vom 2Ksten Infanterie - Regiment.
5ten Artillerie - Brigade. von Knobelsdorff, vom 7ten Landwehr=-Regiment. von Rohr, int. Commandeur des 8ten Husaren Regiments. Schmidt L, Chefeines Kriegs-Theaters im großen Generalstabe. von Schlüsser, Chefdes Generalstabesdes ersten Armee-Corps, von Gerhardt, int, Commandeur des ten Husaren-Regiments, Giese, int. Commandeur des 7ten Ulanen Regiments, von Doering, vom Kriegs-Ministerium, von Herrmaun, » » Graf Solms, Flügel Adjutant,
von Forell,
Major von | Brinkmann, von der
Berlín, 30. März. Die Königsberger Stagts-, Kriegs und Friedens-Zeitung enthielt in der 15ten Nummer d. J. emen Artikel aus Elbing, vom 14. Januar, welcher den Vorzug des öffentlichen und mündlichen Gerichts-Verfahrens vor dem jebigen an einem verem zelten Kriminalfalle aus dem Departement des Ober-Landesgerichts zu Marienwerder ins Licht zu seßen sucht. Es wird erzählt, daß em verarmter Bürger in Elbing wegen Verdachts der Theilnahme an einem Diebstahle in erster Instanz zur Zuchthausstrafe auf 7 Monate verurtheilt, deshalb vorläufig nah Graudenz in das Zuchthaus ab- geführt, auf das eingewendete Rechtsmittel in zweiter Justanz sreige \prochen, aber denno erst na Ablauf aller 7 Monate entlassen worden sey, weil der jeßt bereits pensionirte Ober Landesgerichts Ratl, welcher die Sache zu bearbeiten gebabt, die rechtzeitige Zufertigung des C1 kenntnisses nach Graudenz unterlassen habe, Cs wird hinzugefügt, daß daraus bei der Ueberlast der Geschäfte weder dem Ober-Landes gerihts-Rathe, noch dent Ober Landesgerichte, jondern hauptsächlich der Gerichts-Verfassung ein Vorwurf zu machen jey, da es klar zu Tage liege, daß bei öffentlichem und miindlichem Verfahren ein solcher Fall nicht möglich sey. ! E
Diese Mittheilung bedarf um |o mehr einer Berichtigung, als die gute Absicht des Einsenders nicht verkannt werden kann, \o wie denn überbaupt die guten Dienste einer freieren Besprechung inlän discher Verwaltungs-Angelegenheiton durch die Zeitungen alle Berück sichtigung verdienen, wenn sie si, wie hier, 1n dem Gebiete shlichteu und anständiger Anzeige solcher speziellen Uebelstände bewegt, welche einer Rüge oder Abhülfe bedürfen. J :
Es versteht sich jedoch von selbst, daß eime solhe Mittheilung die Thatsachen treu und gewissenhaft darzustellen hat. i
Jener verarmte Bürger aus Elbing wa1 im Jahre 1840 wegen Theilnahme an einem in der Kajüte eines Oderkahns verübten Dieb stahle zur Untersuchung gezogen und, Leugnens unerachtet, auf Grund des Geständuisses eines Mitangeschuldigten des von ihm besorgten Verkaufs der gestohlenen Sachen und der Anfertigung eines Schlü| sels, womit die Kajüte eröffnet worden war, \o wie in Betracht der Persönlichkeit des Angeschuldigten, zu dem man sich der That versehen konnte, zu einer außerordentlichen Strase von Mona ten — nicht von 7 Monaten verurtheilt worden. Crx wurde nach Vorschrift der Krimingl - Orduung §. 557 am 26. August | 1840 zur Straf - Anstalt vorläusig abgesilhrt, später aber guf | das eingewendete Rechtsmittel dur) das Urtheil zweiter Justanz | am 13. Oktober 1840 nicht freigesprochen, sondern zu sieben“ | tägigem Gefängnisse unter Anrechnung des erlitteuen Arre= | stes verurtheilt. Der Referent versügke auch sofort die Zusertigung des Erkenntnisses an die Direction der Straf Anstalt zur Publication und Entlassung des Sträflings. Durch mehrere zusammentresfende Versehen bei der Revision der wirklich expedirten Verfügung in der Kanz!oi und Registratur is es indessen geschehen, daß die Entlassung statt am 21. Oktober 1840 erst am 19. Januar 1841 ausgeführt werden konnte. Der Sträfling hat daher 3 Monat nicht 7 Monat zu lange im Zuchthause gesessen. Diese Versehen, über welche der Einsender nur zu nachsihtig urtheilt, kamen sofort im Disziplinarwoge zur Sprache und zur Rüge : sie haben die Pensionirung des betresfen den Raths und Verweise zur Folge gehabt; es is auch gleichzeitig lange vor jener Anzeige, und zwar bereits am 2. Mai 1841, aus den eigenen Mitteln der Beamten dem Beschädigten eine Vergütigung zu Theil geworden, womit er sich vollständig befriedigt erklärt hat.
