1929 / 20 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 24 Jan 1929 18:00:01 GMT) scan diff

Neich

S 10. Amtliche Gewinnlisten: Nach jeder Ziehung gibt die General-Lotterie-Direktion mit ihrew Stempel und mit dem ge- druckten Namen von mindestens zwet Direktionämitgliedern versehene Gewinnlisten aus. Die Gewinnliflen der 1 bis 4. Klaße er- \cbeinen etwa 6 Tage nah Beendigung der Ziebung ieder dieser Klassen und die Gewinnliste der 5 Klasse erscheint etwa 10 Tage nach Beendigung der Z'ebung dieser Klasse. Die Gewinnliiten können nah dieser Zeit bei den Lotterieeinnehmern unentgeltlich eingesehen werden. Bei Bezahlung des Bezugeépreises und der Auélagen fönnuen sie auch von den Lotterieeinnebmern bezogen werden solange deren Borrat reicht Fur die Michti1gkeit von p1ivaten Gewinnlisten, Zeitungémeldungen und fonstigen Mitte'lungen über das Ziebungs- ergebnis übernimmt die General-Lotterie-Direftion keine Gewähr.

V-A (C

l}. Gewinnzahlung: 1. Nur der rechtmäßige Besihz

Des VLoses sibert den Gewinnanspruch. Der Inhaber eines Gewinns- Ioses hat exst nach Vblaut von 2 Wochen nach Beendigung der ziehung derjenigen Klasse auf die das Los lautet, Anspruch aut die

(Sewinnzablung, der die amtlie Gemwinnliste 10) zuarunde {u legen i. Die Genera!-Lotterie-Direktion if nur gegen Uebergabe Gewinnloses zur Leistung vervflichte. Das Gewinnlos muß her innerhalb der im § 14 bestimmten Frist dem zu- ständiaen Einnehmer Þ) zur Einlösung vorgelegt und übergeben werden. Ein anderer Einnebmer if " nicht kterechtigt, den (Bewinn auézuzablen. Ll. Zu einer Prüfung der Berechiigung des Inhabers des Loses ist die Genera!t-Lotterie-Direftion nit ver- pflichtet. Sie ist aber beugt, die Bewinnzahlung einfiweilen ausnsetzen, wenn erbeblihe Bedenken dagegen bestehen, dan der Inhaber zur Verfügung über das Los berebt'gt is. Der Gewinnforderung gegenüber fann sie alle Nechte geltend machen, die dem Einnehmer aus dem Verkauf des Lofes gegen den Inhaber zusteben. Il]. Har ein deutsches Gericht der eine deut\che Verwaltungsbebörde die Autzahlung an den Inhaber urd eine vors{ri\temäßig zugestellte einstweilige Verfügung, Zablungé\perre oder tonfstige Entscheidung verboten, so ift der Ein- uebmer verpflichtet, die Zahlung so lange autzulezen, bis die Ver- füaung, Zablungésperre oder Entscheidung von dem Gericht oder der Verwaltungsbebörde wieder aufgehoben oder fonst hinfällig geworden oder bis dem Einnehmer von den Beteiligten oder von dem Gericht dur reck-tefrättige Ent'cheidung diejenige Perfon bezeichnet worden ist an die Zahlung geleistet werden soll IVY Vermag der Einnehmer nach Ablaut von zwei Wochen (Abs. 1) einen Gewinn von 1000 Neichs- tnarf und darüber nicht sogleih zu zablen, 1o fann ih der In- haber des Loses darüber eine Bescheinigung erteilen lassen und fie zwammen wit dem Gewinnlo8s selbst an die Genera!-Lotterie-Direftion einreiben. Wenn gegen die Auszahlung keine Bedenken besteben, wird die General-Lotterie-Direftion dem Loëinbaber den Gewinn dur die General-Lotterie-Kasse auezzablen oder auf seine (Gefahr und Kosten dur die Post übermitteln lassen.

S 12. Abzug von den Gewinnen: Die Gewinne und die Prämien find unter Abzug von 20 vH bar zahlbar. Der Ein- nebmer ift verpflibtet, dem Svieler au! Verlangen über den ihm hiernach gemäß der geftemvelten Gewinntabelle der Geueral-Lotterie- Direktion vom 9. JÎanuar 1929 zuftebenten Gewinnbetrag bei der Auszal)!ung eine Berechnung zuzustellen und die Gewinntabelle zur Einsicht vorzulegen.

