1850 / 125 p. 2 (Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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vflichtet sein würden, selbst aus der Kirche zu scheiden, wo dann diese leßtere ohnehin keine Strafgewalt mehr über sie ausuben eénnte. Der Wanderer greift die Nachricht auf, daß die Bischöfe in einer gemeinsamen Ansprache den Geist bezeichnen wollen, in dem sie regieren werden, und uimmt davon Anlaß, die Bischöfe zu er- innern, daß sie hierbei durch Mäßigung und Würdigung der Zelt verhältnisse die Gemüther bedeutend beruhigen und für ihre Sache ieder gewinnen könnten.“

In sehr wohlunterrichteten Kreisen, schreibt man dem Lon}. Blatt, wird mit zuverlässiger Bestimmtheit davon gesprochen, daß die Art und Weise, wie die beiden leßten Geseße Uber das Ver hältniß zwischen Staat und Kirche im Allgemeinen ausgenommen worden, die Regelung der Verhältnisse der anderen anerlanntken Glaubensgenossenschaften beschleunigt habe. „Sie on, Beit es in dem Schreiben weite „augenblicklich in Angriff gen mmen 1 den fein und {hon in den nächsten Tagen Dic Veröffent

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lichung der Autonomie zunächst der protestanti}chen Kirche betder Kon fessionen bevorstehen. Schwieriger als bei dieser, deren inner Ange gelegenheiten wohl geordnet und überhaupt dem Zeitgeiste um jo vies

leichter anpaßbar sind, s{chwieriger als bei diejer, die einerseits eltes cen

tralistischen Schwerpunktes, nah welchem zu die kirchlichen ZFnteressen der

Bekenner graviren möchten, entbehrt, andererseits an Mustern von | eine seltene Umsicht und Thätigkei l Uu R, zweckmáäßigen Einrichtungen in anderen Staaten rcich genug ijt, bie | welches er sich von seinen Untergebe! u erwerben wußte ui zum Vorbilde genommen werden können, ohne daß hieraus irgeud | seine vorzüglich Rednergabt Ct Da Ol (bst ußerst

eine gegründete Besorgniß für die staatlihe Gesellschaft erwüchse, | durslige Bevölkerung sein f{cinen ) pmpagnii l

ist dies bei der griechisch nicht unirten Kirche, der nun ebenfalls die | die für 1hre Berhältns cl eträchtliche sreiwillige

Autonomie wird zuerkannt werden müssen. Jm Gegensabe zur pro steuer von zwoölfhundert Mebßen Getraide zu den K |

testantischen und zu allen anderen Glaubensgenossenschaften unseres auf das bereitwilligste zusammenbrachte und jogar auf den Staates, die katholische ausgenommen, hat die nicht unirt grichische | tenen Fuhrlohn in die von dem gareßn ompagni zin

Kirche allerdings ein fkirchlihes Oberhaupt außerhalb des | funf Stationen weit entlegenen Magazine verzichtete, außerdcu

österreichishen Staates, ein Oberhaupt, nicht nu1 mit dem | aber noch eine namhafte Duanlt n Charpie und Bandagi

Vollmaße kirhchlicher Gewalt, sondern auch weltlicher Macht | Die Spitäler lieferte. Als endli uch L ost on

ausgerüstet, ein Oberhaupt, in dessen edem weltlichen Ge- | Feld gerückt und wegen des Bordringens der Znjurgenten dié Zu}

bote auf dessen Zusammenhang mit Gott hingewiesen ist, em forderung zu einer allgemeinen Dewassnun en [chi Oberhaupt, dessen Kirchenstaat- sich von der Beringsstraße bis an | Tit gedachte Compagnie, abermals als di un aller (

die Ostsee, vom Schwarzen Meere bis an den Cispol, von den | Kpte), an der Draus u1 | ad

