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Neich83- und Staat2auzeiger Nr, 126 vom 14, Juni 1929, S. 2,
Ferner genehmigte der Reichsrat einen auf einem baye- rischen Fnitiativantrag beruhenden Geseßentwurf über die Herkunftsbezeihnung des Hopfens. Durch dieses Gese soll eine wahrheitsgemäße Bezeichnung des Hopfens erzwungen werden können. - |
Während der Jnflationszeit wurden verschiedene Be - S mungen des Hypothekenbank-Geseßes,
ie den Geschäftsbetrieb der Hypothekenbanken beschränkten, außer Kraft geseht. Nachdem nunmehr wieder normale Ber- hältnisse eingetreten sind, sollen verschiedene dieser Bestim- mungen wiederhergestellt werder, namentlich die Bestimmung, daß die Hypothekenbanken nur Depositen bis zur Höhe des halben Betrages ihres Grundkapitals aufnehmen dürfen, Durch eine Uebergangsbestimmung sollen gefährliche Rüdk- wirkungen dieser Novelle auf dem Hypothekenmarft vermieden werden, Eine Reihe kleinerex Vorschriften sind der Novelle noch beigefügt, so wird z. B. den privaten Kreditinstituten die Ausgabe von Juhaberschuldverschreibungen unter dem Namen Pfaudbrief verboten, weun sie nicht Pfandbriefbanken sind. Der Reichsrat stimmte dieser Novelle zu.
Schließlich beschäftigte sich der Reichsrat noch mit einem Geseßvenliwvurf, durch den Rechts streitigkeiten über älterestaatli d e Renten (Renten der Standesherren) ausgeseßt werden sollen. Das Gescß hat verfassungs8ändernden Charakter. Fn den Ausschüssen des Reichsrats war die für Vecfassungsänderungen notwendige Mehrheit zustande gekommen, da das Geseh gegen die Stimmen nur eines Landes angenommen wurde.
Jn der gestrigen Vollsizung beantragte der Vertreter der pceußischen Provinz Pommern, Schiedsgerichts - Ver- handlungen, wie sie gegenwärtig zwischen Preußen und Hessen schweben, niht auszusezen. Dieser Antrag wurde jedoch nicht genügend unterstüßt. Das Geseh selbst wurde gegen die Stimmen von Bayern, Ostpreußen, Brandenburg, Pommern und Schlesien mit verfassungsmäßiger Mehrheit angenommen.
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Deutscher Reichstag. 84. Sißung vom 12. Juni 1929. Nachtrag.
Die Reden, die der Reichspostminister Dr. Schä hel zu Beginn und im Laufe dex 2. Beratung des Postetats gehalten hat, lauten nah dem vorliegenden Stenogramm wie folgt:
Die erste Rede:
Meine Damen und Herren! Jch halte mih für verpflichtet, Jhnen hier vor allem Rechenschaft zu geben über die Tätigkeit dex Deutschen Reichspost im verflossenen Fahre und über unsere Arbeiten auf dem Gebiete des Betriebès, der Rationalisierung und der Technik. Jm allgemeinen bietet Fhnen der Tätigkeits- bericht, den wix Fhnen vorgelegt haben, hierüber Aufschluß. Es oblag mix vor allem, die Deutsche Reichspost als selbständiges, sich selbst sinanzierendes Unternehmen zu erhalten und zu festigen “für die Aufgab® Dienerin und Förderin der allgemeinen Wirt- schaft zu sein.
Die Tätigkeit der Deutschen Reichspost umfaßte die drei Hauptgebiete der Verkehrs-, Personal- und Finanzpolitik, Die Verkehrspolitik hatte vor allem die Verbesserung der Verkehrs8- einrichtungen, die Schaffung von Verkehrs- und Betriebserleichte- rungen aller Art zum Ziel. Die Reformen in Verwaltung, Betrieb und Technik wurden weitergeführt mit dem Hiel der Herabsezung und Niedrighaltung dex Unkosten und der BVer- billigung von Verwaltung und Betrieb. Denselben Zweck ver- folgen wix in dex Personalwirtschaft mit dem Grundsatz: keine Ueberlastung, abex volle Auslastung jeder Kraft.
Verkehx und Wirtschaft der Deutschen Reichspost sind bedingt von dex Entwicklung der allgemeinen Wirtschaft. Das leyte Fahr zeigt cin allmähliches, nah außen hin in den Einzelheiten nicht immer klar erkennbares Abgleiten der Konjunktur, das um die Fahreswende duxch die ungünstigsten Witterungsverhältnisse noch gesteigert wurde. Zuxzeit können wir nach den Beobachtungen unserer Verwaltung und auch nach den allgemeinen Beobachtungen der Konjunkturforschung einen langsamen Aufstieg der Konjunktur feststellen. Juteressant ist hierbei, daß der Gesamtverkehr dex Deutschen Reichspost von dieser Kurve dex allgemeinen Wirtschaft nicht wesentlich beeinflußt worden ist. Die Entwicklung unseres Verkehrs und unserer Einnahmen zeigt im verflossenen Fahre und weiterhin im Kalenderjahre 1929 eine fast gerade, stetig steigende Linie. . Diese Erscheinung ist im allgemeinen darauf zurückzuführen, daß bei Konjunkturrückgang gerade die Posi für Werbung und für sonstige Wiederbelebung stark in Anspruch genommen wird durch Reklamedrucksahen und namentlich auch durch stärkere Benuyung des Fernsprechers, so daß Tal und Berg der Konjunkturkurve sih bei uns nicht in diesen krassen Umfang auswirken, wie es in der allgemeinen Wirtschast der Fall ist.
Dex Ausbau der Verkehrs8einrihtungen wurde im ver- flossenen Jahre ebenfalls nah allen Kräften gefördert. Jch darf hier auf die Vermehrung der Auflieferungsgelegenheiten für Sendungen aller Art durch Einrichtung besonderer Annahme- stellen in deu Städten, vor allen hier in Berlin, hinweisen, auf die namhafte Verbesserung des Paketbeförderungs- und Zustell- dienstes, ferner auch auf die Erweiterung der Schließfachein- richtungen.
Ein besonderes Augeumexk haben wix auf die Beseitigung der im Kleingüterverkehx zwishen Reichsbahn und Reichspost bestehenden Konkurrenz gerichtet, und wix glauben, in den s{webenden Verhandlungen Aussicht auf eine gedeihliche, beider- seits zufriedenstellende Regelung zu sehen. Wir wollen hierbei, daß jede Verwaltung das ihr zukommende Gebiet betreut, der anderen Verwaltung gegenüber aber unterstüßend eingreift, so daß vor allem nicht eine die Jntexessen der Gesamtheit des Verkehrs schädigende Konkurrenz entsteht, sondern, daß in erster Linie die Bedürfnisse des Verkehrs von beiden Teilen voll befriedigt werden.
