1925 / 99 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 29 Apr 1925 18:00:01 GMT) scan diff

In diesem Zusammenhange möchte 1ch mein À i S Ee C e Erklärung wieder- Der Personalabbau war uns ei s ns eine recht dorneareihe und s{chmerz- 1 Gebübhrenermä 7 Ci )renert , 0 / ç "“ L s De A . E A1 . näßigungen und Besoldungserhöhungen, die 1924 nur Bei den Einnahmen zeigt sih eine Verschiebung der einzelnen ‘1 Aufgabe als öffentliches Nachrichten- und Verkehrsinstitut zum Wohle ] lische Tarif ist teurer, dagegen der österreichische troß der dortigen der deutshen Wirtschaft und der Volksgesamtheit zu erfüllen; in | elenden Wirticha lten e erheblih billiger. Jn diesem Punkte sollte der Neichspostminister nicht einfach nasprechen, was ihm

holen, die ih bei der Beratung im Haushaltsausf j ' - i eshuß zur Frage der | lihe Aufgabe; w ( Ls G Ad S Aufhebung der Sonntagszustellung abgegeben habe. Dito mit G E Me Bieiimg E E N E Age Sa den Anégghestons weeinslüßten, sich 1925 in voll (l 913 l G R über S ; ; E : y : : ich dabei n'cht hat Î t a vei F ouem iabmeguellen. 1913 entfielen von den Gesamteinnahmen Solange Deutschland sich in einer Wirtschaftslage wie in der | vermeiden lassen, noch leistungfähige Beamie über 60 Salis mel e an auwi! ken. Ferner war bei den Sachausgaben die P ROK auf Post S diesem Sinne wird auch eines meiner Hauptziele sein: Verbesserung ine Industri über die „Geringfügigfeit“ einer Belast aunehmende Teuerung zu berüdsihtigen, außerdem müssen wir 1925 20,2 % auf das Fernsprehwesen; und Beschleunigung des Betriebs. (Bravo!) E TelebonadA r ‘porspricht, ‘die M 6 Umsabes beträgt ' 1 a ? L Z s R: ay E N e c : x Die Postreklame ist nüßlich, aber hie darf nichi übertrieben und nihb

gegenwärtigen befindet, wird die Sonntagszust bau D Für di ViRtelt - dfibécLatten bleiben elite F vin arge Pg S ist En a e R Ds Lie u obacus Beamten | den getroffenen Abmachungen entsprechend, an die MNeichsbah wäh 925 ät L h 1 Ü 1 E e l ) ; a C c . L L 2 2 V, ) Lai

E “G betrachte, sie einzuschränken oder aufzuheben, um | sie fich nicht selbst eine neue Crxistenz gegründet erve os VON höhere Vergütungsbeträge zahlen als 1924. E st E tfall hin E e Si x betoit, das unte n n em unwürdig betrieben werden. Die SonubagöbrieibelieL ang ums en Betrieb wirtschaftlicher zu gestalten und um dem Postpersonal | gehender Beschäftigung im Postdienst zugelasse ae 08 Z Das Reichspostfinanzgeseß ftellt den Grundsaß auf: fei L ga V rj “des Verwaltungsrats der Reichspost entfernt werde. Die | [tehen bie ben, Mien lagt: und, das 6% aller Poltereagen ars eine erweiterte Sonntagsrul ali ; Éx j tes voltdienjt zugelassen hat. Eine gewisse | gabe ohne..Deck 0 3 s j: 10D aut: Tee MiTe auf das Fernsprechwesen gen 38 %. Besi Des. SEXWaLUNGgNLCTT „Wer S e werde. R | Sonntag unanbringlih sind; die Zahl mag ja richtig jein, aber es agsruhe zu ermöglichen. Um eine vollständige | Babl von ihnen ist in den Karteien bei den Oberpostdirektio ne.Dedung. Um den Voranschlag für 1925 ins Gleichgewicht Der t l 18,9 ozialdemokratishen Mitglieder des Berwaltungsrats hätten ihre E i va i Le ; tsache uf die briefliche es nde retlionen zu | zu bringen, war es daher notwendig, alle Einnahmequellen restlos während E der Post hat E S ZN abgenommen, licht getan. Der Redner wendet sih gegen die Benutzung der Sehr e A L ind ce Siaean fiber ‘unpünftli je Ee , 4 7 , z H j j ì î s ed è S . . . - t ren Prozentsaß des Fernsprehwesens um 17,8 % zugenommen ¡ensträume zu politischer Agitation, wie das z. B. in Halle vor- | M verspätete gus a “au in Berlin. Qöie m0 deu

Sonntagsruhe ann es sich aber hierbei niemal j l f Bi f \ 1 er er \ n of f rde s handeln. Eilbrie e el da rnden Wiederverwendung vorg r ï DuLTDEN Fch nochte auszu chô fen ch T l b ff un fähr derselbe gebl e e d e Berücksicht gung f n von Leip ga nach § »)amburg nd ner ue eme E T . 25 m \ Ö O i r P L So Nen Wt Qi au den Î f der ele rap e i itisi i r pi i nn l l Reingewinn aus der hai. Der Prozent g l i l G R 1 IeS) 1 L l Q H ? U un L m . L l i . i L N ck

und Telegramme würden nah wie v j fe ógli j : : or zugestellt werden, wie auch | hoffen, daß es jehr bald möglich sein wird, den größeren Feil dieser | Postreklame in Höhe von 2,7 Beillionen Reichsmark nicht id ' 7 2E m verzichte c erbältni Eri : , : n, Das Verhältnis der Personalausgaben zu den Sachausgaben stellt lediglih der Vielsprecher zu bedauern. Die gute Organisation des Berlin nah Mannheim.) Die Unzuträglichkeiten, die sich dadur für

