1905 / 70 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 22 Mar 1905 18:00:01 GMT) scan diff

Der Antrag Herold-Prashma wird abgelehnt. Damit ist die Tagesordnung erledigt.

Abg. Dr. von Heydebran zur Geschäftêéordnung an, eiberrn von Hamr erggeseßnovelle beginnen solle.

Viepeälikent M: P

te dur eîne i y Bene, Am Donnerêtag könnte de S S Le s MA Seibeltungögeseyes auf die Tagesordnung

i das privateigentum ¡u den unantast- ie van L Dres gar nit mögli ift, ff in Fa eet L Ei

des öffentlihen Wo E daß die Vorteile die

ä 8anträge. N echten, Tos welche eine Sta und sind deshalb gegen jeden Ei aber doch, daß das zwingende G Gesetz m madht. Sckâden überwtiegen, k Ee aber entshieden gegen den Versuch, eidung herbeizuführen.

d und der Lasa (konf.) fragt y der Ee Ee p Seits ; onneréta e er

d ay Bgede vos L entstehen können. Wir ein am D g

bei Anwendung dieses Gesetzes Herr Dahlem möchte den daß das Geseß auch für die westlichen aber wir sind bier nit im Gerichtésaal, wo Ich kann wenigstens das etne r denselben Natur- Wir meinen, daß die Gefahr im Westen ie im Often, und daß die Maßregeln dieses ie im Westen entstehen könnten, ver- s dem Versuch, e e s Vaterlandes zu einem Versuchsfeld zu machen; wir find Überzeugk, de : j in d annen diese auch dem Westen. orteile bringt, und g H aa e wai g cinig find, Ih möchte den

r können jedenfalls

er nit esl Mae der

i dent vorzuschlagen ge- ME verbindet 10 Uo T1 ULL fiatt Eventuell könnte

ing räumlihe Sch ors ch erwidert, daß eing

)rovivzen nôtig ist, i Ea Beweis gegen Beweis stellt. Argument anführen, daf gesezen folgt wie im Often gerade so groß sein fann w Gesetzes auth die Katastrophen, d Wir widerseßen un

daß im Westen das Wasse

Aba. Herold bittet, an den einmal getroffenen Dispofitionen für das Berggeseß festzuha :

Abg. Freiherr von Zedliß und Neukirch (fr. konf.) das für sehr unzweckmäßi ertages am

büten fönnen. gundNeuk E nnabend bi in die nädste und vollständig zerrissen werde. Es empfehle si, die Beratung des Berggesetes erst am Montag zu beginnen. : Die Abga. Dr. Friedberg (nl.) und Dr. von Heydebran und der Lasa (kons.) crklären sich damit einverstanden.

e Sizung Mittwoch 11 Uhr. ÿ über die Schadloshaltung Schleswig - Holstein - Sonderburg-

das Gese V E wende A auch gegen den Antrag Bog. der 2 das wieder zweifelhaft, worüber wir und die Regierun daß Wiederherstellungen nicht Neuanlagen sind. Antragsteller bitten, den Antrag zurückzuziehen; wi niht dafür s E

Abg. Posseldt (îr. Vgg): _ L | die D ets cnbers, die Flüsse find kurz und finden au) ihrem Haff keine hbinderlihen Anlagen. Das Geseß wäre alfo Mit § la hat die Kommission allerdings Oberpräsident die Flüsse be-

Bei uns in Ostpreußen sind Schluß nah 41/ Uhr. Nächst (Kleinere Vorlagen ; des Herzoglichen

Glüdcksburg.)

Wege - zum : | für ues nicht L E L die Milderung hineingebra@t, da! e zeihnen E auf welche das Gese angewendet werden soll. D jüngere Beamte könnten aber do Maßregeln welche unseren Holzhandel s{ädigen könnten. iee bängt davon ab, daß die Hölzer im Flusse felbst geflö E unmittelbar vom Ufer in den Fluß gebracht und zurügebra n ert fönnen. . Nach der Vorlage kann aber die Benußung der Ufer zum Aufziehen oder Abrollen von Holz verboten werden. Kommission wenigstens die Verbesserung bes{lossen, E überhaupt eine Genehmigung erforderli ist, sondern daß es werden fann.

angeordnet werden, Unsere Holzindufîtrie ßt und daß sie

Statistik und Volkswirtschaft.

i i ältnisse ver landwirtschaft- Ther An G n E r inz Brandenburg im Ver-

Arbeiter in Berlin

Indessen hat die S ‘daß dazu ni lihen Arbeiter in der l S E eich mit denen der gewerblichen : kat im Auftrage der Landwirtschaftskammer für die Provinz Branden-

CGRAET Vorsteher ibres Arbeitsamtes H. Szagunn Erbebungen an-

K issionsbes{chlü} nebmen. i Me nl) wünscht, da das Zustandekommen des Gesetzes zweifellos sei, daß wenigstens in den Cu E E bestimnungen den Wünschen der Adjazenten möglichst entgegen gekommen wird. : i:

Darauf wird die Debatte geschlossen. N

Sämtliche Anträge werden abgelehnt. Die S8 1, la und 13 sowie die Einleitung werden unverändert angenommen.

Die 88S 2 bis 7 werden ohne Debatte angenommen.

