1879 / 299 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 20 Dec 1879 18:00:01 GMT) scan diff

als in den drei vorigen Wochen, und man berichtet, daß es große Mühe koste, den Holzeinbau, ohne den die Ausweitung nicht fort- \hreiten kann, anzubringen. Für die Gotthardbahngesellschaft hat diese Verzögerung nichts auf si, aber für die Favre’she Unterneh- mung ist sie ein großer Nachtheil."

Berlin, den 20. Dezember 1879,

Cöln, 20. Dezember, 1 Uhr früh. (Telegramm.) Die 1. Post aus London, vom 19. Dezember Morgens, ist mit 40 Minuten Verspätung in Ostende eingetroffen und hat in Folge dessen in Louvain den Anschluß an den Zug nah Cöln nicht erreicht.

In der dritten diesjährigen Versammlung des Vereins für

macht ; der sittlihe Gehalt des deutschen Wesens kam inden künftk- lerischen Schöpfungen Wolgemuts und seines ihn weit überragenden Schülers Dürer zu lebendigem Ausdru, und das gedruckte Bild verband sich von jener Zeit an mit dem gedruckten Wort. Nachdem der Vortragende der Beziehungen Dürers zu Koberger gedacht und auch die kulturhistorishe Bedeutung der Studien Vürers, sowie seine vortrefflichen charakteristishen Darstellungen von Nürn- berg im 16. Jahrhundert rühmend erwähnt hatte, gab er eine Schilderung des geistigen und künstlerishen Schaffens, wie es si in Nürnberg entfaltete und von hier auch nach auswärts von Einfluß war. Sehr richtig hob er hervor, daß es {hon damals die Liebe zur Arbeit war, welche die Bürgerschaft Nürnberas zur Werthshäßung der s{önsten irdishen Güter führte, die Handwerker zur Ausübung der Kunst, die reihen Bürger zur Pflege der Wissenschaft. Das Bedürfniß nach Lektüre wurde in allen Kreisen geweckt. Troß mannigfacber Beschwerlichkeit des Geschäftsbetriebes verstand es na- mentlich Antoni Koberger diesem Bedürfniß zu genügen und seine

keinem wissenschaftlihen Reisenden besucht worden zu sein \ch{eint» beginnen und dann andere Inseln der Radakkette untersuchen.

Briefe aus Zanzibar, die bis zum 12. November reiten,

melden die Ankunft der belgiscchben Elephanten-Erpedition, die zuleßt gegen Ende Oktober etwas von sich hören ließ, an der westlihen Grenze von Ugogo. Ferner sind Briefe von der Lon- doner Missionsgesellshaft in Ujiji eingegangen; die Bes rihte lauten günstig. Der See war theilweise erfors{t worden, und man hat gefunden, daß der Lakugakreek den wirkliben Ausfluß 22 aa in der Regenzeit große Wassermassen nach Westen be- ördert.

London, 19, Dezember. (W. T. B.) Der hiesigen geogra- phisben Gesellschaft ist die Nachricht zugegangen, daß das \chwes- dische Expeditions\ chiff „Vega“ am 16. d. Mts. in Point de Galle wohlbehalten eingetroffen ist.

*22uui

¡die mittlere Verhbält- [nißzahl zwischen Achs [kilometer und Geleis

Erste Beilage zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.

Berlin, Sonnabend, den 20. D

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1878 39 785 [10 L 1

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im Oktbr.

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15 610| 14 664] 7 17661| 1712319 22 553| 44 078 |1 39 348| 32 288

94 347| 43 536

1879 18 057 833 001

[Mittel) von Col. 26 435

| |

_18FD.

An zei g ein.

Steekbriefe und Untersuchungs : Sachen.

[ Ladung.

