1903 / 295 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 16 Dec 1903 18:00:01 GMT) scan diff

Grofthaudelspreise von Getreide au aufterdeutschen zweijährigen Dienstzei | piel kürzerer Zeit ausgebildet | aber dur Zurufe von den Sozialdemokraten aufgefordert, weiter » fe weiter verlangten. is durchfübhrbar ohne eine Verminderung ‘der Fälle ven Terrorismus übrig. Z. B. ist es vorgekommen, daß Streikende | fand, der ihre Vo t Verzwei bringt. Das" S Börseuplätzen | werden. Die Aub Tdu is Früher bei der drei- | lesen. Als er dies tut und wieder aufhört, ertônen dieselben Rufe die tn¿fähigkeit der Arbeiter. Dex Crimmitschauer Fabrikanten- | einen Geschirrführer aufgehalten und ihn nicht haben weiterfahren lassen, | sollte man nicht über] E E Die rae “reiche: weiter von

4 (i en Dienstzeit. Eins dü: ch nit Regen daß sozial- | von den Sozialdemokraten. verein Yat es abgelehnt, auf solhe gerechten und humanen For- | bis sie sein Geschirr untersucht hatten. Ist dies das mustergültige Ver- | der Arbeiterfürsorge. Ih glaube, daß die großen Gruppen

tue vie Edosfe vom 7 bls 10. Dejeiter 1008| Fa Os E24 Gf D bne | d M S Gi Be Pan e Ebe u d Ie Out gate dn ta e f N | n dn Men rh ute Pir til L mt | Se ilanz tee Sinfoege, nid minder Jeden, gls Je nebst entsprechenden Angaben für die Vorwoche. Ünbotmäßigkeit Plaß E E On bet ber Beurteilung der M l o ränctlichen Partoit on Ns (on e steno- | qus hygienishen Gründen gerechtfertigt, denn da in der Zextitindultrie | Len angeführten Fällen nur um die handelt, die zur Kenntnis ge- | Arbeiter. enn die Regierung hier eingreifen will, fo findet sie" Soldatenmißh E E Gai jeden Daju komint A6 E ins: grapos e s e von sämtlichen Parteitagen vorliest die Wolle stark angefettet werden muß, so wurde in den Arbeits- | kommen sind, während zahlreiche andere Fälle nit bestraft werden | Stoff genug in den anderthalb Schock Anträgen, die aus dem

n i ägun bg. von Tiedemann fortfahrend: Es sollten sich alle bürger- i *tten eine Luft verbreitet, die auf die Gesundheit der Arbeiter sehr | konnten, weil der Urheber niht zu ermitteln war oder die Beamten rv di : Zusammengestellt im Kaiserlichen Statistisen Amt. Wir wollen mit Recht: und mit Ent nheit das Mittel der körper- | lihen Parteien in- einer Organisation zum Kampfe gegen die Sozial, P cünstió cinivirbte, In " England ist der Met Arbeitstag | fußfällig bat, keine Sache daraus zu machen. Das Berhalten der Be- A Amegungen A eet eng: Sprage g A tai

