1901 / 292 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 10 Dec 1901 18:00:01 GMT) scan diff

ior mte Ci a0 U T D Ne dna L E A S

Abg. Dr. Roeficke- Kaiserslautern (b. k. F.): Der langen Debatte über den Zolltarif zuzuhören, wäre verhältnißmäßig {wer geworden, wenn nicht einzelne erheiternde Momente hinzugekommen wären. Dazu hat namentli der Abg. Bräsicke beigetragen. Er hat aber auch manches Bemerkeuöwerthe gesagt. Er ist zwas dagegen, daß die Loe für ihre Produkte höhere Preise bekommen soll, aber ih habe ibn im Verdacht, daß er vielleicht bezüglih dér Remonten damit einverstanden ist, daß der Kriegs-Minister ctwas höhere Preise bekommt. Wenn er meinte, die {lechte Lage der Landwirthschaft, die er auh nit bestreitet, komme von der geringeren Mente her, fo er- innert das an das Brâäsig’she Wort: „die Armuth kommt von der Po- verté“. Gin anderer Saß mehrinternationalen Gepräges war der, daß die- gen Landwirthe sich unter Umständen wohl befinden, die sh Güter n der Weise kaufen, daß sie möglichst baar anzahlen. Das ist faum fo wahr wie der Saß: „Wer nichts erheirathet und nichts ererbt, der bleibt ein armes Luder, bis er sterbt.* Die Rede des Neichskanzlers eihnete fih durch einen gewissen Humor aus. Er versteht es, durch iese Waffe ganz vorzüglich das zu verhüllen, was er meint, kurzum, man weiß niht genau, was er denn eigentlich beabsichtigt. Die Rede des Reichskanzlers war gewiß nicht bedeutungslos; darüber aber, was seine Worte für uns bedeuten, müssen wir das Urtheil verschieben bi8 zu dem Zeitpunkt, wo die Tarifvorlage in einer uns genehmen Form verabschiedet ist. Den Versprehungen der Regierung find oft ‘die Thaten nicht gefolgt. So hat man draußen au die Meinung, daß, wenn der Reichskanzler spricht, hinter thm der Schalk steht, der allemal sagt: „Du kennt mein Herz noch lange nicht“. Wir werden nah wie vor nicht auf die Reden sehen, fondern auf die Thaten. Das gilt auch von den anderen Regierungs- vertretern. Aus ihren Darlegungen klang hervor, daß sie den Abschluß von Handelêsverträgen für eine Nothwendigkeit halten. Für uns ist die erste Bedingung, daß die Verträge in einer unserem wirthschaftlichen Leben entsprehenden, zuträglichen Weise ges{chlossen werden; wir sprechen nicht von einer Nothwendigkeit, sondern einer Möglichkeit der Handelsverträge. Wir können die Empfindung nit los werden, daß die Begründung unter dem Zwange Caprivi’sher Ideen steht. Die Regierung hat {hon öfter Ansäße gemacht, zu anderen wirth- \haftlihen Anschauungen zu kommen, die den unsrigen entsprechen. Nicht die Neigung, den Waarenaustaufch vertragsmäßig zu erweitern, wie es in der Begründung heißt, war die Ursache der Handelsverträge, sondern es waren politische Gründe maßgebend. Graf Caprivi sagte damals, es fei nothwendig, politishe Freunde zu gewinnen, und daß man diese Freundschaft niht aufrecht erhalten könne, wenn man nicht diesen volitischen Freunden wirtbshaftlich den Nücken stärke. In diesem Sinne gab man, um diese Handelsverträge abzuschließen, die Landwirthschaft preis. Bisher war man der Meinung, daß man st Z. auch aus innerer Ueberzeugung es für “noth- wendig hielt, im wirthschaftlihen “Interesse Deutschlands

Handelsverträge abzuschließen. Der neue Handels Minister hat uns aber neulich ausdrüdcklih gesagt, daß Oesterreih-Ungarn die Getreide- zölle auf dem Präsentierteller dargebraht worden seien, um uns ewisse Unbequemlichkeiten im öffentlichen Leben vom Halse zu hafen.

ie deutsche Landwirthschaft ist damals thatsählich verkauft worden. Die industrielle Produktion brauhte durch die Handelsverträge nicht erst gesteigert zu werden. Amerika und Englaud haben ihre Ausfuhr in denselben Jahren in demselben steigenden Maße vermehrt wie Deutschland. Wenn die Handelsverträge uns genügt haben sollen, so haben sie den anderen Staaten, die zum theil erst Ausfuhrländer ge- worden find, erst recht genügt. Herr von Siemens hatte \ich als Grundbesitzer auf manchem Gebiete auch zum Agrarier entwickelt. Wir

