nehmen möhte. Jch persönli bringe den Medizinalangelegenheiten Räthe immer noch lieber, als katholische, welhe von seinen | mir vor, bei Gelegenheit von anderen Etattiteln auf seine Wünsche ein- rechtigt seien, dieselben Forderungen zu erheben wie die | würde. Der Vordersaß des Abg. Windthorst sei also fals{ch 19 des Entwurfs übernommenen Bestimmungen er- ein besonders Interesse entgegen und wenn meine Zeit es gestattet, | (des Redners) kirchlichen Anschauungen prinzipiell abwichen. | zugehen. Es ist hier unmögli gewesen, auch nur im Allgemeinen dem Evangelischen im Königrei Sachsen. Man habe in Preußen | und damit stürze sein ganzes Gebäude zusammen. scheinen einer erheblihen Milderung fähig, sobald dur werde ih mit derselben Intensität, die ih als Unter-Staatssekretär | Ex gebe zu, daß das Geseß vom Juli 1880 gute Wirkungen | Sange seines Vortrages die entsprebende Aufmerksamkeit zuwenden aber eine evangelische Kirche, evangelische Minister, evangelische Der Abg. Dr. Reichensperger (Cöln) konstatirte, daß das das Monopol der Staat selbst Hauptabnehmer des im ars N De E PRTEe, Di, ays D A fa e btte a L erzielt habe. Aber was wollten diese besagen gegenüber den d Ua QDSE dem erte Ther [ano for rage, o ut Räthe und eine evangelishe Majorität der Volksvertretung, | Centrum noch niht unter den Trümmern dieses Gebäudes Inland gebauten Tabacks wird. E E E E s lösen, und i habe feinen arderer | traurigen Folgen der Maigeseße, welhe noch übrig geblieben | Jh, habe enn 6 t Varia B A R Meaßerunoen und unter diesen allen lägen die Katholiken in shuldigem Ge- | begraben worden sei. Auch der Abg. Windthorst werde wohl „Der Volkswirthscha|tsrath seße bei seinen Beschlüssen Ee Un) bare Aufgaben zu lösen, ; in | seien. Einiae Bischofsstühle seien ja beseßt; es seien Kapitels- agel aft mgt i f horsam. Der Kollege Smidt finde die Ansprüche der Katho- | bald wieder lebendig auftauchen. (Abg. Windthorst : Sogleich !) über die Einführung des Monopols eine solche die Wunsch, als daß eine glückliche Entwickelung meines Ressorts dahin i C Z Z O fei herau8gehört, daß er sich beshwert über einen Spezialfall, der in / : : be heim Wehl ständen in S d faiholishen König nominell Interessen der Tabackbauer thunlichst berücksihtigende führen möcte, mich rein sachliden Matetien und segensreihen Ein- | vikare eingeseßt worden, diese hätten aber immer noh keine | Hadersleben gespielt hat. Diesen Fall kenne ih zufällig, derselbe hat liken zu weit gehend. Er glaube, seine Rede habe bewiesen, Bot ständen in Sachsen dem fa ug nomine! Milde I rihtungen mehr zuzuwenden, als i heute nach meiner Kraft und Disziplinargewalt über den Klerus. Das Jnstitut der #0: | entweder unter meinem oder meines Herrn Vorgängers Ministerium daß derselbe auf der See viel kundiger sei, als auf dem Lande. | die jura circa sacra zu, aber daß derselbe persönlich in die PEIETUNS VOLOUS, S z l meiner Zeitdieposition dazu im Stande bin. L genannten Staatspfarrer bestehe ebenfalls fort. Jn der Diözese | gespielt. Die Konzessionirung von Privatschulen wird auch in Sthles- Der Abg. Schmidt würde sonst verschiedene seiner Behaup- | evangelischen Angelegenheiten eingreife, habe der Abg. von Die Regierung möge sich mit einer größeren Zah von Die weitere Frage, die der Abg. Windthorst, fürmich überraschend und | Kulm gebe es 32, in Cöln 226, in Breslau 184 verwaiste | wig nah unserer preußiscen Instruktion von 1839 geregelt. Ich tungen niht gemaht haben. Wenn derselbe frage, woher die | Cuny nit nagewiesen. Derselbe hätte nahweisen müssen, | Interessenten in Verbindung seßen, um festzustellen, worin unvorbereitct, angeregt hat, ist eine fehr viel chwierigere. I will meine Pfarreien. Jm Ganzen seien 575 430 Katholiken ohne geord- | entsinne mi, daß der betreffende Antragsteller abgewiesen ist zunädst, Mittel zu einer katho.ischen Universität kommen sollten, so | daß auch Katholiten in der Behörde säßen, die über evan- | diese Milderungne im Einzelnen bestehen könnten. Erwiderung an eine bistorische Reminiszenz anknüpfen, um naczu- nete Seelsorge. Jn Herzogswaldau habe ein Patron der | weil ein Erd für die Privatshule nit vorhanden war, sodann sage er (Redner) demselben, genau aus derselben Kasse wie | gelische Angelegenheiten entschieden. So lange der Abg. von ZU den einzelnen Paragraphen des Abschnitts übergehend, Weisen, daß E a nun, Le e. Tee Be b römisch-katholishen Gemeinde cinen altkatholishen Vfarrer sein E E E TCIOEEE liegen, sowohl S die Mittel der evangelischen Universitäten zu Halle und | Cuny das nicht nahweise, könne derselbe sich seinen Athem | bemerkt der Hr. Referent, daß zu §. 