gebraht werden,

1000 in Mark. lichen Züchtigung in der Erziehung M fen: Dabei möhte ih aber | demokratie verbünden. Sie müßten dafür Sorge tragen, daß diejeni ingeführt. Hat etwa darunter die Leistungsfähigkeit der JIn- hörden ist nur hervorgerufen worden dur das Verhalten der Streikenden. i kg : darauf aufmerksam machen, däß es den Offizieren als Nachteil an- | Arbeiter, die sich nicht der Sozialdemokratie ans liel en C z. B. eie m E altriter gelitten? Die e brifanben e ja h Ich habe ae E Schreiben “be tete n denen mir die Be; cilebnet orb: voas Mag v mbe wi uis A alte R (Preise für greifbare Ware, soweit niht etwas anderes bemerkt.) erechnet wird, wenn sehr viele Bestrafungen in den Regimentern vor- | diejenigen in Staatsbetrieben, vor Gewalt, vor Boykott ge\{üßt sind. selbst zugegeben, daß der zehnstündige Arbeitstag obne Verminderung | {himpfungen aus der sozialdemokratischen resse zugeshickt wurden. | Freude darüber Ausdruck geben, daß der Herr Reichskanzler vorgeftern : ommen. Ih sehe wirklid nicht ein, wie man die Erziehung | Dann müßten die breiten Massen der Arbeiterschaft durch Belehrung der Produktion mögli sei, aber sie wollen nur dem geseßlihen | Es wäre gut, wenn Sie (zu den Sozialdemokraten) darauf hinwirkten, | warme Worte zu der Deputation der staatstreuen Arbeiter gesprochen W Da unbotmäßiger Leute durhführen will, wenn man keine Strafmittel hat. | zu der Veberzeugung gebraht werden, daß die Sozialdemokratie nicht wange weihen und sich mit den Arbeitern nicht verständigen. Die | mir und Ihren Genossen diese Arbeit zu ersparen. Erst heute habe | hat. Ich halte “es für sehr angebraht, wenn man diesen 7 ane n Der Reichskanzler hat eine Erklärung über die- Schiffahrtsabgaben | die Interessen der 4 rbeiter wahrt. Wenn wir uns aber sammeln abrikanten in Crimmitshau haben \ich neuerdings unter die | ih anderseits von einem Arbeiter einen Brief bekommen, worin mir dieser | staatstreuen Arbeitern jeßt zeigt, daß man ih Fortschritte Gl br egen | abgegeben, mit der ih nit ganz einverstanden bin. Es kommt immer | zum Kampfe gegen die Sozialdemokratie, dann müßte ih au einen Fittiche des Industrieverbandes, der im Anfang dieses Jahres | schreibt; ih sei in meiner Darstellung des Tatbestands neulih noh zu | auf sfozialpolitishem Gebiet nicht nur von den Sozial- 1 E darauf an, dur welhe Anlagen die Schiffbarkeit der Flüsse ermög- | Appell an die verbündeten Regierungen rihten und den Herrn Reichs- egründet worden ist, gestellt und den Arbeitern anheim- | \honend vorgegangen, und dann fügt er eine Schilderung der Zustände | demokraten abtroygen läßt. Die Thronrede ermähnt dann Wi woche | licht ist. Dana würde die Entscheidung über die Benußung solcher | kanzler bitten, daß er, wenn es notwendig sein wird, seinerzeit die L geben, mit dem Vorstande dieses Verbandes zn verhandeln. ln Crimmitshau hinzu, - die noch viel drastischer ist als die meinige, | besonders die Erfüllung eines weitverbreiteten Wunsches en 116 79| 116,79 Anlagen und die Abgaben dafür zu treffen sein. Was die auswärtige | Klinke der Gesetzgebung in die Hand nimmt, und daß Regierungen Auch dieser Weg ist beschuitten worden, aber vergeblih. Man sagt | und bittet, doch etwas dafür zu! tun, daß Versammlungen verhindert | bezüglih der Schlihtung von Streitigkeiten der Handlungsgehilfen. N: Zelte Boden H olitif betrifft und insbesondere unser Verhältnis zu Rußland, so | und Reichstag Hand in Hand gehen. Wenn der Abg. Bebel seine immer, die Arbeiter seien verheßt,_ man wolle nur mit den Arbeitern werden, wo zum Ausstand aufgefordert wird, denn das sei | Der nationale Handlungsgehilfenverband, der Zehntausende von jungen g a a. L E O24 Se in ih allerdings anderer Meinung als Herr Bebel... Jh möchte | Rede damit gesWlossen hat, daß der Zukunftsstaat do errihtet würde direkt verkehren, nicht mit ihren Organisationen, aber man hat auch | bloß eine Doppelbesteuerun der Arbeiter. Zur it greifen | Leuten von der Sozialdemokratie ferngehalten hat, va vet eine : M oeatlf E e | 138/11) 138/11 SE s E uten Bezie ingen zu Rußland auf po itischem troß alledem und alledem, so glaube ih, daß er nicht errihtet wird niht mit den Arbeitern direkt verkehren wollen. Als alle Sritte | die Ausschreitungen sogar Éúon über die Stadt Crimmitschau | Berücksichtigung seiner Forderungen. an spricht in der Thronrede 1 Reden : L h t aufs erer Handelsin A gepflegt werden. Man | troß alledem und alledem, wenn wir unsere Schuldigkeit tun. pergeblih waren, machten die Arbeiter von ihrem Kündigungsreht | hinaus. Ein Arbeiter aus Reichenbah- war bereit, bei einem | leider nicht von einer Eng der gerihtlihen Verhandlungen. | - E e E ute F {he Denen zu h nem Jngen, Lande Reichskanzler Graf von Bülow: Gebrauch, aber auch nit von d. n unbedingten, sondern von dem be- | Crimmitshauer Fabrikanten in Arbeit zu treten, er e es | Diese spielt aber wesentlih mit. Gegen die Begründung des neuen gen, Mittelware ¿ 108,27|' 108,27 | ÿa Ma E a s olitish sehr \ ar R as die ô 110w. dingten Kündigungsrecht, denn man ersuchte den Arbeitgeberverband, | aber nicht, da selbst in Reichenbach von Crimmitschau aus ge|chickte Börsengesezes läßt ih manqerlei sagen. Es heißt darin, daß ih Weizen, ee oooooo 131,29| 131,29 Fon iht erti e h T L at man e R arun man Meine Herren! Der Herr Abg. Graf Stirum hat im Laufe mit den Arbeitern in Verhandlungen einzutreten, Es wâre gar nicht Streikposten standen, die den Zuzug von dort verhinderten. In | unter dem Schutz der Vorschriften des bestehenden Geseßzes Mißs Hafer, ¿ : , | 95,05 95,05 |- Fah : M f g E Die Ie n E andwirtschaft sind so seiner Ausführungen die Bemerkung fallen lassen, er vermisse bei der um Ausstand gekommen, wenn die Arbeiter nicht so rücksichtslos be- | Bayern waren 20 Arbeitswillige bereit, nah Crimmitschau zu kommen. | bräuhe herausgebildet haben, die Treu und Glauben R rf Ich erste, Futter- , 0 9548| 95,48 E : e M : e Firerins nit weiter I chieben ist. Eine Reateruna den sfelbewüußtèn Will lle T H hen. Das k handelt worden wären. Anstatt mit den Arbeitern zu verhandeln, | Der Prokurist einer der beteiligten Firmen wurde nah Kulmbach ge- plaube, es scheint vielen im deutschen Vaterlande so, daß diese Miß- gelun f w R