Wucher. Herr Bebel beruft sich auf fozialdemokratishe Landwirtbe. Der Abg. Liebknecht äußerte bte i. J. 18389 beim L Bie Kongreß in Paris, -das stärkste Böllwerk gegen die Sozialdemofratie sei der Bauer. Da die amerikanische Konkurrenz den Bauer ins Proletariat hinabstoßen helfe, habedie Sozialdemofratie diese Konkurrenz mit Freuden zu begrüßen. Auch Herr Schippel sagte i. F. 1895 in Breslau, man könne den Bauer nicht als Besitzenden, \ondern nur als Besißlosen zur Sozialdemokratie hinüberziehen. Das sind die wirklichen Meinungen der fozia:demokratishen Führer über den Bauerastand. Was sollen da solchè Berufungen auf partei- Pence Ie Landwirthe füc uns bedeuten? Nicht Mehr- belastung für die Konsum-nten tritt durch erhöhte Zölle ein, sondern die Landwirthschaft hat bisher eine Mindereinnaßhme ges habt, welche jeßt ausgeglihen werden soll. Das ergtebt sich aus den Zollberehnungen felbst, die uns Herr Bebel aufgestellt hat. Unter der Herrschaft der Zölle hat die Arbeiterschaft höhere Löhne erreicht. Der Landwirthschaft will sie aber das Mittel nit gewähren, ihre Arbeitskräfte höher bezahlen zu fönnen Vielfach haben Arbeiter durch einen Strike pro Tag 1 # mehr, alîo jährlih 390 A mehr erhalten. Der Landwirth, der Bauer will eine besch-idene Mehreinnahme, um auch die bescheidenen Löhne seiner Arbeiter aufbessern zu fönnen, aber davon soll keine Rede sein. Wir haben oft vor der Arbeitslosigkeit gewarnt; wo tritt sie auf? In den Städten. Wer hat die Arbeiter dort hingezogen? Wir nicht. Die Landwirth- schaft hat nit genügend Arbeiter. Die Industcie ist jeßt erst am An- fang der Krise und kann son jeßt die Arbeiter niht mehr erhalten ; wer anders fann die Arbeiter aufnehmen als die Landwirth|chaft ? Darum muß man die Landwirthschaft in den Stand feßen, an ihrem Theile die Krise überwinden zu helfen. Als es sich in England um die Abschaffung der Kornzölle handelte, war Marx, der Lehrmeister der Sozialdemokratie, dagegen; er nannte die industriellen Befürworter einer solhen Maßregel die unvershimtesten Heuhler. Man sieht, Herr Marx hatte {hon ähnliche Ausdrücke für seine politischen Gegner zur Hand wie jeßt Herr Bebel. Marx wendete sich öffentlich gegen die ¿Freihändler, deren ganz? Agitation nicht dazu angethan sei, dem Ar- beiter das billige Brot schmackhafît zu mahen. So Marr, derselbe Marx, der erklärte, für den Freihandel nur deshalb zu sein, weil er zerstörend wirke, weil er also revolutionär sei. Die Erhaltung der Landwirtbschaft gewährt den Arbeitern dauernde Arbeitsgelegenheit und hält die Krisen zurück. Wir sind es müde, daß man uns immer das Odium auferlegt, während die Industrie ungeschoren bleibt. Die Landwirthschaft will endlih Gerechtigkeit haben, sie hat sih zehn Jahre lang mit Versprehungen hinhalten lassen; jeßt muß die Aen- derung kommcn, die so lange îin Aussicht gestellt worden ist. Be- kommen wir niht die Gerechtigkeit des gleichen Zollschußes, dann lassen wir doch alle Zölle fallen! Hoffentlich unterstüßt uns die In- dustrie in diesem V»rlangen. Die nationale Würde Deutschlands erheischt, daß wir unsere wirthschaftlihen Angelegenheiten selbständig regeln. Das ist ganz richtig; man hätte nur diese Auffassung auch gelten lassen sollen, als neulich ein auÎwärtiger Minister den deutschen Namen und das deutsche Heer nicht sehr glimpflih behandelt hat; hoffentlich rechnen wir bei ciner anderen Gelegenheit darüber ab. Heimathpolitik \oll getrieben werden; jawohl, ein gutes Wort, wenn nur niht am Ende wieder der angeborenen Farbe der Entschließung des Gedankens Blässe angekränkelt wird. Hoffen wir, daß es am Cnde dieser Berathung heißen wird: Jin Anfang war das Wort, am Ende war die That.