Nah § 8 können polizeilihe Verordnungen „erlassen werden, welche die Benußung des Uebershwemmungsgebietes und der Ufer zu bestimmten Anlagen, Bepflanzungen, Lage- rungen 2c. teils von einer vorgängigen Genehmigung abhängig machen, teils dur f irna de in Stadtkreisen durch die

rtspolizei verbieten lassen können. 2

E Die Konttilssion hat einen Zusaß hinzugefügt, wonach den S 27 der Kreisordnung für Hannover genannten Städte gleich stehen sollen. (Damit soll das Polizei- verordnungsrecht der hannovershen Städte gewahrt werden.) :

Die Kommission hat ferner folgenden Passus hinzugefügt : „Vor Erlaß der Polizeiverordnungen ist der Entwurf in den betreffenden Seurnden und Gutsbezirken sechs Wochen lang

Finsiht auszulegen.“ 2 E E C Cl (nl) beantragt, in diesem Passus statt eist der zu sagen: „soll e ea ritt ae S

i diese Aenderung damit, daß niî 1 in-

L E of s eine solche Veröffentlihung nicht

asfke (fons.) spriht ih namens seiner Fraktion sowohl e G der Kommission, als au t Abänderungëantrag Glazzel aus, da die Gemeindebehörden ohnehin D den müßten. A : ange ert Dr. Her mes bittet ebenfalls, diesen Zusaß abzulehnen. S Di Abg. Herold (Zentr.) will für den ganzen Kommissionsbes{@luß stimmen und auch den Abänderung8antrag Glatel annehmen. S 8 wird in der Fassung des Antrags Glagel an- enommí«n. as Y Die Abgg. Herold und Glaßel haben je einen neuen 8a beantragt, deren Jnhalt sich im wesentlichen deckt. Abg. erold zieht jedoch seine Fassung zu Gunsten der des Abg. lazel zurück, welche lautet: j : „Vor Anordnung der nach diesem Geseß vorgesehenen Schuß- soll in jedem Falle geprüft werden, ob der Nachteil, welcher durch die auf Grund der vorstehenden Bestimmungen ge- troffenen Suorbanngen deen s gegen e V A i eberschwemmung8gefahr entstehen Verminderung der Uebers ag Rehtsgültigkeit der troffenen Schußmaßregeln is von dem Ergebnis dieser Prüfung bhängia.“ | erd irektor Dr. Hermes bittet, diesen neu beantragten §8a abzulehnen, da er nur eine selbstverständliche Direktive ganz allgemeiner

\.): Meine politishen Freunde werden P

e 4 I E R ie braucht nicht in ineingeschrieben zu werden. :

Las Dr, S Erh g ff (frkons) und Gyßlin g (fr. Volksp.) sprechen sih in gleihem Sinne aus. ;

Bei: der Abstimmung wird der hinzugefügte § 8a durch die Stimmen des Zentrums und der Nationalliberalen an- genommen.

Der Rest des Geseßes wird ohne Debatte angenommen. Prashma beantragen e pur r s dieses Gesetz bis zum

i D gELITEU TOLLE, i 1 “U Sée ott (Zentr.) begründet seinen Antrag damit, daß dieses Gesey ein vollständiges Novum sei, und es deshalb angemessen erscheine, nah einer bestimmten Frist eine neue Prüfung seitens der Regierung und des Landtags über die Wirksamkeit des Gesetze Auch das Sozialistengesey im Reiche sei ja auf Zeit

zusammengestellt und

Lo j tabellarishen einem Vorwort

offentliht hat. ; s ü ie Durchführung dieser Erhebungen mitteilt, nri wee gie E E iedenen landwirts{aftlihen A nur „die hauptsählichste aus, gewissermaßen das We verkörpert und die bisber | i wirtshaftlihen Betriebes bildeten“, erforderlichen Erhebungen und Feststellungen vor. ter Einkommensverbältnisse : i rklassen ab und berücksichtigte nur eine Klasse, nämlich die ungelernten en E E d T a ; r

igenz und Leistungsfähigkeit auf der Höhe iter f i d raeiftens auch vom Lande . nah welchem Maßstabe die

Berichterstatter

cheiteelalen die Arbeiterfamilien, in / ständigen Ma E Ee

s Rückgrat jedes umfangreiheren land- "ile e Unb nabm für diese zunächst die Ebenso sah er von

Ermittelun verschiedenen

industriellen Ar

U der ihrec Vorbildung 1 ée landwirt\Gafl E er E Bei der Lösung der Frage, ]

ckernuzung, Viebhaltung, Naturalien 2c, ay Mens T s bee [andwiitschaftlichen Arbeiter bilden, konnten die sih recht oft widersprehenden ebensowenig wie di e in Betracht kommen, weil en. Somit blieb nur als Werten übrig,

S isen die in Sn den Hauptteil des berehnet werden sollten, „I 1 Angaben der Landwirte über dieje We jedesmaligen orto Een ikt E van ami ichende en niht zu : pam LUgY Sea die Berehnung nach Berliner bl für die Einnahmen als auch für die Ausgaben der er Grundlage stehend, hat der Berichterstatter beim Arbeitsamt befindlihen Arbeiterverträgen, vielen Landwirten und, ) wiederholter Erinnecungen nicht zu Erkundigungen bei den b auch S Be penee i n- und Naturalbezüge einer größeren e Sa er- und Deputanten- erechnet und dann für

der einzig gangba und zwar sowo Familien“. „teils nach den teils durh Nachfragen bei künfte von denfelben troß w erlangen waren, durch persönliche Arbeitsamt v L Arbeitgebern, Reifen in der Provinz“ L Acul landwirtshaftlicher rf regi E pa ili ittelt, das Einkommen derjelb I I s vier Familien mit mittlerem Einkommen ausgewählt und in die Nachweisung eingetragen. E i sam ife, denen er auf diefjem V ' Die Gesamtergebnifse, - zu L l Tittli@ Sabr es einer landwirtschaftlichen Arbeiterfamilie außer der freien Wohnung

in den Kreisen des Regierungsbezirks Me ä; D,

rf auszulegen“

erfolgt sei.

gegen diesen leßten

sind folgende: Es beträgt das

einkommen

Arnswalde .

Königsberg f

wirtshaftlich gerechtfertigt

Spremberg Oftsternberg Weststernberg .. Züllihau-Schw

den § 8a stimmen.

im Regierungsbezirk Frankfurt a. O.

in den Kreisen des E Mg E EE SAILERN

Angermünde Niederbarnim Oberbarnim. . Beeskow-Storkow Ostbavelland . Westhavelland . . Jüterbog-Luckenwa

slprignig . vorzunehmen. Westprignit . emacht worden. S :

4 bo, Glagel(nl.) erklärt si gegen den Antrag, zumal die Durc{h- führung des Gesezes erst längerer Vorbereitung bedürfen werde.

