Marktort
Qualität
mittel
gut
Gezahlter Preis für 1 Dopp
elzentner
niedrigster t.
höchster M.
niedrigster At.
höchster M.
niedrigster M.
höchster Mh.
Verkaufte Menge
Doppelzentner
Außerdem wur am Markttag" (Spalte 1) na überslägli@e d Schäßung verkau (Preis unbekannt)
Am vorigen Markttage
Durch- schnitts- prets
M. M.
Verkaufs-
werth zentner
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Basel, » München . Meißen ._. Mona e Waren i. M. Altenburg .
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Erfurt .
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Goslar . Duderstadt Lüneburg
Fulda .
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13,50 14,00
13,00
11,45
11,75 13,60
14,80 13/00
12,00 13,60
13,50 14,00 13,40 13,00 13,70 15,00 13,40 16,00
14,00 14,20
13,20
15,00 15/75 15,00 14,80 15,00 13,00 14,00 14,00 15,00
13,50 14,00
13,00
11,80 11,75 13,60 14,80 13,00
12,40 13,60
13/50 14,00 13,40 13,50 13,90 15,00 13/60 16,00
14,00 14,20
13,40 15,30
15,75 15,40 14,80 15,50 18,33 14,25 14,00 15,00
14,00 13,80
13,00 16,00
11,80
12,25 14,00 14,00 15,00 13,50 14,50
14,00 12,80 14,00 13,50 14,30 13,90 14,00 14,10 15,20 13,80
14,50 14,50 13,60 15,30 16,00 159,00 15,40 15,60 13/33 14,25 14,25 15,25
Noch: Gerste.
14,00 14,50
13,40 16,00
S 12,15 12,25 14.00 15.60 15/00 13/50 14,50
14,00 13,20
14,00 13,70 14,30 13,90 14,50 14,30 15,20 14,00
14,50 14/50
13,80
15,60 16,00 15,80 15,40 16,50 13,67 14,50 14,25
15,25
14,50 15,60 14,60 13,40 13,50
17,00
€ V.
12,15 12,80 12,79
15,40 14,00
13,40
13,60 14,00
13,70 14,50 14,40 15,00 14,40 15,60 14,20 16,20 14,40 15,60 15,00 14,80 16,00 14,00 13,60 15,60 16,25 15,80
15/50 16,60 13,67 14,50 14,50 15/50
14,50 15,90 15,40 13,40
m N
14,94 14,82 13,40 13,40
11,96 12,80
13,89
11,98 12,80
14,00
S,
13,44 14,60 13,83 14,00
13,78 14,00 14,00 14,27 13,90 14,20
13,60 14,50 13,40 14,00
13,82 14,00 13,72 14,27 13,90 14,20
SITIDILI
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15,20 14,80
16,20 15,00
16,10 14,40
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14,50 16,60 13,80
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13,80
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149 1: 55 1
369 4,75
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430 15,19
ulitativ aber weniger gut ausgefallene Heuernte unter guten Redingungen eingebracht worden. Der Schnitt der einen be- friedigenden Ertrag liefernden Wintergerste hat begonnen. In twa 14 Tagen wird der Schüitt des Roggens in Angriff ¿nommen werden. Der Stand „dieser Getreideart sowohl e des Weizens berehtigen zu wesentlich günstigeren Menungen als yor Monatsfrist. Hafer scheint dagegen weniger günstige Aussichten u bieten, obwohl au diese sih seit Monatsfrist nicht unerheblich gebessert haben. Im Großen und Ganzen wird eine gute Mittelernte artet.
an der Provinz Lüttich hat sich das Getreide von den nalh- theiligen Folgen der Nord- und Ostwinde und der Trockenheit im Mat mit Ausnahme des Weizens, der dünn steht, ziemlih erholt, be- sonders Roggen und Gerste. Es wird gehofft, daß Hafer, der kurz- jalmig zu werden drohte, nah dem gefallenen Regen sich v4 gut entwideln wird. Im Allgemeinen wird eine mittlere Getreideernte erwartet. Zuckerrüben und Kartoffeln ntwickeln sich \{chön. Der „quantitativ nicht sehr ergiebige ste Schnitt der Futterkräuter is unter günstigen Bedingungen er- folgt. Mit Ausnahme der Kirschen, die reichlih ausgefallen sind, pird Steinobst nur einen verhältnißmäßig geringen Ertrag liefern. Jepfel und Birnen haben unter den späten Nachtfrösten und der Trockenheit gelitten und werden weniger ergiebig ausfallen als vor Monatsfrist erwartet wurde.
