1903 / 65 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 17 Mar 1903 18:00:01 GMT) scan diff

Karte des Deutschen Reichs

sie babe aber keinen Anlaß zu befürchten, daß \sich Veränderungen zum Nachteil Italiens im Mittelmeer vollziehen

deutung der tmeteorologisheu Wissenschaft, die durh Ermittelun,

Maßstabe 1: 100000.

Im Anschluß an die unterm 14. November v.

Blätter find die nachstehenden :

Nr. 257 Haselünne, 382 Brilon

ograpbische Abteilung auf Grund der Neuaufnahmen

eröffentlit worden:

bearbeitet und Der Vertrieb erfolgt dur die Verlagsbuhhandlung von

Eifenschmidt hierselbst, Dorotheenstraße 70 A.

Königliche Landesaufnahme.

Der Preis eines jeden Blattes beträgt 1 4 50 4. i Die Anweisung für den Dienstgebrauh zu dem ermäßigten Preise von 75 „\ für jcdes Blatt erfol gt durch die Plankammer der Köntg- lichen Landesaufnahme bier, N W. 40, Herwarthstraße

März 1903.

Villain,

önnten. Der Unterstaats- zathie für Italien ein- eratung der Sprachen-

auch der Gutsherr die géjahren veröôdet ch dem 39 jährigen

unrubigen Zeiten r besonders wenn sie nah f s ift das sogenannte Bauernlegen; n äften Hufen zahlreich eingezogen; nach dem 7jährigen war der Anretz

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Temperatur- und Feuchtigkeitsverhältnisse in den oberen Luft für die Wetterprognose seien niht ausreihend. D

solle, und zwar mit aller vigaeur.* und Drohen für den Anbau nichts ¡unehmen und dem ein radifales V einschnitt, aber au

eignete auch der Staat Ländereien,

Ec hieß sogar, tvenn Zuredént en fruchtete, die wüste Stelle weg- lentgen unentgeltlich zuzuschlagen,

sekretär erinnerte an die von aufrihtiger Sym gegebenen Worte Chamberlains anläßlich der L frage in Malta und seyte hinzu, daß, gelegentlit des Durchzu englishen Expedition dur Obbia, En seine Freund\chaftserklärung erneuert lieferten Gesinnun

ute Dienste leiste.

eßigen Gry er Neduer fragt dann nac

angezeigten

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I) j der sie bebauen orgeben, das tief in die Privatrehtsverhältnifse im Landrecht sanktioniert ist

and der italienischen Regierung so daß sich die altüber- en durch neue, dem Herzen Italiens teure Versiche- Auch die Beziehungen zu Frankreich seien schon lange aufrichtig herzlihe geworden. von Delcassó in dexr Kammer abgegebene Erklä- rung ins Gedächtnis zurück, daß Frankreich die durch englishe Ablommen von 1899 gegebene Ostgrenze seiner afrikanischen Besitzungen nicht zu überschreiten gedenke; auch erfülle alle Italiener der Beifall mit lebhafter Genugtuung, 14. d. M. Delcassés Ausführungen über die herzliche Gestaltung der Beziehungen zu Jtalien aufgenommen habe. Selbst wenn int: einer Zukunft, die jetzt nicht zu erwarten stehe, si Aenderungen im

Ein Negierungskommissar dankt dem Vorredner über eine Verlegung ahre kônne hoffentlih eine Forderung ein Die Versuche mit dem Hagelschießen hätten nicht wünschten Erfolg gehabt.

Die Forderungen für das Observatorium werden h. willigt, ebenso ohne Erörterung die Forderungen Geodätishe ZJnstitut bei Potsdam, für u Berlin nebst Observatorium bei Tegel ilalische Observatorium hei Potsdam, Anstalt auf Helgoland,

L Späterhin ent- für eine ungewöhnlich niedrige Tarsumme besonders mehrstöckige, errihten und rhaltungslast übernahmen, fo

igigkeitskampfes der Getreides

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Interesse; Erwägun

der Anstalt Gange; im näcsten

1 ließ darauf Häuser, verschenkte sie an Leute, welche di von 1769 bis 1777 allein in Berlin 14 Auf diesem Boden entwidckelte ein sozialer Mißstand, der dem Köni gemacht wurde. tätigkeit geruht, nah plôglih anwahsenden Bevö die Garnison nicht. gemeinen Rechts „Kauf bricht verkauften die Häuser; der Erwer

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sih nah den langen Kriegsjahren g bâufig und eindringlih bemerkbar rend des siebenjährigen Krieges batte die Bau- dem Kriege genügten darum die

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- vis e e - C y _ verntidtet worden. In Preußen

: tedrih der Große w ck - - O G 5 -C C zenteiliz2 Bolitik feines Baters e

| Wohnungen der [kerung bei der Nükkehr des Militärs in gentümer machten sih die Regel des in spekulativer Weise zu nute.

dem die französische für die Biolo t für die Akademie in Posen unh Unterhaltung des Landesausstellungsgebäudes in

Kartographbis(he 2

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Berlin unh

berst und Abteilungs-Chef.

