E T A P TE ABE E - E A “t R L t
1002 1003 in Frage stehenden Baues mit einem Staats - Beitrage oder | Hinweisung auf das unsinnige Attentat Henry's enthalte , sei ein Eines: daß nämli Jeder sich dem Grundsaß so vollständig y derer Audienz das Abberufungsschreiben überreiht, welches seiner | servativen, 114 für die Opposition; 9 Stimmen Pugen verloren, * statt, eine Ernennung, welche das Ministerium Peel in extremis vor-
dur Uebernahme eines Antheils von Actien zu betheiligen und | Beweis von rihtigem Takt und von Kraft. Das Ministerium sage werfe, als wir es thun. Es ist immer eine zarte Sache, wenn „My/son bei dem Tuilerieenhofe ein Ziel sept. Morgen werden die Büreaus die Kommi d B P Pe | Un eas hierüber den Ständen Vorlage zu machen.“ Die | damit, daß es der Bbrusng 1 Empfindungen nicht bedürfe, welche über den größeren oder minderen Einfluß Eten will, den le Progrès de l‘Oise erzählt, daß ihm mitgeth le wié, strittenen Wablen m e missionen sür Prüfung der „be E Fn E E Le n Saa S viel zu spaocen Minorität habe dagegen den Antrag gestellt: „Daß die hohe | der Politik fremd seien. jese Zuversicht stehe au einem Kabinet Wünsche oder Rathschläge dieses oder jenes Landes äuf die Ent4Mn, man habe in der Nacht auf einen Bahnwärter der Nordbahn Von den 11 Legitimisten, welhe in der neuen Kammer sißen | batte hat aber um so weniger L L S Petri
Regierung hon jeßt ermächtigt werde, ch bei der Ausführung des nicht übel, welches sechs Jahre am Ruder und im Stande sei, wenn | ßungen eines freien Volks, eines freien Souverains ausúben Fönnen, \ossen, in dem Augenblick, wo er die Drehscheibe zum Passiren | werden, waren gestern die Herre i n: ; é
in Fra n ader Daned dur Uebernahme einer Zahl Sea ride es nur wolle, dur die Resultate seiner Politik die Unterstüßung der | wir aber sagen können, ohne irgend der Mie er spanischen Kroy P ostzuges verändern wollte, Es hieß, daß man in der folgen- | de Staplande gef Alban W: O e E A amts d itlalsion r Beh eger E, E
eines Baubeitrags bis zu { des ganzen Bau - und Actien - Kapitals | neu Frricthalt Mehrheit zu rechtfertigen. Der Commerce will in | nahe zu treten, ist, daß, wenn England geneig ist, die Unabhängig 1 Nacht an dieser Stelle zwei Wächter anstellen wolle. Auf der | Koryphäen der Partei, die Herren Berryer, von Larochojaquelin, von Nach Privatbriefen aus Montevid gev as Hs Z
zu betheiligen.“ Diese Minorität habe nämlich beabsichtigt, der Re- | der Zurückhaltung der Thron - Rede das sorgfältige Bestreben erken- | der Wahl der Königin Jsabella vollitánbig 152 ohne oe (grün nzen Nordbahn. hat man angefangen, naträglih Querhölzer unter | Genoude, von Renneville, Quatrebarbes u. st. w., fehlten. Der Re- | über Baltimore eingegangen sind) Loe die Gtveli writ anes Pag 1
gierung einen freieren Spielraum zu gewähren, um nit bis zum | nen, die von Herrn Guizot durch seine Rede bei dem Bankett in respektiren, Frankrei seinerseits ganz bereit e ieselbe Berpflidh 1 Schienen anzubringen, was zum Zwecke hat, die Bahn zu festi- | dacteur des Esprit Public, Herr Charles Lesseps, der im Depar- | rana zurückgekehrt I hatten A E xpe L ven Pa- hte Hoffnung auf Reformen wieder zu beseitigen. | 3u übernehmen “ und den gleichen Weg des Verfahrens einzuhz, Wg und die shwebende Bewegung aufzuheben, welche die Reisenden | tement des Lot zum Deputirten gewählt ist, hat seinen Plaß auf der | video erreiht ; der Rest wurde durch E REE bei Mé
nächsten Landtag die Entscheidung verzögern zu müssen. Die Kom- | Lisseux rege gema us wied „Aver 4 E ;
mission habe nun nohmals Berathung gepstogen, und sich dahin ver- | Die Thron-Rede spre{he von vollständiger, von pünktlicher Aufreththal- Wäre diese Unabhängigkeit stets sorgsam geachtet worden, so M dieser Bahn bisher empfunden. äußersten Linken zwi , i Qk ne, , , 2 S S
S die aare zu A E dur einen Staats=- | tung der Justitutionen Franfreihs und friedlicher Entwickelung seiner | es vielleicht nit nöthig geworden, sie heute zum Gegenstand j | Gestern Abend ereignete sih in der Straße Montmartrce éin “ee tg dem En F ANE E aneto, arie Cu E Milz “ob u
beitrag oder dur Actien - Theilnahme das Unternehmen zu fördern | Größe und seines Gedeihens. Jn Listeux sei aber von mehr als einfacher Diskussion zu machen, die wir bedauern, die wir aber niht g agisher Vorgangz ein eifersüchtiger Ehemann verseßte dem Belei- | Auh Marschall Bugeaud war in der Kammer anwesend, Barrancas von San Lorenzo im Parana in Bewe M bee Î
und eintretendenfalls über die Größe des Beitrags oder die Zahl der | Aufrechterhaltung des Bestehenden die Rede gewesen, während das Mi- | haben. Wir, unsererseits, sind durchaus geneigt, der spanischen ger seiner Ehre mit einem Messer eine Wunde, die unmittelbaren Da die Thron-Rede nicht auf die Besprechung der inneren und | 25 argentinishe Geschüße E Batteri , f as gesept, wo # der Stände einzuholen. Der Abg. Buhl! glaubte, es nisterium jeßt allen politischen Fortschritt zur Seite lege und sich nur | gierung und der Königin Zsabella volle Freiheit zu lassen : unser „Mid zur Folge hatte. äußeren Angelegenheiten des Landes einging, #0 Din ‘aub die Ánt- Q Dorchfahrt îreitig “ Tf O Æ t C E 7
