1903 / 59 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 10 Mar 1903 18:00:01 GMT) scan diff

n g der in den Hauptbergbaubezirken Preußens im Jahre 1902 verdienten Bergarbeiterlöhne. fest besoldeten Beamten und Aufseher. 1. Dur(hscnittslöhne sämtlicher Arbeiter.

E E E e Va Len Mud ‘diee Wéhelittflen,

Verfahrene

Art und Bezirk des Bergbaues

L

D —————

Nachweisu Mit Aus\{luß der

Gesamt- Arbei

belegschaft im im

Jahre | 1902 |

1901

\chichten auf T Arbeiter

| Zahre | Iahre

(abgerundet auf ganze

Zahlen)

Verdionte reine LWhne (nach Abzug aller Arbeitskosten, sowie der Muappi hae i taa) íInvalidenversicherungs- eiträge

| auf 1 Arbeiter

| und

| 1 Shhicht im

| Fahre | Jahre Fahre 1901 | 1902

t8-

auf 1 Arbeiter

insgesamt im im

1901

Jahre | Jahre 1901 | 1902 | 1901 E _M

11.

Jahre 1902

Mh.

D. 6.

agi ra

a. Steinkohlenbergbau.

in Oberschlesien . . in Niederschlesien .

im Oberbergamtsbezirk Dortmund: :

a. Nördliche Reviere !) . b. Südliche Reviere?) .

Summe O.-B.-A. Dortmund (g,

Revier Osnabrück) . bei Saarbrücken (Staatswerke) Q E

b. Braunkohlenberg

im Oberbergamtsbezirk Halle .

c. Salzbergba. im Oberbergamtsbezirk Halle

d. Grzbergbau. in Mansfeld (Kupferschiefer) Tit Nee batk +0 in Siegen-Nassau . ; sonstiger rechtsrheinischer linksrheinischer . 4

3) Hinzu tritt der

Art und Bezirk

des Bergbaues

L.

1) und ?) Siehe Anmerkung ?) und ?) der unt

79-479 4 5 24 061

c +4174.736 63 859)

77 183 24 107

. .

171 073 64 692

872 871

64 946 995 19 214 417

196 770 083 70 050 602

67 311 069

20 995 595 799

1146| 1097

212 229847 176722 776

þÞ und

E 936 543 C R 42 036 L N 12 361

bau. G R 33 676

236 769

41 923 11746

36 387

5 603 705 14 700 3170 17 302 7 569

4 136

14 272 3095| 3 067 300 192444 277 81381 289 4025] 284!

Mert der Brotkornzulage; im Jahre 1902 1901

I1.. Zahl

_ Unterirdisch be- schäftigte eigentliche Bergarbeiter

reines Lohn

Sonstige unter- irdish beschäftigte Arbeiter

j

reines Lohn im

Jahre 1901

im Jahre 1902

I im im Jahre | Jahre 1902 | 1901

von der

Gesamt- belegschast

eren Nachweisung.

und Dur(schnittslöhne der einzelnen

1131 1053 1119|

267 613 650 44 246 996 13 832 991

289 791 170 43 702 693 13 647 097/|

294 307

303 29 943 997 33 772 695| 889|

| | 303) 5971904| 6589179 1066) 3,30) 2,263) 3,19) 2,87 2,48|

865) 6833) 786 783| 680!

14 285 306!

2 079 0063)| 2,273)

17 394 569 2,84| 6618818| 2,70 2 908 087| 2,39

12 720 962|

9 165 0333)| 13 596 810|

5 925 207|

9 811 643!

3094 300 284 283 291

uis 011 v für 1 Schicht.

Arbeiterklassen auf 1 Schicht. Jugendliche männ-

liche Arbeiter (unter 16 Jahren)

Ueber Tage be- schäftigte, erwachsene männliche Arbeiter

Meibliche Arbeiter

| reines Lohn reines Lohn reines Lohn j Ls im | im

Jahre | Jahre 1902 | 1901

im im Jahre | Jahre 1902 | 1901

im Jahre 1901

im Jahre | 1902

Gesfamt- telegschast

| | K l /0 a 4 E, 13.

