1906 / 282 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 29 Nov 1906 18:00:01 GMT) scan diff

los in der Vergangenheit hier echeblihe Fehler gemacht worden und ] diese Arbeit in vollem Umfange nicht vorle Es ift di se in die i ; 4 r D ler e 5 l e ) : gen. Es ift diesem hohen ae in die Hände von Privaten gegeben werden sollten, daß sie ei große Mißerfolge davon die Folge gewesen. Es wird deshalb, um | zugegangen zunächst eine Denkschrift über die deut ichen Kapitalinterefsen in monopolistishen Charakter tragen und s anes l soliten.

für die Zukunft solhe zu vermeiden, eines ganz besonders aufmerk- | den deutshen Schußgebieten ohne Kiautshou Kiautschou deshalb | und deshalb if e S L EEE

[ H „U e Ell | . b / l e t es sehr eigenartig, daß man hier in diesen Kolonie

samen va dere. bedürfen und « ist deshalb aud seitens der nit, weil es nicht der Verwaltung der Kolonialabteilung des Aus- | das private Kapital so weit vor dem öffentliwen Kapital hat LatGebEn Z w e î t e B c Î l Q g É verbündeten Regierungen vermieden worden, im Etat für 1907 binsihtli% | wärtigen Amts untersteht und ferner etne Denkschrift mit dem | lassen, und gerade da, meine He1ren, wo die wirtschaftliche Betätigung

des Hafens von Swakopmund eine Forderung zu stellen, damit | Titel: „Die fiaanzielle Entwicklung der deutsch:n Shutgebiete | erschwert wird durch die Ungunst des Klimas oder durch ungünstige

diese Frage vorher nach allen Richtungen erörtert und soweit als | ohne Kiautschou“; cine weitere Denkschrift über dasjenige, | Produktionéverhältnisse, die das private Kapital abshrecken, d ird di : : "talt : S a : möglich geklärt werden fann. Wie Sie aus der Publikation, die die | was die europäischen Nationen im Eisenbahnbau in Afrika geleistet | Schaffung von Verkehrêw2gen von Nei s we en es auch ernidali E D N hs J Q d K gl h ß | St l J Q Dr Woermann jedem bon Ihnen bat zugehen lassen, ersehen | haben und welche Erfolge sie dabei erzielt haben, befindet sich in der | die Bilanz günstiger zu Slialten, ne Arzt muß La Sant um z cu en cl an cl el un on l reu l én aa san él el. fönren, sind die Landuna8gebühren überall wiederbolt herabgeseßt worden Vorbereitung. “Andere Denkschriftea werden dann folgen. Meine | kommen, der Gesunde hilft sich von selb. Während die erste Denk-

und die Ausführungen der Firma binsihtlih der Schwierigkeiten, der Ver- | Herren, ih habe versuht, den Inhalt dieser Denkschriften möglichst | \chrift also die wirtschaftlihe Grundlage der Kolonien, wie fie heute 2 DWD, Berlin / Donnerstag, den 29. November 1906.