J 13. Abhanden gekommene Lose: I. Das Abhbanden- fommen eines Lotes bat der Spieler, wenn er nit das gerichtliche Uutgebotsverfahren herbeiführen will, dem zuständigen Einnehmer (8 1) angeläumt unter genauer Bezeichnung des Lotes \chbrittlich in deut\cer Sprache anzuzeigen T1. If beim Eingang der Anzeige das Neulos oder der auf das vermißte Los getallene Geroinn bereits verfallen oder dem Inhaber des Loses ausgehändigt, so bebält es dabei sein Bewenden. Il. Andernfalls kommt es darauf an, ob das als vermißt angezeigte Los zur Erneuerung oder zur Gewinnzahlung bis zum Ablauf der hierfür vorge!ebenen Fristen (88 6 und 14) vorgelegt und übergeben wird. Ift dies nit gesehen, fo wird dem Verlustanmelder vorauêgesetzt. daß geaer feine Berechtigung keine Bedenken besteben das Neulos auégechändigt, wenn er spätestens eine Kalenderwohe vor Beginn der nächsten Ziehung bis 18 Ubr den planmäßigen Betrag ents- ricbtet hat. Für die Gewinnzablung gelten die Bestimmungen des S 14 Il. IV. Wird dagegen das vermißfite Los vorgelegt und gegen Bescheinigung übergeben, fo hat der Einnehmer dem Verlustanmelder den Tag der Vorlegung und Üebergade sowie, wenn mögli, auch Vor- namen, Zimnamen, Stand und Wohnort des Eigenbesitzers des Lo'es —- 1 deren Angabe diefer ebenfo wie zur Uebergabe des Loses zur Vermet- E des Verlustes seines Anspruchs verpflichtet ist unter Einschreibung unperzüglih anzuzeigen. Das Neulos ist dem Vorleger fotort aus- guhändigen, falls dieter die planmäßigen Bedingungen (8 6) erfüllt und nit der Nachweis getührt ist 11 111) daß er zur Verfüaung über das Los nicht berechtigt is, Die (Genera!-Lotterie-Direktion if in einem folcben Fall anch zur Auszahlung des Gewinns an ihn berechtigt und wird dadurch von jeder Verbindlichkeit aus dem Los und tem Sviekvertrag völlig betreit, jedoch ist sie niht verpflichtet, vor Ablauf eines Monats nach der Vorlegung und Uebergabe des Lo!es zu zahlen. Der Einnehmer wird daher in der Negel bis dabin den Gewinn einbebalten, so daß der Verlustanmelder während dieser &rist gegen den Eigenbesiner im Autgebotzvertabren die einstweilige Vertügnng oder die endaültige Entscheidung eines deutschen Gerichts über die Zahlung erwirken und zustellen lassen fann. V Haben wehrere Personen ein Los als vermißt angezeigt find, bevor es von anderer Seite ret zeitig vorgelegt ift, das Neulos oder den Gewinn planmäßig abaefordert, so werden diese von der General-Lotterie- Direfttion jo lange einbehalten, bis ihr von den Veilustanmeldern oder vom Ge- riht durch Ent)cheidung diejeuiae Per1on bezeihnet worden ift, an die aeleistet werden soll, und auch dann nur an diese Perion ausge- händigt, wenn feine Bedenken dagegen besteben, daß einer der Verkust- anmelder tatiählich empftangeberectiat ift. VI, Uebrigens baîtet die Staatskasse ren Anweldern vermißter Lose nit füx Nacteile, die ibnen bei Außerachtlassung vorstehender Bestimmungen durch die Citnnehmer entstehen §14. Verfallzeit der Gewtnne: I. Der Gewinn- anfpru erli\{cht mit dem Ablaut von 4 Monaten nach dem letzten Ziebungstag der Klasse, in der das Los coezogen ist. 11. Wird bis zum Verfalltag ein Gewinnlos als vermißt angezeigt 13), so er- lt der Anspruch des Verlustanmelders erst dann, wenn er den Ge- winn nit gegen Quittung innerhalb der Frist von einem meiteren Monat abgetordert hat, die mit dem ersten Tag nah Ablauf der Verfallzeit beginnt. Bei mehieren WVerlkustanmeldern muß tinner- halb des weiteren Monats bei Meidung des Verlustes jedes Anspruchs auch die Bezeichnung der zum Emptang des Gewinns ermächtigten Perfon bewinkt und dem Einnehmer zugestellt sein.