7 Absay 1 in den M e en An m dpr g D ne ften Res E aufgedrungen, der die Pfründe genieße, ohne daß ein Ka- a feines politischen Eigenscaft “Fs Vaabeite M i E Falle Greifswald; dazu zahlten auch die Katholiken ihre | sparen. Der Abg. Virchow sollte doch den Katholiken so viel Plenarberathungen Bedenken geäußert worden seien, ob der 7 "Sn den Zeiten ‘des Wiederaufbaues der fatbolischen Kirche nah | tholik von seiner Seelsorge Gebrauch mache. Was könne da nicht um die Interessen einer dänis redenden Bevölkerung, sondern nur Steuern, niht nur die Herren aus Stettin! Die Katholiken | Fnstinkt zuirauen, daß sie wüßten, was sie für die | Durchschnitt der drei legten Jahre ausreichend „für die Be- den Befreiungskriegen insbesondere durch die Bulle de salute, bis | der Breslauer Kapitelsvikar thun, wenn der Staat selbst um die Interessen der dänischen Agitation und da lagen, soviel ih wären übrigens, wenn man ihnen eine katholische Universitat | katholische Kirche sür heilsam ansehen sollten. Die Forde- messung der Anbaufläche sein werde, was er seinerseits aller- zum Ende der dreißiger Jahre, also zu einer Zeit, wo, wie feststeht, | solhe Staatspfarrer shüge? Es sei sogar vorgekomnien, mi entfinne, gegen den Bctreffenden ganz bestimmte Thatsachen aus j gestatten wolle, bereit, sie aus eigenen Mitteln zu dotiren und | rung des Abg. Windthorst nah Wiederherstellung | dings annehmen möge, und daß der zweite Absaß des S. 7 im Allgemeinen die katholische Kirche si eines wohlwollenden und | daß ein Staatspfarrer, der den Eid gegen seine kirc- seiner Vergangenheit vor, die ihn als einen dänischen Agitator kenn- / dieselbe sollte aller übrigen würdig sein. der katholishen Abtheilung sei keineswegs so exorbitant. Es ganz besonders Bedenken hervorgerufen habe. Zu 8. 8 seien befriedigenden Zustandes in Preußen erfreute, gab es eine katholische lichen Oberen gebrochen habe, preußishen Soldaten den | zeichnet. Wenn bei dieser Sachlage aus der Versagung der Konzession
figeheilung nicht. Sie wurde eingerihtet im Jahre 1840 und La, | Fahneneid abgenommen habe. Stließlih möchte er den Kultus- | gegen die Behörde ein Vorwurf erhoben werden soll, fo nehme id den anzen Umfage wolle er nit eingehen. Was die katholische | den König neben dem evangelishen auch ein fatholischer | für die Bemessung der von der Monopolverwaltung zu zah- rius ¿va “*eatboliscen Sia Se pen e e oe Minister an eine Aeußerung des Generals von Stiehle er- E E solchen Herrn gebe ih die Konzesfion zu ciner Abtheilung E so r a aa Meinung unter allen | Kultus-Minister verlangt. Und diese Petition sci niht etwa | lenden Preise nicht ganz unberehtigt ; es würde sih fragen, innerungen des Hrn. von Geissell zu verweifen. Später in den | innern, welcher die Trennung der Diözese Breslau in einen Was nun die berührten nords{les8wigschen Verhältnisse betrifft, Maßregeln der Maigeseße kcine so saclich behandelt und er- | von der sogenannten katholischen Partei des Abgeordneten- | ob und in welher Weise diesen Wünschen Rechnung getragen se{8ziger Jahren, bis zur Aufhebung der katholishen Ab- | preußischen und österreichishen Theil angeregt habe. Dies | o handelt es sich, wenn i recht verstanden habe, unt eine Verfügung, wogen worden wie die Aufhebung dieser Abtheilung: er sei | hauses, sondern von den katholishen Mitgliedern beider Häuser | werden könne. ZU 8. 10 Absatz 2 seien im Plenum Miil- theilung, traten in Folge eines Personenweels Mißver- | sei an ganz ungehöriger Stelle und vor ganz ungeetgneten | die vor einer Reihe von Jahren dahin erlassen ist; daß während der 4 uno heut überzeugt, daß sie eine Wohlthat aewesen sei. Er | ausgegangen, an deren Spibe der Herzog von Ratibor gestan- derungen gewünscht. Zu §. 12 Absatz 3 bringe ec den An- hältnisse ein — Verhältnisse, welche allerdings die Billigung Personen geschehen. Diese Frage sollte doch der ruhigen gottesdienstlihen Stunden überhaupt nit Versammlungen stattfinden wolle aber darauf nicht eingehen, er müßte dem Hause sonst | den habe. És sei darauf zwar keine zusagende, aber au | trag ein, den Schlußpassus von „sofern“ ab folgendermaßen gewisser katholisben Bischöfe und Parteien fanden, aber Entwickelung überlassen werden, dürfen, au wenn sie ihrem Inhalte nach etwa religiöser Natur sein auch, um auf den status quo zu kommen, die damalige Rede | keine abs{lägige Antwort erfolgt. Es hänge bei einer Insti- | zu fassen:
auf der anderen Seite wieder Gegenstand der heftigsten Angriffe Demnä der Minister d istli Ange- | sollten, außer mit Genehmigung der kir{liden Behörden oder über- des Reichskanzlers vorlesen. Der Abg. Windthost werde | tution, wie es die katholische Abtheilung sei allerdings viel sofern in Folge besonderer nach der Anmeldung ein- wurden. — I möte aus dieser geshibtlihen Erinnerung folgern, emnäcst nahm der Minister Der geistlichen 2c. Ange- haupt nicht. Jch glaube mi nicht zu irren, wenn diese Verfügung : Vaew dig : ; | ; / ¡tä A iei inli ae hältnisse ein dringendes Bedürfniß hierzu daß es nit immer die Institution ist, welhe das Für und Wider | legenheiten von Goßler das Wort: ouf einem no heute geltenden dänischen Polizeigeseß beruht, daß Y fi übrigens überzeugen, daß derselbe zur Erreichung | von der Loyalität der Personen ab. Jhm sei ein ect christlich getretener Verhältnisse ein dring Bedürfniß hierz