Dies is} die aktenmäßige Lage der Sache, woraus sich hin reichend ergiebt, daß die vorgefallenen Versehen und deren \chädliche Folgen nicht der Gerichts - Verfassung, sondern einzelnen Beamten, welche dagegen gefehlt haben, zur Last fallen. E
Es i übrigens dafür gesorgt, daß dergleichen Versehen, wenn nicht, wie in dem vorliegenden Falle, durch die Sorgsamkeit des Prä sidenten, so doch jedenfalls späterhin entdeckt werden und nicht un geahndet bleiben.
] Durch eine Allgemeine Verfügung des Justiz Ministers vom 13. März d. J., welche in dem diesjährigen Justiz Ministerial-Blatte unter Nr. 46, S. 68 zur öffentlihen Kenntniß gebracht worden, ist, mit Bezugnahme auf den §. 562 der Kriminal-Ordnung die persön lihe Verantwortlichkeit des Referenten und Dirigenten ur die VDe s{leunigung der Kriminal -, inêbesondere der Hasftsachen, nochmals eingeshärft und zugleich die bestimmte Anweisung hinzugefügt wor den, „daß in einem Falle, da die Entlassung des Sträflings sofort erfolgen muß, der Befehl hierzu binnen 24 Stunden, vom Tage des beschlossenen Erkenntnisses an gerechnet , an die Direction der Straf Anstalt abgehen muß.“
Hiernach dürfte sich auch an diesem allerdings unerfreulichen Ausnahme-Falle die Wachsamkeit der Preußischen Justiz-Aufsicht nicht | verleugnet haben. i i |
Das Belgische Wahl - Gese und seine Ae D Modificationen.
rüssel, 24. März. Das L ior bts TRAKI.: Betrügereien m wie Wie Me berit Dre! ie G e D A ition zum Kampfplaß erwtl ichteten, von der liber en Oppo- si „Kampsplaß erwählt worden, um von diesem Terrain aus ihre Angriffe gegen das Ministerium und gegen die katholische Partei zu richten, Wir haben in unserer letzten Korrespondenz die Haupt- punkte berührt, welche in dieser über vie ganze zweijährige ministerielle Politik sich verbreitende Diskussion angeregt worden sind. Das vor-= liegende Projekt hatte dabei blos zum Ausgangs- und Auknüpfungs- punkt gedient, Seit einigen Tagen hat nun endlich die wirkliche Er= örterung dieses Gesebes begonnen, und obgleich dieselbe noch nicht ganz zu Ende gediehen, \o an sich doch jeyt {hon das Schidsal desselben mit Gewißheit vorher\sagen. Das Geseh wird mit eini t von der Opposition beantragten und vom Minister des Junnern Pn sentirten Modificationen mit einer Majorität von etwa drei Fünftel der Stimmen angenommen werdenz die entschiedener Liberalen wer= den aber dennoch wegen mehrerer wichtigen darin ausgesprochenen Bestimmungen dagegen votiren. Wir müssen jedoch den Gegen-= stand, des Antrags jeßt etwas näher betrachten, da uns derselbe einen “mét Blick in das Getriebe und die Umtriebe der Parteien er= öffnet.
Das Belgische Wahlgeseß hat bekanntlich für die Städte und das Land einen ungleichen Census festgeseßt, der außerdem noch nach der Größe der Städte oder der Land - Gemeinden veränderlich ist. Jn den größeren Städten, z. B. in Brüssel, ist die Wahlfähigkeit durch eine dem Staate zu zahlende Gesammt -Steuer von 80 Fl, in
390
den meisten Landgemeinden nur durh einen Census von 25—30 Fl. bedingt. Das Wahlgesetz enthält also für das Land eine große Ver günstigung, worüber auch von den Städten immer bittere Klage ge führt worden, und wogegen im Jahre 1838 eine allgemeine Petitio nirung der städtischen Kommunal - Behörden fast aller großen und mittleren Städte stattfand. Die Petitionen gelangten an die Kam mer, wurden jedo bald, selbst ohne die Leichenrede des bestellten Rapporteurs, in den Cartons begraben. Die liberale Opposition hatte zudem die Sache ruhen lassen, da ste die Ueberzeugung gewonnen zu haben sien, daß sie auch in den Dörfern Fortschritte mache und so allmälig zur Majorität werden könne. Die Besorguisse waren auch auf der entgegengeseßten Seite hinsichts dieses Punktes sehr groß ge worden.