E O 10.

a. Steinkohlenbergbau. in Oberschlesien 4 in Nieder! {lesien Uy im Oberbergamtsbezirk Dort mund: a. Nördliche Reviere ?)

1,06 1,04

2,69 2,68

b. Südliche Neviere 2) n

Summe O.-B.-\ mund (a, b und: Osnabrüd)

bei Saarbrüdcken werke) bei Aachen b. Braunkohbl bergdau im Oberbergamtsbezir c. Salzbergdau im Oberbergamtsdezirk d. Eri rabau in Mansfeld (Kup! im Oberbari in Siegen-Naftau sonstiger rechtsrheinische:

linkörhbeiniicher

Ein umfangreicher Ausît und der Vororte und Arbeitnehmer find rung der Erhôdung è fd niddt einigen Die durrenz, die von de Charlottenburg und Gebälter geübt wi berriUtge7 Bei dex Firma Me. U ) dauert

O } Ï A uf neue

undermindert fort Streikfühecer autgcftell verdiensi von wöchenti Kampf ciagetreten sein

von ibr aczablten Löhn

die 2 Monte und mehr i atbeiteten an Lebn ethalten

in 6 Ardeitstagen. 23 zwischen 27,12 unt

d WA5 AM. 17 volichen und 255 M. 9 unter 29

meist jugentli®c Art citcr ven 16

anb die dortigen Maler luna neuer Ardeits- o

baurtiédlidfm Rcrteranmgen Fint fâr Facadenarbeit, tr lleberftunten » Zaiélag und zehnftändige Arbeitszeit

tagüarbeit 20°

Gesundheitswesen, Tierkrankheiten mnd Absperrungs- maszregelu.

Gesundheitspvtil Währext in Deutiél

2WGles d. E. betrag, belief er sih in Frankreich

nebt nade devor

P T RILKLRUUTL

Arbeitgeder

and

cincmm

ema eine Aufftellong der

taten ¿ Geellen.

ibrem mechanischen Betried

13 Arbeiter uriichen 30,45 und 35,52 M 29 U M 19 wilihen 26,04 2% 02 M, 32 priiden 20,22 bis 15,42 M Zu leuterer Kategorie zäblen 20 Jahren. Am Sonntag deicliofien ¿nb Anstreicher bei ter Innung zur sd Leobabetingungen vorftellig w werden 45 A Stundenlohn, 50 A 25%, für Nacht- und Sonn-

s Deo b L 24 ,

24,06 und

ege der Kinder in Frantreis

A pet T - L R U »

französischen Minister des Innern Medizin erstatteten Rapport annus! de 1 l'Hygiène de lEanfance 1900 zuf 0,9% Ein Kindershuh wi ausgeübt in den Departements Hautes - Pyrénécs, Tarn, Vendée unt zz CGôtes-du-Nord Ünterstellt waren Kinderichup J Jahre 94 067 Kinder sind währ der beiden Jahre, in welchen sie beauffichtigt wurden, 10 005, 10.63%, gestorben die Sterblichkeit der Kinder ¿ beiden erften Ledbens- im Durcbsénitt der Jahre 1884 bis 1893 noch 216,7 ®% be- zeigten die dem Kinders@uy im 1898 ynteritelllen Kinder Aben Alterôarupve angeblich eine sol 1063 « eni na dem Bericht ugeben muß, daß die leitgenannte Zahl infolge iarter Feblerauellen zu niedrig ift, so {eint doch der Beweis dafür bereits erbracht zu dak das Gesey Roufiel von günsliger Wirkoog ift Im Jahre 18968 wurden in ganz Frankreich 150 237 Kinder unter Aufsicht genommen; davon sind 14 451, d. \. 96,1 4 (gegen 106,3 %% im Jahre 1897), gestorben. Es fehlen jedoch die Angaben für die Departements Cantal, Corsifa, Isóre, Hautes-Pyrénées, Vendée und ir den Kreis Belfort; wie im Bericht angenommen wird, ist dort cin Kintershoy nicht autgeübt wotden Im Seineteraticment warten im Jahre 1898 (1999) 4484 (4263) Säuglinge dem Kinderschut unterstellt. Davon sind 345 (314) gestorben, d. |. 76,9 (73,6) *%« Dabei hat aber ein so grober Wecbiei der Kinder flattgefunten, daß die bezeichnete Sterbeziffer, dem Bericht zufolge, nahezu berweislos ist Die Sterl t der anterechelichen Kinder war im allgemeinen cine wesentli böbere als diejenige der ehelich geborenen Beiemters gefährlich erwies uh sür die Stag e die Messe mit der Amme in deten Heimat, und rar haupt infolge der Erfältungen und ter a Gra welcher die Kinder hierbei autgeseh! pn iein Große Mühe machie es den die Aufsicht fahrenden

