20,03 P
die Provinzen
rungsbezirken Zwickau, Obe barern, Oberbayern, us dem Donau-
sterblihkeit (20,01 bis 30,00 Proz.) i L Ç E ao / E U, é in r t von Nordosten (Ostpreußen) nah Südwesten (Elsaß) hn
Verhaltens ier e priht sih meist in der Vtei i Säuglingösterblißkeit E O aus, daß Gegenden mit hoher E N ee iee zonenweise nchtlich ihrer Säuglingssterblichkeit allmähli
A vlides (B E lassen i dret Unte Getden : ein Jüdlihes (Bayern, Württemberg), ein südöstli (sähsish- und schlesish:-böhmische Grentbeeto und E
weiter nördli i L i: burg, nördlich in Brandenburg Stadtkreise Berlin, Charlotten-
havelland, Lebus. de E s höchsten Grade 5,00 auf je 100 Le i
gebdren dieselben 4 ebendgeborene) erreiht und zwar Stadtamhof, Hemau (Oberpfalz) Eichstätt (Mittelfranken), Jngolfadt P}
; i , «&ngoljtadt, Pfaffenhofe ü links der Jsar, Landsberg, Bruck, ere Aen
Augsburg, K j | i A S, Günzburg und der unmittelbaren Stadt
ziffern entsprechen so ziemlih den Ergebnissen, welche bezüglich
der Gesammt-Säuglingssterblichkei 2E A f L N mt:-Säuglingssterblichkeit gewonnen find, sodaß leßtere
einflußt wird. Die Säuglingssterblichkeit i s
1 : eit im erste - E N P A A Württemberg, N E Säualingssterbligtei mit leidlih günstiger Gesammt- ent)pricht. Fm Königreih Sachsen, in Shlesi i
O L , in Shlesfien und Branden- A 9 fe ig umgekehrt solche Kreise, welche
den ersten i i ä edt v Monat nur eine geringe Zahl von Todesfällen auf-
sammtergebniß wohl wesentli f | i sechsten Bonats hl wesentlih auf Rehnung des zweiten bis zirke des südlichen Centrums mit hoher Säugli ihkei : h l in
E nohch früheren Perioden, in den beiden e ge en ersten drei Tagen oder am ersten Tage konstatiren.
ie drei Bezirksämter in zeigen für sämmtlihe Phasen des ersten
gleihmäßig hohe Sterblichkeit.
Bevölkerung durch S err:
wendungen S Oen tung en und leßtwillige Zu- andere juristis s ; thätigt. juristishe Personen in
Berlin, 13. Mai 1887.
Die Säuglingssterblichkeit während der Jahre 1875 bis 1877. s Von Dr. Arthur Würzburg. (Ar Q e E D Gesundheitsamt Bd. 2 Heft 1/2.) rbeit beschäftigt sich in ihrem bisher erschie ane gelie mit der Feststellung der Höhe A Sten e qu eit im Deutschen Reih während der Jahre 1875 bis ies derselben Sets e Us der örtlichen Verthei- . Dur ie Betheiligung nahezu sä i E E F S S Materials, it ber Arb u Gr egt, ist es zum ersten Male ermöglicht E einen bestimmten Zeitraum die zur Su e Todesfälle unter den Säuglingen ihrer Zahl nah in Vergleich zu „stellen. Damit dürfte eine feste Grundlage gewonnen sein n dem Wege weiterer Forshung den verschiedenen Ursachen der im Allgemeinen bekanntlich beträchtlihen Säuglings- Ner im Deutschen Reihe und dem Antheil jeder ein- ze M rif E dieser Sterblichkeit nahzugehen j i n s . . T s erfien Sehen) (Mh inne der Arbeit gelten alle Kinder ei einer durscnittlihen Säuglingssterblichkei g Reichs von 23,14 auf je 100 M eiae ae ut E E en Ziffern, nämli nicht b ,00, auf Schaum urg-Lippe, Oldenbur idi Be Bo nft E und -Streliz, Lippe, Shwarzburg-Rudolstad! T L dershausen , Bremen ; Lübeck : All Ee Braunschweig und Hessen an Tel An E beträgt die Säuglingssterblichk it L a Meiningen, - Elsaß-Lothrin L l , Elsaß-Lothringen, Hamburg und 9 ä L 2698), Seba (30 in Reuß j. L. Ge Proz ), 25,98), Sawsen (28,19), Bayern (30,18), Sachsen: Altenburg (30,20) und Württemb N 2E) ven fdbr, QaL te 30,20) und 2 erg (31,55) denselben, theil- weije erheblich, überschreitet. Schon hieraus i « Le eise , üb t, ergiebt ew se Uebereinstimmung der SáuglingssterbliGkeit uk Ver ge L n Lage der einzelnen Staaten; dies tritt DA zwei der Arbeit beigegebene Kartogramme er- nen ü lassen, bei einer detaillirteren Betrachtun a S Kreisen in Preußen und ei Iprechend erwaltungsbezirken in den anderen Staat ) deutlicher hervor. Die Säuglingssterblichkei mini Vernag im Allgemeinen in der Richtung A ia E ee 1 | g von Nordwesten Süd- di Be tet A C Se E E L L auf je Lebendgeborene er- : gierungsbezirk Stralsund aus üs Save Lia E OLOBberzogtW mer, die L ádte L men, den Regierungsbezirk S i a Herzogthum Braunschweig, das Grobe ibum Olde O Hannover, Westfalen, Hessen-Nassau und einprovinz „(nur der Regierungsbezirk Köln hat E P die ¿sürstenthümer Schaumburg: Lippe, Lippe Res ; Schwarzburg-Sondershausen und Ri dolstadt , das »roßherzogthum Sachsen-Weimar, den Regterungsbezirk Erfurt Oberhessen und den Regierungsbezirk
im Deutschen Reich
Soweit das Ressort des Ministeriu ;
i , l ms de 1 a
ies vi e E “eat ü ide E Betracht ommt na in , el 1 o ,
ordnete Zusammenstellung derjenigen B nah Kategorien ge-
lle den Betrag von 3000 Æ( übersti Lo D. Feb 1970 Le E D §2 des Gese 4 uwendungen, welche im | haben, nachstehend Mi en Genehmigung bedurs iem e T IA P ihen x. Angelegenheiten während des Jahres 1886 dur Allerh öf t:
der im Ressort des Ministeriums der g
scine Mittheilungen für April 1887 nächst einen Bericht ü i châftsthätigkeit i i \chäf jahr vom 1. nel 1886 vis u P e E ht vex stiauntereGliglen Mitglieder am 31. März 1887 20 278 e E B 886 16 362, es traten also im Laufe des Jahres hinzu . Außerdem wurden an Jahreskarten an außerordentliche Mit-
Erl i - rlasfe genehmigten Shenkungen und leßtwilligen Zuwendungen, nah Kategorien geordnet s 2 : : 3, 4. 5. E: Beirat Die in Geld S zeihnung gemachten Wertbhöhe der nicht in Anzahl ér Summe de : Zuwendungen Geld gemachten : einzelnen Kategorien. betragen Zuwendungen. das: ‘Bu R Uwen: T M A M | S M | uenA : ‘vangelishe Kirchen und Pfarrgemeinden ß | N L CeangeliS-tirglie E ia: 736 338 26 269900 |— 1006238 |%| 53 en und Vereine . ...,. .| 343000 |— 177425 |— G mnd 1 Grundstü, | | und 1 Grundstü, | 9 i z L e estehend aus Haus | bestehend aus Haus | ; vangelish-kirliche Gemeinschaften außerhalb der | E E 4. | Biethänte 00 de mden dea gebteenben Must: | 122 100 2 E G l 1 [ben gehörenden Institut 776 | 226: lui ; 97 9. | Katholische Kirchen und Pfarr- 2c. Geineinden . : SIE és 4 38 208 '98 1 282 La f 11 | ) j 2 . 2 d j : | und Grundstücke von | und Grundstü: von n 2 | uf, 34ha27a89qm |zus.34ha 27a 899m | E | sowie Kirchen- | sowie Kirhen- | i atbolisch-kirchliche Anstalten, Stiftungen 2c. 665 088 |34 e152 500 | E , O : 122000 |— 87588 |34/ 37 7. Universitäten und die zu denselben gehöri i 5082 | S R und ein Bileniß. | 8. Höhere Lehranstalten und die Al La ves: g Ea S L R — : Z Bolton Siu N 205 522 [90 | i fd ulgemeinden, Elementarschulen bezw. die den | L g et n M a i aag gleihstehenden Institute ; 36565 |48 | 11. Waise mmen- und Vlindenanstaltn . 51 000 | — - - E 49 6 12. A S und andere Wokhlthätigkeitsanstalten . 128 000 | — - E S ; ¡e unst- und wissenschaftliße Institute, Anstalten 2c. 200 300 300 a E 2 4 : Heil- x. Anstalten e 127 600 E s uo F 5 t — — |— 127600 |—| 11 Gesammtsumme . 3798 703 |52 980813 1.98 4779 517 50 273 | und 1 Grundstü, und 1 Grundftü | bestehend aus Haus | bestehend aus A und Garten, fowie und Garten, sowie z Fu von Grundstücke von zus. | Ln 34 ha 27 a 89 qm ! irhenutensilien und Kirchenutensilien und | ein Bildniß ein Bildniß | (ohne Werthbestim- | (ohne Werthbestim- | mung). | mung).
En : L Der Deutsche Offizier-Verein in Berlin veröffentliht
Diéselbèn enthalten zu gistrats fowie ein sfolches, betreffend die Wahl und
Stellung der bürgershaftlihen Mitgli
: ) der des Verwaltungs-D
C : ments beigegeben. Die Wahl der R° h éTwatiungs-Veparte- Danach betrug die | genannten Normativ in der Weise, E e S S
das neue Rathsmitglied wählt. Bei der Wahl eines Bürgermeisters
Pfalz bis zum Bezirk Lothri i lied i \yndi D Lothringen. Jn nicht unmittel- glieder auëgegeben 1257, dagegen im Vorjahr 10 ; oder eines Rathsf\yndikus wirkt aber di äsenti N eie M O rgen ziemlih e 1688 R ; A t Minimalbetras 506 000 0) benen rae L e wablberectigten Bürger (. 9) beträgt p Säuglingssterblihkeit allei | ei gleich niedriger | Zeichner reponirt 200 000, zufammer ie-Verpflihtungssheine zweier einer Einwohnerzahl von 39 356. N in der R : L E l , zusammen also 1488 600 M h , C E E und das Herzogthum Anhalt. egierungsbezirk Köln | gemäß §. 8 des Statuts im Depot bei der Reichsbank Se va diee ias fa La (W. T. B.) Der Verkauf der Kron at heute h
um j Andererseits liegt im Südof “As Ne das Gebiet mit der vergleih8weise Lbéfien Sale E lihkeit (über 30,00 auf je 100 Lebendgeborene Le h aus dem Herzogthum Sachsen-Altenburg, den e und Regensburg, Nieder- n Lar E E S S igsiabkitiken ! l _ dem Schwarzwaldkreise. Zwi iesen beiden Gebieten zieht sih dasjenige mit itl SAS
Unbeschadet des soeben in Kürze skizzirten allgemeineren
ist die Sterblichkeit der Säugli j j oli glinge je na erheblihen Schwankungen Wetworen. 4
ssermaßen als Centren, von sol / en umgeben werden. N
Landkreise Niederbarnim, Teltow, Oberbarnim, Ost- n dem erstgenannten Centrum werden der Säuglingssterblichkeit
Kelheim (Niederbayern),
Die für die ersten sechs Lebensmonate beobachteten Sterbe-
Grade der Gefährdung der Kinder wä 1 rw sechs Monate vermuthlih in maßgebender eise Le
weit erhebliher als dem Endresultat
Gesammt - Säuglingssterblichkeit für Für solche Bezirke kommt demnah das shlehte Ge- Ein ähnliches Verhalten läßt sh für Be-
Bruck, Friedberg, Augsburg allein | den. Lebensjahres eine Auch im Jahre 1886 hat si der Wohlthätigkeitsfinn der | und
inländishe Korporationen und
Banquiers 987 493,65 E hause selbst 493,65 A Der Gesammtumsatßz der von dem Vereins-
liefert worden sind.
