1860 / 148 p. 2 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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haltung der Straße das Recht zur Erhebung des Chausseegeld 8 | ff e

na den .anderthalbfachhen Säßen und den Bestimmungen des ür

die Staats-Chausseen j A) jedesmal geltend i ares p B demselben enthaltenen N ein» li R en, E E naa erin nis: / e x Chausseen pon Zhnel angewandt werd Mtburc Uit ber Maß aß-

abe i ß di gabe verleihen, daß die Stadt Neuénrade nah Verlauf von sechs

Jahren eine Herabsehu j

asse L i ng auf die einfachen Tarifsä

und fe Oa fe erforbeili Ermessen der Minister für Vauvat

ollen die dem Chaus h erachtet werden sollte

hängten Bestimmun seegeld - Tarife vom 29, Februar 1840 eina

die gedachte S aüe zu wegen der Chaussee - Polizei - V ange-

Erie M bur bi zur Anwendung kommen. De ergehen auf

A Öffentlichen Konntniß zu Baden-Baden, den 28. Mai 1860 :

Im Namen Sr. Majestät des Königs: Wilhelm, Prinz von Preußen, Regent. von der Heydt. von Pato w.

An den Minister für H : Handel, Getv und den L D und, Menlllthe Aben

Meinißtecium für H tecium für Haudel, G

eiverb i ;

Arbeiten. 2. uny Bieutliche

Das 19te Stück der ? S gegeben, wird eig S - Sammlung, welches heute aus- t . das Gesek, betreffend das städtische Einzugs-, Bürger

re{chts- und Einkaufsgeld, Vom 14, Mai 1860; und )

5934 S E S die Befugniß der Auditeure zur die Förmlichkeit ten der freiwilligen Gerichtsb dur bâtertiihe: G n der militairischen Testamente E eit, im Auslande am S über preußische an E den 25. Juni A. Juni 1860. ehits-Comtoir der Geseß-Sammlung

Justiz-Ministerium.

Allgemeine Verfü ügung vom 8 Juni 3 s . Juni 1860 be- De Verfahren beim bi L edania A T i sen-Anweisungen und Banknoten M0:

Den Gerichtsbehör Bd ber Rüniali A örden wird die nachst j S Malen, vai Le Dm L i von treffend das L abren bein Vorkor d. J. erlassene Batüguna E und Banknoten, mit d orkommen falscher Kassen-Anwei Vufos enthaltenen Vorschrift er Anweisung mitgetheilt, na wElingen als Zahlungsmittel ften in Betreff der bei den geri tli en darin gleichfalls zu e e ais falschen Papiere aaten Ut

Berlin, den 8. Juni 1860.

Der Justiz-Minister Sktmons.

An sämmtliche Gerichte mit ] i Auss{luß im Bezirk d : i Mrs u via es Appellationsgeriht8hofes

d,

Durch unsein Erl

E eile et die Königlichen Kassen, A otte Gde pl eingesandt 8 V ansdeined entweder mit Begleitfrei P ihti c T iz einen U á / - e gegarn werden, le Fallth E E, aa ite auspunehmenden furzen Berl einer über die Tate Ein:

egierungs-Präsidi i furzen Verhandlun 4 NRE is ersorverlithen E Partien Ka L von Velen ban bie ferti S2 Q à 2