Ministerialdirektor Dr. D : Bel gieiens Geseß wäre es ganz unrichtig, es nur für bestimmte Zeit zu erlassen. 2 0 ja 1915 ein Vakuum eintreten, falls niht bis dahin eine Einigung über ein neues Gesey erzielt wäre. den \{ränkungen, die bis dahin gegolten haben, beseitigt werden, und jeder könnte neue Bauten aufführen, die g meerer mit großen

osten aus sffentlihen Mitteln beseitigt werden müßten.

s Abg. Graf von Strachw ißt - Bertelsdorf (Zentr.): Jch kann den Antrag meiner Fraktionsfreunde nur bedauern. nur eine Gefährdung des ganzen Geseyzes. Meliorationen nur dann die Millionen ausgeben, wenn Sich gegeben ift, daß das Uebershroemmung®gebiet dauernd freigehalten Wir können ja alle Jahre im Parlament auf Beseitigung twaiger Härten dringen. j | j a : M S Lol, (üéntr): Graf Strahwoiz nimmt damit eine in unserer Fraktion

Zauch-Belzig

im Regierungsbezirk Potsdam. Durchschnitt für den Regierungsbezirk

Dann würde

Dann würden sämtlihe Be- Frankfurt a. O.

ahrescinkommen einer landwirtschaftlichßen Arbeiter- A familie außer der freien Wohnung im Durchschnitt für die Provinz Os L L i

Die Einkommensverhältnisje der Ar rfan Berlins hat der Berichtersiatter „durh Nacbfrage bei diesen Ar- beitern und dur Erkundigungen bei folhen Personen, die mit den be- terbältniffen genau vertraut P Ca und dabei fest- gestellt, daß Tagelöhne von mindestens 2-46 bis Höchstens 6,4 [i eler: a ctlide Arbeiter gezahlt werden. Bei der Berechnung des durhschniti- lichen Einkommens kat er Löhne unter 3 6 und über 4 # als seltener gelassen und nur die in den überwiegenden 3 bis 4 M berüdcksictigt.

Ich sehe darin Der Staat kann für die

c ungelernte

ganz ifolierte Wir mcinen,

daß beim Aufhören des Gesezes niht ein Vakuum eintritt, sondern das bestehende Deichgeseß wieder auflebt. einen Zusatz klargestellt werden.

vorkommend außer Ansaß

ntuell könnte dies dur C r t s Fällen gezahlten Tagelöhne von

î urchs{nittlihen Tagelocn von 3,50 verdient ein soléber Aebriter n ns 300 Arbeitstagen eines Jahres . . 1050 4 Die Frauen dieser Arbeiter sind meistens (vgn, h Arbeit3gelegenheit zu suchen, um zur La er Unterkbaltungskosten der Familie beizutragen, die der U vielfa allein nicht erschwingen kann. Infolge dia Ueberangebots von weiblichen Arbeitskräften in Berlin werden diese aber nur gering bezahlt, auch sind Arbeits\tockungen sehr häufig, sodaß für die Frauen nur ein Durchschnitts-

eiben d als durhshnittlihes Jahres- S Un Berliner Arbeiterfamilie der freien Wohnun S Für ben A iutervals brau eine solche Fans e stehend aus dur{snittlih 5 Personen, wöchentlich mindesten

ien Wobnug V8 C ta für Lebersunterhalt einer Familie, den Berliner Verhältnissen entsprechend und in Veberein- stimmung mit den für Berliner Arbeiterfamilien an- O x enommenen Sägen, wötentlih 19 Æ= . . Ns 780 Mé, sodaß für Bekleidung und sonstige Bedürfnisse jährli übrig 7 Heben E L E E s F

Zur Arbeiterbewegung.

Niederlegung der Arbeit zur Geltung bringen.

getreten.

Unfall- und Inva

darüber äußern.

Kunft und Wifseuschaft.

einer Station der Jungfraubahn aus, vor

das unausgeseßt günstige

Genuß versprehen. Noch brate der Aben

umoristisch gefärbte Vortrag fand großen Beifall.

i jährli 240 A verdienst von jährli werden kann, E zusammen 1290 46; LSOR ebt ‘die Wohnungsmiete ab, die in Berlin für die betreffenden Wohnungen 18 bis 28 H, durhscnittlih also L 23 F nionatlih beträgt, = . M,

1014 M

15 E A E R e O S Gi s B fnifse 0 M, somit bleiben ihr für Bekleidung und sonstige Bedür jährlich „, . 254 M

übrig, wobei zu berüdcksichtigen ist, daß das Einkommen der Berliner Arbalter bu vitweilige Arbeitslosigkeit nicht selten stark vermindert wird. Die landwirtschaftlichen Arbeiterfamilien stehen si dagegen wesentlih günstiger, ganz abgesehen davon, daß Li auf dem Lande eigentlih nie vorkommt. Wie bereits angegeben, be-

trägt das durchschnittliche Jaht ebetutommen ba LUYEe

n Cöln sind, wie der ,Rh.-W. Ztg.“ telegraphiert wird, \owohl die M N lllen wie auch die Maler und Aue Der in eine Lohnkewegurg eingetreten. Die S{hneiderinnung, G in ee lezten Versammlung beschlossen batte, auf die von den Ge- sellenorganisationen eingereihten Forderungen nit gu beagieren, beschloß nunmehr, mit der Lohnkommission der Gese en n M r: bandlung zu treten. Auch die Maler- und Arstreicherinnung hat \sich bereit erklärt, mit dem Gesellenausfchuß zu verhandeln E ibn (al beute abend zu einer gemeinsamen Sizung eingeladen. ; m Montag hielten 800 Schneidergesellen eine Dele ana ab, in der sie einstimmig beschlossen, mit allen É itteln ihre Forderungen durzudrücken, wenn es nicht zu einer s ed fomme. Die Schneidergesellen, deren Lohntarif am 1. O 2 ui baben alle gekündigt und wollen auch ihre Forderungen eventuel dur