Werkstättenbetrieb 950 071,40 M (i O G
y H 40 M (in 1885/86 528 330,
E in der Uniform-Werkstätte des Seutins na Mas att
Cent in E Wäscheanstalt an He E
è . v 5 2
51911 im 2 Et sih auf 82 265 einzelne Rechnungen, gegen
A Ee aue
ca. 42 009, Dur Vermittelung des Vereins von den mi s
in Verbindung stehenden Lieferanten ' Giaden iagefütet L7US M
C E s ein 23 240 Stüd. é 3 erner fü i i
S aeiietoebers A nungen für den Fall einer Mobilmachung und für
Verkehrserleihterungen für die Mitglieder des Vereins.
lihe Mitglied e 7 é s i E
Gestern Regiment z. F. und 3. Königin Elisabeth hier ein, um die Quartiere für die Morgen
zur Theilnahme a Frübiabrsü e / b E n den Frübjahrsübungen eintreffenden Regimenter
bayerishen Bezirksä __ Rostock, 10. Mai. yerisch ezirksämtern S die Stadtvertretung bisher
meister,
1 Sekretär) und aus dem die üurger\chaf i ganze Bürgerschaft repräsenti nah dem landesherrlichen i S Aguit 1770 oben Kollegium der “bundert Männer. vom 29. August 1770 gebildeten uartier (bestehend aus 50 Deputirten der K i
nb in vas neen i aufmanns-Compagnie) ämter Sig de Stim e Ilie M welchem 50 Deputirte der Gewerks- über Aenderung dieser, wie aus dem Vorstehenden erhellt, im Wesent-
nunmehr in der „Rostockter Zeitung“ i i
L s g“ als offizielles Publik i Ministe s d. J. vom Großherzog unter S A des Bieten 12 U Lneomi Le Us igtut der repräsentirenden tritt. Laut des\elben wird die Gesammt L Zu d. I. in Fraft
L Selb die Gé t der Einwohn d Bü
rch die réeprâsentirende L | vedt er uno Sinner
Aen besteh O n a Dirget [balt vertreten, welche aus 60 Mit-
theilt in Grundlage der städtishen Armensteuer in 3 Klassen ge- árüber, die zweite (450 ——= e Steuersahre gezablt baben. welche 13—14 Æ Armensteuer îm leßten
igen wahlberechtigten Bürger (1701) Drittel der Bürgerrepräfentanten n di itgli
l de prâfent , ohne an die N )
er die im Wahlbezirk Wohnenden gebunden Aa ers hut 2E stärkste Klasse, also die dritte, zu wählen. ;
dur
ezirke, in denen je 5 Repräsentanten zu wählen \i i : : B ind, er» iei nt N e I, u 2 Bajrken je 10 Repräsen: Ader. in dee M L e insgesammt ihre 20 Repräsentanten. Bürger besißt das akti eren Feldmark wohnende 25 Jahr alte und ri a as aktive und das passive Wahlrecht. Nicht wahlberechtigt ädtishe Beamten, die aus der Stadtkasse bes LA I, deren Bürgerrecht “aesclih (ft Le Er eidet der vierte Theil der Bürgerrepräsentanten aus.
