1864 / 262 p. 6 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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3054 rand! art Ug A SUA A des Reichêraths zu benußen, *| Frankreich behält \ch für die ÉEventualität des Versuchs einer lichen Demonstrationen zu vermeiden, welce der russischen Regierung | Warschau, 1. November. Nach dem gesirigen Ab\{luß blie. m e A ‘Beschränkun frjallung, Nomunehagen als auch die | Revolution in Rom die Freiheit zum Handeln vor. Veranlassung zu neuen Repressivmaßregeln geben. „Der Corréspondent | ben wie der »Pos. Ztg.« geschrieben wird 482 Gefangene in E s USgnen. das. «Staaiek zu Das Turiner Kabinet bält die Politik Cavour's aufrecht welcher will keincswegs, daß die revolutionäre Agitation eingestellt werde, | der Citadelle. Der Bestand ändert sich. indeß beständig, indem fas erha Amniérika New York, 22. Oktober S crtéicic 6 été odr Frid 2A Vfl i d i er is vielmehr von der Nothwendigkeit derselben überzeugt und be- täglich aus der Provinz neue Ergänzungen aus den einzelnen De, { cine Rede gehalten is welther becbente ft Prâfi fon Lincoln u d: ohne Frankreichs Zustimmung mi Atalien nich stätigt, daß. sie überall im besten Gange. \ci und daß namen:!lich die | pots cingehen und. eben so auch beständig Entlassungen und Versen- ha i; e Méußérungen ats dfe Dröhun r L r Leute R vereinigt werden. National-Organisation mit Erfolg daran arbeite, ihre Lücken wieder aus- | dungen nach Rußland stattfinden. Es bestätigt sich das Gerücht G alls Mögliche thun werde, um Se R ausgelegt, daß er (Lin- Dies seien die verschiedenen Punkte, welche ODrouyn mit Nigra zufüllen; er ist aber der Meinung, daß wenn diese Arbeiten unge- | vom Ausftauchen neuer Banden dahin, daß sich an zwei Stellen G én, falls er nicht Wiéberatwählt ‘106 D) “ofe s Verderben | verhandelt habe, und habe es ihm geschienen, als ob beide in Bezúg fiörten Fortgang haben sollen, sie in das tiefe Geheimniß gehüllt werden | wirklich Abtheilungen von uniformirten und gleihm äßig bewaffneten g de ' daß der Konvent von Chi T I : i Fe Da die auf diese in Uebereinstimmung wären. Eine zweite Depesche vom müssen. Der wissenschaftliche Verein der polnischen Jugend in | Leuten zu 15 20 Mann stark gezeigt haben. Der zu ihrer Ver- M n so ausgelegt, als werde ihr Rondid N N E Drouyn de Lhuys vom 2 / : à g Paris -(Emigranten-Verein) hat für die Abfassung cines ckpolitischen | folgung abgesandte Kosaken - Oberst Sanguileff ist noch nicht zurü, wit Drde sof “a di e Zügel der Re E Lat er NMFTge | Lhuys vom 2. d. M. konstatirt daß Drouyn un? - Katechiêmus für den polnischen Bauern« einen Preîs von 300 Frs. und man weiß daher nicht, ob er die Bande angetroffen. Der Man- ri run braüche sich pen ri Gt E A GUER Die Be- Nigra am 1. November neue Erklärungen in Gegenwart des bestimmt und fordert in polnischen Blättern zur Beirerbung um | gel an Scheidemünze is hier \o groß, daß man 7 bis 8 Groschen P Li Fans Aus gésuroceñer Wille für E R a ihr ver- | Kaisers Napoleon ausgetauscht haben, und daß sie sich auch hier in diesen Preis ‘auf; der »politische Katechismus«- soll in pvpulärer ‘polnisch bezahlt, um für einen Papierrubel Kupfergeld zu bekommen, fass Präsidentschaftöwahl findet bekanntli R esey sein müsse. Uebereinstimmung befunden hätten. Sprache den Bauern ihre gegenwärtige Lage und die Vortheile, die | Die Privat - Geldzeichen sind hier nicht mehr erlaubt und das (Die 95 bewaffnete Männer eMttirté Saeriltas Be E statt.) - Turin, Freitag, 4. N v ber, Abend ihnen aus der Wiederherstellung der politischen Selbstständigkeit Polens wenige Kleingeld, welches die Régierung zur Abhülfe des Mangels ¿da aus die Bank von St A lbans im “t n 2s en A 4 P N e ASTCHOGI A4 M QVCeIIDeT) (bends, Der v) dem Depus- erwachsen würden, klar machen. Ocm vor zwei Monaten in | an Scheidemünze etwa herbeischafft, vershwindet bald wieder in den | ; llen und ausgeplündert Sie töbieten A A S t Bftéac Y t irten Mosca als Referent der Kommisfion zur Prüfung des Ge- Paris ‘gebildeten Vereine polnischer Geistlichen sind bereits sämmt- | Händen derer, welche dahin manipuliren die Zulassung von Pri- faben dann na Ganadar zurü, sind aber it Hülfe n segzes über die Verlegung der Hauptstadt ausgearbeitete Bericht kon- liche polnische Geistliche in Frankreich, Jtalien und den übrigen vatgeldmarken als nothwendig zu erzwingen, da sie durch die Cir Behörden {hon meistens verhaftet worden und haben das rgb statirt zunächst, daß der Hauptzweck der Convention das Aufhören Ländern, welche wegen Betheiligung am Ausstande die Heimath haben | culation ihrer Marken bedeutende Gewinne haben j denn abgesehen | N L : g der französischen Occupati ¡ j , t : verlassen missen, beigetreten. Das leitende Comitée dieses Vereins | davon, daß sie ein zinsenfreies Kapital aus den Taschen des Publi: Mt gur a E H e L / Men, Secupaian, MEeRE seh, Die, Convenon könne der hat scinen Sih in Paris und sein Vorsißender is der ehemalige | kums zur Benußung haben, so erwächst ihnen auch dadurch ein Dn UA M a; die e A An nationalen Sevnlue zwar feine unmittelbare Befriedigung ver- Kanonikus * Mitoszewéki aus Plock. Es steht, der »Ojezyzna« | Vortheil, daß sie schadhaft gewordene oder verloren gegangene Zei: F eshlóssen hat, und daß dieselbe obne R aRfaaüh E Mie schaffen, aber die unüberwindlihe Macht der Thatsachen müsse auf zufolge, mit dem von französischen Ultramontanen unter dem Namen hen nicht wieder einzulösen haben, den Betrag dafür also baar rung dem Parlamente unterbreitet werden wird gung olte- | deren Erfüllung vorbereiten. »Stistung des Katholiciëmus in Polen« ‘gegründeten Verein in un- | geivinnen. So hat cin jüdischer Kaufmann in einer kleinen Stadt 4 Die Convention bestimme die Jtaliener zu Hütern des Prin- mittelbarer Verbindung und vermittelt die die Kräftigung des katho- | der Provinz von 15,000 Gulden, die er in Zeichen emittirt, nur E zipes der Nicht-Jutervention, das auf Rom angewandt sei. Nie- lischen und nationalen Bewußtseins bezweckende Wirk\amkcit dieses | 10,380 wieder zur Auszahlung präsentirt erhalten, also 4620 Gulden mand möge daran Ln daß sie loyale Wei U ithrt Verèins in den ehemals polnischen Landestheilen. An der War- (693 Rubel) innerhalb zweier Jahre ohne jede Mühe eingenommen, Telegraphische Depeschen R olibke : sal Me Ae F eise au gefü! ree \{au-Wiener und Warschau-Bromberger Eisenbahn sind jeht größten- Es i} hier großer Mangel an Handwerksgesellen alle aus dem Wolff '\chen Telegraphen-Büreau. v O fan q E lege dem Lande keine, selbst nicht