Actien die Zustimmung sei hwer, über den vor
andere in geheimer Sißung ; i geg : l e Ì ; daher den Antrag, die Dis ussion der heutigen Frage bis zur Be- | tung. Auswärtige und innere Angelegenheiten würden auf die Zeit
rathung des anderen Gegenstandes auszuseßen. Der Abg. Rinde- | der gewöhnlichen Session verschoben, und jeder Kommentar sei hier- überlassen bleiben möge ; wir
liegenden Gegenstand zu sprechen, ohne zugleich die auf die materielle Entwickelung werfen wolle, Der Constitution- richtigster Wunsch, unser lebhaftes Verlangen, geht dahin, daj M Ein Einnahme=-Bote der Bank ist wegen Entwendung einge- | worts - Adre i ] du rt strei / r ( öffn S NG ata En cte gt | v v edie Gim me dro rhr Ulla! Uan: | U Le B "M a e See Ly eee 2 Smn Sara t bst ce l M8 q ULMD 07 É | Beh no 1 Ltten (E t hn Hater | Butter tri a2 lamdsidee Damysidise, weite seßen soll, dem Willen und a ge L E nit u M ese eise sg C ge, ; s G daÿ die Adreß-Debatte lange Zeit in Anspruch nehmen werde, wenn | den Batterieen gegenüber eine Stellung nahmen, während die Kauf-
t ir M An der Börse herrschte heute in französishen Renten sowohl, | es auch zu einer förmlichen Diskussion kömmt. Die Aufgabe der | fahrteiflotte, gegen 100 Segel stark, von der Kriegsbrigg „Dolphin“
| j : es N , , “ : L f ürden. England berei ,_ Eisenbahn-Acti i ölli : ; ; , D : j \chwender stellte den weiteren Antrag: auch den heutigen Gegen- nah überflüssig. Die Arbeiten der Kammer würden sih auf die An- } irgend etwas zu bedauern haben würden. Jst Englo „vereit, Wie in Eisenbahn-Actien , eine völlige Stagnation, Es war nur die | neuen Kammer is, nur im All ü \ ,
stand in geheimer Sißung zu verhandeln, was nah kurzer Erörte- erkennung der Vollmachten beschränken, und werde die Antworts- so zu handeln, wie Frankreih? Das is die ganze Frage,“ Mode von zahlreihen Unfällen in der Coulisse; mehr als zwanzig | in das Pesedente Kabinet E S I O E E E T S e F
rung mit geringer Mehrheit angenommen ward. — Schließlich wurde Adresse auch diesmal nah dem Modell der Thronrede entworsen, \o j Es heißt, daß der Prinz von Joinville sich nach Ausfüh: vefulanten in Eisenbahn - Actien haben bei der leßten Liquidation | anlangt, so erneuern sich diesmal dieselben Jutriguen wie in früße- | obgleich während dieser R eit die Si sd Bei üge ib
A Bericht des Abg. Bissing über Bet R 6 R 1335 E pw sie Qs pt p Charakter entbehren und vermuth- | of V Vet et Van T E E mit (M, Differenzen nicht bezahlen fönnen, ren Jahren, Die Opposition \pricht si selbst das Urtheil bee ire | febec nis olusteliden 2 L 2A Ne Aas vai eldüiha ir z ullehrern, die Verbesserung ihrer Ber ältnisse betreffend, diskutirt, | li ine lange Diskussion veranlassen. t Vial / lebungs-GVeschwader 11 , Um Schwäche aus, indem sie, die Unmöglichkeit einsehend, in ihren | den Kauffahrtei oh auf den 12 Kriegsschiffen: i
die Debatte jedoh nicht beendigt. Das Journal des Débats hat die (im gestrigen Blatt der | die großen Manöver fortzuseßen. Man glaube ferner, daß ¿F x Paris 18. Aug. Jn der Pairs-Kammer wurde | eigenen Reihen einen Kandidaten aufzufinden, d ( ini bat, aler ari T riegsschissen: ingend Jemand, vex-
Allg. Pr. Ztg. auszugsweise mitgetheilte) Entgegnung der Times Oktober nah Brest kommen und einen Theil des Winters dort (ite nach Verlesung der Thron-Rede durch einen der Secretaire zu | Aussicht hätte, durhzudringen, Ari ict rien V Schiffe, e E S S
der Büregus durh's Loos geschritten, die dann durch Er=- | servgtiven Kandidaten selbst als den ihrigen dem Kandidaten der Re- | in der Nähe der Batterie auf den Grund und wurden von den fran-
Herzogthum Holstein. (Alt, Merk.) Das Kieler | vollständig I as Se übertragén mE E folgender wte E ben met da a vrtedt ved lik Velbert a bung M Korr espondenz- Blatt vom 20. August enthält Folgendes : wortet: „Unsere rwiederung wird kurz sein; wir wünschen, ie er National bringt nah einem Pri a us D inung ihrer Präsidenten und Secretajire und der Petitions- so wie ierung gegenüberzustellen, in d Zwi i s : ( ; , „Wir sind mit Beziehung auf die Mittheilung über die leßte Sißung möge flar ausfallen. Zuvörderst mag es uns vergönnt sein, zu be- folgende Nachrichten: „Die Niederlage, welche unsere Truppe Adreß - Kommission sich organisirten. Es wurde dann Bericht S L léevativan bn ¿M 0A SUPUng, HNEO e véfesibari ank auen Miehett fie gefa doe L E der ißehoer Stände-Versammlung (\. Nr. 232 der Allg. Pr. 2tg) dauern, daß wir persönlibe Rücksichten ‘in eine Angelegenheit von | dem Versuche, auf der Jnsel Wuahine zu tande O habr, Mr die Titel der neu ernannten Pairs erstattet und ihre Zulassung | troy seiner unabhängigen Stellung denn doch sich selbst den Konser- | hat nicht so viele Häute mitgebraht, als man Á init blt, g
fe Es thut | weit bedeutender gewesen, als anfangs gemel V 1) Maniragi. Dieselben wurden eingeführt und leisteten den Eid, wenn | vativen beizählt, hat er erst neulich in seiner Rede an die Wähler | salzene gax keine; dagegen große Quantitäten von Yerba, Taba