g 1, - Z g 7 1 g g

ff i i iter in

n enbach a. M. sind die Portefeuillearbei eine s E eingetreten. Sie hielten am as cine von etwa 2500 Arbeitern befuchte Die uns ab, in der die neuen Forderungen aufgestellt wurden. jeie lauten: a. Verkürzung der Arbeitszeit auf täglich 9 De en. þ. Erringung eines Minimallohnes. c. Für gleiche Leistung S eichen Lohn. d. Lieferung aller Zutaten, auch an Heimarbeiter, welche jur Fertigstellung der Arbeiten benötigt werden. 8. Praten - lohnzushläge für Anfertigung einzelner Sachen und lr A O er- stunden. f. MersiherangWine der Heimarbeiter zur S En, idenkafe an E E B E E E ; ängung eines Lohntarifs an ein ls D ichon Sicie, E Verbot der Mitgabe von Le an Werkstattarbeiter. Die Arbeitgeber sollen si bis zum 15. Apr

einen anderen Maßstab sein. S durh Feststellung des Katalogpr gabe des Gesamtwerts.

„Ceylon Government Gazette“ lten Entwurf einer Verordnung f

F. Sn der gestrigen Versammlung des Berliner Ver- ¿tir ti a E A spra der Oberleutnant Hildebrandt über Ballonfahrten in den Alpen. Der Vortragende gs seine kurzen Mitteilungen mit dem Hinweis auf einen dan Zu Verein zu erwartenden Lichtbildervortrag des Kapitäns Spelterini er seine Alpenfahrten ein. Er wolle, betonte der Redner, lediglich ü 5 die bisherige Entwikelung dieser Fahrten, deren keiner noch ein W : ständiges Ueberfliegen der ven oesa li le nterritbren. Brie ae haft i terini die e estellte Aufgabe. E De ne der Abst dis Gebirge in der Richtung nah Süden zu kreuzen, ausgeführt, aber in allen drei Fällen trieb der Ballon L einer anderen als der gewollten Richtung, oder der Wind erwies i so \chwach, daß er zum Abi\tieg nötigte. Nach diesen SUTEen wird es voraus\sihtlich auch künftig sehr s{chwer sein, den Plan e nee Veberquerung der Alpen auszuführen. Einmal sind ersqheungégem Nordwinde im Alpengebiet ziemlich selten und zum andern sind Bee em Gebirge die Winde beständig so wéchselnd und wehen in so verschie ener Stärke, daß jede Berehnung ausgeshlofsen ist. Den ersten Aufstieg unternahm Spelterini von Zürich aus, wobei er unerwartet in _ eine i heftige Luftstrômung geriet, daß sein Ballon 12 m in der S e getrieben wurde. Ganz verschieden hiervon wurden bei einem zwei u von Zermatt aus 1903 erfolgenden Aufstieg höchstens 5 m Ee \{windigkeit in der Sekunde erreiht. Die leßte im vorigen ZRE unternommene Fahrt unterschied sih von der vorangehbenden wesentli dadurch, daß schon der Aufstieg aus großer e E e ur Füllung nötige Wasserstoffgas in 232 Stahlflaschen, eine Er von is 000 “f bildend, bis dahin zu {hafen war, ante ein Jahr vorber die Wasserstoffbereitung in Zermatt neben dem Plaß des Aufstiegs felbst erfolgte. Auch Oberleutnant Hildebrandt hat ae leßten Norember an einer von Spelterini ausgeführten Versuchsfa ie teilgenommen. Der Ballon ftieg bei gutem Nordwind von Zür aus auf, aber {hon in kurzer Zeit, nachdem er 4000 m Höbe erreiht, \hwenkte der Wind nah NO. herum, sodaß der Ballon über S Vierwaldftädter See hinweg an der Alpenkette entlang eine sütweil, lihe Richtung einshlug. Hat nun auch Spelterini sein Haupt- ziel noch nicht erreiht, so is er doch wiederholt über die ohen binausgestiegen, zu denen LR d foleeiren Berg aupter et Sie als

j; l tjäbrige Fahrt war insofern ein [ E Meter eine Reihe ausgezeichneter photo- rapbisher Aufnahmen erlaubte, die vorzuführen Spelterini n Nerein versprochen hat. Wer die {önen Aufnahmen kennt, die s Spelterini geglückt ist, von den Pyramiden und am Vesuv, dem er n während eines Ausbruchs bis auf n im Ballon nel F me

vi } artenden jüngsten der wird sich vou den zu erwart j ß einen fesselnden pee

n Rechtsanwalt Eschenbach über „einen Frühjahr®-

O iun Nan Lande der Pharaonen“. Der Vortrag war von 70 ÚUcktbildern begleitet, zumeist Neisebildern von der über Italien bis zu den Nilkatarakten auëgedehtiten, auf dem Nückweg über MUeEn land führenden Reise, doch auch eine Reihe sorgfältig ausgewäh X Bilder eins{chließend, bestimmt, den Gegensaß wischen agyptisder ux riehis{ch-rômisher Kunst zu veranshaulihen. Der frische und häufig

temgemäß bei der Ein werden :

caltivators), Eggen, Ackerwalzen,

Ander (trusses), Kornshwing hen, Häselschneider, Kocher, Meiereigeräte. E Maschinen für die Viehzuhßt: S{öpf- t10Be, Trôge, Scheren, Shermaschinen, Vorrichtungen zum Kastrieren, Vrutapparate und Vorrihtungen zur G V. Geräte und Maschinen, die als landwirtschaftliche ‘lten können: Motoren, Sägen, Aexte, Material zum EGinhegen,

( ugtiere, Schubkarren, Körbe, Treib- men, Gatter, Beschläge zu Gattern, Wiegevorrihtungen, Schleif- n, Leitern, Pumpen, Taue, Säte, Wasserbehälter. (The Official ette of the East Africa and Uganda Protectorates.)