leitent

e va L

dicrvon

E 177 #57

1A

ans der Sebortenüberschni im Jahre 1595 wie in den „Vet-

Aerzien, die Ammen zut Anwendung ¡weckmähiger Sawgslai bringen; fle benuyen gern jolhe, bie ans Seer I redibher Masse,

Gebrüder Melchers u. Co. Telegramm kamen dort in den beiden legten Wochen je 6 Pesttodes-

hat über den Maul- und Klauenseuche Quarantäne verhängt.

(4+ und im Ver

Metallbestand

Bestand an Reihs- Bestand an

Bestand an Wechseln Bestand an Lombard-

Bestand an Effekten Bestand au sonstigen

|

|

i: i H B S das Grundkapital .| der Reservefonds „|

der Betrag der um-

die sonstigen täglich |

die sonstigen Passiva |

allo M t aus Glas, heegelien sind und deren Reinlichkeits- zustan E

große Aufmerksamkeit zugewandt. Das Sterilisièren der Milch ver- breitet si} auf dem Lande angeblih nur fan, i

den Zwe Die

eas unterstehenden Kinder insbe]o

chwer festzustellen ist. Der Milchernährung wurde dauernd

die Ammen desselben nicht begreifen. nas ung der dem

urch die dazu bestellten Aerzte begegnet Schwierigkeiten, daß“ vielfah ‘die

ndere dadurch gewissen

Wohnungen ret zerstreut liegen und der dem Arzt zugewiesene Bezirk niht mit demjenigen seiner ferner befolgen die Ammen h pünktlih genug.

ewöhnlihen Tätigkeit zusammenfällt ; ufig die Ratschläge der Aerzte nicht

(W. T. B) Nah einem dem Hause

Bremen, 9. März. hierselb aus Mazatlan zugegangenen

lle vor. Washington, 9. März. (W. T. B.) Das Ackerbaudepartement taat Newhampshire infolge des Ausbruches der

Handel und Gewerbe.

Nach der Ce N D M der Reichsbank vom 7. März gleich zur Vorwoche) betrugen:

1902 b

1901 E

1903 M

Aktiva:

l (der Bestand an kurs- fähigem deutschen Gelde und an Gold inBarren oder aus- ländishen Münzen, das Kilogr. fein zu

2734 M. berechnet) 1 050 759 000

(+ 908 000)

26 387 000 (+ 486 A

898 769 000 (+ 4 946 000)

25 837 000 (4 975 000)

9 606 000

919 943 000 (+ 523 000)

| 28 448 000 | (+ 274 000)!

6 484 000 |

(— 2 514 000)| 669 555 000 | (— 8 655 000)|

kfassenscheinen .