zu der Erklärung veranlaßt : daß es auf einem Mißverständniß großem öffentlichen Interesse zu mischen veranlaßt sind. thu als ( l 1 f 1 ruhe, wenn gesagt worden, die Versammlung sei feierli ch aufge- | uns leid, sehen zu müssen, daß ein so ernstes Journal, wie die Thatsachen, welche auf die Niederlage gefolgt sind, ergeben si ihn gestern nicht hon geleistet hatten, Die Kammer verwan- | zu Clamecy bewiesen. Man darf aber mit ziemlicher Gewißheit vor- | und Wolle,
lö}, da sie vielmehr in den gewöhnlichen Formen aufgehoben worden Times, Märchen wiederholt, die wir seit lange gewohnt sind mit noh weit beklagenêwerther. Wir haben einen Offizier und 25 1MWlte s zuleßt in einen Justizhof, um den Bericht über die Proze- | aussehen, daß auch diesmal di i de De
U Den Unterschied seßt man darin, daß eine Auflösung nicht blos | der größten Gleichgültigkeit zu behandeln. Wir sind ‘nicht | rer besten Matrosen verloren; wir haben ferner 909 Verwundete bezüglich des Attentats vom 29, Juli zu hören, weshalb P T Ls Beecutia und Msiieit E S E Font Á E tet elians
die jeßige Versammlung beendigt, sondern zugleich den bisherigen | immer gleicher Meinung mit den Herren (die Times habt, die nicht alle an Bord gebracht und mit fortgenommen nine eráumt wurde. Herr Sauzet mit großer Stimmenmehrheit wieder gewählt werden Amsterdam, 19. Aug. Das hiesige Handelsblad wirft
Abgeordneten ihr sons auf sechs Jahre gültiges Reht der Bertre- hatte nämlich am Schluß ihres Artikels gesagt, das Jour - | konnten. Es is gewiß, daß englische Offiziere und Unteroffizen je Deputirten-Kammer hat heute ihre Arbeiten mit Er- | wird, Ju den ersten Jahren seiner Präsidentshaft mochte dieser | die Frage auf watum an den niederländischen Universitäts fei | nal des Débats habe einen Herrn, sie habe feinen) | Jusulaner kommandirt habeu, und daß unsere Soldaten in Fnung-der Präsidenten und Secretaire der Büregus begonnen, die | manchmal’ einen „Mangel an jener Festigkeit und Kraft gezeigt haben, | physiologische Anstalten eingerihtet würden, und sagt dann Ee. An-
aon vi A ame ry O: pit D: date F r MblS d \ s il Das igt uns, Wir sind b Augenblick, wo sie ganz ohne Mißtrauen waren , ange Arbeit iniger politishen Bed
os die Beendigung der diesmaligen Versammlung in ö}e. | und sagen es zuweilen. as genüg uns, Wir |in ganz be- ugenblick, wo ga! hn Í n, angese Arbeit von einiger politishen De eutung, da die neuen Büreaus | welche die nothweudi : , 1s / ; l 4 bi ; }
Jm Fall der Auflösung würden daher neue Wahlen und nach der | reit, der Times das Verdienst der Unabhängigkeit zugestehen, fön- | worden sind, Der Gouverneur Bruat, betroffen von der Vil Prüfung der Wahlvollmachten E haben und die Wahl uns ind, D ens E E 1e o E Lies Oos Ee e e em d O Des gema, Wi
Praxis anderer Staaten au eine sofortige Wiederberufung der | nen ihr aber nit einräumen, daß sie in ‘dieser Beziehung ein Mo- welche diese Niederlage sowohl auf die Jusulaner als auf uns M Prásidenten und Secretaire für diese Büreaus wegen des Ein--| ziehung seine volle Tüchtigkeit bewiesen, und während so der gegen | Universitäten allmálig Anstalten entstehen seben di "As vesti E
Stände erfolgen müssen. Wir müssen übrigens hierbei bemerken, daß | nopol habe. Wir halten uns für eben so frei, als die Times, | genen Truppen gemacht hatte, war zu der Entschließung gefommses, den sie auf die Arbeiten üben, nicht gleichgültig i. Auch | ipu vorgebrahte Haupt - Einwurf weggefallen ist, fann fein. Unpar- | sind, die Kenntniß der Physiologie im waitleen Sin g s
unsere Geseßze zwischen einer Aufhebung und Auflösung gar niht | wenn wir auch nicht so kindish sind, es mit durhschossenen Lettern | unsere Flagge wieder zu erheben, Es sollte eine neue Expe Adreß-Kommission wird von diesen Vürequs ernaant werden, Es | teiisher in Abrede stellen, daß sein Eifer, seine Unbefangenheit, seine | auf ’experimentalem Wege N ban Von Laas bittet ist die ß | stärker und besser versehen mit Angriffsmitteln, als die früher, Mren im Ganzen 340 Deputirte, die an den Abstimmungen Theil | Redegabe, sein ungewöhnliches Gedächtniß und sein versöhnlicher Cha- | Richtung der Arznei-Wisseuschasten immer mehr die physiologische ge-
Se und daß ihre B über diese Materie E E e rede gib Jeder für sich. a g zu, # S i: O! E Exglisbe. Agen N d le haupt sehr dürstig sind. Jn welchem inne die Regierung ihre | wir in einen Irrthum verfallen waren, indem wix glaubten und jag- | gejendet, werden. ein was gesa Engli Agenten jFühmen, n allen neun üreaus haben die fonservativen | rafter ihn vorzugsweise geeignet machten fü / : Maßregel versteht, is bis jeyt noh nicht wohl zu wissenz rücksicht- | ten, der frühere Minister Englands zu Madrid sei den Meinungen, | Znstructionen vom Admiral Seymour vor, besagend, sie hätinWündidaten bei weitem die Mehrheit erlangt, Jm ersten Bü- | die M e U fue ay P dee Fe zu welhem r L ANEY me E ü E M die Zu