Sagen, Lastwagen, Geschirr für

Der Bau einer elektri Uintingdon (Groß ogen,

| Lie

dn: 8400 Fr.; Preis ® Fr.; Frist für Angebote: 15. April.

Verdingung von Eisenkonstruktionen für das Gas-

tagen können in den b ne, eingesehen werden.

Handel und Gewerbe.

(Aus den im Reichsamt des Innern ¡usammengestelllten

eNachriten für Handel und Industrie“). Bahnbau in Rumänien.

Dem Bezirk Prahova is seitens der rumänischen Regierung auf Grund des Gefeßes über den Bau ‘und Betrieb von Privat- eisenbabnen vom 23. März /5. April 1900 die Konzession zum Bau und Betrieb- einer Eisenbahn von der Bezirkshauptstadt

Ploesti nach Valeni de Munte erteilt worden.

jekie dafür haben die Genehmigung des Ministeriums für die öffentlichen Arbeiten erhalten. Es wird eine normale Sekundärbabn mit 1,50 m Spurtweite zwischen den Schienen gebaut. Die Schienen ge- hôren zu dem Typus 24 kg für den lfd. Meter. Die Lini- bat von der Awse der Station der rwmänischen Staatteisenbabnen Ploesti ab bis zum Ende ihrer Endstation Valeni de Munte eine Länge von in8gesamt 33,187 km. Die Bahn soll für den Personen- und Güterverkehr wie au für andere Tranéporte dieren. Die Baukosten der Linie find auf 9 200 000 Lei veranschlagt. Unter den Kunstbauten ist eine Brücke von 210 m Länge_ über den Teleajenfluß bei Bleajoi mit Metall- gitterwerk und 5 Spannungen von f 42 m vorgeschen, deren Kosten n

allein auf 300 000 Lei verans(lagt find.

Die Ausführung der Arbeiten wird an Unternehmer meistbietend vergeben. Bisher wurden die Erdarbeiten und Baulichkeiten ein- heimischen Unternehmern übertragen, die Lieferung der Schienen dem Stablwerkévertkand in Düsseltorf, und Zubekbörteile verschiedenen belgishen Firmen. Die Erdarbeiten, welhe bereits in Angriff ge- nommen worden sind, sollen in diesem Sonumer fertig gestellt werden. Es besteht die Absicht, die Linie Erde 1906 in Betrieb zu setzen.

(Bericht des Kaiserlien Konsulats in Bukarest.)

Canada.

Vorschriften für die Ausfertigung der Fakturen und Eingangsanmeldungen. Laut Memorandum der Zoll- verwaltung vom 20. Januar d. J. (Nr. 1308 B) find im Anschluß an die im Memorandum vom 20. August gelegten Bestimmungen über die Bescheinigungen auf den Fafkturen und Eingangsanmeldungen weitere Vorschriften erlassen Danah haben die Ausführer auf den Fakturen über die nad Canada au8zufübrendea Waren d Waren vorher bzzahlten Fracht _sowie den Betrag einer dem Käufer in Canada von dem Ausführer etwa zugestandene Fracht- vergütung zu vermerken, damit der Zollkollektor den Preis bestimmen kann, zu dem die Waren in dem Auffuhrlante an den canadischen Käufer in dem gemäß den Ausfü bereiten Zustande wirklih verkauft sind. Der wirkliße Marktwert von Waren, die aus\s{ließli% zum Zweck der Ausfuhr und nicht füc den inlä gestellt find, kann gemeiniglich bestimmt we der gesamten Herstellungskosten der Waren i bereiten Zustande, cinshließlich aller Spe des beim Verkauf, ähnliher Warengat Verbrauch üblichen Nutens. führer bei der Abshäßung

hrungêvorshriften zur Verser

Ceylon.

Geplante Aenderung der Einfuhrzölle für Par- sUmerten und parfümierte Spirituosen. Na einem in der vom 27. Januar d. J. veröffent- ollen an Stelle des dur die Ver- dnung Nr. 2 vom Jahre 1903 auf Parfümerien und parfümierte Spirituosen gelegten Zolls von 7 Nup êlle treten : für parfümierte Spirituosen fur andere Parfümerien v. Wert 5x v. H.

Britisch - ostafrikanishes und Uganda- Schußtzgebiet.

Einfuhr landwirt schaftliher Geräte. Laut Bekannt- mung der Zollverwaltung in Mombasa vom 9. Januar d. F. sollen olgende Gegenstände als [andwirtschaftlihe Geräte angesehen und fuhr in die Shuggebiete zollfrei gelassen

I. Ackerbaugeräte und -mashinen: Pflüge, Ernteeggen i : Säemaschinen, Rillen-Säemascinen, ‘citâuber zur Vertilgung von Insekten usw., Forken, Spaten,

aufeln, Haden.

„11. Erntegeräte und -maschinen: Mähemaschinen, Senjen, iheln, Heuwendemaschinen, Rechen, Schnur für Garbenbinder. |

111. Geräte und Maschinen zur Behandlung der Er- ieugnisse: Dreshmashinen, Vervacker (balers), Heu: und Stroh- er, Quetshmühlen für Korn und Oels-

IV. Geräte und

eflügelzuht.

Ausschreibungen.

(The Electrical Engineer.)

„grafos. Vergebungstermin : 11. April 1905. Vorläufige Kaution : 0 des Angebots. (Gaceta de Madrid.) Lieferung von 3060 t

‘die Junta de las Obras

“ungsfkaution: 1090 Pese ags,

(Gaceta de Madrid.)

, Belgien. Der Bau cines eisernen Viadukts und „er Wegunterführung aus Ma ?uscron foll am 19.

in Brüssel: 31. März 1905 durch die Stadtverwaltung.

on: 1500 Fr. Die Pläne und die fonstigen Verdingungs- ureaux du service du gaz, 8, Rue du

(Moniteur des Intérêts Matériels.)

er Wasserleitung und Kanalisations- (Mexiko, Staat V t, welhe ge

Der Bau ein anlage in Orizab einer Gesellschaft geplan

g der E Geldm

Brückenb Consejo de Ob Colorado übe Puente Ca Brüdcke über de Seron nach Samo Alto); Ta República de Chile.)