Aber gerade der geringe Wahl Census auf dem Lande hat haupt ächlih zu den Wahl-Schmuggeleien Anlaß gegeben, welche durch das jeßige Geseh unschädlih gemacht werden sollen. Man war nämlich auf den Gedanken gekommen, vermittelst falscher Steuer - Angaben Wähler zu fabriziren, da es oft uur der Zulage weniger Franken bedurfte, um den Census voll zu machen, und also nur das Opfer geringer Summen erforderte, um eine nicht unbedeutende Anzahl Wähler zu gewinnen. Man begann also damit, sich der de Partei zugethanenen Personen zu versichern und suchte diese alsdann zu vermögen, cinen ODomestiken, Hausknecht, ein Pferd, einige Ruthen Landes u. I, W. mehr anzugeben, als sie wirklich besäßen, ja sogar Patente für Pro fessionen zu lösen, die sie gar nicht ausübten, um den Wahl - Census voll zu machen. Diese Einschmuggelei von fabrizirten Wählern joll schon vor einigen Jahren in mehreren Ortschaften bei den Gemeinde Wablen und au hin und wieder bei den Deputirten - Wahlen in Ausübung gebracht worden seyn, Allein einen systematischen Charafter haben sle ers im vorigen Jahre erhalten, Die Journale der liberalen Meinung sind die ersten gewesen, welche diche Betrügereien demm zirten, und die liberale Opposition brachte daraus den Gegenstand inl der Kammer zur Sprache. Der Minister des Junern, der über die falschen Angaben schon vom Finanz Minister in Kenntniß geseht wo1 den war, erflärte, daß er einen schleumgen Rapport von deu (Hou verneuren der Provinzen verlangt habe, und daß er, sobald er deu Umfang des Uebels kenne, ein Oeseß-Projekt vorlegen worde, um die Wirkung dieser falschen Declaraktionen zu vereiteln, /
Während dessen fuhren die liberalen Tagesblätker fort, selbst un ter Anführung der Namen die Personen kenntlich zu machen, die sich betrüglicher Angaben schuldig gemacht halten. Mit nichl geringer Verwunderung erfuhr man, daß darunter sich sogar (Heistliche befan
den, die zwei Dienstboten angegeben, wenn sie mun einen hielten, ode ein Lurugpferd deklarirten, wenn sie nux emen |teuersreien Kleppei besaßen. Wie aber gemeinlich Thatsachen, wenn es sich um Partei
Juteressen handelt, vergrößert ode vorallgememert werden, \v wollte man auch bald in diesen salschen Angaben ein allgemeines Komplott! der geistlichen Partei entdeckt haben, um “sich dadurch der nächsten Wahlen zu versichern. Wenn nun gleich dieje Ansicht sich als durchaus grundlos bewiesen, so war doch die Sprache der katholischen „Jom
nale nicht geeignet, dieselbe sogleich zu zerstören. Anstatt die falschen Declarationen als Lüge und Betrug, was sie waren, zu bezeichnen und dadur zu beweisen, daß Verirrungen Einzelner, wie sie ih in jeder Partei finden, niht der Gesammtheit zuge
rechuet werden dürfen, suchten sie die Thatsachen zum Rang einer Theorie zu erheben und darzuthun, daß das Wahl Geseh auch in dem Sinne erklärt werden kann, daß die Zahlung des Census genüge, auch wenn die wirkliche Steuer-Basis nicht vorhanden seyz und daß bes halb die Declarationen mit gutem Gewissen (de bonne l01) hätten gemacht werden können ; eine Theorie, wonach ossenbar das Wahl recht faufbar würde, Und wie die Journale, so ließen sich auch fast alle Deputirten der katholischen Partei vernehmen: Es sey ein „zt thum, eine falsche Auslegung des Geselbes, aber es sey feine Lüge, fein Betrug. E
Man U iu der That über die Begriffe von Moralität erstau: nen, die bei dieser Gelegenheit ausgesprochen werden. Cine J artei, die sich als den Wächter der Moralität aufwirst, Blätter, die täglich über die stets wachsende Unsitklichleil Klage erheben, wollen n dei öffentlichen bei dem Einnehmer gemachten Angabe von 2 omestifen, Pferden u. dgl., die wissentlich nicht gehalten wurden, keine VUde el fennen und suchen die Falschheit unker nouen Ausdrücken zu be- s{chönigen.
Der Bericht, der vom Minister nach Eingange der von den Gouvet neurs geforderten Rapports der Kammer vorgelegt wurde, zeigte, da} das Uebel uicht in der Größe existire, als man von eimgen Seiten be hauptet hatte, indem in den verschiedenen Provinzen nur etwas mehr als 200 falsche vder verdächtige Declarationen gemacht jeyen. Ll Bericht enthielt sich natürlich jeder namentlichen Bezeichnung, dei Minister versicherte aber, daß diese Declarationen keinesweges emer einzigen Partei zur Last fielen, sondern dasz auch ein großer Theil auf Rechnung der liberalen Meinung zu seben sey. S
Und dies i} au unsere Ueberzeugung, da eimge Radikale, na mentlich in der Provinz Lüttich, wo der Kamp} 1mmex am heftigsten gewesen und es auch diesesmal seyn wird, dieselbe Ansicht wie die katholischen Blätter über den Wahl - Census geäußert haben. Der Minister legte nun ein Projekt vor, wonach das Wahlrecht von der Bezahlung des Census seit zwet! Jahren abhängig gemacht wurde, eine Verfügung, wodurch die falschen Declarationen, die, wic der Minister versicherte, erst seit einem Jahre gemacht seyen, wir- fungslos wurden. Der Minister, obgleih er mit Nachdruck die Nothwendigkeit der wirklichen Grundlagen des Census hervor- hob, glaubte jedoch, daß die Festseßung dieses Prinzips in dem Gesebe selbst zu vielen praktischen Schwierigkeiten führen würde, und verlangte daher, daß man si wenigstens für die nächsten Wahlen mit der von ihm angegebenen Auskunst begnügen solle. Die Central- Section so wie sammtliche Redner erfanuten auch an, daß das Pro: jekt wohl das eigentliche Prinzip qusstelle und daher nur transitorisch seyn könne. Aber gerade über diesen Punkt entspann sich der Zwie- spalt, indem die liberale Opposition die Festseßung des Prinzips ver- langte, außerdem aber durch andere Motive bestimmt wurde, sich gegen das Projekt zu erklären.