Deutsches Vrenußken Derlin, 15. Majestät der Kaiser und König hörten heute vormittags an im hiesigen Kömglichen Schlosse

trag des Chefs des V Generalleutnants

Nichkamlliches.

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acchsen-Weimar-Eisecnach.

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Teutsche Kolonien

ber war ja den Mietern gegen- r e in kurzem aus dem Hause zu höherem Zinse fanden sch bei dem nge; der Veräußerer und der Erwerber und der Mieter hatte das Nachsehen. j Besserung durch wiederholte | ndere durch jene Verordnung vom 15. April 1765 der Fleishmann die markanten, den Zorn des T : „Wir haben mit dem größten Mißfallen hr daß in unsrer Residenzstadt Berlin der bisher ein- gerifsene Wucher mit Häusern und die aufs höchste getriebene Steige- rung der Hausmieten ungeachtet unsrer dieserhalb immediate erlassenen scharfen Verordnungen noch bis dato beständig fortdauern und beydes ¡roßen Teils seine Shußzwehre in der

bricht Miete“ findet, als welche bishe Mieter, ungeachtet sein mit dem Käufer zum Ende,

Mittelmeer vollziehen

önnten, fo stellten die von dem Minister des Auswärtigen Prinetti der Kammer bereits in Erinnerung gebrachten Grklärungen des Pariser und des Londoner Kabinetts die bestimmten Versicherungen dar, daß die Ereignisse ih niht zum Nachteil Italiens Die Negierung wünsche aufs aufrichtigste, der Redner, daß es zu keinen Veränderungen im Mittelmeer komme ; seizte Möglichkeit, die na) den gegenwärtigen ezen sei, unvermutet eintreten sollte, so werde Italten, das setner Absichten durhaus gewiß set, sie ohne Ueberhebun( aber auh obne Shwäche stch einstellen sehen der Sitzung führte de Marini aus, er sei kein Gegnex eines Uehber- einkommens Europas bezüglih Marokkos, aber er wünsche auch, daß diesem Uebereinl'ommen daß Italien bei keiner Frage, betreffend das Gleiibgewicht im Mittel- ländi\chen Meere, vergessen werde. Das habe für thn grof nach einem Berichte eines französischen Beamten England still« s{weigend eine Besetzung der Bucht von Comba (Tripolis) vorgenommen habe.

Tribuna“ zufolge landete im vergangenen Somwer lienishes Geschwader in der de Marini

seiner Nebenanlagen, auch die veranschlagten außer Ausgaben für diese Justitute. Nach unerheblicher Debatte werden ferner die Forderung onstige Kunst- und wissenschaftliche Anstalten und eine Petition des q cssors Dr. Loersh in Bonn „um Erhöhung des Gtatsfonha der Denkmalpflege“ vor, welche die Kommission tegierung zur Erwägung zu überweisen vorschlägt.

Abg, Se ydel- Hirschberg (nl.): Die dringende Notwendigkeit dog Schugzes dex Denklmäler erhellt aus dem Geschick, Wang im MNiefengebirge droht. Friedrih Wilhelm 1V. in Norwegen angelktuft und dunn im

dent über niht gebun! si ordentlidjen r iht gebunden und fonnte si

¿herrschaften

Wohnungs8mangel in Me kamen fo zu ihrem Vorteile, Auch hier Maßnahmen, insbesondere herbei, aus atmenden Worte hervorhbebt : wahrgenommen,

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abspielen würden.

j wal h der König Zu diesem Titel liegt

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wenn aber die eatgegenge Boraussetzungen aus8zusch{l

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Im weiteren Verlau das | bet Kirdlo Im Jahre 1841 ist diese Kirche h

wünsche auch, da gemeinen Nechts-Regul „Kaú Ulitärkabinetts er wünsche ferner, "0 MauIeE GUT den i eingegangener Kontrakt noch nach gefallen auszutreiben, oder von ihm Austreibung

onnen, wenn

zes Interesse,

Jahrhundert, der altnordishen Architektur und Ornamentik in vortrefflic{ster 5 Allen Schlefiern und allen Freunden des Miesengebtrges il dieseg Durch einen Logierhausbesihzer droht Gr will vor die Kirche Wang ein oder zwei Logter-