Gränzen Persiens bis an die Gränzen der Bukowina erstreckt, unk | rer unterdeß an den nothwendig) n

dessen weltliche Hoheit ihren Einfluß längs der gesammten Gebiete | &rauen und Kinder zurüdlasscu? ) S

am rechten Ufer unserer unteren Donau, und dessen geistliche Ho- | zum Kampfe jahigen Sireiter, Zungetunge 10 11 E heit an deu Ufern des Adriatischen Meeres auf den Bischof cines | 00 Jahren, ohne Zögern aus. Und DIEIE Dn un E fleinen Gebirgsfreistaates ihren Einfluß ausübt. Wird man es | L olle Aufopferung war zum größten TYei | E möglich machen dürfen, daß die Genossen dieser Kirche die geistliche | patriotischen Licutenants Voich , dessen Der! amkeit e GVimu Oberhoheit von Petersburg anerkennen, daß síe sich, wenn auch nun: | begeisterie und vielen Augen Lhränen en oft nder

in Glaubensangelegenheiten, dieser Oberhvheit in die Arme werfen, | eigenes Beispiel und jeine drei unmun?digen, O 2 deren Anordnungen und Entscheidungen fordern und vollziehen, | Lod beraubtcn Rindci ViNIVieS, DIE er, Der JERNIT S mili elt ohue die österreichische Regierung erst zu fragen, iurz, daß sie freie Pietät der zurückbleibenden ¿rauen uberlajjen mup! | Korrespondenz mit dem kirchenoberhauptlichen Stuhle von Petersburg | Blut fsur die gule ache seines R

übe und die Regierung von dem Geschehenen allenfalls nur in | lretener Wassenruhe zog er hch wieder an|pruchers Jette fru Kenntniß seße? Wird man dies nicht zulassen zu dürfen glauben, | Stellung zurü,“ :

da von cinem folchen kirchlichen Einfluß ein zugleich politischer nicht Die Militair-Central-Untersuchung

qut völlig abgesondert gedacht werden kann, aus welchem Titel wird en D, M Data BUN- On la

man €s ‘hindern wollen, da die gleiche Konzession an cine andert leblen, am 26sten v. M. erfolgten Kundmachung wt s

Kirche als präjudizirender Fall dasteht? Kann man es übersehen, lichkeil gegen Tie Patrouille verurkthe1 (lexauder Sitdem

daß zu den kirchlichen Sympathieen in diesem Falle auch noch aclóhner+ Anton und Îakoh David, Hau meistersöhu U VICL( die Stamw= und Sprach-Sympathieen kommen, die der Sache eine | tägigem, dur zweimaliges Fasten l Rafser und Brov vercvar]} ganz andere Bedeutung, ein ganz anderes Gewicht geben, cin Ge- | tem; Philipp Hartl, Johann Sfkeirectel tdenzeug1 (bergejeu wicht, welches kein Staatêmann, ver den Einfluß Rußlands an der | Johann Penzinge1 Bandmacherga ra! A unteren Donau fennt, gerung anschlagen fann? Darum TkTonutc ja | Derge)eil zu achttagigem , Dur d) 1} 7\ n ver) MWar it für das Verhältniß der Kirchen zum Staate Oesterreich das Bei- | Stuckhaus-Arreste; endlich I 1 G C T (cl \piel gar keines anderen Staaten maßgebend sein, und darum ex nahme an dem gleichen Ve1 durch V D( ch) mangeln alle Hindcutungen auf den und jenen cktaat aller Stich feiner Gáste zu sehstägigem Profo e f (1 haltigkeit. Die Logik des Constitutionalismus, zumal des öster n Verheimlichung von Waffen und WaffenbestanDkheile! 11

reichischen, der die gleihe Berechtigung unter seinen Prinzipien obenan | gegen den Tagelöhner Johann Kucharz a1 ) stellte, verlangt mit jirenge1 Konsequenz für den Einen, was für | den Kellne! Mathias Breiner auf vierzehntägtgen StocthauS-:4

den Anderen. Jedes Außerachtlassen dieser Konsequenz ist cin Dissonanz, die so lange übel wirft aufs Genmúth, bis ihr cine har monishe Auflösung gefolgt ist. Aufgabe der Lenker eines solchen Staates ist es, dergleichen Dissouanzen zu vermeiden, Aufgabe, bei allen Institutionen vorauszuerwägen, ob sie nicht Anlaß zu dergleichen werden und somit zu mißlichen Alternativen führen könnten. Cine solche mißlihe Alternative aber mußte vorausgesehen werden, da die völlige Freiheit einer der anerkannten Kirhen im Staate ausge sprohen wurde. Die Logik verlangt die Anerkennung gleicher Rechte für die griechisch niht unirte Kirhe, und nicht nur die Logik, jondern auch die Kirchengenossenschaft selbst. Eine Inkon sequenz wäre nicht nur ein Dementi des ausgesprochenen Prinzi pes, sondern auch nah dem Vorhergegangenen der Quell cincs um so tieferen Mißmuthes Die Konsequenz würde einem Einflusse Thor und Thüre öffnen, der jedenfalls besser ferngehalten bliebe. Was also nun?