§15 Cin An} pruch au? Verab}folgung von Loten bestimmter Nummern zur 1 Klasse einer Lotterie besteht nicht.

S 16. Allen Antragen uv. an die General - Loîterie- Direktion ist stets das Nückyorto für die Antwort beizutügen.

Berlin W 56, Markgrafenstraße 39, den 9. Januar 1929.

General-Direktion der Preußish-Süddeutschen Staatsloiterie. Dr. Huth. Dr. Feutner. Pons. Köhler.

E I IURTCITIS S Q GERAKEGTAASNEE E T T De Ar E TE S! C S T BRB E E;

Nichtamtliches.

Preußischer Staatsrat. Sizung vom 23. Januar 1929, (Bericht des Nahrichtenbüros des Vereins deutscher Zeitungsverleger )

Der Staatsrat beschäftigte sih heute zunächst mit dem Geseßentwurf über das Staubecken bei Ottmachau in Schlesien. Nach der Vorlage sollen die Vor1chriften des Ge-

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8- und Staatsanzeiger Nr. 20 vom 24, Fattuar 1929,

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seßes über die Enteignung von Grundeigentum vom 11. Juni nur intoweit Anwendung finden, als ihnen die schriften dieses Gesezes niht widersprechen. gründung wird darauf hingewies genommene ¡Flächen landwirtschaftlih genußter Grundstücke unter geseßt werden, um ein Erliegen der zahlreichen mittleren landwirtschaftlichen hindern. Den Eigentümern doll an Stelle einer Ge eine Abfindung in Land gewährt werden. schaffen, ist dea Zweck dieses Geseges. Gese für diesen besonderen Fall die Ente zuteilung nah Art der Anliegersiedlung

verfahren dunchgeführt werden, Umlegung einschließlich der entsprechenden Gemeinde

en, daß durch das vom Reich

Staubecken Ottmachau

der Gemeinden ldentschädigung Dafür die Grundlage zu

ignung und die Land- in einem Umlegungs- das zugleich die wirtschaftliche Herstellung eines der neuen Lage ege- und Grabenneges und die Neubegrenzung und Gutsbezirke ermöglicht schädigungsfeststellung nah der

Reichsverfassung den ordent- vorbehalten ist, soweit Reichsgeseze nichts und da für die Abfindung Land nötigen- )ren enteignet werden muß, ist vom Neich Ermächtigungsgesetz in Aussicht genommen, das den Reichsrat bereits passiert hat und nunmehr dem zugegangen ist.

Der Berichterstatter wies darauf “Hin, dortigen Gebiet die Neichewasserstraße Bau eines Staubeckens für die Glauer bereits Z Millionen das Staubecken besten Landes unter Wasser der Eigentümer diefes Ge legung der Entschädigung dur Vertafsung vor|\chreibe, Fa

anderes bestimmen falls in einem Verfal ein besonderes

die Oderschiffahrt im stark an Wassermangel zu leiden habe. und daß sich erwaltung genötigt geleben Neisse bei Ottmachau zu be- Mark zur Ver'ügung gestellt 8 00 Morgen gelegt werden, fo daß eine Ent|chädigung notwendig wei de. ) die ordentlichen Gerichte, hre in Anipruh nehmen würde, jei beab- die Entichädigungsvertahren durch die Spruchfammer beim ¿ut Den betreffenden Be- e Entschädigung gewä hrt werden.

Der Staatsrat beschloß, Ei entwurf nicht zu erheben.

Der vom Landwirtschaftsminister und vom Minister des Innern vorgelegte Entwurf einer Ausführungs anweisung hohenzollernshen

Da eine Fests

Landesfulturamt fißern tolle tür alle Verluste voll

durch¿utühren.

inwendungen gegen den Geseßz-

Straßenbaugeseßz vom 29. November 1928 wurde genehmigt. ( g

Durch Kenntnisnahme erledigte der Staat eine Denkichrift des führung der Denkschrift wird u. a. führung des Ende ch grundsäßliche Auflöf

Mitglied Burmann darauf hin, daß immerhin nod Hand verblieben. doch wolle teine Fraktion Bedeutung dieier Frage hinweisen. in dem dem Fürsten von Solms gehör 100 000 Morgen großen Bezirk geradezu me Der Fürst \schiedenex Dö1ter in

srat dann noch Jnnenministers über die Durch- Auflösung der Gutsbezirke. Aufschluß über die technishe Durch- vezember 1927 erlassenen Gesezes über die ung sämtlicher Gutsbezirke gegeben.