O pes SaNGRREe zu M e, E M O

Das e V \hreibens ded E Verfahren hat auch in Gemäßhei ber 1847 in Königlichen Haupt-Bank-Direltoriums vom Cirkular funden, bis in Be „Noten der Preußis om 11. Oft, uli zug auf diese die in hen Bank fait, Zuli 1857 und 16; April 1838 besimmien Ukld ion f wieder E eien Au, Jet S den Erlaß ven eerugel 4 noten das anfänglich also au in B : b, Mis maßgebend ist. fänglih vorgeschriebene Verfahren le L Bank: L E aber, U R erfeMger A G A j 0 ; wesentli@ daraüf ankomint Mpter falscher Papier Erlassen : ieden, N zu verfolgen “fo D E Vers rin 9. April 1538 und 1 E ird die j E lz Oftober, 1847 vorges Regier A Seiten der Königlichen Kas ommenden falschen s Präsidium hierdurch ld an das Königlide Báptumg annt N ‘die Königlichen Kassen von je oder Paalaaton e Un t Aw falsche Kassen Anni n gesandt, oder von Zahlu E ied, ob sie mit Begleitschr Voi L L an R persönlich einge au en inf die: Königliche Negitru Rasse fi an demselben Orte besindel, j gierung ihren Sib rfe befindet, wi v i ' L eian dem betreffenden Begléitshreiben, Elikett A Verhandl ise mit der über die Einzahlung auf SPl 200 Mk h ¿lébaas ung an die Orts-Polizeibehörde zu Bea n deN fun Aae nte acn Beg bie nad, Aesdata N i j n erscheinenden A cttbun Belcdalenen oder im Me Pa Ursprunge der Talschstüde A A N ege der Requisition vorzunehmen, 1 n entweder selbs Sh L N Verbreiter und den Verfertig wenn ‘alle Nit A N als erschöpft zu betrachten sind A 4 aalschstid A s 1 aht den falschen Papieren an s schriftlichen Vi S L ium einzureichen, welhes dieselber S: NPnigMe Tes licher c u D aile, Ler poluellidien Mewetheir tin nh E E L AS eine besti “LUN ein erhe D Polizeibehörde sofort und E TAA herausstellen, so mf erhandlungen dem Königlichen Regier ieferung der schriftlid zeige machen. egierungs-Präsidium davon Berlin, den 3. Mai 1860.

Haupt-Verwaltung der Staatsschulden. Natan. Gamek.

An das Königliche Regierungs- Präsidium in N

Finauz-Ministerium.

R e, 14. April 1860 die Urfprungs T) E S na Sardinien zu versenden den | ¿ländischen Branntwein betreffend.

Nach dem Artike R | tober t O a ‘der Additional-Convention vom 28. Ol 1845 zwischen den T els- und Schifffahrtsvertrage bom 23, Jui und Brauntweine D ollvorcinständis U E Spit máßigten zollvereinsländishen Ursprungs inem bigten Zollsage in Sardinien zugelassen eat: Lu Pein

‘der ‘Üb A1 i er den Ursprung zu ertheilenden Zeugnisse wird Nachstehend?

h. stimmt: Der insländi die: Lde u Va Ae Ursprung derjenigen Sprite und Bran" Head uur M A in Sardinien eingeführt werden sollel, Zu bem Zwecke in der Ortsbehörden nachgewiesen zu werde. Branntwein eine À E E fal iden Ortsbehbrde Gin U nach dem beigefügten Muster (a) 4 gung dahin E t welche die Anmeldung mit der Bescheini dem sreien Verkehr d , daß der in Rede stehende Branntwein aus ländischen Urs r des Zollvereins abstamme und gegen d ‘eins Soll G Ee, fein Zweifel obwválte A 5 mit d n aus zollvereinsländishen H i bie ein geriget A den ermäßigten Bollsay R 2 der Ortsbehörde ei Ran ist außer dem vorgedachten Ate!! stammung des Blánntweljs Seiten über die vereinsländi'he 1 b zertertis. Seitens des betréffenden sardinis& N insichtlih desjenigen B j ollverei E L O rannftweins, w f ; Siber Wen f E e As Gee: Kat G S in welcher der iibtoeis déB i nähere Bestimmung fes die Ari, ist, vorbehalten, ereincländischen Ursprungs zu führ! Die Königliche Regierun! i unebmen * A / g hai soweit ein 7 t AHMENRE E E E gemäß eine Amtsblatt - Ln

zu erlassen

Qer Minister für Handel, Gewerbe und öffentliche Arheiten.

An (mmtliche Königliche Regierungen.

und die Ortsbehörden mit ents

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prehender An- Abschrift einer unter i erlassenen Vérfügung, ( i r den nach Sardinien

Der Finanz-Minister.

â. ursprungszeugniß.

A. Anmeldung.

ju L : U egi Menge und Alkoholgehalt

mit, den na deflarirten Branntwein:

Bezeichnung der einzelnen Gebinde. E ani [Alkoholgehalt na

Laufende Nummer Marfeu. Nummer

T e

zur See (zu Land Zugleich verfichert derselbe, da

Zollvereinsstaaten i}t. den

B. Beglaubigung Daß der vorstehend

des Zollvereins abstammt ges wird

desselben kein Zweifel obwaltet, , den ‘100

Verfügung v0wM Gegensiand

Mit Bezug auf die

an dem Zeitraum v Militair-Etat

enen, aus dem Reglements.) _

e) in das Kdnigreih Sardi ß dieser Brann

be Brann gegen den

0m. 4, F

m lten v. M. (S. vorstehend). an die König-

lihèn Regierungen

betreffend die UrsprungSzeugn}e zu versendenden ¡ollvereinsländischen Branntwein, ur Kenntnißnahme. Für den in Rede stehenden Branntwein b e- darf es hiernach nicht mehr einer Seitens des. betreffenden Zoll- oder Steueramtes ausgeste hesheinigung.

