1868 / 43 p. 6 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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: ; e ; ; : " | | bt, vorhin läßt der Entwurf, was die Entscheidung der Rechtsfrage betrifft, di ï j j ; n die Dinge so liegen, und wenn die Provinz Erwägungen unbegründet find, habe ih mir erlaubt, Nichtigkeitsbesc-werde an den Cassationshof au/ selbsiverständli! nur Ai agene lede L OUAs datreten sollen. Di i rauf: legt, daß fie, um das Prinzip der Selbstverwal- | schon anzuführen. i i j aus ivesentlichen Formgebrehen oder wegen unrictiger Gescß- | Amendement mit 194 gegen 32 Elaands. welches für diet fs f fördern, in den Besiß einer solhen Summe gelange, Nun heißt es noch auf E Herren mten e anwen : Ñ s i | j i | 14 regenden Wel / S Was die Execution der gerichtlichen Erkenntnisse betrifft, so be- | Ungen das Recht des Verkaufs auf öffentlicher Straße du um unker Aufsi! ber A Dee fo Tbei, in bec: Tbat Lot viien bér Mena doh mindestens das gleiche Gewicht bei- Ina einführt pier Derbesserungen, die der Entwurf in dieser Rich- | Genehmigung der Regierung forderte. E linien bagen nieht voranliegen, Am Gegén-- | legen, als ciner [eien in Lannover, Ja, ih habe meinerseits an ns ! vor allem darin, daß die Exccutionsklausel wieder ein- Portugal. Der Pariser »Moniteur« vom 19. d. N 19 die Regierung glaubt von ihrem Standpunkte aus dem | diese immer steigende Mißstimmung nicht E S ce Weiter hat der Entwurf, um die Execution möglichst rasch und meldet aus Lissabon, daß die Unruhen, welche in Portugal Prinzip der Selbstverwaltung nicht nur in der Provinz Han- | zarte Rücksicht auf die öffentliche n E E ten Resul ausreichend zu machen, die gerichtliche TJntervention nur auf diejenigen | anläßlich der ncuen Steuern vor Kurzem vorgekomm förderlih sein zu müssen, sondern in demselben Sinne | mittelt wird, würde, glaube ich, zu dem entgegengeseß

i j : i r en l | L ULL 4 es Fälle beschränkt, wo sie in der That nothwendig, das ist bei der Exe- | einfache Polizeimaßregeln vollkommen beseitigt seien. , dur) nover rüfsichtlich der anderen Provinzen zu verfahren. Sie | tate führen. Es i} ganz gewiß, daß, wenn gemeint ist, der cution auf Jmmobilien, während die Exccution auf bewegliche Sachen : au