“In der Provinz Luxemburg verspricht das Wintergetreide, das {hón ausfieht, einen guten Ertrag, Hafer hat zwar stellenweise durch die Trockenheit gelitten, berechtigt dessenungeachtet aber zu günstigen Er- wartungen. Die Strohernte wird aber im allgemeinen gering ausfallen. Der Stand der Wurzelpflanzen ist mit Ausnahme der Kohlrüben, die durch Erdflöhe angegriffen wurden, im Großen und Ganzen gut. Wiesen liefern einen reihen Ertrag; Klee und Wiesen auf Kalkboden tet ¡war weniger ergiebig, dafür aber von ausgezeichneter Beschaffenheit. Die Weiden haben unter der Dürre gelitten und bieten ungenügende Nahrung für das Vieh.
In der Provinz Limburg war dex Stand des Wintergetreides gegen Ende Juni — mit Ausnahme des spät gesäten — gut; es hatte sich von den nachtheiligen Folgen des widerlihen Frühlings- wetters theilweise wieder erholt. Die Aus\aat des Sommergetreides und der Zuckerrüben sowie der Kartoffelbau erlitten um ungefähr drei Wochen Verspätung, gegen Ende Juni waren diese Kulturen aber in guter Entwickelung begriffen. Wiesen, Klee und Luzerne war auch die auf den kalten Frühling folgende Hiße nachtheilig, und diese liefern daher nur einen mittleren Ertrag.
In der Provinz Brabant ist Gerste in Reife übergegangen und im allgemeinen ' von \{öner Beschaffenheit. Roggen fleht ziemli shôn, Weizen nur mittelmäßig und Hafer fast überall \{chlecht. Zuderrüben haben der Trockenheit gut widerstanden. Das Heu it unter guten Bedingungen eingefahren worden. Der Ertrag is geringer als im vorigen Jahre. Der erste Kleeschnitt war ergiebig ; der zweite Schnitt wird vorauss\ichtlih wesentlißh weniger reichlich ausfallen. Die sonstigen Futterkräuter leiden unter der Dürre.
Kartoffeln entwickeln sih normal.
n m ————————— ————————————————————
Weizen
In der Provinz Hennegau steht das Getreide ziemlich un- gleih. Im allgemeinen is es kurzhalmig; besonders Gerste wird wenig Stroh liefern. Die früh gesäten Zuckerrüben zeigen fih vor- trefflih; die späten, unter ungünstigen Bedingungen gesäten sind \{lecht aufgegangen, und gewisse Felder weisen Lücken auf. Kartoffeln stehen imallgemeinen shön. Flachs ist kurzhalmig. Das Heu ist unter guten Bedingungen eingefahren worden. Der Ertrag der natürlichen Wiesen ist gering. Die abgemähten Wiesen leiden unter der Troenheit und liefern vielfach ungenügende Nahrung für das Vieh. Im einzelnen haben ergeben per ha:
Violetter Klee . . . 4000 kg Heu
Se L u 4000—6000 „, ,y
Espársetite .. 3000—400
Men G 2000 — O
In der Provinz Namur werden Weizen und Spelz weniger
günstig ausfallen, als anfänglich erwartet wurde; der Ertrag wird meistens gegen den Durchschnitt zurückbleiben und {stellenweise L ociEt nur ?/; einer gewöhnlihen Ernte ausmachen. Hafer verspricht dagegen einen reihlichen Ertrag; Gerste einen besseren als Weizen. Zuckerrüben sind vorzüglich aufgegangen und entwickeln ih sehr gut. Flachs hat dur Kälte und Tro tenbeit gelitten und ist im allgemeinen auch nicht brfriedigend aufgegangen. Luzerne und Csparsette ist vielfach \{ön, Klee mittelmäßig gerathen. Der Erîrag der Wiesen ift dagegen \{chlecht.
Ernteergebnisse und Getreidehandel der Türkei im Jahre 1900.
Der Kaiserlihe General-Konsul in Konstantinopel berichtet unter ben 27.0 E:
Das Ernteergebniß des türkischen Neihs war auch im Jahre 1900, wie bisher, fein gleihmäßiges, ja, es grenzten Gebiete mit völliger Mißernte an solche mit überreihem Ertrage. So hatte Brussa mit seiner näheren Umgebung eine Ernte, die an Menge um 90%/0 und auch an Güte bedeutend unter der des Vorjahres blieb, während das Hinterland, d. h. die Bezirke Biledjik, Eskischehir u. \. w., eine „beispiellos gute" (Bericht der Kaiserlichen Ottomanbank) Ernte aufzuweisen hatten.
