f: s j e ae a z 2 : Die weitere Berathung des Etats der landwirthschaft- | Seucken zu bekämpfen, und wir müssen nach meiner Ansicht hier alle aigriehat habe. Is frage u aber E T Is S er \ih in der ferner béhauptet, die Zentrale sei die Erfinderin des Namens | Hause diese Verordnune R S a bezgl s A R E L, lichen Verwaltung wird um 48/4, Uhr bis Mittwoch 12 Uhr | Hand anlegen, weil durch die Seuchen {were Verluste für die Land- att E: ome e meg epeoGE hat. E me insiGen Sat, Marktmil{* ne (8 ift Fei nungen auch vorlegen. Jch fräge ihn: wo sind | ihnen nur die sehr eingehenden Untersuhungen des Reichs-Gesundheits- ai 9 ° d . 9 ‘ d ero r @ i : ; 1 Ï d i c c 5 s vertagt. wirthschaft drohen. Die landwirthschaftlißhe Verwaltung muß dahin dan E Z Jst das richtig ? R ‘Geheime Medizin bitt \ Ich muß zunächst konstatieren, daß die Verhandlungen über de Preff Auerw mr N tej “cut erre g Vi PhO* wll Brcocsitr 90 vou” Es ift festgestellt worden, meine wgr Ä ritt c : : : : e — ay D r e n ente 1 F an ako d I 4 dos Md x ç Gi d Ñ ce streben, das Resultat, welches wir, Gott fei Dank, jeßt erreicht haben, | ‘Pistor soll erklärt haben, daß die neue Verordnung gegen e Erlaß einer neuen Verordnung betreffs des Milchverkehrs B Y ins nl i o E eung E e L, | Us 15 ite (Ge R «SONEE UREE URE E s Ÿ q , ° : : ( V ) 5 3 n C ) tor fin a | Tanaso Pott A ” bi Gé4 C fs A E Ä ie era o daß der Seuchenstand so tief, wie er seit Jahren nicht gewesen ist, Nahrungsmittelgeseßz verstoße. Es ist auffallend, daß ‘die Geschäfts, bereits seit über zwei Jahren im Gange find, t E E a asjung genommen, nicht etwa, _daß éine eraunzeide Verfügung | lange zeit von erberblihem Einfluß | mens\{ch- 66. Sißung vom 23. April 1902, 12 Uhr. heruntergegangen ift, zu erhalten. (Bravo! rets.) berichte der Zentrale als streng vertraulih behandelt werden; man S bt t G: HAHTE ange find, aß ih unausgeseßt Ç„ 1 erging, sondern nur, daß eine Aufklärung gegeben wurde. Ich glaube | lichen Körper it Aber wenn Sit ie Wurst mit Bor- L Abb Mes a j A L ¿ muß do Urs ache dazu baben. Die Melasse der Milchzentrale [ol tre war und auch beute noch bestrebt bin, die landwirt thschaftlihe nicht, daß der Herr Abg. Crüger in der Lage ist, dem hoben Haust säure verseßt baben, wenn Sie vas Fleis E ie dritte Berathung des Staatshaushalts-Etats Abg. von Negelein (konf.) bespricht die Entwickelung der länd- um das Doppelke zu theuer sein. Man wird mir ja vorbalten, d Verwaltung und meine Person von dem sog. Milhkrieg vollständig | eine zweite Polizeiverfüc l T L A S L i: n L für 1902 wird im Spezial-Etat der landwirthschaftlichen | lichen Fortbildungs} chulen, deren crfreulichen Fortschritt er fonstatiert wir Gegner der Landwirthe sind. Es handelt sich hier aber um di fern zu halten. Ih habe das bereits bei d beir:-@ L A Eci jetversügung DOTZULENEN, Hört, hört! rechts.) Fa, | Präservesalz eingerieben haben, wenn Sie M Verwaltung fortgeseßt. unter Hinweis auf die große Zahl dieser Schulen in gjeinem Mar- | Praxis der agrarischen Genossenschaften. Gerade weil System da ie A bätte id , ag Civi h va zwei Em esung erklärt. meine Perren, das ist sehr interessant für mi, weil es eben zeigt, | säure versetzt finden, dann führen Sie Ihrem | Aba Neinedcke (fr fons.): Aus meinen langjährigen praktischen