Nr. 7410. Der Bäckermeister Christof Oden- wald, 28 Jahre alt, verh., zu Philippsberg, dessen

146 | 21 874| 17 113 [11 178 | 23 116° 29 171 299 | 36 960| 33 117 296 | 42 169| 34 284 [1 353 | 48 849} 39 147 [1

320 S2

Nürnbergs Geschichte, am 11. d. Mts., hielt Hr. Hofbuhhänd- | Verlagêwerke, zu deren Entstehung er meistens selbst die Initiative a Í N A : ler Seiten einen Vortrag über Nürnberg im 15. und 16. | gegeben hatte, auc in die entferntesten Städte gelangen zu laffen, aat L e U Jahrhundert als Mittelpunkt der deutshen Buch- | In Paris, Lyon, Basel, Lübeck, Ofen, also an den entgegengeseß- Oberslesien eine Matinée veranstaltet werden, welche Dank der qrudckerfkunst und des deutshen Buchhandels zur Zeit des | testen Punkten Europas unterhielt er namhafte Lager, diese und noch Bereitwilligkeit aller zu diesem Zwecke herangezogenen Kräfte äußerst Antoni Koberger. Von dem Handschristenhandel im 15. Jahr- | viele andere Pläße mit scinen {hön und korrekt ausgestatteten Dru- interessant zu werden verspricht. Indem wit uns vorbehalten, über hundert aué g bend, durch den auch die Literatur gefördert wurde, wies | erzeugnissen von Nürnberg aus versorgend, indem er bestrebt war, Las Deoavdiine od iodt ibite Dla gen Mader ta L der Vortragende, dem „Fr. C.“ zufolge, nach, wie der Handschriften- | gediegener Literatur nach allen Seiten Eingang zu verschaffen. wir für heute, daß ein Liederspiel in oberbayeriscer Mundart, ein handel keineêwegs blos auf gelebrte Kreise beshränkt war, daß viel- Daß in einer Stadt, welher Ulrich von Hutten nahrühmen | Floines einaktiges Lustspiel und eine große Komposition für Orester mehr auch den Volks\christen von Seiten des schlich- | konnte, sie sei die erste unter den deutschen Städten gewesen, welche Chor und Soli : „Ztatorog“, Dichtung von Rudolf Baumbach Musik ten Bürgers Aufmerksamkeit gewidmet wurde. Ja Nörd- | die {hönen Wissenschaften gepflegt habe, dem für Wissenschaft und Von Thierfelder, E eb eeh Bildern, gestellt von einigen “untere lingen, Augsburg, Hagenau im Elsaß und auch in Nürn- | Kunst begeisterten Antoni Koberger vielseitige Anregung geboten ward, tüchtigsten bildenden Künstler zur Aufführung gelangen werden. Das berg wurde zu jener Zeit vor Erfindung der Buchdruckerkunst | bedarf kaum der Erwähnung, stand er doch mit hervorragenden Couitis für diese Vorstellung as mit dem großen (Comité t Vors der Handel mit Handschriften, der gleichsam als erste Basis | Männern wie Pirkheimer, Wohlgemut, Melanchthon, Dürer, Conrad ; T E Dn ; L fs i A i bindung steht, ist aus Beamten, Künstlern und Schriftstellern des deutschen Buchhandels betrachtet werden darf, lebhaft be- |} Celtes u. A. in lebhaftestem Verkehr. Er betrachtete es als seine A ; 1e, Ut N T . N / h A i L A A i f , | zusammengeseßt. Die Organisation der Vorstellung hat der Chor- trieben. Zünftige Lehrer bildeten in Schreibshulen ihre Zöôg- | Aufgabe, die Buchdruckterkunst und den Buchhandel als die natür- Regisseur des Friedrih-Wilhelmstädtischen Theaters, Hr. Ottomeyer linge heran, um diese dann® nach verschiedenen Richtungen Deutsch- | lichen Verbreiter des durch die Wissenschaft erzeugten Lichtes zu Den E e lands zu senden, damit sie ihre Fertigkeit für weitere Kreise nuß- | pflegen und mit den Impuls zu cinem frischen, geistigen Leben zu L: bringend machten. Gutenbergs großartige Erfindung der Buchdrucker- | geben, wie es durch das rasche Aufblühen des Buchdrucks hervor- : : / kunst mußte naturgemäß hierin einen gewaltigen Umschlag hervor- | gerufen war. In dem Ernst, mit ‘welhem Koberger seinen Beruf «Ble Abtheilung für ausübende Tonkunst an der hiesigen König rufen ; es machte sih dadur bald ein wohlthätiger Cinfluß geltend, | auffaßte, in der rühmlichen, umfassenden Thätigkeit und den groß- lichen Hochschule für Musik veranstaltete gestern im Saale der unwiderstehlih und veredelnd auf alle Kreise wirke. Dem | artigen Erfolgen, wie er sie in und außerhalb Nürnberg mit seinen | der Sing-Akademie ihre 24. Aufführung. Las gewählte Programm Handel mit geistigen Erzeugnissen, mit gedruckten Büchern, boten sih | literarishen Ünternehmungen erzielte, kann ihm keiner seiner Zeit- | brate als erste Nummer Mendelsohns Ouvertüre „Fingals- von nun an! neue, unbegrenzte Bahnen ; namentlich im BVürgerstande | genossen an die Seite gestellt werden. höhle“ für Orchester. Wie in allen Konzerten der Hochschule war wurde mehr und mehr geistige Nahrung begehrt. Zum Scchbluß machte Hr. Soldan noch die Mittheilung, daß | auch gestern wiederum die Präzision und Klarheit, mit welcher Als den bedeutendsten Jünger Gutenbergs, des Erfinders der | deutsche Buchhändler sih berufen fühlen, das Andenken Kobergers, | die Vo:träge ausgeführt wurden, sowie die sorgfältige Einstudirung Buchdruckerkunst, bezeichnete der Vortragende den Nürnberger Antoni | als eines so hervorragenden