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L f FPtnge+Tremonia® verboten „worden. We es seien sogar Der Aba. Musifel meinte, wenn der Abg. von Köller in | den, die wirkliche“ Autorität wolle er am. Allerweni
: j G j ln i i i des Rehtsstreits das Kaiserlihe Amtsgericht | meinde Leimen, B, 1) Ioseph Angly, Aerer, a er gemaßregelt worden, die sih nur ibusse aus dieser-| seinem Wahlkreise lediglih purÓ) seine , Autorität wirke, so |} beshränken. Die Aeußerungen des Abg. von Puttkamer Es ist zu Verlust gegangen ein Nentenschein der echtsstreits vor aiserlihe Amtsgericht | meinde Leimen ) Jose g L uf
013) Anfgebot ; : ,
( z e ; ; _ here Regierungs-Asféssor, jeßige Landrath | Bayer. Hypotheken- und#Wechselbank in München | zu Diedenhofen auf i dem Thannenwald, Gemeinde Leimen, 2) e f t B S âtten. or könne aber in dieser Hin: | beneide er den Wahlkreis, dén dort müsse s noh Alles im | hielten einen Angriff. auf das geheime ahlreht; wenn enk de fri R E R in ( ane Georgs- nebst “s oupons, zahlbar 1879 bis infl. 1857. | den 7. April 1886, Vormittags 9 Uhr. | Angly, Soldat im zweiten Hessishen Infanterie- : E ur den Antrag Rintelen nit geschaft“ werden. * Er ZustandE der uld befinden, — man wisse dort niht, was edenken gegen dasselbe habe, hätte man R n dein b bei Raßeburg in Lauenburg hat das gebot |-Dieser Rentenschein trägt die Nummer 611 Fol. 62 Zum Zwecke der öffentlichen Zuftellung wird dieser Regiment Nr. 82, 4. Compagnie, zu Göttingen in dner) äube fich immer ge en die Vermehrung der Straf- gut und böse sei. Die unmoralische Einwirkung bei der Wahl sollen; jeßt würden seine Freunde das eheime Wahlrech fen nástehender, von ‘dem Kömtoir der Reihs-Haupt- | und als Ausfertigungsdatum den 31. Dezember 1867 | Auszug der Klage bekannt gemacht. Garnison, 3) Helena Angly, ohne Seen, BEOR stimmungen, weil er die Macht der strafenden Organe nicht | wolle der Antrag verhindern. Wenn der bg. Graf Behr | theidigen. Gesichert sei das geheime Wahlrecht nog "nie Wu! für Werthpapiere ertheilter Depotscheine: und lautet über eine volle Einlage von 100 §1. zur Sekret.-Asistent D erse, Amtsgerichts On e) Mei Are Me in, obne Gewer; noH verstärken wolle. Er sei dagegen, so lange man noch | von dem verstorbenen Dr. Hüter gesagt habe, er habe sih | Was ein bayerishes Centrumsmitglied in München Ges e I N T3408, 163441, 162442, 163443 168444, | fen Semen der Verba enaiaee L | et Msifieyt des Kaiserlichen Amibgerichts. | (Séjweiy), 4) Maria Adelheid Angiy, ohne Gewerhe, As E Ne E x E Gu SMiE einer unwürdigen Wahlbeeinflussung huldig gemacht, so müsse |- Wahlrecht von Beamten gesagt habé, könne“erx nicht billigen. 646 16 April 1881 : Nr. 163447, 163449, | nunmehr verwittwete S erbauer, d isgestellt. ” | [56754] Oeffentliche Zustellung. beth Angly, ohne Gewerbe, Ehefrau von Johann E, es Lie man rant N e P en. Glaube man | er (Redner) zunächst hervorheben, daß der Herr todt sei nd Der Präsident von Wedell konstatirte aus den Riede, I 163452, 163453, 163454, 163456, 163457, | Auf Antrag der Restaurateurswittwe Franziska | Der Peter Blum V. zu Puderbach, vertreten dur | Scherer zu Rechenz, Kanton Bern, 6) Alois Angly, le nationalliberalen Schlotjunker — die Anwesen- | sich nicht vertheidigen könne. Er müsse die. Behauptung | schriften der Stenographen, daß der eine verstanden: * 63458, 163459, 163460, 163463, 163464, 163465, | Scherbauer als Eigenthümerin dieses Rentenscheins | Rechtsanwalt Tilmann zu Neuwied, klagt gegen die | ohne bekannten Wohn- und Aufenthaltsort abwesend, ) ier erzählt ist“, der andere: „was Sie erzählt haben“ «Was Res 163467, 163469, 163470, 163472, 163550, | nebst Coupons wird der Inhaber desselben aufge- | Wittwe Karl Jung von Puderbach, zur Zeit un- | in ihrer Eigenschaft äls Kinder und Erben des ver-
