1850 / 325 p. 2 (Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

jede Yeiflichfeit ckchuh elf Zoll gefordert werden Als erste Altersklasse diejenigen in Anspruch zu nehmen, welGe mit Ende De

1590 das 2Wste Lebensjahr vollenden. Das (achmanner soll mit Strenge gehandhabt und durchgeführt we1 en, weit Darin das einzige geseßliche Mittel liege, niht nu das Kontingent in der Wirklichkeit aufzubringen, sondern auch dic zu Hause dbefindlihen Stellungspflichtigen, Gemeindevorstehe und *ertrauensmänner anzuhalten, daß sie sich dit Kenntniß des Aufent

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M s Bo System det

alte Abwesenden verschaffen und jeder Verheimlichung bc 4 Í % T s k d , Rer g «Ler Lie Vrage, inwieweit unter den dermaligen Be1 4 I; C q i

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c N Li ( v 1 Be ch) 1 Ln 1 l " \ I It um Det (1l1l DITACN Vré | l } f ns l nthoben sind norDen ( { voDo nt C Ql a fs Ln 14/4 - i DVLL/ A T De ) Q Î I ( L EO 1 ( nammer bat zun(ch|t dez 197 E: y D 6 UND JAaTe ,L/49 Hontgiic) reu

beiläufig ein Jahr sich im Großher

c mitwirtte zur Unterdrückung des lusstandes und der unseligen Revolution von 1849 steht auf dem Punfte, u zu verlassen. i sind Zeuge, ganz Baden ist euge, und vermöge der q tellung ich befleide, war auch ih häufig in dem Falle Zeuge zu sein von dem ausgezc ieten 2 n der Königlich preußischen Truppen, von ihrem hen S Recht, Gesetz und O rdnung, und von dem \ch{ch6önen

die Führer der Truppen vorangingen. Das ganze Corps hat sich ein ehrendes unkt dantbares An Badener geqrundet, und ich schlage DeG

vor, Len Königlich preußischen Truppen, die so tapfer und hin- ai d, mil 10 viel Humanität und Aufstandes von 1849, zuz verfassungsmäßigen sprechen.“ Prasident: Je bin überzeugt, tung und die Gefühle

eußische

denten in den Herzen der

G

t Schonung zur Bewältigung des ur Herstellung der Staatsordnung und cine Zustandes mitwirkten, unseren Dank quszu daß Sie Alle

der Dankbarkeit theilen, die der

M, nin «r n¿a Colvolih s N Nei nun von uns scheidenden Königl. preußi U j nen hat Mit pinner R D B T f en hen hat. Mit einer ausgezeichneten Tapferkeit, „es Soldaten begründet, verbinden diese Truppen +' l G E C T. #4 » Ne ao S 15 ne L e DAtériandsUliebe, die jeden Bürger, und eine hohe ‘Lbung, die Jeden Menschen ziert. Wie sie im Jal [ u. ck b n toA Typ pi ott ti Þ S QeTT 3 ô 4 L, DEY Li 73Te1DeIt UnTD ä 1 í { «(f L l UC) l S n JZhrer Hoc T 1feG 1PN «., 21% L L 114 4 ck ck {A Y E NITTLTCU 6 (ti es Orof ben Ministeriums des innern hat { lÁten 1 fammtlihe Amtsvorstände dac

ihfolaende Nundschreil

1/1 Romgtl. preußischen Truppen werden in Bäldc aus dem (Hroß- zogthum zurückgezogen werden; der chuß des Landes is daher dem rzoglihen Urmee-Corps tviede1 anvertraut, Nach den Erschütterun

das Land durch die shmachvolle Revolution des vorigen Jah- sgegeben war, und mitten in den Wirren, in welchen jelzt die deut Berhâltnissc sich befinden, sehen wir uns auf un|ere eigene Krast an teten, Sle werden die große Bedeutung diese Augenblicks für unser ften vaterländischen Junteressen nicht verkennen. Zet handelt es \ich im, alle und jede Kraft aufzubieten, um das elnsehen der Gesetze unt osfentliche Orduung aufrecht zu erhalten. Nur dadurch werden