Berufsgenossen, zu ehren und wie es die | der Musikstüke zu loben, welche sih sowohl auf die korrekte Aus- Koberger, der zur Popularisirung der Buchdruckerkunst, zu ihrer | Korporation des deutshen Buchhandels in Leipzig jüngst beschlossen | arbeitung des Details wie auf die geistige Erfassung und den kunst- Förderung in großartigem Maßstabe, sowie znr namhaften CEnt- | hat, an Kobergers Wohnhaus in ürnberg, an der Stätte feiner | gebildeten Ausdruck der musikalishen Gedanken erstreckte. Eine sehr wickelung des Buchhandels in seiner Vaterstadt Nürnberg wesentlich | Wirksamkeit, eine Gedenktafel anzubringen, welche als äußeres Zeichen | willlommene, mit dem lebhaftesten Beifall aufgenommene mit beigetragen hat. Wir erfahren, daß Antoni Koberger am | auch noch bei späteren Geschlehtern die Erinnerung an Koberger und | Gabe bildete nah dcr einleitenden Ouverture das Konzert für Sanct Gilgenhof, dem jeßigen Aegydienberg, auf 24 Pressen druckte | sein für die Wissenschaft erfolgreit;es Schaffen wach erhalten soll. | Bioline und Orchester von Brahms, in welcher Hr. Direktor und über 100 Gesellen beschäftigte; in 16 Städten Europas | Es wurde festgestellt, daß jedenfalls eines der Häuser am Aegydien- | Prof. Joachim das schwierige Violinsolo mit gewohnter Meister- haite er Kommanditen errichtet. Mit großer Uebersicht leitete | berge als eigentlies Wohnhaus Kobergers zu betracten fei; welches | schast zu Gehör brachte. Die nächste Nummer bildete der „Gesang er sein weit verzweigtes Geschäft; er hatte seine Zeit | aber von den drei in Frage stehenden Häusern der Ehre der Eedenk- | an die Sterne“ für sehsftimmigen Chor und Orchester von Rudorff, richtig erfaßt und entwidelie nah verschiedenen Seiten eine | tafel theilhaftig werden folle, sei erst durch eingehendere Reherchen | ein ansprechendes, vornehmlich durch die feinfinnige Instru- seltene, energishe und nachhaltige Thatkraft, so daß, na Dr. Hase’s | zu bestimmen. E i mentation ausgezeihnetes . Musikftück, welhes vortrefflich vor- Verzeichniß, vom Jahre 1472 bis 1513 228 Werke, darunter viele Zur Erläuterung dessen, was Antoni Koberger geleistet hat, war | getragen wurde und allseitig günstige Aufnahme fand. voluminöse Folianten von wissenschaftlihem Werth, aus Kobergers | eine Reihe seiner vortrefflichen Druckerzeugnisse, darunter Schedels | Abgeschlossen wurde diese erste Abtheilung des Konzertes mit Presse hervorgegangen sind. Zu dem großen Kobergerschen Druck- | reihillusirirte Weltchronik, aufgelegt worden, welche das Germanische | dem Finale aus Mendelsohns Oper „Loreley“, in dem sowohl bei dem werk „Schedels neue Weltchronik“ hatten Wolgemut und Pleydeu- | Natioral-Museum aus seiner reihen Bibliotheë dem Vortragenden | Chor wie bei dem Orchester wiederum der dur gründliche Vorbereitung wurf die Zeichnungen geliefert. Der Schüler des Ersteren, Albrecht | zur Verfügung gesteUt hatte. und Eivnstudirung erzielte abgerundete Vortrag sehr wohblthuend be- Dürer, dessen Tauspathe Koberger war, betheiligte sich ebenfalls an rührte. Das Solo sang Frl. Emma Minlos, eine junge Dame, der künstlerishen Auéstattung der Weltchronik, diesem durch seine 1: M ITEE welche sowohl s{öne Stimmmittel, wie eine gute Schule an den zablreihen Illustrationen für die damalige Zeit höchst bedeutungs- Tag legte, deren volle Wirkung nur durch eine leicht erklärliche vollen Unternehmen. _Man schreibt den „Hamb. Nachr.“ aus Jaluit, Marshall- | Befangenheit in etwas beeinträchtigt wurde. Beethovens Sinfonie In richtiger Würdigung jener Zeitperiode hob der Redner hervor, | inselgrupe in der Südsee: Dr. Finsch, welcher am 30. Juli an | in B-dur, welche in vorzüglicher Weise zum Vortrage kam, bildete daß es auch in der deutschen Kunst damals Tag zu werden begann, und | Bord der hawaiischen Bark „Hawaii“ Honolulu verließ, is am | die zweite Abtheilung der genußreihen Aufführung, um welche sich daß, wenngleich die Ausbildung der Form noch Manches zu wünschen | 21. August mit seiner Frau und Begleiturg wohlbehalten in Dschalut | die Hrn. Direktor Joahim und Professor Nudorff durch die Leitung übrig ließ, doch die Schöpfungen auf künstlerishem Gebiet an inne- | (Bonham, der Hauptinsel der Marshallgruppe) eingetroffen. Die | des Konzerts, in der die beiden Herren abwechselten, in erster Linie rem Gehalt gewannen. Durch die vervielfältigenden Techniken, | Ueberfahrt war eine schr angenehme, aber langsame, da das Schiff | verdient machten. Wie die früheren Aufführungen der Hochschule namentli durch den von Koberger so sehr geförderten Holzschnitt, | mehrere Tage in den „Doldrums“ aufgehalten wurde. Dr, Finsch | hatte auch die gestrige ein zahlreiches Auditocium herbeigezogen;z der wurde die Kunst popularisirt, sie wurde zu einem Gemeingut ge- ! wird seine Forschungen zunächst auf Dschalut, das bisher noch von ! Saal war voll beseßt.