_ Abg. Beck- Aichach (Zentr.) läßt sich über die Lage der Müsllerei, sowie über die Bestimmungen des Entwurfs und über die Müblen-

im ini auf 1000 ber Jahre Durchschnitt Bevölkerung : ; 1900 von 1891/1900 1900 1891/1900 Gheschließungen. ,. . 476491 430846 L 8159 Geburten Par Todt- 2060657 1964108 36,79 37,35 Sterbefälle A 1300900 1233843 23,23 23,46 Geburten-Ueber Quß e O Ca0. 205 13,56 13,89. Unter den Geborenen waren Prozent : der Geborenen Unebelih Geborene .. . 179644 179081 8,72 9,12 Tee e 64 518 63812 3,13 3,25. Gheschließungen haben demna im Jahre 1900 sowohl der abo, [uten Zahl nah wie im E D, zur Bevölkerung häufiger \tatt- efunden als im Durchschnitt der hier in Vergleich gestellten zehn Jahre. Auch die Geburtenzahl des Jahres 1900 überragte, absolut genommen, den zehnjährigen Durchschnitt, blieb aber ihrer relativen Höhe nach dahinter zurück. Die absolute Zahl der Gestorbenen war 1900 höher als im Jahresdurchschnitt 1891/1900, dagegen ftellte sich die relative Sterbeziffer etwas günstiger. Umgekehrt verhält es sich mit dem Geburtenübershuß, der im Jahre 1900 gegen den Jahres, durchschnitt absolut zugenommen hat, ‘relativ aber etwas geringer ge, worden ist. Die Zahl der unehelich Geborenen und Todtgeborenen stellte sih im Berichtsjahre gegen den zehnjährigen Jahresdurchschnitt abfolut zwar höher, im Verhältniß zu den Gehorenen überhaupt áber niedriger.

Die Ernteschäßzung in Preußen 1901.

(Stat. Korr.) Nach den Schäßungen der von dea Landwirth- shaftskammern u. \. w. zur Berichterstattung über den Saatenstand und die Ernte berufenen Vertrauensmänner und unter Zugrundelegung der durch Befragung der Gemeinde- und Gutsvorftände ermittelten Anbauflächen hat, wie in früheren Jahren, au für 1901 die Be. rechnung der in F en geernteten Mengen stattgefunden. In die die Ergebnisse die er Ermittelung enthaltende, am Schluß folgende Tabelle sind zugleih die vorjährigen Zahlen als Maßstab mit auf- genommen. _ O E

Von größtem Einflusse auf die diesjährige Ernte waren die außere ordentlich bedeutenden Auswinterungen, welche zu sehr umfangreichen Umpflügungen und Neubestellungen zwangen und dadur zu sehr erheblichen Abweichungen in der Größe der Ernteflähen einzelner Fruchtarten führten. Die Erntefläche, d. h. die Anbaufläche nah Abzug der Auswinterungen, betrug Hektar:

für 1900 1901 für 1900 1901 Winterweizen . 1132638 660099 | Sommergerste 889365 1050988 Sommerweizen 76984 206705 | Hafer 2706020 2945440 Winterfpelz .. 15130 15207 | Kartoffeln. . . 2208506 2292367 Winterroggen . 4486251 4277205 | Klee 1156517 1125107 Sommerroggen 61064 103303 | Luzerne .... 90379 87710.

Berücksichtigt man hiervon nuc den in erster Linie von Witterungs- einflüssen geshädigten Winterweizen, so ergeben sih für das laufende Jahr an Erntefläche 41,7 9/9 weniger gegen die vorjährige. Da aber nah der Ermittelung im Mai 1900 im Vorjahre 4,3 9/9 ausgewintert waren, ist die gesammte Verminderung der Anbaufläche für Winter- weizen im laufenden Jahre auf 46,0% anzunehmen. Man wird sih erinnern, daß der Saatenstandsberiht vom Mai dieses Jahres die Umackerungen an Winterweizen auf 46,9 %/6, der Bericht über die Anbauflähe vom Juni d. J. auf 46,0% der

A)

Fläche des Vorjahres bezifferte, und wird somit nicht umhin können,

Die in Preußen 1901 und 1900 geernteten Mengen.

L

Regierungsbezirke. weizen | weizen

Win-

Winter- | Sommer- ter-

Winter- | Sommer- spelz | koggen roggen

Kar- toffeln

Kleeheu

Luzerne-

Wiesen-

heu

Ernteertrag

in Tonnen zu 1000 kg

rung8bezirfe: 3 x Z 1901| 65299| 10351 292185| 10741 Königsberg - - - 1 1900| 96 690 7 346 399 686

Gumbinnen Marienwerder otsdam eins{l.