lich der Wahlen würde es überdies von geringer praktischer Bedeu- | deren Organ die Times unlängst geworden ist, uicht fremd geweseuz | jeder neuen Unternehmung der Franzosen zu widerseßen. Diese \Mu erhielt Herr Calmon (der Vater) als Präsident 27 Die ositi A L R j “be : ) | | tung sein, ob die Regierung eine U, oder Aufhebung beab- | es macht uns glücklich, anerkennen zu müssen, daß wir uns über die | ten ließen ih in Unterhandlungen mit dem Gouverneur Bruat euMimmen gegen 10, für Herrn Abbat-tucci D eposiien ); | rend E A her GoxTublion, w- Sgvariun, N e io e uen ge E sichtigt hat, da die sechsjährige Wahl-Periode doh mit diesem Jahre Gesinnungen des Lord Clarendon getäuscht hatten. Dagegen mag brachten ihm geschick in Erinnerung, wie ja schon Dupetit- Tur von Merode als Secretair 34 unter 39 Stimmen, da auh | Gunstbezeugungen vou deu Ministern in Anspruch nahmen und daher | sehr shlecht und des unkultivirtesten Landes würdig, Jm abläuft und im nähsten Jahre neue Wahlen vorzunehmen sind,“ uns aber auch die Times ihrerseits vergönnen, aus uns | von der französischen Regierung desagvouirt wordeu sei; so gelan Opposition für ihn stimmte, Jm zweiten Büreau wyrde er- | {hon um des Anstandes willen sih veranlaßt sehen sollten, zu shwei- besten Falle hält an den dortigen Universätäten ein Professor der Frankrei selbst zu denken und zu sprechen. Man wird zugeben, | ihnen, Herrn Bruat dahin zu vermögen, daß er jedes feilWhlè als Präsident Herr Casimir Perier mit 23 Stimmen ge- | gen, Man versichert nun, eine Anzahl von Oppositions - Deputirten | Physiologie einen Kursus über diese Wissenschaft, d. h. er liest nah . : L l | daß nicht wir die Frage aufgeworfen haben. Wir enthalten Unternehmen gegen die Jnsulaner vertagte, Als un Herrn Duvergier de Hauranne (12 Stimmen); als Secretair habe sich wirklich das Wort gegeben, keine Gunstbezeugungen m | einem Handbuche etwas über diese Sachen vor «2 De clb vate Paris, 19. Aug, Jn der heutigen Sißung wurde die be- | uns im Allgemeinen, fle auh nur zu beröhren. Sollten wir uns | Kommandant der Fregatte „Uranie“, da er die Gegenordre «Waf von Morny mit 23 Stimmen gegen Graf Uragon (14 St.); bloßen Privat-Juteresse ihrer Wähler mehr zu verlangen, und man | weder ganz oder doch größtentheils in anderen Büchern lesen kann reits gestern begonnene Verification der Vollmachten fortgeseßt, Bei | darauf einlassen, es würde nur mit der äußersten Zurückhaltung ge= | sih nicht euthalten fonnte, zu bemerfen, dieser Rückschritt werd F 3ten Büreau als Präsident Herr Debelleyme mit 20 Stim- | fann ihnen dazu nur Glü wünschen, wenn sie ihr Vorhaben zur | Die Physiologie is aber eine praktische Wissenschaft, die nicht dur) der gestern stattgehabten Wahl der Präsidenten und Secretaire der | s{hehen. Man ist diese Zurückhaltung der Königin von Spanien selbst nachtheilig wirken, nahm Herr Bruat, statt zu antworten, den Min gegen Herrn Ballot (12 St,); als Secretair Herr de la | That werdeu lassen und dur ihr Beispiel glle ihre Kollegen zur Vorlesuugen allein erlernt werden kaun, sondern auf experimentalem neun Büreaus der Deputirten-Kammer zeigte sh die Stärke der kon- | und dem freien Lande schuldig, über welches sie regiert und dessen | sagten Offizier das Kommandsv der Fregatte und übertrug dMuihe mit 27 Stimmen gegeu Herrn Legraverend (7 St.); im | Nachahmung vermögen. l O dee m1dot Mst: - (06 ibe art aeben A gr en servativen Partei auf das unzweideutigstez nicht ein einziger opposi- Unabhängigkeit respektirt werden soll. Js diese Unabhängigkeit | seinem Adjutanten, Dies sind die Thatsachen, welche man un! fn Büreau als Präsident Herr Fx. D La ls Ut Siunmeù 19 F S E O Series mobi, bie fle wid vil une, L Bis ên tioneller Kandidat wurde gewählt. E ' jemals beeinträhtigt worden, o is der Angriff darauf nicht von | theilt. Die Quelle, woraus sie fließen, und das beharrlihe Sin en Herrn Bacot (11 St,); als Secretair der Marquis de La- Großbritanien und Irland. schaften beshästigen. Die Schuld liegt aber Bilat p den Aer t Der Pairshof erklärte si gestern für kompetent iu der Henry- | uns auêgegangen. Wir haben inzwischen Niemanden angeklagt; | gen des Ministeriums berechtigen, zu glauben, daß die AngabnMrette mit 23 Stimmen gegeu Herrn V, Grandiu (8 St.), Loudou, 18. Aug. Der Staud ard behauptet, das Minie soudern an der Regierung oder an der Fame A How schulen, D {hen Affaire und verfügte die Verseßung Henry's in Anklagestand. wir klagen auch jeßt noch Niemanden an. Es ist zu bedauern, | nau und vollkommen gegründet sind.“ Der Co Lo I rosse (4 St,) und Lascazes, Konservativer, 2 Stimmen; im 5ten | sterium beabsichtige, das Parlament im Oktober aufzulösen. Der die Mehrzahl der jungen Mediziner uiht im Stande ist, eine aus= Bemerkung, die zweite EryMireau Präsident Herr Sauzet mit 19 Stimmen gegen Herrn | Globe widerspricht dieser Nachricht nicht geradezu, erklärt indeß | wärtige Universität zu besuchen.“
v F A, die von allen Feb ene Se fángni der | daß en E E, Z dem e ori M nicht zue die Fide i g e Fu A N o] A
Verseßung Henry's aus der Fonciergerie nach dem Gefängniß im | zu gleicher Discretion verbunden era tet hat. Die imes | sei unterblieben, weil England jein Veto eingelegt habe, un rier (14 St.), Thiers (2 St.)z als Secretair Herr Calmon | jene Behauptung für eine Kriegelist des ‘Tory-Blatt der
Luxembourg. i ) war nicht zufrieden damit, die französische Regierung anzu- habe si gefügt, weil er besorgt, bei festerer Haltung von ¿-Föhn mit 19 Stimmenz im óten Büreau als Prásdent Herr Ron- “y T ide in A n G udfin À Fit EDO; * nolibe Ätsiyt Dänemark.