ix größere Nachtheile von unserem Vaterlande abwenden. Ich fox dere Sie daher auf, mit allem Nachdruck die bestehenden Gesetze, ins besondere jene, welche über die Handhabung des Kriegszustandes erlassen ivurden, zu vollziehen, Sie werden unnachsictlich allen Bersuchen der Um- slurzpartei mit rücksihtsloser Strenge entgegentreten und alle Personen, welche sich politishe Wühlereien zu Schulden kommen lassen, und nameut- jolhe, welche versuchen sollten, Soldaten zum Ungehorsam oder zur

Lreulosigkeit zu verleiten, sofort als Kriegs8gefangene verhaften, vernehmen nd vor die Ausscheidungs - Kommission

stellen lassen, Ueber die Wirths- )auser ist die strengste Aufsicht zu führen, und es sind diejenigen, in wel- i Unordnungen geduldet werden, nach den bestehenden Anordnungen ne Weiteres zu schließen, Mit aller Aufmerksamkeit werden Sie auch die Presse beobachten und ín jedem Falle, wo Sie ein Einschreiten für vendig halten, die vorläufigen Anordnungen treffen und dem gußeror-

Kommissar davon zur weiteren Maßnahme unve1

01 T » s n Landes - erstallen, So nothwendig es is, die Polizei mit aller

i) Anzeige l zu handhaben, so versehe ih mich auf der anderen Seite doch zu n Takte und der Kenntniß der örtlichen und persönlichen Verhältnisse der verren Amtsvorstände, daß sie keine unnöthige Härte und Strenge anwen-

Ene

i

nit zur Mißstimmung gegen die Negierung und ihre Behörden Benn die Herren Amtsvorstände meiner früheren Aufforderung

gehörig über die Zustände in allen einzelnen Gemeinden ihres Bezirks und über die dort Einfluß habenden Personen unterrichtet haben, 19 fann es ihnen nicht schwer fallen, ihre Wirksamkeit jeweils gerade da zu eniwicteln, wo es am nöthigsten und wichtigsten ist. Jh halte es fernc1

ur unumgänglich nothwendig, daß die Herren Amtsvorstäude sich mit den

Truppen - Kommandanten, welche als Polizei-Distrikts-Befehlshaber functio- niren ,

ven und

anreizen,

gemaß sich

in ein freundlihes Einvernehmen seßen, sie von den örtlichen und

perjonlihen Verhältnissen, so weit dies als nothwendig erscheint, genau un- ibnen, fo viel als immer möglich, zusammentwirken, Vorkommenheiten is den Herren Landeskommi\sären

Von

terrichten , und mit Von allen erheblichen und dienstlichen Falls auch mir sogleich Anzeige zu machen, hall,“ Ín dem heutigen Blatte der sind ermächtigt, über die Haltung herzoglichen 2 ) Berichten aller Iruppen-Kommandanten zufolge, ic Mann {aft aller Abtheilungen auf dem Marsc geseßt und musterhaft ; demokratischen Demonstrationen, wie in Freiburg, seßte sie Ruhe und militairischen Ernst entgegen. Gegen die Landeseinwohner be obahten die Soldaten ein freundliches, zuvorkommendes Benehmen ; vil palhieen ver demokratischen Partei haben sie sich durch vorgeht pa Jeciten, wie aus folgenden Vorfálleu bis seht her= vetirte Rein Ar R bereits verscherzt. Fn Emmendingen ar einen Republifaner auggab, Rerere gon einen Bürger, der sich für Retter um gleiches Glaubengbetec Blum leben ließ, und diesen webel Fließ vom 10ten une ntniß fragte ; in Konstanz hat Feld Wühler verhaftet unv ven @, L poral Dies vom 2ten Bataillon Aus revo ibn überliefert, weil einer sich mit Anonaire Dinge unterhielt, vex andere