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theils deutsche Beanite angestellt. Von den 46’ Bahnhofs - Juspek- | Art) so find z. B. allein beim Schneidermittel gegenwärtig an 700 ü A ; aj / toren beider’ Eisenbahnen gehören 39 der deutschen und 7 der pol- Stellen leer, da statt 1150 Gesellen, welche sonst durchschnittlich hie Hamburg, Sonnabend, 5. November, Morgens. Den »Ham- Die Verlegung der Hauptstadt sei lediglih ein Aft der innern nischen A an. T deo ist das B E R A Van S b s of aligeine 400 in I E Mi M Geselle er: F burger Nachrichten« wird mitgetheilt, daß dem Friedensvertrage zivei | Politik, Was die Convention anbetrefse, so fei die Verlegung zwar nalitäten bei den ‘übrigen Bahnbeamien. n openhagen hatte | Yaul vel reier Kost allgemein cinen Rubel täglich. Zeute gingen F Protofolle angehängt seien. Das erste bestimmt die Räumung Jüt- | die äußere Veranlassun :

i p Ht Sl : 2 * sung zu derselben gewesen, nicht aber der Ge- sich im Frübjabr eine Anzahl Polen gesammelt, um Ame e den hier stehenden Garden gegen 400 Mann auf Urlaub. Jus F lands in der bereits bekannten Frist, Vom Tage der Auswechselung | genstand der Stipulation. Die Kommissson halte mit Rücksicht au