68 78 8 149 97 101 90 108 133 98 221 272

Aufenthalt unbekannt ist, und welchem zur Last ge- legt wird, sh der Salzsteuerdefraudation schuldig gemacht zu haben, Vergehen gegen §8. 11, 13b., 16, 202 des Gesetzes über Erhebung einer Abgabe von Salz vom 25. Oktober 1867, Regbl. S. 460 ff., wird auf Anordnung des Großherzoglihen Amts- gerihts hierselbst auf ; Montag, dez 9. Februar 1880, Vormittags 9 Uhr, vor das Großherzgglibe Schöffengeriht zu Bruch- fal zur Haupiverßändlung geladen. Auch bei un- entschuldigtem Ausbleiben wird zur Hauptverhand- lung geschritten werden. i Auch wurde auf Anordnung des Gr. Amtsgerichts hierselb gemäß §8. 325, 326 Str.-Pr.-D. das im Deutschen Reize befiuzlihe Vermögen des Angeschuldigten mit Beschlag belegt. Bruchsal, den 15. Dezember 1879. : Gerichtsschreiber des E Amtsgzrichts. L

Huber.

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Verunglückung auf C E E beförderte | gerfon 3

lüdten Rei Sol. 15, 19, Personen: |

Subhastationen, Aufgebote, Vor- ladungen und dergl.

[139%7] Oeffentliche Zusteiluug.