sehr reger Weise be-
der äf i "f : . , fütiaee Melde Bürgerschaft ist ein gleifalls landesherrlih be-
seinen Anfang genommen. Zu demselben
gelieferten Waaren betrug 2548 488,50 A (1885/86 hatten sich gegen 250 inländishe und ausländische Juweliere sowie
Virmitit rie IE diejenigen Waaren, welhe dur zahlreihe andere Interessenten eingefunden. E ereins von f f : , e E aae Verein in Verbindung stehen, er Bren, die mit dem Florenz, -12. Mai. (W. T. B)
h die Mitglieder direkt ge- t Von obiger Ziffer entfallen auf den eigenen Sanartel
der Königin, des Kronprin ini ¿ , 4 en, s S dee Be er ernen Made, ber Pröfdien des träger fand heute unter dem Geläut E E E v äut aller Gl ie feierli Oos der neuen Domfagçade t De C A a L Oen Straßen waren reich mit Flaggen gesmüdt [iche Segen ertbeilt di vg ge E E päpft- Ebhrengästen wohnten dem Hochamt ei a alia
mden 14822, Der
i An schriftlihen Ordres — die persönli im Vereinshause ungerechnet — wordén Ute
E L Die Mittheilungen ent- Zur Eröffnung der Opc-rnsaison im Kroll'’schen
Theater hatte si, un A ; : , ungeachtet der ungünstigen Wi O H E großer pahl Ain S wae batte sib lebhaft „Margarethe“ begonnen und die Darstellun nabme D E O n erfreuen, G - Künstler, mit Aus- ber ide Mleina Sabre annten und bewährten Hrn. Heine, äftigllen Sisihen dee Go irie anl O Suite Und Publikum. Hr. Heine führ N zählt, traten neu vor Partie mit weichem, wohlkli ibe aus gestern seine Valentin- dur. Nächft diesem Künstler “burt Organ und edlem Vortrage Nebuschka als Mephisto; seine En übrt Ie größte Anerkennung Hrn. wandtheit und Sicerbeit, und s Ge Leistung verrieth Ge- genehm-n Klang und zeugt von treffli aue hat einen vollen, an- war durchweg scharf pointirt und du D A Quling; der Bortrag Veibuu en Ten ada R ea u eze satyrishe, allen Ueber- aust gab Hr. Bandrowsky, ein Sän A e Die Rolle des „ ein ger mit einem bell PE S E A as (n, wie es Jheint, bisdungbsähigen bei ibm noch zu unedel, beinahe rob zu Tac f: ie, Dose teien wirkte diese mangelbaie Teidilbrng zu Tage; besonders auffallend ; [le Qo g bei den von dem S beli unvermittelten Uebergängen vom kaum börbaren Pi e ien : i : vôrbaren Pi igf Forte. Unentwickelt wie der gesanglihe B E Rana
außerdem liegt denselben bei ein Verzeichniß der Die ordent-
trafen die Fourier-Kommandos vom 4. Garde-
Garde-Grenadier-Regiment | das
Nach unserer Stadtverfass
2 sung bestand rtretung_ aus dem Magistrats-Kollegi ürger- 1 Syndikus und 8 Rathsherren, sowie S E
Das Lettere zerfiel in das erfte
Nach fast 40jährigen Verhandlungen
lihen noch auf dem alten Zunftwes i imi ) ist man je ; ; ftwesen ruhenden Gemeindevertreiung | Bimische n S M : | e ch E: n O zu Cer Reform derselben einig geworden. Der Leistung d t. Nepès als ar d tbe; ven aus die Mag amtlich Ein Ehrbarer Rath genannt act Anfängerin noch erkennbar ist in n Unfreibeit va See er Dar-
stellung, so wurde dieser Man î Lung, Mangel durch d Ö - ngenbe ird gu ausdrade/ibige Stimme völlig autgegliben und glanzvolle Höhe, welche von ete ‘mächtigen Kraftfülle untecttnet wird. Die Koloraturen waren iorét ai “a ns: Gr E fältiges Studium wird die Stinime- fer Sou dn H EIA Joel : S sicher von allen U i - Ircen, fe, 2ob, man nos große Griolae von derelben envarten darf dns d po a E . Werner anmuthig gespielt 1 : : zen war der führung ein erfreuliher und P ebiete, E e Es
ublikum rief die Darf é M nas Ba Arg besonders Frl. Kepès, zu wiederholten
Wahl der Bürgervertreter sind die Die erste Klasse bilden diejenigen (284), welhe 40 4 und
In der dritten Klasse befinden \ì inden si alle Jede Klasse wählt ein
Jein. Zuerst hat Hur dieselbe sollen Redacteur: Riedel. Verlag der Expedition (Scholz).
Druck dec Norddeutsben Buchdruckerei und Berlin 8W., Wilhelmstraße Nr. 39,008 A
Sechs Beilagen (einshließlich Börsen-Beilage),
sowie den Sommer-Fahrplan für deu Ei z bezirk Bromberg. R E ReA
Berlin:
wählbar sind die Mitglieder des Magistrats, Alle zwei Jahre
Dem Statut
Regulativ für die Wahl der Mitglieder des Ma-
Pr ; der gestrigen (28.) Sizgung des bei fortgeseßter er 5 betreffend die Abänderung der Gewerbeordnung
der Bevollmächtigte Regierungs-Rath Lohmann das Wort:
Herr Vorredner angehört, gegen diese Vorlage ein lebhafter Wider- spruh erhoben wird, fo Ta Niet ) : herigen Verhandlungen dieses Haufes über die Angelegenheiten der Innungen __ Le dé 4 t sagen, in noch viel schârferer Weise gegen die Vorlage und gegen die verbündeten Regierungen sich ausgesprochen bat, fo fa! ' ic, alle Diejenigen, welche mit den verschiedenen Strömungen in der Handwerkerpartet nicht etwas näher bekannt sind, Maße befremden. tes deutschen Handwerkerstandes vertrete, und wenn bünde! Regierungen in ihren Erwägungen sich leiten ließen dur die Rük- iht auf das Maß des Vankes, welches sie für ihre Maßreacin von } den Betheiligten einernten, so fönnten fie ihre B _ ur / : A 4 Meine Herren, auf diesem Standvunfkt stehen die verbündeten Regie- rungen nit. a n c nur die allgemeinen Intere}len im Auge. und nur infofern dle IÎnter- essen des Handwerkerstandes allgemeine Interessen find, nur insofern | erfabren sie die Förderung t 8 méi Herren, das ift ber Standpunkt, von welchem die verbündeten Regie- rungen von Anfang an ausgegangen sind k zandlu ese Frage: die Entwickelung aufmerfsam zu verfolgen und sich ein Urtbeil darüber zu bilden, was etwa im Wege der Gesetzgebung geséchen fönne, um j Niemals werden si die verbündeten Regierungen
tirenden Bürgerschaft drei Kandidaten vorschlägt, aus welchen diese j
der Vorwürfe,
In Gegenwart des # allerlei Behauptungen aufgestellt, die er, soweit ih es hate verfolgen
worin dieser Widerspruch zu Tage träte.