Der Bau ein tolonie) wird von soll eine Anleibe von of Good Ho

auf die Zechen und 5945 &

8597 t bezw. 21 372 t kokereien; 4470 t (8489 t e G 372 t) auf die

bezw. 4615 t) wurden im Landde ß stellte sich also gegen den Vorm en den Vergleihëmonat im Vorjahre um 16 667 t

gehaltenen Sitzung des Aufsichts- laut Meldung des l 904 vorgelegt und einzuberufenden Generals /o (im Vorjahre sellihaft für das

g der Oberschlesischen Bergbau und des „W. T. B.“ Der Betriebs-

at Beracruz) wird von enwärtig mit einer Bank wegen

itel unterhandelt. onat um 67 052 &

(El Econo- } oder 9,8 9/4 und g

oder 2,6 %/% niedriger.

In der geftern in Berlin ab . Eisenhütte S Abs{luß für das der auf den 29. Apr g die Verteilun

au in Chile. Nachstehende Bxückenprojekte sind vom ras Públicas in Santiago r den Guaiguillo in Curicó,

rats der A.-G W. T. B. der bes{chlofsen, versammlun 9 9/0) voriu]chlagen. laufende Jahr wurde

enehmigt worden : Puente | n\{lag: 13 398 Doll. icbi-Cautin in Temuco; Anschlag: 130 730 Doll. Hurtado bei Picbaëca (an der Straße von Anschlag: 6379 Doll. (Diario Oficial de

ilesia wurde Geschäftsjahr 1

lung einer Dividend Die Geschäfteauésihten der Ge stande als günstig be

e von 7 09/

rden vom Vor r gestrigen Aufsich

Aktiengesellschaft Gleiwig, leg

er Kanalisationsanlage in Paarl (Kap- der Stadtverwaltung geplant ; 20 009 Pfd. Sterl. au pe Government Gazette.)

Der Bau einés elek einer eleftrischen Beleu in Dakar (Fra dortigen briti Kommission ist mit de der Verdingungsunterla Firmen liegen bercits

Eiseninduft Hüttenbetrieb, aus Berlin, der Vorstand den Abf gewinn beträgt inkl. ì Abzug aller Kosten HDypotbekaranleikbe

wurde beschlossen,

Anlagekonto abzusch einer Dividende von 49/ Vorstand bezeichnet d

zu diesem Zwecke

te, laut M fgenommen werden. (Cape eldung

luß für 1904 vo #4 Vortrag aus dem Abzug der Zinsen für die 417 693 4). 0000 M) auf r die Verteilung s °/o) vorzushlagen. lauferde Jahr als be-

trishen Kraftwerkes für Zwecke ge und Straßenbahn wird einem Berichte des

fowie nah 2438297 (im Vorj 1400000 A (im Vorjabre und der Generakversanimlung o (im Vorjahre ie Aussichten für das

Der Aufsichtsrat der Nähma abrik Bernh. Stoewer, Aktien celdung des ,W. T. B.“ aus S wie im Vorjahre 2 0/ Ï

O chtungsanla nzosisch Westafrika)

\uls zufolge von der Regierung r Prüfung dieser Frage und mit der

gen betraut worden. Bewerbung8gesuche zweter

shinen- und Fahrräder- gesellschaft, beshlof, laut i gleihen Abschreibungen /o im Vorjahre vorzu- n die Aussihhten von der

Der Arbeitsmarkt im Monat Februar 1905. Im Gegensaß zu dem Monat Januar, ckgang der Beschäftigung einen starken Februar, wie das „Neichéarbeitéblatt" normale Hebung der allgemeinen Arbeitsl alljährlich in diesem Monat e blenbergbau standen in der er inwirkungen des Aus des Monats als völli Nach Beendigung des Ausstan nach Koblen

tettin, be o Dividende gegen 50 Für das neue Geschäftsjahr werde Verwaltung als befriedigend bezeichnet.

Der Ausfsihtórat der E Meldung des „W. T. B versammlung die Verteilu Vorjahre vorzuschlagen. bon 607 571 M gegen 591 487 M im In der gestrigen Sigzung des

in welhem der winterlihe Ausdruck fand, hat ih im berihtct, eine kräftige und lzogen, wie sie mebr inzuseßen pflegt. Die sten Hälfte des Monats stands im Ruhrgebiet, welcher g beendet angesehen werden ds Feßte eine lebhafte Nach- im Kohlen- ege bezeichnet werden [tnisse in der Metall- gilt für die eleftrishe _ Beschäftigung l befriedigend , hr günstig, bei den Webereien \{wäger. die allgemeine Arbeitêlage war die milde L bruar, welche die Aufnahme s sebr früh gestattete und so auc des Baugewerbes eine kräftige erben mate si in der Sneiderei

geltorffs Salzwerke hat, laut aus Hannover, beschlossen, der General- ng von 79% Dividende Der Jahreëab\{hl

oder minder stark Verkbältnisse im Ko noch völlig unter ten E erst um die Mitte

l ide gegen 64% im weist einen Reingewinn rjahre auf.

Aufsichtsrats des Nord-

B.®, der Vorstand die Bilanz und die ng für das Jahr 1904 vor. danach 19 826 638,20 46 Nach zinsen und Steuern kommen und Reservestellungen z Einrechnung cantile Marine Company e von 29/9 für das verflosse zur Verteilung zu bringen 15. April 1905 einberufen we ersten drei Monate des ne1 Lame auf fast sämtliche London, 21. März. Bank von Javan, früheren japanischen Anleihen get angefommen es sei in Aussiht genommen,

Geld werde Fortseßung würde in den Emissionslä

1904 (Nr. 1294 B) nieder- h Kob __fodaß die Bes bergbau in fast allen Revieren als seh Die günstige Gestaltung der Verhä

seßte sih im Februar fort, dasselbe

in der Tertilindustrie den Baumwollspinnereien fe Von günstigem Einfluß auf Witterung des Monats Febru im Freien bereits allen Hilfsgewerben Von anderen Eew gegen Schluß des Monats der Tatigkeit bereits ret bemerkbar. _ Nach den Nachweisungen der beri bei diesen die Beshäftigun einem Sinken die gleihen Kassen im Fe glieder aufzuweisen.