Noten

anderer Banken 9 461 000

(+ 485 000) (+ 494 000) 701 980 000 | 682 595 000 (— 7 951 000)| (+ 2 574 000)

64 778 000 62 856 000 (— 7 295 000)(— 14 116 000) 23772 000 | 62 440 000 (— 9 957 000)|(— 10 654 000)

96 595 000 98 850 000 (-- 565 000)| (-+ 286 000)

| 55 339 000 | (— 7 822 000)| 171 474 000 |

|

forderungen

(— 6 029 000)

67 987 000 | (— 14 174 000)

L E

Passiva: 150 000 000 (unverändert) 40 500 000 (unverändert)

150 000 000 150 000 000 (unverändert) | (unverändert) 47 587 000 40 500 000 (4- 2 948 000)| (unverändert)

1 106 341 000 9 437 000)\(

1 046 101 000 10 970 000)

1 137 151 000 | (— 28 654 000)! (

laufenden Noten .

fälligen lichkeiten 550 492 000

5 357 000)

Verbind- |

| 570145000 | 632 082 000 (4- 11 601 000)| (— 13 821 000) ( 14 347 000 44 809 000 53 860 000 (— 24 292 000)| (+ 499 000)| (+ 832 000) In der vorstehenden Wochenübersicht hat der Metallbestand s in diesem Jahre um rund { Million Mark vecmehrt. Eine größere UAbnabme weisen die sonstigen Passiven auf, während die Girogelder

eine Zunahme aufweisen gegen cine Abnahme im Vorjahr

den im Reichsamt des Innern ¡usammeugefstelltet „Nachrichten für Handel und Industrie“.)

Desterreih-Ungarn.

Aufgeld bei Zollzabhlungen in Silber. Durch Verordney des österreichischen Finanzuministertums vom 19 Februar 1903 m Ginvernebmen mit dem ungarischen Finanzministerium für den Mont März 1903 festgese nigen Fällen, in wegs ï 1 bei Sicheritelm n zur Verwendung komma trihten ist. (Verordnur#

@&. Finanunminiiteriums vom 25.

(Aus

d des Das lit worde! i in :

N Î

Lc

engebühren, dann i

% 1} bei Zablunag 1 |

dieser Abgaden üden Silberguid cin Aufgeld 1 1‘ ilber zu en

nstbereich des K

n Vereinigten jar 199 in der Nachfrage nth Terris Amerika im November U merken war,

wt Í der Lagerbestände da

Î auch diese troy der erhe

sebr balo ershörft sein müssen, V it in gleidem Make wie in d M S zrenknarr beit in Verbindung m lage A: Saison mut e Markilage nicht beit

ciriedigung des Dedatk drveifellos werden am E

Zreischenhändler gct als seit lange! T erriche unt ungunitig

é behaupten. Der Preis recientlichere Rolle als sonfi ibre Beitellangen für Frühjahrêrrarte nd bemühen sich meist mit Erfo

o duc aa den Mana ju M

terisheabäntler. schon an. die abt citellten Ware zu drängen. Die Fab

a Doe . s V

de .

itarmntrrie

ihtungen vünftlich nachzufommien

i Feder Häntlier, der mit den Marktverhältnifien für die R | ver Tervidinveberci vertraut ift, macht sich darauf gefaßt dh | weitere, entschiedene Erböhung der Terwichteeise mnverimeidln | falls nl die Streich- und Kammgarnpretse bald einen Ma

| erfahren. Diese Möglichkeit dient zwar nicht merflich daza, | fâufe gegenwärtig äber den Betarf hinaus zu iicigern, e k

| kei dea Vorbereitungen für die nuchite Saison ion jeyl in

Ï cmmercial

grzogen. (Nach

t3S The Joarnal of Commerce and G

| | | |

zum Deutschen Reichsanzeiger und Köni

Z¿ D.

Handel und Gewerbe. (Schluß aus der Zweiten Beilage.)

Die Marmorindustrie in Griechenland.