Im Vilajet Salonik scheint die Ernte für die einzelnen Pro- dukte, nah den Ausfuhrziffern zu urtheilen, schr verschieden gerathen zu sein. Noch gefallen ist die Ausfuhr gegenüber der schon geringen des Vorjahres für harten Weizen (um 50%/%) und für Hafer (um 33 0B Hirse fehlt diesmal ganz; gestiegen ist sie für Gerste (um 30 9/9), Roggen (von 35 000 auf 58 000 dz), Mais (von 30 000 auf 130 000 dz), ziemli unverändert geblieben ger weichen Weizen (90 000 : 86 000). Die Gesammtausfuhr an Getreidefrüchten stand jedoch mit 510 000 az noch unter der {hon geringfügigen (590 000 dz) des Vorjahres, bleibt daher 35—48 0/6 unter dem Durchschnitt.
Dementsprechend sind die Preise erheblih gestiegen, und zwar um 12—29 9%% (harter Weizen), auf derselben Höhe geblieben sind sie nur
Gerste
für Mais und Roggen. Roggen ging diesmal aus\{chließlich nah Deutschland, Gerste im Gegensaß zu 1899 außer nah England und Belgien auch nach Deutschland, Pater wie bisher nah Frankrei und Italien, Weizen nah der Türkei und Griechenland, Mais, den im Vorjahre das Inland verbrauchte, infolge der reichlihen Ernte auch nah Jtalien und England.
Im Bezirke Smyrna (Vilajet Aidin, Konia und einige benah- barte Bezirke) stieg das Ernteergebniß gegenüber dem Vorjahre, das bereits ein Mehr von 860 000 dz gegen 1898 gebracht hatte, um 659 000 dz, d. h. auf 2860 000 az (zu 63 9%/% Gerste, 25 9/6 Weizen).
Einen noch größeren Aufschwung nahm die Ausfuhr, die trotz der guten Ernte 1899 unter dem Vorhandensein bedeutender Lagerbestände gelitten hatte. Sie stieg um 1117 070 az (fast aus\{ließlich Gerste) auf 1 967 560 dz (darunter 90,2 9% Gerste und gegen 6 9/6 Bohnen).
Ueber °/14 der Ausfuhr richteten sich nach England; nah Deutsch- land nur 1710 dz Dari und 90 dz Bohnen.
In Syrien und dem angrenzenden, kommerziell dazu zu rechnen- den Vilajet Adana ging die Weizen ernte im Gegensaß zu 1889 und troß anfänglich günstiger Aussichten nur in einzelnen Landstrichen — fo dem Hauran — über das Mittelmaß hinaus. Die Gerste gab einen etwas besseren, im Hinterlande von Tripolis (Homs und Hama) sogar überaus reichlichen Ertrag (35/9 mehr als die bereits für sehr reih angesehene Ernte des Vorjahres).
Die Gesammtproduktion an Getreidefrühten wird für die ge» nannten Länder auf rund 8 000 000 dz geshäßt, von denen 1 360 000 dz zur Ausfuhr gelangten.
Im Ganzen vertheilen sich die Produktionsziffern etwa, wie folgt:
, Auf das Vilajet Beirut entfallen nah Angabe des dortigen Direktors der Finanzen ungefähr 980 000 dz Weizen, 250000 „ Gerste, 280 000 „ Dari (weißer Mais), 40000 „ Sesam.
Die Produktion des Vize-Konsulatsbezirks Tripolis ist darin enthalten; die nahstehenden genaueren Angaben darüber beziehen ich auf das gesammte Hinterland des Hafens Tripolis, wozu vor allem i P zum Vilajet Damaskus rechnende Gebiet von Hama gehört :
990 000 dz Gerste (zur Hälfte ausgeführt), 250 000 az Weizen (gegen 500000 dz 1899, fodaß diesmal nur 8000 dz [1899: 90 000 dz] ausgeführt werden fonnten); ferner je 20—30 000 dz Dari, Mais, Kichererbsen, Saubohnen, wovon !/;—1/; zur Ausfuhr gelangte.
Ueber die Betheiligung des Vilajets Damaskus an obiger Gesammt produktionsziffer liegen keine Angaben vor. Der An- theil der Kornkammer dieser Provinz, des Hauran, wird auf 1 250 000 dz geschäßt; den des ganzen Vilajets veranshlagt das Konsulat Beirut auf das Doppelte (einschließlich des bereits bei Tripolis mitgerechneten Hama).
Die Ausfuhrzahlen beider Vilajets veranshauliht folgende Tabelle:
Linsen
Sesam
Bohnen E - Auf Preis
_Auf Lager tin dz
E
)reis En
Preis geführt (Fr.) in dz
Preis Aus- 7 geführt (Fr.) in dz
Wesel . Neuß . München
14,00 16,40
14,00 17,00
14,50 17,20
14,50 15,00 : 12,60 ; 530 18,00 38 740
Aus-
Auf Ls 2 Preis e o Preis geführt
Lager e in dz (Fr.) in dz
Produktionsgebiete Aus- | Auf geführt Lager in dz in dz
Aus] | geführt | in 4s l
Aus- | geführt in dz |
Auf Lager in dz
13,25 13,00 18,04 18,00
Preis
(Fr.)