einem Soldaten über n Villingen wurden

Mar-

einstimmenDden

P 7 land o N 7F01aenu ge

die Fürsten und Regierungen verunglimpfte,

1916

oll vermieden, \o wie auch nur das Körpermaß | Burschen, die si Exzesse erlaubten, um, wie man glaubt, die Gesin- | nungen der Soldaten zu prüfen und zu sehen, ob sie ihre Pflicht | Kanoniere der reitenden Bat= terie haben Annäherungen der Demokraten handgreiflich zurückgewie-

thun, von einer Patrouille arretirt,

sen, diese arretirt und sich auf einen eines braven Soldaten würdi

D

gen Fuß mit diesen Wühlern geseßt. Die Haltung in und außer Mannschaft bestreben

Dienst ist bis jeßt befriedigend ; Offiziere und sih, durch ihr Verhalten sich des durch die jebige Verwendung be- wiesenen Vertrauens würdig zu zeigen.“

Mannheim, 20, Nov. (Karls. Konigliche Hoheit Die welche fich einige Zeit in der Prinzessin Wasa Hoheit, den Winter hier zubringen.

Heute zog das ncu organisirte badische 4te Bataillon zum ersten inal auf die Parade und in Folge auf die Troßdem, Ttaß sich die junge Mannschaft erft \eit

tg.)

V) v A Í lv o (eran vet t0rer

aufhielt, hier an und

Dienst befindet, wurden die üblichen Parade-Exercitien über Erwg1 ten qui exeftutirt

Mit d morgen stattfindenden Abmarsch der Dreißiger erwar iel man die Ankunft eines Bataillons vom Könialich preußischen

(inter T4 t D 4194 4 4 (1 ol M 4 4 » 4 l, Len Snfanterte-HRegiment, welches bic Um 09. Vezembern

A Cl 41 9 2 91 Y "la o 4 ck c nen Lei Dex OfaBung abgeben wird. ; { ; d 4 C 4 » auch noch cine preußische reitend«

Batterie dem Abmarsch der 1

( DICHITAen

hterher zu ltegen. Vo1

Lten Batterie der Zten BrigaD(

Morgen um 8 Uhr erfolate, brachte Hauptmann Decker in eine! U n er der freundlichen Aufnahme in hiesiger Stadt reimalig« Ourrah““ quf Mannheim aus, welches

mit lautem Zurufe erwiedert«

ufolge der an Seiten des Grafen ritten Hefen

¡ 141 Ianung

d DOTI

ausgezeichnete “1

ie Obergerid N Deit und Pfeiffer ihre eing reichi (rritot Kommissar Scheffer hat eine Aufforderung erlassen an dic en, den Schaden, der ihnen etwa durch die preußische! Truppen zugesilgt Jet zu Uquidiren, ugleich werden Untersuchungen gefuhrt, durch wen die Kurfürstlichen N

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wyrden man vero

L \ P t f 4 eri fur die Preupben aédfinet VELENS

rg rdisten, welche die Wachen am Sc{losse hatten Zn der Stellung hat sich nichts verändert, dic ganze Linie ift (J die ósterreihischen Truppen noch nicht weiter vo1 gerucdi )ie Last der Eingquartierung wird für das arme Lauk nmer drückender. Hanau, 20, Nov. (D. A. Z.) Außer deu Obergerichts-