e , .. , : : d 2 44 i 7 i vecmäßi ehandlun Meine Herren, der leßte Vorfall, wenigstens was die vor- E j Mt; [s 1 S Mint Y einer eigentlihen Absicht mehr nah links gehen und über- | gesinnter Protestant lieber, als ein Katholik, der es nur dem anerkannt werden muß“. M N ar A A on D A cl ige n Nen N O getragenen Stellen anbetrifft, ist mir nicht bekannt, und Sie werden fd E E E iu Nordsee E A haupt den Einfluß des Staats auf die Kirche vermindern | Namen nah sei. ; Die Bestimmungen des F. 13 halte er für unverfängli, Wenn ferner das Verhalten meiner Vorgänger in katholisGen | au nit erwarten, daß ih fo weit in der Ausübung meiner Nehte | Recht es unzulässig sei, solhe Versammlungen während der gottes- Y müsje. Die Autorschaft für den Unterrichtsrath, wenigstens | Der Abg. Dr. Virchow glaubte, daß der Herzog von Na- | doch werde der Bollswirthschaftsrath die Erwartung aus- Angelegenheiten Gegenstand weiterer Erörterungen gewesen ist, so | gehe, als der Hr. Abg. Dr. Franz es gewünscht hat. Es wird ihm dienstliben Stunden abzuhalten. Sollte i mich „in dieser Auf- j hier im Hause, wolle er gern vertreten. Der Abg. Schmidt | tibor sich heute wohl nicht an einer folhen Petition betheili- | sprechen müssen, daß die demnächst zu erlassenden Strafbestim- muß ih doch hervorheben, daß die Konfession allein, meine Herren, | aber interessiren, wenn ih sage, daß diese von ihm berührte An- fassung irren, so wird vielleiht der Herr Vorredner Gelegenheit F halte denselben für eine Todtgeburt, er glaube, es sei ein sehr | gen würde. Das Haus stehe noch immer unter dem Eindruck mungen nicht zu hart sein würden. Zu §8. 14 Absatz 2 sei
nicht immerr der Gradmesser kg ist, nach dem das Centrum, die | gelegenheit, die Regelung der Diözesangrenze zwischen Oesterreich und nehmen, der Sache etwas näher zu treten. Ih glaube aber nit, lebensfähiges Kind. Er hoffe, daß die große Revolution im | der Rede des Reichskanzlers und meine, daß die fatholishe | in der Generaldebatte behauptet * worden, der belästigende Partei des Hrn. Dr. Windthorst, ihr Wohlwollen bemessen hat, | Schlesien, fein anderes Stadium bisher durchlaufen hat, als das der | daß während meiner Amtsführung die Sache irgend wie praktisch geworden ¿ ; S ; d 2 j i i Nuven habe. Er meine nicht, | Charakter der ganzen Vorlage zeige si darin, da man es londern ih darf daran erinnern — ih spreche hier nur aus einer | Zeitungêcorrespondenzen. Vielleicht habe id ibm damit dasjenige | it, i würde mi sonst wohl der Angelegenheit beser. orintern, preußischen Staatswesen, die der große Staatsmann hervor- | Abtheilung keinen praktishen Nuyen h m t, | Ch ganz ge zeige sich , daß
ibtministeri j esagt, was er zu hören wüns{t. \ i x A L : ; erufen, die weitgehenden Aufgaben, die derselbe zur Lösung ge- | daß die Aufhebung derselben eine Wohlthat für die Kirche, für nothwendig gehalten habe, dem Tabackpflanzer ausdrück- A ieb e h S 2E — Aw würde au seine Ausführung, die sih im Wesentlichen als Der Abg. Sa führte einige ¿rálle „an, in welchen die fellt habe, mehr und mehr die Ueberzeugung hervorrufen würden, | wohl aber für den Staat sei. Er theile die Ansicht des Abg. | lih die Berechtigung „zuzugestehen, den Ecmittelungen der Tatholishe Räthe des Ministeriums hier Angriffe in ‘einem Maße | Antizipation der Erörterung über die neue kircenpolitische Vorlage Bestimmung des 8. 31 Nr. 6 der Gemeinde-, Kirchen- und / daß es mit der bloßen konstitutionellen Form, mit den ver- von Cuny vollkommen. Was den Unterrichtsrath betreffe, so Steuerbehörde auf seinem Grundstü beizuwohnen, obwohl erfahren haben, wie dies einem Altkatholiken, glaube ih, nicht hätte erweist, nit eingehen, wenn er niht auf einen Fall hingewiesen Synodalordnung, betreffend die kirchliche Baulast im Gegen- Y antwortlichen Ministern, die nicht verantwortlich seien, auf | könne er eine Parallele zwischen Schule und Kirche nicht zu- | der Besißer doch selbstverständlich sein Grundstü jederzeit be- wiederfahren können, Daraus folgere ich weiter, daß die | bätte, der einen Staatspfarrer beträfe, und zwar, wie ih annehme, saß zu früheren Entscheidungen des Ober-Tribunals und des Y die Dauer nicht weitergehe. Man werde dieselben Garan- lassen. Er wolle die Schule vom Staat abhängig, die Kirche | treten kèônne. Er glaube aber, daß diese Bestimmung keines- Konfession allein an und für sich einen sicheren Maßstab für die Be- | in gErfillung cines Wortes, weles Hr. von Schalscha im Reichstag Reihsgerichts, unrichtig angewendet worden sei. Die Ge- Y tien, die wan jegt gegen die Eisenbahnverstaatlihungen | dagegen unabhängig machen. wegs die ihr zugewiesene Bedeutung habe, auch nicht entbehr- urtheilung Seitens des Hrn. Abg. Dr. Windthorst nicht bietet, sondern in | ausgesprochen hat. Es betrifft das den Fall des sogenannten Staats- meinden litten unter der Verwirrung der verschiedenen Ver- / i Der Abg. Dr. Windthorst erklärte, er fühle sich nit lih sei, weil bei anderen Gelegenheiten dem Besigzer allerdings
Y f : ; ; i j A ; B “Gt ; è s ( j A auh auf dem Unterrichtsgebiete suchen müssen, / i U ó l der Konfession eine ganz bestimmte Nichtung. Ih will damit nur | pfarrers in Kosel. Die Sawe hat keine Lecmäßige Bedeutung, aber | theilungen und er könne den Minister nur dringend bitten, S ; itorerverintenti i ittel nöthig. Er habe ränkungen in der Betretung seiner Grundstücke auferlegt die Schwierigkeiten andeuten, die entstehen, wenn man die korfessionelle | es ist immer wichtig, auc in diefer Sache die historisbe Gerechtig- di Verwirühd bur einé S Deklaratis Es werde im Schulwefen immerfort weiterexperimentirt. Das | ershlagen, dazu seien noch andere Mittel n hig. Er h Besch g B g 1 ste auferleg