Lager
17,80 in dz
j | | } L | | in dz (7Fr.) |
j
E E
”
Bemerkungen. 1 1 t : b fl 1 Ein liegender Strih (—) in den Spalten für Preise hat die Bedeutung, daß der betreffende Preis
Straubing Regensburg . Meißen Plauen i. V. Vaußen:. Heidenheim . Navensburg
i E Offenburg .
Nostok
Waren i. M, Braunschweig Altenburg A c L
12,16 17,00
14,00 14,50 14,60
15,00 14,00
14,16 14,45 17,40 15,00
15,70 15,00
14,92 18,00 15,10 16/20 16,60 15,60
13,08 17,00 17,40 — 14,50
O
14.00 15,00 15,00 15,20 15,85 16,50 15,20 15,40 15,60 17,00 i— — — 5, 15,75 13,80 14,00 15,40 16,40 ‘ 16,00 15
18,00 15,80 16,20 17,00 15,60
—— O 13,60
15,00 19,20 | 15,20
14,00 15,40 | 15,40 j wiaciad e | 16,00
1 215 13,97 15,35
544 17,55
o E O =I=Z2ckI J
pmk pad prnn pre
354 16,84 945 15,00
2 759 15,86 5 060 15,52 78 15,60
4 524 13,63
A —I—J
240 16,00 16,15 127
Die verkaufte Menge wird auf volle Doppelzentner und der Verkaufswerth auf volle Mark abgerundet mitgetheilt. Der Durchschnittspreis wird aus den unabgerundeten Zahlen berechnet. nicht vorgekommen ist, ein Punkt (.) in den leßten sechs Spalten, daß entsprechender Bericht fehlt.
—_—
Land- und Forstwirthschaft.
Saatenstand in Preußen um die Mitte des Monats YEU, Juli 1901.
Nach den im Königlichen Statistishen Bureau zusammengestellten
Junt),
fühlen den Saaten sehr niedergegangenen Gewitter und die damit verbundenen betroffenen Gegenden haltige Befeuchtung gebracht, sodaß mit Ausnahme der Regierungs- bezirke Königsberg (bis 200 mm) und Gumbinnen, wo i {läge am verbreitetsten und durhdringendsten waren, sowie #1
haben selbst den
belegener Boden Widerstand zu ausfihten mitunter als trostlos bzeihnet. aus einzelnen Gegenden wird sogar über Futternoth berichtet, die von Bieh, den in cinzelnen oftpreußischen
Viehbfutter
Mind,
kleinen größeren zur Stallfütterung z¿wing Kreisen {hon dazu geführt hat, das unreife Sommergetreide als zu verwenden. In einigen Fällen wolkenbruchartigen Regen und Hagel im Gefolge, ohne jedoch, da [leßterer nur spärlih war, erheblihen Schaden anzurihten. Ueber weitere Hagelwetter meldet nur eine kleine Anzahl von Vertrauensmännern, alle ohne Angaben der Größe des Schadens. Obwvhl diese Meldungen einen Schluß auf die überhaupt vorgekommenen Hagelwetter nit lassen, so ift doch anzunehmen, daß ei einiger Stärke Beachtun Halmfrüchte vor.
ieser Zahlen
shadet. Die in
T
(im Juni 2,8),
B
liche], 4: geringe, 5: sehr geringe Ernte): Winterweizen Sommerweizen 2,9 Winterroggen 3,1 (wie im Juni), Sommerroggen 3,1 (3,0), Sommer gerste 2,8 (2,7), Hafer 3,0 (2,6), Kartoffeln 2,7 (2,5), Klee 3,8 (3,5) Luzerne 3,6 (3,1), Wiesenheu 3,4 (3,0).