Die Gerüchte von einer Veränderung des österreichischen Mi nisteriums, die in leßter Zeit auftauchten, erhalten sich noch immer. „Bach und Schmerling“', heißt cs im Constit. Blatt a. B.““, „werden als diejenigen genannt, welche austreten, Fiquelmont und Hartig als die Eintretenden. Wir halten indeß mit der Ostd. Post diese Gerüchte, wenigstens jeßt noch, für ungegründet. Mehr Begründung scheint die Nachricht von. Deak's bevorstehendem Eintritt zu haben, da mit nächstem an die definitive Lösung Dex Stellung Ungarns zu Oesterreich geschritten werden soll.“

; Die Wiener Zeitung meldet: „Der schon öfters in die sen Blättern besprochene Hülfsverein für die Wittwen und Waisen der in dem jüngsten Bürgerkriege gebliebenen südslavischen und ro manischen Gränz= und National - Wehrmänner schreitet in seiner Entwicklung rüstig vorwärts und soll sich namentlich in der Mili tairgränze so wie in dem benachbarten Provinziale der wärmsten Theilnahme erfreuen, Den sichersten und mächtigsten Hort für scin Gedeihen verspriht dem Vereine aber das hohe Glück, welches ihm dur den huldvollen Empfang einer vom hochwürdigsten Herrn Viakowarer Bischof Joseph von Stroßmayer geführten Deputation hei Sr. Kaiserlichen Hoheit dem durchlauchtigsten Herrn Erz herzog Granz Karl am 25sten v. M. zu Theil ward. Jn Pit do ergreifenden Worten schilderte der Herr Bischof e E A Luna Der treuen G ränzvölker unl Otkerreis den anal Map e hin, welche das ge\ammke die \o wesentlich 2 Rein n p UeDrtebenen jener Braven schulde, dem Se, bischöfliche Gua es e Dalterlandes beigetragen. Nach besonderer Hervorhebun U 1 ann die Zwee des Vereins milk wirth\{aftliczen und d A auch aus die Förderung der land widelt hate, (loß ex e rie s Zuleressen gerichteten Absicht. ent- Hoheit wolle dem Meine ae ortrag mit der Bitte: Se. Kaiserl, dern denselben auc des Gd 6 nur seinen Schuß angedeihen, son- wohl, als vou Seiten Gee Proteftorats von seiner Seite \o- herzogin Sophie, würdigen. auhten Gemahlin, ver Frau Erz erhebender Weise geruhte n gewohnter Herz und Gemüth edlen Bestrebungen deg rere Huré(hlauchtigste Erzherzog die nahme des Protektorats na eris „Mgert ennen Und die An= in Aussicht zu stellen. roßer Lee anstituirung Des Bereins lihe Hoheit sodann mit jedem M eLlgkeit sprach Se. Kaiser-

4 j , í N é elne S 2 / Mitgliede über die Vereins-Angelegenheiten Vereins - Deputations

| nen S | welche die {hon beschädigten Häuser vollends zum Einsturze bringen und selbst solhe, vie sih bisher erhielten, unbewohnbar machen.

sowobl, als über die

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| zahlung das lebhafteste Juteresse erregte. Lie Veputation \chied | unter dem Glückwunsche Sr. Kaiserlichen Hoheit, auf das sreu / -

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digste bewegt und mit der Ueberzeugung, daß ihr Beginnen, von so hoher und liebevoller Hand gepflegt, einer segensreichen Zufkunsi entgegengehe. Es sei von den obencrwähuten Charaktterzugen nux