M 141.
Nichtamfkliches.
eußen. Berlin, 13. Mai. Jm weiteren Verlauf
eihstages ergriff ster Berathung des Gesetzentwurfs, Geheime Ober-
zum Bundesrath,
Meine Herren! Wenn von derjenigen Seite, welcher der leßte
fann das Niemand befremden, der die bis-
fennt. Wenn aber der erste Herr Redner, ich möte
so fann dies, glaube
, nur im höchsten Ja, meine Herren, wenn das wirklich wabr wäre,
der Herr gesagt hat, daß er nämlich die überwiegende Majorität die verbündeten
wenn sie si dadar beeinflussen ließen, durch die Rede dieses Herrn veranlaßt werden, estrebungen für das Innungêwe?en überhaupt aufzugeben.
Sie baben auch bei den Erwägungen über diese Frage
der verbündeten Regierungen. Ia, meine
bei der Behanèlurg diefer
die Entwickelung zu einem erwünsch{ten Ziele zu leiten. auf denjenigen |
Standpunkt stellen, den der erite Dërr Redner, wenigstens nah dem Klange etner Werte einzunehmen 1@ien: daß es | nämlich nur darau! anfomme, cin Geseg zu geben, welwe® |
obne Rücsit auf die allgemeinen wirtbschaftlihen Interessen, auf |
die Entwicelung der Großinduïirie und iórer Interessen einfa darauf | hinausläuft, daß se des L f
werde, daß womöglich Iedem, der nicht in einer Innung t, verboten | würde, überhaupt etwas zu machen, was zum Handwerk gebört, und | mit Artikeln zu bandeln, ( daß den Innungen noch die Befugniß gegeben werde, zu entscheiden, damit dann das L j Herren, auf diesen Standpunkt werden sich die verbündeten Regierungen nit stellen. ren, ] 2 Vorlage, wie sie hoffen, Gese geworden it, den weiteren Verlauf der Bewegung forgsam zu ar
zu machen, was etwa sonst noch auf dem Wege der Gesetzgebung zu
thun ift.
Alles nur im Interesse des Handwerks geordnet |
welche zu Handwerkerwaaren gehören, und / i ß selbjt darüber | wer in ibre Mitte aufgenommen werden soll, sodaß vollítändige Monop-l fertig wäre. Nein, meine
Dagegen werden fie fcrtfahren, auch nachdem diese
beahten und si dann tarüber {lüsig
Meine Herren, der erste Herr Redner hat ja in der großen Fülle die er den verbündeten Regierungen gemawt, avch
éönnen, überhauvt nicht begründet hat. Er hat gesprocen von einem Miderspruche zwischen dem Gesege und seiner Begründung, ih habe ber nit bemerkt, daß er einen einzigen Punkt angeführt bätte, Er hat behauptet, daß die Ausführungsbestimmungen, auf welche in der Begründung der ZZ_ S und h Bezug genommen wird, in der Regel der Art wären, daß dle Handwerker ihnen sehr antipathisch gegenüberständen, und daß man deshalb ni6t wünschen könne, auf fjolche Ausführungsbestimmungen vertröstet zu werden; was si in den Ausführungsbestimmungen jagen licfe, das lasse sid au im Geseze fagen. Was diele leßtere Be- hauptung anbetrifft, so scheint der Herr die Begründung zu SS. g und h nit gelesen zu haben; denn den Ausführungsbestimmungen Uk da nicht die Aufgabe zugewiesen, eine nähere Anweisung über daëjentge zu geben, was als geeignet anzusehen ist, und was nit als geeignet anzuseben ist, sondern es ift ibnen nur die Aufgabe zugewie?en, Sorge dafür zu treffen, daß die Prüfung dieser Frage eine allseitige, gründ- lihe und sichere sein werde, und derartige Anweisungen, meine Herren, fann man nur im Wege einer Ausführungsbestimmung erlassen.
Menn cer aber davon spricht, daß die Ausführungsbestimmungen den Handwerkern in der Regel fehr antipathisch wären, so babe i auch hier die Anführung eines Beispiels vermißt. Ich möte aber den Herrn doch ersuhen, unter seinen Kollegen, die an der Spibe der Inrungsbewegung stehen, namentlih unter denjenigen diejer Herren, die bier in Berlin ihren Wohnsiß haben, ch einmal zu erkundigen, ob sie wirklich Ursache haben, demjenigen, was die Regierung auf diesem Gebiete im Wege der Verwaltung thut, so antipathisch gegen» überzustehen, wie es nach seinen Worten der Fall fein muyte.
Meine Herren! Dann hat der erste Herr Redner scinen Wider- spruch hauptsächlich dagegen erhoben, daß die Bestimmungen der höheren Verwaltungsbebörde, um die es fh hier handelt, nur dann erlassen werden follen, wenn die Einrichtungen, zu denen die Beiträge der außerhalb der Innungen ftchenden Handwerker gefordert werden, für den Zweck, zu dem fie bestimmt sind, gecianet erscheinen. — Ia, meine Herren, i fann doi faum glauben, daß selbjt der Herr Vorredner so weit gehen würde, den Anspruch zu erheben, daß die A der Innung stehenden Handwerker auch Beiträge leisten sollen zu Einrichtungen, die für ihren Zweck ungeeignet sind. — Nun ja, das giebt der Herr jeßt zu. — Er sagt aber: Ia, was ist denn nun geeignet? Vas is} ganz in das diskretionäre Ermessen der böberen Verwaltungsbehörde gestellt, und, sagt er, die Hauptsache ist: da müssca wieder erst die Innungen \ich verbluten an den Ausgaben, die sie für diese Einrictunç-n zunächst selbst zu leisten hätten, und erst binterber wird dann entschieden, ob die Uebrigen, die außerhalb der Innung geblieben sind, an diesen Beiträgen sich betheiligen sollen. — Ja, meine Herren, id glaube, in_ dieser Beziehung hat der Herr Vorredner die Vorlage do mißverstander. Cs ilt hier in voller Absicht nit dieselbe Voraussetzung hingestellt wie in È 100 e, nah welcher die Innung sich auf dem Gebiete des Lehrlingéwesens, um welches es sich eben handelt , bewährt haben soll, ehe die entsprechende Bestimmung von der _bökeren Verwaltungs- behörde getroffen werden ann. Hier ift die Voraussetzung dahin gefaßt, daß die Einrichtung, um welche es ih handelt, eeignet sein soll, den Zweck derselben wirklih zu erfüllen.