Ueber die Kürze der Thronrede bemerkt die Epoque, daß | greifen; fie hat ihre Anschuldigungen höher hinauf gerichtet ; sie wollte | gierung desavouirt zu werden. S aux mit 20 Stimmen gegen Herrn Boudet (mit 16); als Se- | die Minister wirklich haben. h Kopenhagen, 19. Aug. (A. M.) Heute ist H 1 ü
Niemand glauben werde, die Regierung habe aus inem anderen | einen Namen auf den Boden öffentlicher Disfussion herabziehen , den Jun Folge der Abreise des Königs von Eu haben die hei TreyWMitair Herr Teisserenc mit 19 Wikuuemei gegen Herrn Lesseps (14 St.); Die Gazette meldet heute die Ernennung des Marquis vou | den Dhidrbenea Prin n Dbeils Heinrich Kari ‘v6 Pi rauer für Grunde, als wegen der nah kaum beendigter Session den Deputirten | die Constitution mit dem Prinzip der Unverleybarkeit deckt. Ein sol- versammelten Dampfschiffe, so wie die Küstenwachtschiffe, Befehl M 7ten Büreau als Präsident Herx Croissant mit 27 Stime- | Normanby zum Botschafter am pariser Hofe und des Viscount Po- | 14 Tage, so wie für den verstorbenen Prinzen K cl u ua zu gönnenden Erholung, alle politischen Fragen für die gewohnte Zeit es Verhalten ist bei einem der bedeutendsten Organe der Meinung | halten, nah den Häfen zurückzukehren, zu denen Jt gehören, n gegen Herrn Billault (12 St.); als Secretair Herr sonby zum Botschafter am wiener Hofe. und P rmont und für die Prinzessin Au uste "A ali 1 Na i
der Kammer-Sißungen vorbehalten. Sie rühmt dann an der Erö- in einem Lande, wo man sich rühmt, die constitutionellen Formen Der König hat dur spezicllen Befehl angeordnet, daj Wersil mit 24 Stimmen gegen Herrn von Lastegrie (13 St.)z Gestorben sind dieser Tage Six Charles Wetherell, ein eifriger | auf 4 Lage in Verbindung mit obi er andels t di , v n Hay nungs=-Feierlichkeit, daß seit 1830 der König und die Königliche Familie sorgfältig zu beachten, zum mindesten als leichtfertig zu bezeichnen; sterblichen Reste des Marschalls Valée in dem Grabgewölbe de M Sten Büreau als Präsident Herrn Goury mit 24 Stimmen | Tory und früher General - Änwalt (sein Tod ist E Soigs Hie Ant G cbcime Medizin M6 ger, Diofeab or L L it niht mit so wahrhafter Ahtung empfangen worden seien, und auch es (ist jedenfalls eine starke Judiscretion, über die wir uns Vorwürse | validen- Kirche beigeseßt werden sollen. en Herrn Vivien (14 Stimmen) und als Secretair Herrn Des- | Sturzes aus dem Wagen), und Lord Bloomfield, ein General der | während seiner Anwesenheit hierselbst, in L aN us Auffarderung
der Commerce bestätigt es, daß der König noth bei feiner Kammer- machen würden, hätten wir uns dazu hinreißen lassen. Das englische Blatt Es scheint entschieden, daß die Königin Victoria und ip zeaux mit 19 Stimmen gegen Herrn Oskar de Lafayette (mit | Artillerie, früher Gesandter in Schweden und Sohn des jeßigen Ge- | des Ober Arztes hei i i , U ; ; a i Wr 2 baa / , - lo eim allgem tal, i | Albreht dem Könige Ludwig Philipp in den ersten Tagen [F St.); im 9ten Büreau Herrn Clement als Präsident mit 23 | sandten in Rußland. — An einem Schlagflusse schwer ete ist der | Aerzte mit O Scnelli V A A L E L Widuna
Eröffnung seit 1830 zahlreihere und deutlihere Beweise vou Sym- sagt: Die Unabhängigkeit der Wahl der Königin Zsabella sei die
pathie erhalten habe. Von der Presse wird der Throñrede Unabhängigkeit Spaniens selbst. Wir sind ganz derselben Meinung;z | Septembers einen kurzen Besuch auf dem Schlosse zu Eu ummen gegen mehrere, fast aber nur fonservative Kandidaten und | oft genannte Marquis von Waterford, é einer Nase) glücklih ausgeführt
unbedingtes Lob r Sie sage nur das Angemessene und dieses wir nehmen den Grundsaß in seinem ganzen Umfang an, in allen sei- | werden. i M Secretair Marquis vou Beranger mit 28 Stimmen gegen (B. H.) Ju der Oberhaus-Sißung vom heutigen Tage is der 6) 8 g E j
mit glücklich gewählten Worten. Daß sie nur eine sehr indirekte nen Konsequenzen , in allen seinen Auslegungen. Wir verlangen nur Der englische Botschaster, Lord Cowley, hat dem König Fern Delongrais (mit 9 St.). Marschall Bugeaud wäre zum Prä- | Zuckerbill und der Religious Opiniops Bill der Königliche Asseut S ckchweiz.