Frankfurt

Stralsund . Bromberg .

Breslau .

Magdeburg

Merseburg . - - 1900| 186639) 9196| 229 343

Hildesheim

Uneburg

Osnabrück .

j 1901 48 473 3 759 191 232

| 1900 94 965 4 240 262716

1901 12 430 9 834 92 663

S 1900 596 899 1476 117 256 /

1900| 104644 3083 359 111 1901 8566| 15425 425 341 11900] 65 506 3136 435 590 190! 8948| 10965 333 153

\ 1900| 57861 2 937 376 393

s 1901 8076| 19331 222 312 1 1900| 67.539 3 194| 277 285 19OL E T 972 790 226 453

1 1900| 22 403 786 283 517

| 1901! 15 880 5 334 81 747 1900| 57010 578 86 053 1901| 10148) 9303 336 417

* 119001 93226 2338 429 420 j 1901 4819| 10162 166 711 {1900} 60326) 2510 274 879

j 1901| 64058) 839577 266 127

1 1900| 152446 17640 210 337

/ 1901| 28499] 21970 223 092

1 1900| 79772) 8329 196 004 1901| 82167 4600 261 992 {1900 980561 4921 215 512 1901| 54466| 77935 230 322 11900| 18092 5| 22 801 197 945 (1901| 65152/. 40951 250 292

e bad L

j 1901 32 393 6 330 3) 50 619 1 1900 42 490 5 244 45 593 j 190 9 301 1IUBTO - 229 S)

ESdleswig . - - 4 1900| 128 686 790 938 442

/ 1901 94 127 3729| 165 536!

annover, + » T0 40 711 840) 147 689)

j 1901 59 869| 26 203 105 203) | 1900| 108 505 2 953} 78 601| ( 1901 4 967 3177 187 129 | 1900 15 572 961 193 310)

1901 6 842 1 930| 89 848| 1900 24 684 234] 93 800]

1901 7 363] 1 150] 105 944

1900 7 863 1139| 108 722! j 1901 3 154| 1781| | 38019 11900] 211 303| 426] 39 267|

8077 2748 3 200 5 829 3 530 1901 2A 25 292 81 519 18 902 5 604 4 690 3 547 6 038 3 581 8 920! 3 782 5 954 5 148 1 499 1/384 3 548 1 624 8 100 1 266 2 804 2 588 3 807 2877

754 1 293

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74 958) 838 173| 154! 467| 587! 315i

339!

1274757 1166 050

883 617

997 971

712 422

655 184 2 100 191 1423 146 2 347 214 2 151 229) 2 446 415 2 274 268 1283 638| 1218 185 1332 231 1286 857

200 622

28 49 15 8 r 14 1 47 T2 20 18 15 1.3 14 l

198 073 20 791 7 673 8371 7 328 9 848

( G G

5 055 73 492 62 074 03 563 3 7

6 7 9 3 3

334 495 574 122) 368 459|

00 522| 175 208 381 223 301 934 387 339| 338 361 408 489 266 521 409 860| 328 536| 689 271| 601 599| 258 188| 203 952| 258 919 174 033

86 976)

47 362]

438 665 296 106 463 853 174 999 96 470 66 004 33 234 136 253; 81 642 108 378) 47 883) 99 593] 72 358 62 616 81 917 86 652 77 508 20 665 50 041

133 275

57 664 235 36 287 100 175 945] 221 149 234 361 235 839 107 249

116 684! 141 3958|

146 257

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63 690

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9 r J 5939|

46 511! 19 229 14271 26 904 30 863| 32 928}

21 890!

688 316 613 600 673 618 671718 177 GLL 161 192 281 890 221 816 6835 893 789712 523 145 982 978 446 770 501 788 337 011 272 803 110:134 136 972 338 992 331 284 261 165 178 609 318 885 371 704 347 421 430 650 296 228 310 560 314 187 421 783 268 636 329 171 87 338 81 810 743 368 682 229 258 179 278 277 141 911 159 287 383 557 424 260 301 344 294 570 221.185 249 437 126 481 141 699

in Toledo: Porzellanwaaren 7096 Doll. Maschinen 1944 Doll. Spielzeúg 1168 Doll. Wein 1074 Doll. Oeltuch 890 Doll. Wollenwaaren 640 Doll. Borsten 477 Doll. Glaswaaren 329 Doll. Baumwollwaaren 245 Doll. Samen 172 Doll.