Die Ausbeutung des Marmors in Griechenla / i leßten Jahren einen großen Aufschwung daa nig Ct V E infolge der Gründung der englischen Gesellschaft Marmor Limited. Dieselbe wurde im Jahre 1897 mit einem Kapital vo 359 000 Pfd. Sterl. gegründet 16 C Dodas: An derselben sind auch stark * beteiligt. In

bes

und hat ihren Sig in London. E A Ee Kapitalien 4 s aße vei s ine Spezialität e chräntkt, hat auch eine ntere alie Get schaft, die Verde antico Marble limited Co welche mit einem Kapital von 20000 Pfd. Sterl. im Jahre 1896 gegründet und ihren Siß in London hat, Anteil an der Vuiiaidiluna der griehishen Marmcrindustrie. Vor Gründung dieser Gesellsdck An wurde der griechische Marmor durch wenig bemittelte “UnbeiisGs Unternehmer ausgebeutet, welche den Betrieb rationell zu Vestalten nicht im stande waren und sich nur auf die Gewinnung des weißen Marmors, haupt\ächlih an der Südseite des Pentelikon ‘beschränkten Die Brüche des wegen seiner Vorzüglichkeit hon im Altertum b ; rühmten farbigen Marmors waren jedoch seit undenkli n Zeite niht mehr bearbeitet worden. E E s _ Die Gesellshaft Marmor Limited hat nun diese Arbeiten wieder von neuem îin Angriff genommen und besitt dur Ankauf der betreffenden Grundftücke gewissermaßen das Monopol der gri Hi. schen Marmorgewinnung. Jhr gehören folgende Brüche für weiß a Marmor: die gesamte Nordseite des Pentelikon nebst dem M Orbera Stamatovouni, ferner ungefähr F des Marmorgebtets der Südseite des Pentelikon, das gesamte Marmorgebiet mit den antifen Brüchen der Qujes Paros, endlih verschiedene kleinere Gebiete mit antiken Brüchen im Peloponnes und auf dem Festland. An Brücen für farbigen Viarmor besitzt die Gesellschaft : die sämtlichen “auf ben Insel Skyros befindlichen antiken Brüche vielfarbigen Marm 18, do denen Eingerne Sorten dem Pavonazetto ähneln, ferner die ‘auf Ver A E befindlichen Brüche tes Cipollino, welcher in mächtigen Blöôcken g rohen werden kann, sowie die auf der Insel Tinos be- roi besien eiee Ven lrggs: ost auch Verde antico genannten Varmors, jer ? Barletat dem VBerde antico von Thessalien sehr ähnlich ist, endlich die ausgedehnten Gebiete ey jatonschen Marmors, des sogenannten rosso antico. i S : Bei der großen Ausdehnung der einzelnen Gebietékomplere war es der Gesellschaft nit mögli, überall die Arbeiten leiueitia ; Angriff zu nehmen. Sie beschränkt \ich daher 4p aver einige kleinere Gebiete. So wird am Pentelikon, wo das sichtbare Marmorgebiet ich etwa 4 Quad atktilometer erstrecki tut U fünfzehn Brüchen gearbeitet; auf ter Insel Skyros wo f L ias 70 größece und kleinere antike Brüche befinden, nur in drei 1 i: —— dem Gebiet dcs Cipolino, wo sich ebenfalls zablreicbe antike Brüche befinden, nur in zwei, und zwar wegen der Schwierigkeil qs Transports nur in denjenigen, welche am nächst nam E 5 Gn uf So J Ino I) 4 5 è j T 5 haft das E E rg, SOLoNieR, wo. die Sejel- ae D j D nmen wn: oten Mcarmors mit den darin be indlichen antifen Brüchen erworben hat, wurden bis jeßt nur Ver- sudsarbeiten gemacht _Es soll erst im Berlauf des Jahres 1903 dic Arbeit daselbst regelmäßzig in Angriff genommen werden. In nächster Zeit will man auch den Versuh machen, den statuarishen m von Paros, den fogenanyten Lychnites, wieder zu jewin jen. Natbdem die Gesellschaft die großen lrvi rigfeit: , welÆ f o!chen Unternehmen, ' C ri it entg

val yaî ne nunmedr an ranger in

sür den

Anfang auf

m1 au

“T Ass Meere (C,

Marmor

0 bo ing jedem |!

Dritte Beilage

Berlin, Dienstag, den 10. März

läufig 1000 Fr., endgültig 2000 Fr.

