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Theater und Musik. Konzerte.
Für das zweite Konzert hatte sih Professor Siegfried O 8 mit dem Philharmonischen Chor eine a A 2 stellt; sie galt der Einstudierung eines neuen, umfangreihen Chor- werks, der «Deutschen Messe* von Otto Taubmann, die am Montag in der Philharmonie ihre Uraufführung erlebte. Wie der Verfasser angibt, foll das Wort «Messe" mehr dem Zweck zu rubrizieren als zu charakterisieren dienen, obglei die Beziehungen der aht Teile der deutschen zu denen der lateinish-katholischen Messe deutlich B erkennen sind. Die Terxtworte bat der Verfasser der Luthberischen E erehuug und dem alten deutsGen Kir; enlied entnommen. Urn den Gedan lang der deutschen Messe zu kennzeihnen, sind ihr als Motto die Bibelworte vorgeseßt: „Des Herrn Augen schauen alle Lande, daß ér stärke die, L von ganzem Herzen an ihm sind" (2. Buch der Chronika, K. 16 V. 9). anze Werk ist getragen von einer starken Glaubenskraft, die eine blühende Erfindungsgabe in leben8volle Tône Unnelett hat. Wie ergreifend flingen in die frohen ion des ersten Teils die Worte des alten Kirchenliedes : „Mitten wir im Leben sind mit dem Tod uinfangen“; von einem unsihtbaren Chor gesungen hallt diese Todeëmahnung in fast verwehten Klängen, wie aus weiter Ferne, in die fröhlihe Zuversiht der Glaubensstarken LHinein; diese Stelle gehört mit zum Schönsten der an Schönheiten so reichen Messe. Auch das Preislied auf Gott, den Herrscher aller Lande, hinterließ in feiner gewaltigen Steigerung einen mächtigen Eindruck; mit geshickter Hand wurden dann Laie Motive in die Musik verwebt, um die Glaubensfreudigkeit der rostfuchenden in Klängen zu malen; und wie machtvoll kommt in einer prächtig auf- gebauten Doppelfuge die jauhzende Anbetung zum Ausdruck! Der weichen sehn üchtigen Stimmung in dem berrlichen Altfolo Kommet her zu mir alle, die ihr mübsfelig und beladen seid® ist mit unvergleichlichem Geshick tag frohlockende „Ge- segnet aber ist der Y. ann, der sich auf Herrn verläßt* gegenübergestellt; bis endlich jede bange Frage in dem triumphierenden Auferstehungslied fieghaft ausklingt. Die Ou de des Tondichters zeigte sich in diesem Werk sier unerschöpflich ; er neue musikalische edanken tauhten auf und Gefühle wurden immer aufs neue tief und innig ausgestaltet. Es ging eheure Wirkung von diefer Tondichtung aus, welche die Hörer bis zum chluß in Spannung erhielt. Mit der Einstudierung dieses Werkes hat des Philharmonischen Chores genialer Leiter, Professor Siegfried s eine Riesenaufgabe gelöst. Alle langmassen, Chöre, lostimmen, Instrumente gingen glänzend usammen, und allen Mitwirkenden ge ührt volles Lob. Außer dem Phil rmonischen Chor nahmen an der Aufführung teil der Jerusfalemski or (Leiter: der Königliche Musikdirektor Mar Ef{ke), der Hastung- Schwarzmeier sche Knabenchor, Professor L ernhard Irrgang an der Orgel, das Phil armonishe Orchester; die vier olostimmen waren den men Elfe Launhardt, Emmi Leisner, Righard Fischer, Anton Sistermans überwiesen worden. Dem Leiter des Chorwerks und seinem Urh alten p e “I M R g Teifallöstürme. en vorz ndru nter , gleichfalls am Monta Klaviervorträge von Oscar Syringfeld im seine Kunst bat an Größe und Vorne mit Vergnügen diesen Fianistischen