wenn sie solche Beeinflussungen vornähmen? Er glaube, kein da der Dr. Hüter einer unwürdige - i i j i tals ¿ Fn 163468, 163552 ordert, spätestens im Aufgebotstermine bekannt wo? abwesend, wegen Forderung für ge- | lebten Gärtners Alois Angly, mit dem Antrage auf Staatsanwalt würde \ih dazu finden. So lange man sehe, daß Me n fähig gewesen sei. Er (Redner) no0 Hauses ri Manor er q Ab leder diesez s, 0 ‘April 1881: Nr. 163842, f 25. Juni 1886, Vormitta 8 9 Uhr, währte Kost und Logis aus der Zeit vom 9. Mai | kostenfällige Verurtheilung zur Zahlung eines Be- die Staatsanwälte kleine Vorsälle auf der Straße für® im | hier im Austrage eines näheren Freundes des Ver- | zur Debuuna? L E O E Windthorst 4) vom 3. August 1881: Nr. 174390, bei hiesigem Kgl. Amtsgerichte T., Abtheilung A. für | 1885 bis 19. August 1885 mit dem Antrage, auf rage von # 57,96 nebst fünf Prozent Zinsen vom öffentlichen FJnteresse verfolgbar hielten, und daß einer der Ea des Abg. Dirichlet, der sehr Fauee niht mehr | Der Abg. von Helldorffff meinte ,* wenn die Antr D dom 29. Sugust 1RI1 : Nr. E, p iter ender Tar ada nume E E, E Zier eit 6 E Hos atel E as dad ladet ‘die Beklagten p "mündlichen 2 erhanbkung Kollegen erst bis an den Minister gehen müsse, wenn er | zum Worte zu kommen, sonst würde er dem Abg. Grafen | mit dem Antrage d i , i niragsteller M 6) vom 31. Oktober 1881: Nr. 181621, anzumelden und vorerwähnten Rentenschein vorzu- Aen R R S eNE S ANEIR E ERARS, auch. ZaL 1 Und LIVE, Die D'ELLAMEt C nee gen - E des Meineids geziehen werde und bie estrafung beant DOTU nen, g. mul dem Antrage darauf hinaus wollten, die Ge eimhaltu 7) vom 25. Januar 4882: Nr. 1898309, legen, widrigenfalls. defsen Kraftloserklärung erfolgen | Ürtheil fär vorläufig “ vollstreckbar zu erklären, und | des Rechtsstreits vor das Kaiserlihe Amtsgericht f Tan g M p ¿ng eantrage, ehr in riger Weise antworten. Wenn er G aa aber | der Abstimmung noh auf andere Weise, als durch die d mtlih ausgéstellt „dem Regierungs-Affefsor Herrn | würde. ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des | zu Hüningen auf Dienstag, den 6. April 1886, Befugnisse geben j Bat N unaE erie ‘Watt Leben U Se tf hf Pier um E Tube Es Tus färels ge Vorschriften zu sichern, so lasse sih darüber tebt lic von Dologa-Kozierowski in SGleëwig_ Menhon, hen 4. Dezember 1885. L D sireltes vor das Königliche Amtsgericht zu E E nyr ttiles Su va ° 1 eu reitnmgen erobert habe, der je as Ü wollten si i i ; 13. Februar 1882: Nr. 191509 er geshäftsleitende . Gerichts\chreiber : erdorf au um Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser , jeßt das sie aber damit den Versuch machen, die ganz nat, F ÿ) vom 13. F Herrn ava x B den 5. Mai 1886, Vormittags 9 Uhr. | Auszug der Klage bekannt gemacht.
wolle, dann müsse man das Wa lsystem reformiren, dann F abe, durch den Abg. Grafen Behr vertreten i inflü ie fi ;: dem k issarishen Landrat L. 8. agenauer. h ch g f h zu werden, so | lichen Einflüsse, die sich auf jede Wahl geltend machten, unter hef e E ea z. Zt. in Nene M Meines Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser | Hüningen, den 10. Februar 1886.
müsse man eine wirklih geheime Wahl, wie sie in Belgien be- | glaube er (Redner), daß dessen sonst so klares Urtheil dur ä ie ei i i
E einführen. Aber troy alledem begrüße er die Aussicht | sein allzu sehr betheiligtes Neänlides Juteresse getrübt fe feu N e moge Mo age m gas E E g geseh- t) vom 13. März 1882: Nr. 193657, [56788] i : Auszug der Klage bekannt gemacht. tain A
au Kommisfionsberathung des Antrages freudig, denn er | Es sei sehr bequem, eine Niederlage wie die im Jahre 1881, | Reden der Abgg. Traeger und Len mann über d 1 rgaigen ahestellt „dem egierungs Alieso C D Mar doi} Zes, J0), BANe, Ge, Amitgerlt Ql Jas 7. MALLdBEse dn eli v3 E offe, daß sie dazu dienen werde, alle jene s{händlihen Wahl- | dadurch zu entshuldigen, daß man nur dem Teufel habe er- Einfluß der Parteiagitation auf die Sitten d x City Vlimmen aggwRoziero g S L 94 Nr. 212899; Sao n Sep: ver Piciti R Gerichtsschreiber des Könie lichen Amtsgerichts
Range der Großindustriellen an den Pranger zu liegen können. Er (Redner freue sich, daß auf der reten | mit dem, was er (Redner) vor einigen Wochen Gei Ler urdaus l) hn T Gegeacbor 88S: Nr. 917119, erni Bg ae 1885 A Ls at R E E geriIs. [06787] É
stellen. Den Nationalliberalen aber Ee er, wenn ne | Seite ein Ekel gegen das Denunziantenthum s\ich bemerkbar | über die Länge der Legislaturperiode ausgesprochen, wie d 19) vom 19. Januar 1883: Nr. 921096, ye geleistet hat, wird derselbe für vershollen er- | [56755] Oeffentliche Zustellung. Oeffentliche Zustellung und Ladung.