burger MWakhlkreise. Die Gemeinden müßten in die Lage gebracht liegt, müssen wir auf alle diese D Dinge aufmerksam machen. Man L tes Venn auh R direft aus A Besitz, londern als wie man bei einer solchen Sache, die eigentli nach meiner ehrlichen 8 thatiählid aecsunt G Ad it x 4 = x E E 3 j) d 5 C TIDCOLLE J 3e ) e O î C Fo - t M4 H f G ; i - »c « ¿ | d z E Erfahrungen kann ih bezeugen, daß die Regierung in den leßten werden, das FortbilbüngssGulwelen zu fördern. ; wird mih nicht in Mißkredit bei den landwirthschaftlihen Genossen, Berwailer von großen - tolkereien wohl ein Interesse gehabt, mich Ueberzeugung eine vitale Ernährungsfrage der Bevölkerung von Berlin | erwähnen, daß aus den von verschiedenen He e abret au Groß für ie Bekämpfung Seucb fahr Abg. Dommes (\r.- Volksp.) führt als praktischer Landwirth | aften bringen können. Bei den objektiv denkenden Männern werd an diesem Kampfe zu betheiligen. Sie können aber in meiner Heimath | i Frage i uté j : 5 s L i i | n art geradezi roßes ir die eian ung der Seuc [c ge aus daß an den Get id óllen nur die Groß rundbesi er ein Intere se H x Q den ; le 10 MDET LJeImal 1, I5ragen hineinmischen fann, die garnicht dazu aeßßren (Sebr lichen Nersuchen 3 hat eine Rothe Zhr gebührt dafi ir unsere Anerkennung und unser Dank. hätt Den L La itk ego di as ihr g fl M bl bauvt- Ihre Ausführungen nicht verfangen. Auf genossenschaftlichem Gebiete nahsragen und werden dann erfahren, daß ih nicht in der Zentrale | richtig! rechts.) y E us v E K atten. en Landwirthen, die über e Lage agen, feyle es hau nehme ih es mit den Herren noch immer f. Ein Tadel vo j R , Ld f ff A E s usführungen des Redners gehen in der großen Unruhe | t tr. t C e au in &adel von J hnen hin, Sie würden es 0 s eat L M Æ j G4 i fas Ainli®, L Pi Mibent ‘ersucht roiepétbalt jächlich an guter Ausbildung gad an der nötbigen Sparsamkeit Das | ist mir ehrenvoll, ein Lob würde ih mir verbitten. L La j ry M f Gut L son längst vorgeworfen haben, wenn Wir haben Erhebungen über Milchverfälshungen machen A Eig T » 18 beste e ) : Noth Ô 1d) Dabetl ware. )ettertet Seh tig! c i 5 o 45 V h A P selbst er den Redner nicht verstehen könne. Die Ver, | !€! D eite V R A E IA N (Che ALOEYIAUeE i Minister für Landwirthschaft 2c. von Podbielski: 4 Sade aebi ehr richtig!) Ih bin also absolut | Diese haben in den legten Jahren stattgefunden und liefern also | bemerkt der Redner zum Schluß, in der Fürsorge für Abg. Dr. Crüger (fr. Volksp.): Unser Freund Dommes ist N = O 0e bots L De L. frei von der Sache geblieben, obwohl vielleiht für mi persönli | wegen der Zeit, in der sie stattgefunden haben j r beimishen Viehzucht nicht erlahmen. als prattischer Landwirth vorwärts gekommen. Den Herren auf der A nit tat j E e L A i Q J e A N ck j e c § » A 7 i ; J i L ¿ ia na} nt etw um einen Kamp! für die Zéntrale * Ausführungen des Abg. Kraemer (nl.) bleiben unver- R Gem, w allerdings die Staatshilfe A vas s A Laas Nezept waren für mich fehr interessant. Der Herr Abgeordnete hat meine Das eine muß ih aber vor dem Lande und dem hohen Haufe / r bespricht den Preidrückgang der Lohe. „gute Auecbildung und Sparsamkeit“. Dieses MNezept hat aber | g Fah Fn T N : E L an A Bd ita g : i der frühere Liebling der Agrarier Herr von Miquel vertreten. Herr Ansicht nah ganz zutreffend ausgeführt, man solle im politis{en fonstatieren, daß die Milchzentrale am ersten F age bei mir