1. April 1903 auf Die Vergebung erfolat am

der Préfecture de la Seine-Inférieure in Nouen.

Absaß von Lokomotiven n j i

h; E L ah Jtalien. Die Gesells{axf

der teller Tisenbahnen in Mailand ist zum Ankauf Ea en ermächtigt worden. (Moniteur des Intérôts Matsriels.)

30 t Kupfersulphat an die Genée

i ï Le Nene - tuna. Di DEE [panishen Post- und E arau L 4 7M ie Bergebung erfolgt am 28. März 1903, Vormittags Telear L A Dienstgebäude der genannten Direktion (Abteilung für Angebot n en Perle Ln dis D 10. Das höchst zulässige ngevor darf einen Preis von 932 Pesetas für die Tonne nicht über- rae Le vorläufig 59/0, endgültig 1009/9 der S A erfolaen e O S E L Agen nach Vertrags\{lufß Sat E var mit 12 t nach Madrid und mit je 6

O VBarcelonz und León. Angebote müssen 48 Stunden vor bea Bergebungstermin eingegangen sein. (Gaceta de Madrid.)

Lieferung von 10090

i in 1 90 hölzernen Telegraphen

E E Die Generaldirektion der Poft. e aat

n s m N U de ima, Nr. 10, wird am 21 März

1903, Vormittag r, cine Lieferung von 7000 Stangen

7 m, 2000 Stangen von 8 m, 1000 S Dae 0 R

A A _Slang , 1VU0 Gtangen von 9 m Läng

O vergeben. Es fommen folgende Holzarten in Betraif,

A dkastanie, Swarzpappel, Sevenbaum, Fichte. Kaution: vorläufig des Angebots. (Gaceta de Madrid.)

Lieferung pon direktion '

/o, endgültig 109% V eimm iti p G R C A Q1 56 54 2 _ a Dou C Eb eren Artikeln Am 25. März 1903, Vormittags Y Sau Un ministerium in "Brüssel Folgende Lf As Uhr, IMEEREN t Friede O L lgende Lieferungen vergeben: I. 200 Trifkot- armelwesten aus ungebleihter Baumwolle, 209 halboffene Trikot ärmelwesten_ aus unzebleihter Baumwolle; Il. 250 Kissenüber- zlige, 90 Servietten, 1000 Taschentücher, 400 weiße Handtücher, E graue Handtücher, 90 Paar weiße Oberärmel, 200 weiße Schürzen, e Dee Schürzen, 2000 baumwollene Halstücher; 111. 1000 Bett- {pat Iv i 1000 Bettdecken; V. 200 Matraßenüberzüge, 50 Kopfkissen- E Unterbettsäe, 200 Strohsäcke, 1009 m Futterleinen : rae L aar (nit fonfektionierte) Pantoffeln; VII. 25 flache Spuck na e aus emailliertem Eisen, 50 Eimer aus verzinntem Ciserblech §0) Tafelmesser, 1890 Suppenlöffel, 600 Gabeln; V 111. 60 Kohlen- N aus Gußeisen, 400 Kohlenschaufeln, 20 Sqüreisen: 1X Geo Kehrbüriten, 300 Piassavabürsten, 200 Handscheuerbürsten, «00 Ceuerbürsten für Holzfluren, 20 Kleiderbürsten, 20 Staub- bürsten, 10 balbmondförmige Bürsten, 70 Handbürsten mit Stiel (9 Kokosmatten. Die Verdingungsunterlagen und Muster fön Ó im Krtegêminj\teruum, an welhes auch etwaige Angebote baa

\chrieben) zu Cl bte nd of »\ p! m L I U H 1 C en U inaec! 0 n L f A daf d b Iro.) ind, EIngejegen und besichtigt werden. (Moniteur

§J P M 4 1 , 5 G

A ertauf von altem Zink an der Brüsseler Börse. Es

y Pr ty T » . N d C 4 5 \ 7

: on en in „nächster Zeit zur Versteigerung: 2 Partien zu je 22 500 kg

jag end au der Station Shaerbeek, ferner 16 270 kg, lagernd in

) ngleur und 99 9 0 ko l Di x F , v 1 age m , und 29 970 kg, lagecnd in Nivelles-Nord.