luste undKosten bei denLandungen sind im wesentlichenrichtig wiedergegeben. | zu beschränken, weil das Material, das, wie ih inzwischen erfahren | ist, feslzusezen bestimmt war enthält diz zweite die Feststellung d c, , , e -_— , x , , f r T , F x , l E er Außer mit diesen Angelegenheiten hat \sih die Kolorialverwaltung in habe, den Mitgliedern dieses hohen Hauses innerhalb einer Session M Een Lage und der Fortschritte, die darin Ls Neben der leyten Zeit hauptsächlich mit der Vorbereitung für ein Rehnungs- | zuzugehen vflegt, bereits ein derartig umfangreiches ift, daß ih es ver- | sind, unter dem Gesichtspunkte, festzustellen wie die Ausgaben und geseß befaßt. Die Verwaltung muß anerkennen, daß es in dem gegep- suchen wollte, die Mühe des Durchlesens etwas abzukürzen und an Einnahmen der zivilen Verwaltung der Kolonien ih gestalten. Die wärtigen Zustande nit weiter geben fann, daß ein grüöndliher Wechsel | Stelle dickleibiger Beilagenbände graphische Darstellungen zu seßen, Grundsätze, nah denen diese Aufstellungen gemacht worden find, find L eitireien muß und daß in Zukunft die Rechte dieses hohen Hauses auf | die mit einem Blick zeigen, nicht nur wie die Entwicklung ange- | gleichfalls in der Denkscrift angegeben. Es find im wesentlichen fosten auch vor Zusammentritt des hohen Hauses weitergebaut werden 10 000 Mann ; für das Jahr 1907 sind 8000 Mann angfordert worden, eine beschleunigte Vorlegung geprüfter Nehnungen strikter gewahrt | fangen und wie sie ih fortgesezt hat, sondern wie fie auch | Tabellen, die zunächst mal zeigen, daß die Einnahmen alle mitein- Dabei bleiben die Kolonien angewiesen auf das Mutterland für ihren | möge. Die verbündeten Regierungen haben si hierzu für nicht befugt | d. h es find dann 6000 Mann gegen den Beftand vom 1. April werden müssen. Es muß aber bei der Gelegenheit betont werden, | weiter mögliherweise oder voraussihtliherweise fch für die | ander in einer fehr \chôn eb:nmäßig anfsteigenden Linie fortschreiten. nilitärishen Schuß für die erste Ofkupatioa und sie bleiben weiter So: Dagegen bat fich auf Anregung der Negierung die | 1906 ¡urückgehickt worden. Sobald die Bahn nach Keetmansboop daß an diesen Verzögerungen die Kolonialzentralverwaltung im | Zukunft gestalten kann. Das hindert niht, daß das gesamte | W.nn das hinsichtlih der leßten Jahre ansheinend nit dec Fall ift, angewiesen auf das Matterland für den Kredit, den die Kolonien | Baufirma Lenz bereit erflärt, bereits iegt auf eigenes Nisiko | durhgefübrt ist, kann man weit-re 1000 Mann zurückschicken ; welentli&en feine Schuld trifft; das wird diesem boben Hause bezw. Material aufs exafteste und sorgfälti ste gesammelt ist und daß | so mache ich darauf aufmerksam, daß für 1904 und 1905 “nicht die brauchen, sei es in barem Gelde, sei es in Anleihen, set es in Zins- | und eigene Kotten das für den nächsten Vorbau erforder» | es bleibt dann nur noch die Hälfte und diese Hälfte wird natüclih seiner Kommission in allen Einzelbeiten nachgewiesen werden. Die | es der Budgetkommission dieses hohen Hau!es vorgelegt werden wird. | Abrechnungen haben benußt werden fönnen, sondern die Etatszahlen. garantien für die Entwi&lung der Verkehrswege, der Eisenbahnen und | Tihe Material “nah Lüderißbuht zu legen, oh1e daß dem | lange niht das fosten, wa8 proportioaal nach den gegen- S liegen in der Organisation, über die sih der Vor- | Ih niußte vorausfehen nach manchem, was ih gelesen habe und | Jeder von Jhnen, meine Hzrren, weiß, daß Etatszahlen auf der andern dahin zu rechuenden Anlagen. Meine Herren, aus diesem | Reiche hieraus irgend welche Kerpflihtungen entstehen sollea. | wärtigen Kosten aus sie entfallen würde, sondern sie werden Le des Rechnungshofs zu der nunmehr zur Prüfung vorzulegenden | darin habe ih mich nicht getäus@i —, daß ich für allzu günstig | Grund einer Rechnung entstehen und daß sie mit dec Wirklich- Standpunkt stehen die verbündeten Regierungen, aber ein Plan hat Die Bahn würde auf Grund dieser Dispohsttozen 1m Laufe des | sehr viel weniger kosten. Es ist ein bekanntes phbysikalishes Geset, echnung für das Jahr 1896 ausführlich ausfpriht. Meine | urteilend angesehen werde würde; ja ih wage das harte Wort, daß | keit gar nichts zu tun Gebr: Nun sind die Redaktoren dieser Denk- bisher gefehlt. Eine wirtshaftlihe Erschließzung set wirtschaftliche, Frühjahrs etwa Kuibis, 65 km von Aus, erreichen können, und das | daß eine Krast, die auëgeübt wird, eine Komponente aus der Schnelligkett Herren, aus dem Vorgesagten werden Sie begreiflih finden, ih für einen Optimisten gehalten werden fönnte. Ih bin | \{rift, i meine Verwaltung angegriffen worden deshalb, weil die ftausmännishe Prinzipien voraus. Kein verständiger Kaufmann wird wäre besonders mit Rücksicht auf die dort befindlichen reihen und sehr | und aus der Masse ist, d. h. man fann die Mafse vermindern, wenn daß es zur Zeit nicht möglich ift, Ihnen ein vollständig ausgearbeitetes niht sicher, daß _nicht in diejem hohen Hause von einer | Schugtruppen hierbei autgeschieden worden sind. Meine Herren, das ch in uferlose Sachen einlassen, kein verständiger Kaufmann wird eine | brauchbaren Quellen sehr erwünsht. GSenaue Voranschläge liegen vor | man die Schnelligkeit vermehrt, ohne daß der Effekt irgendwie D vorzulegen. Es wird Ihnen jetoch recht sein, wenn ih | oder der anderen Seite ein folher Vorwurf gegen mich erhoben | beda einer eingehenden Rechtfertigung. Grftens mal, wenn man Sache anfangen, von der er nicht weiß, wohin sie führt, und von der | von Aus bis Feldshuhhorn, das ift 145 km von Aus, eine Station, | leidet und das wollen die verbündeten Regierungen erreichen : ereits jegt einige Leitsäße ausspreche, in deren Richtung sih meine werden könne. Es is mir bekannt, daß nach vielfa herrshender | gern wiffsen will, was die Z vilverwaltung gebraucht und gekostet hat, 7 nicht vorausfezen fann mit einer verständigen Sicherheit, daß | welhe nach den Dispositionen etwa in einem Jahre nach | sie wollen die Mafsen der Truppen vermindern, weil sie thre Weiterarbeit zu bewegen haben wird. Das Ziel einer verständigen Stimmung alles Günstige, was über die Kolonien zu berichten ist, | darf man die Soldaten nit heréinrechnen. Zweitens, die Erwerbung e innerhalb einer Reibe von Fahren an sein Portemonnaie nit | der Verabschiedung des betreffenden Gesezentwurfs erreiht Schnelligkeit und Beweglichkeit erhöhen. Dazu foll die Bahn dienen. Kolonialverwaltung muß sein die Schaffung von mit dem Naterlande | mit Mißtrauen aufgenommen wird und daß es hier und da sogar | von Kolonien vollzieht sich nicht dadur, daß kühne oder patriotische mehr Anforderungen stellez wird, als er verständigerweise aufzubringen | werden fönnte. Es werd-n in diesem Nachtragsetat zunächst die | Erscheint demnach die Zweckmäßigkeit dieses Bahnunternehmen3, eng verbundenen, administrativ unabhängigen, wirtschaftlih gesunden | erwünscht gewesen wäre, wenn ih lediglih mit demeiseraen Besen, den Leute irgendwo eine Anzahl von \{hwarz-weiß-roten Flaggen aufziehen, in der Lage ist. Es wird deshalb auch, wenn man faufmänni]che | Mittel bis Kuibis und ferner diejenigen, für die alsbald zu efektuie- | das in wenig Monaten aus den Ersparnissen des Transpo1tes die Kolonien. Um dieses Ziel zu „erreichen, bedarf es einer großen An- | man mir liebenswürdigst in die Hand gedrückt hat und mit | sondern diese Erwerbung erfolgt dadur, daß: diefe Gebiete tatsächlich Prinzipien bei der Kolontalverwaltung einführen will, ein | renden Bestellungen für Oberbaumaterial und Fahrzeuge für die Gesamtanlagefosten decken wird, vollstäadig bewiesen, so ist doch noch zahl von Veränderungen. Ich mödte einige. berausgreifen : die | einem Topf voll \{warzer Farbe hier ershienen wäre. Allein i | offupiert werden. Diese Ofkkupation foll narúrlich und das ist vor- \olher Plan aufgestellt werden für eine längere Reihe von Strecke bis Feldshuhhorn angefordert. In dem Hauptetat für 1907 | eine andere Frage von sehr bedeutender Wichtigkeit hier zu überlegen. Schaffung einer [leistungsfähigen, in guter Tradition erwachsenen, ver- |-würde wentg würdig sein, an dieser Stelle vor Ihnen und | zuziehen mit zivilisatorischen Mitteln, mit den Mitteln der Kultur, Jahren, damit das Deutsche Reich weiß, wohin es fährt, was von | wird dann verlangt werden der Betrag bis Feld\chuhhorn, währead Wirtschaftlich ift ein Unternehmen nur dann, wenn es niht nur in [äßlihen und dem Heimatlande treu ergebenen Beamtenschaft. Eine | der Nation zu sprechen, wenn ih niht meiner Ueberzeugung, soweit | mit den Hilfen, die die rel giösen Gesellschaften geben, durchgeführt Sm verlangt wird, und daß es dann plan- und zielmäßig die Sache | die Vorarbeiten für die Streck- Felckshuhhorn—Keetmanshoop noch | seiner ersten Anlage, Jondern in seinem weiteren Betrieb niht mehr solche ist nur erzielbar auf Basis einer geseßlichen Feststellung der | ih sie mir bis iegt bilden konnte nah dem Studium der Dokumente | werden wo es geht. Wo es aber nicht geht, da muß die mili- ausbauen kann. Dies nennt man etatsmäßig ein Inv stitions- | ausftehen, aber in 2 bis 3 Monaten eingegangen sein werden und es wird kostet, als €s einbringt, und man könnte wohl argumentieren : diese Rechte und der Pflichten und einer ausfömmlihen Dotierung und Ver- | und Akten und nah meiner geshäftliben Erfahrung, wenn ih | tärishe Mahtentfaitung eintreten. Deswegen können Sie nicht programm. Die Franzosen baben es, die Italiener haben es und die | dann auf dem Wege eines Ergänzungsetats auch dieses Stück der Bahn | Bahn ist durhaus wirtshaftlih, weil sie innerhalb der Zeit, die für sorgung gegenüber den aus dem Kolonialdienft erwachsenden Auf- | niht diefer Ueberzeugung, auch wenn fie von bisher landläufigen | sagen, daß der Etat eines Schußtzgebietes für ein Jahr mit den Oesterreicher haben es auth. Aus diesem Programm wird sich ergeben | angefordert werden. Aus der Vorlage werden Sie erseben, daß; sich die | den Feldzug gerechnet werden muß, oder innerbalb einer kfur¡en Zeit gaben, Gefahren und gesundheitlichen Schädigungen. Eine solche Ansichten abweicht, hier gebührenden Auédruck gäbe, selbst auf Ofkkupationskosten, die hoffentlih für die ganze Zeit reichen, tie das erstens, um welhe Gesamtbeträge es ih überhaupt handelt, zweitens Gesamtkosten der Strecke belaufen auf 215 Millionen Mark. Die | hinterher erspart werden fann. Aber was wird denn dann ? geseßlihe Festlegung ist von diesem hohen Ae wiederholt | die Gefahr hin, daß ich mißverstanden werde, und ich bin mir | Deutshe Reich diese Gebiete besitzt, angelastet werden fann. ¡u welchen Zeiten und in welhen Etappen diese Ausgaben gemacht | Verteilung ergibt sich aus der Denkschrift. Meine Herren, der | Werden nicht die Betriebskosten dieser Eisenbahn alle gewünscht worden. Es haben unter meinem orsiß eingehende | hier meiner Verantwortung durhaus bewußt und besonders | Diese Ofkkupationskosten kommen, wenn ih mich faufmännisch weiden müssen und drittens wird ih dann au ergeben je nah der | Stand der Feindseligkeiten im südwestafrikanishen Schutz- | diese Bort-ile wieder aufzehren? Meine Herren, einer- Besprechungen stattgefunden, in welher Weise diese überaus wichtige meiner Verantwortung denjenigen gegenüber, die mir ihr | ausdrücken soll, in die Bilanz und bilden denjenigen Posten, allgemeinen Finanzlage des Deutschea Reiches, welche Dinge | gebiet ist Ihnen aus der Denkschrift des Großen Generalstabs | eits fann man annehmen, daß Eisenbahnen an und für Frage gelöst werden fann. Ich hoffe, daß fie befriedigend gelöft | Vertrauen entgegengebraht haben. Auf die Resultate dieser | der nachher die Selbstkosten des Reichs für die Kolonien ausweifen angefangen werden können. Fch stelle hier gleich von vorneberein | bekannt. Der Hottentottenaufstand hat leider bisher noch nit | sich bereits einen gewilen Verkehr zeitigen, und ih nehme an, daß werden wird und daß die Resultate dieser Beratungen in nit zu Denkschriften näher eingehend, freue ih mih feststellen zu | foll. Aber sie bilden nie und nimmer einen Posten in der Gewinn- fest, daß bei der Aufstellung dieses Programms und bei | niedergefämpft werden können. Es stand nun die Frage zur Er- | das auch bei dieser Eisenbahn der Fall sein wird. Ich will aber auf [anger Frist diesem hohen Hausé werden vorgelegt werden fönnen. | fönnen, daß fie durhaus den Nachweis führen, daß das deutsche | und Verlustrechnung eines einzizen Jahres. 2 eine Herren, es ist der Anforderung der für die Norarbeiten nötigen Mittel es wägung, ob eine Einstellung der Feindseligkeiten im gegenwärtigen | die wirtschaftlichen Konklusionen, die in der Denkschrift entzalten find, Meine Herren, der Gang der Dinge dieser Welt wird nicht dur | Kolonialwesen in verständigen Bahnen sich bewegt, daß das, was in | aber hierfür noch ein dritter Grund vorhanden und dea müssen nidt beabsichtigt ist, dieses bobe Haus w-der auf das Siadium statthaft und eine weitere Zurücknahme von Truppen möglih | und die ih der Würdigung eines jeden einzelnen von Ihnen überlasse, Einrichtungen, sondern durch Personen bestimmt und eine erfolgreiche | den leßten 90 Fahren geschaffen ist, ein sehr Erheblihes ift und daß | wir auf einem anderen Gebiete suchen. Als im Jahre 1870/71 mit ganze Programm noch auf einen einzelnen Teil festzul-gen. | sei. Die verbündeten Regierungen haben diese Frage verneinen müssen niht näber eingehen, sondern will lieber davon sprehen, was ich in foloniale Verwaltung hat zur Vorausseßung, daß für sie die besten | die Ausfihten für die Zukunft nah jeder Richtung hi1 gute sind. Aus | Blut und Eisen das Deutsche Reich zusammengeshweißt wurdz, hat Im Gegenteil, es wird jederzeit dasjenige, was nach Maß- | aus folgenden Erwägungen: Meine Herren, das Aufgeben kolonialer | andern Ländern über die Wirkung erfahren habe, die selbit in ziemli Personen gefunden werden. Für den Dienst in unseren Kolonien | der Denkschrift über die deutschen Kavpitalinteressen geht zunächst he:vor, | es als ein äußeres Zeichen, daß es eine Großmacht sein wolle, die gabe der Entwicklung sich als das Notwendige ergeben hat, | Kriege baben alle folonifierenden Nationen zu allen Zeiten bis auf | wilden und unfruchtbaren Lundstrichen dur die Eisenbahnen erzielt ist der beste Mann und Charakter gerade gut genug. Eine | daß das deutshe in den Schußtzgebieten angelegte Kapital einschließlich | Reichslande wieder an sich genommen und es war jedermann flar, angefordert werden vnd nur dann, wenn nah Ansicht der ver- ganz verschwindende Ausnahmen vermieden. Der Besiy von Kolonien | worden 1!t. Meine Herren, als im Jahre 1883 die North Pacific- absolut fleckenlose weiße Weste ift die erste Vorbedingung. | der denselben dienenden Sthiffahrtsgesellshaften ohne Nücksicht auf ein | daß diese Reichélande beseßt gehalten und verteidigt werden mußten, bündeten Regierungen die Gesamtlage des deutshen Reichéhaushalts | mit farbiger Bevölk-rung minderer Kultur berubt nit auf der Macht- | Eisenbahn durch das Gebiet von Montana durhgestoßen wurde, Fch gehe mit drei Worten auf die sogenannten Kolonialskandale ein, | Agio die Summe von 370 Millionen bereits übersteigt. Daran hat | und s ist seitdem in den legten 35 Jahren niemandem eingefallen, solhs gestattet. Freilich, meine Herren, nah rein wirtschaftlichen | entfaltung, die der Weiße zur Zeit ausübt, sondern aus der Autorität, | war dieses Gebiet eine Ode, wasserlose Wüste Montana

