1863 / 16 p. 2 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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Nichtamtliches.

Preußen. Berlin, 18. Januar. Seine Majestät der König baben gut geschlafen und ist das Allerhöchste Befinden täglich“ besser.

Se. Majestät nahmen im Laufe des Vormittags die Vorträge des «Präsidenten des Staatsministeriums v. Bismark - Schönhausen und des Finanz» Ministers v. Bodelschwingh entgegen und empfin- gen dén General » Feldmarschall Freiherrn v. Wrangel und den Wirklichen Geheimen Rath Gebeimen Kabinetörath JlUaire. Um Z Ubr unternabmen Allerhöchstdieselben eine Spazierfahrt.

19. Januar. Seine Majestät der König nahmen beute die Vorträge des Wirklichen Geheimen Raths, Geheimen Ka- binets-Raths Jllaire und des Wirklichen Geheimen Ober - Regie- rung8-Raths8 Costenoble entgegen und empfingen Seine Königliche Hobeit den Prinzen Albrecht.

Jhre Majestät die Königin war an? Sonnabend in der dritten diesjährigen Vorlesung des wissenschaftlichen Vereins an- wesend. Gestern wohnte Allerhöchst Dieselbe dem Gottesdienste in der Jerufalemer Kirche bei. Das Familien-Diner fand im König-

hen Palais statt.

Der seitens der Königlichen Staatsregierung in der leßten

Sißung des Herrenbauses vorgelegte Geseh - Entwurf, betr. eine |

Abänderung der- Fischerei - Ordnung für Pommern beschränkt die in dem früheren Geseke auf die Yeit vom 15. April bis lehten Mai festgeseßte Laichzeit auf den Monat Mai.

Der in derselben Sißung eingebrachte Geseh-Entwurf, betreffend die Rechtsverhältnisse der Seceschiffer, enthält in feinem dritten Ah- schnitte wesentliche Ergänzungen der Art. 531— 34, 536, 542, 547 und 553 des deutschen Kandels®geschbuchs.

Der in dieser Sißung gleic\falls vorgelegte Geseß-Entwurf zur Verbesserung des Kontrakten- und Hypotbekemwvesens im Bezirke des Justiz-Senats zu Ebrenbreitstein bezweckt die Einsührung einer gleichen Gesehgebung in dieser Richtung in denjenigen Gebietstheilen, aus denen der Bezirk bei dem- Uebergange an Preußen 1815 zu-

sammengescht worden ist. Es sind dies: die vormals freie Reichsstadt Solms - Braunfel® und Solms - Hohen- |

Weßlar, die Grafschaften solms resp. Lich, das Fürstlich nassau-weilburgsche Amt Aßbacth, die Grafschaft Sayn (Kr. Altenkirchen); die Grafschaften Wied-Neuwied und Wied-Runkcl; die früberen Kur-Triershen und Kur-Kölnischen Brefizungen.

Sachfen.

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Gotba, 17. Januar. ; nach Brüssel wegen der umlaufenden YZeitung8gerücht lufregung in den biesigen Kreisen hervorruft, \o sind wir zu lärung ermädtigt , daß diese Reise ledizlih auf den Wunsch

auSwáärtigen Macht erfolgt ist, und daß, welches Resultat auch in Brüstel zu erwartenden Besprechungen baben mögen, es doch

unter allen Unrständen nicht in der Absicht des Herzogs licgt, cine | Abänderung in den biesigen Regierungs - Verhältnissen eintreten zu |

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. Januar.

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Die offizielle Mittheilung

15. Januar lautet: Präsidium

Sden wegen Ausarbeitung cines all-

tagenden Kommisston vor, in welchem

B dicie Kommission am 7. d. M. zusammenge-

dieselbe zur Zeit aus den Bevollmächtigten von

Snigreib Sachsen, Hannover, Württemberg,

_Und Frankfurt bestebe, und daß sie den

ustizmiñife v. Bebr zu ibrem Ebrenpräsiden-

ihischen Bevollmächtigten, wirkl. Geb. Ratb Präsidenten erwäblt babe.