Dem Ausbau der Verkehrseinrihtungen auf dem Lande haben wir weiter unsere Fürsorge und auch namhafte Mittel
zugewendet. Wir haben im vorigen Jahre Versuche mit der Einrichtung dex Verkraftung des Landpostwesens gemacht. Jh kaun heute feststellen, daß die Versuche duxchaus günstig und erfolgversprechend verlaufen sind. Wix werden mit dieser Ein- richtung nunmehr in größerem Stile fortfahreu. Zur Ver-
besserung der Post- und Reiseverbindungen, auch zur Verbilligung des Postsachenverkehrs auf dem Lande haben wix die Kraftpost- linien im Ueberlandverkehrx weiter erheblih vermehrt, namentli in den Grenzgebieten. JFch kann zur Fllustrierung darauf hin- weisen, daß wir am Schluß des Rehnungsjahres 1928 im Ueber- landverkehx über 3200 Kraftomnibusse auf 1950 Kraftpostlinien hatten. Die FJahresfahrleistung betrug im lehten Fahre 63 Millionen Kilometer. Auch hier haben die mit der Reichsbahn eingeleiteten Verhandlungen wegen eines engeren und zwedck- mäßigeren Zusammenarbeitens im Krastfahrwesen erfolgver- sprehende Fortschritte gemacht.
Der Luftpostverkehr wurde namhaft gesteigert. HZurzeit beträgt für den Sommerverkehr die Zahl der Luftpostlinien 105. Jnfolge der Herabseßung der Reichsbeihilfe für den Luftverkehr ist allerdings eine Einschränkung dex Zahl der Lusftpostlinien gegenüber dem Vorjahre eingetreten. Wir find aber inzwischen dazu übergegangen, mehx dem vom Personenverkehr unab- hängigen reinen Luftpostverkehr uns zuzuwenden, und haben von uns aus auf unsere Rechnung wichtigere Linien eingerichtet, zunächst nach London und nach Stockholm, die nur der Post- und Frachtbeförderung dienen. Weitere werden demnächst folgen. Diese Reichspostflüge sollen nicht mit eigenen Flugzeugen be- trieben, sondern an Unternehmungen nah kaufmännisch-wirt- schaftlichen Gesichtspunkten vergeben werden.
Der Postscheckverkehr konnte 1928 auf das 20jährige Bestehen zurücfblickden, Er hat in diesem Zeitraum eine äußerst erfreuliche Entwicklung genommen. Wix haben zurzeit über 950 000 Post- schecktundenu.
Auf dem Gebiete des Fernmeldewesens wurde die Ein- rihtung von Selbstanshlußämtern planmäßig fortgesezt und so gefördert, daß gegen Mitte des laufenden Kalenderjahres rund 50 Prozent aller Hauptanschlüsse auf Selbstanshlußbetrieb um- gestellt sein werden. Unter der Vorausseßung eines ungestörten Fortganges der Arbeiten werden wir voraussichtlich 1938 den Selbstanschlußbetrieb im ganzen Deutschen Reiche im wesentlichen durchgeführt haben. (Bravo! bei der Bayerischen Volkspartet.) Jn Groß Berlin sind Ende 1928 rund 21,9 Prozent aller Haupt- anschlüsse automatisiert.
Hand in Hand mit der Erweiterung des Selbstanschlußbetriebs auf dem Lande geht die Umgestaltung des Fernleitungsneßes durch Einrichtung von Ueberweisungsfernämtern. Um schon vox Ein- rihtung des Selbstanshlußbetriebs die Fernsprehverhältnisse auf dem Lande durchweg soweit als möglih zu verbessern, wird seit 1. Mai 1928 bei allen Fernsprechvermittlungsstellen an Werktagen voller Tagesdienst von 8 bis 20 Uhr abgehalten, so daß auch vom kleinsten Ort zum weit entfernten anderen kleinen Ort jedermann des Tages mit jedermann sprechen kann (sehr gut!); an Sonn- und Feiertagen ist diese Dienstbereitshaft allerdings etwas reduziert; hier liegt aber auch nicht das Bedürfnis in dem Maße vor.
Die Ausdehnung des sogenannten Shnellverkehrs — das spielt namentlich im rheinish-westfälischen Fndustriegebiet eine starke Rolle — wird nach Möglichkeit gefördert.
Die Ermäßigung der Apparatbeiträge und die Zulassung von Teilzahlungen ab 1. Januar 1929 hat den Zugang an Neu- anshlüssen wesentlich vermehct. Fm ersten Vierteljahr 1929 wurden 77000 neue Hauptanschlüsse eingerichtet, das sind 45 000 mehr als im gleihen Zeitraum des Vorjahres. Der starke Andrang hält noch an.
Das deutsche Fernkabelney umfaßte Ende 1928 rund 8200 Kilometer Linie mit rund 795 000 Kilometern Doppel- leitung. Mehvere tausend Kilometer Linien sind noch inn Vau oder geplant. Das Fernkabelney muß laufend so ergänzt werden, daß die Gesprächsverbindungen im Fernverkehr ohne lange Wartezeit hergestellt werden können.
Der deutsche Fernsprechverkehr mit dem Ausland wurde seit dem gleichen Zeitpunkt Anfang 1928 auf die Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Mexiko und Buenos Aires sowie auf Spanien, Portugal und Finnland ausgedehnt. Seit dem gleichen Zeitpunkt stieg die Zahl der zwischenstaatlichen Syprechverkchrs- beziehungen im Durchgang durch das deutsche Fernkabelney von 49 auf 95. Jufolge des starken Anwachsens des zwischenstaat- lichen Fernspvechverkehrs muß auf ausreichende Vermehrung der Verbindungen mit Auslandskabelnezen Bedacht genommen werden. Jn Aussicht genommen sind neue Fernkabel nach Frank- rei, nah Holland, Polen und nah der Tschechoslowakei; an- gestrebt wird eine Ausdehuung der Fernkabelverbindungen nach dem Südosten Europas. Ueber das bereits in Austrag gege’benie dritte Ostpreußenkabel wird eine Erweiterung des Ferusprech- verkehrs mit den Randstaaten erreicht werden.
Jum Telegraphentwesen hat eine durhgveifende Umgestaltung eingeseßt, um den Betrieb wirtschaftlicher zu gestalten. Hier sind zu nennen: die Ersezung der Morse- und Klopfapparate durci) Summer und Fernsprecher, erfolgreiche, aber noch nicht endgültig abgeschlossene Versuche mit einem Einheitsappavat, Umivand- lung bisher selbständiger Telegraphenämter in Telegraphen- betriebsstellen der Postämter, weitgehende Vereinfachung des Leitungsneyes, Abbau von mehr als 100 000 Kilometer ober- ivdisher Leitungen, Mitbenuzung der Fernkabel zum Tele- graphieren. Als besondere Neuerung sei die Bildtelegraphie hervorgehoben. Zurzeit besteht Bildtelegraphenverkehr zwischen Berlin und Wien, Berlin und Kopenhagen, Berlin und Frank- furt a. M., Frankfurt a. M. und Kopenhagen.