In dieser

Gelegenheit h 89 Gutsbezirke in Preußen in privater Zwar höre sich diele Zah! ziemlich harmlos das Staatêministerium So herr'chten z. B. im Kreise

nihenunwürdige Zustände. die gesamte Eleftrizitäteverwaltung ver- ye tie Gelegenheit, zu knüpften, die an sich Ferner hâtten

jeiner Hand und benu die Lieter1ng von Strom an Bedingungen nit dem lektrizitätövertrag gar ni armjelige Dorfbewohner 20 Pf. Zoll organisierten as tür den Lebeneunterhalt n'ickcht unwichtige den 600 Angestellten nd den ärmsten Bewohnern halten werde

chts zu tun hätten für die Benußung einer baufälligen Brücke (Finer von gewerkihattlich kein Strom geliefert Beeren!ai meln Gutsbezint8vernwaltung vorbehalten, währe des Queißtales die Erlaubnis dazu vorent

Graf von Keyserlingk gegen die Anschuldigungen d geaen, daß die Angelegenheit niht erst im Aus1\chuß Élarge'tellt worden, tondern gleih im Staatsrat selbst zur Sprache gebracht könne er aus den Unterlagen, die er erft bereits mitteilen, daß z B. Mißbrauch keine Rede sem Cs handele si hier um Rechtsverbältnisse, die unteriucht und für einwandsrei befunden worden seien. Beeren)ammelns vertolge den Zweck, in erster die Möglichkeit zum Sammeln zu lassen Bedingungen Redner erklärte zum Sb ti\hen Vorretnerdä Material dem H

(A. G) verwah1te si entschieden

es Vorredners und besonders auch da-

erhalten babe deò Brückenzols von einem

wenige Stunden

Die Ein!\{ränkung des Linie den Waldarbeitern , Fremden dagegen nur unter die Sammelexrlaubnisg luß die Behauptungen des sozialdemokra- tür unbegründet und ftellte das ihm übermittelte ause zur Verfügung.

Damit war auch dieser Punkt der Tagesordnun und der Staatsrat vertagte sich auf Donnerslag v

er!chwerten

Preußischer Landtag.

32. Sißung vom (Bericht des Nachrichtenbüros des Vereins deutscher Zettungsverkeger.*) Zux Beratung stand als einziger Gege Lesung des Landwirtschaftshaush __ Vor Eintritt in die Tagesord Wirtschaftspartei über die Erri krankenkassen dem Be der Deutschnationalen

vJanuarx 1929, 1

nstand die zweite

nung wurde der Anirag dex chtungvonFnnungs- völkerungsaus\{huß, der Antrag über Aenderung der Diszi- estimmungen dem Beamtenausshuß über-

Abg. Peter3-Hochdonn (Soz.) den Bericht über die Beratungen des Hau Etat der Landwirtschaftlichen Verwaltung. verbunden wurde die Besprehung einer g Anträgen, die teilweise auch den schäftigt hatten. lageder Landwirts in den Grenzgebieten. rung der Ansiedlung, die Winzerkrediten, Notlage derx terungen, hältnif Kanali Kredit-

erstattete fodann ptausschusses zum Mit der Beratung roßen Anzahl von Hauptauss{chuß bereits hbe- en insbesondere die große Not - aft im allgemeinen und besonder3 erner werden verlan

Sie betreff

gt: die Förde- Niederschlagung Steuerung isherbevölkerung, Flußregus= Wohnungsver- Meliorationen, lußregulierungen,

Besserung der eder Landarbeiter, ierungen und und Steuererleichterungen, nahmen zur Steuerung der Notlage der rübenbauenden Fragen liegt auch eine Anzahl großer der Deutschnationalen über die Preußenkasse

Hilfsmaß-

Landwirtschaft. lnfragen vor. große Anfrage

) Mit Ausnahme der durch Sperrdruck hervorgehobenen Reden erren Minister, die im Wortlaute wiedergegeben sind.

rf 4, 4 29-F PE nv a2 As L L nan Gau Ai ‘ey M jofl erst später, vorausfitlih beim eFinanzhaushalt, zur Bea f r

{ l 1trt t YT T? prequng Tommet

Abg. Roeingh (Zentr.) erstattete den Bericht übeg eine Reihe von Anträgen, die von Hauptausschuß {ou bes handelt waren.