eine Herren, das ist mögli, obne daß eine derartige Einrichtung \chon längere Zeit in Wirksamkeit gestanden hat. Wenn z. B. eine Innung daran geht, eine Fase zu begründen, so würde dieser Nachweis vollständig zu üllen sein, wenn der Plan dieser Fachschule aufgestellt und nahgewiesen wird, daß in der und der Weise die Lehr- fräfte für die Dur hrung dieses Planes zu_ gewinnen seien, und ferner nähgewiesen wird, wie hoh fich die Kosten dieser ganzen Ein- rihtung belaufen werden, und daß sie unter Heranziehung der außer-
halb der Innung stehenden Handwerker wirkli ausgedehnt werden
können ; dann würde die höhere Verwaltungsbehörde, ohne daß diese daß diese Ein-
Squle son besteht, in der Lage sein zu entscheiden,
-_—
Erste Beilag e zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlih Preußi)
Berlin, Freitag, den 13. Mai
hen Staats-Anzeiger.
1887.
T e @cCEE
daß die Vorlage den berechtigten Be- dwerker Rechnung trage, der Reichstag dem Gefeß,
rfs gereichen und gegen ! bilden werde, mit
mit der Ausführung strebungen der Bitte knüpfte, d
rihtung allerdings geeignet sein würde, um dem Zweck, für den sie bestimmt ist, zu entsprechen. ch glaube also, meine Herre nah dieser Seite erhoben Im Uebrigen, wie Metner so wenig tba i ih nit im einzugehen. Ich muß a vorbehalten, falls der L Vorlage noch aufrecht erhalten sollte. Gegenüber den Auéfü ja im Ganzen viel weniser_ auf den ganzen Gang der ge?eßg in ter Vorlage wieder verfolgt n Das Eine ift seine fassung immer noch mange Deutschland.
woran er d das zum Segen aldemokratie ein Wohlwollen entgegen-
n, daß die Einwendungen, welche aus unzutreffend sind.
e ich für die Angriffe des Hrn. Unterlagen in seinem Vortrage gefun- f deren Widerlegung noch näher handlungen in der Kommission seine Einwendungen gegen die
Hrn. Abg. Baumbach, die si ll auf diese Vorlage beziehen, als eberishen Entwickelung, ¡ebt, will ich nur auf zwei Punkte Ausführung über die nach feirer des Innungswesens in leider nit in der Lage, fchon diejenigen Zahlen anzugeben, 1886 in diefer Beziehung beraus- Ermittelungen namentlich i Fch bin auch gegenwärtig Zablen angeben
dauerhaftes Bollwerk fommen möchte.
Der Bevollmächtigte Regierungs-Rath Loh1 der Ansicht sei, daß
Stande bin, au lo das den Ver Herr auch da
ath, Geheime Ober- Wenn der Vorredner n besten beurtheilen jo möge das richtig lten, daß die Gesuche dem gesammten betressen- 8 nur von einem bestimmten An- kleiner Bruchtheil für die die Majorität dafür fei, so werde wieder über di scchließzlich der sehr geringen iebes der Genehmi- Unter solhen Um- die entgegenstehenden Jnter- amentlih auch prüfen, ob des Lehrlingtwe}ens derart ung crtheilt werden könne. erig und erforderten viel furze Zeit bestehe, daß ihtung hin noch feine Die Behörden seien indeß en stets mit dem größten Wohl- hatsähhlich seien bis jeßt ge eshwerden eingegangen. hatten sonach feine Gründe
zum Bundesr nann entgegnete :
die Handwerker ar berechtigt sei, aber er möchte jenem entgege um Errichtung thatsä den Handwerk einer Stadt, Theil desselben geftellt würden. de sih oft nur und wenn au halb dieser Majorität abgestimmt ,
hrungen des
chlih nie von 3 sondern doch stet Von einer
den der Herr
[hafte Entwidelung
wir waren zahl entschei
Ja, meine Herren, n der Begründung der Vorlage
die sich nun am Ende des f teren Modalitäten
{ der Mitg
betreffenden statistischen abgeschlofsen noch nicht bekannt. reußen diese aenauereñ ch die Sache aber folgendcrmaßen: aren 813 neu-
0 it E D l B IE p aa O 94 46s pz C Bd
lieter cines Handwerksbetr der Behörden unterbreitet ständen müsse die Be essen ernstlich sih die Jnnun bewährt habe, daß Diese Prüfsunge
Ergebniß uns
—
Bra
hörde au berüdsihtigen und n g auf dem Gebiet ihr die Genehmig en oft sehr s{chwi wo die Jnnung erst so Behörde nah der beregten 2 habe verschaffen för den Bestrebungen der Znnung wollen entgegengefkomm ihre Entscheidungen n0o | Ausführungen des Vorredners Geses zu Tage gefördert. Abg. Kraker erklärte, er kö | finden, was die Leiden der Arbeiter [i Megner wolle die Z g. von Kleist-Regow | Die Abgabe, die von J | Tei nichts als eine Jnnun suhten und \{ | wenn sie Arbeit erhielten, nung bezahlen? Fachsculen, würden zu diejen Ausgaben bürger beitragen und n an eine besondere fleinen Städte1
Danach verhält fi Während am Ende des Ja errihtete und 2373 reorgani}irte | 1886 vochanden und wäßrend reorganisirte Innungen rorhan Innungen bis zum É: É! von 1220, und g der âltere