Eines Beispiels gedacht, des Gränz

Boich, vom warasdiner Creußzer Oräuz-Junfanterie-Kegimente un? | seiner Compaguie. Nachdem jener wackere Offizier, der Sohn etnes | armen, im Felde invalid gewordenen (Zränmers, durch viele Zahre | in verschtedenen Theilen des Gränzlandes dic orsprießlichsten L | geleistet hatte, befand er si{ch beim Ausbruche des unglücklichen | gerkrieges auf dem Verwaltungs - Dssizierspojten Der garen | Compagnie und entwickelte bei 1 rasch nach cinander soigenden | Mobilmachung der Z3ten, Aten und 5ten Bataillone des Regiment

if sech 8woch« ntlichei

C ( ann QWwobvuDAaA AU]

| in Eisen und gegen den Gastwirlkl

gen, im Gnadenwege jedoch auf vier Tage gemilderfen ein

Arrest erkannt; wegen Jnsultirung der Munizipalgarde un I / dersellichkeit gegen diejelbe sind Die Handarbeiterinnen Kathar1indc | Thury und Theresia Merva zu achltägigem, durch dreimaligeSs, wi | zen Schuldtragung am Auflaufe und Zusammenrotiung LGBenzel

Melcher zu zehntägigem, durch einmaliges Fasteu bei Waser unl

| verschärften Stockhaus-Arrest in Eisen; wegcn wörtlicher Beleidigung es K. K. Militairs, begleitet von aufreizenden Neden, Zohann FKajer zu

vierzehntägigem uner wegen Schmähung der Sicherheitswache Pian D ¿ D)

| amelha Mondl zu viertägigem einfachen Arreste verurlheill; « | wurde jedo dem Wenzel Melcher die Verschärsung dur) Fasien | und Eisenanlegung, und der Margaretha Mondl in Folge bejon | ders viidsichtswiürdiger Gründe die Strafe gänzlich nachgejehen und | Lebtcre blos mit einem cingreifenzen Verweise belcgt. (Endolich | wurde noch gegen den Fabrikswerfmeister , Johann Bogal, wog | Majestätsbel.idigung im zwei:en Grade, erschwert durch qausreizend | Reden, auf einjährige Schanz-Arbeit in leichten Eisen erkannt, un?

theils hier ausgestandene Untersuchungshaft als Slrase ange

rechnet. Der Ministerrath beschäftigt sih wieder mit der Wellumseg

lungs-Expedition, welche von Triest auslaufen soll. Dent Llo yt {

zufolge, wird die Expedition keine Weliumseglung machen, sondern

auf eine Reise nach China sich beschränken. Es sind bereits mehr

einen politischen, wtssenschaftlichen und kommerziellen Zweck verei

nigt, begleiten werden.

Der mailänder Korrespondent des Const, Bl. berichtet, daß

abermals mehrere Civilisten mit Stockstreichen bestraft wurden.

Agenten einer londonci (Zesellschaft 1110 hier angetommen, welche mit der Absicht umgehen, in Ungarn industri6se Kolonteen zu errichten, und zu diescm Zwecke Ländereien im größeren Umfange

käuflich an sih zu bringen gedenken.

Dén letzten aus Dalmatien eingelangten Nachrichten entnimml

der Lloyd, „daß in dem von dem Erdbeben so arg mitgenomme

So droht das Haus des Herrn Discipulo, das man zu den best gebauten zählte, und das auch den Erdstößen vom 14. und

| 17. April widerstand, in Folge der bedeutenden Sprünge und } (

des Senkens einer Hauptmauer zu zerfallen. Heftige, donnerähn I EST

| | | | |

merst,

Jn vierzehn Tagen werdeu die Einschrcibebogen zur hiesigen ncuen Gemeinderathswahl geschlossen. „Die Wichtigkeit des be- | vorstehenden Akies“‘, wird dem Const, Blatt berichtet, „beginnt ihrer ganzen Größe der wahlberehtigten Be-

denno allmälig in

Ereignisse der zwei leßten verhängnißvollen Jahre, welche den stets gerühmten und erwiesenen Wohlthätigkeitssinn der Wiener zu zer stören nicht vermochten. Diese Gespräche führten auch zu näherer Berührung verschiedener Vorfälle und Begebenheiten, welche sich während jener Leidens-Epoche im Militair-Gränzlande ereigneten, und es kamen dabei Einzelheiten der edelsten und hingebendsten Be geisterung für Thron und Vaterland zur Sprache, deren Auf

völkerung vor die Augen zu treten, und die anfänglihe Abstinenz läßt in etwas, aber auch nur in etwas na. esinnung und sieht ein, daß es keine {lechtere Politik gebe, als die des Gehenlassens, überwinden, und der Dritte kann es unmöglich unthätig mitansehen, vernünftigen