D s 1V
Fann
von Jetiten
Meine Herren ! Die einleitenden Ausführungen des Herrn Abg. Crüger Nerluste damit verbunden waren
Zentrale ist, soweit ih weiß, erst im Herb s ‘ p c CN v 5 b Ps L S _y 6 n 7 , , . - ' L D , i da v » “ C ‘ 9 d L N ) L Landwirthschaft, Domänen und Forsten | Reinecke hat ch in liebenewürdiger Weise mit meinen gestrigen Aus- | Kampfe nicht etwa mit persönlichen Anzapfungen oder, wie er d den Namen „Marktmilh“ Einspruch erhoben hat. (Hört, hört!) Und Jhnen zur Verfügung stellen. Diese haben Gt 2 hio F. A E its e Ze4 t» : der L Ra aks L L Sh ( Ï j y A “ j ‘ i A Í Y Y ( DHEIUgUNg euen. Melle baber von P od btielsf1: [ührungen beschäftigt, ih muß den Genuß der Lektüre seiner Rede | qauch mal ausdrückte, persönlihen Verdächtigungen vorgehen. J; das ist für mi interessant, daß Sie, meine Herren, i ; R ( Herr Abgeordne ih möchte Ihnen in erster Linie emvfeble a jentrale dessen zether vas ac t Font Ht j ‘ ‘ t y / Herren Rednern aus dem Hause die Frage er- Schutzoll gehalten. Warum stellen fe denn niht die Interpellation V D eordneter, ih möchte Zl nen in ersie Unie empsehlen, ha en 4 sser eth 1, was gar nicht zutreffend ist. Und warum? | wissen, nah der Jahreszeit. Wenn wweilaer Mil Verren Rednern aus dem Pause die Frage er- | (s Grafen Umburg-Stirum zur Verhandlung, mit der Sie es erst | Sie die Freund dlichkeit, den ‘ersten Theil Jhrer Rede einem Ihre, Man sieht ja leider sehr oft, daß durch die Presse und durch dit aemacht wird iber etne \uchun( hat t nos «R 1 (EN ade dern b / L ¿its Zt ci Cd kus : Q 45 4 vil N Ce 44 : H A " Ÿ s (EXA P. G t I M L G L L: Lts i o Uung a nun erge n, dak 1m 2CDTem De tin wte weit unsere Lohhecken 1m Westen noch ertrag Zer n dritter Telung tônnen „wir uns über dic E A von mir Sachen behauptet, die vollständig erfunden waren (Hört Sache, die man aus politishen Gründen aufgenommen hat, nit aus und im April der gerinaste i, das Hän seien und in wie weit man in der Gerberei bestrebt ist, auch | unterhalten. Herr Reinecke hat seit Jahrzehnten cine tadellose Buch- | ( E s E. Gerbstofe in Nerwenduna # hme ori G A ; A a e L j Et ais io ( ut i L Gerbîtoffe in ZSETWenDUNng zu nehmen. Gewiß kann man pom dann würden sie in bessere Verbältni}e fommen. Menn Herr tagssizung bom 15 Februar d. I. gesagt i solle einen Mat meister Stimmung gegen etne Zadche, dle man meter Ansicht nart ) nicht ziernlich fonstant Ato oth inie dwitrth\caftliche tor 8 es Í "f d} Ç p S Kov (H » Ino » ; a ; L L m landwirthschaftlihen Verwaltung aus es nur auf's | Reinee meint, daß es den Landwirthen in der Nähe der Sklädte | meines alten Regiments in einer Kantine de l
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(Jegen Tahres, entstanden. Fd dd diese 2Zusamm nitoTl s Lu erade Dte Mis. (Sraecbhnit T) Tottaohalt e B «ait x Herren! Es ist von dem Herrn Vorredner, wie au be- | abwarten, denn er war nicht zu verstehen. Er hat cine Nede für den i [h rgebniß. Der Fettgehalt der Milh wed
8 bereits bei der zweiten Lesung fehr eingehend “ Gs / i \ Mt LO - ; x ) E : i bes im Herbst, ist er geringer, im Sommer dagege