E i G Ge ti E j nten seines Büreau gewählt worden, war aber nicht bei dec Ub- | ertheilt worden, — Jm Unterhause faud ceive lange Debatte über Kauton Bern. (N. Z. Z.) Gestern war der große Wahl- — mung zugegen, Jm Ganzen waren 217 Stimmen sür die Kon- | die Ernennung des Sir David Pollock zum Ober-Richter in Bombay | tag, von dem sür längere Zeit die Zukunst des Kantons Bern ab-
und die Reformations-Epoche. Auf das eigentliche Mittelalter der Aufsaß Bande nicht fortgeseyt zu sehen. Der Aussay von Teuffel über Kaiser | hat, Und dies maßte um so auffallender sein, als die Anfänge dti
von A. Schott: Welfen und Gibelinge, in e A p B nordi- Sil s D bietet u. Gans e Ersaß s ea gera auf G LIERE g hinzudeuten slenn, y E chen Giufung zusammengebracht und danu elfen und Gibelinge mit eufel hat gründliche Studien zu einer solchen Arbeit gemacht, man onnte erausgeber selbst zu einer ule gezählt wurde, die man vorzu hisfor ; S ¿ A ; 5 m E . é z Matbinigoa 1d Nibelungen O Verbindung gesegt werden, cin Äufsab, daher wohl Rand Anderes von hm erwarten, als ein Raus Votum in dem | als die historisch-fritische ansah. Es hat nun freilih an tüchtigen fi h A it a d e eb tein ri abs GULS der | denen es gilt, an den Worten si deutlih empfinden läßt, An den Be- | heber des Vaticiniums is, Denn schlagente äußere Gründe lassen weder dessen Resultat und Beweisführung J. Grimm in entschiedener Weise so- | langen Streite kirchlicher und nichtkirchlicher Sgriftsteller- für und wider die- | Arbeiten über die neueste Literatur nicht gefehlt, auch der vorliegen "M erse von Del brück gashriohene Uufsas ist n 6 Ls S, richten über die Vereins-Literatur von Ae E wir wenig Geschma auf diesen, noch auf jenen schließen, die inneren, Gründe dagegen sprechen, fort in der Zeitschrift selbst zurückgewiesen hatz ferner eine Mittheilung Fr. | sen Kaiser, Teuffel kat sich für ihn ausgesprochen, indem er jedoch sein | weist deren auf — wobei wir, von den Vereinsschriften absehend, vePluann's geweiht, in dem die deutschen Historiker noh 2 a f 1 . D, gas, aus wird den Vereinen wenig daran tegen , daß ihnen der Re- | wie Schulz mit dem vollsten Recht bemerkt, vóllig gegen die Autorschaft Kortüm's aus einem wiener Kodex, der unter dem Titel noticia seculi Votum, das nicht schwerer als manches andere wiegen möchte, mehr im lich auf Lappenberg's Kritik gegen Klippel's Lebensbeschreibun Wranen verehrten, Ein Denkmal ihm an diesem Ort or pie ihren | ferent gleichsam die Pensa zutheilt, die sie zu absolviren haben; um so be- Seidel's, während fie stark auf einen Mann, wie Fromm, hinweisen, nur auctore Paoone schr interessante Zeitbetratungen enthält, Kor1üm hat Widerspruh gegen Andersmeinende, als durch Eingehen in die Sache selbst | Erzbischoss Ansgar und Jaffé's Anzeige von J. Grimm's 624M 6 mehr am Ort, als Hüllmann die l E Er He Kn S Ek, schien merkenöwerther ist dagegen eine, Ausstellung Jaffe's gegen cine kürzlich | is mit dem Nachweis, daß Fromm das Vaticiniuum habe abfassen tönnen, Fragmente über den Charakter und die Bestimmung der ristlichen Haupt- motivirt hat, weshalb uns denn auch weniger diese, als der Drang des | des Mittelalters auf König Friedrich 1. hindeuten — aber allgemeine! istellerischen Thäti Bit e An disse 3 itsch f beta N einer an en erfolgte Publication des literarischen Vereins in Stuttgars, E3 an noch nicht bewiesen, daß er es abgefaßt hat, und es giebt sogar einige nicht Nationen des Mittelalters abdrucken lassen und mit einigen allgemeinen Verfassers, scine Stellung in den firhlihen Bewegungen der Zeit zu be- tische Fragen werden faum zur Sprache gebracht, es gilt nicht einen d aber war uin dfer Dai ins Eb1 L fel ri n e) ic- | sich nämlich, daß cin in deu Samumlangen dieses Vereins dur den Frei- | ganz unerhebliche Gegengründe, auf die auch Wilken hindeutet. Auffallend Bemerkungen begleitetz wir hätten statt der leyteren lieber einen vollständi- | zeichnen, den Aufsay veranlaßt zu haben schien. Um so überraschter wa- | um Ansichten, Richtungen und Methode, nur beim Einzelnen blei ige Freund und Amts l nase d V îo L el zu d a 8 der lang- | herrn von Reiffenberg publizirtes, angeblich bisher unedirtes Fragment über | wäre bei Fromm das dem großen Kurfürsten gespendete Lob und die Oester- gen Abdruck der Schrift gesehen, auf welche die gegebenen Proben uns | ren wir, als wir am Schluß als Hauptzweck desselben angegeben fanden, | meist stehen, und selbst in solcher Weise sind gerode dit über sh nahm 4 IReiteren finden E math A4 Q M POO den Kreuzzug Friedrich's [. bereits wiederholentlih und sogar in besserer reih wenig geneigte Gesinnung, da Fromm doch, vor dem Zorn seines ret begierig machen. Für die späteren Epochen bietet die Zeitschrist zwei | zu zeigen, daß Julian's Geschichte noch nicht unbefangen geschrieben sei, | meisten eiugreifenden und am weitestcnu verbreiteien Werke i über die Historilèr der Gegenwart, wori dite f l d rief von G. | Gestalt gedruckt ist: die Freude über den neuen wichtigen Fund hätte also | Fürsten flüchtig, in Böhmen eine Zufluchtsstätte fand. Doch genug von rößere Abhandlungen, eine von M. Töppen, der nah drei ungedruckten | und daß sie, wie alle Geschichte, nicht von dem Standpunkt des Subjekti- | besprochen worden, Wir finden sehr begreiflich, ja löbli) Hagen: der Geist der Reftemation, bib Wia G Duis as Pu von | nicht so voreilig ausbrechen und weniger Lärm von demselben gemacht wer- | dem falschen Propheten, denn daß er dies sei, wird Jeder inne, der sein hronifen zu ermitteln sucht, wie die ständishe Entwickelung Preußens den | viômus betrachtet werden dürse, Die Forderung, daß der Histo:iker sich frei | Borsicbt des Herausgebers, durch Verfolgung einer einsci:ig ®UW; mit vollem Recht tadelt Waig die gä lich V ¿F e Ms den sollen, Schließlich giebt das Heft noch eine kurze No:iz von Stuhr | Werk nur einmal im Zusammenhange liest, Dies sollte man lieber thun, Säcularisationsplan Markgraf Albrecht's unterstügt habe, eine seyr fleißige | zu seinem Gegenstande verhalten solle, is wahrlich nicht neu, und eben so schen Richtung nicht sehr tüchtige Kräfte voa vorne herein des nente der Reformation bei Gaatn : n ab c s Di Ma ven | über den neuen Abdru des Vaticinium Lehninense der mit weitläustigen, | als sich nur immer an diese oder jene Einzelnheit halten, in der sich eine Arbeit , der jedoch eine gefälligere Form zu wünschen wäre, und einen an- alt die Erfahrung , daß dieser Forderung ganz zu entsprehen s{chwer, fast | ternehmen zu entziehen und deibin so cinen allgemeinen Char R Eyvohe, die von (hin dax ar d ugt a D es eben | eine sehr bestimmte Richtung verfolgenden Bemerkungen in diesem Jahre | dankle Ahnung des pirklihen