Die Frau Therese Steinicke, geborne Glas zu Naumburg a. S, vertreten durch den Rechtsanwalt Werner daselbst, klagt gegen ihren, in unbekannter Abwesenheit lebenden Ehemann, den Barbier Al- brecht Steinicke aus Naumburg a. S., wegen Ehetrenuung mit dem Antrage, die zwischen ihr und dem Beklagten bestehende Che zu trennen, den Letzteren für den allein {huldigen Theil zu erklären, ihm auch die Kosten des Prozesses zur Lait zu lezen, und ladet den Beklagten zur mündliGen Verhandlung des Rechtsstreits vor die erste Civil- kammer des Königlichen Landgerichts zu Naumburg

a. S.

auf den 23. März 1880, Bormittags 94 Uhr,

mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten GVe-

richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. - Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser

Auszug der Klage bekannt gemacht. L Naumburg a. S,., den 15. Dezember 1879.

Nath, : Gericht: schreiber des Königlichen Landgerichts.

[13923] Oeffentliche Zustellung. er Tucbscheerer Martin Lehnik hier, Brückstraße

Nr. 10, klagt als Vollstre@er des Eigenthümer Martin Selleskeschen Testaments gegen die Wittwe Hoppe, fcüher in Elbing, jeßt unbekannten Aufent- haltéorts, wegen 30 M für eine von dem Eigen- thümer Martin Selleske hieselbst im Hause Heilige- geiststraße Nr. 10 gemieth.te Wohnung, mit dem Antrage auf Verurtheilung der Beklagten zur Zah- lung von 30 4, und ladet die Beklagte zur münd- lihen Verhandlung des Rechtsstreits vor das König- lihe Amtsgericht 1IT. zu Elbing auf

den 24. März 1880, Vormittags 12 Uhr.

Zum Zwecke der öffentliwen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Elbing, den 12. Dezember 1879.

Aschke, Gerichtsschreiber des Amtsgerichts TII,

[13984] Oeffentliche Zustellung.

Nr. 5646. Der Georg Sickmüller von Mais- bacherhof, vertreten dur Rechtsanwalt Klingel von Heidelberg, klagt aegen den Georg Bollerer von Nußloch, zur Zeit flüchtig, aus Darlehen vom Jahre 1876 und Kauf vom Jahre 1879 mit dem Antrage auf Veruttheilung zur Zahlung von 1203 Æ nebst 5 %/) Zinsen vom 20, Januar 1879 und 298 A 72 S nebst Verzugszinsen und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsftreits vor die II, Civilkammer des Großherzoglichen Landgerichts zu Mannheim auf den 31. Januar 1880, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge- richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. : :

Zum Zweck der öffentlichen Zustellung wird dieser Aus,ug der Klage bekannt gemacht.

Manuheim, den 26. November 1879,

Seit, Gerichts\{reiber des Großherzoglichen Landgerichts.

E Aufforderung.

Die Benefizial-Erbin des am 20. Mai 1879 zu Stettin verstorbenen x. med. Alwin NRudolp Arthur Block, Albertine Amalie Hedwig Stumpf, vertreten durch ihre Mutter, die Wittwe des Kauf- manns Berthold Friedrih Waldemar Stumpff, Marie Antonie Sophie, geborene Block hierselbst, hat das Aufgebot der Nachlaßgläubiger des 2c. Block beantragt. / :

Es werden daher die sämmtlihen Nachlaß- gläubiger aufgefordert, ihre Ansprüche an den Nach- laß, dieselben mögen bereits rechtshängig sein oder

2

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E _ ps O D G E f B E 20 a) F Fuserate für den Deutschen Reichs- u. Kgl. Preuß. z entlî EPV A NZETQger. P Saa ts 2 AR 5 Y HUCTate Len Art :

/ g Bredt it f e wie AuncnceneSrpbedttioner beé Staats-Anzeiger, das Central-Handelsregister unb das N I bas (Sr tditionen beé | Postblatt nimmt au! die Königliche Expevition . Steckbrieie und Untereuchunges-Sacken. j 6. industrielle Etabliesermenta, Fabriken „Ju L )E2LD U Muedoli Í ofe, HSaafezitein | des Deutschen Reichs-Anzeigers und Äöntgli 4. Snbbastationen, Aufgebota, Varladungen | 22d Grogahandel, G Voller, G, L, Danbe & Co, @&. Scuigtie, 3 53 412" He S2 4 L M G í

Brenßischen Staat2-Anzeigerz : U, dergl. | 8. Verachiedenoa Beteauntmachnuzeu. Büttner & Bieter, sowte aile ibrlarn arüzereu