Frankfurt a das Mrt

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zeige gebracht, daß nach erfolgter deutsche Handelsgeseßbuh in seinen des fünften vom Seerecht deutschen Bunde gehörigen onsändern des Kaiferthums B N E N

mmung Uber die Aus\{huß- rten-BVersammlung am Bunde

ndishen Zustim-

rin den deutschen ifeitig zu ge-

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daß es zur Zeit Obli-

gationnrecchts® zusammengetretenen Kommission wegen Behinderung des dazu designirten Commissairs abgehalten werde.

Frankfurt ließ auf Gzund eines früheren Bundesbeschlusses in einer längeren Erklärung seinen Standpunkt in der Frage wegen Bestreitung der Kosten für Unterkunft und Verpflegung der biesigen Bundesgarnison darlegen und zugleich beantragen, daß die Vergü- tung der den städtischen Kassen - daraus erwachsenen“ Kosten aus Bundesmitteln gewährt werden möge.

Die sodann von dem Militairausschusse erstatteten Vorträge be- trafen vorzugsweise Verhältnisse der Bundesfestungen; ein anderer Vortrag desselben Ausschusses hatte das Gesuch eines vormaligen Beamten der deutschen Marine um Regulirung seines Gehaltsver- hältnisses aus jener Dienstzeit zum Gegenstande, und wurde solches Gesuch auf Grund des die Nichtigkeit eines weiteren Auspruchs an die Bundedversammlwng nachweisenden Ausschußgutachtens durch \0- fortige Beschlußnahme über die Ausschußanträge abgewiesen.

| von denen 0 Frauen seitdem verstorben sind,

| und dad Budget mit allen gegen zwei Stimmen genehmigt.

Da die Reise Sr. Hoheie |

Endlich wurde geschäft8ordnungösmäßig die Neuwabl der Re- clamations ® Kommission für das laufende Jahr vorgenommen.

(Fr. BUL)

Schweiz, Bern, 17. Januar, Nach einem amtlichen Be- richte aus Locarno (oder Luggarus) im Kanton Tessin bat am Sonntag den 11, d. der Dachstubl der Pfarrkirche daselbst; unter dem Druck einer großen Schneemasse einbrechend, 45 Frauen und cinen Mann auf der Stelle erschlagen und Andere schwer verleßt, Auf dem Gotthardt sollen 23 Personen in einer Lawine umgekommen sein.

Belgien. Brüssel, 16, Januar. Se. Majestät der König hat’ gestern einen langen Spaziergang gemacht. Die Kammer hal ihre zweitägige Debatte über das Budget des Auswärtigen, welches in runder Ziffer 3 Millionen beträgt, in heutiger Sihung beendet Am Schlusse der Verhandlungen hielt Herr de Vridre; der vor einem Jahre abgetretene Minister des Auswärtigen, cine Rede, in welcher er das Verhalten des gegenwärtigen niederländischen Ministeriums mit Vezug auf den Vertrag der Maas-Gewässer in nachdrücklichster Weise tadelte und beklagte, ohne jedoch der freundnachbarlichen Bc-

ziehungen Belgiens mit Holland zu vergessen, denen er im (Hegen-

theil unter Beifallsruf der Kammer den Ausdruck herzlihster Sym- pathie angedeihen ließ. |

Der König hat heute im laekener Schlosse den neu beglaubigten französischen Gesandten, Herrn von Malaret, empfangen. 5

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Großbritannien und Jrland. London, 17, Januar. Der Heirathskontrakt zwischen dem Prinzen von Wales und der Prinzessin Alexandra isst am vorigen Donnerstag in Kopenhagen uniterzeichnet worden. Der dortige englische Gesandte übermittelte die Nachricht durch den Telegraphen an Earl Russell, als Minister des Auswärtigen, und von dort wurde die Mittheilung nach Os- borne gemeldet.