in dieser Weise mit ren Wahlbeeinflussungen“ in Westfalen | mache, bisher habe man davon noch nichts bemerkt. Möchten n: m : ä i ó i ühlenbesi i i S itleré N Í «Da | ) i / € l ; aber damals vom au)je zum Theil ä z) vom 10. Februar 1883: Nr. 223980, | klärt und fein Vermögeu den Antragstellern, seinen | Der Mühlenbesitzer Emil Hauffe in Alt-Sabel, | Jy Sathen des Gütlers Georg Lang von Unter- fortführen, dann trieben sie die dortigen Wahlkreise den sich die Herren dieses Gefühl bewahren. Die Antragsteller genommen worden rei S Mit dem Anteaoe wae L E pi ; muthmaßlihen Erben, .d. i. Alois Graf in Ober- | vertreten durch den Justizrath Gallus hier, flagt | brunnenreut in seiner“ Eigenschaft als gesetzlicher an einen 14) vom 13. März 1883: Nr. 227047, 227048, | bruch, Johann Graf in Noos und Theresia Kist, | gegen den Müllermeister Karl Stach, früher zu Vertreter feiner minderjährigen Tochter Barbara
Sozialdemokraten in- die Arme; er würde das nit bedauern, | wollten mit dem Antrage einen Versuch machen und ihn i | denn er würde sie lieber in den Händen der Sozialdemokraten | einer Kommission berathen. nta Gi ta s Wider A E En S des Strafrechts im 16) vom 19. März 1883: Nr. 227626, eb. Graf, in Bühl, gegen Sicherheitsleistung in | Koßemeuschel, jeßt unbekannten Aufenthalts, wegen | Lang von dort und als gerichtlich bestellter Vormund sehen, als in den Händen der Nationalliberalen. Der Abg. Heine betonte: daß Uebergriffe bei den Wahlen | Necht Que Sei U rale Arbei Be N 4 n E e L Ne 26606 fürforglien A1 Ditenas | Sabel geschlossenen Pachtvertrage d. 4. All-Sabel, | Soltau L271, Kertartei ena 5 vin, I Ge Abs, vor Sbliée Fusidrie -ontivedee Lab: der Wia vort f tine unlcaaate T E en | Recht ; enn ein Arbeitgeber verpflichtet, seine 7) vom 4. Januar 1884: Nr. 255283, Bühl, den 11. Februar 1886. Sabel geschlossenen Pachtvertrage 4. d. Alt-Sabel, | Johann Lang, Klagepartei, gegen den ledigen, groß- Lenzmann bie Verbältnife ie Weiten lehr on 8 1 L. gbare Thatsache. „Jet logar in | Arbeiter zu behalten? Und für den Verstoß gegen dieses Gebot M 15) vom 9. Januar 1884: Nr. 255890, Gerichtsschreiberei des Gr. Bad. Amtsgerichts. | den 5. Januar 1885 mit dem Antrage auf Zahlung | jährigen Wagnergesellen Johann Hahn von Goll- ee Die Af Tier Lrt A a gemalt, | einem Berichte der Wahlprüfungskommission mitgetheilt, daß | solle er mit Gefängniß und mit dem Verlust der bürgerlichen 19) vom 30. Jauuar 1884: Nr. 258938, (L. S.) Boo08. von 100 „Æ Wandelpön nebst 5/0 Zinsen seit Zu- | hofen, A.-G. Uffenheim, nun unbekannten Aufent- “e ände an ort wirkli haarsträubend. Wenn | ein Amtsvorsteher einen Wähler wegen seiner Wahl eines | Ehrenrechte bestraft werden? Ein derartiges monströses Ÿ 4) vom 5. April 1884: Nr. 265777, —— stellung der Klage und ladet den Beklagten zur | halts, wird Lepterer zur mündlichen Verhandlung S a taaS Ï iel fin? Die Walla es f A len S A 6 Auf 99 E von | ginnen sei hier noch nicht dagewesen, das müsse doch ider 1 vom 8. August Fnd: e S y [56759] Oeffentliche Zustellung. O eccpandlung e E vor das | über den klägerishen Antrag, den Beklagten zur Be- ( erjammtungslotalen wirke die Polizei ein, so daß die Sozial- | Jurist fühlen. it nü s f 9) vom 8. September i884: Nr. 284076, i ; ; r „ | Komgliche Amtsgericht zu Glogau au bl Ï so daß ¡tal | Zurist fühlen. Mit nüchternem Verstande könne er (Redner) M y Der Einwohner Michael Gngling, srüher zu Wor- | "hen 19. April 1886, Vormittags 9 Uhr. |"]) cines jährlichen Unterhaltsbeitrages von 100 4,
habe hisher immer auf dem entgegengeseßten Standpunkt | demokraten nur \hwer Lokale für ihre V i i j ; ) j 1. Oktober 1884: Nr. 286107 ien tet i El ide bei Diettri ; j zre Versammlungen be- | an die Aus i : 3) vom 1. tober e L. O leinen, jeßt in Eisingsheide bei Diettrichswalde, ver- : / z ; ¿ | \ g usführbarkeit des Antrages nicht glauben. Die 14) vom 22, Oktober 1884: Nr. 288773, treten ver den Ugen Rieve, Act gegen seine Zum Zwee der öffentlichen Zustellung wird dieser ! sowie der Hälfte der Kleidungskosten für das vom
estanden, als die Abgg. von Vollmar und Traeger; denn | kämen. Sie wollten also au die Wirthe vor diesem Einfl 9 i i i ) S er, Del : C n Einfluß | Antragstelle j ä ; - “ - D967r : ; 7 bie Kommission habe immer angenommen, daß die Beein- | schüßen. Eine Beschwerde nüße nichts, d elan auf cine deiobeltie * E ie midt, Gie me KAEE M Sozial: F %) vom 7. Januar N E O, Ghefrau Regina Engling, geb. Nadolna, früher zu On y ver E enn E, Beklagten mit Barbara Lang erzeugte, am 7. E flussungen der Arbeitgeber auf den Arbeitnehmer zwar ver- eshwerden von der Regierung gar keine Antwort. Neulich | artige unsinnige Gedanken in“ i “i taa hey Nvam. O Mttan ABSI t Ne, 290286, Worleinen wohnhaft, jeßt in Amerika unbekannten ogau, den s. Februar ‘ bruar 1885 geborene Kind „Johann“ von dessen werflich seien, aber auf die Gültigkeit der Wahl kei i ¿aud ; x ie ) | arlige Unsinnige Gedanken in geseßgeberische Form zu bringen 77) vom 25. April 1885: Nr. 310905, Aufenthalts, wegen bösliher Verla} Ehe- : Menzel, Geburt bis zum zurückgelegten 14. Lebensjahre dess ersuch jeten, aber auf die Gültigkeit der Wahl keinen Einfluß | erst sei wieder eine Versammlung aufgelöst worden, die er D S gen, / : L i ufenthalts, wegen böslicher Verlassung auf Ehe è j B E ( dis zum zu! 1 hätten. Er freue si, daß der Abg. von Vollmar behaupte Besptechung über den Nord-Ostseskanal Anlevifen f: ehabt Pre Aeu E D rief den Redner wegen der leßteren 9) A B. En 1885: Nr. 311292, vom | {eidung mit dem Antrage: Gericht8\chreiber des Königlichen Amtsgerichts. selten, in vierteljährigen ula N