die der Herr Reichskanzler vor mir berührt hat und die si ja im | der deutshe Reichsfiskus einen Anteil von etwa 60 Millionen, das | eine Rechnung aufzumachen dahin, ob die Erwerbung der Reichslande Prinzipien kann man dies Programm nicht aufstellen, denn es muß | die er den Eingeborenen gegenüber besigt, auf der Erkenntnis, die den | heißt: die Steinige —. Es hat sich ja nah siniger Zeit b sein muß, daß, beraus8gestellt, daß dieles Gebiet garz gut zu Weidezwecken

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S i werden, daß militärisherseits öfter der Wunsch ausgedrückt worden | etat für das Jahr 1906 war auf etwa 14 000 Mann aufgestellt. (Séluß aus der Ersten Beilage.) ist, daß zu Lasten der Crpeditionékosten und zur Ersparung von Fracht- | Der Fhnen zugegangene Nachtragsetat beschäftigt sch noch mit

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wesentlihen gegen Beamte der Kolonialabteilung und gegen Offiziere | Privatkapital 300 Millionen, und die Missionen haben 8 Millionen | wirtschaftlich gewe i ¡evi j r L gemeine Eingeborenen in Fleisch und Blut ü ge

Ed : : ( rtDa U ' I) jen sei, oder eine Rehnung aufzumachen, wieviel doch nicht aus dem Auge verloren werden, welhe ungemeine Be- ingeborenen in Flei\ch u! ut übergegangen | E De

der Schußtruppen gerichtet haben. Bei der verantwortlihen Stellung, | beigesteuert. Das ist eine fehr erklecklihe Summe und geht weit über Elsaß-Lothringen dem Deutschen Reich an nt S hat und deutung Verkehr2wege haben nicht nur für die wirtshaftlihe Ent- | wie si2 von den Machth2bern eine gerechte Behandlung zu benußt werden fonnte, nachdem man das Vieh aus dem Süden olange sie friedlich und den Gesegen entsprehend | hat mit der Bahn hinbringen können. Es ist eine große

die die Kolonialbeamten einnehmen, der Gefährdung, die durch un- | das hinaus, was in sehr vielen Kreisen über die Beteiligung des deutschen pri- | wieviel die beiden Armeekorps auf Kriegsfuß, die dort sind, erfordern. wicklung, sondern au für die Sicherung ciner wirklihen Ruhe in | erwarten haben, solange, i G 2 ; nbring - i Pefommin Sie die ungünstigste den Schutzgebieten, welchen Einfluß fie als Vorbeugungsmittel haben, leben, ebenso sie unerbittlih bestraft werden müsen, wenn 11? sich | Anzabl von Intelligenzen in dieses Land bineingezogen worden durch ; ei gegen diese Gesetze, gegen Lebzn und Eigentum der Weißen vergehen. | die Eisenbahn. Man hat Geld und Kapital in dieles Land gebracht