3, Verkäufe, Verpaecatungon, Submizzionen eto. 7. Literarizgeche Anzeiger ( y u y 2. 3, A L L Ra, DAA, R AVEAGAI Qu « AMILGLNZASCUO ALZOLS OR, , i L: N30 VennE Bexlin, 8. V. Wilhelm-Straße Nr. 84, , Verlcosung, Amortization, Zinszahlung }, Theater-Anzeigen. in der Bürg hi dite aen M s n, f, w, vou öffentlichen Papieren, 4. Eamüienr-Ma j veilags

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i Namens, unter Artikel 2239 in Flur 10, 417, ge- Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser | auf sie keine Subhastationen, Nufgebote, Vor- theilt durch 223 alte, 248 neue Nummern der Par- | Auszug der Klage bekannt O G Wegen des o EA : ladungen u. dergl. zelle, groß 48 Quadratmeter, neben nördlich Peter | alternativen Anspruhs der Klägerin ist der ding- Hannover, den 23, Dezember 1879 ; Knebeler, östlich Paul Bolkenius und Philipp | lide Arrest in diejenige Darlehnéforderung von Königliches Amtsgericht. Abtheilun 14 [14034] Oeffentliche Zustellung. Beyerling, südlih Peter Bungarten, wesllih Perlen- | 1200 A Eintausendzweihundert Mark und Ï H. Siegel, E {Die unverchelichte Catharina Henkel éine» araben, taxirt zu 4950 «6 unter Annahme der Un- | Zinsen angeordnet, welche dem Beklagten gegen den A wandbeschließerin im Kölnischen Hof zu Gn vers theilbarkeit dieses Immobiles und unter Zugrunde- | Einsassen Georg Redmann in Hohenkirh angeblich | [14037] treten durch Rechtsanwalt Cilender daselbst / Lebe legung der angegebenen Taxe den öffentliben Ver- | zusteht, und wird die bezeihnete Forderung gepfän- Auszug aus der öffentlichen Ladung. den Johann Joseph Henkel, Glaser- us N kauf desselben, sowie den des vorhandenen Mobilars | det. Der Beklagte hat sich jeder Verfügung über In Angelegenheiten der Spezialtheilung und Ver- féreiet früber S wohnhaft jeßt obne be» verordnen, mit diefen Verkäufen, Bildung der Masse, die Forderung von 1200 6. und Zinsen, insbeson- koppelung vor Melloh, Amts Sulingen Prooinz N Kuinten Wobne S Aufenthaltsort vor das König- sowie Leitung der Theilungéoperationen den König- | dere der Einziehung derselben zu enthalten. Durch Hannover, steht zur förmlichen Eröffnung. event. zur F liche Landgericht zn Cöln 1, Civilkammer, in den lichen Notar Goecke dahier beauftragen, Hinterlegung von 1300 4 wird die Vollziehung des Vollziehung des den Plan mit vertretenden Recesses _ zur mündlien Verhandlung des Rechtsstreites fe) gestatten, daß die nöthigen Verkaufsanzeigen an | Arrestcs gehemmt. Termin an auf " M fiimmtén S vom L März; 1880, Vor- Stelle des Regierungsamtsblaites durch die Cölni- G. Conrad i. V,, Sonnabend, den 31. Januar 1880 mittags 9 Uhr, stellt den Antrag: : sche Zeitung dahier erfolgen, ein Mitglied des Kol- Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. Nachmittaas 3 Uhr l Königliches Landgericht O oro duen: legiums u Ra ernennen und die’Kosten der im Harlingschen Gasthause zu Sulingen. 1, Die Theilung und Auseinanderseßung der Masse oder dem Widersprechenden zur Last legen, nrn Es werden die unbekannten Pfandgläubiger, und

z ad / C : und richtet an 2c. Henkel die Aufforterung, einen diejeni itten P 6 8, zwischen dem Joseph Henkel - und der Margaretha, bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu D G en Seite A L Wi 4 1

j A E geborene Gremer, bestandenen ehelichen Süter- | stellen. [14032] Aufgebot und Fideikommißfolger, oder aus sonstigem Grunde

gemeinschaft in der Weise, daß die eine Hälfte den | = ; ; nd Fideit [ l Nachlaß des Joseph Henkel und die andere Hälfte | „Zum Zwedcke der öffentlihen Zustellung wird eines Berschollenen, eine Einwirkung in Beziehung auf die Ausführurg