; A! Gent t , ng Uver denord- ( . j Aeußerung zur Ordnung. 18/6. 83 Nr. 233995, die zwishen den Parteien bestehend : S A E 2) des seinerzeitigen Schulgeldes, sowie Vergütung daß seine Partei keine “e: des Eigenthums wolle. Man | Erjhabe sich über die Auflösung beshwert, aber noch keine Ant- Die Debatte wurde geshlo}en. 99) vom 5. Mai 1885: Nr. 311908. deres pad die Beklagte für bea alles AUT (56760) Oeffentliche Zustellung. der allenfallsigen Kur- und Leichenkosten während der
den seien natürlich ausgenommen — verfolgt werden würden, zunähst als unwahr Hüter « einer weil er (Redner
solle doch die Phrasen von der Abhängigkeit der | wort bekommen, und er werde auch wahrscheinlich kei Lersönli ; | N is incl. Nr. 2 s : ; L : :[fawd fe G ; E Be, Z j eine be- . : Hie unter Nr. 10 bis incl. Nr. 29 aufgeführten » Die Frau Hilfswärter Louise Kurth, geborene | Alimentationsperiode ie älfte, a / ) wahrs ) Persönlich bemerkte der Abg. Rickert: Er unterwerfe si : digen Theil zu erklären, Sonnenberg, zu Alt-Jaßnitz bei Krone a. Brahe. 3) f Tau ub e R
konservativen Partei von der Regierung en; kein | kommen. Die Sozialdemokraten \{lö}sen \ich dem 2 : \yotsheine, \ä i sgeste Königli : n Ti T . em Antra D [a “ \potscheine, sämmtlich ausgestellt „dem Königlichen | und ladet die L L 6 Mensch sei so dumm, das zu glauben. Ebenso un- | auf Kominisfionsbezathun As shlössen si ge Z L ne Ra O De E eerlggoe werde indrath Herrn Oskar von Dolsga-Kozierowski in Lis des Netssireité vor vie T1 Givilkammee bes vertreten durch den Rechtsanwalt Justiz-Rath „von | fostenfällig zu verurtheilen und das Urtheil für vor- sinnig sei das Stichwort von der Beeinflussung dur Der Abg. Dr. Windth orst bestritt, daß er bei einer frübe- | wad bé Abg. Graf Behr etaat habe aon (R Á eahte, êt Georgsberg M, : A Königlichen Landgerichts zu Allenfteiu auf ar A E s geaen N T läufig vollstreckbar zu erklären, in die öffentliche die Beamten. Den Abg. Traeger erinnere er an einen | ren Wahlprüfung sich anders ausgesprochen als heute. Er | folgende Aeußerung empört: üb in der qute M Die Inhaber der Urkunden werden aufgefordert, | den 15. Mai 1886, Vormittags 12 Uhr, | Car Verlassung mit dem Antrage, deo Zang | Sipung des K. Amtsgerichts Ingolstadt vom aufgefordert würden, ihr Verhältniß zu den Arbeitnehmern Me schwierig sei, eine G boa E l b 9 "e reten von Vrt zu Ort der Kandidat JZhrer Partei herum- den 6, Juli 1886, Vormittags 115 Uhr, rihte zugelassenen Anwalt zu bestellen. der Ehe unter den Parteien zu „scheiden und Vormittags 9 Uhr, bei den Wahlen auszunüßen Die Antragsteller sollten ihre | laubten D L “E 6 renze des Erlaubten und Uner- geht“ u. st. w. Graf Behr habe ja einen Namen genannt. M dem unterzeichneten Gerichte, Neue Friedrih- | Zum Zwee der öffentlichen Zustellung wird dieser | den Beklagten für den allein s{uldigen Theil zu | nach erfolgter Bewilligung der öffentlichen Zustellung : zu finden. E e allerdings auch noch andere un- | Wie es damit aussehe, halte seine (des Redners) Partei für iße 13, Hof links, parterre, Saal 32, anberaumten | Auszug der Klage bekannt gemacht. erachten, und ladet den Beklagten zur mündlichen | hiemit geladen und demselben eröffnet, daß der
bessernde Hand in der Geseßgebung niht an die Arbeitgeber zuverlässige Einflüsse er bei ; rof ; : i : T OLGRON I Saa ; ret E O | Dem : ; , i den Arbeitgebern seien die | ein€ E ; ‘ \ufgebotstermine ihre Rechte anzumelden und die Verhandlung des Rechtsstreits vor die zweite Civil- | Klagepartei durh Gerichtsbes{luß vom 3. d. Mts. sondern lieber an die Pre i i i vf Behr persönlich darüber anein e verde lich spe i fammer des Königlichen Landgerichts zu Graudenz, | das erbetene Armencest heivilliget und gemäß §. 107
i : L L ( j i | ele anz en 1 : : ronka, ; reife die Person des politi hen Ge i * lcaniderisóee fö! L Mr U Via hervorgetreten. Auf Einzelheiten | mit Graf Behr persönlich darüber auseinanderseßen. eflicnng e Urbadei alten wieb a s Ai I rid tvte dal unit ia Verhandlungszimmer Nr. 27, auf 3. P. O. der K. Gerichtsvollzieher W cie an, und bier ei der Plas für eine Besserung auf beiden | Fraktionegenossen Letocha bitten, ‘ein rohes Matoricl der | amt: 8 pom bemertte, daß die demntctiter F “eru, ven 2» Nocembee 1952 [36788 Auszug T R mte D ide de be P i i ösi ispi ; ; E ; f j E L R 1e ahl tin Bochum di tonigliche ‘ iht I., i 48, c 4 it ford i D dacht J ] Fe 3
Seiten. Die französischen Beispiele des Abg. Traeger seien | tragen. Üebrigens sei ja eine Detailbegründung niht mehr | Grundlosigkeit der Vorwürfe des Abg. Leafinonn dri eg ian val fans dan D A N REE FNennug: hat Gerichte (agclaisenen Aal zu bestellen. o Gticltsscreiberei des Kal. Amtsgerichs Ingolstadt.