; Ste i At ; | keit walten zu lassen, welche die Grundlage für alle unsere Erörte- on ein Ende / Unterrichtsgesez komme nicht zu Stande und mit einem wah- | die sächsische Verfassung gelesen, habe also nichts Verkehrtes | würden, und weil es sih empfehle, eine solhe Beschränkung Sanbeltbellen, dle {4 nelierer At mit bas Sus las, andéren | If Matten Il Tae, M e ju maden. Ÿ jeveomaligen Ministers Bre Wini nen Versuche dés | anführen fönnen. Für ihn fei zu beweisen gewejen, daß in | hier ausdrüdlih zu. untersagen. ‘Zu §. 16 Abjat L Ne bunden sind, Einrichtungen, wie sie beispielsweise in Sacsen zu Gs ist damals von Hr. von Schalsha, wie ich auc heute aus Demnächst nahm der Staats-Minister von Goßler, wie Y jedesmaligen Ministers. Der Minister von Goßler nehme Sahsen für evangelische Angelegenheiten evangelische Kräfte | sei zu empfehlen, den Zwischenbau anderer Früchte nicht Gunsten der evangelischen Kirche heute bestehen, auch nicht bestanden | den Worten des Hrn. Vorredners zu entnehmen glaube, darauf hin- folgt, das Wort: Y jegt einen Anlauf auf dem Gebiete des mittleren und höhe- | wirkten, und daß man dem König die Kirchengewalt genom: unter allen Umständen zu verbieten, „sondern (ähnlich haben. Ic erinnere namentli an Hannover, wir hatten dort aller- gewiesen worden, daß ein römisch-katholisher Geistliher in Un- Jh kann dem geehrten Herrn Vorredner nur darin beistimmen Y ren Unterrichtswesens. Wer wisse, wie lange derselbe Minister | men habe, was in anderen Staaten nicht der Fall sei. Wie wie bei §8. 16 Absag 1 Nr. 7) bedingungsweise und dings untere Behörden, die einen spezifisch katholischen Charakter | gelegenheiten gekommen ist, weil er Amtéhandlungen vorgenommen daß die Materie, die er eben erörtert hat, zu den \{chwicrigsten Fragen M sein würde und welche Experimente sein Nachfolger einmal an- | {wer übrigens die Grenze zwischen jara in sacra und Jura | mit Genehmigung der Bchörde zuzulassen. Der zweite
hatten, aber in den oberen Behörden war überwiegend Alles ebenso | hat, und zwar in dem von Hrn. von Schalscha angeführten Falle gehört, die aus den neueren Kirchengeseßen hervorgegangen sind. ch L irde? Di ahr gegenüber müsse man zu einer | circa sacra zu ziehen sei, hätten die Maigeseße gezeigt. Daß die | Absaß des §. 16 enthalte allerdings eine Belästigung geordnet, wie es in Preußen der Fall ist, auch ist mir nicht bekannt s Taufe a dein Ne an N sih 7 E habe gestern“ durch die Güte des Herrn Vorrédners Mittheilung Os # e Stetigkeit aue Os und L die nicht zu | Sachsen viele Bestimmungen in die Verfassung hinein- | dex LTabadckpflanzer, doch würde dieselbe niht sehr drückend Tee bats e de A ivar d t a U ist / nun ritig, E die * Verfligung e Oberpräsidiums et R ae L N O M Oas gon E F vertrauensselig über die Weisheit jedes Ministeriums dächten, | gebracht hätten, billige er, deshalb sei dort A ne sein, a E eus as dem 2A dien N E “nt ; \ ; x 2 erri ort i Gat [S I, m in der Zwischenzeit über die Frage zu Untere 4 (l i ieß ine Instituti inzufü ie i D Abg. Virchow sprehe von dem ußen des | samuienfalle und hierdurch ein Gegengewi gegen Belästi- Und der römisch-katholishen Kirche hervorgetreten sind. Das bestärkt | welches die Unterschrift „v, Puttkamer“ übrigens nicht trägt, O ; A müßten sih entschließen, eine Jnstitution einzuführen, die in er A 1 ! l i: S mi von de O Auffassung, Lee Mein e Konfession der | vom 19. Mai 1877 datirt; der Fall selber aber, welcher De E U ie Uu Ma L eide Ÿ anderen Staaten längst erfolgreich eingeführt sei. | Landes, gehörten denn die Katholiken nicht auch dazu? gungen gegeben sei. Zu 8. 17 Absaß 2 erfordere die lis Behörden und Beamten die Shwierigkeiten nicht liegen und daß | den Ausgangspunkt dieser mahnenden Verfügung gewesen ist, betraf \ählidhen Erörterungen möchte i nicht eingehen,” im Großen und i; Der Abg. Dr. Franz fragte, ob denn der Vorredner nicht | Was würde der Abg. Virchow sagen, wenn neben dem Kultus- | keit, daß auch die Anrechnung auf das abgelieferte Gewich au die Beseitigung der Schwierigkeiten auf dem von Hrn. Dr. | nit einen mit der Militärseelsorge betrauten Staatspfarrer, sondern Ganzen, foweit ih verstanden habe, sind sie ‘ribtig es ist ins- q den Widerspru merke, der darin liege, daß derselbe für die | Minister lauter fatholishe Räthe fißen würden? Der Unter- | nachgelassen werde. 5 : j Windthorst empfohlenen Wege nicht zu suchen ist. j einen Divisions- oder Garnisonspfarrer, welcher fich heute noch in | p fondere richtig, daß durch ein Rekript vom Jahre 1875 an- gy Schule einen tehnischen Beirath verlange, den Katholiken aber | rihtsrath könne nicht getrennt werden von dem Unterrichts- Der Korreferent Hr. Schöpplenberg {ließt sih den Aus- Ich will dem Hrn, Abg. Windthorst gern zugeben, daß die Ver- | militärgeistlier M a cligdel und, soweit meine Kenntniß reicht, geordnet ist, daß Gemeinden, wenn sie eine Vertheilung einen katholishen Beirath im Kultus-Ministerium verweigere. | geseße. Dieses könne wan aber in dem gegenwärtigen Wirr- | [lassungen des Referenten im Allgemeinen an erklärt sich aber antwortung, welche auf dem Kultus-Minister überhaupt lastet, nament- | vom römisch-kathöliscen tandpunkk absolut korrekt ‘ist, soweit ih von Gemeindeabgaben beschließen, durch die Gemeinde-Synodal- Man würde mit dem Unterrihtsrath bald dieselben Er- | warr niht machen. Wie denke si der Abg. Virchow die Kon- | gegen die von demselben vorgeschlagene Resolution. Würde