2 R dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. ; ; ; t E den Nachlaß der Margaretha Cremer erhalte ; : d ; D Carl Julius Bernhard Sauveur, ehelicher | der Theilung zusteht, zum Erscheinen in diesem Ter II. Die Theilung des Nachlafses der Margaretha Cöln, den 18, Abi Sohn ded weil. E Franz S Gn mine unter dem Präjudize aufgefordert, daß die Cremer in der Weise, daß die Catharina Henkel Gerits\chreib bülfe Mea omi li Landaeridts dessen Chefrau Melusine, geb. Redekam, geboren | Ausbleibenden mit ihren etwaigen Einwendungen | die eine Hälfte und der Nachlaß des Benedict | L? reibergehülfe des Königlichen Landgerichts. | m 27. Suni 1841, ift feit dem Jahre 1861 ver- | gegen die planmäßige Ausführung der Theilung und | Venn z E erd 2 Q Se Bai S E S schollen. TONEO aura eilen ns h ¿Die eilung des Nachlasses Benedic 403: ce : Derselbe hat sich im Jahre 1861 von Hambur ulingen, den 13, Dezember 1879. Henkel in der Weise, daß der Nalaß des Joseph | 1 Oeffentliche Zustellung. aus s Reife L Sah Francsls aus Sia Die Theilungs-Kommission. Bt 4 und die Catharine Henkel die übrigen 2 L Die Manrergesolenzean Justine Pehlke, ge- | geben. Niemeyer. Meyhliß, erhalte; : Í orene Heimaun, zu Piwnitz, vertreten durch den Seil jener Zl find keinerlei NäaGtidbten Wet A A IV. Die Theilung und Auéeinanderseßung der | Justizrath Scheda in Thorn, klagt gegen ihren | sein Sortlebèn Panut geworden. Y Verschiedene Bekanntmachungen, zwischen dem Joseph Henkel und seiner zweiten Che- | Ehemann, den Maurergeselleu Johaun Pehlke, | Der leßte Wohnsiß des Verschollenen war Han- Durch das Ableben des Kreis-Wundarztes Claar frau Glisabeth, geborenen Cöôlen, bestandenen ehe- | zuleßt zu Hohenkirch bei Briesen wohnhaft, jeßt | nover. zu Erle, Kreis Recklinghausen, is die Kreis- lihen Gütergemeinscbaft in der Weise, daß der | unbekarnten Aufenthalts, wegen böslicher Verlassung Auf Antrag der obengenannten Mutter des Ver- | Wundazxzistelle des Kreises Neeflinghausen er Nachlaß des Ioseph Henkel die eine Hälfte und der auf Trennung der Ehe, weil derselbe seit dem | schollenen, sowie des Abwesenheitskurators desselben, | ledigt. Qualifizirte Bewerber um diese Stelle Nacþhlaß der Elisabeth, geborenen Côllen, die andere | 30. Oktober 1877 nav Rußland verzogen, sich um | Börsendieners Biester hierselbst, wird der Ver- | werden hierdurh aufzefordert, si unter Einreichung Hälfte erhält; die Klägerin nicht weiter gekümmert und bis jeßt | shollene aufgefordert, sich bis zum ihrer Approbation als Arzt, Wundarzt und Geburts/

dit genommen werden joll, auf

22

| 19 2021|

verleßt:

und sonstigen Betriebs-Ereignisse :

18 Folgen der Entgleisungen, Zusammenstöße

von Personen :

tunden

Tödtung oder Verleßung

‘42712926

verstorben :

halb 24

getödtet oder inner-

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beim Rangiren mit Betriebs\törung. 1 F

Unfälle bet fahrenden Zügen und

Entgleisungen

V, die Theilung und Auseinanderseßung der | zu ihr nicht zurückgekehrt sei, mit dem Antrage, d.e

zwischen dem Ioseph Henkel und seiner dritten EChe- frau, der Gertrud, geborenen Musmacher, bestandenen ehelichen Gütergemeinschaft in der Weise, daß die eine Hälfte der Nachlaß des Joseph Henkel und die andere Hälfte die Gertrud Viusmacher erhalte;