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erzwingen, daß Käufer \sih dadurch entshädiget, ja gew ch das Haus weit über seinen wahren Wert erkaufet. Da wir nun eine re Nachsicht zu gestatten nit gemeinet sind, so haben Wir nötig bis Wir allenfalls noch wirksamere Maßregeln ergreifen, Refidenz Berlin die bisher beobachtete gemeine

gul: Kauf briht Miete aufzuheben.“ Dieser sozialpolitische zorgang birgt si 35 ), der das Ergebnis dieser Entwickelung auf den gesamten „Durch einen freiwilligen Verkauf wird und Pächters

Kleinod ans Herz gewachsen.

» 6 der Bucht aber Gefah1

der Kammer sprach, keine Spur einer englischen Besetzung, nicht einmal unter Kohlenlagers. die italienishe Regierung habe keine Nachrich| Besetzung der Bucht von Comba seitens Englands er und da ein italienishes Konsulat in Benghazi exi omenti gleich. Der „Messaggero“ „Popolo Romano“ schreiben, das Auswärlige Amt erkläre die Nachricht von der Besezung für unbegründet

von Combha, von fand daselbst

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Großherzoglich beeinträchtigt E E Sltkaatsregierung Da der Eigentümer des Grund und Bodens der Kirche eg ihn zu verkaufen, propriation möglich. Gesetze cine Gnteignung ausgeschlossen ist, so bitten wir durch ein besonderes Gesetz hier einen Schuß zu \{affen

Abg. Hirt (lons.)

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so ist ein Schuß

im Wege der (x,

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fo komme dies einem

Minister der Angelegenheiten der Angelegen heil Meine {önsten Kinderjahre Ich habe mich auch bereits mit dieser Sache befaßt, und es wid er.

hu der Kirhe Wan

h V tee I ere Portugal. lebhafleste Interesse,

T. B.“ aus Lissabon erfährt, beschäftigen die öffentliche Meinung in den Kammern heftige Erörterungen hervor. ing wurde lebhaft angegriffen mbra ist geschlossen worden erhob in einem Telegra en die Haltung der Regierung

Das Madrider Jourñal „Liberal nur die telegra

7. Albrecht herausgegebene ilt in der lezten Nummer einen Aufsatz über e in der Rheinprovinz. der sich mit der Fra iche Krifis einen Einfluß auf die Wohnungs- Nan böôrte häufig die Behauptung erheben, der Krisis hervorgerufenen Arbeiterabzug von cht mehr gesprohen werden könne. Nhetnische i vesens eine Umfrage bei sâmts- nprovinz gehalten.

er Krisis festgestellt werden, mit einseitiger Industrie,

[e Anzabl im Verhältnis zu den

„Zeitschrift für

Coimbra treten können

Eberhard (kon\.) bittet des Cistercienserklosters Lebus, befürwortet

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De a S) » j A Die Universität Bewilligung von Die Kaufmannschaft der

den König Elaspruch

zur Nestaurierun

Darlegungen die Nestaurierung verschiedener rheini\her Kirchen, die als Baudenkmä von bleibendem Wert seien, insbesondere ders Wehtlarer Doms Geheimer Oberregierungsrat Steinhausen sagt erneute Prüfung s des Weylarer Doms zu und weist Staat auf dlesem Gebiete seine Pflicht ind zur Erhaltung der Baudenlmäler bereits Staat werde eine Lotterie genehmigen,

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Bauvereinen der N die porlugieh)che

Verbindung mit

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unterbrochen. eine rihtige Revolution hmen der Steuerinspektoren herrsche. Diese seien ge rohungen mit dem Tode 1 Tagen sei über Coimbra Ruhestörungen

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5 ngsmangel zur Zeit nicht daz in Coimbra s

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Schlabach (fonf.) empfiehlt ebenfalls angelegentlicst die Restaurierung des Weylarer wirken aller Kräfte werde dieses erhabene Denkmal der Nachwelt er- halten werden l[önnen

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(Zentr.) wünscht ein Gese zur Erk enkmäler unter Heranziehung des Enteignungsverfalk

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ht zu verstehen Bemerkung 1ISanirag angenommen 370 000 M

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der Forderung

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Nachrichten

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