Es betraf dasselbe, besonders nach den Amendements der Central- Section, nicht blos die Wahl-Fraudationen, sondern machte auch manche nicht unwichtige Abänderungen in dem Wahl-Reglement, wodurch be- sonders die Ausübung des Wahlrechts für die Wähler der Landge- meinden erleihtert wurde, indem es z- B, Gleichzeitigfeit der Wahlen für die Repräsentanten und die Senatoren anordnete, um den Landbewohnern Wege und Zeit zu ersparen. Wir ersahren 19 eben, daß die Gleichzeitigkeit der Wahlen mit 52 gegen D Avon men angenommen is. Fast dieselbe Majorität wird sih auch morge! bei der Votirung über das gesammte Geseh fundgeben.
; “ wissenschaft, Kunst und Literatur.
oto 98, März. Nach den Einladungsschriften und Pro- batittiten E KeeeriA rän » und forstwissenschaftlichen Zeitschriften zu- gehen, wird die diesjährige 7te Versammlung der Deutschen Land- und Forstwirthe vom Aten bis einschließlich 10, September a Lei tung des Herrn Geheimen Raths von Wuüstemann und des Herrn Dr. Crusius hier in Altenburg gehalten, und so ihr Zusammentreffen mit der in Gräß
stattfindenden Versammlung der Deutschen Naturforscher und Aerzte ver- mieden werden.
Die zahlreichen zur Verhandlung dabei in Vorschlag gebrachten Fragen sind, wie bisher, theils allgemeinen ZJuhalts, theils au} die gewöhnlichen Sectionen (für Ackerbau, Viehzucht, technische Gewerbe, Weine und Obst- bau und Forstwesen) berechnet, Auch sind von Sr, Durchlaucht dem Herzog zu Altenburg, von Sr, Excellenz dem Königlich Sächsischen Staats Minister und Altenburgischen VLandschasts - Präsidenten von Lindenau, von den städtischen Behörden Altenburgs und vom Herrn Negierungs Präsidenten von Seckendorsf Preise von 100 Dukaten, 50 Dukaten, 20 Friedrih6d'or und 20 Dukaten ausgeseßt worden und zwar au} die beste „Geschichte der Landwirthscha|| im Altenburgischen Ofste1 lande“, auf Nachweisung und Begründung dei geeigneislen Masin ah - men zur Vermeidung von Verlusten und Streitigleiten, die bei pachlweisei llebernahme und Rückgabe von Gütern durch die Unbestimmtheit und den Wechsel des Werthes der JFuventarien- Gegenstände zu entstelze pflegen, auf, „die beste Crorterung des Einflusses der Cisenbahn aus die Deutsche Landwirthschast, und namentlich der Sächhisd Bayerischen Cisenbahn auf *lltenburgs bisherigen Verkehr mit Landes- Produkten‘, und endlich „aus die beste Bestimmung der (Grämen der Be- rechtigung und Verpflichtung des cktaats in Beaufsichtigung dex Be- nußung und Bewirthschastung dei Privatholz-Grundvstü ke.“
“Am Schlusse spricht die Einladung zu der 7ten Bersammlung noch die Hoffnung aus, daß 1m Laufe dieses Jahres an den Herrn Dr, CGruus in Veipzig so reichlihe Beiträge sur das beschlossene Denkmal von T hat eingehen würden, vas die in Altenburg versammelten Deutschen Vand - und Forstwirthe die feierliche (Hrunbsteinlegung zu diesem Denkmal jelbst in Leipzig vollziehen könnten, wozu dic Eisenbahn dahin die besten und \chuell- sten Dienste leisten würde. j
Die Obliegenheiten de1 (Geschäftsführer bei ber Bersammlung haben bie Mitstifte1 dieser Versammlung überhaupt Professor Schweißer z1 F? harand und Professor Vanunge übernommen, Die ¿Zwecfe derselben mog lichst zu befördern, werden sich die Allenburgischen Behörden wie Berein (namentlich der hiesige landwirthschaftliche, ber pomologische, der nalujoi \chende und der Kunsl- und (Hewerb-Berein) uny Privaten nach Kraslen angelegen seyn lassen. Namentlich wird sür Lolalitäten und Wohnungen zorge getragen und darüber bas Nähere bekannt gemachl werden,
Berlin - Stettiner Eisenbahu. Seclion Berlin VV 0 ho
A ner miu r d U,
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Frequenz in dei vom 19, bie incl, 209,
2796 Personen,
Meteorologische Beobachtungen. Alenda | 10 Ubr. |
Morgens Nachmiltogn | Nach einmaliger
G Uhr 2 Ubr. | [336,59 NT) 337,08 l’ar | Quollwlieme 9,4" K. | | 15° R. Flur wärme 6,4" n 93° K 20 pi | 30) pi | heiter
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10G! Auswärtige Börsen. 26. März. Niederl. wirkl, Sch. S9, 5) Span. 192, Zins. —. Neue Anl. 197. Actien 1660, Engl. Russ. 1107. 33%) Rente fin cour. 82.