: ; : ; i i 18gesprochen, daß sie darauf Bedacht | Politik der Regierung entgegen zu treten, daß das im Lande “rein Drittes, wodur, g ar S eat Ra T D, teten e E E heutige I e s ete Et stigen ' Mteecsen A erende nur Widerspruch und keinen Anklang finden wird. Ein Drittes, wodurch die Execution erleichtert wird, ist der Grund- | Sißung der Deputirtenka mmer wurde dic Budgetberathun s nehmen lisation anzubahnen. Dann verwahren sih die Gegner ferner dagegen, daß das Berbindlichkeit die unmittelb Exeeutiol eribeilt E L Mie L Maga nier CrOLEe BRo Verhälin a voslie ende Bericht ist nun in einer Beziehung sehr | Herrenhaus eine politische Pflicht nur dann erfüllen solle, wenn O die S E ertheilt wird. j zwischen der Regierung und der Nationalbank. Rossi spra Der a Be er die volle Uebereinstimmung der Kom- | es einfa zustimme. Nun, meine Herren, darüber wird das Gersenalafet Ie, E Civil on e s L a des | gegen den Zwangêcours und s{lug, zur Beseitigung desselbe [ff ekfret 0 über konstatirt, »bereitwillig und brüderlich den der | hohe Haus selbst entscheiden, ob es eine patriotische Pflicht er- gefunden hat. Eig inen Hab mehr. Und am die Sculd bei der Nationalbank zu tilgen, ein wang mission a hinzutretenden Landestheilen— und in diesem Falle | füllt, wenn es, wie ich erwarte, mit großer Majorität zustimmt. 17. Februar. Gestern Mittag erfolgte die Unterzeich- Anlehen von 378 Millionen vor. Der Finanzminister erklärte Mae Hannover die Hand zu bieten, den Uebertritt in Meine Herren, die Regierung legt auf Ihre Zustimmung nung der Ehepakten des Prinzen Cu wig von Bayern mit | ¿7 werde die Prüfung der übrigen vorgeschlagenen Finanzmaj s der Pre iltnisse des öffentlichen Lebens zu erleichtern und | einen großen Werth. Es mußte der Regierung daran liegen, der Erzherzogin Maria Theresia. Am Mittwoch wird die | regeln abwarten und geeigneten Falles auf den Vorschlag Ros M Pillige Schonung cingelebter Einrichtungen den engeren | in den neuen Landestheilen den Eindruck hervorzurufen, daß feierliche Un, der Erzherzogin Braut auf die öster- stis zurückkommen. Die Kammer genehmigte sodann mehrer Anschluß an die Gesammt - Monarchie zu fördern.« Und es | sie eines wohlwollenden Regiments, einer wohlwollenden Be- e

reichische Thronfolge geschehen. Kapitel des Budgets. sagen auch die Gegner der Vorlage weiter in dem Berichte, daß | rücksichtigung billiger Wünsche sich zu erfreuen haben sollen. 18. Februar. (W. T. B.) Zur heutigen Sißung des

5 : ali | bereitwillig | Die Provinz hat einstimmig um die Einrichtung gebeten, um 4 N Dánemark. Kopenhagen, 16. Februar. In sie »den Intentionen der Königlichen Regierung : lt Di K erung war berechtigt, vor dem

er L i ; : E E i : dieses Entgegenkommen | die es sich handelt. Die Regierung l gt, e u A a Fürst C (eren, rüße gestrigen Sigung des Landsthings gelangte das Frei. Bam ote e Worin min Ne! r 1. Oktober durch Königliche Verordnung mit Geseßeskraft eben-

i / i i d wie das Entgegenkommen gegen die Provinz Han- das neue Ministerium und versicherte, dasselbe werde seitens gemeinden-Geseß zur Diskussion, besteht un D geg

j ; ; iti ird sih nun aus der weite- | sowohl hier nach den Wünschen der Provinz Hannover die des Hauses nicht minder volles entgegenkommendes Vertrauen D O eas begann die zweite Behandlung dej s nover C U Dos e ny Angelegenheit zu erledigen, wie sie den hessishen Schaß der

finden, wie seitens der Mehrheit des Volkes. Der Minister- Budgets, M Sea eugeven. Provinz Hessen vevwielen hat; in diesem Falle hat die Regie-

1 ; i die Gegner der Vorlage keine pecpetuelle / i n präsident, Fürst Auersperg, erbat für die Regierung die Amerika. Nach Berichten aus New-York vom 6. x, ai A MBUI ie Belastung des Stagtskredits hervor- | rung Werth darauf gelegt, die Genehmigung des Landtags