(lten Ursprungs Berlin, den 21. Mai 486

Der General-Direktor der Steuern.

An N den Königlichen Provinzial-Steuer-Direktor N. in N.

icin

nachstehend näher _ die von Beam-

E Verfügung v0

gnhalktk.

Menge. Quart.

des Ursprun gd. {wein aus dem

nien einführen

verein

Tralles.

Prozent.

l

hiermit bescheinigt. G der Ortsbehörde. n be N ap /

jenstp\erde ¡ , h i i n, ihnen in sem Falle

21, Mai 1860 de

Unterschrift,

n nämli

betreffend.

Verfügung vom 2c, exhalt

zuständigen

uli bi

u wollen. {wein Erzeugniß der ) Ew. 2c, Bericht vom 9.

/ freien Verkehr 2 sländischen Ursprung M E Versehung nach ) hten Cirkulars für die

m 23. Mai 1860

ten, welche eine Versehungsreise mit ihren Dienst -

pferden ausgeführt haben, zu liquidirenden Fuhr- kosten betreffend.

Nach der Cirkular - Verfügung vom 24, Mai 1856 haben Be- amte, welhe zum Halten von Dienstpferden verpflichtet sind oder bei Verseßungen

rirte Fu rfosten-Entschä igung beziehen, wenn sie N G9 Anspruch haben , lehtere in eben der

auf persónliche Reisekosten Art, wie diejenigen Beamten, welche keine Pferdegelder oder Fuhr- kostenfixa beziehen, zu liquidiren. Danach kann es, wil ih auf 5 d. M. bemerke, nicht zweifelhaft sein, daß der von

A. nah B, versehte Ober-Steuercontrolleur S., wenngleich er sich zur Ausführung dieser Versehungsreise seiner Dienstpferde hedient hat, die persônlichen Reisekosten ch Maßgabe des Allerhöchsten Er- 10. Juni 1848 liquidiren daxf, Daß der 1. ih Dienstpferde bedient hat, ist nah

je Liquidl-

alinea 2 zu 3 d l rung seiner indem Reise wirkli verwendeten,

als zur Zurücklegung 10, Juni 1845 er-

Ausführung de aber die Diáâte1 ) sondern nur für so viele Tage gezah

GEP des Weges nach der Allerhôchsten Ordre vom

orderlich gewesen sein würden. lin, den 23. Mai 1860. Der General-Direktor der Steuern.

en Ew. 2c- hierbei

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Kriegs - Ministerium.

B e

3 Ende Dezember 1 Fourage-Rationen na

ir die nit io natura empfan- 21 des Natural: Veryflegung®-

t anntma unPp

860 werden an Garni chfolgende Preise gewährt:

fon-Brodgeld und f (§§. 9 und 1

Für einzelne Fourage-Beträge

Für die monatliche e n j pro Cir.

A

ein ‘Brod Ressort L 5 Pfd. 18 Lth.

Für

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| mittlere leichte pro | pro Ctr. C E 48 Pfd. Heu : Strah_ à 400 Pfd. » 400 Pid

R a t i on Hafer ar. | Pf. \Tblr. | Sar. | Pf.

T Ext.) Pf

[Tbir.|Sgr_| Pf. IThlr.| Sar | Pf. |

Iblr.| Sar. | Pf. Tblr.]S E M 45D

\ _- | 4140

\Tblr.| Sar: | Pf.

E A, Für die dstlichen Prx9-

vinzen.----*** :

(Neg. - Ded- Gumbinnen, Rdnigsberg i. Pr., Danzig, Marienwerder, Stettin, Cds* lin, Stralsund, Potsdam, Frankfurt a.O., Posen, Brom- berg, Breslau, Liegniß, Op- peln, Magdeburg - terse-

burg, Erf urt.) B

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Kriegs - Ministerium,

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Militair -- Oekonomie - Departement. Wildcke.

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