Auch im Funkdienst wurden im laufenden Fahre Fort- schritte gemacht, besonders im Kurgwellenbetrieb.
Dex Rundfunk seßte auch im sechsten Fahre seines Bestehens seine kräftige Aufwärtsentwicklung fort. Mehrere neue Sender wurden im leßten Fahr wiedex in Betrieb genommen. Am 1. April 1929 zählten wix 2,8 Millionen Teilnehmer. Rechnet man auf den Teilwehmer im Durchschnitt drei Familienmitglieder hinzu, so hört jet jeder sechste Deutsche Rundfunk, Der Bild- rundfunkversuchsbetrieb der Deutschen Fultographgesellschaft macht ebenfalls gute Fortschritte.
Dem Wiederaufbau und dem Ausbau des Auslandsverkehrs haben wir bei seiner Bedeutung auch für unsere nationale Geltung besondeve Aufmerkfamkeit gewidmet. Jh kann mit Genugtuung hervorheben, daß hier sowohl im Postverkehr wie auch im Schnellnachrichtenwesen weitere Erfolge erzielt worden
find. . Jh darf allgemein sagen, daß Deutschland seine Vorkriegs=- stellung im internationalen Nachrichtenverkehr wieder erreicht hat. Vertreter dex Deutschen Reichspost beteiligten sich an allen einschlägigen internationalen Kongressen und Konferenzen, wiederholt an fühvender Stelle. Zurzeit findet in London eiw Weltpostkongreß statt, im Funi tagen in Berlin unter Führung der Deutschen Reichspost zwei zwischensiaatlihe Ausschüsse für den Fernsprehweitverkehr und den Lelegraphenverkehr.
Auf dem Gebiete dex Rationalisierung hat die Deutsche Reichspost eine Reihe von Maßnahmen zum Abschluß gebracht, die bisher nux versuh8weise eingeführt waren. Fm Vorders grund steht hier die neue Zuständigkeitsordnung, die das Reichs postministerium von allen nicht vein ministeriellen Arbeiten ente lastet, den Oberpostdirektionen größere Selbständigkeit und Bes ivegungsfreiheit einräumt und den äußeren Dienststellen die ends gültige Regelung der örtlichen Betriebs- und Verivaltung§= geschäfte überträgt.
Fn diesem Zufammenhang darf ih auch verweisen auf die Erweiterung der Zuständigkeit des früheren Telegraphentehnischen Reichsamts, das zum Reichspostzentralamt ausgebaut wurde, auf die Einrichtung vou geschäftsführenden Obeupostdirektionen zur einheitlichen Zusammenfassung gewisser Geschäfke für einen größeren Bereich, von Oberbetriebsleitungen für den Bahnpost-, Fernsprechsernleitungs- und Kraftfahrdienst, ferner auf die Zus sammenfassung bestimmter Dienstzweige bei den örtlichew Betriebsstellen — Hauptkassen, Abfertigung, Verwaltungsdienst, Personalwesen — und die Umwandlung von selbständigew Verkehrsämtern in Zweigstellen.
Die Mechanisierung, Normung und Typung hat weitex iw allen Betriebsgweigen Fortschritte gemaht. Größere Anlagen für den Paketverteildienst wurden in Hamburg und Düsseldorf geschaffen. Jm Postscheckdienst wird nunmehr bei zwölf Post scheckämtern der gesamte Buchungsdienst mit Maschinen aus- geführt. Jm nächsten Fahre wird voraussichtlich bei sämtlichen Postscheckämtern der Buchungsdienst auf Maschinen um- gestellt sein.
Die Bemühungen, den Verwaltungsdienst durch Benußung bureautehnisher Hilfsmittel zu vereinfachen und zu verbilligeny sind fortgeseßt worden. Hierher gehören die weitere Umstellung der FRegistraturen auf das Degimalsystem, die Ausdehnung der Fachakteien, Einrichtung von Diktierleitungen von den Büros zu einer Aufnahmestelle, die es ermöglihen, von den einzelnen Arbeitspläßen aus die Entwürfe einex Aufnahmestelle hriftlich zu übermitteln, was wesentlih zur Einsparung von Arbeit, vow Zeit und auch von Personal geführt hat.
Die Durchprüfung der Einrichtungen der Deutschen Reichs post durch den Herrn Reichsfparkommissar ist nun beendet. (Abgeordneter Seppel: Gott sei Dank!) Die Gutachten, soweit sie bisher erstattet sind, sind den Mitgliederm des Haushalts ausschusses des Reichstags übermittelt worden und werden ihnen fortlaufend zugehen.
Die Personalwirtschaft hat fih im verflossenen Jahr psans- mäßig nah den für das Jahr 1927 Jhnen bereits dargelegten Gesichtspunkten weiterentwickelt. Bei allen Maßnahmen der Deutschen Reichspost ist die Forderung der Sparsamkeit rihtung- gebend gewesen. Zum Beweis dessen darf ih nachfolgendes gegen- überstellen: Nimmt man den Verkehr und den Bestand an dauernd erforderlichen Hilfskräften vom Jahre 1913 gleih 100, so ergibt sich Ende Dezember 1928 für den Verkehr eine Meßziffer von 126,7, für das zu seiner Bewältigung erforderliche ständige Personal eine Meßziffecr von 1056. Jch glaube, daß diese Zahlew am besten den Effekt der vorgenommenen Rationalisierungsmaß- nahmen zum Ausdruck bringen.
Gegen Ende März 1928 hat die Zahl der beamteten Kräfte um 7609 abgenommen, die Zahl der ständig beschäftigten, außer- halb des Beamtenverhältnisses stehenden Hilfskräfte dagegen um 8415 zugenommen. Der Zugang an Hilfskräftew ist um rund 800 Kräfte höher als der Abgang der Beamten. Dieses Mehr an Hilfskräften ist in der Hauptsache auf die Verkehrszunahme, die Verbesserung der Verkehrê- und Betriebseinrichtungen, die Einrichtung neuer Kraftpostlinien, die Wiedexeinrihtung von Zweigömtern, die Zunahme der tehnishen Arbeiten, die Ver- mehrang des Reinigungsdienstes usw. zurückzuführen, die an si einen Mehrbedarf von 3640 Kräften notwendig machten.
Das Ergebnis ist also, daß ohne Berücksichtigung des Abgangs an Beamten und der Ersparnisse die Gesammtzahl der ständig exforderlihen Kräfte um 3640 zu vermehren gewesen wäre. Jn- folge dex Ersparnisse dur die Rationalisierung konuten wir mit einex Vermehrung von nur 800 Kräften auskommen.