sahgemäße Behandlung dem Deutschen Reih und feinen Finanzen | vaten Kapitals in den Kolonien angenommen worden ist. Es find | Wenn Sie diese Rechnung aufmachen, ) entstehen fann, ist es absolut notwendig, daß jeder Kolonialbeamte dabei der Nat1r der Sache nad weil es si eben um das deutshe | Rehnung, die Sie überhaupt haben können. Niemand ift das ein- wie sie geeignet sind, Eingeborenenunruhen aufzuhalten oder in kurzem d e / ntum de iße 2 1bahr : ) sich der hohen Pflichten feines Amtes in jeder Sekunde bewußt sei. | Kapital handelt nicht berücfsihtigt die englishen Kapitalien, die | gefallen, jedermann hat eingesehen, daß, wenn Deutschland eine Groß- zu unterdrücken. Diese Erwäzungen werden möglicherweise für den Zun ift es natürli, zu fragen, ob es rihtig wäre, diejen Gesichts- | und damit Stauwerke, Elevatoren angelegt und hat in kurzer Zeit Die Verwaltung wird alle Verfehlungen, wie dies bereits der Herr | in dem Plantagenbau an der Westküste von Afrika investiert sind, | mat sein will, es au die nötige N clsendution aufbringen muf, Zeitpunkt, an dem die einzelnen Unternebmungen angefangen werden punkt mit aller Strenge gegenüber den wzuigen im Felde befindlichen | ein sehr großes Gerstenprodukitonsland dort geschaffen und {ließli Reichskanzler ausgesprochen bat, unnahsichtlich vor das gehörige Forum | und auch nit die außerordentli großen Beträge, welh2 die Inder | und ebenso verhält es sich mit den Kolonien. Die Kolonien sind sollen, und für die Trac2 von einer gewissen Bedeutung sein. In Hottentotten aufreht zu erhalten. Aber alle farbigen Völker Afrikas | find dort jene mineralishen Schäge entdeckt worden, die heute die ziehen. Es wird niemand seiner gerehten Strafe entgehen dürfen ; aber in unserer ostafrikanishen Kolonie besißen. Es ist weiter, weil die | ein Zeichen von Deutschlands Weltmachtstellung und dürfen ebenso folonisatorischen Fragen erfolgreihe Völker, insbesondere die | stehen in einem gewissen Kontakt, wir haben bei den Witbois ja die | zivilisterkte Welt von Montana hinsichtlich des Kupferbezuges abhängig ebenso ist das notwendige Korrelat einer solchen Praxis, daß au | Zahlen in der Kürze der Zeit nicht crháltlichß waren wir baben im | wenig aufgegeben werden, als wir, ohne unseren Titel einer Großmacht Engländer und Amerikaner, halten ja sogar dafür, daß jede Koloni- | Emissärz der äthiopischen Bewegung gefunden ; es kann feinem Zweifel | maten. Mteine Herren, ob das în Südwestafrikz ebenjo gelingen diejenigen, weitaus die größte Anzahl bildenden Beamten, welche | ganzen noch nicht zwei Monate für dieje Denkschrift gehabt —, au | ju verlieren, Elsaß-Lothringen aufgeben können, fie müssen unter afklen sation mit der E1senbabn anzufangen hat, und e baben | unterliegen, daß ein ‘Aft, der von den Eingeborenen als ein Versagen | kann, das ist sehr fraglich. Aber daß diese Entwicklung dorten niemals im Dienst ihres Vaterlandes _ in ungesundem Klima unter | das audgeiWlofsen, was der Postfiskus an Poft- und Telegraphen- | Umständen gehalten werden und deshalb gehören die Truppen, damit überhaupt noch keine \{chlechten Erfahrungen gemaht. Ich habe | an Mat, aa Kraft, an Mitteln aufgefaßt würde, sehr bald | eingetreten ware, wenn die Bahn nicht gebaut worden ware, ift schwierigen Cingeborenenverhältnifsen bei niht übermäßig glän- anlagen dort besizt. Die sämtlichen Unternehmungen find auf die | die dazu nötig sind, zu den Truppen, die eben für das Ansehen des gestern den Professor Burgéß gesprochen, der mir er- | in allen übrigen afrikanishen Kolonien Deutschlands, bekannt | noch wentger, fraglih. Ih muß aber doŸ noch etwas zurüd- ¿ender Remuneration treu ibre Pflicht tun, von Amts wegen Rentabilität untersucht worden. Ih möchte hier zunächst bemerken, | Deutschen Reiches gehalten werden müssen. Es wird niemand ein- flàct hat, daß die Indianerunruben in den Vereinigten Staaten | sein würde, daß si dort bald Reibereien, Unzuträglichkeiten | geben auf die Wahrscheinlichkeit, mit welher diese Bahn unter gegen unberehtigte und heimtückshe Angriffe ges{chüßgt werden, daß die Rentabilität, die festgestellt ist, niht etwa eine Durchschnitts- | fallen, die Kosten der \tationären oder Auslandêflotte etwa dem erst baben unterdrückt werden können, nahdem die betreffenden ergeben und bald Aufstände daraa anschließen würden und | allen Kolonialbahnen mehr oder weniger thren eigenen Vero ebenso wie schuldige Beamte bestraft wz1den. Es soll au eine Praxis | rentabilität ift etwa derart, daß man ein gutgehendes mit einem minder- | deutshen Handel anzurenen, obgleich sie hinausgesandt wird, um dem Y NReservate von den Eisenbahnen durchquert waren. Ich will so weit | daß dazu, um diese zu _dâmpfer®, -_ sebr viel größere | kchr schaffen fönnte. Meine Herren, ih habe ein Beispiel gewählt, der Verwaggung sein, soweit fich die Anschuldigungen als Verleumdungen gutgebenden in Durchschnitt gezogen hat, jondern es ist jedes Unter- | deutschen Pandel Schuß und Anlehen zu gewähren. Also diese Koften nicht gehen, aber man fann nicht leugnen, daß viele verständige Leute | Machtmittel entfaltet werden müßten, als irgendwie notwendig sein das Sie alle fontrollieren können: das 1 das der Anatolishen Eisen- oder Ehrenkränkungen herausstellen, daß die Verwaltung gegen den | nebmen für fi untersuht worden und eingeteilt worden in die Klasse | gehören teils überhaupt nicht in eine Gewinn- und Nerlustre@nung, sagen, daß der Aufstand in Südwestafrika niht ausgebrochen wäre, | können, um dieser Hottentoiten Herr zu werden. Es fommt aber bahn. Die Anatolishe Bahn hat zu ihrem Schöpfer ein verstorbenes Verleumder und Beleidiger vorgeht. Bezüglih der bisher er- der rentablen, der werdenden, der unrentablen. Da bat \ich nun | teils gehören sie niht in die Kolonialbilanz. Dagegen kann natürlich wenn dort Eisenbahnen in nöôtigem Umfange bestanden hätten; ih | noch ein anderer Grund von sehr großer Bedeutung hinzu. Alle Mitglied dieses hohen Hauses, den Dr. von Siemens, den vermutlih hobenen Anfchuldigungen hat der Heir Reichskanzler auf meinen herausgestellt, daß über 191 Millionen dieses Kapitals in den Kolonien | nit sprechen, meine Herren, daß die militärischen Kosten auf die sage, man kann das nicht beweisen, aber ih kann und werde Ihnen | kolonisierenden Nationen Europas sind in bezug auf ih-e Ein- | noch alle gefannt haben. Diese Bahn hat Kleinasien ershloffen in Antrag eine Kommisfion eingeseßt, bestehend aus zwei preußischen | bereits rentabel angelegt find, de ungefähr 159 Millionen in den | Kolonialetats gebraht worden sind und aub darin verbleiben müssen ; beweisen, daß der Mangel einer hinreihenden Organisation und | geborenenpolitik solidarisch. Sie gründen ihre Macht alle auf dieselben der Länge von 1000 km. Der Erfolg dieser Eisenbahn ist gewesen: Richtern und einem Staatsxnwall, Beamten, die mit der Kolonial- | Kolonien si in einer wertenden è entabilität befinden, d. b. daß über | denn es ist absolut notwendig, daß derjenige, der die zivile Gewalt dazu gehört eben die Eisenbahn —, wie die Häfen, wie tie Verfügung | Mittel oder auf denselben Mangel an Mitteln und ersezen sie durh | es sind durch sie, d. h. durch die Möglichkeit, die Landesprodukte an verwaltung bisher nile etwas zu tun gehabt baben. Diese Bea aten | die Auëgaben hinaus Einnabmen erzielt werden, die im Verlaufe | ausübt, der Gouverneur, auch die Truppen zur Verfügung hat, um über die Schiffahrt und andere Dinge, niht in dem Sinne des Autorität. Wenn nun eine Macht wie Deutschland, die ja doch mit | die Häfen zu bringen und dem Weltmarkt zuzuführen, ganz außer- werden sämtlihe Fälle, die entweder in diesem hohen Hause oder | mehrerer Jahre eire auffsteigende Richtung gezeigt haben | den s{wierigen E nzeborenenverhbältnissen gegenüber die nôtige Macht Eigentums, sondern im Sinne der Verträge über die Schiffahrt, Ret in der Welt als cine kriegerische Ptacht gilt, gegenüber den ordentliche Wertsteigerungen eingetreten, welche zwishen 83 und 340 “/o in der Presse oder fon}two vorgebraht worden find, auf das ein- | das ist ein Zustand, wie er z. B. bei allen Plantagen- | zu zeigen. Meine Herren, wenn ich nun nah diesen rämifsen dem Deutschen Reih zwischen 100 und 150 Millionen mehr | Hottentotten nachgibt, so ist es natürli, daß dadurch die. Stellung | für die wichtigsten Ausfuhrprodukte variieren. Bei Getreide und Gerste gehendste untersuchen und es wird diesem hoben Hause von dem | gesellshaften intritt und eintreten muß —, und daß nur ein | auf den Inhalt der zweiten Denkschrift eingehe und mich da besonders gekostet hat, als wenn diese Sachen verständigerweise vor- | sämtlicher folonisierender Nationen in Atrika ershütt-rt wird. Daß | baben die Wrterhöhungen betragen : in Angora vor Eröffnung der Bahn Resultat dieser Untersuung Kenntnis gegeben werden. Eine verhältnismäßig fleiner Teil durchaus unrentabel ist. Dabei sind | zu dem Appendir wende, der die Berwaltung8geshichte von Algier gekehrt worden wären. Ich fann und werde Ihnen zahlen- | uns das unjere Nachbarn nicht gerade sehr freundlich bemerken 6 Piaster per Kolo, jeßt 18—22 Piaster; Wertsteigerung 216 bis 240 "/0 weitere Vorausseßung für die Errichtung selbständiger und leistungs- | die Kriterien, die für die Rentabilität angelegt worden sind, | bebandelt, fo wünsche ich nicht dahin verstanden zu werden, daß ich mäßig beweisen, daß mindestens die Hälfte dieser Summe, würden, fônnen le sich vorstellen. Zu- Beginn dieser Gerste vor Eröffnung der Bahn 25 bis 9 Piaster, jeyt 11 bis fähiger Kolonien ijt die Etablierung derjenigen Basen, auf welchen außerordentlich \charfe. Es wäre z. B. ganz rihtig gewesen, wenn man | diese nunmebr zu einem allgemeinea Vergleich mit den deutsten Ver- 75 Millionen Mak, deshalb unnôtig ausgegeben worden it 1 Tazing ift. der err Reichskanzler interpelliert worden 12 Piaster, also eine Wertsteigerung von 340 bis 140 9/0. europäische Kultur fortschreiten kann. Hierzu gehören die außerordentlich folde Zinsen, die die Unternehmung-n zu zahlen batten und in der hältnissen beranziehen will. Natürlich alle Vergleiche hinken und ein weil niht die notwendigen Verkehrêwege vorhanden waren, | mit der Frage, ob denn niht Deutschland in dem europäischen | Die Verkehrsstatistik stellt feît, day [ur die Konialinie für ' Í das Jahr 1904 der Mebrwert von deren Ackerbavprodukten vom Fahre 1897 jet auf 13 Millionen gestiegen ist, demnach die

\chwierigen und verwickelten Fragen des Eingeborenenrechts und der Lage gewesen sind zu zahlen, der Rentabilität zugeschlagen bätte, weil | ganz allgemeiner Vergleich wischen der großen französichen Miittel- und daß für diese Summe von 75 Millionen Mark alle Eisen- | Konzert eigentlih etwas stark isoliert dasteht; der Herr Reichêkanzler i l babnen in dem südwestafrikanishen Schutzgebiet hätten gebaut | ist in der Lage gewesen, diese Befürchtung für die Gegenwart zurüd- 3 i s j i i Rente des Ackerbaues sich um 163,4 9/0 erhöht hat. Der Mehrwert der Zölle in den 12 Sahren 1892—1903 war