er rtvatie alhan Hosen 1n amverg Ha a D S s
ihm niht maßgebend, sie müßten doch eher warnend wirken. nöthig, seitdem man im Abgeordnetenhause Vorlagen mit ganz | würden. 8252] Aufgebot. , | unterm Heutigen auf der unterfertigten Gerihts- | , ats Jene der en aa wird | (L. 8.) Ley, K. Sekretär. * | diejer Auszug der Klage bekannt gemacht. T
Man solle sich einmal an den neulichen Vorfall bei den | allgemeiner Begrü ¡ i : ( ; gründung vorgelegt. Was von dem Ein- n dem Schlußwort als An der B Shristian Gr i D: : E E e e a, i od ih Vibet Tat gesagt E Gia man Doch Winühors des aue ferngelegen habe fr g nba Fb: E E ee aen A Rae n N Graudenz, den O ee es 1886. [56746] Oeffentliche Zustellung L ] ezialisiren. enr inen | i j s j "i hard Ai r Zeit i j R ; e Voel(ker, a R S * Sani 2 habe der Wahlvorsteher einem Arbeite r, welher seine Einfluß A. g nn die Geistlichen einen | im Hause anzuschuldigen. Er habe den Ausdru „Lüge“ nur fihard Zimmermann zur Zeit in Berlin, hat das wegen 52 M 50 F rückständiger, fünfprozentiger Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. Der Hausdiener Joseph Rhode zu Konitz, ver - l 7 f er fih, sie sollten nur | von dem Bericht, den der Ab Me l ufgebot des angebli verloren gegangenen, auf den 6. März 1882 bis dahin 1885 aus treten durch den Rechtsanwalt Gebauer in Konitz fei ontla fen! D sei in E : N ouE i p e L Mittel E Jn den Maigesegen sei | Sinne gebraucht. O O rinderjähri en E Deus! Ma e 0 K KFaufschillingörest auf Grund notarieller Ur- [56742] Oeffentliche Zustellung klagt gegen die Wittwe und Erben des Shuhmaher- n! Das 1 Wahlprote)t erwähnt un le unzulässige Beeinflussun eitens der Geistli er äf ä » nin zu Berlin lautenden Sparkafsenbuhes Nr. ; Mä : S : Wn isters Hermann Fedtke, nämlich: j j l n Dies j E wen a Ta vi g e oe Redner, hätte er ÿ14 der Prenzlauer Kreissparkasse über 77 M 69 e e M es R, Den N P Die Firma Schreier und Nafer in Nürnberg, ver- 1 die ‘Wittwe Auguste Fedtke in Konitz, 9
die städtische Wahlprüfungskommission habe entschieden, daß | Strafe , i r N : : ; gestellt; wenn dieser Grundsaß ausgedehnt werden | selbst den Ausdruck in diesem Sinne v i 270 M Bi Willmer zur Verhandlung dieser Klagsahe vor das j i erstanden, einen Ord- ; 970 / I : g treten durch Rechtsanwalt Rembold in Hall, klagt S T Todt ¿ .; fvital und 2,70 H Zinsen beantragt. Königliche Amtsgeriht Bamberg 11. zu dem von gegen den mit ‘unbekanntem Aufenthalt abwesenden | 2 n E E E, Jedtke in Amerika,
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ein solcher Zuruf gar nicht geeignet sei, Jemanden zu beein- solle auf eine andere Kategori i in M : ; A C ; Se! 1 gorie, dann erhebe man ein Mord- | nungsruf nit ertheilt habe ü i : V S ; : flussen. Wo sei überhaupt die Grenze zu ziehen? Jeder, der O S Jon dem Einflusse der Geistlichen ee Abe De Diver (S) evi fi vor, auf den s E ANUNDE I, MRTONOTIeUE, 1A das u O Un genen und den | Gerber Gottlieb Hofmann in Michelbach a. d. L, | y ‘den: Breunèr Dbcar Febife in Mais | : l / eien nicht bewiesen ; die Geistlichen könnten ih übrigens ni F ä il l ' i 188G, aas nrrag geileut, entge emlbgertichTDamoerg 1. A E E “Bait einflussung gar nicht vorhanden sei. Die Antragsteller wollten | vertheidigen, denn ‘sie seien n asdlutéNter Gehetnniß bee e E be 4 ; D E Enel Gerichte, Zimmer Ne. ‘4, | wolle den Beklagten zur Zahlung der eingeklagten 52 | Waaren, mit dem Antrage, den Beklagten zur Be- | * T5 tre im ehelicher Bolstrake u Kos, mit ihrem Antrage das Vertrauen der Wähler auf dem Lande | züglich der Beichte flichtet. Alles 8 hi ¿ee 9 reren wurde darauf einer besonderen | a orms E O r #7 [590 9, sowie zur Tragung sämmtlicher Kosten ver- ] Í ] glich verpslichtel. Alles, was hier aus dem | Kommission von 14 Mitgliedern überwiesen. ulecaumten Aufgebotstermine lera Rechte anzu- | urtheilen und das Urtheil für vorläufig vollstreckbar der leßten Mahnung, 11. Oktober 1884, an zu ver- | Mit dem Antrage auf Verurtheilung der Beklagten sie kein Geseß machten, das praktis do keinen Erfolg baben S ; ) “fo ; L i ortl B j ehe : . | urtheilen und das Urtheil gegen Sicherbeitsleistung S Q ; ; *1T; ten, das praftisch doch folg h wollte den Redner zur Ordnung rufen, weil er ver- vertagt. # Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird. Das Königliche Amtsgericht Bamberg 11. hat mit | jy haar Geld oder Werthpapieren für vorläufig voll- P Gel A A Kont I G Aen bestraft werden könnten — und die Dummen würden immer | Redner bemerkte, d Sie“ niî Das Königliche Amtsgericht ; E T A S fas A : , daß er von „Sie“ * niht gesprochen e Ge a dl, Sun a oge / Klagsache die Sißung vom indlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die | 2: T z bestra G / / ( u gCIPTod : ; , mündlichen Verhandlung des Rechtsftreits vor die F as : i: iz straft werden habe. Der Mißbrauch der Autorität solle beschränkt wer- A tasfenb ie n V Mis Mittwoch, den 7. April 1886, Civilkammer des Königlih Württemb. Landgerichts E N Star e L Sid e Mittetocta 2 6 R B E Ea E SES A S RTN T E I E A REE S T E Hei E T — e —— —————— — S D E E "t tin ee niere neen en-LA d S E E T-B E B G R E E T: gebor raw dele biér de V Spar