e den Kern c : Me tands im Kampfe gierung den zielbewuüßten Willen, er woüe Laken schen. Das kann wurden 7500 Arbeiter auf das Pflaster geworfen, dem Hunger und dem | {hickt, um die 20 Arbeiter abzuholen. Bei dieser Gelegenheit haben | bräuhe sich dur gewisse Leute herausgebildet haben, die mit der Roggen, 71 bis 72 da E al S007 genen e Ap ina at e und muß deshalb in diesem Kampf gestärkt | doch nur so viel heißen, als daß der Herr Abg. Graf Stirum, wenn Elend Pre legenen. Da hielten es denn die außerhalb Crimmitschaus ih die wüstesten und turbulentesten Szenen abgespielt, sodaß schon die Börse besonders viel zu tun haben. Die Börse hat glänzend das W Ulïa, 75 bis 76 kg das hl . | 112,76 110,56 Be: n 9 was des Ra Soricl was geistreihe | ex an dieser Stelle stünde, geseßlihe Maßnahmen, daß er Repressiv- lebenden Arbeiter für ihre Pflicht, ihre Genossen zu unterstügen. Da breise von Kulmbach nur mit 5 von den 20 Arbeitswilligen erfolgen | Urteil des verstorbenen Abg. Lasker gerechtfertigt, daß fie eine hohe 1 Bis i ' Per ungen E are, scharfe Krit i der E M angeht, maßregeln gegen die Sozialdemokratie in Vorschlag bringen würde eigte ih wieder einmal das Solidaritätsgefühl der deutschen Arbeiter, | konnte. Beinahe wäre es zum Prügeln gekommen. Die Arbeits- | Schule der Geseßesübertretung sei. Es wird im Hause ih eine ge- g | cielb s S Li vermißt haben wir den Mille, eines kräftigen, J exláübe ute die den ‘Herrri Abg, Eráfen Sti , fr Pflicht- und Gerectigkeitsgefühl. Bei der Verteilung der Unter- | willigen wurden angescrieen: Macht, daß ihr aus Bayern heraus- | waltige Mehrheit dafür finden, die Mißbräuche an der örse zu be- Roggen, 71 bis 72 kg das bl ... l 97,40| 97,40 p e D m GNGAE und des let illens der Regierung, erlauve mir die Frage an en Herrn Abg. Srasen rum, ob sibungs elder wurden unsere Genossen von der Polizei den {chlimmsten kommt. (Wiederholte Unterbrehungen bei den Sozialdemokraten. seitigen, aber eine ebenso große Mehrheit gewiß auch dafür, da die en, 00 2 (0.4 n . . 1 123.29| 123,50 Ja n f le i: Ae u t, zu beseitigen. Weil | er glaubt, daß gegenwärtig für solche Maßregeln in diesem Hause eine Drangfalierungen ausgeseßt, und zwar im Widerspruch mit der Auf- _ Präsident Graf von Ballestrem: Ich bitte dringend, das Mit- | Börse nicht zu S Le Ua wird. In der Thron- Paris. ( t: L en en nie Engel sein werden, darum is das fozial- | Mehrheit zu finden sein würde. Wenn aber hierfür keine Aus\icht be- fassung des Ministers von Meßsch und des Reichsgerichts. Vor ein glied des Bundesrats nicht zu unterbrechen. : rede heißt es dann weiter, es di en bedauerlicherweise haf a im Noagen 12161| 19245 O ratische 2 el eine Utopie und darum können wir uns darauf nicht ein- steht, so würde ih es für einen Fehler halten, ohne zwingende Not aar Tagen hat ‘der Reichskanzler hier in Berlin eine Arbeiter- Ministerialdirektor Dr. F i\ her (fortfahrend): Den beiden leßten deutschen Reichsgebiet aufgetaucht, die für die Zukunft zu {chweren Be- ggen | lieferbare Ware des laufenden Monats ( Ea AETSE i I O aber, daß die Lussosang des Reichskanzlers sowie h 1 bne bli Nüven Unetüfakeit L i deputation empfangen. Er spra ihnen sein Vertrauen aus. Wie | Arbeitern, die von den zwanzig \chließlich noch übrig geblieben waren, jorgnifen Anlaß geben, und für deren Bekämpfun daher alles gesehen ! ' B “Io, oecker und Schaedler, daß der ge[unde Sinn der deutschen | Und ohne ja en ußen Uneinigkeit un Zwiespalt untet die satten aber die Arbeiter Vertrauen zur Regierung haben, wenn mußte eine Entschädigung gegeben werden, ohne daß sie ihren | soll. Schade, daß es ih hier um die Rebläuse handelt und niht um 124,82| 123,68 evölkerung genüge, um die Sozialdemokratie zu überwinden, ein | bürgerlichen Parteien zu tragen. (Sehr richtig!) n Crimmitshau immer neue Brutalitäten verübt, immer neue | Dienst hätten - antreten fönnen. Ist denn das in der E die Schädlinge, die die Wurzeln unseres Volkstums gefährden! Aber nicht 13171| 13179 F se A wird. Wenn wir die Gewißheit haben, daß die Der Herr Abg. Graf Stirum hat weiter hingewiesen auf die Gendarmen dorthin geshickt werden? Die Arbeiter wandten sich zum | Ich behaupte nein, und abermals nein, selbst auf die Gefahr hin, auf dem Wege einer Ausnahmegesetzgebun ie; gegen diese an- / 133/73| 133/82 rbeiterorganisationen auf monarchisher Und christlicher Grundlage nur zu zahlreichen Fälle von sozialdemokratishem Terrorismus in den zweiten Male an den Staatsminister, wurden aber nit empfangen. | daß mich die sozialdemokratische resse wieder als einen Trottel hin- ekämpft werden, für die si, wie der Reichskanzler richtig bemerkte, Weizen “1 13779| 137.87 beruhen, dann können wir nichts Besseres tun, als dem vierten Stand Werkstä d “d GAPRtA 7 Es wurde gesagt, die Fabrikanten würden au nit empfangen. Der | stellt, der nichts verstünde. Die Arbeiter kommen bei ihrem Studium | keine Mehrheit im Hause finden würde, sondern in einer s{chärferen ‘1 136'97| 13584 die Stellung einzuräumen, die er haben muß. Unsere Lage gegenüber der crkstätten und auf den Arbeitspläßen. Soweit solhe Vorfälle Minister \hickte aber sosort seine rechte Hand, einen Regierungsrat, | der Gewerbeordnung immer nur bis zum § 152, der die Koalitions- | Handhabung der bestehenden ene: So ist bei den Landtags- * | 188/43| 13771 Sozialdemokratie it sehr ungünstig, denn sie ist Pur net geleitet. | strafbare Handlungen enthalten, fallen sie unter das Strafgeseß oder nach Crimmitschau und ließ mit den Fabrikanten verhandeln. Ist | freiheit gewährleistet. Sie vergessen aber ganz, den nachfolgenden wahlen niht mit genügender Schärfe vorgegangen worden. Ich bin 135 76| 135 84 JFhre Führer machen in der Sozialdemokratie s{hneller Karriere, als | unter die Bestimmungen der Gewerbeordnung. Daß Remedur er- das Unparteilichkeit, gleihes Recht für alle? Warum wies er seinen | § 153 zu beachten, der den 2 ißbrauh der Koalitionsfreiheit | ein großer Freund der Entwickelung unserer Kolonien; abet wenn man Amsterd ' ' fle sonst irgendwo könnten. Nachdem der Staat den Arbeitern die folgen wird, soweit dies nach Lage der Geseß ebung mögli ist Geheimrat nicht an, auch mit den Arbeitern zu verhandeln ? Nicht | unter Strafe stellt. Mit