Eingeborenenbehandlung, vor allen Dingen aber ein gutes Einver- | das ja auch nur eine Verzinsung d:s in diesen Unternehmungen meerkolonie und den kleinen deuts-afrikanischen olonien kann nicht ohne

ständnis mit den der Kultur dienenden, verdienftvollen Missions- stedenden Kapitals dargestellt hätte. Das hat man aber eroNe. weiteres gezogen pen Aeinen En auh Ea Wenn Sie ih werden können, deren überhaupt dieses Land jemals bedürfen wird. | zuweisen aber es gibt gar keinen fichereren Weg, isoliert

gesellschaften und Missionaren, die ja zum Teil Vorläufer der | Nun kommt der in den Denkschriften am meisten angefochtene | nun aber die Grundsäße anfehen, nah denen Frarkreich in Algier Meine Herren, ich möchte bei dieser Gelegenheit auch einen | zu werden, als wenn man sich selbst isoliert und begrenzt | ZteN d n den 12 ;

staatlihen Gewalt gewesen find und die zum Erwerb unserer ien Das ist derjenige, der den Versu macht, den Wert der | verfährt, und was es ih an Opfern hat kosten lassen, um dieses Land Augenblick darauf zurückkommen, wie denn bisher solhe | in Fragen, wo wichtige Lebensbedingungen europäischer foloni- | 25 660 000 Franken. Diese Zölle sind Naturalzölle, sie werden

Kolonien das Ihrige beigetragen haben. Ueber diefen Gegenstand sich | Anlagen der Eingeborenen festzustellen. Es ist hier vielfach so | zu befigen, so knnen Se und ih babe die Ziffern aufgestellt, um Vorarbeiten gemacht worden sind. Man hat bei diesen Vorarbeiten | satorisher Tätigkeit auf, dem Spiele stehen. Es könnte noch | eingehoben unter dem Namen des Zehnten, der tatsählih aber der

ausführlicher auszulafsen, wicd die Beratung tes Etats für das Fahr | dargestellt worden, als ob wir hier nuamebr urbi et orbi verfünden | das zu zeigen daraus entnehmen, daß es feinen Grund gibt in der immer erst angefangen mit dem Ausblick, daß nun unmittelbar darauf | erwogen werden, ob niht an ein zeitweiles Zurükziehen der | achte Teil der Ernte it. _ Wenn Sie also auf den Gesamtmehrwert

1907 die Gelegenheit geben. Ferner aber gehört zu diesem Gebiet die | wolltea, der Wert der Eingeborenen- Anlagen, d. h. der Wert des | ganzen Welt, wegen unserer deutschen Kolonien kleinmütig_ zu sein. di: Vorlage kommen würde, man hat dann diese Vorarbeiten auch | Truppen, z B. bis die Bahn fertig ist, gedacht werden kann. Aber | der Ernte in den ¡zwölf Jahren kommen wollen, |o haben Sie nur

Frage der wirtischafilihen Selbftändiakeit, zu deren Erzielung sowokl | Grund und Botens und der darauf wachsenden Kulturen in | Frankreich hat an Algier gewandt 8300 Millionen Frank in rit zu verw21fen gewagt und ih stebe im Gegensaß dazu auf tem Stand- | auch dies muß leider bei der Natur der Feinde ausscheiden. Diese | den Zehnten oder Achten mit 8 zu multiziplieren und Sle fommen

der Staat als das Privatfapital das Ihrige beizutragen haben. Eine | unseren Kolonien sei 616 Millionen und keinen Pfennig mehr oder | 70 Jahren, es hat eingenommen praeter PLOPSSr 2000 bis 3000 punkt, daß solche Vorarbeiten gar nicht früh genug angefangen werden | Hottentoiten sind ein unproduktives Volk, fie bewegen si in einem dann auf einen Mehrwert der Ecnte von 200 Millionen în den

wirtschaftliche Selbständigkeit von Kolonien muß sich gründen auf deren | weniger. Das ist gar niht die Absicht gewesen. Die Absicht | Millionen Frank; es hat eine Unterbilanz, die so groß ift wie die können, daß fie mit der Entwicklung der Sache weiter geführt unproduktiven Lande und sind darauf angewte}en, ihre Munition, | 12 Jahren, das heißt von ca. 17 Millionen pro Jahr. Im leßten

eigene Einnahmen. Diese Einnahmen können neben denjenigen, die aus | war, zu zeigen und mögli auch in Form einer Summe zu zeigen, | ganze deutsche Kriecsentschädigung, die im Jahre 1870/71 çezahlt werden müssen, daß sie reif gemacht werden, sorgfältig und piel sorge | ihren Mundvorrat, ihr Vieh und ihre Pferde zu stehlen, und sie stehlen sie | Jahre war der Mehrwert 1/ 609 000 Franken. Daß da entsprechend L | mng, R, / z : und daß die besten | immer do:t, wo sie se kriegen können. Wenn die Truppen zurück- | auh der Fisfus benefiziert worden ist, ist ja flar. Die Türken

aenommen werden, werden fie den Truppen folgen, und wenn die batten für die Eisenbahn 8000 Franken pro Kilometer garantiert;