ns bereils vet der zweiten elung sehr eingehend | fo eilig hatten, die aber jeßt fallen gelassen zu fein scheint? | Herren in der Fraktion zu übergeben. Der Herr Abg. Kop rühmten Berliner Bezirksvereine Stimmung i ört! ‘edt6.) Gy K do d » M opf Nor Mat ali (ehr 1tta! 5 g M idorsn 4 Ba u i c 4 P führung gehabt, diesem Beispiel sollten die anderen Landwirthe folgen, hört! rechte Gr hat nad) E stenographishen Bericht der Neis, ichen (sehr htig! rechts; Widerspruch links); man m iht | u. f. w. zusammen Aber die Fäl\schu Neichs-Postverwaltun, ersteht. Man weiß gar nit, wie de Nerhältnifso p Q o ic, O f Í is ¿ E jz E ‘ : s y « C B e L erwailing L D L, ] M rhaltni}e liege n. Fch Berhältnif; zur arünen debT ift, daß auch in diefem Jahre die Preise für die Lohe noh | besser ginge, so müßte es gerade den Landwirthen in der Mark i C D A y
s L angestellt haben. Ift das nit ein persönlicher Angriff ? J l muß den Herren einfa dies lar legen eben « ree Mi der 9 c2 : E - \ 3 So lt R v vel Gi Daß | V! U O q g en andere Milch der N d P R gangen sind, und daß, wie einer der Herren Vorredner | Brandenburg am besten gehen. Davon hört man aber nihts. Daß L L C A e N È E Gi j L L i
“as S p L D L pr tas vos E A ich gestern den Ausführungen des Abg. Ning nit folgen konnte zu: er hat ihn gekleidet in das Wi it v1 OU Ich habe darauf zu e: % den Erhebungen, wie ih habe anstellen lassen, lauten die manchmal hierbei zu viel von der mindoren
n 5 Ota 0 "1M sr hrte etaen 1 » De Ie y t ' ¿ “2 L R 24, V L Ÿ , e ÄviA 6 Gi 5 e z ils ° z A â Ó : 9 L T
Grabten: poutgq zutTre Ie nd aus E 1gel tlid D 16 2 ohe E weil. ih im Reichstage sein mußte, habe ih lebbaft bedauert. Heri flaren, daß i weder etnen Wachtmeister dieses Namens in meinem D raf per Milhbändler mit ganz germgen Ausnahmen die (He iterfeit rets.) gar feinen preis mehr hat, sondern daß nur noch die Arbeit, die in g hat mich persönlich in meiner Stellung zum Genossenschafts- Negiment gehabt, noch überhaupt diesen betreffenden Herrn in der abl s{chwankt zwischen 10 und 15 % niht auf ch Werbungskosten, in den Preisen zum Ausdruck kommen. wesen angegriffen und zwei Zitate über mich angeführt. Wenn ich
Lieferung pon Nuf der anderen &oft Lat ih bei A Kantine angestellt habe (bört! hört! rets). Es ift so interessant Milch în Berlín, fondern se lauten überall Ih möchte bei dieser Gelegenheit die Frage niht 0x sundamento alles vorbringen wollte, was über Herrn Ring gesprochen und
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auf Abnahme der Milch auch ein eigenthümlies i ) R B ‘ - ; ( id) stelle den Herren gern diese Akten bier zur Verfi T S Hoy 1b Stal Meine Herren, tas if er syrinagende Vunkt , 1 Affentlide @nmmisn bier aufrollen weil ßRe meiner Ansicht na zum aroßen Theil ibre ge\chrtieben it, muktte ih das Haus lange damit in Anspruch E \ i d ( 8 ou è Uf My ur Xersugqung Watte ( ; : ) H Unt t D T UTIN Gen DE Punkt. Und nun D fentliche Kommission E O E OEE N Tf, © | nehmen. Er würde darüber wohl nicht erbaut sein. Ih empfehle | Ihrer Partei haben das Wi „10U" au) noch unterschlagen: sie ommen Sle immer mit von Landroitthen, die da draußen fälscen Zchuzmann ih Entscheidung mit in dem Zolltarif finden wird. (Sehr richtig!) Aber, aber seinen Freunden, naczulesen, was über ihn mitunter gesprochen | haben gesagt „sei uruf linfi er Minister kann im Neichsta fler wollte, dann baben