2 i : i s : : i iese Genehmigung er- Unkerstühung des Hauses, welches seine Mission jederzeit treu | bruar hat der Aus d i ¡rti ö i i : le unter Umständen nicht unbedenk- | vorzubehalten, sie hat mit Zuversicht diese erfüllt habe und ets im Geiste patriotischer Unparteilichkeit heiten 4 für t D E E " Sefandfe de n Tonate, wüdrent die N o arung der vollen Freiheit wartet e E Be A s O on A Ln dem Ministerium seine Unterstüßung angedeihen lasse. Das | Union am Wiener Hof ausgesprohen. Die republikanish, M der Gewährung oder Ablehnung von Staatsunterstüßungen Nach n L E i Graf u Eulenburg, das Wort Ministerium stelle es sich seinerseits zur Aufgabe ; den Glanz | Convention des Staates New-York hat für die Wai M es gestatte, je nah Lage der Finanzen helfend einzutreten. « der E A rn, z /

der Krone ungetrübt zu erhalten und liberale Institutionen zur | Grants zum Präsidenten und Fentons zum Vice- Präsiden M Die Gewährung in Form des Kapitals erscheint den | zU fo gender ne 7 S Ea a Sie diz Retie- Durchführung zu bringen. ten der Vereinigten Staaten votirt. geehrten Herren den Vorzug zu verdienen, »damit diese Ange- Meine Herren! Jch glaube, daß Sie, wenn g

Pesth, 17. Februar. Die Berathung der israelischen Dia ili i j j it i | winne und nicht wieder durch | rungs8-Vorlage zum Falle bringen, nah allen Seiten hin Un- Vertrauensmänner wurde heute Vormittags unter dem Vorsiß Doige Wene S or M in A Oa Le G

/ i / LEL i E : i8fus- : i der Provinz Hannover Unrecht, Sie E S 2 daß die dortige Regierung wegen d Ordinarium des Budgets zu weiteren Dis8kus- | reht begehen. Sie thun | j s . Na einem Berichte des » Ungarischen Lloyd« erklärte d de Refeutizung jum Arie gegen Paraguay made, fd a sonen und ja A r eA 8h Vie bádure) mbe Dke i e E Sie U dies “mit A ae en Sikung per | lossen habe, eine regelmäßige Conscription einzuführen und M geben werde.« Daß nun der Staatskredit dadur x ; ; ver noch Slaatssecretair von Hollan in der gestrigen Sißung der | eine Fremdenleai k die Rente giebt, und daß der Staats- | Worten zu erläutern. Als die Provinz Hanno Enquétekommission zur Regelung des Transportes, die Negie- C fredit | weniger belastet werde, wenn man das Kapital giebt, | niht unter dem verfassungsmäßigen Rechte Preußens

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| i ; j i | it denen rung werde mit allen ihr zu Gebote stehenden Mitteln die Asien. Nach japanischen Berichten vom 27 ist wi icht erfindlich. stand, wurden Bertrauensmänner einberufen , mik Staatsbahn zur Anlage cines zweiten Geleises veranlassen. haben die D M R A “Di E Ce E bt Also darin: nach dem Vorschlage | die - Regierung diejenigen Maßregeln verabredete, welche

; : i ! ; j i | i eine Beruhigung im Niederlande. Haag, 18. Februar. (W. T. B.) Ein Taykun bereitete cinen Angriff zu dessen Befreiung vor, F des jeßt vorliegenden Entwurfs soll blos die Rente Ale einstweilen dazu dienen sollten, ei higung

nt ali E i : iste i i : di nicht blos die Rente | Lande hervorzurufen und die Hannoveraner zu der Ueberzeu- fitung am S. d M8. E R A LA e a ‘den Staatskredit nicht | gung zu O , daß Preußens Gouvernement ihnen nur zu-