werbenden Anlagen des Staats bezw. des Kolonialfiskus bestehen, nur ent- daß bereits heute sehr große Kapitalien der deutshen Nationalwirtshaft | worden ist, und nîi tsdestoweniger sagt ein französisher National- fältiger, als sie bisher haben gemacht werden können, stehen durh die Begünstigung privater wirtschaftlicher Tätigkeit, sei es | dienstbar sind, daß die Eingeborenenwirtschaft den nationalen und wirt- | öfcnom A Nuf, a A h Sitiite aöfilder Erlaubnis Vorarbeiten die sind, die dazu führen, zu erkennen, daß ein gewünschtes 1 e und n : amn 1L : von Personen, sei es voa Gesellschaften, die den Boden und die | schaftlichen Bedü:faissen shon große Tienste leistet. Meine Herren, dieses | des Herrn Präsidenten die Stelle vorzulesen —: „Algerien wird dem Projekt nit rentabel ist, und die deshalb mit dem Proj kt selbst ver- | Truppen in ein bewohntes Land kommen, wo noch Zivilisation, wo | sie bekommen jegt wesentli mehr (Franken per Kilometer) dadur Naturschäte der Kolonien in fahgemäße Bewirtschaftung nehmen und | Resultat ist ein ziemli erstaunlihes. Jawobl, es ist deshalb ein so er- | Mutterlande langsam alles zurückerstaiten, was es ibe gekostet. Es worfen werden müssen. ieses Programm kann und wird erst auf- | noch Kultur vorhanden ist, werden hie diese Sachen nicht bei den | heraus, daß die Naturalabgaben so g-sliegen _find. Das beißt, die darauf Produkte erzeugen, welche die deutsche Nationalwirtshaft vom staunliches, weil es erzielt ist, ohne daß die notwendigen Verkchrs- | wird es ihm zurückgeben, nit in der Form der Einnahmeüberschüfse, gestellt werden, wenn ih, wie ich hoffe, Gelegenheit gehabt haben | Truppen stehlen, sondern bei den Farmern und, werden diese wieder Bahn kostet ihnen niht nur nihts, sondern hle bringt noh erheblich Auélande unabhängiger gestalten und die Lebenshaltung der arbeitenden | wege geshafen worden sind. Man kann annehmen, daß von | sondern dur die Tätigkeit, die es der Industrie und dem Handel des werde, die einzelnen Kolonien selbst zu besuchen, nicht etwa, weil ih | totscklagen. Infolgedefsen würden auf diese Weise bereits | ein. Meine Herren, immerhin ist ja bei der Stimmung, welche im Klassen erleichtern. Wenn es demnach die Aufgabe der Staatsver- | den Naturihäten, wie sie in Togo, in Kamerun, îin Deutsch- Mutterlandes saft, dur den Gewinn und die Löhne, die es den aus meinem verhältnismäßig kurzen Besuch nun eine große Kolonial- | pazifizierte Gebiete in Frage fommena und es würde nichts da- | vorigen Fahre gegenüber der Eisenbahnvorlage in diejem hohen Hause waltung ist, die Entstehung und erste Entwicklung dieser privatrecht- | Ostafrika si vorfinden, übechaupt nur höchftens 20 °/o auf | Fabrikanten und den Arbeitern bringt, dur die neuen, besseren und weisbeit mir anzueignen hoffen kann, sondern deshalb, weil es not- | durch gewonnen werden. Dagegen würden selbstverständlich die sih geltend gemacht bat, es Aufgabe der Verwaltung gewesen, mal lichen Ünternehmungen nah Kräften zu fördern und zu erleichtern, so | Grund ter gegenwärtig möglihen Tranéportwege nußbar gemacht | billigeren Erzeugnisse, die es den Konsumenten des “Miutterlandes wendig ist, an Ort und Stelle nicht mit einzelnen Personen, sondern | Bahnen, die in ungeshüptem Gebiete liegen, nit so schnell gebaut | von allen Shäßungen von Einnahmen, Rentabilität 2. abzusehen, muß das Reich andererseits voa vornherein Vorkehrungen dagegen | werden können. Ein sehr großer Teil, die Majorität aller dieser | anbietet, durch das Arbeitsfeld, welhes es den Kapitalien mit allen Personen, die in Frage fommen : mit der Regierung, mit den | werten, jedenfalls nur unter großen Gefahren. Geht es ra der | und zu versuchen, eine Basis festzustellen, wel? das Maß des vom treffen, daß {hon von Anfang an die Mözlichkeit angeme|ener Produkte geht ebea einfa ein; er kann nicht verwertet werden, weil | und den Bürgern eröffnet, dur die Verbreitung der Sprache Soldaten, mit den Privaten, denjenigen Kontakt zu bekommen, obne den | gewissenhaften Ueberzeugung der verbündeten Regierungen niht an, Reiche zu Leistenden absolut festsezt, und es 1/! infolge der Bemühungen fisfalischer Leistungen nit auég:\chlosfen ist; dean nur aus solhen | der Transport zur Küste, zum Weltmarkt zu teuer ist. Ein sehr | und Sitten des Mutterlandes und dunch die Grweiterung des eine verständige Kolonialzentralverwaltung ihre Wünsche nicht durch- | den Kampf zu beenden, so ift auf der anderen Seite zu erwägen, ob | der Kolonialabteilung gelungen, die Firma Lenz und Cie. dazu zu fiskalisd;en Leistungen in om von Zöllen und Steuern fann das | deutlihes Beispiel ift das folgende. Wir baben eine Station Muansa | geistigen Horizonts der Nation.“ Es is wichtig, das alles segen kann. Erst wenn man Nertrauen hat zu der Leitung in Berlin, | die mit der Fortführung verbundenen _großen Opfer vertretbar er- veranlaffen, daß sie sich verpflichtet, diese Bahn zu bauen zu einem Substrat der wirtschaftlichen Selbständigkeit gewonnen werden. | am Viktoria-Nyanza-See. Der Gesamthandel dieser Station Muansa | bier festzustellen, tamit Sie sehen, daß wir mit unserer kolonialen erit wenn man weiß, daß dort noch andere Dinge sind wie ein | seinen und in Einklang zu bringen sind mit der ge!amten wirt- | ähnlichen Vertrag wie der leßte Vertrag, und si? zu pahten und zu Ecrade nach dieser Richtung hin ist in der Vergangenheit betrug vor drei Jahren 341 000 4 Seitdem ist die englishe Uzanda- Entwicklung doch nicht so weit zurückgeblieben sind, wie es grüner Tisch und ein großes Tintenfaß, wird man in der | schaftlichen Lage des Deutschen Reichs. Die verbündeten Regierungen | betreiben für 10 Jahre auf Grund eines Vertrags, der ähnlich ist manches verfeblt worden. Manches kann allerdings noch gebessert werden, | bahn eröffnet und es ist bequem 1ach dem Kopfpunkt von Muansa | manche annebmen. . Wir sind gar nicht zurückzeblieben sondern wir Lage sein, auch den notwendigen Einfluß auszuüben, und dann stehen nit an, zu erklären, daß die Fortoauer dieser Opfer in diejem | wie der Vertrag für die Pacht der Usambarabahn, d. h. „die Firma aber der Gesihtspunki muß im Auge behalten werden, daß die | zu Schiff zu kommen. Im Jahre 1905 betrug der Ausfuhrhandel | können feststellen, daß wir in der zivilen Verwaltung unserer Kolonien wird die einheitlihe Verwaltung zwischen Zentralverwaltung und | Sinne nit vectretbar ift und day eine dauernde Belastung des | Lenz und Cie. ift bereit, gegen etnen Marximalzushuß von 550 000 Grundlage, auf der si wirtschaftlihe Gebilde aufbau n, Geschenke, | voa Muansa 2478 (00 #& Da im übrigen die Ausfuhr von Deutsh- | beute so weit sind, wie Frarkreih mit Algier mit einem 70 jährigen | Kolonien hergestellt sein. Daran hat es in der Vergangen- Reichs mit Kosten wie in den legten drei Jahren nicht fortgehen | per Jahr das Risiko des Betriebs dieser Bahn auf \sich zu Konzessionen von seiten d-s Reiches find und daß das Privatfapital | Ostafrika nit gefallen, sondern gestiegen ist, ist bier | Dominium. Es ist wichtig, das bier festzustellen, weil eine wirkliche heit furchtbar gefehlt. Meine Herren, ich komme nunmehr | kann. Um diese beiden Gesichtspunkte, nämlih die Notwendigkeit, | nehmen. Sollte an dietem. Betrage etwas erspart werden, so nur die Befcuchtung dieser Geschenke übernimmt. Auf dieser Basis | der Beweis erbraht, wie die Eröffnung einer leider nit Weiterentwicklung der Kolonien und eine vollständige Ausnutzung in : zu den Ihnen vorlieg?nden Nachtragsforderungen. Die vir- diesen