daß für so und soviele Wohnungsbauten so und | Städten sehr unterschiedlich. Aber selbst wenn man für das Reil

ernannt. : jowie jede unmittelbare oder mi T : Í : A: : , Zu Notaren fitb ernanût: bie -RA. De. Artbur: | Tolden Dinel 0 e i U E et e E000 a nen antveisungen des Deutschen Reiches, die nah Maßgabe 7 in Die Abgg. Leopold (D. Nat.) und Genossen beantragen so hohe Summen erforderlih sind und daß demnah die Steuer | im Durchschnitt mit einer Steigerung der Miete infolge des Reichôa Barczinski, Dr. Wolfgang Bellerm ann, Dr. Georg | p99 open tasigleit inbezug au? diesen Gewerbebetrieb, Die Kosten Celoges gezeichnet und erworben sind, für die et N nur gebänderung des § 1 des Gesebes dahin, daß dieses si | diese oder jene Höhe haben muß. Es kann sich bei alledem natur- „mietengeseßes und der Wohnungsbauabgabe auf das 150 fache renen h in Bas tes NG Berlivite W Seri (nid | "* Merse ie C ae] Jou A s Ms fingefebt werden fönnen, ml dem die als Gegentrert 99 I i Enshaluung dahin teh cus er ect gen enes | gemäß mur um Schähungen handen, Gs muß aber m. G. darauf | wolle das it ein ba gegrifener Durcscnitt so würden be reslau, Bernhard Unger in Löwen Gd Weigkittel i : Der Landrat. gegebenen Devisen einzuseßen sein würden Ênd „Maßnahmen die mit bär D N i E a i - oder | nommen, zunächst einmal die Baulätigkeit im Gang zu erhalten | einer Jahresfriedenêmiete von 400 die Aufwendungen für Mies

, g / ) Welsfkittel in er Landrat. Guske. Auf Ant h , Reichsrat mit det aue Rin ' it der Durchführung der Ein- oder und zu dem Zwecke mit richtigem Griff einen Betrag zu finden, der | einscließlich der Wohnung®bauabgabe im Jahre 60000 4 betragen.

rag Preußens befaßte sich der Reichs ish einerseits wenigstens ein ganz besheidenes Bauprogramm ermögliht, | Das ist an sich auch wieder eine außerordentlich hohe Summe, wäre

Dassel (AGBez. Einbeck). n i M E T otla § i j {standen | it Ausn ge der Gemeinden, die dadurch ents ber Herren Minister, bie im Oa eo fien a | aber anderseits auch bon der Wirtschaft getragen werden kann. aber erst der 36, Teil oder rund 3 % des oben genannten Jahres