Minister für Landwirtschaft, Domänen und «Forsten x. Steiger nahm hierauf das Wort. Seine Rede wird nach Eingang des Stenogramms veröffentlicht werden.

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In der Aussprache erklärte -Aba. Heilmann (Soz.), es vgs für alle cine Selbstverständlichkeit sein, nah bester Einsicht er Not der Landwirtschaft zu steuern. Die Deutschnationalen aber hielten an der Behauptung fest, die bisherige Politik sei huld. (Zuruf rechts: Erfükllungspolitik!)) Die Behauptung dex Rechten, die Politik der leyten zehn Fahre sei eine sozialistische gewesen, treffe niht zu. Das zeige shon die Tatsache, daß die Zwangswirtschaft aufgehoben worden sei, ehe man die notwendige Érsaßorganisation füx die Landwirtschaft geschaffen habe. Da sei gegen den Willen der Sozialdemotraten geschehen. Auch die Zölle seien gegen die Sozialdemokraten gemaht worden. Un

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doch hâtte soeben der so landwirtschaftsfreundliche Landtwirtschaf minister zugegeben, daß die Getreidezölle sich überhaupt nicht aus- gewirkt hätten. Die Politik, fuhr der Redner fort, die in den leßten zehn Fahren gemaht wurde, is Jhre (nah rechts) Politik, nicht die Politik dexr Sozialdemokraten. JZhre Landwirtschaftss politik hat bankrott gemacht, niht unsere! Die landwirt hafte Lihe Beriebsführung sei heute eine Sache der „landwirt ges worden, (Widerspruch rechts) Nux mit den Mitteln der Nationalökonomie und der Statistik könne die Agrarfrage gelöst werden. Es gäbe nur eine Fntelligenz, nux eine Wissenschaft, nur eine Logik, nux eine rihtige Methode, nur ein richtiges Resultat. (Zuruf rechts: Die Methode Heilmanns!) Karl Marx habe in einer Fugendshrift sehx rihtig gesagt, derselbe Geist, der die philosophishen Systeme baue, derselbe Geist könne au nur das Agrarproblem lösen! (Lachen rechts.) Die wissenschaft= liche Methode müsse auch in dex Landwirtschaft sich auswirken! Eine große Zahl landwirtschaftliher Betriebe sei noch niht übers schuldet! (Widerspruch rechts.) Bezeichnend sei auch die Tats sache, daß im städtischen Hausbesiß eine Unrentabilität bestehe, ein Zushußbedarf gegenwärtig nicht! Daß ein Hausbesitz ein Defizit mache, sei eine Ausnahme. Troßdem sei die Verschuldung der Hausbesißer doppelt so groß geworden wie in der Landwirts schaft! Entscheidend sei die Frage, ob die Landwirtschaft heute rentabel betrieben werden könne oder niht. Davon könne im vielen Zweigen der Landwirtschaft niht die Rede sein, so in der Getreide- und Viehwirtshaft! (Hört, hört!) Wie fönne man diese Unrentabilität überwinden? Zölle könnten niht helfen, sagt der Minister; eine bessere Kreditversorgung sei nötig. Der Minister habe darauf verwiesen, daß der Getreidepreis inters national sei! s jei die Verbesserung dex Erntes finanzierung. Deshalb sei die Verbindung zwischen Preußens fasse und Schenerkonzern zu begrüßen gewesen! Der deute Landwirt müsse nach der Ernte rash verkaufen, um seine Zahlungsverpflihtungen zu erfüllen. Lange Arbeit werde nötig sein, um die Ernte zu finanzieren. Was hätten wir für gewaltige Preisunterschiede beim Getreide erlebt! «In Ameriïa habe mad eine andere Organisation. Er bleibe dabet, daß auf dem Gebiet des Getreidepretses nur die Monopolisierung der Einfuhr helfe, geleitet von einer vom Reich geführten offentlichen Körperschaft, (Zuruf rechts: Das wird was Schónes werden!) „Whne Mono, polisierung der Getreideeinfuhr kourmen wir in Deutschland nie» mals zu stabilen Getreidepreisen!“ Das habe Herr von der OÖfstew (D. Nat.) im Fahre 1925 hier Lan ertlärt! Deutschland ver- faufe sein Getreide zu billig und kaufe zu tener ein. Wir würden zu einem staatlichen Getreideeinfuhrmonopol fommen müssen und würden dazu kommen, Die Deutschnationalen verlangten in einent Antrag beshleunigte Maßnahme, damit eine bessere Preis gestaltung eintrete! Ueber Vorschläge zerbrächen fie sich nicht den Kopf. Jedenfalls müsse der Bauer rentabel arbeiten können, und der Städter müsse ein billiges Brot erhalten® Das fei das Problem. Dex Zwilbeabandel steckde den Profit in die Tasche, Wollen Sie, so fragte der Redner, also mit der Wirtschaftspartet reattionare Wirtschaftspolitik treiben oder wollen Sie auch dent Konsumenten zn seinem Recht verhelfen? Der Enqueteausf{chuß hâtte festgestellt, daß der Preis der Kartoffel bedeutend {chwanke. Die gute Kartoffelernte werde jedesmal, das hätte der S nachgewiesen, zu einem Fluch dex Landwirtschaft! Warum? Wei der Absaß begrenzt, weil die Kartoffelproduktion nit beliebig gesteigert werden könne. Nur eine großzügige Organisation der Kartoffeltrocknung könne helfen. Der Enqueteaus\{chuß faie aber festgestellt, daß der Prozentsaz der getrockneten Kartoffeln viel zu gering sel. (Zuruf des Abg. Schiftan [D Vp.]: Die Trocknungskosten sind zu hoch! ) Die Kartoffeltrocknung könne aber unr vom Staat orgauisiert werden! Wenn man das Problem gelöst habe, Getreide- und Kartoffelpreis zu stabilisieren, dann köónue auch der Viehzühter zweckmäßig arbeiten! Beim Schweines preis spiele jedenfalls das peolnishe Schwein keine Rolle! (Zus rufe rechts.) Er, Redner, warne vor leeren Deklamationen gegen den af mei Handelvertrag. Die „Deutsche Tageszeitung“ habe erflärt, ohne Kontiugentierung und ohne Sicherung gehe es nit,