Aus diesem Gesamtbild ergibt sih, glaube ich, daß der bereits in den vorhergehenden Fahren erkennbare Umstellungsprozeß sih 1928 weiter fortgeseßt hat. Es sind wiederum Geschäfte höher bezahlten Personals in starkèm Umfang an Kräfte mit einufacherer Vorbildung übergegangen. Jn dieser Richtung «wird weiterhin zielbewußt fortgefahren werden. Wir werden Personalpolkitik auf weite Sicht treiben müssen und hoffen, in vielleiht acht oder etwas mehr Jahren den Ueberstand an zu hoh bezahlten Kröften abgeglichen zu haben.
Zux Förderung und Hebung des Gesundheitszustandes und dex körperlichen, geistigen und wirtschaftlichen Wohlfahrt des Personals halte ih es-für eine wichtige Aufgabe, die Wohlfahrt§- pflege besonders zu fördern. Für die, Durhführung der noh notwendigen Maßnahmen ist ein Programm für drei Jahre aufgestellt worden. Es haudelt sich hier in erster Linie um die Schaffung hygienisher Arbeitsbedingungen durh gute Jnstand- haltung der Diensträume, Verbesserung der Beleuchtung, Reini- gung, Lüftung, Heizung, durch Verbesserung, der Dienstmöbel und -gexäte, durxh Verminderung des Betriebsgeräusches sowie niht zuleßt durch Verbesserung und Vermehrung der Wasch-, Bade- und Kochgelegenheiten.
Jn zweiter Linie sollen alle Maßnahmen gepflegt werden, die geeignet find, dem Personal einen vermehrten Schuß gegen Er- krankungen zu gewähren, und zwar dur verstärkte Tuberkulose» bekämpfung, durh Schuyßkleidung, durch Vermehrung und. Ver- besserung der Unterkunftsräume, vor allem für Bahnpostbeamte, durh ärztlihe Prüfung der Diensträume auf gesundheitlih ein- wandfreien Zustand sowie, wo es am Plat. ist, durch gymuastische Uebungen des dafür in Betracht kommenden Personals.
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Irr. 136.
Amtlich festgestellte Kurse.
1 Franc, 1 Lira, 1 Löu, 1 Peseta= 0,80 RM. 1 österr, Gulden(Gold) =2,00 RM. 1 Gld.österr.W.=1,70 RM, 1 Kr. ung. oder tschech. W. = 0,85 RM. 7 Gld, südd. W. æ= 12,00 NM, 1 Old. holl. W.=1,70RM. 1 Mark Banco == 1,50 NM. 1 skand. Krone == 1,125 RM. 1Schillin 1 Nubel (alter Kredit-Rbl. == 2,16 RM. 1 alter Goldrubel = 3,20 RM. 1 Peso (Gold) = 4,00 RM. 1 Peso (arg. Pap.) = 1,75 RM. 1 Doltar = 4,20 NM. 1 Pfund Sterling == 20,40 RM. 1 Shanghai-Tael = 2,50 RM. 1 Dinar = 8,40 NM, 1 Hloty, 1 Danziger Gulden = 0,80 RM. 1 Pengö ungar. W. = 0,75 RM.
Die einem Papier beigefügte Bezeichnung X be- sagt, daß nur bestimmte Nummern oder Serien
österr. W. = 0,60 NM.
1 Yen = 2,10 RM.
lieferbar sind.
Das hinter einem Wertpapter befindliche Zeichen ° bedeutet, daß eine amtlihe Preisfeststellung gegen- wärtig nicht stattfindet.
Die den Aktien in der zwelsten Spalte beigefligten Hiffern bezeichnen den vorleßten, die in der dritten Spalte beigefügten den leßten zur Aus
kommenen Gewinnanteil.
Geschäftsjahrs.
Da“ Die Notierungen flir Telegraphische Aus- ahlung sowie für Ausländische Bankuoten efinden sich fortlaufend unter „Handel und Gewerbe“
Etwaige Druekfehler in den heutigen
ursangaben werden am nächsten Börsen-
tage in der Spalte „Voriger Kurs‘/ be-
richtigt werden. Jrrtümliche, später amt:
lich N tiggeltellte Notieruugeu a
möglichst
Is} nur e
als „Berichtigung“ mitgeteilt. Baukdiskont.
Berlin 7% (Lombard 8%), Danzig 7 (Lombard 8),
Amsterdam ö, Brüssel 4. Helsingfors 7. Italien 7.
Kopenhagen 5. London 52.
i
Madrid 5%, Oslo 6%, Paris 3%. Prag 5. Schweiz 3%, EStockholu 4% Wien 78,
Deutsche festverzinslihe Werte.
Anleihen des Neichs, der Länder, Schugtgebietsanleihe u. Rentenbriefe. Mit Zinsberechuung.
chüttung ge- n Gewinn- ergebnis angegeben, so ist es dazjenige des vorleßten
u werden anm Schluf: des Kurszettels
Heutiger | Voriger Kurs 3, 6. 2. 6, 6Y Dt.Wertbest. An1.28 S 2 o O IOGU D Ti 1.12 |92eb G 92,25 G . 10- „ f.85) 1,9 |87,5eb G 4D Meics-A.27 uts7 E No a inne ab 1.8. 34 mit 5 1.2.8 |87,5b 8h Dt. Reichs\ch. „K“ O A U 4h,ab vf. 100GM, aus! 1.12 87,256 87,2 6 Preufi Staais-AUn. “i „auslo8b, zut 110| 1.2.8 91,46 91,46 e P Staats\chck. ahlbar 1. 10.30! L. 97 6 Baden Staat E G s nl. 27 unf. 1, 2.32] 1.2.8 |75,5b 6 A N RM- E nl. 27,kdb.ab 1.9.84] 1.3.9 |776 by do. A E rüds. 1. 6. 33| 1,6,12 92,36 2 arau Staat 5 S -Anl.28, 1k.1.3.33| 1,8.9 87% 1HBraunsYio. Staats. v E aß, rüdz. 1.10.29 1.10 19 Ch Liber adt RM- G E A . 28, unk. 1,10. 4. s Qilbed Staatsse) L 1.4.10 191,1 G 91,1 G . 1.7.20] L.1. 4 Mecklbg. Schwer. S 5 E 2e Lt 1.8.9 867b 86,75eb G . do. 26, tg. ab 27| 1.4. a | Mecienb, T 4.10 (79,75 Q 79,75 G ad «, 13.1.3.31| 1,3,9 |94,5G ey Sachsen Staat RM- E . 27, Ul. 1, 10. 35) 1.4,10 |76,75Q (76,7 TSaGtsen Staatsschaß e : N e L L 29 1,7 9996 9986 . 02,00. 1.7.300 17 97G 97,3 14 Toi O x — , Unk. 1. 3. 36] 1,3,9 [80,5 7§ do, NM-A. 27 u, S Lit, B, fällig 1,1.32| 1.1.7 |80ebG 80G 6Xh Dtsch, Neich8post Schaß F. 1u.2,rxz.30| 1.10 hssebB be.76b E r .Vt.1,2,Uul.1.4.34/ vers. 195,25G [95,266 4%hdo.Liq.-Goldrentbr| 1.4.10 |73,5b G (5208 7 Ohne Zinsberechnung. t. Anl.-Auslosung8\{ch.*| in 3; [516 Disch. Anl.-AbUbsgsf t s A AnhaltAnl -Auslolasi@ do: (oa (28 „E 0 9. ,9 6G E a ungsscheine® do. 48,5 G Hauben Ablös. - Anl. Hela ohne Auslosungsschein| do. [10,86 10,8b G Lübe Anl.-Auklosgs\{ch* do. [5046 502b Mentontura f Cet . - Auslosungs8\ch.*| do. |52,5h 62,75 B Thür. Unl -Ausloscalt *| do. |50b 60G
* einschl. 1/5 Ablösungsshuld (in § des Auslosung8w.).