Beethovenfaal; mheit gewonnen, sodaß man Darbietungen folgte. — Die L üller wußte bei ihrem ersten Auftreten im Klindworth-Schar wenkasaal (Montag) freundliche Ein- drücke zu wecken. Sie verstand, ihren flangvollen Mezzofopran durch ein angenehmes Gefühl zu beleben, und hätte mit diefen guten Gaben noch bessere Wirkungen erzielt, wenn ihre Aussprache klarer ge- wesen wäre. — Um dieselbe ee trug im Mozartsaal die Trio- vereinigung Richard Kurs me Felix Gutdeutsh Violine), Willy Deckert (Violoncello) eïn Es-Dur-Trio von Fris Kauffmann und ein C-Moll-Trio von Hugo Kaun vor. Die
inpositionen, denen gemeinsam Geshmack und Erfindung na(- a4 werden kann, während das zweite Trio auch nos duc Blühende, Flutende der Kaunschen Art ergreift, waren Be Proben für das Können der Ausübenden. Aus der pee mus konnte man ein Fortschreiten der Vereinigung Bi ei ertem Spiel r A Les pr er geringeren bestritt Gusta ranz, der erfolgre riton,
der sich in den
Jahren eine angesehene Stellung im Musik-
leben hat. An dieser Stelle is {on öfter auf die Kraft und Klanglile Ja Or e und die durch reichen künstlerischen
ruck unterstüßte A ingewiesen worden. Der Sä war diedmal [ eMgcidnet dlaponier gd rif ie sebr gal: : i rim ifa n. r sang au edern von Cu Lu Sia folche Mana
Komponisten: „Zum neuen *, „Der Einsiedler“ (Manuskript) und „Zwei Rosen" von Willy Mert und „Ueber die Heide“, „Raub“ und „Undler des Verliebten“ von Richard Kursh. Die Lieder Willy Merkels, des verdienstvollen Tenoristen der Komischen Oper, wirkten durch ihre zu Herzen ehende Krishe und® die warme poetische Empfindung, die ungekünstelt den unmittelbaren, einfachen und darum
die -
so packdenden Ausdruck findet. „Zwei Rosen“ mußte wiederholt werden; ebenso „Raub“ von Kursch, das durch seine groteske, troßzige Kraft fesselt. Sehr fein gestimmt ist auch das Lied „Ueber die Heide“. Ein auserlesener Genuß wurde am Dienéêtag im Klindwort h- Scharwenkasaal den zahlreihen Zuhörern in dem Kammermusik- abend von Fräulein Carlotta Stubenrauh (Violine) uud Herrn Bruno Hinze-NReinbol d bereitet, sowobl dur die Auêwahl des Dargebotenen, wie durch die musterhafte Wiedergabe seitens der Be- teiligten, zu denen außerdem noch Fräulein Glifabeth Lee (Gesang) sowie die Herren Fr iß Becker (Violoncello) und Karl Kämpf (Har- monium) gehörten. Das seelenvolle Spiel der bekannten Violinkünstlerin übte in der Sonate für Klavier und Violine (A-Dur) von Brahms, der von Lekeu und den Pastorale Skizzen für Varmonium, Violine und Violoncello von H. Gottlieb-Noren einen unverglei lichen Zauber aus, und die reife Kunst der dabei Mitwirkenden verhalf mit zu einem harmonishen Gesfamteindruck. Besortders war dies bei dem leyt- genannten Tonwerke der Fall, das hier zum ersten Male aufgefüßrt wurde und ergreifend wirkte. Der stürmische Beifall erreichte jedoch seinen Höbepunkt bei dem Zufammenspiel der beiden ausgezeichneten Künstler in der Lekeuschen Sonate. Auch die Gesangsgaben, Lieder von Brahms, Weingartner , Hinme- Reinhold und Taubert, wurden beifällig aufgenommen. — Die Klaviervorträge von Paul Schramm im : Blüthnerf aal hinterließen am Dienstag erfreuliche Eindrücke; ein shônes Gefühl, ein klares Verständnis ließen jede Tondichktung in wirklich künstlerischer orm neu aufleben; jederzeit wußte der junge ¿Musiker bedeutsam zu Sarakterisieren und geshmackvoll zu gestalten. — Der Brahms- Verein brachte unter Fritz Rücckwards Leitung an demselben Abend im Beethovensaal neben Komvositionen von Brahms auch folche von Cornelius, Bach, Mendelsfohn zu Gehör. Die emishten Chöre klagen sowohl a n er wie mit Klavier- begleitung im allgemeinen gut; es wurde Wert auf rhythmishe Be- stimmtheit und auf einen belebten Ausdruck gelegt. Von ftärkerer Wirkung waren einige Lieder von Mendelsfohn und die „Zigeuner- lieder“ von Brahms, in denen Walter Zerm die Tenorfoli sang. Die mitwirkende Pianistin GwendolynToms-Williams besigt zu wenig Temperament, um Brahms" Tondichtungen voll gerecht zu werden; die Mattigkeit ihres Vortrags minderte auch die Teilnahme des (g blikums, - Die Pianistin Marta Malatesta bewährte, gleichfalls am Diens- tag, im Saal Bechstein wiederum ihre gute tehnische Ausbildung, wenn auch ihr Anschlag immer noch etwas zu hart und trocken ise Auch dem Spiel fehlt es noch an rechter Vertiefung. Es ist außer- ordentlich korrekt, aber niht immer individuell genug. Das Programm war gut gewählt und enthielt Kompositionen von Bach-Busoni, Beethoven, Weber und Liszt, bei deren Wiedergabe sie freilih in der erstgenannten (Toccata, n und Fuge) das Gedächtnis im Stiche ließ, was den sonst guten Eindruck etwas beeinträchtigte.
0 ijsman aus Amsterdam gab am Mittwoch im Beethovensaal ein eigenes Daetere, ohne den Eindruck zu ändern, den er vor einiger Zeit als Mitwirkender in der Singakademie hinter- ließ. Sein Klabvierspiel G es nirgends zu einem \harf geprägtem Ausdruck; immer hält fich sein Gefühl \cheu zurück. Da auch niht genügende Klarheit im Ser engang in die Erscheinung tritt, so verhallt sein gut mar egtes Spiel in der Regel wirkungslos. — Martha Schaarshmidt (K avier), die si bereits im Jahre 1899 bier vorteilhaft eingeführt hat, zeigte ebenfalls am Mittrooh im
aal Bechstein, daß sh ihre gute tehnische gung weiter
entwickelt hat. Ihr Anschlag besitzt Zartheit, Weichheit aber au Kraft.
Sie bekundete auch diesma anerkfennenswertes Bemühen, den Vortrag
auédrucksvoll zu gestalten, doch gelang es ihr noch nicht, immer den
Geist der Kompositionen zan i erfassen Das trat besonders bei n
eethovens C-Moll-Sonate e E n en das Noctuene (n -Mo und beeid ea 00 t deseied zu gestalten ganzes
loses, i , den sti, e- ata erböt Die! tai Gs elene deren Wick bol vere t E tete S e unvollkfommene Atem en
beeinträchtigt Wirt. Sie trug Leder von Schubert und Schumann
vor, von denen „Frühlingsglaube“, „In der remde" und «Mond- naht* besonders ansprechend gesungen wurden, während es bei den anderen bisweilen an Wärme und Sharafterisierungsvermögen fehlte. — Ueber alles Erwarten hat \ich der junge Pianist Vtihael Zadora entwickelt; sein Klavierabend im Blüthnersaal brachte ihm am Mittwoch einen durhshlagenden Erfolg. Der Künstler zeigte \ih nicht nur als ein länzender Virtuose; es stand ihm auch eine blühende Gestaltungsfkraft zur Seite. Mit verblüffender Leichtigkeit und Grazie wußte er Beethovens „EScossaise* wiederzugeben, um dann seinem feurigen Temperament in Liszts Nhapsodie wild die ay fo [iesen zu lassen, ohne je die Grenzen des Schönen zu verleßen. — Vas 5. Abonnementskonzert des Waldemar Meyer-Quartetts (Mittwoch) brachte in der Sin akademie zunächst das Streich- quartett in G-Dur von Beethoven in vollendeter iedergabe. Hierauf folgte das neu aufgefundene Konzert für Violine in C-Dur von Haydn, ein Werk von fonniger Heiterkeit, und zum Schluß ein Quartett für Klavier, Violine, Viola und Violoncello, von Alfred Lorenz, das nah Angabe des rogramms auf vielseitigen Wunsch an diesem Konzert- abend wiederholt wurde. Nach der Art seiner Aufführun konnte dieses Verlangen nicht wundernehmen, wenn auch mit- wirkende Hofpianist, Herr José Vianna da Motta, fein E Klavierspiel etwas allzusehr in den Sorge stellte, sodaß die Darbietungen der anderen Künstler darunter sweilen zu leiden hatten. m erne res n Obe jo befriedigend, ie Lan es
olchen Meistern ihrer Kunst n an erwarten konnte.