4a, darauf wolle fa auch niemand verzichten! An der hohen,

Spanne zwischen Erg cprerien und Verbrauchspreisen heim Schweinesleish sei jedenfalls der Ztwoischenhandel [chuld. Hier müsse ‘die genossenschaftlihe Organisation eingreifen; sie sei die wirkliche Sb sdelhe der Landwirtschaft. Selbst die „Deutsche Tageszeitur.g“ habe in Artikeln von einer fhädlihen Verleßung der Richtlinien des Genossenshaftswesens gefprohen. (Ano haltende Zwishenrufe bei den Deutschnationalken: Barmatschieber Heilmann!) Der polnische Landarbeiter müsse aus der deutschen Wirtschaft verschwinden. Es müsse DaEe gesorgt werden, daß der deutsche Landarbeiter leben könne. Man müsse au zu ciner Versöhnung ommen zwischen der Bevölkerung auf dem Lande und in den Großstädten, Diesem Ziele dienten aber nit deut‘ nationale Ausíassungen, die von einem Haß sprächen gegen die „geistig und körperlih verkommenen Großstädter“. „Herunter mit der roten Fahne!“ Diese Forderung habe der deut \{- nationale Abg. von Rohr als die einzige Rettung dex Land- wirtschaft bezeihnet. Eine solche politishe Verhezung könne der Landwirtschaft keine Hilfe bringen. Produzenten und Kon'u- menten in Stadt und Land müßten einheitlih zusammengeschlossen werden, damit beide zu ihrem Recht kämen. Arbeiter und Wissen- shaftler müßten menten, Das sei der Fels, auf dem eine glücklihe Zukunft der deutshen Landwirtschaft fic) gründen könne. (Lebhafter Beifall bei den Sozialdemokraten, Gecenkunds gebungen rechts, Zuruf der Natioualsozialisten: Barmat vobiscum!)