Räthen von Bischofshausen und Hünersdorf hat uun auch L

l von sein Obergerichts-Rath von Carlshgausen ist um seine Pension

getommen,

Ratl) Maibom Entklassungsgesuch ci

Sachsen-:Koburg-Gothg. Kolbu1 Journ.) Der Landtag hat den Geseh-Entwurf

und Unverleblichkeit der Lantstags-Abgeordneten an

enommen. Cine einzige Abanderung hatte derselbe vorgenommen ; Le 44+ f wo al 11 T DoV T A nl { atte namlich anitati HUAUSDIUCIesS , WaßrenT D &Aqung Ç D V 4 4 4 4 I da Da ÁÂi 4“ ein Abgeordneter ohne Ustimmung des Laudtages nicht vLe1 r « H Ant or No Ç y y 4 A , aslet werden, außagenommen die Q lar U De Qa, (Qi 192) ren es veriammií : ckinfuhßrunags let en (thürtngi|chen t l hne Del ( C E, fa SELEA Vi Wi F} Gl dr H h M ck D Fi | d E R LA L a R 43 è b F) g L 4 4 y 4 l 7 11 f «Fran reich, WPeleRBgevend( Eramm iung, Lever

4 ck 4 {. S vas Veparlement des Funern berichtet die Botschaft des Präsi

denten Vie wichtigen (H Annahme der Crust der Creignmji}e er-

ree, deren

hvischte, trugen mächtig bei zur Wiederherstellung des Vertrauens, weil sie eweis ablegten von der Kraft der geseßgcbenven Versammlung und de1

tehen. Die Bertval- f

Reglerung, wenn sie in vollem Einklang mit einander | 1 Staatsdiener, weiche

tung ihrerseits verdoppelte ihre Krast, und diejenigen nicht die hinlängliche Fähigkeit, die hinlängztiche Ergebenheit nen zur Erfüllung ihrer schwierigen Aufgabe, ohne Schwäche zu versü und ohne Parteigeist niederzuhalten, wurden abberufen, audere dagegen

belohnt, Die Gemeinde-Behörde, die \o heilsam wirkt, wenn

zu besitzen schi

fördert oder

sie ihre Thätigkeit aufrichtig mit der Thätigkeit der «a vet einigt, zog sich mit Recht in vielen Gemeinden die ern u {21 Bürgermeister und 183 Adjunkten mußten abb V l