Der Werth der mittelbaren deutschen Cinfuhr läßt sich nicht zahlenmäßig nahweisen; der Werth der unmittelbaren deutschen Ein- fuhr bildet aber erfahrungsmäßig nur einen Bruchtheil des Werthes der gesammten deutschen Einfuhr. (Nah einem Bericht des Kaiser- lien Konsulats in Cincinnati.)

Außenhandel von Tanger 1900.

Nach einem englishen Konsukatsberiht hat die Zunahine im Handelsverkfehr der Stadt Tanger mit dem Auslande, welhe {hon 1899 zu bemerken war, im Jahre 1900 angedauert. Der Gesammt- außenhandel Tangers erreihte für 1900, abgesehen vom Edelznetall- verkehr, den Werth von 874 948 Pfd Sterl. oder 185 722 Pfd. Sterl. mehr als 1899, wobei die größte Steigerung in der Ausfuhr zu be- merken war.

Die Einfuhr und . Ausfuhr der Stadt stellte sich, dem Werthe nach, in den leßten beiden Jahren h 1 er e das Nubtuk

s §1 8fuhr Herkunfts- und N IERE D a

Bestimmungsländer A l N E s Ban L o, 236139 199 21 SOOUT 77166 M G L 30060 18/282 a A 17.305, L19948. [32691 119/979 S Sus 46 647 4 568 Egypten und Tripolitanien 56642 39922 U e IDS9S ; 1 436 1571 B 0090 . 96 96 DestétiMUngäann L T1928 Vereinigte Staaten von

E N 27 476 -— M A998 i D N 1 200 96 T 936 1 303

Summa . , 488674 427748 386274 2614784

Die Betheiligung Deutschlands an der Einfuhr nach Tanger fiel von 16% im Vorjahre auf 13% im Jahre 1900; es \tieg Groß- britanniens Antheil von 46,7% auf 482 9%, derjenige Frankreichs aber sank von 274 auf 23F 9/6.

Von dem Erport Tangers gingen 1900 12,194 nah Deutsch- land, 1899 nur 1,8 9/6, während auf das Hauptausfuhrland Spanien 34,4 9/9 gegen 45,99% und auf Großbritannien 20,7 9/6 gegen 29,5 °/9 entfielen. i

Kerzen werden ncch zum größten Theil aus Grof:britannien be- zogen, doh kamen 1900 aus Frankreih 132 und aus Belgien 506 Kisten, womit sich der Antheil dicser Länder bedeutend hob. Wes. ntlich gestiegen ist der Import von Baumwollwaaren, dec einen Werth von 234 737 Pfd. Sterl erreichte; davon lieferte Großbritannien für 162 192 Pfd. Sterl., Frankreich für 32 532 Pfd. Sterl., Deutsch- land für 29236 Pfd. Sterl., Belgien für 7581 Pfd. Sterl. und Spanien für 2073 Pfd. Sterl. Die Zahlen für Frankreich und Deutschland schließen den Werth der aus der Schweiz und Oesterreich iber jene Länder im Transitverkehr bezogenen Waaren mit ein. Die Einfuhr anderer Waaren war nur gering. (Nah Commercial

Ge G 0

/ 1901 47 389 1 188! | 1OT 823! 87| 68 003| 480 123 67 565! 73046 310457 79 079 80 254 488 032 81 474

100573) 281 742 91 740 104190 660921 80 298

108 688| 411 597 106 061 169 370| 8181261 135 184

182 839 536 449 149 167 82 148 649 8348 47 744

205 934 | Intelligence.) 232 264 R 235 060 997 388 | Absatzgelegenheit für elektrotechnisches Material na ch 164 527 Australien. 206 305 Die Anwendung der Elektrizität zu Kraft- und Beleucßtungs- 501 442 | zwecken nimmt in Australien einen immer größeren Umfang an Si 990 485 | Melbourne besigzt die Kommunalverwaltung eine bedeutende Anlage 224 566 | zur Vertheilung des elektrischen Stromes. Die „Electric Light and 79 830| 389 253 77 468 250 873 | Traction Co. of Australia“ hat große Elektrizitäts-Anlagen in den 66 7851 725 906 55 687 184 662 | Vorstädten von Melbourne, in Geelong (Viktoria), ferner in Adelaïde 73 456) 484 905 80 626 207 852 | und Port-Adelaïde (Süd-Australien) eingerihtet. Jn Launceston | Î