Abg. Sch ulze - Stapen (D. Nat.) betonte u. a., Minister- prâsident Braun und die ihm nahestehenden Kreise L, immer wieder erklärt, fie behandelten die Landwirtschaft pfleglicher als das frühere Regime und sie hätten im Etat füx 1929 wieder 5,2 Millionen mehr für die Landwirtschast eingestellt. Er-

staunlih ist dann abex die Feststellung des gleihen Minister®

räsidenten, daß 25 vH des Gro grundbesitzes konkursreif, also hof nungslos verschuldet sind. Hätte er sich die Mühe gemacht, auch die Bn Besißgrößen zu prüfen, würde er gemerkt haben, daß da die Ÿ erhältnisse ebenso iegen, und zwar im Osten wie Westen. Die Landwirtschaft ist eben eine Einheit. Deshalb liegt eine gewisse Unehrlichkeit in dem Verfahren der heutigen Regie- rungsparteien, deren Politik eben doch nur den Bankrott der Landwirtscha t Pernam, Dafür find auch die Bauernunruhen symptomatish, die man als Sturmzeichen deuten muß, die n

mit einem Achselzucken S find. (Sehr wahr! rechts. Zuruf links: Die Jhr in „Szene seyt!) Die im Kriege zwangs- laufig vermehrte Anbauflähe hatte nah dem Kriege natürll

eine Ueberproduktion zur Folge, gegen die sich alle Länder dur)

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BDörsenbeilage : zum Deutschen NeichSanzeiger und Preußischen Staat2anzeiger

Verliner Börse vom 23. Januar

| ——

| feîta

e

Die den Ziffern bezeic Spalte beir fommenen Gewinnanteil, Jst ergebnis angegeben, fo t es dasjenige des voriepten 4 Geschüft8jahrs, BæÆŒ Die Notierungen für Telegraphische Aus- zahlung sowie für Ausländische Banknoten befinden sich fortlaufend unter Handel undGewerbe" 0 Etwaige Druckfehler in den heutigen KurSßSangabeu werden am 1 ächsten Börsen- tage iu der Spalte „Voriger Kurs“ be: ÎIrrtümliéhe, später amt- lih riéhtiggestelite Zoticruugen möglichst bald am Zchluf des Kurs8zettels als „Berichüguug” mitgetezlt.

Bankdiskont.

Berlin 63/ (Lombard 7). Danzig 6 Amsterdam 4%. Brüssel 4. Kopenhagen 6, London 4%. Madrid 6% Oslo 52, Prag. Sthweiz 8%. Stoctholm 4. Wientik.

| Deutsche festverzinslihe Werte.

Anleihen des Reichs, der Länder, Schußzgebirtsanleiheu. Rentenbriefe.

Mit Zinsberechuung.

richtigt werden.

PariL2L

| Nr. 20.

1e

Shanghai-Tael = 2,50 RM. Yen = 2,10 RM. = 0,80 MM. 1 Pengs ungar Die einem Papier veigefligte L agt, daß nur bestimmte Nummern oder Serien ieferbar \ind Das hinter einem Wertpapter b bedeutet, daß eine anitliche wärtig uicht stattfindet

ktien in der zweiten Spalte beigefügten hnen den vorlebten, die tn der dritten fligten den leßten zur Aus8s{littung ge nur eiu Gewinn-

y

Hanuov Prov. NMAY U. 5, tg. 27/8 do. do, N. 10, tgb, 34/8

R.2B,4

Amtlich estellte Kurse.

1 Franc, 1 Lira, 1 Löu, 1 Peseta =0,80 NM. 1 öfterr. Gulden Gold) =2,00 RM. 1Gkd.üsterr.W. = 1,70 RM. 1 Kr. ung, oder tschech. W.=4086 RM..7 Gld. südd. W, == 12,00 RM, 1 Gld. holl. W.==1,79NM. 1 Mark Banco e= 1,50 MM, 1 skand. Krone = 1,125 NM. österr. W, == 0,60 NM. = 2,16 RM (Goldì = 4,00 RM, 4 Dollar = 4,20 MM. 1 Pfund Sterling = 20,40 RM.