Pevenote cie V BRdA Mae Ic U daß rev er dloragf= As Motiv gian A S obgleich ih, offen gestanden, kein besonderer Freund dieser Ein- i C C E R (8 Se A das e schwerkriegsbeschädigten Helfer hätten wir gern früher in L vai A P O óum Teil wenig fünstleri sh M E S ain 70,7 22 der Gesamtausgaben, A E E n g Cg» pr den gesamten Geschäfts- und Handelsverkehr ergeben, sind Uiiod; s Die Befbiiminig is Briese und Pakete wird nah Möglichkeit Wir find bi is Gie 24 vaten. Aue e N ; PMRER, an ven Wagen usw. ee Ds Tee Sen 1925 O s E. nd E E Fecieiioes A a A gn e Mee förterunoöeiten jo siark Ne rgend tunlic herabguseben. Leider hat verbessert; der Grundsab der Schnelligkeit, Pünktlichkeit und Sicher- | beschädigte sind bereits Hiltsschaffner im unteren Dienst imöctad alb utte ledi 25 Z ere:ts Vorkehrungen ggtröffen, daß O er 36,3 f. i bezeichne! Gg angeme ne M E E bei er Reichöpost als Me ein’ chen Koreesbonbeien abgeidafft: er müßte, auch im Zueress O 1925 fo Abbe des Prozentsahes der Personalauzgaben and | Weise beahlen Tonne, dann müsse auf dem Wege der Unterstühung | ®r {n “Lu e (Wirtschafil, Vereinig ): Bei der Loslösung der

heit steht hier im Vordergrunde Der Rest der Schwe “o; : : L: L D ; , zwerbeshädigten im mittleren Dienst wird i i ; as i L: gurzeit Für Leistun di Noi L es Der Kraftwagenverkeh Stt gen, die von der Neichspost für andere Rei Î z Ó ürfe ni s ftwagenverkehr wird in den Städten und auf dem post für andere Reichs- Bunahme des Prozentsaßes der Sachausgaben. mehr gelcvezon; u a dalre eingelaute A N O Melent Post aus dem allgemeinen Reichshaushalt im November 1923 hatte ringert werden, Ung die Post an das Reih ¿ine Schuld von 60 Millionen Reihêmark; es

nah dem Angestelltentarif bezahlt. Wir haben soviel S ; ' ; Stellen vor- | verwaltungen 8gefü i platten Lande immer mehr erweitert. Wir investieren für diesen geseben, daß wir hoffen könnén, die für den mittleren Di i erungSmarfen usw. lasen wie uns vie vollon Selbsifo hen is Ae E ; M j enst geeig- | von Versicherungsmark i i , Verkauf Ueber die Betriebsziffer, d. h. das Verhältnis der fortdauernden | i Dien “B beur atis 1 : neten s{werbeshädigten Angestellt e E gSmarken usw., lassen wir uns die vollen Selbst i j : R Bol : 14 * | mehr geshehen. Auch der Wiederansaß für den Betriebsmittelfonds | 75; E ; v Gti ftbetrieb hat sih in der Praxis gestellten, die Inhober des Beamten- | erstatten. Jn dem Voranschlag is hierfür eine Summe von 2 e E H eet agr R ist folgendes zu sagen: | sei zu bedauern. Der im leßten Jahre erzielte Ueberschuß sei nur auf Ut NE argen, Ee mr E ee Podlfinemmeseh steht die Post C N : | | :

durchaus bewährt. Er ist für die Postbeförderun i scheins sind und das sind di is in di j ögli i ] bewährt. Er ist erung unentbehrlich. | : ind die meisten —, als Beamte in die | lionen Reichsmark ei Kosten des Personals möglich gewesen; das Personal verdiene für | : f ergl amn at 5 : Er ist wirtschaftlich. “Wir können uns daher nicht damit einverstanden Gruppe 9 zu Pbarneiuds und au noch eine Anzahl s{hwerbeschädigter Unter den G E e SOOR t i 1913 84,43 4 Ausgaben, seine Opfer den wärmsten Dank. Die Beibehaltung der Sonntags- E E faulsmäm lder, Gianklage: im Serre F Et nos O erklären, daß uns bei der Einrichtung und Unterhaltung von Kraft- Inhaber des Beamtenscheins, die schon im unteren Beamtendienst ver- | 46,9 Millionen Reichs e für 1925 is ‘au ein Betrag von 1920 162,9 , estellung sei zu bedauern. Eine Beleidigung der gesamten Post- | Der Reichspostminister muß den Vorstß im Verwaltungsrat der Post E m Geseßzes- oder Verwaltungsvorschriften Hemmungen E n A mittleren zu überführen. legung von Postschedtgeldern E 6 E aus der An- 1923 1, Rechnungsabschnitt (Papiermarkrechnung) Es L e lge aps POnaeE, «et, EENE L, d diefem sollten r nicht nur die aroßen, sondern auch die ïrgendwelcher Art auferlegt werden. Wir erschließen durch unsere ollen ferner shwerbeschädigte Helfer mit Beamienschein, di T . Mun 11t in leßter Zeit in der. Oeffent- Ï T Ln ; A CLLEO) E L A, leinen Fraktionen des Reichstags eine Vertretung erhalten. pi nv E ; hlie ; Î / De in, die | lihkeit von Bankkreise di T ass / 199,06 ( Ausgaben, uweisen. Der Redner kritisiert die Versügung über die Arbeits- ; - 4 FLE Kraftwagenlinien verkehrsarmen Gegenden den Reiseverkehr, können seit Jahren im unteren Dienst beschäftigt sind, in größerer Zahl | Post erhebe zu [l N S nd in der Tagespresse gesagt worden, die 2. Rechnungsabschnitt (Goldmarkrehnung) diensteinteilung. Der Ton und Geist Kraetkes dürfe niht wieder in e g fa ey O n E su hohe Zinsen und ershwere damit die allgemeine 86,33 4 Ausgaben die Loew una eingehen N H Pandige FRGE Re werden. damit diefer Betrag wenigstens von 1926 ab “abgeführt i Do bei der Post in eine 48 stündige verwandelt werden. n S | werden kann. Die Fernsprechgebühren sind zu ‘hoh Die Pakzt- ostb : Dre ; Pak

aber diese meist unrentablen Linien nur unterhalten, wenn wir Beamte in Gruppe 3 und 2 werden :

: me , E : f Senkung der Zinssäße überh T : S

freie Bewegung * haben und Mehrerträgnisse aus rentablen Linien Nach Durchführung dieser Maßnahmen werden wir prü zbliho, cnéfüve überhaupt, Wie liegen die Verhältnisse tat-