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Antwerpen; 25. März.
Hamburg, 28. März. Bank I
Paris, 25. März. 5% Rente fin cour. 121. 5.
% Neapl. au compt. 108. 5. 5% Span, Rente 29%. Pass. 9 5% Neap P j i
Wien, 25. März. Bank-Actien 1648. Aul. de 1839 1
- Königliche Schauspiele. E 31. März. Jm Opernhause: Die Hugenotten, Oper
Greitag, General - Musik - Direktor und
in 5 Abth. Musik von dem Königl, Gene Hof-Kapellmeister Meyerbeer. Ballets von Hoguet.
) . Ende gegen 10 Uhr. : : Anfang VaN ctollung sind nur noch Billets zum zweiten Range
) R A Av 5 SN A) S 2 20 Sgr., zum dritten Range _à 15 Sgr., zum Parterre a 20 Sgr. und zum Amphitheater à 10 Sgr. zu haben. | Jm Schauspielhause : Französische Vorstellung : Sonnabend , 1. April. Jm Schauspielhause: Der Sohn auf Reisen. Hierauf: Die Zerstreuten. Und: Der Kapellmeijter von Venedig.
Königsstädtisches Theater. .
Freitag, 31. März. Der Zweikampf im dritten Stock. Posse
in 1 Akt, von L. Angely. Hierauf : Leßte Vorstellung der Panto-
mimisten Herren Gebrüder Lehmann, vor ihrer Abreise : Lucifer und
der Küper. Komische Pantomime in 1 Aft. Dann: Canoas Atelier,
oder : Klassishe Statuengruppen auf beweglichem Piedestal. Hierzu :
Jntermezzos, Zum Schluß: Pierot's Luftreise. Pantomime in 5 Akten, von C. Lehmann.
m Ï a Verantwortlicher Redacteur Dr. J. W. Zinkcisen.
Gedrudt in der Decker schen Geheimen Ober - Hofbuchdruferei. Beilage
391
Beilage zur Allgemeinen Preußischen Staats-Zeitung. F 90.
Grossbritanien und Jrland.
London, 23, Mün. das von dei enthalt die Times folgende Betrachtungen :
„Nach den Fortschritten, welcbe Frankreich im will es scheinen, als sey dic Bemerkung des Botschaft an den ALougres, man mise ver Candwichs- Juseln zu erbalten, uicht obne guten Gun, Zumzwihli sind wir weit entfernt, einen Veit nationaler Ciserjuichl, ber 11 jebem (1 weib einer sremben Macht Bortheile entbecll, an die vorber Niemani anregen oder auch nux dulden zu wollen, Die Zuselu des großen Archipel L ubjee jn bis jet im Genusßt ihrer wilden Unabbangigleil gebliebii aus dem ganz einfachen Grunde, weil sie Nichts bieten, was batte bewegen fönnen, sie zu besehen Ì 1 man auf jenen Gruppen von Korallrissen unit unter den sehx ungeeigneten Namen bei Zuseln bekannt s1nv, bisber zu erlangen gesucht hal, waren Yamwunzel und frisches Wasser sür unjere chcbisse unv Gilaubnisijcheine sü bli unserer Misuoncaare un s Branntwein en o f unterm 2 oppeleimnilul bc) Wallsijchsangei und Mellhobisten eine Art halber Givilijalion auf ven 211 jee-Jujeln entstanden, Lurch bas Grsheinen bi il einn ucues Clement in bie tultur dexr § wenn man die nationalen Neigungen bei (hisses in Grwwagung zieht, eher Did ber (Vlaubensboten sörbdern buisfle, ber Misstions-Bereine als eim sanerveije von Bougainville (n Pays t den, und man hat uns gesagt, es gesprochen it es klar, das, politijchei meifanlile\ ifanische Qchise, die den gesunden haben würden lein ten Neisen als Wasserplalz uni junvbheit bi diem ann daft Nichts, wa die Kosten dey (olonial - Nieverlajung Areunbvschasl3- Jujeln jehx entfernt von
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Meere mach Prapbenten T vler 1 ein tragen, bie Unablhangigl«
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5 Dou woll ranzo Mule m ben Berjammisutniqi1 achte T po Nei benannt ganz, so zu heisien pet Beil Dice ehen hn Ey Vcean befahr«it, mit der Ausnahme, Nibepunft Uy HDerstenung dexr (Y( D Tonn, DIG N Ginidlung wiegen lTonnute. L liegen an 20 Grab ublid) vom HAequaloi bem Handelszug zwischen ber Norrweslküste von und den Chinesischen Gewässern, ber heute schon besteht uni men zunehmen wi, Fbre Vage zwischen Chili unv Aust; alien reicht nichi hin, um irgend bedeutende Verhältnisse mit diesen Länbein (ns Leben zu msen, Lie Gejellschasts-Juseln haben auch feine Umiehunaofiasl sür G11 paische Auswanderer, unv nichts fönnite darum \innlosei evn, as wenn man das Wort Kolome für ben Erwerb einige! nselfleden {m Hill cen