Verlaufs der Dinge zeigt, Der Prophet deren noch nicht vollendeten Aufsay von Wurm, der den ziemlich gesuh- | unmöglich ist; ob dies Teuffel insbesondere mehr als Anderen gelungen | gewinnen; aber so weit \heint uns nun allerdings Boden gewonntl, blieb, Jn musterhafter Weise behandelt 4 R en V un egrif- mit dem Namcn eines Herrn de Bouverot, als Herausgebers, in Brüssel er- | giebt îm Wesentlichen Folgendes an: Nach Friedrich 111. besteigt ein Jüng- ten Titel führt: Eine deutsche Kolonie und deren Abfall. Der Verfasser | is und gelingen wird, daran fann man nach der vorliegenden } man einen Meinungéfrieg nicht gerade zu scheuen braucht; so viel Leit der Geschichte dia früheren Mütcl lte 4 a Le A E e cinen Ab- | schienen is, Stuhr sicht mit Recht in dem Buche ein jesuitishes Ma- | ling den Thron, der unglüdliche Kriege führen wird und sein Leben im erinnert daran , daß au wir Deutsche eins unsere Haudels - Kolonieen be- | Arbeit mindestens Zweisel hegenz bei seinem Urtheil über Nean- | werden nun wobl Alle, die innerhalb der Wissenschaft stehen, 4" M nägt: Die erste Niederla E Z W M H “e ufape : der den | werk, das, feiner weiteren Beachtung werth, nux mit Hohn abgewiesen wer- Kloster beschließen wil. So die Wahrsagung über Friedrich, Wilhelm [1., gründet und besessen, „Es ist lange her, sehr lange, aber es is gewesen, | der hat der Herausgeber hon nöthig gefanden , ein Fragezeihen | haben, daß sie fühlen, sie können hier ungehindert ihre Lanze bri, ien, Mit Klarheit E die Plán F n R “y e in f den müsse. „Man fragt sich“, sagt er, „ob denn die Jesuiten, die eins so noch besser über den Nachfolger. Dieser ist durchaus böse, sein Geist ohne wir waren den anderen Völkern vorangegangen, und unsere Kolonie war | beizuseyen, die Freunde Schlosser?s werden an der Charakteristif Schlosser- | es werde ihnen Allen gleichgemessenes Terrain gewährt. Wenn eint dem Kaiserthum in Jtali E P t ud B M T udwig . entwidelt, | {lau in Beurtheilung und Behandlung der Weltverhältnisse sich erwiesen, Kraft, kein Glü bei dem Volke, wo er Hülfe sucht, wird er verlassen und Liefland.“ Wogegen nur zu erinnern sein möchte, daß Liefland doh niht | scher Geschichts\chreibung noch mehr Anstoß nehmen und an einzelnen schaftliche Zeitschrift irgend eine ihr ganz eigene Ausgabe hat, so is ! iat, wie es vornehmlich E Fras a A cip zu geben, und dann ¡ jeyt völlig ihren Verstand verloren haben, Klug und gewandt bewegten | stirbt in den Wellen. Der Prophet hatte offenbar sonderbare Enthüllun- unsere einzige Kolonie war. Die ganze Abhandlung ist in sehr. lebendiger, | Zügen derselben wohl auch solche, die sich nicht zu den unbedingten Ver- | wiß zumeist die, sich mit den prinzipiellen Fragen, welche die Wis"Miüne heiten machten z E. L Se p anns ly cis diese | sie sich sonst in allen Verhältnissen, und jeyt kommen fie mit solchem | gen über Friedrich ll, , au weiß ex dann weiter, daß jenem der Sohn anregender Weise geschrieben, und wohlihuend is das warme National- | ebhrern jenes Historikers zählen. — Ueber die Ergebnisse der neueren friti- | in ihrem jeweiligen Stadiam beschäftigen, einulassen, diese in sd "Men, tiefer in die höchst veiwielt O Geschi voigut au ge- | Unsinn. L u U oigen witd, Dieser wird erlangen, was er nicht gehofft haite, aber Gefühl, das überall die Rede des Verfassers durchdringt. Daß Liefland hen Forschungen in Bezug auf Macpherson's Ossian hat Stuhr eine | zumachen und fräftigst zur Entcheidung derselben beizutragen, : Mischen Fürstenthümer eínzugel E d us t eshich e lis Jongo- Da das Bouverotshe Buch inzwischen doch, und nun wahrscheinlih | das Volk wird traurig sein zu seinen Zeiten, da wunderbare Schicksale bevor- den Deutschen verloren ging, . bat seinen Grund nah ihm in den Fehlern | sehr danfenswerthe Nachricht gegeben, aus der das Resultat gewonnen wird, | die Spaunungen, die sie zu lösen zunächst berufen is — das ist e F, au solche Particen E fa “s zeigt hier L seltenes Ge- | zum legten Male, die Aufmerksamkeit auf sih gezogen hat, erschien der Ab- | steben. Endlich kommt der Leyte des Stammes auf den Thron, der Hirt des Hansabundes, die er nicht beshönigen oder verheimlichen will, aber eben daß fein Geschichtsforsher sich mehr auf die Ossianischen Gedichte be- | was ihr vornehmlich die Theilnahme des gebildeten und des si Oest h der Abdruck der n e ruh a Weise zu Nan Hie an | druck einer im Jahre 1821 auf Veranlassung des Fürsten Hardenberg vom nimmt dann die Heerde zurü, Germania erhält wieder seinen König, Teh- se sehr in den Mängeln der ganzen Nation. „Jn der That , es ist keiner | rufen dürfe. denden Publifums sichert. Daß auch unsere Zeitschrift sich diesen Î leyten Leibniz-Sizun ä O E Y Vo der Wissenschaften bei verstorbenen Ober - Biblio!hekar Wilken geschriebenen Abhaudlung an der | nin und Chorin erstehen wieder, und der Klerus glänzt wieder ín seinen frü- \chuldlos, au nicht Einer,“ Da nun das Bedürfniß der Selbstkenntniß Es bleibt uns endlich unter den_ selbstständigen Arbeiten nur noch eine | kritischer Wissenschast mehr zu- als abwenden wird, glauben wir ü hes Glaubensbekenatniß. r geha S E, über Leibnizens Zeitz man finde? denselben in dem zulegt erschienenen Au gust-Hefte un- her2a Ehren. Auch über die Regierung des legtverstorbenen Königs scheint in unserem Bolle erwacht fei, meint ber Verfasser mit Roh, pab die Dar” | pu trwahnen- vil fie uns Gelegenheit giebt, ilber en Arbeiten nur noS eine | friischer Wissen a ph Voten ‘solcher erwünschten Stürme 118 YY, daß Leibniz der fathollsen Kirche angebdnt habe, beseitigt und die serer Zeitschrift zugleich mit dem Ler ee inde vesigt, Gr: | Man kanu wohl sagen, elender if “na 'Walifagung nog nie zu Sanden i i i ö i i i t aî i i i i Bei i i Ä Teu ffei 0% Fgre / : ' ’ i / 1 ) . - ( , stellung dieses Absalls einer deutschen Kolonie eine höchst lehrreiche sein | legt nennen, weil sie uns Gelegenheit giebt, über die Haltung der Zeitschrist | Beitrage von Waiy noch gern den vorhin erwähnten von L Bedeutung des nenerdirigs wieder abgedruten theologishen Frag- | was früher erschien bereits ein Aufsay von O. Schulz über das Vatici- | gekommen, und do lassen sch immer noch manche, und selbst son nicht
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hier viele für seinen e chi n Y o : s - . , ; S ' j bahnl! ms, , ' her erschienene Theil der Arbeit handelt von der Gründung der Kolonie, | als umständlich begründet, aber man kann si bei Waiy doch darauf ver zu dem Ziele gelangen wird, zu dem es sich jeyt den Wes eichidt s glich Abschaffung der durch - die Barbarei der Zeiten eiuge- | ru Fricdrih's 11J, geschrieben sindz bis hierbin sind alle An- | einige universalhiForishe Werke von Cassel.