dem Recht des Ausstands hängt immer die | sieht, daß so wenig Nußen aus ibnen gezogen wird, so kommt man 4 msterdam. direkten Steuern erlassen hat, nimmt die Sozialdemokratie direkte g 7 : Geg Ge Lire nur die Stadtpolizei, sondern auch die Amtshauptmannschaft in | Pflicht zusammen, alles zu unterlassen, was eine mißbräuhlihe Aus- | do auf die Vermutung, daß Mißstände in ihnen vorhanden sein Roggen { B terêb . | 117,79| 117,83 | Steuern von ihnen. Alles, was wir haben, wird von ihr benußt, darauf können Sie sih verlassen, dafür wird die Regierung Zwikau ist den Arbeitgebern zu Hilfe gekommen dadurch, daß sie alle | legung dieses Rechts wäre. Die rbeitswilligen müssen in Ruhe ge- | müssen. Uns den Play an der Sonne zu sichern, das haben wir ja Sbeitee erSburger 1E 114,20 | um die Organisation zu stärken, die alles umstürzen will, was wir | und werden alle Organe der Regierung sorgen. Wenn Versammlungen verboten hat. Wo ist der Terrorismus der Arbeiter A werden. Wenn Arbeiter, die in {lechten Lohnverhältnissen | wohl aufgegeben, wenigstens eint es mir, als befänden wir uns an Weizen \ 124,95| 127,11 | haben. Das ist die unvorteilhafteste Lagé, in der wir uns ihr gegen- | der Herr Abg. Graf Stirum weitergehende Maßregeln wünscht, fo zu finden ? Geheimrat Dr. Fischer spra neulih von 16 Anzeigen. Wie stehen, zum Streik greifen, so ist es verständlich, daß sie Sympathie | der Mitternachtssonne, die nicht wärmt. Herr von Kardorff hat sich amer 137,65| 139,82 | über befinden. Den Arbeitern wird das Phantom eines neuen steht es ihm frei, Initiativanträge einzubringen, und er vil ih viel Verurteilungen waren darunter ? Man hat behauptet, ein Arbeiis- | finden, anders ist es aber, sobald es fich nur um eine Kraftprobe zwischen | darüber beklagt, daß man die bestehenden Piitetverietne nicht ge- London. Staats vorgehalten, und mit einem fabelhaften Terrorismus werden A ' E SRIRETIRRELN y williger sei angespieen worden. In der Stadtverordnetenversammlung | Arbeitern und Arbeitgebern handelt. Die in Crimmitschau behördlih | kündigt habe. Herr von Kardorff ist der letzte, der dazu Ursache a. Produktenbörse (Mark Lane). sie behandelt. Wenn man E wie es auf den Bauplägen | dann überzeugen, ob solche ‘Anträge in diesem hohen Hause zur Zeit mußte aber ein Mitglied bekennen, daß er dies nur vom Hörensagen eingeleiteten Maßnahmen sind geseßlich und gerecht. Ich möchte | hat; denn er ist durch den Antrag, der seinen Namen trägt, huld Welz { englisch weiß | . | 135,23) 135,23 zugeht (Abg. Singer: Sind Sie {hon auf einem Bauplaß | auf eine Mehrheit zu renen haben ‘oder nicht. wisse und keine Beweise dafür erbringen könnte. Dagegen geht aus |. wünschen, daß das nahende Wetihnachtsfest seinen versöhnenden | daran gewesen, daß eine Fristbestimmung für das Inkrafttreten des Zoll- en «rot l 129,64| 129,64 ewesen ? Präsident Graf von Ballestrem: IJIch* bitte, den Der Herr Abg. Graf Stirum hat auch nah dem Programm der einem Urteil des Amisgerihts in Crimmitschau hervor, daß er- Schimmer au auf den Lohnkam f werfen möge. tarifs niht aufgenommen worden ist. Wir wollen hoffen, daß: b. Gnüótite avorages. edner niht zu unterbrehen, Sie sind auch nit unterbrochen Regierung gefragt. Ih glaube, daß ich mi in dieser Bezieh [0p rungs die Crimmitschauer Arbeiter insgesamt, und zwar auf Abg. Liebermann von Sonnenberg (Wirtschaftlihe Ver- | bei den neuen Handelsverträgen die deutshe Landwirtschaft na Weizen 12478| 125,17 worden, -oder wenn es geschah, habe ih auch eingegriffen) wenn Meng 0 N , d 4 eólequng esondere Anordnung ihrer Führer, beim Streikpostenstehen die öffent- einigung): Jh nehme namens der neuen Vereinigung das Wort, weil | Maßgabe des [neuen Tarifs Schutz findet. Mindestens möchte i G englishes Getreide, 11374| 11374 | gen hört, daß die Bauhandwerker vom Bau weggejagt werden, wenn faum deutlicher ausdrücken kann, als ih dies während der Debatten lide Ordnung und Sicherheit niht verlegt haben, daß | ih glaube, daß auch sie das Recht hat, zum Wort zu kommen. Der | aber hoffen, daß niht die Viehzölle in einer die deutsche A Mittelpreis aus 196 Marktorten 130 49| 13378 sie al niht der Sozialdemokratie anschließen, und daß die Bauleiter | der legten Tage {hon getan habe. . Das, Programm der Regierung niht einmal eine Besorgnis dazu vorhanden war. Der be- | neue ReihssGausekret hat si mit einer sogenannten kleinen Finanz- Landwirtschast shädigenden Weise als Kompensationsobjekt gegen- Liverpool. ' s nachgeben müssen, weil sie den Bau fertigstellen müssen, so ist das ein | besteht darin, daß fie alles tun will, um gegenüber der Sozialdemo- treffende angeklagte Arbeiter mußte dethalb freigesprohen | reform s n rt. Ih wünsche ihm dazu viel Glück. Man sagt | über Rußland gebraucht werden. Wir hoffen ferner, die 139.41] 139,41 | 8an unerhörter Zustand. Es wird {ließli nihts übrig bleiben, | eratie die Einigkeit unter den bürgerlichen Parteien und in d werden. Wie kommt es nun, daß die Regierung 40 Gendarmen | freilich, diese Reform würde das Budgetreht des Reichstags hädigen | Bestimmung über die Differenzierung der Gerste wird der- 136 60| 137 07 als einen großen Versicherungsverband sämtlicher Arbeitgeber zu | x; RdDS g / RD N ver nach Crimmitshau s{chickt? Ich glaube, Dr. Fischer ist falsch informiert | und au den fleinen Staaten sehr geringe Dienste leisten. Ob bier | artig gehandhabt werden, daß besonders nicht die süddeutshe Land- Walla R Zal TUA'EA stiften, der in den Fällen, wo die Ausstände nicht hervorgerufen | bürgerlichen Welt aufrecht zu erhalten und, soweit dies noch nicht der worden, wie seine Regierung. Wäre er persönli in Crimmitschau ge- | wirkli eine Schädigung des Budgetrehts des Reichstags vorliegt, | wirtschaft benachteiligt wird. Wir wünschen, daß nah dem Antrag roter Winter- 141.07| 141/29 werden, um bessere Arbeitsbedingungen zu erzielen, fondern um die | Fall ift, sie herbeizuführen, und daß sie traten wird zu vermeiden, wesen, so wäre es gar nicht zum Ausstand gekommen, weil er nah seinen überlasse ich dem Urteil Berufenerer. Ih {äge das Recht des | des Bundes der Landwirte die Futtergerste nur in einer solchen : 145.05) 145.05 Stan atio der Sozialdemokratie zu stärken und mehr Leute anzu- | was