1 Nubel (alter Kredtt-Rb1.) 1 alter Goldrubel == 8,20 RM. 1 Peso (arg. Pap.)

do. Bezirksvb .Schay- aniv,, rz. 110, fbb,3345 Niederschles, Nrovinz RNM 1926, rz. ab 32/8 do, do. 28, r5. ab 83/8 DstpreußenP Anl. 27 Pomm.Pyx »,26,f. Rheinprov. Landesb.| Gold-Pf., rz. a. 2.1.380/8 do. do, do. rz. 1.4.3117 do. do. A.1u.2X,rz.82/6 do.do.Kom.1a,1b ut31/7 do, do. do. Ac Zachsen Prov. RM Ag. 13, unk, 8 ¡8 do, do, Ausg, 147 do. do. Ag. 15, Uk, 2617 do, do. Ausg, 16 UA.1/7 J bo. do. Au3a. 177 do. do. Au3g. 16 A. 2/6 do. do, Gld. A.11,12/5 Schles Nchsm do, A.15 Feing.,t do. Gld-A. A .16,tg.: do. RM-A.,A17.,tg.: do. Gold, A. 18, t do. RM., A. 19, tg. do. Gold, A. 20, t do. RM,A.21F,t do. Gl19A.A 13,t Westf, Landesbank P Doll. Gold N, do. do, PrvFg.25Uk: do. do.dv.28N.2,Uk.: do, do, do. 26, uf. do. dv.do.27R.Luk.: Wiesbad Bezirksverb.| Schayanw., fäll1.,5.33/5 Oberschl.Prv.BE.G.Pf.| R. 1, rz. 100, Uk. 81/7

4 SKloty, 1 Danziger Gulden

Helsingfors 7. Jtalien 6.

do, do, Komm .Ausg1/ Buchst.A,rz.100,utk 31/7 Ostvr. Prv. Ldbk.G.Pf.|

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83 Braunschw. Stag# Ls GM-An1.28,1k.1.3:33} 1.3.9 193,75b& 193,756 74Branunschw, Stagts- „schap, rückz, 1.216.291 12,10 199,5b 7d Lübetk Staatsshay 5 ris, 1.7.20 1.1,7 199,66 8 ÿ Mectlbg. - Séhwer. Reichsm.-Anl. 19326 unk. 1.8.38 1.3.9 190/75b 10 485,25

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Provinzialauleïhen. Mit ZinSbereczzuung.

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Kreisanleißen. Mit Ziusberechnung.

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Stadtanleihßen, Mit Zinsvberechnung.

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do, do, NM-Anl. 1927, rz. 1932 .. Plauen RM = Anl. 1927, rz, 1932 Weimar Gold-Anl. 1926, unf. bis 31 Zwickau NM - Aul.

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1926, uk. bis 29} 8 Dhne Zinsberechnung,

Mannheim Aul. - AUs3[.- Sch. eins{h1.? ; Abl. Sch. (in § d. Auslosuugsw.) Rostock Anl. - Auslosgs.- /5 Abl.-Sth. (in Y d. Auslosungs8w.)

Pfandbriefe und Schu!dverschreib öffentlicher Kreditanstalten und Körver)chaften,.

Die dur * gefennzeichneteu Pfandbriefe u. Shuld=- verschreibungen sind nah den von den Instituten gemachten Mitteilungen als vor dem 1, Januar 1928 ausgegeben anzusehen,

a) Landschaften Mit Zinsberechnung.

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Gekiündigte und ungekündigte Stücke

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f. & rundstiicfe 433 Zinzscheinbogen u. ohne Ern

A, C. D, ausgeft. bis 24,6. 17 (alle), X ausgest. bis 24.12, 17) - 3%, 34 Sthleswig-Holsteiu ‘ditv, N, ausg. b. 81.12.17 destfälische b. 3. Folge, Sgestellt bis 31. 12, 17... 3% Westpr. MNitterschaftl. Ser. I—II m. Dedtungsbes. *4, 9%, 84 Westpr. Neuland \chaftl, m. DecktungLbes({. bis (og E O C E

j Ohne Zinssheiubogen u, ohue Erneuerungsschein,

b) Stadtschaften. Mit Zinsvbevrerhuung,

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Ohue Zinsberechnung.

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+ Ohne Binsscheinbogen u. ohne Erneuerungsschein,

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Pfaudbriecfe und Schuldverschreib, von Sypothekenbanuken sowie Anteil- scheine zu ihreu Liquid. - Pfandbr, Mit Zinsberechnung.

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