E R A : MEEN K | Ea wir prüfen, was ie S ; ; Ai ; Ende 1924 89,— 4 Ausgaben. E i A l eDut nd F Y

für sie mitzuverwenden in der Lage sind. 6 L O ie Doi E Bon 100 95s Uoies die Vils Mibitnt Die Entwicklung des Betriebskoeffizienten läßt erkennen, daß si Berdleu seins Stat erl M 612 uke D rhl der Dienst beförderung E Hoffentlib wird es troß der Beamten schon um 10 Uhr beendet sei, Die §1- bzw, O R kes De dia Lu De e

dann noch an shwerbeschädigten Helfern bei u ätig i p ns tâtig ist und was | unter: dem auf dem offenen Geldm H T A y für sie gesehen kann. Zurzeit wird im E s E eier Wirts iein nis Uet Ler B ik Arbeitswoche stehe nur auf dem Bas in Wahrheit i : JEILELZIAE wieder den Verhältnissen der Vorkriegszeit nähert. stündige Arberlöwoche ILehe nur E. É Kosten des Personals durchgeführt werden können. Die Post sollte müßten die Unterbeamten 60 Stunden und mehr arbeiten. Gespart | ; Ê A E i Ca l yl ihre ganze Ehre dareinseßen, die Sendungen den Empfängern mit

Wo ein dringendes Bedürfnis vorliegt, rihten wir die seinerzeit ; aufgehobenen Postanstalten wieder ein. Mit diesen Bésttébiuna Wir müssen eine Personalpoliti? treiben, die vom Wirt t Rel |

¡gege Post : : ein, i 0en |'antvuntt aus 4 J ven, irtschafts- | Reichsbankdiskontsaß erhoben Es ist zu bedenk i

W6t Sant in Dort G U G Best L puntt aus den größten Erfolg verspriht. Jede Kraft 5 A S au bedenken, daß sih der Alles in allem genommen, können wir sagen, daß wir au für A ; ;

VBehandlungövorschriften, z. B. für Drucksachen und “es verwendet werden, wo sie das Beste für uns leistet. Sa N die Gai B O E Die Zinsen bilden 1929 der finaiauillen Entwicklung der Reicpost mit Ruhe lan der Varia "dis Um tbrporliden Und, seeliscen O ar a v Lt nan A S pad gal gie Men Bo

h A ; s d ° | uns Î : Gui, 4 ; : j ' rkehrs, L y , AO L OPGES E : : io ( : Persona i 51—54 stündiger Arbeitswoche noch entgegen. Di

C uss D haben wir versuchêweise eine neue Gattung von ta A ie Gere ei dürfen jedo zu einer Vorzugsbeförde- | Scheckgebühren eine weniger wichtige Ret, E S Buversicht entgegen sehen können. Das wir vorsichtig wirtschaften | dürfe nicht getrieben E Vex A e lens werte Jr "Er gel’ Postbeamtenschaft hat den Wuns, Dn S E aufwärts gebt

Sendungen zugelassen, die sogenannten Wurfsendungen, das sind auf- S eamte vorgeschiagen werden, die durch ganz außer- | die Zinssäße ermäßi » : E Een Io müssen, ist selbstverständlich. haft ausgeführt. Das sei eine Folge [aier Zp eit. Gr de: | Die weiblihen Beamten im Fernsprechdienst haben einen viel zu

ade Gelilit, ed E ( D Zinssäße ermäßigen, so müßten wir zur Deckung der Selbst- x ; antrage, die ständig beschäftigten Posthelfer in das Beamtenverhältnis f ; e “S j i i ]

ik- oder Einzelleistung über den Rahmen der Be- | kosten des Postscheckwesens diee Scheckgebühren Cbete d Pra Meine Damen und Herren, wir haben auch für 1999 in M zu überführen. Der Redner bringt noch weitere Wünsche im Inter- E N E au L He ERS NeaL

nd erhoben, genommen, sämtliche Jnvestitionen aus den laufenden Betriebs- | esse einzelner Beamténgruppen vor. Zwischen den unteren Beamten pie dig: leisten men. Mit der ect ienii bés, Nelaubaceriens t der

Absenders an beliebige Gattungen von Empfängern ausgehändi

! t S gebändigt : N werden sollen. muß ihre außergewöhnliche Tüchtigkeit so offensichtlih sein, daß folhe Gebü » Lu

E i : allgemein als solcke anerkannt wir , daß sie olche ebührenerhöhung würden aber in erster Linie die Scheck- M : LE ; 8% psd

Der Postscheckverkehr entwidelt sich weiter günstig. Die Zahl S rfannt wird. funden selbst bet ; is ? politish richtiger wäre, einen angemessenen Betrag der alljährlichen s E l f :

( E s R s D É ; : : etroffen werden, die uns ihr l erfü : ¡ | : dürfe nicht wieder auftreten. Vorgeseßte müsse es geben aber das N y ; s 7 dec ‘Postschedfunden belief sh Ende März 1925 auf 826 000, d. b. | run K a der Reichöregierung lebthin beshlossenen Erleichte- | stellen. Der Scheckverkehr würde Mr s Lrt Ns Anlagevermehrung auf Anleihe zu nehmen. Das ist au unser Ziel, ele sehztenverbältnis dürfe nit Wersrannt werden und der alte ei O S M alten D ES an e annähernd auf das siebenfache der Vorkriegszeit. Das Gesamtguthaben A S a Arbeitsmaßes haben wir im Nahmen der durch | Die Folge wäre, daß die Gelder, die iebt auf e Fo daiia worüber ih keinen Zweifel lassen möchte. Zurzeit können wir aber | Kasernznhofton dürfe niht wieder einreißen, Auch den weiblichen r A Sue in der Besih der Ce sie A Teras

e r: . î d 9 1 T y . . . , . , . G . . 4 d T, C betrug über 500 Millionen Reichsmark, etwa doppelt soviel als vor | führt. Selbst es E „geaogenen wirtschaftlichen Grenzen durhge- | zusammenfließen, wieder tot in den Geldschränken liegen bl L an unsere Absicht nit verwirklichen, weil wir keine Möglichkeit \ Beamten R e n L i ea, L CeEevccnds- in der neunten Stunde zugestellt werden. Die ziemlich bragelegte dem Kriege. Auf die Frage, ob und wie sih der Scheckverkehr ren- sichtigung der S ee M In alia sondern unter Berück- | so der wirtschaftlichen Ausnubung verloren gehen Es Hat sich be i is seien, eie Agleye M silen _BEtgutgen usgandmen e e Blakt Menoer g gi Feichöpostministerium A E E E E que A eei T n “ie iert, ko » »âte ü ; er HMeihS8post obwaltend SRAYE, 7 4 j; t : Vel ir di inf j ila | Ö 5 mt h; ; : ' L ; Beseitigung Zonntaasbestellung wird unmoali a D Dei Been rivitts befin Hie Wi wollen volle Wu E e ese eren Berbälts | ebt bovaucfell, daß der Postsafverkehr 1929 mit Ünferbilons Ÿ qui no ofgendes hinga. Die son fragen Hnnin, e ee Garn den Posten L Mien unl, bie Meral | Nen U E E u a e G