lih bei der k tb b Ausd ines Ressorts, selbst bei | mi entsinne, den jeßigen Divisionspfarrer Aßmann. Der Fall liegt ; ; D Aas ) ; U 2 ; ( 2 2 : : Ñ ; Le SOblnda ltt ften Mae N A Defanbees dia so: Am 19. Dezember 1876 ist das Kind des Feldwebels Poseiibter prouung gebunden find, an den Vertheilungsfuß na dem Repartitions fahrungen machen wie mit dem Eisenbahnrath, derselbe würde | struktion dieses Unterrichtsrathes ? Derselbe müßte zu disparate | das Monopol eingeführt, so bedürfe die Verwaltung au
L l / Í ; ; ; fuße für die Kommunalabgaben des Ortes nach dem der direkten ali ei i i ; L El t fa} Die Schule gehöre der Familie, die | einer strengen Kontrole Und strenger Vorschriften gegen die achen, — daß diese Verantwortung eine eminen , aber diese | in der Kirche zu Czarnowit getauft worden, ohne daß zuvor das De- | | s ; t 1+ G ot ; sediglih eine bequeme Coulisse sein. Er gebe auf die ganzen emente umfassen. _gey è 1 el g ] ] : ge
Aufgabe ist Mel n E gestellt, A s ffe missionale des Militärgeistlihen beschafft war. Dieser Militärgeift- i O E as Ven Melde rit 0E DUNeIen Anla und: kon siitudiondlen Garantien keinen Pfefferling! | Familie wolle Religion, ohne Religion bekomme man keine Tabackpflanzer, eine durch die Resolution beabsichtigte Ab- nit entziehen, und er muß sie meines Erachtens tragen, bis seine | licbe war der s{on genannte Divisionspfarrer Aßmann, ein kirchlich dem Kompetenzgerihtshof andererseits besteht Im Ministerium gilt j Wer einmal den großen Schritt gethan habe, müsse alle | Schule und Religion gebe es nicht ohne die Kirche. 4 schwächung derselben halte er nit für angezeigt. Um aber Kräfte zu Grunde gehen ; dann wird er einem anderen Platz machen. | abfolut einwandsfreier Mann der jeßige Divisionspfarrer, ein foge- bisher die Auffassung, daß der Kreis, in welbem die Differenz wirk- Folgen auf sih nehmen. Er müsse ferner \sih beklagen, daß Damit {loß die Debatte. Das Gehalt des Ministers | die nteressen der Planteure zu wahren, empfehle es si, in Aber mit dem Palliativmittel allein, „wie es der Hr. Abg. Windthorst | nannter Staatspfarrer, welcher den Namen Grünastel führt, ist erst fam werden kann, nit ein so großer ist, wie der Herr Vorredner A bei der Berseßung von Mitgliedern geistliher Orden aus | wurde genehmigt; ebenso ohne Debatte das Gehalt des Unter- | der Tabackbaukommission die am Tababau betheiligten Ge- angiebt, ist es niht zu taachen. Es ist für den Kultus-Minister nicht | am 15. März 1877 zum Divisionspfarrer ernannt worden. G8 ift da- geschildert hat. J kann wenigstens bekunden, daß im Wege des Ge- Y einer Niederlassung in die andere von der Regierung noch | staats-Sekretärs. menden ebenso stark vertreten zu lassen wie die Staats-
mögli zu fagen: ih bin niht mehr im Stande, die Verwaltung zu | er ganz unzweifelhaft, daß der pikante Zusaß, den die Geschichte ge- [câftsganges derartige Beschwerden nob nicht an den Kultus-Mi- ; Forder ierauf vertagte sich das Haus um 41/4 Uhr auf Montag | behörde, und leßtere nicht von vornherein ein Uebecgewicht in tragen, ich will sie abbürden auf einen Rath, mag er dieser oder | funden hat, kein berechtigter ist. Es handelte sih in dem Falle um nister herangetreten find, ih will aber fehr dien a8 viefer Anregung immer Angabe des Grundes der Verseßung gefordert werde. 12 wr f gte sich H f 3 E Kommission einzuräumen. Er beantrage daher :
jener Konfession angehören. Der Druck der aus\{ließlihen Ver- | weiter nichts, als daß ein Civilpfarrer, in die Kompetenz eines ganz | 5 7 ; T 7 : 7 t Staats-Minister von Goßler das : c ; h antwortung wird immer auf ihm lasten. J babe also immer selbst den | rito angestellten rômisch-katholischen Militärpfarrers eingegrifen, rann Moe C ob ver Bilder d Q ' aaa e nahm der S s ß O E, 11 Absaß 2 den vierten Saß folgendermaßen zu
Versuch zu machen, daß ih, soweit wie meine Intelligenz und meine hat, und er ist dieserhalb, wie i anerkenne, in einer scharfen Vorredners im Wege der einfachen Dekretur entgegen ekoinmen, oder 18 d tell ll, welchen der Hr. Abg. Dr. Franz eben ; , is » T
phusishe Kraft reiht, zur Löfung der {weren Aufgaben, die mir e U O wod lo u D ape ate wie sonst die Angelegenheit erledigt werden dant S : f ael Fat ae a n Au entli uit l Im | Protokoll der zweiten Sizßung des permanenten e e Gineiaben bee Biits am Tabackbau