Frankrei. Paris, 16. Januar. Dem »Moniteur« wird aus Peking vom 25. Oktober geschrieben, daß die chinesische Negie- rung auf Andringen der französischen Gesandtschaft die Mißhand- lungen, welche die französischen Missionare in der Provinz Kiangsi haben erdulden müssen, streng bestraft hat. Jn der Stadt Hann Keu war zwischen Engländern und Einwohnern in Folge ciner Ohrfeige eine wilde Schlägerei entstanden. Aus Rache hatten sich die Chinesen dann auf die französishen Missionare ge- worfen und dieselben in die Flucht gejagt, ohne daß die chinesi- schen Behörden dem Unfuge steuerten. Jeht sind nun drei \{chwer gravirte chinesische Beamte infam abgeseßt worden Und ein kaiserliches Dekret hat die Gouverneure von Hu Nann und Kiangsi angewiesen, die in Verlust gerathenen Christen voll zu entschädigen. Die flüchtig gewordenen Missionare, der apostolische Vicar Msgr. Navarro und der Provicar Abbé Ans, wurden auch wieder zurückerwartet. Die- selbe Korrespondenz meldet, daß der Vicekönig von Kanton ; Lao, abgescht, des rothen Knopfes 1. Klasse beraubt und zum Provinzial- Schahmeister degradirt worden ist, weil er einen Steuer-Empfänger, dem Unterschlagungen nachgewiesen waren, ins Innere von Kuang Tong geschickt hatte. 5 |

: Af Januar. Jn der Antrittsaudienz, welche der König- liche Botschafter Graf von der Goly heute bei dem Kaiser der Fran- zosen-- hatte, ertheilte Se. Majestät auf die Anrede desselben nach- s)stchende Antwort: Jch bin auf den Vorschlag des Königs von Preußen, unsere Gesandten zu dem Range von Botschaftern zu er- heben, gern (avec empressement) eingegangen. Es liegt darin ein neuer Beroeis von den freundschaftlichen Gesinnungen, von welchen beide Souveraine beseelt sind. Von dem Augenblicke an, wo Jh

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den Herrscher, welchen Sie vertreten, persönlich tennen zu lernen Gelegenheit hatte, habe Jch- immer. eine größere JIntimität für „unsere Beziehungen herbeigewünscht. Tch hoffe, daß ein ähnliches Verhält- niß zwischen beiden Ländern eintreten wird, sobald die Mannigfal- tigkeit ihrer kommerziellen Verbindungen sie zu einer gegenseitigen MRürdigung geführt hat. Sie werden bei uns die wohlwollendsle Aufnahme finden. Die Wahl Jhres Souverains, die Nation, welcher Sie angehören, und Jhre persönlichen Verdienste geben Jhnen dafür Bürgschaft. i :

Heute Nachmittag 4 Uhr i} der französisch-italienische Handels- vertrag unterzeichnet worden,

Horace Vernet is gestorben.

(Graf Chambord hat auch für die Arbeiter dexr Seine-Juserieure [0,000 Fr. beigesteuert, Die Subscriptionsliste zur Unterstüßung der beschäftigungslosen Baumwoll - Arbeiter der Seine - Jnferieure reicht im »Moniteur-, der heute Nr. 34 pubizirt, bis auf 181,156 Fr, 77 C. Die Pariser Seidenhandlungen haben #270 Fr. dazu beigesteuert.

Spanien. Nachrichten aus Madrid zufolge hat sich das neue Ministerium folgendermaßen konstituirt: Das Präsidium und das Portefeuille des Krieges übernimmt Odonnell, des Acußeren Serrano, des Juneren Vega-Armijo, der Finanzen Sala- verríia, der Justiz Guillamas, der Marine Lujan, der ôöffent- lichen Arbeiten Santa- Cruz.