-- e M _ e L O _ . - . e î io 5 io f 5 prmio t W 45 ti ck ino D»: inter A C v») r n n r hoffen, daß sein Nachfolger im Vorsitz des Handelsvertragsvereins \sih | konten und Transitlager aus und stellt die Forderung, den Mehlzoll | ! dielen Ergebnissen M l eriviegends MENSLINg, Da my Fel / | 1900 48 216 1 456 148 713) „65 ebenso entwickeln wird. Mit unserer passiven Handelsbilanz können | auf das Zwei- bis Dreifache zu erhöhen fowie cinen Kleiezoll cinzu- | Vielfah angefohtenen Ngaven der Saczenlandoveri@te Uber Aubß- j 1901 39 316 O e | J8cOno! 379) wir auf die Dauer nicht arbeiten. Der Staatssekretär Graf Posadowsky | führen. winterung und [lehten Stand vornehmlih des Winterweizens zu er- E 43 330 1 992 S 9591| 467| sagt allerdings, die passive Handelsbilanz schade nichts, wenn wir sie Darauf wird ein Vertagungsantrag cingebracht und vom | blicken. Da der M h E aut Ux PeLNES Be ito / 1901] 832356 - | 106594 1362 nur bezablen fönnen. Aber thatsählich können wir sie heute niht | Hause angenommen. i E Ie IVaL,. (erga Nl R tun ein Zveniger a Zen rund e T 51 049 i : 94 667 1 056) mehr bezahlen, und wenn die jeßige Politik fortgeseßt wird, wird | * Schluß 31/4 Uhr. Nächste Si Dienst 1 Uhr 1 220 000 Tonnen gegen 1900, also nicht die Hälfte „der a, j 1901 74 008 ; v 161 188! 620! sih das noch in stärkerem Maße zeigen. Wo ist denn der Woblstand “A B » 2 ar. a 1 Sißung Vlens ag WYL. | vorjährigen Ernte. Auch an Winterroggen wurden 594 Safsel . . . - 11900 95 987 ; 819 unseres Landes? Das Gebäude dieses Woblstandes brach ja sofort zu- (Net pellation des &Urjlen Radziwill, betreffend die Vorgänge Tausend Tonnen weniger gewounen. Gegen diese Aus- | 1901 @1 385 9 6

e e V Mt P . x E - Y I ‘M MmANnN * Fnrtsoniing r príto Anr 5 H D % F F » , io ck S0 ck I vwotton .MD 0 ‘) 4 ammen, als die Geschäfte etwas zurückgingen. Von 392 der wichtigsten | !n Wreschen, Fortsezung der ersten Berathung des Zolltarifs.) | fälle „ommen, die Mebhrerträge an „Sommerweizen und Roggen | 1900 32 533 Aktiengesellshaften habe ih mir eine Aufstellung der Kursverluste im von 250 und 36 Tausend Tonnen wenig in _Vetracht, und auch die | 1901 11 951 cten Jahre gemaht. Wenn man die Kapitalien diescr Aktien- um 282 und 115 Tausend Tonnen höheren Grnten an Sommergerste E e D 13 627 gesellschaften im Oktober 1900 und im Oktober 1901 gegenüberstellt, und Hafer können nicht ein ungün!tiges Urtheil über die dies]ahrige E | 1901 60 059 jo ergiebt si bei ihnen infolge Kursrückgangs ein Vermögensverlust Getreideernte verhindern, ohne Ansehung der durch die Doppel- 1 1900 59 876 bo? zwei Milliarden Mark, Verluste, die unwiederbringlih sind. Seit bestellungen entstandenen Kosten. Dagegen ist die Kartoffel- j 1901 44 632 - 83 604! 442 641 89 281 22 3 35 248 | Hobart und Wellington (Neuseeland) sind neue Maschinen ange|chafft

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119264] 554 531| 135033 120 639 | (Tasmanien) wird ein Elektrizitätswerk durch Wasserkraft getrieben.

; 6 677 62 755) Í 150 673 | Seitens verschiedener Gesellschaften in Sydnev, Briéëbane, Per Literatur. 116 07 162 755 2 150 67 S tens verschiedener Gesellschaften in dner rièbane, Perth,

Wenn erst die Anwendung der Elektrizität in Privathäusern zu- ] 1900 14 195 806] 13! 81 114 92 12 351 79 524| 640977 54 TTT7 326 204 765 | nchmen wird, wird au der Absatz der elektrotehnischen Materialien, 39 685 5 426 74 880 : 6 074 88 3359| 270 192 63 656 5 843 106 144 } wie z. B. Lampen, Motoren, cin größerer werden. Augenblickli be 29 643 10 525 ; 70 943 27| 6 179 87 892 177 598 66 200 D 252 126 792 | stebt cine sehr starke Nachfrage nach elektrischen Veutilatoren