A is ta acáls, ik (bid ata dAO pa N dad Kön rd M Fito toíununaagonnTon N) M i M q d L T "A T h : meine erren, MwIr W ollen nicht P ragenen, daß es den QOC1IBRern der Q j E rechts: A (emen. n Tcd A nonen le n N nz-ed 1 e ] 1b ein Mech! da de1 i} eT Derqana T 1h F; l 1enDrr 41 or Milbbänbdler übers l atte (Große Goito } ; s d dai motnor Ani y m dMesor Stelle önnte aber meine Stellu im Genosfsenshaftswesen verurtheilen L * ah a ls da : e Lohbecken s{lecht geht und daß meiner Ansicht nah von dieser Stelle Ane NVEe TERLSERRRG n Ven chastówelen verurtheilen | treffende dem b Hause angaebbi i ie! A Hi immt dur seinen Kühler die Milch ab Stall. Sie fönnen dann | die Mil „1 | und mir in dex Sache des Magerviehhofes Recht gebe: l ( : dier s pas nen dann l
beide haben nichts miteinander zu thun. Wie ih gehört habe, sind ur Sprache zu bringen Vell 8s n hi ole zei den Kühlern, wo Säe sie in der
I Herrn Ning's Auslassungen von einer Art gewesen in | s{wierigen wirthschaftlichen Verhältnissen herauszukommen. Denn, würdiges Mitglied eines ausländischen Parlaments sein kön das 1 empfeblen möc aß Ausführungen des Herrn Aba riger iner Mäh entnehmen [äßt Untere Beobachtungen sagen nun, | Interesse daran meine Herren die Vertreter des Westens werden mir darin völlig nit näher bezeihnen will Er hat mich in einen on A | : ;
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j G nicht aus auf eine Besserung Bedacht genommen werden muß. (Brab
Umgebung Berlins Gef rechts.) Wir müssen ibnen insbesondere die Hand bieten, aus den
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nen indzontrisuge finden, mit welcher der Milhhändler einen Thei | worden. Meine
3 4111f P 4 In 1 non t 4 Kis (D j Ie f l né T 4 , Vi Unn D Ï L oa 1 r Sar ¿ zustimmen wer die Verhältnisse kennt, weiß, daß es sich hier nicht dachtigl . - « (Präsident von Kr0 her: V rdachtigt )at der Abg. | eta bis gt E # i idi: CtOA : D Add HdN i ; E As ister L E S N p eo E a ihren früheren Ge- E N : J E Ning niemand.) Wenn die Herren in Nu die ede ( )errn L l l errn Adg 01 rmi verde! d l | i n mil, findet (Heiterkeit) Ning duthlesen, so werden sie si sagen, daß er seinen ¡teresse stebe au T iquna mil t tori raus or Rd : mmt Bir fönnen nun wentas ganz kleiner Besitz ist, de er Lobe dur Schweigen besser gedient hätte. Ich begrei uh nic vi âberen überzeuaen kann r fertig bekommen diese Magermild ia sondern daß auch die Gemeinden bei de ein Vauptling des Bundes der Landwirth nir den Borwurf de1 : l j | U d j alrwelleu; Mie Pluto: / interessiert find. f itation machen kann. Herr Wing hat gest tn das akat einer an lomme nu ne Herren, i nzelnen Punkt zung ; : i i n i : i ; ( lich | der Magerviehhofaffaire stattgehabten Bersamn Î | ) siht nah der erhöhten Aufm am ih bedauere sehr, daß ih dieser Vorstellu ] h ¡ti bitte Herrn Ring, sie zu wiederhole: “Beil Ning?s Behau iPtu ifungen der Milchzc
den Besitz des einzelnen Mannes handelt, obwohl
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unlauteren MWettl vewerb v orgegang falle garnicht unter die Bestimmun( bauptungen nur cum grano sali: | sein, daß seine t t an ichaftsweten in Genotien schaf rufen wird Er ¿oa Herrn
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