E musikalish-heiteren Abenden hier
Betty Will hat sih mit ihren ‘ bereits einen e Se Nuf erworben, daß jede ihrer Veranstaltungen ür alle Freunde frischen, urwü sigen Humors und liebenswürdiger Vor- agsfun t großer Anziehungskra esißt. Das zeigte fich auch wiederum am Mittwoch im Ar hi tektenhaus. Die eris brachte gesungene und Se Lieder zu eigener Begleitung (Klavier)- dar, und zwar in solcher Vielseitigkeit und abwechflungsvoller Reihenfolge, daß das Interesse des zahlreichen Auditoriums von Anfang bis zu Ende rege blieb. Die von ihr ausstrahlende fonnige Heiterkeit übertrug fich auh auf die Zuhörer und "arsepte alle in angeregte Stimmimg, die sich in ftürmishen Bei allsfundgebungen auslöste. Der gleihe Humor entströmte auh der den Vorträgen geschickt angepaßten Feriertegleitung und dem
ie lebendig gestaltenden \calkhaften Mienenspiel der eigenartigen alen rufe beit gr
\prochenen und gesungenen Liedern bot sie auch einige Parodien, von ihr felbst musikalish illustriert, sowie auch zwei eigene Werke: Die unverstandene Köchin", eine Humoreske in Brief! ndiêékretionen aus einem Five o'’clock*, bie eiterkeitserfolg erzielten.
A E E R E E E E R R
Mitteilungen des Königlichen Aöronautischen Observatoriums Linden berg bei Beeskow, veröffentliht vom Berliner Wetterbureau.
Drachenaufstieg vom 3. Februar 1910, 114 Uhr Vormittags big O Nachmittags:
eide einen starken
l Seehöhe 122m | 500m | 1000m | 1500m | 2000m |2290m Temperatur (C® 10 }—11| —23 | 42 64 | —7 Rel. FBigt n 99 100 100 100 100 106 Wind-Richtung .| 080 8 8 S bis 88W
« Geschw. mps| 4 | 8—9 | 11 11—-12| 11 | 10
Trübe und etwas neblig, untere Wolkengrenze bei etwa 900 m Höhe.
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orm, und „Kleine -
———- —
Wetterbericht vom 4. Februar 1910, Vormittags 9} Uhr.