Jtalien. Durch Dekret vom 15, Januar wird der 20. d, M. als der Tag anberaumt, wo die außerordentlichen Vollmachten der Präfekten von Neapel und Palermo aufhören,

Die zux Untersuchung des Räuberwesens niedergesehte parlamen- tarische Kommission fährt in ihren Arbeiten fort, Sie hat am 12. von (Genexal Lamarmora Mittheilung aller seit zwei Jahren hier- iber erlassenen vertraulichen Berichte der Civil- und Militair-Be- hörden verlangt.

Tun Rom wird ein Kollegium für die Geistlihen Dalmatiens, Croatiens, Slavoniens und Bosniens eröffnet werden, d, h. also für die katholischen Slawen, Die illyrische Congregation hat vLokal und Geld für sechs Stipendien gegeben, und die österreichisch-slawi- hen Bischöfe haben Beiträge zu demselben Zwee hiehergesandt.

Aus Foggia vom 11. und 12, Januar, hat man nachstehende Depeschen: »Die vergangene Nacht von Lucera aufgebrochenen Txup- pen haben zwei bewaffnete Räuber gefangen , die um 5 Uhr füsilirt wurden.« Ein am &. von einem Detachement des 13, Regiments in Candelaro gefangener Bandit zu Pferde wurde am 9. în oggia unl, Wel andere, Ie (amn 11, von Den Montebello - Cancteré festgenomuien wurden, sind sofort in Lucera füsilirt worden. Nach der zweiten Depesche wurde cin von der Nationalgarde von Lucera gefangener Räuber am 12, Morgens daselbst erschossen. 4

In Neapel drang am 10. Januar Morgens einc große Zahl Studenten in die Druckerei des reactionairen Blattes Napoli / zer- {lug die Pressen und warf die Lettern dur einander. Die Be- hörden schritten cin und stellten die Ruhe wieder her. Laa 1

Auf Befehl der Polizei - Direction in Neapel wurde die Prin- zessin Barberini Serra, Ueberbringerin reactionairer Korrespondenzen, am 10. Januar Abends anf dem Wege nah Rom 1n Tsoletta ver- haftet und sogleih nah Neapel gebracht.

Schweden und Æorwegen. Stockholm, den 13. Ja- nuar, Der am vorigen Mittwoch den Reichsständen vorgelegte NRe- präsentationsvorschlag der Regierung enthält folgende Bestimmungen : Der Reichstag soll aus 2. Kammern bestehen. Die Mitglieder der einen werden aus den Landthingen und den größeren Städten j die nicht zu irgend einem Landthingskreis gehören gewählt. s diese Kammer sind nur wählbar die, welche ihr fünfunddreißigstes Lebens- jahr zurückgelegt haben und ein Vermögen von 50,000 Thlr. oder eine jährliche Einnahme von 4000 Thlr. aufweisen. Diese Mitglie- der erhalten keine Entschädigung für ihre Wirksamkeit im Reichstage. Die Städte und Landbewohner wählen die zweite Kammer. Um zu dieser Wahl berechtigt zu sein, muß man ein Vermögen _von 1000 Thlr. oder eine jährliche Einnahme von §00 Thlr. besizen. Gewählt kann nur der werden, der sein 25. Jahr überschritten und sich zu der protestantischen Religion bekennt. Die Mitglieder 1 zweiten Kammer erhalten 1200 Thlr. als Entschädigung für 1hre

Mühe. Der Reichstag wird alljährlih zusammentreten am 19. Ja- | der König is berechtigt , ibn nah Verlauf von Monaten |

nuar j aufzulösen.

S M Srof- Dánemar®k. Adreß

Fopenhagen, 16. Januar. Der

Entwurf, der gestern Abend zur ersten Verhandlung fam, wurd i; er arf | i und lekten

An der Debatte, die nur etwas über eine |

gegen 2 Stimmen (Madvig und Andrä) der zweiten Behandlung überwiesen. er D L S Stunde dauerte, nahm der Berichterstatter (Clausen) und E In sen, für den Adreß-Entwourf sich aussprechend, Theil. M tritt die Kompetenz des Landsthing und sprach diese dem Reichs- rathe zu. Beck sprach, ijtden1 werden, lange Über schleswigsche Verhältnisse. war zugegen.