fee P lid ee d 5 Paste A n 4 älle Eifuidigunaen die ich Kah. bea Merten Ta Reicbtag ein, Der Abg. Schmidt (Stettin) kritisirte ebenfalls die Y Großen und Ganzen fann ich nur konstatiren, daß diese ganze Ma- Ausschusses des Volkswirthschaftsraths. j g t /
g neinee Ausgabe geeett zu werden. in Versprehen in diejeé | guoten babe, 1o\hen, nitt ros, D ie L n Hei ‘auf bie | für die Katholiken Der Abg, Areiheer ven mac erten dele elne sehr vie woblwolendere ersien Lfunt ber firbtnzottiihe Verhandel Verlin, den 9, März 1882. ‘| "9 g, 11 Absah 3 die Worte „die Mitolltber zu 4 und : / D ton t : ; ; 1 ih bei ) i i : . Freiherr M Dc 5 ( ' L u E ; “ee u ; in: l
evan A ccfülle moe Pit so Tri S A B iein Feststellung der einzelnen Fülle au en Man Werke e eh Feslshrist doch eine zu größe Bibhituria- bel, Der Verfasser M Novelle dur einige Daten belegt und tam eeridern, daß nah dieser | Der Vorsißende, Staats-Minister von Boetticher, eröffnet 5 S0 2 Cu au
ih athme, und wenn eines Tages meine Kraft zu Ende ist, so werde | fie zur Erörterung in die Oeffentlichkeit gelangen. , _| habe do wohl nur seine Kenntniß der lateinischen Sprache Æ M Va Bal 0b, mol A Person ar L die Srguna P Ie AR Si d ten Aus- Der Vorsiende theilt mit daß zu der Anlage des §8. 7
L willig em T es U den ih gestellt worden bin. Ciint Ri E ps E lei Pet no vi s s C o wollen. Uebrigens sei diese A Jw balte es fâr mögli, daß hier und da bei Verseßungen von i ea i E ersten Sißung des permanenten Aus- Natweisuñg der zum Tabackbau für den Bedarf der Monopol: n meinem Willen foll es nit fehlen. / : en. muy es Thun, obglei ich damit auf eine, wie | Schrift wo aum jo weit als mancher Hirtenbrief gegangen. 7 ¡tali irgend ei ; [ei zu ee 2e ; ; ; ( i ei kne: Einges Def Aba. Riert klagte darüber, daß im Kreise Pr. Eylau v Dee bea e Sage R ted S eerilt and Es habe ihn befriedigt, daß der Abg. Lee das Mort s N E E a eO R E Od Ae De s Als Kommissarien der Staatsregierung sind anwesend : S Anbaubezirke, zwei Anträze einge-
ein Lehrer Namens Neumann von der Regierung in Königs: | Mis Gebäbtniß war. Ls R ‘nicht sicher, und ¡4 | nommen habe, Dessen Landsleute seien leider nur hierher: F legten Monate hat sib die Sache durchaus günstig gestaltct ; auh | der Unter-Staatssekretär Hr. Dr. von Mayr , der Geheime | gangen ast beantragte Hr. Koamack:
berg in eine Ordnungsstrafe von 20 6 genommen sei, weil habe mi daher sehr vorsichtig über die \äcbsisen Verhältnisse ge- | gelommen, um den Eid zu verweigern, und seien dann Y diejenigen Orden, welche früher aus einer gewissen Aengstlih- | Regierungs-Rath Hr. Boccius und der Regierungs-Rath Hr. Bs N g gu, Mari werder“ einzufügen:
Fein Name unter einem liberalen Wahlaufruf rats äußert. Es ist von dem Hrn. Abg. Dr Windthorst fo hingestellt wieder nach Hause zurückgekehrt. Der Abg. Windthorst wolle A feit und Zurückhaltung vermieden r, mit irgend welchen Anträgen, | Dr. Roller. O i : L unter 1, ° ps Le R (arien bezirk D z d s
habe. Hr. Neumann sei als tüchtiger und unbescholtener worden, als ob im Königreih Sachsen die jura circa sacra von | eine katholische Universität. Aus welchen Mitteln solle diese F hervorzukommen, haben sih dem Beispiele und dem Vorgange anderer Vor dem Eintritt in die Tagesordnung erhält dgs Wort y3. Kreis My (Regierungsbezir anzig).
Lehrer bekannt. Die Maßregelung sei noh um o | einer foezifisch evangelishen Behörde ausgeübt würden, daß der König | errichtet werden? Woher würde man die Dozenten hernehmen ? F Orden angeschlossen, die in der Stellung innerhalb der Kirche etwas Hr. Kochhann, um zu erklären, daß er, wenn er bei der Der Antrag sei unterstüßt von den Herren Kochhann,
ungerehter, weil niht nur in Pr. Eylau, sondern | si aus diesen Angelegenheiten verfassungsmäßig heraus ziehen müßte. | Wenn es sich nur um eine theologische Fakultät handelte, so M elbständiger und sicherer, der RACEeMeru00 gegenüber Er gestrigen Abstimmung anwesend gewesen wäre, gegen den 8. 1 | Kade, Leyendecker und Krüger. Zur Begründung des An-
au in einer Reihe von andern Kreisen der Monarchie unter | Das ift nit der Fall, sondern §. 57, den er allegirt hat, aber nit | würde er kein Bedenken haben, aber wie werde man die medi- Y fommend waren. Augenblicklih kenne ih nur einen einzigen Orden der Vorlage beziehungsweise gegen die Einführung des Mo- | trags führt Hr. Kosmack aus, daß, wenn eine Förderung des
: i ift nicht de ider llegirt hat, aber vürde er kein 1 : Gicleis . Dr. Franz meinem Gedäctniß : Ie Dees T Monopol ‘herbeigeführt werden jollt konservativen Wahlaufrufen Namen von Lehrern gestanden | vollständig verlesen, unterscheidet ganz genau zwischen Jura CIFCa | zinische, juristische Fakultät u. #. w. beseßen? A 8 di M it Swlesien, AUON E L, Gn Me Ee ise | nopols gestimmt haben würde; demnächst | Tabackbaues durch das Monopol herbeige ührt werden jollte, hätten, welhe nicht in Ordnunasstrafe genommen worden | 8acra und jura in sacra, Der Absaß- 1 lautet : O Votniite Rd N hätts habe der Mitg i T Ae Bersteck spielt, und (4 ee reg ider dice Hr. Wolff, um den Wunsch auszusprechen, daß die Re- | was als möglich zu acceptiren sei, der Danziger Kreis von