brauchen wollle, Polilisch genommen, wirb bie einzige Wiifunga bei Abtretung taheili in elner gewissen - elbstbeglüdwün dung m Frankreich und der Crnennna Bi nas t anmibalen - Lilande bestehen, Britische FJuteressen, gelstlichei wel! Ver E, Wee gus det nseln Burzel gesaßt haben mögen weiden, das versteht sich von selbst, geachtet weibven, Mer nid! / einen jcchlechteren Geschmacf verrathen, als wenn wir harte N chen wollten sür bie Aneignung unbesclter unv unfustiviitci boben, vornehmlich im Fall solche mit Genchmigung ber jkatlinvet 5 wir jelbst haben ja bie GBeselzlichfeit solchen pur unsere Praxis anerfaunt unv vor wenig Zahren erst bic selu ver Südsee durch gleiche Mittel in etne Britische belt, Alutehnng t Britischen Reiches hat sich in raschem uothwenvigem Anwachsen verbreitet unv = ckchritt gehalten mit ven | men bder Handels - Berbinvungen unt 7 (( Uuternehmungen l( “ant dd, Nehmen wir zum Beispiel den Fall mit Neu Zeelant s; di Reglerung widerstand der Besi - Ergreifung so lange, bis sie auf gefordert warb, (Hrjehze i O U 11 Mutorität zu erstiel e uver Aera der SToNIANIT 01 CZIIAIANIO, Die Tr 0D TeIDIT CINE Ie Nieverlassung gegründet latten. n : nv an anderen Lrlen herrscht eine läusclhenre Ansicht vom lonial- Besiyungen, (Cin ch laat, ver au2gebreitete Handels mag es sür sich pajsend sinden, jene fommerziellen renn entfernten LWeltgegenden zu vermehren : auf enem Koralleuri} dei
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«anle itc DCY Mi Beibinbungen hal, latonen 11 Y cine 1olirti chudjee- Znjeln fan jene Hanvel0- 1 weer schaffen noch forte. (Ein solcher Punst beherrscht ben Kanal de unte Nalionen ; er erzeugt feine Ausfuhi Aitifel unv hat auch werer Bevölferung noch Weittel genug zum (Furopalscher Provulte ovel ls Hafenplalz betrachtet, mus ben Hauptvortleil, den Frankreich vou ODlaheili ziehen kann, von | | jahren anderer Lander erwarten ; parum gewi angemelener unt | vernünfliger gewesen sevn, wenn manu! die Nonmgin Pomarel 1m! vollen (5 nuß ihrer Unabhängigkeit, ohne das Proteltorat der dbreisarbi | belassen hätte,“
Der Standard meldet, daß de! bung der Armenjteue! überall in Jrland rasch um sich greife unv b | souders iu dei (Grafschaft Waterford einen harafter an | aeuommen habe, Tu Waterford selbst stand bei Abgang der Poft das Militair in den Kasernen unter Wassen, um einen erwarteten | Augrif} der Meuterer abzutreiben, (Grafschaft Meath fant man fürzlich einen Armensteuer - Cnsammler zu Lode gesteimnigt Graben liegen. n Lublin soll man entschlossen seyn, die CLintrei bung der verhaßten Steuer mittelst Militairgewalt vurchzuseben, waren Abtheilungen Husaren nach den unruhigen N und man sah schlimmen Auftritten entgegen,
Der Präsident des Comités Mexikanischer Fouds - ‘Juha bei den hiesigen Finanz - Agenten Mexifo's, deu Compaguie, angefragt, warum die am 1. April cintretenve 3 den- Zahlung mcht bereits, wie gewöhnlich, in ben öffentlichen tern angezeigt worden sey, und darauf von den Lebteren bie A erhalten, daß sie für die Dividenden-Zahlung uur 2,000 Psd, weniger als die Hälfte der benöthigten und daher leider nicht im Skand( machen,
Der angeblich zum General -Prolurator bestimmte Herr Fibroy Kelly ift in Cambridge mit 703 Stimmen zum Parlaments Mitgliebe erwählt worden z sein Gegner, Herr Foster, halte 6085 timmen,
Die am Freitag, den 17ten d., in Liverpool wahrgenommenen Erdstöße siud auch in anderen Gegenden des nördlichen Englands bis zur Schottischen (Gränze und auf der ‘Jusel Mau empfunden worden, Jn Manchester trat die Erschütterung einige Minuten vor 1 Uhr ein eine hedei t'nde Hibe war vorhergegançgen, das Barometei ‘zeigte feine bedeutende Veränderung, Der Mitlelpunkt der Erschütterung scheint in der Hügelkette gewesen zu seyn, die York- und Lancashir( trennt. Jm Lancaster Guardian wird die Dauer zu 50 Sekunden angegeben; auch meldet dieses Blatt, die Erschütterung sey so stark gewesen, daß die Häuser gezittert hätten, die Mobilien von