wenn der Arm der Gerechtigkeit niht Alle zu welche thren Amtspslichten nicht N M Gub avon ai Der U fommenheit des Gesehes, Bereits hat indeß der Staatsrath, um hier Abhülfe zu schaffen, die Prü- fung cines Geseßz- Entwurfs begonnen 4 allein es i schwer, die Gemeinde Freiheiten mit der Einheit im Handeln, der wahren Kraft der Centralge walt, in Eintlang zu bringen, Die Nationalgarde, eine nügliche Hülfs- ruppe gegen innere wie außere ¿Feinde, weun sie gut orgamiri 1}, hat nur zu ost 1n einem den Zweck 1hrer Einführung entgegengeseßten Siune gchan delt und uns genöthigt, sie in 153 Städten oder Gemeinden, kurz überall da aufzulösen, wo sie den Charakter eines berathenden bewaffneten Corps annahm, Die Rechtspflege hat der Gewalt würdig zur Seite gestanden, Die richterliwen Behörden haben eine große Thatkraft entwickelt in Voll- ziehung der Geseye und in Bestrafung derer, welche sie verleßten, Um die Ordnung în_ den aufgeregtesten Provinzen zu sichern, sind große, mehrere Militair-Divisionen umfassendo Kommandos geschaffen und erfah- reneu Generalen die ausgedehntesten Bollmachten anvertraut worden, Ueberall hat das Heer mit jener bewundernstverthen Hingebung, die ihm eigen is, seine Mitwirkung gegeben, überall auch die Gendarmerie ihre Aufgabe mit dem lobenswürdigsten Eifer erfüllt, Man hat die Aufregung auf dem Lande sehr beruhíîgt, indem man der verabscheuungswürdigen Propaganda, welche die Elementarlehrer ausübten, einen Zügel anlegte. Zahlreiche Ausmerzungen haben stattgefunden, Die Schulmeister sind nun keine Werkzeuge der Unorduung mehr, Q bgleih unablässig mit Maßregeln einer dringenden Zügelung beschäftigt, hat doch die Negierung alles Mögliche gethan, was ihr gecignet schien, die Lage des Landes zu verbessern. 0 konnte, troy der Schwierigkeit der Umstände, die Grundsteuer um 27 Mil- Uonen vermindert werden, Ein Entwurf zur Organisation des Grund- Kredi;s, dessen Anwendung durch die Umgestaltung des Pfandwesens noch erleichtert werden wird, is Jhnen vorgelegt worden, Die von hnen an genommenen GVeseze bezüglich der Kassen für Rücktritt und gegenseitige Unterstüßung werden den heilsamsten Einfluß auf das Loos de1 arbeitenden Klassen ausüben, Düúc Organisation der Patronats-Gesellschaften, welche der Verwaliung in dem doppelten Juteresse der Moral und der öffentlichen Sicherheit die nüylihsten Dienste leisten, die Hospitäler, die Mildthätig- feits-Anstalten siud Gegeustand einer besonderen Sorgfalt gewesen, Den Unierstügungsgelvern is die möglih beste Bestimmung gegeben woiden, Seit mehreren Zahren wicd an einem Geseß-Entwurf gearbeitet, der den Zweck hat, den Gemeinden allen den Nutzen zu verschaffen, deu ihnen ihre wüstliegenden Gründe gewähren könuten. Die Vizinalstraßen , cine Quelle der Wohlfahrt für die Landbevölfkerung, erhalten beständige Verbesserungen, tvelche darauf abzielen, bas System der ländlichen Verbindungswege zu vervollständigen, Die lehte Botschaft drückte den Wunsch aus, daß die Natural-Leistungen aufhören möchten; die National-Versammlung hat sich mit Vorschlägen bezüglich dieses (Gegenstandes beschäftigt, Die Departe- mentgl - Conseils, hierüber zu Rathe gezogen, entschieden sih in ihrex

erreichen vermochte, vollstandig nachgekommen , 10

Heute Nachmittag verwittwete Frau Großherzogin erkrankten wird

verschtedenen Wachen.

etnigen Tagen im

M uifierDden! Fonin Außerdem ftonmmt

A s L555 Narstâll: f 4

für die Beibehaltung der Naturalleistungen, als für

Mehrheit lieber deren Unterdrückung. Allein die mäßigfkeit der Auflagé, ohne Verminderung der quellen, is ein {wer zu lösendes Problem, Die Finanzlage der Gemeinden verbessert sich; die Regierung hält den übermäßigen Hang derselben zu Genehmigung von Lokalausgaben in gemessenen Schran- ken, Die durh das Gesey vom 10, Februar d, J. genehmigten neuen Telegraphenlinien sind in der Ausführung begriffen, Sie sind in Thätig- keit von Paris nah Tours, nach Rouen , ua Valenciennes ; dieses Ney aber ist noch auszudehnen. Das Gesez über die Privatbenußzung der Te- legraphen, das in diesem Augenblick der Versammlung vorliegt, fordert eine rasche Lösung. Die Regierung hat Nachsicht obwalten lassen, so oft sie es ohne Gefahr für den Stagt zu thun vermochte, So sind scit dem Monat ZUnt 1849 2400 Transportirte in Freiheit geseßt worden, ohne daß die öffentlihe Nuhe dadurch gefahrdet worden wäre, Es sind ihrer nur noch 198 übrig, die man nach Algerien gesandt hat. Unglücklicherweise giebt es, die Juni - Transportirten ungerechnet, 348 politishe Ver- urthcilte in den Gefängnissen Frankreihs, Das Verbot der Arbeit in den Gefängnissen hat das Loos der Gefangenen sehr ershwertz durch das Dekret vom 9, Januar 1849 i diesem Uebel abgeholfen, Ein Ge- [eß - Sutwurs, welcher die Juteressen der Gesellschaft und der Gefangenen sichert, liegt dem Staatsrath vor. Sobald er angenommen i, wixd die Regierung diese zahlceicbe Klasse so viel als möglich in Ackerbau - {rbeiten nüßlich zu beschäftigen suchen, Boblbefinden und die De E rung der jungen Sträflinge, dat Ptrafsystem, die gerbesserung Ne Berwaltung der Centralhäuser sind fortdauernd Gegeu#äude ernsten, 0g fältigen Studiums, und von Lee SENAMNIUNY