diese Einigkeit stören könnte. - Erfahrungen als früherer Verwaltungsbeamter es dort vielleibt gar Neichstags, die Einnahmen und Ausgaben zu bewilligen, sehr ho, | Form eingeführt werden darf, daß sie nit als Braugerste verwendet 135.19| 137,54 loden, diejenigen entschädigt, Los ei von oben | Mit Entschiedenheit muß ih aber ‘dagegen Verwahrung einl niht dahin hätte kommen lassen. Ich frage den Reichtkmzler : Sollen aber i meine, in einem Falle muß dieses Ret zurück\tehen, nämli, | werden kann. Wir wünschen ferner, daß bei der Bekämpfung der 15631| 156/31 eleitete Organisation benachteiligt sind. I} kann!mich nur freuen, daß E, v, geg AHEUNg EUREYEN, die den Arbeitern auf Grund des § 152 der Gewerbeordnung zustehenden | wenn es sih um die salus publica, das öffentliche Wohl handelt. | Reblausgefahr möglichst das Reich die Kosten übernimmt, da in den 14613 IRSUF eitens der \ähsishen Regierung, soweit sie die Mat in Händen hatte, daß die Regierung in der Bekämpfung verfassungswidriger Ziele der Rechte gewahrt und aufreht erhalten werden ? Die Arbeiter haben in | Man hat dem neuen Staatssekretär das Prädikat „Minister für | Einzelstaaten, namentlich im Elsaß, hon Mißstimmung herrscht. 131.90| 130 97 der Staatswille gegeiot worden ist. Das sozialdemokratishe System, | Sozialdemokratie es an der nötigen Festigkeit und Entschlossenheit Crimmitschau den Boden des Gesetzes nit verlassen, troßdem werden | neue Steuern“ gegeben. Das ist, im Grunde genommen, kein Vor- |- Daß die auswärtigen Staaten, wie der Herr Reichskanzler sagte, j : 139'41| 138 01 die ganze Art der Sozialdemokratie ist ausgezeihnet von dem Reihs- | fehlen lasse. Ih glaube aber, daß in diesem Kampfe Ruhe und sie drangsaliert von einer brutalen Polizeigewalt. Wir werden die | wurf. Es kommt nur darauf an, daß die {wachen Schultern nit | uns in freundschaftlichen DLRT stehen und diese au aufreht engl. weißer 127 96| 127 26 kanzler und dem Abgeordneten Stoecker i d worden. Es ist uns Besonnenheit bessere Führer sind als Hastigkeit und unüberlegt deutschen Arbeiter in Crimmitschau nit verlassen. Es ist falsch, daß | belastet werden, denn daß wir zur Deckung wichtiger Reichsaufgaben | erhalten, kann man, ihnen ni t sehr hoh anrechnen, da wir so viel Hafer { ge 118 91| 118/91 gesagt worden, mit welcher Geschicktlichkeit sie alles benußt, um ihre | 7, e res au 8 Va gart aid die Crimmitschauer Arbeiter von ihren Führern aufgeheßt worden seien. | neue Steuern brauchen werden, ist keine rade Man hat die Wehr- | die Rolle artiger Kinder gespielt haben. Herr Bebel hat merk- Gerste, Mahl- 8840| 8762 ¿aht auszubreiten und zu stärken. Aber diese Ueberzeugung kann Hitze. (Sehr richtig!) Vis consili expers molse ruit sua. Jhr Abgeordneter ist erst nah aht Wochen dorthin gekommen. Erst steuer vorgeshlagen. Au" ih bin dafür, wünsche aber, daß sie würdigerweise wieder die Bemerkung wiederholt, daß er und seine f ' ' uns nicht über die Schwierigkeiten der Situation hinweghelfen. Wir Fch glaube weiter, daß es ein Fehler ist, die Bereit- als die Arbeiter auf die Le geworfen waren, hielten alle auf die Schultern der Wohlhabenden, nicht der Kranken und Siechen | Partei bei der früheren Zukunftsstaatsdebatte so außerordentlih gut Ges, daß man es nicht dazu kommen läßt, daß erst die | willigkeit und ih füge hinzu die Fähigkeit einec- deutschen Arbeiter es für ihre heilige Pflicht, für sie einzutreten. fällt, sonst würde die Steuer niht viel einbringen. Dagegen ver- abgeschnitten hätten. Ih habe nicht den Eindruck," daß sie damals 124,92| 127,01 Zozialdemokratie versucht, ihre Pläne auszuführen, und dann Regierung, staatsfeindlihe Tendenzen der Sozialdemokrati _ Seien Sie überzeugt, die deutshen Arbeiter werden soviel Mittel auf- \prähe ih mir sehr viel davon, wenn eine gewisse Kategorie von glänzender abgeschnitten haben als bei der jeßigen Debatte. - 126 70| 126 62 die Sache so scheitert, wie geschildert worden ist. Darin stimme ih s S Y ge 0s FANE du bringen, daß die Crimmitschauer Arbeiter es länger aushalten können | Staatsbürgern von der Wehrpflicht ausgeschlossen und allein zum | werde mir die Zusammenstellung, die die Sozialdemokratie darüber , ' mit dem Zentrumsredner überein, daß dann doch» wieder der Staat auf bekämpfen, einzushäßen lediglih nach dem Eifer, den sie für als die Fabrikanten. Die Arbeiter. sind jeßt so weit gekommen, da Träger der Wehrsteuer gemaht würde. Eine andere Steuerquelle | in einem anderen Buche ge eben hat, genau durhlesen, hoffentlih 119,84| 118,70 c 4B jeß g ; : ' ' Christentum und Monarchie aufgebaut werden würde. Aber wenn die | dieses oder jenes Sondergesep an den Tag legt. Jch halte fie den Schuß des Staates gegen die Brutalität der dortigen Arbeit- | wäre eine Reichseinkommensteuer. Man sagt, diese Steuer wäre nicht | finde , ich darin au eine \höne Is die mir hier einfällt. Neu York. Sozialdemokratie erst dazu gelangt, zu versuchen, ob sie nit ihr | nicht viel von einer nervösen Geseßesmacherei. (Sehr richtig !) geber anrufen müssen. Die Arbeitswilligen werden von den Fabrikanten durhführbar, weil die Einzelstaaten sie bereits mit Beschlag belegt | Damals fragte der Zentrumsredner den bg. Bebel : wie denken Sie roter Winter- Nr. 2 141,80| 140,67 Projekt durhführen kann, so wird do ein solhes Elend herbeigeführt | ora uf es ankommt, ist, die öffentliche Ord teben uard unter falschen Vorspiegelungen hingelockt und dann von der Polizei wie | bätten. Ich bin für diese Steuer au auf die Gefahr hin, mit der | sfich denn die Verrichtung der {hweren, lmubigen Arbeit? Diese 140'25| 139 15 und so viel freiheitlihe Bewegung verhindert werden, daß das Volk | : U, s A G: BHOO ngriff gegen- Sträflinge behandelt. Warum neflattet man nit den Crimmitshauer | Sozialdemokratie in Konkurrenz zu treten. Es gibt aber noch eine | wird alternierend verrichtet, antwortete Herr Bebel. Da rief der ' ' unter einem s{weren Terrorismus seufzen und die jeßigen Zustände über mit vollem Nachdruck zu verteidigen, jeden, der es wagt, sih der Arbeitern, mit den angekommenen fremden Arbeitern zu sprehen? | andere Steuerart, die ausgenu t werden fönnte und die sehr ergiebig. | Zentrumsredner : wenn sich aber einzelne weigern? Und Herr Bebel