Der Fernsprechverkehr b i i ; y i - , d, ) - j gen! : Beerdi( a : ; Ó ; E : ; L p pr verkehr efindet sich ebenfalls in erfreulicher Auf- aber keine dem menschlihen Organismus shädlihe Uéberanstrengun eintritt B. E Mamtieuns vér Secquiiden | befindliche umfangreiche technische Umgestaltung unseres Betriebs- | beschimpft habe? Das Vertrauen der Postbeamtenschaft könne sich Ari i ees e D Ir p para Cmäblid ber Stet

ärtseniwidlung. Im Jahre 1924 ist die Zahl der Hauptanschlüsse | Die vom Reichskabinett zugelasse j i gung. | eintritt. Von einem Heruntergehen unter den jeweiligen Reichsbank- | ; ¿f , | der Minister nur durch wohlwollende Gesinnung au gegen die einrihtung, eingegangener Pottanlta en mun C Les e E oe um rund 9,1 % gestiegen. Die Gesamtzahl der Sprechstellen beträgt | seß A 4 Arbeitsverkürzung muß da ein- | disfontsab kann daher keine Rede sein apparates, 3. B. die Automatisievung des Fernsprechwesens, wird die unter d Bi mten, erwerben werden. Die Zählung der Ferngespräche muß. sorgfältiger erfolrea. te6t 34 Millionen, Die Anméldu : n vertrag en, wo sie am notwendigsten ist, also bei besonders {weren und Was die allgemei Kreditaeschä io Post in den nächsten Jahren in jedem Jahr fast gleichmäßig belasten. D Ab Ks er D Nat): Die Ausführungen des Ministers Bei Gesuchen um Stundung von Fernsprechgebühren muß die größte , ; eldung neuer Anschlüsse hat in den | dauernd anstrengenden Leistun G i Mas Ms Enter e allgemeinen Kreditgeschäfte der Post im Jahre 1924 » L ; ; Aotros h q MOTN er E Ls j: Lrt Nacbsicht walten. Aus dem Rundfunkwesen werden bei richtiger

gen. Gerade bei einer Verkehrsanstalt | betrifft, so ist ja die Untersuhung noch im vollen Gange. Ei Auch später noch wird in jedem Jahr ein erheblicher Betrag für | haben ein qutes Bild des WiederauPanes gegeben. Es zeigt si, | AYusgestaltung ansehnliche Einnahmen zu erzielen sein. Die Zu-

E E Erneuerung und Ersabbeschaffung aufgewendet werden müssen. Die | wie gut es ist, wenn ein erfahrener ¿Fahmann an der E e bringung der Postsahen an die Eisenbahnlinien dur Kraftwagen

Verwaltung steht. Wir haben das Vertrauen zum Minister, B muß möalihst ausgebaut werden. Die Reihsbahngesellschaft E die

L Post-

leßten Monaten so zugenommen, daß die Herstellung der A c wie die Neichs era at N , daß Herstellung der Anschlüise | wie die Reichspost ist die Regelung der Arbeitszeit unter wirtshaft- | besonderer Untersuchungsausshuß des Reichstags wird sich noch weiter : i kurze Lebensd di 7 / iz xar ; j i s T: . i: - sehr komplizierten Apparate haben nur eine kurze Lebensdauer; e} e dem Personal mit vollem Wohlwollen entgegenkommt. mah mea O e (eke G, M her

troß aller Bemühungen ‘damit niht Schritt halten konnte. Die | lihen Gesi i ) . en Gesichtspunkten nit ganz einfah. Es muß mi * 1 ; i / ß mit den häufig | damit befassen. Ihm ist das gesamte Material von uns bereits &ahresdurshnittssummen müssen daher so macht es jeder Kauf- evarten ein barmonishes Zusammenarbeiten von Verwaltungsrat, bestellung liegt es besonders in Leipzig und Chemnib sehr im araen. 4 a) 1 i ) i 2D Nil Ti - Mir haben zum Reichsposk-

Automatisierung des Fernsprechwesens schreitet rüsti Ä î ißi e ig vorwärts. Bis | ganz unregelmäßig ausftr » y L , ßig auftretenden und wechselnden Verkehrswellen | übersandt worden. Um diese Untersuhung nicht zu stören, muß ih E : oh Boi ifteri 8 | , tant von den Betriebs8einnahmen getvagen werden. Sonst kommt Ministerium und Beamtenschaft. E «h Lig, hd gp e MeOS Da müssen Nacbtzüge eingelegt werden. tags hat Verbesserungen für die Landbestellung gewünschL F minister das Vertrauen, daß er unsere Wünsdbe nach Kräften er-