VI. Die Theilung des Nachlasses des Joseph Henkel in der Weise, daß jedes seiner 7 Kinder 1/7 erhalte: Catharina 1/7, Joseph 1/7, Christine 1/7, Clemens 1/7, Joseph Henkel dahier Perlengraben Nr. 40 1/7, Elise 1/7 und Hubert 1/7,

erkennen, daß zu den aufzutheilenden Masscn gehöre das Haus Perlengraben Nr. 40 dahier, eingetragen im Grund- und Gebäudesteuer-Kataster der Stadt- gemeinde Cöln, Kreis und Regierungsbezirk gleichen

Ghe der Parteien zu trennen, Beklagten für den überwiegend s{uldigen Theil zu erklären und die Klägerin für befugt zu crachten, nah ihrer Wahl entweder die Hälfte des gütergemeinschaftlichen We1- mögens der Parteien zu fordern, od.r die Absonde- rung der Güter und den 4, Theil des ermittelten Sondervermögens des Verklagten zu beanspruchen, dem Verklagten endlich die Prozeßkosten aufzuerlegen und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhand- lung des Rechtsftreits vor dié zweite Civilkammer des Königlichen Landgerichts zu Thorn

auf den 12. April 1880, Vormittag? 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge- richte zugelassenen Anwalt zu bestellen.

Ea diu i E Ta M

Dienstag, den 4, Januar 1881,

i Mittags 12 Uhr, bei dem unterzeichneten Gerichte zu melden, widrigen- falls derselbe für todt erklärt, sein Vermögen den nächsten bekannten Erben oder Nachfolgern über- wiesen werden, au seinem etwaigen Ehegatten die Wiederverheirathung gestattet sein soll.

Zugleich werden:

1) alle Personen, welche über das Fortleben des Verschollenen Kunde geben können, zu deren Mit- theilung und

2) für den Fall der demnächstigen Todeserklärung etwaige Erb- und Nachfolgeberehtigte zur Anmel- dung ihrer Ansprüche unter der Verwarnung, daß andernfalls bei der Ueberweisung des Verschollenen

helfer, des Fähigkeitszeugaisses zur Verwaltung einer Physikatsstelle, sowie sonstiger über ihre bisherige Wirksamkeit sprebenden Zeugnisse und eines aus führlihen Lebenslaufs bis zum 5. Februar k. Js. bei uns zu melven. Münster, den 15. Dezember 1879, Königliche Regierung. Abtheilung des JZnncrxn.

Redacteur: J. V.: Riedel. Verlag der Expedition (Ke el). Druck: W. Elsner.

Vier Beilagen (einschließlich Börsen-Beilage).

Berlin:

Bereicbnung

Nachweisung der auf deutschen Eisenbahnen (erkl. Bayerns) im Monat Oktober 1879 vorgerommenen Unfälle, anfgestellt im Reichs-Eisenbahn-Amt. Zug- digung | verspätungen

T) Ca. 16,2% Verun4lückungen mehr als in demselben Monate des Vorjahres. 17 Verwaltungen mit in Sa. 2127 km Geleislänge haben keine Unfälle gegen 21 Verwaltungen mit in Sa. 3512 km Geleislänge in demselben Monate des Vorjahres.

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Altona: Kiel.r Cisenbahn

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h Berlin-Anhaltische Ei'!enb. .

Hannove

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nit, spätestens im Termin

am 6. Juli 1880, Vormittags 11 Uhr, an hiesiger Gerichtéstelle, Terminszimmer Nr. 10, vor dem Herrn Amtsgerihts-Rath von Brockhusen anzumelden, widrigenfalls sie ihre Ansprüche gegen die Benefizialerbin nur in so weit geltend machen können, als der Nachlaß mit Ausschluß aller seit dem Ableben des Erblassers aufgekommenen Nußungen durch Befriedigung dcr angemeldeten An- sprüche nit erschöôpft wird.

Stettin, den 13, Dezember 1879.

20|Magdeburg - Halberstädter Summen u. Durschnittszahlen | 10 | 1

30|Berlin - Potsdam -

1|Württember 2|Breslau -

3B

4|Marienbur 9\Main-We 18|Niederscle 19S 34|Dele-Gne

391Ot

36|W

TiOberschl 8|Rechte O 33|Lübeck - B

5| Rheini 6|Westfä 27\Be 31|C 32\Crefeld

*‘2umun}@e 2quajnvz

16S

17 21 22 23 25 26 28 29

10|Köln-Mi 15|Medcklenbur 24|Berlin-S

14|Märkis

13] C

Königliches Amtsgericht.