Der eine kömmt zur

der Undere einem beabsid

erlajjene itrenge on der Grund nich!

erbot der Besichtigung cinsichtlich ist und Das zu Bemerkungen Veranlassung gieb

Un eTtor der

Grundsaße huldigt, vom Rechte möglich, und wäre es auch noch \o wenig, und legt ebenfalls Hand ans Werk. : Ó fleine Agitation her haupt unter

en gegebenen Verhältnissen möglich Die Liberalen, den Anschein, fest culschlossen, ihre rwaltungs-Lieutenants 7ZFohann /

Grundsaße ausgehen,

daß Niemand sicherer verloren

(IJosephstadt,

eren Namen

Kandidaten ausfgestelli, an 154% frupsen,

1 {f i v t mCrTenguCcrit

aßlfwerden nta d

dem Pferdehándler aus Breslau, Emanuel Prinz, wegen Thetlnahun am Ofltober-Aufruhr, die seit 11, Dezember 1848 theils in Ungarn,

wissenschaftliche Kapazttaten ernaunt, welche die C Lpedition, dic

Vermögensumständ« baldigst eingebracht werden. Montenegrine1 (in Türkisch als die irrcgulären Milizen Platzes nahmen au diesem Kampfe Theil

Sai 909 Uo Oner Don

ádtchen Staguo noch fortwährend Erdstöße zu verspüren sind, staltgefunden ¡h nach einem mchrstündigen Gesfed mehrere Verwundeke z gefallen und cine bedeutende Anza | Uebrigens hört man,

fangen, Maugel an Schießpulver zu leiden, 4, April seinen Aufenthalt nach Perzagno Fortschritten seincr Wiederherstellung zuf

é 2urUl.

der minder |chwe1 »iontenegrinei

liche Schläge gehen den CErdstößen vorau, von denen man am Zl. April zwölf, am 22sten vier und eben so viel am 23sten zählte, Fortwährende Regengiisse erschweren die Communication, und alle Slemenle scheinen sich vershworcn zu haben, die armen Bewohner in einem Zustande beständiger Augst und Schreckens zu erhalten. Auch in Ragusa vergeht beinahe kein Tag, an dem nicht Erdstöße zu spüren wären, sie sind aber leiht und werden oft gar nicht be-

(Conste Blatt 6. Ium hiesigen

Venedig, t, Blat | he Thátigkeit talk,

Arsenal findet jeßt eine ungew öh1 háti Monaten in Reparatur besindliche Dampfschi} ncue Maschine erhalien ie Fregatte Monaten segelfertig sein. (efanntlich 20 Millionen bewilligt.

| A Ia e mit Gerüsten und wird in kurzem weder 11 ! EEB O Novara‘ zu 60 Geschüßen joll bis 1 Jum Bau von jechs ximien|chissen n So durfen wir uns Denn d(

“Muminalion

ausge schmiict! ecourationen

Seemächten

731

angebracht. In den Champs Elysées trifft man alle möglichen Belustigungen und Schaaren umherziehender Verkäufer mit allerlei Waaren. Vormittags rückte ein Theil der National Garde zur kirchlichen Feier aus. Im Garten der Tuilerieen, auf dem Carousselplaße, in den unteren Sälen um die Orangerie des Louvre und an anderen Orten sind Truppen untergebracht, Vier Battericen stehen im Hofe der Tuilerieen. Unter den abenteuer sien Gerüchten, welche hcute zirkulirten, war auch olgendes : Ein Staatsstreich würde ausgeführt werden, aber nicht zu Gunsten, soudern hinter dem Rücken des Präsidenten; Proscriptions listen scien angefertigt und vertheilt; die darauf verzeichneten Re