ven Regierung als Fréiwillige zum Kampfe gegen die verbündete Plokische sind in den leßten Tagen 200 Mann Infanterie und N, / x ; : S : Slena dr Bega di zu ste in: Diese olen); "gegen 30 an- der | zwei Batterieen aus Stuglilio cigerüdt. | der Ratificationen geht die Verwaltung Jütlands auf cinen von | die verschiedene Stellung der beiden kontrahirenden Mächte jede Zahl haben unlängst im hülfsbedürftigsten Qustande Kopenhagen Aus Odessa meldet der »Odessaer Bote« : Der Mangel an Dänemark ernannten Kommissär über, der während der Dauer dex | Declaration über das Prinzip für gefährlih und für unnöthig j sic

verlassen und sih nach Frankreich begeben. : __| Arbeitern in Odessa wird immer füßlbarer. Auf den Bazaren finde F Räumung an demselben Orte verweilt, an dem- sich das Haupt- | schlage vor, das Geseh in der von der Regierung vorgeschlagenen —' 8. ‘November. Das unter ‘den unirten Ruthenen in Gali- | man nicht _éinen einzigen Menschen, den man als Wächter, geschweigt F quartier der alliirten Truppen befindet. Form anzunehmen. zien in lehter“ Zeit hervorgétretene Streben, den Ritus der unirten | denn als Tagelöhner miethen könnte. Man sagt, daß der Bau de Das zweite Protokoll besiimmt, daß der König von Dänemark An der beutigen Sihung bér Oeputirtenkammer seht da Se

Kirche von den ‘späteren Tateinishen Zusäheu zu reinigen, und ‘da- Eisenbahn und die Pflasterarbeiten in Odessa viele Arbeiter in An- F ; E s E i } C durch dem Ritus’ der griechisch-katholischen ‘Kirche wieder zu nähern, | spruch nehmen. Wenn dies auch richtig is so liegt do der Haupt unmittelbar nach der erfolgten Auswechselung der Ratificationen nanzminister Sella die finanzielle Lage auseinander und erklärt, hat auch in der unirten Diözese Chelm, im Gouvernement Lublin, | grund darin, daß überhaupt wenig Arbeiter vorhanden sind. Ei F} tine Proclamation an die Einwohner der abgetretenen Länder rih- | es seien zu Ende dieses Jahres 200 Millionen Franken zu beschaffen.

Hei vielen a egi ps Ahr 96 ait an ae U 4 De ea / E M Na in Tagelohn von 75 K F tet, um ihnen die stattgehabte Veränderung kund’ zu geben und fie | Er wolle, so lange Jtaliens finanzielle Lage sich nicht bedeutend tion gegen “die sogenannte late nische Partei hervorgerufen. er | bis zu . crbielt und der Monatslohn für einen erwachsenen F von dem ihm geleisteten Eide der Treue zu entbinden verbessert ; : : x

¿ : h A p e iri ad ; 3 16 | : ) 6 ssert habe, neue Anlcihen nicht kreiren. Er \s{chlägt zunächst Führer“ dieser Opposition ist der Professor ám Priester - Seminar | Arbeiter 8, für einen sogenannten halben Árbeitex 6 Rbl. monatli Hamburg, Sonnabend, 5. November, Vormittags. Dié hier | eine unverzügliche Reduction! des Ausgabebudgets um 60 Millionen

in Chelm, Domherr Wojcicki, der desbalb von der lateinischen bei freier Station betrug. Jn dieser Klasse hört man daher aud F : s L, Eten ite vis , Partei verfolgt wird, und von dem dieser Partei angehörenden | keine Klagen iber Arbeit und Geldmangel, während beides- sich iu eingetroffene »Eernförder Ztg.« meldet, daß die in Eernförde und | vor, wovon 42 Millionen auf das des Krieges und der Marine