Deutsche Weribest. Anl. bis 6 Doll, fäll. 2.9.35| in Y ho a 101 6 l Deutsche Schuhgebiet- | Anleihe. ............| 1.1.7 | 5b G 5a Gefkündigte, ungekündigte, verloste und unverloste
Nentenbriefe ohne
Posensche, agst. b. 31.12.17
Ne Mt a West-
gest. b, 81.12.17
4,34 Rh.u,Westf.,agst.b.31.12.17
4,3) Sächsische, agst. b. 31.12.17 T h e, agst. b, 31.12. B Sl Col S a2 Anleihen der Kommunalverbände, a) Anleihen der Provinzial- und
nsscheinbogen Erneuerungsschein (ausgenommen Posensche), 4,3% y Brandenb., agst.b, 31.12.17 4,3 annov.,ausgst.b,31.12.17 V4 La agt. b. 31.12.17 44 Lauenburger, aat. b. 31.12.17 4, Y fosensde, agt 6.81.22.17 4,3,
4,3;
G—— V
und ohne
preufishen Bezirksverbände.
Mit Zinsberechnung,.
Brandenburg. Prov. RM-A. 23, kdb, ab 33 do. do. 26, kdb. ab 32
Hann. Prov. GM-A.
R. 1B, tilgb. ab 26 do.RM-A.R.2B 4Bu,5 do. do.R101111,tgb,34 do. do. R.3B,rz.103 do. do. Neihe 6 do. do, Reihe 7 do. do. R. 8, tgb. 32 do. do, R, 9, tgb. 33 Niederschles. Provinz
M 1926, rz. ab 32 do. do. 28, rz. ab 83
DstpreußenProv.RM-
Anl. 27,A. 14, uk.32 Pomm.Pr.Gd. 26, f.30 Sachsen Prov. - Verb.
RM Ag. 13, unk. 83 do. do. Ausg. 18 do. do, Ausg. 14 do. do, Ag, 15, uï. 26 do. do, Au33, 16 A.1
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Börsenbeilage
zum Deutschen NeichSanzeiger und Preußischen StaatZs3anzeiger Berliner Börse vom 13. Funi
Emschergenossen\ch. Ad VLA 20 19.00 do.do.A.6RB27,t32 Schlw,-Holst. Elktr. Vb.Gld.A.5, rz.278 do.Reich3m.-A.A.6 Feing., rz. 29 8 do. Ag. 7, rz, 31 do. Ag, 8, rz. 80 do. Ag. 4, rz, 26 § § sichergestellt.
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Mit Zinsberechnung.
1.4.10 |90b 1.2.8 [74,5 G
1.5,11
1.4.10 1.4.10 1.,4,10 1.5.11 [75,5 G
Kur- u. Neumärk, Darl.-K. Schuldv. do. do. do. S, 2
do. do. do. S.1 do. Kredit-Jnstitut
Gold-Pfdbr. R. 1 do.(Abfind.-Pfdbr)
8 8 do. do. do. S.8| 8 6 8 5
* einschl. !/; Ablösungss{huld (in 4 des Auskosung3w.).
c) Landfcha ften. Mit Zinsberechnung.
4,10 (89,75 G (89,75b
91,5 G 92G ite f
93,5 G 70 G
36-79, 84-87r329,30 doS80-83,88,891332 do. S. 90, 91, rz.33 do.do. S.92, 93, r3.33 do.do.S.94,95, 13,34 do.do. S.96,97, r3.34 do.do. S.98,99, rz.34 do.do.S100-102rz35 do. S. 1—2, rz. 82 do. Ser. 1 do. Ser. 2, rz, 32
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n Heatiger | Voriger Heutiger | Vori | T E g 9 e L ger Hedtiger | Voriger Sachsen Prov.-V. A,17[7 | 1.3,9 (90,25 6 Pfandbriefe und Schuldverschreib. | Lauds{ch.Ctr.Gd.-Pf.| 8 Berl do. do. Ausg. 16A. 2/6 | 1.1.7 856 ¿ : : ‘ v. Reihe A. L DEl do, do. Gld.i-11,12/5 | 10 öffentlich -rechtliher Kreditanstalten | z a Belle f 0 bo. do.Ser.8,uk31 19 | 1.1. chle8w.-Holst. Prov. un rperschaften. do. do, (Liq.-Pf.) do. do. Ser. 4, uk, L . do. (Liq.-Pf. . do.Ser. 4, uk,30/10 | 1.4. Lb.RM-A. A14,tg.26/8 | 1.1.7 Die durch * gekennzeichneten Pfandbriefe u. Schuld- ohne Aut, -Sch.| 5 do. do.S.5u.6,uk,30| 8 | versch. do, A.15 Feing.,tg.27/8 | 1.1.7 j A de Gi A iZ 2388 | LLA verschreibungen sind nah den von den Instituten | Anteilsch. z. 5h Liq.o do. do.S.12, uk.32| 8 | 1.4.1 do: RM-A A7 2887 | LLT gemachten Mitteilungen als vor dent 1. Januar 1918 | G. Pf. d. Ctr, Ldsch.|f. Z bo. do. S. 13, uk.33| 8 | 1.1.7 do. Gold, À.18,tg.32/7 | 1.1.7 AUSgEgeLEN ANZUICYEN, R R, IN Sol 111541 (0780 I L bo. NM. A. 19,tg.92/7 | 2.1.7 a) Kreditanstalten der Länder. |bo.Gldkredbr.R.2,81| 8 | 1.4.10 91,76 6 do. do. S. 11 uk.82| 7 | 1.1.7 do. RM,A21X, t9.38/6 | 3.1.7 Ute Bd einss Metl Mitte\GGP{,| s | LL1 8948, E i b - RM A214, tg. 1.1. auns6we i Pf. ¡Vi , o. do, S. 9, uk, 32 do. Gld-A 19, t9.905 | 1.1.7 An E do. do, do, Ser.1| 6 | 11.1 | —— d obilis-Psdbr.)| ch4 1.1.7 28 (Feingold),tg. 3318 | 1.4.10 R.14, tilgb.ab 1928/10 | 1.4.10 100,258 ho do do, s 8 | 1410 [80.1566 q db e 8 / do. do. R. 16, tg. 29| 8 | 1.4.10 93,8 6 N 4, N Pfdbr.) o. Antsh.