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Beobachtungs- 11 bi fes Lay station |#2 24 Stunden ¿nt | | | N | Borkum 750.1 S 1/Dunst |_ 1} meist bewölkt | Keitum [7505S 1 bedeckt | @ meist bewölkt Hamburg _| 750,7 [ONO 2 bedeckt | 1] ziemlich beiter |
Swinemünde | 750,8 [SW_1/Dunst [_ Neufahrwasser| 752,2 |[SO 3 bedeckt |
Memel 755,1 __ meist bewölft j Aachen _750,0 |Windst. [Regen | 1Nachts Niederschl. Hannover | 7507 SO 2hhalbbed.| 0 meist bewölkt | Berlin 750,7 |SO 2 Nebel | —1| mei
Dresden 750,3 [Windst. \heiter | —1| ziemli Breslau | 752,1 [S0 1/halbbed.| —1| meist Bromberg | 752,2 |[SO 2 halbbed.\ __INachts
Mey 7492 D _2Shnee | Nachts 9 Frankfurt, M. | 749,1 /NO 1/wollig | 1 ziemli Karlörube, B. | 749 0 |WNW1|
München | 749,9 |SW
Zugsvite 5141
__lanhalt. Nü _1| meist bewölft OSO 4/Schnec | 1 meist bewölkt
| Stornoway | 750,0 W
|(Wilhelmshav.) |__1j meist bewölkt
| E (6 7 E WNW 3 halbbed.| 4} ziemlich heiter
3 heiter E
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Wuatrow i. M.)
Valentia 757,7 [WNW 4 bedeckt | 7] meist bewölkt 2A] „,_| |Gönigsbg., Pr) Scilly |_ 756,4 [NNW Abedeckt | 8 _meist bewölkt 24 | (Cassel) Aberdeen _| 750,3 /W wolkig | 1| ziemli beiter j | (Magdeburg) Shields 7500 W__ 2iwolkig_ 2 ziemlich heiter L (Grünberg Schl) Holvbead _| 753,1 |WNW 4 beiter | 4| ziemlich beiter
Isle d'Aix
| |
fa ags. Els.) |_— ziemlich heiter |
(Friedrichshaf. St. Mathieu | 757,8 |NNW 6 wolkig | 7orwiegend heiter (Bamberg) Grionez_- | 751,1 |[NNO _1/Dunst | g\cormiegend heiter Part l Vlissingen | 750,6 SSW 1/:
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estern, vom Nordmeer big zu den Pyrenäen, den Alpen und l in Hochdrukgebiet befindet Pestlich } br F sich, von einem uocmgclé AeEIEeD Maximum von 779
tockbolm | 756,7 |SD De Fe0T [S Za
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T ga 754,0 |[SO 4/Schnee Karlstad | 754,4 [O # _2/Schnee | y | - Archangel | 766,4 |SW_ 4sbedeckt | —7 i Petersburg | 767,9 SO 2Schnee 0 Riga |_ 760,6 |SSO Îlbededt | — Wilna __| 760,8 |SO Üsbedeckt | Pinsk 759,9 |SO 3 bebec Warschau | 753,7 |[SSO 1 Ko [Gre Wien 750,7 |9 N P 751,6 |NNW 1
m [7197SW8 3
org | 749,0
Cagliari | 7564 NW Thorshavn | 7463 Wind
Seydisfjord | 749,4 [NNW
Cherbourg | 753,9
Clermont [751
temverg | 757,4 Hermanstadt | 7565S 2wollenl| Atl 71 T4487 Vbedeckt | Brindisi E 75A |[SSO 4 wolkig f 8 Livorno _T47,4 \â _6wollig | 1c Belgrad | 754,1 dbeiter | - Helsingfors | 763,8 3\bedeckt |- Kuopio _| 766,0 3 lbedeckt | —6 Uur [7 Zhalbber| Genf _ 7522 3 2bedeckt | Lugano 7489 N Ubedeckt | Säntis [5462 \Snee |— Dunroßneß _745,2 |Windst. wolkig Portland Bill | 752,6 |NNW 4 beiter | Dab f e
münde __ 750,7 SO 2\bedeckt
Skegneß 7900 |W Tlwolkig
Cine inzwischen stark verflachte Depression erstreckt i,
von Jrland, ein 6 errußland aus , bis Nordskandinavien aus. as eti und ziemlich trübe bei w nahe dem ierpunkt befindlicher Temperatur; geringe Niederschläge stattgefunden.
Deutsche Seewarkt-