Bischof Kalinskfi von mehreren amtlichen Functionen suspendirt | der Klasse der Arbeitgeber sehr fühlbar macht. in den angrenzenden Landschaften seit längerer Zeit stationirt ge- | kommen j er kündigt größere Neductionen vermittelst organischer worden is. Herr Wojcicki7 der seine Oppósfition gegen das Eindrin- | Archangelsk. Während der Schifffahrts - Periode d. J. sind } wesenen Kavallerie- und Jufanterie - Regimenter gestern ihre Kan- | Gesege an. gen ‘des lateinischen Ritus in die unirte Kirche für vollkemmen be- | in Archangelsk 936 russische, 497 ausländische Seeschiffe, außerden F tonnements verlassen und den Weg über Rendsburg nach dem Süden Oer Minister bringt ferner cinen Gésehvorschlag cin, der vor rechtigt hält, nahm den Sc{uh der russischen Regierung in Anspruch, | cine Menge Barkein, Karbafssen, Boote, Flöße U. \. w., im Ganz F «j / ; ; : ¡ ; n ) " : 2 ala i S / [ cingeschlagen haben. dem 25. November votirt sein sollj der Vorschlag sichert eine Ver- der dieser kirlihe Streit um \o erwünschter ist, als ér zwischen der | gegen 3000 Wasserfahrzeuge angekommen. P E A R . i Z alier i O i rúthenischen und polnischen Partei geführt wird und dieser zugleich Dánenark. Kopenhagen, 9 November. Die seit län Die »Haderslebener Zeitung=« theilt mit, daß das bisher in | mehrung der Steuern für Tabak, Salz und andere Artikel um 40 cinen nálionalen Charakter lat. Der Statthalter Gr. Verg , an | gerer Zeit in den hiesigen Studenten-Vereinen stattgehabten politi F Hadersleben und Umgegend fantonnirende Zieten'sche Husaren-Re- | Millionen zu. : den Herr Wojcii sich wandte, forderte den Bischof Kalinski auf, } schen Besprechungen eiderdänif cher Richtung sollen den Krieg? F giment Ordre erhalten habe, am 5. d. den Marsch in die Heimath Um die nöthigen 200 Millionen beschaffen zu können, \{lägt deuten ph n seine fkirchlicen Aemter (E einzusehen und O General-Licutenant Hansen, veranlaßt haben, den Off F anzutreten: der Minister vor, die Kamniér möge dem Kontrakte über den Ver-

e weitere Verfolgung gegen ihn ci ellen. Der Bischof wci- | ziere :* Kopenha( ( i 8E i in dem Studenten Ze ; Dio Et " : : zt, t fd, Ta Auf gee Ma a P E ich I EE i ntt Garnison das Erscheinen in dem Studen! _. Kiel, Sonnabend, 5, November, Vormittags. Die »Kieler | kauf der Staatsgüter die Genehmigung ertheilen, wodurch man so- auf das von der russischen Regierung in - Bezug auf die fg- In Roes kilde cirkulirt nach der »Stadtzeitung« in diesel Zeitung« theilt mit, daß am BeLgan gene! Donnerstag in Flensburg fort mindestens 40 Millionen erhalten würde. Er verlangt ferner tholische Kirche in Polen mit dem römischen Stuhl abgeschlossene | Augenblicke zur Unterschrist cine Vittschuift, welche für die Stadt hi F eine Deputation großer holsteinischer Grundbesiger dem Prinzen | eine Vorausbezahlung der Grundsteuer auf Höhe von 124 Millio- Konkordat, wonach die Disziplinargewalt über die Geistlichen lediglih | cventuell friedlichen Verhältnissen eine militairische Besezung verlang! Friedrich Karl 10,000 Thaler als Beitrag zum Jnvalidenfonds | nen, in Silber oder in Coupons zahlbar, so wie auch dic Ermächti- dem Bischof zusteht. Auf diese Erklärung ist dem Bischof Kalinéti In der gestrigen Sizung des Folkethings kam der Vor F für die Juvaliden der alliirten Armee aus dem lehten Kriege über- | gung zur Ausgabe von 36 Millionen in Schaßscheinen

eitens der russishen Regierung unlängst ber Bescheid zugegangen) chlag, betreffend die Vertagung der Reichstags - Sihungen bi? reicht haben Schließlich tbeilt der Minist Ls d as Le ai daß derselbe kein Recht habe, \ch auf das Konkordat zu berufen, da | zum 9. Januar, zur ersten Behandlung. Nachdem Winther sein ag i « ; g f pit Jes DER, M J ab F a E iese i dies nur auf die römische, nicht aber auf die unirte Kirche bezöge. Zweifel, ob die Vertagung auch nothwendig sei, ausgesprochen hatt : Wien, Sonnabend, 9. November, Vormittags. Die »Wiener | Lage auseinandergesczt habe, worauf der König auf 3 Millionen Zum Beweise dieser Behauptung ist angeführt, daß im Konkordat erklärte der Minister des Jnnern, daß in der bevorstehenden Sessio! Zeitung« enthält in ihrem amtlichen Theile die Ernennung des Bot- | seiner Civilliste verzichtete. Diese Mittheilung wurde von der ganzen nur von ‘ter römischen Und polnischen, mit keiner Silbe von der unir- | des Reichsraths möglicherweise Veranlassung sein könnte, außer dei F \chafters in Paris, Fürsten Metternich, zum Geheimen Rath. Kammer mit allgemeinem Beifall aufgenonrmen. M erbalt N L ite Kirche aa A ¡ daß A A I Ga aAe A eabalaaie E a 8 Paris, Sonnabend, 9. November, Morgens. Der heutige Das Ministerium macht dem Hause endlich noch folgende Vor-

