g vom 1. Januar 1862 betreffend das Verwaltung steh ment für die Benußung der pre u en bahnen, fün ur Be forderung“ bv L Bel Me f R 4. S7 | Wirkfamkei jenbabhndienfst Korrespondenz i 011 d. letzteres zur Se it abge Berlin, n 1. Januar Dezember 1858 für die Beförderung ienst betreffen, Staats-
des RNeglemert8 vom 10, preußischen Eisenbahn Teleg von zuy epesen, welbe nicht den Eifenbahnd
nachstehende (a), für sämmtlihe unter
ißung der preußischen Eisenbahn-
Ung von folcchen Depeschen, | D1( telegraphtr} Mr T OTTCTDUNE Eisenbahbndienst betreffen. reichaschen VDelegraphen-
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? ' d d 9 J J Vereich der Wirksamkeit des Reglements G L L va F E S
ntliche Telegraphen-Stationen derjenigen Staats: Eisenbahnen, }o 2 i dom Staate verwalteten und fonstiger Privat - Eisenbahnen, fü Korrespondenz unterworfen, welche die Linen
welcde das gegenwärtige Neglement usdrücklich in Kraft gefeßt wird (l deut!d) dôsterreichischen Ne ang j zur Annabme und Beförderung auch solcher telegraphischen 2 JZnwieweit das Neglement für folche Kor mals Mt ibe (Q bndienf betreffen, ermäcbtig nur auf den eigenen Limen bewegt, wird von
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en Bestimmungen E A Neglements ift die telegraphi!ch mindestens zweier der dem
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Tele gravhen- Erpreßboten
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bierüber ertheilten werden. Findet aber tlih durch die Post oder «Telegrapben befördert eingezahlten Gebühren preßboten veranlassen. „Büreau reftant“ oder
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Depeschen zulässig, welche nah dem Verlangen der
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für diejenigen Bahnen, welche zum Theil in anderen Staatsgebieten liegen, hiervon Abweichungen eintreten zu lassen.
Nach den vorstehenden Bestimmungen ist auch die Aufgabe folcher Aufgeber mit der Post von der Adreß-Telegraphen-Station nach Orten innerhalb Deutschlands und des deutsch - dsterreichischen Telegraphen - Vereins weiter befördert werden sollen.
Desgleichen findet eine Weiterbeförderung durh Erpreßboten, nichk aber durch Estafetten statt.
ÿ. Ü. Erf ord ernt 1e Del 4 ul De A A Ne 5 epeschen
Wie nebenstehend , jedoch mit der Beschränkung, daß Vepeschen von Das
0 Worten zur B mit den B Rh Telegraphen
angenommen werden
OrDerunqg deutlich und verständlich geschrieben
OriainAl jeder zu befôrdernden staben und Zeichen, welche sich durch den Telegraphen wiedergel
lein darf weder ungewöhnliche
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Wortbildungen, noch dem Sprachgebrauch
ziehungen und Abkürzungen, noch auch
Obenan muß die Unterschrift des Absenders mit
zeichnen, dasz in beiden Beziehungen ¡Folgen ungenauer Adressirung sind
und Bezahlung einer neuen L epes A
Es6 isstt dem Absender einer Depesche anen.
beliebige Beglaubigung beifügen zu 4
q Vepeschen. folgende e epeschen zerfallen Gattungen :
rbaubte l, Staat8depeschen, d. und den MNegierungs- ausgehen, oder denen weit vertrag&mäßiq ei
11, Dienstdepeschen :
[11 Privatdepeschen.
für Staatsdepeschen &Staatsdepeschen können qeben werden.
Sie müssen als Staatsdepeschen
5tempel als solche beglaubigt sein Ur Bub arde!
Bei Privyatdehpes Sprache Negel.
Die Stationen, discher, englischer oder italieni iamhaft gemacht.
Die Anwendung der [chlossen ; dagegen ijt die treide - Prelle stattet, welch von Vißbräuc
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Die Entscheidung dem Vorsteher der Au eiterer Justanz der die egen deren Entscheidu1
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sind, o Mie Adreßstation nickt legraphen-Neßes liegt, gebührenfrei.
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Depesche muß in solchen Buch
zuwiderlaufende Nasuren enthalten,
die Adresse stehen mit der etwaigen Angabe übe1 Art der Weiterbeförderung der Depesche, ; QEL
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dann der i : etwaigen Beglaubigung ite Adresse muß den Empfänger und den Bestimmungsort so deut ich be nicht entstehen fönnen. 4 Absender zu tragen lann eine nach träglicd e ee gung der Adresse beanspruchen. estattet,