wird die Regierung v0! 524 S dic Mittel verlaugen zur Gründung von Muster-Ackerbau-Notouleen fur die jungen Sträflinge, wie das Geseg vom 5. A

Aufrechthaltung der Verhältniß- nothwendigen Hülfs-

Das s Zellen bald gust d. J. es vorschreibt,

s é L E Nnterstiin E Eiu Gesez-Entwurf wird Jhnen vorgelegt werden zur Unterstüzung der al

E Y esten der Republik und des Kaiser-

ten Trümmer unserer Heere aus den / 4 die politischen Ereignisse si Xlend schmachten zu lassen

x , v Fd etl reichs, die heute ohne Versorgung sind, well ihrer Rechte beraubt haben, und die länger 1m

einer großen Nation unwürdig ift.

Sißung vom 20, Novembe1 Den führt Dupin. Z3ordnui a Torttfeßung L iten Be1 Jz des Antrags

la ( e's von gel EPTLCI lt Dagegen und m daß nur dat , welches Diese ganze Körperschafl au: e, Ursade Jet [ih nicht jelbst vertheidige. Na- ntl reift er die M Der provisorischen Regierung vom

ck mm einem dem Antrage verwandten Style

1845 an, welch«e y harras entgegnet von|seinem Plaße, daßin der

mals von der provisorishen Regierung niedergeseßten Kommis sion, mit Ausnahme eines einzigen Wegemeisters, blos Brücken- und aßenbau-Ingenieure gesessen, Leverriter verliest die Namen Kommissäre, Der Name Emil Thomas, bekannt von den Na

tionalwerkstätten , erregi iüirde aber auch zum finanziellen Nachtheile der Wegemeiste1

D betrage 2000 Franken, und Dagegen bezieht ein Jn

echts Bewegung. Das Gesebß, bemerfk! gereichen. Deren gegenwärtiger Gehalt 1

genicur dritter Klasse nur 1800 Fr, Ein zum Jugenieur dieser Klasse

" ( Î y { C sro alf V 1 N nj vesorderler Wegemeister erster Klasse verlore also durch wein DBD0r- rüdcn 200, ia f er Berichterstatter

L l A 9 9 ° E ly M nch heute fo Jel }

V A4 la A v By 4 gielchen (Z1sfer b

T oupet des r di polytechnischen wiesen habe, als sie nach Meudon übertragen werden sollte. l n Dupin's und Leverrier's zu widerlegen unt von der Kommission amendirten Entwursfc ( :

dagegen, weil er den Ehrgetz, die

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ucht die Vehauptun; D beantragt Annalhmc )enoist d'Azy spricht Wunde unserer Zeit, wieder einem ncuen 1

ster Bineau wiirde das Projekt mit einigen L

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Korper n Menderungen T Len r 7

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Regierung annehmen. Wegen der Unschädlichkeit desse s volytehnische Schule berufe er sich Darau} day Sentie, A tillerie und Marine sich auch ander L her erganzen. ur ckchule würde die Verminder l d A 0 Fndividu betragen. Uebrigens thaten g genwartig Mon U ZBegemeister pro visoriscch Ingenieurdienste mit ferung if mit dem Prinzipe des Autrages einverstanden Nt DOVa 4 ÉV CINIE: G (Tenvau l U Die lz l) Gu Jen yabe d1e) ( (jtanDden , \ "| ti abi [ I ) L t n l hter.) 5h ne l Y Sie könnten l Der Ned! \on/ Ivatianaec f P T B Das Po nth It ntc) [ur Artill e Un habe, Es werde dadurch langen Dien en A dem hierarchischen Prinzipe Rechnung getragen Der Prásident verliest Art. 1 des modifizirten Antrags: „T Corps der Brücken=- und S “ngenicurs crgänzt sicl