| 4] 1.1.7 aa do do: M20 1.08) 9 | 11.1 Gaeha (ho ba a |7|LLIO (8D pa do: L S1 ULA 8 LLIO T3. 6. , , 5 4, . do. Ser. 4, uk.33 LLA Wiesbad Bezitksverb, 44 po ah B L e do, (Abfind.-Pfdbr)| 5 | 1.4.19 do. do, Ser. 5, uf.33| 8 | 1.4.10 Schaßanw.,fäll1.5.33/5 | 1.5.11/90,25 G do. do. N. 19 tg.33| 7 | 11.7 66 P G De. 8 | 1.4.10 do, do. Ser. 2, uk.32| 7 | 1.1.7 Obne: Aikbbéréciduunsg: bo, boM.11, i. 92 6 LL7 80,250 D en A e 7 P do. do. Ser. 8,uf.32| 6 | 1.4.10 2 „Koni.do.R151 4. h tozrTb i dns Oberhessen Prov.-Aul| do.do.do.NM.21,Uk.83| 8 | L17 93266 | o neu ds f Elngdy B = Hatt, Auslosungsschei i G.Pf.(Abfindpfbr.)| 5 7 ; gsscheine{..| in #|—— 6 do.do.do. N. 18,uk.32| 7 | 1.1.7 86G P PIOY: Ls HypB.GPf.25,1331/10 | 1. Ostpreußen Prov. Anl.- j H e.Ldbt.G olbHup. P Td nd \ch, 20 d0.1924,13.1930 L bo. Ablds.o AUsloseS, do. B 93256 | ho, ‘bo. unt. 1950| 8 | 117 do. do.1928,13.1934| 8 | 1. O do.do.do.R.7,tg.32| 8 | 1.1.7 93,25 G dd, do, Alg 1—2| 7 | LE7 Bo S U »a do.do.do. R.8,tg.32| 8 | 1.1.7 94,25 G do De Me a A E i Dns A Ba do.do.do. R.9,tg.33| 8 | 1.1.7 94,5 G dd, do! Liau Pi, L do, do. 1926 (Lig.- H Rheinprovinz Anleihße- O O gs S H O ohne Ant. -Sh.| 5 | 1,1,7 Pfdb.) o. Ant.-Sch, Auslosungsscheine * A| do O L A J Antsch.z.54Liq.GPf Anteils, z.4%%Li Sle8wig - Holst. Prov| do.do.M.41.6,t9,82| 7 | 1.1.7 8466 | d.Pro.Cächs.Ldsch. f. 8/RMp.S G.Pf.d Braunschw. Anl. - Auslosungsscch, * do. dodo. Gd. Schuldv. TE MIEI Q, G.-Pf.| 8 | 1,4,10 Hannov. Hyp.-Bk. f. Z E va. peNeihe 2, ip, 92 8 | 14.10 9360 | ho, bo, Em 1.--| 7 | 1410 Braunshw. - Hann, t einsdr 1 Ablösungss{uld (in § des Auslosung3w.), | Oldb, staatl, Krd. A.| | t a E Lp L * einschl.!/; Ablöjungsschuld (in b des Auslosung3w.), } Gold 1925 uk. 80] 8 | 1.1.7 94,5 G do. do. e. Las 6 | 1.4,10 000. 00, UNTZ B) do. do. S. 2, rz. 30| 8 | 1.5.11 94,75 G 0. M „(Liq.-Pf.) e do. do. 27,uk31 b) Kreisanleiben. do. bo. S. 4 ti 81 8 15.11 94,80 6 Anti E 5 ELET 9. do. do., uf, E „ do, S. 5, rz. D, ; f d. Schles Lsch.[f. Bl S T 5 enoss.= | Mit Zinsberechnung. do. do,S.11,8,13.30| 7 | 1.5.11 a Lena R D S A -SUb Belgard Kreis Gold- do. do. GM (Liqu.)| 43| 1.1.7 86a | 2ONv, Sols TiM, G./10/ 11.1.7 A Anl. 24 kl., rz. ab 24/6 | 1,1 do.do.G.K.S.2,x332| 8 | 1.4.10 916 20 pa Au39.1926 Z E a Bo: Se G do, do. 24gr., 13. ab 24/6 | 1.1.7 Be L RRET, Tj 1,4.10 88,5 G do, do. Au89g.1927 71117 do, do, R. 4, ut. 32| 6 c) Stadtanleihen. Gildm.Pf.R.2,tg.30 10 | 1.4.10 100,25 G do U A GRE 8 A B A 10 Mit Zinsberechnung, do. do. R.11,19.83| 8 | 11.7 Me [D L144 Detisde Sun Altenburg (Thür.) do. do. R. 13,tg.34| 8 | 1.1.7 9766 | enf. Ldsh.GPid.| s | 117 aer Gold-A. kdb.ab 31| 8 | 1.4.10 do. do.R.15,tg.34| 8 | 1.1.7 98G R E bo S E S Augsba, Sd do, do, do o. S. 27, uk. b. 29| 8 A S 20, 20: E 6, (g, 82| 7 | 1.4.10 2708 Ohne Zinsberechnung do. S.28 29,ut.b.31| g 928, fäll. 1, 5. 3 5, o, do. R.10,tg.33| 7 | 14.1 E rfe S. 34, Uk. b Berlin Gold-Anl.26 do. do. N. 7, tg: 82| s | LL7 84G Gekündigte und ungekündigte Stilcke, Jo S Se Nd, 6 1.1,2.Au8g.,tg.31| 7 | 1.6.12 do. do. N, 3, tg. 30| 5 | 1.1.7 76,9 G verloste und unverlo E S do. do. 1924, tg.25| 6 | 1.1 do. bo.Kom.,R12,33| 8 | 1.1.7 94,756 | ‘8% Calenberg. Kred. Ser, D, va E do. Schayanw.1928 do. do.do.R.14tg.34| 8 | 1.1.7 95,266 L N E 8 En y E fällig 1. 4. 33| 5 | 1.4.10 do, do.do.R.16tg,34| 8 | 1,1.7 G L Ge do. S32 (Liq.-Bf)| BonnRM-A26,x381| 8 | 1.8.9 do, do. do, N.6,tg.82| 7 | 1,4.10 86.756 | 540 Kur- u, Neumärk, neue Be E Braunschweig. RM- do. do.do.R.8.t9.82| 6 | 1.1.7 84G +4,9,8% Kur-u.Neum.K,-Obl. F! A U 4 L Anl. 26 X, fdb. 81| 8 | 1.6.12 Thitring. Stadtzbk E *4, 8%, 8% landschaftl. Zentral AEEL, H K Big Breslau RM-Anl., Gold-Schuldv. „.