ihrer Stelle bewegt und in vielen Häusern Gläser und Porzellan zertrüm mert worden seyen. Jm Carlisle Patriot wird die Bemerkung gemacht, man habe zur Zeit des großen Erdbebeus in Lissabon in dortiger Gegend ähnliche Erdstöße gespürt. An vielen Stellen war die Erschütterung von einem unterirdischen donnerartigen Getöse be leitet. Die See giug sehr hoch, so daß die Mannschaft eines Dampf chis, welches von Belfast nach Fleetwood unterweges war, darüber in Erstaunen gerieth, da sie niht wußte, welchem Unstande diese plöbliche Aufregung zuzuschreiben sey, Schaden scheint übrigens uicht angerichtet worden zu seyn. Es haben im Laufe der Zeiten mehrere Erdbeben in England stattgefunden, das erste, welches verzeichnet worden is, gerade vor 800 Jabren, im Jahre 1043,
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Deutsche Bundesstaaten a Veipzig, 26, März, theilungen) Ju der 47jten ojenflichen Sibung der U am 21, Mänz brachte der Abgeorduete von Gablenz l einn u Berwenbdiung bei der hohen ( i greisung geeigneter Mittel, den il neue Abjabwege zu erdhunen Il Lie Noth uni log unseres
bg, n unserer TJubduslrie und 111 je cmnoeslheils momentan, beine he an einx Vábmun 4 u leiden, ble süx bie LVauei blbiülje beriislig sev uni l, rosiere Ausdehnung bex Millel nothwendig mae, als bla seven, Was dle Mittel sür den vou bei laals- Negiermng schon Masuegeln czgiissen ï aber Lie Millel su banernve Abhulse anlange, so kenne ei feine,
nin aber danach, woran unsere Jubustrle ubceihaupl leibe, jo it n ben Resultate, basi ber Marl mit Probuflen übersilli sev Du wurde bann bestehen, v Mail jo viel wie moglich |1 nv bie anbeie, ble Provuclions- ober Arbeilsliasle, bie aus ben einen obi
en anberen Greis id mveibäalmisimäasig gewoisen haben, bai K l ane wohin Tenten „Was Manie | Men or, o arbe (d) zu anl, Wi «(l l Jen, [ur ich allen mit biisanglile Millel beil, biejen eoeileilen Mail | joo i g 1 ver saissen, Mein Mniliag ist aber auch well gelbe uni gebt au E ie Bac 0 au Pas ati man en Le
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ch glaube, 1h fann mich in dieser Beziel 111 offentlich cuanily bernten , dal dies micht bei l jj un Begenthe
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ind, wo es zu wahren und zu vertreten, ut urrd) (1C1 Zachiiden
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fen größer ist, als in ie Kammer überwies ei stimmia die Petition
von Gableuz, nachdem ders uh die Bemerkungen
replizirt hatte, der dritten Teputation,
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Jnlaud. Z Trier, 23. März. Die hiesige Zeitung enthält folgende Bekanntmachung des Königl. Ober-Profurators Herru ster vom 2lsten d.: „Jn der heutigen Trierschen Eitelsbach aus eines unglücklichen nung geschehen, {
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tigen Zeituna if von Vorfalls in einer Weise Erwäb daß dadurch ohne Weiteres der Stab die
Handlungsweise eines Königl. Försters gebrochen werden fönnte weshalb ich mich im Juteresse der Gerechtigkeit verpflichtet halte, diesen Artikel nah den bisherigen aerichtlichen Ermittelungen zu ref tifiziren, Jn der Nacht vom 19ten auf den 20sten d. M. traf nämlich ein Königl. Förster in feinem Reviere vier Holzfrevler welche ‘einen im Frevel aebauenen Baum fortzushaffen im Begriff waren, von welchen einer durch einen Schuß in den Rüden in der
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Ar! verwoundel worben, dast derjelbe des Nachmittags verschied,
i Nach der Angabe des Jöisters ijt biese Schusiwunde baburch entstan- ben, bast einer ber Holzsrevler nah dem Anrufen, sll zu stehen, dem örster mil einem Stif Holz der Ait auf den linken Arm und bas Bewe) \hlug, bas lelbteres dadurch losging unb so einen bei e | anderen ¿revlei traf Giesen Behauptungen widersprechen zwar die | Angaben der Holzsrevler und es biüirste baber ber auf bie Anzeige Des (Ortes Josorl eingeleiteten gerihtlihen Untersuchung vohdiat len bleiben, bie Wahiheit ber sch entgegenstehenden Behauptungen