Zukunft theilwe Brückenmc«

leise aus den eingetheilten Wege=- und stern. Stimmende 652; absolute Majorität 327, dafür 544, ACCEI LUS E Lt ao angenommen. t 2 O JOcai oder Brückenmeister muß frühere 8 Dienstjahre hlen.“ Minis ) O “SSabre. Der fv tzirte Artikel wird ang

Bineau ill O, Ca thade lar i mit den Modificationen der Kommission einverstanden. Die übrigen Artikel werden ebenfalls angenommen, CEtue dritt rathung wird beschlossen und die Sihung aufgehoben,

feinem und Charras Na!

4

(

Sißung vom 21, November. en Vorssh führt Dupin.

noch fehr wenig Repräsentanten anwesend stud (25 Uhr); wird zut Namensaufruf geschritten, jobart’ s auf Acnd( rung des Tarifs, namentlich bei Zucker und Kaffee, wird an di Kommission verwiesen. Die zweiten und dritten Lesungen mehrere! unbedeutenden Anträge werden beschlossen. Tagesordnung: Ca stillon’ s Antrag auf Aunsfuhrprämien bei Wein und gebrannten Wassern. Die Kommission is dagegen. Castillon verlangt Ve1 weisung seines Antrags an die Getränkesteuer-Kommission. furzer Debalte, an welher auch Finanzminister Fould Theil nimm! TODL

Ein Antrag De

{

wird beschlossen, den Antrag nicht in Betracht zu ziehen. Es ; der Antrag von Brives auf Bepflauzung der Hanpt - und V partementsstraßen mit Maulbeerbäumen, Die Kommission sprich! sich dafür aus, Der Minister der ffentlichen Arbeiten, Bineau, erklärt sich dagegen. Der Antrag wird uicht in Betracht genon- men. J vret's Autrag auf Staats - Unterstüßung der Ackerbau- Assekuranz - Anstalten wird gleichfalls uiht in Betracht genommen und die Sißung aufgehoben,

Paris, 21. Nov, Dur Dekrete des Präsidenten dex Re- publik sind ernannt worden: Armand Lefevre, außerordentliche! Gesandter und bevollmächtigter Minister zu München, in gleihe! Eigenschaft bei Sr. Majestät dem Könige von Preußen an Ske des Herrn von Persiany, dessen zeitweilige Sendung beendigt ijl Edouard Thouvenel, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtig- ter Minister zu Athen, in gleicher Eigenschaft bei Sr. Majeftal dem Könige von Bayern; His de Butenval, außerordentlicher Ge- sandter und bevollmächtigter Minister zu Rio Janeiro, in gleicher Eigenschaft bei Sr. Majestät dem Könige von Sardinien anstat! 8+ Barrot?s, dessen zeitweilige Sendung beendigt istz Victor Lob- stein, außerordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister zu

Stockholm, in gleiher Eigenschaft bei Sr. Ma von Griechenland ; von Sartiges, sruher außerorde in Persien, als außerordentlicher Gesandter Minister bei Sr. Majestät dem Könige

jestät dem Könige ntlicher Gesandter Und bevollmächtigter von Schweden und N

darüber, daß Englands Gesandten Posten abwesend seien zu einer Zeit, als jemals unentbehrlich \ch{einen 4 und Graf von Westmor-= befänden sih in diesem Augenblick der Geschäftsträger in ] der Gesandte in München, Ranges, der sich noch der Diplomaten er-

Deutschland von ihren Anwesenheit mehr Lord Ponsonby

Systeme organisirt Spanien.

und die Königin Mutt

SCarnifon abgehalten.