jeßt werden im Meichspostgebiet rund 139 000 Anschlußleitun D ó gen | gerechnet werden. : selbsttätig betrieben. Jm laufenden Jahre wird sih ihre Zahl D { ; : es mir versagen, auf Einzelheiten ei L He Í l 4 ganz Dem dienstlichen und freiwilli Bild : E , aus zelheiten einzugehen. Hervorheben möchte j i G ; Norsculd inen Das bedeutend erhöhen. Jn Berli ! E f igen Bildungswesen lassen wir | ih nur, daß der Verwal R 2s S f man in eine von Jahr zu Jahr steigende Verschuldung hinein. as gat n. In Verlin sollen zu den bereits vorhandenen ausgedehnte ideelle und materielle Unterstüßung zuteil werden. Die | befaßt un 8. ; 2 7 nahes 1h eingehend mit den Vorgängen könnte ih nicht vevantworten. Beamtenabbau hat dem Verkehr auf dem „platlen Lande gehr füllt. Wir boffen au, daß er den Verkauf von Waren in den Amts- gwei Selbstanshlußämtern im laufenden Jahre noch weitere sechs8 | vor. einigen Tagen beendete Dri ie aßt und in einer besonderen Entschließung festgestellt hat, daß ) ¿ geshadet. Wir hoffen aber alsbald wieder auf Verbesserungen. I 1 s certitbss Dio Aibeiter bei bér Mi i, di Ankauf hinzutreten. Wenn die wi ; i ? E N ee ritte post- und telegraphenwissenschaft-. | kein - Anlaß vorliegt C T : ; | j Wenn man sagt, daß bei der Uebernahme von Ausgaben auf f “Bestreben, dem Personal mögli umfassende stuben unterbindet. Die iter bei der Neichsp ost, die zum Ankau Ö / e wirtschaftliche Entwicklung die Fortführung | liche WoAe hat wieder den Beweis geliefert, daß S : gt, an der Integrität und der Pflichttreue der GASROR il A Bali : ift das’ irria, Wir unterstüßen das « Bess De, ¿t * das esihts der Verkehrs- eines Fabrrads einen Vors{uß erhalten, dürfen bei dem Ankauf niht der Arbeiten in dem bisherigen Umfang gestattet, kann die Umwand- | Arbeitsfceudigkeit beim Postpersonal i , daß Schaffensdrang und | Beamtenschaft des Reichspostministeriums irgendwelche Zweifel zu Anleihe N Gebührenermäßigung e ih sei, so ist das irrig. Sonntagsruhe zu geben; Pn A ¿Gt tis i Die F ernspreG- an eine bestimmte Firma verwiesen werden. : ' poslperjonal in hohem Maße vorhanden | hegen. Die ‘vom Verwaltungsrat beschlossenen neuen Vorschriften F müssen zunächst ne angemessene Verzinsung des Anlagekapitals La E Sf ad wiaia s ie Automatisierung Darauf wird die Weiterberatung auf Mittwoch, 2 Uhr, herauswirtschaften. Das ist aber nur möglich, wenn die Gebühren- des Fernsprechwesens muß auc dem platten Lande zuteil werden, wo vero T Sluß gegen 7 Uhr

sung für das ganze Meichspostgebiet etwa in 15 Jahren vollendet | sind. Das muß i it G j Os i : t ; ; ih mit Genugtuung hier feststelle ir die 9 ; / sein. Die: Verfabelung ‘dex oberirbif@den Leit  L ug ] ellen. für die Anlage und Verwendung der Postscheckgeld i its i : ; schen Leitungen und der Ausbau Auf dem Gebiet der sozialen Fürsorge des Personals leisten wir | gehendem Maße für die Gelbe an 8 I A | E E e Es a fi s L jeßt das Telephon der E oma E D t E it i ) | bührenermäßigung kommt mithin erst dann in Frage, wenn sich da Nerfügung steht. Bei der Ausleihung von Postgeldern mu mi en werden, diese Kredite dürfen nidt bloß der ° g Preußischer Staatsrat.

des Fernkabelneßes haben gute Fortschritte gemaht. Für 1925 wird | das, was Uns finanzi i ï E ; : PLCAELZLE l. C 3, C ziell nur irgendmöglih ist. Die Entschli NöicdäkinantniriAsrt N mit einer Einnahme aus dem Fernsprechverkehr in Höhe von 662 Mil- |} des Hauptaus es, di ; e N i; ie Entschließung eihsfinanzminifteriums und der Reichsbank vor. | ; » “6; ; , irt f ' Aonen Madai actednct L l j “erra na n e A gas d der Wohngelegen- Die Organisation und die allgemeine Finanzpolitik der Neichspost Anlagekapital übermäßig verzinsen würde. Das E für E A as e Landwirtschaft und namentlich den Der Telegrammverkehr hat die Höhe der Vorkriegszeit noch nit | Berwaltungsrais und mei » M N gans nt ven Tilnschen des | 1b einvandfrel, Vor allem haben Us Votelinge «04 tet Abs E, A E s, auf der einen Zte | Yenossenschaften zuteil werden. Dur den Rundfunk werden leer Sißzung am 28. April 1925 e GTOEE S / reinen eigenen. Zur Beschaffung von rund | ständigmachung der Post durch das Reichspostfinanzgeseß ganz und E A E e A L viele Allo pee e O E go e raf e Der Staatsrat beschäftigie fich ‘in seiner ‘heutigen Sißung Veberschüfse an das Reich: abgeliefert werden sollen, jo 1k das Jur en. Bei den Lieferungen für die Postverwaltung muß da l 1 FLLGEE n 21 i [hü} M N c e Aben damit ein selbständiger Mittelstand nah dem Bericht des ¿Ne des Vereins deutscher

erreicht. Er entwielt sich langsam und stockend, auch nahdem wir 2000 Wohnungen sind für 1925 18 Millionen Reihsmark in den | gar nichts zu tun | : j ; ; i Zalichkeit. andwerk berü : : Z z ANE éine VRMNDe Name gle haue werden kann, Möge der gute Ruf der deutschen Reichsvost g mit den von der preußischen Regierung mit esepesfraft erlassenen Notverordnungen zur Grund- und