äJahres 1885 vorhanden w íSnnungen, waren am 1. Dezember e und 4271 reorganisirte Innungen ; Preußen noch 3330 nit ist die Zaßl diefer nit Dezembec 1885 bereits zurück- ih fann hinzufügen, d n Innungen einen fo lich preußische Handelë-Minitter die Siritte in die Wege zu d, alle diejenigen Innungen, die i nicht gleichfalls organisiren, auf Grund | bre 1883 aufzuheben. Herren, sagt der Hr. Abg. Baum bieber die Innungen für derartige Einrichtungen, | entwurf vorgesehen sind, geleistet Haben, ind : do wobl nit gercchtfe rhalb der Innung stebenden Hand 6 fann nit zugeben, daß bac sie ansieht, aber i gebe voll- bisher verbältnißmäßig nech nit von | nd: aber, meine Herren, das ift gerade ie Einbringung diefes Gesetzes. Diz Nittel, welche die Innungen bis- | haben, waren eben deshalb so geringe, | Scheu baben, ihren Mitgliedern für | Lasten aufzulegen, s chaftsbewuftsein, — und die ja noch lieder vorhanden ist, — da fônnen wir liedern erbeblihe Lasten aufzuerlegen, daß uns ein großer Theil ter Mi ter Berufung darauf : die diese im allgemeinen Inter- während bier eine ganze teht, welche das rubig mit uß davon haben ?
1395 neuerrichtet 1. Dezember 1885 in den waren, reorganisfirten gegangen auf die Zah dem die Neorganifirun Nerlauf genommen hat, der Köni nd veranlaßt gesehen bat, leiten, die darauf geritet hin binnen einer bestimmten Frist Gesetzes vom Ja
E E E T
| Gewißheit
en, unD t ch feine B
| gegen das i
nne in der Vorlage nichts ndern könnte. einführen. auch indirekt. tgliedern gefordert werde, Die Gefellen, on aur der Herberge so wie fo sollten nun au einrihtun Theil von der
| Dann, meine | Leistungen, welche wie sie in diesem Gefeß ja so minimale, nun au die auße t äa, meine Herren, î e der Hr. Abg. Baum ständig zu, daß diese Leistungen großer Erhetlichkeit geweten n ein Hauptpunkt geweien sUr d zwar hängt das o her auf diese Dinge verwan nnungen eine große Einrichtungen 0 dem sckchwacben Genco)!en? fange dieser Bewegung einem großen Theil der es noch nit wagen, den wenn wir nit risfiren wollen, er austritt, und zwar un gerade diejenigen fein, Einrichtungen bezablen, Facgenofjen draußen | und ibrerseits den Ger sind, au Diejenigen, welche in die mit zu diesen Kosten, so werden sie au Mitglieder zu den Kosten der Regterungen wenigîtens flege dieser Einribtunge den bisherigen
)anasinnungen
rtigt erscheint, dazu j ingen wolle dasjelbe,
werker heran- | sie so minimal j tihtinnungsmi s die Arbeit ahlen müßten, nocch an die Jn- namentli Regierung erhalten, Arbeiter schon als Staats- ch einen besonderen Bei- Wie wolle
zusammen: Die Junungs müsse jeder un solle er no Gejellichaftsklaßse zahlen? V 1 und dem Lande machen? S ker, die do keine Fach} len? Und warum wo rifen niht zu den Beiträgen heran- durch immer mehr Gesellen in die rbeiteten viele Meister fast nur mit enden werde alfo immer für die wenigen Gesellen on Kunsthandwerk und er- er Arbeiter überhaupt Produfktionsweise, wie sie getrieben niemals das Handwerk fördern, Handwerkern
Anfängen bei | man es mit den die dort wohnenden Handwer hielten, auch dazu bezah Handwerker in den Fab Sie würden da abriken treiben, zudem a ehrlingen, die Zahl kleiner und der Bei niht mehr zu er! höhtem Genuß fönne b keine Rede scin, werde, könne man n. Großmeister unter dea
culen er-
glieder wied jollen wir nun esse zu errihtenden Menge von unseren anseben, uns
Beitragzahl trag {ließli
chwingen sein. ei dem Elend d
bezahlen lassen, Wenn die Innungen in der Lage Innungen nit eintreten wollen, îm Verhältniß, beranzuzieb Scheu haben, ihre eigenen heranzuziehen, und die daß dann in der P viel mebr ges{chehen w der Fall sein konnte. merkungen zu den glaube, daß alle Einzelb Kommission zur Berathung kommen w Der Abg. von Kle sollten für dieses Geseß Schritt zur Stärkung de bach den Innungen nichts zuwen daß sie mymu _und man he n
natürlich nur 4 nidt, mehr die Verwaltung man werde Der Große der Großindustrie. Rohstoffe zusammen Nur von
n außerordentli Einrichtungen schließe ich meine Be- Vorredner und
besser in der
ird, als das nach Damit, meine Herren, d Auëführungen der beiden Herren citen dieies Geseßentwurfes
müßten sih zusammenthun, die und die Arbeit unter sich verthe derte Genossenschaften
ber, wie die vorl denheit fördern und di nun, die Sozta
Fnnungen einfaufen / Staats wegen gefÖr Durch solche die Unzufriedé | demokraten zuführen ; damit zufrieden
Der Abg.