Antwerpen.

erungsware 132,65| 132,03 | wieder zurückwünschen würde. Jh kann die Regi E E Î f s L E i: l L E, j N f / L . tegierung nur entschieden | Majestät d-s Geseßes in den Weg zu stellen, rücksichtslos zu Boden Liegt etwa darin ein Dru oder eine Bedrohung? Von ihrem Patrio- | wäre, nämli ein Reichsregal für Inserate. Nur müßten die Zeitungs- | entgegnete: dann mögen sie verhungern! Der Zentrumsredner zog Juli . | 127,51] 126,62 | auffordern, den Kampf aufzunehmen, ehe es zu spät ist. Man versteht es im | zy werfen (Unruhe bei den Sdöricvenioktäten), die bestehenden Gesetze tismus reden die Fabrikanten immer, stimmen den Kaiserlichen Erlassen | verleger ibgesunden werden. Dieser Vorschlag hat allerdings wenig Aus- | sofort daraus den treffenden Schluß: alfo Zwangsarbeit bei Strafe

Buenos Aires. Lande nicht, daß dies nicht geschieht. Das Volk verlangt, von einer kräftigen, ; ; L AR bei, aber wenn es sih in der Praxis darum handelt wollen se | sicht auf Volkstümlichkeit, weil die Zeitungen samt und sonders pro | des Verhungerns. Herr Bebel übt seine Kritik an der Armee mit Weizen, Durhschnittsware, ab Bord Rosario 108,69! 106,91 tüchtigen Regierung geführt zu werden, es will eine starke, machtvolle ohne Stlaffheit und mit Entschlossenheit anzuwenden, im übrigen n nidts dad wissen, Redner cht des ferneren A das Do ültris domo \ih gegen ein solhes Monopol aussprehen würden. Uebrigens bat | dem ausgesprochenen Zweck, die Disziplin zu untergraben, denn die : : S f 91. | Haltung unserer Regierung. Man versteht es im Lande nicht, daß aber - die Anhänglichkeit an - die im Interesse aller bestehenden Deutschlands zu Rußland ein. Wenn das Deutsche Reich so stark sei, | Windthorst sich jeinerzeit in ähnlihem Sinne ausgesprochen. Die | Disziplin ist das unershütterlihe Bollwerk, das id dem Umstur Bemerkungen. ae N cciibe D Fas De M gear Een Es A S SFnstitutionen von ‘allen Seiten zu pflegen, von allen Seiten nah wee hier immer behauptet werder rauGe es sich nicht in seine Mete von e a Ea A de i Il D as Due S ene A TES ri Si ce ee e Ta i: Hexr A eis ü j ; E „ann, und die | Möglichkeit zu v iden, i j ußland eingreifen zu lassen. it seiner jeßigen Politik in Ostasien | niht den Druck, der auf der Lan wirtschaft lastet. e Landwi meinte, er möchte es niht erleben, daß die fozialdemokrati|ze Slurm- „l Sprit Quer Y Ne Wan tyr dee Sondones Prgtuten | Mens" aat Ha L Hirse weten 16 d Saal: | e dei Ten Les La e dame u Y V Bitt L Wu U | wen 108 D mf et Bin Ken 18 fs d ie | mie u de Sena fangen, Yam o mad fe sr Ba Ho i ; eunden ; ; ; : N em gesebt, was er selbst als Staatssekretär des Auswärtigen Amts | tverden un wir müssen der Landwirtschaft helfen !“ nde ehr | wird au e Besserung kommen, denn |o mor unser Volk no an 196 Marktorten des Königreichs ermittelten. Durchschnittspreise | stehen bedeutende \taatserhaltende Faktoren im Lande, diejenigen anderen Worten, in gemeinsamer Arbeit zwischen den verbündeten erklärt eie. Zur Finanzreform übergehend, erinnert Redner an | weise, daß die Regierung in diesem Jahre auf die De ineung des | nit, daß es diese niht überstehen könnte.

uarter Weizen = 480 I Ez oren, elche die Regierung \ih in diesem Kampfe stüßen muß. | Regierungen und dem Reichstag unser Haus so wohnlih einzurichten, frühere Aeußerungen der Finanzminister verschiedener Einzelstaaten, Quinquennats verzichtet hat. Um so erfreuliher sind die anderen Abg. Blumenthal (D. Volksp.): Herr Stoecker hat bei seiner S 1 s ‘l 0, Hafer Ar Mg P 1 B L s Gs i E aas wir mit Entschiedenheit die Regierung zu | daß si alle in demselben so wohl fühlen, als das bei unserem zur Reichociet Penonteoanden dele das die eee s arden L oes n rone und r nee Bespredung e ae ZOSO e Ens p R SE 453,6 g; = = Sdo Í : ! j x i i t Std f eiseinkommensteuer völlig abgeneigt seien, daß aber der Lava e Erhöhung der Unteroffizierbesoldungen esonders notwendig; | hätten ihren Grund in dem ¿ er ein Ort is an

Bei 1 Last enu 2100, Weizen kg Abg. von Tiedemann (Rp.): Auf allen Seiten wünscht man, Kritik geneigten. Nationalcharakter möglich ist. (Bravo!) von neuem allein als Eitnabuquelle herangezogen werden solle. | denn sie steht im Zusammenhange mit den Soldatenmißhandlungen. nie \{chlecht, sondern es kommt auf die Leute an, die ihn be-