Zur Erläuterung Folgendes bemerkt: Nach küblem Wetter um die Mitte des L des zweiten Drittels eine Erwärmung ein, welbe nach rungsberich des Königlichen Meteorologischen Instituts für Juni d. I. mit kurzer Unterbrewung rasch über den vieljährigen Wärmedurh {nitt (bis 1,5 Grad) stieg und so noch jeßt anhält. erträglich wird diese hohe Temperatur dur den fast stetig wehenden welcher aber, da er
in
Nachtthau rihtsperiode
in
Ergebnissen der Erhebungen über den Stand der Saaten in Preußen berehtigte derselbe um die Mitte des Monats Juli zu folgenden
Erwartungen (Note 1: sehr gute, 2: mittlere [durchschnitt-
n 3,7 (wie im Winterspelz 2,4 (2,7),
/
„Stat. Korr.“ zormonats trat zu Ende
dem Witte Einigermaßen
aufnimmt, itrichweise
Negenschauer
venig Fällen nach-
die Nieder-
den Regierungsbezirken Danzig, Frankfurt, Stralsund, Breslau, Schleswig Stade, Osnabrück und Aurich, welche nur in kleinen Strichen, jedoch von mehr Regen als andere Theile des Staatsgebietes betroffen wurden, überall die gleihe Klage vorherrs{ht : große Hitze bei füblung bei Nacht, Wind, Dürre. Leßteres gilt auch für die in den vor- benannten Regierungsbezirken nicht oder sehr wenig vom Regen betroffenen Landstriche.
j
Tage, starke Ab-
Wo niht \{werer oder in Niederungen und Moorkulturen
Landwirth bereits zur
geschenkt werden wird.
leiften
Winterweizens
hat
vermag,
Abschaffung
und Schädlichkeit, seitens der
werden
die Gewitter
die Ernte- Das Futter ist \{Gon knapy:
ihrem Vorkommen, wenigstens sertrauensmänner Hin und wieder kommt Lagern der Während vielfach über Insektenshäden, namentli durch Zwergcikaden und Fritfliegen, meist aber nur aus dem oft- elbishen Staatsgebiet berihtet wird, werden Klagen über andere nsektenshädlinge nur ganz vereinzelt, nirgends dagegen solche über âuse laut. Der Stand des sh gegen den im vormonatlihen Bericht erörterten niht geändert; denn der spärlich
und zu spät gekommene Regen vermochte nichts mehr zu bessern. Obgleich in einigen Gegenden hierdurch eine kleine Erholung zu er- warten gewesen wäre, haben andererseits die Dürre und der stellenweise auftretende Rost sowie andere Einflüsse in den mit etwas mehr Regen bedahten Negierungsbezirken den geringen Aufschwung wieder wett gemaht. Selbst in dem stark vom Regen begünstigt gewesenen Regierungsbezirke Königsberg wird eine Besserung des Standes nit wahrgenommen. Die Begutachtungsziffern für die einzelnen Regierungsbezirke zeigen auch nur ganz geringe Abweichungen gen den Vormonat, und der berechnete Staatsdur{bschnitt stellt ic wieder auf D)]
r Mor
C gege!
uf 3,7, wobei immer zu berücksichtigen bleibt, daß im Osten de iarhie nur geringe Bestände dem des Umaderns entgangen sind.
Scidsale Ver Winterroggen hat der Dürre noch kräftig Stand gehalten: allerdings konnte mit wenig Ausnahmen das Stroh nit mebr lang verden. Seine Aehren sind aber nur in einigen östlichen Provinzen, iders Brandenburg, und in Schleswig-Holstein, infolge Regens unt es in der Blüthe, lückenhaft besetzt, sonst meist gut geladen Theil ist die befürhtete Nothreife Thatsache geworden, sodaß jeßt überall begonnen ist. Der Körnerertrag wird, we Aust keine Störung erleidet, einer guten Mittelernte ungünstigsten Begutachtungsziffern find,
entsprechen. wie in den Vormonaten, für ngsbezirke Marienwerder und Bromberg (4,4 und 4,5) be- : auch în dem Regierungsbezirk Danzig, in der Provi
i den Regierungsbezirken Stettin, Köslin,
sie unter dem Mittel. Auch bier zeigt si
der für den Staat wieder auf 3,1 berechneten Note keine Veränderun in der Gesammtlage gegen den Vormonat.
Für die Sommerhalmfrüchte sind die Dürre, der Wind und die oft kalten Nächte geradezu verderbenbringend, wo nicht Regenfälle lhre erquidende Wirkung ausübten oder bald bringen. So kommt es
18, durch Strichregen verursacht, aus demselben Kreise unter Um inden ganz entgegengeseßte Nachrichten eingehen. Trostlos lauten die Berichte aus Brandenburg und einigen östlichen Provinzen, wo der ersehnte Regen nicht eintreffen will und Zwergcikaden ibr Un wesen treiben. Besonders gilt dies für die Sommergerste und in noch höherem Maße für den Hafer, deren beider Halme meist nur die Hälfte der sonst gewohnten Höhe messen; wie einige Vertrauens- männer aus dem Regierungsbezirke Potsdam berihten, seßen Hafer- stauden nur ein bis zwei, auch keine Nispen an und werden bereits gelb.