| 44 1.2.8 74b G N S eo totoes DeLT d Seb N r DRp,S 1928 1, ïdb, 83| 8 | 1.1.7 Württ .Wohngskred. L *4, 3%, 34 Pommersche A2, Belte)e PP=Bantr do, 1928 IL, fdb, 34| 8 | 1.1.7 G.Hyp.Vf.R.2, 13.32| 8 | 1.1.7 976 *4, 8%, 84 Pomm. Neul, fi Gld.KomS.s,uk.32| 8 | 1.4.10 1900 do, 1926, kdb. 81| 7 | 1.1.7 do.Schuldv.26,7382] 7 | 1.4.10 84h G Kleingrundbefig l „euer s S B Dresden RM-Anl. E i +4, 28, 2% Süchsische 2 Dtsch. Wohustätten- 1928, tgb. 88| 8 | 1.6.12 Ohne Zinsbere +4 Sächs. lands, Kreditverb., Hyp.B.G.R.1,tg.32) 8 | 1.4.10 960 do. do. 26.1, uk.31| 7 | 1.6.12 Lipp, Landesbk, 1—9 Sächs. Kreditverein 44 Kreditbr, do de M Tol e 1048 E do. do. 26N.2, uk.32| 7 | 1.5.11 v.Lipp Landessp.u.L. 41] 1.1.7 bis Ser. 22, 26-88 (versch,) E do. do. 1923, tg. 35| 7 | 1.6.12 0. do. unt, 2614 | LL H do. do, 344 bis Ser. 25 (1.1.7) Ri f EIO O do, Schayaniw.,f.38| 6 | 1.6.12 Dldenbg, staatl, Kred 4 [vers Z *4, 344 Schles. altlandscaftl R N Duisburg NM-A. # E E (ohne Talon)... | Pfbr. Em. 3, rz. 30| s | 1.4.10 92,5 6 Des 0 gl L048 8 bo unf, 31 E #4, 2L 34 Schles. landschaftl. do. do.En.10,rz.33| g | 1. 92,9 G do. 1926, uk. 32| 7 | 1.1.7 Ï j E a6, De de So Enn s [L 95/76 6 f - : 2: 4 . biS 24,12.17 2 ez PELE E G , L a1 (usa b) Landesbanken, Provinzial- | +43" o Ehledwig-Holfiein do. do. E.7,1 0682| 7 | 1, Eisenach NM - Anl. banken, kommunale Giroverbände.| ld, Kreditv. F... e 20, E E Elberfeld ViMt-AnL,| © | 410 L Ee MNEDELE Un L L Wesie, rictecia do. Gld-.E.4,r330| 8 | L. 28, Uk, 1, 10. 88| 8 | 1.4.10 Hannov. Ldskr. G. 26/8 91b Ser. I—lt do. do. Em,14,r3.35] 8 | 1. n E 7 | 1.1.7 po 0 27, a 89/8 | L 91,75 G *4, 3%, 84 Westpr, neulandsch, 1 de ad Eur D ; L mden Gold-Anl. e A a net E 1m, Deckungsbesch. b. 31, 12,17, ? ausgest, b, 31, 12,17, ‘ t HECEIS M4 1. ar Lj, 1931 6 | 1.6.12 e E A ; E 8 E { Dhne Binsseinbogen u. ohne Erneuerungsscein P a T ULI ls : R RA do. do, R, 4, kdb. 8, . G.Pf.A.4, uk. Ausg. 19,tilgb.32| 7 | 1,1,7 E e C R Saa MStadt! Matten A ens E E Frantfurt a. Main e O, D Berl, Pfdb.A.G.-Pf, , E Ea C R AT Gold-A, 26, rs. 32| 7 | 1.1.7 do do, R Rb! dals 18.9 (79 796 2 L [8 do, Do, AUBUT Ga L % » D, ‘ 3, k + NUUI.3 Uf, G lig 1 4, 81 M u E 1,3,9 (93 93 G 0 4 S A ga Lao L 1 L d! . S î I, 0. o Pf. VOls tünbb:08 26 6 | 1.1 Gd,-Pfb. A8, 9, r3. 34/8 | 1.1.7 (93 93,5 G Anteil ch3 oer Abt. 2, uk. b. E 6 | 1.2 Gera Stadtkrs. Aul. s do, do. Au89.10, x5, 84/8 | 1.1.7 195 25 G Pf.dBerl.PfbASA. do. do. do. A,1,u!l 28] 5 | 11 v.26 fdb.ab81,5.32| 6 | 1.6.12 O N NILOnEais 1.1.7 |96 96,5 G Berl.Pfandbr,A SB do.do. GPf.A7(Liq.- Görlis RM - Anl. o. 0. Gast. S6, 7988/8 1.4.10/92 92,6 G (Abfind=Gd.-Pfb.) _Pf.) o. Ant.-Sch.| 41 1.4 von 1928, uk, 88 0 do, do, do, S.6, 7, r3.34/8 0/92 92,5 G Berl.Goldstadischbr. Anteilsch.z.42% Liq.- Hagen i, W, RM- P Ss 8 10/93 93,5 G do, do. 26u.S.1 Gld.Pf.d.Gothaer zul v. 28, Ut.89) 86 | 11,7 R 2, 100, E G1 7 R tr-Stadt GothaGrundke “7 Ges nianbaad E d, s „v, i e L . ‘ . S ins r a -Stadt- «E . unk. bis 1, 7. 81| 7 | 1.1.7 do, do. Komm Au3g1 aft G.Pf.R.4,30 1.1.7 Gold-K. 24, uk. 31/10 | 1.1.7 | —— 6 b NM- Buchst. A,rz.100,uk.31|7 90,5 G do. do, do. 28,uk.34 94 G P On 1926, Uk, 81 Oftpr. Prv.Ldbt.G Pf / a A R224 HambHyp-B.Gold-| | von 1926, uf, 31| 8 | 1.3.9 C D Ns o, do. Reihe 7, 31/10 | 1.1.7 E R M NS R da! bor A dUS UEBA l S T LIO UUBg.1 Ta-102 UL08/7 88 G do.do.R.31.6,29u.31| 8 | 11,7 Hyp .Pfd.E.P,uk.33] s | 1,1,7 956 Kolberg / Ostseebad Pomm. Prov-Bk,Gol do. do. Reihe 9,32] 8 | 1.11 do, do. E.G&,uk.33 8 | 1.1.7 976 RM-A.v.27, r3.32| 6 | 11,7 1926, Ausg, 1, uk. 31/7 86 G do. do. Reihe 10,32| 8 | 1.2.7 do, do, E ufs) 8 | 11,7 906 Köln RM-Anl.v.26, r do, do.R.141,15,82/ 8 | 1.4.10 8 0 SAULN 7 | 1.10 93,6 Q rz. 1.10, 29 1.4 Ll FOM Sd, ZEIEO o. do, Reihe 18,33 4, s G Königsberg i, Pr. do. do. bo: 13, 1.4.31/7 1016 do. do. Reibe 19,33 ä 408 1, 4.30 auslospfl.