Anfang Januar 1925 die Telegrammgebühren erheblih herab Voranschlag ei : S i i À geseßt ag eingestellt. Sofern und sobald die Wirtschaftslage der Das i ; ; T L N / S y ne e grat der Einnahmen der Neichs en die z E En ; u E E macht si die Konkurrenz des Fernsprechers stark be- Deutschen Neichspost es gestattet, werde ih beim Verwaltungsrat die | Telegraphen- und Fernsprechgebühr E d es E E Bezüglich der eben erwähnten Ueberschüsse für das Reich hee i Vei M merkbar. Der seit Oktober 1924 eingeführte Brieftelegrammverkehr | Bewilligung weiterer Mittel für d / ; : N. ie so niedrig zu halten, R G ei if erhalten bleiben. (Beifall rechts) ut ist auch nach der Gebührenermäßigung unbedeutend geblieb Di Für die geldkiche Unterstüh: L genannten Zweck beantragen. | wie es mit den Wirtschaftsinteressen irgendwie vereinbar ist, das ich folgendes sagen: Weder für 20 noch für 1925 sieht der Haus- | Abg. Allekotte (Zentr.): Die Beamtenschaft der Post will | Gewerbesteuer. Jn kurzer Sizung nahm der Staatsrat Wan dAE ber Brieliateciate Bat im: Aanuar e E L s ie Kinberkiziovas und e R L ae L R n das Ziel unserer Tarifpolitik. Wir haben, wie Ihnen bekannt A s n R A L das x at E 2 L M “g nit aus Ver ents Dn Dex E cie O ee F S F M en Bea Nene bungen i N ) 0,2 - E UrTjor nd der Kleiderkassen sowie 924 die Gebühren zum Teil bebli N ; nanzgeseß fließen die von uns erzielten ÜUeber]chuije zunach eben! ) ! : ; und vertagte fich sodann auf Mittwoch, Nachmitiags 5 Uhr. gelieferten Jnlandstelegramme betragen. Der unbefriedigende Stand für die Wiederbelebung der Post-Spar- und Darl : ) zum Teil ganz erheblich ermäßigt. Dadurch » ; » “MT+ ; I in dieser Hinsicht s{weres Unreht geschehen. Die Beamten der : ° i G polt-Spar- 8vereine haben | entstanden und entstehen für die V o Gia SFS Rücklage. Erst wenn diese zur Hälfte aufgefüllt ist, nah dem jebigen ; ie weibli üs hob D des Telegraphenwesens kommt dadurch zum A Nor, | wir namhafte Sum c biat id Darlehn / A hen für die Verwaltung große Einnahmeausfälle. i i j ri : Gruppe 3 bis 6 und die weiblihen Beamten müssen gehoben werden anshlag 1925 gegenüber 1924 i E pt cit ummen bereits aufgewendet und weitere in Aussicht Es O der Wirtschaft zu helfen, haben wir uns troß allem zu E g R E M a Eine gesunde Personalpolitik muß au an die MWiekertiastelluza der Statistik und Volkswirtschaft. en YHNebU ot 5 Un . ; R N a er R a ge au en am en i n Z a E p . e * renermäßigungen entschlossen. Als Reichsanstalt wollen Ablauf des Rechnungsjahres 1925 wird der Rüklagefonds insgesamt | Die Aufrückungsmöglichkeit der mittleren Postbeamten is viel Nachweisung der Einnahme an Kapitalverkehrfteuer.

15 Millionen Reichsmark angeseßt ist. Zurzeit ist eine \ L Meine D j f ; - ystematische ne Vamen und Herren, ih gehe nun über zu der eigent- | wir mit dic Vorbedingi ür ei ine L j x edingungen schaffen für cine allgemeine Herabs 4 A ; : Q ungünstiger als z. B. die der mittleren Steuerbeamten. Die Dienst- 86 bis 90 Millionen Reichsmark betragen. Wir sind uns voll be- anforderungen sind gesteigert worden; so sollen die Arbeiten der Arcil 1924 März 1925 bis März 1925

ariware breite cin H: LAPIER: Ee E s T OEE PACELEL A Irr: M b A E IEE z E N S E:

Durchprüfung des gesamten Telegraphenwesens im Gan lichen Finanz- und Wi i ge um den 7 13- und Wirtschaftsgebarung der Deutschen Neichspost seßung der Produktion i j : j beit j ' é tionsfosten und somit d ‘eise. î i : A zu vereinfachen und zu verbilligen. E Rechnungsjahr 1924 soll nah dem Voranschlag mit 29 Mil- | bisher eine Senkung des a L wußt, daß die Reichspost auch nah dem Inkrafttreten des Reichs- Beamten während des Urlaubs von den übrigen Beamten unter Gegenstand der Besteue: er Funkverkehr, namentlich der Unterhaltungsrundfunk, hat sh | , 8 eihêmark Ueberschuß abschließen. Wir rechnen damit, daß | ja, man mußte sogar feststellen, daß si die Preiskurven d postfinanzgesebcs eine Reichsanstalt, ein Teil des Reiches, geblieben | Ausdehnung ihres Dienstes geleistet werden. Eine Sonntagsbrief- gen}land der Delleuerung im vergangenen Rechnungsjahr in ungeahnter Weise entwickelt. Die a lebershuß etwas höher wird. Der Ueberschuß fließt gemäß den | gemeinen Wirtschaft fast durdweg —- wein s L E Ht. Wir betrachten es daher als unsere selbsiverständliche Aufgabe, | und Zeitungsbestellung gibt es in anderen Ländern und auch in RM |s RM |4 igt der zahlenden Rundfunkteilnehmer beträgt zurzeit etwa 779 000; L des Neichspostfinanzgesebes zum NRüklagefonds. | stetig aufwärts bewegt haben Die Post hat L R ja als eine nationale Pflicht, das Reich möglichst bald in den Genuß rig hie E E vie ice E E E I. Gesellshaft#steuer y E durschnittlihe Zunahme betrug im März täglih 2000. Die | 7, A vis eb g Ende 1924 auf rund 42 Millionen Reichsmark. | Gebührenermäßigungen geringere Einnahmen, auf der Sade cte pon Posterträgnissen zu seßen. Wir haben aber Kulturaufgaben und | Wirtschaft kann nit geschädigt werden, wenn nur die Eilbriefe und | Aktiengesel!shaften und Komman- innahmen aus dem Funkverkehr sind für 1925 mit 34 Millionen A w eben Gesagten wird er sich wahrscheinlich höher stellen. | muß sie sich aber den steigenden Preisen ‘anpássên Ein solcher volkswirtschaftliche Aufgaben zu erfüllen. Im Interesse der Volks- | Telegramme befördert werden. Wir verlangen niht nur eine Zulage ditgelell)haften auf Aktien 3 647 142/23] 28 361 99396 Reichsmark veranschlagt, davon 26 Millionen aus dem Unterhaltungs- | n gültigen Jahreszahlen stehen noch niht fest. Das immerhin | Zustand ist für die Post auf die Da wae s gesamtheit haben wir unrentable Zweige mit durhzuschleppen. Da | für die Beamten bis zur Gruppe VI, sondern eine allgemeine Neu- | Gesellichaften mit beschränkter fat günstige Ergebnis wurde erzielt, obgleich 1924 die erb blen Be E i ie uer uner räglich. Daraus folgt wir mit Wirtschaft und Verkehr so außerordentlich en verknüpft - regelung der Gehälter, Die Postbestelluna auf dem Lande mu A. E 971 720/61 8459 813 ; söldungseehöbuägen fowi ns E eblichen - | ganz zwangsläufig, daß eine weitere Ermäßigung der Gebühren für R E Í i ie A wesentlih verbessert werden. Möge die Postverwaltung die Po Bergrechtlihe Gewerkschaften . . 94 931 70f 979 129 Das erste Jahr des Rundfunks ist als Versu anzusehen. Eine | Betriebseinnah gen A au sämtliche Investitionen aus laufenden | abschbare Zeit ausgeschlossen ist, wollen wir niht den ganzen Aufbau find, müssen wir unseren Betriebsapparat und. unsere Anlagen als Verkehrsinstitut im Interesse r Wirtschaft wieder auf ihre | Andere Kapitalgesellihatten . 4 155/35 67 289 döllige Neuordnung des Rundfunks ist im Gange. Als besonders | Ausgal men gedeckt und außerdem eine Reihe von besonderen | der Postfinanzen erschüttern. Bei dem Briefporto will ich nur dauernd auf einer gewissen Höhe halten, soll die Deutsche Reichspost | frühere Höhe heben, (Beifall im Zentrum.) : Mehrstimmrechtéaktien u. -anteile —_ |- 764 notwendig hat sich herausgestellt, Maßnahmen zu treffen, die | s; ga An geleistet wurden, z. B. 6 Millionen Reichsmark zur rest- | darauf hinweisen, daß wir den gewöhnlichen 10-Pf.-Bri f : ein leistungsfähiges Instrument der Volks- und Weltwirtschaft Aba. Mo xath (D. Vp,): Der Neichsvostminister hat dankens- Andere Erwerbêégesell|chaften und politischen oder wirtschaftlichen Mißbrauch des Rundfunks ver- | en Abbeckung der Schulden an das Reich den Ueberschuß des | Geldentwertung gemessen, tatsächlich r s Oh E L bleiben. Zu diesem Zwede müssen wir erhebliche Mittel aufwenden. | werterweise offen auêgesproGen, daß die Folfinongen auf Kosten | die übrigen juristischen Personen 214 06084) 1891 494 bindern sollen. Die Reichspost hat den Rundfunk auf diesem Ge- L E 1923 in Höhe von 54 Millionen Gold- | Ob es uns überhaupt indalid sein wird, eine L C AGR Wir lehnen es grundsäßlich ab, etwa eine Thesaurierungs8politik zu a Cg T E Ste Aa L E, Wert papier steuer. dankengang aufgebaut und es ift nun Aufgabe ‘der politischen In- | 40M L en wir bereits zur Schuldentilgung benußt —, ferner | der Ausgaben mit den jébigen Gebührensäßen auszugleichen ersceint treiben, während das Reich Not leidet. Aber unsere Lebensnot- | treten. So müssen denn auch berehtiate Wünsche auf Verbilligung Bie anzen désite Sorhe zu dritt dal er ebenso ivie in andern Andern i pen Reichsmark zur Ansammlung eines Betriebsmittel- | sehr zweifelhaft. E E wendiakeiten müssen in erster Linie befriedigt werden. des Portos uad dergl. einstweilen zurückgestellt werden. Scbnelligkeit seine inb Scdasbnerbibreibungmn in neutraler Weise gehandhabt werden kann. E E R o die bevorstehende Abfindung an Die Ausgaben für 1925 mußten zur Herbeiführung des Gleich- Zum Schluß, meine Damen und Herren, noch ein Wort über die e e lawlen LELBL o mun S S ale über zinsbare Darlehens- oder rttembe J il ; E L D E x t: : : g i A , C r i î | / - Der Auslands-Post-, Telegraphen- und Fernsprehverkehr ist im | graphen an das Reich, 19 E E R R 68 Tele- | gewichts im Voranschlag gegenüber 1924 sehr stark gekürzt werden, | Frage, ob sich das Reichspostfinanzgeseb während seines einjährigen strebungen der Post- und Telegraphenverwaltung stehen. Eine Ver- G anottadit be Schuld- 4 802 444/91 allmählihen Wiederaufktau begriffen Wir können mit Befriedigung | mehr als 350 Mietpostgebäude )8mark zum Ankauf von | so unter anderem die Beträge für Telegraphen- und Fernsprehzwede, Bestehens bewährt hat. Da kann i aus dem Bewußtsein vollster | \chlechterung der Sonntagsbestellung kann dieser Verkehr nicht in den und Rentenver)chreibungen und den. was ih lebhaft bedaucre, und für Hochbauten. ; Verantwortung heraus nur erklären, daß die Postfinanzwirtschaft | Kauf nehmen Der Beschleunigung der Automatisierung dés Fern- | Zwischenscheine 5 72 564/90 \prechwesens kann nur bedingt das Wort geredet werden. Vom Für ausländi)che Aktien und andere