a) envu ) T trei par ase J e retjes i itz ck i i M 7 26 i E E E R — E —————————— ib Iustadt Witpr. Nr. 1065 über ursprünglich 214 4 | in Sibungsfaale bestimmt und die Ladung des Be Mittwoch, den 26. Mai 1886, Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht zu u L 9 l 4, ausgefertigt für die minorennen Gesähwister ae A T E C A S N h E Inserate für den Deut Reichs- Se entlî ¿V B12 Balle und Elifabeth Va 7 ¡jt | offentliche Zustellung auf Antrag der Klagspartei festgeseßten Termine mit der Aufforderung, einen bei : ; , ; | E F +2 e eco Un 10 af Ion vas bewilligt, und es wird nun Beklagter gemäß Ÿ 186 | dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. E e has “Mentlives Faiellung wurd register nimmt an: die Königliche Expedition | 1. Steckbriefe und Untersuhungs-Sachen Industrielle Etablissement B Invalidendank‘‘, Rudolf Mosse, Haasenstein V Skwi i 9 iy :Fontliche Qu f Snialî 1 i . : 1 ¡jements, Fabciken und | , €, Daasenslei hßers Johann Skwierß zu Eichenberg und der R Auszug der Klage bekannt gemacht. öffentliche Zustellung durh Beschluß des Königlichen des Deutschen Reichs-Anzeigers und Königlich 2. Zwangsvollstreckungen, Aufgebote, Vor- Großhandel. & Vogler, G. L. Danube & Co., E. Schlotte, lwischen großiährig gewordenen Rosalie Parchem, E Ee Moris tä@reiber Hall, den 11. ae g) 4 Amtégerichès bierselbst E O A BAREA ; : Amtsgeriht Bamberg II. : : G+2T Hrol t tat: B l Verlin SW., Wilhelm-Straße Nr. 32. 4. Verloosung, Kraftloserklärung Zinszahlung Theater-Anzeigen 1 In der Börsen Aunoncen- Bureaux. hes Ehemannes, des Seefahrers Schwichtenberg, Hir h geri mverg Gerichts\chreiber des Königlihen Landgerichts. Kriesel, u.\.w. von öffentlihen Papieren. ¿ Familien-Na richten. / Beilage. N t amortisirt werden. [56750 Bekanntmachung Di Quartier Ceusec & Cansaeten, nameait- Abtheilung V. Zwangsvollstreckungen, Aufgebote, Freitag, den 21. Mai 1886, verloren gegangen, die Schuld aber dur Konfoli i Vieni ; Ie Del ' S : e + L t : - jenigen, welche irgendwie Ansprüche auf dasselbe | , Fn, Da l » s ; Vorladungen u. dergl. Vormittags 11 Uhr \ dation erloschen sei, beantragt. Der Inhaber d Es wird daher auf 8 haben vermei ätestens i f- | diurnist in Landshut, gegen Summer, Otto und | in Hamburg, gr. Reichenstraße 29, vertreten 56762] Oeffentliche Zustellung. S s rf L t i“ fei dem U H Cn au forde D nhaver der Saznlian,. doi 16. Oktober 1886, : fn vermeinen, aufgefordert, [p es ens im Au Franziska, Kaufmannsehegatten von Plattling, J. Zt. dur die Rechtsanwälte Dres. Schmeißer [ Die Ehefrau des Hirten Carl Sra, Sophie, er Schreiner Ludwig Becker, geb zeichneten Gericht anzumelden, auch die unde en 19. Ul », Vormittags 10 Uhr im N Ny : A ; Uu L 1 14. September 1847 zu Sacifenbera, Bades Be vorzulegen, unter dem Retsnactheile, daß die- | vor dem utter Sitter Gers Münner N 7, ad e be otstermin anberaumt und dem unterzeichneten Gerichte, Terminszimmer durch Beschluß des K. Amtsgerihts Deggendorf vom Carl Hugo Behrens als alleinigen Inhaber der | Nechtsanwalt Gieseke, klagt gegen ihren in unbe- b h Fah d Lübe, den 16. Oktober 1885 ld d die Urkund l f u 6 tas 6. l. Mts.: ey Tiedemann & Behrens, unbekannten Aufent- | fannter Abwesenheit lebenden Ehemann, den Hirten ereits über 10 Jahre aus seiner Heimath S i , den 16. ober 5. melden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die ; ns c E+T; ; tlassenbuch vorzulegen, widrigenfalls die Kraftlos- | 1 h ¿ : 4 ; : ' 4 berg entfernt und [either L ad ciei s c ie Das Amtsgeriht. Abtheilung II. Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird. ivie C aa O M Or / din desselben behufs e ertienng eines a für | 2) ein bei Gericht für die E e S S von 33 Kolli Waaren mit dem An- trage, % E zu R pie s e Een (aus ; ; Ta, / l x , rage use den allein schuldigen Theil zu erklären und ladct den des Landwirths Daniel L R Veröffentlicht: Fi ck, Gerichtsschreiber. Fürstlihes Amtsgericht, Abtheilung I. ; Ti ; j , vreheli i ird. | Drittshuldner Verbot zu bezahlen, an Schuldner lostenpflichtige u io hs Daniel Beer zu achsenberg, hier a: E — tssch ' geri beilung an die Erbbetheiligten, ihre Interessen im Auf L hte Seefahrer Shwichtenberg, erfolgen wird D ih der Eu Me eg g e 1 läufig vollitreckbare, S ¿u des O streits vor die zin E des Königlichen eu 30. ril 1886, V i j usgebot. E A4 c óritali icht. ustelung an Vrulls[uidner er . zur Zahlung von 9 (0 Und der 918 | Landgerichts zu Magdeburg au
unt so gewisser entweder vor dem unterleichnefen | crifbors Geld G Ee, Geubelim Nauya in | [51500] ) au alle Diejenigen, welche über das Leben der O E worüber Urkunde vorliegt ; zum Erlaß des Urtheiles weiter fällig werdenden | den S. Juli 1886. Vormittags 11 Uhr, Gerichte zu erscheinen oder sonstige sichere achriht | Perm8dors, Krets Goldberg-Haynau, vertreten durch den e T ¿ Mittheilung hierüber bei Gericht zu machen i i f von seinem Leben zu geben, als : , | Rechtsanwalt Meyer in Goldberg i. Schl., hat das | Der Kothsafse Heinrich Wietig zu Destedt, als ein- R I | Ner j . Ullri die Beklagten mit Klage vom 5. Februar 1886 gel- zeichneten Waaren, sowie auf Befugung der | rihte zugelassenen Anwalt zu bestellen.