17. Januar. »Faedrelandet« dementirt die ‘Nachricht von dem Eintveffen „einer - französischen Note, wenngleich - dieselbe {eit vierzehn Tagen. erwartet wird.

Amerika. Mit ‘dem *Great Eastern« sind Nachrichten aus -New-- York vom 4. d. eingetroffen. Nach denselben waren die Unionisten am 2ten Nachmittags anscheinend in den Besiß von Murfrees - Borough gelangt. General Nosenkran z. hatte in der Nacht vorher seine Streitkräfte reorganisirt und die Konföderirten fast zwei Meilen weit in die Flucht gejagt. Es find Verstärkungen eingetroffen, Nach Berichten der Unionisten hat die Schlacht bei Vicks8burg am exsten Tage fünf Stunden gedauert ; die Konföderirten waren aus ihren Verschanzungen hinter der Stadt vertrieben wor- den. Am folgenden Tage erneuerte der unioniftishe General S her - man den Kampf und nahm eine starke Stellung der Konföderirten mit Sturm.

Jn Kentucky herrschte große Unzufriedenheit unter den Freiwil- ligen wegen der Emancipations - Proclamation und demoralisirte diese Unzufriedenheit auch die Truppen. Viele höhere Offiziere haben ihre Entlassung genommen. Die Konföderirten behaupten in der Schlacht bei Frederiksburg 1626 Gefangene gemacht zu haben,

Am 31, Dezember is das Panzerschiff »der Monitor« unter- (gangen,

Telegraphische Depeschen aus dem W olf f\schen Telegraphen-Büreau.

M., Montag, 19, Januar. Jn Wiesbaden Sonnabend eine stark besuchte Bürgerversamm- die sich zu Gunsten des Handelsvertrages aus- sprach. Gleichzeitig wurde beschlossen, eine Vorstellung an die Re- gierung zu richten, in welcher die Versammlung ihre Zustimmung zur Petition des Gemeinderaths? erklärt und gegen die Zurückweisung der Petition protestirt. Ein weiterer Beschluß geht dahin, den Ge- meinderath aufzufordern, bei der Landesregierung energisch gegen die versuchte Einschränkung seiner Besugnisse zu protestiren.

München, Sonntag, 18, Januar. Die »Bayerische Zcitung- dementirt die Nachricht der »Patrie«, daß von Bayern, Württem- berg und Hessen eine Revision aewi\ser Artikel des Handelsvertrages in Maria nadigosidt worben fel,

Wien, «Sonntag ; \

Nrantrurt d. hat am? verwichenen lung stattgefunden

18%, Januar. Der heutige »Botschafter« sucht die Nothwendigkeit einer baldigen Einberufung des ungarischen Landtages nahzuweisen, Das Staatsministerium sagt er, sei dem Reichsrathe für dic Durhführung der Reichsverfassung verantwort- lih. Wenn sie, treu ihrem Programm, offen und energisch den von dem Monarchen bezeichneten Weg -zu diesem Ziele einshlägt und den ungarischen Landtag beruft zu dem Zwecke, die Rechte und die billigen Wünsche Ungarns mit der Reichsverfassung in Einflang zu bringen, so wird die Mehrheit des Volkes seine Mitwirkung nicht versagen. Es ist daher nothwendig, daß der vanî durch cine Regierung, welche eine fräftige Verfassung al ibr Programm

anerkennt, vorbereitet und von Männern mit ! flaren festen | Politik geleitet werde.

London, Sonntag, 18. Januar. Die 181,261 Dollars und Nachrichten aus New-Yorft ' Flotte hat Fort Monroe verlafjen Bestimmung- unl ral Banks hat in New-Orleans ci eng Freiheit gesezt und überhaupt ein n ommen. Vom 5. Abends.

gelegt, der die Regierung ermächtigt ; auszugeben , desgleichen 800 Millionen

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