erhältniß der lehteren zur russischen, egierung dur das Konfor- | die Ordnung dtr erfassungsverhältnisse fordern können. Nach &l y : acta et ; , Turi r; ; dat ‘in feiner A e geändert sei. Dieser Konflikt, in dem die russ furzen Diskussion wischen. Winther und Monrad über die Kom}? Moniteur« veröffentlicht die Depesche Drouyn De Lhuys an | lagen: Zu Gunsten Turins soll als Entschädigung eine Rente von \ch{che Regierung nicht nachzugeben entschlossen sein soll, dürfte bci ‘der | tenz resp. des Reichsraths und Reichstags wurde der Vorschlag (il den Baron von Malaret vom 30. v, M. Die Depesche thut | 1,067,000 Franken in das öffentliche Schuldbuch eingetragen wer- éreizten Stimmung der Ruthenen für die unirte Kirche leicht ver- stimmig mit 68 Stinunen der zweiten Behandlung überwie F dar, daß die in Veranlassung der Depesche des Ritters Nigra vom | den. Der Cassationshof soll im Jahre 1865 von Mailand nah Atallting | 22878 de Hliheice!: Bsrettbi Loe Ì S A A E E e E Sihung geses! ist. l 15, September zwischen Frankreih und Jtalien ausgetauschten Er- | Turin verlegt werden.

egierung im Auélande«, [rUyerer » ireftor der Krieg8-Abtheitun n heutiger unga des Folkethings wurde in zw j ; {chlá i ictà ie bisber ibren Siß i bei der National-Regierung- in W Oberst D'embin sti nl is Tevter A blind e Mali e Audfetung des Reichstags A sich in folgende Vorschläge e E N h M L M e ihren fh t der Ga a Paris, hat an’bie ins Ausland geflüchteten Offiztere und Kombat- | bis zum 9. Januar cinstimmig angenommen und darauf de" nthà t sich jeden Schrittes, der eine insurrec ione e ewegung au muß en, soll es künftig gestatte sein, denselben auch anderswo a tanten des ‘Aufstandes von 1863 und 1864, so wie überhaupt an Landsthing übersandt. Das Geseh über Einführung von Geschwot päpstlichem Gebiete hervorbringen eönnte. Die moralischen Mittel, in der neuen Hauptstadt zu haben. : alle“’diejeni en Personen / wélché bei dem gedachten Aufstande un- | nengerichten und die Geschéntwürfe über Organisation ‘der Polizci F deren Anwendung Jtalien sich vorbehalten hat, bestehen einzig in Der Justizminister theilt mit, daß er die Geseyesvorlage in mittelbar thätig géwesen sind und jeht im Auslande verweilen, die | und Eintheilung des Königreichs in Untergerichtökreise wurden 0? F der Macht der Civilisation und des Fortschritts. Die Verlegung Betreff der Kirchengüter zurückziehe, um sie in verbesserter Form öffentliche Aufforderung erlassen , sich spätestens innerhalb 8 Wochen | langer Debatte cinstimmig der zweiten Behandlung Überwiesen. der Gag ; : evi Aus (l fie di eder vorzulege behufs: Erlangung einés Dienstattestes niündlich "oder \hriftlich bei Oas Landsthing hielt heute zwei kurze Sihungen. Jn de Dal tatt E pee QN provisorischer. L OM A MeNE Me f M PO at ; G E ihm zu melden und gläubwürdige Zeugnisse über ihre persönlichen | ersten wurde der Beschluß über Aussegzung des Reichstages vorg Shaffung cines Etappenplayes auf dem Wege nach Rom zum | Der Finanzminister erklärt; daß das Ministerium den Kontrakt Verhältnisse ind hre Betheiligung am Aufstände beizubringen. | legt und in der’ zweiten würde mit der ersten Verhandlung ü Zwecke haben; sie is ein ernstgemeintes Unterpfänd, über. den- Verkauf der Eisenbahnen angenommen habe; da aber die Dêèñ Tia Be ctien "l A Nan E tier Auf cu Anfrage Lehmaün's E M p | ihren feiteit entsprehende 2 nstellung in Aüssficht gestellt.“ inister des Jnnern, es sei der Wünsch und die Absi t der R

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