Gewinne und } Der Uebers: Abzug der Generalunkosten, 14393 371 Æ zu Abschrei- Der Aufsichtsrat t International Mer- inzuzahlenden Betrages eine Dividende ne Geschäftsjahr (gegen 6 9/ Die Generalversammlun Der Vorstand berichtet, 1en Geschäftsjahres zunehmende n Linien des Norddeutshen Lloyd ergeben

(W. T. B.) Takahashi,

BerlustreGnu Prioritäten- en Betrag der etwa für solche

+ 1 s A allgemeinen ur Verwendung.

o im Vorjahre)

der Bautätigkeit g wird auf den

der Tätigkeit in Anregung gab. i und Konfektion Beginn der Saison in einer erhößten

e chtenden Krank zifer um 104 690

ndishen Verbrauch her- rden durch Ermittelung n dem für den Markt sen und unter Hinzurehnung zattungen für den inländis&en Nach diesen Grundsäßen würden Aus- des von ihnen auf den Fakturen an- gebenden Werts zu verfahren haben. Es soll in folhen Fällen als

/ r Vorschriften seitens der Ausfübrer angeschen werden, wenn sie auf ibren FFakturen einen Vermerk machen, daz die Waren niht für den inländis und wenn sie daneben noch in der Spalte für den wirkli ven Markt- wert einen einges{äßten Wert angeben. ie in der Spalte „Wert für den inländishen Verbrau" der Fafturen anzugebendea Werte solGer Waren, die von dem Ausführer bor der Versendung nach Canada verkauft sind, follen die Wertsäte für 1 Yard, 1 Gallon, 1 Dutzend oder je nah Lage des Falles für olcher Wert kann dargestellt werden eises und des Diskontsaßes, ohne An- (The Board of Trade Journal.)

Der Vizepräsidet der die Abmachungen für die uit wieder in London

enkassen stieg Personen gegenüber Lanuar um 56 544; im Vorjahre batten bruar eine Steigerung um 95 871 Mit- nisse der Arbeitsnach- me dieser Einrichtung im gleitberißte melden über- soweit sie in den

roffen hat, „Reuterschen ( zum geeigneten im Auslande aufzunehmen. Japan gesandt werden, um Verwendung nsländern bleiben und ben Aufrechterhaltung Begleichung der aus der ohne die Goldreserve Feldzuges gewährten

im Monat

il é Die Vermittelungserge le laffen eine erhöhte Jnanspruchnah ebruar erkennen, und die vorliegenden Be wiegend eine Arbeitsnahwe Die Verke

nicht nab Besserung der allgemeinen Arbeitslage, isen zum Auêdruck kommt.

hréeinnahmen deutsher Eisenbahnen aus dem Güter- r waren im Februar 1305 um 2283 864 Februar 1904, das find 94 Erklärung findet fi anläßlich des Schaltjahres 29 Ta

hen Verbrauch bergestellt sind, der Meins ¿ Medingas je nah andelsbilanz si ergebenden Verpflihtung die Zwedcke des che Mittel: auf es notwendig

(W. T. B.) Die Einnahmen efellschaft in Konstantinovel 00 000 Ps. gegen 17 600 000 Ps.

) Der Wert der in der rodukte betrug 11 910 000

j o geringer als im é oder 4,49% weniger auf 1 km. Die daß der Februar im vorigen Jahre

Jap anzugreifen. die inneren Anleihen reihli zurüdckgegriffen werden,

ch dadurch,

werden würde. Konstantinopel, 22. März.

der Türkischen Tabaks-Regie-G betrugen im Monat Februar 1905: 182 in der gleichen Periode des Vorjahres New York, 21. März. (W. T. ngenen Wothe ausgeführten P ars gegen 10 990 000 Dollars in der

Zwangsverfteigerun gen.

glihen Amtsgericht I Berlin stand das Grund- Kaufmann Herm. Frenzel ge-

Nußungêwert 25200 4A Mit ) M bar und 300000 Æ Hypotheken blieb chmidt in Essen a. d. Nuhr Meistbietender. Beim Königlichen Amtsgeriht Ti Berlin. erung standen die nahbezeihneten Grundftüe: der offenen Handelsgesellshaft in Schöneberg gehörig. 8,92 a b wert 6700 « bezw. 6700 A V blieb die offene Handel3gesell haf in Wilmerédorf,

Beim Könt stück Alexanderstraße 16, dem bôrig, zur Versteigerung. 3,53 ga. dem Gebot von 8900 A b

Fabrikant Gold

Sedanstraße 41/42 Firma Döring u. ezw. 8,92 a. tit dem Gebot von je 122510 4 bar t in Firma Benno Cracauer u. Co. Meistbietende. Eingestellt:

Die Preisnotierun die vom Königlichen Berlin befinden si

en vom Berliner olizeipräfidium erm n der Börsenbeilage.

Produktenmarkt sowie

in Stegli ittelten Marktpreise in

ien für 1 Gallon folgende und Bayrum Gallon 7 Rup.,

Kaiferallee 44/52,

Kursberichte von den auswärtigen Fonds3mä kten. Hesse u. Brandt in Biesdorf. Len y E A

Hamburg, 21. März.