Auch die Kartoffeln kommen nit zu Kräften. Vor Eintritt der warmen Witterung gesetzte sind gut aufgegangen; später gepflanzte stehen lückenhaft. Wo zeitig Regen bintraf, baben sid aub letitere gut entwickelt, jedoch soll infolge der nun {on mehrere Wochen dauernden Trockenheit ihr Knollenansaß vielfahß zu wünschen lassen. In den von der Dürre fast ununterbrochen heimge|uchten Landestheilen ist das Kraut welk geworden; zum theil soll es fich {on geleat baben. Immerhin sind dies Ausnahmen; der überwiegend größere Tbeil der Bertrauensmänner berichtet nicht ungünstig.
Klee- und Luzernefelder sowie Wiesen sind überall na der Ernte, welche, je nah der Lage und den Niedershlägen, reiblich bis mittelmäßig ausfiel und gut eingeheimst werden konnte, infolge der Dürre mehr oder weniger ausgebrannt. Dies trifft selbst für mancbe Gegenden Ostpreußens zu. Ohne Regen wird der zweite Schnitt feinen lohnenden Ertrag geben. Die Noten mußten demna auch ungünstiger als vor dem ersten Schnitte lauten.
|
Getreidemarkt Genuas im Juni 1901.
Der Kaiserliße General-Konsul in berichtet IL U:
Infolge der ungünstigen Berichte über den Stand der Ernte im Don-Gebiete und in den Distrikten von Taganrog, Berdiansk und Marinpol hat sich die Stimmung für Hartweizen we!entli befestigt, aber das Geschäft beschränkte sih troß guter Kauflust auf kleine Um säße in vorräthiger Waare, die russishen Exporteure verhielten
i auch die hiesige Spekulation hat es für gut befunden fe einzustellen. Es wurden gehandelt Dur Taganrog ) bis 167 Fr., August, September, /
bis 17 Fr. Taganrog verlangt
Genua
Y l
èNT,
Im Kaukasus (Abladehafen Noworossisk), in der Krim, Bessarabien
und Cherson soll dagegen die Ernte sehr günstig stehen, auch an der
unteren Donau rechnet man auf eine gute Mittelernte. Für Odessaer
Rechnung wurden in de eßten Tagen größere Posten Bessarabier Hartweize ) tember/Vezember circa 15/; gehandelt.
F Ueber die talienish ort man im allgemeinen
ŒGUnsliges, tn „Sizilien ba i nit »ereit
I I
' begonnen quantitativ wie qualitativ gutes Crac
miß liefern. fa Ulfa Nico Nicolajeff/© ohne Käufer.
Lombardishe Weizen neuer Ernte bereits ca. Lit. 23—24 je nah Yualität ausgeboten, was einer Parität von 15 Fr. circa cif Genua entspricht.
Am 30. Juni d. J. stellten {G in Genua die Getrei
t „+1 L C l orratye 4 } 4 9 T ÎA "I T\ 494 und die Preise für den Dot l
t
Voppelzentner folgendermaßen: verzollt
7,00 Goldfranken
17,125
13.00
12.00
Weichweizen 52 000 dz Vartweizen 34 000 ais 13 000
Hafer 3000 8STD
15.00
Saatenstand in Belgien. Der Kaiserliche General-Konsul in Antwerven berichtet unterm 13, d.: M. :
Im Juni waren die Witterungsverbältnisse der Entwickelung der Feldfrüchte recht förderlih. Dementsprebend baben sih die Ernte- ausfsichten auch da, wo die Saaten unter der Strenge des Winters und den. widerlichen klimatishen Bedingungen des Frübjahrs am meisten gelitten hatten, niht unerheblih günstiger gestaltet.
In der Provinz Antwerpen wird Gerste voraussictlich einen guten Durchschnittsertrag liefern; Noggen steht ausgezeihnet; Weizen ist hier und da durch Regengüsse zu Boden gedrückt worden ; der Stand des Hafers ist niht gleihmäßig gut. Die Heuerte ift reichlih ausgefallen und unter guten Bedingungen eingefahren worden. Kartoffeln und Zuckerrüben verspreGen einen guten Ertrag.
In der Provinz Westflandern hat das Getreide bedeutend ge wonnen. Weizen und Wintergerste lassen einen reichlichen Ertrag er“ warten. Roggen zeigt sich in gewissen Gegenden \{chwach, sonst aber im allgemeinen {ôn. Kartoffeln haben fich ganz wesentlich erholl und lassen bei Fortdauer zuträglihen Wetters cine frühe Ernte voraussehen.
In der Provinz Ostflandern ist die quantitativ befriedigend
.