zu geben, als er sonst für todt er d freragener Eigenthümer des Sothhofs No. ass. 54 | Nürnberg, den 5. Dezember 1885. A id vit E tend gemachten a De emann ea von 150 G beim Kläger in Gemäßheit Art. 315 des Handels- Mi age der bfertlien Zustellung wird
die Verhältnisse bei den Wahlen kenne, wisse, daß eine Be- auf Bezahlung einer restlichen Forderung für gelieferte Fodtke tm ebeltichen Bofstande. u Cos i ; ' | 1 L | zahlung von „1246 M“ nebst 6% Zinsen vom Tage Fedtke, im ehelichen Beistande, zu Konitz, ershüttern. Er warne sie dringend davor und bitte sie, daß eihtstuhl erzählt werde, sei erlogen. (Präsident von Wedell Um 61/7 Uhr wurde die Sizung auf Montag 1 Uhr wilden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls | „rkszren. zur Zahlung von 150 # nebst 60/4 Zinsen scit dem könne; denn die Klugen würden es ie ni : Si icht - : 1889. 1 j j | g den es so machen, daß sie niht | standen: Alles, was Sie aus dem Beichtstuhl u. #. w.) Prenzlau, den 1. Dezember 1885 Verfügung vom, Heutigen zur Verhandlung dieser | Freckbar zu crklären, und ladet den Beklagten zur Hrotestfoften mit 4 20A und L Bedin rmittags 87 Uhr ; L n As R zu Hall zu dem auf Emil Fedtke zur mündlihen Verhandlung des Vormittags 9 Uhr, Konitz, Abtheilung V., Zimmer Nr. 19, auf Preuß. Staats-Anzeiger und das Central- p erat n an: di ; ‘44 ugeblih verloren gegangen, und soll auf Antrag des ; ; I. 1 Ê A ils e Mserate nehmen anz die Ahnonten-Etpeditionen des \egers der noch minderjährigen Elisabeth Parhem, A ind per G. P. D. zu diesem Termine Hiemit | Zum Zwede der öffentlichen Zustellung wird dieser dieser Auszug der Klage bekannt gemacht und ist die 4 Z ladungen u. dergl. Nerschi ; : ; ; e L S Mes E Preußischen Staats-Anzeigers : 3. Ve rfäufe, Verpa Paris Bert main s: Si M mungen, Vüttner & Winter, sowie alle übrigen größeren t verehelichten cefahrer Schwichtenberg, und am Ss bayer'shen Konitz, den 8. Februar 1886. 11 2 Ausferti i s aljen- E E L Serichts\chreiber zniali 9 ih p Zwecke der Ausfertigung eines neuen Sparkassen A 566747] Oeffentliche Zustellung. Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts, o ! Ce : 3 1 3 c . E Nie werden daher die Inhaber des Buches, sowie In Sachen Wittenzellner, Johann, Landgerichts- | lich F. Schulze, D. Schult und C. Schrader [56492 Aufgebot. anberaumten Aufgebotstermine bei dem unter: | Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf : {totstermine G | fg ! rmittags 9 Uhr, den 10. Juli 1886, Vormittags 10 Uhr, unbekannten E wegen Forderung, wurde | & Levy, klagt gegen den Kaufmann Georg August geb. Lietge, zu Neuhaldensleben, vertreten durch den den vorgelegt l ini selbe für kraftlos erklärt werden wird. anberaumten Aufgebotstermine seine - A2 » dos I, 10, ihre R F E orgelegten glaubhaften Bes einigungen si e seine Rechte anzu 1) an Babette Bärnreuther, ih \pätestens in diesem ihre Rechte anzumelden, Erstere auch das 1) öffentlihe Zustellung bewilligt ; altes, wegen Transportkosten und Forderung aus | Carl Schmidt, wegen böslichen Verlassens, mit dem Leben gegeben hat, wird auf Antrag seines Asschenfeldt, Dr. Detmold, den 8. Januar 1886. 7 Geschwister Elisabeth und Rosalie Parhem, jeßt | Vetrag von 96 K 37 Z mit , O ri E d werden würde, e S enl 2A R gegen Sicherheitsleistung vor- Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts- dur aufgefordert, im Termin ———— Heldman. gevotaveL ahren wahrzunehmen, eustadt Wstpr., den 9. Dezember 1885. Aufgebot. Babette Bärnreuther Kunde geben können, | T6] E 3) zur Verhandlung über einen vom Kläger gegen Mietheraten für Lagerung der in der Klage be- | mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Ge- klärt werden wird. Aufgebot der angeblich durch Feuersbrunst ver- aa / b : ermin auf geseßbuches die bei ihnen lagernden Waaren zu | diefer Auszug der Klage bekannt gemacht.