y : t i gli in könne. Ei il der Erfolge der Verhandlun- . Sie wollen aber an Kapital weniger geben. träglich sein könne. Einen Thei dei Ö Großbritannien und Jrlaud. Lon don, 17. Februar. : zu E u ein Kapital von 8 Millionen werde bei einer gen mit den V L eses R A E Der Prinz und die Prinzessin von Wales haben heute das Rente von 4 Prozent ungefähr dem gleihkommeu , was in ammlung gelesen, sie A 1 e matte T E B Well Tutd pie Etsopilal, wo nod mehrere der in Clerfen- S e Bes t Ea A E well durch die osion verleßten Pe | ; : ; ‘en verwendet worden Jel. Dle Herr } i inli Die im A Iahre E Ae Berlin, 19. Februar. Jn der gestrigen Sigßung des Mei, da sowohl die bannöverschen Stände , als die han- | lung kamen darauf E E E e n baut. worden Und wurde, soweit se fertig war, am eergande: | Fnonp-Kommission über den Entwüef eines Gecies teccqee [f "verde Reglerung die Unzulänglichkeit diefer (Fonds erkännt | preusisden Berwaltungögrundsähen und Gesehen in, die, Lage auf worden und it sie ferti | anz Kom Ub niwurs eincs Gesetzes, betreffen ie unter der früheren Re E IL/ j Y Ae Sons den Pullitune cem is war, am vergange- | die Ueberweisung einer Summe von jährlich 500,000 Tbalern d iun dieser Fonds für unerläßlich | von der hannöverschen E Ae P 18. Februar. Jm Unterhause erwiederte der Staats- | An den provinzialständischen Verband der Provinz Hannover, erachtet hatten. Die Herren wollen also fkapitalísiren, aber vinzial- Fonds E O A v Sér nang De n Indien, Northcote, auf eine bezügliche Jnter- A aal des Finanzministers Freiherrn von der ignoriren wieder, daß in I Ee ir 300,000 Wie! mil Mi und bl Bille an e G f vet Minister: ob 58 nicht ellation Fawcett's, daß die neuesten Regier1 c ; i j L, , Verpflichtung Übernommen worden 1st, fU / . - | ave j i : : ; von einem anderweitig at R L Es Meine Herren! Die Angelegenheit, die Sie jeßt beschäftigt, MACIS Uue S ben zu machen. i __| billig sei, V: a M a O u Truppen nichts wissen, Der Vicekönig von Aegypten habe viel- | ak das Interesse dieses hohen Hauses in ungewohnter Weise Es wird vorgeschlagen, dafür 8 Millionen vierprozentige | was sie entschä A n late behauptet worden ist, daß mehr auf die Vorstellungen der englischen Regierung die Be- | ! Anspruch genommen, und do scheint, soweit es auf die Kapitalien zu geben, macht 320,000 Thlr. , und nun verlangt | Es N M Hand gewiesen sei. Jm Gegentheil: ih sazung Massowahs reduzirt. Der Minister trat {ließlich der materielle Tragweite ankommt, cine Veranlassung dafür nicht man, daß die Provinz den Rest beischießen soll. Wie dies nun E p E al A Ne g r das Gesek Velfiurigen verlan Behauptung entgegen, daß die abyssinishen Truppen unter dem | sehr erfindlich. L übereinstimmt mit dem brüderlichen Entgegenkommen, mit dem | habe er L diese Gesftungen ‘aus Staclblafsen gewährt ien, Mangel a e S hatten. S E E eas ee E, daß F Handreichen, mit dem Wohlwollen, das man bezeigt 7 A C Un u ‘déliten d , daß man einfach sagen könne: der In dem Besinden des Gra ist ei i ; : ausvgegan i s man nun au ) | i ; Besserung G GGE fen Derby ist eine leichte ist, von der man es nicht erwartet hatte, zumal noch deshalb, weil F E A evt fo ist es dem hohen Hause | Staat thut in diesen A der E La A Im Bahnhof von Charing-Croß ist ein heftiges die Gründe, welche für den Widerspruch angeführt werden, durchaus sondern die Provinz Übernimmt sie. /

S i ) i i ierung in dem anderen Hause, um : E A ; ie bisber Feuer ausgebrochen. Die Glashalle ist theilweise cingestürzt ; unverständlich sind. Man spricht von einem Opfer, von einem F da R ADLIO Iu ded Gesehes qu ermöglichen, den dort ein- | habe i gesagt, entweder, für die Provinz, der Staat wie bish mehrere Bahnbeamte wurden verleßt.