Krieg fortzuführen einerseits und die Entlastung des Reichs würde das Reich hieran partiz\Þleren, d, h. für 10 Jahre kann die und einer gesunden Erkenntnis, was das Privatkapital an Renten, an deutshen Bahn den Verkehr geschaffen hat. Es ift dieses | der Möglichkeit nur liegen kann, wenn eine gzwisse Beregungsireiheit bündeten Regierungen haben si veranlaßt gesehen, dem hohen andererseits miteinander zu verknüpfen, soll gerade die Vorlage dienen, Bahn niemals im Betriebe für das Reich mehr kosten als 5s Mil- Einkunft notwendig hat, werden sich die privatwirtschaftlichen und die | Refultat, welches die Denkschrift bezeichnet, eben deshalb auch so | cine gewisse Möglichkeit ihre Verwaltungtorgane zu wählen und | Baue jeßt nochmals eine _ Vorlage zur verfassungsmäßigen | die wir Ihnen für den Ausbau der Bahn jeßt machen. Die der lionen. Und wenn Die dazu rechnen die 21# Millionen und den fiékalishen Interesjen die Hand reichen. Zu diesem Abschnitt gebört | erstaunlich, weil für Südwestafrika beinahe gar feine Kapital- | ihre eigene Verwaltung den lokalen Bedinfnissen anzupassen geschaffen enehmigung zugehen zu lassen, welche di Verlängerung der | Vorlage beigegebenen Denkschriften erhalten ein ausführlihes Zahlen- | Quotienten ziehen, der auf die Strecke von Lüderißbucht nah Aus die Beschzffung von Verkehrswegen, welche das Pcivatkapital ni&t | werte cingesezt sind. Eine sehr besceidene Schäzung des Viebstandes | wird. An einer Longe von 20009 km fönnen diese Kolonien Eisenbahn von Lüderitbucht bis zu dem Endpunkt Keetmanshoop | material, sie zeigen, daß die Kosten der Bahn 214 Millionen betragen entfällt, so fônnen Sie sehen, daß die ganze Sache 24 Millionen oder noh nit hat in die Hand nehmen können, weil das Risiko er- | d:r Hereros vor dem Ausbzuch des Krieges fommt auf ein Minimum | auf die Dauer niht geführt werden. Eine solhe administrative beabsichtigt. Die Umstände, unter welchen diese verfassungsmäßige | werden ; sie ist in Kapspurbreite geplant, weil diese einer Feldbahn | Mark kosten wird, die also im Tause von ganz kurzer Zeit werden heblih ift. Diese Aufgabe ist nun eine der allersckwerflen und um- | von 200 000 Stü Großvieh. Das macht 60 Misllicnen Mark reistellung hat aber zur Vorausseßung daß sie windestens bei Genehmigung im Mai dieses Jahres abgelehnt worden ist, find viel | troß der entstehenden, allerdings nit sehr erbeblihen Mehrkosten erspart werden, nit nur fur den Bau, sondern au für den Betrieb. rangreidsten der Kolonialverwaltung. Jeder Sthritt bedarf der aller- Kapital ausgerehnet zum Saß von 300 Mak per Stück, wie es in ivilausgaben und „Einnahmen balanziert, und das ist der ¡zu bekannt, als daß ih darauf einzugehen hâtte. Die verbündeten vorzuziehen ift ; eine Ansicht, der sih au der Groß? Generalstab | Das ift gegenüber der Vorlage des Botjabres en erheblicher Fori- jorgfästiasten Ueberlegunz und der gründlihst:n Vorbereitang, denn jeder | Wirdhuk verkauft wird. Dieses ist natürlich niht eingeseßt weck der Darstellung, zu zeigen, wo dies der Fall ist, wo ties der Regierungen erkennen aber gerne an, daß durch die seinerzeitige Ablehnung, | în der der Vorlage beigefügten Denkschrift angeschloffen hat. Sowohl schritt. Meine Herren, wenn ih eingangs meiner Rede von den Fehler rächt sich schwer und kostet ungezähite Summen. Meine Hrrren, | worden; denn erstens exisiiert es zum großen Teil niht mebr, Fall sein wird und wo man wohl etwa damit renen fann. Es fann abgesehen von den jeßt erhöhten Kosten für das Oberbaumaterial, eine | der Generalstab, als das Oberkommando berehnen, daß bei den gegens wirtschaftlichen Zielen unserer kolonialen Betätigung habe sprechen als ih, ein Kaufmarn, zur Durchführung faufmännisher Grundsäyz | zweitens kommt es nicht in den Exporthandel. Aber es is doch | doH niht davon die Rede sein daß dieser Zeitpunkt cingetreten ift sebr wesentliche Einbuße für das Reich bisher nit entstanden ist. | wärtig noch im Süden färnpfenden und notwendigen 5000 Mann eine dürfen und Ihnen das bisher Erreichte teils mündli, teils in in di: Kolonialverwaltvnz berufen worden bin, babe ich zunächst ver- | diese Feststellung nicht uninteressant. Merkwürdig ist an diesen | wenn das einmal oder zweimal passiert, sondecn cine Die Linie Lüderitzbuht hat den Meridian Aus am 28. Oktober er- | monatlihe Mehrausgabe von 2 080 009 M entsteht, eine Mehrausgabe Denkschriften vorführen fonnte, wobei natürlich noch fo manches, was sucht, diese Prinzipien dadur in Anwendung zu bringen, taß ih eine | sämtlichen Feststellungen aber bhauptsählih das, daß nur 17 9/9 des gewisse Kontinuität muß au dabci festgestellt werden. reiht und der erste Zug ist in den ersten Novembertagen über die | gegenüber demjenigen, was der Nachschub auf einer Bahn kosten würde, ih gern hâtt- sagen mögen, ungesagt bleiben muß, habe ih mir vor- Inventur desjenigen habz aufstellen laffen, welches der gegenwärtige | gesamten europäishen Kapitals, das dort investiert ist, Anlagen des | ganze Strecke gefahren. Es fann der Baufirma die Anerkennung | berehnet nah den Tarifen, wie sie auf der Staatsbahn zwischen | behalten, vorläufig ein Resümee zu ziehen, was ih jezt tun möôdte- Stand des deutschen Kolonialwesens sei, nicht d-r gewesene, niht Deutschen Reichs und des Landesfiëkus find und daß 83 9% dieses nit versagt werden, daß sie unter voller Berücksichtigung der Swakopmund und Windhuk in Kraft sind. Im Etat werden Meine Herren, ih halte es für _festgestellt, daß es unrichtig der zukünftige, sondern der gegenwärtige Stand. Diese Aufstellungen | Kapitals von deutsh:n Privaten oder Gesellschaften beigestellt werden Wünsche des Reichs und der militärishen und Zivilautoritäten in | jegt allein 140 Soldaten festgehalten; die durhscnittlichen | ist, daß der deutshe Kolonialbesig niht die Glemente in sind der Natur der Sahe na sebr umfangreih; wir verlangen eine | d. h. daß bier offenbar das Deutlsde Reich, der Landesfiékus der (S@hluß in der Zweiten Beilage.) | Sütwestafrika ihre Verpflichtungen in vollem Umfange erfüllt hat | Kosten des Mannes für das Jahr ird 10 his 12 000 „& geweien) das | sich trägt für eine fruhtbringeune, unsere Nation für ihre Auf] iehr exakte Arbeit und ein vorsihtiges Urtcil, die Quellen sind alle | Schußtzgebiete nit genügend eingegriffen hat. Meine Herren, in ter E i i und stellenweise darüber hinauëgegangen ist. Da das Beamten- | macht schon eine chône Summe. Von diesen Mehrkosten wird {hon | wendungen entshädigende Entwicklung. __Das beweisen die bereits nit leiht zu erreichen und die Zahlen müssen in vielen Fällen auf ihre | Heimat ist es eine durhaus anerkannte Politik, gegen die si personal ebenso wie die Arbeiter ih zur Zeit noch auf der | ein erheblicher Betrag dur die Fortführung der Bahn bis Kuibis | jept erzielten Resultate unter Berücksichtigung der unwiderlegten Zusammensezung gep:üît werden. Ich kann demna Ihnen noch jeyt ! eigentlih niemand wendet, daß Eisenbahnen und Verkehrêwege nicht Strecke befinden, so würde der Vorbau in der jeyt | erspart ; ein weiterer Teil fällt nah und nah weg. Schon die Fertige | Behauptung, daß die Naturschäge der Kolonien zum großen Leil / beantragten N1chtung unmittelbar beginnen können, sobald das not- | tellung der Bahn nach Aus hat nach Rechnung der Baufirma erst angeshnitten sind. Meine Herren, es ift s E n

wendige Material herbeigeschafft is. Es soll nicht vershwiegen 33 Millionen an Transportkosten erspart. Meine Herren, der Expeditions deutshe Kapital bei seinen Kolonien versagt