seien. Dieses sei eine himmelshreiende Ungleichheit in der ) E I die Staatsgewalt über die Kirhe (jus cirea Falk gesagt, man solle ihm die Dozenten ‘bezei / enn er die Vorgänge der anderen Orden sich ordentlich | gierung auf geeignet scheinende Weise dafür sorgen möge, daß | diesen Vortheilen niht ausgeschlossen werden dürfe. Denn Behandlung von Beamten. Dadurch werde das Ansehen des diesfellfioa Tliblide Det über b A O fei g erl Ra hen Pana Sa S : überlegt t zu Gemüthe ‘führt, aub kein Bedenken tragen wird, den | die Gründe öffentlich bekannt würden, welche diejenigen Mit- die Anbaufläche sei hier bedeutender, wie im Kreis Graudenz Staates mehr, als dur irgend etwas anderes geschädigt. namentlid auch die geiftlihen Behörden aller Konfessionen in | verwaltung näher ein und drückte seine Befriedigung darüber Y gegenwärtigen freundlichen Verhältnissen si anzupassen. Ich will | glieder des Ausschusses geleitet hätten, die sich bei der gestrigen | (für das Jahr 1881 32 ha gegen 28 ha), liege meist im Nath den Erklärungen des Ministers von Puttkamer wundere Oberaufsicht des Ministeriums des Kultus untergeordnet. aus, daß der Unterrichtsrath, obwohl derselbe von seinen poli- Y aber gern aus den Aeußerungen des Hrn. Dr. Franz Veranlafsung Abstimmung für die Einführung des Monopols ausgesprochen Zusammenhange und gehöre meist kleineren Besißern ; der i dies niht mehr. Dieser Fall stehe aber in flagrantem Sodann Absay 2: tishen Freunden ausgegangen sei, noch nit ins Leben ge- Y nehmen, die Schlußkolonne der Nachweisung nochmals zu pn: hâtten. Die leßteren hätten nämlich aus ihrer Abstimmung | mit Taback bepflanzte Boden sei dort ein derartiger, daß er
iderspruch mit einer Versügung des Ministers Ladenberg, Die Anordnungen in Betreff der inneren kirhlichen Angelegen- rufen sei; er wünsche indeß, daß das Unterrichtsgeset, | enne O ee noV aus. der Praxis ber leyten eine Schädigung ihrer Privatinteressen zu besorgen, wie sih | andere Früchte niht tragen könne. Der Anbau von Taba&
welche ausdrüdlih den Lehrern das Recht freier politischer heiten sind der besonderen Kirchenverfassung einer jeden Konfession | eine allgemeine Ferienordnung endli zu Stande N Le Wes Lol Mili “Aainfifer Ge dns Beisviel daraus ergebe, daß ihm, dem Redner, heute ein Brief aus | sei dort aber auch einec niht unerheblihen Vermehrung
Meinungsäußerung außerhalb ihres Amtes vindicirt habe. | überlassen. nsbesondere wird die landesherrliche Kirchengewalt Der Abg. Dr. Wi -Mini ae Fenvfl - | Bremen zugegangen sei, welcher ihm den Verlust seiner dorti- | fähig; insbesondere könnte auf den Danziger Rieselfeldern, Wenn die Rechte den Lehrern dies Recht vershränken wolle, e E über E Foanget pen Steg egogenollen, so ¿ge habe auf seine Ausführungen bauptiäeli ‘erwidert dersctee wenbias phere , Erstind e dne ‘u Bde n gen Kundschaft in Aussicht stelle, Der Vorsißende weist darauf auf denen bisher 31/2 ha mit einem Taback sehr guter Qua- fo thue man es nit blos den liberalen, sondern auch den kon- Eldtbneten n Minifterialbehörde ferner in tor Letttct os Beis werde alle seine Kräfte einsezen, um nah allen Seiten hin M FXann nit einsehen, daß eine solche Bemerkung als eine unzuläsfige | hin, daß die Protokolle über die Verhandlungen des Volks- | lität und mit einem Ertrag, der sih dem höchsten in Deutsch- servativen Lehrern gegenüber, wenn man nicht den ganzen Lehrer- | gusgeübt. N D \ gereht zu sein; das bezweifle er nit einen Augenblick. Er F oder unglückliche angesehen werden kann, jedenfalls kann ih konsta- wirthschaftsraths im „Staats-Anzeiger“ veröffentlicht würden, | land bisher erzielten Ertrage nähere, bebaut seien, eine bis tand korrumpiren wolle. Er hoffe aber, daß der Minister, wenn Jch glaube also, meine Herren, daß diese Einrichtung si genau | (Redner) sage aber, der Minister sei gar nit im Stande 4 tiren, daß eine große Anzahl Orden absolut kein Bedenken trägt, | und daß hierdurch für eine ausreichende Veröffentlichung der | zu 10 ha große Fläche angebaut werden. Aa ' derselbe den Fall näher untersucht habe, die Königsberger Re- mit der preußischen Verfassung det, wonach wir für unsere evan- | alle Angelegenheiten so zu überwahen; um füc dieselben die Y eine derartige Bemerkung hinzuzufügen. : A Erwägungen gesorgt sei, welhe von den einzelnen Rednern a Der Laa a gten De jave: 1e ay Anträge is von Hrn. von gierung korrigiren werde. „Er verlange von dem Minister im | gelishen Verhältnisse, soweit es sich um die jura in saera handelt, Verantwortung übernehmen zu können, der Minister bedürfe 4 Der Abg. Dr. von Cuny bemerkte, die Frage bezügli | für odcr gegen die Negierungsvorlagen geltend gemacht seien. | Tiele-Winkler E Tp S /* Augenblick noch keine Erklärung, werde aber in der dritten cie “Duatli be Ati ten n D ONrten Len daß aber, | dazu sachverständiger Mitarbeiter, und daß derselbe si in Y des Unterrichtsraths sei noh nit reif. Jn Ma sei | Man möge derartigen Expektorationen, an denen es in ähn- ebendort unter As GEnrae L i e ome L a des Aba, { alle Kirchen P A S ‘Un CAORE Stelle Srage das if De Beziehung auf die katholischen Angelegenheiten solhe ver- Y man mit einer e U Pton sehr Le L are Lon Fon Damals tete n Da | bia g Alce Stei e L E Strehlen or enzen en Ge- / g. Ur. y n „agen de g. „Mini ; Sni ( schaffen möge, habe er angeregt. Eine An F sälhsishe Verfassung habe die Kautelen zum Schuß der Pro- | das o jektive Urtheil, welhes für die em allgemeinen Wi ; e € , ; Rickert an, namentlich finde er eine Ungerechtigkeit darin, daß Ter fon teegOerleitung des Königs, er nicht iti verlange, au zur Zeit N i A ahe d tis in ba Weise beibehalten, daß der Kultus-Minister und | dienenden Verhändlungen des Volkswirthschaftsraths nicht Hr. von Tiele-Winkler führt zur Begründung des An-