/ : ; 2 — ónigli iht : Korbach, 30. Januar 1886. nihteten Stammaktien Nr. 4546, 4547, 4548 und | daselbst, hat das Aufgebot der Shuldurkunde vom , Königliches Amtsgericht. nnover 1. April 1882 | K. Amtsgerichte Deggendorf Te gs Fürstliches Amtsgericht 2. 21 709 der Dortmund-Gronau-Enscheder Eisenbahn- | 19. Juni rectius: 10. Mai 1805 beantragt, zufolge 9 Zu ee Me: : L 11 e js Dec 1069 über 1000 K ebst Ta- Mittwoch, 17. März 1886, t B gez R. Walde. gesellschaft zu Dortmund beantragt. deren ein Hypothekkapital von 50 Thlr. Conv. Mze. Gerichts\Ÿreiber i des F. Amts erichts und Zinscoupon 13 bis 20 je über 20 4. be- Boe tings 84 Uhr, wegen ihrer Forderung von 4519,75 u. w. d. a. thmann, Sekretair, Veröffentlicht: Brecker, Gerichts reiber. Der Inhaber e über je 600 M [autenden für die Pfarrwittwenhauskasse zu Erkerode auf den Der ges Gäftsleit L Kal, S e Utragt, anberaurat, wozu Se hiemit geladen werden. zu befriedigen N Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. e Aktien wird hierdurh aufgefordert, spätestens in dem | 2bgedahhten Hof eingetragen M „au die erfolgte (L a) ias 47 0 a i Die Inhaber dieser Werthpapiere werden auf- | Am 10. Februar 1886. und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhand- : ———- auf den Zahlung desselben genügend be dehigl, Dn Hater. dert, ihre Rechte an solchen spätestens in Gerichtsschreiberei lung des Rechtsstreits vor die Kammer I. für Handels- [34634] Aufgebot. 21. September 1886, Vormittags 11 & Uhr, Der Inhaber der bezeichneten Urkunde wird auf- S au des K. b. Amtsgerichts Deggendorf. sachen des Landgerichts zu Hamburg auf [56752] Oeffentliche Zustellung. Dem Bäckermeister Theodor Uerpmann, früher | M hiesiger Gerichtsstelle, Zimmer Nr. 23, anbe- | gefordert, spätestens in dem auf [50847] den 15. April 1890, Morgens 11 Uhr, (L. 8) ODhnesorg, K. Sekretär. Dienstag, den 6. April 1886, Der Maurermeister Wilh. Schökel zu e eet u Scalksmühle, jeßt zu Rhader Mühle bej | raumten Aufgebotétermine seine Rechte anzumelden den 29. Juli 1886, Vormittags 10 Uhr, Auf den Antrag des früheren Gutsbe ißers Gustav vor Herzoglihem Amtsgerichte s E N Vormittags 9è Uhr, vertreten durh den Rechtsanwalt Wollmann daselbst, Brü 3 s : [56741] Oeffentliche Zustellung. mit der laffenen An etnen bei dem gedachten Ge- | klagt gegen den Kaufmann M. Salvatore Segré,
verkaufen, um sh aus dem Verkaufserlöse Magdebneg, den 5. Februar 1886. u
é 11. (Provinz Westfalen), w und die Aktien vorzulegen, widrigenfalls die leßteren | r dem unterzeihneten Gerichte an eraumten Auf- | Nickell hier wird der Inhaber des angeblich verloren i 2M, y
N Angus 1877 Fe alen E E werden für kraftlos erklärt werden. s (Ote seine Nehte anzumelden und die Ur- | gegangenen 4prozentigen Ostpreußischen Pfandbriefs jedten Termine anzunelden und die obbezeihneten | Gebr. Ensel, Weinhändler in Ueckingen, vertreten | rihte zugelassenen Anwalt du bestell, | früher zu Magdeburg, jeßt unbekannten Aufenthalts,
Lebens-Versicherungs-Gesellshoft zu Lübeck für | Dortmund, 12. Januar 1886. inde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung | Litt. F. Nr. 2780 über inden vorzulegen, widrigenfalls solche für kraftlos | durh Geshäftsagent Shaack — hier — klagen gegen | Zum Zw e der öffentlichen Zustellung wird dieser | aus dem Miethsvertrage vom 17, Juli 1885 mit
M 2000 versichert hat, ist die darüber ausgestellte Königliches Amtsgericht. der Urkunde und auf Antrag die Löschung der Hypo- 50 Thlr. = 150 M. litt werden. i die Eheleute Prosper Philippon, Angestellter, und | Auszug der Klage bekannt gemacht. dem Beeaeilata bes Beilaaten: 168 Ana aa erurtheilun B
Police Nr. 72 301 abhanden gekommen. — me ertotuen wird, aufgefordert, seine Rehte auf den Pfandbrief spi- vraunschweig, 20. Januar 1886. Katharina Saunier in Longwy, und Andere, wegen | Hamburg, den 12. Februar 1886. i d n ; raunschweig, den 12. Januar 1886. testens im Aufgebotstermine | li i i : W.sMeyer , 350 M l E
Niemals Dr Stund Wirtrcti ves MRdC Ee a ist Sugdeoee ti i s Perzgglithes Malegetit Riddagshaufen. den 7. Au ust 1886, Mittags 12 Uhr, e O E a vorlaufig voll irebae erklärtes Urtheil Gerichtsschreiber des Landgerichts. Yammer 1 beantragt’, das Urtheil gegen Sicherheitsleistung für Theodor Kraegeloh zu Schalksmühte, auf welchen | das Auf ige er Jo o ch2 N „ierselbst hat E. Kulemaun. bei dem unterzeihneten Gericht (Zunmer Nr, 34) L air den Verkauf eines den Beklagten gemein\ch. ge- für Handelssachen. vorläufig vollstreckbar zu erklären und ladet den Be-
teren die Rechte aus der Police * übergegangen Gunsten feines Grof zte 8 d y i S Engl Aufgebot anzumelden und den Pfandbrief vorzulegen, widrige! Wag hörigen, in Oettingen belegenen Wohnbau!es klagten zur mündlichen Derharblurg des Rechtsstreits er Mae unbekannte Jnhaber derselben hiedurch auf- | S. Ernsting biersel 1 au fein Wobnbeus 04 De \Shneider Gobonie Bieizeutbe von hier hat r A ies a A s e S6, E E “ Königliche gern Fu Gen L. mit Stallung, B L E, O fe e i Ne S D escailiche usen 18 D beli E Magdeburg Wf R E gefordert: hieselbst Fol. 93 Bd. C. H. B. eingetragenen Obli- | beantragt, die Babette Bär ; g®verg, den 9. Januar : i Abtheiluug A. für Civilsachen, u. 433 zwishen Wwe. Franz Battin u. Nik. | Der Spezereikrämer Ambrosiu oebelin, zu | gerihts zu
; ; 0s d Un, D, f ( b nreuther, welche bis 1868 Königliches Amtsgericht. X. kt a in Di ° d thal wohnend, klagt gegen die A, Frau den 3. Mai 1886, Vormittags 9 Uhr seine Rechte an der gedachten Urkunde spätestens | gation über 1500 Thlr. = 4500 4, unter der | als Köchin in München war und seitdem verschollen fei S n 2. Dezember 1885 folgendes MLoLeT, E De Lorett E En as Helena ( i el, Le Soerbe Wia des verlebten | mit der Aufforderung, einen bei wagte ‘Ge-
d : “ x t end glaubhaft gemacten Behauptung, daß das Dokument | ist, für todt zu erklären. i sen; M und ha e Beklagten zur mündlihen Verhandlung ! Gärtners Alois Angly, auf dem CThannenwald, Ge- | richte zugelassenen Anwalt zu bestellen.