j A E / ; | s i i ital ge- Geschenk, von einem Privilegium, und doch ist von alle dem des Kapitals die Rente zu be- | fortleisten, oder aber, es würde der Provinz ein Kapi Á ar nicht die Rede. Es It sich ei , [F gebrachten Amendements statt des Kc i eben werden, welches in seinem Zinsbetrage dem gleich käme, Frankreich. Paris, 18. Februar. Im geseßgebenden vinz S gegen clic 9 einfa darum, der Pro willigen, beigetreten ist. Die Regiernng hat deshalb in Jhrer | g /

ili i dli irde der i i r Lei i n : i itere, | was der Staat augenblicklich leistet, oder endlich, es wür Körper begründete heute Garnier -Pagès sein Amendement, | in einer Rente zu geben. E E a | N O O iat B tue bei! Provinz eine Rente gewährt werden müssen. E die Aufhebung des Art. 20 des organischen Dekrets von „Käme das Geseg nicht zu Stande, so würde die Regierung a M 2 Die e sagen e ich vorhin mir anzuführen In welcher Art der Staat si im konkreten Falle der Frage 1802 fordert, wonach fremdländische Zeitungen zur Zulassung | theils auf Grund rechtlicher Berpflichtung , theils auf Grund M erlaubte daß i den Vorschlag machen, um den Intentionen | gegenüber stellen würde , darüber behielten der Herr Finanz- L Frankreich einer vorgängigen Genchmigung bedürfen. Der | ganz unabweislicher Bedürfnisse mindestens dieselbe Summe der Staatsre ierung entgegenzukommen. Die Staatsregierung | minister und ih uns spätere Erklärung vor. brate L 0 R E dba E p aus U für diejenigen Zwecke auszugeben haben, ihrerseits bittet 4 das Gegentheil Die Herren kommen also E der e A a A pra n i „5 w ( um elche je le Provinz Übernehmen will und übernch- W „5, i dern sie treten ihr entgegen. | er diese Frage }osorît aus® a l Nachtheile der französischen herbeiführen. Hiergegen trat Jules | men soll. Kommt das Gejep zu Stande : nicht der Regierung entgegen , sondern } : E A 8, daß der Dominial-Ablösung8-Fond 2 L ; E 1 : ; ' o wird S i L 1d finanziellen | natürlich den Wunsch aus, daß 1 b E A U burt tas, fe A S A v A ; Couts ang M dev Nente bestreiten | Erwägungen (Seite müssen Si n brer Sni A als E A e N N D E a ren L A : JULgE enen Uus- | und die Ressort-Che nd darüber gar nicht in Qweifel, da , É U t vti olitik und die | digung für diejenigen Lasten, | N Don San C Ha L R N Provinz dann zuzusciesen C e Ae tx n Ae Gnaet Zustim- habe Ind) N Le P a, L oi Un. : | , al, während im andern Falle, wenn die Bedürfnisse aus der L L lid lche politishen | der Versammlung der 1smänner k Î ebenso ein Amendement iere g0ès wurde darauf E Staatstasse E I dann die Staatskasse vas Mchr Erwägungen ivi das Es Aalen, R A R a B D R U Si / effe le auf die Ver- | zu zahlen haben würde. ie also da von einem Geschenk, von ; =., c it fei Silbe angedeutet, | schien, wodur den Kurhessen 4 breitung falscher Nachrichten esc ten Strafen. Darauf be- | ei i ; : Ps 1 Vorlage zu stimmen. Sie sind mit keiner | gedeutet, i x natürliche Idernfolge, daf die Hannove- gründete Pelletan ein Amendement, bezüglich der Strafen, findlih, A That nicht ev es ist also auch nichts darüber zu sagen; daß die O E E E