Barren : das Kilogramm 2790 das Kilogramm 79,50 Br., 79,00 Gd. Wien, 22. Märi, inb. 40/0 Rente M. - N. p. Arr. in Kr.-W. per ult. 100,45, Ungar. 4 4 2/9 Rente in Kr.-W Bushtierader Eifenb.-Aktien Lit. B

W. T. B.) Br., 2784 Gd.

Silber in Barren :

4 (W. T. B.) 100,30, Oefterr. 4%; Rente 9% Goldrente 118,75, e per M. d. M. 14200, —,—, Nordwefstbabnakticn Lit. B Oefterr. Staatsbahn per ult. 657,25, Wiener Bankverein 561,50, Kreditanstal er ult. 674,50, Kreditbank, Ung. allg. rürxer Kohlenbergwerk —,— 518,50, Deutsche London, 21. März

918/,, Plaßdiskont 21, Silber 2 fd. Sterl.

Paris, 21. März. 99,70, Suezkanalaktien 4 Madrid, 21. März. Lissabon, 21. März. New York, 21. März. verkehrte in ziemli träger Ha geringe Aufträge hatten. um die Gesamttendenz zu beei Aktien lagen s{wächer auf die Meldung, 3000 Arbeiter beschäftigt, ges{hlofsen worde rüht im Umlauf, da ordentlihe Session Eisenbahntarife scharfen Angriffen der Baissiers. Geld auf 24 Stunden Dur@schnittszi tes Darlehn des Tages 34, 3,90, Cable Transfers 4,86,25, Silber Commercial Tendenz für Geld : Anziehend.

Rio de Janeiro, 21. März London 141/,,

Täglihe Wagengestellung für Koblen und Koks an der Nuhr und in Oberschlesien.

m 21. d. M. gestellt 20369, nicht reckt- 20. d. M. geftellt 6471, nicht recht-

10 Uhr 50 Min. An der Rubr find a ¿eitig gestellt keine Wagen. In Oberschlesien find am ¡etig geftellt keine Wagen.

. 98,30, Türkishe Lo

per émnins vi gesellshaft 91,25, Nachweisung

estellte, Wagen für die in den Magdeburg,

788 00, Linderbank 469,50, Montangesellschaft, Oesterr. Alp. per ult. ) Sal 5) 2 &

Muß. 0/ L 613/15, Bankeingang 112 000

Va T. B.) (S&luß.) 39/4 Franz. Rente

S L D), A Ax auf Paris 32 90.

estellte und nicht ahndirektion3bezir Erfurt belegenen Kohlengruben.

eibsbanknoten

Es wurden Wagen, auf 10 t

| nicht geftellt oldagio 71.

(W. T. B.) (S&luß.) Die Börse ltung, da die Kommissionshäuser nur pekulanten steigerten gewisse Werte, American Sugar Refining daß eine Fabrik, welche Es war das Ge- ß Präsident Noosevelt zum Oktober eine außer- des Kongresses einberufen werde, um über die d \{chwach unter Aktienumsaß 910 000 Stück. Zinsrate für

Da Lans L A

Sonntag .

zu beraten. Die Börse shen Beleuchtungsanlage in

nsrate 3}, britannien) wird von der Stadtverwaltung

Wechsel auf London

bend prnn pon fm pen jak Ls Q L D s O O 00ND O a I DO s Q

ferung von 20000 imprägnierten Telegraphen -

; D. L D) gen nach Madrid an die Dirección general de Corre

Wechsel auf

08 y

\ Dur(s\chnittlich für den Arbeitstag

wall IBl olle, ||

Kursberichte von den auswärtigen Warenmärkten. Magdeburg, 22. März. Kornzucker 88 Grad o. S. 149, 11,60—11,90. Stimmung: Kriftallzucker 1 mit Sack Gemaklene „S. Nobzucker 1. Produkt Transito f. a. 29,60 Br., —,— bez, April 29,50 Gd., 29,60 Br., 29,65 Gd., 29,70 Br., —,— bez., August 29,90 Gd., —,— bez, Olktober-Dezember 23,15 Gd., 23,25 Br.,

C ôln, 21. März. (W. T. B.) Rüböl loko 50,00, Mai 49 50, (Börsens{lußbericht.) Loko, Tubs und Firkins 362, Behauptet. Offizielle Baumwolle. Still. Upland middl.

Steinkohlen nach Santander del puerto. Anschlag: 109 089 Pesetas ; tas ; Vergebungstermin : 10. April 1905,

(W. T. B.)

Zuckerbericht. 20—14,30. Nawprodukte 75 Grad o. S. Nuhig. Brotraffinade 1 o. F. Gem. Raffinade m.

B. Hamburg

In Gemäßbeit des § 1 des Kaufmann3geri 1904 hat der Magistrat von Berlin mit Zust verordnetenve:sammlung ein Ortsfstatut f gericht der Stadt Berlin erlassen.

Afktives und passives Wablrecht, Wählerl Vorschlagslisten, Wahltermin, Wablhandl Der Gesamtgüterverkehr im im Eingang 119176 t (94 331 im Vorjah

Im Februar „Rheinish-Westfälisben Zeitung" Westfälishen Kohlen - Sy 618 663 t (gegen 694312 & Es entfielen hiervon

t2gesezes vom 6. Juli ustimmung der Stadt- ür das Kaufmanns- Dasselbe umfaßt die Punkte: isten und Wabllegitimation, ung und Wahlstellen.

Vafen Leer betrug 1904 re), im Ausgang 63 987 t

/ uerwerk an der Station d. 1 Jol ). April 1905, Vormittags 11 Uhr, im “onsgebäude in Tournai vergeben werden. Anschlag : 119 933,80 N:

29,959 Br. des cahier des charges Nr. 45:

ey L c b A 3) “2 Bd 4 R

1905 betrug nach einer Mitteilung der

der Kokêversand des Nheinisch- St zu Bochum im Bormonat und 656 702 & i 612 718 t (685715 t bezw. 635 330 t)

Bréêmen, 21. ivatnotierungen. insgesamt | Doppeleimer 372. m Februar

(W. L. B.)

S{malz. Fest. Speck. Stetig. Notierung der Baumwollbörse. loko 414 .