der Umrehnung der Preise in Reichswährung sind die | nah Hause i : : ; ; ; : s : zu gehen. Ih glaube daher, auf Ihre Anerkennung Meine Herren, der Herr Abg. Graf Stirum hat eine Parallele Diesem Svstem könne seine Partei keinen Mann und keinen Groschen | Besonders mißlih ist die Buntscheckigkeit déèr Uniformen. an | wohnen. Forbach war solide, bis eine leihtsinnige Gesellschaft dort aus Nen einheTen E se L o A zu dürfen, wenn A mi sehr kurz fasse. Der Abg. Stoecker | gezogen zwischen unseren ‘gegenwärtigen Zuständen und den Zuständen Pei en E M sollte doch Ns ‘babitter ccfoniiit sein, welhe Farbe der | einzog. Nach der Kritik des Herrn Siveder Fönnte man an- Grunde gelegt, und zwar für M und Budapest die Kurse auf Wien ha D. seiner gestrigen Rede der Hoffnung Ausdruck gegeben, daß | vor der französishen Revolution. Persönlih fühle ich mi von der / Bevollmächtigter zum Bundesrat, Königlich sächsischer Ministerial- | Uniformen \ich empfiehlt, damit wir in einem zukünftigen Kriege | nehmen, daß die Zustände in Elsaß-Lothringen ganz besondere find, ür London und Liverpool die Kurse auf London, für Chicago S der Dresdener Parteitag der Art die Augen geöffnet habe. Sorglosigkeit der damals in Frankrei regierenden Kreise voll direktor Dr. Fischer: Ich hätte nicht geglaubt, daß der Vorredner nicht zu {were Verluste haben. Es mul eine möglichst | und das ift auch tatsählih der Fall, aber diese Da sollen eu Vork die Kurse auf -Neu York, für eere und Riga die Kurse M da t nung o Dare lefer bewegt sih da in 8 L GaviE bie vevlerenb Fes TENE omo auch noch das Finanzgebiet abgrasen würde, nahdem er “so lang und einheitlihe Uniform gefunden werden unter Beibehaltung des Helms, | noch geändert werden. Gestatten Sie mir, daß ih da auf ein Novum auf St. Petersburg, für Paris, Antwerpen und Amsterdam die Kurse | d uf ome E reis eiten , ú i ; f wisGen den sozial- | kommen frei. ewiß, ie regierenden französischen Kreise jener Tage breit über Crimmitschau gesprochen hat. Meine Informationen find | der die bestventilierte Kopfbedeckung und ein prachtvolles Kopfkissen | im Reichstage hinweise. Es ist das erste Mal în dieser Legislatur- auf diese Plätze. Preife in Buenos Aires unter Berücksichtigung der Maf e en B fd M s se D sind für die große | glaubten nit, daß die Revolution kommen würde, und doch kam sie nit falsch gewesen, sondern beruhten auf aftenmäßigen Mit- | im Felde darstellt. Die Uniform braucht durchaus niht un- | periode, da keine Gruppe als Elfässer und bloß als Elsässer hier Goldprämie. Beandli s g As A A r M! v d Mee Die | rasch und blutig. Aber, wo sind denn jeßt die, dräckenden Vorrecht teilungen, und die Vorfälle, deren ih neulih gedachte, sind zum kfleidsam zu fein; aber fie soll niht mit Abzeichen so bedeckt sein, | vertreten ist. Die Elsässer haben sih in die verschiedenen Parteien Partei in Wi Fi úkeit en ha N ‘Li ozialdemokratishe | „n Adel und Klerus? Wo die \{welgenden Höfe? Wo ist der größten Teil dur einwandfreie Zeugen bestätigt. Allerdings ist ein | daß die eigentliche Grundfarbe darunter verschwindet. Was die | verteilt, und nur unter den Wilden finden Sie noch Lothringer, L dient a Iv Gu Bo e Weh der Arb einer Arbeiterpartei l U gf 2 Wo \ind di t LReR Streikpostenstehens Angeklagter freigesprohen worden, aber ih Soldatenmißhandlungen betrifft, so hat Herr Schaedler klugerweise | aber es sind sehr gesittete Wilde. Wenn es jemals gereht- L en Dr en mit L D Le die Ne e au dem Partei- 0L Qui Sms a ta Zehnten und Frohnden, unter halte diese Freisprehung auch für gerehtfertigt, nahdem festgestellt | den sozialdemokratishen Beshwerden den Wind abgefangen ; das klang | fertigt war, unser Reichsland den übrigen Staaten gleichzustellen, Deutscher Reichsta i Abbeiters haft Les ml bi al LE f e 5 e gewesen ist. Die | denen damals in. Frankreich Bauer und Bürger litten ? Wir haben ist, daß dur das Streikpostenstehen die Ruhe und Sicherheit des | aus der Bebelschen Rede deutlich heraus. Nur meine ih, daß Herr | so ist jeyt zweifellos der Moment dazu gekommen, wo die Elsässer ge: ird an die Sozialdemotratie urch die Ueberzeugung jegt dank unserem alten großen Kaiser und seinem roßen Kanzler Verkehrs auf der Straße nicht gestört war. Wenn sich der Abg. | Schaedler niht gut daran tat, nur von dem Schatten zu sprechen, | mit gutem Beispiel vorangegangen sind und gezeigt haben, daß sie i efesselt, daß diese ein Machtfaktor, gewissermaßen ein Staat im ; 3ni ; ; g / Stolle auch auf die Aeuß s Amtsanwalts in d i den diese Dinge auf das preußische Heer geworfen, die deutshe Armee | im Deutschen Reih in den einzelnen Parteien sih zureckt- 8. Sigung vom 15. Dezember 1908. 1 Uhr. taate ist. Solan e die Arbeiterschaft niht die Ueberzeugung ge- ein soziales Königtum, wir haben soziale Geseßgebung an allen Prozeß berief, Áo hat der Amtsemvalt Cotiér ‘arauf Biúgewiesen, daß ist hier solidarisch. Fch meine, über diese Dinge muß hier ge- | zufinden wissen. Was wir in * erster Linie wünschen, daß ist Ueber den Anfang der Sißung wurde in der gestrigen t pas e s Has der Pee ate N der Macht des Ecken und Enden. Wir haben höhstens Meinungsverschiedenheiten der von den Arbeitern ausgeübte Terrorismus mit den verwerflihsten | sprohen werden, denn wenn wir s{chwiegen, würden die Steine | eine Verfassung, die uns gleihberechtigt macht mit den deutschen Nummer d. Bl. berichtet. : di P R ‘F , 4 ange wird sie t A de: Daß Dresden für | über das Tempo dieser Gesetzgebung, aber wir haben keine ernstlichen Mitteln angewendet tvird, und daß die Arbeiter willenlose Opfer der | reden. Es schreien shon die Steine im ganzen Lande, nämli die |} Bundesstaaten. Etwas haben wir ja erreicht : die Diktatur, von der E lat di d as Bebel oi ungbrunnen gewesen ist, glaube ih nit. In Dresden | Differenzen über die Notwendigkeit der sozialen Reformarbeit. Die Verheßung Mei: Wenn {ih die Crimmitschauer Fabrikanten in der Tat | Denksteine, die bereits einen Umfang und eine Gestalt angenommen | Sie jedenfalls mehr als einmal gehört haben, ist gefallen, aber etwas _Es folgt die Fortsezung der „ersten Beratung des rae l e e ne Diktatur innerhalb der Partei wieder statuiert. Jch deutschen Regierungen, die gegenüber dem Arbeiterstande ein so gutes einer Banblung schuldig gemaht hätten, welche die Merkmale des § 273 | haben, daß sie zum Teil für ein Hindernisrennen bestimmt zu diktatorisher Geist ist noch immer übrig eblieben. Solche Sachen Reichshaushaltsetats für 1904 n Verbindung mit der | V e ne E , daß auch für die L Emc trarie der Ausspruch gilt : Gewi b e Tiazad Uns A Ee S Ae St.-G.-B. bilden würde, würde der Staatsanwalt eingreifen. Es wird be- | sein \heinen. Das Meyer Gericht hat nichts vertuscht. Das | verwischen fd niht mit einem Male. Ich erinnere nur an die ersten Beratung des Haushaltsetats für die Schußgebiete L Dee i V Raa sint, Den Fehdehandshub, den Herr Bebel ewissen ha E De Ae ITYEITY eine Regierung der Welt, werden hauptet, die Arbeitswilligen würden je tinCrimmitschauwie Sträflinge be- | war sehr gut und nüglich. Ebenso verständig waren die freien, außerordentlih ungewöhnliche Regierungstat, die sich gelegentlih der und des Geseßentwurfs, betreffend Aenderungen im in Dresden dem Staat und der bürgerlihen Gesellschaft ins Gesicht | fortfahren in ihrem Bestreben, die Entwicklung unserer inneren Ver- handelt. Halten Sie denn die Crimmitschauer Fabrikanten für so | offenen, warmen Soldatenworte, mit denen der neue Kriegs- Wasserversorgungsverhältnisse der Stadt Mey ereignet hat, wo man