N u eimnilleli, wie benn guh bie morgen stattfindende Obbuetion dei
1 \! v j d # i E s L egeben ann, ob ber = usi nach dem Herzen gegangen ist,“
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G ber Boilejungen unb praftishen Uebungen bel ber A6 -
mglihen Asfabemie ber Künste in Galb- ar vom 1. Uri DIS Ende ;
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Aer Þei Ain il « Male i Mobilien nach bem lebenvben Modell, gelel- i Mitglièbern bes afabemisckch en enats, Ler Pro Mol mur bei Fen Vebungein Dei chiuilei gegenwäarlig seyn, 2) Un | | fit 0 bei Gompojifioni nb GBewanibinig, Professor Begas1 4) Zeichnen n Malen ini Koniglichen Museum, Professor Aretscchmar 4) Zelchneu | nad Wypa Professor Gai blig 0) Vere von ben Proporltionent n e menden Korper, Prosessor De, Froriep; Profe imer 7) eichnen ber Lhiere, Professor Bur beg 8) bie Prufungs-Alasse, Próôfes- Feen ach anatomischen Borbilbern unb Proportió- Piofessot 10) Aupferstehen, Pro- u Formstehen, Professor Gubibz ehrer Meyher; 135) De ugaler; 14) Beschichte teinichneiten, ver afa- 16) Bronziegiehien, Vei ifavemiide
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( 184) vie Projectig- nebt ihren Constructio itten - Lonstruction, Profes- unv Optik, verselbe unv ver alavemische ¿1 ) eid nuna unt. (5 ompontion architettoni ifavemische Lehrer, Urchiteft Bötticher; 21) Cnt en ver Gebáute, Professor Stral; 22) Perspektive sür Architekten, lat ‘ehrer, Maler Becfmann;, 23) Movelliren architektonischer Beczierungen unv GSliever, ver afavemishe Lehrer Uu g. icher, i
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A) Yehre bei icmonie, dei ¿1A id - tyl, pertielb( 26) bopypelter
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0) Frei ren Herbig, Berger Albert Köhler; icbmann unb ber affa architektonischeck geometrische@ elo cveslaundt, enstant e on Vir. 4 28 hat man sich zu- Mittwoch von 12 bié 2 Ubi 29 um bieselbe Zeit eben-
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tunite, , Direktor,
Wissenschaft, unst und Literatur.
Bermehrung der Königlichen Bibliothek.
Unter ven Geschenfen, welche bie Königl, Bibliothek in ber leyten eit erhalten hat, nuch bas so eben erschienene prächtige Werl aus: Vhe ccclesiantical architecture of Ttaly from the me of Constantine ta e listen c Henry G (115 Knighit Fay F. R. S. P y A Vol, 1 ist tei tonigl Hibliothek durch Vermittelung bes Königl, Heccn Sesankten in vVonvon, Geheimen Legations-Rathe De, Bunsen zugekom- ; enthält die Kirchen vom Aten bis Ente bes 11ten ¡ahrhunderts ¡0 Platlen groß Folio mit ecflärenvein Text, | i 7
in zweitee, nkenéwerthes Geschenk warb tex ‘töônigl, Biblio-
thef vurch ben Missionar Herrn De, Sch mibt, welcher ihr eine Sammlun on etwa 140 fleineren und größeren Schriften, zum Theil ín Englischer, aróßtentheils aber in versie Usiatisheu Sprachen , verehrt hat. Es ven Miisionaren für den Unterricht und zur
c entfernteren, namentlih Ostinvischen, Britischen t talfutta, Serampyorc unv Malta gebructi uns, rie wir vem Schauplahe bieser st
¿ lebenkigen orientaliihen Sprah-Pertehrs
i toff. Lon ven Schristen in B en- erlaube ich mir anzuführen:
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mde Lichufcuburti - PBliaeotobias- Sons aponabLad Markuis He-
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Geschichte von
k Geltimiut ainrenomiidse, 7 Cholera. nien eter
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of. Gramm; kawi ide Emg Zumtar ; Himmmelstorer (Astromeonmie); auóoias ir Klimata (cine Geogoaphie); im Arabiséex kälitien eaen k inakvi taluriri-H Uklidesa, scbé Cáge : nente teé Cufliteé (rem Nazir Eddin at - Tus); rabobin Jesu’a-l mesibi, tie Gleihmife unseres Herm, Jesm tes ; agd cine Uedersesung ven Bawyan, the pilgrinis progress. .: Buch i in dem E See - ial (tri shuilkecka- bidhsayok, tei Anzeiger des Frawen-Untentichté), wut cimes im bes Os und Schrift vca Orissa. i ä M
inem neen