J | Lager
| | | | |
Damaskus und Hauran| 830000 | 85000 | 1,75 | 35500
j
300 000 |
D 4
Iripolis, Homs, Hama 65 000 | 75 000 14,5
10 000 13,5 6 000 |!
|
E 30 000
Saida, Aka, Haifa 70 000 7 000 |
20000 | 14,0
Vilajet Adana ist auf die reihen Jahre 1898 und 1899 tarker Nückschlag erfolgt. Der Ertrag an Weizen ist beträchtlich n, der an Gerste um die Hälfte, an Hafer um # hinter dem zorjahres zurückgeblieben; nur die Sesamernte erreichte die der guten Vorjahre. Der Anbau von Hirse und Dari ist veiter zurückgegangen. Ueber die Größe der Produktion waren zahlenangaben nicht zu erlangen. Die Ausfuhr belief \ch im Ganzen auf 560 000 d 290 000 100 000 100 000 90 000 Deutschland über den Hafen Mersina gingen n Levante-Linie nur 5600 az Sesam, nach belgischen äfen mit fen derjelben Linie 10 000 dz lieferte von den oben genannten 8 000 000 dz 1T8 Alep 0: 100 000 dz Weizen, Gerste. *)
8 Konsul 1 620 000 eizenernte wäre damit 309% unter dem DurGs{ni verhinderten größere Vorräthe ein Anwa l Ausfuhr über Alexandrette konnte dabei ting fein: 5000 az Weizen und 40 000 dz Gerste. Das chronische Daniederliegen der Landwirthschaft in Aleppo in erster Linie auf das Fehlen einer Eisenbahnverbindung zwischen er Küste und dem Hinterlande zurückgeführt. Die Kosten des jeßigen ransports mit Kameelen lassen dem Vernehmen nach den ohnehin dur Abgaben u. \. w stark beschnittenen Gewinn der Produzenten n auf hôchstens } des ursprünglihen Werths zusammenshrumpfen. ._ Von dem ausgeführten Getreide ging Weizen hauptsächlich na prankreih, Italien und England, Gerste nah England, zum geringen Weil nah Egypten, Sesam nach Egypten und Frankrei, Dari d England und Malta, Hülsenfrüchte na England und rantreid). i Palästina ist nit im stande, seinen Bedarf dur eigenen An- au zu decken, vielmehr für seinen Konsum auf die Märkte Damaskus, Via, Gasa und T
hg
namentlich Jaffa angewiesen. Die Ernte ist im *xrihtsjahr in ganz Palästina und den Küstenstrien bis auf die
1s bessere Gerstenernte in Gasa nur mittelmäßig ausgefallen. Die ee stellten sich im Großhandel für Gerste wie im Vorjabre wohl für Jaffa wie Gasa, für Weizen pro Kilá (37 1 = 284 kg) m 051 K billiger. Gasa führte seewärts rund 225 000 dz Gerite [9000 dz mehr als 1899) nach Frankreiß und England, Jaffa 0 dz Weizen aus. Eingeführt wurden an Mebl 6000 dz aus dlia, Mersina u. \. w., 2030 dz aus Nußland.
Im Bezirk des Konsulats Bagdad erhob \ich die Ernte be- ders infolge der ausgedehnten und langanhaltenden Ueberschwem- ing des Euphrat und Tigris sowohl nach Menge als Güte über
Vurchschnitt, während im Vorjahre durch die beispiellose Miß- le in Nord-Mesopotamien die für die Ausfuhr freie gute Ernte
übrigen Theile im Lande selbst verbrauht worden war.
Im Berichtsjahre wurde au die 1899 verkleinerte Anbaufläche per vergrößert, und zwar unter Bevorzugung der Weizenkultur; am g teleup rat nimmt neuerdings auch die Reiskultur zu. Ueber die mge der erzielten Erträge fehlen sichere statistishe Angaben. Nach
Va,
di) Nah Angaben des Vize-Konsulats Alexandrette, die aber das Jgjaiat in Beirut für zu hoh gegriffen hält, sind die betreffenden
en 1 500 000 bezw. 900 000 dz.
15 000 |
15 000
j
9.000 1000| 1 1000] 6 36, |
1] 9 ©°O ta
5 000 750 31,2 bie 31,9
91 000 1 000
3 000 10,0 25 000 25 000 1 500
10,0 30 000 | 9 000 | * 99 000 | 500
Schäßung Sachkundiger stellt sich das Ergebniß der Ernte im Aus- fuhrgebiete sra für Gerste auf 1 300 000 dz Weizen 450 000 1 300 000 art 100 000 , führt wurden nah Angabe
"
That\ächlid gehaltenen Aus B y 954 698 669 456 849 096 77 610 79 007 208 940 früchte, Leinfan Bagdad: 26 330 dz
18 980
2 005 802
959 862
im i j am war aussch{ließ;lic
zum größten Theil England. Kleinere Menge Niodorlandon alo nan t Motzo h „LICDCTLICANDenN, L4CnN, nach 1b
1 Borjahr der Ernte war in Tripolitanien unter dem Durchschnitt. Das Lan Einfuhr angewiesen. Rodosto unt 38 000 dz Gerste im on 500 000 Fr. 2 V00 Ï , 54 000 sowie Mebl.