1 985 113 34: 1 187 30| 7 924 10 612 42 856 22 924 l 986 48 922 Zur Heizung von Räumen wird die Elektrizität nur in ge-

l 926 191 b: 1 290 54! 7 870 12 377 47 892 23 788 2 065 50 292 | ringem Maße verwendet, dagegen wird daselbst eine erheblihe Anzah! 1025916 995 504 719 324 93 874| 1931 981| 4 746 536/33 997 923! 3533 388| 407 676 10430 493 | elektris{her Kohzpparate abgeseßt. (Revue Commerecials et Co 2245515 145 063 313 121 57 868] 1 649 982! 4 631 648 27 564406 3595428! 462923 10 934739. | lonials ote.)

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Schmiegel s N RSR des N 5 era Handel und Gewerbe. E i e

"des R-B Danzig llchne . o e O6 „_ Na der Wochenübersicht der Reichsbank vom 7. Dezember 1901 er Höhe . . . . 65591 | Baruilau 0 itug der gesammte Kassenbestand 955 095 000 (1900: 844 706 000, toimar i E ae A 9: (03 829 000) M, d. î. ter Vorwoche gegenüber weniger LBirfit s 6 00 (1900 i 968 000 1899 8 S896 000) A Ver Bromberg (Lank N Acaaldestand von 922 997 000 (1900 : 809 503 000, 1899: Schubin . d 276 000) M allein hat zugenommen um 1958000 #1900 Strel 1599 -+ 11521 000) M Der Bestand j 833 559 000 (1900: 823339000, 1899; cinen Rückgang um 30615 000 (1900 21 556 000) und der Besland an t 64512000 (1900: 66902000, 1899 nen folhen um 896 000 (1900 2 068 000, 000) A Auf dieien beiden Anlagekonten zwusznmen ine Verminteruna um 31 511 000 (1900 ¡1 201 000, 5 411 000) A erfolat ie Position Aktiva“ Abnahme von 6 2093 000 M nah : paiswer Seite Betrag der umlaufenden Noten mit 7 000 (1900: | 5000, 1899 1 137 420 000) M Vorwoche gegen D ; % CON O (1900 9, 1 O I K) iun

den Gantel êvertragen bat eine Uebervrodukticn und Nebergründung statt- Nus den Fl eg eli n der 5M e n \ch{ h cit. Bilder des ernte sehr reilich ausgefallen : ne übertrifft den schon nicht ungunitigen ) 1900 10 486 15 669 TT 996 293 256 9s 217] 98 141 Worden. D “T h mit 2 G 9/9 der Knollen als erkrankt ermittelt 2 im Vorijal E ol Tad eta Tas d aa ai e Air Mr Canto hal ne ia f G A h c oe ; 0 VCT ¿ Je „TATC c ' ' ur 2,2 DckOt]ahre ; ia) mit Nutoritaten widerlegen. Der Ministe Möller sagte, daß man | Kosters, Martens, Borta und 30 JInitizlen vom Verfasser. Verlag 4,4 9/9 der Knollen als erkrankt ermitte gegen nur 2,2 im Borjahre halb Milliarden zv viel gegründet seien, in der zweiten Hälfte des | 7,50 4 den „Ursprung der afrikanischen | 1900. Bei der besonderen Wichtigkeit, welche die Kartoffel für die- eh L L M A1 N “e L L v L L e PEA V »y 9/4 144414 d LTUASL H Ï rie weite rellen Cu e diese Gegenden nachstehend die Ertragsziffern freisweise mitgetheilt - r e D) “L 64A lust gesprochen s babeu \ich i E in ungeD t be und Schâdel, wie fie die Anthropologie fordert, abgeseben Ph & A Elektrische Kraftanlage der Stroms{Gnelle des ‘Sen Schiffahrtäge! Uichafter at ven 1892 bia 1900 : 130 51 Zchroda i C LCLATLNC v LC L( In S C CL una beiliger des N.-B. Gumbinnen: A derwaltung zu Laurabütte ibren theilweise seit längeren Jahren dem am 30. Juni 1901 abgelaufenen Rechnungsja hre. Stromschnelle von St. Mary's Niver L L Ls e . Gn g Ä 9 « T - Í Bi T i « T4 B D O 4 » P99 H, ¿ e f j V4 15 wn 0 urAlleT on T Len î E ai ¡ indbeshaäftigte deutsche Arbeiter in Dienst gestellt | Einfubr auf 1060863 Doll. gegen 4416 772 und 807213 Doll. im 1 ) Fus N der üb e Fälle und der deutschen Einfuhr, wie folgt :