räuhe und unter dieser Bedingung sodann Herstellung des } \pielungen auf historische Verhältnisse deutlich, nicht allzu lange nachher fin-
werde. Er stügt sich dabei auf eíne bedeutende Anzahl neuer literarisher | in der Kritif neuer Geschichtöwerke einige Worte zu sagen. T ie Arbeit ist Referent hat seine Bedenken nicht verschwiegen, wo er vol de }, das als sein religió i : ; bd E l ; y é y T Erscheinungen und s{höpft vornehmlich aus unlängst plipcien urkfundlichen | überschrieben: Deutsche Historiker der Gegenwart, und giebt sih in Form | sichten des Herausgebers glaubte abweichen zu müssen, dagegen M i P idelt ist, bezieht sich S D dec leth v0 (1 D E e Medifam I de i Sas n i E o ai E ri aid Saihe (elbst nicht Sammlungen, wobei er nur bedauert, daß Bremen no nicht dem Vor- | eines Briefes an den Herausgeber, dem Andere folgen sollen. G. Wai | größerer Freude anerkannt, was ihm in dem Unternehmen glül| np ' n gemachten Annales imperii occidentis Brunsvicenecs, in } Form die Unectheit der angeblihen Weissagun darlegen und die siheren | kennen "um die es ih handelt, Der neue Abdruck des Vaticiniums in un- gange der Schwesterstädte gefolgt is und seine archivaglishen Schäge durch | hat hier die süddeutschen Historiker einer Musterung unterworfen und über | und worin es ihm gefördert zu sein sien. Wie sich jedoch 1M n ibniz am Abend seines Lebens den Jnhalt seiner kirchlichen Ueber- | Resultate früherer Forschungen wiedergeben z i der Hauptsache enthalten sie | serer Zeitschrift macht es Jedem nun leicht, mit eigenen Augen zu sehen. —
92 ndeRyR A zu Geme Tg V a de e Wesaliaeee dar gerade | spe G E, wie 06 e fundgegabes, me die | ad der É D on een i das, Nebociion eden es cin E de ege umen finbgah, Wis Grundzüge essen, as | pit ees Nt ian e eia ermiltela sin môchie. Fest steht, | Das legte Heft enthält außer der Abhandlung od Wilken noch díe Fort- h:
g / em Bersajex, der gera pruch herausfordernd und, wie es |cheint, elbst wünschend. Wie es die | un er Geschicflichkeit desje der Redaction | iches eal vors{web Z é E : P : . , / l ( 5 ;
Fu btige Nachrichten schöpfen fonnts Dex bis- | gewählte Form zuläßt, ja fordert, ist das Urtheil mehr leiht hingeworsen, | kennung, Kno n ennen wi n n e e ähe, baß das Unie Dng der einen istiher Minde auf per I blata, des: Mdane de Qi plelleicht CE, T acémge Vor Moisie fdr s Sr Abfall ferner esptetenen R CeE hin von Aas an 5
Studien unserer vaterländischen
' der Kolonial - Voit und den Sbiffsahrts- Gesehen der Hansa, wan V | ar Gestalt audgesyroden, für Andere begründet sei d nale haben | der gesammten deutschen Geschihtsfor schung, jens des Papstes i i ang M die E ia a Zie tas i O | LE S B fe Bd wrd de BE E AERS E | gem m ut de ren n Di U De Mt I Leue Lars uad r Bel eh mede gur Ecbibon | shrisea fd men ege, Wer der Besser (8, dariex rie na R
¡4 M ita i citbrise, noch, selbsiiindiga Ania, obschon diese zu schließen, das dieser Brief bereits gemacht hai, wird Waig fein | die wir nit unterlassen fönnen, mit wenigen Worten soglei nos, ui eberzeugun qu iwicein mi A E iliw erthe Zol, e ven 4 gy Au Bs h M. L A die Veil Pes A cobst
44 Bie A En e ten Arbeiten yar leg Burdea: Be is rit E E ér E Ss E aa R E S allgemeinem Juteresse is der Znb alt des Y Bett igung und Wiedervereinigung dex verschiedenen «hrist- | A. Fromæ dafür, und noch in den beiden vorliegenden Aufsäyen edt sich
die früher nicht der geringste Schmudck dex Zeitschrift waren, in diesem Wait: ausspricht , Niemanden eutgangen sein, der sie aufmerésam verfolgt | hestes, das sih durchgängig auf unsere vaterländische Geschichte w? Wärme geichrivben, dah die Begeisterong, sür die ( A ea R / Serfelfr 0% tee mögli, L vor GrGR pr a wee V Ur
M E T B MER d g 92 Béi A E "S Li 7E s erver T Bi ¿5 La D m unn g R S e200 S GAIS L Se R R Bla a R B T S P TESR d i E Ü E A E A