M5159 XUCIICN
im Auftrage der Ne- bermaiîis und Kalter 3ozen das Auftreten det
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Wien, 20. Iuli. ¿M L D S L gierung angestellten U1 uhungen ist in L
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vorden. Alle nothwendigen Maßregeln 1d Sachverständigen-Kommission hat sih an Ort I L L (D, X. BJ
ment Kiew sind 20% der Zuckerrüben-Pflanzungen
Käfer und Raupen vernihtet worden.
Im Gouverne
dur
Gesundheitswesen, Thierkrankheiten und Absperrungs- Maßregeln. Nachweisung Stand von Thierseuhen im Deutschen Reih am 1% Ui L19OL. (Nach den Berichten der beamteten Thierärzte zusammengestellt im Kaiserlichen Gesundheitsamt.)
Nachstehend sind die Namen derjenigen Kreise (Amts- 2c. Bezirke) verzeichnet, in welhen Rot, Maul- und Klauenseube, Lungenseuche oder Schweineseuche (eins{l. Schweinepest) am 15. Juli berrsc{ten. Die Zahlen der betroffenen Gemeinden und Gehöfte sind — letztere in Klammern bei jedem Kreise vermerkk; sie umfassen alle wegen vor- handener Seuchenfälle oder auch nur wegen Seuchenverdachts gesperrten Gehöfte, in welchen die Seuche nah den geltenden Vorschriften noch niht für erlos{hén erklärt werden konnte.
über den
j j
10,5 bis
110 8 000 500 1
11,0 bis
12 0 7000 750
10,0 bis
11,0
[5 000
1 000
10,0 bis
110 1 000
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Preußen. MNega.-Bez.
Bez. Gumbinnen: Olebko
Schrimm 1 (1). Znin 1 (1), Witkowo 1 Kattowiß 2 (3). Neg.-Bez
l (1), Gelsenkirchen
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Bez. Posen:
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M. «A. lesbaden: G}len 1 (1).
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Sachsen. Kreishauptm. D J
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Ulm 1 (1), Waldsee 1 (1). Do L (L)
F n Ao 1 j Emmendingen 1 (1).
Preußen. N 1 (1) Galberitadt a 1 (1)
Zusammen 5 G
M ovp lin Q Vor „Mas \ q Delta 1 (3) R a.-Besz. 1 otTS
Bayern. Neg.
11 «2 4 H
Gaildorf 1 (1). Donau kreis:
11,5 bis
12,0
11,0 bis
11,5
10,0 bis
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c N „4 Jeg. Ce.
18berg: 4
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UBC n: j L),
Landeskomm.-Bez. Meeklenburg-Strelitß. i Elsaß-Lothringen. Bezirk Unter-Elsa ß: Scblettstadt 2 (9).
Zusammen 36 Gemeinde1
1 und
1nd É L L L,
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Freiburg:
16 Gehöfte
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Geböfte
6 000 | 6 000 |
500
10 000 |
Rot (Wurm).
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1 Stadt
I (1). Reg.-
Schwaben:
Zittau 1
_ Württemberg. Ehingen 1 (1),
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Lungenseuche. Magdeb1 Magdeb1
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Oppeln: Brilon 1 (1), Witten Stadt L), Hagen 1 (1), ez. Düsseldorf:
Augsburg 1 (1).
4 d a Ç L » Bez, M C
290
250
500 |
18,0 bis 19,0 19,0 bis 20,0
19,0 bis 20,0
Königsberg: Fischhausen 1 (1). Reg.- L. ELL
Stadtkreis
dam: Westprignitz 1 (1). Neg.-Bez. Bromberg:
Neg.-
Strelno 1 (1), Zabrze 1 (1),
Kreishauptm. «Fagiltkre1s:
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Maul- und Klauenseuche und Schweineseuche (einschl. Schweinepest).
Münsingen 1-C) Baden. Landeskomm.-Bez. Konstanz: j pon
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3 4 A A Königsberg
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Q F D F 24! 36 40! 57 22 36 16! 18 M 45! 50 14! 16 174/245 721 91 20| 24 D 6 6' 13 1 4 5