äsentanten, Generale, Journalisten und sonstige lästige Personen sollten während des Festcs aufgehoben und an cinen unbekannten

Ort transportirt werden; den Präsidenten woll aetastet lassen. Man erzählte heute auch, nerda oer Nationalversammlung gestern in längercr K esen seten rConstitutionnel meldet: „General Castellane, der erst am 29 M. in Brcst angelangt ist, brach von dort sofort in der Na und ist gestern in Varis angekommen.“ An allen Straßenecke1 Polizeiordnung für den heutigen Tag n verläßt setnen Prastdenten) ( e, a

(G l +2 f 5 , A uus GVejundhßeits8ructtckWlen. ATT

n (V iCI Il ul 1 ) - metinem Cr)aßn l U [ 1 mmIon T1 L 1 ( l nat ct (Hoi l T L l°'DErnN aAauagtno! I ll ton ( mimlunqg geb1 l ( | nal 1 1 weiß noch 1 ] | s 14 ( l L154 l 1 DT \ V N l 1 111 ] i J Ì Zon ( 11 t J i i ( (1 ( 11 |3 f + \ L 1 4 Ny fis [L b l} zu Grußbritanien und Jrland® N l 1 \ (ll l Lf l ) nen (1 ( i L U CUli( uni 1) n l Ute U avi Thr { l inge Pri J l 1 T (N \DL E (5 1 [1 Ï l L1 ud ) l ct (utt ( Reni L ¡ ( E l L ( el l n ml u }) bequchten Den t l en Den E Mall reu ( | cne Prinz soll, dem Herzog von n zU. Shren, desen Namen Artur erbalten l (bred dies dem Herzoge auf den Wunsch der Königin per on angezelgt. Vorgestern hat auch das Oberhaus, welches an sem Tage zum erstenmal seit der Geburt des jungen Prinzen ( amm wa G [ct un) c) = Ul C i T1 M f (ut 11 ran raciteri nd geitern nal ] ( l i [e1 ) u 1) mei Q u el talien SUU{i! » 1 ] / l î O ÊTTeT mit 1 i 11 1 r t lienis{ch=-fra och l ( l nitoncn hn Pvainií CADTI M Die R ri ) t el \ Œifenbalzn- Zertechr. N i( j ] v f 5 i J if L ¡ d () j l ( ) ( n i 1) » 0 G01 1) I ÿ 1 9 i l 1 1 y4 j I ( ! ( Uj l ( l ] ) P) ) 1 I ute 1 VL; ) D} 24 { (T ch qu ( V1 | (l t l Î la t 00 Vi (e el - 47M I P} ( ( i tarl Li N 170 - 1 ( [E d f? (3 (T ) (cl l QUI: À (1 al l Alt nt ) f uam en ) ( il I() l {11 LTOUTLUN Naum 1] L1 L) tatthal afi U } lichen L ( l N "usammen für Altona-=Ki 0530/0 VA E S1 N l) l 1, Personen - Verkehr. 1) Bon und nach) Bahnhojen (156 Personen 2490 Mk. 6 Sch., 2) vou und nach den Haltestellen (1583 Vi 402 U 220, 4W Mk. 11 Sch. [T Güter -VBertedr. 1) Passagiergepä T O, ) 11 V, LU ckch., 2) Eil - und Frachtgüter 1,062,497 P} 100 U, ¿ S0,

) » i 1A ( 4 ¿F » a és »)) Biel) - Lransport: 1 Pferd, 21 chsen, l Slarte, 0 Ae, 4 »

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Schweine, 2 Ferkel, 25 Schafe, 39 Mk. 14 Sch., zusammen 844 Mk, 15 Sch. 111. Beförderungen für die hohe militairischen Zwecken 47 Mk. 15 Sch. Zusammen für Glückstadt Elmshorn 3845 Mk. 9 Sch.

tatthalterschaft zu

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Rends Neumünster.

+ den Bahnhöfen i 2., 2) von dem Halteplaß Boelholm 76 Mk. 13 Sch., zusammen 7903 Mk. 14 S, 1) Passagiergepäk 95,490 Pfd., Frachtgüter f

8305 Pers. ,

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Spanische Arvdoin-Obligationen na Abtrennung

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