f : B H ee : Lai oriShriao d 642200 nno t somit v0 - ; 595: 9 »c i - 6 (r 9 706k R RCI 995 02

gefunden. Die Behauptung, daß die Krisis mit der Ungewißheit, ob | Lebens, Treibens und Denkens der Wilden von Leo Frobenius. vorjährigen (rtrag um en 6 433 000 Tonnen RRE O somit wohl | 1901 14 107 4186| 1 222 91 657 . 10 097 76 655) 812706 56 867 9299 034

neite Vandelévertrage abgeschlossen werden würden, zu begründen \ci, fann | Mit über 400 Abbildungen von Arriens, A. Thiele, Preine, im stande, die ungunstige Setreideernte auszugleichen. Allerdings waren

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in der Spekulation und Gründung zu weit gegangen sei, daß andert- | von Gebrüder JZänecke in Hannover. Jn Original-Leinenband Preis | Leer Saß ist jedech nicht hôber als das Mittel der Jahre 1893 bis

i Der durch sein Buch über L E a G OS Be y * Í 3 t -- / E dp E mins 2% p 1 welchen dio Swirituähronnoroi 1

vorigen Jabrzehnts seien so viele neue Werthe zu viel geschaffen worden. | Kultur“ în Fachkreisen angesehene Autor bietet in tem vorliegenden en ländlichen Distritte hat R welchen die C S Ey

Auch der Neichsbank-Präsident Dr. Koch bat auf dem Bierfest in neuen Werke weiteren rei ¡cmneinverständlice, aber wissen Stärfefabrifation in umfangreihem Maße betrieben wird, seien für

München Spa kost H end an do naar ih Nutornokhmung í r: kal das - è „f K D

A(Uncen dies deitatigt und von der Ungezrügeltbeit der Unternebmungas chaftlih begründete Schilderung des Lebens und Denkens der wilden h Gesellschaften verstanden, derc ; i ter Gruvvieruna des St fes hat er von bee Gliet a Es wurden Tonnen Kartoffeln geerntet in hierunter aufgeführten Kreisen ' A a L L a Li Vet L L LILL D L L L L L V 9 L Lk L TY 9 - Leitern man ci eures kaufmännisches Genie traut uach Fa el des N.-B. Königsberg: des N.-B. Posen ) ie Betrachtung der äußeren Gestalt, die der Mensch K Z 's Ri Betrachtung der außeren tait, die der Mensch sich felbst L _ ù Éi bv, d i q E : e : 5 T R u ckt. Marv's Niv Verkehr n Schmuck all zeben hat, vorangestellt. Jn unter- : . N O | Cn i . « « «M020 (a einer Meldung der „Sclesishen Zeitung" aus Kattowitz Vie sremde, insbesondere die deutsche Einfuhr in die ; St. Mary’'s Viver. der Weise werden sodann die igen Vorstellungen erörtert ode i De... . . MSGIA 1E «4+ « «O0 hat i die berrschende Arbeitsölosigkeit die Berg Staaten Indiana, Kentucky, Ohio und West-Virginia in Eine neue elektrische Kraft-Anlage für 20 000 Pferdekräfte an der Bicnbaum i a 50 #daftigten ausländiscen, vornehmlich galizishen Grubenarbeitern Im leyten Rechnungsjahre belief sich der Werth der unmittel- | von 2 000 000 Voll. errichtet werden. - - L. A t y ï S F deo H t E D P H Y L, G H - Varna 7 werin the Jar getu zu dem gleichen Termin sollen dafür gegen | baren fremden Einfuhr auf 5 104 546 Doll. und der der deutschen | St. Man ] r h A e Domf Vorjahre. g y I Ea G us Tama u L Gie nd Auf die einzelnen Zollbezirke vertheilte sidckder Werth der fremden | Vie Lamme werden 3100 Fuß lang und die Entfernung zwischen Fremde Einfuhr Deuts F IAT ay

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Die bauptsäthlichsten deutschen Einfuhrartikel waren im letten Nechnungdsjahre in Indianapolis

Spielzcva 56 806 Doll Verzierte ÎIrden waaren 61 959 Doll Musikinstrumente 7119 waaren 6849 Doll Baumwollene Strickroaaren Wein 4123 Doll Glas und Glaswaaren 16! waaren 1390 Doll Papierwaaren 1384 Doll Dollar; in Evansville : eine eiserne Maschine zum Fülle:

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