, der Gesandte in Wien, land, der Gesandte in Berlin, in London z Herr Craven, in Neapel ; London z; der

Regierungs Mittheilung : neuerlichen

Der Moniteur enthält folgende „Die in den Journalen bei Gelegenheit der Patrie eingerückte Protestation der Regierung gilt pnitituttonnel feiner Weise

aden, lebe jet

mz einzige deutsche Hof zweiten übergeben, befindet sich auch der Rathschläge und der Aufm Hannover.

Fn RNRegent-Street

R is ebrerer einbein

0A interung eines t l Die Regierung »erantwortlihfeit | Serbien. Angriffe gegen verbündete Regierungen übernehmen. | / ? bonapartistische Moniteur folgenden Artikel : „Ein Repräsentant cines General Cavaignac st schweigen aus, zugeschriebencn

Prâfidenten

(§}

M. GÖerordnung

kauf auszustellen.

I 11 7 i N ov! 2 vitas ly vid ; ( Meinung üben OÖfrliangerung „ulgariswen Geistlichen

suchten, den Derren auch den z Geistlichkeit, aufgebracht, ganze Ort terung ist aber nit nur isehens so groß, eraulaßt sah, diese orientalische

der Erzählung beric

Und Deutli ch

nden der türfischen ) Borgescbte

eraubungen,

uten Willen

Die Creignitie

#5,

ven geneig

er Aufstand als dauerhaft

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von Piraten

A G S ( unmittelbar gehört zu habe1

(S ionbnaln - Be ula Wifenbahu : erte hr.

Cte D er {ch ( d fi \ch - I â V F î {ch e (F io n

Großbritanien

% + h A 4 hat am Moutag

Praxis,

Öerhandlungen mit ut!

mol A M E welche Di« Versammlung

vilerung Englan?

angreifen wollen

Drwurdiaen (S

Al [chaffung des

E irländischen Stattha ireael luge U

O I Di Centralisa OUblins vez ( iriandishen Adels zu

die Königin

cn Absentismus des reitet eine Adr "6 irländischen Bicekú

E A 0 T ? Bor tintgen Lagen

vehaltung

L wei Kommissäre tr lle Kunde hatte, zu norm gingen, stießen abe1 Vortier aufgestellte s

um eine Chartisten-Versamm ( Die Kommissdre,

auf Widerstand und mußten ein Schuhmache1

Yiintisterlun

gleihwohl in Verlegenheit v rität erfordere unabweislich, ordueten unerschütterlich welche dasselbe reprásent

zugethanen Abge zu einer Regierung halten,

¿ : Keine Spione! | Rihla. 26 S9 den die Diener der

sich wieder. Sreunde Bür Ungesebliches bindung stehe magyarische Flüchtlinge lesungen über p l darüber die nöt

verlbeits Behörde empf 35,500 RNRthlx. TDop Nov Et oto f Der Berhaftete, fin z\chaft leisteten, sagte im Schilde führe , und keinen

13,302 Rthlr. fste Einnabme 1 Sgr, 7 Pf. und ebe

chartistischen Gesellschaft nichts Dudley Stuart in Ver polnische und zu deren Besten sie Vor Die Polizei will

aus, daß die

: Monat Máâr i 930 Artikeln bestebende1 OGejeß epostlen und PLeih=Kassen definitiv Hemeinde-Repräsentanzen und ge

il jo eben von

stärkste für Güter mit 80 4

anderen Zweck habe, als L B die slarfste Gesammt-Einnahme

zu unterstüßen, genstände veranstaltet, lundigungen einziehen,

Entwurf, wodurch D werden, aus welchen Provinzen, ( einnußige Institute dex Kammex angenommen worden.

mit 154,759 Rthlr.

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„1 Personen im mi 00,/96 Rthblx. 8

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