feststellen, daß die Weltstelung Deutschlands im internationalen Der L i [en, : r Voranschlag für 1925, der in d c » E A2 ; ( Í L. | : 2%, der in den leßten Tagen des März Zur Vervollständigung des Bil A E io d durh das Geseh durchaus günstig beeinflußt worben ist. Ein ab- j i: A ; i | e E E ; Zur ndigung des ildes mögle id Jbnen- {m Aw rc g L g g Be Y Nundfunkwesen will man die Politik aus\{kießen; wie {wer es E S L O Dies hat sich besonders auf dem 8. Weltpostkongreß in Stockholm | genehmigt wurde, weist ein S vom Verwaltungsrat | {luß hieran noch einige statistische Zahlen mitteilen. schließendes Urteil darüber, ob si das Geseß nun in jeder Beziehung | wäre, hier den Begriff „Politik“ zutrefsend zu definieren, ergibt sib e C o Seite 8 174 112/88 ia ub: E e E esamteinnahme auf von 1742 Mil- Gegen 1913 haben 1925 nah dem Voranschlag die bewährt hat, kann zurzeit noch nicht abgegeben werden. Dazu ist die | aus der ae, daß in manchen Kreisen selbst die Depeschen tes v Meine Damen und Herren! Jcch komme zur Personalpolitik ib, 7 : ieser Summe stehen Ausgaben in gleicher Höhe | Gesamteinahmen zugenommen um 96,8 %, die Gesamtausgaben da- Beit seines Bestehens seit 1. April 1928 Ko Qu Ties und e ur Des“ Pefibeamier ellen {nis A ienslerlei erungen gemibti dh fungégeste fiber, Utt qs Leine Damen und 4 f beltuit, | vegtoliber, und Pôcr fe WeirlEFenieEs N Men Ras, aue un E S L Ae Aus 0 26, di l gal L G herbeigeführte Umstell 4 i Bnelkekber Beob Den Postbeamten sollten tunlihst Diensterleichterungen, gewährt | Anschaffungsgeschäste über Aktien erantwortlicher Leiter des großen Wirtschaftsunternehmens | mark, für Erneuerung der Sachgüter 150 Mill Nei e 2%. Daß die Ausgaben stärker gestiegen sind als je VereIgeTne mste Lng O as eins neidender Dedeu- | werden. Das stürmische Drängen der Beamtenorganisationen auf und Anteile sowie verzinsliche s Deutsche Reichspost erstrebe ih für das Personal: Ausreichende Be- | für Vermehrung der Sabgüter 168 Milli Väillionen teihSmark, die Einnahmen hat seinen Grund vornehmlih darin, daß in der tung. Wir sind bereit, etwaige Aenderungen, die \sich im Laufe der | Gehaltsaufbesserungen rußen gewisse Parteien agitatorisch aus; mir D S 8 064 966/97) 83 184 399, gahlung, erträglihe Beförderungsverhältnisse, günstige dienstliche |„erwähnten Tilgungsfo ate A Reichsmark, für den | Zwischenzeit sih die Aufgaben der Reichépost erheblich erweitert Beit als notwendig erweisen, vorzunehmen, möchten aber an dem können ihnen auf diesem Wege nicht Den „Der Wohnungsbau_ ist Anschaffungsgeschäfte Über aus- 687 Arbeitsbedingungen und endlih eine lichst 8gedehnt, : Nei gungsfonds für Bayern und Württemberg 5 Millionen | haben, ih erinnere nur un den Funkverkehr, an die Automatisierun Grundgedanken des Gesehes aus wirtschaftlichen Gründen nichts P abe “f viel ° zu dematisc durcdresübrt worden. Die ihaffengdgeidte über Ware R Q Arbeitöfedingungen und end nôg ausgedehnte fogiale éiGtimar, N dio G AE è S Bit | s L E a Ir, utomatisierung ändert wiffen Personalabbau i} viel zu schematis{ E worden. Die | Anschaffungsgeschäfte über Waren 27 85791 58 8111: / E 0e Voobi Henurkt ven: Ub deifaNit | und, fe bie, wettere Nuffilnn O : l | 17s, an die erkabelung und Verkraftung. - Ferner geändert wissen. i i Beschaffung des aud macht uns ernste Sorge. Eine gründ- |} Die Einräumung von Bezugsrechten 26 378/33 668 772 f g der Nücklage ein Bet 43 g etrag von 43 Mil- | kommen in Betracht die Steigerung der Preise infolge der gesunkenen Gemäß dem Geseß wird dem Reichstag nah Abschluß der Rech- | liche Reform und Verbesserung des Postdienstes ist nur möglih mit |- 19. Aufsichtsratsteuer nuna ein Jahresbericht mit einer Bilanz und Gewinn- und Verlust- | einem arbeits- und dienstfreudigen Personal. (Beifall bei der | guf: chtsratsteuer nebst Zuschlag ika en 11 ago 53 9565 i 58 263:

des Personalwesen8 an das Vorgehen des Rei : _Z : j J Neiches gebunden bin, da | lionen Reichsmark. Diese Nücklage seßt sich zusammen aus 14 Mil- | Kaufkraft der Mark in der Na ticaHall, bie Löten Ailaibén :

rehnung, au fon für 1924, vorgelegt werden. Im Hauptaus\{uß Den R on: Nas unserer Auffassung (ft Las Poft und Verzugszinfen 51 53

| ( | Zusammen . . .| 16414 269/95] 168 033 087/84

die Postkoamten schaft ei Teil i ; , f N N E folge vis a e e S N can geseßlich vorgeschriebene Rücklage, 27 Millionen | für Betriebsbedürfnisse infolge Kriegsvershleiß und höheren

l inübershuß und 1,7 Millionen Reichsmark Nücklage- | Zahlungen an die Reichsbahn, endlich die erhöhten Personalkosten, habe ih zugesagt, künftig Halbjahresberichte und, wenn möglich, | wesen S in den Bahnen fortaeschritten, die Stephan vorgezeichnet

hat. Die Postverwaltung muß sih viel größere Mühe geben, als sie Berlin, den 27. April 1925.

gramm, soweit es im Nahmen des Ganzen und im Hinblick auf die | zi l 3 h zinsen. i Wirt\chaftsgestaltung der Post möglich is}, seiner allmähli Ver-« T E, die verursaht werden durch die Zunahme des Personals, die Herab- auch Halbjahresbilanzen zur Kenntnis des Reichstags zu bringen. hen Im Vergleich zu 1924 is die Finanzlage der Post 1925 etwas | seßung des Leistungsmaßes, die Beschäftigung von bietend: Moine Damen und Herren! Bei unbefangener und rein sachlicher | das bisher getan hat, um die Einführung des Nundfunks auch im be- ga : Benrteilung muß man zu dem Schluß kommen, daß die Neichspost elten Gebiete durdguseben. Die Konkurrenz zwischen Privat-, und Statistisches Reichsamt. Way A i ' L Postautomobilen führt stellenweise zu gang unleidlihen Verhältnissen. Wagemann.

wirklichung entgegengeführt wird. | cespannter. Dies hat seinen Grund darin, daß die erheblichen beschädigten usw. auf finanzpolitisch gesunder Grundlage beruht und bestrebt ist, ihre | Der deutsche Fernsprechtarif ist unverhältnismäßig hoch, nur der eng-