| 7 | 1,4,10 (86,76 € Gold Ag.2,3,uk.35| 6 | 1,4,10 do bo ROM 4G Ib Ut88 (7 0a do.do. N.20U. 21,34| 8 | 111.7 O S T [T BOR do. RM-Anl.,rz.28| 7 | 1.1.7 N E BS M E G RES do. do. Reihe 22,24 do. do, Em. Buf.32| 6 | 1.1.7 816 S era dos ten n | E 2 tep l d Ente] Y u [— N a Ld8v.Gld Pf M uT34 8 93,5b | do, do. Reihe 11,32| 7 | 11.1 Vfdbjo.Ant -SH.| 44 1.4.1 mtagdeburg Golbn| ° | 1818 B R N “"GPf Em Ld.pane agdeburg Gold=- S s ‘ o. do. R.11.13,32| 5 é »QUI 49. Pals 1926, Uf, bis 1931 4. DoU. Gold N. 2 X\6 96 G burger Hyp.-Bank|f, ZRMp.S|10,8þ 6 do. do. 28, uk, b.233 s 1812 a davo T tis 93,5b *44Brandenb StadtsastsPsp D atto o Tone N 4 Mannheim Gold- dö, ‘bg “ocas A8 i E ; (Vorkrieg8stitcke) {| —, T 9 | 14,10 (100,1 G Anleihe 25, rz. 30/10 | 1.1.7 do, do.do.27R.Luk.32|6 83 5G 4h do. do, (Nachkriegsstücdte) t —,—- do, R.8 E 8 do, dos u unk pu 8 1.4.10 Westf. Pfbr.A. f.Haus- s 44 T Br L do, R.12 uk 3 : . do. 27, unk, 32) 6 | 1.2.8 O E On v, 1911 (Kinstermin 1. 1,7) S 18 E grundst.Gld.R1,uk33|8 | 1,4. 94,5 G t dò. MR.13, uk. 33 R us Ua us do. do.26 R. L ut. 82/7 | L. p E E u. ohne Erneuerungss{ein, do, R. 14, u. 38 5 München Schagan- , do.27 R, 1, uk, 39/6 | 1.2. j e on e, Ohne Zinsberechnun 0 . 9, Uk. 32| 7 weis. 28, fäll.ab81| 5 | 1.4.10 Dts, Kom. Gld. 25 «DeutschePidbr -Ansi 9 | do. M Ls Nürnbg.GA.26uk1| s | 1.2.8 (Girozentrale)tg31| 8 | 1.4.10 93,46 Pos.S. 1-5, uk. 30-34/4 Wels SEO do. do. 1928| 5 | 1.12 do. do.26A,1,tg.831| 8 | 14,10 36 *Dresdn.Grundrent.- A te lfd iudaiag| do. Schaganwsg.28 do.do.28A.1u2,tg38| 8 | 1.1.7 93,1b G Anst. Pf.S1,2,5,7-107|4 | versch} —,— U CGIENAE ovendNt: DiB 1901| 5 | 14,10 do: do.288,(934| 8 | 11.7 6 * do. do, S. 3, 4, 6734| do, | —, do beant N UuTg9 erhaus. - Rheinl. o, do.26A.1,tg.8 4. * r 1-37 E E I [D N DeN en UB Bl 6 LLIO e der 2e A1 tags x O Sea do.Grundrentbr 1-374 | 1.4.10 G do.do.do. R. 2, uk. 34| g Pforab GA.26 r5.81| 6 | L511 do. do.27A.10tg.32| 6 E h a + Ohne Zinsscheinbogeu u. ohne Erneuerungsschein, Var Bot Ae do. RM-A.27 rz. i do. do.23A.1,tg, Ï «DPPl. Ir, FA R T Lan) 01 1,041 I A t 6 | 1,9 80 G N ALEIS O a de Psandor +BL)uk32 7 _ 1927, rz, 1932| 6 | 1,1,7 anweis. 28, rz, 81| 7 95,1 a + it Slq- Le Saa E20 Solingen RM-Anl. Mitteld. Kom.-A. d, 7 Mit Zinsberechnung. Leipz. Hyp.-Bk.Gld- 1928, uk.1.10.1933| 8 | 1.4.10 Spark.Girov.„uk32| 7 876 Bk. f. Goldkr. Weim. B E G0 8 Stettin Gold-Anl, do.26.2 v.27,uk,98| 7 876 Ce E Us E A 1928, unk, 83 L s r.L.Y.B.rz29| 8 | 1.3,9 s 4 s S070 8 atme Go S Ohne Zinsberechnung, do. Schuldb.M1,1328| 5 | 1.6.12 T5 do. Em. 12,r5. ab 34/ 8 1926, unt, bis 81| 8 | 1.4.10 Kassel, Ldskr, S, 22-254 , —— , Bayer. Handels, ; I E O8 Zwickau RM- Anl. do, Ser. 26/4 ; —_ G-Pfb. R.1-5,uk.33| 8 | 1,3,9 [98,56 do. Em.15,tgb.ab34/ 8 |. 1926, uk. bis 29] 6 | 1.2.8 do. Ser. 27/4 i ams do. do. R.6, uk. 34| 8 | 1.8.9 98,5 6 do. Em. 6, r. ab 82/ 7 do, 1928, uk. bis 34] 8 | 1.5.11 |85,9b do. Ser, 28/4 Zas do. do. R, 1, uk. 29| 74 1.5.11 936 do. Em. 9, 13. ab 38/ 6 do. Ser. 29, unk. E S do, do. R.2-4,uk.80| 7 versch.|94 6 do, Em. 2,tilgb.ab29| 5 Ohne Zinsberechnung, | Schlezwig-Hölstein, | L x do, do. R.5, uk. 31| 74 1.4.10 (946 do, Me 1 .) E nl Audlo Landesfult.Rtór. — do, do. N.8,uL, 81) 7 1,5,11 (04A bo LuUe TA R Bf) 4 „ein S L.S , 0. 0, Vai uis 0, o, n. T, Ut, 31 1.5.11 T L F l, (in § d. Auslosungsw)| in 4 Westf, Pfandbriefamt : do, do. R, 1, uk. 32| 7 | 1.8.9 |936 do, Gld-K.E.4, r3.30| 8 sungsw.)} in Rosto Anl. - Auslosg3,- f. Hausgrundstüe . is do. do. R.1, uk. 82| 6 | 1.6.12 [88,5 6 A N U S 8 Ca L Le toiung h, Ï Dt.Komm.-Sammelabl. A N L G ERS Meckl.H ‘UWes, 4 „ Auslosungsw.)} do, F R E E S, L in § uo GHPf.R20,21Uuk.30| 8 | 1.4.10 [956 BLGd.P[E2,1 30) 8 92/25 G g f ; : Vayer. Vereinsban D do. do, E.4, uk. b.32/ 8 | 1.4.10 d) Zwedverbände usw. do, do. ohne Ausl.-Sch 1,5b OUFE Lb tas, do. do. E. 8, uk. b.88/ 8 24
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