iegenden, werde man Arbeiter den Sozial- ldemokraten könnten 1a
Gejeße a ist-Reßow äußerte: Die Jnnungen dankbar sein, es sei ein Wenn der Abg. Baum- , so könne er si thig und neidish seien, Ne | cht aufkommen lasse. das Beste, was jener hren könne. Die Deutsch- erstand längst aufgegeben. e Kräfte darin sichten zu eigen Exporteur Siegmund M Broschüre niedergelegt desen Ausführungen eiheit sei gewejen, drücken gesuht ha Rückwege, m alismus und Armut chaft bei assen, warum wo Man werde zu die Jnvaliden- und man ihnen au
rx Junnungen.
den wolle daß die Ausführungen des
Land hinausdringen möchten. Wenn er (Redner) das glaubte, s überflüssig sein; da seine e sie bereits in der vorigen t diesem Geseß Abg. Lohren, ch Krankheit behindert, Er bedauere, daß Wärme der Re- ssprechen fönne.
und dur Ver- en, Jnnungs-
Auch er kenne Solidesten unter
Nobbe wünschte, Vorredners recht weit in das ' Das Handwerk sei nicht todt! dann würde dieses Gesetz allerdin niht glaube, Antrag einge
niht wundern, könnten ja nicht blühen, wenn Die Lessing’schen A für die Ansicht der freisinnigen hätten do Lessing aber erkenne an Der Abg. Baumb gemacht, welche der Fa. aus Wien jüngst in einer jeftiv und unparteiish seien ultat der Gewerbefr fere den Shwächeren zu er Dank, sei man jeßt a schlagen zwischen Kapit Zwangsgeno))en] Bergwerksbesißern zugel Handwerk nicht zugesteh kommen; wenn einführe , versicherung Ü ch gar feine Z außerhalb der Jnnu ein wahrer
sinstitute und ihrer Wo Der Reichsparte
usführungen seien Konservativen an} den Handwerk daß noch existenzfähi ach habe si
Partei das Session einen_ gleihlautend sei, von dem er bed niht an seiner der Abg. Loh gierung jetnen Nur durch Hebung de leihung von Rechten, mitglied zu werden, die Handwerker und ihnen seien — er 1p seiner Heimath — di teten. Aber die Regierung nur neue Lebenszwe zwischen der
niht die \chließlich Rechten der höheren welche fih Verdienst lassen werden
bracht, der fast mi und zwar unter Führ ere, daß derselbe, dur (des Redners) Stelle stehe. cht mit der ihm eigenen Dank für den Entwurf au s forporativen Geistes wünschenswerth macht nungen zu helfen.
ch die An
doh nicht.
daß der Stär-
sei den Jn i er meine, daß es gerade die S reche dabei auf Grund von Erfahrungen aus die an dem Ausbau der Fnnungen arbei- wolle gar feine Zwangsinnung, de der Jnnungen erwecken. Der Vorlage und dem früheren e Entscheidung über Verwaltungsbehörde, e auf dem Lehrlings- sollte, und er glaube, der bessere sci; er gebe an- arteiishe Beurtheilung und es könnte sih sonst die Gesellen geltend darin gebe er hen Einrichtungen, Er (Redner) halte es rteiishe Entschei- gs immer leiht alifirt und Verwaltungsbehörden ehlen, die Einzelnen latten Lande einen
Aber das seien n erörtert werden daß das Geseß angenommen Schritt, den Jnnungs-Ange helfen gegenüber den Meistern,
lle eine Brüe h. Man habe jüngst den Großindustriellen, lle man dasselbe dem
wangsinnungen
[tersversorgung ch die Kranken- Augenblicklich aber wolle ätten nur die das sei un- die Ausnügzung der ohne Kosten ermöglicht Herzen dankbar, daß he e Gewerbeordnung bezüg- men sei, nun würden die che auch er, daß der iterer Spielraum selbst könnten ihre lten. Wenn er also Entscheidung über Rechten in die Hand gebe den Jnnungen
einzige Unterschied Antrage sei der, da die Verleihung von ondern der Jnnung, e erworben habe, über er Vorschlag der Regierung elen für eine unp den Gegner zu hören; tigkeit namentli Allerdings hätten dem Vorredner Recht, den Fachshulen, weniger deshalb für geboten, dung zu überlassen, sein: das Handwerk nnungen, die über en, da wer nur pro rata statutarish festgeseb sekundäre
werde, es sei ein w zu ihrem Recht zu ver
berlassen müßen. wangsinnungen.
Stehenden Privilegien,
gemessene Kaut gestatte auch eine Ungere
i sei er von den Konservativen mit ihren auf di lihen Anträgen foweit Anträge durchgehen.
Selbstverwaltun währt werde, ohlfahrtseinrihtungen am gefragt werden sollte, die Verleihung von
Allerdings wüns den Jnnungen we n gerade die Jnnunge
besten verwa ehörde eine unpa
es werde das keineswe sei sehr dezentr die Distrikte der de es sih dann empf en und auf dem p eitrag zu erheben. der Kommissio
daß man
ltungsb Ra elbst die Ent-
einmal den Versu scheidung zu überl Redner hielt die Han zur Beurtheilung d gung habe, und s neterer Fragen eine genauere
ch mache, den Jnnungen d Normativbestimmungen au ker selbst für d b eine Jnnu indem er bei einer Fassung des Entwur
ie geeignetste J Existenzberechti- untergeord- fs wünschte,
er Frage, 0 abe die Hoffnung