den latholishen Lehrern der Eintritt in viele katholis: Ver- Unterrihts B Nadl gmerte 9 Pendbut RUUIa V ein, wie {wer es für den Minister sein würde, ein be- zwei andere Minister evangelisch sein müßten. Aber diese | entbehrt werden könne, nit trüben lassen. trags aus, daß in den an den Kreis Ohlau angrenzenden
eine untersagt werde oder wenigstens ihnen Unannehmlich- | die dänis&e S is (hl os “ari stimmtes Engagement einzugehen as ( Y Rautelen bezögen sich nur auf die landesherrliche Kirchengewalt. Nachdem Hr. Hessel sih in demselben Sinne ausgesprochen | Theilen des Kreises Strehlen in ganz ähnlicher Weise Taba an zuziche. Auch er halte das Vorgehen der Königsberger Getmanisiemis aas ane ae V er shädies aber seine Beschwerden O Untere R E \ Es werde Can ini episcopale gegenüber den Evangelischen durch hatte, wird in die Tagesordnung: Cortlezng der Spezial- | gebaut werde, wie in ersterem,
egierung für unangemessen. Die Festshrist habe durchaus : Ee : n Tai : i j ini i g - j Entwurf eines Gesehes, betreffend das r. Krüger {ließt sich im Allgemeinen den Ausführungen éditin offiziellen Chaette balt, Be A Ÿ ibe Las man das Erwerben von Kenntnissen gerade in den Elementar- | #9 ost er zum Worte komme, werde er es für seine Pflicht die fragliche Ministerialbehörde, welche eben aus dem Kultus berathung über den f seß
deutung beigelegt worden sein. Was würde der Minister | i h ; ; , ( i, / B ; sagen, wenn eine katholisch-theologishe Fakultät eine ähnliche s W! at ¿Teutsche verwendet. Redner führte eine Relhe Iu Unteet igung dieser B eaten bearbeitet würden. Zur e S Retinde
Schrift herausgeben würte. Der Minister würde ihr mit Recht | Miigeetalfällen an und knüpfte daran Fragen an den Kultus-
Der Abg. Dr. Virchow erklärte, auf die Debatte in ihrem | sei ja sogar Anfangs der secziger Jahre in einer Petition an | die Wünsche der Tabackbaupflanzer nah größerer Garantie
ä f 4 hont [ten, die i j L i wei anderen evangelischen Ministern be- | Reihs-Tabackmono ol, eingetreten und die Diskussion über | des Referenten an und erachtet insbesondere die von demselben
fähern. Jn manchen Squlen würden 14 Stunden wötent- o en, die Forderung zu erheben, daß die fkatholishen Ange- Y Ninister und den f Minister müßten als nicht n Mit- dea Il, Abschnitt ber Vorlage (O t N twa eung, rate eagene En, E R Im Einzelnen
üßung diese d ie sädsi glieder des Kabinets, sondern als Träger des Kirchenregiments | vorbehaltlich der bei den einzelnen Paragraphen etwa erforder- rt er sodann Folgen i,
s ) 1 Minister. Verfassung c Bor abe bee C 41 ite ven lde evangelish sein. Bei den Katholiken liege die Sache insofern lih werdenden besonderen Erörterungen, die Bestimmungen Zu §. 7. Nicht nach den O jenen nas den mun
besser Ne H orr F A R R A mo div jg a R Hierauf ergriff der Minister der geistlichen 2c Angelegen- | [päter vom Minister erwähnten 8. 47 habe er gar nit ge- M anders, als da das R ne en O gen des ganzen NEUNE im Bu men aris Tagen ersion e m oen GE Gie j s dln Es u e / l , ; ; ¿ igli i i ¿ ónne. Dagegen übe nach der sächsischen eferent, Hr. von Nathusius, /
fatholishe Abtheilung habe ihm deshalb niht immer zugesagt, | beiten von Goßler das Wort: sische Verfassung, Len: 0Ó nahweisen wollen, daß die säh- aus ausgeübt werden könne 820 ) chsis) er Refe H
20. l ejag i ! i ; fish Könige f inwi Verfassung das jus circa sacra, die Staatsgewalt über die | mit einigen Worten ein und begründet kurz folgendc, zu dem | Ta acksteuergeseß gesteigerten Preise viele neue Pflanzungen Wer sie zu unselbständig gewesen sei, Der Minister habe die wi S eei Zas i ‘atis, oie SA Anh auf die evangelische Krs versags unk das ns Kirchen fur der katholische König mit dem Ministerium aus. | ganzen Abschnitt von ihm eingebrahte Resolution : entstanden seien, deren unverkürzte Berüksichtigung die älteren D Gutachten derselben ad acta nehmen und nah seinem | für gd bereit bin, auf dieselben zu antworten. Jch bin aber niht in | auf seine Kirchengewalt ganz verzihtet habe. Daraus : Aehnliche Bestimmungen hätten in der hannoverishen Ver- Der Volkswirthschaftêrath wolle beschließen : Pflanzungen benachtheiligen würde, i i Belieben handeln können, Allerdings seien ihm evangelische | der age gewesen, ihm in seinem Vortrage zu “folgen, und behalte habe er gefolgert, daß die Katholiken in Preußen be- fassung für den Fall bestanden, daß die Dynastie katholisch „Die aus dem Taballsteuergesez in die §8, 10 bis Im zweiten Absay würden die beiden ersten Worte: „er-