Finanzwesen des Reichs. eworfen hat, müssen wir g ge Wenn wir uns aber gegen | hältnisse in ruhigen, friedlihen und in geseßlihen Bahnen zu halten, dumm, daß sie ihre Arbeiter so behandeln, daß die Leute so {nell | minister diese Mißhandlungen besprohen und verurteilt hat. ir | sih direkt von Allerhöhster Stelle in L An n Abg. Graf zu Limburg- Stirum (d. konf., uo verständlich) ih die militärischen und die Zivilbehörden

olche Erscheinungen zur Wehr seßen wollen, dann ertönt sofort in der k Í i h wie mögli wieder fortzögen? Weil sich erwiesen hatte, daß das Be- dürfen daraus die Hoffnung \{chöpfen, daß Abhilfe eintreten wird. | mishte. Es waren wiede rur a, B resse der Stoßeufzer: O rühret, rühret nicht daran. Laßt alles, wie soweit das der Größenwahn der sozialdemokratishen Führer, ihr spre, bet Seditenten init den SCiUN Mie auf dem L ehnhofe Ebenso freue ih mich über die Verteidigung unserer Offiziersfrauen | uneinig, wie man am praktishsten Wasser bekommen könnte, und bexfieli E ffi L “aa E eaiblet L g Bebel | es is, die Sozialdemokratie wird {hon von selbst auseinander- Schüren des Klassenkampfes und ihr“ terroristishes Gebaren zuläßt. zu Ausschreitungen benußt wurde, ledigli deshalb wurden diese | durch den Kriegsminister. Ih wünscbte, daß man si in der Armee | mit einem Male u sich die Allerhöchste Stelle im Sinne der Dl G E N Saslengeist P ide fo g a. gus A Bs D: A ree a Sli die Avantgarde | Und ich möchte wünschen, daß . die Debatten dieser Tage usammenrottungen verboten. Es hat sih doch gezeigt, daß es sich mit einer geringen Zulage für die Offiziere Munbote und diese niht | Ansicht ‘der Militärbehörde ein und ruft die Stadt Mey in ihrer f B Wenn er erinnere, wie es im Offizierkorps in seinen | den A beschäftigen, indessen das N erbewaffacte, Abit der Sozial nit nur das Vertrauen der bürgerlihen Klassen zur Regierung bei d INT NAIE LELgNi u tine Epe ago P G n E s Bes Ta e i E d Di e T 2“ n bade e ide eile oi E e eie har ggen Piel Ae u fei fei, lo müsse er doh sagen, daß es jeyt | demofratie anrückt. Da schreit man gegen die Scharfmacher, während Dre MOInE Pp SsONATGNETTRTTRE, Dr Dent Au, Bao E beste Bemtttelung dz vielen Karst nichts nügen. Der Beschwerden über Soldatenmiß handlungen haben \ih in den meisten fommen. Wenn dies nicht der Fall gewesen wäre, fo würde man fährt E denen i Ine E ette a aube S N L ane jede i x Men der bestehenden Selbstvertrauen der bürgerlichen Kreise, der bürgerlichen Gesellschaft Abg. Bebel hat gestern gefragt: wo wird mehr geshimpft als in den Fällen als unbegründet erwiesen. Die Ursachen der Soldaten- fragen : wie wären denn diese Befehle zur Aua g Be- wis i rofaines ltE G Wise L Sa 4 eugend zu 9) E ibne La U hin tun die | kräftigen mögen, die sehr viel stärker ist, als sie selbst es glaubt! Kasernen? Jh antwoite darauf : hier im id e von den | mißhandlungen sind in der Hauptsache zurückzuführen auf die Art | fehle, die im Wege der Zwangövollftreckung niht durhgeseßt werden ti rau der Dienstgewalt vor enommen werden d wo | th 2A itati “_ Nuge 10, 9 At E wehrgeseße gegen | (Lebhaftes Bravo.) fozialdemokratischen Abgeordneten und in der sozialdemokratischen esse, | der Vorbildung der Unteroffiziere. Merkwürdigerweise will Herr | können, sollte die Regierung billigerweise nicht erlassen. n möchten die rau R nidel wehren Tônnen Mee Prien die üm Eifer d L. E f a oa its tugen sein et a A e Y ola Biolte (So) k L E u Sani - Sab es G darum B i DeRSeeen Uns N in SNE wege el Bp ga den e E, aan wir einen Lie an aner E E A T a on a ; ‘ez e 1 / f n : u g. olle oz.) Tommt au e Crimmitschauer Streik- achsen zu kritisieren. rd doch von mir sogar in Ihrer Preste ge- [f rr Bebel, m rem lebhaften Temperament eine Zeillan gegangen ist, we é Landesvertretung, r je en, | ziehung begangen werden. Beide Fälle müssen bestraft werden, aber | einem Parteitage die Wirkung des. Sozialistengeseßes von 1878 auf | bewegung zurück. Was haben, . führt er aus, die L AAE Sibdlter sagt, ih sei a Ce ein Gosen Dirie. Selbst En ih Shaen cat wären, ih glaube, Sie kämen aus dem Mittelarrest | eine Vertretung des Landes angesehen werden kann, obwohl Herr

n der Art der Bestrafung muß doch ein Unterschied gemacht werden. | seine Partei sehr drastish geschildert Redner liest den betreffenden | denn verlan ü i i i ü ' A gt? Den zehnstündigen Arbeitstag. Ist das et den Fall preisgebe, der niht erwiesen ist, daß ein Arbeiter auf dem | gar nit mehr heraus. Die Sozialdemokratie verführt ‘die jungen Köller gesagt hat, sie sei die musterhafteste auf Erden. (Staatsminister Die Situation is in der Armee \{wieriger geworden. Infolge der | Passus aus dem Bericht des Parteitags vor, briht dann ab, wird |' „Dünkel“ und „Uebermut*? Die U und ebalblündite Ma Markt von Andftändigen bien n fo den, rod genug L Leute \chon vor dem Eintritt ins Heer zu einem passiven Wider- | von Köller: Sehr richtig!) Es freut mich, daß ich mit Ihnen über*