Ptpr y y Ç F

ey SIeTas u Rg von R g a: vom Meta nach Antwekpen ces civils) ie Verdingungsunterlage d

(do C, ti e Ve ng8unterlagen werden an a

E igen zwischen 10 und 3 Uhr dur das 4. Bureau, Lon me Ra

de Höôpital Nr. 29 haeneben T i E N E E

e E er. 29, a jeven. Frist für (eingeschriebene) Angebote

(a (Monit

5

Vorn A CTCTUng

et TIC19. )

glih Preußischen Staatsanzeiger.

1903.

Das Patentgeseß der Vereinigten Staaten A 5 l von Amerika ill, soweit es für die Weltausstellung in St. Louis i 1 l aus W 1. o

Are iker Sit K ger als s Gesebgebing bee L i 0 L rantungen in dem Sinne, daß z. L Einfuhr patentierter Weaeusikate eine Verw Ls Sa 2 Folge hat, oder daß die Tatsache d 3 Audstell “ver Cnt eines Patents präjudiziert und M iden ame 2 O inc / t l 14 gleichen, fennt i ade Gese nicht. Eine Abänderung n geltenden Rei AT Mres A A ns E Gebiete des Patentwesens Zut

ij „auer bon Weltausstellungen erfolgt ist, ist hi nah nit erforderlich gewesen Dementf ift aud me E

1 i i M precbend ist E D

fem A: in Chicago 1893 von tem Erlaß ius ad L sepe R ati Nate r ot S gesammelten Erfahrungen _den d us trn aus der Ausstellung patentierter od geshüyter Gegenstände feinerlei Nachteil ad Nud UA Ie der dem Ausländer dur das atrerifanis ¿Ret o ibrte Meg O \chutß für die Aussteller als Sar zie E

5 E R : A : Auf die Nehtspflege im australishen Bunde A e Riga: N im Herbst 1902 ereignet hat, ein eigen eit. Cin Mann war, wie die im preußis n Ministerin iches Lich s reußis{chen Mini mittelt MLE r das Ara gegerene „Zeitschrift für Kleinb „_DUT as Herabfallen eines Telegraph l j worden und klagte vor dem Obergericht des S ates Neusüdwals j ] Vbergericht des Staates Neusü L i Jerid 3 u Laa E Ea auf Schadenersatz. Das Gericht rieg ie Klage jedoeh ab mit der Begründung ß Ansprü gegen die Bundesregierung nah Artifel 9 be L E verfassung vor dem Bundesobergeriht zu verhandeln seien. ‘Nun i E die Frage, wie die Zuständigkeit dieses Bundesobergerichts zu Lee r sel, O den DeTLEnot Ungen zwishen dem englischen Mutter- an 1 en zur „Commonwealth of Australia“ a S A s E 1 1 LLL ) Ê aila uta - ge Teteaes Kolonien am längsten Gegenstand des Streits Gema eEe n E daher zur —irey eines folhen Gerihtshofs noch nicht C en. „Jener Mann ist also, da ihm die Mi nohono »itoro S f Es pngcveuer teuere E vor dem Privy Council in R hzuführen, feblen tatsächlich rechtlos; s urchz , atsäc ¡tlos; 1d auch d werden gut daran tun, sich mit der L Sregieri insiweilen in / ( aran tun, ; er Bundesregierung einstwei ï I ie L c D do d at ú _ E en feinerlei Nech sgeschäfte einzulassen. Gerade für die Sea L R R I s dieser Zustand um so lâstiger werden, als die &elegraphenverwaltung, wie auch der Vorfall \elb\ eigt, i Rene g, i: er Borsall selbst zeigt, zur Zu- I igkeit : des Bundes gevört und Streitigkeiten über die Siber er Vradte der elektrischen Leitungen s{werlich ausbleiben werden.“

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